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Mercedes-Maybach Coupé? Haben die ein Rad ab?

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Wie geil ist das denn? Die ganze Welt macht sich Gedanken um Umweltschutz, Parkplatzprobleme, autonomes Fahren und Elektromobilität – wirklich die ganze Welt? Nein, es gibt auch noch die Welt in der Autofahrer-Herzen höher schlagen dürfen. Am 18.08.2016 wird in Päpple Beach das Mercedes-Maybach Coupé enthüllt.

Ja, nur eine Studie! Natürlich! Nur eine Vision. Heißt vermutlich auch Vision Mercedes-Maybach 6! Ist sechs Meter lang und sieht eher aus wie ein Raceboot (und wäre vermutlich auch genauso teuer). Aber es sind genau diese unvernünftigen Fahrzeuge, die mein persönliches automobiles Leben so lebenswert machen. Da jetzt noch einen vernünftigen Motor unter die Haube und ich wäre wahrlich verzückt!

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Mercedes-AMG GT S Video – Voice over Cars

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Bevor es hier in der kommenden Woche auch den neuen Fahrbericht zum Mercedes-AMG GT S zum nachlesen geben wird, vorab schon einmal die technischen Daten und das AMG GT S Video welches ich heute in meinem Voice over Cars Format veröffentlicht habe. Das Foto ist damals in den USA entstanden, da fuhren wir gerade in Richtung „Laguna Seca“ – dort ging es dann auf die Rennstrecke und ich habe wahrlich bleibende Eindrücke sammeln können vom Mercedes-AMG GT S. Nun wollte ich das Fahrzeug auch mal in Deutschland fahren, was mich begeistert hat, was gestört, das erfahrt jetzt schon im Video:

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VW Golf GTI Clubsport

VW Golf GTI Clubsport Test – Lohnt der Aufpreis?

Seit jeher bin ich ein echter Golf GTI-Fan, selbst geleistet habe ich mir irgendwann den VW Golf 3 GTI und habe ihn immer noch. Zur Zeit steht jedoch noch ein anderer GTI vor meiner Haustür, und zwar der VW Golf GTI Clubsport, den Volkswagen zum 40. Geburtstag des GTI auf den Markt gebracht hat.

Sein 2.0 Liter Vierzylinder-Reihenmotor leistet dank Abgasturbolader, 1,3 bar Ladedruck und Ladeluftkühler bis zu 265 PS/ 195 kW und ein Drehmoment von 350 Nm. Im Boostmodus stehen temporär sogar 213 kW / 290 PS und 380 Nm zur Verfügung. Von 0 auf 100 schafft es der Clubsport in nur 6,3 Sekunden und weiter bis auf maximale 250 km/h.

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Mercedes-AMG SLC 43 Fahrbericht | Test | Probefahrt

Mercedes-AMG SLC 43

In England bin ich den Mercedes-AMG SLC 43 gefahren, meine Erfahrungen – der viel zu kurzen Probefahrt – gibt es nun auch in meinem Auto Blog.

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2016 Toyota Aygo Fahrbericht | Test | Probefahrt

2016 Toyota Aygo Fahrbericht - Meinung - Kritik - Erfahrung

Hah! Ein 2016 Toyota Aygo X-Wave Fahrbericht und es ist gar kein Pressefahrzeug? Stimmt! Den Aygo hier hat sich mein Vater gekauft und ich hatte daher die Gelegenheit, meine eigenen Vorurteile auszumerzen, indem ich den Japaner mal probefahre.

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2016 BMW M135i Videos – Voice over Cars & Ausfahrt.TV

Leute es sind Ferien, alle machen Blau, von Flensburg bis Oberammergau. Denn es sind Ferien und mit viel Tam Tam und Information, startet nun unser Ferienprogramm. – Wer den Text noch kennt, hat Ende der 80er Jahre ZDF geschaut, denn dort lief das Ferienprogramm für Kinder. In den 80er Jahren, da wollte ich unbedingt immer ein BMW haben. Einen BMW M3! Was sonst! Ein M-Modell. Das war sportlich und so hing in meinem Zimmer ein Poster von einem BMW M3 und ich ergötzte mich auch immer am umgebauten 3er BMW E30 von unserem Camping-Platz Nachbar. Der hatte sich damals nämlich einen BMW M3 Spoiler auf seinen E30 gezimmert. Erkennen konnte man den umgebauten M3 daran, dass die Verbreiterungen fehlten. Egal, sah trotzdem gut aus.

