Archive for the BMW Category

NAIAS 2015 Highlights: BMW M6 Coupe 2015

Hiermit stellen wir den neuen BMW M6 vor, welcher gerade seine Weltpremiere in Detroit feierte. Gezeigt wurden das neue Cabrio, das Coupé und das Gran Coupé. Etwas näher eingehen werde ich hier nun auf das BMW M6 Coupé.

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Am Motor hat BMW nichts verändert: Das Coupé hat einen 4,4 Liter M TwinPower Turbo-8-Zylinder Benzinmotor mit 560 PS unter der Haube, der mit einem maximalen Drehmoment von 680 Nm bei 1500-5750 Umdrehungen pro Minute innerhalb von 4,2 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Der durchschnittliche Verbrauch liegt laut NEFZ bei 9,9 l/100 km, die CO2-Emissionswerte liegen bei 231 g/km. Der Motor erfüllt damit die Abgasnorm EU6. Optional bekommt man in Zukunft auch noch das Competition Paket, mit dem man die Leistung nochmal auf 575 PS steigern und die Fahrdynamik optimieren kann.

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Damit seine Kraft optimal auf die Straße gebracht werden kann, verfügt das BMW M6 Coupé über das Aktive M Differenzial, die geschwindigkeitsabhängige M Servotronic Lenkung und das M Doppelkupplungsgetriebe mit Drivelogic. Die optionalen M Carbon-Keramik-Bremsen, zu erkennen an den Bremssätteln in edlem Mattgold mit M Logo, bringen das Coupé innerhalb von Sekundenbruchteilen zum Stillstand.

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Serienmäßig verfügt das BMW M6 Coupé über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung mit aktiven Kopfstützen vorne, einem Bremsassistenten, dynamischen Bremsleuchten und dem „Active Protection“-Sicherheitspaket zur Einleitung von Schutzmaßnamen bei einer drohenden Kollision. Außerdem sind 19-Zöller, eine 2-Zonen-Klimaautomatik, Ambientebeleuchtung und adaptive LED-Scheinwerfer im Preis enthalten.

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Man hat selbstverständlich auch die Möglichkeit, seinen M6 durch neue Außenfarben, neue Lederfarben und eine neue Volllederausstattung mit Kontraststeppung sowie attraktiven Akzenten in Schwarzchrom zu individualisieren.

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Das neue BMW M6 Coupé ist 4,90 m lang, 1,90 m breit (2,11 mit Außenspiegeln) und 1,37 m hoch. Sein Radstand beträgt 2,85 m. Das Leergewicht des Münchners liegt bei 1.925 kg, zugeladen werden dürfen 500 kg. Nun noch kurz was zum Preis: In der Basis kostet der Münchner 126.600 Euro, aber die optionale Ausstattung schlägt nochmal ordentlich zu Buche.

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NAIAS 2015: BMW 6er Cabrio Facelift

Auf der Detroit Motor Show präsentierte BMW erstmals die neuen Modelle der BMW 6er Reihe, unter anderem auch das neue BMW 6er Cabrio. Die Motorenpalette reicht von einem 235 kW/320 PS starken BMW TwinPower Turbo Reihen-6-Zylinder Benzinmotor mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 7,9 – 7,7 l/100 km (mit xDrive 8,4 – 8,2 l/100 km) über einen 230 kW / 313 PS starken Reihensechszylinder-Diesel mit einem Kraftstoffverbrauch von durchschnittlich 5,8 – 5,6 l/100 km (mit xDrive 6,0 – 5,8 l/100 km) bis zu einem 330 kW/450 PS starken V8-Benzinmotor mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 9,1 – 8,9 l/100 km (mit xDrive 9,5 – 9,3 l/100 km).

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Auch die CO2-Emissionen schwanken je nach Radtyp und Schaltung. Sie liegen beim Diesel zwischen 149 und 158 g/km, beim 6-Zylinder-Benziner zwischen 179 und 195 g/km und beim V8 zwischen 208 und 221 g/km. Dies soll beispielsweise durch die Start-Stop-Funktion und Bremsenergierückgewinnung ermöglicht werden, so erfüllen alle Motoren die Abgasnorm EU6.

Je nach Motorisierung beschleunigt das Cabrio innerhalb von 4,5 Sekunden (der V8-Turbo mit xDrive) bis 5,5 Sekunden (z.B. der Hecktriebler Diesel) von 0 auf 100 km/h, bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

Alternativ zur Kraftübertragung auf die Hinterräder wird gegen einen Aufpreis von 3.400 Euro außerdem für alle Modellvarianten der intelligente Allradantrieb BMW xDrive angeboten. Geschaltet wird über ein 8-Gang Steptronic Sport Getriebe, wahlweise automatisch oder manuell, der Fahrer kann also aktiv Eingriff nehmen in die Gangauswahl.

