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Genf 2014: Bei Opel dreht sich alles um den Adam! Rocks & S!

Es wurde ja auch Zeit, dass sich bei Opel wieder etwas dreht oder? Schluss mit schlechten Nachrichten, es kann nur eine Richtung geben. Vorwärts. Die Adams-Familie wächst. Auf Grund der Tatsache, dass der Adam im “SUV-Look” so gut als Studie ankam, bringt Opel den in Eisenach gefertigten Kleinstwagen nun als Opel Adam Rocks auf den Markt. In Genf feierte das Serienmodell seine Weltpremiere, serienmäßig gibt es die Offroad-Optik, das mehrlagige Stoffdach und das um 15 mm höhergelegte Fahrwerk. Einen SUV macht man damit natürlich nicht aus dem Adam, aber für den Großstadtdschungel wird er sicherlich reichen.

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In die Radkästen passen bis zu 18″ Felgen und um die ordnungsgemäß anzutreiben hat Opel nun auch die neuen 1 Liter Dreizylinder Motoren vorgestellt. Die Turbo-Benziner verfügen über eine Direkteinspritzung und leisten 90 bzw. 115 PS. Gekoppelt an ein neues manuelles Getriebe hat der Fahrer die Wahl zwischen 6 Gängen um das maximale Drehmoment von 166 Nm an die Vorderachse zu leiten.

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Ich sagte bereits, die Adams-Familie wächst und hier ist direkt das nächste Mitglied. Darf ich vorstellen, dass ist der Opel Adam S! Viele Adam-Fans wünschten sich einen OPC, doch Opel wollte sicherlich nicht den Corsa OPC in Gefahr bringen.

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Der Opel Adam S bekommt etwas weniger, aber bestimmt ausreichend viel, Leistung verpasst. Der 1.4 Liter Motor leistet 150 PS und kann ein maximales Drehmoment von 220 Nm abgeben. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 220 km/h, weitere Werte wurden noch nicht kommunziert.

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Kommen wir zum nächsten Highlight auf dem Opel-Stand in Genf. Dieser Opel Astra OPC Extreme hat 300 PS unter der Haube. Mehr Leistungsdaten gibt es noch nicht und ob und wann dieses Fahrzeug in Klein-Serie kommen wird ist auch noch nicht überliefert. Es ist aber wahrscheinlich, denn der Opel Astra Cup 2014 steht ja bekanntlich schon in den Startlöchern. 370er Bremsscheiben sorgen für die Verzögerung, die 19″ Reifen und Felgen müssen die Kraft auf die Straße bringen und eines ist jetzt schon klar, der Opel Astra OPC Extreme ist jetzt schon ein kleiner Messe-Star.

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Mit einer Literleistung von 150 PS pro Liter, hat er den derzeitig stärkste Opel-Vierzylinder aller Zeiten unter der Motorhaube. Angeflanscht an ein manuelles 6-Gang Getriebe und unterstützt durch ein Sperrdifferenzial soll er wohl gut nach vorne gehen. Da bleibt es also spannend.

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Preise! Preise gab es nicht in diesem Jahr für Opel, Preise hat Opel auch noch nicht bekannt gegeben, weder für den Opel Adam Rocks, den Adam S oder den OPC Extreme. Es bleibt also spannend.


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Genf 2014: Opel zeigt Opel GTC OPC Extreme Studie!

Opel wird beim 84. Genfer Automobilsalon, welcher vom 6. bis 16. März stattfindet, laut Pressemitteilung einen echten Supersportler enthüllen. Die Studie soll in der Tradition des Astra OPC X-treme Concept aus dem Jahr 2002 stehen. Damals wie heute fand ein echter Rennwagen den Weg von der Rundstrecke auf die Straße. Der X-treme blieb ein Einzelstück, vom neuen Opel GTC Extreme soll es allerdings (wenn auch in abgewandelter Form) eine Kleinserie geben: “Der OPC EXTREME wird der schnellste straßenzugelassene Astra sein, den es bislang gab – getreu dem Motto des Opel Performance Centers: „OPC. Pure Passion.“”

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Unschwer zu erkenne: “Der Opel Astra OPC EXTREME ist ein direkter Ableger des Astra OPC Cup-Renners aus der deutschen VLN-Langstreckenmeisterschaft (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenpokal Nürburgring)!” Der Unterschied liegt natürlich auch in der Straßenzulassung die dieses Fahrzeug bekommen soll. Für die Gewichtsreduktion sind zahlreiche Karbonteile verantwortlich, ein Sicherheitsbügel und 6-Punktgurte schützen Fahrer und Beifahrer auch auf der Rennstrecke:

“Das Sportcoupé setzt demnach kompromisslos auf Renntechnik für den Straßeneinsatz – inklusive gelegentlicher Abstecher auf die Nürburgring-Nordschleife. Denn von dort stammt die Idee zum Astra OPC EXTREME. Am Rande der legendären Strecke ist das Opel Performance Center zu Hause. Egal ob Corsa OPC, Astra OPC oder Insignia OPC – alle Opel-Sportasse müssen umfangreiche Vollgas-Abstimmungsfahrten und ein 10.000‑Kilometer-Testprogramm unter härtesten Bedingungen auf der Nürburgring-Nordschleife absolvieren.”

Fein, fein… nun fehlt ja nur noch der Nachfolger vom Calibra, bzw. ein Manta-Erbe, oder?

Foto: © Opel / GM 2014 – Quelle: PM Opel


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So baut Opel also den ADAM ;)

Psst! Geheim! Ich habe es ja eigentlich immer schon gewusst, dass in Leipzig gar kein richtiges Autowerk steht. Da steht nur ein großer 3D-Drucker! Glaubt ihr mir nicht? Nun, hier ist der Beweis:

Für den Druck eines Quaders mit 150x70x35 mm gibt der Drucker eine Zeit von ca. 4 Stunden aus, wenn das Modell innen hohl gedruckt wird. Gedruckt wurde allerdings mit dem FDM Verfahren, dass sich besonders für die Erstellung eines solchen Videos eignet, denn sonst hätte man den Opel ADAM während des Baus nicht auf der Modellierplattform wachsen sehen können. Ich mag ja solche 3D-Drucker, ich mag die wirklich und bleibe auch auf jeder Messe gefesselt vor so einem Teil stehen… und nun hoffe ich doch inständig, dass Opel mir so einen ADAM zukommen lässt, sonst verrate ich noch jedem, dass in Leipzig nur ein großer Copy-Shop steht ;).


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IAA 2013: Opel Insignia OPC!

Man man man, was für ein Feuerwerk, oder? Da folgt aber dieses Jahr in Frankfurt ein Highlight nach dem nächsten, ich weiß ja jetzt schon nicht mehr wohin ich zu erst gehen soll. Anschauen werde ich mir den neuen Opel Insignia OPC auf jeden Fall. Der feiert nämlich auf der IAA 2013 seinen ersten “großen” Auftritt. Wo feiert er den ersten kleinen Auftritt?? Mit Allradantrieb, 325 PS und 435 Nm dürfte er gut nach vorne gehen, mit einer neu gestalteten Front und einem neuem Heck bringt er die typischen OPC-Design Merkmale wieder auf die Straße. Ich mochte ja schon den Vorgänger ganz gerne leiden: klick

Lassen wir doch mal kurz die Damen und Herren von Opel zu Wort kommen. Wie sieht es denn mit der Optik aus?

“Der neue Insignia OPC beeindruckt auf den ersten Blick: Die neu gestalteten Front- und Heckpartien mit den typischen OPC-Designelementen wie der ausdrucksstarken Säbelzahn-Optik vorne und den im Heck integrierten Auspuffblenden untermauern seine Kraft. Sie lassen von Highspeed-Runden auf dem Nürburgring träumen.”

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Kommen wir zur Technik, was wurde da verbessert?

“Unter dem faszinierenden Blechkleid steckt hochmoderne Technik: Das überzeugende OPC-Fahrwerk wurde im Detail weiter verbessert. Wesentlich ist dabei wie bei den übrigen Mitgliedern der neuen Insignia-Familie die überarbeitete Hinterachse, bei der die Ingenieure rund 60 Prozent der Komponenten modifizierten. Zudem konnte das Geräusch- und Vibrationsverhalten durch viele feine Maßnahmen noch harmonischer ausgelegt werden. Eine neue ESP-Software erlaubt eine noch feinere Dynamik-Abstimmung, die speziell auf Untersteuertendenzen reagiert. Eine modifizierte Dämpfersoftware für das FlexRide-Fahrwerk mit seinen verstellbaren Stoßdämpfern sorgt für eine perfekte Straßenlage. Diese OPC-spezifische Programmierung verbessert die Fahrdynamik, da sie nun noch schneller anspricht und feiner auf die unterschiedlichen Manöver und Straßenbegebenheiten reagiert.”

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