2017 Skoda Octavia Combi Fahrbericht – Review – Facelift mit Wiedererkennungswert

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Der Octavia ist tot, lang lebe der… und schon wieder so eine Floskel. Alles neu macht der… nein, das muss auch nicht sein. Also ganz nüchtern: Der Skoda Octavia hat ein Facelift erfahren. Und das erkennt man auf den ersten Blick. Geben sich andere Hersteller mit vorsichtigen Retuschen zufrieden, die fast nur geschulte Augen erkennen, bleiben am neu gestalteten Design des Tschechen keine Zweifel. Am Heck muss man hingegen zwei Mal hinschauen. Und genau das haben wir gemacht – allerdings nicht nur am Heck, sondern rundum. Fahrbericht des neuen Skoda Octavia Combi.

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Seat Leon Cupra Facelift: Starker Kampfstier

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Gerade haben die Spanier das Facelift ihres Kompaktmodells vorgestellt, da zieht der Seat Leon Cupra natürlich nach. Das sportliche Top-Modell der Baureihe verzeichnet nicht nur eine kleine Leistungssteigerung um 10 PS, sondern ist mit seinen nun 300 Pferdestärken gleichzeitig das stärkste Serienmodell der Firmengeschichte. Und eine weitere Premiere gibt es: Der Seat Leon Cupra ist zum ersten Mal mit Allradantrieb erhältlich. Das gilt zwar nur für den Kombi Leon Cupra ST, dürfte aber auch bei Interessenten des Coupés SC und des Fünftürers Begehrlichkeiten wecken.

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Rückblick: Eine Dekade Nissan Qashqai

Wie alles begann: Der Nissan Qashqai der ersten Generation

Heute wollen wir uns mal den Nissan Qashqai genauer ansehen. Oder besser gesagt seine Erfolgsgeschichte. Schließlich wird der SUV-Crossover seit exakt zehn Jahren gebaut. Entworfen und gestartet als Sondermodell, kann man Nissan nur zum Erfolg beglückwünschen, da bis Ende 2016 über 3,3 Millionen Exemplare Weltweite einen Abnehmer fanden.

2,3 Millionen Nissan Qashqai allein in Europa

Er ist das meistverkaufte Fahrzeug seiner Klasse in Europa – sage und schreibe 2,3 Millionen Fahrzeuge setzten die Japaner auf dem alten Kontinent vom Nissan Qashqai ab. Ursprünglich wurde das SUV auf den Namen “Stadtnomade” getauft und gilt als Nachfolger des Almera, der in Europa auf wenig Zuspruch traf – dabei war er ein solider Zeitgenosse. 2007 war es dann soweit: Der Crossover kam auf den Markt und hört seit dem auf den Namen Qashqai.

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Seat Ateca bei der Seat Snow Experience

Quertreiber: Der Ateca machte viel Spaß im Schnee

Er ist der Star bei der Seat Snow Experience: Die Rede kann nur vom Allradler Seat Ateca sein. Mit ihm hatten die Seat Markenbotschafter die Chance, ihr Können bei Schnee und Eis zu testen. Im verschneiten Tirol setzten sie den Seat Ateca einem ausgiebigen Winter-Härtetest aus und genossen die Quertreiberei. Mit von der Partie waren neben Janina Uhse, Laura Wontorra, David Kross und Tom Beck natürlich zwei waschechte Rennfahrer: Jordie Gené und Sebastian Stahl. Sie gaben in der Gegend rund um Innsbruck wichtige Hinweise.

Was kennzeichnet ein SUV vor allem? Ihre Fähigkeit, der Begleiter für einen aktiven Lebensstil zu sein. Schnee und Eis gehören natürlich ebenso dazu, wie die Fahrt zu viert oder der Transport von Umzugskartons oder Moutainbikes. Doch die widrigen Bedingungen durch die weiße Pracht sind zwar nicht in jedem Winter zu süpren, dennoch fühlten sich die Prominenten im Ateca sehr wohl, schließlich bietet der Atace einen ausgeklügelten Allradantrieb, mit dem er auf diesem Terrain bestens gerüstet ist.

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Skoda Citigo Facelift: Zweiter im Bunde

Der Volkswagen up! hat seine Auffrischung bereits bekommen, sieht allerdings etwas spaciger aus, als der Skoda Citigo. Während der Wolfsburger den etwas anderen Look bevorzugt, sind seine Brüder à la Citigo und Seat Mii etwas weniger extrovertiert. Dennoch wird es auch für sie Zeit, ihre Kluft zu lüften – den Anfang macht der Tscheche. Schauen wir doch mal, welche Updates der Kleinstwagen erfährt.

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Toyota Yaris: Frischzellenkur für den Kleinen

Als Interessierter bzw. Autokäufer ist man es mittlerweile gewohnt – und Gewohnheiten lassen sich nun mal so schlecht ablegen. Die Rede ist vom Facelift. Das bekommt der Toyota Yaris pünktlich zum Genfer Automobilsalon 2017 spendiert und kündigt damit die zweite Lebenshälfte des japanischen Kleinwagens an. Über 900 Bauteile wollen die Ingenieure angefasst haben. Außen fällt das besonders am noch mehr akzentuierten X-Design an der Front auf. Zwar haben wir erst kürzlich über den Toyota Yaris berichtet, doch nun wollen wir einen Blick auf die genauen Details werfen.

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Fliegender Wechsel – BMW Group mit neuen Designern

Domagoj Dukec

Wir erinnern uns noch an das Jahr 2001, als der BMW 7er der Baureihe E65 auf den Markt kam. Hate it or love it – etwas dazwischen gab es für viele nicht. Chris Bangle brach mit der bisher gekannten Tradition der Leichtigkeit und setzte auf wuchtige Proportionen, Stattlichkeit und einen Heckdeckel, der zunächst befremdlich wirkte. Doch die Baureihe verkaufte sich gut und läutete eine neue Ära für die Bayern ein. Chris Bangle ist mittlerweile Geschichte für die BMW Group und das Design ist wieder gefälliger geworden. Wie das Design in Zukunft aussehen wird, steht zwar nicht in den Sternen, doch die Münchner haben sich zwei neue Köpfe ins Team geholt, die für neue Frische sorgen könnten.

Gleiche Leitung des Designs bei der BMW Group

Klar ist, dass die Design-Abteilung der BMW Group weiterhin unter der Leitung von Adrian van Hooydonk bleibt. Neu ins Team kommen der 44-jährige Slowake Jozef Kaban und der 41-jährige Kroate Domagoj Dukec. Letztgenannter ist allerdings schon seit 2010 bei BMW und konnte sich in verschiedenen Stationen bei BMW und BMW i einen Namen machen und ist nun der Mann an der Spitze des Exterieur-Designs. Kaban hingegen war beim Wolfburger Groß-Autobauer beschäftigt und nicht der erste Automobil-Designer mit einem Abschluss des ruhmesträchtigen Royal College in London, den die Niedersachsen nicht halten konnten. Seine Vita ist bereits mit großen Projekten versehen. So wirkte Kaban beim Bugatti Veyron mit, zeichnete für Audi verantwortlich und setzte die Ausrichtung für die Gestaltung der Skoda-Modelle fest.

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BMW 5er Touring: Nobler Lademeister

Es gibt Menschen, die bevorzugen Limousinen und es gibt solche, die mögen Kombis lieber. Beim neuen BMW 5er fällt es aber wahrlich schwer, sich festzulegen, da der neue BMW 5er Touring (G30) einfach ein großer Wurf ist. Der neue Kombi der oberen Mittelklasse wird auf dem Autosalon in Genf vorgestellt und in vier Motorisierungen – davon zwei mit Allrad – angeboten. Hier kommen die Details zum Traditionskombi.

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Toyota Aygo x-pose: Auffälliger Dauerbrenner

Wie ein Football-Spieler trägt der Aygo eine auffällige Kriegsbemalung
Wie ein Football-Spieler trägt der Aygo eine außergewöhnliche Kriegsbemalung

Seit der Toyota Aygo im Jahr 2004 das Licht der Welt erblickte ist er ein Dauerbrenner und Verkaufsschlager. Seitdem verkaufen die Japaner jährlich rund 88.000 Einheiten vom Kleinstwagen – womit er auf Platz vier seiner Klasse landet, will Toyota wissen. Um das aktuelle Modell weiterhin attraktiv zu halten, wurde nun ein Sondermodell aufgelegt, das das typische X-Design in den Fokus setzt: Der Toyota Aygo x-pose.

Prägnantes Farbenspiel am Toyota Aygo x-pose

Eine der wichtigesten USPs – englisch für Unique Selling Proposition, also frei übersetzt “Alleinstellungsmerkmal” – des Kleinstwagens ist seit dem Modellwechsel die Individualisierungsvielfalt, die er bietet. Damit möchte er einer der auffälligsten Kleinstwagen im Segment sein – und das dürfte ihm gelingen. Schließlich guckt keiner seiner Mitbewerber so grimmig drein, wie der Aygo. Noch nicht einmal seine Plattformbrüder Citroen C1 und Peugeot 108 bieten den aggressiven Look des Japaners – ganz im Gegenteil. Dafür gibt es aber einen Widersacher im Segment, mit dem es der Aygo in Sachen Individualisierung aufnehmen muss: Den Opel Adam.

