Rad-ab Exklusiv: Die Opel RAKe Probefahrt in den heiligen Hallen von Opel

Ich bin total geflasht! Gestern war bei mir “Opel-Day” und ich kann euch versprechen, da kommen noch 2 weitere Probefahrten-Beiträge auf euch zu. Über den RAKe hatte ich ja bereits vor ein paar Monaten berichtet und auch die Fotos von der IAA hatten wir hier veröffentlicht. Opel stellte den kleinen Elektro-Bruder vom Opel Ampera, den wir von Rad-ab ja auch schon Probe gefahren sind, bereits auf der IAA 2011 vor. Doch damals hieß es: Abstand halten, nur ansehen, nicht anfassen! Gestern hieß es: Schuhe aus, einsteigen und losfahren. Mit dabei waren Björn von MotorTalk sowie Alex aka Der Probefahrer und ich glaube ich verspreche nicht zuviel: Der RAKe hat uns schon begeistert!

Woher hat der Opel RAK e seinen Namen?

Es gab eine Zeit der Pioniere! Im Jahre 1928 gelang es Raketen-Fritz einen Weltrekord aufzustellen. Er hatte dabei ein Fahrzeug mit Raketenantrieb, das war der Opel RAK. Der RAK e verzichtet zwar auf Raketen, doch auch hier wird wieder einmal Pionier-Arbeit geleistet, denn so ein Fahrzeug gab es vorher noch nicht.

Was ist eigentlich ein Opel RAK e? Eine gute Frage, irgendwie ist der Opel RAK e eine Mischung aus Flugzeug (wegen der Kanzel / dem Cockpit), Motorrad (es sind viele Teile vom Motorrad verbaut) und Formel 1 Fahrzeug. Wie in ein Formel 1 Fahrzeug steigt man nämlich auch ein. Opel stellt dieses Concept Car nun der Presse mit einem ganz bestimmte Grund vor: Opel hätte gerne Feedback!

Das Konzept sieht wie folgt aus: Ein bezahlbares Elektrofahrzeug, welches leicht gebaut ist und dennoch die Sicherheit für die Insassen gewährleistet. Der Stahlgitterrohrrahmen ist aus Kostengründen nicht mit einer Carbon-Karosserie versehen, hier setzt Opel auf Kunststoff.

Rak´n Roll!

Der RAKe könnte, nach langer Zeit der Enthaltsamkeit, ein Hecktriebler werden. Der letzte kompakte Hecktriebler von Opel war ja der Opel Kadett C und das ist nun bald 33 Jahre her. Der RAKe wäre, genauso wie damals der Opel Kadett C, autobahntauglich. Den Entwicklern war es wichtig, ein Fahrzeug zu entwickeln, welches nicht nur “mitschwimmen”, sondern auch mal einen LKW überholen kann. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h und die Reichweite bei 100 km. Genug also für die Alltagsfahrten der meisten Autofahrer.

Man sitzt im RAK e hintereinander. Das hat natürlich zahlreiche Gründe, einerseits: Aerodynamik, andererseits: Gewichtsverteilung. Beim Opel RAKe steigt man auch nicht durch eine Tür ein. Nein, dieser Elektro-Flitzer kann sein Dach öffnen. Mittels einer Smartphone App (welche via Bluetooth mit dem Opel RAK e verbunden ist) kann man das Fahrzeug öffnen und schließen. Apropos Smartphone: Beim Opel RAK e zieht das Smartphone direkt mit ein, denn ein Großteil der Steuerung (Licht, Navi, Auto finden, Ladeplätze finden …) wird über das Smartphone realisiert.

Mit dem Opel RAKe ins Parkhaus:

Mit dem RAKe kann man übrigens auch in das Parkhaus fahren. Auch die ungewöhnliche Öffnung lässt dieses zu, die maximale Höhe, die da beim Öffnungsvorgang erreicht wird liegt bei zwei Metern. Einen kleinen Ausblick in die eventuelle Zukunft vom RAKe gibt es auch schon, die Designer zeigten Zeichnungen, die etwas für die Frischluft-Fans wären. Ich sag mal so: Ein RAKe mit abnehmbaren Dach oder geöffneten Seitenteilen hätte schon was und würde vor der Eisdiele sicherlich mehr Eindruck hinterlassen als manch Sportwagen aus Italien.

