Skoda Fabia Scoutline und Skoda Superb Greenline

Skoda Fabia Scoutline und Skoda Superb Greenline – Zwei Tschechen auf unterschiedlichen Wegen. Der Skoda Fabia Scoutline rundet die Modellpalette des Kleinwagen weiter ab. Die Erweiterung der Fabia-Baureihe bezieht sich hierbei aber nur auf den Combi – bei Skoda klassischerweise mit „C“ geschrieben – und verpasst ihm einen ansehnlichen Offroad-Look. Markante Kunststoffansätze am vorderen und hinteren Stoßfänger warten mit matter Strukturfarbe auf und treffen auf integrierte Unterfahrschütze in Aludesign. Zudem glänzen die Außenspiegel sowie die Dachreling in der Alu-Lackierung. Ergänzt wird das Styling on den serienmäßigen 17-Zoll-Rädern mit 215er Reifen.

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Ausstattungstechnisch kommt ein Berganfahrassistent sowie ein Frontradarassistent mit zum Kunden, die darüber hinaus eine City-Notbremse beinhalten. Damit die Sicht bei Nacht nicht leidet, erhält der Skoda Fabia Scoutline Halogen-Projektionsscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und Abbiegelicht. Für den nötigen Schutz vor Tageslicht hingegen, stehen getönte Seiten- und Heckscheiben bereit. Zusammen mit der serienmäßigen Klimaanlage, sollte man so also immer einen kühlen Kopf behalten. Außerdem mit an Bord: eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung, eine 12V-Steckdose im Kofferraum und das Musiksystem „Swing“ mit SD-Kartenslot, USB-Anschluss und Line-in. Die sechs Lautsprecher und das Skoda Surround Sound-System sollten für eine anständige Beschallung sorgen. CDs und allerlei elektronische Geräte lassen sich dank des serienmäßigen Ablagenpakets sicher verstauen, auch im Universalhalter für Multimedia-Geräte.

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Wo wir gerade beim Innenraum sind: Er kommt im Skoda Fabia Scoutline in Ambition-Grau und wird mit Dekorelementen in Silber-Brushed aufgewertet. Einen Silberton, ähnlich den Zierelementen im Interieur, kann man auch für die Außenlackierung wählen. Ansonsten stehen aber alle anderen Lackierungen der Farbpalette bereit, mit dem Look des Scoutline kombiniert zu werden.

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Bei den Antrieben stehen drei Benziner und zwei Diesel bereit. Alle Aggregate kommen mit Rekuperation und Start-Stopp-System, womit sie die Euro 6-Abgasnorm erfüllen. Seitens der Otto-Motoren bildet ein 1.0 MPI mit 75 PS den Einstieg. Darüber rangieren zwei 1.2 TSI mit 90 PS und 5-Gang-Schaltung oder mit 110 PS und 6-Gang-Schaltung. Die Verbräuche liegen zwischen 4,7 und 4,8 Liter im Mix, sodass ein CO2-Ausstoß von 107 – 110g/km dabei herauskommt. Die Diesel stellen 1.4 Liter Hubraum bereit und leisten entweder 90 oder 105 PS. Letzterer bietet eine 5-Gang-Handschaltung oder ein optionales 7-Gang-DSG. Die Preise für den kleinen Kombie beginnen bei 17.700 Euro für den kleinsten Benziner. 20.620 Euro müssen mindestens für den kleinsten Diesel angelegt werden.

Beim Skoda Superb Greenline fällt die Wahl immer auf einen 1.6 TDI mit 88 kW / 120 PS. Die Start-Stopp-Automatik und die Bremsenergierückgewinnung sorgen dafür, dass der Verbrauch bei 3,7 Litern auf 100 km liegen soll. Natürlich verhelfen weitere verbrauchssenkende Maßnahmen, wie eine längere Getriebeübersetzung, ein aerodynamischer Feinschliff, ein Heckspoiler sowie das serienmäßige Sportfahrwerk mit 15 Millimeter Tieferlegung dem tschechischen Flaggschiff zu besonderem Spatzendurst.

Ab sofort kann man den Skoda Superb Greenline also bestellen. Viele Häckchen auf der Optionsliste muss man nicht machen, damit man es bequem hat, da er von Werk aus ordentlich ausgestattet ist. Neben dem überragenden Raumangebot bietet er eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und getönte hintere Scheiben für die Optik, sowie ein Multifunktions-Lederlenkrad für die bessere Bedienbarkeit.

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Das Musiksystem „Swing“ mit acht Lautsprechern und SD-Speicherkartenslot sorgt für ein angemessenes Klangerlebnis, während der Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer für vollkommen entspanntes Ankommen sorgt. Damit der Skoda Superb Greenline, egal ob als Limousine oder als Kombi, keine Kratzer am Heck bekommt, spendierte man ihm Parksensoren hinten. Los geht es ab 29 990 Euro für die Limousine, während der Combi 1000 Euro mehr kostet.

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