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Category Archives: Chevrolet

Werbung: Mit dem neuen Chevrolet Trax die City erleben

23. Mai 2013 20:02 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann

Das Original kehrt zurück! Premiere am 25. und 26.Mai!

Ab dem 25. Mai gibt es den, von mir bereits gefahrenen, Chevrolet Trax beim Händler. Wie schon erwähnt ist der Trax ein fünfsitziger, kleiner SUV von Chevrolet. Chevrolet selber beschreibt ihn mit “Authentisch in Design und Technik, komfortabel für die Fahrgäste, flexibel in Sachen Ladekapazität und darüber hinaus verbindet er die Passagiere mit Ihrem mobilen Entertainment.”

Stolz ist man bei Chevrolet auf die eigene Erfahrung:

“Der Trax verkörpert die Kompetenz als Begründer des SUV-Segments von Chevrolet und die mehr als 75-jährige Erfahrung in der Herstellung dieser Fahrzeuge. Er nimmt dabei die Vergangenheit auf und übersetzt sie in unsere moderne, urbane Welt.”

Peace! Make love no war!

In Kroatien fuhr ich den Trax und ich darf bestätigen, dass er egal ob auf der Autobahn oder in der Stadt eine gute Figur abgegeben hat. Chevrolet selbst beschreibt es wie folgt: “Die wohlgeformte Karosserie, eine flach geneigte Frontscheibe, die nach hinten gezogenen Schweinwerfer und die Leichtmetallfelgen vereinen sich zu einem selbstsicheren, authentischen Look. Der Innenraum ist anspruchsvoll und vielseitig.” Wer eine Version mit Allradantrieb wählt, bekommt einen Antrieb der situativ und automatisch zwischen Frontantrieb und traktionssteigerndem Allradantrieb umschaltet. Ideal, wenn die Straße vor einem unberechenbar ist.

Für weitere Informationen macht es sicherlich Sinn meinen Fahrbericht zum Chevrolet Trax zu lesen, erwähnen möchte ich noch kurz die umfassenden Möglichkeiten des MyLink Systems: “Über die USB- und AUX-Anschlüsse des Trax können Fahrer und Beifahrer Musik von Ihren digitalen Geräten über die sechs Lautsprecher abspielen. Wahlweise kann man sich auch  drahtlos über Bluetooth ® verbinden. Die Ausstattungen LT und LT+ bieten das Chevrolet MyLink-System mit seinem 7-Zoll (17,78 cm)-Vollfarb-Touchscreen und Bedienelementen am Lenkrad. Mit diesen können die Musiktitel des verbundenen Smartphones und MP3-Playern anzeigt und ausgewählt werden. Das hat prima funktioniert! “Chevrolet MyLink versorgt Fahrer und Mitfahrer auch mit Informationen zu Ihrer Stadt und der ganzen Welt. Einfach ein Smartphone oder Tablet anschließen, um Daten von mobilen Apps zu Lautsprechern und dem Touchscreen von Chevrolet MyLink zu senden. Verfügbare Apps:

· TuneIn – kostenloser Zugang zu über 70.000 Radiosendern

· Stitcher™ – 15.000 Radio-Talkshows und Podcasts stehen auf Anfrage zur Verfügung

· BringGo – Navigation inklusive Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke

· SIRI Eyes Free intelligent assistant – Spracherkennung um Nachrichten zu versenden, Termine zu planen, Anrufe zu tätigen und mehr.

 

Rot, die Farbe der Liebe?

 

Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 8,4-5,4/5,4-4,0/6,5-4,5; CO2-Emission, kombiniert (g/km): 153-120 (gemäß Verordnung EG-VO 715/2007). Energie-Effizienzklassen: D-A.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

Erstellt in: Auto-Blog, Chevrolet / Getaggt mit: Chevrolet Blog, Chevrolet Deutschland, Chevrolet Händler, Chevrolet SUV, Chevrolet Trax, Chevrolet Trax kaufen, Chevrolet Trax SUV, Chevrolet Trax Werbung, Trax

Angetestet? Chevrolet Trax Fahrbericht!

