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VW CrossPolo 2014 – Angetestet! Inkl. Video!

Gemerkt? Ich bin im Urlaub! Schön hier! Während ich mir einen Sonnenbrand hole, meine Füße in den Pool halte und die Coca-Cola Flatrate genieße arbeitet das restliche Ausfahrt.TV Team munter weiter. Daher seht ihr hier auch schon das zweite Video welches bei der Fahrveranstaltung zum neuen VW Polo entstanden ist: Der VW CrossPolo 2014!

Nur ganz kurz noch ein paar Worte zum Cross-Polo, denn eigentlich könnt ihr euch auch den Fahrbericht zum neuen VW Polo Facelift durchlesen. Die Unterschiede liegen zum größten Teil bei der Optik! In den Radkästen drehen sich die 7,5×17″ großen “Canyon” Leichtmetallräder. Die Spiegelgehäuse zeigen sich in Silber lackiert und ebenfalls silbern ist die Dachreling. Ein CrossPolo Schriftzung auf den hinteren Türen verweist auf das höhergelegte Sondermodell vom neuen VW Polo. Unschwer zu erkennen sind die Radlaufverbreiterungen und die Cross-Style-Seitenschweller. Auch die Türbeblankungen fallen auf. Auffällig sind auch die neu gestalteten Stoßstangen an Front und Heck. Dunkelrot sind die Rückleuchten. Auf Grund der Dachreling und dem höher gelegtem Fahrwerk ist der VW CrossPolo ein paar cm höher als der normal VW Polo. Das man damit keinen wirklichen SUV aus ihm machen kann, womit man sich auch ins schwere Gelände wagen kann sollte jedem klar sein, über Feldwege zu fahren macht mit dem Fronttriebler Spaß und manchmal ist die Optik ja auch entscheident.

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Los geht es mit Preisen ab 18.450 Euro, dann auch schon mit einer guten serienmäßigen Ausstattung, empfehlen würde ich die optionale Climatronic, die Sportsitze vorne in Alcantara und das neue Multifunktionslenkrad. Die Xenon-Scheinwerfer sehen mit dem LED-Tagfahrlicht bereits am Tage sehr gut aus und bringen bei Nacht vermutlich auch mehr Sicht als die herkömmliche Halogen-Ausführung.

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Gefahren bin ich den VW CrossPolo mit dem 90 PS starken 1.2 Liter TSI mit der BlueMotion Technologie. Von 0 auf 100 km geht es in 7,4 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 177 km/h. Der Verbrauch kann bei 4,9 Litern liegen, ich habe ca. 2-3 Liter mehr verbraucht, was sicherlich auch meiner flotteren Fahrweise und dem Sport-Programm des DSG zuzuweisen ist. Für richtige Outdoor-Erfahrungen fehlt dem CrossPolo der Allrad-Antrieb, aber ansonsten ist er ein lifestyliger Begleiter.


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Fahrbericht: VW Polo “Fresh” 2014 Facelift – inkl. Video!

Man ist der groß geworden. Der aktuelle VW Polo wird dafür sorgen, dass demnächst die 14 Millionen Grenze überschritten wird und mit dem neuen VW Polo Facelift hat sich Volkswagen selbst übertroffen.

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Dieses mal kann ich es richtig kurz machen: Antrieb, Fahrwerk, Lenkung, Raumgefühl, Haptik = Top! Warum sollte ich es blumig umschreiben wenn es doch einfach so ist? Wie sparsam die neuen Motoren nun wirklich sind, kann ich nach den kurzen Testfahrten nicht sagen, aber die Leistung (gefahren bin ich die 90 PS Version als Benziner, einmal mit DSG und einmal mit Handschaltung) reicht! Flott in der Stadt, Flink über das Land und selbst auf der Autobahn war der neue VW Polo bei Tempo 140 km/h angenehm ruhig. Bei Tempo 185 km/h war dann Schluss, die Höchstgeschwindigkeit war erreicht und das Fahrgefühl immer noch enorm. Das Handling, das Einlenkverhalten, der Bodenkontakt. Und das obwohl mein “freshes Sondermodell” nicht einmal über das optional erhältliche, adaptive, Sportfahrwerk verfügte.

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Ich bin von den Fahreigenschaften wirklich begeistert. Begeistert bin ich auch vom Raumgefühl. Mit meiner Körpergröße von 1,75 sitze ich sehr gut in dem neuen VW Polo, der mit einer Länge von etwas über vier Metern und einer Breite von 1,95 inkl. Außenspiegel ja immer noch zu den Kleinstfahrzeugen gehört. Bei den optionalen Assistenzsystemen, da spielt er aber schon in der großen Liga. Auf der Autobahn freute ich mich über den adaptiven Tempomaten. Einmal die Höchst-Geschwindigkeit eingestellt konnte ich dem Vordermann quasi folgen, die Geschwindigkeit wird angepasst. Ein Staufolge-Fahren ist noch nicht möglich, aber man muss sich ja auch etwas Platz nach oben lassen.