Apropos Sportwagen: Auf dem Blatt Papier (bzw. hier in digitaler Form) sehen die Werte erst einmal nicht “viel versprechend” aus, doch beim RAK e muss man natürlich umdenken. Das fertige Fahrzeug wird ein Gewicht von 380 kg haben. Da reichen dann 14 PS (bei 6000 Umdrehungen) vollkommen aus. 16,6 Nm reichen für die meisten Fahrten ebenfalls aus, beim Überholvorgang liegen dann 49 PS bzw. 58 Nm Leistung an der Hinterachse. Von 0 auf 100 geht es in 13 Sekunden. Was hier überzeugt ist der Verbrauch: 4,9 kW/h auf 100 km. Wenn man das nun mal auf fossile Kraftstoffe umrechnen würde, hätte man einen Verbrauch von etwa 0,58 Liter Super auf 100 km.

Damit wird der Opel RAK e zum 1 € Auto! Bei den aktuellen Strompreisen käme man mit einem Euro ca. 100 km weit, mit welchem Fahrzeug schafft man das noch? Mit der Stromanbieter-Wahl entscheidet der Kunde dann, wie umweltfreundlich er fahren möchte, eine 5qm Solarzelle reicht zum Beispiel aus, um völlig unabhängig von fossilen Brennstoffen zu fahren.

Mit dem Opel RAKe (ihr merkt schon, ich weiß nicht ob das e direkt an das RAK gehört) möchte Opel demnächst auch (wieder) die jüngere Zielgruppe ansprechen. Der RAKe könnte z.B. mit einem Hardplug auf 45 km/h gedrosselt werden und somit dann auch von 16 jährigen gefahren werden. Sicherer als ein Roller ist der RAKe auf jeden Fall. Opel sieht den RAKe als idealen Zweitwagen und dem schließe ich mich komplett an. Der RAKe könnte der ideale Zweitwagen werden, für die kurzen Trips zum Arzt, Kindergarten, Schule, mal eben zum Supermark oder halt für den Arbeitsweg.

Was kostet der Opel RAK e?

Die Preisfrage: Bei der kleinen, elitären, sehr gut geführten Präsentation gestern blieb eine Frage leider noch offen: Die Frage nach dem Preis! Was so ein Opel RAK e kosten wird, wurde uns noch verschwiegen. Ich wage den Blick in die Zauberkugel und lege mich etwas weit aus dem virtuellen Fenster: Der Opel RAK e wird zwischen 12.999 € und 15.999 € kosten. Opel setzt dabei übrigens nicht auf Batterie-Leasing Modell wie es andere Hersteller aktuell tun, wer sich ein RAK e dann in der Zukunft kauft, hat außer der Stromrechnung keine weiteren monatlichen Kosten.

Die RAK e Probefahrt!

Vorsichtig setzte ich mich in den Opel RAK e, der kleine “RAKe”r hatte schließlich diese Woche schon viel zu tun, denn die Kollegen der schreibenden Zunft und ein paar Fernsehteams waren schon vor Ort. Per Knopfdruck schloss sich die Kanzel und ich fuhr vorsichtig los. Ein interessantes Fahrgefühl, was sich nur schwer beschreiben lässt. Man sitzt sehr tief über der Straße, hat einen guten Rundumblick und fühlt sich etwas wie ein Rennfahrer. Der RAKe macht Spaß, nicht nur beim Posen mit dem Smartphone, sondern auch im Fahrzeug selbst. Der Wendekreis vom Conceptfahrzeug ist noch etwas größer als beim Entwicklungsträger. Später soll dieses Fahrzeug einen Wendekreis von nur 5,5 Meter realisieren können. Ich sag mal so viel: In meiner Garage liegt nun ein Stromanschluss, wer weiß was die Zukunft bringt!?

Opel RAKe in 3D:

Viele Worte können keinen Fahreindruck vermitteln, so ein Fahrzeug muss man in Bewegung sehen. Aus dem Grund habe ich hier nicht nur einige Fotos mitgebracht, sondern auch noch 2 Videos. Der Opel RAKe ist das erste Fahrzeug, welches ich euch auch in einem 3D-Video zeigen kann. Wer also über die notwendige Ausstattung verfügt, darf sich den RAK e nun auch in 3D ansehen:

Natürlich gibt es auch eine 2D Version:


Eure Meinung ist gefragt!

