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Fahrbericht / Test / Vorstellung: Mazda CX-5

Sarah und Jan haben den Mazda CX-5 unter die Lupe genommen. Unter der Haube vom 2014 Mazda CX-5 Skyactiv-G 165 Center-Line FWD findet man z.B. den 2 Liter Benziner mit einer Leistung von – na wer kommt bei der Bezeichnung drauf – 165 PS (121 kW) und einem maximalen Drehmoment von 210 Nm welches bei 4.000 Umdrehungen pro Minute an der Kurbelwelle anliegt.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Mazda CX-5 Skyactiv-G 165 Center-Line FWD (das FWD steht übrigens für Front Wheel Drive, es gibt das Fahrzeug natürlich gegen Aufpreis auch als Allradler, aber wer braucht das in der Stadt schon?) innerhalb von 9,2 Sekunden! Der Vortrieb endet bei 200 km/h. Der Mazda CX-5 Skyactiv-G 165 Center-Line FWD (ist das eine geile Bezeichnung?) ist 4.56 m lang, 1.71 m hoch und ohne Außenspiegel 1.84 Meter breit! Der Radstand beträgt 2.70 Meter und der Wendekreis liegt bei 11.70 Meter!

mazda-cx-5-test-review-video-fahrbericht

Die maximale Zuladung liegt bei 615 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1930 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 50 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. In den Kofferraum vom CX-5  passen 503 Liter (Bei umgeklappter Rückbank sind es 1620 Liter).

Mazda gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 6,0 Liter auf 100 km an. Dank dem 56 Liter großen Tank sind rein rechnerisch Reichweiten von 930 Kilometer möglich. Sarah lag bei ihrer Probefahrt 2,4 Liter drüber, das mag aber auch am schweren Gasfuß liegen. Der Mazda CX-5 Skyactiv-G 165 Center-Line FWD lässt seine Brennräume gerne durch guten Super Kraftstoff kühlen und Mazda will nicht Downsizing betreiben sondern den Wirkungsgrad erhöhen.

Der Basispreis vom Mazda CX-5 Skyactiv-G 165 Center-Line FWD liegt bei 23990 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben. Der im Video gezeigte Testwagen hat ein Preis von ca. 30.000 Euro. So genug Fakten, seht euch den Mazda CX-5 Film an, denn mit einer Länge von fast 45 Minuten kann man hier schon von einem Film sprechen. Jan stellt euch am Anfang das Fahrzeug kurz vor, Sarah zeigt euch das Exterieur, den Innenraum vorne und hinten, spricht über ihren Fahreindruck und ist auch in den Outtakes zu sehen.

Mich gibt es nicht zu sehen. Das hat einen guten Grund. Zum einen, haben wir in den letzten Wochen und Monaten schon häufiger nur “zu zweit” gedreht, zum anderen werde ich mich etwas zurückziehen aus dem Tagesgeschäft von Ausfahrt.TV um mein eigenes VLOG nach vorne zu bringen. Warum? Weil ich entgegen dem Trend durchaus auch die News zeigen will. Wir wollten das im Ausfahrt.TV Kanal nicht vermischen. Also gibt es da weiterhin die langen und ausführlichen Vorstellungen und bei mir gibt es zukünftig auch News. Wer also mein Radiogesicht sehen mag, der muss wohl oder übel Voice-over-Cars.com abonnieren. Dort wird es mich aber auch häufig nur zu hören geben, also ihr müsst mein Konterfei nicht jedes mal ertragen ;).

Ihr wollt weitere Meinungen zum Mazda CX-5 lesen? Kein Problem:

Bjoern Habegger ist den 150 PS starken 2.2 Liter Diesel gefahren (der vermutlich auch meine erste Wahl gewesen wäre), kombiniert mit dem Automatikgetriebe fasst er zusammen: “Ein kompakter SUV, der bequem Platz für fünf bietet, mit 200 km/h über die Autobahn wedelt und trotz Automatikgetriebe selbst bei Berg-Etappen Spaß macht? Und das zu einem bezahlbaren Kurs und in Verbindung mit einem gesitteten Kraftstoffkonsum?”- Oliver Walther fuhr den gleichen Motor allerdings mit der Handschaltung. Übrigens: Mazda setzt nicht nur “kein Downsizing” ein, hier kommt auch im optionalen Bedarfsfall kein Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz sondern eine ganz “normale” Wandlerautomatik die aber einen guten Job machen soll. Mario von Berg und Matthias Luft fuhren ebenfalls den CX-5 Probe, es gibt also viel zu lesen im WWW. So, wer jetzt als erster in die Kommentare schreibt wie oft ich hier “Mazda CX-5 Skyactiv-G 165 Center-Line FWD” geschrieben habe, der darf sich ein Keks abholen…


Fotos: Der neue Mazda MX5 – 2014

Kaum zu glauben, aber wahr. Der Mazda MX5 ist schon 25 Jahr! Zeit für einen neuen, oder? Hier ist die neuste Generation. Ich konnte bei der Weltpremiere, die gleichzeitig in drei Ländern / Städten stattgefunden hat, nicht teilnehmen. Freue mich aber dennoch, dass der Kollege Mike Hribek mir Fotos mitgebracht hat.