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10 Fakten zum Mercedes-AMG E63 4Matic T

So werden ihn die meisten sehen: Von hinten! Dank Allradantrieb spurtet das T-Modell wie kaum ein Zweiter
So werden ihn die meisten sehen: Von hinten! Dank Allradantrieb spurtet das T-Modell wie kaum ein Zweiter

Raum trifft auf Eleganz und vereint sich mit Power. Einer verdammten Menge Power! Die Rede kann hier eigentlich nur von einem Fahrzeug sein: Vom Mercedes-AMG E63 4MATIC T. Das T steht bei Mercedes klassischerweise für den Kombi, der bald als obersportliche AMG-Variante erhältlich ist. Das heißt, dass auch hier ein 4.0 Liter V8 mit der markentypischen Performance aufwartet und bis zu 612 PS auf alle vier Räder loslässt. Zu verdanken ist das dem vollvariablen Allradantrieb 4MATIC+, womit der Mercedes-AMG E63 4Matic T in 3,5 bzw. in 3,6 Sekunden auf 100 km/h sprintet. Damit ist er schneller, also so mancher AMG GT, dank Zylinderabschaltung aber genügsam – sagen die Affalterbacher. Die Markteinführung ist Juni 2017. Und bis es soweit ist, informieren wir mit zehn Fakten zur neuen Wuchtbrumme.

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Zwischen den Welten: Der neue Seat Ibiza

Seit der Seat Ibiza 1984 auf den Markt gekommen ist, hat er sich ganz schön gewandelt, der „Kleine“. Zunächst kantig und typisch für die 1980er Jahre, dann zwei Generationen lang rundlich bis er in seiner letzten Generation etwas mehr an Profil gewann. Das geht dem Spanier mit dem neuen Modell – also der fünften Generation – etwas ab. Dafür versucht er zum großen Bruder Seat Leon aufzuschließen und wirkt weniger verspielt als die vierte Generation. Aber die Entwickler und Designer werden schon wissen was sie tun, schließlich wollen sie an den Erfolg von über 600.000 verkauften Einheiten allein in Deutschland anknüpfen.

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Sieg für Grün: Mitsubishi Outlander PHEV

Welches ist eigentlich das Flaggschiff der Marke Mitsubishi? Vielleicht der Mitsubishi Pajero, als Urgestein der Fortbewegung im Unwegsamen? Oder der Colt, mit seiner über 50-jährigen Geschichte? Nein, den Titel des Flaggschiffs trägt der Mitsubishi Outlander PHEV. Die Abkürzung steht für Plug-In Hybrid, also ein Fahrzeug, dessen Hybridantrieb zu Hause an der Steckdose geladen werde kann. Damit ist das SUV nicht nur eines der umweltfreundlichsten SUV überhaupt, sondern auch noch ein sehr erfolgreiches. Der Japaner wurde zum dritten Mal in Folge von Auto Test und Ökotrend zum „Sieger in Grün“ gekürt.

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Mercedes-Benz Design: Vorbei mit Sicke!

Schön kantig, mit vielen Linien und Sicken! In Zukunft soll man das nicht mehr über die Modelle der Stuttgarter sagen können, denn Gorden Wagener – seines Zeichens Chief Design Officer und verantwortlich für das Mercedes-Benz Design –  will bei den Karosserien der neuen Modelle darauf verzichten. Erste Hinweise auf die Ausrichtung zeigt uns ein Modell einer Kompakt-Limousine, die Lust auf mehr macht.

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Seat Mii Cosmopolitan – Kleiner Styler

Passt der Nagellack zur außenfarbe "Violetto"?
“Cosmopolitan” steht prominent auf der Heckklappe des Sondermodells

Auf der Berliner Fashion Week ist es nun soweit: Der Seat Mii Cosmopolitan wird vorgestellt. Zusammen mit der Modenschau des Designers Marcel Ostertag feierte der stylische Kleinstwagen seine Premiere in unserer Hauptstadt. Und das passt, denn dieser Mii ist nicht von der Stange, sondern geht als Haute Coture durch.

