VW Golf III GTI – Tuning [Fotos]

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Warum kaufe ich mir einen fast 20 Jahre alten VW Golf GTI? Warum ist der auch noch modifiziert? Warum nicht original? Warum überhaupt einen 3er und kein 1er? Fragen über Fragen, hier gibt es ein paar Antworten:

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Techno Classica Highlights 2015: Mercedes-Benz 300 SL – der Flügeltürer!

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Na? Interessiert jemand den Punktestand im Auto Trumpf Duell gegen Moritz Nolte? Vermutlich nicht, es steht 2:2 und so könnte es von mir aus auch bleiben, denn beim Thema Automobil muss es doch gar keinen Gewinner geben, schließlich geht es doch um die zweitschönste Nebensache der Welt. Im letzten Match musste sich der Kadett C von Moritz gegen meinen VW Golf I GTI geschlagen geben. Nun gibt es also das letzte Spiel mit den Fahrzeugen der Techno Classica und mit welchem Modell trete ich wohl an?

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Techno Classica 2015 Highlights: Der VW Golf 1 GTI!

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Gewinner! Ich bin ein Gewinner! Okay, nach zwei Niederlagen musste das aber nun auch mal sein. Ihr seid Quereinsteiger? Ich spiele gerade gegen Moritz Nolte vom Automobil-Blog Auto-Quartett. Mit Fahrzeugen die auf der Techno Classica ausgestellt werden und meim letzten Match gewann mein Lamborghini Countach gegen seinen De Tomaso. Es steht nach Punkten 2:1 – wobei hier liegt der Spaß ja eher im Vordergrund und der nicht Sieg.

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Techno Classica Highlights 2015: Lamborghini Countach!

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Pah, zwei mal hatte ich mit Hubraum nun Pech im Duell gegen Moritz, denn auch meinen 5,4 Liter grossen Jaguar XJ-S konterte er geschickt mit einem Hubraum-Boliden: Shelby Mustang Fastback Mach1 GT500. Das war aber auch unfair, gegen meinen vornehmen Briten mit einem amerikanischen Muscle-Car zu antworten. Jetzt schicke ich aber einen Kult-Sportwagen ins Rennen und zwar mit einem ganz besonderen Trumpf.

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Techno Classica 2015 Highlights: 1975 Jaguar XJ-S

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Tja, in unserem ersten Duell (Mercedes-Benz E 500 vs. BMW 850 CSI) hat Moritz gewonnen, hätte ich mal auf die Beschleunigung gesetzt, denn da wäre ich eine Millisekunde schneller gewesen. Aber es geht ja hier gar nicht um das gewinnen, sondern um schönes Altmetall und damit mache ich direkt mal weiter und schicke ein ganz besonderes Fahrzeug ins Rennen:

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Techno Classica 2015 Highlights: 1994 Mercedes-Benz E 500 (W124)

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Ich habe ja zwei Autos vor der Tür, also eigene, aber dennoch erwische ich mich immer wieder, dass ich in den einschlägig bekannten Automobilbörsen stöbere. Auf der Techno Classica 2015 in Essen, stehen auch eine Modelle rum, für die würde ich nicht nur die Einfahrt frei machen, sondern sogar die Garage leer räumen.

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Der Rekord-Benz aus Nardo: Mercedes-Benz 190E 2.3 16V