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Nach oben, da hatte ich ausreichend Platz. Die Sitze sind in der Höhe verstellbar und selbst in der höchsten Positionierung hatte ich ausreichend Kopffreiheit zur Verfügung. Ablagen gibt es auch zahlreiche, die Getränkehalter versperren allerdings das Smartphone-Fach mit den Konnektivitätsmöglichkeiten. Größere Getränkeflaschen passen ohne Probleme in die großen Türtaschen. Groß ist auch das Handschuhfach bzw. die beiden Stauräume unter den Sitzen.

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Großartig ist das neue Infotainment-System, gut ablesbar, leicht zu bedienen. Der CD-Schacht wurde nun allerdings, etwas ungewohnt und vom Fahrersitz auch schlecht zu erreichen, ins Handschuhfach verlagert. Nun – ich muss gestehen ich höre kaum noch CDs sondern streame die Musik über mein iPhone. Das funktionierte tadellos, selbst die Titel wurden angezeigt und da geht der Trend auch hin.

Video:

Mirror-Link ist das Zauberwort, derzeitig können drei Smartphone-Hersteller da mithalten (Apple ist nicht dabei, bzw. auf einem eigenen Weg) und spiegeln quasi das Smartphone Display ins Auto. Das Auto nutzt die Apps vom Smartphone – allerdings nicht alle Apps. Leider! Spotify soll aber folgen, somit bin ich schon mal zufrieden.

Auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen könnte ich nun auf verdammt hohem Niveau jammern und sagen, dass mir das Bild der Rückfahrkamera etwas zu unscharf ist. Wer auf den Luxus verzichtet, der kann auch ohne gut einparken, denn es stehen optische und akustische Einparkhilfen zur Verfügung. Die Rundumsicht an sich ist – sofern die Rücksitzbank unbelegt ist – aber auch vollkommen in Ordnung.

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Auf der Rücksitzbank sehe ich, obwohl fünf Sitzplätze vorgesehen sind, nur vier Personen auf längeren Strecken bequem sitzen. Kindersitze lassen sich entweder über die ISO-Fix-Halterung oder aber auch über die ausreichende Gurtlänge befestigen. Die Fenster hinten lassen sich, auf Grund der Bauform, nicht komplett versenken – verfügen aber über einen Einklemmschutz für besonders ungeschickte Leute oder halt Kinder. Selbstverständlich kann man die elektronische Funktion vom Fahrersitz aus sperren und die hinteren Sitze verfügen auch über einen Kinderschutz. Wer sein Kleinkind im Maxi-Cosi z.B. lieber auf dem Beifahrersitz platziert freut sich über den abschaltbaren Beifahrerairbag. Wer Hunde oder Kinder kurzzeitig alleine im Auto lassen möchte, kann die Innenraumüberwachung der Alarmanlage per Knopfdruck ausschalten.

Ab Herbst gibt es den VW Polo übrigens auch mit LED-Scheinwerfern, aber auch die Xenon-Scheinwerfer machen mit den neuen LED-Tagfahrlichtern schon einen guten Eindruck. Weitere technische Features wären z.B. die Multikollisionsbremse. Nehmen wir mal an, ihr fahrt jemanden aufs Auto. In dem Fall bremst der VW Polo automatisch und verhindert somit schlimmere Unfallschäden. Die Müdigkeitserkennung überwacht das Fahrverhalten vom Fahrer und die City-Notbremsfunktion versucht Unfälle gar zu vermeiden.

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Was unter die Haube kommt entscheidet der Kunde, zunächst gibt es vier Benziner mit einer Range zwischen 60 und 110 PS oder aber drei Diesel Modelle mit einer Leistung zwischen 75 und 105 PS. Gefahren bin ich vermutlich die goldene Mitte, mit der man wahrlich nichts verkehrt macht. Das sparsamste Modell soll wohl der 75 PS starke VW Polo TDI BlueMotion sein. Bei diesem Fahrzeug gibt VW einen Verbrauch von 3,1 Liter auf 100 km an, auch hier könnte ich mir vorstellen, dass die gute Abstimmung von Lenkung und Fahrwerk, in Verbindung mit den sportlichen Sitzen, den Wert etwas nach oben treiben könnte, wenn der Fahrer den Fahrspaß hinterm neuen Lenkrad erleben möchte.

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Der Kofferaum bietet ein Volumen zwischen 280 und 951 Liter, der doppelte Ladeboden sorgt für eine fast ebene Ladefläche. Die Rücksitzelehnen können vom Kofferraum aus umgelegt werden. Die Heckklappe schwingt fast 2 Meter hoch, somit können Personen bis zu einer Größe von 1,80 Meter bequem darunter stehen.

