Archive for the Mercedes Category

BMW M3 versteck dich, das Mercedes-AMG C63 Coupé kommt!

Auf der diesjährigen IAA, also auf der IAA 2015, wird er stehen. Der Mercedes-AMG C63 als Coupé! Unter uns? Ich will jetzt hier gar nicht unterschlagen, dass ich das Coupé vom Vorgänger sehr, sehr gelungen finde, also die C-Klasse als Coupé. Das wäre, wenn ich keine Familie hätte, definitiv auf der Liste der zu kaufenden Fahrzeuge. Nun kommt also die neue Version und die Fotos hier zeigen das Mercedes-AMG C63 Coupé bei den Testfahrten auf dem Hockenheimring.

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Ab jetzt wird spekuliert, denn offizielle Informationen habe ich dazu natürlich nicht: Unter die Motorhaube vom Mercedes-AMG C63 Coupé wird es natürlich der 4.0 Liter V8 schaffen, den wird es wie bei den anderen C-Klasse Modellen auch in zwei Leistungsstufen geben. Im „normalen“ C 63 Coupé kommt das Aggregat, welches so ja auch im Mercedes-AMG GT verbaut wird,  auf 476 PS und ein maximales Drehmoment von 650 Nm und im C 63 S Coupé stehen 510 PS und 700 Nm im Datenblatt. Damit geht es äußerst flott auf Tempo 250, 260, 270, 280, 290… ja, wer die freiwillige Selbstkontrolle ziehen lässt, der wird auf Super-Sportwagen-Geschwindigkeiten katapultiert. Ich tippe auf einen Beschleunigungswert von 0 auf 100 km/h innerhalb von 4 Sekunden und ein paar Augenblicke später wird man dann auch schon die 200 km/h Grenze durchbrochen haben.

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Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Abgasanlage vom C63 AMG Coupé für Gänsehaut sorgen wird, demnächst soll ja (der EU sei Dank) Schluss sein mit dem wohlklingenden Lärm, aber noch darf man es krachen lassen. Noch darf ein Motor klingen wie er muss, schön sonor und der Klang darf durch eine Abgasanlage (mit Klappensteuerung) noch verschönert werden. Ich schätze, dass das S-Modell eine Sperre an der Hinterachse bekommt, es wird sicherlich das adaptive Fahrwerk verbaut, die direkte Lenkung und und und… kurz: BMW M3 versteck dich, das C63 Coupé kommt! Wobei ich derzeitig nicht wissen würde, für welchen ich mit entscheiden würde, denn bei dem M3 war es Liebe auf den erste Kick.

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Jetzt kommt etwas (sehr persönliche) Meinung: Ich finde, dass Mercedes-Benz / Mercedes-AMG seit einigen Jahren wieder auf dem richtigen Weg ist, die „langweiligen“ Zeiten sind definitiv vorbei, mir gefällt das Design, die Technik, die Anmutung und natürlich auch die Performance. Waren Mercedes-Benz Fahrzeuge früher für mich die besseren Taxis, so sind es inzwischen Fahrzeuge die den Spagat zwischen Rennstrecke und Alltag schaffen, leider aber – wie bei Herstellern dieser Güte üblich – auch zu Premium-Preisen. Ich habe es mir mehrfach durchgerechnet, ich kann mir keinen Mercedes-AMG leisten, obwohl eventuell das Mercedes-AMG C450 Coupé? Preise erwarte ich erst nach der IAA 2015, aber dann kann ich ja noch einmal den Bleistift zücken.

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Fotos: © Mercedes-Benz / Mercedes-AMG 2015

 

#MBPolarSun Car-Check: Mercedes-Benz GLE 350 d 4MATIC

Weiter geht es im Sommer-Ferien-Programm von rad-ab.com! Im Rahmen des #MBPolarSun Roadtrips bin ich ja nun einige SUV-Modelle aus dem Hause Mercedes-Benz gefahren. In loser Reihenfolge möchte ich die Modelle hier einmal in Wort und Bild vorstellen. Fangen wir also an mit dem Mercedes-Benz GLE 350 d 4MATIC.mercedes-benz-gle-350-d-4matic-2015-mbpolarsun-1

Der GLE 350 d 4MATIC nutzt als Antrieb einen 3,0-Liter V6-Dieselmotor mit 190 kW / 258 PS und 620 Nm Drehmoment von 1.600 bis 2.400 Umdrehungen pro Minute. Gekoppelt mit dem neuen 9-Gang-Automatikgetriebe gelingt ihm der Standardsprint in 7,1 Sekunden und schafft es bis maximal 225 km/h Höchstgeschwindigkeit.

