BMW i8 Roadster – Dem Himmel so nah

Roadster? Targa? Ganz egal, bei diesem atemberaubenden Look, oder?
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Lange haben sie ihn angedroht, die Münchner. Studien wurden gezeigt und erste Concept-Cars vorgestellt, doch so richtig wusste man nicht, ob er wirklich kommen würde. Die Rede ist vom neuen BMW i8 Roadster. Nun, nach knapp vier Jahren Bauzeit, stellen die Münchner dem schnittigen Coupé also endlich den viel versprochenen Roadster zur Seite. Schauen wir uns also die Details des offenen Hybriden an.

Der BMW i8 bringt Emotionen ins Spiel

Seien wir ehrlich: So richtig emotional sind Stromer oder Hybride nicht. Zumindest liegen ihre Reize in anderen Bereichen, als sie ein echter „Petrol-Head“ zu schätzen weiß. Seine Organe würde ein solcher für einen Toyota Prius sicherlich nicht verkaufen. Doch die Bayern bieten mit dem BMW i8 Roadster nun eine Alternative, die ihre Reize hat. Den ganzen Artikel lesen

Mercedes-Benz CLS – Back to Basic

Reduzierte Linien und glatte Flächen: Sinnliche Klarheit in Reinform
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Wir schreiben das Jahr 2003: Bislang scheint die Autowelt klar aufgeteilt zu sein. Limousinen, Kombis, Geländewagen, Coupés– alles da. Doch dann kamen die Stuttgarter und stellten den Mercedes-Benz CLS vor. Das Modell verband die Eleganz und Dynamik eines Coupés mit der Funktionalität einer Limousine, wie noch kein anderer Mercedes zuvor. Nun kommt die mittlerweile dritte Generation auf den Markt und zeigt sich zunächst auf der LA Auto Show. Der Mercedes-Benz CLS ist aber nicht einfach nur ein neues Modell, sondern gilt als Vorreiter der neuen Design-Sprache mit seinen klaren Formen und reduzierten Linien.

Design – Wenn weniger mehr ist

Der neue Mercedes-Benz CLS schlägt die Brücke vor allem zu einem Modell: Zur ersten Generation. Wie jene, wirkt die neue Generation zeitlos und nach wie vor Coupé-haft. Das zeigt sich vor allem an der Seitenansicht mit ihren flachen Seitenscheiben, dem geduckten Greenhouse und den gestreckten Proportionen. Und damit auch das Mercedes-Design-Credo nicht zu kurz kommt, wurde die „Sinnliche Klarheit“ gekonnt weiterentwickelt. Sicken und Kanten wurden auf ein Mindestmaß reduziert – genauso, wie der Cw-Wert, der gerade einmal 0,26 beträgt. Den ganzen Artikel lesen

Skoda: Die Elektro-Zukunft startet 2020

Der Skoda VisionE erfreute sich auf dem Autosalon in Shanghai großer Beliebtheit

In gut zwei Jahren soll es losgehen: 2020 geht Skoda einen großen Schritt in seine Elektro-Zukunft. Im Stammwerk, im tschechischen Mladá Boleslav, wird in gut zwei Jahren die Produktion von Stromern beginnen. Die Basis bildet dabei der MEB, also der modulare Elektrifizierungsbaukasten, der soweit fertig entwickelt ist. Doch noch bevor die Tschechen ihren ersten Stromer vorstellen, wird im Jahr 2019 ein Hybrid kommen – ein Plug-In Hybrid. Ausblick.

