Nissan Micra Einstiegsmotor – Klein aber oho?

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34 Jahre ist es nun her, seit die Geschichte des Nissan Micra in Europa begann. Seit dem Jahr 1983 zogen die Generationen des Kleinwagens ins Land, sodass wir heute bereits bei Nummer fünf sind. Verglichen mit seinen beiden Vorgängern, ist der aktuelle Nissan Micra deutlich gewachsen und hat beim Design einen großen Sprung gemacht. Nun, nicht allzu lang nach seiner Einführung, stellen die Japaner den neuen Einstiegsmotor vor.

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2017 Nissan GT-R Fahrbericht | Fakten | 0-100 km/h | Voice over Cars | GT-R Tachovideo

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Wäre der 2017 Nissan GT-R ein Steak, dann wäre er “auf den Punkt” genauso wie ich ihn mir wünschen würde. Ich will da auch gar nicht objektiv bleiben, der GT-R ist für mich ein Traumwagen. Punkt! Innerhalb von 2,8 Sekunden auf Tempo 100, über 300 km/h schnell und genauso schnell leert sich natürlich – die Schattenseiten möchte ich nicht verschweigen – der Tank. 400 km mit einer Tankfüllung habe ich geschafft, ich konnte den 60 Liter Tank aber auch in 200 km leeren. Bringen wir es auf den Punkt: Der Nissan GT-R ist wie ich! Dick und Durstig! Unter der Haube sitzt ein 3,8 Liter 6-Zylinder – die genaue Bezeichnung des per Hand hergestellten Antriebs lautet übrigens VR38DETT. Die Leistung beträgt satte 570 PS und zwar genau bei 6.800 Umdrehungen die Minute. Davor kommt ein kleines Turboloch, dann kommt der Tritt in den Arsch und das temporäre Gesichtslifting.

Wie schon gesagt, der GT-R – wir haben hier übrigens einen in der Black Edition – sprintet von 0 auf 100 km/h innerhalb von 2,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 315 km/h angegeben. Der Antrieb erfolgt dank Allradantrieb über alle vier 20″ Räder. 255/40er Walzen an der Vorderachse und 285/35er an der Hinterachse sind nicht nur auf der Suche nach der idealen Spur, sondern manchmal auch als Schlechtwege-Detektor unterwegs. Spurrillen mag der GT-R nicht so. Die Dunlop SP Sport Maxx GT 600 Reifen, übrigens mit Stickstoff befüllt, mögen trockene Straßen auch lieber als Nässe.

New York Auto Show: Teil 2 – Die internationalen Highlights

Die New York Auto Show: Bei vielen nicht auf dem Zettel, was Auto-Messen anbelangt – vor allem aus Sicht der deutschen Hersteller. Gerade amerikanische und die in den USA stark vertretenen asiatischen Hersteller setzten aber stark auf die Ausstellung in der Ostküsten-Metropole. Nachdem wir in Teil 1 die Highlights der deutschen Hersteller zeigten, kommt nun die internationale Feinkost.

Nissan Qashqai Facelift – Zehn Fakten zum Bestseller

Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon wurden – in alter Tradition – recht wenig Fahrzeuge gezeigt, die man sich als Otto Normal leisten kann. Das hat Nissan gemieden und soetwas wie ein konträres Highlight zum Messeüblichen geschaffen: Das Facelifte des Nissan Qashqai. Mit ihm wollen die Japaner sowohl innen wie auch außen ein Stück weiter in den Premium-Bereich vorrücken. Gleichzeitig will man moderne Technik, gerade auch was die Sicherheit betrifft, einer breiten Masse zugänglich machen. Hier kommen die zehn wichtigsten Fakten zum Facelift.

Social Micra Projekt: Nissan Micra zum Mitmachen

Social Media – ein Fluch und Segen zugleich. Zwar kann man sich mit seinen so genannten Freunden connecten – neudeutsch für verbinden. Doch wirklich nah kommt man sich dabei oftmals nicht. Von der Zeit, die man für Social Media aufbringt mal ganz zu schweigen. Nissan geht einen anderen Weg und „connected” sich ganz direkt mit seinen Freunden und macht aus Social Media den „Social Micra“. 500.000 Facebook-Nutzer aus ganz Europa hatten die Chance den neuen Nissan Micra zu personalisieren – und zwar live! Wir werfen einen Blick auf das weltweit erste Event dieser Art, bei dem der neue Kleinwagen ganz nach den Wünschen der Nutzer zusammengestellt wurde.

Rückblick: Eine Dekade Nissan Qashqai

Wie alles begann: Der Nissan Qashqai der ersten Generation

Heute wollen wir uns mal den Nissan Qashqai genauer ansehen. Oder besser gesagt seine Erfolgsgeschichte. Schließlich wird der SUV-Crossover seit exakt zehn Jahren gebaut. Entworfen und gestartet als Sondermodell, kann man Nissan nur zum Erfolg beglückwünschen, da bis Ende 2016 über 3,3 Millionen Exemplare Weltweite einen Abnehmer fanden.

2,3 Millionen Nissan Qashqai allein in Europa

Er ist das meistverkaufte Fahrzeug seiner Klasse in Europa – sage und schreibe 2,3 Millionen Fahrzeuge setzten die Japaner auf dem alten Kontinent vom Nissan Qashqai ab. Ursprünglich wurde das SUV auf den Namen “Stadtnomade” getauft und gilt als Nachfolger des Almera, der in Europa auf wenig Zuspruch traf – dabei war er ein solider Zeitgenosse. 2007 war es dann soweit: Der Crossover kam auf den Markt und hört seit dem auf den Namen Qashqai.

Neuer Nissan Micra Fahrbericht (2017 – K14) | Test | Kaufberatung | Fotos

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Dubrovnik. Eine Stadt im südlichen Kroatien, direkt an der Adria. Spitznamen hat die Stadt auch: Perle der Adria oder aber auch kroatisches Athen. Seit 1979 wurde die gesamte Altstadt von der UNESCO in die Liste der Weltkulturerben aufgenommen. Filmfans kennen Dubrovnik! Denn hier im Umland wurden Teile von Game of Thrones gedreht und auch Szenen des Films Star Wars Episode 8 sind in Dubrovnik entstanden.

Doch ich bin nicht in Dubrovnik gewesen um Sightseeing zu machen, ich wollte mir eine ganz andere Sehenswürdigkeit anschauen: Den neuen Nissan Micra! Etwas ausführlicher ist er geworden mein Nissan Micra Fahrbericht, etwas anders auch.

180° J-TURN im Nissan Juke – Weltrekord 2016! Voice over Cars News!

Wisst ihr was ein J-Turn ist? Ein J-Turn ist ein Fahrmanöver, bei dem ein rückwärtsfahrendes Fahrzeug um 180 Grad gedreht wird und nach vorne fortschreitet, ohne die eigentliche Fahrtrichtung zu ändern. Klingt kompliziert, aber ihr versteht schon was ich meine. Man beginnt also im Rückwärtsgang, fährt rückwärts, dreht das Fahrzeug um 180° und fährt dann vorwärts weiter und genau das hat nun ein Stuntman mit einem Nissan Juke gemacht und hat Nissan damit einen weiteren Weltrekord beschafft.

Ich mag den Juke nicht besonders, muss ich aber auch nicht, denn Nissan schafft es dennoch das Fahrzeug gut abzusetzen und durch solche Aktionen auch immer im Gespräch zu bleiben.

Datsun 240Z Tuning – Essen Motorshow 2016

Ich bin ja ein großer Nissan Fan, somit mag ich auch Datsun Modelle. Somit habe ich mich sehr über diesen Datsun 240Z gefreut, der auf der Essen Motorshow 2016 ausgestellt wurde. Unter der Haube? Ein 150 PS starker 2,4 Liter 6-Zylinder. Ja, Hubraum war damals nur durch noch mehr Hubraum zu ersetzen. Der Motor wurde auf eine kontaktlose Zündung umgebaut, verfügt über einen Alu-Kühler mit elektronischem Lüfter und weitere Modifikationen.
Beim Auspuff steht hier ein “straight pipe” zur Diskussion, also ein einfaches, gerades, Rohr ab Krümmer. So etwas hatte ich damals in meiner Sturm & Drangzeit auch unter meinem eigenen Fahrzeug. Stichflammen beim Schalten und ein extreme Klangentwicklung inklusive. Nun, die Polizeibeamten fanden es nicht ganz so witzig.

Das Fahrwerk vom Datsun 240Z ist eine Einzelanfertigung von K-Sport und in den Radkästen drehen sich vorne und hinten 10×15″ Felgen die mit 205/50er Walzen bereift sind. Der in Mausgrau lackierte und verbreiterte Datsun 240Z verfügt im Innenraum über Sparco Vollschalen-Sitze, über Takata Gurte und über Türverkleidungen aus Flugzeugblech. Liebhaber von originalen Fahrzeugen werden hier vermutlich die Stirn runzeln, aber mir gefällt das. Der Humor vom Besitzer gefällt mir auch, denn unter dem großen Heckspoiler steht in gut lesbaren Lettern geschrieben: “FINANCIAL MISTAKE” und klar, hat er hier eine ganze Menge Geld versenkt.

Essen Motorshow 2016: Nissan 200SX mit Rocket Bunny Boss-Kit

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In der JDM-Szene hat das sogenannte Rocket Bunny “Boss-Kit” für den Nissan 200SX/240SX bereits für ordentlich Furore gesorgt. Der deutsche Japan-Tuner “Tofugarage” stellt auf der Essen Motorshow 2016 eines der ganz wenigen europäischen Exemplare aus.

Das sündhaft teure Rocket Bunny V2 Boss-Kit besteht aus Motorhaube, Stoßstange, Kühlergrill und Frontlippe, sowie neuen Kotflügeln vorne, einer üppigen Kotflügelverbreiterung hinten, Heckdiffusor und einem Ducktail hinten. Kostenpunkt für das Kit im GReddy-Shop: Schmale 4.380 US-Dollar, nach aktuellem Dollar-Kurs also rund 4.100 Euro.

Wir waren Freunde für 90 Minuten! Der Schalker und die Zecke!

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Wir waren Freunde für 90 Minuten, toller Titel, oder? Gestern traf sich eine tolle Truppe zum Champions-Leaque-Spiel zwischen Borussia Dortmund und Sporting Lissabon. Adrian Ramos erzielte, für die von mir sehr geliebte Borussia, in seinem siebten Champions-League-Spiel (für die Borussia) seinen vierten Treffer. Ansonsten war das Spiel eher ausgeglichen und während bei der Borussia das Passspiel häufiger mangelhaft war, patzten die Gäste aus Lissabon beim Abschluss.

In meinem Herzen gibt es neben der Familie zwei Themen die mich wirklich interessieren: Autos & Fussball! Im Vorfeld zum Spiel gab es dank Nissan Deutschland die Möglichkeit ein kurzes Gespräch mit Peter Lohmeyer zu führen. “Bist du eine Zecke” fragte der bekennende Schalker mich bei der Begrüßung. Da war das Eis direkt gebrochen. Ich bin in Unna geboren, für was für einen Fussballverein soll mein Herz denn sonst schlagen?

Nissan e-NV200 WORKSPACe – Die Arbeit immer im Schlepptau

The future of working: Nissan e-NV200 WORKSPACe is the world’s first all-electric mobile office
Guten Kaffee gibt es nicht nur beim Barista an der Ecke, sondern auch im Nissan e-NV200

McDonald´s mit WLAN, das Straßencafé an der Ecke oder vielleicht die Zugfahrt in die Stadt: Viele nutzen heute jede Gelegenheit, um unterwegs zu arbeiten und möglichst wenig tote Zeit zu haben. Ich selbst zähle mich dazu und nutze jede Chance ein paar Zeilen für Euch in das Blog zu hauen. Mit dem neuen e-NV200 WORKSPACe wäre das gar nicht nötig, schließlich befindet sich in seinem Heck ein vollausgebautes Büro mit allem, was man so braucht. Zusammen mit den Designern das „Studio Hardie“ realisierten die Japaner ein Konzept, das darüber hinaus zu 100 Prozent elektrisch unterwegs ist.

Im Heck des e-NV200 lässt es sich aushalten

Im Heck des Nissan e-NV200 WORKSPACe braucht man sich um so Vieles keine Gedanken machen: Ist ein Sitzplatz frei? Gibt es dort eine Steckdose? Und welchen Kaffee nehme ich – den Iced Vanilla Frappuchino mit Hyazinthen-Wurzel-Sirup oder…? Ihr versteht schon. Man muss sich nicht in einem Café einen überteuerten Kaffee aussuchen, um eine halbe Stunde effektiv zu arbeiten. Im e-NV200 nimmt man einfach am ausklappbaren Tisch Platz, genießt das eingebaute WLAN oder schreibt die neuesten Auto-News direkt am Touchscreen-Computer.

Nissan GT-R Nismo live sehen auf der Motorshow in Essen 2016

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Ich hatte ja schon das Glück einer “Sitzprobe”, nun seid ihr dran! Zwei Monate vor dem Auslieferungsstart vom Nissan GT-R Nismo zeigt das Autohaus Brömmler das aktuelle Modell auf der diesjährigen Motorshow in Essen. Wer also den neuen Nissan GT-R Pismo einmal live sehen möchte, der sollte sich in die Halle 3 begeben, dort findet man am Stand B142 sicherlich nicht nur den Boliden. Brömmler ist bekannt oder? Alles klar, machen wir weiter mit dem Nissan!

Nissan GT-R Nismo – Das Flaggschiff

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Das Facelift-Cockpit wird beim Nismo von reichlich Alcantara ergänzt

Er ist das Aushängeschild der Japaner. Eines, auf das sie besonders stolz sind. Eines, das einen Ruf hat, der weltweit für anerkennendes Kopfnicken sorgt. Die Rede ist vom Nissan GT-R Nismo. Man musste allerdings kein Hellseher sein, um zu wissen, dass eine Neuauflage kommen würde. Schließlich erfuhr seine Basis, der Nissan GT-R, kürzlich ein erneutes Facelift. Davon profitiert nun auch der Nismo und wurde im Details verbessert.

Der Nissan GT-R selbst ist schon kein langsames Fahrzeug und bietet eine Performance, die auf dem Niveau von Porsche liegt. Umso erstaunlicher ist sein Einstiegspreis von rund 100.000 Euro. Jetzt kommt der Nissan GT-R Nismo und legt auf diesen Wert rund 85.000 Euro drauf. Diese stolze Summe für einen Feinschliff? So einfach ist es aber nicht. Vor allem dann nicht, wenn man bedenkt, dass Porsche für einen 911 Turbo S noch weit mehr verlangt, während der Nissan GT-R Nismo mit seinen 600 PS mehr Leistung bringt.

Nissan Micra: Kleinwagen in fünfter Generation

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Am Heck des neuen Nissan Micra zeigen sich charakterstarke Bumerang-Rückleuchten

Auf dem Pariser Automobilsalon zeigen uns die Japaner den neuen Nissan Micra. Die fünfte Generation des Kleinwagen-Klassikers nimmt Anleihen beim Nissan Sway – einem Kleinwagen-Konzept, das Anfang 2015 in Genf gezeigt wurde. Damit einher gehen Verbesserungen an der Aerodynamik und somit bessere Fahrleistungen – wohl auch dank der neuen Downsizing-Motoren. Insgesamt soll der Nissan Micra also effizienter, geräumig und sicherer geworden sein, als sein Vorgänger. Und damit der Kleinwagen auffällt, gibt es in ihn in vielen farbenfrohen Lackierungen – womit die Hauptzielgruppe ebenfalls geklärt sein dürfte.

Flach, breit, lang: Das sollen die Proportionen des neuen Kleinwagens aus Japan sein und sprechen damit eindeutig die Sprache der Dynamik. Auch, wenn der Nissan Micra gegenüber seinem Vorgänger wuchs. Damit das aber nicht weiter auffällt, ziert ihn eine Charakterlinie, die sich über die gesamte Fahrzeuglänge erstreckt. An der Front findet zudem der markentypische V-Motion Kühlergrill Verwendung, der für eine entsprechende Familienzugehörigkeit sorgt. Hinten wirkt der Japaner angenehm eigenständig: Hier finden sich Bumerang-Rückleuchten und ein „schwebendes Dach“. Bekannt ist hingegen das Stilmittel des in der C-Säule versteckten hinteren Türgriffs. Das ist zwar nicht sonderlich innovativ, dafür sieht der dadurch hervorgerufene Coupé-Look attraktiv aus. Selbiges lässt sich vom Dachspoiler sagen, der als Verlängerung der Dachlinie integriert wurde.

Nissan GT-R Track Edition: Ab auf die Piste

Die Track Edition ist besonders prädestiniert für die Rennstrecke
Die Track Edition ist besonders prädestiniert für die Rennstrecke

Wolf im Schafspelz? Wohl kaum! Der Nissan GT-R – egal ob als Track Edition oder als „Normal-Version“ –  fällt auf. Allein seine Größe und der kantige Look ziehen die Blicke auf ihn, als würde man mit einem Stealth-Bomber durch die Stadt fliegen. Dabei ist fliegen wohl der richtige Ausdruck: Als Track-Edition liefert der Nissan GT-R Nismo Gene und erweitert sie um Technik, die speziell für die Rennstrecke gemacht wurde. Beispiel gefällig? Fein: Sein Fahrwerk vertraut auf Bilstein-Dämpfer und wurde zusätzlich versteift. So kann man die 570 PS des V6-Biturbo passend in die nächste Kurve werfen. Na, Blut geleckt? Hier kommen die Details!

Er ist der japanische Power-Bomber, aber das ist ja bereits seit acht Jahren bekannt. So lange ist der Nissan GT-R nun schon in Deutschland erhältlich. Zuletzt erfuhr die Sportskanone eines von vielen Facelifts und wurde wieder etwas perfekter – so die Entwickler. Jetzt legt Nissan eins drauf und macht den japanischen Kult-Sportwagen fit für die Piste. Als Nissan GT-R Track Edition meint er es nun also richtig ernst.

Nissan NV300: Euro-japanisches Nutztier

Nissan NV300 Van
Bis zu drei Europaletten passen in den Nissan NV300

Der neue Nissan NV300 ist da und überrascht wenig. Aber das ist auch gar nicht schlimm, schließlich erwartet man von einem Nutzfahrzeug auch keine großen Überraschungen, oder? Es soll seinen Zweck erfüllen, effizient sein und wenig Kosten verursachen – alles Punkte, die sich Nissan für den neuen EN300 auf die Fahne geschrieben hat. Erhältlich ist er in vier verschiedenen Karosserien.

Beim Finale der UEFA Champions League im Mai konnte man bereits einen ersten Blick auf das neue Nutztier von Nissan werfen. Gezeigt wurden der typisch V-förmige Grill – wenn auch nur flüchtig. Doch jetzt wurde der Nissan NV300 auf der Nutzfahrzeug IAA in Hannover gezeigt und beerbt den Vorgänger Primastar. Damit liegt er genau zwischen dem NV200 bzw. e-NV200 und dem NV400. Und wenn man einmal genau hinsieht, haben die Japaner damit eine nicht gerade kleine Palette an Nutzfahrzeugen vorzuweisen.

Nissan Navara EnGuard: Auf Nummer sicher

Alles Dabei für den Rettungseinsatz: Der Nissan Navara EnGuard
Alles dabei für den Rettungseinsatz: Der Nissan Navara EnGuard

Der Nissan Navara? Kennen wir doch schon, ein vermeintlich alter Hut. Nicht ganz: Auf der Nutzfahrzeug IAA in Hannover zeigen die Japaner ein ganz besonderes Exemplar des Pic-Ups, den Nissan Navara EnGuard. Dieses Nutztier ist für die besonders harten Einsätze im Unwegsamen und in unseinsehbaren Gefilden gedacht. Ausgerüstet ist der Navara EnGuard nicht nur mit einer auffälligen Optik, sondern auch mit allerhand Nützlichem. Damit will man bei Nissan dem dem selbst gesetzten Ziel von „Null Emissionen und null Verkehrstoten“ ein Stück näher zu kommen. Weltpremiere.

Helfen sollen dem auffälligen Pick-Up beispielsweise portable Batterien, die für neue Einsatzmöglichkeiten auf die Nissan Akku-Technologie zurückgreifen. Diese kommen etwa im Nissan Leaf oder im Elektro-Nutztier e-NV200 zum Einsatz. Dadurch will sich der Navara EnGuard besonders funktional durch das Dickicht schlagen und optimal für Rettungseinsätze oder Katastrophengebiete gerüstet sein.

Nissan N-Vision Sondermodelle: Jetzt günstiger zur Traumausstattung!

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Zu einem Preisvorteil von 3.000 bis 4.000 Euro kann man ab sofort verschiedene Nissan-Modelle als N-Vision Sondermodelle bestellen. Dies soll es möglich machen, innovative Technik möglichst vielen Kunden zugänglich zu machen. Zu den Modellen gehören der kompakte Pulsar und die Crossover-Modelle Juke, Qashqai und X-Trail. Die N-Vison-Editionsmodelle sind alle serienmäßig mit dem NissanConnect Navigationssystem und dem Around View Monitor für 360-Grad-Rundumsicht ausgestattet und bieten außerdem, modellabhänging, weitere Ausstattungsumfänge.

Nissan Blade Glider – Space Cowboy

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Ausgeklügelt: Genügend Platz und freie Sicht für alle Insassen

Benzin im Blut? Trotz Elektrowelle? Da hat Nissan vielleicht etwas in der Hinterhand, das die Zukunft – so elektrisch sie auch werden mag – den Fahrspaß nicht zu kurz kommen lassen soll: Den Nissan Blade Glider. Was zunächst nach einer Kombination aus Rasierer und Film klingt (…und auch etwas so aussieht), soll eine beeindruckende Leistungsentfaltung und ein dynamisches Handling bieten. Und das alles bei null Emissionen.

Was der Nissan Blade Glider mit einem McLaren F1 gemein hat? Drei Sitzplätze! Der Innenraum ist pfeilförmig angeordnet, sodass der Fahrer mittig platziert wird, während die beiden Passagiere links und rechts nach hinten versetzt untergebracht werden. Genau, wie einst im legendären englischen Sportwagen. Vorteil: Die Mitreisenden genießen eine großzügige Beinfreiheit und haben gleichzeitig einen freien Blick durch die Windschutzscheibe. Zutritt erlangt man über hohe und weit hinten angeschlagene Türen, die V-förmig öffnen.