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Alfa Romeo MiTo – Von allem etwas mehr

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Wir erinnern uns: „Maschendahtzaun makes me feel alright!“
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Der Alfa Romeo MiTo ist der Kleinwagen der einer der ältesten Traditionsmarken und bildet den Einstieg in die schöne Welt der Italiener. Schön ist dabei eine Vokabel, die die Marke Alfa lange Jahre für sich allein gepachtet hatte. Beim MiTo scheiden sich jedoch die Geister: Die einen mögen ihn, die anderen nicht. Daran ändert sich auch mit dem Facelift nichts, da die Retuschen sehr vorsichtig ausfallen. Man könnte es so ausdrücken: Im reiferen Alter benötigt der MiTO einfach etwas mehr Schminke.

Man muss also zwei Mal hinsehen, um das Facelift zu identifizieren. Eindeutig erkennbar ist der kleine Italiener aber am Namen. MiTo setzt sich aus den beiden Städten Mailand und Turin zusammen. Warum gerade diese? Mailand ist die Geburtsstätte Alfas und damit als Teil des Namens mehr als nachvollziehbar – gerade bei einer Traditionsmarke. Turin steht für den Sitz von Fiat, dem Mutterkonzern und symbolisiert gleichzeitig den Produktionsstandort des Alfa Romeo MiTo. So einfach, so prägnant, so eingängig.

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Nissan Leaf 48 kWh – Tu, was Du liebst

Mit der Kraft der zwei "Batterie"-Herzen: Bis zu 350 km Reichweite
Mit der Kraft der zwei „Batterie“-Herzen: Der Nissan Leaf 48 kWh
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Meine Mutter hat mir diese eine Weisheit mit auf den Weg gegeben, die sich bei mir verwurzelt hat, wie kaum eine zweite: „Tu das was Du liebst und Du wirst nicht einen Tag in Deinem Leben arbeiten.“ Das scheint bei den Mitarbeitern von Nissan ebenfalls ein Teil ihrer Lebensphilosophie zu sein. Die Ingenieure des technischen Entwicklungszentrums in Barcelona zeigen echte Produktbegeisterung, indem sie einen Nissan Leaf mit einer 48kWh Batterie gebaut haben. Und zwar nicht während ihrer normalen Arbeitszeit, sondern in ihrer Freizeit.

Und der Nissan Leaf 48 kWh hat es in sich. Er ist kein gewöhnlicher Stromer, sondern wurde für den Motorsport optimiert. Dieser Stromer zeigt das Engagement der Mitarbeiter für die Weiterentwicklung des Ursprungsprodukts. Sie wollen die kontinuierliche Verbesserung bestehender elektrifizierter Antriebe demonstrieren. So vereinten sie zwei 24 kWh Lithium-Ionen Akkus des Nissan Leaf im Prototyp und verdoppelten damit die nominale Leistung.

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Abt Sportsline  eCab – was für ein Fahrgestell

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Da geht die Post ab: Sowohl bei DHL als auch in der Formel E

ABT Sportline: Den meisten wird dieser Name in Verbindung mit der Veredlung von Fahrzeugen aus dem Volkswagen Konzern bekannt sein. Außerdem kennt man die Allgäuer Schmiede aus dem Rennsport, wie etwa der DTM. Doch die Kemptener konzentrieren sich nicht nur auf diese Bereiche, sondern arbeiten an einem elektrischen Fahrgestell namens „eCab“. Damit will ABT Sportsline bereit für eine nachhaltige Zukunft sein.

Der Fahrzeugveredler setzt sich mit dem eCab bereits seit geraumer Zeit für die Elektromobilität ein  und will sich damit dem Bedürfnis der E-Mobility im Privaten und öffentlichen Sektor vermehrt widmen. Die Kemptener beteiligen sich deshalb schon länger an einer Elektro-Flotte im Bereich des Tourismus im Allgäu, engagieren sich an der Formula E, in der sie in der letzten Saison sogar Vizeweltmeister geworden sind, und entwickeln einen Abt eCaddy mit Batteriepaket für den Logistik-Alltag im Allgäu.

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Vertrieb der Zukunft – „Best Customer Experience“

Das Auto online kaufen – Mercedes-Benz

Vertrieb der Zukunft – „Best Customer Experience“
In den Warenkorb legen: So einfach kann man bei Mercedes-Benz ein Auto online kaufen

Immer mehr tägliche Abläufe verlagern sich in Richtung Internet. Los ging es mit der reinen Information, die man nutzte. Weiter ging es dann mit dem Online-Shopping und ein großes Aktionshaus wurde geboren. Mittlerweile spielt sich sogar unser gesamtes soziales Leben im Internet ab. Die Vernetzung betrifft heute selbst das Auto, aber erstmal muss man überhaupt eines haben. Den Weg dahin versucht Mercedes-Benz nun so einfach wie möglich zu gestalten – in dem man das Auto online kaufen kann.

