Neue Facebook-Gruppe für Automobil Fans!

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Kleine und kurze Meldung in eigener Sache für alle Automobil Fans! Hier auf rad-ab.com und auch auf weiteren Blogs werde ich die Kommentar-Funktionen abschalten. Nicht etwa weil ich nicht auf Interaktion mit dem Leser stehe, denn dafür mache ich es ja eigentlich. Es ist sicherlich ein Zeitthema. Ich kann zwar auf vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzen kann, aber nicht überall auch die Musik spielen. Die Interaktion heutzutage findet ja sowieso ganz woanders statt, entweder auf Facebook, auf Twitter oder per Mail.

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Relaunch vom Autolichtblog – Heller, moderner, besser!

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Mehr Licht = Mehr Sicht = Mehr Sicherheit! Ich bin ein Lichtfreak, mag die ständige Weiterentwicklungen der Hersteller und so bin ich schon recht früh auf das Autolichtblog gestoßen. Das möchte ich euch heute einmal etwas genauer vorstellen, denn es gibt dafür auch wahrlich einen guten Grund.

Seit 2011 ist das “Autolichtblog” online, genauer gesagt erschien am 11.07.2011 der erste Beitrag mit dem schönen Titel “Licht gehört auf die Straße” und so erschienen inzwischen viele interessante Artikel. Über 400 an der Zahl. 2016 wird sich etwas ändern, denn war das Autolichtblog bis dato ein eigenständiges jounalistisches Angebot, welches von OSRAM unterstützt wurde, so wird es nun noch direkter mit der Marke verknüpft. Sprich wir erwarten demnächst Hintergrundsberichte von Messen, Einbauhilfen und weitere passende Artikel rund um die Marke OSRAM.  Meiner Meinung nach der richtige Weg, für das Blog und auch für das Unternehmen OSRAM.

Dank den folgenden zwei Screenshots, kann man sich sehr schön die Unterschiede auf einem Blick ansehen. Das neue Design (oben im Bild) sieht heller, moderner, freundlicher aus und passt einfach besser ins Jahr 2016. Das alte Design war ja nun auch etwas in die Jahre gekommen und wie die Lichttechnik sich weiterentwickelt hat, so erstrahlt nun auch das Autolichtblog im neuen Glanz:

So sieht nun das neue Design vom Autolichtblog aus:

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…für mich eine klare Verbesserung im direkten Vergleich zum eigenen Vorgänger!

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Über das Autolichtblog: Das Blog passt nun auch zum Markenauftritt des Unternehmens Osram und fügt sich rein optisch betrachtet nahtlos in die Corporate Identity oder kurz CI von OSRAM ein. Das gilt auch für die Navigation und die Menüpunkte.

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Unter den Menüs Aktionen, Expertentalk, Innovation, Ratgeber,Technik und Tuning gibt es zahlreiche interessante Artikel. So wird z.B. beleuchtet wann das elektrische Licht ans Auto kam, wer die Vorschriften für das Autolicht eigentlich macht und was Lumen, Candela, Lux und Watt über das Licht eigentlich aussagen.

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Schön finde ich übrigens, dass nun auch mein Tuning-Herz im “Autolichtblog” höher schlagen darf, mein geschätzter Kollege und Namensvetter Jens Tanz hat bis dato schon vier Beiträge veröffentlicht und ich warte sehnsüchtig auf eine Fortführung und wer weiß, eventuell veröffentlicht das Autolichtblog ja auch mal einen Gastbeitrag von mir? Ich hatte das Reisbrennen 2016 aus Termingründen verpasst, hab mich aber über die Eindrücke im Autolichtblog gefreut.

Fritz Lorek, ein weiterer Autor vom Autolichtblog, kenne ich zwar nicht persönlich, aber ich muss ihm danken! Er räumt in seinen Beiträgen nämlich auch mit modernen Mythen auf. So z.B. mit der Geschichte, dass mein seine Scheinwerfer in den Backofen schieben muss. Ihr seht schon im Autolichtblog gibt es genügend Lesestoff, von daher geht es drüben direkt weiter. Licht aus – Spot an für das neue Autolichtblog!

In english please? No problem! Das Autolichtblog gibt es nämlich auch in englischer Sprache. Internationales Unternehmen, internationaler Auftritt, gleiche CI und gleiche Autoren. Sehr gut gelöst, hier ist der direkte Link: Carlight Blog

Über OSRAM: OSRAM ist übrigens eine 110 Jahre alte Wortneuschöpfung aus den Materialien Osmium und Wolfram. Die Marke wurde im Jahre 1906 beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin eingetragen. Das Unternehmen, mit Hauptsitz in München, ist ein weltweit führender Lichthersteller. Das Produktportfolio erstreckt sich über High-Tech-Anwendungen auf der Basis halbleiterbasierter Technologien, wie Infrarot oder Laser, bis hin zu vernetzten intelligenten Beleuchtungslösungen in Gebäuden und Städten. Wir kennen OSRAM natürlich aus dem Leuchtenangebot für Fahrzeuge (fast) aller Art.

