#Creme21 2013 Tag 4: Von Rüsselsheim nach Dudenhofen!

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Okay, ich gestehe die Route der letzten Etappe war nun wahrlich keine schweißtreibende Aufgabe mehr. Von Rüsselsheim ging es für die Cremisten nach Dudenhofen. In Dudenhofen ist das Opel Testgelände und auf genau diesem durften wir dann eine Gleichmäßigkeitsfahrt ablegen. In 12 Minuten genau die 8,6 Kilometer fahren. Dabei ging es über den „comfort & noise track“, die Marterstrecke, die Bergstrecke und über das Kopfsteinpflaster. Im Durchschnitt musste man 42,9 km/h fahren um die Gesamtstrecke bei der GLP Dudenhofen in genau 12 Minuten zu erreichen. Gemessen wurde von Lichtschranke zu Lichtschranke und da waren wohl einige Teilnehmer die ein paar Sekunden haben liegen gelassen. Über eine mangelnde Stoppuhr konnte sich keiner beschweren, die wurde nämlich vorher verteilt und manch einer hat sich noch gewundert wofür man bei der Creme 21 eine Stoppuhr benötigt.

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#Creme21: Team Audi Tradition – die interne Wertung!

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Natürlich sind wir angetreten um zu gewinnen. Nicht die #Creme21, so vermessen wollen Jan und ich gar nicht sein. Nein, zu schlagen galt es bei uns das Team Nordschleife aká Haarneider „Kai Bösel“ und Kurzhaarträger „Sebastian Bauer“. Tja, wer den ersten, den zweiten und auch den dritten Beitrag von mir zur Creme21 2013 gelesen hat, der weiß bescheid. Was nun kommen muss ist klar, oder?

Glückwunsch Kai & Sebastian! 

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#Creme21 2013 Tag 3: Von Bad Wildungen nach Rüsselsheim

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Satz mit X – das war wohl nix! Nein, nein, nein… so richtig zufrieden können Jan und ich nicht sein. Eigentlich können wir gar nicht zufrieden sein und wenn ich es gestehen darf: Wir sind auch nicht zufrieden! Damit meine ich nun übrigens nicht die Strecke… die war wie auch schon beim ersten und beim zweiten Tag perfekt ausgesucht. Tolle Kurven, rasante Passagen, ein immer noch sehr gutes Orga-Team und eine gute Laune bei den (anderen) Teilnehmern. Dazu noch ein Wetter, welches besser nicht hätte sein können. Jan war natürlich auch schon fleissig, hier sein Bericht vom zweiten Tag und auch schon die Zusammenfassung von gestern Abend.

Okay, etwas wärmer hätte es morgens dann doch sein dürfen. Jan und ich haben beschlossen Fotos zu machen, also nicht nur von unserem, sondern auch von den anderen Fahrzeugen. Daher sind wir früh morgens los, als erstes Team gestartet und haben dann auf einem Feldweg auf die anderen gewartet. Das Außenthermometer vom Audi 200 quattro (ja, der hat schon eins) zeigte 2° (zwei Grad) an! Nach etwas über einer Stunde wurde es dann nicht nur meinem Kamera-Akku sondern auch mir zu kalt und ich verzog mich in den wohltemperierten Audi (elektronische Klima-Steuerung).

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#Creme21 2013 Tag 2: Vom Sauerlandstern nach Bad Wildungen

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Tja, was habe ich euch gestern versprochen? Mehr Bilder? Gibt es auch in der ersten Zusammenfassung von Jan! Teilnehmer bei der Creme21 haben nicht wahrlich viel Zeit um Fotos zu machen. Der Fahrer muss konzentriert lenken und der Beifahrer muss für ihn mitdenken. Die Roadbooks sind zwar super erstellt, doch wer da mal nicht aufpasst sich gnadenlos verfährt. Das ist uns natürlich nicht passiert, aber Fotos habe ich trotzdem kaum welche gemacht. Für den dritten Tag haben wir nun einen anderen Plan, da fahren wir vorweg und warten einfach mal an einer geeigneten Stelle ein Stündchen…

So, was gibt es zum 2. Tag zu sagen? Es ging vom Sauerlandstern (ich berichtete gestern) nach Bad Wildungen. Aus einer Distanz von gerade mal 60 km haben die Veranstalter eine Strecke von fast 300 km gezaubert. Vorbei an Paderborn (da kam bei mir ja schon fast sowas wie ein Heimatgefühl auf) zum Edersee und der krönende Abschluss war die Fahrt durch die Altstadt von Bad Wildungen.

