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Category Archives: Infiniti

Genf 2013: Infiniti Q50 – Diesel? Diesel!

6. März 2013 14:59 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
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In Detroit hatte ich mir den neuen Infiniti Q50 ja schon bei der Weltpremiere angesehen, nun kommt er auch nach Europa. Gezeigt wurde das Fahrzeuge in Genf 2013 auf dem Automobil-Salon wo man sich dieses Jahr über Premieren nun wahrlich nicht beschweren konnte. Beim Q50 dachte ich mir: “Och, schon gesehen… nette Hostess, machst du mal ein Foto” – dann sah ich die Seite und erblickte ein 2.2D Emblem und kam ins grübeln. Ich muss gestehen, dass ich mich über Infiniti vorher nicht informiert hätte, doch tatsächlich der Q50 kommt auch mit einem Diesel-Motor und mit was für einen.

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In Detroit habe ich noch den großen Motor abgefeiert, beim ersten Infiniti Q Modell der “neuen Generation” ist es nun der 2,2 Liter Dieselmotor der für Aufsehen sorgt. 170 PS, 400 Nm Drehmoment und ein Verbrauch von ca. 4.4 Liter auf 100 km (vorläufige Werte) dürften für sich, für Infiniti aber auch für die Entwicklungspartner stehen. Die Höchstgeschwindigkeit wird wohl bei 230 km/h liegen.

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Das Fahrzeug verfügt über einen Hinterradantrieb und wer etwas mehr “Dampf” haben möchte, darf zum 364 PS starken Infiniti Q50 3,5 Hybrid greifen, der den Sprint von 0–100 km/h in unter 5,5 Sekunden schaffen dürfte und dabei laut Hersteller weniger als 145 g/km CO2 emittieren soll. Der 302 PS starke V6 bekommt einen 67 PS starken Elektromotor zur Seite gestellt, die Systemleistung würde 364 PS betragen und dieses Fahreug kann über einen Heckantrieb bzw. einem Allradantrieb verfügen. Man spricht von Verbrauchswerten unter 6,2 Liter auf 100 km. Einschränkung beim Hybrid? Das Volumen im Kofferraum beträgt dann nur noch 400 anstatt 510 Liter! Endgültige Werte sollen ab dem Sommer 2013 bekannt sein, ob dann wohl auch die Preise folgen?

4,79 Meter lang, 1,82 Meter breit, 1,45 Meter hoch und ein Radstand von 2,85 Metern. Mit einem Leergewicht ab 1641 kg (das Leergewicht vom Hybrid wurde nicht kommuniziert) sicherlich kein Leichtgewicht, doch Qualität hat nun mal ihren Preis und natürlich auch ihr Gewicht.

Technische Highlights neben den Aggregaten unter der Haube? Das Direct Adaptive Steering! Das kann man vermutlich nicht beschreiben, dass muss man erfahren. Es ist eine wählbare Unterstützung der Lenkrraft und der Übersetzung. Ab Herbst 2013 geht der Q50 in den Handel.

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Das waren die wichtigsten Informationen über den Infiniti Q50 im Überblick, wer noch tiefer eindringen möchte, der darf sich nun die komplette Pressemitteilung durchlesen, die wahrlich noch ein paar Überraschungen in sich hat. Wusstet ihr, dass der Diesel-Motor z.B. auf dem 2.2 Liter Daimler Motor basiert? Jetzt weiterlesen und umfassend informiert sein, die Invers gezeigten Anmerkungen sind nicht von Infiniti sondern von mir ;)

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Erstellt in: Auto-News, Infiniti / Getaggt mit: Infiniti Genf 2013, Infiniti Q50, Infiniti Q50 2.2D, Infiniti Q50 3.5 Hybrid, Infiniti Q50 Diesel, Infiniti Q50 Genf 2013, Infiniti Q50 Hybrid, Q50 2.2 Diesel, Q50 Diesel

Der neue Red-Bull Infiniti Formel 1 Flitzer 2013 – DAS Video!

