Michelin – Jeder Handgriff zählt

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Was braucht es für das perfekte Fahrerlebnis? Ein guter fahrbarer Untersatz wird nicht schaden, doch es braucht mehr. Es braucht einen Menschen, es braucht Leidenschaft und es braucht eine gewisse Handwerkskunst. Zwar setzen sich Fahreindrücke aus einem Auto, seinem Aggregat sowie den Reifen zusammen, die das Handling und die Performance eines Fahrzeugs beeinflussen. Doch es ist mehr als das bloße Zusammenspiel dieser Komponenten. Es geht um Werte, Empathie, technische Fähigkeiten, Präzision und den Einsatz, den man in das entsprechende Produkt steckt. Und ohne Leidenschaft für die Sache, entsteht oftmals auch kein gutes Ergebnis. Vielleicht ist es dieser Mix, der die Produkte aus dem Hause Michelin so einzigartig macht.

Der französische Reifenhersteller hat in diesen Diziplinen unter anderem über die Schulter eines Uhrmachers geschaut und die Parallelen zur Reifen-Konstruktion gezogen. Das Ergebnis: Jedes Individuum, das mit einer gewissen Leidenschaft bei der Sache ist, brilliert in seinem Fach. Man entwirft ein feines Detail, das entscheidenden Einfluss auf das große Ganze haben kann. Ob nun die hochwertige Fahrer-Uhr, eine feine Lederjacke oder die Lieblingsmusik – jede Handbewegung zählt. In verschiedenen Videos hat Michelin den Fokus auf die Handwerkskunst eines erfahrenen Fachmanns gelegt, der dabei helfen kann, das perfekte Fahrerlebnis zu kreieren.

Empathie für das Produkt

Den Anfang der Video-Reihe macht der Schneider einer Lederjacke. Für ihn hat jede Jacke etwas sehr Persönliches, da ihre Gebrauchsspuren das Leben des Kleidungsstücks widerspiegeln. Damit nicht genug zeugen sie darüber hinaus vom Leben des Trägers. Bei der Konstruktion eines Reifens muss sich der Entwickler aber genauso in den Fahrer hineinversetzen, wie der Schneider einer guten Lederjacke in den Kunden. Das richtige Gefühl ist entschiedend – sowohl für das Fahren bzw. Tragen der Jacke, wie auch für die Optik des Endprodukts.

Technische Eigenschaften

Im nächsten Video geht es um einen Musiker. Oftmals erliegt man in den Irrglauben, dass das perfekte Spiel eines Instruments eine Gabe sei, um Menschen zu verzaubern. Doch die Realität sieht anders aus: Was zählt sind das Übung und das Erlangen technischer Fähigkeiten – nur so kann man letztendlich mit dem Instrument verschmelzen. Nur so kann man dem gespielten Stück seinen eignen Ausdruck verleihen. Ähnliches zeigt sich bei der Reifenherstellung bei Michelin. Man nimmt einzelne Komponenten und kreiert daraus etwas, das kein anderer auf diese Art und Weise bauen kann. Dafür muss man die Materialien verstehen und ihre Eigenschaften bis zum Maximum ausreizen – eben genau so, wie es der Musiker mit seinem Instrument macht.

Die Passion der Genauigkeit

Im Video, das das Thema der Präzision behandelt, bekommt man einen Einblick in die heiligen Hallen von AMG. Hier schaut man einem Verantwortlichen beim Motorbauen über die Schulter. Das Spannende ist AMGs Konzept des “one man, one engine”. Hier ist man stolz, wenn Kunden den Motoren-Verantwortlichen kennenlernen möchten, also die Person hinter dem Motor. Dies sei die Belohnung für die Qualität der Arbeit, für die Präzision und die Leidenschaft. Ähnliches gilt für die Reifenprüfung. Hier gibt es nicht nur eine einzige richtige Methode. Nein, hier zählt es von erfahrenen Kollegen zu lernen. Am besten können dies manche Tester in Handarbeit, da sie so alle Details spüren könnten. Schließlich müssen Michelin Pneus für außergewöhnliche Fahrzeuge konstruiert werden – das erfordere außergewöhnliche Maßnahmen.