Inzwischen gibt es ja nicht nur den M3! Inzwischen sind wir ein paar Jahre weiter und das ZDF-Ferienprogramm ist auch nicht mehr das was es einmal war.

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Peugeot 2008 Highlights: Grip Control – i-Cockpit und Mirror Screen

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Peugeot 2008 Highlights: Im ersten Peugeot 2008 Beitrag hatte ich drei Design-Merkmale beleuchtet, heute geht es um drei technische Points of View: Grip Control, Mirror Screen und i-Cockpit. Dazu erkläre ich die verschiedenen Fahrmodi vom City-SUV 2008, zeige die Vorzüge vom i-Cockpit, weise darauf hin was alles über den Touchscreen gesteuert werden kann und erkläre anschließend noch was sich hinter dem Begriff Mirror Screen verbirgt. Den Anfang machen wir aber nicht im Innenraum sondern unter der Karosserie:

Peugeot 2008 Grip Control:

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Dank Grip Control und einer Bodenfreiheit von 16 Zentimeter zeigt sich das City-SUV auf fast alles vorbereitet. Durch das patentierte und bewährte Grip-Control-System werden die Funktionen des ESP erweitert. Aus Gewichtsgründen wird auf einen „echten“ 4×4 Antrieb verzichtet, aber auf die Allroundqualitäten muss der Peugeot 2008 Fahrer nicht verzichten:

Die flexible Traktionskontrolle optimiert, je nach befahrenem Untergrund, durch gezielte Eingriffe an den angetriebenen Vorderrädern die Antriebskräfte. Der Fahrer bleibt aber Chef im Ring, entweder kann er sich auf die Intelligenz des Systems verlassen oder aber er greift aktiv in das Geschehen ein. Dafür findet man im Peugeot 2008 ein Bedienrad auf der Mittelkonsole über welches fünf Fahrmodi eingestellt werden können.

Für normale Straßenverhältnisse empfiehlt sich der Standard-Modus, welcher auf geringen bzw. konstantem Schlupf ausgelegt wurde. Im Schnee-Modus wird der Schlupf an die aktuellen Bedingungen angepasst und ermöglicht so die ideale Traktion. Ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h schaltet das System wieder in den Standard-Modus um.

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Auch ins leichte Gelände kann man sich mit dem City-SUV wagen. Der Geländemodus sorgt im rutschigen Gelände (Matsch, nasse Wiesen) für ein problemloses Vorankommen. Hier können dann auch die ganzjährig nutzbaren M+S-Reifen (Matsch & Schnee) vom Typ Goodyear Vector 4Seasons zeigen was sie können. Dieses System arbeitet clever, indem das maximale Drehmoment einfach auf das Rad gelenkt wird, welches über eine Boden bzw. Untergrundhaftung besitzt. Anfahren selbst unter schwierigen Bedingungen wird so zum Kinderspiel, da das System in diesem Fall wie ein Differenzial arbeitet. Dieser Fahrmodus ist bis zu einer Geschwindigkeit von 80 km/h aktiv.

Was möchte man auf jeden Fall vermeiden? Ein Festfahren, z.B. im Sand! Dafür gibt es im Peugeot 2008 den Sand-Modus. Dieser lässt den beiden Antriebsrädern dasselbe Maß an Schlupf. Damit wird auf lockerem Untergrund der Vortrieb garantiert. Dieser Modus ist bis Tempo 120 km/h aktiv.

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Für versierte Fahrer, die gerne ohne Assistenzsysteme unterwegs sind, gibt es im Peugeot 2008 den ESP-Off-Modus. Dieser schaltet die Systeme ESP, ASR und das Grip Control bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h vollständig aus. In diesem Bereich ist der (hoffentlich sensible) Gasfuß vom Fahrer für die Traktion zuständig.

Die Grip Control ist serienmäßig in Verbindung mit dem GT-Line-Paket verbaut, optional kann es für die Benziner PureTech 110, PureTech 110 EAT6, PureTech 130 sowie für den Diesel BlueHDi 120 bestellt werden.

Machen wir weiter mit den Peugeot 2008 Highlights: Nun haben wir den Blick unter die Karosserie gewagt und im letzten Beitrag die Äußerlichkeiten besprochen, gehen wir nun also in den Innenraum. Dort fällt das Peugeot i-Cockpit auf. Das Armaturenbrett vom Peugeot 2008 zeigt sich aufgeräumt und besticht mit einer außergewöhnlichen Ergonomie.

