2017 Mercedes-Benz G 350d Professional W463 – Fahrbericht

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Vom Regen in die Traufe? Nicht ganz! Im heutigen Ausfahrt.TV Video Review seht ihr neben Jan vor allem ganz viel vom Mercedes-Benz G 350d Professional. Durchaus ein Traumwagen, nicht nur wegen dem urigen Design welches sich seit 1979 ja kaum verändert hat. Nicht nur wegen dem 3,0 Liter V6 Diesel unter der Haube. Nicht nur wegen der Leistung von 245 Pferdchen, die jederzeit dazu bereit sind die G-Klasse innerhalb von 8,8 Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen. Nicht nur wegen den drei Sperren, nicht wegen der Farbe Chinablau und auch nicht wegen dem maximalen Drehmoment von 600 Nm, welches zwischen 1.600 und 2.400 U/min an der Kurbelwelle anliegt.

Die G-Klasse ist und bleibt ein Unikat. Ein Kunstwerk auf Rädern. Wenn ein Fahrzeug über eine so lange Zeit immer noch auf dem Markt ist, dann ist es etwas ganz besonderes. Da stört auch nicht die limitierte Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h oder das der Verbrauch garantiert über dem NEFZ Wert von 9,9 Liter liegt. Da stört es nicht, dass der Basispreis bereits bei knapp 80.000 liegt und man locker über 100.000 Euro landet um dann die Fenster immer noch manuell zu kurbeln und die Spiegel ebenfalls manuell einstellt. Die G-Klasse ist KULT! Und dank der Mercedes-Benz G 350d Professional wirken SUVs wie Spielzeuge. Wer es Ernst meint, der kommt an einem Fahrzeug wie der G-Klasse oder aber dem Defender doch sowieso nicht vorbei, oder?

Shanghai 2017: Mercedes-Benz Concept A Sedan Fotos

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Bei Mercedes-Benz ist man sich einig, dass der weltweiter Erfolg der Marke auch auf der Kompaktwagen-Familie basiert. Im Jahre  2016 hat Mercedes-Benz mehr als 635.000 Kunden für eine A- oder B-Klasse, einen GLA, CLA oder CLA Shooting Brake begeistern können. Witziger Zufall: Ich kenne jeweils einen Besitzer persönlich. Was mich damals an Mercedes-Benz so begeistert hat: Der CLA sah fast 1:1 aus wie die Studie die damals vorgestellt wurde. Nun gibt es eine neue Studie – das Concept A Sedan. Präsentiert wurde es in Shanghai und ich möchte euch die Fotos nicht vorenthalten.

Was sehen wir auf den ersten Blick? Ein Stufenheckmodell mit Ähnlichkeiten zur Audi A3 Limousine? Etwas Lexus? Vielleicht! Ich sehe aber erneut den Panamericana-Grill, sprich den Kühlergrill mit den Rippen die nicht quer verlaufen. Das neue Markengesicht? Ich würde mich freuen, denn ich finde den wirklich gelungen. Dazu ein flaches Greenhouse, eine lange Motorhaube, dazu dann ein relativ kurzes Heck. Wie immer bei Studien, weil Designer es lieben, zu große Räder, versteckte Türgriffe, viel Licht und etwas Schatten. Weniger Fugen und Kanten, mehr Fläche und wenn man Gorden Wagener (Chef Designer der Daimler AG) zitieren wollte, müsste man sicherlich die Begrifflichkeiten “Sinnlich, Hot und Cool” verwenden.

New York Auto Show: Teil 1 – Die deutschen Highlights

Die New York Auto Show: Bei vielen nicht auf dem Zettel, was Auto-Messen anbelangt – vor allem aus Sicht der deutschen Hersteller. Gerade amerikanische und die in den USA stark vertretenen asiatischen Hersteller setzten stark auf die Ausstellung in der Ostküsten-Metropole. In diesem ersten Teil werfen wir jedoch zunächst einen Blick auf die deutschen Hersteller.