Qualität – ein langer Weg

Qualität erlangt man nicht von jetzt auf gleich, sondern erreicht sie Stück für Stück. Das beginnt bereits bei der bewussten Materialauswahl, wie bei der Produktion und dem Schliff von hochkarätigen Brillengläsern. Der Auswahlprozess ist von permanenten Qualitätskontrollen gezeichnet, um immer ein gleiches, hohes Niveau zu gewährleisten. Gleiches gilt für Reifen: Nur die besten Materialien und der Respekt vor der Materie führen zu tollen Ausgangsprodukten, wie sie Michelin bietet.

Präzision – Der Antrieb des Handwerks

Kann man sich etwas präziseres Vorstellen als ein Uhrwerk? Kaum! Das Uhrmacherhandwerk – besonders bei der Luxusmarke IWC – ist das wohl präziseste Business, dass einem in den Sinn kommt. Gerade die hochwertigen Chronometer aus der Schweiz stehen für Leidenschaft. Und diese kommt nun mal nicht von Maschinen, sondern vom Uhrmacher für das Zusammensetzen des Uhrwerks mit all seinen feinen Einzelteilen. Letztendlich weiß der Kunde, was er will und das soll er bekommen. Das ist in der Regel aber mehr, als nur das Erwartete. Dies kann man auch von den Michelin Reifen behaupten. Hohe Präzision ist auch in der Konstruktion von Reifen notwendig: Hier muss jede Rille sitzen, jedes Maß aufs Genaueste stimmen.

Innovation – Denn Stillstand bedeutet Rückschritt

Pommes Frites zum Schnitzel. Ein Klassiker oder einfach nur langweilig? Ganz gleich, wie man darüber denken mag: Küchen sind wohl mitunter die kreativsten Bereiche unseres täglichen Umfelds. Wichtig ist für einen Koch aber, nicht den Respekt vor dem Produkt zu verlieren. Außerdem benötige es Erfahrung, um die Aromen zu kennen und sich den Geschmack des jeweiligen Produkts bereits beim Anblick vorstellen zu können. Nur so könne man unerwartete Kombinationen kreieren. Diese Gabe ist auch in der Reifenentwicklung von großer Bedeutung. Alles startet in den Laboratorien von Michelin. Die Erkenntnisse über Inhaltsstoffe und Moleküle sind in der Regel bekannt, müssen aber immer weiter erforscht werden. Und so sind es die ungewöhnliche Kombinationen, die gewagt werden müssen, um die besten Eigenschaften miteinander zu kombinieren.

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Seat SUV-Offensive – Lücke geschlossen

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SUV, sie sind allgegenwärtig. Diese kleinen, mittelgroßen oder auch großen Fahrzeuge, bei denen man eigentlich gar nicht genau weiß, was sie sind? Sports Utilitiy Vehicle, also Fahrzeuge, die jeden Quatsch mitmachen. Davon wird Seat künftig einen Dritten im Bunde haben und seine SUV-Offensive zünden. Nach Seat Leon Xperience und Ateca wird das neue Modell also die Palette nach oben erweitern.

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2017 Volkswagen Arteon Sitzprobe – Erster Eindruck – Erste Kritik – VW Arteon Review!