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DRIVESTYLE Teil 4: Ein eiskaltes Duell!

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Ich muss gestehen, so langsam habe ich die beiden Protagonisten Matthias Malmedie und Helge Thomsen richtig in mein Herz eingeschlossen und freue mich schon wöchentlich auf die neue Episode.

DRIVESTYLE Episode 4: Die beiden sind immer noch im Winter-Wunderland und aus dem Grund stehen Winterreifen natürlich auf dem Prüfplan. Getestet wurde, wer einen abgesteckten Parcours auf einer vereisten Strecke am sichersten schafft.

Zwei Runden galt es mit dem BMW zu fahren. Dieser war ausgerüstet mit den neuen MICHELIN Alpin 5 Winterreifen. Wie immer gibt es in der DRIVESTYLE Episode 4 eine Challenge und der Verlierer wird – so viel möchte ich schon einmal spoilern – den Sprung ins eiskalte Wasser wagen.

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Drei Sekunden schneller war der Gewinner, der Verlierer durfte sich also in ein “passendes” Kostüm zwängen und anstatt kalt zu duschen in der Kälte baden gehen. Ich gestehe, etwas Schadenfreude habe ich schon verspürt.

Neben der Unterhaltung haben wir natürlich auch die Einschätzung der beiden zum Thema Traktion und Seitenführung bekommen. Das sind natürlich wichtige Themen, vor allem im Winter auf verschneiter bzw. vereister Fahrbahn.

Als Auto-Blogger weiß ich, wie es ist, wenn man mit Sommerbereifung auf Schnee und Eis fährt. Das konnte ich mal auf einem abgesperrten Testgelände ausprobieren, von daher: Mit Sportschuhen fährt man nicht Schlittschuh, mit Flip-Flops geht man nicht Ski-Fahren! Aus dem Grund empfehle ich ausdrücklich im Winter mit passenden Reifen unterwegs zu sein.

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Hier sind die Details zum MICHELIN Alpin 5, die im Auto Bild -Test zum Thema Winterreifen übrigens die Benotung “Vorbildlich” bekommen haben. Die Auto Bild lobte das stabile Nass- und Trockenhandling, die kurzen Nassbremswege, das leise Abrollgeräusch und darüber hinaus lobt das Auto Bild Testteam die Reifen auch noch als Winterspezialist mit den besten Schneeeigenschaften. Was will man da eigentlich noch mehr?

Wegweisende Innovationen für hohe Sicherheit und exzellenter Grip bei allen winterlichen Bedingungen! Dank neu gestaltetem Laufflächenprofil verzahnt sich der MICHELIN Alpin 5 noch effizienter im Schnee. Zudem fließt über die seitliche Kanäle Wasser sehr gut ab, was das Aquaplaning-Risiko deutlich verringert und die Traktion wurde durch die hohe Lamellendichte ebenfalls verbessert.

Oberste Priorität von MICHELIN: Sicherheit bei allen winterlichen Verhältnissen!
Der Grund dafür liegt auf der Hand: In der kalten Jahreszeit sind die Reifen besonders gefordert und wir haben nun mal keine andere direkte Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund. Bei Nässe, Matsch, festgefahrener oder überfrorener Schneedecke müssen die Reifen gleichermaßen zuverlässig Sicherheitsreserven bieten.

Kurz: Der MICHELIN Alpin 5 bietet hervorragende Eigenschaften auf trockener und nasser Fahrbahn sowie auf Schnee dank der neuen Laufflächenmischung, die übrigens “Helio Compound 4G” genannt wird.

Der MICHELIN Alpin 5 ist aktuell in 76 Varianten von 15 bis 20 Zoll erhältlich!

Wie immer gilt es: Wenn es am schönsten ist, dann muss man aufhören. Somit endet zunächst DRIVESTYLE mit der Episode 4, ich hoffe aber auf eine Verlängerung bzw. auf eine Fortsetzung.

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Vollgas Richtung Schnee – MICHELIN DRIVESTYLE Episode 3!

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Zwei Episoden von DRIVESTYLE haben wir bereits gesehen, nun kommt der dritte Teil und Helge Thomsen hält sein Versprechen. Er fliegt zusammen mit Matthias Malmedie in den Schnee für eine neue Challenge.Die beiden fahren allerdings nicht in die Berge, sondern nach Ivalo. Ganz hoch im Norden von Finnland liegt die Testworld und dort kann man Fahrzeuge und natürlich auch Reifen auf Herz und Nieren testen. Unterhaltsam ist im Video bereits die Fahrt vom Flughafen zur Testworld. Ohne zu viel verraten zu wollen: Helge Thomsen wird Beifahrer. Okay, das wäre untertrieben: Er wird Co-Pilot! Co-Pilot von Rallye-Profi Armin Schwarz und ihr könnt nun dreimal raten, mit was für einem Fahrzeug die beiden wohl unterwegs sind.