Zehn Fakten zum Mercedes-AMG GLC 63

V8 Biturbo 4.0 Liter Hubraum, 510 PS, von null auf 100 in 3,8 Sekunden: Das klingt nach ausgewachsenem Sportwagen. Für den Kenner klingt das sogar nach einem Mercedes-AMG GT. Falsch geraten, hier ist die Rede von einem Mittelklassse-SUV. Das hat es aber offensichtlich faustdick unter der Haube. Und auch optisch macht das neue Top-Modell der Baureihe nicht gerade einen lahmen Eindruck. Hier kommen die zehn Fakten zum Mercedes-AMG GLC 63 und seinem kräftigen Bruder, der zusätzlich ein „S“ in der Modellbezeichnung trägt.

Daily Video #03: Mercedes-Benz E-Klasse Coupé!

Ich mag das E-Klasse Coupé! Ich mag ja auch die E-Klasse! Ein wirklich fantastisches Fahrzeug und egal in welcher Karosserieform, alles was drunter ist gefällt mir ausgesprochen gut. Nennt mich Mercedes-Benz Fanboy, ist mir egal, technisch betrachtet gibt es dafür keinen passenden Mitbewerber, der ebenfalls so viel zu bieten hat. Ich freue mich tierisch auf das Cabriolet, denn das basiert ja nun endlich auch wieder formell auf einer echten E-Klasse. So wie das E-Klasse Coupé hier übrigens auch. Viel Platz also vorne und auch noch ausreichend Platz hinten, technisch betrachtet voll auf der Höhe der Zeit, bzw. der Zeit sogar etwas voraus. Vielen Dank an Bjoern und Fabian für den Auf- und Absager sowie für die persönliche Note.

Meine Beiträge zur Mercedes-Benz E-Klasse:

Genf 2017: Mercedes-AMG GT Concept – Die Nummer Drei!

Pünktlich zu seinem 50. Jubiläums blickt Mercedes-AMG nicht nur mit zahlreichen Detailverbesserungen des Sportwagens AMG GT in die Zukunft. Nein, die Affalterbacher präsentieren eine weitere Baureihe, die zunächst nur als Showcar auf dem Genfer Automobilsalon zu sehen ist – das Mercedes-AMG GT Concept. Es soll einen Ausblick darauf geben, welche alternativen Antriebskonzepte AMG konzipiert. Wir schauen uns das viertürige Coupé, das den Ausbau der AMG GT-Familie vorantreiben soll, genauer an.

Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio – Vollzählig

Vollzählig? Oder volljährig? Beides! Das Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio feiert seinen 25. Geburtstag und ist damit schon längst volljährig. Die vierte Karosserievariante – neben der Limousine, dem T-Modell und dem Coupé – komplettiert die Baureihe. Nur ein Jahr nach dem Marktstart der schwäbischen Business-Class ist die Baureihe also komplett. Schauen wir doch mal, was die offene Variante zu bieten hat.

RaceChip AMG C43 – Der Aufsteiger

Der Mercedes-Benz AMG C43 ist von Haus aus schon kein Kind von Traurigkeit. 367 PS und 520 Nm presst der Turbolader aus dem V6 und pachtet für das T-Modell damit die linke Spur der Autobahn. Doch ein namhafter Tuner aus Baden-Württemberg sah Anlass für mehr Leistung und Optik und machte aus dem schnellen Stuttgarter den RaceChip AMG C43. Spotlight auf den nachgeschärften Sportkombi.