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Über 950.000 MX5 wurden innerhalb der letzten 25 Jahre  verkauft, im nächsten Jahr geht dann die vierte Generation an den Start und irgendwie sieht er ziemlich englisch aus, oder? Das Heck? F-Type? Die Front? Britisch? Das Interior? Typisch Mazda! Dazu kommt ein freistehendes Display und gutes bleibt: Die Handbremse!

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Täuscht mich das oder wirkt er etwas aggressiver? Steht ihm, oder? Die Front erinnert mich auch etwas an Jaguar, doch am Heck sieht man es besonders gut. Die zwei Endrohre hätte man meiner Meinung nach aber auch in die Mitte packen können, oder ein Rohr links und ein Rohr rechts, aber die Tuner müssen ja auch noch was zu tun haben…

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Mazda3 reloaded: Nun kommt der Mazda 3 als Limousine auf den Markt!

Bereits im Herbst 2013 hat Mazda die Schrägheckvariante seines kompakten Bestsellers eingeführt, ihr könnt euch sicherlich an die Mazda3 Route durch Russland erinnern. Gerade jetzt, bei den olympischen Spielen, denke ich gerne und häufig zurück an die Zeit und muss über manch Journalisten schmunzeln, der nun seinen Allerwertesten nicht in Watte verpackt bekommt.

Russland war eine Erfahrung und auch eine ganz andere Erfahrung durften wir schon machen. Denn die Mazda3 Limousine, die jetzt auf den Markt kommt, sind wir schon gefahren. Die Mazda3 Limousine ist zu Preisen ab 20.790 Euro erhältlich. Da hatte ich mich damals etwas verschätzt, aber das liegt an der Ausstattungslinie, denn so richtig “Basic” findet man da nicht mehr. Zur Premieren Party am 14. und 15. Februar 2014 steht sie in den Mazda Autohäusern für Probefahrten bereit. Mit 4,58 Metern Länge ist die Limousine gut zwölf Zentimeter länger als die Schrägheckversion und fasst 419 Liter Gepäck. Drei große Koffer finden im Kofferraum bequem Platz. Das haben wir auch im Video gezeigt:

Die Mazda3 Limousine ist und das erklärt auch den Preis ab der mittleren Ausstattungsvariante Center-Line erhältlich, die neben den gängigen Komfort- und Sicherheitsfeatures ab Werk über einen City-Notbremsassistenten, eine Notbrems-Warnblinkautomatik und einen Berganfahrassistenten verfügt. Optional sind unter anderem ein Spurwechselassistent und in der Sports-Line-Ausstattung die fortschrittlichen i-ACTIVSENSE Sicherheitssysteme erhältlich, darunter ein Pre-Crash Safety System mit aktivem Bremseingriff, ein Fernlichtassistent und ein Spurhalteassistent. Das für die Mazda3 Limousine serienmäßige Mazda Konnektivitätssystem MZD Connect mit großem 7“-Touchscreen und Multi-Commander bindet das Smartphone ins Auto ein und ermöglicht damit den Zugriff auf zahlreiche Internetfunktionen. Gefahren sind wir den Diesel, es gibt ihn allerdings auch als Benziner!

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Unter die Haube kommen die bekannten Motoren: Mit dem SKYACTIV-G 120 Benziner mit 88 kW/120 PS gibt sich der neue Mazda3 mit nur 5,1 Litern je 100 Kilometer (CO2-Emissionen von 119 g/km) zufrieden. Der 110 kW/150 PS starke SKYACTIV-D Diesel benötigt lediglich 3,9 Liter, was CO2-Emissionen von 104 g/km entspricht. Zoom, Zoom? Wie wäre es mit einem Date zum Valentinstag? Der Mazda-Händler eures Vertrauens beschert euch sicherlich einen netten Tag!


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Fahrbericht / Video: Mazda3 Limousine 2014

Mazda blickt auf erfolgreiche 8 Monate zurück. In den letzten 8 Monaten konnte Mazda nicht nur den Absatz, sondern auch den Marktanteil steigern. Wir dürfen nicht vergessen, die Zeiten sind wieder schwieriger geworden, denn der Gesamtmarkt schrumpfte. Durch die Umstrukturierung des Händler-Netzes (Mazda hat nun ca. 450 Händler in Deutschland), ist auch etwas Ertrag bei den Händlern geblieben. Was tut man dann? Ruht man sich aus? Nein! Mazda schiebt noch ein neues Modell nach. Der neue Mazda3 kommt ab dem 18. Oktober 2013 in den Handel, vorerst allerdings nur als Limousine (die Jan und ich ja bereits in Russland bei der legendären MazdaRoute3 gefahren sind). Am 14.02.2014 ist Valentinstag und zeitlgleich auch der Startschuss für die neue Mazda3 Limousine. Mazda selbst rechnet mit einer Verteilung von 90% Schrägheck und 10% Limousine. Mit diesem Beitrag möchte ich ein paar Herzen öffnen, für das Fahrzeug – welches meiner Meinung nach, mehr als nur 10% Anteil verdient hat. Auch wenn die Limousine erst im Februar zum Händler fährt, bestellt werden kann sie jetzt schon.