Stehen gelassen wird erst einmal Matthias Malmedie, doch damit er nicht im kalten Norden Frostbeulen bekommt oder erfriert, wird er natürlich auch mit einem passenden Gefährt abgeholt. Wie schon gesagt, ich will gar nicht zu viel verraten und euch die Lust nehmen, euch die dritte Episode von DRIVESTYLE anzusehen, aus dem Grund schaut euch das Video nun erst einmal an:

Matthias Malmedie ist in dem Fall etwas konventioneller unterwegs, oder? Wobei, denke ich an den hohen Norden, dann denke ich durchaus an Elche, Schnee und genau so ein Fahrzeug. Auf der anderen Seite war ich durchaus etwas neidisch auf Helge Thomsen, denn eine Runde mit Armin Schwarz würde ich auch gerne einmal drehen, vor allem in so einem heißen Gefährt. Loben möchte ich da auch mal den Schnitt und die Kameramänner / Drohnenpiloten von DRIVESTYLE Episode 3 – für mich ist das schon ganz großes Kino.

Man könnte in dem Fall auch von einem ungleichen Duell sprechen und genau so geht die folgende Competition auch weiter. MICHELIN Winterreifen werden getestet und verglichen: Brandneue Michelin Alpin 5 gegen bereits abgefahrene Michelin Alpin 5, die sich noch knapp über der Verschleißgrenze befinden. Das Mindestprofil, das in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist, liegt nämlich bei 1,6 mm, auch für Winterreifen..

Ein paar Informationen über den MICHELIN Alpin 5:

Der MICHELIN Alpin 5 besitzt ein laufrichtungsgebundenes Profilmuster mit speziell gestalteten Profilblöcken, welches bessere Traktion auf Schnee, größeren Widerstand bei Aquaplaning und eine höhere Lenkpräzision bieten soll. Der MICHELIN Alpin 5 verfügt über Lamellen bis zum Profilgrund, so dass der Winterreifen über seine gesamte Lebensdauer hinweg seine Performance beibehalten kann. Das hat der Test von Matthias und Helge ja auch eindrucksvoll bewiesen.

Die innovative Laufflächenmischung des MICHELIN Alpin 5 soll die Eigenschaften des Reifens bei niedrigen Temperaturen verbessern. Der Grip auf nassen und schneebedeckten Fahrbahnen ist optimiert unter Beibehaltung einer hohen Energieeffizienz.

…wer das Video übrigens komplett gesehen hat, der weiß: DRIVESTYLE Episode 4 wird ebenfalls grandios!

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Tipps und Tricks für Autofahrer – Herbst

Autofahren im Herbst ist nicht ungefährlich! Sobald sich der Sommer dem Ende neigt, sollte das Auto für den Herbst vorbereitet werden. Im Herbst treten mitunter schon einige gefährliche Situationen auf, die es während des Sommers noch nicht gab. Die Tage werden allmählich kürzer, die Temperaturen sinken und es regnet sehr viel häufiger.

Das Auto rechtzeitig auf die herbstlichen Bedingungen vorbereiten

Da es morgens später hell und abends früher dunkel wird, muss häufig mit eingeschalteter Beleuchtung gefahren werden. Deshalb ist eine Überprüfung der Scheinwerfer, Rückleuchten sowie der Nebelschlussleuchte erforderlich. Im Herbst tritt auch schon ziemlich oft Nebel auf. Daher ist es wichtig, rechtzeitig von anderen Autofahrern gesehen zu werden.

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Die neue E-Klasse hat mir die Angst vor der Zukunft genommen!

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Die günstigste neue E-Klasse Limousine fängt preislich gesehen bei 42.744 Euro an. Dafür hätte ich dann einen 184 PS starken Benziner unter der Haube. Auch wenn Diesel-Motoren gerade nicht sonderlich beliebt sind, ich schwöre immer noch auf den Antrieb, vor allem in Sachen Drehmoment und Verbrauch. Also würde ich mir einen E 220d konfigurieren. Kostenpunkt? Mindestens 47.124 Euro. Klar, kein Schnäppchen, aber dafür fährt man mit der neuen E-Klasse aus der Gegenwart direkt in die Zukunft.

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Seat Mii Fahrbericht – Wie gut ist der spanische Kleinwagen wirklich?

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Auf der Suche nach einem kleinem, wendigen, City-Flitzer? Ihr habt nicht viel Platz? Ihr braucht nicht viel Platz? Dann solltet ihr euch den Seat Mii definitiv einmal anschauen.

Der spanische Hersteller Seat bietet mit dem Seat Mii einen schönen kompakten Kleinstwagen an. Ich möchte nicht verschweigen, dass die Brüder und Schwestern von Volkswagen und Skoda ganz ähnliche Fahrzeuge im Angebot.