3. Februar 2013 19:20 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann

Wow! Da brauch ich nicht viele Worte, nehmt euch die 3 Minuten und schaut euch dieses Meisterwerk an:

Der Infiniti-Red Bull RB9 soll übrigens nur 642 kg auf die Waage bringen. Wer sich nun immer noch fragt wie das geht, sollte sich das Video noch mal ansehen. Das ist Car-Porn vom allerfeinsten!

Erstellt in: Auto-Blog, Infiniti, Videos / Getaggt mit: Formel 1 2013, Infiniti Formel 1 2013, Infiniti RB9 2013, Infiniti Red Bull Video, Infiniti Red Bull Video 2013, Infiniti-Red Bull RB9, Red Bull Formel 1 2013

Live aus Detroit: Der neue Infiniti Q50

14. Januar 2013 20:36 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Zack. Da ist er, der neue Infiniti Q50. Der 3,7-Liter-V6 DOHC Motor verfügt über Aluminium-Legierung, 24 Ventilen und wie die Bezeichnung DOHC ja schon veraten hat 2 oberliegende Nockenwellen. 333 PS, 365 Nm schieben nach vorne. Optional gibt es auch einen 3,5 Liter V6 mit Elekromotor. Dann steht eine Systemleistung von 365 PS zur Verfügung. Der V6 bringt 306 PS mit, den Rest erledigt der Elektromotor.

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Geschaltet wird über ein 7-Gang Automatikgetriebe, Lenkrad-Schaltwippen aus Magnesium laden zum “spielen” während der Fahrt ein und ich kenne einige, die eine Menge Spaß mit so einem Fahrzeug haben würden. Beim Q50 sitzt der Motor vorne und der Antrieb hinten bzw. verteilt dieser sich auf beide Achsen beim Allradler.

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In den Radkästen drehen sich entweder 17″ oder 19″ Räder, die Aufhängung vorne und hinten erfolgt über eine Multilenker-Aufhängung. Für die Verzögerung befinden sich belüftete Scheibenbremsen hinter den Aluminiumfelgen. Aluminium findet man auch ansonsten oft um das Gewicht des Fahrzeuges zu minimieren.

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4,7 Meter lang, 1,8 Meter breit und 1,44 Meter flach zeigt sich der neue Infiniti Q50, der sicherlich nicht nur etwas für die Generation Ü50 ist ;)

Erstellt in: Infiniti, NAIAS 2013 / Getaggt mit: infiniti detroit, Infiniti Q50, infiniti q50 2013, infiniti q50 lieferzeit, Infiniti Q50 Preis

Infiniti FX als Black and White Sonderedition 2013

7. Januar 2013 13:23 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Hat uns Michael Jackson damals nicht beigebracht, dass es keine Rolle spielt ob nun schwarz oder weiß? Nun, Infiniti stellt die Kundschaft da schon vor die Qual der Wahl mit der “Black and White Sonderedition 2013″:

Ab 66.750 Euro geht es los, auf 500 Stück ist die Sonderedition limitiert. Wer also mit dem Gedanken gespielt hat, sich einen Infiniti FX anzuschaffen, der sollte jetzt zugreifen. Basis der Sonderedition ist der Infiniti FX30d S Premium, den Jan und ich ja schon mal kurz gefahren sind. Dieses Fahrzeug bekam nun die Farben Obsidian Black bzw. Moonlight White verpasst. Doch das ist noch nicht alles, neben den exklusiven Farben bekommt der FX30d 21″ Alufelgen im Turbinenlook, Klavierlack im Interieur, Lederbezüge mit hellgrauen Kontrastnähten und Sportsitze.

Bei der Ausstattung der “Black and White Edition” gibt es keine Kompromisse: Voll ist hier das Zauberwort. Neben dem Around View Monitor, der Erkennung sich bewegener Objekte und dem Einparkassistenten gibt es ein Infotainmentsystem. Die Stoßdämpfer verfügen über eine elektronische Dämpfungsregelung und die aktive Hinterradlenkung sorgt für ein perfektes Kurvenhandling. Tja, nun ist es halt doch eine Frage ob nun schwarz, oder weiß?

