Archive for the Volkswagen Category

VW Golf III GTI – Tuning [Fotos]

Warum kaufe ich mir einen fast 20 Jahre alten VW Golf GTI? Warum ist der auch noch modifiziert? Warum nicht original? Warum überhaupt einen 3er und kein 1er? Fragen über Fragen, hier gibt es ein paar Antworten:

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Den VW Golf GTI, also genau diesen, kenne ich schon seit knapp 10 Jahren. Ich kannte ihn schon, da war er noch schwarz. Anschließend wurde er weiß, heiß und verkauft. Schon damals trug er das Kennzeichen MS-R2 und war (für einen Kollegen) auf meinen Namen angemeldet. Ich hatte davor auch einen VW Golf III, allerdings einen mit 60 PS und 9×16″ Felgen. Dieser hier hat nun 7,5 x 18″ R32 Felgen vom VW Golf IV in seinen Radkästen, zeigt sich 50 mm tiefer gelegt durch ein H&R Fahrwerk und am Heck wurde er gecleant. Die Ingo Noak Tuning-Stoßstange am Heck hat er nur, weil er hinten sonst so hochbeinig aussehen würde. Die Scheinwerfer vorne werden noch gegen die originalen schwarzen Hella (vom 3er GTI) ersetzt.

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Doch warum überhaupt? Ich nutze den VW Golf III GTI demnächst als Referenz-, bzw. als Vergleichsfahrzeug. Ich werde in diesem Jahr noch zahlreiche „sportliche“ Fahrzeuge der Gegenwart fahren und weil ich es leid bin hier bei rad-ab.com nur „normale“ Fahrberichte zu schreiben, wird es ab sofort immer einen Vergleich geben. Einen Vergleich gegen einen fast 20 Jahre alten VW Golf III GTI. Damals für viele ein Traumwagen. Ich gehe jetzt schon jede Wette ein, dass der VW Golf GTI bei den folgenden (teilweise sehr unfairen) Vergleichstests auch hin und wieder mal gewinnen wird, zumindest in einigen Punkten.

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Das hier ist also das neue rad-ab.com-Mobil und keine Angst, Birdy bleibt auch erst einmal noch im Stall. Warum keinen 1er GTI? Den kann ich mir nicht leisten. Punkt. Warum kein VW Golf 2 GTI? Auch wenn ich in meiner automobilen Vergangenheiten zahlreiche VW Golf 2 Modelle besessen habe, gemocht habe ich stets den VW Golf 3. Mein Vater hatte einen 16V Jubi, vermutlich liegt es auch daran. Der VW Golf 3 ist meiner Meinung nach eines der schönsten Fahrzeuge der 90er Jahre.

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Warum ist der VW Golf 3 GTI nicht original? Ich mag modifizierte Fahrzeuge. Inzwischen stehe ich auf den cleanen Look, das war auch mal anders. Bei meiner Ausbildung zum KFZ-Mechaniker hatte ich das Glück Adi Dietrich kennenlernen zu dürfen. Später wurde er mein Chef und ich arbeitete bei …dietrich tuning. Das war eine tolle Zeit. Die kann man zwar nicht zurückholen, aber immerhin Gedenken. Wir waren damals schon eine tolle Truppe und vermutlich mag ich den VW Golf GTI auch, weil er mich an die gute alte Zeit erinnert.

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Mit Kiki durch Dick & Dünn und vor allem auf vielen Treffen gewesen, Motorshow Essen, VW Blasen, Bautzen, Wörthersee-Treffen… ja, meine Tuning-Vergangenheit kann ich nicht verleugnen, auch wenn ich nie der Schrauber war. Aufgebaut habe ich den Wagen nicht selber, das habe ich machen lassen. Ich kann andere Sachen besser, der Schuster muss bei seinen Leisten bleiben.

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Der neue VW Sharan 2015 – Test / Meinung / Kritik / Video!

Nichts neues beim neuen VW Sharan? Okay, bei den Rückleuchten wurden die Glühbirnen gegen LEDs ausgetauscht und es gibt da wohl auch ein neues Felgendesign. An der Front gibt es immer noch keine LED Scheinwerfer, da hatte wohl irgendein Controller die Hand draufgelegt. Hier geht es übrigens direkt zum Video, dort seht ihr den neuen VW Sharan in Aktion und könnt euch über die Outtakes freuen.