Smart machte es im Dezember in Italien vor und startete mit dem ersten Online-Shop für Autos. Klar, jetzt werden manche behaupten, dass es einschlägigen Autokauf-Portale gibt oder oben genanntes Online-Auktionshaus. Doch das zählt nicht. Hier wird entweder kein rechtsbindender Kaufvertrag geschlossen oder ein Neufahrzeug ersteigert. Hier kommen die Stuttgarter ins Spiel: Bei Mercedes-Benz kann man sein Auto online kaufen. Fragt sich nur, ob die Kundschaft, die dafür in Frage kommt, überhaupt einen Online-Shop akzeptiert. Doch zunächst zum Konzept.

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HONDA NSX CURVA RED

Ein Satz mit X – Honda NSX

HONDA NSX CURVA RED
Flache Flunder: Der neue Honda NSX ist gerade einmal 1,21 m hoch

15 Jahre lang baute Honda den NSX der ersten Generation: Von 1990 bis 2005 konnte man die japanische Flunder kaufen, die hierzulande ein Schattendasein fristete. Zu klein im Innenraum, zu exotisch und zu teuer. Verständlich, leistete der erste NSX aus seinem 3.0 bzw 3.2 Litern großen V6-Motor zwischen 280 und 300 PS, war aber dennoch der der teuerste japanische Seriensportwagen aller Zeiten. Da bot die Konkurrenz seinerzeit schon mehr. Aber im Herbst steht die zweite Generation im Handel und will zumindest bei der Leistung nichts mehr anbrennen lassen.

507 + 48 + 37 + 37 = ? Wer jetzt auf 629 kommt, hat in Mathe zwar gut aufgepasst, liegt aber dennoch falsch. Zur Aufklärung: Der neue Honda NSX verfügt über einen 3,5 Liter V6-Biturbomotor, der mit seinen 507 PS schon kein Kind von Traurigkeit sein dürft. Hinzu kommen aber noch drei Elektromotoren, die einmal 48 und zweimal 37 PS leisten. Macht eine Systemleistung von 581 PS. Nicht ganz der eingangs errechnete Wert, aber dennoch eine Ansage und auf einem Niveau mit einem Porsche 911 Turbo S. Nur, dass dieser kein Hybrid ist und auch keine 698 Nm an maximalen Gesamtdrehmoment liefert.

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Saubere Sache: Nissan Pick-Up Navara mit neuem Motor

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King Cap: Mit seiner Doppelkabine macht der Nissan Navara eine stattliche Figur

Pick-Ups sind an und für sich in unseren Gefilden nicht der vertrauteste Anblick. In den USA hingegen gehören sie zum Straßenbild, wie eine Laterne. Außerdem genießt man, vor allem mit einem amerikanischen Derivat, nicht unbedingt den besten Ruf. Bei den japanischen Modellen hingegen ist es anders: Mit ihrer hohen Zuladung, den etwas kompakteren Abmessungen, ihrer Vielseitigkeit und nicht zuletzt einem guten Komfort wollen sie glänzen. Genau, wie der Nissan Pick-Up, der Navara. Dieser hat nun einen neuen Motor bekommen und will damit die bekannten Tugenden mit einem echten Saubermann-Image ergänzen.

Ab sofort ist der preisgekrönte Nissan Pick-Up mit einem umweltfreundlicheren 2,3 Liter-Diesel-Aggregat erhältlich, das die strenge Euro-6-Norm-Abgasnorm erfüllt. Zudem ist dieser Antrieb in zwei Leistungsstufen erhältlich: Den Einstieg bilden 163 PS, während die höchste Leistungsstufe 190 PS bietet. Für die stärkere Leistung ist eine Twin-Turbo-Aufladung verantwortlich und sorgt für ansprechende Fahrleistungen.

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Weltpremiere: Mercedes-Benz Future Bus mit CityPilot – Meilenstein auf dem Weg zum autonom fahrenden Stadtbus

Mercedes-Benz Future Bus – Wie von selbst

Weltpremiere: Mercedes-Benz Future Bus mit CityPilot – Meilenstein auf dem Weg zum autonom fahrenden Stadtbus
Zeitgemäße Interpretation eines Omnibusses

„Mein Auto, mein Boot, mein Haus! Und Du?“ Manch schlagfertiger Mensch antwortete darauf, dass er mit dem größten Mercedes Zweitürer fahre, der auf dem Markt sei. Gut geschlagen. Neuerdings kann man darauf entgegen, dass man sich ab sofort chauffieren lässt – und zwar ohne Fahrer. Nun, fast zumindest. Mercedes-Benz hat nun einen Stadtbus auf die Räder gestellt, der das autonome Fahren auf eine neue Ebene bringt: Den Mercedes Futue Bus.

