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Erste technischen Fakten: Jaguar XE S (2014/2015)

In London wurde heute der Jaguar XE S enthüllt. Ihr wollt ein paar technische Daten? Die kann ich euch geben: Zu einem Preis ab 36.500 Euro kann man sich demnächst ein Jaguar vor die Tür stellen, dann aber nicht mit der Topmotorisierung, das dürfte klar sein. Mit dem 3.0 Liter V6 – der dank Kompressor über 340 PS verfügt – geht es innerhalb von 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Sparsamer dürfte der 2.0 Liter Diesel sein, der soll nur 3,8 Liter verbrauchen. Engelchen und Teufelchen, ich würde dem Teufel den Vortritt lassen, obwohl, eventuell doch lieber dem Engelchen?

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Der Jaguar XE tritt in einer interessanten Klasse an. Premium-Mittelklasse! Damit trifft er auf den Audi A4, dem BMW 3er und die Mercedes-Benz C-Klasse. Ja, auch mit dem Infiniti Q50 muss er sich messen, ist er doch auch ein Exot. Geschaltet wird übrigens im Jaguar XE S über eine ZF 8-Stufen Automatik. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h und das maximale Drehmoment beträgt 450 Nm. Der 3.0 Liter V6 verbraucht dann im besten Fall 8,3 Liter.

4,67 Meter lang und 1,41 Meter hoch ist der Jaguar XE S, die Breite (ohne Außenspiegel) liegt bei 1,85 Meter. Warum geben die Hersteller nicht die Breite an mit Außenspiegel, fährt jemand ohne? Das “Trockengewicht” wird angegeben mit 1,474 Tonnen – das wird interessant – da kommt es dann auf die realen Werte an. Gefällig finde ich die großen Lufteinlässe, die Front ans sich finde ich schön gezeichnet und der leichte böse Blick wird bei der Zielgruppe bestimmt auch gut ankommen. Warten wir mal Paris ab, dann werden wir wohl auf dem Automobil-Salon weitere Neuigkeiten erfahren.

© Foto Jaguar 2014


Jaguar bringt das F-Type Coupe – Ole, Ole…

Die Coupé-Version des komplett aus Aluminium gefertigten – und bereits von uns gefahrenen – Jaguar F-TYPE Cabrio feiert am Vorabend der Los Angeles Auto Show ihre Weltpremiere. Natürlich wird sowas (wie immer) angemessen zelebriert. So hat Jaguar ausgewählte Medienvertreter zu einem “geheimen Ort der kalifornischen Metropole” eingeladen und wird dort um ca. 04 Uhr unserer Zeit den neuen Sportwagen enthüllen. Einen Tag später steht das Jaguar F-Type Coupe dann in L.A. und Tokyo, denn diese beiden Messen finden parallel statt.

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Mit dem neuen Jaguar F-Type Coupe vervollständigt Jaguar die F-TYPE-Baureihe und bringt zu Ende, was mit wunderschönen Concept-Fahrzeugen begann. Mit der Studie C-X16 zeigte Jaguar bereits einen Ausblick auf der IAA 2011, dank der positiven Resonanz und natürlich durch den Erfolg des F-Types hat man sich vermutlich ermutigt gefühlt, das Fahrzeug so umzusetzen.

Ein Traumwagen? Definitiv! Ich bin gespannt auf L.A. und vor allem auf die Reaktionen nach der Präsentation. Auf den Markt kommt das Modell im Frühjahr 2014, weitere technische Daten und Preise folgen, wobei ich mir durchaus vorstellen kann, dass diese sich im Rahmen des Cabrios bewegen werden.


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Goodwood Festival of Speed 2013: Jaguar F-Type Project 7

“Die 20. Auflage des Goodwood Festival of Speed (12. – 14. Juli) ist Premierenbühne für die neue Konzeptstudie Jaguar Project 7. Ein puristischer Einsitzer auf Basis des neuen F-TYPE und eine Hommage an die sieben Jaguar Gesamtsiege in Le Mans. Die Studie ist mit einem 550 PS starken Kompressor-V8 bestückt und 300 km/h schnell. In ihrer radikalen Offenheit mimt sie einen Speedster, die Stabilisierungsflosse am Heck dagegen zitiert den legendären Jaguar D-TYPE von 1954. Als weitere Highlights treten die R-Performance-Modelle Jaguar XFR-S, XKR-S, XKR-S GT und der neue XJR auf. Klassiker wie der XK 120 “Sieben Tage, sieben Nächte”, der Le Mans-Sieger XJR-9 von 1988 und der XJ13 von 1966 lassen bei Fahrten auf den Goodwood Hill große Rennschlachten von einst neu aufleben.”

