Archive for the Toyota Category

Toyota zeigte in New York den neuen Toyota RAV4 mit Hybridantrieb

Vor über 20 Jahren stellte Toyota den ersten RAV4 vor. Jetzt zeigt der japanische Hersteller auf der International Auto Show in New York den neuen RAV4 Hybrid mit Allradantrieb. Die Hybrid-Version wird gleichzeitig mit den anderen neuen RAV4-Versionen, wie bisher zwei Diesel mit 124 und 150 PS sowie ein Benziner mit 151 PS, präsentiert. Der Toyota RAV4 Hybrid soll in Deutschland erst ab Anfang 2016 bei den Toyota-Händlern stehen, die anderen Versionen bekommt man schon dieses Jahr.

2015 RAV4 Hybrid

Das Antriebssystem besteht wie beim Lexus NX 300h aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benzinmotor und einem Elektromotor an der Vorderachse. Zu den Performance- und Verbrauchswerten wurde noch nichts gesagt, jedoch kann man diese vielleicht von den Werten des Lexus NX 300h ableiten, wobei der Toyota etwas weniger Leistung und auch einen etwas geringeren Kraftstoffverbrauch haben dürfte. Im Lexus leistet der Verbrennungsmotor 114 kW / 155 PS und entwickelt ein Drehmoment von 210 Nm zwischen 4.200 und 4.400 Umdrehungen pro Minute. Der E-Motor an der Vorderachse leistet 105 kW / 143 PS, die Gesamtsystemleistung beträgt 145 kW / 197 PS. So braucht der NX 300h 9,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und fährt maximal 180 km/h schnell. Der Lexus kommt im Idealfall mit 5,1 bis 5,3 Litern Benzin auf 100 Kilometern aus. Der Toyota RAV4 Hybrid dürfte vielleicht unter 5 Litern liegen.

Der Rav4 Hybrid ist mit dem E-Four-Allradsystem ausgestattet. Hier befindet sich ein zusätzlicher Elektromotor an der Hinterachse, der bei Bedarf die Hinterräder antreibt. Er variiert die Antriebsmomente für die Hinterachse je nach Fahrzustand und Fahrbahnbeschaffenheit. Da sich der Hinterradantrieb nur dann zuschaltet, wenn er gebraucht wird, spart das Allrad-System sowohl elektrische Energie als auch Kraftstoff. Der RAV4 Hybrid verfügt über eine Anhängelast von 1.650 kg und soll dank einer Anhängerstabilitätskontrolle einen einfachen und sicheren Gespannbetrieb ermöglichen.

Außen hat Toyota dem RAV4 eine veränderte Frontpartie mit flachen Voll-LED-Scheinwerfern spendiert, die weiter außen eingelassenen Nebelscheinwerfer sollen die Breite des Kompakt-SUV betonen. Zusätzlich wurde das Heck samt Stoßfänger und Heckschürze überarbeitet und die Rückleuchten modernisiert. Die neu gestalteten Seitenschweller vermitteln nun einen dynamischeren Eindruck. Weitere Akzente setzen zum Beispiel die Chromleisten am Kühlergrill und der Dachkantenspoiler.

2015 Toyota RAV4 Hybrid

Um die Qualitätsanmutung im Innenraum zu verbessern, halten neben Soft-Touch-Oberflächen auch neue Instrumente wie eine Farb-TFT-Anzeige Einzug im RAV4. Auch die Sicherheitssysteme wurden aufgestockt mit einer 360°-Kamera für eine bessere Rundumsicht und dem Toyota Safety Sense. Dieses fasst Assistenzsysteme wie einen adaptiven Tempomat, einen Spurwechselwarner, einen Fernlicht-Assistenten, einen Verkehrszeichen-Assistenten und eine Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung, genannt Pre-Collision System, zusammen.

Was der neue RAV4 kosten wird, ist noch nicht kommuniziert worden.

Fotos: © Toyota 2015

NAIAS 2014: Toyota FT-1 Concept

Toyota zeigt auf der NAIAS 2014 in Detroit ein atemberaubendes Sportwagen Konzept. Entwickelt für das Playstation 3 Spiel „Gran Turismo“ wurde das Fahrzeug nun „Realität“. FT-1 bedeutet „Future Toyota“ und die „1“ soll bestimmt für den Anspruch stehen die kleine Nummer zu werden: Die Nr. 1!