Mladá Boleslav reif für die Elektro-Zukunft

An der Elektro-Zukunft von Skoda gibt es keinen Zweifel, spätestens seit Anfang des Jahres wissen wir, das Skoda mit dem Vision E ein vollkommen elektrisches Eisen im Feuer hat. Es wird nicht laut um die Tschechen, sondern leise, schließlich geben Elektroautos kaum Geräusche von sich. Ab 2020 soll der erste rein elektrische Skoda in der Tschechischen Republik gebaut werden. Damit legt der Volkswagen-Konzern großes Vertrauen in die Belegschaft und macht damit einen wichtigen Schritt in die Zukunft für Skoda. Den ganzen Artikel lesen

Fahrbericht Skoda Karoq – Der Nachzügler

Ein mittlerweile typisches Erkennungsmerkmal: Das Vier-Augen-Gesicht

Der Nachfolger des Skoda Yeti ist da: Der brandneue Skoda Karoq. Wobei er eigentlich gar nicht so neu ist, da die Tschechen die Entwicklung des Seat Ateca durchgeführt haben, der zuerst auf dem Markt landete. Mit dem Skoda Karoq bringen sie nun ein Pendat auf den Markt . Wenn man etwas genauer hinsieht, erkannt man das auch ganz gut, obwohl es der Tscheche schafft, eine gewisse Eigenständigkeit zu wahren. Warum der Karoq erst jetzt auf den Markt kommt? Konzernstrategie… Fahrbericht der Benzin-Varianten.

Design – Vier Augen für ein Hallo-Skoda

Skoda sagt, es sei ein typisches Stilmittel der neuen SUV, das Vier-Augen-Gesicht. Und es stimmt, der Skoda Kodiaq trägt es ebenfalls – das passt. Andererseits ist auch der facegeliftete Skoda Octavia mit vier Augen ausgerüstet, gilt aber als nicht als SUV. Nun, wie dem auch sei, man erkennt dem Karoq klar an, dass er ein Skoda ist. Der ernste Blick, der typische Skoda-Grill mit seinen vertikal verlaufenden Streben und der Falz in der Motorhaube, der das Markenlogo betont – eindeutige Insignien der tschechischen Traditionsmarke. Den ganzen Artikel lesen

Seat Leon Cristobal – Der fahrende Schutzengel

Ablenkung herrscht im Verkehr nicht nur durch das allgegenwärtige Smartphone

Eigentlich sieht er aus, wie ein ganz normaler Seat Leon – nur ist er das nicht. Nein, der Seat Leon Cristobal ist ein Concept-Fahrzeug, das einen eingebauten Schutzengel parat hält. Warum? Weil Ablenkung, Müdigkeit, zu hohes Tempo und Alkohol die Ursache für rund 80 Prozent aller Verkehrsunfälle sind. Grund genug für Seat, ein Fahrzeug auf die Beine zu stellen, das genau hier ansetzt.

Sicherheit auf Knopfdruck

Seat will wissen, dass man rund 40 Prozent aller Unfälle vermeiden könnte, wenn jedes zweite Fahrzeug auf der Straße mit Assistenzsystemen ausgerüstet wäre. So bringt der Seat Leon Cristobal beispielsweise einen eingebauten Alkohol-Tester mit, der die Zündung erst freigibt, wenn kein Alkohol im Atem des Fahrers ausgemacht werden konnte. Was aber, wenn ein Beifahrer in den Alkotester atmet? Den ganzen Artikel lesen

Seat Arona holt sich Bestwertung im Crashtest

Dank Front Assist ist der Seat Arona für alle Eventualitäten vorbereitet

Kaum ist der Seat Arona auf dem Markt, überzeugt das neue Kompakt-SUV mit der Bestwertung im äußerst anerkannten Euro NCAP Crashtest. Das Testverfahren gilt als besonders anspruchsvoll, dennoch konnte der spanische Crossover in allen Testdiziplinen Bestwerte vorweisen und die Standards sogar übertreffen. Hier kommen die Details!

Fünf Sterne für den Seat Arona

Dieses herausragende Ergebnis konnte sich der neue, kompakte Crossover im Euro NCAP Crashtest sichern. Damit ist er nicht nur eines der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse, sondern befindet sich auch auf Augenhöhe mit den anderen Seat Familienmitgliedern. Sowohl der Seat Leon, Ateca und der Ibiza wurden allesamt mit Bestwertung ausgezeichnet. Damit zeigt sich: Hohe Sicherheitsstandards sind eng verbunden mit Seat. Den ganzen Artikel lesen

BMW: Mit Ionity gemeinsam in die Zukunft

Die Ladesäulen sollen maximal 120 km voneinander entfernt sein – ein Katzensprung

Beim Gemeinschaftsunternehmen Ionity machen einige Autohersteller gemeinsame Sache, von denen man nicht geglaubt hätte, dass sie sich unter einem Dach vereinigen könnten. Doch es geht um eine „gute Sache“: Das neue Unternehmen stellt ein Joint Venture dar, das ein Netz von Ladestationen an europäischen Hauptverkehrsstraßen errichten möchte. Noch in diesem Jahr soll mit dem Ausbau begonnen werden.