Marcel Ostertags neueste Kollektion trägt den Namen „Revolution“ und wird im Rahmen der Berliner Fashion Week vorgestellt. Ob sie gelungen ist? Keine Ahnung – dieses Fachgebiet überlasse ich lieber Mode-Bloggern und anderen, die sich damit auskennen. Als gelungen würde ich aber den Seat Mii Cosmopolitan bezeichnen, der mehr sein will, als ein reines Fortbewegungsmittel. Dabei werden gerade Kleinstwagen vom Schlage eines Toyota Aygo, Skoda Citigo oder VW up! oft dazu degradiert.

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VW Caddy Edition 35: Kontrastreiches Sondermodell

Der Caddy Edition 35 ist als Nutzfahrzeug und als Familien-Van erhältlich
Der Caddy Edition 35 ist als Nutzfahrzeug und als Familien-Van erhältlich

Ihr kennt ja Jens: Wenn jemand auf den Caddy steht, dann er! Und so kam es auch, dass er mich anrief und auf das Sondermodell VW Caddy Edition 35 aufmerksam machte. Es müsse unbedingt eine News dazu geben. Dabei hatte ich das Sondermodell des VW Caddy schon längst auf dem Schirm – ich muss Euch doch auf dem Laufenden halten. Hier kommen die wichtigsten Details.

Der Caddy Edition 35 feiert das Jubiläum der Baureihe

Den Caddy Edition 35 wird es sowohl als Kastenwagen, wie auch als Familien-Van geben. Die 35 steht dabei für das 35 jährige Bestehen des Modells und wird mit einem schwarz glänzenden Dach, glanzgedrehten 17-Zoll-Felgen, lackierten Anbauteilen, zahlreichen Schriftzügen und hübschen Einstiegsleisten gefeiert. Auf diese Weise wollen die Wolfsburger das funktionale Design in eine edel-dynamische Richtung rücken. Kombinieren kann man das stets schwarze Dach mit fünf Außenfarben. Man hat die Wahl zwischen Candy-Weiß, Kirschrot, Indiumgrau, Reflexsilber und Acapulcoblau. Mein Favorit wäre sicherlich das edle Grau.

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Ford Mustang Facelift – Vornehmes Wildpferd

Vorsichtige Design-Retuschen am Heck

Der Ford Mustang hat viel durchgemacht: Angefangen als Design-Ikone, verwässert und fast ausgestorben und wiedergeboren also Kultauto für all jene, die über einen gefestigten Charakter verfügen. Mit einem Mustang fällt man schließlich auf – und in Deutschland nicht immer nur positiv. In unseren Landen gibt es den Kult-Ami erst seit dem Sommer 2015, doch nun steht schon ein Facelift an. Starten wird es natürlich in den USA, wird aber wohl auch seinen Weg zu uns finden. Es steht unter dem Stern der technischen Optimierung und generellen Verfeinerung.

Ein Ami: Außen chic und innen – naja. Genau das trifft auch wieder auf den aktuellen Mustang zu. Sein Äußeres ist – in meinen Augen – ein großer Wurf. Sieht man sich aber den Innenraum an, muss man mit Abstrichen bei der Material- und Verarbeitungsqualität rechnen. Kümmert das jemanden? Wohl kaum, sonst könnte man sich gleich einen Ingolstädter vor die Tür stellen. Dieser würde aber nicht so viel Charakter bieten, wie der Ford Mustang.

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BMW 4er Facelift – Neuer Zwirn für den Beau

Hübsch und dynamisch: Das Facelift der BMW 4er Baureihe
Hübsch und dynamisch: Das Facelift der BMW 4er Baureihe

Vor knapp vier Jahren wurde sie geboren: Die BMW 4er Baureihe. Sie sollte den Bayern eine Höherpositionierung der etwas stylischeren Varianten der 3er-Reihe bringen, wie es Audi mit dem A5 und dem A7 gegenüber dem A4 bzw. A6 gemacht hat. Und die bisher 400.000 Einheiten geben den Münchner recht: Der BMW 4er ist ein voller Erfolg. Damit das so bleibt, schärfte man sein Profil noch ein wenig mehr in Richtung Dynamik. Großartige Veränderungen sparte man sich hingegen.

Ein typischer Hollywood-Star: Der BMW 4er

Der geliftete BMW 4er wirkt ein wenig so, wie ein Hollywood-Schauspieler, der mit dem Alter immer besser wird. Wie Hugh Jackman vielleicht. Seine Anfänge als Wolverine waren schon ganz nett, aber erst im letzten Teil zeigt sich der Australier durchtrainiert, wie nie. So auch der BMW 4er: Er ist ganz der alte, zeigt sich aber rundum optimiert.