Ganz ohne Fahrer kommt das Konzept letztendlich nicht aus. Beginnen wir aber der Reihe nach. Auf einer 20 km langen Streck im niederländischen Amsterdam testen die Stuttgarter das Können ihrer Systeme. Der City Pilot befähigt den Future Bus dazu, autonom zu Fahren. Mit maximal 70 km/h zeiht der Stadtbus auf einem Teilstück von Europas längster Expressbus-Linie seines Weges und beeindruckt mit seiner ausgereiften Technik. Nicht nur das Fahren übernimmt die Elektronik, sondern auch das Halten. Auf den Zentimeter genau schafft es der große Stuttgarter an Haltestellen heranzufahren oder vor Ampeln stehen zu bleiben. Sogar vor Tunneln schreckt er nicht zurück und fährt unbeirrt hindurch.

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2016 BMW M135i Videos – Voice over Cars & Ausfahrt.TV

Leute es sind Ferien, alle machen Blau, von Flensburg bis Oberammergau. Denn es sind Ferien und mit viel Tam Tam und Information, startet nun unser Ferienprogramm. – Wer den Text noch kennt, hat Ende der 80er Jahre ZDF geschaut, denn dort lief das Ferienprogramm für Kinder. In den 80er Jahren, da wollte ich unbedingt immer ein BMW haben. Einen BMW M3! Was sonst! Ein M-Modell. Das war sportlich und so hing in meinem Zimmer ein Poster von einem BMW M3 und ich ergötzte mich auch immer am umgebauten 3er BMW E30 von unserem Camping-Platz Nachbar. Der hatte sich damals nämlich einen BMW M3 Spoiler auf seinen E30 gezimmert. Erkennen konnte man den umgebauten M3 daran, dass die Verbreiterungen fehlten. Egal, sah trotzdem gut aus.

Inzwischen gibt es ja nicht nur den M3! Inzwischen sind wir ein paar Jahre weiter und das ZDF-Ferienprogramm ist auch nicht mehr das was es einmal war.

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Peugeot 2008 Highlights: Grip Control – i-Cockpit und Mirror Screen

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Peugeot 2008 Highlights: Im ersten Peugeot 2008 Beitrag hatte ich drei Design-Merkmale beleuchtet, heute geht es um drei technische Points of View: Grip Control, Mirror Screen und i-Cockpit. Dazu erkläre ich die verschiedenen Fahrmodi vom City-SUV 2008, zeige die Vorzüge vom i-Cockpit, weise darauf hin was alles über den Touchscreen gesteuert werden kann und erkläre anschließend noch was sich hinter dem Begriff Mirror Screen verbirgt. Den Anfang machen wir aber nicht im Innenraum sondern unter der Karosserie:

Peugeot 2008 Grip Control:

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Dank Grip Control und einer Bodenfreiheit von 16 Zentimeter zeigt sich das City-SUV auf fast alles vorbereitet. Durch das patentierte und bewährte Grip-Control-System werden die Funktionen des ESP erweitert. Aus Gewichtsgründen wird auf einen „echten“ 4×4 Antrieb verzichtet, aber auf die Allroundqualitäten muss der Peugeot 2008 Fahrer nicht verzichten:

Die flexible Traktionskontrolle optimiert, je nach befahrenem Untergrund, durch gezielte Eingriffe an den angetriebenen Vorderrädern die Antriebskräfte. Der Fahrer bleibt aber Chef im Ring, entweder kann er sich auf die Intelligenz des Systems verlassen oder aber er greift aktiv in das Geschehen ein. Dafür findet man im Peugeot 2008 ein Bedienrad auf der Mittelkonsole über welches fünf Fahrmodi eingestellt werden können.

Für normale Straßenverhältnisse empfiehlt sich der Standard-Modus, welcher auf geringen bzw. konstantem Schlupf ausgelegt wurde. Im Schnee-Modus wird der Schlupf an die aktuellen Bedingungen angepasst und ermöglicht so die ideale Traktion. Ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h schaltet das System wieder in den Standard-Modus um.

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Auch ins leichte Gelände kann man sich mit dem City-SUV wagen. Der Geländemodus sorgt im rutschigen Gelände (Matsch, nasse Wiesen) für ein problemloses Vorankommen. Hier können dann auch die ganzjährig nutzbaren M+S-Reifen (Matsch & Schnee) vom Typ Goodyear Vector 4Seasons zeigen was sie können. Dieses System arbeitet clever, indem das maximale Drehmoment einfach auf das Rad gelenkt wird, welches über eine Boden bzw. Untergrundhaftung besitzt. Anfahren selbst unter schwierigen Bedingungen wird so zum Kinderspiel, da das System in diesem Fall wie ein Differenzial arbeitet. Dieser Fahrmodus ist bis zu einer Geschwindigkeit von 80 km/h aktiv.