BMW und Audi unter einem Dach

Bereits zum Ende des vergangenen Jahres wurde das Joint Venture angekündigt, nun wurde das Gemeinschaftsprojekt Ionity gegründet. Es vereint BMW, Daimler, Ford und Volkswagen inklusive Audi und Porsche unter einem Dach – wer hätte gedacht, dass diese Unternehmen zusammenkommen würden? Mit dem Joint Venture wird ein weiterer Schritt in Richtung des Ausbaus des leistungsstärksten Schnelladenetzes Europas gegangen. So sollen insgesamt 400 Schnelladestationen geplant sein und bis 2020 umgesetzt werden. Damit ist das Projekt ein wichtiger Meilenstein für die E-Mobilität in Bezug auf Langstreckentauglichkeit und die Etablierung von Elektrofahrzeugen. Den ganzen Artikel lesen

Honda HR-V Fahrbericht – Die Nagelprobe

Äußerlich gibt sich der Honda HR-V dynamisch

SUV, SUV und nochmal SUV. Wo man nicht hinsieht nur SUV. Und dann auch noch in allen Größen. Honda ist in diesem Bereich eigentlich ein alter Hase, wenn man an die lange Historie des CR-V zurückdenkt. Um jenen geht es aber nicht, sondern um seinen kleinen Bruder, den Honda HR-V. Was kann das B-SUV mit seinem 1.6 Liter Diesel mit 120 PS im Alltag?

Design – Zurückhaltung mit Pfiff

SUV? Ja! Auf den ersten Blick kann man dem Honda HR-V attestieren, dass er in diese Kategorie passt. Ein hoher Aufbau, Kunststoffbeplankung rundum und bauchige Radhäuser: Allesamt Zutaten, wie sie im Handbuch des SUV-Baus zu finden sind. Gerade der hohe Aufbau hat den Vorteil, dass man entspannt in den Honda HR-V einsteigen kann. Dazu aber mehr im Innenraum-Kapitel. Den ganzen Artikel lesen

Seat Modelle im Härtetest – eine Tortur!

Ob eisige Kälte oder brütende Hitze: Seat-Modelle müssen einiges aushalten

Etwas, das jedes Seat-Modell absolvieren muss, bevor es zur Markteinführung zuglessen wird, sind extreme Tests. Hier müssen sie ihre Widerstandsfähigkeit und Sicherheit unter Beweis stellen. Außerdem gewinnt man aus jedem Härtetest eine gewisse Vorhersagbarkeit der Strapazierfähigkeit von Materialien und Komponenten. So durchlaufen alle montierten Teile vor Serienproduktion eine echte Tortour. Beispiel gefällig? Gern! Die Türen werden 30.000 Mal geschlossen, die Sitzpolster und Rückenlehnen 20.000 Mal belastet und jede Taste 5.000 Mal gedrückt. Und das sogar noch im Prototypen-Status.

Tests an allen Komponenten

Natürlich werden nicht nur diese Herausforderungen an die Fahrzeuge gestellt, sondern auch andere Tests an allen Produktionsfahrzeugen durchgeführt. Sogar kurz bevor sie das Werks verlassen. Ziel ist es, die Qualität und Zuverlässigkeit der Teile und des Fahrzeugs selbst zu testen. So arbeiten 50 Ingenieure daran, die Fahrzeuge richtig zu quälen. Sie absolvieren beispielsweise mehr als 1,2 Millionen Testkilometer in extremem Gelände. Hier müssen etwa alle Radbauteile extreme Kälte und Straßenverhältnisse in Russland aushalten oder bis zu 50 Grad Hitze in Marokko überstehen. Dabei setzen hunderttausende Gesteinsfragmente dem Unterboden richtig zu – ein echter Härtetest, auch für die Radläufe und Stoßfänger. Die Vorgabe sieht  vor, dass diese Komponenten 3.000 km Teststrecke unbeschadet überstehen. Den ganzen Artikel lesen

