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2015 Skoda Superb Combi – weitere Informationen und der Preis ist heiß!

Die dritte Generation des ŠKODA Superb Combi ist ab sofort bestellbar und soll ab September bei den Händlern stehen. Man kann aus den Ausstattungslinien Active, Ambition, Style und L&K sowie drei TDI-Turbodieseln und drei TSI-Turbobenzinern wählen. Alle Aggregate erfüllen die Emissionsnorm EU 6 und sind mit Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung ausgestattet. Basismotorisierung bei den Benzinern ist der 1,4 Liter TSI mit 92 kW (125 PS). Danach kommt der 1,4 TSI ACT mit 110 kW (150 PS). Derzeitiger Spitzenbenziner ist der 2,0 Liter TSI mit 162 kW (220 PS), der grundsätzlich mit Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert ist. Die Benziner sollen zwischen 5,0 und 6,3 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen und zwischen 116 und 146 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen.

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Die Dieselaggregate starten mit dem neuen 1,6 TDI und 88 kW (120 PS). Den 2,0 TDI mit 110 kW (150 PS) gibt es alternativ mit DSG. Ebenfalls 2,0 Liter Hubraum hat der Topdiesel 2,0 TDI SCR mit einer Leistung von 140 kW (190 PS). Ihn gibt es wahlweise mit manueller Sechsgangschaltung, mit Sechsgang-DSG sowie mit DSG und Allradantrieb. Der SCR-Katalysator dieses Motors wandelt die Stickoxidemissionen in Stickstoff und Wasser um. Zu einem späteren Zeitpunkt will ŠKODA die Antriebspalette des Superb Combi noch erweitern. Bei den Dieselmotoren soll der Durchschnittsverbrauch zwischen 4,0 und 5,1 Litern auf 100 Kilometer liegen und die CO2-Emissionen zwischen 105 und 135 Gramm pro Kilometer.

Das expressive Außendesign soll dem ŠKODA Topmodell einen dynamisch-eleganten Charakter verleihen. Kennzeichnend dafür sind der lange Radstand, der verkürzte vordere Überhang, eine schwungvolle Dachlinie und die schräg stehenden Heckscheibe.

Alle Ausstattungslinien sind in puncto Sicherheit gut ausgestattet. Hierzu gehören beispielsweise sieben Airbags, Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC), Elektronische Querdifferenzialsperre (XDS+) und der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion.

Die Ausstattungslinie Ambition umfasst je nach Motorisierung 16- oder 17-Zoll-Räder, die vollautomatische 2-Zonen-Klimaanlage Climatronic inklusive Klimatisierung des Handschuhfachs, das Musiksystem Swing, die Multifunktionsanzeige mit Maxi-Dot-Display, ein Multifunktionslederlenkrad und lederne Schalt- und Handbremshebel. Das in die Nebelscheinwerfer integrierte Abbiegelicht ist ebenso Serie wie der Fahrlichtassistent mit Regensensor. Des weiteren hat er Parksensoren hinten und ist mit der Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Speedlimiter ausgerüstet.

In der Ausstattungslinie Style ist der Superb Combi mit Bi-Xenonscheinwerfern mit LED-Tagfahrlicht und Scheinwerferreinigungsanlage sowie den LED-Rückleuchten in Kristallglasoptik ausgestattet. Er verfügt über adaptive Frontscheinwerfer, dynamisches Kurvenlicht und automatische Leuchtweitenregulierung. Beim Exterieur sind die LED-Kennzeichenbeleuchtung, 17-Zoll-Felgen und die eloxierte Dachreling Kennzeichen für diese Ausstattungslinie. Komfortabel sind die elektrischen und beheizbaren Vordersitze (der Fahrersitz mit Memoryfunktion), elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Boarding-Spots, automatische Abblendung von Innen- und Außenspiegeln und Fußraumbeleuchtung vorn und hinten. Hier ist das 6,5 Zoll große Musiksystem Bolero an Bord. Per SmartLink lassen sich über die Standards MirrorLinkTM, Apple CarPlay und Android Auto Smartphones mit dem Infotainmentsystem koppeln.

