Grenzerfahrung im Porsche 911 GT3 – ExxonMobil (Mobil 1) Extreme Vlogging Challenge

Anzeige

Ich war in Stuttgart. Mehr oder weniger an einem geheimen Ort. Genauer gesagt in einer Klimakammer. ExxonMobil hatte mich eingeladen, an einem besonderen Experiment teilzunehmen. Ein Experiment der etwas anderen Art. Eine Grenzerfahrung im Porsche 911 GT3 – ohne das Fahrzeug zu bewegen. Ich sollte frieren und schwitzen und das Fahrzeug ganz intensiv erleben.

Die Klimakammer, eine Hitze- und Kältekammer zugleich war Ort des Geschehens, der Porsche 911 GT3 der Hauptdarsteller und meine Wenigkeit einer der Probanden.

Porsche 911 GT3

Ziel der Aktion: ExxonMobil wollte einfach mal zeigen, welche Anforderungen – allein, was die äußerlichen Temperaturen angeht – das Motoröl von Mobil 1 erfüllen muss. Zugegeben: Alleine bei den Grundvoraussetzungen, die das Öl mit Leichtigkeit meistert, bin ich schon an meine Grenzen gestoßen.

In der Klimakammer haben wir den Spagat gewagt. Von +40°C zu -20°C. Selbstverständlich wurde dieser Versuch von einem Mediziner überwacht und ich fühlte mich zu keiner Zeit irgendwie in Gefahr, aber an meine Grenzen bin ich dennoch gestoßen. Ich hätte niemals gedacht, dass mir die Hitze so viel ausmachen würde. Vor dem Versuch dachte ich, dass die Kälte mein Problem wäre.

Ich tippe diese Zeilen gerade in meinem Dachboden-Büro. 26° Raumtemperatur haben wir hier gerade, der Sommer 2017 ist gefühlt etwas kühler als in den vergangenen Jahren. Aus dem Grund fühlte ich mich gut vorbereitet für die Challenge, doch es kam ganz anderes.

Jens Stratmann

In dem nachfolgenden Video seht ihr mich also sitzen, schwitzen, stammeln und man merkt, dass der Körper auf einmal schwerfälliger reagiert. Denn +40°C in der Klimakammer bedeutet natürlich, dass es im Auto auch immer heißer wird. Lasst also niemals Kinder oder Tiere unbeaufsichtigt im Auto.

Ich war bei diesem Experiment nicht alleine. Tim Burton (Shmee150) aus England war ebenfalls vor Ort, dazu noch Ilya Strekalovsky aus Russland – der über die Temperaturen von -20°C nur schmunzeln konnte. Bei derartigen Minusgraden muss man in Russland noch zur Schule gehen, da gibt es erst ab -35°C schulfrei.

Doch kommen wir zurück zu meinen eigenen Erlebnissen. Wie in einer Sauna – nur ohne Aufguss – saß ich also im Porsche 911 GT3. Zunächst bei +40°C und einer Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 50%. Ich muss gestehen, der Kameramann, der tat mir richtig leid, denn der musste ja noch filmen und darauf achten, dass ich auch im Bild bin, während ich schon teilweise mit dem temporären Verlust meiner Muttersprache zu kämpfen hatte.

Wie gesagt, überwacht wurde das komplette Experiment von einem Sportexperten : Professor Greg Whyte. Im Video erklärt er auch noch mal, dass der Motor ganz ähnlich funktioniert wie der menschliche Körper. Mein Körper funktioniert bei der Hitze auf jeden Fall nicht mehr so gut, der Schweiß lief und lief und nach ein paar Minuten zog Greg Whyte dann die Handbremse und ließ mich aus der Klimakammer holen, als meine jämmerlichen Versuche mich runter zu kühlen kläglich scheiterten.

Tim war da übrigens intelligenter, er hatte sich eine Flasche Wasser mit in die Klimakammer genommen und im Auto vergessen, die seht ihr im Video später auch noch einmal. Dort erfahrt ihr auch noch etwas über den Porsche 911 GT3, über die Klimakammer und ihr seht mich nicht nur schwitzen, sondern auch frieren. Und im Innenraum habe ich natürlich die Jacke ausgezogen, denn das habe ich ja so in der Fahrschule gelernt.

Ich wünsche euch unterhaltsame Minuten, für mich waren das sehr interessante Erfahrungen:

Die Motoröle von Mobil 1 werden für Höchstleistung und Schutz unter den anspruchsvollsten Bedingungen entwickelt. Weitere Informationen über die Produkte von Mobil 1 gibt es unter www.mobil1.de und ich muss gestehen, dass das Öl definitiv mehr drauf hat als ich.

Hier zeige ich euch auch noch das Mobil 1 Video von der Challenge, dort seht ihr auch Ilya und Tim, erfahrt noch mehr von Greg Whyte über den Ablauf des Experiments und wie ähnlich sich Motoren und Menschen doch eigentlich sind, kein Wunder also, dass ich Benzin im Blut habe, oder?

Zehn Fakten zum Porsche 911 GT3

googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-gpt-ad-1462978136638-0'); });

Porsche, eine Marke, die mittlerweile mehr Limousinen und vor allem SUV verkauft, als Sportwagen. Ferdinand Porsche würde vermutlich im Grabe rotieren, wenn er das wüsste. Dennoch muss man neidlos anerkennen, dass die Zuffenhausener damit auf Erfolgskurs sind. Umso schöner ist es da doch, dass es weiterhin supersportliche Spitzenmodelle, wie den neuen Porsche 911 GT3 gibt. Der neue Dampfhammer aus Zuffenhausen ist das emotionalste und radikalste Derivat der Porsche 911 Baureihe. Hier kommen die zehn wichtigsten Fakten.

googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-gpt-ad-1480156163351-0'); }); Den ganzen Artikel lesen

Daily Video #04: 2017 Porsche 911 GT3

Vom Porsche 911 GT3 wurde ich überrascht, den hatte ich im Vorfeld nicht auf dem Schirm. Da stand er dann in Genf auf einmal vor mir. 2017 Porsche 911 GT3! 4.0 Liter Boxer, freisaugend, handgerissen… und ich dachte mir nur: “Komm zu Papa!”!

Ich mag den Elfer, ich mag den GT3 und ich liebe seinen Heckspoiler. Viele können das nicht verstehen, einige finden den Porsche 911 GT3 ggf. auch prollig. Mir wäre das egal, ich komme aus dem Ruhrgebiet, da ist der Heckspoiler eher noch unauffällig und dezent. Den ganzen Artikel lesen

10 Fakten über den neuen Porsche 911 GTS (2017) | Voice over Cars

So, zack die Bohne, da sind vier Star-Gäste und fünf neue Porsche 911 Modelle. Porsche 911 GTS, Porsche 911 GTS Cabrio, Porsche 911 GTS Targa und das ganze auch noch mal als Allrad. In dem Video seht ihr nicht nur Jan Gleitsmann von Ausfahrt.TV, sondern hört noch Statements von Walter Röhrl, Hans-Joachim Stuck und Marc Lieb. Von Jan kommt dann bald das komplette Review zum neuen GTS – Modell von Porsche, er konnte ihn in Afrika fahren. Das ist übrigens auch der Grund warum die Fahrzeuge im Video-Footage “auf der falschen Seite” fahren, nur für diejenigen die das verwundern dürfte.

Hier als Beispiel mal ein paar technische Daten zum Porsche 911 GTS 4 Targa: Den ganzen Artikel lesen

Porsche 911 GTS: Darf es etwas mehr sein?

Erkennungsmerkmal: Tiefe Frontschürze, schwarze 20-Zoller und dunkle, mittige Auspüffe
Erkennungsmerkmal: Tiefe Frontschürze, schwarze 20-Zoller und dunkle, mittige Auspüffe

Gut ein Jahr nach dem Erscheinen des gelifteten Porsche 911 Turbo – also dem 991.2 Turbo – legen die Zuffenhausener nach und bringen den Porsche 911 GTS auf den Markt. 450 PS sorgen hier für Freudentränen, die nicht senkrecht, sondern waagerecht fließen. Immerhin liegt das Leistungsniveau über jenem des 996 Turbo – und der galt seinerzeit als Nonplusultra der Sportwagenwelt.

Mit 450 PS zum 300 km/h+ Club

Ja, mit dem Facelift war es vorbei: Die Rede ist vom frei atmenden Porsche 911. Alle Varianten vertrauen nun auf einen 3.0 Liter Boxermotor mit sechs Zylindern. Doch dem beliebten Heilmittel „Turboaufladung“ sei Dank, rennen die neuen Modelle, wie es sich für einen echten Porsche gehört. Für den jetzt nachgereichten Porsche 911 GTS installierten die Zuffenhausener einen neuen Turbolader, der die Leistung auf 450 PS anhebt. Zudem hat man die Wahl: Der GTS ist sowohl mit Allrad- also auch mit Heckantrieb erhältlich. Und auch bei der Schaltung darf man entscheiden. Parat stehen sowohl das manuelle Sieben-Gang-Schaltgetriebe oder alternativ das Doppelkupplungsgetriebe. Den ganzen Artikel lesen

Porsche auf der Techno Classica 2016

Porsche-Techno-Classica-2016-Rad-Ab-Com (1)

Ein alter Porsche – wohl nicht nur ein Traum eines jeden Auto-Bloggers. Besonders in einem perfekt restaurierten Zustand. Das zeigt die Zuffenhausener Sportwagenschmiede auf der Techno Classica in Essen. Neben einem komplett von Werksspezialisten restaurierten Porsche 911 2.5 S/T, der vor wenigen Jahren in den USA wiederentdeckt wurde, zeigt Porsche die Modelle 924 und 928 zum vierzigjährigen Jubiläum der Transaxle-Bauweise bei den Stuttgartern. Außerdem gibt sich die Abteilung für das Originalteile-Sortiment ein Stelldichein auf dem Messestand, womit der Ausbau einer weiteren Sparte von Porsche begonnen werden soll.

Den ganzen Artikel lesen

Porsche 911 Turbo S Fahrbericht (991-II)

Porsche-911-Turbo-S-2016-Rad-Ab-Com (1)

Wie man es unserem Fahrbericht zum neuen Porsche 911 Turbo Cabrio schon angemerkt hat: Wir waren schwer begeistert vom Stuttgarter. Aber wir haben auch festgehalten, dass es noch eine Stufe höher, schneller und explosionsartiger geht. Dieses Feld deckt der Porsche 911 Turbo S ab. Er bietet mit seinen 580 Zuffenhausener PS 40 mehr, als die Variante ohne S. 750 Nm und eine nochmal bessere Beschleunigung machen ihn endgültig zum Katapult in die Glückseligkeit. Allerdings muss man für diesen Boliden, wie man es von Porsche gewohnt ist, durchaus solvent sein. Wir haben den weißen Blitz auf der Rennstrecke Kyalami in Südafrika artgerecht bewegt, ihn aber auch durch die schier unendlichen Weiten des traumhaft schönen Landes gescheucht. Einen besseren GT kann es nicht geben. Warum das so ist, beleuchten wir im Detail.

Den ganzen Artikel lesen

Porsche 911 – nun auch mit Totwinkelwarner!

tot-winkel-warner-porsche-911-turbo-s-2016

Wer ist eigentlich dieser Tote Winkel? …und was haben alle gegen ihn? BMW hat sogar ein besonders probates Mittel gegen ihn und zeigte auf der CES 2016 in Las Vegas ein Kamera-System, das ihm angeblich vollständig den Garaus machen will. Mit dem Begriff toter Winkel wird generell der Bereich bezeichnet, der trotz Spiegel nicht eingesehen werden kann. Befinden sich andere Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich, dann kann z.B. ein Spurwechsel zu einer gefährlichen Geschichte werden. In Johannesburg, wo wir den neuen Porsche 911 Turbo S gefahren sind, hätte das durchaus ins Auge gehen können.

Den ganzen Artikel lesen

Tachovideo: 2016 Porsche 911 Turbo S

porsche-911-turbo-s-test-apple-carplay-mobilegeeks-jens-stratmann-6

Ja, ich weiß: Tachovideos sind irgendwie komisch, in der Regel auch nicht wirklich interessant, man sieht ein Fahrzeug beschleunigen, blickt dabei auf den Tacho und… ist in diesem Fall meiner Meinung nach begeistert, denn nach knapp 3 Sekunden (2,9 genau gesagt) liegt die Nadel bei 100 km/h an. Das ist schon ein wahnsinniges Gefühl wenn man im Porsche 911 Turbo S auf dem Fahrersitz sitzt, aber immerhin kann man sich da noch am neuen 360er Sportlenkrad festhalten.

Den ganzen Artikel lesen

Porsche 911 Turbo Cabrio Fahrbericht – Offen-barung

Porsche-911-Turbo-Cabrio-2016-Rad-Ab-Com (11)

Supersportler? Da gibt es einige. McLaren 650S, Ferrari 488 und so weiter. Alle auf Augenhöhe mit dem Porsche 911 Turbo. Ok, vielleicht haben diese beiden eine Hand voll mehr Pferde unter ihren Hauben, aber Porsche-PS zählen bekanntlich doppelt. Wenn man jetzt noch die Supersportler-Cabrios betrachtet, wird die Zahl der Konkurrenten noch etwas geringer. Gut, die beiden Genannten gibt es auch ohne Dach, zugegeben. Aber keiner von Ihnen hat Allradantrieb. Keiner von ihnen hat diesen perfekten Grip auf der Hinterachse, der bei Traktionsverlust durch die Vorderachse ergänzt wird. Keiner von ihnen hat einen Turbolader mit variabler Turbinen-Geometrie. Keiner der beiden kommt so nah an die Perfektion, wie es nur des Porsche 911 Turbo Cabrio kann.

Den ganzen Artikel lesen

Porsche Race Track in Südafrika – Kyalami Grand Prix Kurs [VIDEO]

Kyalami-Rennstrecke-Suedafrika-2016-Rad-Ab-Com (2)

Kyalami? Was ist das? Eine neue italienische Wurst-Spezialität? Falsch, ganz falsch. Der Name ist Zulu und bedeutet „mein Zuhause“. Jetzt schlauer? Auch nicht? Klar – hat auch nichts mit der Sache an sich zu tun. Wollen wir das Rätsel also auflösen: Es handelt sich um eine Rennstrecke in Südafrika. Der anspruchsvolle Kurs liegt zwischen Pretoria und Johannesburg und hat bereits eine 55 jährige Tradition. Unlängst wurde die Strecke versteigert und erfährt nun ihren zweiten Frühling. Wer dahinter steckt und welche Neuerungen die Strecke bereit hält, zeigen die nächsten Zeilen.

Den ganzen Artikel lesen