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Category Archives: Fiat

Genf 2013: Fiat 500S

13. März 2013 22:18 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Der Fiat Stand in Genf 2013 war Sexy, Stylish und Seductive. Neben den attraktiven Hostessen sollen laut Hersteller diese Attribute auch für den Fiat 500S gelten:

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Der Blick unter die Motorhaube:

“Das „S” in der Modellbezeichnung des Fiat 500S steht gleichermaßen für Sexy, Stylish und Seductive (sexy, stilvoll, verführerisch). In Genf präsentiert sich die neue, betont sportliche Modellvariante als Cabriolet mit dem 63 kW (85 PS) starken 0.9 TwinAir 8V-Motor und als Limousine mit der temperamentvollen Motorisierung 1.4 16V (74 kW/100 PS), die eine Höchstgeschwindigkeit von 182 km/h und eine Beschleunigung 0-100 km/h in nur 10,5 Sekunden ermöglicht.”

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Erstellt in: Auto Salon Genf 2013, Fiat / Getaggt mit: Fiat 500, Fiat 500 2013, Fiat 500 S, Fiat 500S, Fiat 500S 2013

Genf 2013: Fiat 500e

10. März 2013 12:29 / 2 Kommentare / Jens Stratmann
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Sexy, irgendwie sexy… und der Fiat 500e sieht in orange doch auch sehr gut aus. Unter der Haube versteckt sich hier, wie man vom Namen schon ableiten kann, ein 111 PS starker Elektroantrieb. Man spricht von einer Reichweite von 140 km und einem Energieverbrauch von 29 kWh für 160 km. Warum so komische Werte? Ab dem 2. Quartal 2013 soll der Verkauf auf dem US-amerikanischen Markt starten. Was? Wirklich? Wirklich! Die “Zero-Emission-Version” ist tatsächlich nur für den US-Markt bestimmt, wurde auf der Los Angeles Motorshow auch schon vorgestellt und wird vermutlich nicht nach Deutschland kommen.

Fiat 500e

Warum bringt man in der USA ein Elektrofahrzeug auf den Markt, welches “nur” über eine Reichweite von 140 km verfügt? Beim USA Roadtrip haben wir oft Meilenweit keine Zivilisation gesehen und verstanden warum Amis große Fahrzeuge mit großem Tank haben, möchte man sich nur auf Städte und Ballungsgebiete beschränken? Hinter der Tankklappe versteckt sich auf jeden Fall “nur” der Stromanschluss:

Fiat 500e

Mmmh, die Farbe “Elettrico Orange” finde ich auf jeden Fall sexy, gerne auch mit noch mehr Weiß Anteil. Im Innenraum gibt es einen 7″ TFT, der den Fahrer über den Batterieladezustand informiert. Am Armaturenbrett gibt es auch noch die Einstellmöglichkeit für den Fahrmodus, der dann natürlich analog zum “Strom-Pedal” die Reichweite einschränken könnte.

Fiat 500e

Die Batterie lässt sich über ein 240-Volt-Onboard-Lademodul (Level 2, OBCM) in weniger als vier Stunden aufladen, die US-amerikanische Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) hat die Leistung des Fiat 500e im außerstädtischen Zyklus bewertet und ermittelte ein Benzinäquivalent von 108 MPGE (Meilen pro Gallone), das vorher noch kein Elektrofahrzeug auf dem US-Markt erreicht hatte. Die MPGE beschreibt den Aktionsradius eines benzinbetriebenen Vergleichsfahrzeugs, dessen Kraftstoffverbrauch dem Energieinhalt der elektrischen Batterieladung entspricht. Die EPA-Tests dokumentierten eine Reichweite von rund 140 Kilometern – dem besten Wert aller Großserien-Elektrofahrzeuge auf dem amerikanischen Markt.

Fiat 500e

Interessant, die EPA gibt auch die jährlichen Stromkosten, die durch das Aufladen der Batterie anfallen, bekannt: Auf Basis einer Laufleistung von über 24.000 km im kombinierten Fahrzyklus dürfte man dafür ca. 500 US-Dollar veranschlagen. Dabei erreichte der Fiat 500e einen Index von 116 MPGE im städtischen/außerstädtischen Zyklus und 122 MPGE im rein städtischen Zyklus. Der Energieverbrauch lag unter diesen Bedingungen bei lediglich 29 Kilowattstunden (kWh) pro 100 Meilen und das sind eben die oben genannten 160 km.
Fiat 500e

