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Category Archives: Dacia

Autos – Neuwagen unter 10.000 Euro

21. Dezember 2012 15:26 / 4 Kommentare / Jens Stratmann
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Schaut man mal bei den aktuellen Fahrzeugen, dann findet man nicht mehr viele Neuwagen unter 10.000 Euro. Wer ein Neuwagen für unter 10.000 Euro sucht, sollte sich auch bewusst darüber sein, dass hier keine großen Sonderausstattungswünsche inkludiert sind. Trotzdem hab ich mir mal die Mühe gemacht und die Fahrzeuge zusammengestellt:

Chevrolet Spark

Bei Chevrolet gibt es für den Preis z.B. einen Chevrolet Spark 1.0 Liter mit 68 PS, Schaltgetriebe, Frontantrieb und 5 Gänge. Mit einer Länge von 3,6 Metern und einem Wendekreis von gerade mal 9,9 Meter kann man den Spark durchaus als Cityflitzer bezeichnen. Der Kofferraum schluckt 170 Liter und das Volumen kann man vergrößern wenn man die Rücksitzbank umklappt. 5 Sitzplätze bietet der Spark, gebremst wird vorne über Scheiben und hinten über Trommeln.

Citroen C1

Den Citroen C1 gibt es auch schon unter 10.000 Euro, unter der Haube steckt dann ein 1.0 Liter 3 Zylinder Motor mit 68 PS und einem Drehmoment von 93 Nm. Der Citroen C1 ist etwas kürzer als der Chevrolet Spark, bietet allerdings auch 5 Sitzplätze und durch die kürze Länge einen Wendekreis von gerade mal 9,5 Meter. In der Kürze liegt die Würze, der Kofferraum schluckt “nur” 139 Liter. Mit einem Leergewicht von 875 kg ist der Citroen C1 im Vergleich zu den Mitbewerbern recht leicht, die maximale Zuladung beträgt allerdings auch “nur” 305 kg. Die Dachlast ist wie bei den anderen kleinen Fahrzeugen auch auf 50 kg beschränkt. Das leichtere Gewicht dürfte dafür gesorgt haben, dass der C1 agiler ist als z.B. der Chevrolet Spark.

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Dacia Sandero

Ab Januar gibt es den Dacia Sandero 1.2 16V, ein 4 Zylinder Motor mit 75 PS und 107 Nm Drehmoment. Mit einer Länge von etwas über 4 Meter ist der Sandero ein kompaktes Fahrzeug zum Kleinstwagen-Preis. Seinen Trumpf spielt das Fahrzeug aber nicht nur beim Preis sondern auch bei der Zuladung von 484 kg und der Dachlast von 80 kg aus. Serienmäßig gibt es ABS, ASR, Bremsassistent, ESP, Kopfstützen hinten und einen 50 Liter Tank.

Dacia Sandero LPG

Kein Scherz! Ein Flüssiggas-Fahrzeug für einen Preis unter 10.000 Euro, eigentlich sogar für unter 9000 Euro, doch wir wollen hier den Rahmen mal nicht sprengen. Der 1.2 Liter Motor leistet im Flüssigasbetrieb 72 PS, 103 Nm und hat seinen 32 Liter Gas Tank in der Reserveradmulde. Man spricht von einem Verbrauch von 7,6 Liter Flüssiggas auf 100 km!

Dacia Sandero Stepway

Knapp unter 10.000 Euro bewegt sich auch die 2. Karosserievariante vom Sandero, der Stepway. Mit einem 1,6 Liter Motor und 84 PS unter der Haube erfüllt er zwar nur die CO2 Effizienzklasse G, doch das fließt nicht in die Beurteilung mit ein. 135 Nm wollen von der Kurbelwelle auf die angetriebene Vorderachse, ein 5-Gang Schaltgetriebe ist dazwischen geschaltet und der Fahrer hat die Gangwahl. Der Kofferraum? 320 Liter! Die Zuladung? 424 kg! Die Dachlast? 80kg und auch hier ist der 50 Liter Tank verbaut.

Dacia Logan

Weit unter 10.000 Euro startet der Dacia Logan, ebenfalls mit dem 1,6 Liter 84 PS Aggregat unter der Haube geht der 4,4 Meter lange Familien- und Freu(n)detransporter auf die Reise. Der Kofferraum ist für 700 Liter gut, die Zuladung beträgt 500 kg.

