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Werbung: Fiat Abarth – MAKE IT YOUR RACE 2013 – Abarth sucht den Superstar?

Es gibt ja in der televisuellen Medienlandschaft inzwischen für alles mögliche eine Talentshow. Da haben wir auf der einen Seite die Sänger und Sängerinnen die bei Popstars, X-Faktor oder Deutschland sucht den Superstar zum gesanglichen Wettstreit antreten können. Bei dem Supertalent können alle anderen zeigen was sie so drauf haben und natürlich gibt es für fast jede andere Sparte auch das passende Fernsehformat. Rennsport-Talente mussten bis dato in die Röhre schauen. Bis dato! Denn nun kommt Fiat, bzw. das Team Abarth und bringt mit “MAKE IT YOUR RACE” ein TV-Format auf die Mattscheibe die es in sich haben dürfte:

Bis zum 15. Juli kann man sich noch registrieren, 28 Wettbewerber werden ausgewählt die dann in einem Finale (in Monza) gegen echte, sprich professionelle Rennfahrer antreten werden. Das Format richtet in der ersten Linie an Amateure die gerne Rennfahrer werden wollen aber auch an Talente “mit Showcharakter” die einfach nur mal einen schönen Tag auf der Rennstrecke verbringen wollen.

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Wer darf sich bewerben? Männer! Frauen aber auch! Das Mindestalter ist 18 Jahre und man muss einen Wohnsitz in einem der nachfolgenden Länder haben: Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien, Portugal, Großbritannien, Frankreich, Belgien, Luxemburg oder Niederlande. Ja, auch meine niederländischen Freunde dürfen sich bewerben und ich kenne da durchaus zwei, drei, vier… die das sicherlich auch tun werden.

Was passiert dann? Ein Casting findet auf der Webseite makeityourrace.com statt, anschließend gibt es ein 10 Tages Camp bei dem die finalen Wettbewerber ausgewählt werden. Hier ist dann natürlich schon die Kamera dabei. Eine Jury wählt die Wettbewerber aus, gedreht wird das ganze im Herbst 2013 und die Finalisten erreichen dann das große Abarth Show-Finale auf der Rennsportstrecke. Es geht nach Monza! Fast 5,8 km lang ist die Rennstrecke, sie bietet 10 Kurven und es muss atemberaubend sein, diese Traditionsreiche Strecke selbst befahren zu dürfen: Am 20.10.2013 sollten die Wettbewerber dann besser nicht heiraten, denn an dem Tag geht es gegen professionelle Rennfahrer auf genau diese Strecke.

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Was gibt es zu gewinnen? Neben Ruhm, Rum und Ehre? Ein Rennen als professioneller Fahrer im Trofeo Abarth! Wer sich weiter für das Thema interessiert sollte die Hashtags: #miyr und #miyr2013 verfolgen, bei Twitter darf man das @TeamAbarth beobachten oder halt die offizielle Facebookseite im Blick behalten. Ich darf euch verraten, dass die Gewinner vom Make It Your Race 2012 in diesem Jahr auch auf den legendären Strecken wie dem Nürburgring und oder in Spa gefahren sind. Wer also schon immer das Gefühl hatte, dass er Rennsportluft ein- und Motorsportluft ausatmet, der sollte sich nun bewerben und es der ganzen Welt zeigen. Die letzte Talentshow wurde in 8 Länder ausgestrahlt, hier in Deutschland auf Sport 1!


Genf 2013: Fiat 500S

Der Fiat Stand in Genf 2013 war Sexy, Stylish und Seductive. Neben den attraktiven Hostessen sollen laut Hersteller diese Attribute auch für den Fiat 500S gelten:

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Der Blick unter die Motorhaube:

“Das „S” in der Modellbezeichnung des Fiat 500S steht gleichermaßen für Sexy, Stylish und Seductive (sexy, stilvoll, verführerisch). In Genf präsentiert sich die neue, betont sportliche Modellvariante als Cabriolet mit dem 63 kW (85 PS) starken 0.9 TwinAir 8V-Motor und als Limousine mit der temperamentvollen Motorisierung 1.4 16V (74 kW/100 PS), die eine Höchstgeschwindigkeit von 182 km/h und eine Beschleunigung 0-100 km/h in nur 10,5 Sekunden ermöglicht.”

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Genf 2013: Fiat 500e

Sexy, irgendwie sexy… und der Fiat 500e sieht in orange doch auch sehr gut aus. Unter der Haube versteckt sich hier, wie man vom Namen schon ableiten kann, ein 111 PS starker Elektroantrieb. Man spricht von einer Reichweite von 140 km und einem Energieverbrauch von 29 kWh für 160 km. Warum so komische Werte? Ab dem 2. Quartal 2013 soll der Verkauf auf dem US-amerikanischen Markt starten. Was? Wirklich? Wirklich! Die “Zero-Emission-Version” ist tatsächlich nur für den US-Markt bestimmt, wurde auf der Los Angeles Motorshow auch schon vorgestellt und wird vermutlich nicht nach Deutschland kommen.