Was möchte man auf jeden Fall vermeiden? Ein Festfahren, z.B. im Sand! Dafür gibt es im Peugeot 2008 den Sand-Modus. Dieser lässt den beiden Antriebsrädern dasselbe Maß an Schlupf. Damit wird auf lockerem Untergrund der Vortrieb garantiert. Dieser Modus ist bis Tempo 120 km/h aktiv.

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Für versierte Fahrer, die gerne ohne Assistenzsysteme unterwegs sind, gibt es im Peugeot 2008 den ESP-Off-Modus. Dieser schaltet die Systeme ESP, ASR und das Grip Control bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h vollständig aus. In diesem Bereich ist der (hoffentlich sensible) Gasfuß vom Fahrer für die Traktion zuständig.

Die Grip Control ist serienmäßig in Verbindung mit dem GT-Line-Paket verbaut, optional kann es für die Benziner PureTech 110, PureTech 110 EAT6, PureTech 130 sowie für den Diesel BlueHDi 120 bestellt werden.

Machen wir weiter mit den Peugeot 2008 Highlights: Nun haben wir den Blick unter die Karosserie gewagt und im letzten Beitrag die Äußerlichkeiten besprochen, gehen wir nun also in den Innenraum. Dort fällt das Peugeot i-Cockpit auf. Das Armaturenbrett vom Peugeot 2008 zeigt sich aufgeräumt und besticht mit einer außergewöhnlichen Ergonomie.

Peugeot 2008 i-Cockpit:

Das i-Cockpit gehört definitiv zu den Peugeot 2008 Highlights, es verzichtet weitgehend auf konventionelle Tasten und Regler. Der Fahrer hat alle relevanten Funktionen sofort im Blick, das ist ein klares Plus in puncto Bedienbarkeit, Sicherheit und Fahrspaß da der Fahrer sich zu jeder Zeit der Fahraufgabe widmen kann.

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Das direkt im Blickfeld des Fahrers platzierte Kombiinstrument ermöglicht das Ablesen aller relevanten Informationen ohne Ablenkung vom eigentlichen Verkehrsgeschehen. Der große und zentrale Touchscreen (7 Zoll groß) präsentiert sich prominent oberhalb der Lüftungsdüsen in der Mittelkonsole. Dort, wo ihn der Fahrer am besten sieht, ohne den Blick zu weit von der Straße abwenden zu müssen. Auf dem Farbbildschirm sind alle wesentlichen Inhalte klar und übersichtlich dargestellt. Die Menüführung ist selbsterklärend.

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Über den Touchscreen lassen sich folgende Funktionen nutzen und steuern:

Über den Touchscreen lassen sich folgende Funktionen nutzen und steuern:

Fahrerassistenzsysteme (z.B. Park Assist, Rückfahrkamera sowie Active City Brake),

Multimedia (unter anderem Radio, interaktive Bedienungsanleitung, digitaler Radioempfang DAB und DAB+ optional ab Allure),

Audiostreaming (über USB, iPod, Smartphone und ähnliche Devices),

Navigation (unter anderem Kartenmaterial für mehr als 40 Länder, Tempolimitanzeige für Hauptverkehrsstraßen, Bird View, Line-Guidance, Anzeige des Peugeot-Händlernetzes/optional ab Active),

Telefon (Bluetooth-Freisprechanlage, Zugang zum Telefonbuch und den dazugehörigen Profilen),

Konfiguration (Änderung der Fahrzeugeinstellungen),

Mirror Screen bzw. CarPlay

und damit kommen wir auch zum dritten Punkt, den wir heute beleuchten wollen: Mirror Screen bzw. Apple CarPlay – weitere Peugeot 2008 Highlights!

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Peugeot 2008 Mirror Screen – Apple CarPlay:

Das Infotainmentsystem spielt nun die große Smartphone-Symphonie der Vernetzung. Die Spiegelung der Inhalte vom eigenen Smartphone auf das Display im Fahrzeug übernimmt die Funktion: Mirror Screen! Apple User vertrauen auf Apple CarPlay. Android-User nutzen Mirror-Link. Somit hat man seine eigene Musik, seine eigenen Kontakte und Adressen und auch optional sein eigenes Navigationsystem stets an Bord und kann sehr leicht darauf zugreifen.