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#Creme21 2013 Tag 1: Von Spa zum Sauerlandstern

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Der Circuit de Spa-Francorchamps ist eine legendäre Rennstrecke in den Ardennen in Belgien. Sie liegt zwischen den Städten Stavelot, Spa und Malmedy, aber eigentlich redet jeder immer nur von Spa! Ich war schon mal dort bei einem Treffen, damals bin ich durch die Niederlande gefahren und hatte gefühlt eine extrem lange Anreise, dabei ist Spa nur knapp 20 km hinter der deutsch-belgischen Grenze in der Höhe von Monschau. Die Anreise war für Jan Gleitsmann und mich unproblematisch. Wir sind mit einem nigelnagelneuen Audi A6 Avant 3.0 TDI angereist. Auf der Autobahn überholten wir schon den ein oder anderen Teilnehmer der Creme21 2013 und hatten da schon ein ungutes Gefühl. Während die „richtigen Teilnehmer“ die Creme21 „leben“ sind wir doch irgendwie nur die Statisten. Während die anderen Teilnehmer auf der eigenen Achse anrollen, bekommen wir unsere Fahrzeuge gebracht. Aber hey – der Weg ist das Ziel und ich bin echt dankbar dafür, dass sich zwei hervorragende Audi-Techniker um unsere Fahrzeuge kümmern. Unser Fahrzeug hatte ich ja hier schon beschrieben, es ist der James Bond Audi 200 quattro. Ihr könnt euch an den Film nicht erinnern? Keine Angst, ich auch nicht… und er ist vermutlich auch der schlechteste James Bond (nach den Filmen mit Pierre Brosnan) – aber der Wagen… der ist super!

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Creme 21: Das hier ist die Route 2013!

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Heute habe ich die Route zur Creme 21 erhalten, gelesen und gelacht… laut gelacht! Das Lied „Sauerland“ in Spotify gesucht und diesen Beitrag hier geschrieben:

Am 25.09.2013 treffen sich die Teilnehmer am Circuit de Spa-Francorchamps, das hatte ich hier ja schon prophezeit, am nächsten Tag startet die Creme 21 dann auch genau von dort und es geht durch Lennestadt in Richtung…. Willingen! Sauerlandstern! Ole, Ole… – Jan bekommt nun schon eine Krise, denn ich werde das Mixtape machen! DAS Mixtape für unsere Creme 21 Tour! Ich muss mir da noch einen Plan B einfallen lassen, denn Jan will da wohl Bandsalat zubereiten.

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Creme21 2013: Jens Bond… mit der Lizenz zum … äh … gewinnen?

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1986… fuhr ich Fahrrad! Ich hatte volles Haar, blonde lange Locken… war in der 2. Klasse und gab mit kräftig Gas. 7 Jahre war ich damals alt. Meine Welt bestand aus Siku und Matchbox Autos, Playmobil, Lego und Action Figuren. James Bond hat mich eigentlich nie so richtig interessiert, mir war Aktenzeichen XY ungelöst schon zu hart als kleiner Knirps. Audi war seiner Zeit damals schon voraus. Man betrieb Product Placement. So fuhr nicht nur der Chefarzt der Schwarzwaldklinik einen Audi 200, nein – auch im Jahre 1987 wurde so ein Modell bei James Bond verwendet. „Der Hauch des Todes“ heißt der Film und ich muss gestehen, ich habe nur gerade mal einen Auszug gesehen. Dr. Professor Brinkmann, damals gespielt von Klausjürgen Wussow, hatte sogar mehrere. In beige und in silber fuhr er zur Klinik und zurück.

2013… fahr ich Audi! Audi 200 quattro! Doch nicht irgendeinen. Nein. Ich fahre einen, der so aussieht, wie ein Filmauto! Besser gesagt wie ein James Bond Filmauto. Das Fahrzeug verfügt über ein Lenkrad, zwei Außenspiegel, drei freie Sitzplätze, vier Türen und fünf Zylinder! Die Zylinder sind alle in einer Reihe und werden ordnungsgemäß von einem Turbolader mit Frischluft versorgt. Der 2.1 Liter Motor (2144 ccm) verfügt nach der Leistungskur über 182 PS. Jaja, heute… ist das nichts! Da hat man solche Werte in einem Audi A1… aber damals! DAMALS! Da war das noch was. Da war man mit der Höchstgeschwindigkeit von 223 km/h noch der King an der Currywurstbude. Damals wog so ein Audi 200 quattro (Allradantrieb! Permanent!) übrigens leer nur knapp 1,3 Tonnen und das trotz einer feudalen Gesamtlänge von 4,8 Metern!

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