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Fahrbericht – Test: BMW 4er Cabrio – 435i – 2014 inkl. Video

Best Life is Cabrio Drive und Cabrio fahren ist die dekandeste Art der Obdachlosigkeit. Cabrio-Fahrer verstehen was ich meine, das “oben ohne” Gefühl während der Fahrt ist nicht nur ein Genuss, es ist eine Lebenseinstellung. Es hat was von Freiheit selbst dann, wenn die einzige wirkliche Freiheit der freie Blick nach oben ist.

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Auch wenn der Winter dieses Jahr uns etwas im Stich gelassen hat, ist eines klar: Der nächste Frühling kommt bestimmt. Mit dem Frühlingsanfang bringt der bayrische Hersteller BMW auch das offene 4er Cabrio auf den Markt. Nach dem bereits erschienenden BMW 4er Coupé die logische Schlussfolgerung, denn was als Coupé gut aussieht, wird sich auch als Cabrio verkaufen lassen.

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Im Vergleich zum BMW 3er Cabrio zeigt sich das neue Modell größer und besser ausgestattet. Das merkt man auch beim Blick auf den Basis-Preis, denn um in den erlesenen Club der 4er Cabrio Besitzer eintreten zu können muss man nun mindestens 46.300 Euro überweisen.

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Basis? 2.0 Liter 4-Zylinder Selbstzünder mit 184 PS und einem maximalen Drehmoment von 380 Nm. Damit gelingt der nicht ganz unsportliche Sprint von 0 auf 100 km/h innerhalb von 8,2 Sekunden. Laut NEFZ verbraucht der Diesel 5,1 Liter und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 235 km/h. Passt so ein Diesel eigentlich zu einem Cabrio? Ich sehe das inzwischen entspannt. Mochte ich früher nur Fahrzeuge mit Stoffdach, würde mir dieses Faltdach auch gefallen. Bei den Motoren würde ich allerdings zum Benziner greifen wollen, hätte ich die freie Auswahl. Da gibt es zum einen den 428i mit 245 PS und einem Sprintwert von 6,4 Sekunden.

Schneller geht es mit dem 435i mit einer Leistung von 306 Pferdestärken und einem Drehmoment von 400 Nm. Den gibt es zwar erst ab 54.000 Euro, dafür durchbricht dieses potente 4er Cabrio die 100 km/h Mauer nach nur 5,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt übrigens in dem Fall auch bei 18 km/h. Das ist die Höchstgeschwindigkeit mit der man das Cabrio-Dach auch während der Fahrt öffnen kann. Das können Mitbewerber besser und bis zu höheren Geschwindigkeiten, die haben dann allerdings auch nicht so eine (komplexe) Beladungsfunktion im Heck verbaut.

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Angetrieben wird auch das Heck, die richtige Höchstgeschwindigkeit liegt bei den Benzinern bei 250 km/h und somit ist man offen oder geschlossen flott unterwegs. Das Fahrzeug macht definitiv Lust auf Meer, Sommer, Sonne und den Rhytmus der Nacht.

Weitere Beiträge zum Fahrzeug: Fear and Lothing in Las Vegas Beitrag von Jan, BMW 4er Cabrio Vorstellung bei Ausfahrt.TV


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BMW M235i – das neue BMW 2er Coupé mit viel Dampf!

Die Deutschen finden immer etwas zu meckern, oder? Da lädt mich BMW zu einer Fahrveranstaltung nach Las Vegas ein, gibt mir ein wunderschönes BMW 2er Coupé, welches mit einem 3.0 Liter Sechszylinder und 326 PS befeuert wird und ich? Ich meckere darüber, dass man mit dem Fahrzeug nur maximal 70 Meilen pro Stunde fahren darf. Ich sag mal so: Ich konnte das Leistungspotenzial des BMW M235i nicht mal ansatzweise reizen, geschweige denn ausreizen.

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Den Sprint von 0 auf 100 km/h habe ich mit und ohne Launch – Control (die in dem Fahrzeug Premiere bei BMW feiert) absolviert. In 4,8 Sekunden zaubert der BMW M235i ein Lächeln ins Gesicht, bzw. sorgt für ein temporäres Gesichtslifting. Die maximale Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h – hätte ich diesen Wert in Amerika angepeilt, ich wäre wohl direkt hinter schwedischen Gardinen gelandet.