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Noch wichtiger: Der Fahrer kann die wichtigsten Funktionen von seinem Smartphone auch während der Fahrt nutzen, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Wer will schon Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg riskieren.

Apple CarPlay übernimmt nicht den kompletten Bildschirm bzw. spiegelt nicht alle installierten Apps. Derzeitig werden ausschließlich die Apps angezeigt, die von dem Unternehmen aus Cupertino freigegeben wurden. Der Homescreen des iPhones (Apple CarPlay funktioniert ab dem Apple iPhone 5) wird zur besseren Bedienbarkeit quer angezeigt, die Symbole / Icons sind groß genug um diese auch während der Fahrt per Touch bedienen zu können.

Der Fahrzeughersteller Peugeot gibt hier auch etwas aus der „Hand“, die gesamte Rechenleistung für Mirror-Screen bzw. Apple CarPlay liefert in dem Fall nämlich das verbundene Smartphone. Über die SIM-Karte wird auch der komplette Traffic laufen. Der Peugeot 2008 wird in dem Fall nur zum Eingabe-Gerät via Touch oder Sprachbedienung bzw. zum Ausgabe-Instrument über das Display und die Lautsprecher. Für die komplette Funktionalität wie Sprachsteuerung, Navigation sowie das Musikstreaming und das Webradio liefert – wenn man Mirror Screen nutzt – das verbundene Smartphone und das ist recht häufig angewiesen auf ein gut ausgebautes Netz. Gut also, wenn man dann noch auf das eigene Navigationssystem mit fest installierten Karten vom Peugeot 2008 zurückgreifen kann während man dem Smartphone auch mal eine Ladepause gönnt. Beim Webradio, Internet-Streaming und auch bei der Navigation über Mirror-Screen sollte man auch die Kosten im Blick haben, denn alles schlägt beim Datenvolumen zu. Daher meine Empfehlung: Möglichst viel Musik offline speichern, so kann man vor allem im Ausland Datenvolumen und somit bares Geld sparen.

Je nach Betriebssystem stehen diverse Apps zur Verfügung, die mit CarPlay oder Android Auto funktionieren. Apple CarPlay kann derzeitig auf iTunes (Musik/Playlists), Spotify (Streamingdienst), TuneIn, Stitcher, Karten (Navigation), Podcasts, Nachrichten und Anrufe zugreifen. MirrorLink ermöglicht die Nutzung von kompatiblen Apps wie Sygic (GPS Navigation), MiRoamer (Internetradio), Parkopedia (Parkplatzsuche), Audioteka (Hörbücher) und Start MyPeugeot (das ist eine interaktive Bedienungsanleitung).

Durch die Integration vom eigenen Smartphone hat man auch Zugriff auf seine eigene Sprachsteuerung. Bleiben wir beim Apple-Beispiel: Über Siri kann der Fahrer diverse Funktionen des iPhones über Sprachbefehle steuern ohne dabei auf den Touchscreen zu schauen. Das steigert die Sicherheit, denn der Fahrer kann sich auch weiterhin uneingeschränkt der Fahraufgabe widmen.

Ihr wollt euch über weitere Peugeot 2008 Highlights informieren? Dann empfehle ich euch den Besuch der Peugeot Webseite: klick

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.

PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen

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BMW 1er Limousine – Nicht für Jedermann

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Ein BMW 1er Kombi im Stil des BMW 1800 Touring – wie hier mittig in rot – wäre eine tolle Erweiterung für das europäische Portfolio

Um es genau zu nehmen – nur für Fernost. Die 1er Limousine wird nur nach China verkauft und ist wohl für den deutschen Markt nicht vorgesehen. Kein Wunder, schließlich ist die Limousinen-Form in Deutschland nicht sehr beliebt – wir sind ja schließlich Kombi-Land. China hingegen ist ein absoluter Limousinen-Markt. Warum aber bringt BMW keinen 1er Kombi? Vielleicht eine Art Shooting Brake? Als echten Konkurrenten für den Mercedes-Benz CLA Shooting Brake?

Limousinen wirken bieder, so der landläufige Glaube. Deshalb sind ihre Verkaufszahlen hierzulande rückläufig und Crossover auf dem Vormarsch. Im Land der aufgehenden Sonne hingegen, ist diese Karosserieform beliebt wie nie. So bauen die Bayern die BMW 1er Limousine zusammen mit der Brilliance Automotive Ltd. und bedienen damit eine weitere Sparte, die in China sehr beliebt ist: Das Premium-Segment. Ganz gleich, welches Produkt es ist, solange es das Premium-Label trägt und aus Deutschland kommt, verkauft es sich in China auch gut – so macht es bis dato zumindest den Anschein. Nicht umsonst prognostizieren die Bayern weltweit die größte Wachstumsrate in diesem Segment für die Volksrepublik.