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© Fotos: Infiniti 2013

Erstellt in: Auto-News, Infiniti / Getaggt mit: fx30d, infiniti black and white, infiniti fx 30, infiniti fx white, infiniti sonderedition, infinti fx black

Infiniti baut auf und in England

20. Dezember 2012 15:12 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Infiniti wird im Zuge der weltweiten Expansion auch Fahrzeuge im britischen Nissan Werk Sunderland produzieren. Für die Herstellung ihres neuen Kompaktwagens investiert die Marke rund 250 Millionen britische Pfund in die preisgekrönte Werksanlage. Das hat der Hersteller heute in einer Pressemitteilung bestätigt und bekannt gegeben.

Der kompakte Infiniti wird voraussichtlich ab dem Jahr 2015 produziert. Die jährliche Produktionskapazität beträgt 60.000 Einheiten. Mit dem neuen Modell möchte die Marke ihre Ambition, weltweit zu einem der führenden Hersteller im Premiumsegment aufzusteigen unterstreichen.

„Die Fertigung des ersten Premium-Produkts ist ein Meilenstein für Sunderland. Damit bestätigen wir unser Bekenntnis zum Standort Großbritannien”, erklärte Colin Dodge, Executive Vice President und Chief Performance Officer bei Nissan Motor Co. Ltd. „Der neue Infiniti, der weltweit exportiert wird, wird mit Hilfe unseres Londoner Design-Zentrums und unseres europäischen Technikzentrums in Cranfield entwickelt.”

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„Sunderland wird der weltweit einzige Produktionsstandort des neuen Premiummodells sein”, sagte der britische Wirtschaftsminister Vince Cable bei der Bekanntgabe in Sunderland. Und der britische Premierminister David Cameron ergänzt: „Der dauerhafte Erfolg von Nissan in Großbritannien demonstriert die Stärke der Automobilindustrie hier.”

Wenn die Produktion beginnt, wird Infiniti nach 23 Jahren die erste neue Automobilmarke sein, die in Großbritannien Autos baut. Durch die Produktion entstehen voraussichtlich 1.000 neue Arbeitsplätze in Großbritannien, allein 280 neue Jobs im Werk Sunderland selbst.

In Sunderland läuft unter anderem auch der Nissan QASHQAI vom Band. Die Ankündigung von Infiniti fällt mit der Nachricht zusammen, dass in diesem Jahr erstmals mehr als eine halbe Million Fahrzeuge vor Ort produziert werden – eine Marke, die bisher noch kein Autohersteller in Großbritannien erreicht hat. Rund 6.000 Menschen sind im Werk beschäftigt.

Aufgrund der Kapazitätsgrenzen in Sunderland wird die zuvor angekündigte Produktion einer neuen Schräghecklimousine im C-Segment an einem anderen Ort stattfinden.

Quelle: Infiniti 2012

Erstellt in: Auto-News, Infiniti / Getaggt mit: Infiniti Sunderland

Infiniti Fahrzeuge bekommen neue Namen! Infiniti Q50!

18. Dezember 2012 07:45 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Alles neu macht der Mai und zum Modelljahr 2014 gibt es bei Infiniti neue Namen! Die erste Baureihe, die das neue Q Emblem tragen wird, ist der Infiniti Q50. Der Q50 wird eine luxuriöse Sportlimousine, welche im Januar 2013 auf der North American International Auto Show in Detroit (NAIAS) ihre Weltpremiere feiern wird.

Neue Namen für Infiniti! Die gesamte Modellpalette der Premium-Automobilmarke orientiert sich in der Zukunft an einer vereinfachten Logik: Alle Limousinen und Cabrios tragen als ersten Buchstaben ein Q, während SUVs und Crossover mit dem Kürzel QX anfangen werden. Jedem Modell wird zudem eine zweistellige Nummer hinter dem Präfix zugeordnet, die der Baureihe den entsprechenden Rang innerhalb der Produktpalette gibt, durch die zwei Stellen gibt es auch keine Verwechslungen mit Fahrzeugen aus Ingolstadt die SUVs und Crossover-Fahrzeuge ja ebenfalls mit einem Q Kennzeichen.

