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Category Archives: Mitsubishi

Fahrbericht: Mitsubishi Outlander 2.2 DI-D 4WD Instyle…

7. April 2013 11:37 / 2 Kommentare / Jens Stratmann
Mitsubishi Outlander Fahrbericht

Der 2.2 DI-D 4WD Instyle Motor verfügt über 150 PS, soll 153 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren und verbraucht laut Hersteller im Durchschnitt 5,8 Liter auf 100 km. Oft wird diesem NEFZ-Wert ja nachgesagt, dass man diesen im Alltag sowieso nicht erreichen könnte. Kann man aber und das sogar ohne größere Schwierigkeiten! Mit dem Mitsubishi Outlander habe ich mich nicht in Ausland gewagt sondern mit Kind, Kegel und Hund auf die Strecke zwischen Bielefeld und Münster. Dafür muss ich zunächst ein Stück über die Autobahn, anschließend viel Landstraße, durch mehrere Orte und dann durch die Stadt. Auf dem Rückweg das gleiche Spiel: Stadt, Land und dann im Fluss auf die Autobahn. Am Ende vom Lied hatte ich knapp 180 km auf dem Tageskilometer Zähler und einen durchschnittlichen Verbrauch von 5,7 Litern.

outlander-mitsubishi-diesel-verbrauch

Wie hab ich das gemacht? Kein Hexenwerk! Ich hab die Gangwahl dem Automatikgetriebe überlassen, bin vorausschauend gefahren und da Kinder und Hund im Auto waren hatte ich es auch nicht eilig. Die Kinder haben hinten geschlafen, der Hund aus dem Heckfenster geschaut und ich habe die Ruhe genossen. Ruhe? Im Diesel? Ja, doch! Der Innenraum ist im Vergleich zu manchen Mitbewerber wirklich ruhig. Den Motor hört man – natürlich hört man den – ist ja schließlich ein Diesel doch eventuell war es das Geräusch was dafür gesorgt hat, dass die Kinder gut schlafen konnten? Dieses gleichmäßige Abrollgeräusch der Reifen, die leichten Fahrtwindgeräusche und dazu noch das nageln des Dieselaggregats? Wer weiß! Ich weiß, dass der ich den neuen Mitsubishi Outlander auf den ersten Blick “langweilig” fand, dass er mich im Innenraum nun aber doch überzeugt hat und das nicht nur wegen den schlafenden Kindern und dem Verbrauch.

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Erstellt in: Fahrberichte, Familienwagen, Geländewagen, Mitsubishi / Getaggt mit: 2.2 DI-D 4WD Instyle, Fahrbericht Mitsubishi Outlander, Meinung Mitsubishi Outlander, Mitsubishi Blog, Mitsubishi Blogbeitrag, Mitsubishi Outlander, Outlander 2012 Test, Outlander 2013 Test

Genf 2013: Mitsubishi blickt in die Zukunft

13. März 2013 22:07 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
genfer-autosalon-rad-ab-com-jens-stratmann (87)

Die Mitsubishi Motors Company beschäftigt sich schon seit dem Jahre 1966 mit dem Thema Elektromobilität. Erklärtes Ziel von Mitsubishi ist, den Anteil an elektrisch betriebenen Fahrzeugen bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent der Gesamtproduktion zu erhöhen und damit die Kompetenz auf diesem Gebiet weiter auszubauen. Das Unternehmen erforscht derzeit das gesamte Spektrum möglicher Lösungen für die Elektromobilität, von rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen (EV) über Modelle mit Hybridantrieb (HEV) bis hin zu Plug-in-Hybridvarianten (PHEV). Damit haben wir nun auch mal die Begriffe erklärt und blicken gemeinsam in die Zukunft:

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Erstellt in: Auto Salon Genf 2013, Mitsubishi / Getaggt mit: Mitsubishi CA-MiEV, Mitsubishi GR-HEV, Mitsubishi Outlander Hybrid, Outlander Hybrid