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Mercedes-AMG: Sportliches Zubehör

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Diffusor-Optik mit der Heckschürze von Mercedes-AMG

Wer einen dynamischen Mercedes-Benz CLA haben möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann er das AMG-Paket bestellen und einen mit einem der Basis-Modelle auf das Niveau des echten AMG-Modells kommen. Zum anderen kann man tatsächlich tiefer in die Tasche greifen und den 381 PS starken CLA 45 AMG kaufen. Wer aber nicht so viel ausgeben möchte, der hat nun eine weitere Option: Das Mercedes-AMG Zubehörprogramm.

Mercedes-AMG baut sein Zubehörangebot weiter aus und hat nun den Mercedes-Benz CLA der Facelift-Variante im Visier. Zur Verfügung stehen sportliche Anbauteile sowie exklusive Mercedes-AMG Radnabendeckel. Das Gesamtpaket soll die Geschichte der Sportwagen und Rennerfolge von Mercedes-AMG zitieren und so in die Kompaktklasse bringen.

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Startschuss für den Vorverkauf der ?ALLSTAR"-Sondermodelle von Volkswagen

VW Allstar Modelle – Auf in die Saison

Startschuss für den Vorverkauf der ?ALLSTAR"-Sondermodelle von Volkswagen
VW Allstar: nicht nur für Beetle und Golf, sondern auch für sieben weitere Modelle

Passend zur Saisonvorbereitung der 1. Bundesliga macht Volkswagen nochmal auf seine Sondermodelle aufmerksam. Mit der umfangreichen Sonderausstattung soll sich so – je nach Modell – ein Preisvorteil von bis zu 3.300 Euro ergeben. Als VW Allstar lassen sich neun Modelle ordern, die nicht nur mit einer attraktiven Ausstattungshülle vorfahren, sondern auch kostenlose Serviceleistungen bieten. Darunter fallen etwa Inspektionen und die wesentliche Verschleißteile für bis zu 36 Monate. Außerdem bieten die VW Allstar Modelle fünf Jahre Garantie.

Beetle und Cabrio, Golf, Golf Sportsvan und Variant, Jetta, Polo, Scirocco und Sharan. Nein, das ist nicht die gesamte Modellpalette von Volkswagen – aber fast. Ihnen gemein ist, dass sie alle als Allstar geordert werden können. Dabei glänzen sie mit Zusatzausstattungen, wie etwa der Klimaautomatik “Climatronic”, Nebelscheinwerfern, Leichtmetallräder “Linas” oder einem Winterpaket. Es beinhaltet beheizbare Vordersitze und Scheibenwaschdüsen sowie eine Scheinwerferreinigungsanlage.

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BMW 740e iPerformance – Vier gewinnt

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Sparen ohne Abstriche: Luxuriöses Cockpit im BMW 740e iPerformance

Anfang des Jahres wurde die neue 7er Reihe von BMW der Weltöffentlichkeit präsentiert und sukzessive kommen immer weitere Varianten hinzu. War der Luxusliner anfänglich nur mit herkömmlichen Aggregaten gesegnet, kommen nun peut a peut mehr Motorisierungen hinzu. Sowohl der Top-Diesel, den wir neulich gezeigt haben – der 750d – wie auch Hybrid. So installieren die Münchner unter dem Blech nun den 740e iPerformance, der eine echte Diesel-Alternative darstellen will.

War es bislang noch fast Blasphemie, auch nur daran zu denken, einen Vierzylinder unter der Haube eines Oberklasse-Fahrzeugs unterzubringen, finden diese Aggregate immer mehr Zustimmung. Downsizing ist das Stichwort. Aber mit dem BMW 740e iPerformance soll es nicht genug sein: Gleich drei besonders umweltverträgliche Versionen soll es von der bayrischen Prachtlimousine geben.

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Probier´s mal mit Gemütlichkeit: Volvo S90

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Der beste Platz ist hinten rechts? Im Volvo S90 nicht unbedingt

S90 – Klingt nicht unbedingt nach Volvo. Überhaupt: Das S ist nicht so recht mit den Schweden verbandelt, wie sie es gerne hätten. Dabei steht der 19. Buchstabe des Alphabets einfach nur für die Limousinen von Volvo – und das nicht erst seit gestern. Doch so recht klingelt es erst beim „V“. V70, das ist der große Kombi von Volvo. Falsch: Er war es. Der Volvo V90 übernimmt zum Ende des Jahres die Rolle des großen Kombis. Aber was ist denn nun mit dem Volvo S90? Er macht den Anfang, gibt also den Startschuss in die neue schwedische „Business Class“, wie es Volvo nennt.