Dacia Logan Pickup

Den gerade beschriebenen Motor gibt es auch noch im Dacia Logan Pickup, auch dieses Fahrzeug bekommt man neu unter 10.000 Euro, muss dann allerdings mit nur zwei Sitzplätzen auskommen.

Dacia Lodgy

Last but not least, der letzte Dacia! Der Dacia Lodgy, ebenfalls mit einem 1,6 Liter und 83 PS unter der Haube geht es los. 4,5 Meter ist der Lodgy lang und besitzt mit einem Kofferraumvolumen von 827 Liter mehr als nur Nehmerqualitäten. Die Zuladung von 635 kg überzeugt auch den stärksten Kritiker und der Lodgy ist der erste Wagen bis dato in der Aufstellung der vorne und hinten mit Scheibenbremsen ausgestattet ist.

Fiat Panda

Über den Fiat Panda darf ich nichts negatives mehr sagen, mein Vater hat sich den Fiat 1.2 8V gekauft. Warum? Es war eine reine Vernunftsentscheidung, er fährt kaum noch. Als Rentner wollte er aber nicht auf die gewohnte Mobilität verzichten und da reicht im auch der Kleinstwagen. Der 1,2 Liter Motor mit 69 PS reicht um in der Stadt mitzuschwimmen und über Land kann er damit auch mal zwischen Münster und Bielefeld pendeln, weitere Strecken werden sowieso nicht mehr unternommen. Mit einer Länge von 3,6 Meter und einem Wendekreis von gerade mal 9,3 Meter kommt er in der Stadt gut zurecht und findet auch stets einen Parkplatz. Mit dem Kofferraumvolumen von 225 Liter kommt er zusammen mit seiner Frau zurecht, es passen Getränke und der Einkauf hinein, wobei er letztens gestehen musste, dass er beim Großeinkauf auch schon mal die Rücksitzbank umgelegt hat. Dann verdreifacht sich der Wert locker und bietet genügend Platz. Zuladung? 405 kg! Dachlast 55 kg! Die ist ihm inzwischen egal, er hebt (dank Bandscheibenvorfall) sowieso nichts mehr auf das Dach. Die serienmäßig verbauten Leuchtmittel waren ihm etwas zu dunkel, da dürfen nun etwas Lichtstärkere leuchten, ansonsten hat er den Kauf nicht bereut – was für ein Fahrzeug durchaus ein Ritterschlag ist, hab ich mein Nörgel-Charakter doch vermutlich von meinem Vater geerbt.

Ford Ka

Ganz knapp unter 10.000 Euro gibt es auch den Ford KA in der Basis-Ausstattung. Der 1,2 Liter Motor leistet 69 PS und zieht den KA über die Vorderräder nach vorne. 9,1 Meter beträgt der Wendekreis, 224 Liter passen in den Kofferaum und die Zuladung beträgt 305 kg, da kann es bei Vollbesetzung schon mal “eng” werden. Der KA bietet allerdings auch nur 4 Personen einen Sitzplatz.

Kia Picanto

Den Kia Picanto gibt es in verschiedenen Ausstattungen schon für unter 10.000 Euro. Einen kleinen 1,0 Liter 3 Zylinder Motor unter der Haube mit 69 PS hat der kleine Kia verbaut. Kofferraum 200 Liter, Zuladung 420 Liter, 5 Türen und 5 Sitzplätze bietet der Picanto, der vor allem mit einem sehr geringen Verbrauch von 3,6-5,4 Litern punkten möchte.

Lada Kalina

Es gibt Bereiche in Deutschland da nennt man die Freundin / Frau “Kaline”, ob der Lada Kalina wohl mit der eigenen Freundin / Frau verglichen werden darf? Der Motor verträgt schon mal Super! 4 Zylinder und ein Hubraum von 1,4 Liter sorgen für eine Leistung von 90 PS. 3,8 Meter lang ist der Kalina und hat mit einem Radstand von 2,4 Meter also keine wahrlich langen Beine. Im Kofferaum fasst der Kalina mit 260 Liter eine Hand voll Einkaufstaschen und auch bei der Zuladung von 400 kg ist das ein oder andere Marzipantörtchen zur Weihnachtszeit erlaubt. 5 Sitzplätze, 50 Liter Tank und ein Verbrauch zwischen 5 und 8,7 Liter zeichnen den Lada Kalina aus.

