Rad-ab Exklusiv: Die Opel RAKe Probefahrt in den heiligen Hallen von Opel
Ich bin total geflasht! Gestern war bei mir “Opel-Day” und ich kann euch versprechen, da kommen noch 2 weitere Probefahrten-Beiträge auf euch zu. Über den RAKe hatte ich ja bereits vor ein paar Monaten berichtet und auch die Fotos von der IAA hatten wir hier veröffentlicht. Opel stellte den kleinen Elektro-Bruder vom Opel Ampera, den wir von Rad-ab ja auch schon Probe gefahren sind, bereits auf der IAA 2011 vor. Doch damals hieß es: Abstand halten, nur ansehen, nicht anfassen! Gestern hieß es: Schuhe aus, einsteigen und losfahren. Mit dabei waren Björn von MotorTalk sowie Alex aka Der Probefahrer und ich glaube ich verspreche nicht zuviel: Der RAKe hat uns schon begeistert!
Woher hat der Opel RAK e seinen Namen?
Es gab eine Zeit der Pioniere! Im Jahre 1928 gelang es Raketen-Fritz einen Weltrekord aufzustellen. Er hatte dabei ein Fahrzeug mit Raketenantrieb, das war der Opel RAK. Der RAK e verzichtet zwar auf Raketen, doch auch hier wird wieder einmal Pionier-Arbeit geleistet, denn so ein Fahrzeug gab es vorher noch nicht.
Was ist eigentlich ein Opel RAK e? Eine gute Frage, irgendwie ist der Opel RAK e eine Mischung aus Flugzeug (wegen der Kanzel / dem Cockpit), Motorrad (es sind viele Teile vom Motorrad verbaut) und Formel 1 Fahrzeug. Wie in ein Formel 1 Fahrzeug steigt man nämlich auch ein. Opel stellt dieses Concept Car nun der Presse mit einem ganz bestimmte Grund vor: Opel hätte gerne Feedback!
Das Konzept sieht wie folgt aus: Ein bezahlbares Elektrofahrzeug, welches leicht gebaut ist und dennoch die Sicherheit für die Insassen gewährleistet. Der Stahlgitterrohrrahmen ist aus Kostengründen nicht mit einer Carbon-Karosserie versehen, hier setzt Opel auf Kunststoff.
Rak´n Roll!
Der RAKe könnte, nach langer Zeit der Enthaltsamkeit, ein Hecktriebler werden. Der letzte kompakte Hecktriebler von Opel war ja der Opel Kadett C und das ist nun bald 33 Jahre her. Der RAKe wäre, genauso wie damals der Opel Kadett C, autobahntauglich. Den Entwicklern war es wichtig, ein Fahrzeug zu entwickeln, welches nicht nur “mitschwimmen”, sondern auch mal einen LKW überholen kann. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h und die Reichweite bei 100 km. Genug also für die Alltagsfahrten der meisten Autofahrer.
Man sitzt im RAK e hintereinander. Das hat natürlich zahlreiche Gründe, einerseits: Aerodynamik, andererseits: Gewichtsverteilung. Beim Opel RAKe steigt man auch nicht durch eine Tür ein. Nein, dieser Elektro-Flitzer kann sein Dach öffnen. Mittels einer Smartphone App (welche via Bluetooth mit dem Opel RAK e verbunden ist) kann man das Fahrzeug öffnen und schließen. Apropos Smartphone: Beim Opel RAK e zieht das Smartphone direkt mit ein, denn ein Großteil der Steuerung (Licht, Navi, Auto finden, Ladeplätze finden …) wird über das Smartphone realisiert.