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Mazda 3 Skyactiv-D 105 – Video Empfehlungen!

Unter der Haube vom Mazda 3 Skyactiv-D 105 Nakama befindet sich der neue 1.5 Liter 4-Takt Syactiv-D Selbstzünder mit einer Leistung von 105 PS (77 kW) und einem maximalen Drehmoment von 270 Nm welches zwischen 1.600 und 2.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Genug der Autoquartett-Daten oder?

Okay, ein paar habe ich noch. Von 0 auf 100 km/h geht es innerhalb von 11 Sekunden, der Vortrieb endet bei 185 km/h. Das Fahrzeug ist 4,46 m lang, 1,45 m hoch und von Aussenspiegel zu Aussenspiegel genau 2.05 Meter breit! Der Radstand beträgt 2,70 Meter, der Wendekreis liegt wird mit 11,4 Meter angegeben.

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VW Nutzfahrzeuge Amarok – jetzt mit V6-Motor!

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Ich liebe Pickups, vermutlich schon seit meiner Kindheit. Ich bin 1979 geboren, im gleichen Jahr begann die Karriere des VW Golf 1 mit offener Ladefläche: Der “Rabbit Pickup”, ab 1982 als VW Caddy auf den europäischen Markt gebracht und egal ob als offener Pritschenwagen, mit Plane oder als Hardtop, er hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Als kleines Kind bestaunte ich auch Colt Seavers, der mit seinem Pickup durch Amerika fuhr bzw. die verrücktesten Stunts hinlegte und ich habe mir geschworen: “Irgendwann, fährst du auch so einen Pickup!”

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Okay, das Ziel habe ich irgendwann aus den Augen verloren, aber Pickups finde ich immer noch toll und das gilt auch für den neuen VW Nutzfahrzeuge Amarok, den ich euch heute einmal so ausführlich wie es mir nur möglich ist, vorstellen möchte. Vorher klären wir noch kurz die beiden Namen und dann geht es auch schon los:

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Was ist ein Pickup?
Pickup ist englisch und steht für “aufnehmen” bzw. “mitnehmen” – der Pickup ist somit ein Fahrzeug mit Ladefläche, ein ideales Arbeitstier. Und wo wir gerade in der Tierwelt unterwegs sind, klären wir auch noch schnell die namentliche Herkunft.

Was bedeutet eigentlich Amarok?
Laut Eskimo Mythologie bezeichnet der Amarok einen riesigen Wolf. Laut Überlieferung jagte und fraß er jeden, der töricht genug war, bei Nacht allein auf Jagd zu gehen. Während die echten Wölfe aber immer im Rudel auftreten, hätte man den Amarok stets allein angetroffen. Das passt auch etwas auf den Pickup, denn hier in Deutschland sind diese im Straßenbild in der Tat noch wie Wölfe anzutreffen, nämlich kaum. In den USA ist das natürlich komplett anders.

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2010 wurde der VW Nutzfahrzeuge Amarok vorgestellt, jetzt wurde es Zeit für eine komplette Neuauflage. Hier sind die wichtigsten drei Punkte zum neuen VW Nutzfahrzeuge Amarok:

Dank dem neuen Motor ist er kompromisslos im Gelände und temperamentvoll auf Asphalt. Der neue VW Nutzfahrzeuge Amarok mit V6-Motor vereint alles, was man von einem exklusiven Allrounder der Premiumklasse erwartet. Maskulines Design, robuste Bauweise und jede Menge Power – das ist der VW Nutzfahrzeuge Amarok!

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Der neue Amarok hat alles, was ein echter Pickup braucht – und dazu auch die breiteste Ladefläche seiner Klasse. Ganz nebenbei ist er der einzige Pickup im Segment mit 3,0l V6-Turbodiesel mit einer Leistungsrange bis zu 165 kW.

Volkswagen Nutzfahrzeuge Amarok – jetzt mit V6-Motor, neuem Interieur, Infotainment und Design

Sechseinhalb Jahre nach seinem Debüt präsentiert sich der Amarok technisch und optisch deutlich überarbeitet. Das Kernelement der Neuauflage ist unter der Motorhaube zu finden. Volkswagen Nutzfahrzeuge gibt dem Pickup einen kräftigen und sparsamen 6-Zylinder-TDI mit auf den Weg. Eine athletischere Front und eine neue Instrumententafel betonen den starken Amarok-Auftritt. Sie machen das Fahrzeug wertiger, das Design entspricht der aktuellen Volkswagen-DNA. Elektrisch verstellbare, ergonomische Sitze, neue Infotainment-Umfänge und Sicherheitsfeatures wie die Multikollisionsbremse sind weitere Pluspunkte des neuen Amarok.