Das iPhone oder aber auch ein Android Smartphone werden integriert, über eine App kann man sich die Fahrdaten, den Batterieladezustand, den Energieverbrauch und die Position der nächsten Ladestation anzeigen lassen und dementsprechend die Reiserouten planen. Ist das Smartphone verbunden, können sich auch z.B. SMS-Nachrichten verschicken lassen, leider (erstmal?) nur in den USA, ich hätte so einen Fiat 500e wirklich mal gerne bewegt, denn mit den 140 km Reichweite müsste eigentlich die Mehrheit der Arbeitnehmer auskommen die täglich pendeln (der Durchschnitt liegt bei 60-80 km Fahrstrecke pro Tag). Was fehlt? Klar, der Preis, doch der wurde leider noch nicht kommuniziert, bzw. gibt es ja keinen Launch hier in Deutschland. Habt ihr eigentlich gemerkt, dass die Schuhe der Dame auf den Fotos ebenfalls Orange waren? Es sind die Kleinigkeiten auf die man achten muss, nicht nur auf die Rocklänge ;)

Erstellt in: Auto Salon Genf 2013, Fiat / Getaggt mit: Elektro Fiat 500, Fiat 500, Fiat 500 E, Fiat 500 Electric, Fiat 500 Elektro, Fiat 500e, Fiat 500e Deutschland, Fiat Genf 2013, Fotos Fiat 500e

Genf 2013: Fiat Abarth 695 Fuori Serie – 180 PS!

5. März 2013 18:19 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
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180 PS! Einhunderachtzig PS! Ja, wir reden hier über einen Fiat Abarth 695 der auf dem Automobilsalon in Genf 2013 gezeigt wird! Der 1.4 Liter Motor, der vorne quer eingebaut ist hat einen Garret Turbolader (Typ 1446) mit einem festen Schaufelrad. Wenn dieser Turbolader den T-Jet Reihenvierzylinder mit Luft versorgt galopieren die 180 Pferde los. Das maximale Drehmoment von 250 Nm liegt bei ca. 3000 U/min an der Kurbelwelle zur Abholung bereit. Die Kraft geht über ein automatisches 5-Gang Schaltgetriebe an die Vorderräder. Geschaltet wird über Schaltwippen am Lenkrad, es steht ein elektronisches Sperrdifferenzial zur Verfügung und gegen durchdrehende Reifen kümmert sich die Anti-Schlupf-Regelung.

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Die Koni Stoßdämpfer und die Brembo Bremsen (vorne 305er Scheiben gelocht und innenbelüftet, hinten 240er Scheiben gelocht) brauchen sich nicht hinter den 7×17″ Alufelgen verstecken. Die Sportabgasanlage mit dem klangvollen Namen “Record Monza” verspricht sportlichen Sound und mit den Xenon-Scheinwerfern kann man es auch bei Dunkelheit krachen lassen.

Die Höchstgeschwindigkeit von dem kleinen italienischen Verführer liegt bei 225 km/h, der Sprint von 0 auf 100 km/h soll unter 7 Sekunden erledigt sein. Beim kombinierten Verbrauch spricht man von 6,5 Litern auf 100 km, doch da weiß man ja auch inzwischen das dieser NEFZ-Wert stark vom Fahrer und vom Gasfuß abhängig ist ;).

Erstellt in: Auto Salon Genf 2013, Fiat / Getaggt mit: Abarth 695 Fuori, Abarth Genf 2013, Fiat Abarth 695, Fiat Abarth Genf 2013, Genf 2013

Autos – Neuwagen unter 10.000 Euro

21. Dezember 2012 15:26 / 4 Kommentare / Jens Stratmann
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Schaut man mal bei den aktuellen Fahrzeugen, dann findet man nicht mehr viele Neuwagen unter 10.000 Euro. Wer ein Neuwagen für unter 10.000 Euro sucht, sollte sich auch bewusst darüber sein, dass hier keine großen Sonderausstattungswünsche inkludiert sind. Trotzdem hab ich mir mal die Mühe gemacht und die Fahrzeuge zusammengestellt:

Chevrolet Spark

Bei Chevrolet gibt es für den Preis z.B. einen Chevrolet Spark 1.0 Liter mit 68 PS, Schaltgetriebe, Frontantrieb und 5 Gänge. Mit einer Länge von 3,6 Metern und einem Wendekreis von gerade mal 9,9 Meter kann man den Spark durchaus als Cityflitzer bezeichnen. Der Kofferraum schluckt 170 Liter und das Volumen kann man vergrößern wenn man die Rücksitzbank umklappt. 5 Sitzplätze bietet der Spark, gebremst wird vorne über Scheiben und hinten über Trommeln.

Citroen C1

Den Citroen C1 gibt es auch schon unter 10.000 Euro, unter der Haube steckt dann ein 1.0 Liter 3 Zylinder Motor mit 68 PS und einem Drehmoment von 93 Nm. Der Citroen C1 ist etwas kürzer als der Chevrolet Spark, bietet allerdings auch 5 Sitzplätze und durch die kürze Länge einen Wendekreis von gerade mal 9,5 Meter. In der Kürze liegt die Würze, der Kofferraum schluckt “nur” 139 Liter. Mit einem Leergewicht von 875 kg ist der Citroen C1 im Vergleich zu den Mitbewerbern recht leicht, die maximale Zuladung beträgt allerdings auch “nur” 305 kg. Die Dachlast ist wie bei den anderen kleinen Fahrzeugen auch auf 50 kg beschränkt. Das leichtere Gewicht dürfte dafür gesorgt haben, dass der C1 agiler ist als z.B. der Chevrolet Spark.

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Dacia Sandero

Ab Januar gibt es den Dacia Sandero 1.2 16V, ein 4 Zylinder Motor mit 75 PS und 107 Nm Drehmoment. Mit einer Länge von etwas über 4 Meter ist der Sandero ein kompaktes Fahrzeug zum Kleinstwagen-Preis. Seinen Trumpf spielt das Fahrzeug aber nicht nur beim Preis sondern auch bei der Zuladung von 484 kg und der Dachlast von 80 kg aus. Serienmäßig gibt es ABS, ASR, Bremsassistent, ESP, Kopfstützen hinten und einen 50 Liter Tank.

Dacia Sandero LPG

Kein Scherz! Ein Flüssiggas-Fahrzeug für einen Preis unter 10.000 Euro, eigentlich sogar für unter 9000 Euro, doch wir wollen hier den Rahmen mal nicht sprengen. Der 1.2 Liter Motor leistet im Flüssigasbetrieb 72 PS, 103 Nm und hat seinen 32 Liter Gas Tank in der Reserveradmulde. Man spricht von einem Verbrauch von 7,6 Liter Flüssiggas auf 100 km!

Dacia Sandero Stepway

Knapp unter 10.000 Euro bewegt sich auch die 2. Karosserievariante vom Sandero, der Stepway. Mit einem 1,6 Liter Motor und 84 PS unter der Haube erfüllt er zwar nur die CO2 Effizienzklasse G, doch das fließt nicht in die Beurteilung mit ein. 135 Nm wollen von der Kurbelwelle auf die angetriebene Vorderachse, ein 5-Gang Schaltgetriebe ist dazwischen geschaltet und der Fahrer hat die Gangwahl. Der Kofferraum? 320 Liter! Die Zuladung? 424 kg! Die Dachlast? 80kg und auch hier ist der 50 Liter Tank verbaut.

Dacia Logan

Weit unter 10.000 Euro startet der Dacia Logan, ebenfalls mit dem 1,6 Liter 84 PS Aggregat unter der Haube geht der 4,4 Meter lange Familien- und Freu(n)detransporter auf die Reise. Der Kofferraum ist für 700 Liter gut, die Zuladung beträgt 500 kg.

Dacia Logan Pickup

Den gerade beschriebenen Motor gibt es auch noch im Dacia Logan Pickup, auch dieses Fahrzeug bekommt man neu unter 10.000 Euro, muss dann allerdings mit nur zwei Sitzplätzen auskommen.

Dacia Lodgy

Last but not least, der letzte Dacia! Der Dacia Lodgy, ebenfalls mit einem 1,6 Liter und 83 PS unter der Haube geht es los. 4,5 Meter ist der Lodgy lang und besitzt mit einem Kofferraumvolumen von 827 Liter mehr als nur Nehmerqualitäten. Die Zuladung von 635 kg überzeugt auch den stärksten Kritiker und der Lodgy ist der erste Wagen bis dato in der Aufstellung der vorne und hinten mit Scheibenbremsen ausgestattet ist.

Fiat Panda

Über den Fiat Panda darf ich nichts negatives mehr sagen, mein Vater hat sich den Fiat 1.2 8V gekauft. Warum? Es war eine reine Vernunftsentscheidung, er fährt kaum noch. Als Rentner wollte er aber nicht auf die gewohnte Mobilität verzichten und da reicht im auch der Kleinstwagen. Der 1,2 Liter Motor mit 69 PS reicht um in der Stadt mitzuschwimmen und über Land kann er damit auch mal zwischen Münster und Bielefeld pendeln, weitere Strecken werden sowieso nicht mehr unternommen. Mit einer Länge von 3,6 Meter und einem Wendekreis von gerade mal 9,3 Meter kommt er in der Stadt gut zurecht und findet auch stets einen Parkplatz. Mit dem Kofferraumvolumen von 225 Liter kommt er zusammen mit seiner Frau zurecht, es passen Getränke und der Einkauf hinein, wobei er letztens gestehen musste, dass er beim Großeinkauf auch schon mal die Rücksitzbank umgelegt hat. Dann verdreifacht sich der Wert locker und bietet genügend Platz. Zuladung? 405 kg! Dachlast 55 kg! Die ist ihm inzwischen egal, er hebt (dank Bandscheibenvorfall) sowieso nichts mehr auf das Dach. Die serienmäßig verbauten Leuchtmittel waren ihm etwas zu dunkel, da dürfen nun etwas Lichtstärkere leuchten, ansonsten hat er den Kauf nicht bereut – was für ein Fahrzeug durchaus ein Ritterschlag ist, hab ich mein Nörgel-Charakter doch vermutlich von meinem Vater geerbt.