Früher, und jetzt spreche ich schon wie mein eigener Großvater, waren die Bezeichnungen noch eindeutiger. Mit Business Class kann doch niemand etwas anfangen, außer bei Flugreisen. Doch der neue Volvo S90 will genau in diesem Bereich angesiedelt sein. Früher war das die „obere bzw. gehobene Mittelklasse“. So ist, zur Verdeutlichung, der Volvo S90 der neue Konkurrent für die Mercedes-Benz E-Klasse, den BMW 5er oder den Lexus GS. Basierend auf der SPA – das hat erstmal nichts mit Entspannung und Gesichtsmasken zu tun – teilt sich der Volvo S90 die Plattform mit dem XC90, der im letzten Jahr auf den Markt kam. SPA steht hier für die skalierbare Produktarchitektur. Klingt spanisch? Zugegeben, nicht sofort einleuchtend.

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Teilen im großen Stil: BMW und Sixt Carsharing

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Drive Now: Carsharing in Kooperation von BMW und Sixt

Im Rahmen von „Drive Now” arbeiten BMW und Sixt zusammen und bieten ein sogenanntes Premium-Carsharing an. Das Konzept ist nicht neu, sondern feiert dieser Tage sein fünfjähriges Jubiläum mit der zehnten Stadt im Verbund: Brüssel. Das Angebot basiert auf dem „Free Floating Carsharing“ und stellt verschiedene BMW und Mini Modelle bereit. Interessiert? Hier kommen ein paar Hintergrund-Informationen.

Seit Juni diesen Jahres ist Carsharing in Brüssel ohne Station zugelassen und das will der Marktführer in Deutschland – das Team aus BMW und Sixt – sich natürlich zunutze machen. Kein anderer Dienst in Deutschland hat eine größere Anzahl an Kunden und das soll sukzessive auf ganz Europa ausgeweitet werden. Aktuell kann man in den deutschen Großstädten Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf und Köln auf das Angebot zurückgreifen. Aber auch internationale Metropolen wie London, Wien, Kopenhagen, Stockholm und nun Brüssel sind mit dabei. Eine Frage der Zeit, bis weitere Ballungszentren hinzukommen.

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Peugeot 2008 – Ein Mini-SUV mit Charakter – Das Design!

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In unserem ersten Teil, der Peugeot 2008 Blogreihe, möchten wir euch das Design näher bringen. Der Peugeot 2008 soll das perfekte Mini-SUV für die City sein. SUVs sind ja aus unserem aktuellen Straßenbild nicht mehr wegzudenken und sie bieten natürlich auch die Vorzüge, die von vielen SUV-Fans so geliebt sind. Eine höhere Sitzposition und das typische SUV-Design.

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Schauen wir uns die Front an, sehen wir hier einen selbstbewussten Auftritt. Das Peugeot 2008 Design weist eindeutige SUV-Merkmale auf. Diese überzeugen neben der Ausdrucksstärke auch durch die optische Robustheit. Neben den schwarzen Radhausverkleidungen, dem vertikalen Kühlergrill und den Seitenleisten ibt es noch weitere SUV typische Akzente. Raffiniert sind Dachwölbung, Dachreling und der Heckspoiler und dank der erhöhten Bodenfreiheit sieht er nicht nur abenteuerlustig aus, sondern macht auch Lust auf das eigene Stadt-Abenteuer.

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Der neue Farbton „Ultimate Rot“ soll den kraftvollen und lebendigen Charakter des neuen Mini-SUV Peugeot 2008 unterstreichen. Unter uns? Ich mag die Farbe Rot bei Autos, ich bin für mehr Farbe im Straßenbild. Lasst uns die Welt bunt machen.

Peugeot 2008 Fotos:

Für den Peugeot 2008 stehen ab Marktstart acht weitere Karosseriefarben zur Verfügung. Darunter sind fünf Metallic-, zwei Unilackierungen und auch der neue Farbton „Smaragd Grün“.

Für diesen Beitrag habe ich mir drei Design-Hot Spots ausgesucht, die ich etwas detailierter beleuchten möchte. Schaue ich Menschen ins Gesicht, dann schaue ich zuerst in die Augen. Schaue ich mir die Front von einem Automobil an, dann sind es in der Tat die Scheinwerfer.

1. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Scheinwerfer!

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Der Peugeot 2008 zeigt sich mit einer eleganten Leuchtsignatur. Die Frontscheinwerfer sollen an Katzenaugen erinnern. Die Scheinwerfer selbst sind von einer Maske mit schwarzen und verchromten Elementen eingefasst.

2. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Rückleuchten!