Mit dem Opel RAKe ins Parkhaus:
Mit dem RAKe kann man übrigens auch in das Parkhaus fahren. Auch die ungewöhnliche Öffnung lässt dieses zu, die maximale Höhe, die da beim Öffnungsvorgang erreicht wird liegt bei zwei Metern. Einen kleinen Ausblick in die eventuelle Zukunft vom RAKe gibt es auch schon, die Designer zeigten Zeichnungen, die etwas für die Frischluft-Fans wären. Ich sag mal so: Ein RAKe mit abnehmbaren Dach oder geöffneten Seitenteilen hätte schon was und würde vor der Eisdiele sicherlich mehr Eindruck hinterlassen als manch Sportwagen aus Italien.
Apropos Sportwagen: Auf dem Blatt Papier (bzw. hier in digitaler Form) sehen die Werte erst einmal nicht “viel versprechend” aus, doch beim RAK e muss man natürlich umdenken. Das fertige Fahrzeug wird ein Gewicht von 380 kg haben. Da reichen dann 14 PS (bei 6000 Umdrehungen) vollkommen aus. 16,6 Nm reichen für die meisten Fahrten ebenfalls aus, beim Überholvorgang liegen dann 49 PS bzw. 58 Nm Leistung an der Hinterachse. Von 0 auf 100 geht es in 13 Sekunden. Was hier überzeugt ist der Verbrauch: 4,9 kW/h auf 100 km. Wenn man das nun mal auf fossile Kraftstoffe umrechnen würde, hätte man einen Verbrauch von etwa 0,58 Liter Super auf 100 km.
Damit wird der Opel RAK e zum 1 € Auto! Bei den aktuellen Strompreisen käme man mit einem Euro ca. 100 km weit, mit welchem Fahrzeug schafft man das noch? Mit der Stromanbieter-Wahl entscheidet der Kunde dann, wie umweltfreundlich er fahren möchte, eine 5qm Solarzelle reicht zum Beispiel aus, um völlig unabhängig von fossilen Brennstoffen zu fahren.
Mit dem Opel RAKe (ihr merkt schon, ich weiß nicht ob das e direkt an das RAK gehört) möchte Opel demnächst auch (wieder) die jüngere Zielgruppe ansprechen. Der RAKe könnte z.B. mit einem Hardplug auf 45 km/h gedrosselt werden und somit dann auch von 16 jährigen gefahren werden. Sicherer als ein Roller ist der RAKe auf jeden Fall. Opel sieht den RAKe als idealen Zweitwagen und dem schließe ich mich komplett an. Der RAKe könnte der ideale Zweitwagen werden, für die kurzen Trips zum Arzt, Kindergarten, Schule, mal eben zum Supermark oder halt für den Arbeitsweg.
Was kostet der Opel RAK e?
Die Preisfrage: Bei der kleinen, elitären, sehr gut geführten Präsentation gestern blieb eine Frage leider noch offen: Die Frage nach dem Preis! Was so ein Opel RAK e kosten wird, wurde uns noch verschwiegen. Ich wage den Blick in die Zauberkugel und lege mich etwas weit aus dem virtuellen Fenster: Der Opel RAK e wird zwischen 12.999 € und 15.999 € kosten. Opel setzt dabei übrigens nicht auf Batterie-Leasing Modell wie es andere Hersteller aktuell tun, wer sich ein RAK e dann in der Zukunft kauft, hat außer der Stromrechnung keine weiteren monatlichen Kosten.
Die RAK e Probefahrt!
Vorsichtig setzte ich mich in den Opel RAK e, der kleine “RAKe”r hatte schließlich diese Woche schon viel zu tun, denn die Kollegen der schreibenden Zunft und ein paar Fernsehteams waren schon vor Ort. Per Knopfdruck schloss sich die Kanzel und ich fuhr vorsichtig los. Ein interessantes Fahrgefühl, was sich nur schwer beschreiben lässt. Man sitzt sehr tief über der Straße, hat einen guten Rundumblick und fühlt sich etwas wie ein Rennfahrer. Der RAKe macht Spaß, nicht nur beim Posen mit dem Smartphone, sondern auch im Fahrzeug selbst. Der Wendekreis vom Conceptfahrzeug ist noch etwas größer als beim Entwicklungsträger. Später soll dieses Fahrzeug einen Wendekreis von nur 5,5 Meter realisieren können. Ich sag mal so viel: In meiner Garage liegt nun ein Stromanschluss, wer weiß was die Zukunft bringt!?