Fiat 500e

Warum bringt man in der USA ein Elektrofahrzeug auf den Markt, welches “nur” über eine Reichweite von 140 km verfügt? Beim USA Roadtrip haben wir oft Meilenweit keine Zivilisation gesehen und verstanden warum Amis große Fahrzeuge mit großem Tank haben, möchte man sich nur auf Städte und Ballungsgebiete beschränken? Hinter der Tankklappe versteckt sich auf jeden Fall “nur” der Stromanschluss:

Fiat 500e

Mmmh, die Farbe “Elettrico Orange” finde ich auf jeden Fall sexy, gerne auch mit noch mehr Weiß Anteil. Im Innenraum gibt es einen 7″ TFT, der den Fahrer über den Batterieladezustand informiert. Am Armaturenbrett gibt es auch noch die Einstellmöglichkeit für den Fahrmodus, der dann natürlich analog zum “Strom-Pedal” die Reichweite einschränken könnte.

Fiat 500e

Die Batterie lässt sich über ein 240-Volt-Onboard-Lademodul (Level 2, OBCM) in weniger als vier Stunden aufladen, die US-amerikanische Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) hat die Leistung des Fiat 500e im außerstädtischen Zyklus bewertet und ermittelte ein Benzinäquivalent von 108 MPGE (Meilen pro Gallone), das vorher noch kein Elektrofahrzeug auf dem US-Markt erreicht hatte. Die MPGE beschreibt den Aktionsradius eines benzinbetriebenen Vergleichsfahrzeugs, dessen Kraftstoffverbrauch dem Energieinhalt der elektrischen Batterieladung entspricht. Die EPA-Tests dokumentierten eine Reichweite von rund 140 Kilometern – dem besten Wert aller Großserien-Elektrofahrzeuge auf dem amerikanischen Markt.

Fiat 500e

Interessant, die EPA gibt auch die jährlichen Stromkosten, die durch das Aufladen der Batterie anfallen, bekannt: Auf Basis einer Laufleistung von über 24.000 km im kombinierten Fahrzyklus dürfte man dafür ca. 500 US-Dollar veranschlagen. Dabei erreichte der Fiat 500e einen Index von 116 MPGE im städtischen/außerstädtischen Zyklus und 122 MPGE im rein städtischen Zyklus. Der Energieverbrauch lag unter diesen Bedingungen bei lediglich 29 Kilowattstunden (kWh) pro 100 Meilen und das sind eben die oben genannten 160 km.
Fiat 500e

Das iPhone oder aber auch ein Android Smartphone werden integriert, über eine App kann man sich die Fahrdaten, den Batterieladezustand, den Energieverbrauch und die Position der nächsten Ladestation anzeigen lassen und dementsprechend die Reiserouten planen. Ist das Smartphone verbunden, können sich auch z.B. SMS-Nachrichten verschicken lassen, leider (erstmal?) nur in den USA, ich hätte so einen Fiat 500e wirklich mal gerne bewegt, denn mit den 140 km Reichweite müsste eigentlich die Mehrheit der Arbeitnehmer auskommen die täglich pendeln (der Durchschnitt liegt bei 60-80 km Fahrstrecke pro Tag). Was fehlt? Klar, der Preis, doch der wurde leider noch nicht kommuniziert, bzw. gibt es ja keinen Launch hier in Deutschland. Habt ihr eigentlich gemerkt, dass die Schuhe der Dame auf den Fotos ebenfalls Orange waren? Es sind die Kleinigkeiten auf die man achten muss, nicht nur auf die Rocklänge ;)


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Genf 2013: Fiat Abarth 695 Fuori Serie – 180 PS!

180 PS! Einhunderachtzig PS! Ja, wir reden hier über einen Fiat Abarth 695 der auf dem Automobilsalon in Genf 2013 gezeigt wird! Der 1.4 Liter Motor, der vorne quer eingebaut ist hat einen Garret Turbolader (Typ 1446) mit einem festen Schaufelrad. Wenn dieser Turbolader den T-Jet Reihenvierzylinder mit Luft versorgt galopieren die 180 Pferde los. Das maximale Drehmoment von 250 Nm liegt bei ca. 3000 U/min an der Kurbelwelle zur Abholung bereit. Die Kraft geht über ein automatisches 5-Gang Schaltgetriebe an die Vorderräder. Geschaltet wird über Schaltwippen am Lenkrad, es steht ein elektronisches Sperrdifferenzial zur Verfügung und gegen durchdrehende Reifen kümmert sich die Anti-Schlupf-Regelung.

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Die Koni Stoßdämpfer und die Brembo Bremsen (vorne 305er Scheiben gelocht und innenbelüftet, hinten 240er Scheiben gelocht) brauchen sich nicht hinter den 7×17″ Alufelgen verstecken. Die Sportabgasanlage mit dem klangvollen Namen “Record Monza” verspricht sportlichen Sound und mit den Xenon-Scheinwerfern kann man es auch bei Dunkelheit krachen lassen.

Die Höchstgeschwindigkeit von dem kleinen italienischen Verführer liegt bei 225 km/h, der Sprint von 0 auf 100 km/h soll unter 7 Sekunden erledigt sein. Beim kombinierten Verbrauch spricht man von 6,5 Litern auf 100 km, doch da weiß man ja auch inzwischen das dieser NEFZ-Wert stark vom Fahrer und vom Gasfuß abhängig ist ;).