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Ganz und gar nicht aus Schwedenstahl ist das BMW 2er Coupé. Das in Leipzig gefertigte Fahrzeug überzeugt durch sein Leichtgewicht. BMW sparte nicht am Hubraum, sondern am Gewicht der eingesetzten Materialien. So ist das 2er Coupé zwar länger und breiter als der “Vorgänger”, hat also mehr Platz im Innen- und Kofferraum, wurde aber nicht wirklich schwerer.

Der knallrote Renner überzeugt durch sein dezentes Styling. Der BMW M235i ist kein “M2″, er wird eher darunter platziert. Dennoch verfügt er über optisch ansprechende Aerodynamikveränderungen an Front, Seite und am Heck. Die doppelflutige Abgasanlage darf die veredelten Abgase in die Freiheit entlassen. Im Innenraum gibt es ebenfalls ein paar M-typische Design-Elemente und Fahrer sowie Beifahrer dürfen auf bequemen, aber sportlich geschnittenen Sitzen platz nehmen.

Fahrer und Beifahrer sitzen gut, hinten sehen ich zwei Sitzplätze für Personen bis zu einer Körpergröße von 1,70 Metern – oder halt zwei Kinder. Vorne gibt es ausreichend Getränkehalter und Ablageflächen in den Türtaschen. Hinten vermisst man diesen Komfort etwas.

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Komfort? Gutes Stichwort! Es gibt den Fahrerlebnisschalter. Wer mag, kann ja mal den Eco-Modus ausprobieren, für den Alltag würde ich den Comfort-Modus wählen und wer dem Alltag mal entfliehen möchte, der drückt auf Sport! Die Lenkung wird sportlicher, der Motor und das Getriebe werden sportlicher und der Fahrer? Der wird zum ambitionierten Rennfahrer. Wer den Sport+ Modus wählt, der sollte wissen was er tut, denn ab dem Zeitpunkt fährt man ohne Netz und doppelten Boden. Das ESP ist ausgeschaltet und wenn der Fahrer es übertreibt, ja dann kann man das Heck auch quer stellen. Bis es allerdings soweit ist, erfreut man sich über die Vorzüge vom Heckantrieb und versteht, warum andere Hersteller ihren überforderten Fronttrieblern optional ein Allradantrieb unterjubeln. Ganz ohne doppelten Boden fährt man übrigens auch im Sport+ Modus nicht, sollte es der Fahrer übertreiben, dann greift auch irgendwann wieder die Technik ein.

Die Lenkung ist toll, gibt sie im Sportmodus eine sehr gute Rückmeldung und ist schön direkt, so ist sie im Comfort-Modus schön leichtgängig. Ideal also für die Stadt, fürs Land und für die Autobahn.

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Vom Preis her liegt der BMW M235i mit der 8-Gang Automatik bei über 46.000 Euro, der Mitbewerber aus Stuttgart liegt ca. 10.000 Euro drüber und bietet dafür Allrad und ein paar PS mehr. Die beiden Fahrzeuge möchte ich nicht miteinander vergleichen, dafür müsste ich den BMW M235i erst auf deutschen Straßen fahren. Aus Ingolstadt sehe ich derzeitig allerdings weder für den BMW M235i oder den Mercedes-Benz CLA 45 AMG ein Gegenmittel… da muss dann wohl erst das Audi RS3 Coupé auf den Markt kommen, der sich dann allerdings beim Kofferraum-Volumen automatisch auf den zweiten Platz katapultieren würde.  Das Kofferraumvolumnen von 390 Litern dürfte aber jedem BMW 2er Coupé Fahrer reichen, vor allem wenn man das Platzangebot durch die umlegbaren Rücksitze erhöht und eine fast ebene Ladefläche zur Verfügung hat.