Opel RAKe in 3D:
Viele Worte können keinen Fahreindruck vermitteln, so ein Fahrzeug muss man in Bewegung sehen. Aus dem Grund habe ich hier nicht nur einige Fotos mitgebracht, sondern auch noch 2 Videos. Der Opel RAKe ist das erste Fahrzeug, welches ich euch auch in einem 3D-Video zeigen kann. Wer also über die notwendige Ausstattung verfügt, darf sich den RAK e nun auch in 3D ansehen:
Natürlich gibt es auch eine 2D Version:
Eure Meinung ist gefragt!
Wie findet ihr den RAKe? Wie findet ihr das Konzept welches dahinter steckt? Eure Meinungen gerne in die Kommentare, habt ihr weitere Fragen? Ich bin durchaus in der Lage noch weitere Wörter über dieses beindruckende Fahrzeug zu verlieren. Hat euch dieser Beitrag gefallen? Belohnt das Rad-ab.com Team mit einem “Facebook”-Like und / oder einem Tweet.
Damit ihr auch etwas davon habt: Unter allen Kommentatoren verlosen wir eines der begehrten Rad-Ab.com Bandees und zwar so, dass es rechtzeitig vor Weihnachten noch da ist.
- Fotos: Mercedes Benz SL 63 AMG 2012
- BMW Active Hybrid 7 in freier Wildbahn erwischt…
- Probefahrt / Test: Kia Sportage 2.0 CRDI 2WD Spirit
- Opel kehrt zurück zu den Wurzeln… Opel RAD-e wird in Genf 2012 gezeigt!
- Video: Da hab ich mal ordentlich einen stehen gelassen…
Ihr braucht noch ein Last-Minute Geschenk für Auto-Fans?
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3. Dezember 2011 um 13:03 Uhr
Toller Bericht und etwas Neid meinerseits da nicht auch mal testen zu können
Sollte der Preis dafür wirklich so realisierbar sein wär das schon nen Kracher.
Die Elektromobilität ermöglicht ganz neue Fahrzeuge und ich bin sehr gespannt darauf
3. Dezember 2011 um 14:25 Uhr
[...] Die Entwickler haben mir versichert, dass es selbstverständlich auch eine iPhone App geben wird, wenn dieses Fahrzeug auf den Markt kommen sollte. Aktuell wertet Opel da wohl die Kundenmeinungen aus und erstellt eine Bedarfsermittlung, daher hier noch mal kurz ein paar Fakten: 4,9 kw/h verbraucht dieses Fahrzeug auf 100 km – wenn man das umrechnet kommt man hier auf Kosten von ca. 1 € pro 100 km. Das Fahrzeug könnte dann ganz normal über das 220V Netz aufgeladen werden. Opel sieht in diesem Fahrzeug den idealen Zweitwagen, ich geh sogar noch einen Schritt weiter, für viele Singles würde dieses Fahrzeug der perfekte Einstieg sein und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass so ein Fahrzeug auch bei den Damen der Schöpfung gut ankommen könnte. Das Fahrzeug kann man in Aktion (Video) auch noch mal hier sehen: Probefahrt Opel RAK-e. [...]