Wie findet ihr den RAKe? Wie findet ihr das Konzept welches dahinter steckt? Eure Meinungen gerne in die Kommentare, habt ihr weitere Fragen? Ich bin durchaus in der Lage noch weitere Wörter über dieses beindruckende Fahrzeug zu verlieren. Hat euch dieser Beitrag gefallen? Belohnt das Rad-ab.com Team mit einem “Facebook”-Like und / oder einem Tweet.

Damit ihr auch etwas davon habt: Unter allen Kommentatoren verlosen wir eines der begehrten Rad-Ab.com Bandees und zwar so, dass es rechtzeitig vor Weihnachten noch da ist.

 

 

56 Gedanken zu „Rad-ab Exklusiv: Die Opel RAKe Probefahrt in den heiligen Hallen von Opel

  1. Toller Bericht und etwas Neid meinerseits da nicht auch mal testen zu können :) Sollte der Preis dafür wirklich so realisierbar sein wär das schon nen Kracher.

    Die Elektromobilität ermöglicht ganz neue Fahrzeuge und ich bin sehr gespannt darauf :)

  2. also ich finden Wagen so an sich vom Design her so ganz nett, er erinnert mich ein bisschen an das 1-Liter Auto von VW welches ja anscheinend nur ein Concept car war welches nicht weiter verfolgt wird (was ich persönlich schade finde), zum andern erinnert es mich ein bisschen auch an den Messerschmitt Kabinenroller (Bilder auf meinem Blog zu sehen unter Oldtimer Fabrik Classic) welcher auch eine recht ähnliche Form hatte und bei welchem man auch die Kanzel öffnete zum einsteigen. Falls der Rak e auf den Markt kommt dann wird er vermutlich gerade für die Pendler sehr intressant werden und ich könnte mir gut vorstellen das ich sowas mag aber zu mir passen würde er nicht da ich sehr viel fahre und meistens auch noch viel Platz brauche welchen der Rak e ja augenscheinlich eher nicht hat.

    Was ich auch bedenkenswert finde ist die Sache mit der Smartphonesteuerung. Klar ist mir zwar schon das viele, viele Leute ein Smartphone haben aber was ist mit den Leuten die keines haben wie ich?? können die dann das Auto nicht benutzen und müssten sich extra ein Smartphone dafür kaufen oder ist es auch möglich komplett ohne Smartphone (evt. Spracherkennung oder Knöpfe/Schlüssel)?

    Was mich auch noch dran hindern würde jetzt so einen zu kaufen wäre die Reichweite aber ich geh doch mal davon aus das wenn es den Rak E dann gibt das die Reichweite dann auch höher sein wird und er auch für Langstreckenfahrer erwähnenswert wird.

  3. Ja, Ja, die Liebe Umwelt… Das Problem ist einfach, das all diese Sachen schon alle mal da waren ob als Studie oder als Model das man kaufen konnte. Aber keiner wollte es.

    Es gibt da ja die schöne Bezeichnung des “Car Guy” und als solchen würde ich mich auch sehen. Ich mag große Hubräume und Motoren ab 6 Zylindern. Da fange ich in meinem jungen Alter schon an zu trauern, dass diese Motoren schon heute Anfangen auszusterben und in Zukunft gar ganz von der Bildfläche verschwinden. Aber immer wieder schön wenn man von V8 Motoren mit Zylinderabschaltung liest (Mercedes).

    Jedoch muss auch ich mich der Tatsache stellen, dass der Sprit an der Zapfsäule immer teurer wird -auch wenn ich letztens für 1,43 € Super getankt habe- und der Unterhalt immer teurer wird. Ich prsönlich werde mir 2013 einen Neuwagen zulegen und sofern Opel nicht mein lang ersehntes Coupe baut zum Insignia V6 greifen solange diese Kombination noch Angeboten wird!