Kurzer aktueller Leistungsvergleich? Ein kleiner Vergleich zwischen BMW M235i, Mercedes-Benz CLA 45 AMG und dem Audi S3? Den können wir ja mal kurz ziehen:

Audi S3 Coupe BMW M235i Mercedes CLA 45 AMG

Hubraum

2.0 Liter 3.0 Liter 2.0 Liter
Zylinder

4

6

4

Leistung in PS

300

326

360

max. Drehmoment

380

450

450

Antrieb

quattro / Allrad

Heckantrieb

4MATIC / Allrad

Verbrauch (kombiniert / NEFZ)

6,9-7,0

7,6-8,1

6,9-7,1

0-100 km/h

5,1

4,8

4,6

V/max in km/h

250

250

250

Volumen Kofferraum

425

390

470

Einstiegspreis

39,850

46.000

56.097

Kaufen kann man unbestritten alle drei Modelle, wer hier “mehr” investiert bekommt dafür auch mehr Kofferraum, eine schnellere Beschleunigung und einen Mercedes-Benz, der dank 4MATIC stets über ausreichend Grip verfügt. 10.000 Euro günstiger ist der BMW M235i, der mich durch den Heckantrieb und dem 6-Zylinder überzeugt hat. Hubraum ist halt doch nur durch noch mehr Hubraum zu ersetzen. Der Klang vom CLA 45 AMG ist allerdings etwas kerniger, auch wenn der BMW M235i einen schönen Klang abgibt. Leiser und noch mal ca. 6.000 günstiger ist das Audi S3 Coupé welches den BMW, bei den oben erwähnten Werten, nur beim Verbrauch und beim Kofferraumvolumen schlagen kann.

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So ein Fahrzeug kann man aber rational gar nicht auswählen, bei Fahrzeugen in dieser Klasse entscheidet das Herz. Optik, Haptik, Popometer und das ist auch gut so. In den USA habe ich den Allradantrieb nicht vermisst, ob das in Deutschland wohl auch so ist? Warm anziehen muss man sich in Stuttgart, wenn BMW irgendwann doch mal ein BMW M2 auf den Markt bringt, denn dann dürfte man die Nase nur noch in Sachen Kofferraum und Verbrauch vorne haben.

Empfehlen würde ich beim BMW M235i die optional verfügbare Parkdistanz-Kontrolle und die Rückfahrkamera. In den USA braucht man diese Funktionen nicht, aber hier in Deutschland ist das meiner Meinung nach ein Must Have! Natürlich gibt es auch zum BMW M235i ein Ausfahrt.TV Video. Jan schneidet dieses zur Zeit. Wenn es fertig ist wird es hier eingefügt!

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Ihr wollt weitere Meinungen zum BMW M235i lesen? Benny hat seinen Beitrag schon geschrieben und am kommenden Freitag ist der BMW M235i das “Fahrzeug der Woche” im Drive-Blog – mit Verlinkungen zu Jan und Thomas

BMW-M235i-Test-Vergleich-Fahrbericht-rad-ab-jens-stratmann-las-vegas-2014


NAIAS 2014: BMW zeigt die neue BMW M3 Limousine und das BMW M4 Coupe

BMW hat meiner Meinung nach in Detroit alles richtig gemacht. Während Audi und Volkswagen sich ja eher zurückhaltend gezeigt haben, Audi zeigt eine neue Studie, VW ebenso, bringt BMW gleich mehrere Weltpremieren mit in die Motor-City nach Detroit.

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Alles neu macht der Mai? Nicht ganz, denn es ist ja nun erst Januar. Unter die Motorhaube vom BMW M3 (so heißt die Limousine) und auch vom BMW M4 (so heißt das zweitürige Coupé) kommt jeweils ein neu entwickelter Reihen-Sechszylinder. Damit man den V8 nicht vermisst, bekommt dieser eine Leistung von 431 PS und ein maximales Drehmoment von 550 Nm. Realisiert wird das aus einem Hubraum von “nur” 4 Litern. Der M3 und auch der M4 wurden leichter, das Coupé wiegt unter 1,5 Tonnen und daher darf man davon ausgehen, dass der Antrieb einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird, wenn man innerhalb von 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich bei solchen Beschleunigungswerten ein gewisses Glücksgefühl empfinde.

bmw-m4-coupe-front

Verzaubert hat mich die Optik, die finde ich bei beiden Fahrzeugen in sich stimmig, auch wenn ich die Front auf den ersten Blick als “zu radikal” bewertet hätte. Liebe auf den zweiten Blick? Von hinten (und so werden die meisten Verkehrsteilnehmer dieses Fahrzeug vermutlich sehen) überzeugt der BMW M3, sowie das BMW M4 Coupé mich vollkommen und der Innenraum? Der ist ganz und gar sportlich gestaltet. Da gibt es nichts zu meckern, gut gemacht, viele Grüße nach München.