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Jaguar F-Type Facelift – Raubkatze mit Kajal

Das Top-Modell "SVR" trägt auch weiterhin einen aufgesetzten Spoiler
Das Top-Modell “SVR” trägt auch weiterhin einen aufgesetzten Spoiler

Er ist so etwas, wie meine Achilles-Ferse, meine Muse, meine Schwäche: Die Rede ist vom Jaguar F-Type. Er ist nicht so perfekt, wie ein Porsche 911 und fährt nicht so narrensicher, wie ein Audi R8. Aber der Jaguar F-Type hat einfach Charakter und ist nicht „Everybody´s Dariling“ – gut so! Nun haben die Briten etwas Puder und Rouge nachgelegt, die Substanz aber nicht verändert. So kommt das Facelift mit leichten optischen Auffrischungen, neuen, gewichtsoptimierten Sportsitzen und vor allem mit einem modernen Infotainment-System – dem bislang größten Minus-Punkt.

Bereit für die zweite Lebenshälfte: Der Jaguar F-Type

Es scheint unglaublich, aber der Jaguar F-Type wurde bereits 2012 eingeführt. Fünf Jahre ist der aufregende Brite, der komplett aus Aluminium gefertigt wird, nun schon auf Markt. Da wurde es natürlich Zeit für ein Facelift. Die Ingenieure und Designer rund um Ian Callum halten am Charakter des Modells fest und behielten die Raubkatzen-artige Linienführung bei. Dezente Retuschen am Äußeren und eine Ausweitung auf 28 Varianten halten zum Modelljahr 2018 Einzug.

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Porsche 911 GTS: Darf es etwas mehr sein?

Erkennungsmerkmal: Tiefe Frontschürze, schwarze 20-Zoller und dunkle, mittige Auspüffe
Erkennungsmerkmal: Tiefe Frontschürze, schwarze 20-Zoller und dunkle, mittige Auspüffe

Gut ein Jahr nach dem Erscheinen des gelifteten Porsche 911 Turbo – also dem 991.2 Turbo – legen die Zuffenhausener nach und bringen den Porsche 911 GTS auf den Markt. 450 PS sorgen hier für Freudentränen, die nicht senkrecht, sondern waagerecht fließen. Immerhin liegt das Leistungsniveau über jenem des 996 Turbo – und der galt seinerzeit als Nonplusultra der Sportwagenwelt.

Mit 450 PS zum 300 km/h+ Club

Ja, mit dem Facelift war es vorbei: Die Rede ist vom frei atmenden Porsche 911. Alle Varianten vertrauen nun auf einen 3.0 Liter Boxermotor mit sechs Zylindern. Doch dem beliebten Heilmittel „Turboaufladung“ sei Dank, rennen die neuen Modelle, wie es sich für einen echten Porsche gehört. Für den jetzt nachgereichten Porsche 911 GTS installierten die Zuffenhausener einen neuen Turbolader, der die Leistung auf 450 PS anhebt. Zudem hat man die Wahl: Der GTS ist sowohl mit Allrad- also auch mit Heckantrieb erhältlich. Und auch bei der Schaltung darf man entscheiden. Parat stehen sowohl das manuelle Sieben-Gang-Schaltgetriebe oder alternativ das Doppelkupplungsgetriebe.

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Toyota Yaris: Nichts Genaues weiß man nicht

Ob das Heck mit dem Facelift schöner wurde, ist Geschmackssache
Ob das Heck mit dem Facelift schöner wurde, ist Geschmackssache

Die CES ist vorbei, die NAIAS gerade noch präsent, da blicken wir bereits nach Genf. Hier startet im März die nächste wichtige Auto-Messe. Der neue, sportliche Toyota Yaris soll vorgestellt werden – wie erfrischend. Schließlich hat man lange nichts mehr von den Japanern gehört, was kleine sportliche Flitzer anbelangt. Und das Erscheinen des letzten Toyota Yaris VVT-i ist auch schon ein paar Tage her. Hybride und zuverlässige Alltagsmodelle kennzeichnen das Bild der Toyota Showrooms.

Zurückhalte-Taktik

Viel ist es nicht, was uns die Japaner zeigen. Es sind eher ein paar kleine Krümel, die wir zum Picken bekommen. Doch die Bilder des sportliche Toyota Yaris sind vielversprechend. Und wer sagt überhaupt, dass ein Hybrid nicht sportlich sein kann? Schließlich vertrauen drei der derzeit rasantesten Supersportler überhaupt auf die Kombination aus E-Motor und Verbrenner: Der Ferrari LaFerrari, der McLaren P1 und – mein Favorit – der Porsche 918. Konzentrieren wir uns aber lieber auf die etwas erschwinglicheren Modelle, wie das Top-Modell der Toyota Yaris Baureihe.

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