Ich hatte die Gelegenheit mir den neuen VW Arteon einmal in Ruhe anzusehen. Fernab vom Messestress in Genf, in einem Fotostudio in Wolfsburg. Genauer gesagt in der Halle 19 bei Volkswagen. Heute wäre übrigens Curry-Wurst-Dienstag gewesen, immerhin passt die Farbe vom Fahrzeug. Kurkuma! Wie die Farbe auf das Auto kommt und wer die Farben bei Volkswagen auswählt hatte ich euch ja bereits hier geschildert. Nun geht es also dem neuen VW Arteon an den Kragen. In meinem Video zeige ich euch die neue Front, lästere über die Felgen, sitze vorne und hinten, wir sprechen über den Kofferraum und meine Abneigung zu elektrischen Heckklappen.

Etwas zu kritisieren habe ich natürlich auch gefunden, ich wünsche euch viel Spaß bei meiner VW Arteon Sitzprobe:

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Wer entscheidet eigentlich welche Farbe auf und in die Autos kommen?

Die Welt könnte von mir aus nach noch viel bunter werden, doch wer entscheidet eigentlich welche Farben aufs Auto kommen? Von Volkswagen habe ich zu dem Thema ein paar Antworten auf diese Frage zugeschickt bekommen:

“Auf dieses Gelb haben wir lange gewartet!” Vorsichtig schiebt Astrid Göring ein Schälchen mit dem Gewürz Kurkuma beiseite, um Platz zu machen für das sogenannte „Moodboard“. Diese Schautafel zeigt unterschiedliche Gelbtöne: unter anderem ein Foto von leuchtenden Maisfeldern, das Etikett einer französischen Zitronenlimonade und die Stoffprobe einer italienischen Gardine. „Für die erste Inspiration sammeln wir alles! Diese Beispiele nutzen wir als Grundlage für das erste Gespräch mit dem Lacklieferanten. Dabei müssen wir ihm unsere Vorstellung vom finalen Farbton vermitteln: Mit feinem Charakter. Oder mit lebhaftem Funkeln, sobald die Sonne darauf scheint.“ erklärt Astrid Göring.

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Zehn Fakten zum Porsche 911 GT3

Porsche, eine Marke, die mittlerweile mehr Limousinen und vor allem SUV verkauft, als Sportwagen. Ferdinand Porsche würde vermutlich im Grabe rotieren, wenn er das wüsste. Dennoch muss man neidlos anerkennen, dass die Zuffenhausener damit auf Erfolgskurs sind. Umso schöner ist es da doch, dass es weiterhin supersportliche Spitzenmodelle, wie den neuen Porsche 911 GT3 gibt. Der neue Dampfhammer aus Zuffenhausen ist das emotionalste und radikalste Derivat der Porsche 911 Baureihe. Hier kommen die zehn wichtigsten Fakten.

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Nissan Qashqai Facelift – Zehn Fakten zum Bestseller

Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon wurden – in alter Tradition – recht wenig Fahrzeuge gezeigt, die man sich als Otto Normal leisten kann. Das hat Nissan gemieden und soetwas wie ein konträres Highlight zum Messeüblichen geschaffen: Das Facelifte des Nissan Qashqai. Mit ihm wollen die Japaner sowohl innen wie auch außen ein Stück weiter in den Premium-Bereich vorrücken. Gleichzeitig will man moderne Technik, gerade auch was die Sicherheit betrifft, einer breiten Masse zugänglich machen. Hier kommen die zehn wichtigsten Fakten zum Facelift.

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Daily Video #04: 2017 Porsche 911 GT3

Vom Porsche 911 GT3 wurde ich überrascht, den hatte ich im Vorfeld nicht auf dem Schirm. Da stand er dann in Genf auf einmal vor mir. 2017 Porsche 911 GT3! 4.0 Liter Boxer, freisaugend, handgerissen… und ich dachte mir nur: “Komm zu Papa!”!

Ich mag den Elfer, ich mag den GT3 und ich liebe seinen Heckspoiler. Viele können das nicht verstehen, einige finden den Porsche 911 GT3 ggf. auch prollig. Mir wäre das egal, ich komme aus dem Ruhrgebiet, da ist der Heckspoiler eher noch unauffällig und dezent.