3. Dezember 2011 um 16:47 Uhr
also ich finden Wagen so an sich vom Design her so ganz nett, er erinnert mich ein bisschen an das 1-Liter Auto von VW welches ja anscheinend nur ein Concept car war welches nicht weiter verfolgt wird (was ich persönlich schade finde), zum andern erinnert es mich ein bisschen auch an den Messerschmitt Kabinenroller (Bilder auf meinem Blog zu sehen unter Oldtimer Fabrik Classic) welcher auch eine recht ähnliche Form hatte und bei welchem man auch die Kanzel öffnete zum einsteigen. Falls der Rak e auf den Markt kommt dann wird er vermutlich gerade für die Pendler sehr intressant werden und ich könnte mir gut vorstellen das ich sowas mag aber zu mir passen würde er nicht da ich sehr viel fahre und meistens auch noch viel Platz brauche welchen der Rak e ja augenscheinlich eher nicht hat.
Was ich auch bedenkenswert finde ist die Sache mit der Smartphonesteuerung. Klar ist mir zwar schon das viele, viele Leute ein Smartphone haben aber was ist mit den Leuten die keines haben wie ich?? können die dann das Auto nicht benutzen und müssten sich extra ein Smartphone dafür kaufen oder ist es auch möglich komplett ohne Smartphone (evt. Spracherkennung oder Knöpfe/Schlüssel)?
Was mich auch noch dran hindern würde jetzt so einen zu kaufen wäre die Reichweite aber ich geh doch mal davon aus das wenn es den Rak E dann gibt das die Reichweite dann auch höher sein wird und er auch für Langstreckenfahrer erwähnenswert wird.
4. Dezember 2011 um 09:35 Uhr
Ja, Ja, die Liebe Umwelt… Das Problem ist einfach, das all diese Sachen schon alle mal da waren ob als Studie oder als Model das man kaufen konnte. Aber keiner wollte es.
Es gibt da ja die schöne Bezeichnung des “Car Guy” und als solchen würde ich mich auch sehen. Ich mag große Hubräume und Motoren ab 6 Zylindern. Da fange ich in meinem jungen Alter schon an zu trauern, dass diese Motoren schon heute Anfangen auszusterben und in Zukunft gar ganz von der Bildfläche verschwinden. Aber immer wieder schön wenn man von V8 Motoren mit Zylinderabschaltung liest (Mercedes).
Jedoch muss auch ich mich der Tatsache stellen, dass der Sprit an der Zapfsäule immer teurer wird -auch wenn ich letztens für 1,43 € Super getankt habe- und der Unterhalt immer teurer wird. Ich prsönlich werde mir 2013 einen Neuwagen zulegen und sofern Opel nicht mein lang ersehntes Coupe baut zum Insignia V6 greifen solange diese Kombination noch Angeboten wird!
Um nun die Kurve zurück zum RAKe zu bekommen, Fakt ist, dieses Fahrzeug würde meinen täglichen Bedarf zu 100% decken! Und sofern er es in die Serienproduktion schafft werde ich mich damit auseinander setzen und mir ggf. einen zulegen wenn er zu Preisen um die 10.000 € zu haben ist.
Bleibt nur noch ein Problem das zu lösen ist! Die Garage mit der Steckdose…
4. Dezember 2011 um 13:17 Uhr
Das 3D Video ist Dir gut gelungen. Du wirst aber die selben Erkenntnisse gesammelt haben, wie ich mit meinem HTC Evo 3D: 3D Nahaufnahmen machen Aua auffe Augen – besser wird’s, sobald herausgezoomt wurde.
Well done.
4. Dezember 2011 um 17:50 Uhr
habt ihr außer dem showcar (mit genannter wendekreiseinschränkung) auch die eigentlichen prototypen für die (härteren) fahrtests zu sehen bekommen ?!?
4. Dezember 2011 um 21:39 Uhr
Ein Making-of by KISKA… “http://www.youtube.com/watch?v=K1xTrt0sqaE”
5. Dezember 2011 um 09:22 Uhr
Mich interessiert viel mehr was da beim ersten Foto im Hintergrund steht! Den will ich fahren!!!