Natürlich hat Volkswagen mit dem neuen VW Polo Facelift die Welt nicht komplett neu erfunden, aber warum sollte man ein sehr gutes Rezept auch grundsätzlich verändern. Verfeinert durch ein paar bessere Zutaten, sehr gut abgeschmeckt. Der neue VW Polo sieht nicht nur lecker aus, er fährt sich auch gut. Gut und günstig! Ab 12.450 Euro geht es los. Ja, es gibt günstigere Alternativen, aber meiner Meinung derzeitig keine besseren. Unser Testfahrzeug hatte einen Preis von ca. 20.000 Euro und war mit Klimaanlage, Sitzheizung, Mittelarmlehne, schönen Felgen, getönten Scheiben und und und sehr gut ausgestattet.


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Der neue VW Caddy und die Rückrufaktion! Ich habe eine Schraube locker!

Tja, was soll ich sagen? Bei meinem eigenen Fahrzeug ist eine Schraube locker! Besser gesagt könnte sich die Verschraubung der Gasdruckfeder der Heckklappe lösen und die Heckklappe könnte somit “nach unten” knallen, bzw. sich erst gar nicht richtig öffnen lassen. Das alles wäre auch gar nicht so schlimm, denn dafür gibt es Rückrufaktionen und man wird in der Regel ja auch darüber informiert.

Traurig: Ich wurde nicht informiert! Ich habe es zunächst aus der AutoBild und später dann über die Webseite vom KBA erfahren. Bei meinem Händler wurde ich dann – im Zuge des Wechsel von Winter auf Sommer-Bereifung – darauf angesprochen: “Oh, da gibt es ja noch eine Service-Aktion, die machen wir dann gleich mit!” – Ach! Eine Service-Aktion, so kann man es auch umschreiben. Auf Nachfrage hieß es dann, dass es ein Rückrufaktion gegeben hätte, ich aber nicht extra informiert wurde, da ich ja zum Wechsel der Räder sowieso kommen würde.

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Ist klar! Werbung, Angebote, Tüv-Termine schicken – das kann mein Händler aber einen Rückruf mitteilen das funktioniert nicht? Was wäre denn nun gewesen wenn meine kleine Tochter – 2 Jahre alt – von der Heckklappe erschlagen worden wäre? Ich gebe zu, die Geschichte klingt abstrakt, rein theoretisch aber möglich. Wäre ich dann “Schuld” gewesen, weil ich die Winterreifen erst nach Ostern hätte gewechselt habe?

Nun war der Caddy beim Wechsel und inzwischen wären es sogar schon zwei Service-Aktionen die man vollziehen würde, bei der einen sind allerdings die Ersatzteile im Rückstand. Ich muss also noch mal wieder kommen. Immerhin, bis dahin muss ich auch die Rechnung für den Radwechsel nicht begleichen, aber ein mulmiges Gefühl alá “Ich fühl mich nicht besonders gut aufgehoben” bleibt trotzdem. Verständlich, oder?

Der Caddy verhält sich ansonsten unauffällig, hat inzwischen seine 34.000 Kilometer abgespult und muss im Juli zum Tüv. Vorher, wenn die Ersatzteile bis dahin wieder vorhanden sind, geht es noch zur “zweiten Service-Aktion” die “selbstverständlich” kostenlos für mich ist. Nun, die Zeit um zur Werkstatt zu fahren und das Fahrzeug irgendwann wieder abzuholen ist dann vermutlich auch umsonst – aber hoffentlich nicht vergebens.


Volkswagen bringt das VW e-Golf 7 Cabrio!

Konsequent! Der neue VW e-Golf basiert nicht umsonst auf dem MQB, also auf dem modularen Querbaukasten und bietet somit VW noch die Möglichkeit weiterer Modelle. Ein Knaller könnte das neue VW e-Golf 7 Cabrio sein. Dieses kommt auch mit den neuen LED-Scheinwerfer und dem serienmäßigen Hightech-Infotainmentsystem und macht somit auch den Weg frei für das kommenden VW Golf 7 Cabrio. Das der VW EOS ausläuft ist bekannt, somit bleibt das VW Golf 7 Cabrio demnächst das einzige Cabrio im Stall von Volkswagen, bei Audi bzw. Bentley gibt es noch weitere Open-Air-Möglichkeiten.

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Aus der Not eine Tugend machen, denn “oben ohne” stören sicherlich auch nicht die 190 Kilometer Reichweite bzw. die Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Innerhalb von 3,9 Sekunden beschleunigt das neue VW e-Golf 7 Cabrio von 0 auf 50 km/h und VW verspricht ein sportliches Handling dank dem besonders tiefen Schwerpunkt. Wir dürfen gespannt sein, was uns da sonst noch so erwartet.