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Mazda MX-5 RF – Nicht Fisch und nicht Fleisch? – Testwagen-Tagebuch!

Schon als ich den Mazda MX-5 RF das erste Mal sah war für mich klar: Den musst du mal fahren. Bei der Fahrveranstaltung war es mir nicht möglich, auch kurze Zeit später am Bilster Berg gab es keine Gelegenheit, aber nun ist er endlich hier, vor meiner Tür. Mit ihm gibt es nun eine etwas andere Art der Berichterstattung. Ein Testwagen-Tagebuch – Warum? Weil ich es kann! Okay, dämliche Antwort, aber gerade bei solchen Fahrzeugen macht es durchaus doch mal Sinn von den Gewohnheiten und gewohnten Arbeitsschritten abzuweichen, oder? Der Mazda MX-5 RF ist ja ein ganz besonderes Fahrzeug.

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Porsche Panamera Sport Turismo – Mit Hecksappeal

Ein Shooting Brake – mitunter die schönst Karosserieform, die es geben kann – eine stark subjektive Ansicht. Aber was ist ein Shooting Brake eigentlich? Grundsätzlich beschreibt dieser Anglizismus nichts anders, als besonders dynamische Kombi-Form einer Karosserievariante, die per se nicht so vorgesehen ist. Entscheidendes Detail: Zwei Türen bzw. die Coupé-Form. Das kann der neue Porsche Panamera Sport Turismo nicht aufweisen, aber die Zeiten, in denen ein Coupé ausschließlich zwei Türen bot, sind längst gezählt. Wir sehen uns die zehn wichtigsten Fakten des neuen Zuffenhauseners an.

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Daily Video #03: Mercedes-Benz E-Klasse Coupé!

Ich mag das E-Klasse Coupé! Ich mag ja auch die E-Klasse! Ein wirklich fantastisches Fahrzeug und egal in welcher Karosserieform, alles was drunter ist gefällt mir ausgesprochen gut. Nennt mich Mercedes-Benz Fanboy, ist mir egal, technisch betrachtet gibt es dafür keinen passenden Mitbewerber, der ebenfalls so viel zu bieten hat. Ich freue mich tierisch auf das Cabriolet, denn das basiert ja nun endlich auch wieder formell auf einer echten E-Klasse. So wie das E-Klasse Coupé hier übrigens auch. Viel Platz also vorne und auch noch ausreichend Platz hinten, technisch betrachtet voll auf der Höhe der Zeit, bzw. der Zeit sogar etwas voraus. Vielen Dank an Bjoern und Fabian für den Auf- und Absager sowie für die persönliche Note.

Meine Beiträge zur Mercedes-Benz E-Klasse:

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smart BRABUS Cabrio vs. BRABUS Ultimate 125

Auf dem Genfer Automobil-Salon hatte ich die erste Begegnung mit dem neuen smart BRABUS. 90 Pferdchen unter der Haube, netter gestaltet, ein paar Veränderungen hier und da, aber für mich immer noch zu hoch.

Das BRABUS Multifunktions-Sportlenkrad im 3-Speichen-Design verfügt in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe twinamic über Schaltpaddles für sportliche Gangwechsel, dank seinem 109 PS Motor dürfte er ausreichend flott sein für einen kleinen City-Flitzer, auch wenn ich die hinteren Trommelbremsen wirklich alles andere als zeitgemäß finde.

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Genf 2017: Zehn Fakten zum Audi RS5

Es klingt komisch, aber irgendwie haben die aufgeladenen V6-Modelle mit ungeradem Hubraum bei Audi etwas ganz Besonderes an sich. Es war 1999 als die Ingolstädter den Audi RS4 mit seinem 2,7 Liter V6-Biturbo vom Stapel laufen ließen und für offenstehende Münder sorgten. Sein Ruf als Kraftmeier und Tuning-Legende besteht bis heute. Nun, 18 Jahre später, ist es wieder so weit: Der neue Audi RS5 fährt mit einem 2,9 Liter V6 und Biturbo-Aufladung vor. Hat auch er das Zeug zur Legende? Hier kommen die zahn Fakten zu Audis Star auf dem Genfer Autosalon.