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Der ŠKODA Superb Combi L&K hat die luxuriöseste Ausstattung von allen. Serienmäßig ist er mit dem Adaptiven Fahrwerk DCC mit verstellbarer Dämpfereinstellung ausgestattet. Hier lassen sich die Fahrprofile ,Normal‘, ,Comfort‘, ,Eco‘, ,Sport‘ und ,Individual‘ einstellen. Das Fahrwerk ist um zehn Millimeter tiefergelegt, der Superb rollt auf schicken 18-Zoll-Felgen. Des weiteren sind Heckscheibe und hintere Seitenscheiben dunkel getönt. Weitere L&K-Serienausstattung sind die Parksensoren vorn und hinten, innen die Executive-Lederausstattung in braun oder beige kombiniert mit hochwertigen Dekoreinlagen und Türverkleidungen. Das Musiksystem Bolero wird in der L&K-Variante durch das 610 Watt starke CANTON Soundsystem aufgewertet.

660 bis 1.950 Liter Kofferraumvolumen sind in dieser Klasse kaum zu toppen. Zugang zu diesem großen Kofferraum erhält man durch die große und weit öffnende Heckklappe. Zum Öffnen dieser kann man erstmals optional die sogenannte Komfortöffnung zum berührungslosen Öffnen per Gestensteuerung ordern. Es genügt eine einfache Fußbewegung im unteren Bereich des hinteren Stoßfängers. Die Funktion arbeitet in Kombination mit dem schlüssellosen Schließ- und Startsystem KESSY. Der Kofferraum fasst bei aufgestellten Sitzen 27 Liter mehr als beim Vorgänger. Bei umgeklappter Rücksitzbank, dies geht jetzt auch per Knopfdruck vom Kofferraum aus, erreicht das Ladevolumen dann die 1.950 Liter, hier ein Plus zum Vorgängermodell von 85 Litern. Zum Verstauen langer Gegenstände lässt sich die Beifahrersitzlehne umklappen und so Gegenstände bis zu 3,10 Metern Länge verladen werden. Der variabel einstellbare, doppelte Ladeboden soll eine flexible Nutzung ermöglichen und mehr Stauraum schaffen. Das Abdeckrollo ist als sogenannte automatische Rolloentriegelung konzipiert.

Auf sanften Druck rollt es automatisch nach hinten und gibt den Kofferraum zum Beladen frei. Im Falle einer elektrischen Heckklappe beziehungsweise der Komfortöffnung, fährt das Rollo automatisch eine Stufe nach hinten, sobald sich die Heckklappe öffnet. Auch das Schließen ist jetzt einfacher. Die Tip-To-Close-Funktion ermöglicht, dass nur durch kurzes Ziehen an der Heckklappe das Schließen eingeleitet wird. Bei Kombination von elektrischer Heckklappe und KESSY kann die Heckklappe auch über die Funkfernbedienung geschlossen werden.

Insgesamt sind für das neue Modell bis zu 31 Simply Clever-Features im Angebot. Allein 11 davon finden sich im Kofferraum. Hierzu gehört beispielsweise die neue flexible Ablagetasche für flache Gegenstände, die sich unter dem Abdeckrollo befindet. Vier Taschenhaken im Kofferraum ermöglichen den sicheren Transport zum Beispiel von Einkaufstaschen. Das Netzprogramm beinhaltet ein horizontales und zwei vertikale Netze zum Sichern von Gegenständen. Eine herausnehmbare LED-Leuchte kann man außerhalb des Fahrzeugs als Taschenlampe nutzen. Sie lädt automatisch während der Fahrt. Vorne finden sich Regenschirme in den Türen, der Eiskratzer im Tankdeckel, alles simply clever.

Die Ausstattungslinie Active steht ab einem Basispreis von 25.590 Euro als 1,4 TSI in der Preisliste, in der höchsten Ausstattungslinie L&K mit dem Spitzenbenziner 2,0 TSI zahlt man mindestens 40.750 Euro.

Vom Sportmuffel zur (Tor)Tour de France #01#ichauch #deutschlandtrainiert

107,5 cm Bauchumfang und über 85 kg! Das waren meine Startbedingungen und für mich ein Zeichen: Du musst hier was ändern! Da kam mir der Anruf von Skoda Deutschland gerade recht: „Du Jens, hast du nicht Lust an unserem Active Training teilzunehmen?“ – „Wa?“ – „Du fährst doch gerne Fahrrad!“ – „Ja?!“ – „Ich schicke dir die Unterlagen zu…“  – ich hab das ganze ja auch hier schon mal erklärt:

Tja, was daraus geworden ist? Ich fahre eine Tour de France Etappe (zum Teil) mit, bzw. vorweg… ings. ca. 150 km an zwei Tagen und das als jemand, der diese Strecke vermutlich sonst nicht mal im Jahr fährt. Okay, das war übertrieben aber hart wird es trotzdem. Skoda hat mir als Unterstützung ein Leihrad zur Verfügung gestellt, denn ich bin ja sonst vorher nur Mountainbike gefahren. Jens-Stratmann-Injoy-Bielefeld-#ichauch-Skoda-Active-Training-Tour-de-France-1-2

Die Umstellung auf das Rennrad war härter als gedacht. Andere Sitzposition, andere Lenkerstellung, veränderte Schaltung und natürlich eine ganz andere Geschwindigkeit. Die Reifen schmal, die Haftreibung gänzlich anders und die anderen Verkehrsteilnehmer unterschätzen definitiv die Geschwindigkeit von Rennradfahrern.

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In meiner Trainings-Zeit (nun fast 4 Wochen) wurde mir drei Mal die Vorfahrt genommen, einmal konnte ich nicht mehr rechtzeitig bremsen und hab mich mit einem Fuß vom Auto weggestoßen, einmal wurde ich vom Autofahrer bzw. von der Autofahrerin noch „dumm angemacht“, dass ich ja nicht so schnell fahren müsste. Die Fehler bei anderen zu suchen ist immer sehr einfach, die Selbstreflexion scheinbar nicht.

Meine Durchschnittsgeschwindigkeiten auf kurzen Strecken liegt irgendwo zwischen 25 und 28 km/h. Spitzengeschwindigkeiten von Tempo 38 sind keine Seltenheit. Meine Höchstgeschwindigkeit mit dem Mountainbike (bergab) lag mal bei Tempo 70, da bekommt man aber schon Respekt. Auf einer ca. 20 km langen Etappe bin ich einen Schnitt von 24,4 km/h gefahren. Zu wenig, zu langsam, da muss bis zum 15.07. noch einiges passieren.

Respekt muss ich mir selber zollen, denn obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte habe ich aufgehört Coca-Cola zu trinken, für mich ein radikaler Schritt. Kleiner Vorteil, endlich kann ich mir auch das Wasser zur Abkühlung ins Gesicht spritzen, das hätte vorher mit Cola in der Flasche natürlich nicht so gut geklappt. Der Coca-Cola Entzug für mich war hart. Die ersten Tage hatte ich starke Kopfschmerzen und meine Finger zitterten, ich war ständig müde und Wasser – ganz ehrlich – schmeckt auch nicht so gut wie Coca-Cola. Es ist übrigens kein Abschied für immer, zu gegebenen Anlässen und bei gewissen Getränken werde ich sicherlich wieder zurückgreifen auf das Original, aber jetzt während der Vorbereitungs-Zeit bleibe ich erst einmal bei Wasser und Saft-Schorlen.

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Eine neue Sportbrille mit Sichtstärke habe ich mir auch noch geholt, denn schließlich muss ja auch das Material stimmen mit dem man so unterwegs ist. Die war auch gar nicht so teuer, beim örtlichen Optiker (aktivoptik in Bielefeld Sennestadt) habe ich dafür gerade mal 95 Euro bezahlt. Ein guter Preis für mehr Sicht und ihr wisst ja: „Mehr Sicht = Mehr Sicherheit!“

Sicherheit schreibe ich ja sowieso groß. Aus dem Grund habe ich übrigens mein Mountainbike zur Zeit in der Werkstatt, das darf mal generalüberholt werden, denn schließlich muss das Gefährt ja sicherstellen, dass ich darauf gut fahren kann. Während man das Mountainbike eher „unter sich arbeiten lässt“, muss man beim Rennrad schon aufpassen worüber man fährt. Ohne Dämpfer-Elemente, tut jeder Kiesel-Stein im Rücken weg, man spürt jeden kleinen Stock und auf Sand wird es gerne mal rutschig, genauso auf nassem Unterboden.

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Auf dem Rennrad fahren alleine reicht mir nicht, ich war in den letzten 4 Wochen 15 mal im Fitness-Studio. Dabei habe ich nicht auf den Preis bzw. auf das günstigste Angebot geachtet, sondern auf eine möglichst hohe Trainer-Qualität und auf ein Studio welches das Training auf meine Bedürfnisse abstimmen kann.

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Gelandet bin ich im INJOY in Bielefeld und dort fühle ich mich mehr als nur wohl. In ca. 3 Wochen gibt es das erste Zwischenfazit und ich kann dann auch mal über meinen Trainingsverlauf sprechen. Ich kann aber jetzt schon sagen, dass mir die sportliche Bewegung sehr, sehr gut tut, auch wenn natürlich jeder Anfang schwer ist. Meine Ziele sind gesteckt: (Tor)Tour de France überleben, anschließend in den Urlaub fliegen und dann weiter an der Kugel arbeiten. Ein Six-Pack oder ein Waschbrettbauch möchte ich nicht, aber das Bierfass muss weg ;).

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Rennrad fahren macht Spaß! Auf Grund der hohen Geschwindigkeiten, aber es ist auch gefährlich, denn man wird schnell übersehen, unterschätzt und geschnitten. Passt also eventuell etwas auf die anderen auf, das gilt natürlich für alle Radfahrer, Fußgänger, Inlineskater, Skateboarder, was weiß ich für Sportler. Euch ein schönes Wochenende und ich halte euch auch weiterhin auf den laufenden was meine persönliche TorTour 2015 betrifft…

Fotos: VW Treffen Verl Kaunitz 2015

Über 700 Fahrzeuge, dementsprechend auch viele Teilnehmer waren beim VW Treffen in Verl bzw. in Verl-Kaunitz zugegen und ich darf bestätigen, dass die Qualität der umgebauten Fahrzeuge teilweise viel höher waren als beim GTI Treffen am Wörthersee. Kein Wunder, fahren da die richtigen Fans ja bereits schon wieder ein paar Wochen vor dem eigentlichen Treffen nach Hause. Wie dem auch sei,  hier sind meine persönlichen – subjektiven – Highlights vom VW Treffen in Verl-Kaunitz 2015:

Impressionen: Großglockner Hochalpenstraße #SkodaTrip 2015

Die Großglockner Hochalpenstraße verbindet die beiden österreichischen Bundesländer Salzburg und Kärnten. Dieser fast 48 km lange Pass führt von Bruck an der Großglocknerstraße über die beiden Pässe Fuscher Törl und Hochtor nach Heiligenblut am Großglockner und weist Abzweigungen zur Edelweißspitze und zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf.

Besonderheit: Die Großglockner Hochalpenstraße ist die höchstgelegene befestigte Passstraße in Österreich und deswegen gerne ein Ausflugsziel für Motorradfahrer, Mountainbiker, Rennradfahrer und natürlich auch für Automobilisten. Bis zu 12% Steigung, eigentlich wäre der Großglockner, bzw. die Hochalpenstraße das ideale Trainingsgebiet für meine persönliche TorTour!

Das Befahren ist für Kraftfahrzeuge mautpflichtig, dafür bekommt man dann aber auch einen wunderschönen Ausblick, tolle Kurven und Kehren und natürlich war dieser Pass eine Pflichtveranstaltung bei unserem #SkodaTrip zum Wörthersee, seht hier also ein paar Impressionen:

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Schön, oder? Da will ich dieses Jahr noch einmal hin – denn wie immer wenn man in einer größeren Gruppe unterwegs ist, hat man nicht ausreichend Zeit um diese Momente richtig zu genießen bzw. um seine eigenen Ideen zu verwirklichen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Fotos: © Skoda Deutschland / Enes Kucevic (enes-kucevic.com)