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Es sind diese ganz besonderen Momente die meinen „Beruf“ so lebens- und liebenswert machen. Im Rahmen des zweiten Mercedes-Benz Bloghouse ging es Abend noch ins Mercedes-Benz Museum nach Stuttgart und dort steht nicht nur ein Pferd auf dem Flur… nein dort hängt auch ein Rekord-Benz an der Wand. Dazu kam nun noch ein weiterer 190E, der ebenfalls in Nardo seine Runden gedreht hat. Runden? 201 Stunden! 39 Minuten! 43 Sekunden! Anschließend waren 50.000 Kilometer zurückgelegt. Mercedes-Benz hatte nicht nur den Wagen vor Ort, nein auch einer der Fahrer stand Rede und Antwort und führte unterhaltsam durch den Abend und erzählte viele Anekdoten. Ich hätte ihm – unübertrieben – den ganzen Abend zuhören können. Es sind diese Menschen die Bücher schreiben sollten, denn diese Erlebnisse, diese Geschichten, die gehören einfach erzählt. Den Wagen muss man sich ansehen, sich einmal reinsetzen und vor allem auch riechen. Der Geruch, wenn man die Heckklappe öffnet – herrlich! Übrigens ist hier auch der veränderte Tank montiert. Links wurde mit Druck betankt, rechts der Druck abgelassen. 170 Liter passten rein, dafür musste die Hinterachse verstärkt werden. In Nardo fuhr man ja quasi immer fast geradeaus, somit dürfte es auch nicht wirklich negativ aufgefallen sein, dass das Heck immer leichter wurde. Der Durchschnittsverbrauch wird mit 22 Litern angegeben.

Für diese Lüsterklemmen-Verkabelung hätte ich von meinem Meister damals einen auf die Finger bekommen, vor allem weil sämtliche Strippen die gleiche Farbe hatten, aber hey – das hier ist ein Rekord-Fahrzeug und rekordverdächtig sind auch die Bedingungen: Auf der 12,6 Kilometer langen, kreisrunden Erprobungsbahn in Nardò, Italien herrschten teilweise 40° Celsius, der Innenraum heizte sich auf bis zu 50°C auf. An eine Klimaanlage war nicht zu denken und auch das Fenster musste geschlossen bleiben. Robert Schäfer erzählte aber auch von einem Regenschauer. Die Fahrer noch auf Slicks unterwegs nahmen also etwas Geschwindigkeit raus, alle bis auf einer. Robert Schäfer hatte es im Gasfuß, dass es klappt und holte in der Zeit wo die anderen in der Box waren insg. 3 Runden „raus“. Der 2,3 Liter 4-Zylinder lief also fast 9 Tage auf Dauerlast. Alle 2-3 Stunden wechselten die Fahrer, die ansonsten über Funk mit der Box verbunden waren. Im Innenraum gab es übrigens sämtliche Ersatzteile, nur die – die mitgeführt wurden – durften auch im Ernstfall getauscht werden. Das Fahrwerk entsprach übrigens nicht der Serienausstattung, auch die Kühlung wurde verändert. Nachts bekam er eine Kühlerjalousie, tagsüber mehr Fahrtwind. Die Servolenkung wurde rausgeschmissen – trotzdem spricht man noch von einer Leistung von 185 PS die der Motor leisten konnte. Der Motor selbst wurde übrigens auch etwas verändert, es wurden Schnellverschlüsse angebracht um die Inspektionen schneller durchführen zu können, denn auch während des Rekordversuches musste auch mal das Öl gewechselt, bzw. das Ventilspiel mit der Messlehre überprüft werden. Bei dem Rekordversuch gab man sich nicht nur bei der Verkabelung erfinderisch: Ein gebrochener Verteilerfinger wurde mit Kleber geklebt und hielt dann auch noch durch. Man fuhr übrigens mit drei Fahrzeugen um bei einem Ausfall noch zwei weitere Schäfchen im trockenen zu haben, denn wirklich ausruhen konnten sich die Fahrzeuge nicht. In den 201 Stunden gab es eine Standzeit (Tanken, Inspektion, Fahrerwechsel, Reifenwechsel…) von gerade mal einer Stunde. Robert Schäfer war jahrelang Testfahrer, zunächst für Audi bzw. NSU und anschließend dann bei Mercedes-Benz. Vor 30 Jahren fuhr er einen Rekord-Benz, nun darf er seinen Ruhestand genießen. Ich hoffe, dass Robert Schäfer noch vielen Menschen mit seinen Reden, mit seinem Wissen und vor allem mit seinen Geschichten begeistern kann. Der Mann hat nicht nur Benzin im Blut, dort findet man auch noch Öl und Bremsflüssigkeit!

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Goodwood Festival of Speed 2013: Porsche feiert den 911!

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Porsche feiert – und wenn es gute Gründe gibt, dann darf man auch mal richtig auf die Pauke hauen. Vor ein paar Jahren gab es eine Eindrucksvolle Flugeinlage beim Festival of Speed. Direkt hinter dem Haus von Lord March stieg ein Senkrechtstarter auf und flog dann über das Veranstaltungsgelände. Dieses Jahr fliegen drei Porsche 911 direkt vor dem Haus „in die Luft“, hier seht ihr die Porsche 911 Statue die wahrlich häufig fotografiert wurde:

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Goodwood Festival of Speed 2013: Mercedes-Benz „Prinz Heinrich“

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„Prinz Heinrich von Preußen, der automobilbegeisterte Bruder des deutschen Kaisers, stiftete im Juli 1907 einen Wanderpreis für eine große internationale Tourenfahrt, die sich an die Herkomer- Konkurrenzen der Jahre 1905 bis 1907 anschließen und ab 1908 ausgetragen werden sollte. Damit wurden die „Prinz-Heinrich-Fahrten“ ins Leben gerufen, deren erklärtes Ziel die Vervollkommnung des Tourenwagens und die Förderung der Automobiltouristik war.“

Automobiltouristik, was für ein schönes Wort. Ich begeben mich demnächst nicht mehr auf Roadtrips, sondern unterstütze die Automobiltouristik! Bei den Veranstaltungen von Heinrich von Preußen gab es allerdings auch Prüfungen, die einen eindeutigen Renncharakter hatten!

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Goodwood Festival of Speed 2013: Mercedes bietet die perfekte Mischung

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Das Festival of Speed gibt es nun schon seit 20 Jahren. Seit 20 Jahren findet auf dem Grundstück von Lord March ein Treffen, ach was sage ich ein Festival der ganz besonderen Art und Weise statt. Seit Jahren wollte ich dorthin, dieses Jahr hat es, auch dank der Unterstützung von Mercedes-Benz, dann auch mal geklappt. Meine Mercedes-Benz Highlights zeige ich euch in diesem Beitrag, in weiteren Beiträgen gehe ich dann einige Hersteller durch die ebenfalls vor Ort waren. Das Festival of Speed ist übrigens kein Oldtimertreffen, es ist ein Treffen von Automobilfans, viele der vertretenen Fahrzeuge (auch auf den umliegenden Parkplätzen) sind sportlicher Natur und auch auf der „Rennstrecke“ sieht man ziemlich viele Sportfahrzeuge der Superlative. Zwischendurch gibt es natürlich immer wieder Eindrücke in die gute alte Zeit und es macht viel Spaß „Rennluft der vergangenen Tage“ zu schnuppern oder neue Formel 1 Fahrzeuge starten zu sehen. Kommen wir zunächst zu den Highlights von Mercedes-Benz:

Ein Highlight ist unbestritten der Benz 21/80 „Prinz Heinrich“. Mit seinem 5,5 Liter 4 Zylinder beschleunigt der Viersitzer schon ordentlich durch. Lustiges Detail, schon im Jahre 1910 hatte dieser Motor 16 Ventile. Das Fahrzeug wurde komplett von Mercedes-Benz Classic restauriert und wurde unter anderem von Jochen Mass gefahren. „Der in Goodwood gezeigte Benz „Prinz-Heinrich-Wagen“ ist eines von weltweit nur zwei Fahrzeugen, welche die mehr als 100 Jahre seit ihrem ersten Renneinsatz originalgetreu überlebt haben.“

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Helden der Tankstelle #01: 1978er BMW M1

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Immer wenn meine Liebste Abends mit den Worten „Schaaatz“ um die Ecke kommt, weiß ich, dass ich irgendwas erledigen soll. Oft habe ich irgendwas vergessen. Mal war es der Wäschekorb, hin und wieder auch die Spülmaschine oder aber der Müll. Ab und zu darf ich dann aber auch zu meinem Lieblingsort fahren. Lieblingsort? Hier im unmittelbaren Umkreis ist es die Tankstelle!

Heute war es wieder soweit, meine Freundin hatte Heißhunger auf (mich? Leider nicht!) Chips! 10 Minuten später war ich dann auch schon an der Tankstelle, schaute zunächst im Zeitschriftenregal, dann bei den Chips vorbei um diese (total überteuert) dann zu kaufen. Ich habe aktuell einen nicht gerade untermotorisierten Kleinwagen vor der Tür, die Dorfjugend hatte das auch schon „nickend anerkennend“ zur Kenntnis genommen und man tauschte kurze „Quartett-Karten-Daten“ aus. 180 PS – 230 km/h, reichte…

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Tradition: Classic-Garage im Werk von Ford in Köln-Niehl (Fotos)

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Ihr könnt euch sicherlich an den Ford Sierra Cosworth erinnern. Das Flügeltier mit dem Turbolader! Letztes Jahr fuhr ich mit diesem wunderschönen Relikt zu Schloss Dyck. Gestern gab es ein Wiedersehen in der Classic-Garage von Ford und auch diese weiteren Impressionen habe ich für euch mitgebracht. Ohne viele Worte, einfach ein paar Eindrücke:

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Classic Review: Audi Ur-quattro – Audi quattro – Der UR-Audi!

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Ich kann wirklich verstehen warum im Jahre 1988 einige etwas über 85.000 DM für diesen automobilen Traum ausgegeben haben. In den Jahren 1980 bis 1991 verließen gerade mal 11.452 Audi quattro (auch gerne Ur-Quattro genannt) die heiligen Audi Hallen. Unser Modell hat einen 2,2 Liter Reihen 5-Zylinder unter der Motorhaube. Dank dem permanenten Allradantrieb schaufelt der Motor die 200 PS bzw. die 230 Nm an alle 4 Räder und sorgt nicht nur dank dem Leergewicht von nur 1,3 Tonnen für überzeugende Fahrwerte.


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Opel Treffen Oschersleben 2013 Highlights #02: „Mein Commodore“

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Heute wurde er abgeholt. Nun ist er weg! Dabei hat er Spuren hinterlassen! Richtige! Ohne den Commodore hätte ich vermutlich nie erfahren, dass der Onkel vom Nachbar früher einen Olympia hatte und das deswegen der erste eigene Wagen vom Nachbar ein Opel Kadett A war. Ohne den Commodore hätte ich vermutlich auch nie erfahren, dass ein Garagentor mit Sprenkel-Look ziemlich bescheiden aussieht doch das verzeih ich dem Wagen gern. Der Commodore B GS ist ein Typ wie ich! Morgens, also früh morgens, aus dem Tiefschlaf geweckt brauchte er erst ein paar Momente um in Fahrt zu kommen.

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Mit dem Opel Commodore B GS zu IKEA!

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Ich wollte euch ja noch kurz zeigen wie groß der Kofferraum vom Opel Commodore B ist. Mit der Volumensangabe von über 400 Litern könnt ihr doch eh nichts anfangen und da ich ja noch etwas „üben“ muss, bevor es dann morgen zum Opel Treffen nach Oschersleben geht ging es heute zu IKEA. Da gab es heute ein cooles Angebot! MICKE für 19 anstatt 49 Euro. MICKE? So heißt nicht mein neuer Beifahrer, nein so heißen die Rollcontainer mit Schubladen aus Holz. Ideal für das Kinderzimmer. Meine Freundin bat mich die zu besorgen und ich fuhr mit dem Commodore los.

Bielefeld! In der Stadt die es gar nicht gibt, gibt es sogar einen IKEA. Heute ist auch hier ein sogenannter Brückentag und dementsprechend war dort schon die Hölle los. Parkplatz – Fehlanzeige! Um Punkt 10 Uhr waren alle Außenplätze belegt und ich hab mir einen ermogelt. Schließlich wusste ich vorher schon wie ich hin musste: Regal 68 – da müssen sie liegen. Um 10:01 Uhr war ich da (einfach durch die Kasse rein und direkt hin), eine Minute später stand ich an der Kasse. Das hätte, mit Verlaub, mit meiner Freundin so nie geklappt!

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Opel Treffen Oschersleben 2013: Mit diesem Auto fahre ich hin…

Mit was für einem Auto fahre ich nur? Sollte ich einen Opel Ampera den Vorzug geben? Das neue Opel Cascada Cabrio testen? Eventuell in der Folge auf den eigenen VW Caddy (steinigt mich) und dem Citroen Berlingo den Opel Combo fahren? Nein, nein, nein… ich möchte einen Klassiker, ein Fahrzeug was mindestens 40 Jahre alt ist  und eine Geschichte erzählt. Schließlich fliege ich nicht nach Oschersleben (geht das überhaupt?) sondern fahre – wie es sich für ein Opel-Treffen gehört – mit dem Fahrzeug da hin.

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Oldtimer: Der Fabulous Hudson Hornet – der reale Doc Hudson

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Der Hudson Hornet (Hornet bedeutet übrigens Hornisse) war ein Pkw-Modell der Hudson Motor Car Co. Hergestellt in Motor City, bzw. Motown (also in Detroit, Michigan) wurde dieses Fahrzeug von 1951 bis 1954 hergestellt hat. Anschließend baute die American Motors Company (AMC) das Modell noch (stark verändert) bis zum Jahr 1957 weiter.

Der Hornet hatte den Hudson 5.0 Liter Reihen-Sechszylindermotor mit stehenden Ventilen und einem Doppelvergaser unter der Haube. 145 PS leistete dieser Motor und ein Drehmoment von 373 Nm lag an der Kurbelwelle an. Im Jahre 1952 kam der doppelte Vergaser unter die Hauber und durch den doppelten Ansaugsteg konnte die Leistung zunächst auf 170 PS und später auf 210 PS erhöht werden.

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Classic Cars / Oldtimer: VW Golf 2 GTI

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Ist der schön? Das ist ein VW Golf 2 GTI aus dem Jahre 1988. Das Fahrzeug hat nun gerade mal 53.900 km auf dem Buckel und hatte bis dato nur einen Besitzer. Nun sucht das gute Stück einen neuen Besitzer und dafür ruft man mit 9.500 Euro einen nicht gerade „günstigen“ Preis auf. Das Fahrzeug ist aber scheinbar rostfrei und in einem sehr guten Zustand.

Wer sich heute einen VW Golf 2 kaufen möchte, der sollte einige bestimmte Stellen besonders gut ins Auge fassen. Dazu gehören die Türunterkanten, die Schweller, die Aufnahmen vom Wagenheber und die Heckklappe. Im Vergleich zum VW Golf 1 hat sich hier schon einiges verbessert bei der Rostvorsorge. VW Golf 2 GTI Fahrer dürften das Wort: Zylinderkopf und Ölverlust kennen, fast keiner bei dem es nicht irgendwann mal Undichtigkeiten gegeben hat. Der große Vorteil: Ersatzteile gibt es und sie sind günstig verfügbar. Ärgerlich: Viele VW Golf 2 GTI Modelle wurden früher verbastelt, ein original zu finden ist – wie man es auf den Fotos sieht – möglich aber dann auch teuer.

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Classic Cars / Oldtimer: Ford Mustang Fastback

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Es gibt Fahrzeuge die sind einfach schön. Dieser Ford Mustang Fastback gehört meiner Meinung dazu. 1967er Edelblech und das dazu noch scheinbar rostfrei. Im Sommer 2011 kam dieses Fahrzeug über Arkansas nach Deutschland. Der Unterboden soll komplett original sein. Inzwischen bekam das Fahrzeug einen neuen Klimakompressor, eine neue Klimaelektronik, neue Endschalldämpfer, neue Radlager und sämtliche Lager vom Differenzial wurden genauso erneuert wie die Simmerringe. Technisch gesehen steht der Ford Mustang Fastback also gut da. Die neue Servolenkung sorgt dafür, dass der Fahrer sich keine Zerrung in den Oberarmen holt wenn er den Ford Mustang durch die Kurven lenkt. In den Radkästen drehen sich 215/ 60er 15″ Reifen an der Vorderachse und hinten durfte es eine Nummer breiter sein. 225/60er 15″ Reifen auf 7×15 American Racing Chrome Torque Thrust D-Felgen sorgen nicht nur für den Kontakt zur Fahrbahn sondern auch für den Vortrieb, denn beim Ford Mustang Fastback geht die Leistung natürlich über die Hinterachse auf die Straße.

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