Peugeot 2008 i-Cockpit:

Das i-Cockpit gehört definitiv zu den Peugeot 2008 Highlights, es verzichtet weitgehend auf konventionelle Tasten und Regler. Der Fahrer hat alle relevanten Funktionen sofort im Blick, das ist ein klares Plus in puncto Bedienbarkeit, Sicherheit und Fahrspaß da der Fahrer sich zu jeder Zeit der Fahraufgabe widmen kann.

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Das direkt im Blickfeld des Fahrers platzierte Kombiinstrument ermöglicht das Ablesen aller relevanten Informationen ohne Ablenkung vom eigentlichen Verkehrsgeschehen. Der große und zentrale Touchscreen (7 Zoll groß) präsentiert sich prominent oberhalb der Lüftungsdüsen in der Mittelkonsole. Dort, wo ihn der Fahrer am besten sieht, ohne den Blick zu weit von der Straße abwenden zu müssen. Auf dem Farbbildschirm sind alle wesentlichen Inhalte klar und übersichtlich dargestellt. Die Menüführung ist selbsterklärend.

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Über den Touchscreen lassen sich folgende Funktionen nutzen und steuern:

Über den Touchscreen lassen sich folgende Funktionen nutzen und steuern:

Fahrerassistenzsysteme (z.B. Park Assist, Rückfahrkamera sowie Active City Brake),

Multimedia (unter anderem Radio, interaktive Bedienungsanleitung, digitaler Radioempfang DAB und DAB+ optional ab Allure),

Audiostreaming (über USB, iPod, Smartphone und ähnliche Devices),

Navigation (unter anderem Kartenmaterial für mehr als 40 Länder, Tempolimitanzeige für Hauptverkehrsstraßen, Bird View, Line-Guidance, Anzeige des Peugeot-Händlernetzes/optional ab Active),

Telefon (Bluetooth-Freisprechanlage, Zugang zum Telefonbuch und den dazugehörigen Profilen),

Konfiguration (Änderung der Fahrzeugeinstellungen),

Mirror Screen bzw. CarPlay

und damit kommen wir auch zum dritten Punkt, den wir heute beleuchten wollen: Mirror Screen bzw. Apple CarPlay – weitere Peugeot 2008 Highlights!

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Peugeot 2008 Mirror Screen – Apple CarPlay:

Das Infotainmentsystem spielt nun die große Smartphone-Symphonie der Vernetzung. Die Spiegelung der Inhalte vom eigenen Smartphone auf das Display im Fahrzeug übernimmt die Funktion: Mirror Screen! Apple User vertrauen auf Apple CarPlay. Android-User nutzen Mirror-Link. Somit hat man seine eigene Musik, seine eigenen Kontakte und Adressen und auch optional sein eigenes Navigationsystem stets an Bord und kann sehr leicht darauf zugreifen.

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Noch wichtiger: Der Fahrer kann die wichtigsten Funktionen von seinem Smartphone auch während der Fahrt nutzen, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Wer will schon Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg riskieren.

Apple CarPlay übernimmt nicht den kompletten Bildschirm bzw. spiegelt nicht alle installierten Apps. Derzeitig werden ausschließlich die Apps angezeigt, die von dem Unternehmen aus Cupertino freigegeben wurden. Der Homescreen des iPhones (Apple CarPlay funktioniert ab dem Apple iPhone 5) wird zur besseren Bedienbarkeit quer angezeigt, die Symbole / Icons sind groß genug um diese auch während der Fahrt per Touch bedienen zu können.

Der Fahrzeughersteller Peugeot gibt hier auch etwas aus der „Hand“, die gesamte Rechenleistung für Mirror-Screen bzw. Apple CarPlay liefert in dem Fall nämlich das verbundene Smartphone. Über die SIM-Karte wird auch der komplette Traffic laufen. Der Peugeot 2008 wird in dem Fall nur zum Eingabe-Gerät via Touch oder Sprachbedienung bzw. zum Ausgabe-Instrument über das Display und die Lautsprecher. Für die komplette Funktionalität wie Sprachsteuerung, Navigation sowie das Musikstreaming und das Webradio liefert – wenn man Mirror Screen nutzt – das verbundene Smartphone und das ist recht häufig angewiesen auf ein gut ausgebautes Netz. Gut also, wenn man dann noch auf das eigene Navigationssystem mit fest installierten Karten vom Peugeot 2008 zurückgreifen kann während man dem Smartphone auch mal eine Ladepause gönnt. Beim Webradio, Internet-Streaming und auch bei der Navigation über Mirror-Screen sollte man auch die Kosten im Blick haben, denn alles schlägt beim Datenvolumen zu. Daher meine Empfehlung: Möglichst viel Musik offline speichern, so kann man vor allem im Ausland Datenvolumen und somit bares Geld sparen.