29. April 2013 14:11 / 3 Kommentare / Jens Stratmann
Traumhaftes Land, tolle Location!

Was für eine perfekte Fahrveranstaltung. Genug Zeit um Content zu erstellen, ein motiviertes Chevrolet-Team, eine tolle Location und sogar Foto-Tipps gab es obendrauf. Uns Bloggern (ich war zwar der einzige Deutsche, aber dennoch nicht allein vor Ort) hat es Chevrolet nicht nur schön, sondern auch leicht gemacht die Fahrzeuge in Szene zu setzen. Ich muss gestehen, ich habe mich verliebt! Nicht in den Chevrolet Trax, so schnell kann ein “Vernunftsauto” nicht mehr mein Herz erobern… …ich meine das Land. Gefahren sind wir in Kroatien, zwischen Zadar und Pag und was soll ich sagen? Aus dem Staunen kam ich nicht mehr raus! So habe ich fast sämtliche Zeit genutzt und bin den Chevrolet Trax gefahren, insg. 550 km – daher kommt heute auch schon ein umfassendere Fahrbericht und kein typischer Angetestet-Beitrag.

Über den Chevrolet Trax habe ich in diesem Blog ja bereits ein paar Worte verloren, von Freitag bis Sonntag hatte ich die Chance das Fahrzeug auf Herz und Nieren zu testen. Als Gesprächspartner hatte ich nicht nur ein kompetentes Chevrolet-Team vor Ort sondern auch Blogger aus Frankreich und Italien, die mich herzlich in ihren Kreisen aufgenommen hatten. Auf einmal fühlte sich der “Deutsche” auch gar nicht mehr so allein, sondern eher wie bei Freunden. Genug der Vorworte, kommen wir zum Chevrolet Trax:

Kroatien bietet tolle Kulissen...

Kroatien bietet tolle Kulissen…

Was ist das für ein Typ?

Mit einer Länge von 4,25 Metern, einer Breite von 1,77 Metern und einer Höhe von 1,67 Metern fällt der Chevrolet Trax in das SUV-B-Segment. Ein Fahrzeug also was aussieht wie ein kleiner SUV, auch über Allrad verfügt, sich aber nicht ins härtere Gelände wagen sollte. Den Trax durfe ich nicht nur in 3 Farben sondern auch mit zwei verschiedenen Motorisierungen fahren. Auf der einen Seite den 300 Nm bzw. 130 PS starken 1.7 Liter Turbo-Diesel und auf der anderen Seite den 140 PS starken 1.4 Liter Turbo-Benziner mit der Kraft von 200 Nm. Das Drehmoment muss auf die Straße! Dafür gibt es entweder den Frontantrieb oder optional auch ein elektronisch geregleten Allradantrieb der z.B. in bergigen Regionen durchaus Sinn machen dürfte.

Kann ich mich darin sehen lassen?

Das Fahrzeug hat ein Bowtie-Emblem in der Front, was ist denn das für eine Frage! Natürlich! Der Chevrolet Trax sieht aus wie der kleine Bruder vom Chevrolet Captiva, er ist nicht weichgekocht sondern strahlt die Optik eines SUVs aus, auch wenn wir vermutlich alle wissen, dass der Trax nicht wirklich ein Geländewagen ist. Der Name Trax stammt übrigens vom Chevrolet Tractor, den gab es in den 40er Jahren und der wühlte sich damals durchs Gelände. Der Chevrolet Trax wühlt sich lieber durch den Großstadtdschungel und fährt hin und wieder mal auf Wald- und Wiesenwegen und wenn man das tut, kann man sich durchaus in einem Chevrolet Trax sehen lassen. Wenn der Tank, der übrigens 53 Liter fasst, leer ist darf man sich auch gerne beim Tankwart blicken lassen – der Tankdeckel ist rechts!

Ist er praktisch und familientauglich?

Wenn die Kinder aus dem Kinderwagenalter sind, ist der Chevrolet Trax durchaus ein Familienfreundliches Fahrzeug. Ein Buggy passt in den 354 Liter (Volumen) großen Kofferraum, durch die vielen Ablageflächen gibt es ausreichend Verstaumöglichkeiten und selbst im Fond gibt es noch Netze bzw. Taschen an den Vordersitzen die von den Mitfahrern genutzt werden können.