Genf 2013: Mitsubishi Space Star

5. März 2013 18:11 / 3 Kommentare / Jens Stratmann
mitsubishi-mirage-space-star-2013-01

Mit einem Einstiegspreis von 8.990 Euro geht der neue Space Star an den Start. Der kompakte Mitsubishi Kleinwagen, der zur Zeit in Genf 2013 gezeigt wird, kommt mit zwei Motorisierungen und in vier Ausstattungsvarianten auf den Markt. Unter der Haube wird es den 1.0 Liter Mivic 3-Zylinder Motor mit 71 PS geben, der größere 1.2 Liter MIVEC 3-Zylinder hat 9 PS mehr zur Verfügung. Sowohl die 1,0-Liter-Basismotorisierung mit 52 kW (71 PS), als auch die 59 kW (80 PS) starke 1,2-Liter-Variante überzeugen laut Hersteller durch herausragende Verbrauchswerte und CO2-Emissionen: “Der kleinere Motor mit dem Start-Stopp-System AS&G begnügt sich im kombinierten EU-Zyklus mit 4,0 l/100 km entsprechend einem CO2-Ausstoß von 92 g/km, die stärkere Variante mit 4,3 l/100 km (100 g/km). Alternativ zum serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe steht für den 1,2 Liter-Motor das elektronisch gesteuerte CVT Automatik-Getriebe „INVECS-III“ zur Wahl (Aufpreis 1.000 Euro).”

mitsubishi-mirage-space-star-2013-01

Sicherheit wird groß geschrieben beim kleinen Mitsubishi Space Star:

“Bereits die Basisversion verfügt unter anderem über die elektronische Stabilitäts- und Traktionskontrolle (MASC/MATC), ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), Bremsassistent, 6-fach SRS-Airbags, Servolenkung, elektrische Fensterheber vorne, Lenkrad höhenverstellbar, umklappbare Rücksitzlehne 60:40 teilbar, ISO-FIX Kindersitzbefestigung, Tagfahrlicht, Multi-Informations-Display, 14 Zoll Felgen mit 165/65R14 Leichtlaufreifen und vieles mehr …”

Mitsubishi Space Star Light:

“Die nächst höhere Ausstattungsvariante für die 1,0 Liter Motorisierung nennt sich „Light“ und bietet unter anderem das automatische Start/Stopp System (AS&G) mit dem Eco-Drive-Assistenten, der über die Effizienz des aktuellen Fahrstils informiert. Zusätzlich gibt es elektrisch einstellbare Außenspiegel, Heckspoiler, Drehzahlmesser, höhenverstellbare Kopfstützen hinten, eine manuelle Klimaanlage, Pollenfilter, Radio-CD- / MP3-Kombination inkl. AUX-In mit 4 Lautsprechern, USB-Anschluss sowie eine praktische Zentralverriegelung mit Fernbedienung.”

mitsubishi-mirage-space-star-2013-02

Mitsubishi Space Star Shine:

“Ab „Shine“ gibt es in Verbindung mit dem 1,2 Liter Aggregat 15“ Leichtmetall-Felgen, beheizbare Außenspiegel, Privacy Glass, Klimaautomatik, Licht- und Regensensor sowie elektrische Scheibenheber vorne und hinten.”

Mitsubishi Space Stare Shine+:

„Shine+“ bietet darüber hinaus noch ein SD-Navigationssystem inkl. Bluetooth®-Freisprecheinrichtung, Leder-Lenkrad, Leder-Schaltknauf, Nebelscheinwerfer, und das Smart-Key-System mit Startknopf.

mitsubishi-mirage-space-star-2013-03

Verkaufsstart vom Mitsubishi Space Star:

Offizieller Verkaufsstart für den neuen Space Star ist beim diesjährigen traditionellen Kirschblütenfest bei allen teilnehmenden Mitsubishi Händlern am 13. und 14. April.

Die Preise vom Mitsubishi Space Star:

SPACE STAR 1.0 8.990 Euro
SPACE STAR LIGHT 10.990 Euro
SPACE STAR SHINE 12.990 Euro
SPACE STAR SHINE+ 13.990 Euro

Erstellt in: Auto Salon Genf 2013, Mitsubishi / Getaggt mit: mitsubishi space star, Mitsubishi SpaceStar 2013, Preis Mitsubishi Space Star, Space Star 2013

Genf 2013: Mitsubishi trumpft mit gleich 2 Konzeptfahrzeugen

16. Februar 2013 15:27 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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GR-HEV und CA-MiEV werden sie genannt und sie sollen einen weiteren Ausblick geben auf das was so alles kommen kann. In Genf schaue ich mir am Stand von Mitsubishi also zwei besondere Konzeptfahrzeuge an:

