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VW Nutzfahrzeuge Amarok – jetzt mit V6-Motor!

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Ich liebe Pickups, vermutlich schon seit meiner Kindheit. Ich bin 1979 geboren, im gleichen Jahr begann die Karriere des VW Golf 1 mit offener Ladefläche: Der „Rabbit Pickup“, ab 1982 als VW Caddy auf den europäischen Markt gebracht und egal ob als offener Pritschenwagen, mit Plane oder als Hardtop, er hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Als kleines Kind bestaunte ich auch Colt Seavers, der mit seinem Pickup durch Amerika fuhr bzw. die verrücktesten Stunts hinlegte und ich habe mir geschworen: „Irgendwann, fährst du auch so einen Pickup!“

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Okay, das Ziel habe ich irgendwann aus den Augen verloren, aber Pickups finde ich immer noch toll und das gilt auch für den neuen VW Nutzfahrzeuge Amarok, den ich euch heute einmal so ausführlich wie es mir nur möglich ist, vorstellen möchte. Vorher klären wir noch kurz die beiden Namen und dann geht es auch schon los:

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Was ist ein Pickup?
Pickup ist englisch und steht für „aufnehmen“ bzw. „mitnehmen“ – der Pickup ist somit ein Fahrzeug mit Ladefläche, ein ideales Arbeitstier. Und wo wir gerade in der Tierwelt unterwegs sind, klären wir auch noch schnell die namentliche Herkunft.

Was bedeutet eigentlich Amarok?
Laut Eskimo Mythologie bezeichnet der Amarok einen riesigen Wolf. Laut Überlieferung jagte und fraß er jeden, der töricht genug war, bei Nacht allein auf Jagd zu gehen. Während die echten Wölfe aber immer im Rudel auftreten, hätte man den Amarok stets allein angetroffen. Das passt auch etwas auf den Pickup, denn hier in Deutschland sind diese im Straßenbild in der Tat noch wie Wölfe anzutreffen, nämlich kaum. In den USA ist das natürlich komplett anders.

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2010 wurde der VW Nutzfahrzeuge Amarok vorgestellt, jetzt wurde es Zeit für eine komplette Neuauflage. Hier sind die wichtigsten drei Punkte zum neuen VW Nutzfahrzeuge Amarok:

Dank dem neuen Motor ist er kompromisslos im Gelände und temperamentvoll auf Asphalt. Der neue VW Nutzfahrzeuge Amarok mit V6-Motor vereint alles, was man von einem exklusiven Allrounder der Premiumklasse erwartet. Maskulines Design, robuste Bauweise und jede Menge Power – das ist der VW Nutzfahrzeuge Amarok!

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Der neue Amarok hat alles, was ein echter Pickup braucht – und dazu auch die breiteste Ladefläche seiner Klasse. Ganz nebenbei ist er der einzige Pickup im Segment mit 3,0l V6-Turbodiesel mit einer Leistungsrange bis zu 165 kW.

Volkswagen Nutzfahrzeuge Amarok – jetzt mit V6-Motor, neuem Interieur, Infotainment und Design

Sechseinhalb Jahre nach seinem Debüt präsentiert sich der Amarok technisch und optisch deutlich überarbeitet. Das Kernelement der Neuauflage ist unter der Motorhaube zu finden. Volkswagen Nutzfahrzeuge gibt dem Pickup einen kräftigen und sparsamen 6-Zylinder-TDI mit auf den Weg. Eine athletischere Front und eine neue Instrumententafel betonen den starken Amarok-Auftritt. Sie machen das Fahrzeug wertiger, das Design entspricht der aktuellen Volkswagen-DNA. Elektrisch verstellbare, ergonomische Sitze, neue Infotainment-Umfänge und Sicherheitsfeatures wie die Multikollisionsbremse sind weitere Pluspunkte des neuen Amarok.

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Insgesamt stehen für den neuen Amarok drei Leistungsstufen zur Wahl. Zugleich erfüllen die agil ansprechenden V6-Dieselmotorisierungen des Amarok mit ihren bulligen Drehmomenten die Kundenwünsche nach hoher Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen und kombinieren diese Eigenschaft mit überraschend niedrigem Verbrauch. So sind bereits bei unter 1.500 U/min maximale Drehmomente von 450, 500 bzw. 550 Nm abrufbar. Die Leistungen beziffern sich dazu auf 120 kW / 163 PS, 150 kW / 204 PS und satte 165 kW / 224 PS für die EU6-Märkte – ausreichend Schub und Durchzugskraft für alle Lebenslagen! Die lang ausgelegten, höchsten Gänge des Schalt- oder Automatikgetriebes sollen bei höheren Tempi das Drehzahl- und Verbrauchsniveau senken und werden auf diese Weise ihren Beitrag zu geringen Fahrgeräuschen und CO2-Emissonswerten leisten.