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VW ist besonders stolz auf die neuen Turbomotoren, denn die wurden bis zu 14,3 Prozent sparsamer. Das günstigste Modell verbraucht lediglich 5,0 Liter auf 100 km und alle Motoren (die übrigens über eine Leistungsrange zwischen 115 PS und 220 PS verfügen) erfüllen natürlich die strenge Euro-6-Norm. Im Hinblick auf die Fahrzeug­größe bemerkenswert: Nahezu alle TSI-Modelle erreichen die Effizienzklasse B, okay, die 220 PS Version schafft nur das hohe C, aber die TDI-Versionen erfüllen durchgängig die Effizienzklasse A.

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Als 5 Sitzer steht ein Volumen von 955-2430 Liter zur Verfügung, als 7 Sitzer verbleiben 300 Liter, klappt man die Sitze um sind es 2297 Liter. Die Zuladung liegt über 670 Kilogramm.

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Bis auf den kleinsten Diesel lassen sich alle Aggregate mit einem automatischen 6-Gang-Doppel­kupp­lungsge­triebe (DSG) kombinieren, das ab sofort auch das kraftstoffsparende „Segeln“ ermöglicht. Segeln nennt man das auskoppeln des Motors beim Gaswegnehmen, nicht zu verwechseln mit der Schubabschaltung. Im Fall der 220 PS starken Topmotorisierung ist das DSG serienmäßig an Bord. Der 150-PS-TDI wird alternativ zudem als 4MOTION-Version, also mit Allradantrieb angeboten.

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Es gibt ein komplett neues Spektrum der Infotainmentsysteme und wie inzwischen fast alle anderen Fahrzeuge aus dem VW Konzern zeigt sich auch der neue VW Sharan perfekt vernetzt mit „Android Auto™“ (Google), „CarPlay™“ (Apple), „MirrorLink™“ und „Volkswagen Car-Net“.

Der neue VW Sharan wird dank Blind Spot-Sensor (optional vernetzt mit Lane Assist), Ausparkassistent und Multikollisionsbremse noch sicherer. Die Automatische Distanzregelung ACC und Front Assist mit City-Notbremsfunktion sind nun auch erstmals für den VW Sharan verfügbar. Es gibt neue LED-Rückleuchten und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und der Innenraum zeigt sich optisch aufgewertet.

Der VW Sharan ist 4.85m lang, 1,71 hoch – gemessen wurde hier ohne die Dachreling, und inkl. Außenspiegel 2,08 breit. Er bietet auch weiterhin eine große Variabilität. Die Einzelsitze der zweiten und dritten Sitzreihe werden – dank des Sitzkonzeptes EasyFold – mit einem leicht zu bedienenden Klappmechanismus einfach im Fahrzeugboden verstaut.

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Die Fondsitze der zweiten Sitzreihe sind zudem längs und um 20 Grad in der Lehnenneigung einstellbar. Fakten wie zwei integrierte Kindersitze, bis zu neun Airbags und 33 Ablagen dürften Familienväter und Mütter ansprechen.

Wie fährt sich der neue VW Sharan? Ich bin den VW Sharan nun ein paar Stunden im Umland von Hannover gefahren, was soll ich sagen? Das Getriebe tut das was es soll, die Bremsen ebenso, die Federung ist komfortabel abgestimmt, die elektromechanische Servolenkung ist leichtgängig und das Lenkrad ist höhen- und längseinstellbar. Dadurch habe ich eine gute Sitzposition und könnte mir durchaus vorstellen mit den VW Sharan unseren VW Caddy abzulösen. Seine 1,7-1,8 Tonnen merkt man ihm natürlich an, aber es wäre auch wahrlich vermessen nach einer so kurzen Testfahrt eine ausführliche Beurteilung abzugeben.

