Ford Focus RS Tuning – locker über 500 PS möglich? Ausfahrt.TV Tuning Folge 03!

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Bei der letzten Ausfahrt.TV Tuning Episode hatte ich ja bereits gespoilert, dass es heute “weiß” her geht. Nicos 2010er Ford Focus MK2 stellen wir vor und im Video sprechen wir auch über Motor-Tuning und was man aus so einem normalerweise 305 PS starken 2,5 Liter 5-Zylinder alles rauskitzeln könnte.

Shanghai 2017: Mercedes-Benz Concept A Sedan Fotos

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Bei Mercedes-Benz ist man sich einig, dass der weltweiter Erfolg der Marke auch auf der Kompaktwagen-Familie basiert. Im Jahre  2016 hat Mercedes-Benz mehr als 635.000 Kunden für eine A- oder B-Klasse, einen GLA, CLA oder CLA Shooting Brake begeistern können. Witziger Zufall: Ich kenne jeweils einen Besitzer persönlich. Was mich damals an Mercedes-Benz so begeistert hat: Der CLA sah fast 1:1 aus wie die Studie die damals vorgestellt wurde. Nun gibt es eine neue Studie – das Concept A Sedan. Präsentiert wurde es in Shanghai und ich möchte euch die Fotos nicht vorenthalten.

Was sehen wir auf den ersten Blick? Ein Stufenheckmodell mit Ähnlichkeiten zur Audi A3 Limousine? Etwas Lexus? Vielleicht! Ich sehe aber erneut den Panamericana-Grill, sprich den Kühlergrill mit den Rippen die nicht quer verlaufen. Das neue Markengesicht? Ich würde mich freuen, denn ich finde den wirklich gelungen. Dazu ein flaches Greenhouse, eine lange Motorhaube, dazu dann ein relativ kurzes Heck. Wie immer bei Studien, weil Designer es lieben, zu große Räder, versteckte Türgriffe, viel Licht und etwas Schatten. Weniger Fugen und Kanten, mehr Fläche und wenn man Gorden Wagener (Chef Designer der Daimler AG) zitieren wollte, müsste man sicherlich die Begrifflichkeiten “Sinnlich, Hot und Cool” verwenden.

2017 Opel Grandland X | IAA 2017 | Voice over Cars News

Derzeitig schauen alle auf die großen Messen in New York und Shanghai, dabei sollte man sich doch vielmehr auf die IAA in Frankfurt freuen, denn da werden auch Fahrzeuge präsentiert die man sich leisten kann und vor allem auch die man kaufen kann. Opel präsentiert auf der IAA z.B. den neuen Opel Grandland X und gibt sich dabei nicht ganz unbescheiden. Der Opel Grandland X sei ein dynamisches Kompakt-SUV für den boomenden Markt und sei damit “Voll im Trend”. Laut Aussage von Opel ist er auch “Voll schick”, “Voll geräumig”, “Voll im Griff”, “Voll sicher”, “Voll hell” und “Voll familiär”. Wir haben die ersten Informationen für euch mal zusammengefasst:

Beim Opel Grandland X soll die Sportlichkeit auf Abenteuerlust treffen. Opel verspricht moderne, dynamische Linien, die insgesamt zu einem cooler Offroad-Look führen sollen. Der Grandland X verfügt dazu über eine SUV-typisch erhöhte Sitzposition mit guter Rundumsicht, so vermeldet es der Hersteller! Der neue Opel Grandland X kommt mit zahlreichen Top-Technologien an Bord, viel Platz für bis zu fünf unternehmungslustige Passagiere und deren Gepäck oder Sportausrüstung. Mit diesen Qualitäten soll dieser Opel zum neuen Herausforderer im boomenden SUV-Segment werden.

Ausfahrt.TV Tuning Folge 02: Honda Civic Type-R Tuning

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Ausfahrt.TV Tuning Teil 2 – Das Car-Freitag Spezial! Wer heute Abend unterwegs sein sollte, sollte aufpassen. Die Polizei und Ordnungsdienste haben heute oft vor “das Geschehen” ganz besonders gut zu beobachten und in einigen Städten und Gemeinden ist es heute gänzlich untersagt sich zu treffen. Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß heute, beim beobachten der Tuning-Szene, beim Frühlingserwachen, beim Car Freitag 2017!

Weitere Informationen über das Car of the Year 2017: Peugeot 3008!

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Dass der PEUGEOT 3008 “Auto des Jahres 2017” geworden ist, wisst ihr ja nun bereits. Heute möchte ich das Fahrzeug einmal detaillierter beleuchten und dem “Car of the Year 2017” noch etwas genauer vorstellen. Gegliedert ist dieser Beitrag in die Bereiche Exterieur, Interieur, Kofferraum, Konnektivität, Komfort und Assistenzsysteme.