    Um nun die Kurve zurück zum RAKe zu bekommen, Fakt ist, dieses Fahrzeug würde meinen täglichen Bedarf zu 100% decken! Und sofern er es in die Serienproduktion schafft werde ich mich damit auseinander setzen und mir ggf. einen zulegen wenn er zu Preisen um die 10.000 € zu haben ist.

    Bleibt nur noch ein Problem das zu lösen ist! Die Garage mit der Steckdose…

  4. Das 3D Video ist Dir gut gelungen. Du wirst aber die selben Erkenntnisse gesammelt haben, wie ich mit meinem HTC Evo 3D: 3D Nahaufnahmen machen Aua auffe Augen – besser wird’s, sobald herausgezoomt wurde.

    Well done.

  5. habt ihr außer dem showcar (mit genannter wendekreiseinschränkung) auch die eigentlichen prototypen für die (härteren) fahrtests zu sehen bekommen ?!?

  6. @muetze: Das ist wie mit unserem Klingelschild. Da gibt es 105 Klingeln mit Namen daneben und nur weil unser Name deutlich größer geschrieben ist als alle anderen sieht es niemand. :) “Wo ist denn eure Klingel??!”

    Danke für den Hinweis! Meine Eltern hatten übrigens auch einen Bully – in orange. Muss deinen Blog mal näher betrachten ^^

  7. Hoffe ja noch auf Antworten zu o.a….(!?!)

    Ansonsten, wer war denn vom Entwicklungsteam vor Ort ?!?
    Bzw. welche sind von Opel (/ KISKA) ?!?
    Herr Engler war wohl für’s Design “dabei”….
    Ansonsten namentlich bekannte Ampera-Entwickler zur Technik ?!?

  8. @didi Wir haben nur das Show-Car gesehen und auch nur dieses fahren dürfen. Das allerdings selber… mit dabei waren noch Dr. Stefan Gloger, Andrew Marshall, Richard Shaw und Tony Bailey! Alle von Opel, Kiska haben die Jungs allerdings auch äusserst lobend erwähnt. Die Zusammenarbeit wurde als sehr positiv empfunden. Zur Technik sprach Dr. Stefan Gloger und natürlich wurde auch der Ampera kurz angeschnitten. Opel sieht aus der Kombination Opel Ampera + RAK e die ideale Garagenbesetzung.

  9. Super schickes Teil!!! So stelle ich mir einen Stromer für den täglichen Kurzstreckengebrauch vor.

    Beim Alltagscheck würde es aber leider für die Meisten durchfallen.
    Kosten:
    Für Menschen mit schmalem Geldbeutel ist er von vornherein nichts. Da kann man viel von 1€ reden – letztendlich kann es wirtschaftlich nicht mithalten. Die Konkurrenz (z.B. Renault Twizy) hat nicht grundlos alleine eine Akkumiete von 50€/Monat bei max 7500 km im Jahr veranschlagt. Das wären da schon alleine für den Akku mindestens(!) 8€/100km.
    So bleibt eine Rolle als Statussymbol und Spielzeug für Reiche oder als Aushängeschild für Firmen. Denkbar wäre auch die Eingliederung in ein Carsharing System, wie es beim i-MiEV schon heute der Fall ist.
    Extrem reiche Eltern werden das sicher gerne ihrem Sproß schenken. Alleine schon wegen der höheren Sicherheit.

    Fahrprofil:
    Man sitzt wie im Auto bequem und geschützt ohne Helm und spezieller Kleidung.
    Allerdings kann man sich nicht durch den Verkehr schlängeln und muss nach einem Parkplatz suchen.
    Das realistischste Fahrprofil ist also ein Pendler, der nicht immer seinen 1,5 tonnen schweren Insignia (bleiben wir mal bei der Marke) bewegen will, sondern ökologisch korrekt mit dem Rak-e, auf dem das Firmenlogo prangt, vom Vorort auf den 10-30 km entfernten Firmenparkplatz fährt.

    Die Jungs und Mädels bei Opel werden das sicher auch schon so geplant haben.

