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NAIAS 2014: Toyota FT-1 Concept

Toyota zeigt auf der NAIAS 2014 in Detroit ein atemberaubendes Sportwagen Konzept. Entwickelt für das Playstation 3 Spiel “Gran Turismo” wurde das Fahrzeug nun “Realität”. FT-1 bedeutet “Future Toyota” und die “1” soll bestimmt für den Anspruch stehen die kleine Nummer zu werden: Die Nr. 1!

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Toyota: Mit „Fun to drive, again“ Motto auf der Tokyo Motor Show 2013

Gleich mit fünf neuen Konzeptfahrzeugen trumpft Toyota auf der diesjährigen Tokyo Motor Show auf. Dabei steht das Motto “Fun to drive, again” in Kombination mit Umweltverträglichkeit und Fahrspaß im Vordergrund. Eines der Konzeptfahrzeuge ist der Toyota FCV, der als Pionier der wasserstoffbetriebenen Fahrzeuge 2015 eingeführt werden soll. Mit mindestens 500 Kilometer Reichweite und einer Betankung in nur drei Minuten könnte er auch für Vielfahrer durchaus attraktiv sein.

Eine weitere Weltpremiere feierte der japanische Autohersteller mit der Konzeptstudie FV2. Ganz im Zeichen des Futurismus wird dieser nicht mehr mit einem Lenkrad gesteuert, sondern durch die Körperbewegungen des Fahrers. Über Intelligent Transport Systems tritt es auch mit anderen Fahrzeugen in Kontakt und sorgt so für ein erhöhtes Maß an Sicherheit. Mit einer Sprach- und Bilderkennung erkennt das Fahrzeug sogar die aktuelle Stimmung des Fahrers. K.I.T.T. lässt grüßen.

Die japanische Gastfreundschaft wird mit dem JPN Taxi Concept verkörpert. Dank elektrischer Schiebetür auf der Beifahrerseite und besonders flachem Fahrzeugboden können alle Fahrgäste noch bequemer einsteigen. Der Antrieb erfolgt über ein Hybridsystem, das gute Umwelteigenschaften aufweist. Mit dem Voxy und Noah Concept geht es in eine größere Fahrzeugklasse. Die beiden geräumigen Siebensitzer bieten mit ihrem 1,8-Liter-Vollhybridantrieb eine außergewöhnliche Effizienz und Reichweite. Perfekt für den nächsten Urlaub.

Sportlicher wird es mit dem Aqua G Sports und dem Toyota i-ROAD. Ob Kompaktwagen oder dreirädriges Mobilitätskonzept: Beide Fahrzeuge bieten einen Hauch von Motorsport und jede Menge Fahrspaß. Mit seiner geschlossenen Fahrerkabine verfügt der i-ROAD zudem über ein besonders hohes Maß an Stabilität, Sicherheit und Komfort.

Mit der Cabriostudie FT-86 Open Concept, die auf der Basis des Sportcoupés GT86 basiert, möchte Toyota einen Ausblick auf den kommenden Sommer geben. Mit Boxermotor und einem Hinterradantrieb ist er zusätzlich mit einem elektrisch bedienbaren Stoffverdeck ausgerüstet.

Fazit: Alle Zeichen stehen auf Umwelt. Mit den neuen Konzeptfahrzeugen bemüht sich der japanische Autohersteller redlich darum, seinen Beitrag zu leisten. Das kann man nur zugutehalten. Schönes Extra: Beim FV2 kann man die Karosseriefarbe nach Geschmack ändern. Das sollte besonders Frauen freuen. So haben sie immer das passende Fahrzeug zu ihrer Handtasche parat.

Quelle: Pressemitteilung Toyota / Fotos: Toyota 2013


IAA 2013: Toyota Yaris Hybrid-R

Die Jungs  (und Mädels) bei Toyota haben doch wirklich ein Rad ab, ein Ei am wandern, nicht mehr alle Tassen im Schrank oder einfach nur Spaß bei der Arbeit. Da nimmt man sich einen 300 PS starken 1.6 Liter Benziner, zwei durchaus leistungsstarke Elektromotoren (jeweils 40 PS – kurzzeitig sogar 60) und packt diese in einen… YARIS! Kein Witz! In diesen dreitürigen Kleinwagen. Kurz zusammengerechnet addiert sich die maximale Systemleistung von dem Concept-Fahrzeug auf 420 PS! Die 300 PS radieren die Vorderräder, die Elektromotor schieben über die hinteren Räder – somit verfügt der Cityflitzer über einen “elektrischen Allradantrieb”. Beim Bremsen fungieren die Elektromotoren als Generatoren, beim Beschleunigen unterstützen sie den Verbrennungsmotor.

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Wie wird die Energie gespeichert? Wie wird sie wieder abgegeben?

“Wie beim WEC Hybrid-Rennwagen TS030 wird die beim Bremsen gewonnene Energie in einem Super-Kondensator gespeichert. Im Vergleich zur Nickel-Metallhydrid –Batterie des Yaris Hybrid weist der Kondensator des Konzeptfahrzeugs eine höhere Leistungsdichte auf, außerdem kann der Kondensator die Energie schneller aufnehmen und abgeben als eine Batterie. Somit erfüllt er perfekt die Anforderungen für den sportlichen Rennstreckeneinsatz, wo eine hohe und schnelle Leistungsabgabe gefragt ist.”

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Toyota hat auch ein Rad ab! Kirobo fliegt ins All zur ISS!

Wenn das eigene Fahrzeug mal nicht so will, dann möchte man es im extremsten Fall mal auf den Mond schießen. Das Gleiche gilt auch für unangenehme Zeitgenossen. Ganz niedliche Zeitgenossen schießt man nicht auf den Mond, nein die dürfen zur ISS!

“Der von Toyota mitentwickelte Astronauten-Roboter Kirobo startet am 4. August 2013 ins Weltall. Vom Tanegashima Space Centre, dem größten Weltraumbahnhof Japans, geht es an Bord des Transportraumschiffs Kounotori 4 zur Internationalen Raumstation ISS.”

Kirobo? Ein kleiner sprechender Roboter welcher im Rahmen des Kibo Robot (na, wer kommt darauf warum er so heißt bzw. woher er seinen Namen hat?) entwickelt wurde.

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“An dem Projekt haben sich das Forschungszentrum für angewandte Wissenschaften und Technologie (RCAST) der Universität Tokyo, die Robo Garage Co. und Toyota beteiligt. Unterstützt wurden sie dabei von der japanischen Raumfahrtagentur JAXA.”

Irgendwie ist der ja niedlich, oder? Ich habe ein Fable für sowas, hatte ja auch nicht umsonst schon den ersten Furby und auch ein Tamagotchi. Von Toyota kommt übrigens die Stimme des Roboters:

“Während Robo Garage und das RCAST die Hardware des Roboters und seine mechanische Bewegungsfähigkeit entwarfen, stellte Toyota die jüngste Spracherkennungs-Software bereit. Um Gesprächsinhalte und das Projektmanagement kümmerte sich derweil das Unternehmen Densu.”

Wann geht´s los? Was passiert mit dem Roboter auf der ISS?

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“Am 4. August startet die Weltraummission. Nach seiner Ankunft auf der ISS wartet Kirobo auf den japanischen Astronauten Koichi Wakata, der mit der Expedition 38 zwischen November und Dezember ankommen soll. Wakata wird der erste japanische Kommandant der ISS, wenn er im Jahr 2014 deren Leitung übernimmt. Im Rahmen verschiedener Experimente werden Wakata und Kirobo auf der Raumstation die erste Konversation zwischen einem Menschen und einem Roboter im Weltall führen.”

Ich glaube Kirobo hat das Zeug für einen internationalen Marketing-Star, eventuell sollte man jetzt schon kleine Action-Figuren herstellen lassen, mit dem richtigen Werbespot kann Kirobo nicht nur den All sondern auch die Kinderzimmer im Sturm erobern und somit hätte Toyota da dann schon mal ein Fuß in der Tür.

Quelle: Toyota Pressemitteilung