Die optischen Veränderungen sind nur bei genauem Hinsehen zu erkennen. Die leicht vergrößerte Kühlergrill-Niere hat nur noch neun statt zehn Zierstäbe, die Endrohrblenden sind nun größer und der Heckstoßfänger hat eine Chromleiste erhalten. Das Navigationspaket „Connected Drive“ ist jetzt serienmäßig verbaut genauso wie die neu entwickelten LED-Scheinwerfer.

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Was Farbwahl und Ausstattung angeht kann man sich beim Kauf austoben: Es stehen fünf neue Außenfarben und diverse neue Oberflächen für den Innenraum zur Verfügung, sowie auch die neuen Ausstattungslinien „Design Pure Excellence“ (luxuriös) und „Design Pure Experience“ (sportlich). Außerdem bekommt man unterschiedliche Felgen und das M-Sportpaket. Eine ganze Reihe an Assistenzsystemen ist zum Teil schon serienmäßig vorhanden.

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Kommen wir zu den Preisen. Mit Reihen-6-Zylinder Benziner startet das BMW 6er Cabrio bei 88.150 Euro, der Turbo-Diesel startet bei 92.250 Euro und der V8-Benziner bei 99.300 Euro. Peng! Da ist gerade meine Traumblase geplatzt… dennoch ein wunderschönes Cabriolet, oder?

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BMW zeigte auf der CES 2015 das neue BMW Laserlicht

Auf der Consumer Electronics Show (CES) 2015 in Las Vegas zeigte BMW anhand der Studie BMW M4 Concept Iconic Lights seine neuesten Entwicklungen im Bereich Laser- und OLED-Technologie.

Das BMW M4 Concept Iconic Lights hat flache und scharf geschnittene Scheinwerfer. Die Lasertechnologie wird hier während der Fahrt durch feine blaue LED-Streifen inszeniert. Mit bis zu 600 Meter Reichweite soll das BMW Laserlicht mehr als doppelt so weit wie konventionelle Scheinwerfer leuchten. Der kamerabasierte und dynamisch über Stellmotoren geführte BMW Selective Beam soll die Blendung von entgegenkommenden oder vorausfahrenden Fahrzeugen ausschließen und den dauerhaften Einsatz des Laserfernlichts ermöglichen.

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Die Verbindung mit einem Navigationssystem soll dem vorausschauenden Adaptiven Kurvenlicht ermöglichen, den Kurvenverlauf auszuleuchten, bevor das Lenkrad eingeschlagen wird. Bei völliger Dunkelheit sollen Menschen und Tiere bereits aus Entfernungen bis zu 100 Meter über die Infrarot-Kamera erkannt und mit dem Dynamic Light Spot mit Lasertechnologie gezielt angeleuchtet werden. Das Laserlicht soll zum Engstellenlicht werden, wenn es eine verengte Fahrbahn erkennt. Laserprojektion sollen dann die exakte Fahrzeugbreite auf der Fahrbahn markieren und den Fahrer sicher durch den Engpass leiten. Eine weitere Vision des BMW M4 Concept Iconic Lights sind die „High Power Laser“-Dioden. Sie sollen Fahrerinformationen direkt vor das Fahrzeug auf die Straße projizieren, so dass sich der Fahrer selbst bei völliger Dunkelheit optimal auf den Verkehr konzentrieren kann.

Die Heckleuchten sind L-förmig gestaltet, dieses soll die Breite des Hecks betonen. Es kommen Organische Leuchtdioden, genannt OLEDs, im BMW Organic Light zum Einsatz. OLEDs benötigen nur wenig Strom und sollen helfen, die CO2-Emissionen weiter zu senken. Die Nachhaltigkeit der Technologie soll auch dadurch belegt werden, dass für die Produktion keine teuren und raren Rohstoffe wie sogenannte „seltene Erden“ benötigt werden. Im Gegensatz zu LEDs, die das Licht punktförmig abgeben, leuchten OLEDs vollflächig und homogen. Die Bauhöhe von nur 1,4 mm und die Möglichkeit, einzelne Leuchtmodule separat anzusteuern, soll neue Freiheiten bei Lichtinszenierungen der Heckleuchten ermöglichen. Hohe gesetzliche Anforderungen an die Leuchtkraft erlaubten bisher, nur einzelne Beleuchtungsfunktionen in OLED-Technologie zu demonstrieren. Beim BMW M4 Concept Iconic Lights werden Schlusslicht und Blinker als BMW Organic Light ausgeführt. Durch die Ansteuerung einzelner OLED-Segmente zeigen die Heckleuchten, je nach Fahrmodus, unterschiedliche Lichtinszenierungen. Während im normalen Fahrbetrieb die L-Form gleichmäßig und breiter leuchtet, entsteht im Sportmodus ein schmaler und scharfer Leuchtstreifen. Die BMW M GmbH will in naher Zukunft ein Modell mit OLED-Technologie in Serie bringen.

