Probefahrt: Smart fortwo cdi – Modell 2011
Reduce 2 the max! Ich bin damals, als der Smart fortwo noch City Coupé hieß, schon mal einen Smart zur Probe gefahren. Es war kalter Winter, ich stand auf dem zugefrorenen Parkplatz. Leider nicht davor oder dahinter, denn mit dem allerersten Smart war es ohne die elektronischen Helferlein die heute im Smart fortwo Serienmäßig verbaut sind kein leichtes Unterfangen wieder von diesem Parkplatz herunter zu kommen. Flott und wenig war der Smart damals schon und irgendwie war man mit so einem Smart ja auch schon ein kleiner Rebell. Man konnte quer in Parklücken fahren, auch wenn dieses natürlich verboten war, doch ist es nicht gerade der Reiz des Verbotenen welcher so manche Fahrten so unvergesslich macht?
Damals störte mich schon die Automatik vom Smart, die den Fahrer zum unweigerlichen Kopfnicker machte und bei Überholvorgängen auch stets im falschen Moment schalten wollte. Also benutzte ich stets die Möglichkeit von Hand die Gänge zu wechseln. Das hat sich auch bei der Probefahrt mit dem aktuellen Smart fortwo nicht geändert, denn die Automatik von dem kleinen Raumwunder ist, meiner Meinung nach, immer noch irgendwie etwas für Kopfnicker.
Platz ist in der kleinsten Hütte. Um das mal zu beweisen, hab ich hier mal, zusammen mit dem Alex Kahl, alle technischen Gadgets die wir so finden konnten in den Kofferraum geladen. Wer nun fies ist, würde sagen: Da steckt mehr Technik und vor allem ein höherer Wert (Kaufpreis) im Kofferraum. Ein Mehrwert bietet da allerdings schon der Smart, denn diese ganze Technik im Heck kann mich nicht wirklich gut von A nach B befördern. Die Probefahrt von dem aktuellen Modell war trotzdem ein Highlight, denn ich wusste gar nicht, dass Smart beim fortwo so viel verändert hatte. Die Heckklappe konnte man früher nicht mit einer Hand öffnen, das fand ich immer störend. Inzwischen geht das und auch sonst hat sich einiges verändert. Wer also damals schon mal einen Smart zur Probe gefahren ist, sollte sich ggf. so wie ich eine neue Meinung erfahren.
Okay, dass es inzwischen neue Farben gibt, ist mir auch aufgefallen, aber es gibt auch neue Alu-Felgen für den Smart. Das LED Tagfahrlicht und ich glaube früher gab es den Tankdeckel auch nicht in lackierter Ausführung. Im Innenraum hat sich auch so einiges verbessert, Smart ging da scheinbar mit der Zeit. Der Smart wirkt nun flotter als damals, aber das ist ja nur meine persönliche Einschätzung. Ein flotter sparsamer Flitzer für die City, nicht mehr und nicht weniger ist der Smart fortwo und wer nicht mehr Platz braucht, als für 2 Personen, der kann mit dem kleinen Daimler nicht wirklich etwas verkehrt machen. Das so ein Fahrzeug auf der Autobahn laut ist und keine Geschwindigkeitsrekorde bricht steht völlig aus der Frage, wir können ja auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen! Der Smart fortwo ist als cdi (also als Diesel) sparsam und überzeugt dabei mit flotten Fahrleistungen in der Stadt, dafür gibt es von mir auch gerne mal einen Daumen hoch
. Wer sich einen gebrauchten Smart kaufen möchte, dem empfehle ich das Buch “Jetzt helfe ich mir selbst” welches es in einer Ausgabe für den Smart fortwo und für den Smart Roadster gibt.

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22. Januar 2012 um 15:24 Uhr
[...] im Mitsubishi musste ich natürlich verbloggen, auch dem Smart habe ich eine 2. Chance gegeben: Smart forwo Probefahrt, drüben im Blog von daparto habe ich für euch Car Porn deluxe online gestellt, dort gibt es [...]
23. Januar 2012 um 23:34 Uhr
[...] Zum Testbericht gehts hier. [...]