Concept GR-HEV: der Sport Utility Hybrid-Pick-upmitsubishi-concept-genf-2013-01 Für Mitsubishi Motors besteht der nächste logische Schritt darin, elektrische Komponenten und Baugruppen auch auf die Anforderungen größerer oder sportlicherer Modelle für den Arbeits- und Freizeiteinsatz abzustimmen. In Detroit habe ich einige größere Pick-Ups gesehen die umgebaut wurden auf Hybrid- bzw. reine Elektromobilität. Nun zeigt Mitsubishi eine eigenes Concept: Im Concept GR-HEV (was nichts anderes bedeutet als Grand Runner-HEV) wird die Hybridtechnologie (bei Mitsubishi HEV genannt) erstmals in einem Pick-up Modell der Ein-Tonnen-Nutzlastklasse eingesetzt. Der GR-HEV verbindet dabei die Vorzüge verschiedener Fahrzeugwelten. Das Rezept klingt einfach: Man nehme einen schadstoffarmen und sauberen Dieselmotor, holt sich dazu die Unterstützung der emissionsfrei arbeitenden Elektromotoren und den permanenten Allradantrieb mit integrierter Fahrdynamikregelung „S-AWC“ (Super All Wheel Control). Schon dürfte man unter allen Fahrbedingungen die jeweils bestmöglichen Traktions- und Stabilitätsreserven sicherstellen. Die Studie wurde auch mit dem Ziel entwickelt, eine CO2-Emission von weniger als 149 g/km zu erreichen – womit der Sport-Utility HEV Truck den entsprechenden Durchschnittswert in diesem Segment deutlich unterbieten würde, so der Hersteller. Ein Pick-Up mit Elektromotor, na – warum denn nicht?

Concept CA-MiEV: das sub-urbane Elektrofahrzeug mitsubishi-concept-genf-2013-01-i-miev“Als Technologieträger ist der CA-MiEV (Compact & Advanced MiEV) gedacht, der ein Spektrum neuer Einsatzmöglichkeiten für die kommende Generation kompakter Elektrofahrzeuge bietet.” – gut sehen wir da also den Nachfolger vom i-MiEV? Optisch gesehen machen die Scheinwerfer vorne ja schon Lust auf mehr. “Das Auto ist die konsequente Weiterentwicklung des seit 2009 in Serienproduktion hergestellten Elektrofahrzeugs Mitsubishi i-MiEV.” – okay, der Begriff: “Technologieträger” verrät ja auch, dass hier schon Bauteile verwendet werden, die wir so – oder so ähnlich – wiedersehen werden. “Dank Leichtbaukonzept, elektrischen Antriebskomponenten und Hochleistungsbatterien auf dem neuesten Stand der Technik sowie einer herausragenden Aerodynamik erreicht das Fahrzeug einen Aktionsradius von rund 300 Kilometern.” Damit würde Mitsubishi den alltäglichen Bedarf mehr als nur abdecken und vor allem sich auch für den Einsatz in ländlicher Umgebung empfehlen. Weitere Merkmale der Konzeptstudie sind kabellose Magnetresonanz-Ladetechnologie (Wireless-Strom?!) und via Smartphone steuerbare Nebenfunktionen. Das Smartphone findet immer mehr Verwendung im Automobil, kein Wunder es kann ja prima als Fernbedienung bzw. Steuerelement eingesetzt werden. Ich freu mich drauf, ich schau es mir an, versprochen!

Quelle: Mitsubishi 2013

Erstellt in: Auto-Blog, Concept Studien, Mitsubishi / Getaggt mit: CA-MiEV, GR-HEV, MiEV 2013, MiEV Nachfolger, Mitsubishi, Mitsubishi CA-MiEV, Mitsubishi GR-HEV, was bedeutet hev

Mitsubishi Mirage kommt 2013 nach Deutschland!

5. Januar 2013 19:05 / 5 Kommentare / Jens Stratmann
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Die europäische Version des neuen globalen Mitsubishi Kleinwagen (ihr wisst schon, der in anderen Regionen Mirage heißt) war in Paris 2012. Der “Mirage” ist ein kompaktes Auto bei dessen Entwicklung der Fokus ganz klar auf Effizienz, einen günstigen Preis und kompakte Maße gelegt wurde. Produziert wird der kleine Stadtflitzer in Thailand und ist dort seit Anfang März 2012 bereits zu bestellen. Seit ca. 6 Monaten fahren die ersten Fahrzeuge in Asian auf der Straße und Mitsubishi freut sich über eine wachsende Fangruppe. Das neue Modell soll nun auch in weitere Länder positioniert werden, im Februar 2013 soll das Fahrzeug in Europa – und somit auch in Deutschland – auf den Markt kommen.