Lada Priora

Im Lada Priora hat der 1.6 16V Motor höchste Priorität. 98 PS, 145 Nm und einen Kofferaum von 400 Liter gibt es hier zum schmalen Preis. Der Rest ist fast identisch mit dem Lada Kalina nur das der Verbrauch etwas höher ausfallen dürfte.

Lada Niva

Der Kult-Lada! Der Lada Niva 1.7i gibt seine Kraft von 83 PS und 129 Nm permanent an alle 4 Räder ab. Damit dürfte der Lada Niva der günstigste Allradler sein den man neu kaufen kann. Ein Böschungswinkel vorne von 48° und hinten von 42° sowie eine Watttiefe von 650 mm zeichnen den Niva aus, der eine maximale Steigung von 58% meistern soll. Kofferraum? 263 Liter! Zuladung 325 kg, bei vier Sitzplätzen. Bei der Beschleunigung ist er mit 19 Sekunden von 0 auf 100 km/h wahrlich nicht der Meister dieser Aufstellung, mit der Höchstgeschwindigkeit von 137 km/h gastiert er auch auf dem letzten Platz, doch der Allradantrieb reisst das wieder raus.

Nissan Pixo

Ich freu mich, bekomme ich demnächst doch den Nissan Pixo für ein paar Tage zum Test. Der 1.0 Liter Pixo mit 3 Zylindern und 68 PS gilt ja als Einstiegsdroge. Wer den Pixo fährt wird irgendwann mal den GT-R fahren (wollen). Kofferraum? Vorhanden, aber sehr klein! 129 Liter, da passt nicht viel rein. Dachlast? 35 kg! Sitze? 4! Der Rest kann sich aber sehen lassen, ein typischer Kleinstwagen halt.

Peugeot 107

Frankreich, Frankreich, natürlich gibt es auch den Peugeot 107 für unter 10.000 Euro. Ebenfalls mit dem 1.0 3 Zylinder Motor und 68 PS, ebenfalls mit einem 130 Liter Kofferraum und 4 Sitzplätzen ist er der Cityflitzer von Peugeot.

Peugeot 206+

Noch gibt es ihn, den Peugeot 206+ mit 60 PS aus einem 1,2 Liter 4 Zylinder Motor und ich habe mir sagen lassen, dass es auch von seinem Enkel ein Sondermodell unter 10.000 Euro geben wird.

Peugeot 208

Ich weiß nicht wie lange, ich weiß nicht bei welchem Händler, doch ein Sondermodell soll es auch bereits unter 10.000 Euro geben! Das wäre dann ein Geheimtipp, denn der Peugeot 208 dürfte viele andere Fahrzeuge in den Schatten stellen.

Renault Twingo 1.2

75 PS, 107 Nm, 230 Liter Kofferaum und eine Dachlast von 60 kg zeichnen neben der Zuladung von 371 kg den Renault Twingo aus. 4 Sitzplätze und einen 40 Liter Tank gibt es in Frankreich für ganz knapp unter 10.000 Euro.

Seat Mii

Bei Seat gibt es den Seat Mii, der bei Skoda Citigo und VW up! heißt. 60 PS und 95 Nm oder 75 PS und 95 Nm stehen hier zur Verfügung. Kofferraum von ca. 250 Liter und eine Zuladung von 361 kg gehen in dem Segment in Ordnung, Sitzplätze gibt es vier!

Skoda Citigo

Der kleinste Skoda, baugleich mit dem Seat Mii und dem VW up und trotzdem simply clever.

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Suzuki Alto

Ein 1,0 Liter 3 Zylinder Motor mit 68 PS und 90 Nm tuckert hier unter der Motorhaube. Mit einem Wendekreis von 9 Meter kann man von einem Cityflitzer sprechen, der Kofferaum ist mit 129 Liter jedoch etwas zu klein auch wenn die Zuladung von 320 kg in Ordnung geht.

Suzuki Splash

Splish Splash, wir hatten keinen Crash! Gleicher Motor wie im Alto, etwas größerer Kofferraum, 435 kg Zuladung und eine Dachlast von 35 kg würden im direkten Vergleich mit dem Alto für den Splash sprechen.

Toyota Aygo

Na? Kommt bekannt vor? Ja, das Fahrzeug gibt es so auch von anderen Herstellern, die Werte sind identisch. 138 Liter Kofferraum, 305 kg Zuladung, 50 kg Dachlast, 3 Türen, 4 Sitze, und ein Verbrauch zwischen 3,8 und 5,1 Liter Super auf 100 km. 3 Zylinder Motor mit 1,0 Liter Hubraum und 68 PS unter der kurzen Haube geht der Aygo auf Kundenfang.

VW up!

Ja, das Ausrufezeichen gehört zu dem Fahrzeug welches Baugleich ist mit dem Seat Mii und dem Skoda Citigo und so auch meinen größten Kritikpunkt teilt: Das Beifahrerfenster kann ich nicht elektrisch von der Fahrerseite aus öffnen. Ich gestehe, das ist ein Luxus-Problem, doch für mich ist es eins.

So, war wäre denn nun “Mein Neuwagen” unter 10.000 Euro? Eine wahrlich schwierige Frage, denn ich bin noch nicht alle Fahrzeuge gefahren. Da mein Vater ja bereits zum Fiat Panda gegriffen hat, würde ich dann vermutlich das Sondermodell vom Peugeot 208 bevorzugen, wobei ich gestehen muss, dass ich dann vermutlich auf Grund der Familie zu einem Dacia greifen “müsste”. Meine Freundin war sehr angetan vom Citroen C1, ihr seht schon, diese Entscheidung kann ich nicht für euch fällen, da müsst ihr schon selber Probefahren.

Erstellt in: Auto-Blog, Auto-News, Chevrolet, Citroen, Dacia, Fiat, Nissan, Peugeot, Renault, Seat, Skoda, Suzuki, Toyota, Volkswagen / Getaggt mit: Autos unter 10000 Euro, Chevrolet Spark, Citroen C1, Dacia Lodgy, Dacia Logan, Dacia Logan Pickup, Fiat Panda, Ford Ka, kia picanto, Lada Kalina, Lada Niva, Lada Priora, Neuwagen unter 10000 Euro, Nissan Pixo, Peugeot 107, Peugeot 206+, Peugeot 208, Toyota Aygo

Dacia Sandero bleibt der günstigste Neuwagen in Deutschland

5. November 2012 15:27 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Die Renault-Einstiegsmarke Dacia setzt erneut die Maßstäbe bei der fairen Preisgestaltung: Die komplett neu entwickelte zweite Generation des Dacia Sandero startet mit einem Basispreis von 6.990 Euro. Damit bleibt die Neuauflage des beliebten Fünftürers mit Abstand der günstigste Neuwagen in Deutschland. Die stark nachgefragte Crossover Variante Dacia Sandero Stepway ist trotz deutlich erweiterter Ausstattung, neuen Sicherheitsmerkmalen und hochmodernen Renault Motoren schon ab 9.990 Euro erhältlich  und damit zum gleichen Preis wie das Vorgängermodell.

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Günstige Preise bedeuten bei Dacia keineswegs Verzicht: Bereits die Einstiegsvariante des neuen Sandero für 6.990 Euro verfügt serienmäßig über das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), ABS mit Elektronischer Bremskraftverteilung (EBV) und Bremsassistent sowie Fahrer- Beifahrer- und Seitenairbags. Dazu kommen Komfortdetails wie die hydraulische Servolenkung und die Schaltpunktanzeige für eine wirtschaftliche Fahrweise.

Neben der Basismotorisierung 1.2 16V 75 mit 55 kW/75 PS ist der neue Sandero auch in einer Flüssiggas (LPG)-Variante erhältlich (ab 8.790 Euro). Wie der Vorgänger ist die wirtschaftliche und umweltfreundliche Alternative das günstigste Modell mit Flüssiggasbetrieb auf dem deutschen Markt.

Darüber hinaus stehen in der üppig ausgestatteten Topausführung Sandero Lauréate der neue Dreizylinder-Turbobenziner TCe 90 eco2 (ab 10.090 Euro) und der umfangreich modernisierte Common-Rail-Diesel dCi 90 (ab 11.890 Euro) zur Wahl. Beide Triebwerke überzeugen durch genügsamen Kraftstoffverbrauch, geringe CO2-Emissionen und hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen.

Mit dem komplett neuen Sandero Stepway wird Dacia die Erfolgsgeschichte des Vorgängers ebenfalls fortsetzen: 60 Prozent der Sandero Käufer entschieden sich bislang für die hochwertig ausgestatte Version im Offroad-Look.

Zum Einstiegspreis von 9.990 Euro fährt der Sandero Stepway bereits mit dem ökonomischen Dreizylinder-Benzinmotor TCe 90 vor, der erst vor wenigen Wochen im neuen Renault Clio seine Weltpremiere feierte. Der neue Stepway ist damit zum gleichen Preis erhältlich wie der Vorläufer mit dem bewährten, aber weniger effizienten Vierzylindertriebwerk. Während die erste Generation noch 6,9 Liter Kraftstoff benötigte, kommt der der neue Stepway dank des wirtschaftlichen Turbobenziners mit lediglich 5,4 Liter aus und verbraucht damit 1,5 Liter weniger als der Vorgänger.

Alternativ steht der gründlich überarbeitete Diesel dCi 90 eco2 zur Wahl (ab 11.790 Euro), der lediglich 4,0 Liter pro 100 Kilometer konsumiert, was einem CO2-Ausstoss von 105 Gramm pro Kilometer entspricht. In der Top-Ausstattung Sandero Stepway Prestige (ab 11.990 Euro) bleiben keine Ausstattungswünsche offen: Das Modell verfügt serienmäßig unter anderem über das Media-Nav Navigationssystem mit 7-Zoll-Touchscreen, Tempopilot, Klimaanlage und Einparkhilfe hinten.


Soweit die Pressemitteilung von Dacia, es folgt mein Kommentar:

Mit den Preisen wird der Dacia Sandero natürlich zu einem Volksauto, einem Erfolgsauto, einem Fahrzeug mit einem sehr niedrigen Preis – leider allerdings auch noch mit einer recht niedrigen Akzeptanz. Den Preis schlägt keiner, doch wie sieht es mit der Optik, der Haptik, dem Image aus? Ich habe mich in Paris in den neuen Dacia Sandero gesetzt, natürlich sieht man dem Fahrzeug seinen Preis an, selbstverständlich spürt man die günstigen Materialien – doch unter uns? Schlecht ist der Sandero nicht, die Motoren stammen aus der Großserie – eigentlich spricht nichts dagegen dem Dacia Sandro mal eine Chance zu geben… tja, wenn man dann nur nicht das “günstigste Fahrzeug” vor der Tür stehen hätte. Doch wer das nicht will, der kann ja zum Sandero Stepway, greifen, da gibt es dann auch schon günstigere Alternativen der Mitbewerber ;).

© Foto: Dacia 2012 / Quelle: Dacia Deutschland

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Neuer Dacia Sandero 2012 – die 2. Generation

18. September 2012 14:40 / 3 Kommentare / Jens Stratmann
dacia-sandero-2012-paris

“Dacia präsentiert auf der „Mondial de l’Automobile“ in Paris den neu entwickelten Sandero. Die zweite Modellgeneration des kompakten Fünftürers feiert ihr Debüt auf der „Mondial de l’Automobile“ in Paris auf dem Stand 541 im Pavillon 1. Der neue Sandero führt mit ausdrucksvollen Design-Elementen die neue, selbstbewusste Dacia Formensprache jetzt auch in die Kleinwagenklasse ein. Charakteristische Merkmale sind der mar­kante Kühlergrill mit dem großen Dacia Logo und die breiten Scheinwerfer. Sie verleihen der Schräghecklimousine ein unver­wechselbares Gesicht mit hohem Wiedererkennungswert. An den Seitenpartien betonen die prägnante Gürtellinie, breite Schul­tern und kräftig ausgestellte Radhäuser die Robustheit des Sandero. Nach innen gewölbte Karosseriebleche stehen in einem harmonischen Größenverhältnis zu den Seitenscheiben.”

“Modern und attraktiv: das Interieur! Das geräumige Interieur des neuen Sandero präsentiert sich ebenfalls komplett neu und überzeugt mit optimierter Ergonomie sowie hoher Funktionalität. Der Instrumententräger ist je nach Ausstattung mit verchromten Instrumenteneinfassungen gestaltet. Auch für die Lüftungsdüsen, den Schalthebelknauf und das Dacia Logo auf dem Lenkrad kommen bei den gehobenen Ausstattungs­niveaus Chromapplikationen zum Einsatz. Darüber hinaus sind für die Türhaltegriffe innen, das Lenkrad und den Armaturenträger farbige Dekor-Einsätze erhältlich. Solide Materialien und eine sorg­fältige Verarbeitung schaffen einen hohen Qualitätseindruck. Dacia gewährt auf das gesamte Fahrzeug eine Garantie von drei Jahren oder 100.000 Kilometern.”

Das war die Pressemitteilung von Dacia zur 2. Generation des Dacia Sandero! © Dacia 2012 – lesen sie nun meinen Kommentar:

Die Front erinnert mich an einen VW Polo! Das ist nun wahrlich nicht böse, nein eher sogar als Kompliment gemeint! Spielt der Polo in der Klasse doch die Führungsrolle. Beim Heck musste ich sofort an den Citroen DS3 denken, die Rückleuchten bringen mich wohl auf diesen Gedankengang. Ich mach es kurz, denn wie beim Dacia Sandero liegt in auch bei diesem Kommentar die Würze in der Kürze: Ich finde den gelungen bis auf eine kleine Aussnahme: Das Türschloss! Es wäre nun wahrlich keine Meisterleistung gewesen, dort nun auch mal im neuen Jahrhundert anzukommen.

Erstellt in: Auto-News, Dacia, Dacia / Getaggt mit: Dacia Sandero, Dacia Sandero 2012, Dacia Sandero Facelift, Dacia Sandero neues Modell, Dacia Sandero Paris

Dacia Lodgy mit 3.0 V6 Motor und 350 PS? Kein Scherz sondern ein Ausblick auf die Zukunft!

19. November 2011 19:09 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
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Wenn ich euch nun erzähle, dass es einen Dacia mit 350 PS gibt, werdet ihr vermutlich erst einmal mit den Augen rollen und euch fragen, wie tief ich ins Glas geschaut habe, oder? Lodgy Glace heißt die neue Dacia Großraumlimousine und mit dem 350 PS Boliden wird Dacia nun schon einen kleinen Ausblick auf das neue Modell geben, welches im März 2012 beim Genfer Auto-Salon seine Weltpremiere feiern wird. Der Dacia Lodgy Glace ist der erste Rennwagen mit Van-Karosserie in der Geschichte der Silhouetteserie Trophée Andros. Für die Entwicklung ist Renault verantwortlich, dazu muss man wissen, dass Dacia eine Renault Tochter ist. Unter der Fiberglaskarosserie sitzt ein Gitterrohrrahmen. Der im Heck eingebaute 6 Zylinder leistet 350 PS und wird über ein sequenzielles 6-Gang Getriebe geschaltet.

Hier mal drei Pressefotos, die Lust auf mehr machen!?

© Dacia 2011

Der vierfache Formel-1-Weltmeister Alain Prost (Warum muss ich da immer an den Atze Schröder Gag “Schröder, auch Prost!” denken?) pilotiert den Dacia Lodgy Glace bei den Rennen zur Trophée Andros pilotieren.

Nun gut, viel Platz gibt es da nicht für die Familie, aber das wird sich mit Sicherheit noch ändern. Ändern wird sich mit Sicherheit auch die Tatsache, dass der Motor im richtigen Modell dann vorne sitzen wird und ob es der 3.0 V6 in den Dacia Lodgy schaffen wird, bezweifle ich auch stark.

© Dacia 2011

Jetzt mal unter uns: Schlecht sieht der nicht aus, oder? Wie findet ihr den Dacia Lodgy als Rennversion? Für die Technikfreaks habe ich hier noch ein paar weitere technische Fakten:

Der Renault-Nissan VQ 30 Mittelmotor ist also ein V6-Motor mit 4 Ventilen pro Zylinder und 3,0 Liter Hubraum. Angetrieben wird das Fahrzeug über alle 4 Räder, der Schlupf wird vorne und hinten durch ein Differenzial begrenzt und die Lenkung erfolgt ebenfalls an allen 4 Rädern. Gebremst wird vorne mit innenbelüfteten 300er Bremsscheiben, hinten reichen dann 265er Scheibenbremsen. Bereift ist der Rennwagen mit 5,5 x 16″ Magnesiumfelgen, bei den Reifen verlässt man sich auf die Continental Ice Racing Contact 3.

Erstellt in: Dacia, Dacia / Getaggt mit: Alain Prost Dacia, Dacia Lodgy, Dacia Lodgy Glace, Dacia Lodgy Rennwagen, Dacia Rennwagen
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