Je nach Betriebssystem stehen diverse Apps zur Verfügung, die mit CarPlay oder Android Auto funktionieren. Apple CarPlay kann derzeitig auf iTunes (Musik/Playlists), Spotify (Streamingdienst), TuneIn, Stitcher, Karten (Navigation), Podcasts, Nachrichten und Anrufe zugreifen. MirrorLink ermöglicht die Nutzung von kompatiblen Apps wie Sygic (GPS Navigation), MiRoamer (Internetradio), Parkopedia (Parkplatzsuche), Audioteka (Hörbücher) und Start MyPeugeot (das ist eine interaktive Bedienungsanleitung).

Durch die Integration vom eigenen Smartphone hat man auch Zugriff auf seine eigene Sprachsteuerung. Bleiben wir beim Apple-Beispiel: Über Siri kann der Fahrer diverse Funktionen des iPhones über Sprachbefehle steuern ohne dabei auf den Touchscreen zu schauen. Das steigert die Sicherheit, denn der Fahrer kann sich auch weiterhin uneingeschränkt der Fahraufgabe widmen.

Ihr wollt euch über weitere Peugeot 2008 Highlights informieren? Dann empfehle ich euch den Besuch der Peugeot Webseite: klick

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.

PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen

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#FavouriteEngineSounds – Wir treten mit einem V8 an!

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Im ersten Beitrag habe ich euch ja quasi schon die Mobil1 Challenge #FavouriteEngineSounds vorgestellt. Es geht um den emotionalsten Motor-Sound, den besten Motor-Klang. Im zweiten Beitrag habe ich euch dann meinen Favoriten vorgestellt, genauer gesagt ein Mercedes-AMG C63S, der für alle V8-Motoren ins Rennen gegangen ist.

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Kein PokemonGO hinterm Lenkrad – BITTE!

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Bitte nicht falsch verstehen: Ich will keinem den Spaß an PokemonGO vermiesen, ganz und gar nicht. Ich finde das Phänomen interessant, Leute gehen wieder auf die Straße, das Spiel verbindet, es bürgt aber auf Gefahren. Gefahren für den Straßenverkehr durch Spieler die nur auf das Smartphone schauen und sich in der virtuellen Welt verlieren und noch schlimmer wird es, wenn man sich – weil man zu faul ist zu laufen – mit dem Auto auf die Jagd nach den kleinen Monstern macht.

Auch wenn es in der App heißt: „Bleibe wachsam. Behalte immer deine Umgebung im Auge!“ sind einige von dem Spiel bereits so „gefangen“, dass es zu Unachtsamkeiten im Straßenverkehr gekommen ist.

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Peugeot 2008 – Ein Mini-SUV mit Charakter – Das Design!

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In unserem ersten Teil, der Peugeot 2008 Blogreihe, möchten wir euch das Design näher bringen. Der Peugeot 2008 soll das perfekte Mini-SUV für die City sein. SUVs sind ja aus unserem aktuellen Straßenbild nicht mehr wegzudenken und sie bieten natürlich auch die Vorzüge, die von vielen SUV-Fans so geliebt sind. Eine höhere Sitzposition und das typische SUV-Design.

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Schauen wir uns die Front an, sehen wir hier einen selbstbewussten Auftritt. Das Peugeot 2008 Design weist eindeutige SUV-Merkmale auf. Diese überzeugen neben der Ausdrucksstärke auch durch die optische Robustheit. Neben den schwarzen Radhausverkleidungen, dem vertikalen Kühlergrill und den Seitenleisten ibt es noch weitere SUV typische Akzente. Raffiniert sind Dachwölbung, Dachreling und der Heckspoiler und dank der erhöhten Bodenfreiheit sieht er nicht nur abenteuerlustig aus, sondern macht auch Lust auf das eigene Stadt-Abenteuer.