Höhepunkte?

Im Chevrolet Trax sind mir so einige Höhepunkte aufgefallen, daher wird es heute nicht nur ein Punkt der beleuchtet wird, sondern es folgt ein ganzes Feuerwerk von kleinen Highlights die mir bei der Probefahrt aufgefallen sind:

Fangen wir im Innenraum an: Der Sitz bietet ausreichend Seitenhalt, der Gurt ist in der Höhe einstellbar und auch das Lenkrad lässt sich gut einstellen. Ich habe recht schnell eine gute Sitzposition gefunden. Beim Einstieg ist mir aufgefallen, dass in der Tür der Aufkleber mit den jeweiligen Reifendrücken angebracht ist. Prima, da muss man dann im Falle eines Falles nicht lange suchen.

Nicht lange suchen muss man im Chevrolet Trax nach Möglichkeiten seine Getränke unterzubringen. Der Getränkelaster verfügt über 4 (VIER) Getränkehalter in der Mittelkonsole, dazu passen in die Türtaschen jeweils auch noch eine Flasche und hinten im Fond gibt es ebenfalls 2 Halterungen.

Ich sehe den Chevrolet Trax durchaus als familientaugliches Fahrzeug, hinten können Kindersitze gut montiert werden, die Gurtlänge ist ausreichend für eine Maxi-Cosi Befestigung und natürlich verfügt das Fahrzeug auch über die ISOFIX-Verankerung. Auf dem Beifahrersitz gibt es ebenfalls die Möglichkeit, der Beifahrerairbag ist durch einen Schlüsselschalter ausschaltbar. Hinten gibt es ebenfalls eine Beleuchtung für die Mitfahrer, diese dürfte ausreichend sein.

Das Platzangebot auf den hinteren Sitzen ist ausreichend, ich habe den Fahrersitz auf meine Größe (1,75) eingestellt und hatte hinten nicht nur viel Kopf- sondern auch Beinfreiheit. Gefreut habe ich mich als iOS-Device Benutzer über die 220 Volt Steckdose, diese bietet nicht nur eine weitere Lademöglichkeit sondern könnte ggf. auch zur Unterhaltung der Kinder im Fond sorgen (ich sag nur Playstation) oder aber auch der Kamera-Akku der ja vermutlich auch mit einem 220 Volt Ladegerät aufgeladen werden muss.

Während der “Konzern-Bruder” namens Opel Mokka im Innenraum mit einer wahren Tastenflut “glänzt” gibt sich der Trax mit dem MyLink System sehr bescheiden. Wenn das Smartphone (iPhone) in dem extra Fach (mit USB und Klinkenanschluss) untergebracht und angeschlossen ist, kann es auch schon los gehen. Navigiert wird über die BringGO-App, Musik wird über die iPod Funktion abgespielt und natürlich gibt es auch die Möglichkeit auf Internetradio zuzugreifen. Ihr wollt Musik vom USB-Stick abspielen? Das ist gar kein Problem! Das Bild der Rückfahrkamera wird auch auf dem ausreichend großen 7″ Touchscreen angezeigt, da hat jemand seine Hausaufgaben gemacht. Die Haptik der Bedienelemente finde ich vollkommen in Ordnung, die Lüftungsdüsen sind gut positionierbar und das Soundsystem reicht auch aus. Chevrolet hat Siri integriert (wenn ein iPhone 4S oder höher) angeschlossen ist. Per Tastendruck kann man mit Siri sprechen, Siri fragen stellen oder sich einen Witz erzählen lassen: “Two iPhones walk in a bar, i forget the rest”…

MyLink ist wirklich (Achtung: Schlechter Wortwitz) eine ATRAXION! Auch wenn ich mir selber noch eine Spotify App gewünscht hätte, doch was noch nicht ist, kann ja noch kommen. Leider konnte mir keine Auskunft darüber gegeben werden was für ein Datenvolumen bei der Navigation verbraucht wird, beim Streaming vom Internetradio kann ich es mir vorstellen – daher nutze ich ja auch die Spotify App mit der Möglichkeit die Lieder Offline zu speichern.

