Jetta Hybrid und der E-Bugster – die Hightlights von VW in Detroit!

Ich wusste ja schon vorher, dass der VW Jetta Hybrid auf der Motorshow in Detroit gezeigt wird. VW nutzt die Messe ja immer als Kick Out für das Jahr 2012. Doch mit dem VW E-Bugster hat mich VW wirklich kalt erwischt. Eine Mischung aus Hot-Rod und Kultfahrzeug, eine Mischung aus Beetle und Elektromobil. Die Stoßstangen mit Lichteffekten wie bei Tron, mit neuen Scheinwerfern, mit einem flachen Dach. HACH! Wie bei einem Top Chop. Da nun ein 2.0 Liter Turbo Motor unter die Haube und so bauen… ach ne, da war ja was. Elektroantrieb. Nun gut, dann halt mit Elektroantrieb, dann muss der aber ordentlich “WATT” unter der Haube haben, denn wer so aggressiv aussieht, der muss auch halten was er verspricht!

© 2012 Volkswagen

So, zurück zum Thema. Der VW Jetta soll ja so nun wirklich kommen. Mit einem 1.4 TSI Vierzylinder Motor (150 PS) unter der Haube und einem 20 kW Elektromotor zum Emissionslosen fahren. 2 Kilometer rein elektrisch bei einer Geschwindigkeit von 70 km/h sind wohl drin. Nach dem VW Touareg ist der Jetta Hybrid der 2. VW, der die Kraft der 2 Herzen hat. Die Präsentation war nett, doch Emotionen und “haben wollen” Gefühle weckte, zu mindestens bei mir, der e-Bugster!

© 2012 Volkswagen

20″ Felgen, flache Scheiben und eine geniale Formgebung. 180 km soll er weit kommen, 85 kw soll der Elektromotor leisten und auch eine Bremsenergierückgewinnung ist wohl verbaut, das könnte die Reichweite verlängern, denn dabei wird Bremsenergie in Strom umgewandelt. Dieser Strom wird dann via Batterie zwischengespeichert. Jetzt kann man sich die Frage stellen: Wofür solche Concept-Fahrzeuge, die später doch sowieso nie so auf den Markt kommen. Meine kurze knappe Antwort: Emotionen wecken!

© 2012 Volkswagen

2 Gedanken zu „Jetta Hybrid und der E-Bugster – die Hightlights von VW in Detroit!

  1. Optisch gesehen hat der Beetle in der Tat was.

    Ich glaube ja eh, dass wir uns von aktuellen Gestaltungslinien verabschieden müssen und auch sollten. Seit vielen Jahren tut sich da nicht so richtig was und wenn sich mal am Innenraum was verändert sind viele gleich geschockt, weil z.B. der Schaltknauf wo anders ist oder einfach ganz wegfällt.

    Flexibilität war schon immer gefragt und ist es auch aktuell.

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