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Daily Video #02: VW Arteon – Ich will einen echten Volkswagen Arteon R!

Den Volkswagen Arteon hatten wir hier auf rad-ab.com ja bereits vorgestellt und ich darf gestehen, auf das Modell habe ich mich wirklich gefreut. Endlich keine SUVs mehr! Doch was ist der Arteon? Oberhalb vom VW Passat positioniert, dennoch ein etwas kleinerer Kofferraum? Der Nachfolger vom CC hat nun also einen neuen Namen, aber die altbekannten Antriebe. Neu sind ein paar Assistenzsysteme, einige davon ziemlich clever. Nicht neu ist die Haptik, die ist nämlich weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Was mir gefällt und was mir missfällt, das erfahrt ihr im Voice over Cars Video zum VW Arteon.

Wenn ich ein paar Wünsche frei hätte, dann hätte ich gerne, dass die Felgen auf beiden Seiten in die richtige Richtung drehen bei der VW Arteon R-Line und ganz ehrlich? Warum nicht so ein emotionales Fahrzeug direkt mal aufladen?

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Genf 2017: Zehn Fakten zum Volkswagen Sedric

In Genf zeigen uns die Wolfsburger ein weiteres Konzept der Zukunftsmobilität. Der Volkswagen Sedric ist das erste Konzept, das mit markenübergreifenden Ideenträgern zusammen entwickelt wurde und sich vor allem mit der sicheren und nachhaltigen Fortbewegung auseinandersetzt. Der Stromer ist nämlich autonom unterwegs und dient als zentrales Element der Zukunftsstrategie von VW. Hier kommen zehn Fakten zum Show Car.

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Genf 2017: Volvo XC60 – Liebling, ich hab den XC90 geschrumpft

Er ist seit Produktionsbeginn der Renner der Schweden: Die Rede ist vom Volvo XC60. Der SUV, der in der Mittelklasse angesiedelt ist und gegen Mitbewerber vom Schlage eines Audi Q5, Mercedes-Benz GLC oder BMW X3 antritt, wurde nun in Genf vorgestellt. Die zweite Generation nimmt das kühle, aber dennoch aufsehenerregende Design seiner Brüder auf und wirkt ein wenig, wie ein kleiner Volvo XC90. Hier kommen die ersten Details des „jungen Schweden“.

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Genf 2017: Mercedes-AMG GT Concept – Die Nummer Drei!

Pünktlich zu seinem 50. Jubiläums blickt Mercedes-AMG nicht nur mit zahlreichen Detailverbesserungen des Sportwagens AMG GT in die Zukunft. Nein, die Affalterbacher präsentieren eine weitere Baureihe, die zunächst nur als Showcar auf dem Genfer Automobilsalon zu sehen ist – das Mercedes-AMG GT Concept. Es soll einen Ausblick darauf geben, welche alternativen Antriebskonzepte AMG konzipiert. Wir schauen uns das viertürige Coupé, das den Ausbau der AMG GT-Familie vorantreiben soll, genauer an.

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Alle Fakten zum neuen Volkswagen Arteon – Weltpremiere Genf Automobil-Salon 2017

Der attraktivere VW Passat? Endlich ein Lichtblick für die Augen, die schon keine SUV mehr sehen können! Volkswagen präsentierte am Vorabend zum Genfer Automobil-Salon den neuen Volkswagen Arteon. Wir haben die ersten Fakten und vor allem die Fotos vom Volkswagen Arteon Elegance und vom Arteon R-Line.

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Seat Servicetermin – Rund um die Uhr!

