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Handverlesen – Ford Kuga Vignale

„Darf es etwas mehr sein?“ Wer kann da schon nein sagen? Die wenigsten können widerstehen. Beim Autokauf ist das nicht sehr anders. Der Trend geht hin zum möglichst individualisierbaren Gefährt, das von allem ein wenig mehr bietet. Das können natürlich auch die Vignale-Varianten bei Ford. Die größte Variante zeigt sich mit dem S-Max, gefolgt vom Mondeo und dem Edge. Nun runden die Kölner das Portfolio sukzessive nach unten ab und stellen beim Goodwood Festival of Speed den neuen Ford Kuga Vignale vor.

Anfang des nächsten Jahres soll er erhältlich sein, der Ford Kuga Vignale. Dabei wird ihm eine Ehrung zuteil, die man Ford-Modellen auf Anhieb gar nicht zutraut: Handarbeit. Die feinen Details des SUV werden tatsächlich manuell installiert und geben dem Ford Kuga Vignale einen besonders hochwertigen Touch. So wirkt der Kuga besonders ansehnlich, nobel und luxuriös. Das zeigt sich an der Außenhaut durch mehr Glanz in Form von Chromleisten: Sowohl an der Front-, wie auch an der Heckschürze finden sich die feinen Leisten wieder und werden von Pendants an den unteren Türen begleitet. Hinzu kommt ein neuer Perleffekt-Lack namens „Vignale Milano Grigio“, der dezent rosa schimmert. Augenscheinlicher als dieses Farbe ist aber der sechseckige Kühlergrill, der dem Gesicht des Ford Kuga Vignale mehr Eigenständigkeit verleihen soll.

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Auffälliger als außen sind aber die Änderungen im Interieur des Ford Kuga Vignale. Sein edles Ambiente wird durch Handarbeit erzeugt. So werden die Fauteuils etwa mit Windsor-Leder bezogen und tragen auffällige Steppnähte. Diese finden sich auch in den Türen wieder und ergänzen das Gestühl bestens. Außerdem belederte Ford das Armaturennrett und schafft so einen hochwertigen Premium-Look.

Auch bei den Antrieben gibt es nur das Beste: Einzig die Top-Motoren sind für den Ford Kuga Vignale erhältlich. So leisten die Benziner mit 1.5 Litern Hubraum entweder 150 oder 182 PS. Der stärkere der Beiden kann optional mit einem Allradantrieb und einer Automatik aufgestockt werden. Bei den Dieseln hat man die Wahl zwischen ähnlich starken Aggregaten: Sie leisten 150 PS oder 180 PS. Der schwächere Motor ist, genauso wie der große Diesel mit einem optionalen Allradantrieb ausgerüstet, während das stärkere Aggregat immer alle Viere antreibt. So viele Details, nur den Preis bleiben uns die Kölner noch schuldig.