Meine Meinung: Geile Sache! Vor allem die OLED-Technologie, die macht den Weg frei für völlig neue Design-Experimente in Sachen Lichttechnik, spart Strom und ist sogar Umweltverträglich. Nun müssen nur noch die Preise sinken, aber das werden sie, früher oder später. Ich vermute: Später!

Warum der MINI Cooper S mich gestern auf 180 gebracht hat…

…lest ihr jetzt! Als Jan mir gestern den MINI Cooper S brachte war er richtig genervt. Daran Schuld? Nicht etwa der Tagesverlauf, auch nicht der verspätete Flug, nein der MINI. Obwohl er nicht mit Fernlicht fuhr, blendeten viele andere Verkehrsteilnehmer auf um ihm halt genau das vorzuwerfen. Als ich Jan dann gestern Abend nach Hause gebracht habe um den Testwagen zu übernehmen ging es mir dann so. Wer mal in einer Werkstatt gearbeitet hat, sieht recht schnell am Lichtbild wann die Scheinwerfer zu hoch stehen. So war das nun auch beim MINI Cooper S.

Nachteil der modernen Licht-Technik? Man kann diese nicht mehr manuell herunter drehen, dafür gibt es Sensoren. Andere Verkehrsteilnehmer fühlten sich geblendet und einer sogar derartig provoziert, dass er mich zunächst überholen ließ um sich anschließend mit Lichthupe zu revanchieren, mich hupend zu überholen, mir die Funktionaliät seiner Nebelschlussleuchte zu präsentieren und mich dann auf Tempo 80 (auf der Autobahn) abzubremsen. Unter uns? Ich war auf 180! Damit meinte ich nicht die Geschwindigkeit!

Heute Morgen habe ich Kind 1.0 zur Schule gebracht und dabei wieder „blendend ausgesehen“ – die Scheinwerfer gen Himmel gerichtet hätten vermutlich einige Piloten gedacht, dass sie den Landeanflug auf Hannover verpasst hätten. Ich kann euch beruhigen, hier in Bielefeld ist keine Boeing gelandet, vermutlich haben die Piloten gestreikt – so wie die Technik vom MINI.

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Nach einem freundlichen Hinweis vom örtlichen Polizisten, das ich mein Fernlicht eingeschaltet hätte fuhr ich dann zur MINI Werkstatt. Das hatte ich natürlich sowieso vor, denn a) blende ich ungern andere Verkehrsteilnehmer, weil ich genau weiß wie beschissen das Gefühl ist und b) wollte ich natürlich auch wissen, was da kaputt ist.

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Resultat? Der Sensor hatte eine Schraube locker, bzw. war diese abgerissen. Das Bauteil wurde dann Instand gesetzt und ich würde sagen ich resette mich nun einmal und starte meine Beziehung zum MINI Cooper S einmal neu. So wie sich die Lichteinstellung vom Xenon-Licht auch immer neu einstellen sollte.

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By the way: Eine Stunde meiner kostbaren Lebenszeit habe ich dafür bei der Werkstatt verbracht! MINI Teil – MAXI Aufwand? Der Service bei BMW Becker-Tiemann war, wie immer, erstklassig! Irritiert bin ich nur von der Tatsache, dass ich nun schon zum dritten Mal dort war und ich privat weder einen BMW noch einen MINI besitze. Wollen die mich testen? ;)

Ihr wollt mehr MINI – Stoff? Kein Problem. Wie wäre es mit der MINI Ausstellung im BMW Museum in München? Da kann ich euch zwei Beiträge ans Herz legen. Zum einen meinen im Drive-Blog aber auch den vom Jan Gleitsmann, der hat mir nämlich die Fotos zur Verfügung gestellt und ich mach mir dann in den kommenden Tagen mal mein eigenes Bild vom neuen MINI Cooper S!

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