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Category Archives: Toyota

Fahrbericht: Toyota Hilux 3.0 Diesel – Doppelkabine

23. Mai 2013 09:16 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Im Jahr 2011 (besser gesagt im Dezember 2011) bekam der Toyota Hilux ein Facelift. Grund genug dem Pick up mal eine Chance zu geben. Toyota stellte uns (Jan und mir) einen Toyota Hilux 3.0 D-4D als Doppelkabine zur Verfügung. In der Ausstattung Executive hat man ganz nach oben ins Regal gegriffen, es fehlte eigentlich nur noch die Automatik – wir durften allerdings schalten und somit selber die Gangauswahl verwalten. Eines vorweg, heute gibt es nur ein Foto für euch, denn ihr dürft euch gerne ein paar weitere Highlights im Video ansehen.

Mit einem Grundpreis von unter 40.000 Euro liegt der Pick Up nicht unbedingt im Bereich der günstigen Fahrzeuge (in der Ausstattung) jedoch glänzt der Toyota Hilux ja bereits seit mehreren Jahren durch seine Zuverlässigkeit (gerade an Orten wo es wirklich darauf ankommt sicher von A nach B zu kommen).

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Toyota ist die wertvollste Automarke! Was ist mit BMW, Mercedes-Benz oder Volkswagen?

22. Mai 2013 20:55 / 1 Kommentar / Jens Stratmann

“Nichts ist unmöglich – Toyota” – Na? Wer kennt die Werbung nicht? Wer hat nicht direkt die lustigen, singenden Affen im Kopf aus dem kultigen Werbespot? Ihr merkt: Werbung zieht, denn wie lange gibt es die Werbung schon nicht mehr? Erfolgreiche Werbung hält über Jahre und ich gehe davon aus, dass Toyota auch heute noch davon profitiert. Wie komme ich darauf? “Toyota hat die Position als wertvollste Automobilmarke zurückerobert. In den BrandZ Top 100 der weltweit wertvollsten Marken 2013 schob sich der japanische Automobilhersteller mit einem Plus von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück auf Platz eins in der Kategorie „Automobile“. Der Markenwert wird auf 24,5 Milliarden US-Dollar (18,6 Milliarden Euro) beziffert.” Ein Markenwert von 24,5 Milliarden Euro – doch wie kommt man darauf?

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“Im Unterschied zu den meisten anderen Automobilherstellern konnte Toyota 2012 seinen Fahrzeugabsatz um 22,6 Prozent auf 9,75 Millionen Einheiten steigern. Dieser Zuwachs leistete einen wichtigen Beitrag zur Steigerung des Markenwertes im diesjährigen BrandZ Report. Als weiteren Grund nennen die Autoren der Studie die steigende Affinität der Kunden gegenüber Hybridfahrzeugen. Seit der Vorstellung des ersten Toyota Prius im Jahr 1997 ist der Absatz der Toyota Hybridfahrzeuge auf weltweit mehr als fünf Millionen Einheiten gestiegen. In Europa bietet das Unternehmen zwölf Hybridmodelle der Marken Toyota und Lexus an. Die Premium-Marke Lexus bestätigte mit einem Markenwert von 3,5 Milliarden US-Dollar (2,7 Milliarden Euro) ihre Platzierung unter den Top 10 der wertvollsten Automobilmarken.”

Okay… verstehe, und welches Unternehmen erstellt diesen Report? “Der BrandZ Report wird alljährlich vom internationalen Marktforschungsunternehmen Millward Brown durchgeführt. Das Ranking basiert auf detaillierten Finanzdaten der untersuchten Unternehmen sowie auf den Ergebnissen aus Befragungen von rund zwei Millionen Konsumenten in mehr als 30 Ländern.”

Gut, verstanden! Doch was hat nun der Endkunde davon? Was hat der Hersteller davon, außer der Tatsache, dass man einen weiteren Preis (und Toyota sammelt ja schon JD Preise ohne Ende) in der Sammlung hat? Nimmt man übrigens alle Marken aus der Liste, dann landet Toyota auf Platz 23, einen Platz vor… BMW! Ganz weit vorne stehen Marken wie (wer hätte es gedacht?) Apple, Google, IBM, Mc Donalds und Coca Cola. Mercedes-Benz parkt auf dem 43. Platz und gerade noch so in der Top 100 Liste ist Volkswagen. Die Marke aus Wolfsburg hat sich Platz 100 gesichert. Ich weiß nicht wofür man solche Zahlen und Fakten braucht, aber bestimmt haben viele Papiertiger und Zahlenreiter nun viel Spaß damit.