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Dabei wird das gut gedämmte Triebwerk nie laut und die Schaltvorgänge laufen fast unbemerkt ab. Der Dieselverbrauch des 350 d soll bei 6,4 Litern auf 100 Kilometer liegen und damit etwa um 9 Prozent gesunken sein. Unter uns? Beim Roadtrip habe ich nicht auf den Verbrauch geachtet.

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Die Fahrprogramme der Fahrdynamikregelung DYNAMIC SELECT sind INDIVIDUAL, COMFORT, GLÄTTE und SPORT, bei den 4MATIC-Modellen zusätzlich OFFROAD für leichtes Gelände. Mit dem optionalen Offroad-Technik-Paket steht außerdem OFFROAD+ mit Geländeuntersetzung und einer hundertprozentigen Mittendifferentialsperre zur Verfügung.

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Die aktive Wankstabilisierung ACTIVE CURVE SYSTEM, die elektromechanische Direktlenkung und das AGILITY CONTROL-Stahlfederfahrwerk sind Serie, auf Wunsch ist das AIRMATIC-Paket mit ADS lieferbar. Das AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit AIRMATIC Paket umfasst sowohl die Luftfederung mit automatischer Niveauregulierung als auch spezielle Federbeine. Ich war mit dem GLE unter anderem in Polen unterwegs, auf dem Weg in den Norden. Da hatte das Fahrwerk nicht wirklich viel zu tun, dafür aber mein Auge, denn Polen ist wirklich wunderschön.

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Neben der Namensänderung von ML zu GLE haben die Stuttgarter auch optische Veränderungen vorgenommen. An der neuen Front bekommt man die neuen Scheinwerfer optional mit dem LED Intelligent Light System, am ebenso neuen Heck gibt es neue LED-Heckleuchten. Der Diesel rollt auf 17“-Leichtmetallfelgen.

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Die Länge des GLE liegt bei 4,82 m, die Breite bei 2,14 m inklusive Außenspiegel und die Höhe bei 1,80 m. Der Wendekreis beträgt 11,80 m bei einem Radstand von 2,92 m. Zum Leergewicht von 2.175 kg dürfen 775 kg zugeladen werden, 100 kg auf das Dach. Mit der neuen elektrisch ein- und ausfahrbaren Anhängevorrichtung kann man bis zu 3,5 Tonnen ziehen. Das maximale Kofferraumvolumen des GLE beträgt 2.100 Liter bei umgelegten Rücksitzen, regulär sind es 690 Liter.

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Beim Interieur kann man aus vier verschiedenen Hölzern, Alu-, Carbon- oder schwarzen Klavierlack-Dekoreinlagen, außerdem schwarzen Interieur-Elementen wählen und so das Fahrzeug individualisieren. Es gibt jede Menge, hauptsächlich aufpreispflichtige, Annehmlichkeiten an Bord, zum Beispiel das große Rear-Seat-Entertainment-System mit zwei Monitoren und Fernbedienung, das Panorama-Dach oder das Comand-Online-System mit 8“-Display, DAB+-Radio, TV und DVD. Des weiteren bekommt man Soundsysteme von Harman Kardon oder Bang & Olufsen.

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Neue Assistenzsysteme wie der Seitenwindassistent oder der COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS sind serienmäßig. Außerdem ab Werk dabei sind die ECO Start-Stopp-Funktion, das überarbeitete Multifunktionslenkrad sowie das Infotainmentsystem Audio 20 CD mit 7 Zoll-Display. Ergänzen kann man das serienmäßige Ausstattungsniveau mit Fahrassistenz-, Komfort-, Park- und Ausstattungspaketen für Exterieur und Interieur.

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Insgesamt ist der GLE 350 d ein gelungenes Fahrzeug und könnte, meiner Meinung nach, vor allem in Europa, zum Bestseller unter den GLEs werden. Er ist ab August erhältlich und steht ab 60.749,50 Euro in der Preisliste.