Die Heckleuchten vom City-SUV sind in der typischen PEUGEOT Krallenoptik gestaltet und sollen durch ihre neue tiefrote Farbe faszinieren. Durch die roten Rückleuchten wird ein noch intensiverer 3-D-Effekt ermöglicht. Die Peugeot typischen Krallen fassen die Heckklappe ein.

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3. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Felgen!

Bei Frauen schaue ich auf die Schuhe, Frauen in tollen Schuhen ziehen meine Blicke magisch an. Auch hier gibt es eine Parallele zum Automobil: Drehen sich im Radkasten formvollendete Felgen, dann finde ich das ausgesprochen ansprechend.

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Für die gesamte Modellreihe vom Peugeot 2008 gibt es drei neue Felgen. Man hat die Wahl zwischen 15, 16 und 17″. Lackiert, glanzgedreht oder einfache Radkappe? Bei mir würde die Wahl ganz klar auf die 17″ Felgen fallen.

Es darf etwas mehr Design sein?

Den 2008 gibt es auch mit einem GT-Line Paket. Das Design-Paket verleiht dem Mini-SUV von Peugeot eine noch sportlichere Note. Enthalten sind exklusive Außendesignelemente wie schwarz lackierte Spiegelkappen, die meiner Meinung nach wunderschönen 17″-Leichtmetallfelgen „Eridan“ und getönte Scheiben hinten.

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Ihr wollt mehr erfahren über das neue Mini-SUV von Peugeot? Kein Problem, auf der Webseite von Peugeot werdet ihr fündig und auch hier auf rad-ab.com beleuchten wir in der kommenden Woche das Interieur bzw. gehen auf einige technische Highlights ein.

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.

PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen

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Bunte Pack: Limitierte Modellauto-Serie Mercedes-AMG G 63 „Crazy Colours“

Supersize Me – Mercedes-AMG G 63 für Einsteiger

Bunte Pack: Limitierte Modellauto-Serie Mercedes-AMG G 63 „Crazy Colours“
In der Realität eher selten anzutreffen: Ein Mercedes-AMG G 63 in knalligem Grün

Die G-Klasse: Seit jeher das Großkaliber, wenn es um Geländewagen geht. Doch über die Jahre wandelte sich der Einsatzzweck. Einst von der Bundeswehr als „Fuchs“ eingesetzt, flanieren die Allradler heute lieber über die Prachtstraßen dieser Welt. Dann aber nicht als Einstiegsdiesel oder im Gelände-Trim, sondern in den Topversionen, wie etwa dem Mercedes-AMG G 63. Für viele ein unerreichbarer Traum, da der Affalterbacher für die meisten unerschwinglich ist und bleibt. Wer sich das Urgestein aber dennoch leisten möchte, kann ihn nun in fünf knalligen Farben im Westentaschen-Format bekommen – als Modellauto.

Solarbeam, Sunsetbeam, Aliengreen, Tomatored und Galctic beam nennen sich die Farbtöne in denen das Modell im Maßstab 1:18 erhältlich ist. Damit ist der Mercedes-AMG G 63 ein echter Fall für Fans des Urgesteins und wird über die Mercedes-Benz Accessoirs GmbH vertrieben. Dabei soll Sunsetbeam an einen Sonnenuntergang erinnern, den man mit dem echten G63 wahrscheinlich direkt aus dem seichten Wasser betrachten könnte. Galcticbeam zeigt changierende Blautöne und macht den Affalterbacher damit zur perfekten Hochzeitskutsche – allerdings eher nach Kens, denn nach Barbies Geschmack. Der würde sich wohl auch über die Anbauteile in schwarz freuen. So sind die Spiegel, die Stoßfänger rundum, die Radhausverbreiterungen, der Ring um die Reserverad-Abdeckung und das Dach in der dunklen Nicht-Farbe gehalten.

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VW Crafter – Name und Optik im Einklang

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Von hinten ist eine gewisse Ähnlichkeit zum Vorgänger zu erkennen

Im Herbst ist es soweit und der neue VW Crafter erblickt das Licht der Welt. Volkswagen Nutzfahrzeuge gönnt uns ein paar Grafiken, die zeigen sollen, in welche Richtung es mit dem Nutztier geht – und eines steht fest: Sein Design trägt nun die klare Volkswagen-DNA. Funktionalität, Attraktivität, Hochwertigkeit und Zuverlässigkeit sollen durch das Design dargestellt werden und rühren von der T-Baureihe her. Werfen wir doch mal einen Blick auf den „kräftigen Transporter“.

Bereits beim Facelift des VW Amarok hat es Volkswagen Nutzfahrzeuge so gehandhabt: Erst werden uns Skizzen gezeigt, dann folgen die ersten Bilder. Warum auch nicht, schließlich machen diese Zeichnungen viel her und haben schon so manchen Desktop verschönert.

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