Wer hat eigentlich den Wunderbaum erfunden?

Die Antwort fand ich nicht bei Wikipedia oder im Lexikon, nein im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart fand ich mein Glück. Denn dort verstecken sich “33 Extras” – das sind kurze Erklärungen. So wird z.B. das Thema Radarfalle beleuchtet, aber auch die Geschichte vom Wunderbaum. “Was tun, wenn die Sau stinkt?” soll der Farmer Rob Johnson den Beifahrer Julius Sämann gefragt haben.

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Im Jahre 1950 transportierten die beiden Schweine und der kanadische Chemiker Sämann hatte 2 Jahre später die Antwort. Er war nicht nur ein schweineguter Beifahrer, sondern ach ein Spezialist für Duftessenzen und so hat er einfach Nadelbäume aus Pappe hergestellt und diese einparfümiert. Der Wunderbaum war geboren, Rob Johnson hatte einen guten Riecher und Julias Sämann wurde reich. Schöne Geschichte, oder?

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Wieder was gelernt! Schön finde ich, dass bei so einem Besuch im Mercedes-Benz Museum viel mehr hängen bleibt als nur automobiles Wissen!

3 Gedanken zu „Wer hat eigentlich den Wunderbaum erfunden?

  1. Also ich hab zwar keine eigene Karre aber ich glaube nicht das ich mir ein Wunderbaum oder Duftbaum ins Auto hänge. Wenn der gestank von draußen kommt wird der paar Meter weiter wieder weg sein und wenn es im Auto stinkt würde ich mich lieber auf Ursachenforschung begeben ;)

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