Dacia Sandero bleibt der günstigste Neuwagen in Deutschland

Die Renault-Einstiegsmarke Dacia setzt erneut die Maßstäbe bei der fairen Preisgestaltung: Die komplett neu entwickelte zweite Generation des Dacia Sandero startet mit einem Basispreis von 6.990 Euro. Damit bleibt die Neuauflage des beliebten Fünftürers mit Abstand der günstigste Neuwagen in Deutschland. Die stark nachgefragte Crossover Variante Dacia Sandero Stepway ist trotz deutlich erweiterter Ausstattung, neuen Sicherheitsmerkmalen und hochmodernen Renault Motoren schon ab 9.990 Euro erhältlich  und damit zum gleichen Preis wie das Vorgängermodell.

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Günstige Preise bedeuten bei Dacia keineswegs Verzicht: Bereits die Einstiegsvariante des neuen Sandero für 6.990 Euro verfügt serienmäßig über das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), ABS mit Elektronischer Bremskraftverteilung (EBV) und Bremsassistent sowie Fahrer- Beifahrer- und Seitenairbags. Dazu kommen Komfortdetails wie die hydraulische Servolenkung und die Schaltpunktanzeige für eine wirtschaftliche Fahrweise.

Neben der Basismotorisierung 1.2 16V 75 mit 55 kW/75 PS ist der neue Sandero auch in einer Flüssiggas (LPG)-Variante erhältlich (ab 8.790 Euro). Wie der Vorgänger ist die wirtschaftliche und umweltfreundliche Alternative das günstigste Modell mit Flüssiggasbetrieb auf dem deutschen Markt.

Darüber hinaus stehen in der üppig ausgestatteten Topausführung Sandero Lauréate der neue Dreizylinder-Turbobenziner TCe 90 eco2 (ab 10.090 Euro) und der umfangreich modernisierte Common-Rail-Diesel dCi 90 (ab 11.890 Euro) zur Wahl. Beide Triebwerke überzeugen durch genügsamen Kraftstoffverbrauch, geringe CO2-Emissionen und hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen.

Mit dem komplett neuen Sandero Stepway wird Dacia die Erfolgsgeschichte des Vorgängers ebenfalls fortsetzen: 60 Prozent der Sandero Käufer entschieden sich bislang für die hochwertig ausgestatte Version im Offroad-Look.

Zum Einstiegspreis von 9.990 Euro fährt der Sandero Stepway bereits mit dem ökonomischen Dreizylinder-Benzinmotor TCe 90 vor, der erst vor wenigen Wochen im neuen Renault Clio seine Weltpremiere feierte. Der neue Stepway ist damit zum gleichen Preis erhältlich wie der Vorläufer mit dem bewährten, aber weniger effizienten Vierzylindertriebwerk. Während die erste Generation noch 6,9 Liter Kraftstoff benötigte, kommt der der neue Stepway dank des wirtschaftlichen Turbobenziners mit lediglich 5,4 Liter aus und verbraucht damit 1,5 Liter weniger als der Vorgänger.

Alternativ steht der gründlich überarbeitete Diesel dCi 90 eco2 zur Wahl (ab 11.790 Euro), der lediglich 4,0 Liter pro 100 Kilometer konsumiert, was einem CO2-Ausstoss von 105 Gramm pro Kilometer entspricht. In der Top-Ausstattung Sandero Stepway Prestige (ab 11.990 Euro) bleiben keine Ausstattungswünsche offen: Das Modell verfügt serienmäßig unter anderem über das Media-Nav Navigationssystem mit 7-Zoll-Touchscreen, Tempopilot, Klimaanlage und Einparkhilfe hinten.


Soweit die Pressemitteilung von Dacia, es folgt mein Kommentar:

Mit den Preisen wird der Dacia Sandero natürlich zu einem Volksauto, einem Erfolgsauto, einem Fahrzeug mit einem sehr niedrigen Preis – leider allerdings auch noch mit einer recht niedrigen Akzeptanz. Den Preis schlägt keiner, doch wie sieht es mit der Optik, der Haptik, dem Image aus? Ich habe mich in Paris in den neuen Dacia Sandero gesetzt, natürlich sieht man dem Fahrzeug seinen Preis an, selbstverständlich spürt man die günstigen Materialien – doch unter uns? Schlecht ist der Sandero nicht, die Motoren stammen aus der Großserie – eigentlich spricht nichts dagegen dem Dacia Sandro mal eine Chance zu geben… tja, wenn man dann nur nicht das “günstigste Fahrzeug” vor der Tür stehen hätte. Doch wer das nicht will, der kann ja zum Sandero Stepway, greifen, da gibt es dann auch schon günstigere Alternativen der Mitbewerber ;).

© Foto: Dacia 2012 / Quelle: Dacia Deutschland