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Warum der MINI Cooper S mich gestern auf 180 gebracht hat…

…lest ihr jetzt! Als Jan mir gestern den MINI Cooper S brachte war er richtig genervt. Daran Schuld? Nicht etwa der Tagesverlauf, auch nicht der verspätete Flug, nein der MINI. Obwohl er nicht mit Fernlicht fuhr, blendeten viele andere Verkehrsteilnehmer auf um ihm halt genau das vorzuwerfen. Als ich Jan dann gestern Abend nach Hause gebracht habe um den Testwagen zu übernehmen ging es mir dann so. Wer mal in einer Werkstatt gearbeitet hat, sieht recht schnell am Lichtbild wann die Scheinwerfer zu hoch stehen. So war das nun auch beim MINI Cooper S.

Nachteil der modernen Licht-Technik? Man kann diese nicht mehr manuell herunter drehen, dafür gibt es Sensoren. Andere Verkehrsteilnehmer fühlten sich geblendet und einer sogar derartig provoziert, dass er mich zunächst überholen ließ um sich anschließend mit Lichthupe zu revanchieren, mich hupend zu überholen, mir die Funktionaliät seiner Nebelschlussleuchte zu präsentieren und mich dann auf Tempo 80 (auf der Autobahn) abzubremsen. Unter uns? Ich war auf 180! Damit meinte ich nicht die Geschwindigkeit!

Heute Morgen habe ich Kind 1.0 zur Schule gebracht und dabei wieder “blendend ausgesehen” – die Scheinwerfer gen Himmel gerichtet hätten vermutlich einige Piloten gedacht, dass sie den Landeanflug auf Hannover verpasst hätten. Ich kann euch beruhigen, hier in Bielefeld ist keine Boeing gelandet, vermutlich haben die Piloten gestreikt – so wie die Technik vom MINI.

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Nach einem freundlichen Hinweis vom örtlichen Polizisten, das ich mein Fernlicht eingeschaltet hätte fuhr ich dann zur MINI Werkstatt. Das hatte ich natürlich sowieso vor, denn a) blende ich ungern andere Verkehrsteilnehmer, weil ich genau weiß wie beschissen das Gefühl ist und b) wollte ich natürlich auch wissen, was da kaputt ist.

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Resultat? Der Sensor hatte eine Schraube locker, bzw. war diese abgerissen. Das Bauteil wurde dann Instand gesetzt und ich würde sagen ich resette mich nun einmal und starte meine Beziehung zum MINI Cooper S einmal neu. So wie sich die Lichteinstellung vom Xenon-Licht auch immer neu einstellen sollte.

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By the way: Eine Stunde meiner kostbaren Lebenszeit habe ich dafür bei der Werkstatt verbracht! MINI Teil – MAXI Aufwand? Der Service bei BMW Becker-Tiemann war, wie immer, erstklassig! Irritiert bin ich nur von der Tatsache, dass ich nun schon zum dritten Mal dort war und ich privat weder einen BMW noch einen MINI besitze. Wollen die mich testen? ;)

Ihr wollt mehr MINI – Stoff? Kein Problem. Wie wäre es mit der MINI Ausstellung im BMW Museum in München? Da kann ich euch zwei Beiträge ans Herz legen. Zum einen meinen im Drive-Blog aber auch den vom Jan Gleitsmann, der hat mir nämlich die Fotos zur Verfügung gestellt und ich mach mir dann in den kommenden Tagen mal mein eigenes Bild vom neuen MINI Cooper S!


Fahrbericht: Mini Cooper Paceman SD 2013

Der MINI Cooper Paceman SD macht mit seinen sportlich wirkenden Lufteinlässen und den verchromten Endrohren ja mächtig einen auf “dicke Hose”. Unter der Motorhaube schlummert allerdings nur ein 2.0 Liter Diesel-Aggregat. Wird dieser aus seinem Schlaf geweckt, beschleunigt der Diesel-Paceman innerhalb von ca. 9.3 Sekunden von 0 auf 100 km. Die 143 PS reichen also nicht aus um aus dem kompakten Fahrzeug einen Sportwagen zu zaubern, aber sportlich durch die ein oder andere Kurve fegen kann man trotzdem.

