Praxistest: Honda CR-Z im Alltag – Teil 2

Im ersten Teil des Honda CR-Z Alltagstest ging es ja um das Thema: Einkaufen mit dem Honda CR-Z. Heute möchte ich euch kurz zeigen, dass man das Fahrzeug leicht einparken kann. Bauart bedingt ist es etwas unübersichtlich, sprich den Blick über die Schulter beim einparken könnt ihr getrost vergessen.  Macht es wie in der Fahrschule gelernt, sucht euch eine Lücke die groß genug ist, fahrt neben das 1. Auto und fahrt dann mit Hilfe des Innenspiegel bzw. Außenspiegeln in die Lücke.

Auf dem obigen Foto sieht man den “störenden” Balken. Den kann man nicht wegdiskutieren, aber bei einer nächtlichen Fahrt über die Landstraße habe ich auch einen Vorteil von diesem “Balken” kennen- und schätzen gelernt. Der Hintermann hatte wohl sein Licht etwas falsch eingestellt und hätte sicherlich geblendet, doch dank dem Balken habe ich davon nichts gespürt und konnte auch ganz normal den rückwärtigen Verkehr beobachten.

Tja, dann etwas nach rechts und nach links gelenkt und schon steht der Honda CR-Z in der Parklücke, die hier, ich gebe es zu, auch sehr großzügig dimensioniert war:

Wenn es dann doch mal etwas enger zur Sache gehen sollte gibt es für hinten den Parkpiloten – ein weiterer Pluspunkt für den Honda CR-Z im “Normalzustand” ist das Gepiepse ausgeschaltet, auf Wunsch kann man den dann einschalten. Bei vielen anderen Fahrzeugen ist das genau anders rum und man muss das “in dem Fall dann nervige Gepiepse” ausschalten.

Mission: Einparken mit dem Honda CR-Z bestanden… übrigens konnte ich auch auf den Rückfahrwarner verzichten, denn anhand dem hinteren, unteren Fenster kann man sehr gut das Ende des Fahrzeuges abschätzen.

Nach eins und zwei kommt hier Teil 3 und hier Teil 4 der Honda CR-Z Blogreihe!