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Mitsubishi Concept XR-PHEV Evolution Vision Gran Turismo 2014

Mitsubishi lässt einen fahren! Und was für einen! Inzwischen ist es guter Brauch, hast du eine geile Studie, dann fährt sie auch und zwar auf der PlayStation 3 im Spiel Gran Turismo 6. Mercedes-Benz, BMW, Volkswagen und nun auch Mitsubishi. Der virtuelle Videospiel-Rennwagen “Concept XR-PHEV Evolution Vision Gran Turismo” hat einen schwierigen Namen, bringt aber den Elektroantrieb auf die Konsole. Leicht dürfte das Fahrzeug dank der Carbon-Karosserie sein, unter der Haube ein Hybrid Antrieb und geschaltet wird mittels der Achtgangautomatik. Chancen für eine Verwirklichung? Gen Null tendierend, vor allem wenn man davon ausgehen kann, dass der richtige Mitsubishi Evo auch ausläuft.

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Foto: © Sony / PlayStation / Gran Turismo 6 / Polyphony


Fahrbericht / Video: Mitsubishi Space Star 1.2 ClearTec Shine+

Wie? Nur 4 Sterne? Ja, was soll das denn? 4 Sterne beim NCAP-Test… na und? Was erwartet man denn? Das ein Kleinwagen nun auch noch die anderen Verkehrsteilnehmer schützt so wie eine S-Klasse. Das geht nicht und mit Verlaub, das kann der Opel Adam zum Beispiel auch nicht besser. Der Mitsubishi Space Star ist also nicht sehr gut, dafür aber gut und günstig! Seine Stärken hat er zum Beispiel bei seinem gut nutzbaren Kofferraum. Das Volumen von 235 Litern lässt sich gut nutzen. Vorne bietet er clevere Ablageflächen, ein wertiges Leder-Lenkrad und auch ansonsten macht der Mitsubishi Space Star keinen “richtig” billigen Eindruck. Günstig ist der Basispreis, mit einem Preis ab 8.990 Euro geht es los. Der Testwagen hatte einen Preis von ca. 14.000 Euro und war natürlich auch etwas besser ausgestattet. Der Motor? 1.2 Liter mit 80 PS. Dank einem Drehmoment von 106 Nm sollte man hier keine Wunder erwarten, doch für die Stadt ist er mehr als nur ausreichend. Überrascht war ich von dem Navigationssystem, 7″ – inkl. Freisprecheinrichtung, Touchscreen und der Möglichkeit Musik zu streamen. Der Space Star verfügt in der besseren Ausstattung über elektrische Fensterheber vorne und hinten und über ein Smart-Key-System. Schlüssellos geht es also in den Space Star von Mitsubishi und per Knopfdruck lässt sich der kleine Flitzer dann auch starten. Nun will ich euch gar nicht weiter langweilen sondern verweise direkt auf das Ausfahrt.TV Video zum Mitsubishi Space Star:

Klein und wendig! In der Stadt spielt er seine Parade-Disziplin aus. Mit einem Wendekreis von 9,2 Metern hat man es wahrlich leicht und auch wenn es optional Parksensoren gibt, habe ich diese beim Ein- und Ausparken nicht benötigt. Den NEFZ-Verbrauch von 4,3 Litern kann man bestimmt erreichen, wer den Mitsubishi Space Star mit seiner Höchstgeschwindigkeit über die Autobahn quält, wird den Wert vermutlich auch fast verdoppeln können. Auf der Autobahn fühlt sich der neue Mitsubishi Space Star auch nicht wohl. Das Fahrwerk ist dafür zu weich, bei schnellen Geschwindigkeiten ist ein Spurwechsel kein Vergnügen und er will auch unbedingt in jede Spurrille gleiten. Die Sitze passen sich dem Fahrwerk an, wer sowieso nicht sportlich fahren kann, braucht auch nicht so viel Seitenhalt. Wer hinten mitfährt, bekommt gleich gar keinen angeboten.

