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Category Archives: Peugeot

Genf 2013: Peugeot / Citroen und die HYbrid Air-Technologie

22. Mai 2013 09:40 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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In Genf 2013 machte man sich bei Citroen und aber auch bei Peugeot auf die Suche nach weiteren Möglichkeiten zur Kraftstoffeinsparung. Heute findet bei Peugeot ein Workshop zu dem Thema statt, ein guter Grund mal über das Thema zu bloggen, oder?

Love is in the Air? Mit der HYbrid Air-Technologie, einem Meilenstein auf dem Weg zum Zwei-Liter-Auto, möchten sich die beiden Marken wieder einmal als Spitzenreiter etablieren. Die perfekte Basis für den neuen Antriebsstrang, der einen Benzinmotor mit Druckluftantrieb kombiniert, bietet laut Peugeot z.B. der Urban Crossover Peugeot 2008. Die neue Technik wird ab 2016 zum erschwinglichen Preis in PKWs und leichten Nutzfahrzeugen der Kleinwagen- und Kompaktklasse auf allen fünf Kontinenten erhältlich sein.

Der 2008 HYbrid Air macht sich, so der Hersteller,  zwei Energiequellen zunutze, um in jeder Fahrsituation optimale Leistung zu bringen: Einen nochmals optimierten Dreizylinder-Benzinmotor der neuesten Generation, der von einem Druckluftantrieb unterstützt bzw. vollständig ersetzt wird. Zum Erzeugen der Druckluft wird die beim Verlangsamen und Abbremsen freiwerdende Energie genutzt. Der HYbrid Air-Antriebsstrang besteht aus einem Druckluftspeicher im Mitteltunnel, einem Niederdruckbehälter an der Hinterachse sowie einer Motor-/Pumpen-Gruppe, die über dem Getriebe untergebracht ist. So konnten Platzangebot und Modularität des Fahrzeugs unverändert bleiben. Neu für den Fahrer sind lediglich die drei Betriebsarten (Druckluft-, Benzin- und Mischbetrieb), zwischen denen das Fahrzeug je nach Bedarf automatisch wechselt.

Wie muss man sich das nun vorstellen? Vorne sitzt eine Hydraulikpumpe. Diese wird durch die Bremsenergie angetrieben und komprimiert die Luft im Druckluftspeicher. Die komprimierte Luft wird anschließend wieder in Bewegungsenergie umgewandelt. Geschaltet wird über ein stufenloses Getriebe, anders ist diese Art von Fortbewegung wohl nicht möglich. Das System wurde übrigens gemeinsam mit Citroen und Bosch entwickelt und könnte eine weitere kleine Revolution in Sachen Antrieb werden.

Bei Citroen kommt der Hybrid Air Antrieb im Citroen C3 zum Vorschein. Wie gesagt, es ist eine PSA-Konzernentwicklung und da müsste es ja mit dem Teufel zu gehen, wenn wir in naher Zukunft nicht mal so ein Fahrzeug auf der Straße sehen. Die Idee hat natürlich einige Vorteile. Der Druckluftspeicher ist leichter als die Batterie und muss auch nicht sonderlich gekühlt werden. Durch “Überdruckventile” kann man auch die Gefahr des Zerbersten in den Griff bekommen, da sehe ich persönlich keine Gefahr. Die Energie in Form von Druckluft zu speichern… eigentlich eine clevere Idee, oder?

Citroen kennt sich ja schon mit Hochdruck und einer Hydraulik aus, war Citroen doch damals der Vorreiter was Luftfahrwerke betraf und auch eine Ente gab es schon mit Druckluft, doch diese Idee setzte sich nicht durch. Eventuell war die Zeit einfach noch nicht Reif genug, denn das war bereits im Jahre 1958. Nun schreiben wir das Jahr 2013 und den fossilen Stoffen geht so langsam die Luft aus, Zeit für eine französische Revolution?

“Die Technologie Hybrid Air beruht auf der Verbindung von mehreren Baugruppen und Technologien, die schon vollumfänglich erprobt wurden: Die Benzinmotorisierung PureTech, ein System zur Speicherung von Energie in Form von Druckluft und eine Einheit, die sich aus zwei hydraulischen Motorpumpen und einer automatischen Übersetzung mit Umlaufgetriebe zusammensetzt. Während der Entwicklung wurden für dieses Projekt 80 Patente vom Konzern PSA Peugeot Citroën eingereicht. Die gesamte Antriebseinheit wird von einer zentralen Schalteinheit gesteuert, welche die Anforderungen des Fahrers integriert, um den Energieverbrauch zu optimieren.”

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Welche Antriebsarten sind denn verfügbar?

“Ein Modus Air mit Null Emissionen, ein thermischer Modus, in dem lediglich der Verbrennungsmotor in Aktion tritt, ein kombinierter Modus, der die Leistung des Verbrennungsmotors und die Leistung der Druckluft kombiniert! Abgestimmt auf einen CITROËN C3 VTi 82 ermöglicht das System Hybrid Air eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs um ein Drittel und erreicht einen Rekordwert von 2,9 l/100 km (kombinierter Verbrauch) und CO2–Emissionen von 69 g/km. Der Verbrauch innerorts konnte um rund 45 Prozent reduziert werden.”

Größter Vorteil?

“Die Technologie Hybrid Air, bei der keine zusätzlichen Batterien verwendet werden, ermöglicht eine attraktive Preispositionierung auf den europäischen und den internationalen Märkten. Die Technologie funktioniert unabhängig von klimatischen Voraussetzungen und Fahrbedingungen ohne den geringsten Effizienzverlust. Sie kann in Europa, aber auch in allen anderen Märkten genutzt werden, in denen CITROËN präsent ist. Die Technologie Hybrid Air kann in allen PKW wie auch in den leichten Nutzfahrzeugen eingebaut werden. Am effizientesten ist sie allerdings in den Fahrzeugen des Segments B und C.”

Wo muss man Kompromisse eingehen?

“Der Einbau der Technologie Hybrid Air hat keinerlei Einfluss auf den Innenraum, insbesondere das Kofferraumvolumen. Das im Wesentlichen mechanische System vereinfacht die Wartungsarbeiten und erleichtert das Recycling am Ende der Fahrzeuglebensdauer. Die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2–Emissionen gehen mit einer deutlichen Steigerung des Fahrkomforts einher. Dies wird dank folgender Elemente erzielt: Eines Automatikgetriebes mit Umlaufgetriebe, das ohne Unterbrechung des Drehmoments funktioniert, einer Leistungsverbesserung durch eine Steigerung des Drehmoments und zusätzliche Leistungen, welche im kombinierten Modus verfügbar sind, eines Stop&Start-Systems, das einen Starter-Generator verwendet.”

Schauen wir uns das ganze noch mal im Detail an:

Der Modus Air

Sobald der Modus Air aktiviert ist, funktioniert der Antrieb entsprechend dem Modus ZEV der Hybridfahrzeuge. Der Verbrennungsmotor schaltet sich ab, die gespeicherte Energie (Druckluft) wird an die Räder über die Hydraulikmotoren und das Getriebe übertragen. Je nach Verkehrsaufkommen wird dieser Modus bei innerstädtischen Fahrten zu 60 bis 80 Prozent der Fahrtzeit genutzt. Entschleunigungs- und Bremsvorgänge werden maximal genutzt, um die Wiederaufladung des Druckluftspeichers zu ermöglichen. Der Modus Air ist bis zu einer Geschwindigkeit von 70 km/h aktiv.

Der thermische Modus (Nutzung des Verbrennungsmotors)

Im thermischen Modus wird die Energie direkt ohne Interaktion weiterer gespeicherter Energie an die Reifen übertragen. Dieser Modus wird im Wesentlichen im außerstädtischen Betrieb genutzt. Auch hier gibt es bei Entschleunigungs- und Bremsvorgängen eine unmittelbare Energierückgewinnung, um effizient und schnell entweder den Modus ZEV oder den Modus Boost im kombinierten Modus nutzen zu können.

Der kombinierte Modus

Im kombinierten Modus werden die Leistungen des Verbrennungsmotors mit der Druckluftenergie kumuliert. Er wird vorrangig beim Starten und bei starken Beschleunigungen mit einer besonders sensiblen Boost-Wirkung (Gesamtleistung bis zu 90 kW) eingesetzt und liefert somit eine Dynamik, die mit einer Motorisierung der nächsthöheren Kategorie vergleichbar ist.

Was daraus nun wird? Wird die Zukunft zeigen! Wenn man im Jahre 2025 wirklich “unter 3 Liter” Kraftstoffverbrauch sein möchte, dann muss die Industrie sich etwas anstrengen – oder es muss ein Druckluft-Ruck durchs Land ziehen. Quelle: Pressemitteilungen Citroen und Peugeot! Zeichnung: © Citroen 2013

Erstellt in: Auto Salon Genf 2013, Citroen, Citroen, Peugeot / Getaggt mit: 2008 HYbrid Air, Auto mit Luftantrieb, CITROËN C3 VTi 82, Citroen Hybrid Air, Druckluft im Auto, Genf 2013, Hybrid Air, Hybrid Air Antrieb, News Genf 2013, Peugeot Hybrid Air

Angetestet: Peugeot 208 GTi – das kräftige Löwen-Baby!

2. Mai 2013 11:00 / 7 Kommentare / Jens Stratmann
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Ich war jung, so herrlich jung und im Fernsehen fuhr ein bunt beklebter Peugeot 205 die Rallye Dakar. Ich war begeistert und als kleines Kind wusste ich: Du wirst mal einen Peugeot 205 fahren. Bin ich nie, ich weiß gar nicht warum nicht – aber ich hatte nie einen Peugeot 205 GTi der damals mit 105 bzw. 128 PS wahrlich nicht untermotorisiert war. Damals gab es noch Aufkleber wie “Leistung satt  - ohne Kat!” und man war stolz drauf, heute ist sowas fast undenkbar – heute spricht jeder nur noch von Downsizing, Umweltschutz und versucht dabei den Fahrspaß nicht zu kurz kommen zu lassen.

Ich mochte den Peugeot 205 wirklich, er hatte eine ganz tiefe Gürtellinie, kleine Rückleuchten und für seine Ausmaße eine relativ breite Spur. Hach, GTi! Ja, mit dem Namen, da hat man sich keinen Gefallen getan, auch wenn der Peugeot 205 GTi öfter verkauft (330.000 Stück) wurde als der VW Golf 1 GTI (also “der GTI”) bleibt rein vom Namen her das Problem, dass viele sofort an Volkswagen denken wenn man die “sportlichen drei Buchstaben” hört und der VW bekam ja auch schon mehrere Lieder verpasst. So z.B. von den Fantastischen 4 oder aber auch von Hank Häberle jr.: “Platz do weg do, aus der bahn, weil i fahr gti. Ronder von der linke spur. Die isch extra gmacht für so ärsch wie mi, En spoiler hinte ond vorne, Lichthup nei on zweihondert ps, I han zwar net viel drin im hirn,doch dofür schlappe druff wien dicker schweizer käs…” – Breite Schlappen vermisst man beim neuen Peugeot 208 GTi, die Tuner werden vermutlich direkt breitere Felgen oder aber Distanzscheiben montieren. Die heutigen GTi Fahrer müssen übrigens was im Hirn haben, denn ansonsten könnten sie sich so ein Fahrzeug vermutlich gar nicht mehr leisten…

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Der neue Peugeot 208 GTi hat nun 200 PS unter der Motorhaube, wer mindestens 22.900 Euro auf den Verkaufstresen seines Peugeot-Händlers legt (oder von mir aus seinen Wagen in Zahlung schiebt und etwas drauflegt) kann sich ein kleines Fun-Mobil vor die Tür (oder die Garage) stellen.

Der 1.6 Liter Motor wird durch einen Turbolader zwangsbeatmet. Gibt man dem Affen Zucker, also dem 208 GTi Vollgas beschleunigt der kleine Franzose von 0 auf 100 km/h innerhalb von 6,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 230 km/h. Klar gibt es Kleinwagen die das schneller können, aber will man das überhaupt? Das Revier dieses französischen Benzinvernichter ist doch eindeutig die Landstraße.

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Jetzt macht auch die Lenkradposition Sinn, wobei ich die ja schon beim normalen Peugeot 208 Test mochte. Ich wiederhole kurz: Man schaut nicht mehr durch das Lenkrad, sondern oben drüber. Dort sieht man dann die notwendigen Instrumente, der Fahrer selber fühlt sich wie in einem Kart und dank der sehr direkten Lenkung hat man fast das Gefühl, man hätte tatsächlich einen Sportwagen unter dem Allerwertesten.

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Zündung an, Motor starten, 1. Gang – zisch, 2. Gang – schnell und knackig schaltet der Fahrer (oder ist es doch der Pilot) sich durch die 6 Gänge. Ja, im Peugeot 208 GTi rührt man noch von Hand, da gibt es keine Automatik mit Schaltwippen da ist man noch der Rallye-Fahrer der selber am Hebel ziehen und darf das Drehmoment von 275 Nm auf die Straße bringen. Das macht man auf der Landstraße auch besonders gerne. Fahrwerk? Sportlich und straff, aber für den Alltag ebenso zu gebrauchen – sprich der Fahrer bekommt keinen Bandscheibenvorfall nach einer Fahrt mit dem 208 GTi.

Was ist das für ein Typ?

Ein Kraftzwerg! Der kleine Löwe reißt mächtig das Maul auf, hält allerdings was er verspricht, bzw. verspricht nicht zu viel, denn optisch gibt er sich – so wie einst sein Urahn – eher zurückhaltend. Der Peugeot 205 GTi hat sich damals verkauft wie geschnitten Brot, ach was sage ich wie Baguettes in Frankreich. Ob sich dieser Erfolg wiederholen lässt wird die Zukunft zeigen.

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Kann ich mich darin sehen lassen?

Ein VW Golf 2 GTi mit 8 und 9×14 Felgen ist sicherlich prolliger, aber ungefähr genauso groß. Interessant oder? Der VW Golf GTI ist immer größer geworden, doch will das die Zielgruppe eigentlich. Der Peugeot 208 GTi ist für Menschen mit einem überschaubaren Bedarf an Platz und natürlich für diejenigen die gerne auch mal flotter von A nach B fahren wollen. Er dürfte nun von der Größe gegen den VW Polo GTI antreten. Fast 12.000 Fahrzeuge wurden inzwischen vom Peugeot 208 verkauft, da kann man sich mit einer sportlichen Variante natürlich sehen lassen.

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Ist er praktisch und familientauglich?

Da es den Peugeot 208 GTi nur mit 3 Türen gibt, ist dieser Kleinwagen eher als nicht familientauglich einzustufen. Die breite C-Säule schränkt die Rundumsicht etwas ein und wenn man hinten die Kopfstützen “oben lässt” sieht man auch nach hinten hinaus nicht mehr viel. Sagen wir es mal so: Es gibt durchaus praktischere Fahrzeuge von Peugeot, aber die haben dann teilweise halt auch nicht 200 PS unter der Haube. Den Einklemmschutz bei den Seitenscheiben hätte ich mir aber trotzdem gewünscht, der Kofferraum reicht für mehr als nur den Einkauf aus:

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Höhepunkt?

Die Sitzposition und der Blick über das Lenkrad. Ganz am Anfang von vielen noch als ungewöhnlich tituliert, passt diese beim Peugeot 208 GTi wie die Faust aufs Auge. Go-Kart Feeling mit ausreichend Platz für Fahrer und Beifahrer. Eigenlich ist es schade, dass es für Tiefflieger auf der Landstraße noch keine Miles & More Punkte gibt, denn der 208 GTi lädt zum Punkte sammeln ein, habe ich euch eigentlich schon erzählt das ich gerade  wieder geblitzt wurde?

Tiefpunkt?

Die Endrohre sehen chic aus, doch leider hält der Franzose nicht was die Optik verspricht. Mir ist der GTi etwas zu leise, ich hätte ihn gerne mehr Sound gehabt, mehr Klang und damit meine ich nicht das Infotainmentsystem. Ich verstehe nicht, warum es den Peugeot 208 GTi nicht in ein paar knalligen Farben gibt, neben dem aufpreispflichtigen Rubi Rot gibt es noch Schnee Weiß, Shark Grau, Virtual Blau, Chronos Silber oder halt Perla Nera Schwarz. Warum kein kräftiges, helles Blau oder gar ein sportliches Gelb? Ich würde mich dann für Schnee Weiß entscheiden, dann merkt halt keiner auf den ersten Blick das 200 PS unter der Haube stecken. Der Tacho ist entweder zu klein, oder mit zu vielen Zahlen überfrachtet – klar, der GTi braucht einen Tacho bis 240 km/h – aber so verliert man den Überblick, immerhin kann man sich die Geschwindigkeit auch noch digital anzeigen lassen.

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Kann ich ihn mir leisten?

Bereits in der serienmäßigen Grundausstattung gibt es Dinge die bei anderen Herstellern Aufpreispflichtig sind, so gibt es eine Klimaautomatik, ein Lederlenkrad, 17″ Räder und natürlich das GTi-Paket. Rot, rot, rot… ein roter GTi-Faden zieht sich durch den Innenraum. Ab 22.900 Euro geht es los, dafür kann man dann auch in seinen eigenen Erinnerungen schwelgen. Für 410 Euro Aufpreis gibt es den GTi auch mit dem Panorama Glasdach – das lohnt sich, es macht den Innenraum schön hell und ich würde dann auch noch die 360 Euro für das JBL Soundsystem investieren. 146,76 kostet die Mittelarmlehne (aus dem Peugeot Zubehör-Store) die ich ebenfalls noch ordern würde. Damit kostet “mein” GTi etwas unter 24.000 Euro, soll mit einem NEFZ-Verbrauch von 5,9 Liter auf 100 km auskommen und dabei gerade mal 139 g/km CO2 emittieren.

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Fazit: Der Peugeot 208 GTi ist nicht nur ein Fahrzeug für Menschen, die schon damals für den legendären 205 GTi geschwärmt haben, es ist ein guter, sportlicher Kleinwagen mit einem hohen Fun-Faktor – ohne allerdings dabei nach den Sternen zu greifen. Er ist ehrlich, verspricht nicht was er nicht hält (außer eventuell beim Klang) und ist somit ein gelungener kleiner Kraftzwerg bzw. ein attraktives Löwen-Baby.

Andere Meinungen? 

Peugeot 208 GTi – der Löwe rennt wieder – Nicole Männl
Der Löwe brüllt wieder: der Peugeot 208 GTi hat in den Alpen gejagt – Stefan Maaß
Getaway in Wermelskirchen: der neue Peugeot 208 GTI im Fahrbericht – Moritz Nolte
Wolf im Schafspelz: Peugeot 208 GTI – Johannes Knapp - auf NewGadgets

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Meine Leseempfehlung:

Das dynamische Duo war “natürlich” gemeinsam in Wermelskirchen unterwegs, von daher geht mein Lesetipp zum Peugeot 208 GTi in Richtung Bielefeld zum Jan Gleitsmann: Peugeot 208 GTi – erste Probefahrt mit dem kompakten Rennlöwen

…und jetzt schaut euch das Ausfahrt.TV Video zum Peugeot 208 GTi an:

Erstellt in: Angetestet, Peugeot / Getaggt mit: 208 GTI, 208 GTi Fahrbericht, 208 GTi kaufen, 208 GTi Meinung, 208 GTi Preis, Peugeot 208 GTI, Peugeot 208 GTI Fahrbericht

Genf 2013: Peugeot 208 GTI

13. März 2013 21:54 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
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Den Peugeot 208 bin ich schon gefahren und den Peugeot 208 GTi hätte ich auch demnächst kurz fahren können, doch leider habe ich an dem Termin keine Zeit. Erstmal also keine Chance den 1.6 Liter großen THP-Turbobenziner mit Direkteinspritzung kennen zu lernen. Peugeot wird nicht Müde zu erwähnen, dass dieser Motor sich mit einem CO2-Ausstoß von nur 139 g/km begnügt. Ausgestattet wurde der Peugeot 208 GTI mit einer eigens überarbeiteten Abgasanlage. Bereits beim Anlassen soll ein kerniges, charakteristisches Schnurren des Motors ertönen.  Die Leistung? 147 kW (200 PS) und ein maximales Drehmoment von 275 Nm.

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Erstellt in: Auto Salon Genf 2013, Peugeot / Getaggt mit: 208 GTI, Peugeot 208 GTI, Peugeot 208 Hybrid, Peugeot 208 Hybrid FE, Peugeot GTI

Peugeot 2008 kommt im Sommer 2013 nach Deutschland

7. Januar 2013 10:48 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Zur Zeit wird der Peugeot 207 SW zu Sonderkonditionen “abverkauft”, sein Nachfolger steht schon in den Startlöchern und mit dem Peugeot 2008 möchte der französische Hersteller ein B-Segment Crossover auf den Markt bringen. Als kleiner, äußerst kompakter Hochkombi soll er als Weltauto “mit elegantem Stil” antreten. Der Peugeot 2008 nimmt für Peugeot eine besondere Bedeutung ein: Er sei das erste Fahrzeug von Peugeot, das auf gleichzeitig drei verschiedenen Kontinenten entwickelt wurde und somit den globalen Kundenansprüchen gerecht wird. Der 2008 wird auch an drei verschiedenen Standorten produziert, doch dazu später etwas mehr.

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Der neue Urban-Crossover soll agil und vielseitig sein, die Materialanmutung werde hochwertig sein. Gleichzeitig soll der hochbauende, 4,16 Meter lange Kleinwagen mit modischen Offroad-Karosserieelementen einen eigenen, raffinierten Stil bieten. Der Peugeot 2008 soll, so der Hersteller, das dynamische Fahrerlebnis einer Limousine mit der Robustheit eines SUV kombinieren und im Innenraum durch Geräumigkeit, flexible Variationsmöglichkeiten und einladenden Komfort überzeugen.

Die Front des neuen Peugeot 2008 soll Sportlichkeit und Robustheit ausstrahlen. Die Karosserielinien des 2008 hätten eine elegante und raffinierte Formsprache zugleich. Das sagt der Hersteller in der heute veröffentlichten Pressemitteilung und Peugeot geht noch einen Schritt weiter und betitelt den Charakter mit athletisch und zieltrebig. Die großzügigen Fensterflächen, einschließlich des Panoramadachs, versprechen einen geräumigen und offenen Innenraum, die Motorhaube und die Kotflügel sollen das Gefühl von Präzision und Sicherheit vermitteln sowie eine angenehme Leichtigkeit ausstrahlen. Da schießt die Presseabteilung, meiner Meinung nach, über das Ziel hinaus. Ich mag durchaus den robusten Offroad-Charakter, der durch die leicht erhöhte Bodenfreiheit und den 17″ Felgen noch einmal untermalt wird, doch angenehme Leichtigkeit beißt sich meiner Meinung nach mit Sicherheit, solange da nicht Carbon im Spiel ist. Ich mag es, wenn ein Fahrzeug Sicherheit, Zuverlässigkeit ausstrahlt und wenn die Spaltmaße mir nicht bei geschlossener Motorhaube den Blick auf das Aggregat ermöglichen. Der Peugeot 2008 mag sich mit Leichtigkeit fahren lassen, doch in meinen Augen strahlt hier eher ein kleiner Familienwagen der genug Platz und Sicherheit bieten könnte für Kind und Kegel.

Familientauglich sei auch wohl der Kofferraum der mit einer niedrigen Ladekante (wie bei einem Kombi) überzeugen soll. Die drei Krallen in den LED Rückleuchten wecken dann bei Nacht den Löwen im 2008.

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Als Antriebe kommen Motoren der neusten Generation zum Einsatz, die verbrauchsarm und drehmomentstark sein sollen. Sowohl mit dem Dieselmotor e-HDi als auch dem Dreizylinder-Benzinmotor erreicht der Peugeot 2008 CO2-Emissionswerte ab 99 g/km.

Die Produktion des Peugeot 2008 findet jeweils nahe der entsprechenden Absatzmärkte statt: für Europa und weitere Zonen in Mülhausen (Frankreich), für China in Wuhan und für Brasilien im PSA-Werk Porto Real. Mit dem Peugeot 2008 will der Löwe wohl in neuen Gefilden wildern und neue Märkte erschließen. Dabei wünsche ich dem Unternehmen viel Erfolg, einen positiven ersten Eindruck hat das Fahrzeug bei mir hinterlassen. Wenn der Preis vom Peugeot 2008 jetzt im Rahmen bleibt und die Aufpreispolitik nicht gnadenlos zuschlägt, spielt der Peugeot 2008 sicherlich in der Familien-Liga und auch Sportler und ältere Herrschaften dürften sich über das Platzangebot bzw. die leicht erhöhte Sitzposition freuen. Wer jetzt glaubt, dass der Peugeot 2008 zu flott wäre für die Generation Ü60, der sollte sich mal umschauen wer in solchen Fahrzeugen sitzt. Sehr gelungen finde ich auch die Tatsache, dass bei diesem Peugeot 2008 scheinbar auf die Plastik-Radlaufverbreiterungen verzichtet wurde, die sonst optisch einen “SUV-Eindruck” vermitteln sollen. Manchmal ist weniger halt mehr, so setzt Peugeot auch durch den Einsatz von wenig Chrom glänzende Akzente. Gut gemacht!

© Fotos: Peugeot 2013

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Autos – Neuwagen unter 10.000 Euro

21. Dezember 2012 15:26 / 4 Kommentare / Jens Stratmann
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Schaut man mal bei den aktuellen Fahrzeugen, dann findet man nicht mehr viele Neuwagen unter 10.000 Euro. Wer ein Neuwagen für unter 10.000 Euro sucht, sollte sich auch bewusst darüber sein, dass hier keine großen Sonderausstattungswünsche inkludiert sind. Trotzdem hab ich mir mal die Mühe gemacht und die Fahrzeuge zusammengestellt:

Chevrolet Spark

Bei Chevrolet gibt es für den Preis z.B. einen Chevrolet Spark 1.0 Liter mit 68 PS, Schaltgetriebe, Frontantrieb und 5 Gänge. Mit einer Länge von 3,6 Metern und einem Wendekreis von gerade mal 9,9 Meter kann man den Spark durchaus als Cityflitzer bezeichnen. Der Kofferraum schluckt 170 Liter und das Volumen kann man vergrößern wenn man die Rücksitzbank umklappt. 5 Sitzplätze bietet der Spark, gebremst wird vorne über Scheiben und hinten über Trommeln.

Citroen C1

Den Citroen C1 gibt es auch schon unter 10.000 Euro, unter der Haube steckt dann ein 1.0 Liter 3 Zylinder Motor mit 68 PS und einem Drehmoment von 93 Nm. Der Citroen C1 ist etwas kürzer als der Chevrolet Spark, bietet allerdings auch 5 Sitzplätze und durch die kürze Länge einen Wendekreis von gerade mal 9,5 Meter. In der Kürze liegt die Würze, der Kofferraum schluckt “nur” 139 Liter. Mit einem Leergewicht von 875 kg ist der Citroen C1 im Vergleich zu den Mitbewerbern recht leicht, die maximale Zuladung beträgt allerdings auch “nur” 305 kg. Die Dachlast ist wie bei den anderen kleinen Fahrzeugen auch auf 50 kg beschränkt. Das leichtere Gewicht dürfte dafür gesorgt haben, dass der C1 agiler ist als z.B. der Chevrolet Spark.

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Dacia Sandero

Ab Januar gibt es den Dacia Sandero 1.2 16V, ein 4 Zylinder Motor mit 75 PS und 107 Nm Drehmoment. Mit einer Länge von etwas über 4 Meter ist der Sandero ein kompaktes Fahrzeug zum Kleinstwagen-Preis. Seinen Trumpf spielt das Fahrzeug aber nicht nur beim Preis sondern auch bei der Zuladung von 484 kg und der Dachlast von 80 kg aus. Serienmäßig gibt es ABS, ASR, Bremsassistent, ESP, Kopfstützen hinten und einen 50 Liter Tank.

Dacia Sandero LPG

Kein Scherz! Ein Flüssiggas-Fahrzeug für einen Preis unter 10.000 Euro, eigentlich sogar für unter 9000 Euro, doch wir wollen hier den Rahmen mal nicht sprengen. Der 1.2 Liter Motor leistet im Flüssigasbetrieb 72 PS, 103 Nm und hat seinen 32 Liter Gas Tank in der Reserveradmulde. Man spricht von einem Verbrauch von 7,6 Liter Flüssiggas auf 100 km!

Dacia Sandero Stepway

Knapp unter 10.000 Euro bewegt sich auch die 2. Karosserievariante vom Sandero, der Stepway. Mit einem 1,6 Liter Motor und 84 PS unter der Haube erfüllt er zwar nur die CO2 Effizienzklasse G, doch das fließt nicht in die Beurteilung mit ein. 135 Nm wollen von der Kurbelwelle auf die angetriebene Vorderachse, ein 5-Gang Schaltgetriebe ist dazwischen geschaltet und der Fahrer hat die Gangwahl. Der Kofferraum? 320 Liter! Die Zuladung? 424 kg! Die Dachlast? 80kg und auch hier ist der 50 Liter Tank verbaut.

Dacia Logan

Weit unter 10.000 Euro startet der Dacia Logan, ebenfalls mit dem 1,6 Liter 84 PS Aggregat unter der Haube geht der 4,4 Meter lange Familien- und Freu(n)detransporter auf die Reise. Der Kofferraum ist für 700 Liter gut, die Zuladung beträgt 500 kg.

Dacia Logan Pickup

Den gerade beschriebenen Motor gibt es auch noch im Dacia Logan Pickup, auch dieses Fahrzeug bekommt man neu unter 10.000 Euro, muss dann allerdings mit nur zwei Sitzplätzen auskommen.

Dacia Lodgy

Last but not least, der letzte Dacia! Der Dacia Lodgy, ebenfalls mit einem 1,6 Liter und 83 PS unter der Haube geht es los. 4,5 Meter ist der Lodgy lang und besitzt mit einem Kofferraumvolumen von 827 Liter mehr als nur Nehmerqualitäten. Die Zuladung von 635 kg überzeugt auch den stärksten Kritiker und der Lodgy ist der erste Wagen bis dato in der Aufstellung der vorne und hinten mit Scheibenbremsen ausgestattet ist.

Fiat Panda

Über den Fiat Panda darf ich nichts negatives mehr sagen, mein Vater hat sich den Fiat 1.2 8V gekauft. Warum? Es war eine reine Vernunftsentscheidung, er fährt kaum noch. Als Rentner wollte er aber nicht auf die gewohnte Mobilität verzichten und da reicht im auch der Kleinstwagen. Der 1,2 Liter Motor mit 69 PS reicht um in der Stadt mitzuschwimmen und über Land kann er damit auch mal zwischen Münster und Bielefeld pendeln, weitere Strecken werden sowieso nicht mehr unternommen. Mit einer Länge von 3,6 Meter und einem Wendekreis von gerade mal 9,3 Meter kommt er in der Stadt gut zurecht und findet auch stets einen Parkplatz. Mit dem Kofferraumvolumen von 225 Liter kommt er zusammen mit seiner Frau zurecht, es passen Getränke und der Einkauf hinein, wobei er letztens gestehen musste, dass er beim Großeinkauf auch schon mal die Rücksitzbank umgelegt hat. Dann verdreifacht sich der Wert locker und bietet genügend Platz. Zuladung? 405 kg! Dachlast 55 kg! Die ist ihm inzwischen egal, er hebt (dank Bandscheibenvorfall) sowieso nichts mehr auf das Dach. Die serienmäßig verbauten Leuchtmittel waren ihm etwas zu dunkel, da dürfen nun etwas Lichtstärkere leuchten, ansonsten hat er den Kauf nicht bereut – was für ein Fahrzeug durchaus ein Ritterschlag ist, hab ich mein Nörgel-Charakter doch vermutlich von meinem Vater geerbt.

Ford Ka

Ganz knapp unter 10.000 Euro gibt es auch den Ford KA in der Basis-Ausstattung. Der 1,2 Liter Motor leistet 69 PS und zieht den KA über die Vorderräder nach vorne. 9,1 Meter beträgt der Wendekreis, 224 Liter passen in den Kofferaum und die Zuladung beträgt 305 kg, da kann es bei Vollbesetzung schon mal “eng” werden. Der KA bietet allerdings auch nur 4 Personen einen Sitzplatz.

Kia Picanto

Den Kia Picanto gibt es in verschiedenen Ausstattungen schon für unter 10.000 Euro. Einen kleinen 1,0 Liter 3 Zylinder Motor unter der Haube mit 69 PS hat der kleine Kia verbaut. Kofferraum 200 Liter, Zuladung 420 Liter, 5 Türen und 5 Sitzplätze bietet der Picanto, der vor allem mit einem sehr geringen Verbrauch von 3,6-5,4 Litern punkten möchte.

Lada Kalina

Es gibt Bereiche in Deutschland da nennt man die Freundin / Frau “Kaline”, ob der Lada Kalina wohl mit der eigenen Freundin / Frau verglichen werden darf? Der Motor verträgt schon mal Super! 4 Zylinder und ein Hubraum von 1,4 Liter sorgen für eine Leistung von 90 PS. 3,8 Meter lang ist der Kalina und hat mit einem Radstand von 2,4 Meter also keine wahrlich langen Beine. Im Kofferaum fasst der Kalina mit 260 Liter eine Hand voll Einkaufstaschen und auch bei der Zuladung von 400 kg ist das ein oder andere Marzipantörtchen zur Weihnachtszeit erlaubt. 5 Sitzplätze, 50 Liter Tank und ein Verbrauch zwischen 5 und 8,7 Liter zeichnen den Lada Kalina aus.

Lada Priora

Im Lada Priora hat der 1.6 16V Motor höchste Priorität. 98 PS, 145 Nm und einen Kofferaum von 400 Liter gibt es hier zum schmalen Preis. Der Rest ist fast identisch mit dem Lada Kalina nur das der Verbrauch etwas höher ausfallen dürfte.

Lada Niva

Der Kult-Lada! Der Lada Niva 1.7i gibt seine Kraft von 83 PS und 129 Nm permanent an alle 4 Räder ab. Damit dürfte der Lada Niva der günstigste Allradler sein den man neu kaufen kann. Ein Böschungswinkel vorne von 48° und hinten von 42° sowie eine Watttiefe von 650 mm zeichnen den Niva aus, der eine maximale Steigung von 58% meistern soll. Kofferraum? 263 Liter! Zuladung 325 kg, bei vier Sitzplätzen. Bei der Beschleunigung ist er mit 19 Sekunden von 0 auf 100 km/h wahrlich nicht der Meister dieser Aufstellung, mit der Höchstgeschwindigkeit von 137 km/h gastiert er auch auf dem letzten Platz, doch der Allradantrieb reisst das wieder raus.

Nissan Pixo

Ich freu mich, bekomme ich demnächst doch den Nissan Pixo für ein paar Tage zum Test. Der 1.0 Liter Pixo mit 3 Zylindern und 68 PS gilt ja als Einstiegsdroge. Wer den Pixo fährt wird irgendwann mal den GT-R fahren (wollen). Kofferraum? Vorhanden, aber sehr klein! 129 Liter, da passt nicht viel rein. Dachlast? 35 kg! Sitze? 4! Der Rest kann sich aber sehen lassen, ein typischer Kleinstwagen halt.

Peugeot 107

Frankreich, Frankreich, natürlich gibt es auch den Peugeot 107 für unter 10.000 Euro. Ebenfalls mit dem 1.0 3 Zylinder Motor und 68 PS, ebenfalls mit einem 130 Liter Kofferraum und 4 Sitzplätzen ist er der Cityflitzer von Peugeot.

Peugeot 206+

Noch gibt es ihn, den Peugeot 206+ mit 60 PS aus einem 1,2 Liter 4 Zylinder Motor und ich habe mir sagen lassen, dass es auch von seinem Enkel ein Sondermodell unter 10.000 Euro geben wird.

Peugeot 208

Ich weiß nicht wie lange, ich weiß nicht bei welchem Händler, doch ein Sondermodell soll es auch bereits unter 10.000 Euro geben! Das wäre dann ein Geheimtipp, denn der Peugeot 208 dürfte viele andere Fahrzeuge in den Schatten stellen.

Renault Twingo 1.2

75 PS, 107 Nm, 230 Liter Kofferaum und eine Dachlast von 60 kg zeichnen neben der Zuladung von 371 kg den Renault Twingo aus. 4 Sitzplätze und einen 40 Liter Tank gibt es in Frankreich für ganz knapp unter 10.000 Euro.

Seat Mii

Bei Seat gibt es den Seat Mii, der bei Skoda Citigo und VW up! heißt. 60 PS und 95 Nm oder 75 PS und 95 Nm stehen hier zur Verfügung. Kofferraum von ca. 250 Liter und eine Zuladung von 361 kg gehen in dem Segment in Ordnung, Sitzplätze gibt es vier!

Skoda Citigo

Der kleinste Skoda, baugleich mit dem Seat Mii und dem VW up und trotzdem simply clever.

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Suzuki Alto

Ein 1,0 Liter 3 Zylinder Motor mit 68 PS und 90 Nm tuckert hier unter der Motorhaube. Mit einem Wendekreis von 9 Meter kann man von einem Cityflitzer sprechen, der Kofferaum ist mit 129 Liter jedoch etwas zu klein auch wenn die Zuladung von 320 kg in Ordnung geht.

Suzuki Splash

Splish Splash, wir hatten keinen Crash! Gleicher Motor wie im Alto, etwas größerer Kofferraum, 435 kg Zuladung und eine Dachlast von 35 kg würden im direkten Vergleich mit dem Alto für den Splash sprechen.

Toyota Aygo

Na? Kommt bekannt vor? Ja, das Fahrzeug gibt es so auch von anderen Herstellern, die Werte sind identisch. 138 Liter Kofferraum, 305 kg Zuladung, 50 kg Dachlast, 3 Türen, 4 Sitze, und ein Verbrauch zwischen 3,8 und 5,1 Liter Super auf 100 km. 3 Zylinder Motor mit 1,0 Liter Hubraum und 68 PS unter der kurzen Haube geht der Aygo auf Kundenfang.

VW up!

Ja, das Ausrufezeichen gehört zu dem Fahrzeug welches Baugleich ist mit dem Seat Mii und dem Skoda Citigo und so auch meinen größten Kritikpunkt teilt: Das Beifahrerfenster kann ich nicht elektrisch von der Fahrerseite aus öffnen. Ich gestehe, das ist ein Luxus-Problem, doch für mich ist es eins.

So, war wäre denn nun “Mein Neuwagen” unter 10.000 Euro? Eine wahrlich schwierige Frage, denn ich bin noch nicht alle Fahrzeuge gefahren. Da mein Vater ja bereits zum Fiat Panda gegriffen hat, würde ich dann vermutlich das Sondermodell vom Peugeot 208 bevorzugen, wobei ich gestehen muss, dass ich dann vermutlich auf Grund der Familie zu einem Dacia greifen “müsste”. Meine Freundin war sehr angetan vom Citroen C1, ihr seht schon, diese Entscheidung kann ich nicht für euch fällen, da müsst ihr schon selber Probefahren.

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Peugeot 208 – 1.0 Liter – 68 PS = 68 VTi

20. Dezember 2012 13:01 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Die Nummer des Teufels? 666! 999 hingegen ist die Angabe vom Hubraum des neuen Peugeot 208 Dreizylinder Motors. 999ccm, sprich einen Liter Hubraum, bringt der neue 68 PS starke Benzin-Motor mit. Die Pferdestärken sind dann wohl auch für den Namen des Aggregats verantwortlich: 68 VTi heißt der Motor den es in den Versionen Access und Active geben wird. Der Peugeot 208 Access 68 VTi erweist sich, laut Hersteller, als echtes Leichtgewicht. Gegenüber dem vergleichbaren Vorgänger Peugeot 207 Filou 75 ist das Leergewicht 119 Kilogramm geringer. Dazu muss man noch kurz erwähnen, dass allein der Dreizylinder-Motor 21 kg weniger wiegt als der vergleichbare Vierzylinder. Beim neuen Peugeot 208 68 VTi spricht man von einem kombinierten Verbrauch von 4,3 Litern und einem CO2-Ausstoß von 99 g/km und das obwohl man nun im Peugeot 208 mehr Platz hat als beim Vorgänger.

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Die Menschen wollen immer mehr, mehr Ausstattung, mehr Luxus, mehr Lifestyle. Auf der anderen Seite wollen die Menschen natürlich auch weniger, weniger Verbrauch, weniger Bezahlen und weniger Ärger. Ärger mit dem Einparken erspart die Einparkhilfe, mehr Licht in den Innenraum bringt das große Panoramaglasdach und nach oben gibt es fast keine Grenzen Der fast vier Meter lange Peugeot 208 kann auch mit einer Klimaautomatik bestückt werden, die ich ausdrücklich in der Kombination mit dem Glasdach empfehlen würde. Sonne von oben, eine kühle Brise von unten und man kommt sich vor wie an der französischen Küste. Für die Musik ist man selbst verantwortlich, Abspielmöglichkeiten gibt es genug. Der Preis ist aktuell natürlich heiß, ein Einstiegsmodell gibt es für unter 10.000 Euro bei teilnehmenden Peugeot-Partnern, hier noch schnell ein paar Wünsche hineinkonfiguriert und schon kann man das französische Kleinwagen-Leben genießen.

Einen Blick in den Peugeot 208 Innenraum sollte man auf jeden Fall mal wagen, denn man schaut bei dem Fahrzeug “über das Lenkrad” auf den Tacho, am Anfang eventuell etwas ungewohnt, doch nach einer kurzen Runde mit dem Peugeot 208 wird man sich daran gewöhnen und ich gestehe, vermisst es teilweise bei anderen Kleinfahrzeugen.

Erstellt in: Auto-News, Peugeot / Getaggt mit: Peugeot 208 1.0, Peugeot 208 68 VTi, Peugeot 208 Dreizylinder, Peugeot 68 VTi

Peugeot 208 TYPE R5 – Rallye Version vom Peugeot 208

18. Dezember 2012 14:26 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Der Peugeot 208 Type R5 (für den Rallye-Sport) verfügt über einen aufgeladenen 1,6 Liter Motor welcher sich vorne quer montiert platziert. Dieser leistet 280 PS bei 6.000 U/min, 400 Nm bei 2.500 U/min und verfügt über einen Drehzahlbereich bis 7.500 U/min. Über Einzeldrosselklappen und der Magneti Marelli Hochdruck-Direkteinspritzung werden die 4 Brennkammern und die 16 Ventile bei Laune gehalten.

Die Kraftübertragung erfolgt dank Allradantrieb über alle vier Räder, eine Zweischeibenkupplung trennt das Aggregat vom Fünfgang-Getriebe mit der sequenziellen Schaltung. Zwei selbstsperrende Differenziale sorgen für die Traktion. Mit einem Minimalgewicht von 1200 kg geht es auf die Rennstrecke, gebremst wird der Peugeot 208 in der Rallye-Ausführung über eine Alcon 4-Kolben-Bremsanlage. 300er Bremsscheiben vorne bei Schotter (7×15″ Felgen / 215/65er Reifen) und 355er Bremmscheiben bei Asphalt (8×18″ Felgen / 225/40 18″ Reifen) sorgen für die notwendige Verzögerung.

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Die zukünftige Topversion von Peugeot im Rallye-Sport und Nachfolger des erfolgreichen Peugeot 207 Super 2000 durchlief auf rauen Schotterpisten bei Riboux ein viertägiges Testprogramm. Damit ist der Peugeot 208 TYPE R5 das erste nach dem technischen Reglement der FIA-Klasse R5 aufgebaute Auto, das bereits im Fahreinsatz ist.

Testpilot Bryan Bouffier zeigte sich nach den ersten Kilometern mit dem 280 PS starken Allrad-Boliden begeistert: “Der Peugeot 208 TYPE R5 fühlte sich vom ersten Meter gut an. Er ist gut ausbalanciert und ich habe mich sofort wohl gefühlt hinter dem Lenkrad. Es scheint also, dass wir ein starkes Basispaket haben. Mich hat insbesondere der Turbomotor begeistert, der enorm viel Drehmoment bereitstellt. Der Wagen ist wirklich schnell und einfach zu fahren, insbesondere auf Schotter.”

Mit welcher Geschwindigkeit die Entwicklung des Peugeot 208 TYPE R5 voranschreitet, zeigt ein Blick auf den bisherigen Zeitplan. Am 6. November begannen Techniker, das erste Fahrzeug aufzubauen, nachdem eine mit einem Überrollkäfig ausgestattete Karosserie angeliefert worden war. Am 7. Dezember wurde der 1,6-Liter-Turbomotor bei Peugeot Sport in Vélizy erstmals zum Leben erweckt. Nur acht Tage später rückte das Fahrzeug zum ersten Test aus.

© Fotos: Peugeot 2012 / Quelle: Peugeot Pressemitteilung

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