Best Super Bowl Commercial 2017: Mercedes-AMG GT Roadster meets Easy Rider

Mich fragt ja keiner, aber wenn man mich fragen würde, dann hat dieser Werbeclip den Preis für das “Best Super Bowl Commercial 2017” mehr als nur verdient. Wenn heute das US-amerikanische Football-Finale im texanischen Houston Milliarden Menschen rund um den Globus vor die Fernseher lockt, zeigt Mercedes-Benz einen Clip der es in sich hat. Der Kursfilm mit dem Titel „Easy Driver“ ist eine Hommage an mehrere Legenden: “Wie in der Kultfilm-Vorlage von 1969 kam für den Film „Easy Driver“ nur Hauptdarsteller und Mercedes Fan Peter Fonda und der Song „Born to be Wild“ der Band Steppenwolf in Frage. Unter der Regie der Oscarpreisträger Joel und Ethan Coen treffen im Film die Schauspielerlegende und der neue Mercedes-AMG GT Roadster* aufeinander. Gemeinsam lassen sie das Gefühl von Freiheit und Abenteuer wieder aufleben, das Fonda früher bei Fahrten mit seinem Motorrad durch die Weiten Amerikas erlebt hat. Denn der Mercedes-AMG GT Roadster lässt seinen Fahrer die Nähe zur Straße und den Sound des 4,0‑Liter-V8-Biturbomotors in seiner extremsten Form spüren. Der Sportwagen ist „built to be wild“! – der Clip meiner Meinung nach Best Super Bowl Commercial 2017!

10 Fakten zum Mercedes-AMG E63 4Matic T

So werden ihn die meisten sehen: Von hinten! Dank Allradantrieb spurtet das T-Modell wie kaum ein Zweiter
So werden ihn die meisten sehen: Von hinten! Dank Allradantrieb spurtet das T-Modell wie kaum ein Zweiter

Raum trifft auf Eleganz und vereint sich mit Power. Einer verdammten Menge Power! Die Rede kann hier eigentlich nur von einem Fahrzeug sein: Vom Mercedes-AMG E63 4MATIC T. Das T steht bei Mercedes klassischerweise für den Kombi, der bald als obersportliche AMG-Variante erhältlich ist. Das heißt, dass auch hier ein 4.0 Liter V8 mit der markentypischen Performance aufwartet und bis zu 612 PS auf alle vier Räder loslässt. Zu verdanken ist das dem vollvariablen Allradantrieb 4MATIC+, womit der Mercedes-AMG E63 4Matic T in 3,5 bzw. in 3,6 Sekunden auf 100 km/h sprintet. Damit ist er schneller, also so mancher AMG GT, dank Zylinderabschaltung aber genügsam – sagen die Affalterbacher. Die Markteinführung ist Juni 2017. Und bis es soweit ist, informieren wir mit zehn Fakten zur neuen Wuchtbrumme.

Mercedes-Benz Design: Vorbei mit Sicke!

Schön kantig, mit vielen Linien und Sicken! In Zukunft soll man das nicht mehr über die Modelle der Stuttgarter sagen können, denn Gorden Wagener – seines Zeichens Chief Design Officer und verantwortlich für das Mercedes-Benz Design –  will bei den Karosserien der neuen Modelle darauf verzichten. Erste Hinweise auf die Ausrichtung zeigt uns ein Modell einer Kompakt-Limousine, die Lust auf mehr macht.

NAIAS 2017: Mercedes-AMG GT Modellpflege

Das Sondermodell Edition 50 markiert den Einstand des Mercedes-AMG GT C
Das Sondermodell Edition 50 markiert den Einstand des Mercedes-AMG GT C

„50 Years of Driving Pleasure”

Mercedes-AMG hat 50. Geburtstag und steckt damit direkt in der Midlife-Crisis. Und was macht man so in dieser Lebensphase? Genau, man legt sich einen Sportwagen zu – aber was für einen! Und so machen es auch die Affalterbacher von AMG: Sie liften nicht nur die Optik ihres Boliden, sondern gönnen sich direkt ein neues Modell: Den Mercedes-AMG GT C als Coupé. Dabei stellt diese Ausbaustufe nur die logische Konsequenz des bisherigen Portfolios dar, schließlich gab es den 557 PS starken V8 bereits im jüngst vorgestellten GT Roadster. Vorhang auf für die Mercedes-AMG GT Modellfamilie.