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Toyota: Mit „Fun to drive, again“ Motto auf der Tokyo Motor Show 2013

Gleich mit fünf neuen Konzeptfahrzeugen trumpft Toyota auf der diesjährigen Tokyo Motor Show auf. Dabei steht das Motto „Fun to drive, again“ in Kombination mit Umweltverträglichkeit und Fahrspaß im Vordergrund. Eines der Konzeptfahrzeuge ist der Toyota FCV, der als Pionier der wasserstoffbetriebenen Fahrzeuge 2015 eingeführt werden soll. Mit mindestens 500 Kilometer Reichweite und einer Betankung in nur drei Minuten könnte er auch für Vielfahrer durchaus attraktiv sein.

Eine weitere Weltpremiere feierte der japanische Autohersteller mit der Konzeptstudie FV2. Ganz im Zeichen des Futurismus wird dieser nicht mehr mit einem Lenkrad gesteuert, sondern durch die Körperbewegungen des Fahrers. Über Intelligent Transport Systems tritt es auch mit anderen Fahrzeugen in Kontakt und sorgt so für ein erhöhtes Maß an Sicherheit. Mit einer Sprach- und Bilderkennung erkennt das Fahrzeug sogar die aktuelle Stimmung des Fahrers. K.I.T.T. lässt grüßen.

Die japanische Gastfreundschaft wird mit dem JPN Taxi Concept verkörpert. Dank elektrischer Schiebetür auf der Beifahrerseite und besonders flachem Fahrzeugboden können alle Fahrgäste noch bequemer einsteigen. Der Antrieb erfolgt über ein Hybridsystem, das gute Umwelteigenschaften aufweist. Mit dem Voxy und Noah Concept geht es in eine größere Fahrzeugklasse. Die beiden geräumigen Siebensitzer bieten mit ihrem 1,8-Liter-Vollhybridantrieb eine außergewöhnliche Effizienz und Reichweite. Perfekt für den nächsten Urlaub.

Sportlicher wird es mit dem Aqua G Sports und dem Toyota i-ROAD. Ob Kompaktwagen oder dreirädriges Mobilitätskonzept: Beide Fahrzeuge bieten einen Hauch von Motorsport und jede Menge Fahrspaß. Mit seiner geschlossenen Fahrerkabine verfügt der i-ROAD zudem über ein besonders hohes Maß an Stabilität, Sicherheit und Komfort.

Mit der Cabriostudie FT-86 Open Concept, die auf der Basis des Sportcoupés GT86 basiert, möchte Toyota einen Ausblick auf den kommenden Sommer geben. Mit Boxermotor und einem Hinterradantrieb ist er zusätzlich mit einem elektrisch bedienbaren Stoffverdeck ausgerüstet.

Fazit: Alle Zeichen stehen auf Umwelt. Mit den neuen Konzeptfahrzeugen bemüht sich der japanische Autohersteller redlich darum, seinen Beitrag zu leisten. Das kann man nur zugutehalten. Schönes Extra: Beim FV2 kann man die Karosseriefarbe nach Geschmack ändern. Das sollte besonders Frauen freuen. So haben sie immer das passende Fahrzeug zu ihrer Handtasche parat.

Quelle: Pressemitteilung Toyota / Fotos: Toyota 2013

IAA 2013: Toyota Yaris Hybrid-R

Die Jungs  (und Mädels) bei Toyota haben doch wirklich ein Rad ab, ein Ei am wandern, nicht mehr alle Tassen im Schrank oder einfach nur Spaß bei der Arbeit. Da nimmt man sich einen 300 PS starken 1.6 Liter Benziner, zwei durchaus leistungsstarke Elektromotoren (jeweils 40 PS – kurzzeitig sogar 60) und packt diese in einen… YARIS! Kein Witz! In diesen dreitürigen Kleinwagen. Kurz zusammengerechnet addiert sich die maximale Systemleistung von dem Concept-Fahrzeug auf 420 PS! Die 300 PS radieren die Vorderräder, die Elektromotor schieben über die hinteren Räder – somit verfügt der Cityflitzer über einen „elektrischen Allradantrieb“. Beim Bremsen fungieren die Elektromotoren als Generatoren, beim Beschleunigen unterstützen sie den Verbrennungsmotor.

toyota-yaris-hybrid-r-iaa-2013-concept-fahrzeug-car-toyota-blog

Wie wird die Energie gespeichert? Wie wird sie wieder abgegeben?

„Wie beim WEC Hybrid-Rennwagen TS030 wird die beim Bremsen gewonnene Energie in einem Super-Kondensator gespeichert. Im Vergleich zur Nickel-Metallhydrid –Batterie des Yaris Hybrid weist der Kondensator des Konzeptfahrzeugs eine höhere Leistungsdichte auf, außerdem kann der Kondensator die Energie schneller aufnehmen und abgeben als eine Batterie. Somit erfüllt er perfekt die Anforderungen für den sportlichen Rennstreckeneinsatz, wo eine hohe und schnelle Leistungsabgabe gefragt ist.“

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