Ford Ka

Ganz knapp unter 10.000 Euro gibt es auch den Ford KA in der Basis-Ausstattung. Der 1,2 Liter Motor leistet 69 PS und zieht den KA über die Vorderräder nach vorne. 9,1 Meter beträgt der Wendekreis, 224 Liter passen in den Kofferaum und die Zuladung beträgt 305 kg, da kann es bei Vollbesetzung schon mal “eng” werden. Der KA bietet allerdings auch nur 4 Personen einen Sitzplatz.

Kia Picanto

Den Kia Picanto gibt es in verschiedenen Ausstattungen schon für unter 10.000 Euro. Einen kleinen 1,0 Liter 3 Zylinder Motor unter der Haube mit 69 PS hat der kleine Kia verbaut. Kofferraum 200 Liter, Zuladung 420 Liter, 5 Türen und 5 Sitzplätze bietet der Picanto, der vor allem mit einem sehr geringen Verbrauch von 3,6-5,4 Litern punkten möchte.

Lada Kalina

Es gibt Bereiche in Deutschland da nennt man die Freundin / Frau “Kaline”, ob der Lada Kalina wohl mit der eigenen Freundin / Frau verglichen werden darf? Der Motor verträgt schon mal Super! 4 Zylinder und ein Hubraum von 1,4 Liter sorgen für eine Leistung von 90 PS. 3,8 Meter lang ist der Kalina und hat mit einem Radstand von 2,4 Meter also keine wahrlich langen Beine. Im Kofferaum fasst der Kalina mit 260 Liter eine Hand voll Einkaufstaschen und auch bei der Zuladung von 400 kg ist das ein oder andere Marzipantörtchen zur Weihnachtszeit erlaubt. 5 Sitzplätze, 50 Liter Tank und ein Verbrauch zwischen 5 und 8,7 Liter zeichnen den Lada Kalina aus.

Lada Priora

Im Lada Priora hat der 1.6 16V Motor höchste Priorität. 98 PS, 145 Nm und einen Kofferaum von 400 Liter gibt es hier zum schmalen Preis. Der Rest ist fast identisch mit dem Lada Kalina nur das der Verbrauch etwas höher ausfallen dürfte.

Lada Niva

Der Kult-Lada! Der Lada Niva 1.7i gibt seine Kraft von 83 PS und 129 Nm permanent an alle 4 Räder ab. Damit dürfte der Lada Niva der günstigste Allradler sein den man neu kaufen kann. Ein Böschungswinkel vorne von 48° und hinten von 42° sowie eine Watttiefe von 650 mm zeichnen den Niva aus, der eine maximale Steigung von 58% meistern soll. Kofferraum? 263 Liter! Zuladung 325 kg, bei vier Sitzplätzen. Bei der Beschleunigung ist er mit 19 Sekunden von 0 auf 100 km/h wahrlich nicht der Meister dieser Aufstellung, mit der Höchstgeschwindigkeit von 137 km/h gastiert er auch auf dem letzten Platz, doch der Allradantrieb reisst das wieder raus.

Nissan Pixo

Ich freu mich, bekomme ich demnächst doch den Nissan Pixo für ein paar Tage zum Test. Der 1.0 Liter Pixo mit 3 Zylindern und 68 PS gilt ja als Einstiegsdroge. Wer den Pixo fährt wird irgendwann mal den GT-R fahren (wollen). Kofferraum? Vorhanden, aber sehr klein! 129 Liter, da passt nicht viel rein. Dachlast? 35 kg! Sitze? 4! Der Rest kann sich aber sehen lassen, ein typischer Kleinstwagen halt.

Peugeot 107

Frankreich, Frankreich, natürlich gibt es auch den Peugeot 107 für unter 10.000 Euro. Ebenfalls mit dem 1.0 3 Zylinder Motor und 68 PS, ebenfalls mit einem 130 Liter Kofferraum und 4 Sitzplätzen ist er der Cityflitzer von Peugeot.

Peugeot 206+

Noch gibt es ihn, den Peugeot 206+ mit 60 PS aus einem 1,2 Liter 4 Zylinder Motor und ich habe mir sagen lassen, dass es auch von seinem Enkel ein Sondermodell unter 10.000 Euro geben wird.

Peugeot 208

Ich weiß nicht wie lange, ich weiß nicht bei welchem Händler, doch ein Sondermodell soll es auch bereits unter 10.000 Euro geben! Das wäre dann ein Geheimtipp, denn der Peugeot 208 dürfte viele andere Fahrzeuge in den Schatten stellen.

Renault Twingo 1.2

75 PS, 107 Nm, 230 Liter Kofferaum und eine Dachlast von 60 kg zeichnen neben der Zuladung von 371 kg den Renault Twingo aus. 4 Sitzplätze und einen 40 Liter Tank gibt es in Frankreich für ganz knapp unter 10.000 Euro.

Seat Mii

Bei Seat gibt es den Seat Mii, der bei Skoda Citigo und VW up! heißt. 60 PS und 95 Nm oder 75 PS und 95 Nm stehen hier zur Verfügung. Kofferraum von ca. 250 Liter und eine Zuladung von 361 kg gehen in dem Segment in Ordnung, Sitzplätze gibt es vier!

Skoda Citigo

Der kleinste Skoda, baugleich mit dem Seat Mii und dem VW up und trotzdem simply clever.

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Suzuki Alto

Ein 1,0 Liter 3 Zylinder Motor mit 68 PS und 90 Nm tuckert hier unter der Motorhaube. Mit einem Wendekreis von 9 Meter kann man von einem Cityflitzer sprechen, der Kofferaum ist mit 129 Liter jedoch etwas zu klein auch wenn die Zuladung von 320 kg in Ordnung geht.

Suzuki Splash

Splish Splash, wir hatten keinen Crash! Gleicher Motor wie im Alto, etwas größerer Kofferraum, 435 kg Zuladung und eine Dachlast von 35 kg würden im direkten Vergleich mit dem Alto für den Splash sprechen.

Toyota Aygo

Na? Kommt bekannt vor? Ja, das Fahrzeug gibt es so auch von anderen Herstellern, die Werte sind identisch. 138 Liter Kofferraum, 305 kg Zuladung, 50 kg Dachlast, 3 Türen, 4 Sitze, und ein Verbrauch zwischen 3,8 und 5,1 Liter Super auf 100 km. 3 Zylinder Motor mit 1,0 Liter Hubraum und 68 PS unter der kurzen Haube geht der Aygo auf Kundenfang.

VW up!

Ja, das Ausrufezeichen gehört zu dem Fahrzeug welches Baugleich ist mit dem Seat Mii und dem Skoda Citigo und so auch meinen größten Kritikpunkt teilt: Das Beifahrerfenster kann ich nicht elektrisch von der Fahrerseite aus öffnen. Ich gestehe, das ist ein Luxus-Problem, doch für mich ist es eins.

So, war wäre denn nun “Mein Neuwagen” unter 10.000 Euro? Eine wahrlich schwierige Frage, denn ich bin noch nicht alle Fahrzeuge gefahren. Da mein Vater ja bereits zum Fiat Panda gegriffen hat, würde ich dann vermutlich das Sondermodell vom Peugeot 208 bevorzugen, wobei ich gestehen muss, dass ich dann vermutlich auf Grund der Familie zu einem Dacia greifen “müsste”. Meine Freundin war sehr angetan vom Citroen C1, ihr seht schon, diese Entscheidung kann ich nicht für euch fällen, da müsst ihr schon selber Probefahren.

Erstellt in: Auto-Blog, Auto-News, Chevrolet, Citroen, Dacia, Fiat, Nissan, Peugeot, Renault, Seat, Skoda, Suzuki, Toyota, Volkswagen / Getaggt mit: Autos unter 10000 Euro, Chevrolet Spark, Citroen C1, Dacia Lodgy, Dacia Logan, Dacia Logan Pickup, Fiat Panda, Ford Ka, kia picanto, Lada Kalina, Lada Niva, Lada Priora, Neuwagen unter 10000 Euro, Nissan Pixo, Peugeot 107, Peugeot 206+, Peugeot 208, Toyota Aygo

Fiat 500 taucht nichts? Laut Werbung schon…

18. Juli 2012 11:47 / 2 Kommentare / Jens Stratmann

Witzige Automobil-Werbung hatte ja schon immer einen Platz in meinem Herzen, Markus Jordan hatte letztens (privat) das Video geteilt und ich muss wirklich sagen: Gut gemacht! Erinnert mich etwas an die alte Opel Werbung mit Franziska van Almsick bzw. an Manta der Film wo der Manta B auf einmal im Kanal schwimmen konnte. Natürlich gab es auch vorher schon schwimmende und tauchende Automobile, war es DUDU oder Herbie oder gar beide? Ich weiß es nicht. Eine Frage sei aber gestattet: Wie schützt man sich bei Fiat USA nun vor der Klagewelle wenn die Amerikaner nun mit dem Fiat 500 baden gehen? Naja, die werden sich schon irgendwie abgesichert haben: Video einbetten hat irgendwie nicht funktioniert, daher gibt es hier das Video zu sehen.

Nun, ich hätte es nicht geglaubt, aber Markus lieferte mir auch noch den Beweis: Fiat hat da echt Fahrzeuge ins Wasser geworfen. Hier gibt es Hintergrund-Informationen, Bilder und Videos: klick - meinen ersten Eindruck vom Fiat 500 gibt es übrigens auch hier im Blog: Fiat 500 Fahrbericht …. man kann über den Kleinwagen ja denken was man will, aber der Auftritt auf der IAA hat mich schon “gefesselt”, auch wenn ich bei der Farbe das dringende Bedürfnis hatte den Lappen herauszuholen, event. haben die ja für das Video die Fahrzeuge auch nur unkonventionell gewaschen?

Erstellt in: Fiat, Videos / Getaggt mit: Fiat 500 schwimmt, Fiat 500 taucht, Fiat 500 USA, Fiat 500 Werbung USA

Probefahrt: Fiat 500 TwinAir inkl. ultimativem Rad-ab Test!

10. Februar 2012 01:11 / 3 Kommentare / Jens Stratmann
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Es war im letzten Sommer, mein Freund Magnus rief mich an und ich hab ehrlich gesagt nur mit einem Ohr hingehört. Er faselte was von Turbolader und ich hab direkt zugesagt. Zack! Da saß ich dann… im Fiat 500! Besser gesagt im Fiat 500 TwinAir! In einem Frauenauto! In einem Fahrzeug, über welches ich vorher noch blöde Witze gerissen habe… und wieder einmal musste ich meine Meinung ändern! So fies können Probefahrten sein, denn ich habe gelernt: Man muss nicht groß sein um riesig zu überzeugen!

Unter der Haube steckt wirklich ein 2 Zylinder. Bei einem Zweizylinder denke ich unweigerlich an die Rennpappe aus der ehemaligen DDR. Doch der Trabant hatte keinen Turbolader und auch keine 85 PS und bis dato habe ich auch noch kein Trabbi über meine Kamera gejagt. Mit dem Fiat 500 TwinAir habe ich es allerdings gewagt, der ultimative Rad-ab Test: Mit dem Fiat 500 über die Kamera gefahren:

Downsizing! Das bedeutet: weniger Hubraum, weniger Zylinder, weniger Gewicht, weniger Kraftstoffverbrauch, weniger CO2-Emissionen! Dabei ist der kleine Flitzer recht flott unterwegs, 173 soll er laut Fahrzeugschein schaffen, im Durchschnitt zwischen 4-5 Liter verbrauchen und wenn man die Rücksitzbank umklappt, passen da sogar 610 Liter hinein. Über die Alltagstauglichkeit kann ich nicht viel sagen, dafür hatte ich ihn zu kurz. Der Motor klingt kernig und schiebt gut nach vorne, für die Stadt garantiert richtig. Diejenigen die den kernigen Sound mögen werden sich freuen, die anderen werten nun urteilen, dass das Fahrzeug im Innenraum zu laut wäre. Der aktuelle Fiat 500 ist ein Frauenauto! Der hat dieses “niedliche”, Männer wollen aber kein Auto was “niedlich” ist, oder etwa doch? Ich meine, es soll ja auch Männer geben, die sich extra ein Hundewelpen anschaffen um damit auf Frauenfang zu gehen ;). Fakt ist: Das Fahrzeug ist klein, wendig und dabei recht zügig unterwegs. Wer einen Begleiter für Kurzstrecken sucht und die Form mag, wird hier sicherlich kein schlechtes Auto haben, denn meiner Meinung nach gibt es KEINE schlechten Neuwagen mehr, aber das ist ja ein ganz anderes Thema.
Erstellt in: Fahrberichte, Fiat / Getaggt mit: Fiat 500, Fiat 500 Probefahrt, Fiat 500 Twinair, Fiat 500 TwinAir Probefahrt, Test Fiat 500, Test Fiat 500 TwinAir

Fiat Freemont Test / Probefahrt: Kein kleiner Italiener …

5. Oktober 2011 19:05 / 8 Kommentare / Jens Stratmann
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Mal wieder exklusiver Content, denn wir durften den Fiat Freemont bei einer Probefahrt mal auf Herz und Nieren testen. Der Fiat Freemont ist quasi ein Dodge Journey umgebaut für den europäischen Markt. In dem Fahrzeug findet man also teilweise Teile aus den USA, Teile aus Mexiko und Teile aus Europa. Fiat brachte aber nicht nur eigene Embleme an das Fahrzeug, sondern brachte auch noch ein eigenes Cockpit und auch die Motoren mit. Wer den amerikanischen Dodge Journey schon mal gefahren hat, kennt vermutlich die weiche Federung. Die könnte man im Fiat Freemont schon fast vermissen, denn teilweise poltert der Freemont schon recht ordentlich. Dafür liegt das Fahrwerk auch sportlicher auf der Straße und der Fiat Freemont schaukelt sich nicht so schnell auf.

