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…das Auto-Blog für die ganze Familie!


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On the Road again: Thomas fährt im BMW M6 nach Paris!

Ich packe meine Sachen und nehme mit: Ein MacBook, ein Ladekabel, eine Kamera, noch eine Kamera, noch eine Kamera, ein Stativ, ein Ladekabel, noch ein Ladekabel, noch ein Ladekabel, Speicherkarten, Anzug, Unterwäsche, Pullover, Objektiv, Maus, Tablet, Medikamente, Mikrofon, Funkstrecke, noch ein Mikrofon, noch mehr Kabel, Batterien, Zahnbürste, Unterwäsche und das ganze natürlich recht kompakt gepackt, denn ich fliege ja nach Paris. Mir graut es jetzt schon wieder vor der Sicherheitskontrolle, denn mit einem Koffer der mehr Kabel beinhaltet als Otto-Normal zu Hause hat, wird man immer kontrolliert.

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Diese Sorgen dürfte Thomas nicht haben, er fährt nämlich gerade in einem BMW M6 nach Paris – in die Stadt der Automobilen Liebe – und macht dabei noch einige wunderschöne Umwege. Woher ich das weiß? Er bloggt darüber (auf Deutsch und auf Englisch), also seht selbst wo er sich gerade so befindet, was er erlebt und vor allem was er sieht und ich glaube da steht derzeitig auch noch ein Fahrzeugwechsel an…

Was ich in Paris so sehe, das seht ihr demnächst auch. Hier und woanders…

Foto: © Thomas Gigold


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50 Jahre Porsche & Michelin und am Ende? Da zählt nur eins…

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Es ist wie verhext. Denke ich an Porsche – dann denke ich an Michelin! Denke ich an Michelin, dann denke ich auch an Porsche. Das mag durchaus auch an Werbeclips wie dem nachfolgendem liegen, der nun die 50 jährige Partnerschaft von Porsche und Michelin besiegelt. 50 Jahre Zusammenarbeit in der Entwicklung von High Performance Reifen. Seit über 10 Jahren untrennbar verbunden. Mit der Straße, mit der Rennstrecke, mit allen Porsche Motorsport-Renneinsätzen weltweit. Damit sind Michelin und Porsche auch Partner bei unzähligen Siegen, Langstreckeneinsätzen, Markenpokalen und Michelin war auch von Anfang an mit dabei als es darum ging den Porsche 919 – also den LMP1 – auf die richtigen Räder zu stellen. Am Ende zählt ja sowieso immer nur eins… was? Das seht ihr im nachfolgendem Video:

Weitere Informationen:

Was ist der Porsche 919? Ein Langstrecken-Rennfahrzeug. Welches in der LMP-1 Klasse z.B. in Le Mans zum Einsatz gekommen ist. Mit dem Porsche 919 feierte Porsche das Comeback und hat sich damit nicht blamiert. Hier gibt es z.B. die Doku “We are Racers” von Michelin.

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Winter Spezial: Tipps und Tricks für einen Automobilen Winter!

Winter Spezial in Zusammenarbeit mit Michelin

Auf dieser Sammelseite wird es ein paar Beiträge zum Thema Winter / Reifen / Winterreifen und Sicherheit geben, denn ich möchte, übrigens zusammen mit dem Partner Michelin und vielen weiteren Autobloggern, dass ihr auch im Winter sicher von A nach B und wieder zurück kommt.

In diesem Beitrag sind alle Beiträge über den Winter / die nass-kalte Jahreszeit zusammengefasst die ich je verfasst habe. Dazu gibt es auch noch Links zu älteren Beiträgen, denn schließlich möchte ich euch hier ja umfassend informieren und da habe ich noch einen Tip auf Lager der sich um das Thema Unfälle im Winter dreht.

Fangen wir doch erst einmal an, warum man eigentlich Winterreifen fahren sollte – ausser der Tatsache, dass die in einigen europäischen Ländern ja inzwischen Pflicht sind. In der Produktvorstellung zum neuen Michelin Alpin 5 Winterreifen könnt ihr da schon einiges finden.

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Wer auf der Suche ist nach neuen Reifen / Winterreifen der muss natürlich auch wissen, welche Reifen er für sein Fahrzeug eigentlich benötigt. Wisst ihr die Maße von euren Reifen? Wisst ihr auch wie alt die Reifen sind und wie einfach man das Alter von Reifen eigentlich bestimmen kann? Das geht über die DOT Nummer und die haben wir den Amerikanern zu verdanken. Aber auch der Rest ist ganz einfach erklärt: Reifenbezeichnungen aufgeschlüsselt.