Sieben an der Zahl sind es nun, die eine reine Eigenentwicklung von AMG darstellen. Die Rede ist von den Mercedes-AMG GT Modellen. Mit Ausnahme des GT3-Renners vertrauen alle auf einen aufgeladenen 4.0 V8, der wirklich schmutzige Töne parat hat. Los geht es mit dem GT mit neuerdings 476 PS und 630 Nm maximalem Drehmoment unter der langen Motorhaube, was ein Plus von 14 PS und 30 Nm darstellt. Darüber ist auch weiterhin der AMG GT S angesiedelt, der ebenfalls erstarkte: Seine Leistung beträgt nun 522 PS und 670 Nm. Neu in der Nahrungskette ist der Mercedes-AMG GT C als Coupé. Er leistet 557 PS 680 Nm, während es beim AMG GT R beim Alten bleibt: 585 PS und runde 700 Nm Drehmoment. Addiert man die jeweilige Roadster-Variante hinzu, kommt man nun auf sieben Varianten.

NAIAS 2017: Der neue Mercedes-Benz GLA 2017!

Das Facelift des Mercedes-Benz CLA viel dezent aus
Das Facelift des Mercedes-Benz CLA viel dezent aus

Es gibt diese Facelifts – bei Mercedes heißt es traditionell MoPf (Modellpflege) – da denkt man, dass ein völlig neues Fahrzeug vor einem steht. Das ist beim Mercedes-Benz GLA anders. Das Kompakt-SUV bleibt sich treu und wirkt nur etwas frischer. So gehört es sich freilich auch für ein Facelift beim Schönheitschirurgen. Mit der Modellpflege wird der GLA also etwas sportlicher und bietet eine breitere Motorenpalette. Außerdem wurde an den üblichen Stellschrauben gedreht: Andere Stoßfänger hier, neue Polster da, mehr Ausstattungsdetails und die Betonung des Lifestyle-Gedankens. Wir blicken in den Stuttgarter Aufwachraum.

Dezente Linienstraffung

Man muss schon etwas genauer hinsehen, um zu erkennen, dass der Mercedes-Benz GLA eine Modellpflege bekommen hat. Am deutlichsten erkennt man es an den geänderte Stoßfängern, an neuen Leichtmetallrädern oder an der nicht gerade gewöhnlichen Außenfarbe „Canyonbeige“. Skoda Yeti Fahrer werden diese in ähnlicher Form kennen. Mit den angepassten Details wollen die Stuttgarter den SUV-Look betonen. Und der nicht abreißenden Boom dieses Segment gibt ihnen Recht.

CES 2017: Fit and Healthy von Mercedes-Benz

Einfach entspannen und runter kommen: Mit Fit and Healthy in der Maybach S-Klasse wird man zur Ruhe selbst
Einfach entspannen: Mit Fit and Healthy in der Maybach S-Klasse wird man zur Ruhe selbst

Das Neue Jahr: Wir alle haben gute Vorsätze – wie es eben immer zum Start des Jahres ist. Mercedes zeigt derweil in Las Vegas auf der CES das Firnessonzept Fit and Healthy auf Basis der Mercedes-Maybach S-Klasse und sorgt damit ein Stück weit dafür, dass man seine guten Vorsätze auch einhält. So soll das Konzept das Wohlbefinden und die Fitness während der Fahrt steigern und somit den Stresslevel senken. Ausblick auf das fahrende Luxus-Fitnessstudio

Fit and Healthy – Entspannung für alle

Der Start von Fit and Healthy ist noch für dieses Jahr geplant – zumindest die erste Stufe. Der „Energizing Comfort“ soll bereits in der neuen Mercedes S-Klasse verfügbar sein und viele Komfortfeatures zu einem Paket bündeln. Energizing ist dabei vorwiegend auf eine Sitz-Kinematik bezogen, die den Wechsel der Sitzhaltung durch winzige Bewegungen im Sesseln vorsieht. So sollen verkrampfte Rücken und eingeschlafene Beine der Vergangenheit angehörten. Doch dieses Feature ist nicht nur der Oberklasse vorbehalten, sondern soll auch für die kleineren Modelle – bis hin zur Kompaktklasse – etabliert werden.