Beurteilt doch selbst:

Was ich aber sagen kann: Ich habe richtig viel Platz! Vorne, hinten und sogar ganz hinten. 5 Kindersitze? Kein Problem! Damit wird der VW Sharan zum idealen 7 Sitzer, denn beim VW Caddy gibt es dann keinen Platz mehr im Kofferraum. Den bietet aber der VW Sharan und sieht dabei auch etwas hochwertiger aus. Wer sparen möchte (so wie ich) kann aber auch weiterhin zum VW Caddy greifen. Das hier gezeigte Fahrzeug hatte einiges an Sonderausstattung, die stelle ich euch beizeiten noch einmal getrennt vor.

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Mein Kritikpunkt? Die A-Säule, bzw. dieses ganze Bauwerk da herum. Das Konstrukt nimmt einen, vor allem in engen Kurven (bei meiner Sitzposition) schon die Sicht, dazu kommen, dass die Spiegel mir persönlich etwas zu klein geworden sind, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

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Die Markteinführung erfolgt in Europa ab Mitte Juli und zur Markteinführung gibt es die Exklusivmodelle „Beach“ und „Ocean“! Preislich gesehen startet der VW Sharan, den es auch weiterhin in den Ausstattungslinien Trendline, Comfortline und Highline gibt, ab 32.000 Euro, für den Beach oder den Ocean muss man mindestens 38.950 Euro auf den Verkaufstresen legen und der teuerste Sharan liegt ohne Zusatzausstattungen derzeitig bei knapp 46.100 Euro. Viel Holz für ein Fahrzeug das ursprünglich mal für Familien gedacht war, inzwischen aber auch sehr häufig als Business-Mobil genutzt wird, oder?

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10 Gründe warum der neue VW Caddy 4 kein Facelift ist!

Ich war in den letzten Tagen in Marseille unterwegs und durfte den neuen VW Caddy fahren, bevor ich euch den Fahrbericht zeige, gibt es hier schon mal 10 Gründe warum der neue VW Caddy 4 kein reines Facelift ist

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01: Die Motoren wurden komplett überarbeitet. Nicht etwa weil die Entwickler von Volkswagen Nutzfahrzeuge das wollten, nein die strenge EU6 Norm zwingt die Hersteller quasi dazu. Die Zeche muss der Käufer bezahlen, denn die Kosten wird irgendwann der Konsument tragen müssen, vielen Dank EU!

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02: Auf dem ersten Blick mag es ein Facelift sein, auf dem zweiten sieht man das z.B. an der Front die Motorhaube, die Scheinwerfer (H4, H7, Xenon), die Kotflügel, die Türen und die Stoßstange verändert wurden. Am Heck selbst sieht man es ebenfalls ganz deutlich, zahlreiche Neuteile. Geblieben sind die bereits seit dem VW Golf 4 bekannten Türgriffe. Aber hier gilt auch: Hat sich bewährt, warum sollte man es verändern?

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03: Das Fahrwerk wurde komplett überarbeitet, im direkten Vergleich zum Vorgänger fährt sich der VW Caddy nun viel agiler, komfortabler und einfach in sich stimmig. Der VW Caddy der 4. Generation ist mehr PKW denn je.

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04: Im Innenraum fühlt man sich direkt Wohl, auch hier hat er seine Nutzfahrzeug – Gene fast komplett über Bord geworfen, die neue Armaturentafel sieht richtig gut aus. Dennoch überzeugt er mit alten Tugenden und bietet z.B. bis zu 27 Ablageflächen.2015-VW-Caddy-4-Comfortline-Silber-150-PS-Diesel-Fahrbericht-Test-Jens-Stratmann-45

05: Die aus dem Modularen Querbaukasten bekannten Assitenzsysteme ziehen nun auch in den VW Caddy ein. Müdigkeitserkennung, Multikollisionsbremse, City-Notbremsfunktion, Curtain-Airbags und auf Wunsch den Abstandsregeltempomaten ACC. Optional gibt es hier alles was Sinn macht.