Doch im Winter kommt es nicht nur auf die Reifen an, auch das Fahrzeug muss Winterfest gemacht werden. Die Beleuchtung muss gecheckt werden, die Flüssigkeitsstände ebenfalls, der Luftdruck und ein wenig Pflege darf auch sein. Wie macht man ein Auto winterfest?

Die oben genannten Beiträge sind mit der Unterstützung durch Michelin entstanden, nachfolgende Beiträge gibt es quasi gratis oben drauf:

Winter-Zeit = Unfallzeit! Doch nicht immer sind es echte Unfälle, denn da gibt es inzwischen (leider schon etwas länger) Ganoven die es darauf anlegen. 2010 hatte ich auch schon darüber gebloggt, dass mir das Fahren im Winter keinen Spaß macht.


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Winter Spezial: Die richtigen Winterreifen kaufen / Reifenkennzeichnung

Winter Spezial in Zusammenarbeit mit Michelin

Für einige sind die Beschriftungen der Reifen ja wie böhmische Dörfer. Doch dabei ist das gar nicht so schwer. Ich versuche das nun mal ganz einfach aufzuschlüsseln, damit ihr euch in diesem Winter die richtigen Reifen kaufen könnt. Auf den Reifen erkennt ihr nämlich z.B. die Reifengröße, den Durchmesser, die Breite und sogar – wenn auch etwas umständlich aufgebracht – das Alter der Reifen. Zusatzkennungen geben euch auch noch Ausschluss auf die zu fahrende Höchstgeschwindigkeit.

Wenn ihr euch euren Reifen anseht, dann werdet ihr z.B. nachfolgende Informationen (neben dem Namen des Herstellers und des Reifentyps) darauf finden: 215/40 R 16 82 H!

ALPIN 5

Nun? Die 215 steht ganz einfach für die Breite des Reifens, die Angabe ist in Millimeter aufgeführt. Die 40 bezeichnet nicht direkt die Höhe der Reifenflanke sondern gibt das Verhältnis der Flankenhöhe zur Reifebreite an. Die Angabe ist nämlich in Prozent. Das heißt bei einem 215 / 40er Reifen beträgt die Flankenhöhe 40 % von der Reifenbreite (hier 215 mm). Das R steht für nichts anderes als Radial- bzw. Gürtelreifen. Nun wird es wieder interessant, denn die 16 bringt ein weiteres Maß mit ins Spiel. Millimeter und Prozent hatten wir schon, nun kommt Zoll! Der Reifen hat in unserem Fall einen Durchmesser von 16″ und kann somit auch nur auf 16″ Felgen aufgezogen werden. Die 82 ist nicht etwa das Baujahr, nein – denn ansonsten dürfte dieser Reifen schon ins Deutsche Museum wandern. Die 82 steht für die Tragfähigkeit des Reifens und ist eine Kennziffer. Der 82er Reifen darf z.B. 475 kg tragen. Das H steht in dem Fall nicht für historisch sondern für die Höchstgeschwindigkeit. Das H gibt in dem Fall die maximale Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h an. Steht jetzt noch M+S auf dem Reifen, dann handelt es sich um Winterreifen.

Welche Geschwindigkeitskennzeichnungen gibt es bei Reifen? G für 90, J für 100 km/h, K für 110 km/h, L für 120 km/h, M für 130 km/h, N für 140 km/h, P für 150 km/h, Q für 160 km/h, R für 170 km/h, S für 180 km/h, T für 190 km/h (häufig zu finden bei Winterreifen, die dank einem speziellen Aufkleber, der im Innenraum angebracht werden muss, nicht über die max. Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges verfügen müssen), U für 200 km/h, H für 210 km/h, V für 240 km/h, W für 270 km/h und Y für 300 km/h. Es gibt auch noch ZR, das stellt klar, dass der Reifen über 240 km/h schnell bewegt werden darf.

Wie kann ich das Alter eines Reifens erkennen? Dafür muss man die DOT-Nummer suchen! DOT steht für das US-amerikanische Verkehrsministerium Department of Transportation. Dem Ministerium haben wir die Kennzeichnung zu verdanken. Wie entschlüsselt man die DOT-Nummer? Die ersten beiden Zeichen, bezeichnen das Herstellungswerk. Die nächsten beiden Zeichen, der Sizecode, stehen (bei Neureifen) für die Reifengröße. Nun folgt, optional, ein Hersteller Code und anhand der letzten Ziffern erkennt man die Produktionswoche. Angegeben in Kalenderwochen und Jahr. Die letzten beiden Ziffern stehen also für das Herstellungsjahr – so einfach kann es sein!

Steht da nun also 4711 als Ziffer auf dem Reifen, dann ist der Reifen in der 47 Kalenderwoche 2011 gefertigt worden.