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Insgesamt stehen für den neuen Amarok drei Leistungsstufen zur Wahl. Zugleich erfüllen die agil ansprechenden V6-Dieselmotorisierungen des Amarok mit ihren bulligen Drehmomenten die Kundenwünsche nach hoher Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen und kombinieren diese Eigenschaft mit überraschend niedrigem Verbrauch. So sind bereits bei unter 1.500 U/min maximale Drehmomente von 450, 500 bzw. 550 Nm abrufbar. Die Leistungen beziffern sich dazu auf 120 kW / 163 PS, 150 kW / 204 PS und satte 165 kW / 224 PS für die EU6-Märkte – ausreichend Schub und Durchzugskraft für alle Lebenslagen! Die lang ausgelegten, höchsten Gänge des Schalt- oder Automatikgetriebes sollen bei höheren Tempi das Drehzahl- und Verbrauchsniveau senken und werden auf diese Weise ihren Beitrag zu geringen Fahrgeräuschen und CO2-Emissonswerten leisten.

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Der kombinierte NEFZ-Verbrauch des neuen Amarok mit 165 kW und 8-Gang-Automat wird voraussichtlich bei einem Dieselverbrauch von 7,6 Litern/100 km liegen. Das entspricht 199 Gramm CO2/km als Bestwert.

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Mit einer Länge von 5,25 m und einer Breite von 2,23 m inklusive der Spiegel erfüllt der Amarok alles, was von einem klassischen Pickup erwartet wird und durch das Update werden nun auch Kundengruppen angesprochen, die sich bislang im klassischen SUV-Segment bedienen.

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Bringen wir es auf den Punkt: Der Volkswagen Nutzfahrzeuge Amarok kommt gut an, nicht nur bei den Kunden, sondern auch bei der Fach-Presse:

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Bjoern Habegger von mein-auto-blog: ” Klar ist: Mit dem neuen V6-Diesel fährt sich der Amarok so souverän, wie man das von einem Pickup Truck in seiner Größe erwartet. In Verbindung mit dem klaren Design des Amarok wird er in seiner zweiten Lebenshälfte zu einem richtig coolen Pickup! Allerdings stehen auch 55.365 € brutto auf dem Preisschild des Top-Pickup.”

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Thomas Majchrzak von autogefuehl: “Der Volkswagen Amarok Aventura ist ein echter Traum-Pickup. Das Exterieur, gerade in der knalligen blauen Farbe Ravenna, ist ein absoluter Hingucker. Kantiger und bulliger ist der Amarok geworden, und das wird Pickup-Kunden gefallen. Mit dem V6 ist der Amarok kraftvoller und sparsamer zugleich und wird wahrscheinlich mehr Kunden finden als je zuvor. Das Interieur wurde aktualisiert und ist innerhalb des Segments führend. Mit Stoff, Kunstleder und Alcantara stehen auch genügend lederfreie Alternativen zur Verfügung. Offroad ist der VW Amarok einfach zu bedienen und komfortabler als viele andere, und das nicht nur im Segment-Vergleich, sondern auch darüber hinaus.”

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Torsten Seibt von der auto-motor-und-sport: “Ob der Amarok V6 in der Basisversion noch als ehrlicher Arbeiter durchgeht, wird sich bei einem späteren Test erweisen. Der als erstes Modell erscheinende Amarok Aventura mit 224 PS, Achtgang-Automatik und feiner Edelausstattung hat jedenfalls eher das Zeug dazu, großen Luxus-SUV Konkurrenz zu machen.”

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Bernhard Weinbacher von der Auto Bild: “Mit Sechszylinder-Diesel, Achtstufen-Automatik und permanentem Allradantrieb fährt der Amarok komfortabler und schneller als die anderen Pickups seiner Klasse.”

Constantin Bergander von Motor-Talk: “Der Offroad-Modus hilft. Bergauf und bergab. Die Software bremst bei Hangabfahrten automatisch und verhindert auf dem Weg nach oben das Zurückrollen. Das Mittendifferenzial des Allradantriebs verteilt die Antriebskraft gleichmäßig. Zusätzlich bietet VWN ein Sperrdifferenzial für die Hinterachse an. Wir nutzen es nur beim Querverschränkungstest, wenn nur noch ein Hinterrad am Boden ist und das andere in der Luft.”

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Benjamin Brodbeck von Automativ: “Der Amarok war eigentlich seit seiner erstmaligen Markteinführung immer ein bisschen zu schön, um mit ihm so richtig ins Gelände zu fahren und Backsteine auf die Ladefläche zu werfen. Jetzt ist er noch schöner geworden – doch ein braunes Schlammkleid tut seiner straffen Optik keinen Abbruch.”

Fabian Meßner von Autophorie: “Der neue 3,0 Liter V6 TDI, welcher auf “Robustheit” getrimmt wurde, klagt nicht eine Sekunde im Gelände oder auch auf der Straße.”