Der Chevrolet Trax verfügt über einen Berganfahr- und einen Bergabfahr-Assistenten, die Start-Stop Automatik hilft Kraftstoff zu sparen und ist abschaltbar. Der Allradantrieb hingegen ist ausschließlich elektronisch geregelt, hier hat der Fahrer keinen Eingriff auf die Verteilung der Kräfte. Ich denke, zu 80% fährt der Chevrolet Trax ohnehin ausschließlich mit Frontantrieb. Das hilft Kraftstoff und Emissionen einzusparen, nur bei Bedarf wird die Hinterachse zugeschaltet. Ich bin nur die Schalter gefahren, kurze Schaltwege und ein Grinsen im Gesicht auf den schönen bergigen Landstraßen. Hin- und wieder merkte ich beim Benziner, der ansonsten über eine schöne Laufkultur verfügte, in den berigen Straßen von Kroatien eine leichte schwäche, dort würde ich also eher den 100 Nm stärkeren Diesel empfehlen.

Das Lenkrad ist griffig und gut verarbeitet, die Bedienung der Tasten ist selbsterklärend. Von der Sonne, oder der Schönheit geblendet? Im Chevrolet Trax gibt es beleuchtete “Schminkspiegel” auf Fahrer- und Beifahrerseite.  Sehr gut finde ich die stark getönten Scheiben im Fond, sowas würde ich ansonsten nämlich für meine Kinder nachrüsten.

Die Seitenspiegel sind groß und bieten einen gute Sicht nach hinten, auf der Vorderseite sind LED-Blinker (mit jeweils 3 LEDs) untergebracht. Die Geräuschentwicklung im Innenraum liegt durchaus im Rahmen, im direkten Vergleich ist der 1.7 Liter Diesel Motor natürlich etwas lauter als der 1.4 Liter Turbo-Benziner, doch wen überrascht das nun? Gefahren sind wir das Modell mit den 18″ Felgen (bereift mit 215/55 R18) und somit war das Abrollgeräusch auch etwas höher. Den Kontakt zur Fahrbahn haben die Conti Premium Contact Reifen allerdings prima gehalten, selbst wenn man mal versucht hat den Trax etwas in die “Traktions-Grenzen” zu bekommen. Wer die Grenzen durchbrechen will, schafft das – doch ich denke 99% der zukünftigen Kunden werden das nicht wollen bzw. tun. Das Fahrwerk ist toll abgestimmt. Ich würde es als straff aber dennoch nicht unkomfortabel bezeichnen, schneller durchgefahrene Kurven sind kein Problem. Die Lenkung ist direkt und gibt eine gute Rückmeldung, Antriebskräfte spürt man im Lenkrad nicht – gut gemacht!

Anhänger? Ungebremst 500 kg, gebremst 1200 kg – jetzt sehe ich schon die Besitzer von größeren Wohnwagen in die Papiere schauen, ja das könnte eng werten, aber wir reden hier schließlich über ein SUV im “B-Segment”. Die Höchstgeschwindigkeit vom Benziner liegt bei 194 km/h, von 0 auf 100 km/h geht es unter 10 Sekunden – interessantere Werte sind dann eher die vom Laderaum. Ist die Rücksitzbank umgelegt (geht im Verhältnis von 60/40) passt z.B. ein Billy Regal von Ikea in den Trax! Schon wird aus dem Getränkelaster ein Lastesel und wenn man zusätzlich hinten auch noch Kinder transportiert, kann man die Türen so einstellen, dass diese nur von aussen geöffnet werden können (Kinderschutz). Die hinteren Fensterheber verfügen über keinen Einklemmschutz (darauf komme ich gleich noch zu sprechen), von der Fahrerseite kann man allerdings die Funktion der Fensterheber komplett sperren. Interessanterweise kann Fahrer und Beifahrer die Zentralverriegelung vom Innenraum aus steuern, eigentlich ein pfiffiges Detail.

Fotos:

Chevrolet Trax in Velvet Red Metallic
Chevrolet Trax in Velvet Red Metallic
Weiß ist heiß!
Weiß ist heiß!