  10. also für euch hätte ich da noch n klitzekleinen Musiktipp. Und zwar das Album Opel-Gang von den Toten Hosen Passt irgendwie zu euch.*sing*Wir sind die Jungs von der Opelgang *sing*

  11. also ich wolte nur noch mal so erwähnen das mir so ein kleines Auto doch was bringen würde. Und zwar bin ich inzwischen doch zum Pendler geworden und hab da ca 15-20 km pro Strecke. Ich hatte auch schon überlegt ob ich mir so n kleinen Roller zuleg aber bisher hats noch nicht geklappt. zudem sind die Roller hier auch etwas teurer als in D

  12. @Jens klar würde ich den Rak e nehmen und benutzen wenn man ihn mir einfach so vor die Tür stellen würde. ich würde auch jedes andere E-Auto benutzen, bloss hab ich grad immo nicht die nötige Kohle mir so ein Auto zu kaufen. und gebraucht gibts die noch nicht wirklich ;)

  13. @muetze: wäre wahrscheinlich ein tolles Gefährt für dich zum Pendeln. Die Frage ist halt, ob du den deutlich höheren Preis zahlen würdest. Auto plus Roller wären sicher weit billiger als der RAK e.
    Vielleicht sogar ein elektrischer Roller?

  14. @Satin Ich halte mich bei solchen Kostenfragen noch bedeckt, denn aktuell gibt es ja noch keinen offiziellen Preis vom RAKe – die Range geht da aktuell von 12.000 bis 20.000!

  15. nochmal ne kurze Frage zum Rak e. hast du von dem bei der Probefahrt irgendwas gehört?? ich hab mal irgendwo aufgeschnappt das die E-Fahrzeuge alle zumindest irgendein Geräusch machen sollen damit man sie hört und dann eben die “Gefahr” erkennt. Zumindest wollte glaubve ich die Regierung mal was machen. Weisst du da vll genaueres??

  16. Dieses Fahrzeug, was noch nicht der Serie entspricht, macht tatsächlich noch Geräusche, ich lade mal eben ein Video bei YouTube hoch, wo man es dann auch hört. Das Geräusch liegt noch am Getriebe wird aber wohl im serienmäßigen Zustand anders sein. Der Opel Ampera hat für die Personensicherheit noch eine 2. Hupe eingebaut um diese zu warnen. Hier der Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=4ozSXjFKP7o

  17. Opel selbst (deren Marketing, seufz..) konnte es anscheinend nicht lassen diesen ach so tollen, “orginellen” Beitrag zum RAKe vor den “heiligen Hallen” zu bringen:
    “http://media.gm.com/content/media/de/de/opel/news.detail.html/content/Pages/news/de/de/2011/OPEL/12_09_weihnachtsmann_opel_rak_E”

    Naja, bei so’nem dreisten “Santa-Sprayer”, da hätten sie wenigstens (mit Werksschutz) den Wagen hier

    “http://farm7.static.flickr.com/6155/6161424401_243367dd25.jpg”

    ..im Hintergrund positionieren soll !(!!..;o)

  18. Und wie ist das, wenn ich im größten Sauwetter einsteigen will / muß ? Wenn das Dach nach vorne wegklappt, wird die ganze Karre innen patschnass, oder stimmt mit meiner Optik etwas nicht? Ansonsten ein Sau-Geiles Auto. Mit einem kleinen stylishen Anhänger für den WE-Einkauf wäre mein Glück perfekt.

    THEGOTCHI

  19. @the gotchi also irgendwas werden sich die Entwickler da schon bei gedacht haben. Zudem gab es ja durchaus schon mehrfach Fahrzeuge mit einer nach “vorne” öffnenden Tür wie zb den BMW Isetta oder den Messerschmitt Kabinenroller. Beim KR wurde die “Kanzel” zur Seite geöffnet und bei der Isetta wurde die komplette Front zur Seite geklappt (das Lenkrad wurde mit weggeklappt). Vieleicht sind die Armaturen dann ja regensicher unter gebracht und vieleicht ist ja sogar irgendwo im Boden eine Art Wasserablauf mit eingebaut.