5. Dezember 2011 um 10:02 Uhr
@bycan schau mal genauer hin auf dem ersten Bild steht sogar drauf was da im Hintergrund steht (Opel Rak 2 Sander)
5. Dezember 2011 um 10:08 Uhr
@muetze: Das ist wie mit unserem Klingelschild. Da gibt es 105 Klingeln mit Namen daneben und nur weil unser Name deutlich größer geschrieben ist als alle anderen sieht es niemand.
“Wo ist denn eure Klingel??!”
Danke für den Hinweis! Meine Eltern hatten übrigens auch einen Bully – in orange. Muss deinen Blog mal näher betrachten ^^
5. Dezember 2011 um 10:18 Uhr
Ein spitzenmäßiges Teil.
Bitte genau so bauen!
5. Dezember 2011 um 21:45 Uhr
Hoffe ja noch auf Antworten zu o.a….(!?!)
Ansonsten, wer war denn vom Entwicklungsteam vor Ort ?!?
Bzw. welche sind von Opel (/ KISKA) ?!?
Herr Engler war wohl für’s Design “dabei”….
Ansonsten namentlich bekannte Ampera-Entwickler zur Technik ?!?
5. Dezember 2011 um 21:49 Uhr
@didi Wir haben nur das Show-Car gesehen und auch nur dieses fahren dürfen. Das allerdings selber… mit dabei waren noch Dr. Stefan Gloger, Andrew Marshall, Richard Shaw und Tony Bailey! Alle von Opel, Kiska haben die Jungs allerdings auch äusserst lobend erwähnt. Die Zusammenarbeit wurde als sehr positiv empfunden. Zur Technik sprach Dr. Stefan Gloger und natürlich wurde auch der Ampera kurz angeschnitten. Opel sieht aus der Kombination Opel Ampera + RAK e die ideale Garagenbesetzung.
5. Dezember 2011 um 22:53 Uhr
Super schickes Teil!!! So stelle ich mir einen Stromer für den täglichen Kurzstreckengebrauch vor.
Beim Alltagscheck würde es aber leider für die Meisten durchfallen.
Kosten:
Für Menschen mit schmalem Geldbeutel ist er von vornherein nichts. Da kann man viel von 1€ reden – letztendlich kann es wirtschaftlich nicht mithalten. Die Konkurrenz (z.B. Renault Twizy) hat nicht grundlos alleine eine Akkumiete von 50€/Monat bei max 7500 km im Jahr veranschlagt. Das wären da schon alleine für den Akku mindestens(!) 8€/100km.
So bleibt eine Rolle als Statussymbol und Spielzeug für Reiche oder als Aushängeschild für Firmen. Denkbar wäre auch die Eingliederung in ein Carsharing System, wie es beim i-MiEV schon heute der Fall ist.
Extrem reiche Eltern werden das sicher gerne ihrem Sproß schenken. Alleine schon wegen der höheren Sicherheit.
Fahrprofil:
Man sitzt wie im Auto bequem und geschützt ohne Helm und spezieller Kleidung.
Allerdings kann man sich nicht durch den Verkehr schlängeln und muss nach einem Parkplatz suchen.
Das realistischste Fahrprofil ist also ein Pendler, der nicht immer seinen 1,5 tonnen schweren Insignia (bleiben wir mal bei der Marke) bewegen will, sondern ökologisch korrekt mit dem Rak-e, auf dem das Firmenlogo prangt, vom Vorort auf den 10-30 km entfernten Firmenparkplatz fährt.
Die Jungs und Mädels bei Opel werden das sicher auch schon so geplant haben.
5. Dezember 2011 um 23:19 Uhr
also für euch hätte ich da noch n klitzekleinen Musiktipp. Und zwar das Album Opel-Gang von den Toten Hosen Passt irgendwie zu euch.*sing*Wir sind die Jungs von der Opelgang *sing*
6. Dezember 2011 um 00:26 Uhr
Ah danke, dann waren ja Leute von Rang+Namen vertreten !
