Auto-News: Renovierung der Beststeller Subaru XV und Subaru Impreza

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Woran denke ich zuerst beim Stichwort Subaru? An den Subaru Impreza. Als WRX STi! Im knalligen Blau mit den goldenen Felgen der so schön aus dem dicken Ofenrohr am Heck röhrt, wie es nur ein Boxermotor kann. Jetzt erfahren die Modelle Subaru Impreza und Subaru XV eine Renovierung, die sich aber auf die zahmeren Varianten bezieht. Woran denke ich bei Subaru noch? An Allradantrieb, klar. Dieser wiederum betrifft sowohl den Impreza, wie auch den XV – beide fahren serienmäßig mit Vierradantrieb vor und unterstreichen damit Subarus Ruf, weltweit größter Hersteller von Allrad-Fahrzeugen zu sein.

Der Subaru Impreza ist ab sofort auch mit einem 2.0 Benzin-Motor erhältlich. Der Antrieb stellt 110 KW bzw. 150 PS bereit, die ganz ohne Aufladung erreicht werden. Downsizing ade also. Aber der kombinierte Verbrauch kann sich dabei absolut sehen lassen. 6,5 L sollen auf 100km durch die vier boxenden Brennräume fließen, was einen CO2-Ausstoß von 149g/km entspricht. Damit wäre eine Reichweite von 900 km realisierbar, die auch der nun serienmäßigen Start-Stopp-Automatik zu verdenken ist. Kombinieren kann man diese Motorisierung mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder mit dem eigens entwickelten stufenlosen Automatikgetriebe „Lineartronic“. Erwähnt ich schon, dass stufenlose Getriebe für mich nicht der Weisheit letzter Schluss sind? Das Aggregat jault beim Beschleunigen permanent auf und die Drehzahl bleibt konstant hoch. Dazu schaltet der „Automat“ dabei nervös hin und her zwischen den virtuellen Fahrstufen.

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Genf 2013: Subaru Forester 2013 & Subaru 360

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Die Europapremiere der vierten Generation des Subaru Forester fand in Genf 2013 statt. Erstmals in Europa konnten die Messebesucher des Genfer Automobilsalons den neuen Subaru Forester sehen. In Deutschland wird der neue Subaru Forester zum Verkaufsstart am 23. März 2013 mit drei Motorisierungen angeboten: Der Forester 2.0X, ein Benziner mit 110 kW/150 PS und Multipointeinspritzung sowie der Forester 2.0D (108 kW/147 PS), ein Diesel mit Common-Rail-System, basieren auf den Motoren, die bereits im aktuellen Forester eingesetzt werden.

Diese wurden überarbeitet und verbinden nun, laut Presse-Info, die Subaru-typische Leistungsbereitschaft der Boxermotoren mit niedrigen Verbrauchswerten. Neu hinzu kommt der Forester 2.0XT, ein leistungsstarker Twin-Scroll-Turbo Direkteinspritzer mit 177 kW/240 PS und einem maximalen Drehmoment von 350 Nm.

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Genf 2013: Subaru Outback Boxer-Diesel mit Automatik-Getriebe

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Der neue Subaru Outback Boxer-Diesel kommt mit einem Lineartronic-Automatikgetriebe durchs Gelände. Über die Schaltwippen am Lenkrad können im Manual-Modus die Sieben Fahrstufen geschaltet werden. Per Knopfdruck übernimmt das neue Automatikgetriebe auch gerne die Schaltarbeit. Bis dato war der Subaru Outback Diesel nur mit einem 6-Gang Schaltgetriebe verfügbar. Um das hohe Drehmoment bewältigen zu können hat der Hersteller das Lineartronic-Getriebe angepasst und verspricht sanfte Gangwechsel und eine nahtlose Beschleunigung während die Motorgeschwindigkeit konstant bleibt. Ob das wirklich so ist? Das muss man erfahren und kann man wahrlich nicht im Stand beurteilen.

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Motorshow Essen Highlights 2012: Subaru WRX STi S206

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Ich muss gestehen, bei Subaru Fahrzeugen kenn ich mich nicht besonders gut aus, aber dass der S206 ein Sondermodell sein musste, das wusste ich dann schon. Normalerweise hat der WRX STi einen Boxermotor mit 300 PS unter der Haube. Im Subaru WRX STi S206 sind es 320 PS und ein Drehmoment von 431 Nm. Für den Kontakt zur Fahrbahn sorgen 8,5 x 19″ BBS Schmiederäder. Beim Fahrwerk gibt es keine Kompromisse, hier setzt der Hersteller auf Bilstein Dämpfer und Federn. Das NBR Challenge Paket mit Carbon Dach und Heckflügel soll es 100 mal geben, 200 weitere sind in einer entschärften Edition geplant. Das Stufenheck-Modell gibt es in den Farben weiss, blau, rot, silber und schwarz. Die Lufthutze besteht (natürlich aus Gründen der Gewichtsersparnis) aus Aluminium. Ein Frontspoiler und ein Diffusor runden das sportliche Bild ab. Im Vergleich zum normalen WRX STi (wenn man bei diesem Fahrzeug von einem normalen Fahrzeug sprechen darf) hat der STi S206 eine geänderte Heckschürze.

Geändert wurde auch die Bremsanlage, dort bremsen jetzt 6-Kolben Brembo Bremsen an der Vorderachse und hinten reichen 4-Kolben Bremssättel für eine kraftvolle Verzögerung. Bei der Bereifung setzt Subaru auf den Michelin Pilot Super Sport in der Größe 245/35 ZR 19. Unter der Haube findet sich natürlich ein 2,5 Liter 4-Zylinder Boxer-Motor mit Turbolader und zahlreiche Anbauteile sind auch dort mit einem S206 Logo versehen. Das fängt beim Kühler an und hört beim Schlüssel auf, derjenige der sich für das NBR Challenge Paket entscheidet bekommt einen einstellbaren Carbon Heckspoiler, andere BBS Felgen (in der gleichen Größe) einen Nürburgring-Challenge Aufkleber m Heck und weitere kleine Änderungen.

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Der neue Subaru Forester 2013 – erstes Foto!

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Sicherheit, Zuverlässigkeit und Fahrspaß sollen die vierte Generation des Subaru Forester prägen. Subaru hat nun ein Foto „auf den Markt“ geworfen, der den neuen Subaru Forester zeigt. Das Fahrzeug kommt im März 2013 in Deutschland auf den Markt.

Im Vergleich zum aktuellen Forester wird sein Nachfolger in Länge, Höhe und Breite moderat zulegen. Die Sitzposition von Fahrer und Beifahrer schafft durch eine leichte Erhöhung mehr Überblick, und der Komfort im Innenraum profitiert von den gewachsenen Abmessungen. Das vergrößerte Platzangebot in Verbindung mit einer hohen passiven Sicherheit und der hohen aktiven Sicherheit durch das Subaru-Allradkonzept soll verstärkt junge Familien ansprechen.

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