Ach Mist! Jetzt wollte ich doch noch kurz in der Werkstatt anrufen und einen Termin zur Inspektion vereinbaren – aber sie hat schon zu. Wie oft passiert sowas? Oft! Nicht nur beim Auto. Die Spanier reagieren auf den hektischen Alltag und wissen, dass ihre Kunden, die jüngsten in der Automobilbrache sind. Deshalb gibt es nun den Seat Servicetermin, der einfach online vereinbart werden kann. Einblick in ein cleveres System.

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Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio – Vollzählig

Vollzählig? Oder volljährig? Beides! Das Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio feiert seinen 25. Geburtstag und ist damit schon längst volljährig. Die vierte Karosserievariante – neben der Limousine, dem T-Modell und dem Coupé – komplettiert die Baureihe. Nur ein Jahr nach dem Marktstart der schwäbischen Business-Class ist die Baureihe also komplett. Schauen wir doch mal, was die offene Variante zu bieten hat.

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Das VW Golf VII Update – Technoider Allrounder

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Seit der VW Golf 1974 auf den Markt kam, ist er zum absoluten Kultauto geworden und hat den Käfer als Massenmobil längst abgelöst. Über die Jahre wurde der Golf von Generation zu Generation weniger kantig, sondern rundlicher. Mit dem Golf VI gewann er allerdings wieder etwas an Profil, das mit der siebten Generation nochmals deutlich nachgeschärft wurde. Das aktuelle Golf VII Update ändert wenig an seinem Design, sondern unterstreicht es mit gekonnten Verfeinerungen. Wir schauen uns einmal an, was der neue Golf kann – optisch, wie auch technisch.

Exterieur-Design: Bekanntes mit mehr Pfeffer

Passend zu seinem Premium-Anspruch, fällt auch die Anmutung beim VW Golf VII Update aus: Hochwertig. Die klare Design-Sprache trifft auf viele Individualisierungsmöglichkeiten, wie etwa verschiedene Felgen-Designs in 15 bis 18 Zoll und unterschiedlichen Oberflächen. Die Sport-Modelle à la GTI und Co können optional sogar mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgerüstet werden. Individualität kann man zudem bei der Wahl der Lackierung beweisen: Neben Weiß, Schwarz und den typischen Grau-Tönen halten die Wolfsburger nun das auffällige Kurkuma-Gelb bereit, das dem Bestseller bestens zu Gesicht steht.

Für einen markanten und selbstbewussten Auftritt sorgen die neu gestalteten Scheinwerfer sowie der athletische Kühlergrill. Hinter ihm verbirgt sich beim Golf VII Update nun der Sensor für die optionalen Assistenzsysteme. Je nach Ausstattungslinie kommen Chromleisten hinzu. Neu gestaltet wurden darüber hinaus die LED-Rückleuchten, die zur Modellpflege Blinker mit einem Lauflicht bekommen. Geblieben ist aber natürlich die charakteristische C-Säule – das Erkennungsmerkmal schlechthin, wenn man über einen Golf spricht. Klassische Golf-Zutaten sind zudem der gestreckte Radstand und die kurzen Überhänge.

Der Plug-In Hybrid Golf GTE kombiniert einen 150 PS starken Benziner mit einem 102 PS starken E-Motor

Neu sind die serienmäßigen Halogen-Scheinwerfer der Basis beim Golf VII zwar nicht, dafür fahren sie nun mit LED-Tagfahrlicht vor. Deutlich neuere Technik versprechen da schon die optionalen Voll-LED-Scheinwerfer, da sie mit ihrer tagähnlichen Ausleuchtung die Augen entlasten. Optional lassen sie sich mit einem Kurvenlicht oder LED-Nebelscheinwerfern aufrüsten.