Tom Schwede von 1300ccm: “Der Volkswagen Amarok V6 TDI 4MOTION zeigt, dass das Gelände seine wahre Heimat ist. Doch mit dem neuen Innenraum und dem ausgeprägten Komfort auf normalen Straßen macht der Pickup auch im Alltag eine gute Figur. Und ja, wenn es sein muss, dann sogar vor der Oper.”

Weitere Informationen zum VW Nutzfahrzeuge Amarok gibt es direkt auf der Hersteller-Seite: klick

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Volkswagen I.D. Fotos – Automobil Salon Paris 2016

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Kurz und knapp: Der Volkswagen I.D. ist der erste Volkswagen einer komplett neuen Flotte 
hochinnovativer Elektrofahrzeuge der Wolfsburger Autoschmiede. Das Fahrzeug gibt sich dank einer neu entwickelten Design-DNA für Elektroautos sofort als Zero Emission Vehicle zu erkennen, wird von einem E-Motor mit 125 kW angetrieben und legt mit einer Batterieladung zwischen 400 und 600 Kilometer zurück.


Es besitzt ein Interieur, das mit seinem Open Space ein völlig neues Raumerlebnis bietet und es wird als Elektroauto der Kompaktklasse im Jahr 2020 parallel zum Golf durchstarten. Der Volkswagen I.D. soll als Studie einen ersten konkreten Ausblick auf das vollautomatisierte Fahren bieten – dieser Modus wird ab 2025 aktiv.

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Wer ist schneller im Porsche Cayman GT4? Malmedie oder Thomsen?

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“Ein delikates Rennen” fahren Matthias Malmedie und Helge Thomsen in der neuen Episode von Michelins DRIVESTYLE-Serie aus. Dieses Mal kommt mit Michelin Sternekoch Markus Semmler noch ein dritter Mitspieler dazu – und zwar auf ein Flughafengelände, das schnell zu einer Rennstrecke umgestylt wird.

Ausgefahren wird nämlich wer schneller, fehlerfreier, präziser und geschickter mit einem Porsche Cayman GT4 auf der selbst definierten „Rennstrecke” unterwegs ist.

Die Regeln sind schnell erklärt: Guter Start, Pylonen-Jagd, U-Turn, Pylonen und dann vor der selbst aufgestellten Pylonen-Mauer eine Punktbremsung. Klingt einfach? Schaut euch das mal an, ich kenne da einen, der hätte das nicht so auf den Punkt hinbekommen:

Technik-Exkurs: Der Porsche Cayman GT4 – ein kleiner Traum: 3,8-Liter-Sauger, 385 PS und 420 Nm Drehmoment! Der Antrieb erfolgt über die Hinterachse, nach 4,4 Sekunden ist die 100er Schallmauer durchbrochen und Schluss ist erst bei 295 km/h. Kein Wunder also, dass hier straßenzugelassene Rennreifen für Ultra-High-Performance-Fahrzeuge montiert sind. Der MICHELIN Pilot Sport Cup 2 bietet hervorragende Leistungseigenschaften, ein präzises Lenkverhalten, eine auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten fast konstante Aufstandsfläche und ein dynamisches Fahrverhalten. Sprich: Er ist der ideale Reifen für sportliche Fahrzeuge.

So, zurück zum Video: Auf den Punkt muss auch das Essen sein, vor allem wenn man von einem Sternekoch spricht, dann erwartet man Perfektion.

Wettschulden sind Ehrenschulden und somit sehen wir Helge Thomsen in der Küche wie er gerade ein „meisterhaftes Mal“ zubereitet, doch wer vorher noch richtig hingesehen bzw. hingehört hat, der hat was ganz anderes erfahren:

Der VW Touran von Markus Semmler ist mit MICHELIN CrossClimate ausgestattet. Das sind Sommerreifen mit Winterreifen-Kennzeichnung, sprich die tragen die Schneeflocke. Mit der Bereifung sind Autofahrer auf fast alle Wetterlagen vorbereitet, denn sie kombiniert die besten Eigenschaften von Sommer- und Winterreifen und empfiehlt sich daher für eine ganzjährige Nutzung.

Das spart Zeit und Geld, denn man erspart sich die halbjährlichen Wechsel, den zweiten Felgensatz und die Lagerung die bei mir jährlich mit 80 Euro zu Buche schlägt. Aus dem Grund fahre ich – seit diesem Jahr – auf einem meiner Privat-Fahrzeuge auch Ganzjahresreifen, denn bei uns fällt sowieso nur sehr wenig Schnee.

Reine Sommerreifen fährt man nicht im Winter, aber die Michelin CrossClimate sind für den Betrieb im Winter zugelassen und bieten eine optimale Performance beim Bremsvorgang auf nassem und auf trockenem Untergrund – selbst bei kalten Temperaturen.