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Bei der Sicherheit gibt es neben den Airbags, das ABS und eine aktive Stabilitätskontrolle serienmäßig. Im Falle eines Falles würde die Elektronik also mit eingreifen. Der ADAC hat die monatlichen Unterhaltskosten als besonders günstig eingestuft, wer also ein gutes, günstiges Fahrzeug sucht, mit geringen monatlichen Kosten, der darf sich durchaus auch mal bei Mitsubishi umsehen. Es muss übrigens nicht gleich ein Apfel-Grüner Space Star sein, den Stadtflitzer gibt es auch in Weiß, Rot, Silber, Grau und Schwarz.

Was bleibt? Egal in welcher Farbe man den Space Star nimmt, er hat auch weitehrin dieses “Happy Face”, ein freundliches Gesicht, doch eigentlich nur eine Maske? Wer hinter die Fassaden blickt, entdeckt die kleinen optischen Mängel. So ist die Außenhaut zwar sehr gut lackiert, doch hat es für den Motorraum und die Innenseite vom Tankdeckel dann nicht mehr gereicht. Im Kofferraum schützt eine dünne Sperrholzplatte den Ladeboden und der Kunststoff an den Tür-Innenseiten zieht vermutlich auch Kratzer an. Aber wisst ihr was?

Aber auch wenn der Mitsubishi Space Star teilweise günstig verarbeitet ist, bietet er für die Zielgruppe genau das, was sie brauchen. Ein gutes, günstiges Stadtauto, mit einem kleinen Wendekreis, ausreichend Platz im Innenraum und wenn man mal kurze Strecken zu viert fahren muss, dann geht das auch! Die Zuladung von 430 Litern reicht dafür aus… das der Mitsubishi Space Star gut aussieht, behaupte übrigens nicht nur ich… bei einer Umfrage einer Verlagsgruppe aus Hamburg belegte der Mitsubishi Space Star in seiner Klasse den 3. Platz.

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Weitere Beiträge über den Mitsubishi Space Star gefällig? Kollege Jan hat natürlich seinen Fahrbericht auch schon veröffentlicht (und dort gibt es auch viele Detailbilder) und im Drive-Blog hatte ich den Mitsubishi Space Star auch schon, auf Grund der günstigen Kosten, lobend erwähnt.

 


IAA 2013: Mitsubishi Outlander PHEV

Den Mitsubishi Outlander PHEV konnte man auf der internationalen Bühne nun schon ein paar mal erleben. In der Halle 3.1 (ja, die IAA findet durchaus auch mehrstöckig statt) findet man hinter der attraktiven Oldtimer-Ausstellung noch weitere Messestände. Gegenüber vom einzigen chinesischen Aussteller Changan findet man 3 Fahrzeuge von Mitsubishi, einer davon: Der Mitsubishi Outlander PHEV!

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Hinter der Abkürzung PHEV versteckt sich die eigentliche Beschreibung des Fahrzeuges: Plug-in-Hybrid Electric Vehicle! Der erste SUV mit Plug-in Hybrid Technik von Mitsubishi feiert auf der IAA 2013 seine Deutschland Premiere. Der 4,66 Meter lange Allradler hat einen 121 PS starken Benzinmotor und zwei Elektromotoren an Bord. Man spricht von einem NEFZ-Wert von 1,9 Liter auf 100 Kilometern und einer rein elektrischen Reichweite von 50 km. Im kombinierten Modus sind Reichweiten von fast 900 km möglich. Der Akku lässt sich komplett innerhalb von 4 Stunden aufladen, nach nur 30 Minuten ist er zu ca. 80% geladen. Die Batterie verfügt über eine Kapazität von 12 kWh. Was präsentiere Mitsubishi noch auf der IAA 2013? Ganz klar: Den Preis! Der Mitsubishi Outlander PHEV wird mindestens 41.990 Euro kosten.