Quelle: Pressemitteilung von Toyota – angereichert durch weitere Informationen von Millward Brown. Hier gibt es die Top 100 Liste: klick

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Fahrbericht: Toyota Prius Plus Life

16. April 2013 14:35 / 11 Kommentare / Jens Stratmann
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Der Toyota Prius und das CVT-Getriebe. Dritter Teil, neue Version? Ruckfrei schaltet das stufenlose Getriebe und wenn man das Gaspedal nur streichelt fährt man auch sicherlich mit einem optimalen Übersetzungsverhältnis. Der Motor bewegt sich dann mit niedrigen Drehzahlen und ist somit spritsparend unterwegs und das möchte der typische Prius Fahrer doch, oder? Ökologisch wertvoll, effizient von A nach B kommen. Für mich als Umsteiger heißt das umgewöhnen, denn einmal zu feste aufs Gaspedal gedrückt und schon dröhnt der Motor als wollte er einen Formel 1 Start gewinnen. Leider folgt die Karosserie dem Appell des Motors nicht und die erwartete Beschleunigungsorgie bleibt aus. Die Geräuschkulisse die der Toyota Prius in der hohen Übersetzung entwickelt kann wahrlich als “enorm” bezeichnet werden.

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Enorm sind dann eher andere Dinge. So z.B. die Tatsache, dass ich im “ersten Van mit Hybridantrieb” sitze, denn den Titel hat sich der aktuelle Toyota Prius Plus verdient. Van? Ja, hinter der Karosserie verstecken sich sieben Sitzplätze. Vorteil? Die Batterie für den Hybrid Antrieb ist nun leichter und unter der Mittelkonsole angebracht. Der Plus bietet also 2 Plätze mehr, ist etwas länger und bietet somit auch vorne etwas mehr Platz. Abgerechnet wird zum Schluss! Mit 7 Sitzen bietet der Kofferraum kein großes Volumen mehr, aber da kann ich auch von “richtigen Vans” ein Liedchen singen, denn der kurze Caddy hat dann auch keinen Kofferraum mehr. Die beiden zusätzlichen Sitze verstecken sich im Kofferraum, einmal hochgeklappt können Personen bis zu einer Größe von 1,75 dort relativ bequem sitzen.

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Toyota GT86 Cup Edition 2013

22. März 2013 10:48 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Eigentlich wäre dieses Wochenende VLN. Doch das Wetter hat auch den Nürburgring im Griff. Toyota war rechtzeitig ferig! Auf der Webseite der VLN kann man nachlesen, dass die 60. ADAC Westfalenfahrt nicht stattfinden wird:

“Der erste Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring findet nicht statt. Die Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) sah sich aufgrund der vorherrschenden Wettersituation in der Eifel gezwungen, die 60. ADAC Westfalenfahrt frühzeitig abzusagen. Bei einem Vor-Ort-Termin hatte sich Rennleiter Peter Bröcher (Olpe) am Mittwochmorgen persönlich vom Zustand der Rennstrecke überzeugt und kam schnell zu dem Schluss, dass die Durchführung am kommenden Samstag, 23. März nicht möglich ist.”

Sicherheit geht vor! Grund zum jubeln gibt es trotzdem, denn es gibt nun ein Sondermodell von Toyota:

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Genf 2013: Toyota GT86 Cabrio / Roadster

8. März 2013 22:16 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
Toyota GT86 Cabrio

Jaja, Studie! Natürlich Studie! Da wurde doch schon beim Concept des normalen Toyota GT86 Coupe daran gedacht, dass man dem Fahrzeug das Dach abschneidet. 200 PS dürften reichen um aus dem Toyota GT86 Cabrio ein flotten Landstraßen-Räuber zu machen. Vermutlich würde es das Dach in zwei verschiedenen Ausführungen geben, manuell oder elektrisch. Wie auch immer, ich finde dieses Cabrio wunderschön, wenn dann der Preis noch ihm Rahmen (ich tippe auf 33.900 Euro) bleibt, dann sehe ich persönlich da eine große Zukunft für dieses Cabriolet mit Stoffdach. The best life is cabrio drive! Cabrio fahren ist die dekadenteste Art der Obdachlosigkeit und dieses Fahrgefühl kann vermutlich auch nur jemand verstehen der die Oben-Ohne Kultur ähnlich schätzt und liebt wie ich. So wie das Toyota GT 86 Cabrio muss ein Cabrio aussehen, klassisch gezeichnet, mit Stoffdach und ohne störende Bügel… …für mich die schönste Cabrio Studie in Genf 2013!

Toyota GT86 Cabrio
Toyota GT86 Cabrio
Toyota GT86 Cabrio
Toyota GT86 Cabrio
Toyota GT86 Cabrio
Toyota GT86 Cabrio

Toyota GT86 Cabrio
Toyota GT86 Cabrio
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Toyota GT86 Cabrio

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Toyota GT86 Cabrio
Toyota GT86 Cabrio
Toyota GT86 Cabrio


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Genf 2013: Toyota hat ein Rad ab – iRoad

5. März 2013 18:13 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
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Was hat zwei Sitze und fährt auf drei Rädern? Hah! Der Toyota iRoad! Der Dreirädriger Zweisitzer verspricht laut Hersteller höchste Flexibilität in der Stadt ”Active Lean”-Technologie stabilisiert das Fahrzeug vollautomatisch und das ganze funktioniert Emissionsfrei bis zu 50 Kilometer weit. Der iRoad hat es in Genf 2013 nicht leicht, stehen am eigenen Stand von Toyota doch auch weitere Highlights wie z.B. das Concept vom Toyota GT 86 Cabrio. Trotzdem präsentiert Toyota den kompakten Toyota i-ROAD!

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Der Toyota i-ROAD soll die Vorzüge eines Autos mit der Wendigkeit eines Zweirads kombinieren. So ist er komfortabler, sicherer und mit einem Dach über dem Kopf auch deutlich wetterfester als Roller und Motorräder. Dank seiner kompakten Abmessungen – der Zweisitzer ist nur 2,35 Meter lang und 85 Zentimeter breit – ist er laut Hersteller jedoch genauso agil und auch die Parkplatzsuche bereitet keine Schwierigkeiten. Auf einen konventionellen Pkw-Abstellplatz würden bis zu vier Toyota i-ROAD passen. Der Wendekreis beträgt nur drei Meter.

Obwohl sich der Cityflitzer agil wie ein Zweirad fährt und durch den Stadtverkehr schlängelt, profitieren die Insassen von der geschlossenen Fahrerkabine, die einerseits sicherer ist, andererseits vor den äußeren Wetterbedingungen schützt. Die beiden Insassen müssen keinen Helm tragen und könnten auch auf diverse Komfortdetails zurückgreifen. Beim iRoad ist die Innenraumbeleuchtung ein Komfortdetail, im Vergleich zum Renault Twizy verfügt der iRoad auch über eine Heizung und ein Audio-System. Die Bluetooth-Freisprechanlage gibt es beim Twizy als Nachrüstlösung, im iRoad wäre diese im Audio-System integriert.

Was steckt unter der “Haube”?

“Angetrieben wird die nur 1,45 Meter hohe Studie von Radnaben-Elektromotoren mit jeweils zwei kW an den beiden Vorderrädern. Sie sichern eine zügige und nahezu lautlose Beschleunigung. Ist die Lithium-Ionen-Batterie aufgeladen, fährt das dreirädrige Elektroauto völlig emissionsfrei bis zu 50 Kilometer weit. Der Akku lässt sich an jeder haushaltsüblichen Steckdose in nur drei Stunden aufladen. Die neue Toyota “Active Lean”-Technologie sorgt während der Fahrt für ein hohes Maß an Stabilität, Sicherheit und Komfort. Im Gegensatz zu klassischen Zweirädern muss der Fahrer das E-Dreirad bei geringen Geschwindigkeiten oder im Stand nicht selbstständig mit den Füßen stabilisieren. Um die Balance zu halten, nutzt das System einen Stellmotor und ein Getriebe an der Vorderradaufhängung, das mit dem rechten und linken Vorderrad verbunden ist. Ein elektronisches Steuergerät berechnet die erforderliche Neigung basierend auf Lenkwinkel, Gyro-Sensor und Fahrzeuggeschwindigkeit. Das System bewegt die Räder außerdem automatisch in entgegengesetzter Richtung nach oben und unten, um mit Kurvenneigetechnik der Zentrifugalkraft entgegenzuwirken. Die “Active Lean”-Technologie kompensiert Fahrbahnunebenheiten und ist auch aktiv, wenn das Fahrzeug geradeaus fährt.”

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Wann und ob der iRoad auf den Markt kommt? Bleibt spannend abzuwarten!

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Genf 2013: Wichtiger Auftrag! Toyota FT-86 Concept begutachten!