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Der unfaire Vergleichstest: VW Golf III GTI (1996) vs. Mercedes-Benz GLC (2015)

Herzlich Willkommen im Sommer-Ferien-Programm von rad-ab.com – ich weile nun in meiner ganz persönlichen Sommerpause, für euch gibt es zwischendurch aber natürlich unterhaltsames. Ich habe mir dafür den unfairen Vergleichstest ausgedacht, bei dem ich aktuelle Fahrzeuge mit meinem, inzwischen etwas in die Jahre gekommenen, VW Golf GTI vergleichen werden. Wichtig ist nur, dass es mindestens eine Gemeinsamkeit gibt. In den meisten Fällen wird das wohl der Hubraum sein.

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Der Hubraum von meinem VW Golf III GTI beträgt 2,0 Liter. Daraus resultieren 115 Pferdestärken (ja, ich habe nur den 8-Ventiler und nicht den 16 V) und ein wahnsinniges Drehmoment von 166 Nm. Der Antrieb erfolgt über die Vorderachse und hätte ich nicht 18″ Felgen verbaut, läge die Höchstgeschwindigkeit bei 196 km/h.

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Das war in den 90er Jahren richtig schnell! Von 0 auf 100 km/h ging es damals schneller als ins Internet, 10,4 Sekunden dauerte der Versuch.

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Der NEFZ-Verbrauch wird mit 8,1 Liter auf 100 km angegeben, ich schaffe es selten unter 10, aber etwas Spaß muss sein. Der VW Golf 3 GTI ist 4,02 Meter lang, ohne Außenspiegel 1,69 m breit und 1,42 m hoch. Er bietet im Innenraum Platz für 5 Personen, wobei ich persönlich nicht mehr als 4 mitnehmen wollen würde.

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Das Kofferraumvolumen liegt bei 320 Liter, klappt man die Rücksitzlehnen um sind es sogar 1152 Liter, die Zuladung beträgt allerdings magere 360 kg. Nun kommen wir zu meinem persönlichen Trumpf, der VW Golf III GTI hat ein Leergewicht von gerade einmal 1110 kg. Ich hätte auch noch einen weiteren Trumpf, umgerechnet hätte der VW Golf III GTI damals nur 19.665 Euro gekostet.

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Kommen wir zum Kontrahenten. Da wäre heute der Mercedes-Benz GLC. Also der Nachfolger vom Mercedes-Benz GLK und wie man auf den ersten Blick sehen kann, ist der schon rein optisch Meilenweit entfernt von meinem GTI. Wie kann ich diese höher gelegte Hämorrhoiden-Schleuder vergleichen? Ich sagte es bereits, der Hubraum ist gleich und vier Räder hat der GLC ja schließlich auch.

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Aber ansonsten, das muss ich gestehen, da stinkt mein „Rolf“ gegen den SUV in fast allen Belangen ab. Der Mercedes-Benz GLC ist luxuiröser, komfortabler, ja sogar sportlicher. Ihr seht es oben auf den Quartett-Karten. Der erste Eindruck vom GLC täuscht mich vermutlich nicht, es ist die bessere C-Klasse für diejenigen die gerne etwas höher sitzen wollen.

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Perfekt ausgestattet mit fast allen erdenklichen Assistenzsystemen, Head-Up-Display, Sitzkühlung und sonstigen Annehmlichkeiten. Schneller von 0 auf 100, schneller in der Endgeschwindigkeit und großzügiger was die Platzverhältnisse im Innenraum betrifft.

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Das Fahrwerk zeigte sich in Polen (besser gesagt in Warschau) sehr komfortabel, der bekannte 211 PS Benziner spritzig und dank 4MATIC – sprich Allradantrieb – gönnte sich der GLC auch bei der Traktion keine Antriebsschwächen. Wäre ich ein SUV Fan, dann wäre der GLC was für mich, bin ich aber nicht und so vergleiche ich demnächst wieder den VW Golf GTI gegen ein anderes aktuelles Fahrzeug.