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Voice over Trucks: SEE. THINK. ACT. – Wie ZF an der Vision 0 arbeitet

Zusammen mit den Kollegen Geleitsmann und Habegger war ich auf der Nutzfahrzeug IAA 2016 und habe mich dort am Stand von ZF Friedrichshafen umgesehen, das Unternehmen präsentiert dort nämlich ihre Vision 0!

Bevor ich euch hier demnächst meine persönlichen Eindrücke schildere, hier schon mal das Video was dort entstanden ist. Ihr seht den Acryl-Truck, Bjoern mit richtigen Augenringen, GFK Bauteile in der Aufhängung, neue Getriebe und erfahrt natürlich auch was über die Sicherheits-Systeme die hoffentlich demnächst in jedem LKW verbaut sind.

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Dream-Car-Alert: Mercedes-AMG GT C Roadster!

AMG GT C Roadster (R 190), 2016; Exterieur: designo selenitgrau magno, neuer AMG Panamericana Grill; Interieur: Leder Nappa Exklusiv macchiatobeige; Kraftstoffverbrauch kombiniert: xx.x l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: xxx g/km//AMG GT C Roadster (R 190), 2016; exterior: designo selenit grey magno, new AMG Panamericana Radiator grille; interior:Nappa leather exclusive macchiato beige; fuel consumption, combined: xx,x l/100 km; combined CO2 emissions: xxx g/km

Mercedes-AMG GT C Roadster! Als ich den Mercedes-AMG GT das erste Mal gesehen hatte, war mir klar: Der wird als Roadster mal ein Star. Targa hätte ich mir auch noch gefallen lassen, aber ohne Dach – perfekt.  Lange Front, breite Backen – kurzes Heck – große Räder im Radkasten und die notwendige Leistung für das zu befördernde Gewicht. Das ganze gepaart mit etwas Luxus, vielen Emotionen und fertig ist der Traumwagen!

So sieht er nun aus:

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Fuel Your Senses: Race of Legends – powered by Esso

Esso Fuel Your Senses 2016 Karting Race. Feranando Alonso Karting Track, Asturias, Spain.

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Ich bin 37 Jahre und war früher ein großer Formel-1 Fan. Senna, Schumacher, Stratmann. So sah meine persönliche Top 3 aus. Was haben alle drei gemeinsam? Den Kart-Sport! Senna fuhr Kart, Schumacher fuhr Kart, Stratmann… Ihr wisst schon.

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2017 Opel Karl Rocks – Pariser Autosalon 2016

Breath of fresh air: The new Opel KARL ROCKS comes with a raised ride height and the appearance of a small SUV.

Opel Karl Rocks? Jedem Tierchen sein Pläsierchen! Eine im Jahre 1887 erschienene Sammlung humoristischer Gedichte trug den Titel: “Jedes Tierchen hat sein Pläsierchen. Zoologischer Lieder-Garten.” Die Verfasser waren E. Bormann und A. Oberländer und seit mehreren Jahren nutzt man das Sprichwort nun wenn man zum Ausdruck bringen möchte, dass jeder Mensch halt so Zufrieden werden soll, wie er möchte. Auf jeden Topf passt halt ein Deckel und für jeden gibt es sicherlich auch das richtige Auto.

Die Automobil-Hersteller arbeiten daran. Es gibt für fast jeden Käufer das richtige Auto. Der SUV Trend boomt immer noch und ich würde mich nicht wundern, wenn Mercedes-AMG früher oder später auch noch den Mercedes-AMG GT als SUV rausbringen wird. Zurück zum Opel Karl Rocks:

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2017 Hyundai i10 – Pariser Autosalon 2016 Highlights

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Eine Erfolgsgeschichte soll weitergeschrieben werden: Nachdem von der ersten Generation über 101.000 Fahrzeuge zugelassen wurden und die zweite Generation bis Juli 2016 schon 52.800 mal verkauft wurde, soll nun die Neuauflage des Kleinwagens auf dem Pariser Autosalon seine Premiere feiern. 2017 Hyundai i10: Neben dem Design wurden auch die Konnektivität und die aktive Sicherheit verbessert.

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Fotos Rad-Bundesliga Bilster Berg 2016

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Die Rad-Bundesliga zu Gast auf meinem Bilster Berg. Ich liebe ja den Bilster Berg, daraus mache ich gar kein Geheimnis. Nun eroberteten die Rennrad-Fahrer den Teutoburger-Wald bzw. meine Lieblingsstrecke. 3500 Höhenmeter, 147 Kilometer! Ich persönlich würde vermutlich schon nach einer Runde schlapp machen.

Mein geschätzter Kollege Jan war vor Ort und hat für den Bilster Berg fotografiert, ich profitiere nun davon und kann euch exklusive Fotos vom Rad-Rennen am Bilster Berg präsentieren.