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Dinner for Autofans – The same procedure as last year?

The same procedure as last year? – The same procedure as every year!

Das Jahr ist nun wirklich am Ende, ausgelaugt geht es in das Jahr 2013 und auf was freut sich der Mensch? Natürlich auf “Dinner for One“. Ich gestehe, auch ich habe ziemlich häufig schon den 90. Geburtstag von Miss Sophie im Fernsehen gesehen und ich muss immer noch lachen, wenn James insg. 11 mal (zählt mal ruhig mit) über den Tigerkopf stolpert.

Zum Ende des Jahres macht man ganz gerne einen Jahresrückblick, doch ich möchte heute nicht meine Beiträge in den Vordergrund stellen, sondern die Lieblingsbeiträge aus der gut vernetzten Automobil-Blogosphäre. Wie könnte ich es besser tun als im “Dinner for One” Stil? Ich nehme dann einfach mal die Rolle als James ein, da kann ich mich gut einfinden, denn die Oma meiner Freundin nennt mich sowieso schon so. Die anderen Blogger werden natürlich nicht zu Miss Sophie, auch wenn das ein oder andere Mädel einen Link hinzugesteuert hat. Den originalen Text von “Dinner for One” musste ich etwas abändern:

James: Guten Abend, Miss Sophie. Guten Abend.

Miss Sophie: Guten Abend, James.

James: Sie sehen heute Abend sehr gut aus, Miss Sophie.

Miss Sophie: Nun ich fühle mich auch sehr viel besser. Danke James.

James: Gut, gut, ich bin gerade mit dem ältesten Taxi aus Berlin angekommen und hab trotzdem noch alles geschafft.

Miss Sophie: Also, ich muss sagen, dass alles sehr nett aussieht, fast so nett wie die G-Klasse.

James: Danke sehr, Miss Sophie. Danke.

Miss Sophie: Sind alle da?

James: In der Tat. Jawohl, ja … Alle sind zu Ihrem Geburtstag hier, Miss Sophie.

Miss Sophie: Sind alle fünf Plätze des SQ5 gedeckt?

James: Alles gedeckt wie üblich, wie letztes mal in Hollywood.

Miss Sophie: Sir Toby?

James: Sir Mechthild Toby, ja. Er sitzt dies Jahr hier, Miss Sophie, in seinem 300 SL Rennflügel.

Miss Sophie: Admiral von Opel Adam Schneider?

James: Admiral von Schneider sitzt hier, Miss Sophie. Er ist gerade 1000km durch Deutschland gefahren nur um Sie Boxenluder zu sehen!

Miss Sophie: Mr. Pommeroy?

James: Mr. Pommeroy habe ich hier neben Sie gesetzt, er kam gerade mit seinem neuen BMW 3er vorgefahren.

Miss Sophie: Und mein sehr lieber Freund, Mr. Winterbottom?

James: Zu Ihrer Rechten, er kam die 1000 km mit der A-Klasse E-Cell, wie sie es wünschten, Miss Sophie.

Miss Sophie: Danke, James. Sie können jetzt den ersten Beitrag servieren.

James: Den ersten Beitrag, sehr wohl, Miss Sophie. Danke. Alle warten auf Sie. Ein wenig Fotokunst gefällig, Miss Sophie …

Miss Sophie: Fotokunst mag ich besonders gern, James.

James: Ja, ich weiß.

Miss Sophie: Ich denke, wir nehmen jetzt einen DS3 Racing zur Fotokunst.

James: DS3 Racing zur Fotokunst, ja … Oh, nebenbei, die gleiche Prozedur wie letztes Jahr, Miss Sophie?

Miss Sophie: Die gleiche Prozedur wie jedes Jahr, James.

James: Die gleiche Prozedur wie jedes Jahr, James …ja, ja.