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Ziel der Aktion? Die Übersicht über die Modellpalette zu verbessern, denn wenn man sich den Wachstumsplan (welcher als ambitioniert bezeichnet werden darf) ansieht, dann steht ein Ausbau des Portfolios von Infiniti bevor.

Johan den Nysschen (Präsident von Infiniti) dazu:

“In den vergangenen Monaten haben wir intensiv mit unseren Händlern, Kunden und Geschäftspartnern über unsere Marke gesprochen. Der Bedarf an einer neuen Markenidentität und einem Weg, unseren Kunden die neuen Modelle im Zuge des wachsenden Portfolios näherzubringen, wurde dabei evident. Dieses Ziel erreichen wir mit einer leicht verständlichen, einheitlichen Nomenklatur. Nach einer intensiven Marktforschung und gründlicher Auswertung der Ergebnisse sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Buchstabe Q die Ausrichtung der nächsten Generation von Infiniti Modellen mit besonders leistungsorientierten Fahrzeugen besonders gut transportiert. Gleichzeitig schlagen wir einen Bogen zurück zu unseren Ursprüngen. Denn mit der ersten Markenikone und dem damaligen Flaggschiffmodell Q45 begann 1989 der Weg von Infiniti als neue Premiummarke.”

Die neue Namensgebung soll in logischen Schritten auf die gesamte Infiniti Produktpalette angewendet und jeweils bei der Einführung jedes neuen Modelljahrgangs umgesetzt werden.

Quelle: Pressemitteilung Infiniti 2012

Erstellt in: Infiniti / Getaggt mit: Infiniti FX50, Infiniti Q, Infiniti Q35, Infiniti Q45, Infiniti Q50, Infiniti Q50 Deutschland, Infiniti Q50 Preis, Infiniti QX, Infiniti QX45, Infiniti QX50

Probefahrt: Infiniti M35h GT Premium

15. Oktober 2012 10:25 / 2 Kommentare / Jens Stratmann
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Klar könnte ich über den Kofferaum vom Infiniti M35h GT Premium lästern, das ist ja schließlich quasi beliebt. Wenn man sonst nichts zu meckern findet, dann nimmt man halt den Gepäckraum, denn der ist beim M35h GT Premium wahrlich etwas unterdimensioniert.

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Ich könnte aber auch einen anderen Weg gehen und sagen, dass mir das beheizte Lenkrad gar nicht gefällt, weil ich es anschließend in meinem PKW vermisse, genauso wie den fantastischen Vortrieb. Ich sitze in einer Limousine, die sich sehr elegant und geschwungen darstellt. Von außen vermutet vermutlich keiner, was hier für ein Lustbringer unter der Motorhaube sitzt. Der 3,5 Liter V6 Motor ist nicht allein, er hat zur Verstärkung noch einen kleinen Elektromotor und zusammen bringen die beiden 364 PS auf den Leistungsprüfstand.

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364 Pferdestärken sorgen dafür, dass man in ca. 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen kann, auf der anderen Seite gibt es einen ECO-Fahrmodus mit einem ECO-Fahrpedal, welches den Kraftstoffverbrauch optimiert in dem das Gaspedal einen Gegendruck aufbaut. Ich fühle mich als hätte ich Engelchen und Teufelchen zugleich im Auto sitzen, auf der Fahrerseite sitzt der Teufel, der unentwegt die geniale Beschleunigung spüren will und die Landstraße bzw. die Autobahn zu seinem Revier machen will. Auf der anderen Seite sitzt das Engelchen, welches an die Vernunft, die Effizienz und die Spritkosten appelliert.

Standard, Eco, Sport oder Snow – das sind die verschiedenen Programme die ich wählen konnte, ich muss gestehen – da kein Schnee lag – war ich oft sehr sportlich unterwegs. Habe es aber trotzdem genossen, hin und wieder einfach nur zu segeln. Man könnte sagen, so ein Hybrid macht in dem Fahrzeug keinen Sinn, eventuell auch weil man den Aufpreis vermutlich nie wieder einsparen könnte. Auf der anderen Seite könnte man auch behaupten, dass ein Umdenken einsetzt wenn man die Möglichkeit hat. Lautlos starten, auf der Autobahn segeln und jedes mal versuchen seine eigenen Werte zu unterbieten – die Chance hat man im Infiniti M35h.

Die Bi-Xenon Scheinwerfer mit dem adaptiven Kurvenlicht machen die Nacht zum Tage, das BOSE Premium Soundsystem mit 16 Lautsprechern machen die Limousine zur rollenden Discothek und der Kurvenbremsassistent macht auch was er soll, er hält das Fahrzeug in der Kurve, selbst wenn der Fahrer es mal wieder etwas zu ambitioniert angeht oder sich einfach zu gerne die Hände am perfekt beheizten Lenkrad wärmen lässt.

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Ich hatte ja nun schon einige Fahrzeuge mit einer Lenkradheizung vor der Tür, doch kein anderer Hersteller hat es bis dato geschafft, das Lenkrad so schön gleichmäßig zu erwärmen. Gott sei Dank verfügt der Infiniti M35h über eine Automatik, denn der Gangwahlhebel wäre auch bei diesem Fahrzeug nicht beheizt gewesen – das sind wahre Luxus-Probleme, oder?

Straße trocken – drauf den Socken! Straße nass – Fuß vom Gas! Eine alte Regel (von Atze Schröder) die sich doch immer wieder bewahrheitet. Der Infinti M35h ist eine Heckschleuder, Motor vorne, Antrieb hinten. Im Sportmodus versucht das Heck dann schon mal etwas auszubrechen, doch das ESP und die andere Technik fängt dieses natürlich schnellstmöglich wieder ein.

Das Fahrzeug bietet Luxus pur, tolle Sitze die nicht nur über eine elektrische Verstellung, eine Heizung und eine Belüftung verfügen, nein die Sitze haben auch eine Einstiegshilfe. Die Sitze und das Lenkrad lassen sich elektrisch perfekt einstellen, über die Schalter am Lenkrad lässt sich das Infotainment-System perfekt bedienen. Eigentlich fehlt nur noch die Massage-Funktion, doch man muss ja auch noch Platz nach oben lassen.

Der Hersteller spricht von Verbrauchswerten von 6,9 Litern die erreicht werden können, ich war stets im Bereich von 10 Litern, muss allerdings auch gestehen, dass ich das ECO-Pedal sträflich missachtet habe und zu 99,9% im SPORT-Modus unterwegs war, ich muss aber auch gestehen, dass ich den Wert ohne Probleme in die Höhe hätte schrauben können. Bei Fahrten im ECO-Modus lernt man segeln, man gleitet fast lautlos dahin und beginnt echt Freude am Kraftstoffsparen zu haben.

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Gestestet habe ich die iPhone – Bluetooth Verbindung und das Audiostreaming, der Kopplungsvorgang ist binnen kürzester Zeit erledigt und dann kann das Hörvergnügen auch schon losgehen, es sein denn man hat nicht meinen Musikgeschmack. Passend zum Sebastian Vettel Sieg hörte ich natürlich Gangnam Style ;). Den Ohrwurmspender hätte man mit viel Glück und Origami-Falttechnik vermutlich auch noch in den Kofferraum bekommen:

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Ich sag es kurz: Für mich ist der Infiniti M35h der Wolf im Schafspelz, nach aussen spielt er die elegante Limousine, im Innenraum überrascht er mit vielen technischen Raffinessen und unter der Motorhaube mit der erwarteten Leistung. Das 7-Gang Automatik Getriebe schaltet fehlerfrei und natürlich gibt es auch einen Kick-Down, dann schaltet der M35h auch gerne noch mal den einen oder anderen Gang zurück und überzeugt auch den letzten Kritiker. Ich habe selten ein Fahrzeug mit soviel Luxus für so einen Preis gesehen, das voll ausgestattete Testfahrzeug hat einen Verkaufspreis von 62.540 € und ist vollgestopft mit Assitenzsystemen, Luxus und einer ganz großen Portion Lifestyle. Bei solchen Fahrzeugen fällt es immer schwer Kritik zu üben, also bleibt der (mir zu kleine) Kofferraum und die Tatsache, dass der Infiniti M35h bei Geschwindigkeiten ab 200 km/h etwas laut im Innenraum wird

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