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Peugeot 2008 Highlights: Grip Control – i-Cockpit und Mirror Screen

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Peugeot 2008 Highlights: Im ersten Peugeot 2008 Beitrag hatte ich drei Design-Merkmale beleuchtet, heute geht es um drei technische Points of View: Grip Control, Mirror Screen und i-Cockpit. Dazu erkläre ich die verschiedenen Fahrmodi vom City-SUV 2008, zeige die Vorzüge vom i-Cockpit, weise darauf hin was alles über den Touchscreen gesteuert werden kann und erkläre anschließend noch was sich hinter dem Begriff Mirror Screen verbirgt. Den Anfang machen wir aber nicht im Innenraum sondern unter der Karosserie:

Peugeot 2008 Grip Control:

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Dank Grip Control und einer Bodenfreiheit von 16 Zentimeter zeigt sich das City-SUV auf fast alles vorbereitet. Durch das patentierte und bewährte Grip-Control-System werden die Funktionen des ESP erweitert. Aus Gewichtsgründen wird auf einen „echten“ 4×4 Antrieb verzichtet, aber auf die Allroundqualitäten muss der Peugeot 2008 Fahrer nicht verzichten:

Die flexible Traktionskontrolle optimiert, je nach befahrenem Untergrund, durch gezielte Eingriffe an den angetriebenen Vorderrädern die Antriebskräfte. Der Fahrer bleibt aber Chef im Ring, entweder kann er sich auf die Intelligenz des Systems verlassen oder aber er greift aktiv in das Geschehen ein. Dafür findet man im Peugeot 2008 ein Bedienrad auf der Mittelkonsole über welches fünf Fahrmodi eingestellt werden können.

Für normale Straßenverhältnisse empfiehlt sich der Standard-Modus, welcher auf geringen bzw. konstantem Schlupf ausgelegt wurde. Im Schnee-Modus wird der Schlupf an die aktuellen Bedingungen angepasst und ermöglicht so die ideale Traktion. Ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h schaltet das System wieder in den Standard-Modus um.

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Auch ins leichte Gelände kann man sich mit dem City-SUV wagen. Der Geländemodus sorgt im rutschigen Gelände (Matsch, nasse Wiesen) für ein problemloses Vorankommen. Hier können dann auch die ganzjährig nutzbaren M+S-Reifen (Matsch & Schnee) vom Typ Goodyear Vector 4Seasons zeigen was sie können. Dieses System arbeitet clever, indem das maximale Drehmoment einfach auf das Rad gelenkt wird, welches über eine Boden bzw. Untergrundhaftung besitzt. Anfahren selbst unter schwierigen Bedingungen wird so zum Kinderspiel, da das System in diesem Fall wie ein Differenzial arbeitet. Dieser Fahrmodus ist bis zu einer Geschwindigkeit von 80 km/h aktiv.

Was möchte man auf jeden Fall vermeiden? Ein Festfahren, z.B. im Sand! Dafür gibt es im Peugeot 2008 den Sand-Modus. Dieser lässt den beiden Antriebsrädern dasselbe Maß an Schlupf. Damit wird auf lockerem Untergrund der Vortrieb garantiert. Dieser Modus ist bis Tempo 120 km/h aktiv.

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Für versierte Fahrer, die gerne ohne Assistenzsysteme unterwegs sind, gibt es im Peugeot 2008 den ESP-Off-Modus. Dieser schaltet die Systeme ESP, ASR und das Grip Control bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h vollständig aus. In diesem Bereich ist der (hoffentlich sensible) Gasfuß vom Fahrer für die Traktion zuständig.

Die Grip Control ist serienmäßig in Verbindung mit dem GT-Line-Paket verbaut, optional kann es für die Benziner PureTech 110, PureTech 110 EAT6, PureTech 130 sowie für den Diesel BlueHDi 120 bestellt werden.

Machen wir weiter mit den Peugeot 2008 Highlights: Nun haben wir den Blick unter die Karosserie gewagt und im letzten Beitrag die Äußerlichkeiten besprochen, gehen wir nun also in den Innenraum. Dort fällt das Peugeot i-Cockpit auf. Das Armaturenbrett vom Peugeot 2008 zeigt sich aufgeräumt und besticht mit einer außergewöhnlichen Ergonomie.