Miss Sophie: Ist das ein trockener DS3 Racing, James?

James: Ja, ein sehr trockener DS3 Racing, Miss Sophie. Sehr trocken. Heute Morgen frisch aus der Garage geholt, Miss Sophie.

Miss Sophie: Sir Toby!

James: Mein Gott Walter… Cheerio, Miss Sophie!

Miss Sophie: Admiral von Opel Adam Schneider!

James: Auf Ihr … Muss ich es dies Jahr sagen, Miss Sophie?

Miss Sophie: Nur mir zuliebe, James.

James: Nur Ihnen zuliebe. Sehr wohl, ja, ja …Skoda!

Miss Sophie: Mr. Pommeroy!

James: Ein gutes, neues Jahr, Sophie!

Miss Sophie: Und mein lieber Mr. Winterreifen äh bottom!

James: Tja, da wären wir also wieder, meine alte Liebe …

Miss Sophie: Sie können jetzt den Mini servieren.

James: Den Mini. Sehr wohl, Miss Sophie. Mochten Sie den DS3 Racing?

Miss Sophie: Ausgezeichnet, James.

James: Danke, Miss Sophie. Freut mich, dass Sie sie mochten. – Ein klein bisschen minimalistes Zahlengeplänkel, Miss Sophie?

Miss Sophie: Ich denke, wir sprechen auch über den Cortino zum Mini.

James: Cortini zum Mini? Die gleiche Prozedur wie letztes Jahr, Miss Sophie?

Miss Sophie: Die gleiche Prozedur wie jedes Jahr, James.

[James stolpert wie jedes Jahr über den Jaguar äh Tiger]

James: Jawohl …

Miss Sophie: Sir Toby!

James: Cheerio, Sophie, mein Slowenisches Täubchen

Miss Sophie: Admiral von Schneider!

James: Ach, muss ich, Miss Sophie?

Miss Sophie: James, bitte, bitte …

James: Skol!

Miss Sophie: Mr. Pommeroy!

James: Ein gutes, neues Jahr, Sophie-Täubchen.

Miss Sophie: Mr. Winterbottom!

James: … Sie sehen jünger denn je aus, Liebste. Jünger denn je. >Ha, ha, ha… so wie die E-Klasse nach ihrer neusten MOPF.

Miss Sophie: Bitte servieren Sie den GT 86!

James: Jawolll

Miss Sophie: Der Wagen sieht aber sehr gut aus!

James: Das ist ein prachtvoller G… GL…. GT 86, das kann ich Ihnen sagen, ein prachtvolles …

Miss Sophie: Ich denke, wir reden auch noch über den ABT R8 der verleiht nämlich Flügel!

James: ABT R8, tja… Dddie ggleiche Prossedur wie letztes Jahr, Miss Sophie?

Miss Sophie: Die gleiche Prozedur wie jedes Jahr, James!!! – Sir Toby!

James: Cheerio!! Sophie, mein Boxster S, sie beflügeln mich mehr als der Porsche 911.

Miss Sophie: Admiral von Schneider!

James: … muss ich, Miss Sophie?

Miss Sophie: James!

James: Schkolll!

Miss Sophie: Mr. Pommeroy!

James: Ein gutes, neues Jahr, Sophie-Täubchen …

Miss Sophie: Mr. Winterbottom!

James: Sie ist die netteste kleine Frau … hick … sie haben den nettesten Kleinwagen den eine kleine Frau, die je gelebt hat, je gefahren … Jetzt kommt der Laden in Schwung!

James: Möchten Sie mit mir nach Rom?

Miss Sophie: Ich denke, wir fahren aber erst noch den Audi Sportback in Monaco vor der nächsten Ford Rom Geschichte!

James: Oh nein! Die g…g…g.leiche Protzkarreduhr wie letztes …

Miss Sophie: Ja, die gleiche Prozedur wie jedes Jahr, James!

James: ………….. !!! ……….. !!!

Miss Sophie: Sir Toby!

James: Süßer die Glocken nie klingen

Miss Sophie: Admiral von Schneider!