  20. @Jens wann lost du übrigens aus?? Weihnachten ist nur noch 4 Tage und wenn ich eins der bandees krieg dann ist es nich bis Weihnachten bei mir ;)

  21. @muetze
    mag ja sein, dass es das früher mal gegeben hat. aber das ist lange her und hat sich offensichtlich nicht durchgesetzt. würdest du bei regen 30 sekunden lang dein schiebedach offenlassen? eher nicht ;-). auf alle fälle würde es wohl mehr reinregnen, als bei herkömmlichen türen. das ganze dürfte nur nach oben öffnen. dann wäre es akzeptabel…

  22. @muetze
    ich könnte mich auch fragen, was sich die chrysler entwickler bei meinem PT gedacht haben, als sie ihm den wendekreis einer rumänischen straßenbahn spendiert haben. die haben das ding wahrscheinlich in texas entwickelt und da ist ein enger wendekreis eher sekundär wichtig.
    beim RAK haben sie die Öffnung halt so gebaut weil sie geil aussieht ;-) und es in amiland bei GM wohl eher selten regnet

  23. Der RAK-e wurde aber in Deutschland / Österreich entwickelt ;). So, jetzt mal “Butter bei die Fische” – Wenn das Auto lädt, steht es vermutlich in einer Garage / unter einem Carport (zumindest bei mir wird das der Fall sein). Wenn ich irgendwo hinfahre steht das Auto zu 99% in einer Tiefgarage. So Unterschiedlich sind halt die Anforderungen der Kunden. Ich persönlich mache mir darüber gar keine Gedanken, allerdings war ich damals auch derjenige der bei leichten Regen auf der Autobahn trotzdem noch offen mit dem Cabrio gefahren ist (der Fahrtwind hat den Rest erledigt).

  24. @jens. ich sehe den RAK halt als perfektes pendlerfahrzeug. und da würde es halt tagsüber auf einem unüberdachten parkplatz stehen…

  25. Bitte genau so bauen !!! OPEL traut euch !!!
    Sieht HAMMERMÄßIG aus , denke auch dass für die Meisten die Reichweite vollkommen ausreicht !
    Dafür lieber auf ein neues Modell über dem Insignia verzichten !!!
    @alle
    Wie siehts eigentlich mit dem Coupe (Calibra 2.0) für 2013 aus ???
    Weiß jemand was genaueres ?

  26. Sehr guter Bericht,
    auch ich wünsche mir ein solches Fzg. mit einem Preis zwischen 11000 und 14000. Dann ist aber Schluß, denn man muss ja eine Menge Kompromisse eingehen(sehr wenig Stauraum, beschränkte Reichweite, äußerst schlechte Auflademöglichkeiten wenn man unterwegs ist). Statt des I-Phone Schlüssels hätte ich gerne eine kleine ZV mit Funk. Und vielleicht ein bisschen mehr Power, 0 auf 100km/h in 9 Sek wären schön, bei 13 Sek. muss man schon aufpassen, das man nicht von der Straße geschoben wird, wenn man auf eine viel befahrene Landstraße einbiegt. Bitte Opel, schnellstmöglich anbieten und der erste Käufer ist schon sicher. Worauf wartet Ihr also noch, bauen – verkaufen- glücklich sein!

  27. Wenn Opel den Rak e wirklich baut und der Preis bei Deinen Vorstellungen liegt dann währe ich der erste Käufer. Egal welches Handy ich dann brauche :-) aber dieses Auto oder Motorrad ist die Zunkunft für die meisten Pendler und würde mir echt viel Geld sparen bei 80km Täglich.
    Also große Bitte an Opel, baut den Rak e !!!

  28. Besonders gelungen finde ich das Design – wenn es das in die Serie schafft wird sich das Ding vermutlich auch verkaufen. Für mich wäre das ein toller Zweitwagen für die lokalen Erledigungen – Einkäufe gehen auch auf den hinteren Sitz. Als Pendler mit 55 km Entfernung reicht das Gerät eher nicht aus – da bleibe ich wohl Busfahrer. Unter 12 Tausend werde ich mir das Teil kaufen – wenn es eher 15/16 k€ werden bin ich raus.

    Guter Bericht soweit – Vielen Dank dafür.

  29. Hallo Mitschreiber,
    nun ich habe mit den RAK e auf der IAA angesehen – er gefiel mir sehr gut.
    Da ich täglich ca 30 – 50 km fahre würde das Fahrzeug gut passen, ich hoffen nur dass die “Oberen” bei OPEL soviel Ar… in der Hose haben und auch mal einen gewagten Schritt in die Zukunft tun… Nicht nur reden – Handeln ist nun angesagt. Ich bin mir sicher dass der RAK sich gut verkaufen läst.