Den Fiat Freemont gibt es aktuell mit 2 Diesel Motoren, einmal der 2.0 Liter mit 140 PS und die stärkere Version mit 170 Pferdestärken. Wir hatten Glück und bekamen den Größeren zur Verfügung gestellt. Hier fällt einem auf, wie verwöhnt man doch von den leisen Dieselmotoren der Mitbewerber ist, denn im Vergleich zu anderen Diesel Motoren wirkt der Fiat Freemont schon recht rau. Allerdings ist nur der Diesel Motor laut, von Windgeräuschen im Innenraum habe ich auf jeden Fall nicht viel mitbekommen. Auch nicht auf der Landstraße / Autobahn bei zügiger Fahrweise.

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, der Freemont soll unter anderem auch einen 3,6 Liter V6 Benzinmotor unter die Haube bekommen, 280 PS erinnern dann schon an amerikanische Fahrzeuge, oder? Wer denkt, dass der Fiat Freemont bis dato ein Hecktriebler ist, den muss ich leider enttäuschen. Die Front ist angetrieben, der Fiat Freemont zieht sich quasi über die Straßen. Ab Oktober soll der Freemont mit Allradantrieb bestellbar sein und vor allem gibt es dann auch die Möglichkeit, ein Navi zu bekommen, denn mal so unter uns: Die Windschutzscheibe gibt nicht sonderlich viel Platz für ein mobiles Navi her.

7 Sitze hat er, 25 Staufächer bietet er (sogar beleuchtete Becherhalter vorne in TRON Optik), die hinteren Sitze lassen sich auch in der Sitzneigung verstellen, das empfand ich als sehr angenehm. Hinten gibt es zusätzlich für 2 Kinder noch die Möglichkeit die Sitze zu erhöhen – das ganze nennt man dann “Child Booster”. Bei der Serienausstattung ist wirklich schon Einiges an Bord, neben dem 4,3″ Touchscreen Display in der Mittelkonsole, kann man den Luxus einer 3-Zonen Klimaautomatik genießen. Die braucht man auch, denn bei der Probefahrt gestern mit abgeschalteter Klimaanlage sind die Scheiben doch recht schnell von innen beschlagen.

Für die Sicherheit sorgen 6 Airbags, damit die Hände während der Fahrt am Lenkrad bleiben, gibt es ein Multifunktionslenkrad mit Autobedienelementen. So kann man über das Lenkrad den Bordcomputer steuern, sich die Angaben vom Reifendrucksensor anzeigen lassen, oder aber auch einfach nur das Telefon bedienen. Für den Fiat Freemont muss man keinen Finger mehr krumm machen, er verfügt über ein Keyless Entry. Man nähert sich also mit dem Schlüssel dem Fahrzeug und kann es dann per Knopfdruck (an den Türgriffen) öffnen.

Wir hatten den Fiat Freemont Urban zum Test, der hat eine etwas höhere Serienausstattung, neben den oben erwähnten Features bietet der Fiat Freemont Urban noch einen elektrisch verstellbaren Fahrersitz mit verstellbarer Lordosenstütze. Probiert das ruhig mal aus, ihr könnt euch quasi selber einquetschen, wenn ihr den Sitz komplett nach vorne schieben lasst. Ein Lederlenkrad und ein Lederschaltknauf sorgen für etwas Luxus im Innenraum, die Außenspiegel sind elektrisch verstellbar und einklappbar. Die hinteren Seitenscheiben sowie die Heckscheibe sind bei dem Urban getönt und der Wagen verfügt neben den Parksensoren und der Bluetooth Freisprecheinrichtung ebenfalls über einen Dämmerungssensor.

Gegen Aufpreis gibt es (natürlich nur für die Kinder) einen 9″ Bildschirm der am Dachhimmel montiert ist, dazu kommen dann noch kabellose Kopfhörer mit Fernbedienung. Wer lieber 19″ Alufelgen haben möchte kann diese optional auch bekommen, genauso wie eine Teillederausstattung. Die Sitzheizung für Fahrer- und Beifahrersitz gehört genauso wie ein elektrisches Glasschiebedach zu meinen persönlichen Highlights bei der Sonderausstattung.