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Drei Fahrmodi stehen zur Verfügung: rein elektrisch (Elektroantrieb an der Vorderachse und an der Hinterachse), der Benzinmotor läuft nicht. Im seriellen Modus übernimmt der Benzinmotor die Aufgabe eines Generators welcher Strom erzeugt für die Elektromotoren und gleichzeitig auch noch den Akku lädt. Im parallelen Modus treibt der Benziner den Outlander an, die Elektromotoren wirken hierbei nur noch unterstützend. Wer nun aufgepasst hat, der wird wissen, dass dieses Fahrzeug ohne eine Kardanwelle auskommt. Durch den Elektroantrieb an der Hinterachse verfügt der Mitsubishi Outlander über einen elektrischen Allradantrieb.


Mitsubishi stellt mit dem Outlander das Safety Car für Pikes Peak 2013

Bei der 91. Auflage des traditionsreichen Bergrennens “Pikes Peak” fungiert das Crossover-SUV-Modell Mitsubishi Outlander als offizielles Safety Car. Am 30.06. findet das Rennen in Colorado statt!

“Der 12,42 US-Meilen (19,98 km) lange, in das atemberaubende Bergpanorama der Rocky Mountains eingebettete Rennkurs mit seinen 156 Kurven startet auf 2.862 Metern Höhe und endet bei 4.300 Metern, fast fünf Kilometer über dem Meeresspiegel. Das legendäre Rennen wurde 1916 erstmals ausgetragen und ist nach Indianapolis 500 die zweitälteste Motorsportveranstaltung für Automobile in Amerika.”

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Das sagt der Hersteller:

“Neben seiner hoch entwickelten Sicherheitstechnik verfügt der Outlander wahlweise über das leistungsstarke Mitsubishi-Allradsystem S-AWC (Super All-Wheel Control), das hohe Fahrstabilität mit maximaler Traktion und Fahrzeugkontrolle verbindet. Damit bietet er nicht nur optimale Voraussetzungen für die Serpentinen und Kurven des Pikes Peak-Kurses, sondern auch für die oftmals wechselhaften Wetter- und Straßenbedingungen auf diesem anspruchsvollen Höhenkurs.

Neben dem Outlander ist die Hochleistungslimousine Mitsubishi Lancer Evolution in unterstützender Funktion ebenfalls als Sicherheitsfahrzeug im Einsatz. Zusammen mit den spezialisierten US-Partnern AEM®, BBS USA, Cobb Tuning, DC Sports®, Kenwood USA Corporation und Muellerized Suspension Tuning wurden die Fahrzeuge speziell für diese Veranstaltung abgestimmt und ausgerüstet.

Das eigene Pikes Peak-Renndebüt im Jahr 2012 beendete Mitsubishi mit dem elektrisch angetriebenen Rennprototypen i-MiEV Evolution – ausgestattet mit den Elektromotoren und der Lithium-Ionen-Batterie des Serienmodells i-MiEV – auf einem beeindruckenden zweiten Platz (Division Elektrofahrzeuge). Beim diesjährigen Rennen kommt mit zwei Einsatzfahrzeugen der Generation i-MiEV Evolution II eine neue, nochmals stärkere Entwicklungsstufe des Elektrorenners zum Einsatz. Pilotiert werden die Boliden vom zweimaligen Rallye Dakar-Gewinner Hiroshi Masuoka (J) und von Greg Tracy (USA), sechsfacher Pikes Peak-Champion auf dem Motorrad und Gesamtsieger 2002 der internationalen Offroad-Rennserie SCORE.”

Das sage ich:

Komisch, finde ich den normalen Mitsubishi Outlander eher “bieder”, gefällt mir das Safety-Car Design doch ausgesprochen gut. Es ist ein anderes Bodykit verbaut, andere Felgen und natürlich setzt die Kirmes-Beleuchtung auf dem Dach auch noch ein Highlight. Die BBS Felgen stehen dem SUV, das Stylingpaket ebenfalls und die rot/weiße Lackierung ist sicherlich nicht nur ein Gruß in die Heimat. DC Sport, AEM, Kenwood, BBS, Mitsubishi… gut gemacht!

Quelle: Pressemitteilung Mitsubishi 2013