Peugeot 2008 i-Cockpit:

Das i-Cockpit gehört definitiv zu den Peugeot 2008 Highlights, es verzichtet weitgehend auf konventionelle Tasten und Regler. Der Fahrer hat alle relevanten Funktionen sofort im Blick, das ist ein klares Plus in puncto Bedienbarkeit, Sicherheit und Fahrspaß da der Fahrer sich zu jeder Zeit der Fahraufgabe widmen kann.

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Das direkt im Blickfeld des Fahrers platzierte Kombiinstrument ermöglicht das Ablesen aller relevanten Informationen ohne Ablenkung vom eigentlichen Verkehrsgeschehen. Der große und zentrale Touchscreen (7 Zoll groß) präsentiert sich prominent oberhalb der Lüftungsdüsen in der Mittelkonsole. Dort, wo ihn der Fahrer am besten sieht, ohne den Blick zu weit von der Straße abwenden zu müssen. Auf dem Farbbildschirm sind alle wesentlichen Inhalte klar und übersichtlich dargestellt. Die Menüführung ist selbsterklärend.

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Über den Touchscreen lassen sich folgende Funktionen nutzen und steuern:

Über den Touchscreen lassen sich folgende Funktionen nutzen und steuern:

Fahrerassistenzsysteme (z.B. Park Assist, Rückfahrkamera sowie Active City Brake),

Multimedia (unter anderem Radio, interaktive Bedienungsanleitung, digitaler Radioempfang DAB und DAB+ optional ab Allure),

Audiostreaming (über USB, iPod, Smartphone und ähnliche Devices),

Navigation (unter anderem Kartenmaterial für mehr als 40 Länder, Tempolimitanzeige für Hauptverkehrsstraßen, Bird View, Line-Guidance, Anzeige des Peugeot-Händlernetzes/optional ab Active),

Telefon (Bluetooth-Freisprechanlage, Zugang zum Telefonbuch und den dazugehörigen Profilen),

Konfiguration (Änderung der Fahrzeugeinstellungen),

Mirror Screen bzw. CarPlay

und damit kommen wir auch zum dritten Punkt, den wir heute beleuchten wollen: Mirror Screen bzw. Apple CarPlay – weitere Peugeot 2008 Highlights!

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Peugeot 2008 Mirror Screen – Apple CarPlay:

Das Infotainmentsystem spielt nun die große Smartphone-Symphonie der Vernetzung. Die Spiegelung der Inhalte vom eigenen Smartphone auf das Display im Fahrzeug übernimmt die Funktion: Mirror Screen! Apple User vertrauen auf Apple CarPlay. Android-User nutzen Mirror-Link. Somit hat man seine eigene Musik, seine eigenen Kontakte und Adressen und auch optional sein eigenes Navigationsystem stets an Bord und kann sehr leicht darauf zugreifen.

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Noch wichtiger: Der Fahrer kann die wichtigsten Funktionen von seinem Smartphone auch während der Fahrt nutzen, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Wer will schon Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg riskieren.

Apple CarPlay übernimmt nicht den kompletten Bildschirm bzw. spiegelt nicht alle installierten Apps. Derzeitig werden ausschließlich die Apps angezeigt, die von dem Unternehmen aus Cupertino freigegeben wurden. Der Homescreen des iPhones (Apple CarPlay funktioniert ab dem Apple iPhone 5) wird zur besseren Bedienbarkeit quer angezeigt, die Symbole / Icons sind groß genug um diese auch während der Fahrt per Touch bedienen zu können.

