• Ausfahrt.TV
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram
  • YouTube
  • RSS-Feed
rad-ab.com

Category Archives: Smart

smart + Jeremy Scott = Das possierliche Flügeltierchen!

23. April 2013 17:10 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
smart-mit-fluegeln-jeremy-scott-edition-shanghai-2013-01

Ein smart für über 40.000 Euro? Wer hat hier ein Rad-ab? Nun, auf der Auto Shanghai zeigt smart zur Zeit das Sondermodell welches zusammen mit Jeremy Scott entwickelt wurde. Auf die Flügel wurden nicht verzichtet, die Produktion startet bereits in diesem Monat und es gibt das Fahrzeug entweder als Coupé mit dem Brabus 75 kW-Benzinmotor, dem BRABUS electric Drive Antrieb oder dem “herkömmlichen smart electric drive Motor. Ob smart nun genauso wie ein Energy-Drink Hersteller Flügel verleihen möchte weiß ich nicht. Das Fahrzeug verfügt aber nicht nur über die Flügel, die mich immer noch an Asterix erinnern.

smart-mit-fluegeln-jeremy-scott-edition-shanghai-2013-01

“tridion-Sicherheitszelle, Außenspiegelkappen und Kühlergrill sind in Alubeam lackiert. Die Bodypanels sowie die Leichtmetallräder im Format 16 bzw. 17 Zoll und im Monoblock-Design bei den BRABUS Antriebsvarianten sind hingegen in Polarweiß gehalten. Logos mit dem Schriftzug „by Jeremy Scott” zieren die Spiegeldreiecke sowie den Heckdeckel. Im Interieur dominieren ebenfalls die Farbe Weiß sowie edle Materialien: Sitze, Türmittelfelder, Schaltknauf der Benzinversion und Kniepad sind aus weißem, geprägtem Leder tailor made gefertigt und besitzen weiße Nähte. Die Sitze weisen an Sitz- und Rückenfläche eine Rautensteppung auf, die gleiche Steppung findet sich auch im Türmittelfeld. Das Oberteil der Instrumententafel ist mit geprägtem schwarzem tailor made Leder bezogen und hat ebenfalls weiße Kontrastnähte. Das 3-Speichen-Sportlenkrad ist weiß beledert.”

smart-mit-fluegeln-jeremy-scott-edition-shanghai-2013-02

Erhältlich ist das Sondermodell wie oben schon erwähnt in drei Motorisierungen. Dabei werden alle Fahrzeuge im tailor made Manufakturprozess bei der smart-BRABUS GmbH aufgebaut! Preise? smart fortwo edition by Jeremy Scott, mit dem 3 Zylinder-Reihen Turbomotor (102 PS): 33.333 Euro – für 34.800 bekommt man dem smart electric drive im Jeremy Scott Design und 5 kW mehr (60) leistet der BRABUS electric drive, welcher ebenfalls mit dem Permanent-Magnet Motor angetrieben wird. 40.600 Euro müssen dafür allerdings den Besitzer wechseln… dafür könnte man einige Energy-Drinks kaufen…

smart-mit-fluegeln-jeremy-scott-edition-shanghai-2013-03

Quelle: Mercedes-Benz / Fotos: Jan Gleitsmann – auto-geil.de

 

Erstellt in: Auto-News, Smart / Getaggt mit: Brabus Smart, elektro smart, flügel smart, smart brabus, Smart Electric Drive, Smart ForTwo, smart jeremy scott edition, smart mit flügel, smart mit flügeln, tailor made smart

Angetestet: smart electric drive – Mr. ED Jumps the Gun!

30. März 2013 14:30 / 3 Kommentare / Jens Stratmann
20130330-143113.jpg

Mr. ED Jumps the Gun war (ist?) eine Musikband aus Berlin. Ich kann mich genau an zwei Song erinnern: “Wild Thang” und “Don´t ha ha” – beides Songs aus den glorreichen 90er Jahren und damals wagte auch Daimler mit dem smart einen Frühstart der sich auszahlen sollte. 1998 kam der erste smart auf die Straße und ich war zwar kein early adaptor aber fuhr im Jahr 1999 auch schon mal kurz einen smart zur Probe. Über 100.000 bunte Smarties werden derzeitig im Jahr abgesetzt. Einen beachtlichen Anteil sollen nun die ED´s ausmachen. Der smart electric drive durfte ich nun zusammen mit Bjoern Habegger in New York fahren. In der Stadt die niemals schläft ging es nicht durch enge Gassen, es ging rein in das Großstadtgetümmel.