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Die europäische Version des Kleinwagen soll mit dem 1.0 Liter MIVEC Motor (3 Zylinder Motor angeflanscht an ein 5-Gang Schaltgetriebe) gerade einmal 92 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Damit dürfte die europäische Version nicht nur die Umwelt sondern auch den Geldbeutel schonen. 845 kg schwer, 3,7 Meter lang und gerade mal 1,66 Meter breit ist der neue Mitsubishi Mirage, der in Deutschland bzw. in Europa allerdings einen anderen Namen bekommen wird? Mmh, was könnte er denn für einen Namen bekommen? Mitsubishi MADA? Ja, ich finde, dass der Kleinwagen von vorne etwas Ähnlichkeit hat mit dem Opel Adam, auch wenn der Mitsubishi mit 5 Türen da einen Vorteil hätte. Also bietet er vermutlich auch im Fond etwas mehr Platz, dann ist es doch ein ganz kleiner Mitsubishi Space Wagon, oder doch ein Space Star? Platz ist da nämlich scheinbar vorhanden in der kleinen Blechhütte.

Glaubt man der VDA-Messmethode, dann wird der Mitsubishi Mirage ein Kofferraumvolumen von 235 Litern haben, bei umgeklappten Rücksitzen dürfte sich das Volumen auf 600 Liter vergrößern. Neben dem gerade schon angesprochenen 1.0 MIVEC Motor wird es noch den 1.2 Liter MIVEV geben der ebenfalls mit einem 5-Gang Getriebe oder aber mit der CVT Automatik kombiniert werden kann. Der kleine Motor hat eine Leistung von 71 PS, der größere bringt 80 PS über die Vorderräder auf die Straße. Der 1.0 MIVEC verfügt über ein Drehmoment von 88 Nm, bei dem 1.2 Liter Motor sind es schon 106 Nm die an der Kurbelwelle anliegen. Die Höchstgeschwindigkeiten liegen zwischen 172 und 180 km/h. Ausreichend für einen Kleinwagen mit fünf Sitzplätzen, oder?

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Die beiden Motoren verfügen über das AS&G, das automatische Start-Stopp-System. Darüber hinaus gibt es es rollwiderstandsreduzierte Reifen in der Größe 165/65 R 14. Beim Fahrwerk bleibt man der Tradition verbunden und verbaut vorne McPherson Federbeine und hinten gibt es eine Verbundlenker-Hinterachse mit Schraubenfedern. Eine Servolenkung erleichtert die Lenkvorgänge, die belüfteten Bremsscheiben vorne sorgen zusammen mit den Bremstrommeln an der Hinterachse für die Verzögerung. Die Sicherheit kommt auch nicht zu kurz, natürlich verfügt das Fahrzeug über eine Art ESP mit Traktionskontrolle, ABS und einer elektronisch gesteuerten Bremskraftverteilung. Dazu gibt es noch einen Bremsassistenten, eine Berganfahrhilfe und ein Notbremssignal.

Ich werde die Lauscher und Augen mal offen halten, denn der Mitsubishi Mirage, ach ne, ich hab ihn ja schon Mitsubishi Space Star getauft hat für mich durchaus Potenzial, vor allem wenn er wirklich mit 4,0 bzw 4,2 Liter Super auskommen soll. Die oben stehenden technischen Daten sind natürlich noch vorläufig, der von mir erfundene Name reine Spekulation und der Preis (ich tippe auch einen Einstiegspreis von unter 9.999 Euro) vom neuen Mitsubishi Kleinwagen noch nicht kommuniziert. Wir werden es im Februar sehen und ich werde mich bemühen, dass Fahrzeug schnellstmöglich zu fahren.

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© Fotos: Mitsubsishi 2012/2013

Erstellt in: Auto-News, Mitsubishi / Getaggt mit: mitsubishi deutschland kaufen, mitsubishi deutschland preis, mitsubishi kleinwagen, mitsubishi mirage, mitsubishi mirage deutschland, mitsubishi space star, mitsubishi space wagon

Mitsubishi bekommt das letzte Bloglight 2012 verliehen!

28. Dezember 2012 15:00 / 11 Kommentare / Jens Stratmann
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Herzlichen Glückwunsch! Kein wirkliches Weihnachtsgeschenk, denn das Bloglight hat sich Mitsubishi und vor allem Stefan Büttner wahrlich das ganze Jahr über verdient. Kleinere Importeure (schaut euch mal den Marktanteil von Mitsubishi in Deutschland an) haben es ja stets schwieriger. Trotzdem gab Mitsubishi den Bloggern zahlreiche Gelegenheiten Content zu erstellen. Für mich z.B. gab es nicht nur Testfahrzeuge, nein es ging auch auf ein Mitsubishi-Treffen und dort durfte ich nicht nur nette Fahrzeuge kennenlernen sondern durfte auch den familiären Flair erleben.

Dieses mal mache ich es etwas anders, denn hier seht ihr nun meine Mitsubishi Beiträge in einer ganz persönlichen Top-Liste, da drunter dann die anderen Begründungen der anderen Blogger, die ebenfalls über das letzte Bloglight 2012 geschrieben haben.

Ich habe mir die Frage gestellt ob Mitsubishi mit dem doch eher unauffälligen Outlander sich selber einen Gefallen getan hat, hab einen von AMG getunten Mitsubishi gesehen und bin den Mitsubishi Lancer gefahren. Kurz gefahren bin ich auch den Mitsubishi Lancer Evolution, war auf dem Elbe Treffen 2012 und hab mir auch mal gesehen wie so ein Airbag vom Mitsubishi ASX aussieht. Ja, mit einem Mitsubishi ASX fing alles an, denn dieses Fahrzeug war mein erster Kontakt zu der Marke.

Was schreiben die anderen Blogger so? Hier ist die Liste:

  • Mein Auto Blog: Bloglight Dezember 2013 – Mitsubishi Motors Deutschland
  • Lisa the Car-Addict: Bloglight December Mitsubishi
  • Auto-Diva (Nicole Y. Männl)
  • Kickaffe (Mario Lehmann): Im Bloglight Dezember 2012: Mitsubishi
  • fahrrückt (Matthias Lehming)
  • Autophorie
  • Billigstautos (Ulli Pölzlbauer)
  • smartpit (David Hofmann)
  • Motoreport
  • passion:driving (Sebastian Bauer)
  • Der Probefahrer
  • NewCarz (Mikhail Bievetskiy)
  • Auto..Geil (Jan Gleitsmann)
  • AutoKarma (Thomas Gigold)
  • Motor-inside.com (Marco Stöhr): Im Bloglight des Monats Dezember 2012: Mitsubishi
  • Automobil-Blog: Mitsubishi im Dezember-Bloglight 2012
  • Trends of the Future – New Trends of the Future Online (Engl.)
  • BYCAN Autokultur-Blog
Erstellt in: Auto-Blog, Mitsubishi / Getaggt mit: bloglight 2012, bloglight mitsubishi

Fahrbericht: Mitsubishi Pajero 3.2 DI-D

26. Dezember 2012 09:55 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Mitsubishi Pajero 3.2 DI-D, was für ein Geländewagen. Mit dem Namen Pajero verbinde ich in der erste Linie große Reifen und verdammt viel (Zug-)Kraft. Kraft hat der 3,2 Liter Turbo Diesel. 200 PS und ein Drehmoment von 441 Nm stehen hier zur Verfügung. Das reicht nicht um sportlich von A nach B zu kommen, aber die Qualitäten verstecken sich beim Pajero auch in anderen Bereichen.

4,9 Meter lang, 1,9 Meter Breit und genauso hoch steht er vor mir. Mit einen Radstand von 2,7 Meter bietet er im Innenraum verdammt viel Platz. Ehrlich! Ich hatte im Heck noch nie soviel Platz für meine Füße. Mit einer maximalen Steigung von 70% und dem nach hinten neigbaren Rücksitz kann ich so wahrlich in die Sterne schauen, vor allem wenn das Fahrzeug mit dem großen Glasschiebdach ausgestattet ist.

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Der Pajero ist ein Lademeister. Nutzt man nicht die 7 Sitzplätze, hat man ein Kofferaumvolumen von bis zu 1750 Liter zur freien Verfügung. Die Zuladung von 690 kg überzeugt auch, noch überzeugender ist die gebremste von Anhängelast 3.500 kg. Das Dach darf man mit 100 kg belasten, auch wenn ich gestehen muss, dass ich das nicht überprüft habe. Ja, der Mitsubishi Pajero ist ein Arbeitstier und von vorne gefällt mir das Facelift aus dem Jahre 2011 auch besonders gut.

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Betritt man die Zeitmaschine durch die Fahrertür erlebt man zwar nicht sein blaues Wunder, fühlt sich aber etwas in der Zeit zurückversetzt. Ich beschreibe es nun mal mit 80er Jahre Charme, der ja durchaus auch etwas besonderes haben kann. Die LCD Anzeige oben im Display erfüllt, wenn auch mit vielen schönen Funktionen, dieses Klischee. Da kann dann auch das große Display da drunter nichts mehr beschönen.

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Die Sitze bieten eine gute Sitzposition und sind dank der sehr guten Sitzheizung auch schnell auf Temperatur gebracht. Die Gurthöhe ist einstellbar und das große Schiebedach bringt viel Licht in den Innenraum. Auf den hinteren Sitzplätzen hat man ebenfalls viel Platz, nur bietet die Rücksitzbank kaum Seitenhalt. Kindersitze montieren ist hier kein Problem und wenn es mal sein muss, dann stehen auch 7 Sitzplätze zur Verfügung.

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Dank dem permanenten Allradantrieb hat man mit dem Pajero keine Probleme im Schnee oder auf matschigen Waldwegen, im richtigen Gelände war ich mit dem Mitsubishi nicht, dafür allerdings auf der Autobahn – ein Revier welches eigentlich nicht für den Pajero gemacht ist. Wenn man hier mit dem Gaspedal vorsichtig umgeht, schafft man aber auch Verbrauchswerte unter 12 Liter auf 100 km/h. Wer noch sparsamer mit dem Gaspedal umgeht erreicht auch Werte unter 10 Liter, doch dann muss man schon ein Sparfuchs sein.

Mit seinem 88 Liter großen Kraftstoffbehälter kann man ein kleines Vermögen in den Tank kippen, ein etwas größeres Vermögen muss man für den Mitsubishi Pajero in bester Ausstattung auch auf den Verkaufstresen legen, ca. 52.000 Euro sind dafür fällig. Dafür bekommt man dann eine 12 jährige Garantie gegen Durchrostung und eine allgemeine Garantie von 3 Jahren (oder 100.000 km) auf das Fahrzeug bzw. die Lackierung. Serienmäßig verfügt das Fahrzeug über eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorne und hinten, eine Einparkhilfe, eine Rückfahrkamera, ein Navi mit Farbdisplay und eine Lederausstattung.

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Um das Licht kümmert sich der Lichtsensor, um die Scheiben der Regensensor und für gutes Licht sorgen Xenon-Scheinwerfer. Mit einem Wendekreis von gerade mal etwas über 11 Meter ist er trotz seiner Länge von 4,9 Metern sehr leicht auch in der Stadt zu bewegen.

Was habe ich zu kritisieren? Für mich ist die Hecktür nichts, denn die geht “für mich” zur falschen Seite auf. Die Hecktür ist rechts angeschlagen und versperrt mir persönlich, wenn diese offen ist, den Weg zum Haus. Dann fehlen mir vorne Flaschenhalter, gerade auf längeren Touren und der Diesel Motor ist etwas zu durstig und zeigt sich unkultiviert, er ist halt nicht mehr der jüngste (der Pajero und sein Motor)

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Was möchte ich loben? Die Fahreigenschaften (vor allem im leichten Gelände und auf Schnee), die gute Sicherheitsausstattung, denn da fehlt eigentlich nichts, den großen Kofferaum und die hohe Anhängelast. Die Mittelarmlehne mit dem Staufach darunter und das unbeschreibliche Gefühl was man hat wenn man in einem “echten Pajero” sitzt. Man kann förmlich die unendliche Freiheit spüren, die Freiheit von der man früher als kleiner Junge immer geträumt hat wenn man sich US-Filme angesehen hat. So langsam kann ich Geländewagen-Käufer verstehen, wirklich!

Erstellt in: Auto-News, Fahrberichte, Mitsubishi / Getaggt mit: Fahrbericht Mitsubishi Pajero, Meinung Mitsubishi Pajero, Mitsubishi Pajero, Mitsubishi Pajero 3.2 DI-D, Mitsubishi Pajero kaufen, Test Mitsubishi Pajero

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