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen: DRIVESTYLE Episode 1

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind bekannt, oder? Matthias Malmedie – Spitzname Qualmedie – hat unter anderem die Formate „Tuning TV“ und „Sport Auto TV“ entwickelt. Der Rennfahrer (unter anderem 24h-Rennen-Nürburgring) moderiert seit 2007 das Format “GRIP” auf RTL II und daher kann man auch seinen Sidekick kennen.

Helge Thomsen ist Gründervater der Motorraver und auch bekannt aus Bild, Funk und Fernsehen. Er bezeichnet sich selbst als Endzeit-Experte und hat einen beeindruckenden Fuhrpark. Dort findet man z.B. einen 1976er Ford Granada, einen 1973er Ford Falcon, einen 1972er Ford Cortina oder aber auch eine Mercedes S-Klasse.

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Doch heute geht es in erster Linie gar nicht um die Autos der beiden Protagonisten, sondern um die wichtigste Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund: Dem Reifen!

Die beiden Freunde sind unterwegs auf den neuen MICHELIN Pilot Sport 4 zum WEC Langstreckenrennen. Das findet in der sogenannten “grünen Hölle” des Nürburgrings statt, doch wie wir Männer halt so ticken, steckt auch bei Matthias und Helge das Benzin im Blut und jederzeit eine Competition im Kopf. In der erste Episode von DRIVESTYLE können wir die beiden beim Camping beobachten, darüber hinaus wird mit viel Wortwitz das Duell der beiden Kontrahenten ausgetragen und vor allem die Frage geklärt, wie lange ein Satz MICHELIN Rennreifen auf den PS-starken LMP1-Boliden hält.

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In dem Video sehen wir auch, wie Matthias und Helge das Rennen einfach nur mal so privat genießen und wie sie eine witzige Wette abschließen. Ebenfalls im Video zu sehen: Sternekoch Markus Semmler und der Rennfahrer Marc Lieb.

So, das Video könnt ihr euch hier ansehen:

…und jetzt sprechen wir noch kurz über den Michelin Pilot Sport 4. Ein leistungsstarker Reifen der viel Fahrspaß und hohe Sicherheitsreserven mitbringen soll. Der Michelin Pilot Sport 4 verfügt über eine hervorragende Lenkpräzision und das sogenannte “Wachsen des Reifens” wurde auf ein Minimum reduziert, das verbessert den Grip vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Realisiert wurde das durch Hightech-Aramid-Fasern in der Karkasse, diese verhindern die Formänderung und sorgen so für eine konstante Kontaktfläche.

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Im Video haben Matthias und Helge Thomsen ja das Thema “Langlebigkeit” thematisiert. Im Rennsport sind die Reifen natürlich ganz anderen Belastungen ausgesetzt. Die Serien-Reifen halten dann schon länger als beim Renneinsatz. Im Durchschnitt halten z.B. Michelin-Sommer-Reifen auch 8.000 km länger als die Reifen der Mitbewerber. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

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Die Lebensdauer der Reifen ist aber auch bei Langstreckenrennen von großer Bedeutung: Halten die Reifen länger, sind weniger Reifenwechsel notwendig. Das reduziert die Zeit in der Box.

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In Le Mans wurden z.B. bis zu 5 Stints, das sind ca. 750 km, auf einem Reifensatz von Michelin gefahren. Um sich das noch einmal vor Augen zu halten: Das entspricht einer Distanz von 2 kompletten Formel 1 GP Wochenenden oder die Strecke Hamburg – Paris!

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Vom Rennsport auf die Straße. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer von Le Mans setzten auf Reifen des Herstellers Michelin. Bei 25 Gesamtsiegen sind eine Menge Innovationen entstanden. Diese stecken heute in den Serienreifen.

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Ford Focus RS – Wenn es mit dem Drift Mode nicht klappt! (Video)

Ich bin den Ford Focus RS bis dato noch nicht gefahren. Er verfügt über einen Drift Mode, wenn der Fahrer das allerdings beherrscht, dann passiert so etwas wie in dem nachfolgendem Video.

[Update] – Hier war ein Video zu sehen wie ein Focus RS Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und quasi aus der Kurve gedriftet ist. Das Video ist inzwischen gelöscht bzw. auf Privat gestellt worden.

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Nissan N-Vision Sondermodelle: Jetzt günstiger zur Traumausstattung!

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Zu einem Preisvorteil von 3.000 bis 4.000 Euro kann man ab sofort verschiedene Nissan-Modelle als N-Vision Sondermodelle bestellen. Dies soll es möglich machen, innovative Technik möglichst vielen Kunden zugänglich zu machen. Zu den Modellen gehören der kompakte Pulsar und die Crossover-Modelle Juke, Qashqai und X-Trail. Die N-Vison-Editionsmodelle sind alle serienmäßig mit dem NissanConnect Navigationssystem und dem Around View Monitor für 360-Grad-Rundumsicht ausgestattet und bieten außerdem, modellabhänging, weitere Ausstattungsumfänge.

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