Der Fahrzeughersteller Peugeot gibt hier auch etwas aus der „Hand“, die gesamte Rechenleistung für Mirror-Screen bzw. Apple CarPlay liefert in dem Fall nämlich das verbundene Smartphone. Über die SIM-Karte wird auch der komplette Traffic laufen. Der Peugeot 2008 wird in dem Fall nur zum Eingabe-Gerät via Touch oder Sprachbedienung bzw. zum Ausgabe-Instrument über das Display und die Lautsprecher. Für die komplette Funktionalität wie Sprachsteuerung, Navigation sowie das Musikstreaming und das Webradio liefert – wenn man Mirror Screen nutzt – das verbundene Smartphone und das ist recht häufig angewiesen auf ein gut ausgebautes Netz. Gut also, wenn man dann noch auf das eigene Navigationssystem mit fest installierten Karten vom Peugeot 2008 zurückgreifen kann während man dem Smartphone auch mal eine Ladepause gönnt. Beim Webradio, Internet-Streaming und auch bei der Navigation über Mirror-Screen sollte man auch die Kosten im Blick haben, denn alles schlägt beim Datenvolumen zu. Daher meine Empfehlung: Möglichst viel Musik offline speichern, so kann man vor allem im Ausland Datenvolumen und somit bares Geld sparen.

Je nach Betriebssystem stehen diverse Apps zur Verfügung, die mit CarPlay oder Android Auto funktionieren. Apple CarPlay kann derzeitig auf iTunes (Musik/Playlists), Spotify (Streamingdienst), TuneIn, Stitcher, Karten (Navigation), Podcasts, Nachrichten und Anrufe zugreifen. MirrorLink ermöglicht die Nutzung von kompatiblen Apps wie Sygic (GPS Navigation), MiRoamer (Internetradio), Parkopedia (Parkplatzsuche), Audioteka (Hörbücher) und Start MyPeugeot (das ist eine interaktive Bedienungsanleitung).

Durch die Integration vom eigenen Smartphone hat man auch Zugriff auf seine eigene Sprachsteuerung. Bleiben wir beim Apple-Beispiel: Über Siri kann der Fahrer diverse Funktionen des iPhones über Sprachbefehle steuern ohne dabei auf den Touchscreen zu schauen. Das steigert die Sicherheit, denn der Fahrer kann sich auch weiterhin uneingeschränkt der Fahraufgabe widmen.

Ihr wollt euch über weitere Peugeot 2008 Highlights informieren? Dann empfehle ich euch den Besuch der Peugeot Webseite: klick

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.

PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen

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Peugeot 2008 – Ein Mini-SUV mit Charakter – Das Design!

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In unserem ersten Teil, der Peugeot 2008 Blogreihe, möchten wir euch das Design näher bringen. Der Peugeot 2008 soll das perfekte Mini-SUV für die City sein. SUVs sind ja aus unserem aktuellen Straßenbild nicht mehr wegzudenken und sie bieten natürlich auch die Vorzüge, die von vielen SUV-Fans so geliebt sind. Eine höhere Sitzposition und das typische SUV-Design.

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Schauen wir uns die Front an, sehen wir hier einen selbstbewussten Auftritt. Das Peugeot 2008 Design weist eindeutige SUV-Merkmale auf. Diese überzeugen neben der Ausdrucksstärke auch durch die optische Robustheit. Neben den schwarzen Radhausverkleidungen, dem vertikalen Kühlergrill und den Seitenleisten ibt es noch weitere SUV typische Akzente. Raffiniert sind Dachwölbung, Dachreling und der Heckspoiler und dank der erhöhten Bodenfreiheit sieht er nicht nur abenteuerlustig aus, sondern macht auch Lust auf das eigene Stadt-Abenteuer.

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Der neue Farbton „Ultimate Rot“ soll den kraftvollen und lebendigen Charakter des neuen Mini-SUV Peugeot 2008 unterstreichen. Unter uns? Ich mag die Farbe Rot bei Autos, ich bin für mehr Farbe im Straßenbild. Lasst uns die Welt bunt machen.

Peugeot 2008 Fotos:

Für den Peugeot 2008 stehen ab Marktstart acht weitere Karosseriefarben zur Verfügung. Darunter sind fünf Metallic-, zwei Unilackierungen und auch der neue Farbton „Smaragd Grün“.