So, ihr wollt noch ein paar Fakten? Könnt ihr haben: Der 2.0 Multijet 16V mit 140 PS beschleunigt den Freemont auf ca. 180 km/h. Etwas schneller ist die 170 PS Version, nicht nur in der Beschleunigung, sondern auch in der Endgeschwindigkeit. Hier ist bei ca. 195 km/h Schluss. Beide Motoren verfügen natürlich über die EURO 5 Norm und werden über ein manuelles 6-Gang Getriebe geschaltet. Wer nicht selber schalten mag, sollte noch etwas warten, denn auch die Diesel Motoren wird es bald mit Allrad und einer Automatik geben. Das Leergewicht beträgt 1874 kg, die zulässige Anhängelast beträgt 1100 kg bei 12% Steigung und einem gebremsten Anhänger. Die beiden obenliegenden Nockenwellen sorgen für die Ventilsteuerung, ein Oxidations-Kat sorgt in Verbindung mit dem Partikelfilter und einem elektrischen EGR Ventil für bessere Emissionswerte. Der Motor verfügt über eine Multijet II Direkteinspritzung und natürlich ebenfalls über einen Turbolader sowie einen Ladeluftkühler, das Ganze gut versteckt unter viel Plastik:

Ihr wollt mal einen Italiener mit amerikanischen Wurzeln Deutsch schreiben sehen? Bitte sehr:

Kleiner Scherz! Apropos Scherz, es ist auch nur ein Gerücht, dass der Fiat Freemont dadurch entsteht, wenn 2 Fiat Cinquecento sich paaren:

…da müsste der Sprössling dann schon adoptiert sein. Ähnlich klein wie beim Cinquecento ist übrigens der Kofferraum vom Fiat Freemont, zumindest wenn man ihn als 7-Sitzer lässt und nicht die Rücksitze umklappt. Hier übrigens ein nettes Detail: Die Kopfstützen klappen automatisch um, da braucht man nichts machen:

Fazit: Der Fiat Freemont ist kein kleiner Italiener, er ist adoptiert und hat ein paar Familienerbstücke mitgebracht. So neben der Karosserie auch die Tatsache, dass der Fiat Freemont über einen Kompass verfügt. Die Verarbeitung ist besser als erwartet, da wurden meine Vorurteile nicht bestätigt. Mit dem 170 PS Motor kommt er auch schnell von A nach B ohne dabei “protzig zu wirken”, die Verbauchsangabe nach RL 80/1268/EWG konnte ich natürlich nicht unterbieten, ich lag im Schnitt bei ca. 8-9 Liter Diesel bei zügiger Fahrweise. Der Motor ist laut, rau und klingt kernig, das ist er ja auch, also wollen wir es ihm mal verzeihen. Der Fiat Freemont liegt sehr satt auf der Straße und bietet Familien auch genügend Platz. Die hinteren beiden Sitzplätze sind sicherlich nur für Kinder “gut geeignet”. Wer Kind, Kegel, Hund und mehr transportieren möchte, freut sich sicherlich über die Dachreling, die wird er dann auch gebrauchen, denn wie oben schon erwähnt hat der Fiat Freemont als 7-Sitzer nicht mehr ganz so viel Platz im Kofferraum frei, aber das Schicksal teilt er sich mit allen seinen Mitbewerbern. Apropos Mitbewerber, in welcher Klasse startet der Fiat Freemont eigentlich? Er ist ja mehr als ein SUV, eher ein Crossover, oder? Wie ist eure Meinung von dem Fiat Freemont, welche Fragen sind noch offen, was möchtet ihr gerne noch sehen?

Viel zu sehen gibt es übrigens, wenn man den Fiat Freemont per Knopfdruck startet, rechts vom Lenkrad gibt es nämlich weder ein Zündschloss noch einen Hebel, beim Fiat Freemont macht man halt alles mit Links und kann mit der rechten Hand dann entweder schalten oder die Mittelarmlehne genießen. Beim Start selber machen die Instrumente einen Selbsttest, sehr nett anzusehen wie der Tacho und der Drehzahlmesser voll ausschlagen, achtet dabei nur nicht auf die Benzinanzeige, die fällt nämlich genauso schnell:

Bedanken möchten wir uns bei FIAT Herford, also dem Autohaus Mattern, die uns den Wagen für den Test zur Verfügung gestellt haben. Ich kann schon mal spoilern, dass der Alex “Probefahrer” Kahl und meine Wenigkeit während der Probefahrt einen Podcast (nicht nur über das Auto) aufgenommen haben. Wenn das Ganze etwas geworden ist, könnt ihr euch den bald hier anhören: podCARSt!

Erstellt in: Fiat / Getaggt mit: Child Booster, Fiat Freemont 140 PS, Fiat Freemont 170 PS, Fiat Freemont Allrad, Fiat Freemont Anhängerkupplung, Fiat Freemont Benzin, Fiat Freemont Diesel, Fiat Freemont Navi, Fiat Freemont Test, Fiat Freemont Urban, Fiat Freemont Urban Test, Fiat Herford, podCARSt, Scheiben beschlagen von innen

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