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Matthias Malmedie und Helge Thomsen: DRIVESTYLE Episode 1

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind bekannt, oder? Matthias Malmedie – Spitzname Qualmedie – hat unter anderem die Formate „Tuning TV“ und „Sport Auto TV“ entwickelt. Der Rennfahrer (unter anderem 24h-Rennen-Nürburgring) moderiert seit 2007 das Format „GRIP“ auf RTL II und daher kann man auch seinen Sidekick kennen.

Helge Thomsen ist Gründervater der Motorraver und auch bekannt aus Bild, Funk und Fernsehen. Er bezeichnet sich selbst als Endzeit-Experte und hat einen beeindruckenden Fuhrpark. Dort findet man z.B. einen 1976er Ford Granada, einen 1973er Ford Falcon, einen 1972er Ford Cortina oder aber auch eine Mercedes S-Klasse.

Helge Thomsen

Doch heute geht es in erster Linie gar nicht um die Autos der beiden Protagonisten, sondern um die wichtigste Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund: Dem Reifen!

Die beiden Freunde sind unterwegs auf den neuen MICHELIN Pilot Sport 4 zum WEC Langstreckenrennen. Das findet in der sogenannten „grünen Hölle” des Nürburgrings statt, doch wie wir Männer halt so ticken, steckt auch bei Matthias und Helge das Benzin im Blut und jederzeit eine Competition im Kopf. In der erste Episode von DRIVESTYLE können wir die beiden beim Camping beobachten, darüber hinaus wird mit viel Wortwitz das Duell der beiden Kontrahenten ausgetragen und vor allem die Frage geklärt, wie lange ein Satz MICHELIN Rennreifen auf den PS-starken LMP1-Boliden hält.

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In dem Video sehen wir auch, wie Matthias und Helge das Rennen einfach nur mal so privat genießen und wie sie eine witzige Wette abschließen. Ebenfalls im Video zu sehen: Sternekoch Markus Semmler und der Rennfahrer Marc Lieb.

So, das Video könnt ihr euch hier ansehen:

…und jetzt sprechen wir noch kurz über den Michelin Pilot Sport 4. Ein leistungsstarker Reifen der viel Fahrspaß und hohe Sicherheitsreserven mitbringen soll. Der Michelin Pilot Sport 4 verfügt über eine hervorragende Lenkpräzision und das sogenannte „Wachsen des Reifens“ wurde auf ein Minimum reduziert, das verbessert den Grip vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Realisiert wurde das durch Hightech-Aramid-Fasern in der Karkasse, diese verhindern die Formänderung und sorgen so für eine konstante Kontaktfläche.

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Im Video haben Matthias und Helge Thomsen ja das Thema „Langlebigkeit“ thematisiert. Im Rennsport sind die Reifen natürlich ganz anderen Belastungen ausgesetzt. Die Serien-Reifen halten dann schon länger als beim Renneinsatz. Im Durchschnitt halten z.B. Michelin-Sommer-Reifen auch 8.000 km länger als die Reifen der Mitbewerber. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

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Die Lebensdauer der Reifen ist aber auch bei Langstreckenrennen von großer Bedeutung: Halten die Reifen länger, sind weniger Reifenwechsel notwendig. Das reduziert die Zeit in der Box.

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In Le Mans wurden z.B. bis zu 5 Stints, das sind ca. 750 km, auf einem Reifensatz von Michelin gefahren. Um sich das noch einmal vor Augen zu halten: Das entspricht einer Distanz von 2 kompletten Formel 1 GP Wochenenden oder die Strecke Hamburg – Paris!

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Vom Rennsport auf die Straße. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer von Le Mans setzten auf Reifen des Herstellers Michelin. Bei 25 Gesamtsiegen sind eine Menge Innovationen entstanden. Diese stecken heute in den Serienreifen.

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