PEUGEOT 3008 Exterieur:

Das Automobil. Auch heute noch Symbol der Freiheit und Dynamik. Neben dem eigenen zu Hause und der Arbeit ist das Auto der sogenannte “Third Place“.

Denn wo verbringt man ansonsten so viel Zeit? Arbeitsplätze werden ergonomischer, die Wohnorte attraktiver und wohnlicher und das Auto? Das vereint alles! Es ist ein Ausdruck des Lebensgefühls und des ganz individuellen Lebensstiles.

Beim PEUGEOT 3008 hat man z.B. die Wahl welchen Kühlergrill man für sein Modell auswählt, darf es etwas mehr Chrom sein oder etwas weniger?

Das schwarz glänzende Dach steht dem PEUGEOT 3008 ausgezeichnet und am Heck vom PEUGEOT 3008 gibt es LED-Rückleuchten mit der bekannten Drei-Krallen-Optik!

Der PEUGEOT 3008 kann durch seine knalligen Farben “Metallic Magnetic Blau” oder “Metallic Ultimate Rot” auch Farbe in den Alltag bringen. Es gibt aber auch viele weitere attraktive Farben.

Den PEUGEOT 3008 gibt es in den Ausstattungslinien Access, Active, Allure, Allure inkl. GT-Line und GT.

PEUGEOT 3008 Interieur:

Peugeot verbaut hier sorgfältig ausgewählte Materialien. Der PEUGEOT 3008 besticht durch Chromverzierungen, Leder, großflächigem Textildekor und durch eine moderne Innenraumgestaltung.

Die neueste Version des PEUGEOT i-Cockpits® ist der Blickfang im Innenraum. Während der Fahrer das kompakte Lenkrad in den Händen hält, kann der Blick auf ein 8″ großen Touchscreen schweifen, der wie ein Tablet wirkt.

Direkt vor den Augen ist ein 12,3″ großes Kombiinstrument verbaut. Hier werden die wichtigsten Anweisungen und Daten projiziert.

Ziel: Mehr Sicherheit, denn der Fahrer muss den Blick nicht von der Fahrbahn abwenden, sondern kann die benötigten Informationen schnell erfassen.

Das PEUGEOT i-Cockpit® verfügt über sechs elegante “Klaviertasten”. Peugeot nennt diese Toggle Switches. Über diese Tasten werden Radio, Klimatisierung, Navigation, Fahrzeugeinstellungen, Telefon und Konnektivität gesteuert.

Mit dem PEUGEOT i-Cockpit® Amplify kann das Innenraumambiente schnell und einfach angepasst werden. Diese Funktion hat Einfluss auf die Beduftung, auf die Innenraumbeleuchtung und auf die Farben der Displays.

Im PEUGEOT 3008 gibt es optional auch einen bequemen 8-Punkt Massagesitz, der den “Third Place” vermutlich zum Lieblingsplatz werden lassen dürfte.

PEUGEOT 3008 Kofferraum:

Das Kofferraumvolumen vom PEUGEOT 3008 variiert zwischen 520 und 1482 Liter, optional kann man die Heckklappe auch per Sensorsteuerung öffnen und schließen lassen. Das mittlere SUV von Peugeot ist 4,44 m lang, inkl. Aussenspiegel 2,09 m breit und 1,62 m hoch.

PEUGEOT 3008 Konnektivität:

Der PEUGEOT 3008 zeigt sich auch gut vernetzt. Mit der Mirror-Screen Funktion kann man die Apps vom Smartphone ins Auto bringen. Der PEUGEOT 3008 verfügt auch über eine induktive Ladestation und unterstützt Apple CarPlay, MirrorLink und Android Auto.

Hört hört: Der PEUGEOT 3008 ist das weltweit erste Serienfahrzeug mit einer Akustiklösung von FOCAL®! Das Premium-Hi-Fi-System System umfasst zehn Lautsprecher, die mit exklusiven FOCAL®-Technologien ausgestattet sind und für ein reines, detailreiches Klangerlebnis an Bord des PEUGEOT 3008 sorgen.

PEUGEOT 3008 Fahrkomfort & Assistenzsystem:

Die 360° Rückfahrkamera zeigt im PEUGEOT 3008 die unmittelbare Umgebung auf den Touchscreen an. Während der Fahrmanöver wird in Echtzeit eine Draufsicht des Fahrzeugs und der Umgebung erzeugt.

Der PEUGEOT 3008 verfügt auch über einem automatischen Notbremsassistenten der neuesten Generation, der das Fahrzeug selbstständig bremst, um einen drohenden Aufprall zu vermeiden.
Realisiert wird das durch die Kamera und das Radarsystem. Beide Sensoren erkennen bewegliche aber auch stationäre Hindernisse. Sollte der Fahrer nicht bremsen oder verzögert er zu schwach, wird das System eine Vollbremsung einleiten.

