Der 2.2 DI-D 4WD Instyle Motor verfügt über 150 PS, soll 153 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren und verbraucht laut Hersteller im Durchschnitt 5,8 Liter auf 100 km. Oft wird diesem NEFZ-Wert ja nachgesagt, dass man diesen im Alltag sowieso nicht erreichen könnte. Kann man aber und das sogar ohne größere Schwierigkeiten! Mit dem Mitsubishi Outlander habe ich mich nicht in Ausland gewagt sondern mit Kind, Kegel und Hund auf die Strecke zwischen Bielefeld und Münster. Dafür muss ich zunächst ein Stück über die Autobahn, anschließend viel Landstraße, durch mehrere Orte und dann durch die Stadt. Auf dem Rückweg das gleiche Spiel: Stadt, Land und dann im Fluss auf die Autobahn. Am Ende vom Lied hatte ich knapp 180 km auf dem Tageskilometer Zähler und einen durchschnittlichen Verbrauch von 5,7 Litern.
Wie hab ich das gemacht? Kein Hexenwerk! Ich hab die Gangwahl dem Automatikgetriebe überlassen, bin vorausschauend gefahren und da Kinder und Hund im Auto waren hatte ich es auch nicht eilig. Die Kinder haben hinten geschlafen, der Hund aus dem Heckfenster geschaut und ich habe die Ruhe genossen. Ruhe? Im Diesel? Ja, doch! Der Innenraum ist im Vergleich zu manchen Mitbewerber wirklich ruhig. Den Motor hört man – natürlich hört man den – ist ja schließlich ein Diesel doch eventuell war es das Geräusch was dafür gesorgt hat, dass die Kinder gut schlafen konnten? Dieses gleichmäßige Abrollgeräusch der Reifen, die leichten Fahrtwindgeräusche und dazu noch das nageln des Dieselaggregats? Wer weiß! Ich weiß, dass der ich den neuen Mitsubishi Outlander auf den ersten Blick “langweilig” fand, dass er mich im Innenraum nun aber doch überzeugt hat und das nicht nur wegen den schlafenden Kindern und dem Verbrauch.







“Als Technologieträger ist der CA-MiEV (Compact & Advanced MiEV) gedacht, der ein Spektrum neuer Einsatzmöglichkeiten für die kommende Generation kompakter Elektrofahrzeuge bietet.” – gut sehen wir da also den Nachfolger vom i-MiEV? Optisch gesehen machen die Scheinwerfer vorne ja schon Lust auf mehr. “Das Auto ist die konsequente Weiterentwicklung des seit 2009 in Serienproduktion hergestellten Elektrofahrzeugs Mitsubishi i-MiEV.” – okay, der Begriff: “Technologieträger” verrät ja auch, dass hier schon Bauteile verwendet werden, die wir so – oder so ähnlich – wiedersehen werden. “Dank Leichtbaukonzept, elektrischen Antriebskomponenten und Hochleistungsbatterien auf dem neuesten Stand der Technik sowie einer herausragenden Aerodynamik erreicht das Fahrzeug einen Aktionsradius von rund 300 Kilometern.” Damit würde Mitsubishi den alltäglichen Bedarf mehr als nur abdecken und vor allem sich auch für den Einsatz in ländlicher Umgebung empfehlen. Weitere Merkmale der Konzeptstudie sind kabellose Magnetresonanz-Ladetechnologie (Wireless-Strom?!) und via Smartphone steuerbare Nebenfunktionen. Das Smartphone findet immer mehr Verwendung im Automobil, kein Wunder es kann ja prima als Fernbedienung bzw. Steuerelement eingesetzt werden. Ich freu mich drauf, ich schau es mir an, versprochen!