Seat Arona und mehr – Die Spanier auf der IAA

Knick in der Optik? Nein, aber in der C-Säule! Und das steht dem Seat Arona bestens

Der Markt der SUV boomt und das nutzt Seat bestens für sich. Nach dem sehr erfolgreichen Seat Ateca kommt nun der zweite SUV der Spanier, der Seat Arona. Er ist mit seiner Größe unter dem Ateca angesiedelt und baut auf der Basis des Seat Ibiza auf. Gezeigt wird er aktuell auf der IAA in Frankfurt. Neben ihm ist aber auch der Seat Leon Cupra R eines der spanischen Highlights. Wir sehen uns die beiden genauer an.

Seat Arona – SUV mit Crossover-Anklängen

Es ist das erfolgreichstes Geschäftsjahr seit 16 Jahren für Seat: Über 350.000 verkaufte Fahrzeuge können die Spanier seit Januar verzeichnen. Und das noch ohne den Seat Arona, der ab sofort bestell- und konfigurierbar ist. Man muss nicht gerade in die Glaskugel schauen, um zu erahnen, dass der Spanier Erfolg haben wird. Ein Blick auf die Linienführung genügt! Den ganzen Artikel lesen

BMW IAA-Highlights in Hülle und Fülle

Elegante Linien und…

Während andere Hersteller einen Auftritt auf der IAA ablehnen, zündet BMW ein richtiges Feuerwerk an Neuheiten. Vom riesigen Luxus-SUV, über ein eindrucksvolles Coupé im GT-Stil hin zum kleinen Roadster. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ausblick auf die BMW IAA-Highlights.

Endlich geht es weiter!

Es wirkte fast so, als hätte BMW stark angefangen und stark nachgelassen, was die E-Mobilität anbelangte. Nach dem BMW i3 und dem i8 kam lange nichts mehr. Doch die Münchner sind aus ihrem kurzen Schlaf erwacht und präsentieren auf der IAA in Frankfurt ein ganz besonderes E-Fahrzeug, den BMW i Visions Dynamics. Jener soll die nahe Zukunft des E-Mobils in Gestalt eines viertüriges Gran Coupés zeigen. Natürlich nur echt mit BMW-typischem, sportlich-elegantem Design und, passend zur Zukunft, rein elektrisch angetrieben. Der Antrieb soll nicht nur für 600 km Reichweite, sondern auch für sehr sportliche Fahrleistungen sorgen. Binnen vier Sekunden geht es auf 100 km/h, Ende mit dem Vortrieb ist bei mehr als 200 km/h. Den ganzen Artikel lesen

Nissan Leaf: Neuling ohne Extravaganzen

Der neue Nissan Leaf wirkt nun herkömmlicher, gewinnt damit aber dazu

Wer bin ich? Die Sendung, die vor Jahrzehnten ein Kassenschlager im deutschen Fernsehen war, könnte mit ihrem Titel perfekt zum neuen Nissan Leaf passen. Wüsste man es nicht besser, könnte man denken, dass es sich beim neuen Modell der Japaner um den Nachfolger des Nissan Pulsar handelt. Aber falsch gedacht: Der Nissan Leaf II ist nach wie vor ein reiner Stromer, der nun aber im etwas herkömmlicheren Look daherkommt. Fehlvermutung Nummer zwei: Der Neuling könnte auf der IAA in Frankfurt vorgestellt werden. Aber die Japaner verzichten vollkommen auf einen teuren Messeauftritt. Vergeuden wir also nicht die Zeit mit der Abstinenz Nissans auf der IAA, sondern schauen uns den Nissan Leaf II etwas genauer an.

Optik: Alles neu macht Nummer Zwei

Wie bereits erwähnt, gibt sich der neue Nissan Leaf deutlich ziviler, als sein direkter Vorgänger. Er wirkt mehr wie ein Kompakter, verliert aber nicht die Optik eines E-Fahrzeugs aus den Augen. So erkennt man, wenn man genau hinsieht, dass die Karosserie auf einen guten Luftwiderstand ausgerichtet ist. Parallelen zum Vorgänger sucht man trotzdem Vergebens. Den ganzen Artikel lesen

Seat auf der IAA 2017 – Die Highlights

Kupfer als Erkennungsmerkmal des limitierten Seat Leon Cupra R

Die IAA 2017 hat noch nicht geöffnet, aber Seat lüftet schon das Tuch, das über den Messe-Highlights hängt. Im Zentrum der Betrachtung steht bei den Spaniern das besonders sportliche Modell Seat Leon Cupra R. Neben dem rassigen Kompakten feiern aber noch zwei weitere Weltpremieren ihre Premiere: Neben dem B-SUV Seat Arona wird es noch ein weiteres Highlight geben, das uns eher vom Shopping bekannt ist. Seat zeigt die Integration von Amazons Sprachassistenten “Alexa”.

Der Erfolg hat etwas gebraucht…

…aber nun ist er da – und wie! Seat hat im vergangenen Jahr 410.000 Fahrzeuge verkauft. Keinen geringen Anteil hatte der Seat Leon – und im Speziellen das sportliche Top-Modell Cupra. Zur IAA 2017 wird es nun eine Art „Special Edition“ des Kompaktsportlers geben, die allerdings auf homöopathische 799 Exemplare limitiert ist. Hier heißt es also schnell sein, wenn die Daten und das Äußere ansprechen. Den ganzen Artikel lesen

Fahrbericht Abarth 124 Spider – Sticht der kleine Roadster?

Die Ruhe vor dem Sturm: Beim Anlassen fragt man sich immer wieder, wie ein 1.4er solche Töne von sich geben kann!

Der Skorpion ist seit jeher das Symbol der besonders sportlichen Fiat-Modelle. So auch beim Abarth 124 Spider, der auf die serienmäßigen 140 PS des Fiat 124 Spider 30 italienische Cavallos drauflegt. Kann er damit alles besser, als sein zahmer Bruder? Vor allem mit dem Automatikgetriebe, mit dem der Testwagen vorfuhr? Kann der Skorpion damit so stark zustechen, wie es sein Äußeres zu versprechen vermag? Fahrbericht.

Design – Auf sie mit Gebrüll

Der Fiat 124 Spider an sich ist schon kein Kind von Traurigkeit und spielt gekonnt mit Reminiszenzen an den Fiat 124 Sport Spider. Und auch diesen gab es schon als Abarth. Damals mit schwarzer Haube und schon etwas auf Krawall getrimmt. Gleiches gilt auch für den heutigen Abart 124 Spider – doch dies ist kein muss. Den ganzen Artikel lesen

Seat Olympia 1992 – Wie die Zeit vergeht!

25 Jahre ist es nun her: Vor 65.000 Zuschauern im Olympiastation in Barcelona, vor Hunderten Millionen von Zuschauern an den Fernsehgeräten spielte sich ein bewegender Moment ab: Manfred Klein trug die deutsche Flagge ins Stadion. Heute nichts Besonderes mehr, doch zu Olympia 1992 waren die Zeiten anders, da zum ersten Mal nach Jahrzehnten die deutsche Flagge für ein vereintes Deutschland ins Stadion getragen wurde. Spotlight auf die olympischen Spiele 1992.

Safety First! Seat Ibiza mit fünf Sternen im Euro NCAP Crashtest

Neues von Seat! Der neue Seat Ibiza darf nicht nur als vollwertiger Kleinwagen gelten, sondern auch als besonders sicherer. So hat sich der Spanier beim anspruchsvollen Euro NCAP Crashtest bewiesen und sein hohes Maß an Sicherheit auf die Probe gestellt. Fazit: Der Seat Ibiza, der auf der MQB-A0-Plattform aufbaut, konnte mit fünf Sternen im anerkannten Test nach Hause fahren und einen tollen Erfolg einheimsen. Schließlich stellen fünf Sterne die Höchstwertung dar. Aber damit ist er nicht allein: Die drei wichtigsten Modelle der Spanier, der Seat Ateca, der Seat Leon und der Seat Ibiza können allesamt jeweils fünf Sternen stolz auf der Brust tragen.

Michelin Drive Style – Porsche eröffnet den Grip-Roadtrip

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind wieder unterwegs. Sie starten einen echten Erlebnis-Roadtrip – und zwar in keinem geringeren Ort als Weissach. Es klingelt nicht bei diesem Namen? Dann wollen wir helfen: Das kleine baden-württembergische Örtchen ist der Sitz der Porsche Entwicklung und Heimat besonderer Sportwagen, wie etwa dem Porsche 918 Spyder. Porsche Rennfahrer und Leiter Customer Racing Marc Lieb entführt die beiden Fernseh-Moderatoren in die heiligen Hallen und lädt sie zu einem ganz besonderen Event ein.

Bei Porsche in Weissach kommen Helge und Matthias ins Staunen

Start des Roadtrips: Weissach

In Weissach bekommen Matthias und Helge große Augen: Was sich ihnen hier bietet, ist das Paradies eines echten Petrol-Heads. Der Porsche RS-R wird gerade von den Ingenieuren unter Beschlag genommen – dabei sind die Einblicke doch streng geheim. Leider dürfen weder Helge noch Matthias den Boliden starten oder gar bewegen – besonders zum Leidwesen von Matthias Malmedie. Klar ist: Hier steckt ein Sechszylinder Boxer-Motor unter der Haube, der das Potential hat, selbst die breiten Michelin-Reifen zum Durchdrehen zu bringen. Die dicken Spoiler und der ausladende Diffusor sind entsprechend keine Zierde.

In Porsches Entwicklungszentrum gibt es viel zu entdecken

Doch es geht noch besser: Die beiden Moderatoren kommen kaum aus dem Staunen heraus, als sie die LMP1-Garage betreten dürfen, in der der Le Mans Renner Porsche 919 Hybrid steht. Die flache Flunder ist mit einem V4-Motor hinten mit etwa 500 PS sowie einem E-Motor an der Vorderachse mit rund 400 PS ausgerüstet. Mit 900 PS Gesamtleistung, die auf nur 875 kg Gesamtgewicht trifft, lässt sich ein durchaus extremes Fahrgefühl erleben, weiß Marc Lieb. Natürlich dürfen weder Helge, noch Matthias den Rennwagen fahren – da kann Matthias noch so nerven. Das liegt natürlich nicht an den Reifen, sondern an der Gefahr, dass Matthias so kurz vor dem wichtigen Rennen in Le Mans etwas beschädigen könnte. Den Pneus kann indes so schnell nichts anhaben: Sie schaffen bis zu fünf Stints – eindrucksvoll!

Mehr Show als Widerstandskraft bei Helge …

Fünf Stints mit einem Reifen? Für Michelin kein Problem

Diese Bezeichnung trifft auch auf den Windkanal von Porsche in Weissach zu, der einer Szene aus James Bond Moonraker entspringen könnte. Ein perfekter Ort für eine Challenge. Derjenige der beiden Moderatoren, der mehr Wind verträgt, darf eine Runde in Le Mans mitfahren – eine Kampfansage für Matthias. Helge startet und kämpft sich wacker durch die heranströmende Luft. Doch bei 135 km/h fliegt er ab und wird nur von seiner Leine auf Position gehalten. Wann verliert der mutig daherredende Matthias den Grip? Fest an der Hallendecke verzurrt, stellt sich Malmedie der Herausforderung. Und tatsächlich: Erst bei 160 km/h schiebt es den Moderator und Petrol-Head vom Boden – Sieg!

…doch sein “Trostpreis” ist nicht zu verachten – vor allem für Matthias

Für Helge gibt es dennoch einen Trostpreis: Der vollgasfeste Moderator darf im Porsche 911 GT3 RS über die Teststrecke schießen. Doch der Track ist nass – ein Problem für Helge? Für ihn vielleicht schon, jedoch nicht für die Michelin Pilot Sport Cup 2, die förmlich auf der Piste kleben. Letztendlich darf sich Matthias Malmedie doch noch mit dem 911 GT3 RS vergnügen und schafft es, ihm in der ein oder anderen Kurve einen kleine Heckschwenk zu entlocken.

Ortswechsel: LeMans

Eine Runde in Le Mans? Kein Problem!

Für Matthias eine echte Premiere. Noch nie zuvor durfte er das Rennen des Jahres live miterleben. Und dann gleich im Rennwagen mitfahren – selbst für den Moderator, der schon einige Boliden fahren durfte, ein echtes Erlebnis. Oder? Nachdem er vom Marc Lieb mit einem Rennoverall versorgt wurde, kam das große Erstaunen. Rennwagen? Pustekuchen. Aber seht selbst!

Matthias war über seine Überraschung „not amused“ und verkraftete die schlimmste Bestrafung, die der Petrolhead je erfahren hat, nur langsam. Nachdem die Enttäuschung verflogen war, verfolgten er und Helge das Treiben auf der Rennstrecke: Bei strahlendem Sonnenschein drehten die Boliden Runde um Runde. Könnte der Beginn eines Roadtrips besser ausfallen? Wohl nur, wenn man selbst fährt. Und da kommt Helge eine hervorragende Idee für den nächsten Stopp ihres Roadtrips…

Neuer, kleiner SUV aus Spanien: Seat Arona!

Morgens Arona, abends …auch! Wer jetzt an eine Zahncreme-Werbung denkt, ist vermutlich genauso werbegeschädigt wie ich. Der Seat Arona hat allerdings nichts mit Zahncreme zu tun, sondern ist ein neuer, spanischer SUV im B-Segment. Damit möchte die spanische Volkswagen-Tochter im boomenden Markt der kleineren SUV mitmischen. Und man muss kein Hellseher sein, um dem Seat Arona Erfolg zu bescheinigen: Bei seiner gefälligen Optik darf man davon ausgehen, dass die Verkaufszahlen denen des großen Bruders, Seat Ateca, ähneln werden. 

Fahrbericht Volkswagen Arteon – Das Flaggschiff

Volkswagen ist vorsichtiger geworden. Nicht etwa mit seinen Diesel-Motoren – nein, diese Diskussion ist zu leidig, als dass sie hier zum 1.000 Mal aufgegriffen werden soll. Gemeint ist der Name des Volkswagen Arteon: Beim Phaeton war man etwas unglücklich bei der Namensauswahl, da hier der Gefallene griechische Gott assoziiert werden konnte, der sich seine Flügel verbrannte, weil er zu nah an der Sonne flog – Nomen es Omen, oder so. Der Volkswagen Arteon vermeidet dies. Sein Name ist ein Kunstwort und setzt sich aus „Art“, also englisch für Kunst, und „-eon“ zusammen, was einen Bezug zum Topmodell für den chinesischen Markt – dem „Phideo“ – herstellen soll. Wir haben uns angeschaut, was der neue Wolfsburger auf dem Kasten hat.

Nissan X-Trail Facelift – Höher, schneller und weiter

Nur wenige Stunden vor dem UEFA Champions League Finale in Cardiff war es soweit: Das Facelift des Nissan X-Trail wurde enthüllt. Der SUV feiert seinen Markstart zwar erst im September, doch die wichtigsten Details sind schon bekannt. Klar ist, dass der Nissan X-Trail nicht nur sein eigenständiges, robustes Design beibehält, sondern auch die Qualität im Innenraum gesteigert wurde. Zudem haben die Japaner neue Technologien, mehr Sicherheit und praktische, neue Features in petto. Dazu zählt unter anderem eine sensorgesteuerte Heckklappe, für deren Öffnen ein kurzer Tritt unter den Stoßfänger reicht. Was hat sich noch verändert?