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Euch möchte ich aber nachfolgende Beiträge ans Herz legen, denn da habe ich / haben andere auch noch sehr schön über den Mercedes-Benz GLC geschrieben:

Marc J. Christiansen (wofür steht eigentlich das J.?) von dem 5,6-Duo: „Den Motor kenne ich also zu genüge und finde ihn auch in diesem neuen Baumuster sehr ansprechend und völlig ausreichend – wirklich mehr Leistung braucht man im Alltag nicht wirklich. Hier jedoch erstmals kombiniert mit der neuen 9G-tronic (das erste 9-Gang-Automatikgetriebe der Welt im Premium-Segment, das mit längs eingebauten Motoren eingesetzt werden kann). Der Allradantrieb 4matic ist im GLC stets 45:55 verteilt, das bedeutet minimal hecklastig.“

Da gehe ich mit, der Motor passt zum GLC wie die Faust aufs Auge, wobei ich mir auch gut einen Diesel unter der Motorhaube vorstellen könnte. Der Benziner hing gut am Gas und die neue 9G-tronic machte ebenfalls einen fantastischen Job. Ich persönlich würde ja, wenn ich mir nun einen neuen Wagen konfigurieren würde, sowieso nicht mehr zur Handschaltung greifen. Erst mit einem automatischen Getriebe kann man die Vorzüge der Assistenzsysteme so richtig genießen… und nein, ich bin immer noch kein SUV Fan, jedoch kann ich inzwischen verstehen, warum sich gerade ältere Menschen für die SUVs begeistern können. Wobei ist der GLC eigentlich ein richtiger SUV oder nur eine höher gelegte Mercedes-Benz C-Klasse als T-Modell? Technisch betrachtet sieht man viel von der C-Klasse und das ist meiner Meinung nach erstklassig.

Vorgestellt hatte ich euch den Mercedes-Benz GLC ja bereits in diesem kurzen Videoclip hier:

Kommen wir zurück zum Vergleichstest, hier zieht der GLC den Golf natürlich in fast allen Punkten ab, meine zwei Trümpfe (Leergewicht und Preis) ziehen hier leider nicht den Hering vom Teller und das gilt natürlich auch für die sportlichen Vergleichszeiten. Der Punkt geht also an die Marke mit Stern. Mal sehen ob ich den nächsten Neuwagen schlagen kann… stay tuned!

Mercedes-Benz Roadtrip 2015: Deutsche Botschaft in Tallinn / Estland! #MBPolarSun

Das erste Mal vergisst man nie! Ich war nun, im Rahmen des #MBPolarSun Roadtrips, zwar nicht zum ersten Mal in Estland, aber zum ersten Mal bei einer Botschaft. Besser gesagt waren wir in Tallinn bei der Resizenz vom deutschen Botschafter.

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Ein Zufallsprodukt, denn wir hatte noch eine halbe Stunde Zeit und suchten einen schönen Hintergrund. Die deutsche Fahne hatte uns dann doch interessiert bzw. zunächst irritiert. Das Haus wurde ürigens im 17 Jahrhundert gebaut, im Jahre 1818 umgebaut und die Republik Estland kaufte es 1921. Das war der ehemalige Amtssitz vom Staatsoberhaupt. Nahc der Wiederherstellung der Unabhängigkeit von Estland wurde es, nach einer umfangreichen Renovierung, die Resisdenz des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland. Die Adresse? Lossi Platz 7, Tallinn.

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Das Auto? Ein Mercedes-AMG GLE 450 4MATIC als Coupé. 21″ in den Radkästen, eine rotzende Abgasanlage, viel Platz vorne, etwas weniger Platz im Fond, aber ausreichend Platz im Gepäckraum für das Reisegepäck. Ein ideales Roadtrip-Fahrzeug ist der Mercedes-AMG GLE als Coupé sicherlich nicht, aber auffällig ist er. Viele Daumen hoch habe ich gesehen, egal ob nun in Polen, in Estland, in Litauen oder in Finnland. 4 Länder in 4 Tagen, das war mein Anteil vom #MBPolarSun Roadtrip, 4 verschiedene Fahrzeuge bin ich gefahren, die Fahrberichte erscheinen hier in den kommenden Tagen und Wochen, daher hier noch einige Impressionen vom Roadtrip und den Tip, sich auf den verschiedenen sozialen Netzwerken durchaus mal das Hashtag anzusehen.

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Zurück zum Thema, das erste Mal vergisst man nie. Das erste SUV Coupé in der Premium-Klasse war dann wohl der BMW X6, den habe ich während des Roadtrips schon relativ oft auf der Straße gesehen. Hier bleibt es also abzuwarten wie erfolgreich der Mercedes-Benz GLE als Coupé sein wird. Wer lesen möchte wie mir der Mercedes-AMG GLE 63S gefallen hat, der darf das hier tun.

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