6. Dezember 2011 um 10:42 Uhr
[...] stehen wir – eine kleine Runde mit Jens Stratmann von rad-ab.com und „Probefahrer“ Alex Kahl vor dem Fahrzeug. In natura wirkt es ziemlich klein und kompakt, [...]
6. Dezember 2011 um 14:17 Uhr
also ich wolte nur noch mal so erwähnen das mir so ein kleines Auto doch was bringen würde. Und zwar bin ich inzwischen doch zum Pendler geworden und hab da ca 15-20 km pro Strecke. Ich hatte auch schon überlegt ob ich mir so n kleinen Roller zuleg aber bisher hats noch nicht geklappt. zudem sind die Roller hier auch etwas teurer als in D
6. Dezember 2011 um 14:36 Uhr
Siehste, und genau für diese Fahrten wäre ja ein Elektromobil (wie der RAK e) ideal!
6. Dezember 2011 um 14:40 Uhr
@Jens klar würde ich den Rak e nehmen und benutzen wenn man ihn mir einfach so vor die Tür stellen würde. ich würde auch jedes andere E-Auto benutzen, bloss hab ich grad immo nicht die nötige Kohle mir so ein Auto zu kaufen. und gebraucht gibts die noch nicht wirklich
6. Dezember 2011 um 14:41 Uhr
@muetze: wäre wahrscheinlich ein tolles Gefährt für dich zum Pendeln. Die Frage ist halt, ob du den deutlich höheren Preis zahlen würdest. Auto plus Roller wären sicher weit billiger als der RAK e.
Vielleicht sogar ein elektrischer Roller?
6. Dezember 2011 um 14:42 Uhr
@Satin Ich halte mich bei solchen Kostenfragen noch bedeckt, denn aktuell gibt es ja noch keinen offiziellen Preis vom RAKe – die Range geht da aktuell von 12.000 bis 20.000!
6. Dezember 2011 um 14:53 Uhr
nochmal ne kurze Frage zum Rak e. hast du von dem bei der Probefahrt irgendwas gehört?? ich hab mal irgendwo aufgeschnappt das die E-Fahrzeuge alle zumindest irgendein Geräusch machen sollen damit man sie hört und dann eben die “Gefahr” erkennt. Zumindest wollte glaubve ich die Regierung mal was machen. Weisst du da vll genaueres??
6. Dezember 2011 um 15:05 Uhr
Dieses Fahrzeug, was noch nicht der Serie entspricht, macht tatsächlich noch Geräusche, ich lade mal eben ein Video bei YouTube hoch, wo man es dann auch hört. Das Geräusch liegt noch am Getriebe wird aber wohl im serienmäßigen Zustand anders sein. Der Opel Ampera hat für die Personensicherheit noch eine 2. Hupe eingebaut um diese zu warnen. Hier der Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=4ozSXjFKP7o
6. Dezember 2011 um 17:11 Uhr
[...] Zuge einer tollen RAK e Presseveranstaltung in den heiligen Hallen von Opel ergab sich die Gelegenheit, vorab noch das ein oder andere Fahrzeug [...]
8. Dezember 2011 um 21:18 Uhr
[...] Stratmann vom Weblog “rad-ab.com” hat einen bebilderten Bericht über eine exklusiven Probefahrt mit dem Opel RAKe geschrieben, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Und wer weiß – vielleicht steht schon [...]
9. Dezember 2011 um 17:16 Uhr
Opel selbst (deren Marketing, seufz..) konnte es anscheinend nicht lassen diesen ach so tollen, “orginellen” Beitrag zum RAKe vor den “heiligen Hallen” zu bringen:
“http://media.gm.com/content/media/de/de/opel/news.detail.html/content/Pages/news/de/de/2011/OPEL/12_09_weihnachtsmann_opel_rak_E”
Naja, bei so’nem dreisten “Santa-Sprayer”, da hätten sie wenigstens (mit Werksschutz) den Wagen hier
“http://farm7.static.flickr.com/6155/6161424401_243367dd25.jpg”
..im Hintergrund positionieren soll !(!!..;o)
13. Dezember 2011 um 17:21 Uhr
[...] war bei Opel in Rüsselsheim und durfte eine Runde mit dem Opel RAK e drehen. Was soll ich sagen? Ich habe in meiner Garage nun einen Stromanschluss und hoffe auf eine [...]