  30. Ich fahre derzeit den Insignia. Ich verfolge schon sehr lange die Entwicklung des RAKe´s. Daher hoffe ich, dass Opel dieses Concept sehr sehr schnell auf die Straße stellt. Die Zeit ist gekommen für solche Fahrzeuge. Ich habe einen täglichen Arbeitsweg von 50Km (Hin- und Rückfahrt), macht 250Km die Woche und ca. 1000km pro Monat! Der RAK wäre für mich ein Seegen. Also Opel….. worauf wartet Ihr Jungs da noch???

  31. Super Studie, bitte 1:1 bauen! Den würde ich sofort kaufen.
    Opel sollte jedoch ggf. davon absehen Smartphones zur Steuerung von fahrzeugrelevanten Funktionen einzusetzen. Keep it simple, lieber einen “normalen” Funkschlüssel zum öffnen der Tür verwenden.

  32. Der RAK e ist genau das was ich gesucht habe. Die Reichweite geht für mich in Ordnung. In der Garage ist sogar ein Drehstromanschluss. Wichtig wäre aber, dass Opel auch eine App für Nokia Symbian anbietet. Leider diskriminieren die meisten Firmen, die Aps anbieten dieses Betriebssystem.
    Ansonsten hätte ich gern eine Cabrioversion.
    Für eine Sportversion mit etwas mehr Leistung / 25 KW/ 55 KW Boost) und mit entsprechend größerem Akku, so dass es wieder 100 KM Reichweite sind, wäre ich sogar bereit zwei bis dreitausend mehr auszugeben.
    Also Opelaner…
    … mit so scharfen Produkten könnt ihr eure Firma retten!
    Wartet nicht ewig, bis andere schneller sind und baut es! Ich kaufe!

  33. Nicht lange warten, bauen, die Zeit dafür ist reif! Bei Preisen bis 13t € waer ich dabei. Zum Problem mit dem Laderaum: Einfach wie beim Meriva A den hinteren Sitz umklappen können und nach unten versenken, schon klappt es auch mit dem Einkauf ( muss ja nicht der Wocheneinkauf für sieben Personen sein! ;)
    Das I-Tüpfelchen wäre natürlich ein gut verstautes, ausklappbares Solarsegel ( müssen ja nicht gleich mehrere qm sein, kleine Größe reicht doch, schliesslich hat der Flitzer bei den meisten Arbeitnehmern 6-8 Stunden Zeit um auf dem Firmenparkplatz zu laden) . Dann sind auch Pendler mit mehr als 100km/Tag wieder im Spiel.

    Also, Studie 1:1 bauen und der Erfolg kommt zwangsläufig. :D

  34. Also ich bin begeistert. Das ist endlich mal ein Konzept, was richtig interessant ist.
    2 Sitzer, 100km Reichweite, 100km/h und komplett zu (nicht wie bei Renault, keine Türen und im Winter frieren oder bei Regen nass werden).
    Das ist ideal um zum Arbeiten zu fahren und dann Zuhause über den eigenen Strom vom Dach wieder aufladen. Wenn er dann wirklich noch zu dem preis angeboten wird, der auch im Internet kursiert, dann werde ich ihn mir zulegen. Aber bitte noch ein Batterieleasing anbieten, denn bei der Weiterentwicklung von Akkus möchte ich nicht nach 2 Jahren mehrere Tausend Euro für neue Akkus ausgeben. Anfangs war ich gegen Batterie-Leasing, aber ich denke das rechnet sich.

    Jetzt muss er nur noch produziert werden.

  35. ich glaube nicht, dass opel als vorreiter so ein risiko eingehen wird. dazu fehlt ihnen der a…. in der hose. für mich wäre so ein auto auch klasse, da ich 15km arbeitsweg habe. mich würde batterie-leasing eher abhalten, da ich für die leasing-rate von € 50 schon beinahe meine monatskarte bekommen würde. ich setze meine hoffnung momentan eher auf den nissan land glider. dieser hat z.b. den vorteil, dass der innenraum nicht nass wird, wenn ich bei regen einsteigen muss.

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