1. März 2013 16:43 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
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Wenn ich Thomas Heidbrink anrufen würde, in seiner Funktion Pressesprecher von Toyota und ihn fragen würde: “Du sag mal Thomas, was muss ich mir unbedingt in Genf ansehen?” Dann würde er mir natürlich den Toyota Stand ans Herz legen. Nicht nur wegen den “normalen” Fahrzeugen, sondern wegen einer ganz besonderen Studie. Über den GT-86 habe ich ja schon einige Worte verloren, auch über das FT-86 Open Concept habe ich hier schon ein paar Meinungen raus gehauen.

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Warum zeigt Toyota die FT-86 Open Concept Studie in Genf?

“Mit der Studie will Toyota die Reaktionen der Messebesucher auf eine mögliche Cabrio-Version des GT86 testen. Das Concept Car entstand auf der Basis des GT86, der sich als kompaktes 2+2-sitziges Sportcoupé mit vorn liegendem Boxermotor und Heckantrieb international als überaus erfolgreich erwies.”

Was könnte den Kunden erwarten?

“Auch beim FT-86 Open Concept handelt es sich um einen waschechten 2+2-Sitzer, der die kraftvolle Performance und die dynamischen Qualitäten des GT86 mit dem speziellen Fahrerlebnis verbindet, das nur ein Cabrio vermitteln kann. Der Prototyp verfügt über ein elektrisch betätigtes, mehrlagiges Textilverdeck mit einer Heckscheibe aus Glas. Der Platz hinter den Rücksitzen, den das zurückgeklappte Verdeck beansprucht, schränkt das Gepäckraumvolumen nur minimal ein.”

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Ein blaues Verdeck, eine weiße Außenlackierung? Blau & Weiß wie lieb ich dich? Angriff auf die Nationalfarben von München? 

“Der sportlich elegante Charakter der Studie wird von einer klassischen Farbkombination unterstrichen: Karosserie und Innenausstattung des FT-86 Open Concept sind in Weiß gehalten, das Verdeck in Marineblau.”

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Was steckt unter der Motorhaube vom FT-86 Concept?

“Die Studie basiert auf der Plattform des GT86, der vom weltweit ersten Boxermotor mit der innovativen D-4S-Technologie angetrieben wird. Es handelt sich um einen sportlich-drehfreudigen, 1.998 cm³ großen Saugmotor mit einer Literleistung von 100 PS, dessen Bauart zum tiefen Schwerpunkt des Fahrzeugs beiträgt. Über ein eng gestuftes manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe oder über ein 6-Stufen-Automatikgetriebe mit Schaltwippen und extrem kurzen Schaltzeiten treibt der Motor die Hinterräder an.”

 

Wie sieht es mit dem Fahrwerk, den Bremsen und der Lenkung aus?

“Die McPherson-Vorderachse und die aufwändige Doppelquerlenkerachse am Heck sind Voraussetzungen für ausgesprochen präzises Handling und erstklassiges Feedback. Dazu trägt auch die besonders kurze Übersetzung der elektrischen Servolenkung bei, die sich mit einem Wert von 13:1 auf dem Niveau von Rennwagen bewegt. Große innenbelüftete Bremsscheiben an Vorder- und Hinterrädern versprechen optimale Verzögerung.”

 

Welche Veränderungen gibt es bei der Karosserie?

“Da schon bei der Konstruktion des GT86 eine Cabrio-Version nicht ausgeschlossen wurde, wären im Fall einer Serienproduktion des FT-86 Open Concept keine größeren strukturellen Veränderungen an der Karosserie nötig. Ein ähnlich erstklassiges Leistungsgewicht wie die 6,3 kg pro PS des Coupés ist denkbar, der extrem niedrige Schwerpunkt des GT86 wird dank des leichten Textilverdecks sogar noch weiter abgesenkt.”

Nun müssen nur noch genügend Leute sagen: So bauen! Bitte! Danke! Gerne auch mit einem schwarzem Verdeck ;). Nun muss ich Thomas wirklich noch in der kommenden Woche in Genf fragen wo es diesen genialen iPhone Halter gibt, der sieht ja mal wirklich genial aus.toyota-gt-86-cabrio-ft-86-roadster-genf-2013-studie-concept-02

© Fotos: Toyota 2013

Erstellt in: Auto Salon Genf 2013, Toyota / Getaggt mit: Genf 2013, Toyota, Toyota Cabrio, Toyota FT-86, Toyota Genf 2013, Toyota GT 86 Cabrio

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