19. Dezember 2011 um 14:52 Uhr
Und wie ist das, wenn ich im größten Sauwetter einsteigen will / muß ? Wenn das Dach nach vorne wegklappt, wird die ganze Karre innen patschnass, oder stimmt mit meiner Optik etwas nicht? Ansonsten ein Sau-Geiles Auto. Mit einem kleinen stylishen Anhänger für den WE-Einkauf wäre mein Glück perfekt.
THEGOTCHI
19. Dezember 2011 um 23:12 Uhr
@the gotchi also irgendwas werden sich die Entwickler da schon bei gedacht haben. Zudem gab es ja durchaus schon mehrfach Fahrzeuge mit einer nach “vorne” öffnenden Tür wie zb den BMW Isetta oder den Messerschmitt Kabinenroller. Beim KR wurde die “Kanzel” zur Seite geöffnet und bei der Isetta wurde die komplette Front zur Seite geklappt (das Lenkrad wurde mit weggeklappt). Vieleicht sind die Armaturen dann ja regensicher unter gebracht und vieleicht ist ja sogar irgendwo im Boden eine Art Wasserablauf mit eingebaut.
19. Dezember 2011 um 23:13 Uhr
@Jens wann lost du übrigens aus?? Weihnachten ist nur noch 4 Tage und wenn ich eins der bandees krieg dann ist es nich bis Weihnachten bei mir
20. Dezember 2011 um 08:24 Uhr
@muetze
. auf alle fälle würde es wohl mehr reinregnen, als bei herkömmlichen türen. das ganze dürfte nur nach oben öffnen. dann wäre es akzeptabel…
mag ja sein, dass es das früher mal gegeben hat. aber das ist lange her und hat sich offensichtlich nicht durchgesetzt. würdest du bei regen 30 sekunden lang dein schiebedach offenlassen? eher nicht
20. Dezember 2011 um 08:27 Uhr
@muetze
und es in amiland bei GM wohl eher selten regnet
ich könnte mich auch fragen, was sich die chrysler entwickler bei meinem PT gedacht haben, als sie ihm den wendekreis einer rumänischen straßenbahn spendiert haben. die haben das ding wahrscheinlich in texas entwickelt und da ist ein enger wendekreis eher sekundär wichtig.
beim RAK haben sie die Öffnung halt so gebaut weil sie geil aussieht
20. Dezember 2011 um 09:23 Uhr
Der RAK-e wurde aber in Deutschland / Österreich entwickelt
. So, jetzt mal “Butter bei die Fische” – Wenn das Auto lädt, steht es vermutlich in einer Garage / unter einem Carport (zumindest bei mir wird das der Fall sein). Wenn ich irgendwo hinfahre steht das Auto zu 99% in einer Tiefgarage. So Unterschiedlich sind halt die Anforderungen der Kunden. Ich persönlich mache mir darüber gar keine Gedanken, allerdings war ich damals auch derjenige der bei leichten Regen auf der Autobahn trotzdem noch offen mit dem Cabrio gefahren ist (der Fahrtwind hat den Rest erledigt).
20. Dezember 2011 um 09:24 Uhr
Aber den Vergleich mit dem PT Cruiser und der rumänischen Straßenbahn find ich treffend
20. Dezember 2011 um 10:09 Uhr
@jens. ich sehe den RAK halt als perfektes pendlerfahrzeug. und da würde es halt tagsüber auf einem unüberdachten parkplatz stehen…
25. Dezember 2011 um 20:13 Uhr
Bitte genau so bauen !!! OPEL traut euch !!!
Sieht HAMMERMÄßIG aus , denke auch dass für die Meisten die Reichweite vollkommen ausreicht !
Dafür lieber auf ein neues Modell über dem Insignia verzichten !!!
@alle
Wie siehts eigentlich mit dem Coupe (Calibra 2.0) für 2013 aus ???
Weiß jemand was genaueres ?
8. Januar 2012 um 22:44 Uhr
Sehr guter Bericht,
auch ich wünsche mir ein solches Fzg. mit einem Preis zwischen 11000 und 14000. Dann ist aber Schluß, denn man muss ja eine Menge Kompromisse eingehen(sehr wenig Stauraum, beschränkte Reichweite, äußerst schlechte Auflademöglichkeiten wenn man unterwegs ist). Statt des I-Phone Schlüssels hätte ich gerne eine kleine ZV mit Funk. Und vielleicht ein bisschen mehr Power, 0 auf 100km/h in 9 Sek wären schön, bei 13 Sek. muss man schon aufpassen, das man nicht von der Straße geschoben wird, wenn man auf eine viel befahrene Landstraße einbiegt. Bitte Opel, schnellstmöglich anbieten und der erste Käufer ist schon sicher. Worauf wartet Ihr also noch, bauen – verkaufen- glücklich sein!
9. Januar 2012 um 16:12 Uhr
Wenn Opel den Rak e wirklich baut und der Preis bei Deinen Vorstellungen liegt dann währe ich der erste Käufer. Egal welches Handy ich dann brauche
aber dieses Auto oder Motorrad ist die Zunkunft für die meisten Pendler und würde mir echt viel Geld sparen bei 80km Täglich.
Also große Bitte an Opel, baut den Rak e !!!
18. Januar 2012 um 10:35 Uhr
[...] in Belgien “sehr gut besucht”. Besonders freute ich mich auf ein Wiedersehen mit dem Opel RAK e, den ich ja schon mal Probefahren [...]
27. Januar 2012 um 13:23 Uhr
[...] Ich denke, dass wird sich in diesem Jahr ändern, denn auch wenn der im Foto links gezeigte Opel RAK E (den ich ja schon als Concept Fahrzeug fahren durfte) vermutlich noch nicht auf den Markt kommt, [...]
29. Januar 2012 um 15:53 Uhr
Besonders gelungen finde ich das Design – wenn es das in die Serie schafft wird sich das Ding vermutlich auch verkaufen. Für mich wäre das ein toller Zweitwagen für die lokalen Erledigungen – Einkäufe gehen auch auf den hinteren Sitz. Als Pendler mit 55 km Entfernung reicht das Gerät eher nicht aus – da bleibe ich wohl Busfahrer. Unter 12 Tausend werde ich mir das Teil kaufen – wenn es eher 15/16 k€ werden bin ich raus.
Guter Bericht soweit – Vielen Dank dafür.
7. Februar 2012 um 15:48 Uhr
Hallo Mitschreiber,
nun ich habe mit den RAK e auf der IAA angesehen – er gefiel mir sehr gut.
Da ich täglich ca 30 – 50 km fahre würde das Fahrzeug gut passen, ich hoffen nur dass die “Oberen” bei OPEL soviel Ar… in der Hose haben und auch mal einen gewagten Schritt in die Zukunft tun… Nicht nur reden – Handeln ist nun angesagt. Ich bin mir sicher dass der RAK sich gut verkaufen läst.
21. Februar 2012 um 23:42 Uhr
[...] verfolgt, der weiß ja, dass ich nicht nur dem Opel Ampera toll finde sondern ganz besonders den Opel RAK-e. Das Opel in Genf dieses Jahr 2 Weltpremieren vorstellt werdet ihr vermutlich schon wissen, neben [...]