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Bei der internationalen Fahrveranstaltung in und um Sitges, in Spanien, konnte ich einen ersten Eindruck von der Mazda3 Limousine erlangen. Zusammen mit Jan habe ich das Ausfahrt.TV Video erstellt und natürlich folgt nun was kommen muss:

Mazda3 Limousine angetestet – die Beantwortung der “Angetestet” Fragen!

Was ist das für ein Typ?

Gefahren sind wir die Limousine mit einem 2.2 Liter Diesel Motor. Die 150 PS bzw. das Drehmoment von 380 Nm reichen locker aus um das Fahrzeug auf über 210 km/h zu beschleunigen. Getestet haben wir das nicht, denn natürlich halten wir uns an die Verkehrsregeln. Mazda selbst gibt den Beschleunigungswert von 0 auf 100 km/h mit 8 Sekunden an. Bei 3,9 Litern soll der Verbrauch liegen – natürlich kombiniert – unter den besten Bedingungen und nicht im hügeligen Hinterland von Barcelona mit einem hohen Vollgasanteil. Der Mazda3 zeigt sich als Kompaktwagen mit einem ansprechenden Interieur, einem 419 Liter großen Kofferraum und viel Platz im Innenraum. Egal ob vorne oder hinten, ausreichend Kopf- und Beinfreiheit ist vorhanden. Hinten sehe ich 2 Erwachsene locker sitzen, für drei dürfte es unbequem werden, doch da sind andere Hersteller in der Klasse auch nicht besser. Der Mazda3 ist im Vergleich zum direkten Vorgänger nicht nur besser, sondern meiner Meinung nach auch attraktiver geworden. Der Innenraum muss den Vergleich nicht scheuen, allerdings hat er auch ein paar Flecke auf der nun allzu weißen Weste, doch darauf komme ich gleich noch zu sprechen.

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Kann ich mich damit sehen lassen?

Mit einer Limousine kann man doch überall gut vorfahren, wer keinen Hund im Kofferraum transportieren muss, der kann sich mit der Mazda3 Limousine überall sehen lassen. Dank dem leistungsstarken Diesel und dem gut abgestuften 6-Gang Getriebe auch gerne auf der Landstraße und auf der Autobahn. In der Stadt freut man sich über seinen geringen Wendekreis von 11.4 Metern. Der ist übrigens gleich geblieben, denn bei der Limousine hat sich nur das Heck verändert. Das Heck kann sich aber ausdrücklich sehen lassen. Sollte das Volumen von 419 Litern mal nicht ausreichen, dann legt man vom Kofferraum aus einfach die Rücksitzbank um und vergrößert somit den Stauraum.

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Höhepunkt?

Mazda hat am Dieselmotor geschraubt. Nicht nur an der Effizienz und am Verbrauch, nein der wurde auch leiser. Der 150 PS starke Dieselmotor hört sich nicht an wie ein typischer Diesel, im Innenraum ist es angenehm leise und bei unserem Testfahrzeug hörte man nur die Abrollgeräusche der Reifen, die Lüftung und natürlich das Bose-Soundsystem (wenn man das denn hören wollte).

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Tiefpunkt?

Die Mazda3 Limousine verfügt zwar über einen Park-Piloten, allerdings ist eine Rückfahrkamera nicht optional erhältlich. Eigentlich schade, denn das 7″ Display auf dem Armaturenbrett wäre wie geschaffen dafür. Ich fände, ein großes Panorama-Schiebedach würde dem Fahrzeug auch noch gut stehen und warum ich den 150 PS Diesel in der Limousine (und nur in der Limousine) nicht auch mit einer Automatik ausrüsten kann, das weiß man wohl nur in Japan.

Kann ich ihn mir leisten?

Los geht es ab ca. 17.500 Euro – der Weg nach oben kennt Grenzen, denn ich glaube kaum, dass es viele Käufer schaffen das Fahrzeug über einen Wert von 30.000 Euro zu konfigurieren. Das Geld ist er Wert, bereits in der Basis-Ausstattung verfügt das Fahrzeug über zahlreiche Sicherheitsfeatures die das Leben schöner und sicherer machen. Der Mazda3 sieht als Limousine aus wie ein kleiner Mazda6, im Innenraum gefällt er mir sogar noch besser.

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Fazit: Ich behaupte immer noch, dass die Limousine einen höheren Anteil hat am Gesamtvolumen als 10%! Das dürfte nun für sich sprechen ;).

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