Für diesen Beitrag habe ich mir drei Design-Hot Spots ausgesucht, die ich etwas detailierter beleuchten möchte. Schaue ich Menschen ins Gesicht, dann schaue ich zuerst in die Augen. Schaue ich mir die Front von einem Automobil an, dann sind es in der Tat die Scheinwerfer.

1. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Scheinwerfer!

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Der Peugeot 2008 zeigt sich mit einer eleganten Leuchtsignatur. Die Frontscheinwerfer sollen an Katzenaugen erinnern. Die Scheinwerfer selbst sind von einer Maske mit schwarzen und verchromten Elementen eingefasst.

2. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Rückleuchten!

Die Heckleuchten vom City-SUV sind in der typischen PEUGEOT Krallenoptik gestaltet und sollen durch ihre neue tiefrote Farbe faszinieren. Durch die roten Rückleuchten wird ein noch intensiverer 3-D-Effekt ermöglicht. Die Peugeot typischen Krallen fassen die Heckklappe ein.

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3. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Felgen!

Bei Frauen schaue ich auf die Schuhe, Frauen in tollen Schuhen ziehen meine Blicke magisch an. Auch hier gibt es eine Parallele zum Automobil: Drehen sich im Radkasten formvollendete Felgen, dann finde ich das ausgesprochen ansprechend.

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Für die gesamte Modellreihe vom Peugeot 2008 gibt es drei neue Felgen. Man hat die Wahl zwischen 15, 16 und 17″. Lackiert, glanzgedreht oder einfache Radkappe? Bei mir würde die Wahl ganz klar auf die 17″ Felgen fallen.

Es darf etwas mehr Design sein?

Den 2008 gibt es auch mit einem GT-Line Paket. Das Design-Paket verleiht dem Mini-SUV von Peugeot eine noch sportlichere Note. Enthalten sind exklusive Außendesignelemente wie schwarz lackierte Spiegelkappen, die meiner Meinung nach wunderschönen 17″-Leichtmetallfelgen „Eridan“ und getönte Scheiben hinten.

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Ihr wollt mehr erfahren über das neue Mini-SUV von Peugeot? Kein Problem, auf der Webseite von Peugeot werdet ihr fündig und auch hier auf rad-ab.com beleuchten wir in der kommenden Woche das Interieur bzw. gehen auf einige technische Highlights ein.

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.

PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen

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Peugeot 3008: Der halbe Franzose

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Der Peugeot 3008: Ein etwas missglückter Versuch einen Van mit einem SUV zu kreuzen. Er sah etwas unförmig aus, war eine weiche Sänfte und kein großer Erfolg. Nun wollen die Franzosen alles besser machen und werfen ab Oktober 2016 den neuen Peugeot 3008 in die zweite Runde. Er soll nun endlich ein „richtiges“ SUV sein – was auch immer das sein mag. So scheint im Allgemeinen der Gedanke weg vom Allradler oder oder Geländewagen, hin zum Fahrzeug zu gehen, dass mit seiner Höhe einen bequemen Einstieg bietet und nur mit seinem Gelände-Outfit kokettiert. Das zeigt Kia gerade sehr gekonnt mit dem neuen Niro, der darüber hinaus einen Hybrid-Antrieb liefert. Dafür steht Peugeot ein starker Partner zu Seite – und zwar einer aus deutschen Landen.

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Die E-Prämie der Bundesregierung: Hier kommen die Details

Gestern Abend traf sich die Bundesregierung mit drei großen Vertretern der Auto-Industrie und beschloss eine Elektro-Prämie. Das Konzept geht etwas in Richtung der Abwrackprämie und soll den Verkauf von Elektro-Fahrzeugen und Plug-In-Hybriden ankurbeln. Welche Details das Programm bereithält und welche Fahrzeuge infrage kommen lest ihr in den folgenden Zeilen.

2009 gab es schon mal einen Eingriff der Bundesregierung in den Automobilmarkt. Wir erinnern uns: Die Abwrackprämie belohnte die Käufer von Neuwagen mit einem Zuschuss in Höhe von 2.500 Euro. Bedingung war jedoch, dass man sein Altfahrzeug zum Verschrotten hergeben musste, um ein neues Fahrzeug zu kaufen.  Das Entfällt bei der heute offiziell verkündeten E-Prämie.

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Genf 2016: Peugeot Travel – ein wandlungsfähiger Partner

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Ein weiteres Fahrzeug für die Kategorie Autos mit Schiebetüren – der neue Peugeot Travel!

Der neue Van der Franzosen, der Peugeot Partner, feiert seine Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon 2016. Dabei soll er nicht nur als Nutzfahrzeug herhalten, sondern als zuverlässiger Partner für die Familie oder als VIP-Shuttle dienen. Verschiedene Ausstattungen und längen machen ihn variabel, während die vorbildliche Sicherheitsausstattung viele aktuelle Assistenten aufweist. Ich habe mir mal die Details angesehen.

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Tuning: Peugeot auf der Motorshow in Essen 2015

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In Essen zeigen die Franzosen Ihre besonders dynamischen Vertreter. Das Motto von Peugeot für die Motorshow steht unter dem Stern „Peugeot Racing Lab“ und zeigt den Peugeot 308 GTI by Peugeot Sport, 308 SW GT, 208 GTi und 208 GT-Line. Um die Brücke zur Vergangenheit zu schlagen, sind auch ein Rylle-205 Turbo 16, sowie Peugeot 208 T16 Pikes Peak ausgestllt.

Vor über 30 Jahren setzte der Peugeot 205 GTI einen Meilenstein in der Modellgeschichte und wurde damit nicht nur zur Legende, sondern mittlerweile auch zum echten Sammlerstück mit Kultstatus. Daran wollen die aktuellen Modelle des Jahres 2015 anschließen.

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Impress Yourself – Peugeot hat ein neues Marken-Motto

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Es war 1989. Da performte Madonna auf den MTV Music Awards „Express Yourself“ – damals ging es darum sich richtig auszudrücken, seine Liebe zu testen und sich nicht mit dem zweitbesten zufrieden zu geben. Eminem rappte später dann „Lose Yourself“, da ging es darum, dass man alles schaffen kann was man sich vornimmt und nun geht Peugeot mit „Impress Yourself“ geht es nun in genau die gleiche Richtung.

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Peugeot 508 ist Mängelzwerg bei GTÜ Auswertung der Mängel und Defekte

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Neuwagen sind toll, oder? Die riechen gut, fahren sich (in der Regel) gut und für viele Menschen ist es vermutlich ein schönes Gefühl in einem Neuwagen von A nach B zu fahren. Einen neuen Wagen muss man sich aber auch erst einmal leisten können und dann ist da ja immer noch die Ungewissheit: Wie gut ist mein neuer Wagen wirklich?

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Der Kofferraum vom neuen Peugeot 308 SW ist einladend!

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Ich hatte euch im ersten Beitrag den Peugeot 308 SW ja bereits etwas vorgestellt. Der 4,59 Meter lange und 1,47 Meter hohe Peugeot 308 SW ist 33 cm länger als die Limousine. Der Radstand wurde um elf Zentimeter verlängert. Der zusätzliche Raum kommt aber nicht nur den Insassen zu Gute. Heute reden wir über den Kofferraum, denn der ist rein konzeptionell schon ein Lade(t)raum. Mit einem regulären Volumen von 610 Litern kann der Peugeot 308 SW schon im normalen Betrieb glänzen. Klappt man die geteilte (60/40) Rückbank um, steht einem ein Volumen von bis zu 1660 Liter zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es eine ebene Ladefläche und Befestigungsmöglichkeiten für Verzugsösen. Serienmäßig ist auch eine Ablage im Kofferraum für das Warndreieck, so das man dieses im Ernstfall stets griffbereit hat.

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Peugeot 308 SW – das Kombimodell vom Auto des Jahres 2014

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Heute verrate ich euch mal ein paar Geheimnisse rund um den Peugeot 308 und auch über das Kombimodell, den Peugeot 308 SW der nun ebenfalls davon profitieren darf, dass der Peugeot 308 zum Auto des Jahres 2014 gewählt wurde. Klassische Kombis stehen im C-Segment hoch im Kurs. Es ist kein Geheimnis, dass fast jeder zehnte Käufer sich für ein Kompaktfahrzeug mit Laderaum entscheidet und somit war auch stark damit zu rechnen, dass Peugeot die guten Gene vom Peugeot 308 nutzt um einen Kombi zu präsentieren.

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Genf 2014: Peugeot zeigt den Peugeot 108!

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Der neue Peugeot 108 soll mehr Freude in den Alltag bringen. Der 3,47 m lange und 1,62 m breite Peugeot 108 ist, laut Peugeot, mit seinen äußerst kompakten Abmessungen „prädestiniert für den Stadtverkehr“. Die Wendigkeit unterstreicht der Peugeot 108 nicht nur durch die kurzen Überhänge sondern auch durch einen Wendekreis von gerade einmal 9,60 m. Seine Stärken soll der kompakte Stadtflitzer aber auch beim Kofferraum ausspielen. Die Heckklappe kann per Funkfernbedienung einen Spalt geöffnet werden und gibt anschließend den bis zu 196 Liter großen Gepäckraum zur Beladung frei. Das reicht nicht für die Shopping-Tour? Dann klappt man einfach die Rücksitze um und hat ein Stauraum von bis zu 750 Liter zur freien Verfügung. Stolz ist man bei Peugeot auch auf die Tatsache, dass 0,5 Liter Flaschen in die Türtaschen und eine Liter Flasche in das Handschuhfach passen. Für Bordverpflegung ist also gesorgt. Was spielt sich denn unter der kurzen Motorhaube ab? Mit einem Leergewicht von 840 kg geht es los:

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Goodwood Festival of Speed 2013: Peugeot RCZ R

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Grummel, ich dachte Peugeot zeigt endlich mal das Peugeot RCZ Cabrio, dafür gibt es nun einen 1,6 Liter Benziner mit 270 PS:

„Der RCZ R wird im September 2013 auf der IAA in Frankfurt seine Weltpremiere feiern und gleich zu Beginn des nächsten Jahres in den Verkauf gehen. „Das kraftvolle Design des neuen RCZ gewinnt durch die äußerst dynamischen Fahrleistungen und die 270 PS unter der Haube der für Sportwagen-Fans gedachten R-Version deutlich an Ausdruck.“ sagt man bei Peugeot und Xavier Nicolas (Produktleiter vom RCZ) ergänzt: „Unser Lastenheft war anspruchsvoll: Es galt eine Extremversion des RCZ zu entwickeln, die auf maximale Leistung beim Einsatz auf der Rennstrecke getrimmt sein sollte, aber zugleich hohen Nutz- und Fahrkomfort im Alltag sowie beispielhafte Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte bieten sollte.“

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Genf 2013: Peugeot / Citroen und die HYbrid Air-Technologie

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In Genf 2013 machte man sich bei Citroen und aber auch bei Peugeot auf die Suche nach weiteren Möglichkeiten zur Kraftstoffeinsparung. Heute findet bei Peugeot ein Workshop zu dem Thema statt, ein guter Grund mal über das Thema zu bloggen, oder?

Love is in the Air? Mit der HYbrid Air-Technologie, einem Meilenstein auf dem Weg zum Zwei-Liter-Auto, möchten sich die beiden Marken wieder einmal als Spitzenreiter etablieren. Die perfekte Basis für den neuen Antriebsstrang, der einen Benzinmotor mit Druckluftantrieb kombiniert, bietet laut Peugeot z.B. der Urban Crossover Peugeot 2008. Die neue Technik wird ab 2016 zum erschwinglichen Preis in PKWs und leichten Nutzfahrzeugen der Kleinwagen- und Kompaktklasse auf allen fünf Kontinenten erhältlich sein.

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Angetestet: Peugeot 208 GTi – das kräftige Löwen-Baby!