Holla, die Waldfee! Hat es mir der F-Type schon angetan (Fahrbericht inkl. Video) ist der “Projekt 7″ ja mal was ganz Besonderes! Was ist er denn?

“Project 7 ist ein einsitziger Sportwagen auf Basis des F-TYPE, mit einer vom Motorsport inspirierten Form, von der alle Designer träumen. Er verfolgt vor allem ein Ziel: schnell gefahren zu werden und seinen Piloten zu erfreuen. Jaguar Sportwagen sind berühmt für außergewöhnliche Performance und schnörkelloses Design. Project 7 verkörpert diese Tugenden in ihrer reinsten Form.”
So umschreibt Jaguar Designdirektor Ian Callum die Philosophie rund um die neue Studie Project 7. Der Name ist eine Hommage an die sieben Jaguar Gesamtsiege bei den 24 Stunden von Le Mans zwischen 1951 und 1990. Die blaue Außenfarbe samt weißer Schärpe um die Haube schlägt eine Brücke zu den siegreichen D-TYPE von 1956 und 1957. Auch sie waren – von der privaten Ecurie Ecosse genannt – in Analogie zur schottischen Nationalflagge in Blau statt British Racing Green lackiert.”

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Wieder so ein schönes Concept-Car was nur als Staubfänger dient?

“Project 7 ist kein statisches Konzept für eine Automobilmesse, sondern ein voll funktionsfähiger Hochleistungssportwagen. Die verwindungssteife Aluminium-Architektur des Serienmodells bildet eine solide Basis für die Aufnahme des 550 PS starken Kompressor-V8, der hier bis zu 680 Nm auf die Hinterachse schickt. Im Vergleich zum F-TYPE V8 S ein Plus von jeweils 55 PS und Newtonmeter. Folge der Kraftspritzen sind eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 4,2 Sekunden und der Vorstoß an die 300-km/h-Marke. Aber auch die Beschleunigung von 80 auf 120 km/h in nur 2,4 Sekunden wirkt beeindruckend.

Wie wurde das Projekt-Fahrzeug entwickelt?

“Jaguar Designdirektor Ian Callum treibt sein Team immer wieder aufs Neue an, die Grenzen des Automobil-Designs weiter zu verschieben. So auch im Fall Project 7: Es dauerte nur vier Monate, ehe auf Basis einer ersten Zeichnung des Designers Cesar Pieri ein fahrfertiges Modell auf den Rädern stand. “Als ich die Skizze eines einsitzigen F-TYPE mit flacher Windschutzscheibe sah, war ich auf Anhieb begeistert. Designer haben das Ziel, Abläufe zu unterbrechen – die Norm auf den Kopf zu stellen und herausfinden, ob es dann immer noch funktioniert. Und hier bei Jaguar lieben wir es, Grenzen weiter hinauszuschieben”,sagt Ian Callum. “Als Team hatten wir den Ehrgeiz, aus dieser wertvollen Idee etwas Handfestes zu machen. Daher ermutigte ich Cesar und unseren Chefdesigner Alister Whelan, das Auto zu einer fahrbaren Studie weiterzuentwickeln.”

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Was gibt es über das Design zu sagen?

“Die Karosserie von Project 7 behält die beiden für den Jaguar F-TYPE so charakteristischen “Herzlinien” bei, weicht aber neben dem fehlenden Verdeck vor allem im Heckbereich vom Serienmodell ab. Die vom Le Mans-Sieger D-TYPE inspirierte Kopfstütze ist gleichzeitig Verkleidung für einen Überrollbügel und setzt sich als bei hohem Tempo stabilisierend wirkende Rückenflosse nach hinten fort.
Von aerodynamischem Feinschliff zeugen auch der vordere “Splitter” aus Kohlefaser, seitliche Schürzen, ein Heck-Diffusor und der im Winkel von 14 Grad angestellte Heckspoiler. Auch die seitlichen Entlüftungsschlitze sowie die “Kiemen” der Motorhaube sind aus Kohlefaser; die Rückspiegelgehäuse aus Kohlefaser und Aluminium erinnern an die Studie C-X16 von 2011, aus der bekanntlich der neue F-TYPE hervorging. Nochmals vergrößerte Lufteinlässe und Scheinwerfergehäuse mit glänzend schwarzen statt chromierten Einfassungen sorgen auch am Bug für eine eigenständige Optik. 20 Zoll-Schmiederäder mit Kohlefaser-Einsätzen samt Pirelli P Zeros der Größen 255/30 x 20 (vorn) und 295/30 x 20 (hinten) lassen Project 7 satt auf dem Asphalt stehen. Interieur mit tief installiertem Schalensitz, Vierpunkt-Gurt und Helmhalter Das Cockpit von Jaguar Project 7 gibt sich kaum weniger aufregend als das Exterieur. Der Fahrer nimmt in einem 30 Millimeter tiefer installierten Schalensitz Platz – festgezurrt via Vierpunkt-Gurt. Wo sonst der Beifahrer säße, findet sich ein praktisches Fach zum Abstellen des Helms. Der ist passend zur Außenfarbe in Blau mit weißem Längsstreifen lackiert und wird von einem eigenen Gurt gesichert. Das abgesteppte Leder für Sitz und Tür-Innenseiten trägt ein an klassische Rennwagen angelehntes Diamant-Muster. Die Mittelkonsole und der Wählhebel des SportShift-Achtgang-Getriebes ziert ein Kohlefaser-Finish. Der Start/Stopp-Knopf ist glänzend schwarz lackiert, die Lenkrad-Schaltwippen sind aus dem vollen Aluminium gefräst.”

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Was zeigt Jaguar sonst noch in Goodwood beim Festival of Speed?

“Neben dem Jaguar Project 7 feiert der neue Jaguar XJR mit gleichfalls 550 PS starkem 5,0-Liter-V8 Kompressor-Motor in Goodwood sein Europa-Debüt. Er wird ebenso live in Aktion zu bewundern sein wie der in streng limitierter Stückzahl gebaute Jaguar XKR-S GT. Der sechsfache Olympiasieger Sir Chris Hoy wird das straßenzugelassene, jedoch für die Rennstrecke fit gemachte Coupé am Freitag beim “Super Car Run” steuern. Am folgenden Tag übernimmt dann Kazunori Yamauchi, Produzent der Grand Turismo-Spiele für die Sony PlayStation®, das Volant. Das Aufgebot an historischen Jaguar Modellen führt jener XK 120 an, der als “Sieben Tage, sieben Nächte”-Modell bekannt geworden ist. Im August 1952 spulten damit vier Piloten – darunter Stirling Moss – auf dem Kurs von Monthléry 27.113 Kilometer mit einem Schnitt von 171 km/h ab, was Jaguar neun neue Weltrekorde einbrachte. Einer der berühmten D-TYPE – Chassis XKD 401, der Entwicklungsprototyp und 1954 als Reserveauto für Le Mans genannt – wird ebenso das gesamte Wochenende über aktiv sein, ebenso wie der von Andy Wallace pilotierte XJR-9 V12, Siegerwagen der 24-Stunden-Schlacht des Jahres 1988. Der offene Jaguar XJ13 mit 5,0-Liter-V12-Mittelmotor von 1966 war ebenfalls für einen Einsatz in Le Mans gedacht. Er fuhr jedoch nie ein Rennen und blieb ein bis heute sagenumwobenes Unikat.”

Quelle: Pressemitteilung Jaguar – Fotos: © Jaguar 2013

 

 


Die 4 Neuwagen der Woche – Monat Juni 2013

Die glorreichen 4? Die fantastischen 4? Die 4 Neuwagen der Woche – Monat Juni 2013 für den Drive-Blog:

Fangen wir chronologisch an, den Anfang machte der Skoda Octavia Combi. Hier hatte ich bereits über den Lademeister aus Tschechien geschrieben der nicht nur eine große Klappe hat, sondern auch hält was er verspricht. Wie der Zufall es will sollte das Fahrzeug auch mein erster Neuwagen-Bericht für den Drive-Blog werden: Neuwagen der Woche – Skoda Octavia Combi

skoda-octavia-combi-2013-fahrbericht-test-blog-beitrag-4x4 (3)

Jeder Familienvater der einen Kombi fährt wünscht sich auch mal Zeit für sich, eventuell noch Zeit für sich und seine Liebste. Mit dem Notwendigsten unterwegs ist man im Jaguar F-Type, der dann als Roadster auch gleich der zweite Neuwagen der Woche wurde. Jaguar konnte in der KBA Zulassungsstatistik richtig zulegen in den ersten 6 Monaten dieses Jahres!

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Alle guten Dinge sind 3? Der dritte im Bunde ist auch gleichzeitig ein 3er, besser gesagt ein DS3 Racing. Der kompakte Flitzer aus dem Hause Citroen hat es allerdings faustdick hinter den Ohren. Hier ebenfalls schon beschrieben raste er mit natürlich auch als Neuwagen der Woche in den Drive-Blog!

Mit der Audi A3 Limousine geht Audi nun auf Kundenfang, klar dürfte sein: Hauptmärkte China und USA, hier in Deutschland ist man einfach noch nicht reif für die kompakte Limousine. Hoffentlich irre ich mich da, denn schön gezeichnet finde ich das Fahrzeug aus Ingolstadt. Zu Recht als 2.0 TDI der letzte Neuwagen der Woche im Monat Juni geworden!