bmw-m4-coupe-innenraum

Technologie von ZF
ZF-8HPZF rüstet die BMW 3er-Reihe mit dem 8-Gang-Automatgetriebe 8HP aus. Im Vergleich zum ZF-6-Gang-Automatgetriebe der zweiten Generation soll das neue 8HP noch einmal bis zu sechs Prozent Kraftstoff einsparen, mit Start-Stopp-Funktion sogar bis zu elf Prozent. ZF hilft übrigens auch bei anderen Komponenten, dass die Fahrzeughersteller Gewicht einsparen können. Im Laufe der Entwicklung werden die Getriebe nicht nur haltbarer, sondern auch leichter.

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bmw-m4-coupe-heck


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TUNE IT! SAFE! – BMW stellt das Fahrzeug 2013! 428i im AC Schnitzer Dress!

Das neue TUNE IT! SAFE!-Polizeifahrzeug ist ein BMW 428i! Ein Coupé welches durch AC Schnitzer zum Symbolfahrzeug für die Initiative umgebaut wurde. TUNE IT! SAFE! steht für sicheres Tuning und ein “spezieller” Polizeiwagen fährt nun bereits durch das neunte Kampagnenjahr. Bodo Buschmann, VDAT-Mitglied und ganz nebenbei Chef von Brabus, hat heute pünktlich wie immer das Tuch gezogen. Darunter nun allerdings kein Fahrzeug aus “eigenem Hause” sondern ein Mitbewerber-Produkt. Er wird es überleben, da bin ich mir sicher. Das von der BMW AG zur Verfügung gestellte Basis-Fahrzeug veredelte die Aachener Tuning-Schmiede AC Schnitzer zum “ACS4 2.8i” – Doch was steckt unter der Haube? Was dreht sich da in den Radkästen? Ich habe es mir mal genauer angesehen, das Fahrzeug was sicherlich so auch bei Alarm für Cobra 11 Aufsehen erregen könnte:

bmw-428i-tune-it-safe-motorshow-essen-2013

Das BMW 428i Coupé verfügt über einen Vierzylinder mit Twin Scroll Turbo. Der Hubraum beträgt übrigens, entgegen der Bezeichnung, nur 2.0 Liter. Aber das ist ja inwzwischen Gang und Gebe, der A45 von Mercedes-Benz hat auch nur einen 2.0 Liter Motor unter der Haube. Der 428i verfügt über eine Leistung von 294 PS und ein maximales Drehmoment von 420 Nm. Diese Kraft reicht aus um den Münchener innerhalb von 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen. Elektronisch abgeregelt ist die Höchstgeschwindigkeit bei 250 km/h. AC Schnitzer brachte nicht nur die “Sondersignalanlage der Polizei” an, welche übrigens von Hella stammt, nein der TUNE IT! SAFE! Wagen bekam auch das offizielle Foliendekor der Polizei verpasst. Dafür zeigt sich übrigens Folia Tec verantwortlich. In den Radkästen drehen sich 9 x 21″ Felgen von AC Schnitzer die mit Hankook Reifen in der Dimension 245/30 21″ bereift sind. Für den notwendigen Bodenkontakt sorgt das höhenverstellbare Sport-Fahrwerk. Optische Veränderungen findet man auch an Front und Hec und der Dachspoiler ist auch aus dem Hause AC Schnitzer. Das gilt auch für die Sportauspuffanlage, die sicherlich auch noch ein sonores Klangerlebnis in die Ohren zaubert. Das wäre doch auch mal was, anstatt dem “Martinshorn” bekommen alle Polizeifahrzeuge nun laute Auspuffanlagen. Loud Pipes Save Lives! Am Stand vom VDAT, bzw. von TUNE IT! SAFE! und dem KBA kann man sich, wenn man seinen Ausweis dabei hat, über den aktuellen Punktestand informieren. Richtige Nullen, bekommen das nun schwarz auf weiß in Form von einem Aufkleber. “0 Punkte in Flensburg” – hoffentlich bleibt das auch so!