06: Aus dem modularen Infotainment-Baukasten kommen nun auch die neuen Infotainment-Systeme. In der besten Version sogar mit Car-Net, sprich mit Apple Carplay, Android Auto und Mirror Link. Plug in & Pray war gestern, Apple CarPlay hat mich auch in diesem Fall komplett überzeugt. Kritikpunkt: Das Display vom Infotainment-System ist mir persönlich etwas zu tief angeordnet2015-VW-Caddy-4-Comfortline-Silber-150-PS-Diesel-Fahrbericht-Test-Jens-Stratmann-35

07: Die Innenraum-Geräusche während der Fahrt wurden spürbar minimiert, da haben die Entwickler, Techniker und wer weiß noch da alles seine Finger im Spiel hatte bei Volkswagen Nutzfahrzeuge einen fantastischen Job gemacht. Die kleineren Rückspiegel kann man optional übrigens auch gegen die größeren austauschen lassen, die sind dann aber nicht mehr elektrisch anklappbar und machen vermutlich auch mehr Windgeräusche, aber irgendwas ist ja immer.

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08: Der VW Caddy bekommt nun optional auch das vernünftige Multifunktions-Lenkrad von VW. Das liegt gut in der Hand und bietet die komplette Steuerung von Infotainment- und Assistenzsystemen über die gut erreichbaren Tasten und Wippen.

09: Einparken war noch nie so einfach, optional kann der VW Caddy auch alleine einparken. Der Fahrer / Die Fahrerin muss nur noch das Fahr- und das Bremspedal bedienen und den Sensoren bzw. der Technik vertrauen. Ansonsten gibt es eine Rückfahrkamera bzw. einen Parkpiloten.

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10: Die Xenon-Scheinwerfer gibt es nun auch ohne Scheinwerferreinigungsanlage. War das damals noch Pflicht gibt es nun unter bestimmten Bedingungen (Leuchtstärke / Lichtleistung) die Ausnahme. Rein optional gibt es die SRA aber immer noch. LED-Scheinwerfer gibt es leider nicht, da hat der böse Controller wohl kein grünes Licht für gegeben.

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3 Dinge die mich beim neuen VW Caddy immer noch stören

Man kann die Heckklappe leider immer noch nicht leise und einfach schließen. Der hohe Gegendruck ist Schuld daran. Schläft z.B. ein Kind im Auto könnte es von der hohen Geräuschentwicklung aufwachen. Abhilfe schafft hier übrigens ein einfacher Trick: Fenster oder andere Tür öffnen, dann kann der Luftdruck entweichen und die große Heckklappe lässt sich leichter schließen. Aus Geräuschentwicklungsgründen hat man sich dazu entschlossen die Lüftungslöcher (die es natürlich gibt) nicht noch größer zu machen.

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Unter der Motorhaube findet man immer noch den nackten Motor, aus Kostengründen wurde auf eine Motorabdeckung verzichtet. Das stört mich zwar nicht wirklich, aber ich gehe davon aus, dass es auch dem Marder durch eine Abdeckung schwerer gemacht werden könnte an den Dämmmaterialen zu knabbern. Ich muss es wissen, ich hatte in meinem eigenen VW Caddy bereits drei Mal Besuch von dem ungebetenen Gast.

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Die herausnehmbare Sitze sind immer noch sehr schwer. Klar, das ist der komplexen Technik und den Sicherheits-Features geschuldet, schließlich sind da ja auch die Gurte drin und so ein Sitz muss auch einiges aushalten, jedoch ist es für schwächere Personen in der Regel kaum möglich das Fahrzeug komplett „leer“ zu machen. Hier bedarf es etwas Übung, Geschick und ggf. eine weitere starke Hand, vor allem wenn wir über die letzte Sitzreihe reden.

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Wie gesagt, Fahrbericht kommt, sogar mit Video – das Kurzfazit könnt ihr jetzt schon bekommen: Der neue VW Caddy 4 ist meiner Meinung nach in seiner Preisklasse das beste Fahrzeug mit Schiebetüren was man kaufen kann.

Fotos: VW Treffen Verl Kaunitz 2015

Über 700 Fahrzeuge, dementsprechend auch viele Teilnehmer waren beim VW Treffen in Verl bzw. in Verl-Kaunitz zugegen und ich darf bestätigen, dass die Qualität der umgebauten Fahrzeuge teilweise viel höher waren als beim GTI Treffen am Wörthersee. Kein Wunder, fahren da die richtigen Fans ja bereits schon wieder ein paar Wochen vor dem eigentlichen Treffen nach Hause. Wie dem auch sei,  hier sind meine persönlichen – subjektiven – Highlights vom VW Treffen in Verl-Kaunitz 2015: