Archive for the Skoda Category

Car-Hack – DIY Auto Tipps & Tricks: Auto Mülleimer zum nachrüsten!

Weiter geht es im Sommer-Ferien-Programm von rad-ab.com, heute habe ich mal einen kleinen Car-Hack für euch. Okay, das ist eigentlich übertrieben, aber ich habe von einem anderen Hersteller ein quasi universales Bauteil gefunden, welches nun in (fast) jedem Fahrzeug von uns eingezogen ist.

Manchmal ist es so einfach und man läuft Jahrelang mit Scheuklappen durch die Gegend. Ich war auf der Suche nach einem kleinen Mülleimer fürs Auto. Der Grund: Kaugummi-Papier, Parktickets, Taschentücher… die müssen ja früher oder später mal irgendwo hin wandern. Aktuell vermüllte ich damit meine Türtasche. Wer dort schon mal ein Kaugummi kleben hatte, der weiß wo der Frosch die Locken hat, bzw. was das für eine scheiss Maloche ist die Türtasche wieder sauber zu bekommen.

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Damit ist jetzt Schluss. Beim freundlichen VW Händler bekommt man unter der Skoda Artikel-Nummer: 5JA.861.360 für 11,40 Euro inkl. Mehrwertsteuer den Müllsackhalter, der so auch im Skoda Octavia bzw. im Skoda Fabia zum Einsatz kommt.

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Mit dem Farbcode 9B9 wird es ein satinschwarzer, mit dem Farbcode WC4 ist die Farbe Stone Beige. Er kann Müllbeutel mit einer Größe von 20×30 cm aufnehmen und passt natürlich nicht nur beide den Skoda Modellen.

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Bei mir kommt er nun im VW Golf III GTI und im VW Caddy zum Einsatz, die Artikel sind in der Regel ab Zentrallager in kürzester Zeit (2 Werktage) beim freundlichen VW Händler lieferbar. 11,40 Euro für einen aufgeräumten Innenraum, gut investiertes Geld, oder?

skoda-muelleimer-tuertasche-vw-golf-3-gti-geschlossenIch habe gerade noch eine beim VW Händler bestellt, auf der Beifahrerseite passt der Müllbeutelhalter natürlich auch gut hin. Ob er auch bei euren Autos passt? Das weiß ich natürlich nicht, aber ansonsten sind die 11,40 Euro ja auch keine große Investition. Bei Türtaschen in der Größenordnung vom Skoda Fabia, VW Golf, VW Caddy etc. passen die Halterungen, beim Nissan Bluebird z.B. – der hat aber auch eher Türtäschchen, leider nicht.

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TorTour de France 2015 – Mein Kampf gegen den inneren Schweinehund

Ich war mit Skoda Deutschland beim Active Training im Rahmen der Tour de France. Ich Idiot! Warum kam ich vor knapp 2 1/2 Monaten nur auf die blöde Idee „Ja!“ zu sagen? Hätte ich nicht einfach meine große Klappe halten können?

Zur Not hätte es auch sicherlich eine Notlüge getan. Nun, große Klappe und nicht viel dahinter. 2 Monate lang habe ich nun im INJOY Fitness-Studio in Bielefeld trainiert, zwei Monate lang auf Cola verzichtet, zwei Monate versucht mich gesünder zu ernähren.

Was ich geschafft habe: Etwas Gewicht verloren, etwas Muskelmasse aufgebaut und bis zum letzten Wochenende wurde ich auch nicht mehr krank. Seit ein paar Tagen quälen mich Kopfschmerzen und ich habe das Gefühl, dass eine Erkältung im Anmarsch ist. Männer kennen das. Erkältung. Ich sterbe also. Absagen wollte ich aber nicht, denn Lars Hoenkhaus zählte auf mich und außerdem wollte ich mir es ja auch beweisen.

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Gemeinsam haben wir ein Video erstellt, über mein Vorhaben eine Tour de France Etappe (in Teilen) zu meistern. Ich mach es kurz, bei 36° (im Schatten) und das doofe Gefühl, dass ich mich auch einwenig blamiert habe, eventuell war aber auch mein Ziel nur etwas zu ambitioniert. Aus einem Couch-Potatoe macht man innerhalb von 2 Monaten keinen Rennradfahrer.

Ich möchte ehrlich sein zu euch, ich habe beim Active Training nicht komplett mitmacht, aber das Video (wird noch veröffentlich) ist meiner Meinung nach toll geworden. Wir erzählen „meine Tour de France Geschichte“ und meine Erfahrungen vom Training und ehren natürlich auch einen erfahrenen Motorjournalisten, der am ersten Tag auch abgebrochen hat, dann am zweiten Tag aber den Berg geschafft hat. In einem weiteren Clip werde ich einfach die Klappe halten und euch ein paar Impressionen vom Active-Training und der 12. Tour de France Etappe – übrigens auch die Königsetappe genannt – zeigen.

Dazu haben wir ein paar Bilder einfangen und ich kann euch jetzt schon das Ende verraten: Ich werde sagen, dass Rennrad-Fahrer richtig harte Hunde sind, die richtig fit sein müssen um diese Tortouren zu überstehen.

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Das habe ich in den letzten 2 Monaten bereits gemerkt, denn Skoda hatte mich nicht nur zum Active Training eingeladen, sondern mir auch zu Trainingszwecken ein Rennrad gestellt. Gestern habe ich mir also die 12. Etappe der Tour de France angesehen. Beindruckend. Also nicht nur das Fahrerfeld sondern auch alles drumherum. Da stehen Millionen von Menschen an den Straßen in Frankreich um die Rennradfahrer anzufeuern. Bei Regen, Gewitter und teilweise sogar Hagelschauern kämpften sich die Rennrad-Fahrer die Königsetappe zum Plateau de Beille hinauf.

Den 12. Tag der 102. Tour de France zur übrigens 1780 Meter hoch gelegenen Skistation sicherte sich nach einer Distanz von 195 Kilometern der ehemalige Holczer Schützling Joaquim Rodriguez mit einem großen Vorsprung auf den 2. – was für ein Pusher, was für eine Kraft und das bei einem Regenschauer, bei dem ich nicht mal von der Haustür bis zur Garage gelaufen wäre.

Wir wurden übrigens betreut von Hans-Michael Holczer und seinem hervorragendem Team. Hans-Michael Holczer ist der ehemalige Manager des Radprofiteams Gerolsteiner und Katusha.

Die 102. Tour de France ist nach dem Ausstieg von ARD im Jahre 2011 endlich auch wieder in Deutschland im öffentlichen Fernsehen zu sehen, aktuell liegen die Einschaltquoten im niedrigen zweistelligen Bereich. Eigentlich schade, denn der Radsport ist ein ziemlich interessanter Sport, da geht es um Taktik, Teamfähigkeit und natürlich um die sportliche Höchstleistung. Das Rennen tatsächlich an der Strecke zu erleben ist dann noch mal etwas völlig anderes. Vergleich das mal mit einer Mischung aus Karneval und Auto-Rennen, im Vorfeld gibt es quasi eine Live-Werbeblock. Da fahren zig Fahrzeuge, teilweise sehr skurril gestaltet, die Strecke ab und verteilen Produktproben.

Das Thema Doping kann man leider nicht wegdiskutieren, das wird es vermutlich immer geben, aber nicht nur im Radsport sondern in allen anderen Sportarten. Schade, dass man den Begriff „Tour de France“ nicht in den Mund nehmen kann, ohne direkt die Doping-Klatsche zu bekommen. Eventuell sollte man mal nachforschen wie viele Manager sich in Deutschland tagtäglich aufpuschen um Höchstleistungen zu liefern.

Ich will das Thema Doping gar nicht bagatalisieren, legalisieren sollte man es auch nicht, aber nun ständig alle in den Generalverdacht zu stellen, das schickt sich nicht und liegt mir vor allem völlig fern. Meiner Meinung nach war der ARD Ausstieg im Jahre 2011 auch komplett falsch, da haben sich die öffentlichen Sender als Schiedsrichter aufgeführt und meiner Meinung nach auch dem Radsport in Deutschland keinen Gefallen getan. Das war meiner Meinung nach das falsche Signal, aber Schwamm drüber blicken wir lieber in die Zukunft.

Mein Learning: 2 Monate Vorbereitung reichten nicht für mich um bei 36° die Berge zu erklimmen. Ich habe abgebrochen, mich später am Abend aber noch einmal aufs Bike gesetzt um Fahraufnahmen zu drehen. Mein Problem waren übrigens nicht die Beine sondern, kein Scherz, die Arme. Während der Fahrt sind die Arme eingeschlafen. Ein Taubheitsgefühl. Der Griff zur Trinkflasche schmerzte bereits und ganz zum Schluss kam das Flimmern vor den Augen.

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Das war für mich der Punkt zu sagen: Bis hier hin und nicht weiter. Nach etwas Pause ging es dann noch mal aufs Bike und ich könnte mir durchaus vorstellen etwas später in diesem Jahr noch einmal auf eine Rennrad-Veranstaltung zu gehen. Wie wäre es mit dem Jedermann-Rennen in Münster? Schauen wir mal.

Mein Dank gilt Skoda-Deutschland und vor allem dem tollen Team rund um Hans-Michael Holczer, die sich rührend um mich und die anderen Teilnehmer gekümmert haben, die Technik 1A im Griff hatten und vor allem mit vielen Ratschlägen, Tipps und Tricks zur Seite standen.

Der unfaire Vergleichstest: VW Golf III GTI (1996) vs. Skoda Superb Combi (2015)

Weiter geht es im Sommer-Ferien-Programm von rad-ab.com. Wie bereits im ersten Vergleichstest (VW Golf III GTI vs. Mercedes-Benz GLC) schicke ich „Rolf“ heute wieder ins Rennen obwohl ich genau weiß, dass er in den meisten Punkten verlieren wird. Punkten wird er, wie vermutlich immer, beim Preis und beim Leergewicht. In allen anderen Punkten dominiert der Kontrahent:

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In meinem Video zum neuen Skoda Superb Combi habe ich es mehr als nur einmal gesagt, für mich ist der neue Skoda Superb Combi zur Zeit das Beste Fahrzeug welches man im kompletten Volkswagen Konzern für wenig Geld kaufen kann.2015-Skoda-Superb-Combi-6 Beim Punkt Preis-Leistung zieht der Skoda Superb alle Register und dann verzeiht man ihm auch, dass er nicht alle technischen Spielsachen aus dem Baukasten bekommen hat.

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Kein LED Licht? Schade! Kein digitaler Tacho? Drauf geschissen! Darauf kommt es unterm Strich doch sowieso nicht an. Wer einen Kombi kauft, der braucht Platz! Platz gibt es im Skoda Superb Combi mehr als genug, dazu eine hervorragende Ausstattung und ein komfortables Fahrzeug.

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Hier noch mal der direkte Vergleich, ich zeige nun das gleiche Gepäck im VW Golf III GTI:

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Für diejenigen die den Combi sportlich bewegen wollen, eventuell etwas zu komfortabel, aber der Langstreckenbomber soll sich ja auch schließlich über lange Bodenwellen geschmeidig bewegen und nicht nur Kurven räubern. Der Motor hängt gut am Gas, das 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe arbeitet fehlerfrei und selbst der NEFZ-Verbrauch ist beachtlich. Vor allem für die Größe und die Tatsache, dass man hier mehr Platz hat als in der aktuellen E-Klasse. Mein Kompliment geht an die Tschechen, das habt ihr fein gemacht, nein ich erhöhe: Superb! Das Design nachgeschärft, vom Platzangebot noch mal eines oben drauf gelegt, da kann ich mich nicht beklagen, überhaupt nicht, so hätte ich es mir gewünscht, so ist es passiert!

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1A finde ich auch die Konnektivitätsmöglichkeiten. Von sowas haben wir früher doch geträumt, wobei. Ne, früher nicht! Da waren wir ja schon froh, dass wir auf unseren Nokia-Handys polyphone Klingeltöne abspielen können. Aber heute, das ist Apple CarPlay (und Co.) meiner Meinung nach State of the Art und beim Skoda Superb erhältlich. In den Zeiten, wo es sowieso keine (richtig) schlechten Fahrzeug mehr gibt, da macht der kleine aber feine Unterschied oft die Gewinner aus. Mir käme kein Fahrzeug ohne CarPlay-Funktion mehr ins Haus und ich überlege ernsthaft, ob ich Rolf nicht umrüste.

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Euch möchte ich noch nachfolgende Beiträge ans Herz legen, denn da habe ich / haben andere auch noch sehr schön über den Skoda Superb Combi geschrieben:

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Im Drive-Blog gibt es einen ausführlichen Skoda Superb Combi Fahrbericht von mir und im Blog vom Autohaus Wolfsburg habe ich bereits angefangen die ersten Bloggerstimmen zu sammeln und wer sich den Skoda Superb Combi jetzt auch noch einmal in Aktion ansehen möchte, der darf sich dieses Video hier ansehen:

2015 Skoda Superb Combi – weitere Informationen und der Preis ist heiß!

Die dritte Generation des ŠKODA Superb Combi ist ab sofort bestellbar und soll ab September bei den Händlern stehen. Man kann aus den Ausstattungslinien Active, Ambition, Style und L&K sowie drei TDI-Turbodieseln und drei TSI-Turbobenzinern wählen. Alle Aggregate erfüllen die Emissionsnorm EU 6 und sind mit Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung ausgestattet. Basismotorisierung bei den Benzinern ist der 1,4 Liter TSI mit 92 kW (125 PS). Danach kommt der 1,4 TSI ACT mit 110 kW (150 PS). Derzeitiger Spitzenbenziner ist der 2,0 Liter TSI mit 162 kW (220 PS), der grundsätzlich mit Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert ist. Die Benziner sollen zwischen 5,0 und 6,3 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen und zwischen 116 und 146 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen.

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Die Dieselaggregate starten mit dem neuen 1,6 TDI und 88 kW (120 PS). Den 2,0 TDI mit 110 kW (150 PS) gibt es alternativ mit DSG. Ebenfalls 2,0 Liter Hubraum hat der Topdiesel 2,0 TDI SCR mit einer Leistung von 140 kW (190 PS). Ihn gibt es wahlweise mit manueller Sechsgangschaltung, mit Sechsgang-DSG sowie mit DSG und Allradantrieb. Der SCR-Katalysator dieses Motors wandelt die Stickoxidemissionen in Stickstoff und Wasser um. Zu einem späteren Zeitpunkt will ŠKODA die Antriebspalette des Superb Combi noch erweitern. Bei den Dieselmotoren soll der Durchschnittsverbrauch zwischen 4,0 und 5,1 Litern auf 100 Kilometer liegen und die CO2-Emissionen zwischen 105 und 135 Gramm pro Kilometer.

Das expressive Außendesign soll dem ŠKODA Topmodell einen dynamisch-eleganten Charakter verleihen. Kennzeichnend dafür sind der lange Radstand, der verkürzte vordere Überhang, eine schwungvolle Dachlinie und die schräg stehenden Heckscheibe.

Alle Ausstattungslinien sind in puncto Sicherheit gut ausgestattet. Hierzu gehören beispielsweise sieben Airbags, Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC), Elektronische Querdifferenzialsperre (XDS+) und der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion.

Die Ausstattungslinie Ambition umfasst je nach Motorisierung 16- oder 17-Zoll-Räder, die vollautomatische 2-Zonen-Klimaanlage Climatronic inklusive Klimatisierung des Handschuhfachs, das Musiksystem Swing, die Multifunktionsanzeige mit Maxi-Dot-Display, ein Multifunktionslederlenkrad und lederne Schalt- und Handbremshebel. Das in die Nebelscheinwerfer integrierte Abbiegelicht ist ebenso Serie wie der Fahrlichtassistent mit Regensensor. Des weiteren hat er Parksensoren hinten und ist mit der Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Speedlimiter ausgerüstet.

In der Ausstattungslinie Style ist der Superb Combi mit Bi-Xenonscheinwerfern mit LED-Tagfahrlicht und Scheinwerferreinigungsanlage sowie den LED-Rückleuchten in Kristallglasoptik ausgestattet. Er verfügt über adaptive Frontscheinwerfer, dynamisches Kurvenlicht und automatische Leuchtweitenregulierung. Beim Exterieur sind die LED-Kennzeichenbeleuchtung, 17-Zoll-Felgen und die eloxierte Dachreling Kennzeichen für diese Ausstattungslinie. Komfortabel sind die elektrischen und beheizbaren Vordersitze (der Fahrersitz mit Memoryfunktion), elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Boarding-Spots, automatische Abblendung von Innen- und Außenspiegeln und Fußraumbeleuchtung vorn und hinten. Hier ist das 6,5 Zoll große Musiksystem Bolero an Bord. Per SmartLink lassen sich über die Standards MirrorLinkTM, Apple CarPlay und Android Auto Smartphones mit dem Infotainmentsystem koppeln.

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Der ŠKODA Superb Combi L&K hat die luxuriöseste Ausstattung von allen. Serienmäßig ist er mit dem Adaptiven Fahrwerk DCC mit verstellbarer Dämpfereinstellung ausgestattet. Hier lassen sich die Fahrprofile ,Normal‘, ,Comfort‘, ,Eco‘, ,Sport‘ und ,Individual‘ einstellen. Das Fahrwerk ist um zehn Millimeter tiefergelegt, der Superb rollt auf schicken 18-Zoll-Felgen. Des weiteren sind Heckscheibe und hintere Seitenscheiben dunkel getönt. Weitere L&K-Serienausstattung sind die Parksensoren vorn und hinten, innen die Executive-Lederausstattung in braun oder beige kombiniert mit hochwertigen Dekoreinlagen und Türverkleidungen. Das Musiksystem Bolero wird in der L&K-Variante durch das 610 Watt starke CANTON Soundsystem aufgewertet.

660 bis 1.950 Liter Kofferraumvolumen sind in dieser Klasse kaum zu toppen. Zugang zu diesem großen Kofferraum erhält man durch die große und weit öffnende Heckklappe. Zum Öffnen dieser kann man erstmals optional die sogenannte Komfortöffnung zum berührungslosen Öffnen per Gestensteuerung ordern. Es genügt eine einfache Fußbewegung im unteren Bereich des hinteren Stoßfängers. Die Funktion arbeitet in Kombination mit dem schlüssellosen Schließ- und Startsystem KESSY. Der Kofferraum fasst bei aufgestellten Sitzen 27 Liter mehr als beim Vorgänger. Bei umgeklappter Rücksitzbank, dies geht jetzt auch per Knopfdruck vom Kofferraum aus, erreicht das Ladevolumen dann die 1.950 Liter, hier ein Plus zum Vorgängermodell von 85 Litern. Zum Verstauen langer Gegenstände lässt sich die Beifahrersitzlehne umklappen und so Gegenstände bis zu 3,10 Metern Länge verladen werden. Der variabel einstellbare, doppelte Ladeboden soll eine flexible Nutzung ermöglichen und mehr Stauraum schaffen. Das Abdeckrollo ist als sogenannte automatische Rolloentriegelung konzipiert.

Auf sanften Druck rollt es automatisch nach hinten und gibt den Kofferraum zum Beladen frei. Im Falle einer elektrischen Heckklappe beziehungsweise der Komfortöffnung, fährt das Rollo automatisch eine Stufe nach hinten, sobald sich die Heckklappe öffnet. Auch das Schließen ist jetzt einfacher. Die Tip-To-Close-Funktion ermöglicht, dass nur durch kurzes Ziehen an der Heckklappe das Schließen eingeleitet wird. Bei Kombination von elektrischer Heckklappe und KESSY kann die Heckklappe auch über die Funkfernbedienung geschlossen werden.

Insgesamt sind für das neue Modell bis zu 31 Simply Clever-Features im Angebot. Allein 11 davon finden sich im Kofferraum. Hierzu gehört beispielsweise die neue flexible Ablagetasche für flache Gegenstände, die sich unter dem Abdeckrollo befindet. Vier Taschenhaken im Kofferraum ermöglichen den sicheren Transport zum Beispiel von Einkaufstaschen. Das Netzprogramm beinhaltet ein horizontales und zwei vertikale Netze zum Sichern von Gegenständen. Eine herausnehmbare LED-Leuchte kann man außerhalb des Fahrzeugs als Taschenlampe nutzen. Sie lädt automatisch während der Fahrt. Vorne finden sich Regenschirme in den Türen, der Eiskratzer im Tankdeckel, alles simply clever.

Die Ausstattungslinie Active steht ab einem Basispreis von 25.590 Euro als 1,4 TSI in der Preisliste, in der höchsten Ausstattungslinie L&K mit dem Spitzenbenziner 2,0 TSI zahlt man mindestens 40.750 Euro.

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