Dank Radar erkennt der PEUGEOT 3008 auch vorausfahrende Fahrzeuge. Darüber wird der automatische Tempomat mit Stopp-Funktion realisiert. Mit Hilfe dieses Assistenten wird stets der voreingestellte Sicherheitsabstand eingehalten.

PEUGEOT SUV-Range: Der PEUGEOT 3008 ist nicht der einzige SUV im Peugeot Portfolio, zum einen gibt es da noch den kleineren 2008 und der PEUGEOT 5008 wurde auch erst kürzlich vorgestellt.

Manche Ausstattungsfeatures sind modellabhängig, das war nur ein kurzer Auszug. Der PEUGEOT 3008 bietet (optional) noch viel mehr. Weitere Informationen und den Konfigurator findet ihr direkt auf der Webseite von Peugeot.

Verbrauchsangaben PEUGEOT 3008:

PEUGEOT 3008 PureTech 130 1,2l STOP & START: Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): 5,4–5,1 CO2-Emissionen (kombiniert) in g/km: 124–117.
PEUGEOT 3008 PureTech 130 EAT61,2l STOP & START: Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): 5,6–5,3 CO2-Emissionen (kombiniert) in g/km: 127–120.
PEUGEOT 3008 1,6 l THP 165 EAT6 STOP & START: Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): 6,0–5,8 CO2-Emissionen (kombiniert) in g/km: 136–129.
PEUGEOT 3008 1,6 l BlueHDi 120 FAP STOP & START: Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): 4,3–4,0 CO2-Emissionen (kombiniert) in g/km: 111–104.
PEUGEOT 3008 1,6 l BlueHDi 120 FAP EAT6 STOP & START: Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): 4,4–4,2 CO2-Emissionen (kombiniert) in g/km: 114–108.
PEUGEOT 3008 2,0 l BlueHDi 180 FAP STOP & START: Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): 4,7–4,4 CO2-Emissionen (kombiniert) in g/km: 121–114.
PEUGEOT 3008 2,0 l BlueHDi 180 EAT6 STOP & START: Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): 4,8 CO2-Emissionen (kombiniert) in g/km: 124.
PEUGEOT 3008 GT BlueHDi 180 EAT6 STOP & START: Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km): 4,8 CO2-Emissionen (kombiniert) in g/km: 124.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier.

Ausfahrt.TV Tuning – Folge 1 – Der VW Polo 9N von Daniel aus Bielefeld

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In der ersten Folge von Ausfahrt.TV Tuning seht ihr das Fahrzeug von Daniel. Ein 2002er VW Polo, der mal 55 Pferdchen unter der Haube hatte. Das Fahrzeug besitzt Daniel bereits seit neun Jahren, in der Zeit hat sich einiges verändert. Was? Das seht ihr in der ersten Folge von Ausfahrt.TV Tuning und wir haben hier für euch noch ein paar technische Daten und vor allem Fotos:

Auto des Jahres – Car of the Year 2017: Der PEUGEOT 3008!

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Jedes Jahr in Genf wird das “Auto des Jahres” gekürt! In Fachkreisen wird der Preis auch “COTY” genannt, “Car of the Year”. Der Preis wird seit 1964 vergeben und gilt als renommierteste Auszeichnung im Automobil-Bereich. In diesem Jahr wurde der PEUGEOT 3008 von 58 Journalisten aus insgesamt 22 Ländern gekürt. PEUGEOT kann sich darüber freuen, denn der PEUGEOT 3008 ist nicht nur der zweite Preisträger innerhalb von drei Jahren, sondern auch bereits der fünfte Peugeot der diesen Award bekommen hat. Die Auszeichnung ist nicht nur ein Beleg für die Qualität des Produktes, sondern vor allem auch für die Relevanz des SUV-Segments. Der PEUGEOT 3008 ist der erste SUV der die Auszeichnung “Auto des Jahres” bekommen hat, der französische Hersteller leistet hier also Pionier-Arbeit und ist jetzt offiziell die Nr. 1 unter allen Nominierten.


Peugeot hat für das SUV Segment eine fast vollständige Modellreihe mit den Modellen PEUGEOT 2008, PEUGEOT 3008 und – im Laufe des Jahres – auch den PEUGEOT 5008 im Programm.

 

Stil und Komfort, gepaart mit dem passenden Handling. Das sind die Grundrezepte vom PEUGEOT 3008. Der Fahrersitz wurde dank des i-Cockpits komplett neu definiert, das werden wir in einem weiteren Beitrag noch einmal detailliert vorstellen.

Die Jury zeigte sich vor allem in Sachen Gesamtkonzept, Innenraumkonzept (kompaktes Lenkrad, leicht zu bedienender und individualisierbarer Touchscreen, ergonomische Tasten) und vom Design beeindruckt.

Stolz war in Genf vor allem auch Peugeot-Chef Jean-Philippe Imparato, denn der sagte auf dem Autosalon, als er den Preis entgegen nahm: “Wir sind so stolz, wieder zurück zu sein! Es ist eine fantastische Ehre!“

Der PEUGEOT 3008, wurde also zum Liebling für die Mehrheit der Jury: 21 Einzelgewinne bei den Juroren und 319 Punkte. Den Juroren gefiel besonders, dass der PEUGEOT 3008 nun größer und geräumiger ist als sein Vorgänger. Auch die lange Front, mit der flachen Motorhaube und dem senkrechtem Heck ernteten Lob. Der PEUGEOT 3008 bietet ausreichend Platz auf den vorderen und hinteren Sitzen und dazu noch ausreichend Platz für das Gepäck. Kurz: Der PEUGEOT 3008 sammelte viele Plus-Punkte und ist somit zu Recht das “Auto des Jahres” 2017!

Neben der Auszeichnung ist aber vor allem die hohe Zahl an Vorbestellungen in Europa ein Beweis für die erfolgreiche Neupositionierung der Marke und des PEUGEOT 3008.

 

Über 100.000 Vorbestellungen liegen vor und die Erfolgsgeschichte wird weitergeschrieben, denn neben dem City-SUV PEUGEOT 2008 und dem 3008 steht mit dem Adventure-SUV PEUGEOT 5008 der nächste Neuzugang bereits in den Startlöchern. Erfolgreich ist Peugeot aber nicht nur bei den Kunden und bei der renommierten Jury, sondern auch im Motorsport. Der PEUGEOT 3008 ist als PEUGEOT 3008DKR bereits stolzer Rallye Dakar-Sieger 2017.

Mein Lieblingsauto: VW Golf 3 GTI Tuning | Voice over Cars | Rolf

Darf ich vorstellen? Das ist Rolf! Mein eigener, alter, VW Golf 3 GTI. 115 PS, Golf 4 GTI Innenausstattung, Golf 4 R32 18″ Felgen, H&R Gewindefahrwerk und etwas mehr! Schwarze Rückleuchten, schwarze Blinker vorne, keine Blinker mehr in den Kotflügel und vor allem ein gekürztes Heck. Im Innenraum findet man z.B. ein Raid-Airbaglenkrad und eine nachgerüstete Mittelarmlehne. Mit dem VW Golf 3 GTI verbindet mich eine ganz besondere Geschichte. Die erzähle ich euch im Video, dazu erfahrt ihr noch etwas warum ich den Golf überhaupt habe und seht einen “Automobilen Erwachsenenfilm”…

VW Caddy Familientest Test Fahrbericht Erfahrungsbericht Voice over Cars

Ihr wolltet wissen was ich privat für ein Fahrzeug fahre. Hier ist eines davon. Ein 2013er VW Caddy in der kurzen Version als 7-Sitzer. In dem Video (welches leider schlecht ausgeleuchtet ist) erzähle ich euch was mir gefällt und was mich stört. Bei Fragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung! Im großen und ganzen habe ich an dem Fahrzeug nichts auszusetzen. Nicht einmal Leistung fehlt mir. Im Video erzähle ich euch meine Kritikpunkte und warum ich einem ganz bestimmten Controller im VW-Stall am liebsten den Hintern versohlen möchte.

2017 Volkswagen Arteon Sitzprobe – Erster Eindruck – Erste Kritik – VW Arteon Review!

Ich hatte die Gelegenheit mir den neuen VW Arteon einmal in Ruhe anzusehen. Fernab vom Messestress in Genf, in einem Fotostudio in Wolfsburg. Genauer gesagt in der Halle 19 bei Volkswagen. Heute wäre übrigens Curry-Wurst-Dienstag gewesen, immerhin passt die Farbe vom Fahrzeug. Kurkuma! Wie die Farbe auf das Auto kommt und wer die Farben bei Volkswagen auswählt hatte ich euch ja bereits hier geschildert. Nun geht es also dem neuen VW Arteon an den Kragen. In meinem Video zeige ich euch die neue Front, lästere über die Felgen, sitze vorne und hinten, wir sprechen über den Kofferraum und meine Abneigung zu elektrischen Heckklappen.

Etwas zu kritisieren habe ich natürlich auch gefunden, ich wünsche euch viel Spaß bei meiner VW Arteon Sitzprobe:

Wer entscheidet eigentlich welche Farbe auf und in die Autos kommen?

Die Welt könnte von mir aus nach noch viel bunter werden, doch wer entscheidet eigentlich welche Farben aufs Auto kommen? Von Volkswagen habe ich zu dem Thema ein paar Antworten auf diese Frage zugeschickt bekommen:

“Auf dieses Gelb haben wir lange gewartet!” Vorsichtig schiebt Astrid Göring ein Schälchen mit dem Gewürz Kurkuma beiseite, um Platz zu machen für das sogenannte „Moodboard“. Diese Schautafel zeigt unterschiedliche Gelbtöne: unter anderem ein Foto von leuchtenden Maisfeldern, das Etikett einer französischen Zitronenlimonade und die Stoffprobe einer italienischen Gardine. „Für die erste Inspiration sammeln wir alles! Diese Beispiele nutzen wir als Grundlage für das erste Gespräch mit dem Lacklieferanten. Dabei müssen wir ihm unsere Vorstellung vom finalen Farbton vermitteln: Mit feinem Charakter. Oder mit lebhaftem Funkeln, sobald die Sonne darauf scheint.“ erklärt Astrid Göring.

Ausfahrt.TV Tuning – Der Beginn – inkl. VW Golf 3 GTI Video!

Endlich kann ich öffentlich darüber sprechen / schreiben. Das waren für mich nun wirklich harte Wochen, denn hinter den Kulissen feilen wir an einem neuen Ausfahrt.TV Format. Wer den Titel gelesen hat, der weiß nun Bescheid:

Ausfahrt.TV Tuning wird ab dem 07.04. auf Sendung gehen und in dem nachfolgenden Video seht ihr nicht nur Jan und meine Wenigkeit, sondern vor allem auch mein eigenes Auto. Optisch in Szene gesetzt und genau das wollen wir auch mit den zukünftigen Fahrzeugen machen. Was wir vorhaben, wie das Format aufgebaut sein soll usw. erfahrt ihr im Video.

Daily Video #04: 2017 Porsche 911 GT3

Vom Porsche 911 GT3 wurde ich überrascht, den hatte ich im Vorfeld nicht auf dem Schirm. Da stand er dann in Genf auf einmal vor mir. 2017 Porsche 911 GT3! 4.0 Liter Boxer, freisaugend, handgerissen… und ich dachte mir nur: “Komm zu Papa!”!

Ich mag den Elfer, ich mag den GT3 und ich liebe seinen Heckspoiler. Viele können das nicht verstehen, einige finden den Porsche 911 GT3 ggf. auch prollig. Mir wäre das egal, ich komme aus dem Ruhrgebiet, da ist der Heckspoiler eher noch unauffällig und dezent.

Mazda MX-5 RF – Nicht Fisch und nicht Fleisch? – Testwagen-Tagebuch!

Schon als ich den Mazda MX-5 RF das erste Mal sah war für mich klar: Den musst du mal fahren. Bei der Fahrveranstaltung war es mir nicht möglich, auch kurze Zeit später am Bilster Berg gab es keine Gelegenheit, aber nun ist er endlich hier, vor meiner Tür. Mit ihm gibt es nun eine etwas andere Art der Berichterstattung. Ein Testwagen-Tagebuch – Warum? Weil ich es kann! Okay, dämliche Antwort, aber gerade bei solchen Fahrzeugen macht es durchaus doch mal Sinn von den Gewohnheiten und gewohnten Arbeitsschritten abzuweichen, oder? Der Mazda MX-5 RF ist ja ein ganz besonderes Fahrzeug.

Daily Video #03: Mercedes-Benz E-Klasse Coupé!

Ich mag das E-Klasse Coupé! Ich mag ja auch die E-Klasse! Ein wirklich fantastisches Fahrzeug und egal in welcher Karosserieform, alles was drunter ist gefällt mir ausgesprochen gut. Nennt mich Mercedes-Benz Fanboy, ist mir egal, technisch betrachtet gibt es dafür keinen passenden Mitbewerber, der ebenfalls so viel zu bieten hat. Ich freue mich tierisch auf das Cabriolet, denn das basiert ja nun endlich auch wieder formell auf einer echten E-Klasse. So wie das E-Klasse Coupé hier übrigens auch. Viel Platz also vorne und auch noch ausreichend Platz hinten, technisch betrachtet voll auf der Höhe der Zeit, bzw. der Zeit sogar etwas voraus. Vielen Dank an Bjoern und Fabian für den Auf- und Absager sowie für die persönliche Note.

Meine Beiträge zur Mercedes-Benz E-Klasse:

smart BRABUS Cabrio vs. BRABUS Ultimate 125

Auf dem Genfer Automobil-Salon hatte ich die erste Begegnung mit dem neuen smart BRABUS. 90 Pferdchen unter der Haube, netter gestaltet, ein paar Veränderungen hier und da, aber für mich immer noch zu hoch.

Das BRABUS Multifunktions-Sportlenkrad im 3-Speichen-Design verfügt in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe twinamic über Schaltpaddles für sportliche Gangwechsel, dank seinem 109 PS Motor dürfte er ausreichend flott sein für einen kleinen City-Flitzer, auch wenn ich die hinteren Trommelbremsen wirklich alles andere als zeitgemäß finde.

Daily Video #02: VW Arteon – Ich will einen echten Volkswagen Arteon R!

Den Volkswagen Arteon hatten wir hier auf rad-ab.com ja bereits vorgestellt und ich darf gestehen, auf das Modell habe ich mich wirklich gefreut. Endlich keine SUVs mehr! Doch was ist der Arteon? Oberhalb vom VW Passat positioniert, dennoch ein etwas kleinerer Kofferraum? Der Nachfolger vom CC hat nun also einen neuen Namen, aber die altbekannten Antriebe. Neu sind ein paar Assistenzsysteme, einige davon ziemlich clever. Nicht neu ist die Haptik, die ist nämlich weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Was mir gefällt und was mir missfällt, das erfahrt ihr im Voice over Cars Video zum VW Arteon.

Wenn ich ein paar Wünsche frei hätte, dann hätte ich gerne, dass die Felgen auf beiden Seiten in die richtige Richtung drehen bei der VW Arteon R-Line und ganz ehrlich? Warum nicht so ein emotionales Fahrzeug direkt mal aufladen?

Daily Video #01: Mercedes-AMG GT Concept

Ein kleiner Selbstversuch, wie lange schaffe ich es wohl euch täglich ein frisches Video zu posten? Ausgenommen sind Wochenenden und Feiertage und auch ein paar Urlaubstage werde ich mir gönnen. Los geht es heute mit dem Mercedes-AMG GT Concept, viele Fakten habt ihr schon bekommen bzw. lesen dürfen, hier gibt es das passende Video zu dem Beitrag.

Meiner Meinung nach stört nur das Endrohr, ansonsten dürfen die Kollegen beim Daimler das Fahrzeug so bauen. Die neuen Scheinwerfer, ein Traum, die neuen Rückleuchten ebenfalls. Der Antrieb, naja – von mir aus können sie auch ein Diesel da einbauen. Der viertürige GT, eine schöne Weiterentwicklung der Familie und Porsche zeigt ja, dass man mit solchen Fahrzeugen Erfolg haben kann. Was noch fehlt? Ein SUV auf GT Basis. Kleiner Scherz, wobei in Zuffenhausen rollen derzeitig mehr SUVs und Kombis vom Band als reine Sportwagen. Das AMG GT Concept war für mich auf jeden Fall ein richtig schöner Hingucker auf dem Genfer Automobil-Salon und ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen. Die Farbe Hot Red hätte ich übrigens auch gerne im Katalog und wo wir gerade bei Wünsch dir was sind: Wie wäre es mit einem AMG GT Concept, mit vier Türen und einem reinen Elektroantrieb – nur für die Generation Tesla.

Das VW Golf VII Update – Technoider Allrounder

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Seit der VW Golf 1974 auf den Markt kam, ist er zum absoluten Kultauto geworden und hat den Käfer als Massenmobil längst abgelöst. Über die Jahre wurde der Golf von Generation zu Generation weniger kantig, sondern rundlicher. Mit dem Golf VI gewann er allerdings wieder etwas an Profil, das mit der siebten Generation nochmals deutlich nachgeschärft wurde. Das aktuelle Golf VII Update ändert wenig an seinem Design, sondern unterstreicht es mit gekonnten Verfeinerungen. Wir schauen uns einmal an, was der neue Golf kann – optisch, wie auch technisch.

Exterieur-Design: Bekanntes mit mehr Pfeffer

Passend zu seinem Premium-Anspruch, fällt auch die Anmutung beim VW Golf VII Update aus: Hochwertig. Die klare Design-Sprache trifft auf viele Individualisierungsmöglichkeiten, wie etwa verschiedene Felgen-Designs in 15 bis 18 Zoll und unterschiedlichen Oberflächen. Die Sport-Modelle à la GTI und Co können optional sogar mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgerüstet werden. Individualität kann man zudem bei der Wahl der Lackierung beweisen: Neben Weiß, Schwarz und den typischen Grau-Tönen halten die Wolfsburger nun das auffällige Kurkuma-Gelb bereit, das dem Bestseller bestens zu Gesicht steht.

Für einen markanten und selbstbewussten Auftritt sorgen die neu gestalteten Scheinwerfer sowie der athletische Kühlergrill. Hinter ihm verbirgt sich beim Golf VII Update nun der Sensor für die optionalen Assistenzsysteme. Je nach Ausstattungslinie kommen Chromleisten hinzu. Neu gestaltet wurden darüber hinaus die LED-Rückleuchten, die zur Modellpflege Blinker mit einem Lauflicht bekommen. Geblieben ist aber natürlich die charakteristische C-Säule – das Erkennungsmerkmal schlechthin, wenn man über einen Golf spricht. Klassische Golf-Zutaten sind zudem der gestreckte Radstand und die kurzen Überhänge.

Der Plug-In Hybrid Golf GTE kombiniert einen 150 PS starken Benziner mit einem 102 PS starken E-Motor

Neu sind die serienmäßigen Halogen-Scheinwerfer der Basis beim Golf VII zwar nicht, dafür fahren sie nun mit LED-Tagfahrlicht vor. Deutlich neuere Technik versprechen da schon die optionalen Voll-LED-Scheinwerfer, da sie mit ihrer tagähnlichen Ausleuchtung die Augen entlasten. Optional lassen sie sich mit einem Kurvenlicht oder LED-Nebelscheinwerfern aufrüsten.

Innenraum: Knack-modern und doch wohnlich

Bereits vor dem Update punktete der Golf VII mit großzügigen Platzverhältnissen, wie sonst nur wenige Mitbewerber. Das ist natürlich so geblieben: Die Beinfreiheit – vorn, wie hinten – genügt selbst anspruchsvollen Passagieren. Zudem glänzt das Interieur mit einer hochwertigen Verarbeitung, betont mit seiner fahrerorientierten Mittelkonsole aber auch die dynamische Ausrichtung des Golf. Vor allem mit dem neuen Active Info Display, das anstelle zweier Instrumenten-Tuben ein 12,3 Zoll Display bereithält. Hier lassen sich Info-Profile sowie die Fahrerassistenzsysteme, die Navigationskarte oder klassische Fahrzeugdaten darstellen. Je nachdem, wie man es sich gerade wünscht.

Technik: Das Golf VII Update geizt nicht mit Highlights

Ein Update haben natürlich auch die Infotainment-Systeme erfahren. Bereits das serienmäßige Radio Composite Colour verfügt über einen berührungssensitiven Touchscreen, der seine Darstellung nicht nur in Farbe, sondern auch auf einem 6,5 Zoll-Display wiedergibt. Daneben sorgen eine Schnittstelle für SD-Karten, sowie ein Klinken-Anschluss für Multimedia-Spaß. Das nächst bessere Radio, das Composite Media, bietet zudem ein CD-Laufwerk, eine USB-Schnittstelle und eine Bluetooth-Anbindung für Mobiltelefone. Sein Display misst 8-Zoll in der Bildschirmdiagonale und macht den Innenraum damit noch hochwertiger.

Der Golf GTI legt traditionell einen besonders dynamischen Auftritt hin

Bei den Navigationssystemen geht es mit dem Discover Media los. Es bietet ebenfalls ein 8-Zoll-Display, verfügt über acht Lautsprecher und viele Connectivity-Möglichkeiten. Das neue Top-Gerät ist hingegen das Discover Pro. Sein 9,2-Zoll-Touchscreen zieht sofort die Blicke auf sich – kein Wunder, löst das High-End-Navi hoch auf und lässt sich kinderleicht bedienen. On top steht das Car-Net Guide & Inform bereit, das interessante Ziele in der Umgebung anzeigt, wie etwa nahegelegene Parkplätze oder Tankstellen. Zudem bietet es Echtzeit-Verkehrsinformationen auf Internetbasis. Für beide Navigationsgeräte, also das Discover Media und Pro, gibt es darüber hinaus das optionale Guide & Inform Plus, womit man Zugriff auf Satellitenbilder, detaillierte Google-Earth-Aufnahmen und 360°-Panoramabilder von Google Streetview erhält.

Für die Integration des Smartphones in das Infotainment bietet das Golf VII Update App Connect. Hierunter versteht man den Dreiklang aus Mirror-Link, Android Auto und Apple CarPlay – je nachdem, welches Endgerät man hat. Darüber lässt sich der Bildschirm des Smartphones attraktiv und sicherheitsfördernd auf den Touchscreen des Fahrzeugs spiegeln, sodass ausgewählte Apps während der Fahrt bedient werden können.

Assistenzsysteme – Safety first beim Golf VII Update

Das neue Kurkuma-Gelb steht dem Golf VII bestens

 

Wie es sich für ein modernes Fahrzeug aus Wolfsburg gehört, bietet natürlich auch das VW Golf VII Update eine intelligente Fahrerunterstützung. Das bringt nicht nur einen gesteigerten Komfort, sondern unterstützt den Fahrer in kritischen Situationen. So ist der Front Assist – ein Umfeldbeobachtungssystem – bereits ab der mittleren Ausstattungslinie „Comfortline“ serienmäßig an Bord und bietet die City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung. So kann im Stadtverkehr fast nichts mehr schiefgehen – selbst, wenn man einmal unaufmerksam sein sollte. Ergänzend steht die Distanzregelung ACC im Programm, die den Abstand zum Vordermann stets konstant hält. Sie kann durch den Stauassistenten aufgerüstet werden, sodass der mühselige Stop-And-Go-Verkehr im Stau seinen Schrecken verliert. Sollte das Fahrzeug erkennen, dass der Pilot nicht mehr fahrtauglich ist, übernimmt der Emergency Assist die Teilsteuerung des Fahrzeugs und leitet eine sichere Bremsung ein. Und auch das Einparken beherrscht der upgedatete Golf VII, wie von Geisterhand. Dafür wurde der Park Assist verfeinert und kann nun in Lücken einparken, die man selbst nicht angesteuert hätte. Zudem parkt der Park Assistent eigenständig wieder aus. Neben diesen hilfreichen Funktionen können selbstverständlich auch der bekannte Blind Spot-Sensor und der Spurhalte-Assistent bestellt werden.

Motoren – Alles neu macht das Update

Mit dem Golf VII Update stehen neue Motoren in der Liste. Erhältlich sind TSI, TDI und TGI Motoren. Letztere werden mit Erdgas betrieben und ergeben eine maximale Reichweite von 1.300 km, wenn beide Tanks – also der Benzin-, wie auch der Gastank – gefüllt sind. Den Einstieg macht man mit einem 1.0 Liter Dreizylinder mit 85 PS oder 110 PS. Wer mehr Leistung möchte, kann zum 1.4 TSI mit 125 PS oder zum neuen 1.5 Liter-Motor greifen, der kräftige 150 PS generiert. Richtig sportlich wird es mit dem Golf GTI und 230 PS oder gar dem Golf R mit neuerdings 310 Pferdestärken.

Damals wie heute: Der Variant gilt als Golf mit Happy End

Die Diesel starten mit dem 1.6 TDI mit 115 PS und erfüllen allesamt die Euro 6-Abgasnorm. Mehr Dynamik darf man indes von den 2.0 Liter Selbstzündern erwarten. Sie leisten 150, als Golf GTD sogar 184 PS. Die Verbräuche halten sich mit 3,9 bis 4,9 Litern im angenehm engen Rahmen. Optional ist wieder der 4Motion Allradantrieb erhältlich. Außerdem bekommt man eine Fahrprofilauswahl mit den Modi „Eco“, „Normal“, „Sport“ und „Individual“. So wird das Golf VII Update im Handumdrehen vom sportlichen Kurvenräuber, zur genügsamen Schmusekatze.

Golf GTI:
Kraftstoffverbrauch Golf GTI, l/100 km: innerorts 8,2 – 7,8 / außerorts 5,5 – 5,3 / kombiniert 6,4 – 6,3; CO2-Emission kombiniert, g/km: 148 – 145; Effizienzklasse: D*

Golf GTD:
Kraftstoffverbrauch Golf GTD, l/100 km: innerorts 5,6 – 5,2 / außerorts 4,5 – 4,0 / kombiniert 4,9 – 4,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 129 – 116; Effizienzklasse: B – A*

Golf GTE:
Kraftstoffverbrauch Golf GTE, l/100 km: kombiniert 1,8 – 1,6; Stromverbrauch, kWh/100 km: kombiniert 12,0 – 11,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 40 – 36; Effizienzklasse: A+*

e-Golf:
Stromverbrauch e-Golf, kWh/100 km: kombiniert 12,7; CO2-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+*

Golf R:
Kraftstoffverbrauch Golf R, l/100 km: innerorts 10,1 – 8,7 / außerorts 6,6- 6,0 / kombiniert 7,9 – 7,0; CO2-Emission kombiniert, g/km: 180 – 160; Effizienzklasse: E – D*

Golf R Variant:
Kraftstoffverbrauch Golf R Variant, l/100 km: innerorts 8,9 / außerorts 6,2 / kombiniert 7,2; CO2-Emission kombiniert, g/km: 164; Effizienzklasse: D*

DAT-Hinweis:
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

2017 Mitsubishi Eclipse Cross – die ersten Fakten!

Der Mitsubishi Eclipse Sportwagen war einer der Filmautos aus der Fast & Furious Filmreihe. Seit 2012 gibt es den Eclipse aber nicht mehr, passend zur 100 Jahres Feier von Mitsubishi wird immerhin der Name wiederbelebt – in Form von einem – wie könnte es auch anders sein – SUV. Im Video hört ihr die 10 Fakten zum Mitsubishi Eclipse Cross!