CES 2017: Mercedes zeigt CASE Strategie

Die Navigation des Concept EQ beruht auf der Kartenplattform HERE und bietet eine einzigartige 3-D-Ansicht. Dazu verwendet das System die GPU Technologie von NVIDIA. ; The navigation system on board the Concept EQ is based on the HERE map platform and offers a unique 3D view. The system employs the GPU technology from NVIDIA to this end.;
Mit der CASE Strategie ist die Zukunft nur einen Fingerzeig entfernt

In Las Vegas zeigen die Stuttgarter ihre CASE Strategie und werfen damit einen Blick in die Zukunft. Jener ist allerdings nicht sehr weit nach vorn geworfen, sondern bezieht sich teilweise sogar auf das nächste halbe Jahr. CASE steht dabei für Connectivity, autonomes Fahren, Shared bzw. Service und Elektroantrieb.

Dass das autonome Fahren bei Mercedes besonders priorisiert ist, dürfte für viele keine große Neuerung sein. Gerade die aktuelle E-Klasse ist beim teilautonomen Fahren sehr weit vorn – doch die Entwicklung geht immer weiter. So sollen Fahrzeuge in Zukunft über eine künstliche Intelligenz verfügen, wie sie ZF zusammen mit NVIDIA für den Autobau entwickelt. Das sei zwingend notwendig für komplexe Entscheidungen. Schließlich könnten aktuelle autonome Systeme noch nicht so gut entscheiden, wie es eben nur ein Mensch kann. Wichtig ist bei solchen Systemen die Bildererkennung, die die Stuttgarter im Rahmen ihrer CASE Strategie stark verbessern wollen. So sollen mit den neuen Systemen bis zu sieben Terrabyte pro Sekunde an Datenmaterial durch die Leitungen fließen.

CES 2017: Fluchtmobil Mercedes-Benz SL 400 / 450

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Zwei CES 2017 Messetage liegen hinter mir, viele Eindrücke, viele Zukunftsvisionen, viel Stress. Die Messehallen waren voll. Viele Menschen, viele blinkende Lichter, viele Reize für fast alle Sinne. Ich musste raus. Eine Auszeit nehmen. Eine kurze Ausfahrt mit dem Mercedes-Benz SL 400 (heißt in den USA 450) – raus aus Las Vegas – dem Trubel und den Blinklichtern entfliehen. Ich kann euch versichern, es war himmlisch.

Mercedes-Benz – Auf dem Prüfstand!

Die heiligen Hallen: Modernste Technik für moderne Fahrzeuge
Die heiligen Hallen: Modernste Technik für moderne Fahrzeuge

AIZ! Nein, das ist keine neue Deutsch-Rap-Gruppe und auch keine Abkürzung für eine neue Steuer oder ähnlich. Nein, hier geht es um das Antriebsintegrationszentrum in Sindelfingen. Im Mercedes-Technologie Centre gibt es nun noch moderne Prüfstände, die der Feinabstimmung der Antriebsstränge und deren Komponenten dienen. Die Prüfung geschieht hinsichtlich des Komforts und der Agilität und bezieht Situationen wie Lastwechsel, Vollgas-Schübe oder beispielsweise Hybrid-Motorstart mit ein. Wir haben uns die hochmodernen Prüfstände von Mercedes-Benz einmal genauer angesehen.