James: Schkolll!

Miss Sophie: Mr. Pommoroy!

James: Tut mir leid, Madam, Entschuldigung, ich werde älter!

Miss Sophie: Mr. Winterbottom!

James: … uuuh! Augen zu und Ex!

Miss Sophie: Nun, James. Das war wirklich eine wunderbare Party.

James: Ja, sie war höchst vergnüglich.

Miss Sophie: Ich glaube, ich ziehe mich zurück, mein Herz läuft nur noch auf 3 Zylinder.

James: Sie wollen mit mir ins Automobile Bett?

Miss Sophie: Ja.

James: Setzen Sie sich. Ich geleite Sie nach oben, Madam.

Miss Sophie: Wie ich schon sagte, ich glaube, ich ziehe mich zurück…

James: Tja … tja, die gleiche Prozedur wie letztes Jahr, Miss Sophie?

Miss Sophie: Die gleiche Prozedur wie jedes Jahr, James!

James: Gut – ich werde mein Bestes tun!

So, das war ein Querschnitt durch alle Blogs die meinem Ruf gefolgt sind mir ihren Lieblingslink des Jahres zuzuschicken, rein subjektiv ausgewählt und von mir nur in einen Rahmen verpackt. Gemerkt? Waren gar nicht nur Auto-Blogger dabei, ja ich erweitere auch gerne euren Horizont! Nun aber raus, feiert etwas und freut euch auf das Jahr 2013, denn dann wird es nicht nur hier mit Vollgas weitergehen. Für euch gilt: Feiert schön und natürlich “Don´t drink and Drive!

Meine subjektiven Lieblingsbeiträge? Die habe ich gut versteckt! Wer gut sucht, wird diese in diesem Blog auch finden!

So, wer nun bereit ist für das richtige “Dinner for One”, dann wünsche ich da viel Freude, ich hab hier mal die Sendezeiten von Dinner for one 2012/2013 zusammen gesucht:

11:35 Uhr Das Erste / ARD, 17:30 Uhr HR Dinner for One auf Nordhessisch, 17:40 Uhr NDR, 18:00 Uhr WDR, 18:40 Uhr HR Dinner for One auf Hessisch, 18:55 Uhr Das Erste – ARD, 19:00 Uhr MDR, 19:00 Uhr BR, 19:05 Uhr SF 1, 19:05 Uhr RBB, 19:10 Uhr HR, 19:25 Uhr SWR, 19:40 Uhr NDR, 21:30 Uhr WDR, 23:35 Uhr ORF 1, 00:05 Uhr BR

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Was zeigt MINI auf der NAIAS 2013?

Extrem sportlich und mit einem nochmals erweiterten Modellangebot startet MINI ins Jahr 2013. Die North American International Auto Show (NAIAS) 2013 in Detroit ist Schauplatz für die Weltpremiere des MINI John Cooper Works Paceman. Der Dreitürer ist das jüngste Modell der Submarke John Cooper Works, das dank seiner mit Rennsport-Knowhow entwickelten Antriebs- und Fahrwerkstechnik auch im Großstadt-Dschungel intensives Race Feeling aufkommen lässt. Extremer Fahrspaß wird dabei mit dem extravaganten Auftritt des weltweit ersten Sports Activity Coupé im Kompaktsegment kombiniert.

Auf der ersten international bedeutenden Automobilausstellung des Jahres präsentiert MINI dem Publikum vom 19. bis zum 27. Januar 2013 das vielfältigste Modellprogramm in der Geschichte der britischen Premium-Marke. Sieben MINI Modelle und eine ebenso große Zahl von Topsportlern, die das John Cooper Works Logo tragen, sind das vorläufige Ergebnis einer konsequent betriebenen Wachstumsstrategie. Darüber hinaus erlebt das Publikum in Detroit den Auftritt eines absoluten Ausnahmeathleten: Der MINI John Cooper Works GP ist ein auf der Rennstrecke entwickeltes Sportgerät, das in einer Kleinserie von 2 000 Exemplaren produziert wird und daher nicht nur besonders schnell, sondern auch außergewöhnlich exklusiv ist.