20130330-143113.jpg

Big City Lights? So ein smart wirkt zwischen den Hochhausschluchten noch viel kleiner. Im Innenraum haben zwei Personen ausreichend Platz und dank dem Elektroantrieb auch durchaus viel Spaß. An der Ampel einen Frühstart wagen um noch mal schnell die Spur zu wechseln? Für den smart electric drive kein Problem.

20130330-143126.jpg

Bud Spencer und Terence Hill unterwegs mit Mr. ED – ich müsste lügen wenn ich nun sagen würde, dass ich nicht begeistert gewesen wäre. Begeistert von New York, beeindruckt vom smart! Endlich kein Kopfnicken mehr beim Schaltvorgang. SO hätte der smart von Anfang an sein müssen, da waren Bud äh Doug umpf Bjoern und ich uns schnell sicher. Miss Liberty konnte ich nicht fragen, aber ich denke sie hätte auch nichts dagegen wenn demnächst mehr von den kleinen, ruhigen Flitzern durch NYC stromern und die Luft nicht mehr verschmutzen. Positiver Nebeneffekt? Diese Ruhe! Im Auto! Herrlich!

20130330-143158.jpg

Wenn das Klickgeräusch vom Blinker lauter ist als der Motor bei Voll”gas”, dann sitzt man in einem Elektro-Auto. Der smart ED ist kein motorisierter Rollstuhl, er ist ein Lifestyle-Gadget. Interessanterweise kommt er sogar gut in New York an. Wir haben häufiger mal “die Spur gewechselt” und uns irgendwo reingedrängelt. Ich gehe jede Wette ein, wenn wir keinen smart gehabt hätten (in grün foliert mit I LOVE NY auf beiden Türen) wir wären nicht so gut durch den Verkehr gekommen. Man hat Rücksicht auf uns genommen und bis auf eine Ausnahme uns auch stets einfädeln lassen.

20130330-143219.jpg

One Night in NY – One smart hour! Etwas über eine Stunde sind wir gefahren, zu den Verbrauchswerten kann ich euch nichts sagen. Der Hersteller spricht von ca. 15,1 kW auf 100 km. Das Fahrzeug kann man Abends einfach einstecken und morgens wieder frisch geladen losfahren. Natürlich kann man auch einfach so zwischendurch immer laden, die Lithium-Ionen-Akkus nehmen einem das nicht mehr krumm.

20130330-143448.jpg

Natürlich hab ich nachgesehen, da steckt wirklich nur ein Elektromotor unter der Abdeckung. Bei Kick-Down bringt der bis zu 75 PS auf die Hinterachse und damit könnte man sogar mal einen kurzen Drift wagen. Machen wir uns nichts vor, der smart ist für die Stadt und nicht für die Autobahn gedacht. Wer jeden Tag weite Strecken fahren muss, der sollte sich nach einem günstigen Dieselmodell umsehen – wer allerdings sowieso schon nicht weiß warum er einen Luftverschmutzer in der Garage hat, weil er die täglichen Fahrten auch mit einem Zweirad erledigen könnte der dürfte mit dem smart ED einen guten Freund finden.

20130330-143529.jpg

Wie in fast jedem Angetestet-Beitrag, hier die “fiesen Fragen”:

Was ist das für ein Typ?

Ein kleiner, wendiger Stadtflitzer. Flott im Abzug, sauber und ruhig. Mit einer Reichweite von bis zu 145 km (NEFZ!) dürfte er auch den täglichen Bedarf von 80% der Verkehrsteilnehmer abdecken und das rein elektrisch!

Kann ich mich darin sehen lassen?

Unbedingt! Der smart ED versprüht etwas “niedliches” – dem kann keiner böse sein! Außer man hat vergessen das Fahrzeug zu laden. 6-7 Stunden dauert der Ladevorgang an der heimischen Steckdose.

Ist er praktisch und familientauglich?

Praktisch für die Stadt und bei der Parkplatzsuche auf jeden Fall, für die Familie ist er nur als Zweitfahrzeug geeignet.

Höhepunkt?

Das Getriebe! Das ich ein Getriebe im smart noch mal loben würde hätte ich nach den bisherigen Erfahrungen mit normalen Modellen auch nicht gedacht. Das Getriebe war immer der Schwachpunkt. Beim Schaltvorgang musste der Fahrer unweigerlich nicken, quasi als Bestätigung zum Wechsel der Schaltstufen. Das ist beim smart electric drive vorbei – von mir gibt es dafür nickende Anerkennung an die Entwickler!

Tiefpunkt?

Im Vergleich zum normalen smart ist er natürlich schon deutlich teurer, da muss man halt wissen ob das geniale Getriebe, die Leistung (bis zu 75 PS und 130 Nm) der Mehrpreis wert ist. Bei steigenden Spritpreisen könnte sich für Daily-Fahrer in der Stadt das Blatt auch schnell wechseln und der smart ED könnte sich schneller bezahlt machen als uns allen lieb ist.

Kann ich Ihn mir leisten?

Als Coupé kostet er  ca. 24.000 Euro, als Cabrio ca. 27.000 Euro. Das ist eine deutliche Ansage. Entweder hat man einen grünen Daumen, mag den Elektro-Fahrspaß oder möchte aber den Wechsel aktiv mitgestalten. Ein wenig Spaß muss sein… und ab und zu muss man halt auch mal einen Frühstart hinlegen!

Erstellt in: Angetestet, Auto-News, Smart / Getaggt mit: elektro smart preis, elektro smart test, fahrbericht smart ed, fahrbericht smart electric drive, getriebe smart, meinung smart ed, meinung smart electric drive, schaltung smart, smart, Smart ED, smart ed preis, Smart Electric Drive, smart electric drive preis, smart electric drive test, smart elektro

News aus Detroit: smart fortwo edition cityflame

14. Januar 2013 22:20 / 4 Kommentare / Jens Stratmann
20130114-162238.jpg

Da laufe ich so durch Detroit und sehe ein PS-Monster neben dem nächsten und erfreue mich über einen kleinen schwarz / gelben smart? In der Tat! Dieser auf 2.400 Stück limitierte smart zeigt sich in “flame yellow” und schwarz und der Kleinstwagenhersteller hat hier nicht im Innenraum aufgehört.

20130114-161934.jpg

Schwarze Sitze mit gelben Applikationen, veredelt durch zahlreiche gelbe Ziernähte, ein smart – nicht nur – für Borussia Dortmund Fans. Zu Preisen ab 14.490 Euro kann man dieses Sondermodell käuflich als “Coupé” – sry, ich kann ein smart nicht wirklich Coupé nennen ohne das in Anführungsstriche zu setzen oder als Cabrio.

20130114-162056.jpg

Wer nicht auf gelb steht, kann die Farbe optional auch “abwählen”. In den Radkästen drehen sich lackierte Alufelgen mit 175er 15″ Reifen vorne und 195er 15″ Reifen auf der angetriebenen Hinterachse. Mit dem smart cityflame wird die Fahrt durch die Stadt bestimmt nicht “lame”, wenn man auf die Farbkombination steht…

20130114-162136.jpg

Erstellt in: NAIAS 2013, Smart, smart cabrio / Getaggt mit: smart cityflame, smart fortwo edition

8 Fragen an smart ED Besitzer Alex Wunschel

22. Dezember 2012 11:15 / 7 Kommentare / Jens Stratmann
20121222-095202.jpg

Wenn es eine männliche Stimme gibt, die man in jedem Raum aus Hunderten anderen Stimmen heraushören kann dann ist es die von Podpimp Alex Wunschel. Dank seinem Podcast “Blick über den Tellerrand” ist mir seine Stimme gehörig im Ohr geblieben. Alex ist natürlich nicht nur Podcaster, er bringt Unternehmen ins Gespräch, doch heute geht es in diesem kurzem Interview nicht um Alex sondern um sein Fahrzeug. Alex Wunschel ist ein Pionier, er fährt im Alltag elektrisch. Vor ca. 750 km hat er seinen smart ED bekommen, Zeit für ein paar erste Fragen:

20121222-095103.jpg

Alex, das Thema Elektromobilität ist in Deutschland ja noch eher ein “Geek”-Thema, wieviele Elektrofahrzeuge bist du gefahren bevor du dich entschieden hast dir eines zu kaufen?

Vor 6 Jahren fuhr ich ein Pedelec in San Francisco, das hat mich total begeistert. Dann gab es mehrere Segway City-Touren, eine Fahrt mit dem Tesla Roadster und dem Twizzy. Die Entscheidung fiel dann aber mit der Probefahrt des smart ED Gen 2. in 2011.

Hast du dir vorher genau überlegt: “Wieviel km fahre ich täglich?” – “Welche Wege kann ich einsparen oder kombinieren?” – oder war der Kauf eher dem Experiment geschuldet es einfach mal auszuprobieren?

Ich fahre seit 10 Jahren smart in der Stadt und kenne damit meinen Kilometerbedarf. Der liegt bei ca. 30 km pro Tag, und damit bin ich mit dem smart ED sicher. Langsrecken mache ich eh mit Bahn oder Flieger. Dennoch: Es bleibt ein Experiment, denn dass Auto soll Alltagstauglichkeit beweisen. Und die stößt mit einer durchschnittlichen Reichweite von 80 km im Winter schon bei der Fahrt zum Flughafen an ihre Grenzen (45 km einfache Strecke).

Der smart E-Drive überzeugt ja nicht nur durch die City-Flitzer Qualitäten sondern auch durch die Tatsache, dass das “lästige” Kopfnicken abgeschaltet wurde. Du warst vorher ja auch schon smart Fahrer wie würdest du diesen Fortschritt bewerten?

Gigantisch! In keinen Automatik-Auto war der Schaltvorgang so spürbar wie im smart Brabus. Davon ist nichts geblieben außer einer Beschleunigung wie am Gummiband gezogen.

Du bist bestimmt viel in München unterwegs mit dem smart, wie reagieren andere Menschen auf den lautlosen Gleiter? Eher positiv, technisch interessiert oder merken viele gar nicht, dass der smart ein reines Elektrofahrzeug ist, da die Form sich von dem normalen smart ja nicht großartig unterscheidet?

Meine Wahl fiel explizit auf die “unauffällige” Farbbkombination “schwarz / silber”. Ich glaube an “weiß / grün” sieht man sich schnell satt. Der einzige Hinweis bei mir ist das Steckersymbol auf der B-Säule. Und bei dem Strassenlärm in München fällt das lautlose Dahingleiten bisher eher selten auf. Soll heißen: Eigentlich bemerken es die wenigsten. Viele Reaktionen hatte ich bisher nicht, aber sie waren durchwegs positiv .

Ich bin ja nun auch schon zahlreiche Elektrofahrzeuge gefahren, sei es nun der Nissan Leaf, der Opel Ampera, der baugleiche Chevrolet Volt oder aber auch der Renault Twizy. Ich selber habe bei mir innerhalb von kürzester Zeit ein “Umdenken” festgestellt. Die Klimaanlage und die Lüftung durfte ausbleiben genauso wie andere Luxusgüter wie z.B. die Sitzheizung. All diese Dinge kosten Strom und somit Reichweite. Bei einem normalen Fahrzeug, sprich einem Fahrzeug mit fossilem Antrieb war mir das bis dato “egal”, doch als die Reichweite schrumpfte fing der Umdenkprozess bei mir an, wie war das bei dir?

Nochmal: Der smart ED ist bei mir ein Alltagsauto. D.h. wenn es kalt ist gibt’s Heizung, notfalls Sitzheizung und Heckscheibenheizung. Wenn’s warm ist Klima. Fertig. Das reduziert im Winter die Reichweite auf durchschnittlich 80 km, aber im Frühjahr / Sommer sind wohl 120 – 140 km durchaus drin. Das reicht locker. Ich will mich also erst gar nicht dem Gedanken unterwerfen hier und da auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. Ich bin dann wohl eher ein “Teilzeit-Strom-Vegatarier” als ein “Elektron-Veganer”. Dafür tanke ich ja Ökostrom aus Wasser und Wind.

Beschreibe deinen smart mit 140 Zeichen.

“Und hinter mir die fossilen Stinker mit Parkplatzphobie”

Deine Frage, welche Frage wolltest du schon immer mal beantworten?

“Wie sieht’s denn aus mit Elektro-Smog? – “Weiß ich nicht!”

Ich weiß, wo ich dich im Netz finde, aber magst du eventuell selber noch deine Seiten und Podcasts vorstellen?

Unter http://www.ezapftis.de berichte ich von dem smart und der wichtigste Podcast ist der “Blick über den Tellerrand” unter http://www.pimpyourbrain.de!

Vielen Dank Alex, dir noch viel Spiel, Spaß und Spannung mit deinem neuen Fahrzeug und uns auch weiterhin viel Freude an deinen schriftlichen er”Fahr”ungen. Den Ersten Teil könnt hier hier übrigens schon nachlesen und Alex hat auch was zu meckern gefunden: klick.

Erstellt in: Auto-Blog, Auto-News, Interview, Smart / Getaggt mit: Interview Alex Wunschel, Smart ED, Smart ED Erfahrung, Smart Electric Drive

smart zeigt in LA den smart for asterix äh den smart forjeremy (Jeremy Scott)

28. November 2012 13:31 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
jeremy-scott-smart-los-angeles-la-auto-show-2012-daimler-mercedes

Ei ei ei… in Los Angeles geht gerade die Post ab! Jeremy Scott (ist ein gefragter Modedesigner) hat einen smart fortwo electric drive neu designt. Es trägt die Flügel, ein Markenzeichen vom amerikanischen Stardesigner. Was soll ich sagen? Ich musste zunächst an Asterix denken, aber es muss ja auch nicht immer alles meinen Geschmack treffen. Das Fahrzeug wird es wohl im Jahr 2013 in einer limitierten Sonderedition geben, enthüllt wurde es am Vorabend der LA Autoshow in den Jim Henson Studios in LA. Jim Henson – der Vater der Muppets… hat mit Asterix nichts am Hut. Ob Jeremy Scott wohl in seiner Jugend gerne Asterix Comics gelesen hat? Ich mochte ja immer den Obelix… ob der nächste smart dann wohl auch etwas bauchiger wird?

„Wir waren völlig begeistert, als Jeremy mit seinen ersten Entwürfen auf uns zukam!“, sagte smart Chefin Dr. Annette Winkler bei der Weltpremiere. „Genau wie der smart stehen seine Flügel für ein Stück Freiheit auf den überfüllten Straßen der Großstädte.“ Der Modedesigner Jeremy Scott und die Marke smart sind in ihren Bereichen beide Pioniere, die ganz neue Wege gehen und den Status Quo auf den Kopf stellen.
Es folgt die offizielle Pressemitteilung von smart / Daimler: 
Read More →
Erstellt in: Auto-Blog, Auto-News, Smart / Getaggt mit: jeremy scott smart, smar electric drive, smart for jeremy, smart forjeremy, smart heckflügel, smart heckspoiler, smart la auto show, smart mit flügel

smart forstars – jetzt schon (m)ein Highlight der Mondial de l’Automobile 2012

14. September 2012 09:01 / 7 Kommentare / Jens Stratmann
smart-forstars-2012-studie-concept-paris-01

Ende des Monats geht es zur Mondial de l’Automobile 2012. In der Modestadt Paris wird mal wieder automobile Geschichte geschrieben. Denn Mercedes-Benz / Daimler – in Form von smart bringt nun auch endlich einen Beamer auf den Markt ;). Wusstet ihr eigentlich schon: Der smart wird im lothringischen Hambach gefertigt! Ich weiß nicht ob es daran liegt, aber in Paris wird ein ganz besonderer smart der Weltöffentlichkeit präsentiert. Der smart forstars! Das ausdrucksstarke Coupé ist in der Farbe “Alubeam rouge” lackiert und unter der Heckabdeckung vom Motor arbeitet der 60 kW starke Elektroantrieb vom smart BRABUS electric drive.

Frau Dr. Anette Winkler bringt es auf den Punkt: “Der smart ist das preisgünstigste Serien-Elektroauto Europas”. Ich durfte bei BRABUS Frau Dr. Anette Winkler (smart-Chefin) kurz kennen lernen und war beeindruckt! Beeindruckt vor allem von ihrer Art und Weise, dem fachlichen Wissen und von der Passion die sie auf die anderen Teilnehmer überträgt. Ein kleiner Übertragungswagen ist auch der smart forstars. Der hat einen integrierten Beamer an Bord und könnte somit jeden Hinterhof in ein Open-Air-Kino verwandeln. Okay, Kino wäre nun sicherlich übertrieben aber für eine Präsentation oder einen Geburtstag ist die Idee sicherlich mehr als nur gelungen.

Ein Beamer im Auto?

Ich könnte mir gut vorstellen, dass so ein Fahrzeug vor allem bei Werbeagenturen gut ankommen würde, da ist die Präsentation ja quasi “immer greifbar” dabei. Der Mediaplayer wird natürlich über ein iPhone aus bedient. Der Sound ist natürlich nicht nur im smart forstars zu hören sondern auch außerhalb. Hinter den Lüftungsöffnungen (hinter den beiden Türen) sind weitere Lautsprecher angebracht, die sorgen dann für die Außenbeschallung. Ob ich mir die Studie wohl für die nächste Weltmeisterschaft mal ausleihen dürfte? Ich hätte da gerade eine spontane Idee! ;).

Der smart forstars setzt Akzente und gibt vor allem einen Ausblick auf die künftige Formensprache von smart. Das es in ein paar Jahren wieder einen smart forfour geben wird ist inzwischen ja kein Geheimnis mehr, das pfeifen die Spatzen ja schon von den Dächern, aber beim smart forstars könnten auch alle den gleichen Song trällern und dabei noch Fahrer und Beifahrer von oben sehen. LED Blinklichter, LED Tagfahrlichter – smart geht den richtigen Weg. LEDs reagieren einfach schneller und verbrauchen dabei auch weniger Strom und ich finde, LED Leuchtmittel (egal an der Front oder am Heck) sehen auch einfach besser aus. Strom braucht man ja auch für den Beamer, der unter der Fronthaube (hinter einer Lufthutze) versteckt ist. Ein irres Concept!

Breiter, Länger…

Von den Maßen her übrigens ähnlich dem smart for-us! (Länge/Breite/Höhe: 3.550/1.710/1.505 mm). Länger und breiter ist die Studie, trotzdem sorgen die kurzen Überhänge für eine kompakte Silhouette. Glasdach, Glashaube für den Laderaum (welche sich nach oben öffnen) … alles nichts für die Masse, sondern eher für Kunden mit Stil und Klasse.

Es ist eine Studie die in Paris gezeigt wird, keine Frage. Diese Studie wird so, wie sie in Paris steht (vermutlich) nicht in den Handel kommen. Jedoch findet man in jedem Fahrzeug von Mercedes-Benz / smart Teile von ehemaligen Studien! Wir werden in der Zukunft sicherlich nicht alle einen Beamer unter der Motorhaube haben, aber ich bin mir recht sicher, dass wir andere Designelemente wiedersehen werden.

21″ Felgen auf einem smart?

21 Zoll! 21″ Felgen drehen sich in den Radkästen! Wir reden hier über einen smart! Michelin Reifen in der Größe 245/35 ZR 21 wurden verbaut, die 3 Speichen Felgen haben eine Zentralverschlussoptik. Im Innenraum zählt nicht nur die Optik sondern wir sehen hier auch einen wichtigen und meiner Meinung nach richtigen Schritt in Richtung Zukunft: An die Stelle des konventionellen Innenspiegels tritt beim smart forstars das Smartphone! Die Halterung oben an der Frontscheibe garantiert einen guten Blick und minimiert so auch die Ablenkung des Fahrers. Bei Bedarf kann man ein Bild von der Heckkamera einblenden, über das Smartphone kann man auch den Beamer steuern und natürlich auch die Medien einspeisen (zum Beamer via Bluetooth).

Der Antrieb

Kommen wir noch mal zum Antrieb: Der Elektroantrieb der smart forstars Studie basiert auf dem Antriebskonzept des smart fortwo BRABUS electric drive. Bei dem BRABUS e-smart wurde die Leistung des Magnetmotors auf 60 kW gesteigert. 135 Nm stehen zur Verfügung, das verspricht eine Menge Fahrspaß. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 km/h und für die Technik-Freaks habe ich auch noch eine Angabe: Die Lithium-Ionen Batterie besitzt eine Kapazität von genau 17,6 kWh.

So, nun habe ich erstmal eine ordentliche Bildergalerie für euch. Da könnt ihr euch dann auch davon überzeugen, dass auch beim smart forstars das Zündschluss in der Mitte und das Markenemblem im (meiner Meinung nach gelungenen) Kühlergrill verbleibt. Ganz nebenbei scheint der smart forstars auch richtig viel Platz zu bieten. Also ich könnte mir durchaus vorstellen, dass man mit diesem smart auch Sterne sehen könnte:

smart-forstars-2012-studie-concept-paris-10
smart-forstars-2012-studie-concept-paris-09

smart-forstars-2012-studie-concept-paris-08
smart-forstars-2012-studie-concept-paris-07

smart-forstars-2012-studie-concept-paris-05
smart-forstars-2012-studie-concept-paris-04

smart-forstars-2012-studie-concept-paris-03
smart-forstars-2012-studie-concept-paris-02

smart-forstars-2012-studie-concept-paris-01
Konzeptfahrzeug smart forstars


Macht schon einiges her auf den Fotos, oder? Die Beamer-Funktion hat mich immer noch nicht losgelassen, was man damit alles anstellen könnte. So richtig beeindruckend kommen die neuen Formen und Designelemente allerdings im nachfolgenden Video rüber:

Paris ich komme! Den smart forstars muss ich einfach sehen! Ich mag Studien sowieso! Studien und Concept-Fahrzeuge sind immer so ein Blick in die automobile Zukunft. Ich schaue mir auch gerne ältere Studien an (wie z.B. die Studien aus dem Mercedes-Benz Museum), denn daran kann man gut erkennen welche Teile später in der Serie übernommen wurden.

Erstellt in: Auto-News, Concept Studien, Smart, Videos / Getaggt mit: smart 2012, smart 2013, smart autosalon paris 2012, smart beamer, smart concept 2012, smart forfour, smart forstars, smart mit beamer, smart paris 2012, smart studie 2012

Von der Freundin getestet: smart fortwo Cabrio!

12. August 2012 11:39 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
smart-lenkung-einparken-fahrverhalten-fahrwerk

Ei ei ei, jetzt bekommt der smart aber die unverblümte Kritik meiner Freundin um die Ohren gepfeffert. Nun, jeder der schon mal einen “normalen” smart gefahren ist, wird vermutlich das “Einnicken” des Fahrzeuges bei den automatischen Schaltvorgängen kennen.

“Das Ding macht Kopfschmerzen!”

Meine Freundin kannte es noch noch nicht und so war ich auch nicht verwundert als Sie mit nachfolgenden Worten ausgestiegen sind: “Das Ding macht Kopfschmerzen!” – scheinbar mutierte sie im smart zum Headbanger doch noch etwas anderes bremste den Fahrspaß ein: “…und ausbremsen tut einen das Ding auch!”

Damit meinte Sie wohl die Tatsache, dass es keinen durchgehenden Beschleunigungsfluss gibt, die Schaltpause ist in der Tat etwas lang und auf solche technischen Raffinessen achtet meine Freundin, ich bin begeistert. Nun kommt es aber Knüppeldick:

Ich fragte sie gerade noch: “Sag mir noch mal was über den smart…” und ihre Antwort bringt wohl ihre eigene Fahrerfahrung auf den Punkt: “…mir ist nichts anderes in Erinnerung geblieben!” – negative Eigenschaften brennen sich also ins Gehirn ein, selbst positive Eigenschaften, die der smart ja durchaus hat, werden vergessen. Das Dach hatte Sie übrigens nicht geöffnet, das Wetter war nicht gut genug und außerdem… die Frisur – ihr wisst schon!

Somit fiel die Testfahrt von meiner Freundin recht kurz und das Fazit recht negativ aus, ich persönlich merke es natürlich daran, dass sie den Testwagen anschließend stehen lässt und ihn nicht nochmal bewegen möchte. Bei anderen Fahrzeugen ist das durchaus anders, so z.B. beim Honda Jazz Hybrid, den ich in der ersten Testwoche fast nicht gesehen habe.

Weitere Blogbeiträge zum smart fortwo Cabrio:

Meine Blogbeiträge zum smart fortwo Cabrio findet ihr hier, denn ich konnte dem smart fortwo durchaus auch etwas positives abgewinnen, auch wenn ich meiner Freundin beim Getriebe recht geben muss, dass ist nicht das gelbe vom Ei. Dann doch lieber einen smart Electric Drive – bei dem gibt es keine Schaltpausen und somit auch kein Kopfnicken mehr:

Begeistert hatten mich die Scheinwerfer vom smart und auch auf der Autobahn überraschte mich der smart durchaus. Das mit den seitlichen Holmen zum rausnehmen ist meiner Meinung nach nicht optimal gelöst, aber bauartbedingt  geht es wohl nicht besser. Das mit dem Getriebe ist nicht nur meiner Freundin und mir, sondern auch Mitfahrern aufgefallen. Die hatten zwar auf dem Beifahrersitz verdammt viel Platz stellten dann aber trotzdem irgendwann die Frage: “Kannst du nicht schalten?“. Ich mag Cabrios, die Funktion das Dach per Knopfdruck zu öffnen hat mir gefallen, es zu schließen wäre noch besser. Genauso wie die Fenster, das wäre für mich eine Funktion mit Mehrwert und hier gibt es noch ein paar Innenraum-Highlights vom smart fortwo Cabrio zu sehen, inkl. den Schaltwippen.

Erstellt in: Auto-News, Cabrio, Fahrberichte, Smart, smart cabrio, von der Freundin getestet / Getaggt mit: fahrbericht smart cabrio, fahrbericht smart fortwo cabrio, smart cabrio, smart cabrio 2012, smart cabrio extras, smart cabrio kaufempfehlung, smart cabrio kaufen, smart cabrio konfigurieren, smart cabrio meinung, smart cabrio schwachstellen, smart cabrio test, smart fortwo cabrio, smart fortwo cabrio test

Artikelnavigation

1 2 3 Weiter »

Rubriken

  • Angetestet
  • Fahrberichte
  • Auto-News
  • Concept Studien
  • Auto-Blog

Lesenswert:

  • News aus Genf 2013
  • USA-Roadtrip
  • Leserfragen
  • Technik
  • Oldtimer / Youngtimer
  • Interviews

Auch lesenswert:

  • Sieht man in Monaco die Studie vom neuen Renault Twingo?
  • Werbung: Mobil 1 Motoroil – Vom Rennsport auf die Straße…
  • Werbung: Geschenkeman – die Anlaufstelle für Kleinigkeiten…
  • VW sucht Testfahrer – für den VW XL1
  • Werbung: Mit dem neuen Chevrolet Trax die City erleben
  • Mercedes-Benz gewährt Einblicke in den Windkanal
  • Citroen Berlingo Familientest – Teil 12: Test: Indoorspielplatz Herford: Springolino
  • Opel Treffen Oschersleben 2013: Mit diesem Auto fahre ich hin…
  • Fahrbericht: Audi Q3 2.0 TDI quattro S tronic
  • Fahrbericht: Toyota Hilux 3.0 Diesel – Doppelkabine
  • Warum nur HAMANN? Warum der arme Range Rover?
  • Toyota ist die wertvollste Automarke! Was ist mit BMW, Mercedes-Benz oder Volkswagen?
  • Vorschau: Großer Preis von Monaco – Formel 1 2013
  • Opel All-Inklusive Camping beim Opel Treffen in Oschersleben zu gewinnen!
  • So sieht er aus: Der neue Lexus IS 2013
  • ABT Audi R8 Tuning? Darf es etwas mehr sein? Von mir aus gern!
  • Genf 2013: Peugeot / Citroen und die HYbrid Air-Technologie
  • Skoda hat den Superb aufgefrischt …
  • Ich fahr dieses Jahr zum Opel Treffen nach Oschersleben!
  • Honda baut den NSX und er bekommt einen Allradantrieb!
  • Angetastet: Neue Mercedes S-Klasse – die Sitzprobe!
  • Angetestet: Mercedes-Benz E500 Coupe Fahrbericht
  • Die neue Mercedes-Benz S-Klasse – Die kommentierte Pressemitteilung
  • Angetestet: Mercedes-Benz E 400 Cabrio Fahrbericht
  • DHL bringt die neue S-Klasse!
  • Angetestet: Skoda Octavia Combi Fahrbericht
  • Mittwoch zeigt Mercedes in Hamburg die neue S-Klasse!
  • Miss Tuning 2013 fährt Skoda Fabia Monte Carlo
  • Piecha veredelt den Mercedes-Benz CLA 250 (W117)
  • Das erste offizielle Foto von der Mercedes-Benz S-Klasse W222
  • Die neue Mercedes-Benz S-Klasse – Vorfreude ist die schönste Freude?
  • So sieht er aus: Der Skoda Rapid Sport!
  • Wer wird Miss Tuning 2013? Wer gewinnt DSDS 2013?
  • Die Gewinner vom THEO Award 2013
  • Der extreme VW Golf 7 GTI vom Wörthersee 2013
  • Lamborghini feiert 50. Geburtstag mit einem riesigen Road-Trip!
  • Nissan Murano – der Infiniti unter den Nissans?
  • Opel zurück beim 24h Rennen am Nürburgring? Am Ring sind sie schon mal…
  • Citroen Berlingo Familientest – Teil 11: Die erste Inspektion!
  • Skoda Rapid Sport – der Vorläufer vom Skoda Rapid RS?

Beiträge über

  • Alfa Romeo
  • Artega
  • Aston Martin
  • Audi
  • Bentley
  • BMW
  • Cadillac
  • Chevrolet
  • Citroen
  • Dacia
  • Ferrari
  • Fiat
  • Ford
  • Honda
  • Hyundai
  • Infiniti
  • Isuzu
  • Jaguar
  • Kia
  • Lada
  • Lamborghini
  • Lancia
  • Land Rover
  • Lexus
  • Maserati
  • Mazda
  • Mercedes
  • Mini
  • Mitsubishi
  • Nissan
  • Opel
  • Peugeot
  • Porsche
  • Range Rover
  • Renault
  • Seat
  • Skoda
  • Smart
  • Subaru
  • Suzuki
  • Toyota
  • Volkswagen
  • Volvo

Seiten

  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontaktformular
Werbung:

Button ab?

Ebuzzing - Top Blog - Automobil Ebuzzing - Top Blog - High-tech

Werbung:

Werbung:

Blog Top Liste - by TopBlogs.de
© Copyright 2013 - rad-ab.com
Infinity Theme by DesignCoral / WordPress