Ich mag den Bowtie (das Logo)
Ich mag den Bowtie (das Logo)
I take you to the Candy Shop!
I take you to the Candy Shop!

Traumhaft, oder?
Traumhaft, oder?
Etwas Geröll verträgt der Trax!
Etwas Geröll verträgt der Trax!

Motor verschmutzt!
Motor verschmutzt!
Innenraum sauber und aufgeräumt!
Innenraum sauber und aufgeräumt!

Meer sehen!
Meer sehen!
Kroatien bietet tolle Kulissen...
Kroatien bietet tolle Kulissen…

8%? Kein Problem!
8%? Kein Problem!
Boracay Blue Metallic !
Boracay Blue Metallic !

Das blau überzeugt nicht nur mich!
Das blau überzeugt nicht nur mich!
356 Liter Volumen!
356 Liter Volumen!

7" TFT Display mit MyLink und Siri
7″ TFT Display mit MyLink und Siri
Traumhaftes Land, tolle Location!
Traumhaftes Land, tolle Location!

Peace! Make love no war!
Peace! Make love no war!
Großer Aussenspiegel!
Großer Aussenspiegel!

Rot, die Farbe der Liebe?
Rot, die Farbe der Liebe?
Rückleuchten optisch ansprechend!
Rückleuchten optisch ansprechend!

Getönte Scheiben hinten!
Getönte Scheiben hinten!
Bullige SUV Front im Kleinformat!
Bullige SUV Front im Kleinformat!


Tiefpunkte?

Was wäre dies hier für ein Beitrag wenn ich nur voller Lob wäre? Hier kommt die Kritik, nachfolgende Sachen sind mir nach ca. 550 km mit dem Chevrolet Trax negativ aufgefallen:

Der wohl gewichtigste Punkt ist der fehlende Einklemmschutz bei den Scheiben für Beifahrer bzw. im Fond. Wer nun richtig kombiniert wird erkannt haben, dass der Fahrersitz über einen dementsprechenden Einklemmschutz verfügt. Wenn ich als Familienvater den Trax allerdings als Familienfahrzeug einsetzen möchte, dann möchte ich meine Kinder umfassend geschützt haben und nicht nur dann wenn ich den Kindern hinten die Funktion der Scheibenheber elektronisch unterbinde.

Wenn man die Lehne vom Fahrersitz verstellt (vor und zurück) verstellt man auch die Höhe der Mittelarmlehne. Das teilt sich der Chevrolet Trax dann mit Fahrzeugen wie dem Citroen Berlingo, bei einer korrekten Sitzeinstellung stört das nicht im geringsten, aber wer im Auto “liegen” möchte, wird bei der Benutzung der Mittelarmlehne den rechten Arm unweigerlich anheben. Die Mittelarmlehne ist außerdem nur vom Fahrer nutzbar, ein Umstand den man dem Trax sicherlich verzeihen kann wenn man auf dem Fahrersitz sitzt. Das Chevrolet (der Trax läuft übrigens in Korea vom Band) im Interieur Hartplastik einsetzt ist okay, man wollte ein Fahrzeug zu einem günstigen Preis auf die Räder stellen, das wurde konsequent umgesetzt.

In den Straßen von Kroatien (die übrigens besser sind als ihr Ruf) ist mir die breite C-Säule aufgefallen, zusammen mit den Kopfstützen hinten nimmt diese wirklich viel Platz ein. Die Rundumsicht ist also etwas eingeschränkt, über den Punkt kann man aber hinweg sehen, da der Chevrolet Trax über große Außenspiegel und einer gut funktionierenden Rückfahrkamera verfügt.

Technisch unbedenklich aber nicht unbedingt sonderlich attraktiv ist die Tatsache, dass der Motorraum stark verschmutzt. Ich weiß nicht ob es an einer fehlenden Verkleidung oder einfach der Bauweise geschuldet ist. Wir fuhren über einen stark matschigen Boden (ein SUV sollte das ja schließlich auch mal machen) und anschließend fand man zahlreiche Spuren im Motorraum wieder. Technisch gesehen ist das wie schon gesagt kein großes Problem, aber das Auge fährt ja schließlich auch mit ;).

Das Fahrzeug verfügt über keine Klimaautomatik sondern nur über eine typische Klimaanlage. Diese hat allerdings im warmen Kroatien einen guten Job gemacht und das Fahrzeug gut heruntergekühlt. Bei einsetzendem Regen hat es auch gut die Frontscheibe (die kurzzeitige Beschlagen war) frei gemacht.

Frei machen sollte man sich auch von den Gedanken mit 5 Personen und viel Gepäck in den Urlaub zu fahren und dabei noch die zulässige Dachlast von 75 kg auszunutzen. Warum? Nun, ich habe mir mal “meinen” Trax konfiguriert. Mein Fahrzeug hätte inklusive mir und sämtlichen Betriebsmitteln ein Leergewicht von 1522 kg gehabt. Das maximale Gewicht wird mit 1876 kg angegeben – nun kann man Adam Riese oder Eva Zwerg befragen, wenn man den letzten Wert vom ersten abzieht kommen wir zur maximalen Zuladung: 354 kg! Da wird es mit 5 Personen und Gepäck schnell eng. Platz genug haben hinten 2 Personen, dann passt es auch wieder mit den Gewichtsverhältnissen oder man fängt einfach mal beim Fahrer mit dem Downsizing an ;).

Kann ich Ihn mir leisten?

Mein Trax würde mit Lederlenkrad, Sitzheizung, MyLink und 18″ Felgen als 1.4 Liter Turbo genau 23280 Euro kosten. Lackiert wäre er in dem Fall in dem Boracay Blue Metallic, einer Farbe die bei der Fahrveranstaltung in Kroatien nicht nur mir gefallen hat. Los geht es ab 16.990 Euro, damit ist er günstiger als der Bruder aus Rüsselsheim.

Fazit: Der schönere Zwilling? Ich mag den Bowtie, ich mag vor allem aber die Tatsache, dass dieser kleine SUV auch aussehen darf wie ein SUV. Der Opel Mokka verfügt nicht nur über einen ungewöhnlichen Namen, sondern auch über das “liebere Gesicht”, nahezu ein “happy Face” – im direkten Vergleich (und ich glaube ich hatte es auch so schon mal geschrieben) finde ich den Chevrolet Trax attraktiver und auch im Innenraum gefällt mir, dass der Hersteller getreu der Devise “weniger ist mehr” ein paar Schalter einfach mal weggelassen hat. Man darf allerdings auch nicht versäumen zu erwähnen, dass es im höherpreisigen Opel Mokka auch mehr Assistenzssysteme und Ausstattungsmöglichkeiten (Fahrradhalterung) gibt, die dann beim Chevrolet Trax eher eingeschränkt bzw. beschnitten wurden. Damit greift Chevrolet also nicht einmal den Konzernbruder an, sondern kümmert sich eher um die Zielgruppe, die gerne 2-3.000 Euro weniger in das Fahrzeug investieren möchte.

Erstellt in: Angetestet, Auto-Blog, Auto-News, Chevrolet, Fahrberichte / Getaggt mit: Chevrolet Trax 1.4, Chevrolet Trax 1.6, Chevrolet Trax 1.7, Chevrolet Trax 2013, Chevrolet Trax Blog, Chevrolet Trax Diesel, Chevrolet Trax Fahrbericht, Chevrolet Trax kaufen, Chevrolet Trax MyLink, Fahrbericht Chevrolet Trax, Opel Mokka MyLink, Opel Mokka Vergleich Chevrolet Trax, Trax 2013, Trax Fahrbericht, Trax Meinung, Vorteile Trax

NYIAS 2013: Chevrolet Camaro Turbo Coupé – DER Wagen aus dem Dreamworks Film!

29. März 2013 00:18 / 2 Kommentare / Jens Stratmann
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Kinderaugen dürften leuchten. Demnächst kommt der neue Film von Dreamworks in die Kinos. In “Turbo” geht es scheinbar rasant zur Sache, denn im Film fährt ein sportlicher Camaro über die Leinwand. Chevrolet hat in New York auf der NYIAS 2013 ein Fahrzeug auf die Beine, bzw. 24″ Felgen gestellt welches es wirklich in sich hat:

chevrolet-camaro-turbo-dreamworks-film-fahrzeug-wagen-2013-01

In dem Film geht es um eine Schlange die sich zu einem “Racer” verwandeln kann, ein Renner dürfte dieses Chevrolet Camaro Turbo Coupe sein. Mit etwas über 700 PS die der V8 über das Automatikgetriebe auf die Hinterachse abgibt dürfte auch die Beschleunigung stimmen. Die Optik stimmt schon dank der Custom COPO Motorhaube, den 10×24″ Felgen an der Vorderachse und den 15×24″ Felgen an der Hinterachse. Das breite Bodykit musste ja irgendwie ausgefüllt werden. In den Radkästen drehen sich übrigens Pirelli Reifen.

Männer aufgepasst: Schminkt euch das Fahrzeug wieder ab, es wird so nicht in Serie kommen, doch eventuell greift ja Hot Wheels das Fahrzeug auf, im Maßstab 1:64 steht es dann auch CO2-Neutral auf dem Schreibtisch ;).

Erstellt in: Auto-News, Chevrolet, NYIAS 2013, NYIAS New York 2013 / Getaggt mit: Chevrolet Camaro Dreamworks, Chevrolet Camaro Turbo, Chevrolet Turbo Camaro, Chevrolet ZL1, Dreamworks Auto Turbo, Dreamworks Turbo, Turbo Comic Auto, Turbo Film Auto

Genf 2013: Verrückte Welt – Chevrolet Spark EV

14. März 2013 10:42 / 2 Kommentare / Jens Stratmann
automobil-salon-genf-2013-elektro-hybrid-jens-stratmann-rad-ab-com (28)

Schon verrückt diese Welt, oder? Der Fiat 500e wird (zunächst) nur in Amerika vertrieben, der Chevrolet Spark EV kommt auch nach Europa. Nach seiner Weltpremiere auf der LA Motorshow im November 2012 zeigte sich der kleine Elektrowagen aus dem Hause Chevrolet nun in Genf 2013 auch in Europa.  Der Verkauf in ausgewählten europäischen Märkten soll laut Hersteller im Jahre 2014 starten.

Der Chevrolet Spark EV könnte mit seiner Leistung  von 136 PS (100kW) richtig agil sein, mich wundert der Beschleunigungswert von unter 8,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h – kann diesen auf dem zweiten Blick dann aber doch nachvollziehen, denn irgendwie muss die E-Power ja auch auf die Straße.

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Werbung: Der neue Chevrolet Spark – Genau dein Stil

27. Februar 2013 14:35 / 1 Kommentar / Jens Stratmann

sponsored by Chevrolet

Vor einigen Wochen hatte ich schon mal eine Aufstellung von Neufahrzeugen unter 10.000 Euro erstellt, in dieser findet man auch den Chevrolet Spark. Mit 5 Türen soll er nicht nur mit einem ausdrucksvollem Design und einer hochwertigen Ausstattung überzeugen sondern auch viele clevere Details bieten. Auf dem ersten Blick ist er ein kleiner Stadtflitzer, auf den zweiten könnte er sich sogar als Raumwunder entpuppen. Vorteile sieht der Hersteller z.B. durch die hoch platzierten Rückleuchten. Diese sollen die Sichtbarkeit von hinten und somit auch die Sicherheit erhöhen. Die Radläufe wurden aerodynamisch zusammen mit den Seitenschwellern angepasst. Sämtliche äußeren Veränderungen sollen die Aerodynamik verbessern und das wirkt sich natürlich auch auf den Kraftstoffverbrauch aus.

 

Im Innenraum geht es aufgeräumt zur Sache, man entdeckt ind er Mittelkonsole Staufächer für kleinere Gegenstände, ein Ablagefach auf der Beifahrerseite und zwei Getränkehalter. Der Kofferraum fasst 170 Liter. Dieses Ladevolumen lässt sich auf 568 Liter vergrößern wenn man die hintere Sitzbank umklappt.

Mit Sicherheit geht es zur Sache: 6 Airbags schützen die Insassen, der Spark verfügt darüber hinaus über 3-Punkt Gurte, Gurtstraffer und hinten über zwei ISOFIX Befestigungen für Kindersitze bzw. Maxi-Cosi etc…

Damit der Chevrolet Spark nicht aus der Rolle fällt bzw. in der Spur bleibt gibt es eine elektronische Stabilitätskontrolle die aufpasst. So kann der Fahrer / die Fahrerin es gerne mal flink und wenig in der Stadt angehen lassen oder halt ruhig auf der Landstraße.

 

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Corvette C7 Cabrio – steht in Genf 2013! Versprochen!

7. Februar 2013 17:58 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
Chevrolet-Corvette-Stingray-Convertible-283354-medium

Mist, im Titel schon wieder vergessen zu erwähnen, dass die neue Corvette C7 Stingray im Namen hat. Ab dem 05. März steht das offene Gefährt in Genf. Auf dem Autosalon feiert das Fahrzeug die Weltpremiere. Infos über die Corvette C7 Stingray, habe ich euch ja schon live aus Detroit besorgt, nun freue ich mich auf das offene Modell, schließlich war die Corvette früher das erste Fahrzeug welches ich virtuell bewegt habe. C64 – Test Drive – ich war jung und hatte das Geld!

“Dass die Cabrioversion in Genf auf großer internationaler Bühne debütiert, passt gut, denn die Corvette prägt auf der ganzen Welt das Gesicht von Chevrolet. Sie ist eine Ikone und hat auch in Märkten ihre Verehrer, in denen sie offiziell nie angeboten wurde.”, sagt Susan Docherty, President und Managing Director von Chevrolet und Cadillac Europe. Chefingenieur Tadge Juecher geht noch weiter: “Jede Corvette ist schließlich von Beginn an auch als offene Version konzipiert. Bei der neuen Stingray ist das nicht anders: Sie ist von der Grundkonstruktion als Coupé und als Cabriolet ausgelegt, um allen Anforderungen gerecht zu werden – ob im Alltag, auf Reisen quer über den Kontinent oder bei sportlicher Fahrt über kurvenreiche Nebenstraßen.”

Eine Zeichnung, ein Bild oder gar eine Zeichnung von der neuen Corvette als Cabrio gibt es noch nicht, Chevrolet spielt mit dem Feuer und zeigt uns nur diese Logos:

Chevrolet-Corvette-Stingray-Convertible-283354-medium

© Chevrolet 2013

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Da ist sie: Die neue Corvette Stingray 2013

14. Januar 2013 06:42 / 3 Kommentare / Jens Stratmann
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Die 2014 Corvette Stingray kommt als stärkstes Serienmodell aller Zeiten. 335 kw / 610 Nm und von 0 auf 100 in unter 4 Sekunden, das sind die Werte die Sportwagenfreunde hüpfen lassen dürften. Hier in Detroit kann man sprechen mit wem man möchte: Highlight? Corvette! Da hat GM bzw. Chevrolet wohl den richtigen Riecher bewiesen, oder?

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General Motors North America President Mark Reuss sagte “Die neue Corvette geht weiter als je zuvor, dank der heutigen Fortschritte in Design, Technik und Engineering.” – da scheint es für die Corvette ja nur eine Richtung zu geben: Vollgas nach vorne!

Die neue Corvette Stingray bekam eine komplett neue Rahmenkonstruktion und Fahrwerk, eine neue Antriebs-Technologien sowie völlig neue Exterieur-und Interieur-Designs. Der völlig neue 6.2 Liter V8-Motor soll fortschrittliche Technologien, einschließlich Direkteinspritzung, Active Fuel Management, kontinuierlich variabler Ventilsteuerung und einem geringen Verbrauch kombinieren. Realisert wird der “niedrige Verbrauch” auch durch einen konsequenten Leichtbau. So gibt es bei der neuen Corvette Stingray viele Carbon und Carbon-Nano-Komposit Teile. Die neue Corvette, sicherlich mehr als nur ein Highlight der NAIAS 2013!

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© Fotos: GM 2013

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