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Die Erweiterung des Modellangebots geht mit kontinuierlich steigenden Verkaufszahlen einher, zu denen auch der anhaltende Erfolg auf dem US-amerikanischen Automobilmarkt maßgeblich beiträgt. Die USA sind seit Jahren der wichtigste Einzelmarkt für Automobile der Marke MINI. Die jüngsten Steigerungsraten sind auch der Popularität des MINI Countryman zu verdanken, der als erster MINI mit vier Türen und einer großen Heckklappe zusätzliche Zielgruppen erobert. Konsequent fortgesetzt wird dieser Vorstoß in neue Segmente mit dem MINI Paceman, dessen Außenlänge ebenfalls die Vier-Meter-Marke überschreitet. Mit zwei Türen, einer großen Heckklappe, einem serienmäßigen Sportfahrwerk und zwei Einzelsitzen im lounge-artig gestalteten Fond stellt er das sportliche Fahrerlebnis klar in den Vordergrund.

In besonders konzentrierter Form werden die auch im jüngsten Modell verankerten sportlichen Gene der Marke vom MINI John Cooper Works Paceman zur Geltung gebracht. Er steht auf der NAIAS in Detroit nicht nur im Scheinwerferlicht, sondern auch an der Startlinie: bereit für extremen Fahrspaß, für den sein 208 PS starker Turbomotor und die präzise auf die hohe Leistung abgestimmte Fahrwerkstechnik ideale Voraussetzungen schaffen. Darüber hinaus sorgt der MINI John Cooper Works Paceman mit dem serienmäßigen Allradantrieb ALL4 auch jenseits fester Straßen für begeisternde Agilität.

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Kraftvolle Proportionen und dynamisch gestreckte Linien lassen laut Hersteller die sportlichen Fahreigenschaften des MINI John Cooper Works Paceman auf Anhieb erkennen. Für ein ausdrucksstarkes Erscheinungsbild und eine Optimierung der Luftführung soll das serienmäßige Aerodynamik Kit sorgen. Die Kontrastlackierung für das markant gestaltete Dach und die Außenspiegelkappen ist in der für John Cooper Works Modelle exklusiven Variante Rot sowie in Weiß und Schwarz erhältlich. Die eigenständige Interieurgestaltung umfasst unter anderem Sportsitze, ein Sportlenkrad, Interieurleisten in Piano Black, einen anthrazitfarbenem Dachhimmel, Geschwindigkeits- und Drehzahlanzeige mit dunklen Ziffernblättern sowie John Cooper Works Einstiegsleisten.

Mit dem konsequenten Ausbau des Modellprogramms möchte MINI immer neue Impulse für stetiges Wachstum auf den weltweiten Automobilmärkten setzen. Mit Fahrspaß, charakteristischem Design, Premium-Qualität und Individualität sollen sich alle Modelle der Marke deutlich aus ihrem Wettbewerbsumfeld hervorheben. Ihre eigenständige Charakteristik stärkt damit laut Hersteller den Status von MINI als Original im Segment der kleinen und kompakten Premium-Fahrzeuge. Mit der neuen Produktvielfalt möchte MINI die führende Rolle in einem inzwischen intensiver geführten Wettbewerb ausbauen.

Die NAIAS in der US-amerikanischen Automobilmetropole Detroit wird seit 25 Jahren als internationale Fachausstellung betrieben. Als traditioneller Jahresauftakt hat sie auch 2013 für die gesamte Automobilbranche einen wegweisenden Charakter. Mehr als 150 Aussteller aus aller Welt werden im Cobo Center von Detroit neue Modelle, Konzeptfahrzeuge und weitere Produktinnovationen vorstellen. Zur NAIAS 2012 konnten die Veranstalter mehr als 770 000 Besucher sowie rund 5 200 Medienvertreter begrüßen.

Quelle: Pressemitteilung BMW / Mini 2012 – © Fotos: Mini 2012