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Der neue Farbton „Ultimate Rot“ soll den kraftvollen und lebendigen Charakter des neuen Mini-SUV Peugeot 2008 unterstreichen. Unter uns? Ich mag die Farbe Rot bei Autos, ich bin für mehr Farbe im Straßenbild. Lasst uns die Welt bunt machen.

Peugeot 2008 Fotos:

Für den Peugeot 2008 stehen ab Marktstart acht weitere Karosseriefarben zur Verfügung. Darunter sind fünf Metallic-, zwei Unilackierungen und auch der neue Farbton „Smaragd Grün“.

Für diesen Beitrag habe ich mir drei Design-Hot Spots ausgesucht, die ich etwas detailierter beleuchten möchte. Schaue ich Menschen ins Gesicht, dann schaue ich zuerst in die Augen. Schaue ich mir die Front von einem Automobil an, dann sind es in der Tat die Scheinwerfer.

1. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Scheinwerfer!

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Der Peugeot 2008 zeigt sich mit einer eleganten Leuchtsignatur. Die Frontscheinwerfer sollen an Katzenaugen erinnern. Die Scheinwerfer selbst sind von einer Maske mit schwarzen und verchromten Elementen eingefasst.

2. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Rückleuchten!

Die Heckleuchten vom City-SUV sind in der typischen PEUGEOT Krallenoptik gestaltet und sollen durch ihre neue tiefrote Farbe faszinieren. Durch die roten Rückleuchten wird ein noch intensiverer 3-D-Effekt ermöglicht. Die Peugeot typischen Krallen fassen die Heckklappe ein.

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3. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Felgen!

Bei Frauen schaue ich auf die Schuhe, Frauen in tollen Schuhen ziehen meine Blicke magisch an. Auch hier gibt es eine Parallele zum Automobil: Drehen sich im Radkasten formvollendete Felgen, dann finde ich das ausgesprochen ansprechend.

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Für die gesamte Modellreihe vom Peugeot 2008 gibt es drei neue Felgen. Man hat die Wahl zwischen 15, 16 und 17″. Lackiert, glanzgedreht oder einfache Radkappe? Bei mir würde die Wahl ganz klar auf die 17″ Felgen fallen.

Es darf etwas mehr Design sein?

Den 2008 gibt es auch mit einem GT-Line Paket. Das Design-Paket verleiht dem Mini-SUV von Peugeot eine noch sportlichere Note. Enthalten sind exklusive Außendesignelemente wie schwarz lackierte Spiegelkappen, die meiner Meinung nach wunderschönen 17″-Leichtmetallfelgen „Eridan“ und getönte Scheiben hinten.

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Ihr wollt mehr erfahren über das neue Mini-SUV von Peugeot? Kein Problem, auf der Webseite von Peugeot werdet ihr fündig und auch hier auf rad-ab.com beleuchten wir in der kommenden Woche das Interieur bzw. gehen auf einige technische Highlights ein.

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.

PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen

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Weltpremiere: AM-RB 001 – Das Hypercar von Aston Martin und Red Bull

Weltpremiere: AM-RB 001 - Das Hypercar von Aston Martin und Red Bull

AM-RB 001! Aston Martin und Red Bull Racing haben soeben in England das Produkt einer einzigartigen Innovationspartnerschaft zwischen der britischen Luxusmarke und dem Red Bull Formel 1 Team vorgestellt:

Wir schreiben das Jahr 2016. Alle reden von Downsizing, Elektroantrieb, automatisierte Fahr- und Sicherheitsfunktionen… und dann gibt es noch diejenigen die anders sind, die Benzin im Blut haben und die im Jahr 2018, also erst in zwei Jahren, noch einen freisaugenden V12 auf die Straße bringen wollen und darum eine Karosserie bauen, die dabei so rattenscharf aussieht, dass ich lieber heute als morgen das Geschoss fahren möchte. Streng limitiert auf maximal 150 Fahrzeuge wird unsere Umwelt das schon verkraften, da bin ich mir ziemlich sicher. Vermutlich ist die Chance auf einen Lottogewinn höher, als die Chance einen AM-RB 001 mal in freier Wildbahn zu erwischen.

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Alle Fakten zum VW Golf 8! Der Blick in die Zukunft!

Ich dachte bis dato es sei ein Phänomen aus der Tech-Branche, dass alle Webseiten immer schon über die Nachfolger diskutieren und alle „Fakten“ schon vorher wissen. Nein, nun ist es auch schon seit geraumer Zeit im Automobil-Bereich angekommen und weil es ja so trendy ist, mach ich da natürlich auch direkt mit – aus dem Grund gibt es nun alle – gesicherten – Fakten zum neuen VW Golf 8:

Alle Fakten zum VW Golf 8

Der VW Golf 8 wird vier Räder haben, sprich vier Felgen und sogar vier Reifen. Unfassbar, oder? Diese vier Räder werden auch angetrieben. Unter der Motorhaube werden verschiedene Antriebe zum Einsatz kommen, Benziner, Selbstzünder, Hybridlösungen und natürlich auch Elektroantriebe. Angetrieben werden die Vorderachse und in einigen Fällen auch beide Achsen, wenn nur die Hinterachse angetrieben wird, dann ist auch beim VW Golf 8 wohl etwas kaputt. Der neue VW Golf 8 wird Platz bieten für vier Personen, auch wenn natürlich fünf offizielle Sitzplätze im Fahrzeugschein (der seit einiger Zeit auch Zulassungsbescheinigung Teil 1 heißt) stehen werden.

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LKW-Fahrer damals und heute – Was hat sich verändert?

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Hach, merkt ihr das? Ich habe richtig Bock auf das Thema. Nach dem Global-Press Event von ZF und der Fahrt mit dem Liebherr 1300-6.2 hatte ich ja Sven Kempe gefragt, ob LKW-Fahrer sich eigentlich Assistenzsysteme wünschen. Seine Antworten könnt ihr hier nach lesen. Heute spreche ich mit Maik Erdmann und auch da habe ich richtig Lust drauf, denn virtuell kenne ich Mail schon eine ganze Zeit lang und obwohl ich mit LKWs ja sonst nicht ganz so viel am Hut habe, lese ich in seinem Blog mit. Maik schreibt unter truckonline.de/blog und hat mir schnell ein paar Fragen beantwortet:

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Wollen LKW Fahrer eigentlich Assistenzsysteme?

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Ich habe gelernt: Hat man keine Ahnung, dann hält man einfach seine Klappe. Von LKWs habe ich keine Ahnung, nun habe ich aber dennoch darüber etwas geschrieben, aber ich denke es kam gut genug raus, dass es da draußen bessere Fachleute gibt, oder? Es ging ja um die neuen Assistenzsysteme, die kenne ich aus dem Automobil-Bereich und die werden nun nach oben skaliert.

Meinungen sind mir wichtig, vor allem Meinungen von Leuten die tagtäglich mit den Themen zu tun haben. Ich habe also ein paar (befreundete) LKW-Fahrer gebeten meinen Beitrag zu den LKW Assistenzsystemen zu lesen, das Video sich anzusehen und mir ein paar Fragen zu beantworten.

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Fahrbericht Liebherr LTM 1300-6.2 – Auto-Kran!

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Ein etwas anderer LTM 1300-6.2 Fahrbericht! Ich weiß noch, als wäre es gestern gewesen: Ich habe mir von meinem Vater zum Geburtstag einen Kran gewünscht. Einen Auto-Kran. Von Siku! Bekommen hatte ich so einen großen, aus Kunststoff, der konnte sich zwar bewegen – damals sogar schon per Tastendruck – aber es war kein Auto-Kran. Schon als Kind war ich begeistert von diesen Fahrzeugen, immer wenn ich auf der Autobahn einen gesehen habe, hatte ich mir vorgestellt wie es wohl wäre so ein Geschoss mal zu bewegen.

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ZF macht die Welt der LKW Fahrer sicherer!

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Wie kann ein Sattelzug auf Tour selbst Gefahren abwenden, wenn sein LKW Fahrer beispielsweise ruhenden Verkehr übersieht, der Anhalteweg trotz Notbremsassistent AEBS (Advanced Emergency Braking System) nicht mehr ausreicht und hektische Lenkversuche alles nur noch verschlimmern?