Neue Prüfstände für noch bessere Autos

Hauptaufgabe der neuen Prüfstände ist die Koordination aller Signale. Klingt nicht sehr aufschlussreich, stimmt. Im Einzelnen geht es darum, einen möglichst dynamischen und reibungslosen Motorenlauf zu gewährleisten, der heutzutage von vielen Faktoren abhängt. Dazu zählen Nebenaggregate genauso, wie die Motoren selbst. Zudem sollen die Fahrzeuge so wirtschaftlich, wie nur irgend möglich arbeiten und so immer weniger Emissionen ausstoßen. Dazu haben die Schwaben also die nächste Generation an Prüfständen entwickelt.

Das neue Mercedes-Benz E-Coupé

Mercedes-Benz E-Klasse Coupé; 2016; Exterieur: designo kashmirweiß magno, Edition 1, AMG Line, Night Paket ; Mercedes-Benz E-Class Coupé; 2016; exterior: designo cashmir white magno, Edition 1, AMG Line, night package;
Am Heck ist das Coupé schwer von seinen Brüdern zu unterscheiden

Das E-Coupé passt bestens in das Mercedes-ABC, das mittlerweile kaum noch Lücken aufgibt. Aber glücklicherweise kann man die Lettern miteinander kombinieren, wie beim SLC, GLC und anderen. Und wenn etwas nicht mehr passt, dann wird einfach umfirmiert. Und bei „E“ denkt man bei Mercedes sofort an eine Limousine der oberen Mittelklasse: Die E-Klasse. Nun folgt der adrette Zweitürer zur erfolgreichen Stuttgarter Baureihe und reiht sich mit seinem Design bestens in die Familie von C-Coupé und S-Coupé ein: Das Mercedes-Benz E-Coupé.

Beim Vorgänger war es noch so eine Sache: Firmiert als E-Coupé, steckte unter dem Blech eigentlich eine C-Klasse. Aber irgendwie muss man nun mal die Lücke zwischen dem luxuriösen CL (heute S-Coupé) und dem Einsteiger-Beau, dem C-Coupé schließen. Nun erneuern die Stuttgarter das E-Coupé und bauen tatsächlich auch der E-Klasse auf.

Traumwagen! Mercedes-Benz 300 SL – Brabus Classic – EMS 2016

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Traumwagen-Alarm: Brabus Classic Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer! Von 1954 bis 1957 gebaut, ist der 300 SL Flügeltürer auch heute noch ein Fahrzeug das Liebhaber-Augen zum strahlen bringen kann. Ich kann hier nicht objektiv sein, ich liebe den Mercedes-Benz 300 SL und so wie hier, habe ich ihn vorher noch nie gesehen. Damit meine ich nicht den 3.0 Liter 6-Zylinder Motor unter der Haube, auch nicht die Leistung von 215 PS und auch nicht das 4-Gang Getriebe. Ich meine nicht die beiden Flügeltüren, die Hellblaue Lackierung oder das Radio Becker Mexico Kassetten Radio.

Mercedes-Maybach S650 Cabriolet – Dekadenz auf Top-Niveau

Wir kennen Maybach eigentlich nur als Luxus-Limousine mit zugezogenen Gardinen und in gedeckten Farben. Doch nun legt Daimler nach und öffnet sich – sozusagen: Das erste Cabrio der Marke Mercedes-Maybach feiert sein Debüt auf der LA Motor Show. Der Marktstart des auf 300 Exemplare limitierten offenen Luxus-Dampfers ist für das Frühjahr 2017 getimt. Kostenpunkt: rund 300.000. Netto versteht sich. Dafür bekommt man aber auch das Beste, was das Mercedes-Regal zu bieten hat: Eine High-End-Ausstattung im Innenraum, neun Farbkonzepte im Interieur, Ledersitze mit einer Wasserfall-artigen Perforation und einen monumentalen Zwölfzylinder mit 630 PS. Wir blicken auf die Highlights.

Mercedes-Maybach S650 Cabriolet Video: