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Jaguar bringt das F-Type Coupe – Ole, Ole…

Die Coupé-Version des komplett aus Aluminium gefertigten – und bereits von uns gefahrenen – Jaguar F-TYPE Cabrio feiert am Vorabend der Los Angeles Auto Show ihre Weltpremiere. Natürlich wird sowas (wie immer) angemessen zelebriert. So hat Jaguar ausgewählte Medienvertreter zu einem “geheimen Ort der kalifornischen Metropole” eingeladen und wird dort um ca. 04 Uhr unserer Zeit den neuen Sportwagen enthüllen. Einen Tag später steht das Jaguar F-Type Coupe dann in L.A. und Tokyo, denn diese beiden Messen finden parallel statt.

jaguar-f-type-coupe-la-tokyo-2013-premiere

Mit dem neuen Jaguar F-Type Coupe vervollständigt Jaguar die F-TYPE-Baureihe und bringt zu Ende, was mit wunderschönen Concept-Fahrzeugen begann. Mit der Studie C-X16 zeigte Jaguar bereits einen Ausblick auf der IAA 2011, dank der positiven Resonanz und natürlich durch den Erfolg des F-Types hat man sich vermutlich ermutigt gefühlt, das Fahrzeug so umzusetzen.

Ein Traumwagen? Definitiv! Ich bin gespannt auf L.A. und vor allem auf die Reaktionen nach der Präsentation. Auf den Markt kommt das Modell im Frühjahr 2014, weitere technische Daten und Preise folgen, wobei ich mir durchaus vorstellen kann, dass diese sich im Rahmen des Cabrios bewegen werden.


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Goodwood Festival of Speed 2013: Jaguar F-Type Project 7

“Die 20. Auflage des Goodwood Festival of Speed (12. – 14. Juli) ist Premierenbühne für die neue Konzeptstudie Jaguar Project 7. Ein puristischer Einsitzer auf Basis des neuen F-TYPE und eine Hommage an die sieben Jaguar Gesamtsiege in Le Mans. Die Studie ist mit einem 550 PS starken Kompressor-V8 bestückt und 300 km/h schnell. In ihrer radikalen Offenheit mimt sie einen Speedster, die Stabilisierungsflosse am Heck dagegen zitiert den legendären Jaguar D-TYPE von 1954. Als weitere Highlights treten die R-Performance-Modelle Jaguar XFR-S, XKR-S, XKR-S GT und der neue XJR auf. Klassiker wie der XK 120 “Sieben Tage, sieben Nächte”, der Le Mans-Sieger XJR-9 von 1988 und der XJ13 von 1966 lassen bei Fahrten auf den Goodwood Hill große Rennschlachten von einst neu aufleben.”

Holla, die Waldfee! Hat es mir der F-Type schon angetan (Fahrbericht inkl. Video) ist der “Projekt 7″ ja mal was ganz Besonderes! Was ist er denn?

“Project 7 ist ein einsitziger Sportwagen auf Basis des F-TYPE, mit einer vom Motorsport inspirierten Form, von der alle Designer träumen. Er verfolgt vor allem ein Ziel: schnell gefahren zu werden und seinen Piloten zu erfreuen. Jaguar Sportwagen sind berühmt für außergewöhnliche Performance und schnörkelloses Design. Project 7 verkörpert diese Tugenden in ihrer reinsten Form.”
So umschreibt Jaguar Designdirektor Ian Callum die Philosophie rund um die neue Studie Project 7. Der Name ist eine Hommage an die sieben Jaguar Gesamtsiege bei den 24 Stunden von Le Mans zwischen 1951 und 1990. Die blaue Außenfarbe samt weißer Schärpe um die Haube schlägt eine Brücke zu den siegreichen D-TYPE von 1956 und 1957. Auch sie waren – von der privaten Ecurie Ecosse genannt – in Analogie zur schottischen Nationalflagge in Blau statt British Racing Green lackiert.”

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Wieder so ein schönes Concept-Car was nur als Staubfänger dient?

“Project 7 ist kein statisches Konzept für eine Automobilmesse, sondern ein voll funktionsfähiger Hochleistungssportwagen. Die verwindungssteife Aluminium-Architektur des Serienmodells bildet eine solide Basis für die Aufnahme des 550 PS starken Kompressor-V8, der hier bis zu 680 Nm auf die Hinterachse schickt. Im Vergleich zum F-TYPE V8 S ein Plus von jeweils 55 PS und Newtonmeter. Folge der Kraftspritzen sind eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 4,2 Sekunden und der Vorstoß an die 300-km/h-Marke. Aber auch die Beschleunigung von 80 auf 120 km/h in nur 2,4 Sekunden wirkt beeindruckend.

Wie wurde das Projekt-Fahrzeug entwickelt?

“Jaguar Designdirektor Ian Callum treibt sein Team immer wieder aufs Neue an, die Grenzen des Automobil-Designs weiter zu verschieben. So auch im Fall Project 7: Es dauerte nur vier Monate, ehe auf Basis einer ersten Zeichnung des Designers Cesar Pieri ein fahrfertiges Modell auf den Rädern stand. “Als ich die Skizze eines einsitzigen F-TYPE mit flacher Windschutzscheibe sah, war ich auf Anhieb begeistert. Designer haben das Ziel, Abläufe zu unterbrechen – die Norm auf den Kopf zu stellen und herausfinden, ob es dann immer noch funktioniert. Und hier bei Jaguar lieben wir es, Grenzen weiter hinauszuschieben”,sagt Ian Callum. “Als Team hatten wir den Ehrgeiz, aus dieser wertvollen Idee etwas Handfestes zu machen. Daher ermutigte ich Cesar und unseren Chefdesigner Alister Whelan, das Auto zu einer fahrbaren Studie weiterzuentwickeln.”

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Was gibt es über das Design zu sagen?

“Die Karosserie von Project 7 behält die beiden für den Jaguar F-TYPE so charakteristischen “Herzlinien” bei, weicht aber neben dem fehlenden Verdeck vor allem im Heckbereich vom Serienmodell ab. Die vom Le Mans-Sieger D-TYPE inspirierte Kopfstütze ist gleichzeitig Verkleidung für einen Überrollbügel und setzt sich als bei hohem Tempo stabilisierend wirkende Rückenflosse nach hinten fort.
Von aerodynamischem Feinschliff zeugen auch der vordere “Splitter” aus Kohlefaser, seitliche Schürzen, ein Heck-Diffusor und der im Winkel von 14 Grad angestellte Heckspoiler. Auch die seitlichen Entlüftungsschlitze sowie die “Kiemen” der Motorhaube sind aus Kohlefaser; die Rückspiegelgehäuse aus Kohlefaser und Aluminium erinnern an die Studie C-X16 von 2011, aus der bekanntlich der neue F-TYPE hervorging. Nochmals vergrößerte Lufteinlässe und Scheinwerfergehäuse mit glänzend schwarzen statt chromierten Einfassungen sorgen auch am Bug für eine eigenständige Optik. 20 Zoll-Schmiederäder mit Kohlefaser-Einsätzen samt Pirelli P Zeros der Größen 255/30 x 20 (vorn) und 295/30 x 20 (hinten) lassen Project 7 satt auf dem Asphalt stehen. Interieur mit tief installiertem Schalensitz, Vierpunkt-Gurt und Helmhalter Das Cockpit von Jaguar Project 7 gibt sich kaum weniger aufregend als das Exterieur. Der Fahrer nimmt in einem 30 Millimeter tiefer installierten Schalensitz Platz – festgezurrt via Vierpunkt-Gurt. Wo sonst der Beifahrer säße, findet sich ein praktisches Fach zum Abstellen des Helms. Der ist passend zur Außenfarbe in Blau mit weißem Längsstreifen lackiert und wird von einem eigenen Gurt gesichert. Das abgesteppte Leder für Sitz und Tür-Innenseiten trägt ein an klassische Rennwagen angelehntes Diamant-Muster. Die Mittelkonsole und der Wählhebel des SportShift-Achtgang-Getriebes ziert ein Kohlefaser-Finish. Der Start/Stopp-Knopf ist glänzend schwarz lackiert, die Lenkrad-Schaltwippen sind aus dem vollen Aluminium gefräst.”

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Was zeigt Jaguar sonst noch in Goodwood beim Festival of Speed?

“Neben dem Jaguar Project 7 feiert der neue Jaguar XJR mit gleichfalls 550 PS starkem 5,0-Liter-V8 Kompressor-Motor in Goodwood sein Europa-Debüt. Er wird ebenso live in Aktion zu bewundern sein wie der in streng limitierter Stückzahl gebaute Jaguar XKR-S GT. Der sechsfache Olympiasieger Sir Chris Hoy wird das straßenzugelassene, jedoch für die Rennstrecke fit gemachte Coupé am Freitag beim “Super Car Run” steuern. Am folgenden Tag übernimmt dann Kazunori Yamauchi, Produzent der Grand Turismo-Spiele für die Sony PlayStation®, das Volant. Das Aufgebot an historischen Jaguar Modellen führt jener XK 120 an, der als “Sieben Tage, sieben Nächte”-Modell bekannt geworden ist. Im August 1952 spulten damit vier Piloten – darunter Stirling Moss – auf dem Kurs von Monthléry 27.113 Kilometer mit einem Schnitt von 171 km/h ab, was Jaguar neun neue Weltrekorde einbrachte. Einer der berühmten D-TYPE – Chassis XKD 401, der Entwicklungsprototyp und 1954 als Reserveauto für Le Mans genannt – wird ebenso das gesamte Wochenende über aktiv sein, ebenso wie der von Andy Wallace pilotierte XJR-9 V12, Siegerwagen der 24-Stunden-Schlacht des Jahres 1988. Der offene Jaguar XJ13 mit 5,0-Liter-V12-Mittelmotor von 1966 war ebenfalls für einen Einsatz in Le Mans gedacht. Er fuhr jedoch nie ein Rennen und blieb ein bis heute sagenumwobenes Unikat.”

Quelle: Pressemitteilung Jaguar – Fotos: © Jaguar 2013

 

 


Die 4 Neuwagen der Woche – Monat Juni 2013

Die glorreichen 4? Die fantastischen 4? Die 4 Neuwagen der Woche – Monat Juni 2013 für den Drive-Blog:

Fangen wir chronologisch an, den Anfang machte der Skoda Octavia Combi. Hier hatte ich bereits über den Lademeister aus Tschechien geschrieben der nicht nur eine große Klappe hat, sondern auch hält was er verspricht. Wie der Zufall es will sollte das Fahrzeug auch mein erster Neuwagen-Bericht für den Drive-Blog werden: Neuwagen der Woche – Skoda Octavia Combi

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Jeder Familienvater der einen Kombi fährt wünscht sich auch mal Zeit für sich, eventuell noch Zeit für sich und seine Liebste. Mit dem Notwendigsten unterwegs ist man im Jaguar F-Type, der dann als Roadster auch gleich der zweite Neuwagen der Woche wurde. Jaguar konnte in der KBA Zulassungsstatistik richtig zulegen in den ersten 6 Monaten dieses Jahres!

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Alle guten Dinge sind 3? Der dritte im Bunde ist auch gleichzeitig ein 3er, besser gesagt ein DS3 Racing. Der kompakte Flitzer aus dem Hause Citroen hat es allerdings faustdick hinter den Ohren. Hier ebenfalls schon beschrieben raste er mit natürlich auch als Neuwagen der Woche in den Drive-Blog!

Mit der Audi A3 Limousine geht Audi nun auf Kundenfang, klar dürfte sein: Hauptmärkte China und USA, hier in Deutschland ist man einfach noch nicht reif für die kompakte Limousine. Hoffentlich irre ich mich da, denn schön gezeichnet finde ich das Fahrzeug aus Ingolstadt. Zu Recht als 2.0 TDI der letzte Neuwagen der Woche im Monat Juni geworden!


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Fahrbericht – Test – Kritik: Range Rover Evoque 2.2 Diesel – 2013

Bei Jaguar / Land Rover / Range Rover hat man in diesen Tagen gleich drei gute Gründe sich zu freuen.

Grund 1: Jaguar hat in der Zulassungsstatistik, die das KBA gerade bekannt gegeben hat, einen Zuwachs von 35%

Grund 2: Land Rover hat in der gleichen Zulassungsstatistik einen Zuwachs von 21,1%

Grund 3: Der nun folgende Fahrbericht über den Range Rover Evoque 2.2 SD4 Pure!

Der erste Eindruck ist in der automobile Liebe oft entscheidend. Gefällt einem das Äußere nicht, dann können die inneren Werte noch so toll sein. Das kennt man bestimmt auch aus den zwischenmenschlichen Beziehungen. Ein Automobil ist in der Beziehung allerdings ehrlicher, verändert ein Auto doch nur selten Charakter, Charme und weitere Vorzüge.

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Ich muss gestehen: Grün ist nicht meine Farbe! Als Jan mir sagte, dass “unser Evoque” grün ist, dachte ich an einen Scherz. Nein, ich möchte ehrlich sein, ich dachte sogar an einen schlechten Scherz. Wer Jan kennt, der weiß: Er scherzt nur sehr selten, so ist die Außenfarbe in der Tat grün. Colima Lime um genau zu sein.

Nun musste der Range Rover Evoque sich erst recht beweisen, denn rein äußerlich hatte ich ja die Farbe zum meckern gefunden. Reine Geschmacksache natürlich. Nach ein paar Stunden mit dem Range Rover Evoque war die Farbe egal, ich war angetan. Ich fühlte mich gar verbunden. Das Fahrzeug überzeugte mich nicht nur mit den dynamischen Formen, sondern auch durch den 2.2 Liter Dieselmotor, der mit seiner Leistung von 190 PS alles andere als untermotorisiert war. Das Fahrzeug ließ sich für einen SUV sehr sportlich bewegen, das sieht man unter anderem auch im oben eingebundenen Video, durch die Kurve lassen wir sonst nur Sportfahrzeuge!

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Von der Verarbeitung im Innenraum war ich sehr angetan, hätte mich allerdings sehr über die Haltegriffe gefreut, die den Einstieg, gerade für kleinere Personen, sicherlich erleichtern dürfte. Wer mag soll den Evoque auch sparsam (unter 6 Liter Diesel auf 100 km) fahren können, ich konnte das nicht. Am Ende des Testzeitraums standen 9 Liter zur Debatte, für mich ist der Übeltäter aber schnell überführt: Mein rechter, schwerer Gasfuß ist schuld. Ich wette: Wer angepasst und vorausschauend fährt kann Werte um die 7 Liter locker erreichen, wer sportlich unterwegs sein möchte wird sich wegen den 2 Litern mehr auch nicht aufregen.

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420 Nm wollen ja schließlich nach vorne, nach oben sind keine Grenzen? Doch! Auch wenn der Himmel voller Geigen hängt, bleibt man im Range Rover Evoque unter einem optionalen, riesigen Glasdach geschützt. Das Panorama-Dach ist ein echtes Highlight – nicht nur bei “Groß” sondern auch bei “Klein”. Es sind die kleinen Freuden im Leben die das Leben so lebenswert machen. Ich weiß gar nicht ob die Kollegen von Range Rover / Land Rover es wissen, aber mit ihrem Infotainmentsystem kann ich auf das iPhone und sogar auf die Spotify-App zugreifen und so meine Musik hören. Ich mag das, ich mag das richtig und ich kann nicht verstehen, dass es im Jahre 2013 immer noch Hersteller gibt, wo solche Basics einfach nicht richtig funktionieren. Beim Evoque gab es da keine Probleme, sehr gut!

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Komfort? Spitze! Platz? Für 4 Personen ausreichend vorhanden! Der Kofferraum glänzt  und der Innenraum ist hochwertig verarbeitet und es mangelt irgendwie an nichts. Ja, es ist ein Lifestyle-SUV – sein Revier ist die Innenstadt, die Kö, die Elbchausee und von mir aus auch die Maximilian-Straße. Vor dem Kindergarten macht er eine ähnlich gute Figur wie vor der Schule und lässt den Fahrer / die Fahrerin dabei noch jugendlich frisch aussehen. Der Range Rover Evoque ist kein Fahrzeug für jedermann, er ist ein Luxus-Gadget für den automobilen Alltag und sicherlich auch ein Grund für die Absatzsteigerung von Land Rover. Los geht es ab ca. 36.000 Euro, unser Testfahrzeug hatte ein paar Extras und somit einen Gesamtwert von etwas über 50.000 Euro.

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Prädikat Mängelfrei! Das haben nicht viele Fahrzeuge in einem Ausfahrt.TV Video bekommen und auch jetzt, mit etwas Abstand, kann ich bestätigen, dass der Range Rover Evoque bei mir einen sehr guten, bleibenden, Eindruck hinterlassen hat. Meine Highlights: Glasdach, Heizung für die Frontscheibe (wer sowas einmal hatte will es nicht mehr missen) und im Grunde das Gesamtpaket (bis auf die Farbe). Die Rückfahrkamera würde ich empfehlen, diese erleichtert das einparken ungemein. Auf kurvigen Straßen erfreut man sich über die fast fehlende Seitenneigung, sportlich straff und trotzdem sehr komfortabel. Im Innenraum ist er leise, nur wenn der Fahrer es möchte hört man den Diesel und bei schnellerer Gangart auch mal ein paar Wind- und Abrollgeräusche.

Fazit: Der Range Rover Evoque ist ein Hingucker, der hält was er verspricht! Ihr möchtet ein weiteres Fazit lesen? Kollege Jan Gleitsmann hat ebenfalls über den Evoque geschrieben. Ein Grund sich bei den Kollegen von Jaguar mal umzuschauen? Der Jaguar F-Type! Der hat zwar ein paar Sitzplätze weniger, einen ganz kleinen Kofferraum überzeugt aber durch verdammt viel Fahrspaß hinterm Frontscheibenglas!