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Genf 2013: Subaru Forester 2013 & Subaru 360

Die Europapremiere der vierten Generation des Subaru Forester fand in Genf 2013 statt. Erstmals in Europa konnten die Messebesucher des Genfer Automobilsalons den neuen Subaru Forester sehen. In Deutschland wird der neue Subaru Forester zum Verkaufsstart am 23. März 2013 mit drei Motorisierungen angeboten: Der Forester 2.0X, ein Benziner mit 110 kW/150 PS und Multipointeinspritzung sowie der Forester 2.0D (108 kW/147 PS), ein Diesel mit Common-Rail-System, basieren auf den Motoren, die bereits im aktuellen Forester eingesetzt werden.

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Diese wurden überarbeitet und verbinden nun, laut Presse-Info, die Subaru-typische Leistungsbereitschaft der Boxermotoren mit niedrigen Verbrauchswerten. Neu hinzu kommt der Forester 2.0XT, ein leistungsstarker Twin-Scroll-Turbo Direkteinspritzer mit 177 kW/240 PS und einem maximalen Drehmoment von 350 Nm.

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Genf 2013: Subaru Outback Boxer-Diesel mit Automatik-Getriebe

Der neue Subaru Outback Boxer-Diesel kommt mit einem Lineartronic-Automatikgetriebe durchs Gelände. Über die Schaltwippen am Lenkrad können im Manual-Modus die Sieben Fahrstufen geschaltet werden. Per Knopfdruck übernimmt das neue Automatikgetriebe auch gerne die Schaltarbeit. Bis dato war der Subaru Outback Diesel nur mit einem 6-Gang Schaltgetriebe verfügbar. Um das hohe Drehmoment bewältigen zu können hat der Hersteller das Lineartronic-Getriebe angepasst und verspricht sanfte Gangwechsel und eine nahtlose Beschleunigung während die Motorgeschwindigkeit konstant bleibt. Ob das wirklich so ist? Das muss man erfahren und kann man wahrlich nicht im Stand beurteilen.

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Wie funktioniert das Lineartronic-Automatikgetriebe?

“Technisch gesehen verbindet beim CVT-Getriebe eine kraftübertragende Stahl-Laschenkette (Zugkette) in einem Ölbad zwischen zwei variablen Kegelscheibenpaaren, dem so genannten Variator, die Getriebeeingangswelle mit dem Antrieb. Je nach Fahrzustand und Leistungsforderung werden die Scheiben hydraulisch gedrückt oder gespreizt: Je nach Zusammenschieben beziehungsweise Auseinanderziehen der beiden Kegelradflächen läuft die Zugkette weiter innen oder außen in den Kegelscheibenpaaren und sorgt in jeder Fahrsituation stufenlos für die optimale Übersetzung.”

Und wie werden die Kegelflächen verstellt?

“Das Verstellen der Kegelflächen geschieht hydraulisch und anhand unterschiedlicher Steuerungskennlinien. Auf diese Weise ändert sich das Übersetzungsverhältnis stufenlos, und es sind theoretisch unendlich viele Übersetzungen möglich. Ein Regler überwacht dabei einerseits die Übersetzung, die aus dem Radienverhältnis resultiert und andererseits den für die reibschlüssige Drehmomentübertragung erforderlichen Anpressdruck. Die Lineartronic arbeitet mit kleineren Riemenscheiben, was die Einheit sehr kompakt macht. Wegen des großen Unterschieds zwischen dem kleinsten und dem größten Durchmesser der Riemenscheiben ermöglicht das CVT eine hohe Endgeschwindigkeit bei einer relativ niedrigen Motordrehzahl.”

Hier findet ihr weitere Beiträge über den Automobilsalon Genf 2013. © Foto: Subaru 2013

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Motorshow Essen Highlights 2012: Subaru WRX STi S206

Ich muss gestehen, bei Subaru Fahrzeugen kenn ich mich nicht besonders gut aus, aber dass der S206 ein Sondermodell sein musste, das wusste ich dann schon. Normalerweise hat der WRX STi einen Boxermotor mit 300 PS unter der Haube. Im Subaru WRX STi S206 sind es 320 PS und ein Drehmoment von 431 Nm. Für den Kontakt zur Fahrbahn sorgen 8,5 x 19″ BBS Schmiederäder. Beim Fahrwerk gibt es keine Kompromisse, hier setzt der Hersteller auf Bilstein Dämpfer und Federn. Das NBR Challenge Paket mit Carbon Dach und Heckflügel soll es 100 mal geben, 200 weitere sind in einer entschärften Edition geplant. Das Stufenheck-Modell gibt es in den Farben weiss, blau, rot, silber und schwarz. Die Lufthutze besteht (natürlich aus Gründen der Gewichtsersparnis) aus Aluminium. Ein Frontspoiler und ein Diffusor runden das sportliche Bild ab. Im Vergleich zum normalen WRX STi (wenn man bei diesem Fahrzeug von einem normalen Fahrzeug sprechen darf) hat der STi S206 eine geänderte Heckschürze.

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Geändert wurde auch die Bremsanlage, dort bremsen jetzt 6-Kolben Brembo Bremsen an der Vorderachse und hinten reichen 4-Kolben Bremssättel für eine kraftvolle Verzögerung. Bei der Bereifung setzt Subaru auf den Michelin Pilot Super Sport in der Größe 245/35 ZR 19. Unter der Haube findet sich natürlich ein 2,5 Liter 4-Zylinder Boxer-Motor mit Turbolader und zahlreiche Anbauteile sind auch dort mit einem S206 Logo versehen. Das fängt beim Kühler an und hört beim Schlüssel auf, derjenige der sich für das NBR Challenge Paket entscheidet bekommt einen einstellbaren Carbon Heckspoiler, andere BBS Felgen (in der gleichen Größe) einen Nürburgring-Challenge Aufkleber m Heck und weitere kleine Änderungen.

Bislang ist dieses Fahrzeug nur in Japan erhältlich, eigentlich schade, da der Nürburgring doch hier in Deutschland steht ;).

Die Motorshow Essen Highlights 2013 wurden euch präsentiert von BILSTEIN!

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Der neue Subaru Forester 2013 – erstes Foto!

Sicherheit, Zuverlässigkeit und Fahrspaß sollen die vierte Generation des Subaru Forester prägen. Subaru hat nun ein Foto “auf den Markt” geworfen, der den neuen Subaru Forester zeigt. Das Fahrzeug kommt im März 2013 in Deutschland auf den Markt.

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Im Vergleich zum aktuellen Forester wird sein Nachfolger in Länge, Höhe und Breite moderat zulegen. Die Sitzposition von Fahrer und Beifahrer schafft durch eine leichte Erhöhung mehr Überblick, und der Komfort im Innenraum profitiert von den gewachsenen Abmessungen. Das vergrößerte Platzangebot in Verbindung mit einer hohen passiven Sicherheit und der hohen aktiven Sicherheit durch das Subaru-Allradkonzept soll verstärkt junge Familien ansprechen.

Auch der neue Forester verfügt über den bewährten permanenten symmetrischen Allradantrieb (Symmetrical-AWD), der in Verbindung mit drei 2,0-Liter-Boxermotor-Varianten für eine ausgeglichene Gewichtsverteilung und ein neutrales Fahrverhalten sorgt. Neben den bereits aus dem Forester 2012 bekannten Motoren, einem 110 kW/150 PS Benziner mit Multipointeinspritzung und einem Diesel (108 kW/147 PS) mit Common-Rail-System feiert im neuen Forester ein leistungsstarker Twin-Turbo-Direkteinspritzer Premiere. Dieser neue Benziner macht mit 177 kW/ 240 PS und einem maximalen Drehmoment von 350 Nm aus dem neuen Forester einen echten Sportler und unterscheidet sich auch optisch von den Modellvarianten mit Benzinmotor: Für den Forester 2.0XT hat Subaru ein eigenes Design entwickelt, das den markanten Charakter der Spitzenmotorisierung unterstreicht.

Der neue Forester ist etwas länger, etwas breiter und etwas höher geworden als der direkte Vorgänger. Die Kollegen von Subaru haben ganz genaue Maße übermittelt: Länge neu 4595 mm (alt: 4560 mm), Breite neu 1795 mm (alt: 1780 mm), Höhe neu 1697 mm (alt: 1675 mm).

Das war die Pressemitteilung von Subaru, es folgt mein Kommentar:

Der stetig wachsende SUV Markt wird sicherlich auch noch für Subaru groß genug sein. Der Hersteller möchte mit den Kernkompetenzen Sicherheit & Zuverlässigkeit punkten. Das ehrt ihn sehr – wenn dann der Fahrspaß, die Effizienz und die Kosten passen – dann sieht das ganze doch schon sehr rund aus. Ganz und gar nicht rund finde ich die Optik, der neue Subaru Forester hat ein paar kleine Ecken und ein paar kleine Kanten – ich mag das sehr gerne leiden. Ob ich einen SUV als Benziner haben müsste weiß ich nciht, klar – 240 PS mit 350 Nm lesen sich auf den Blatt Papier toll, doch ich denke als Vernunftsmensch würde ich zum 147 PS Diesel greifen, wenn ich den Subaru Forester kaufen wollen würde, doch das kommt auf einen Testversuch an.

Was viele gar nicht wissen: Subaru ist “nur” ein Markenname. Die Marke gehört zum japanischen Konzern Fuji Heavy Industries (FHI). Die Marke selber gilt aber als Pionier der allradgetriebenen Fahrzeuge, das erste Modell kam bereits im Jahr 1972 auf den Markt. Seit dem ist die Marke der weltgrößte Hersteller von allradgetriebenen Pkw. Seit 32 Jahren (also 1980) vertreibt die Subaru Deutschland GmbH allradgetriebene Fahrzeuge und hat bis zum 31.12.2011 in Deutschland genau 337.774 Fahrzeuge verkauft. So, nun mal kurz überlegen: Wann haben Sie das letzte mal einen Subaru auf der Straße gesehen?

© Foto: Subaru 2012 / Quelle: Subaru Deutschland