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Ich war jung, so herrlich jung und im Fernsehen fuhr ein bunt beklebter Peugeot 205 die Rallye Dakar. Ich war begeistert und als kleines Kind wusste ich: Du wirst mal einen Peugeot 205 fahren. Bin ich nie, ich weiß gar nicht warum nicht – aber ich hatte nie einen Peugeot 205 GTi der damals mit 105 bzw. 128 PS wahrlich nicht untermotorisiert war. Damals gab es noch Aufkleber wie „Leistung satt  – ohne Kat!“ und man war stolz drauf, heute ist sowas fast undenkbar – heute spricht jeder nur noch von Downsizing, Umweltschutz und versucht dabei den Fahrspaß nicht zu kurz kommen zu lassen.

Ich mochte den Peugeot 205 wirklich, er hatte eine ganz tiefe Gürtellinie, kleine Rückleuchten und für seine Ausmaße eine relativ breite Spur. Hach, GTi! Ja, mit dem Namen, da hat man sich keinen Gefallen getan, auch wenn der Peugeot 205 GTi öfter verkauft (330.000 Stück) wurde als der VW Golf 1 GTI (also „der GTI“) bleibt rein vom Namen her das Problem, dass viele sofort an Volkswagen denken wenn man die „sportlichen drei Buchstaben“ hört und der VW bekam ja auch schon mehrere Lieder verpasst. So z.B. von den Fantastischen 4 oder aber auch von Hank Häberle jr.: „Platz do weg do, aus der bahn, weil i fahr gti. Ronder von der linke spur. Die isch extra gmacht für so ärsch wie mi, En spoiler hinte ond vorne, Lichthup nei on zweihondert ps, I han zwar net viel drin im hirn,doch dofür schlappe druff wien dicker schweizer käs…“ – Breite Schlappen vermisst man beim neuen Peugeot 208 GTi, die Tuner werden vermutlich direkt breitere Felgen oder aber Distanzscheiben montieren. Die heutigen GTi Fahrer müssen übrigens was im Hirn haben, denn ansonsten könnten sie sich so ein Fahrzeug vermutlich gar nicht mehr leisten…

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Genf 2013: Peugeot 208 GTI

Den Peugeot 208 bin ich schon gefahren und den Peugeot 208 GTi hätte ich auch demnächst kurz fahren können, doch leider habe ich an dem Termin keine Zeit. Erstmal also keine Chance den 1.6 Liter großen THP-Turbobenziner mit Direkteinspritzung kennen zu lernen. Peugeot wird nicht Müde zu erwähnen, dass dieser Motor sich mit einem CO2-Ausstoß von nur 139 g/km begnügt. Ausgestattet wurde der Peugeot 208 GTI mit einer eigens überarbeiteten Abgasanlage. Bereits beim Anlassen soll ein kerniges, charakteristisches Schnurren des Motors ertönen.  Die Leistung? 147 kW (200 PS) und ein maximales Drehmoment von 275 Nm.

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Peugeot 2008 kommt im Sommer 2013 nach Deutschland

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Zur Zeit wird der Peugeot 207 SW zu Sonderkonditionen „abverkauft“, sein Nachfolger steht schon in den Startlöchern und mit dem Peugeot 2008 möchte der französische Hersteller ein B-Segment Crossover auf den Markt bringen. Als kleiner, äußerst kompakter Hochkombi soll er als Weltauto „mit elegantem Stil“ antreten. Der Peugeot 2008 nimmt für Peugeot eine besondere Bedeutung ein: Er sei das erste Fahrzeug von Peugeot, das auf gleichzeitig drei verschiedenen Kontinenten entwickelt wurde und somit den globalen Kundenansprüchen gerecht wird. Der 2008 wird auch an drei verschiedenen Standorten produziert, doch dazu später etwas mehr.

Der neue Urban-Crossover soll agil und vielseitig sein, die Materialanmutung werde hochwertig sein. Gleichzeitig soll der hochbauende, 4,16 Meter lange Kleinwagen mit modischen Offroad-Karosserieelementen einen eigenen, raffinierten Stil bieten. Der Peugeot 2008 soll, so der Hersteller, das dynamische Fahrerlebnis einer Limousine mit der Robustheit eines SUV kombinieren und im Innenraum durch Geräumigkeit, flexible Variationsmöglichkeiten und einladenden Komfort überzeugen.

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