Eine gute Frage, oder? Die Frage wird gleich beantwortet und dazu gibt es auch noch die Antwort auf die Frage warum ein Lkw seinen Lenker lediglich vor dem Verlassen der Fahrbahn warnen sollte, anstatt ihn effektiv beim Spurhalten zu unterstützen? Diese Fragestellungen und die Vision eines absolut unfallfreien Fahrens („Vision Zero“) vor Augen, hat ZF aktuelle Assistenzsysteme praxisorientiert weitergedacht. Die Ergebnisse sind der Highway Driving Assist (HDA) sowie der in Kooperation mit WABCO entwickelte Evasive Maneuver Assist (EMA), beide erstmals vorgestellt in einem Prototypen, dem ZF Innovation Truck 2016 und demnächst zu sehen auf der Nutzfahrzeug IAA 2016. Ich war Vorab bei einem Presse-Event und konnte mir die Innovationen von ZF einmal näher ansehen. Euch nehme ich quasi mit zur Veranstaltung durch dieses Video, dort seht ihr nicht nur den Innovations-Truck, sondern dürft auch miterleben wie ich einen Auto-Kran fahre und wie ich mich als Busfahrer geschlagen habe, ich wünsche gute Unterhaltung:

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2016 Volkswagen VW up! beats 90PS – Fahrbericht der Probefahrt, Test, Review

Ich selber hatte leider keine Zeit um zur VW up! Fahrveranstaltung zu fahren, den neuen up! werde ich mir also früher oder später mal als Testfahrzeug kommen lassen, denn rein optisch gefällt er mir schon ziemlich gut vermutlich hat er für 90% aller Stadtbewohner auch die richtige Größe. Der neue VW up! – das ideale Fahrzeug zum pendeln zwischen Arbeitsstelle und Wohnort? Mein geschätzter Kollege Jan Gleitsmann von Ausfahrt.TV hat sich den neuen VW up! einmal genauer angesehen, viel Spaß mit dem ausführlichen Video.

Volkswagen up!

Und up geht´s: Unter der Haube vom 2016 Volkswagen VW up! beats findet man z.B. den 1.0 Liter 3-Zylinder Motor mit einer Leistung von 90 PS und einem maximalen Drehmoment von 160 Nm welches zwischen 1.500 und 3.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Kleinwagen innerhalb von 9.9 Sekunden! Der Vortrieb endet bei 185 km/h, damit ist er flott genug für eigentlich alle wirklich wichtigen Anforderungen. So klein ist der neue VW up! übrigens gar nicht, vergleichen wir ihn doch mal mit einem nun fast 20 Jahre alten VW Golf 3:

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Weltpremiere: Mercedes AMG GTR | Fotos & Fakten

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„Von der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt direkt auf die Straße…“ das verspricht uns Mercedes-AMG vom neuen Mercedes-AMG GTR und wenn ein Fahrzeug einen Großteil seiner Entwicklungszeit in der „Grünen Hölle“, also auf dem Nürburgring verbracht hat, dann glaube ich das ungesehen. Vor einen paar Tagen hatte ich euch schon den Teaser zum Mercedes-AMG GTR gezeigt, nun gibt es endlich die Bilder und vor allem weitere Fakten zum Überflieger von Mercedes-Benz / Mercedes-AMG!

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#FavoriteEngineSounds – für mich der V8 aus dem Mercedes-AMG C63S!

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Ihr solltet in den kommenden Tagen das Hashtag #FavoriteEngineSounds im Blick haben, denn da erwarten wir noch zwei weitere Videos. Doch fangen wir mal ganz vorne an:

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2016 SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence – Ausfahrt.TV Video

Unter der Haube vom 2016 SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence findet man z.B. den 2.0 Liter 4-Zylinder TDI Motor mit einer Leistung von 190 PS (140 kw) und einem maximalen Drehmoment von 400 der bei bei 1750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der SEAT Ateca 2.0 TDI 190 PS 4DRIVE Xcellence innerhalb von 7.5 Sekunden! Der Vortrieb endet bei 212 km/h. Der SEAT Ateca ist 4.36 m lang, 1.61 m hoch und von Aussenspiegel zu Aussenspiegel 2.08 Meter breit! Der Radstand beträgt 2.64 Meter und der Wendekreis liegt bei 10.8 Meter!

Die maximale Zuladung liegt bei 540 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2130 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 75 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. In den Kofferraum vom Seat Ateca passen 485 Liter (Bei umgeklappter Rückbank sind es 1579 Liter.), maximal zugeladen werden dürfen 540 kg – davon dürfen 75 kg auf das Dach geladen werden. Die maximale Anhängelast beträgt 2.1 Tonnen.

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