Innenraum: Knack-modern und doch wohnlich

Bereits vor dem Update punktete der Golf VII mit großzügigen Platzverhältnissen, wie sonst nur wenige Mitbewerber. Das ist natürlich so geblieben: Die Beinfreiheit – vorn, wie hinten – genügt selbst anspruchsvollen Passagieren. Zudem glänzt das Interieur mit einer hochwertigen Verarbeitung, betont mit seiner fahrerorientierten Mittelkonsole aber auch die dynamische Ausrichtung des Golf. Vor allem mit dem neuen Active Info Display, das anstelle zweier Instrumenten-Tuben ein 12,3 Zoll Display bereithält. Hier lassen sich Info-Profile sowie die Fahrerassistenzsysteme, die Navigationskarte oder klassische Fahrzeugdaten darstellen. Je nachdem, wie man es sich gerade wünscht.

Technik: Das Golf VII Update geizt nicht mit Highlights

Ein Update haben natürlich auch die Infotainment-Systeme erfahren. Bereits das serienmäßige Radio Composite Colour verfügt über einen berührungssensitiven Touchscreen, der seine Darstellung nicht nur in Farbe, sondern auch auf einem 6,5 Zoll-Display wiedergibt. Daneben sorgen eine Schnittstelle für SD-Karten, sowie ein Klinken-Anschluss für Multimedia-Spaß. Das nächst bessere Radio, das Composite Media, bietet zudem ein CD-Laufwerk, eine USB-Schnittstelle und eine Bluetooth-Anbindung für Mobiltelefone. Sein Display misst 8-Zoll in der Bildschirmdiagonale und macht den Innenraum damit noch hochwertiger.

Der Golf GTI legt traditionell einen besonders dynamischen Auftritt hin

Bei den Navigationssystemen geht es mit dem Discover Media los. Es bietet ebenfalls ein 8-Zoll-Display, verfügt über acht Lautsprecher und viele Connectivity-Möglichkeiten. Das neue Top-Gerät ist hingegen das Discover Pro. Sein 9,2-Zoll-Touchscreen zieht sofort die Blicke auf sich – kein Wunder, löst das High-End-Navi hoch auf und lässt sich kinderleicht bedienen. On top steht das Car-Net Guide & Inform bereit, das interessante Ziele in der Umgebung anzeigt, wie etwa nahegelegene Parkplätze oder Tankstellen. Zudem bietet es Echtzeit-Verkehrsinformationen auf Internetbasis. Für beide Navigationsgeräte, also das Discover Media und Pro, gibt es darüber hinaus das optionale Guide & Inform Plus, womit man Zugriff auf Satellitenbilder, detaillierte Google-Earth-Aufnahmen und 360°-Panoramabilder von Google Streetview erhält.

Für die Integration des Smartphones in das Infotainment bietet das Golf VII Update App Connect. Hierunter versteht man den Dreiklang aus Mirror-Link, Android Auto und Apple CarPlay – je nachdem, welches Endgerät man hat. Darüber lässt sich der Bildschirm des Smartphones attraktiv und sicherheitsfördernd auf den Touchscreen des Fahrzeugs spiegeln, sodass ausgewählte Apps während der Fahrt bedient werden können.

Assistenzsysteme – Safety first beim Golf VII Update

Das neue Kurkuma-Gelb steht dem Golf VII bestens

 

Wie es sich für ein modernes Fahrzeug aus Wolfsburg gehört, bietet natürlich auch das VW Golf VII Update eine intelligente Fahrerunterstützung. Das bringt nicht nur einen gesteigerten Komfort, sondern unterstützt den Fahrer in kritischen Situationen. So ist der Front Assist – ein Umfeldbeobachtungssystem – bereits ab der mittleren Ausstattungslinie „Comfortline“ serienmäßig an Bord und bietet die City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung. So kann im Stadtverkehr fast nichts mehr schiefgehen – selbst, wenn man einmal unaufmerksam sein sollte. Ergänzend steht die Distanzregelung ACC im Programm, die den Abstand zum Vordermann stets konstant hält. Sie kann durch den Stauassistenten aufgerüstet werden, sodass der mühselige Stop-And-Go-Verkehr im Stau seinen Schrecken verliert. Sollte das Fahrzeug erkennen, dass der Pilot nicht mehr fahrtauglich ist, übernimmt der Emergency Assist die Teilsteuerung des Fahrzeugs und leitet eine sichere Bremsung ein. Und auch das Einparken beherrscht der upgedatete Golf VII, wie von Geisterhand. Dafür wurde der Park Assist verfeinert und kann nun in Lücken einparken, die man selbst nicht angesteuert hätte. Zudem parkt der Park Assistent eigenständig wieder aus. Neben diesen hilfreichen Funktionen können selbstverständlich auch der bekannte Blind Spot-Sensor und der Spurhalte-Assistent bestellt werden.

Motoren – Alles neu macht das Update

Mit dem Golf VII Update stehen neue Motoren in der Liste. Erhältlich sind TSI, TDI und TGI Motoren. Letztere werden mit Erdgas betrieben und ergeben eine maximale Reichweite von 1.300 km, wenn beide Tanks – also der Benzin-, wie auch der Gastank – gefüllt sind. Den Einstieg macht man mit einem 1.0 Liter Dreizylinder mit 85 PS oder 110 PS. Wer mehr Leistung möchte, kann zum 1.4 TSI mit 125 PS oder zum neuen 1.5 Liter-Motor greifen, der kräftige 150 PS generiert. Richtig sportlich wird es mit dem Golf GTI und 230 PS oder gar dem Golf R mit neuerdings 310 Pferdestärken.

Damals wie heute: Der Variant gilt als Golf mit Happy End

Die Diesel starten mit dem 1.6 TDI mit 115 PS und erfüllen allesamt die Euro 6-Abgasnorm. Mehr Dynamik darf man indes von den 2.0 Liter Selbstzündern erwarten. Sie leisten 150, als Golf GTD sogar 184 PS. Die Verbräuche halten sich mit 3,9 bis 4,9 Litern im angenehm engen Rahmen. Optional ist wieder der 4Motion Allradantrieb erhältlich. Außerdem bekommt man eine Fahrprofilauswahl mit den Modi „Eco“, „Normal“, „Sport“ und „Individual“. So wird das Golf VII Update im Handumdrehen vom sportlichen Kurvenräuber, zur genügsamen Schmusekatze.

Golf GTI:
Kraftstoffverbrauch Golf GTI, l/100 km: innerorts 8,2 – 7,8 / außerorts 5,5 – 5,3 / kombiniert 6,4 – 6,3; CO2-Emission kombiniert, g/km: 148 – 145; Effizienzklasse: D*

Golf GTD:
Kraftstoffverbrauch Golf GTD, l/100 km: innerorts 5,6 – 5,2 / außerorts 4,5 – 4,0 / kombiniert 4,9 – 4,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 129 – 116; Effizienzklasse: B – A*

Golf GTE:
Kraftstoffverbrauch Golf GTE, l/100 km: kombiniert 1,8 – 1,6; Stromverbrauch, kWh/100 km: kombiniert 12,0 – 11,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 40 – 36; Effizienzklasse: A+*

e-Golf:
Stromverbrauch e-Golf, kWh/100 km: kombiniert 12,7; CO2-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+*

Golf R:
Kraftstoffverbrauch Golf R, l/100 km: innerorts 10,1 – 8,7 / außerorts 6,6- 6,0 / kombiniert 7,9 – 7,0; CO2-Emission kombiniert, g/km: 180 – 160; Effizienzklasse: E – D*

Golf R Variant:
Kraftstoffverbrauch Golf R Variant, l/100 km: innerorts 8,9 / außerorts 6,2 / kombiniert 7,2; CO2-Emission kombiniert, g/km: 164; Effizienzklasse: D*

DAT-Hinweis:
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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