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Der kombinierte NEFZ-Verbrauch des neuen Amarok mit 165 kW und 8-Gang-Automat wird voraussichtlich bei einem Dieselverbrauch von 7,6 Litern/100 km liegen. Das entspricht 199 Gramm CO2/km als Bestwert.

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Mit einer Länge von 5,25 m und einer Breite von 2,23 m inklusive der Spiegel erfüllt der Amarok alles, was von einem klassischen Pickup erwartet wird und durch das Update werden nun auch Kundengruppen angesprochen, die sich bislang im klassischen SUV-Segment bedienen.

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Bringen wir es auf den Punkt: Der Volkswagen Nutzfahrzeuge Amarok kommt gut an, nicht nur bei den Kunden, sondern auch bei der Fach-Presse:

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Bjoern Habegger von mein-auto-blog: “ Klar ist: Mit dem neuen V6-Diesel fährt sich der Amarok so souverän, wie man das von einem Pickup Truck in seiner Größe erwartet. In Verbindung mit dem klaren Design des Amarok wird er in seiner zweiten Lebenshälfte zu einem richtig coolen Pickup! Allerdings stehen auch 55.365 € brutto auf dem Preisschild des Top-Pickup.“

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Thomas Majchrzak von autogefuehl: „Der Volkswagen Amarok Aventura ist ein echter Traum-Pickup. Das Exterieur, gerade in der knalligen blauen Farbe Ravenna, ist ein absoluter Hingucker. Kantiger und bulliger ist der Amarok geworden, und das wird Pickup-Kunden gefallen. Mit dem V6 ist der Amarok kraftvoller und sparsamer zugleich und wird wahrscheinlich mehr Kunden finden als je zuvor. Das Interieur wurde aktualisiert und ist innerhalb des Segments führend. Mit Stoff, Kunstleder und Alcantara stehen auch genügend lederfreie Alternativen zur Verfügung. Offroad ist der VW Amarok einfach zu bedienen und komfortabler als viele andere, und das nicht nur im Segment-Vergleich, sondern auch darüber hinaus.“

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Torsten Seibt von der auto-motor-und-sport: „Ob der Amarok V6 in der Basisversion noch als ehrlicher Arbeiter durchgeht, wird sich bei einem späteren Test erweisen. Der als erstes Modell erscheinende Amarok Aventura mit 224 PS, Achtgang-Automatik und feiner Edelausstattung hat jedenfalls eher das Zeug dazu, großen Luxus-SUV Konkurrenz zu machen.“

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Bernhard Weinbacher von der Auto Bild: „Mit Sechszylinder-Diesel, Achtstufen-Automatik und permanentem Allradantrieb fährt der Amarok komfortabler und schneller als die anderen Pickups seiner Klasse.“

Constantin Bergander von Motor-Talk: „Der Offroad-Modus hilft. Bergauf und bergab. Die Software bremst bei Hangabfahrten automatisch und verhindert auf dem Weg nach oben das Zurückrollen. Das Mittendifferenzial des Allradantriebs verteilt die Antriebskraft gleichmäßig. Zusätzlich bietet VWN ein Sperrdifferenzial für die Hinterachse an. Wir nutzen es nur beim Querverschränkungstest, wenn nur noch ein Hinterrad am Boden ist und das andere in der Luft.“

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Benjamin Brodbeck von Automativ: „Der Amarok war eigentlich seit seiner erstmaligen Markteinführung immer ein bisschen zu schön, um mit ihm so richtig ins Gelände zu fahren und Backsteine auf die Ladefläche zu werfen. Jetzt ist er noch schöner geworden – doch ein braunes Schlammkleid tut seiner straffen Optik keinen Abbruch.“

Fabian Meßner von Autophorie: „Der neue 3,0 Liter V6 TDI, welcher auf „Robustheit“ getrimmt wurde, klagt nicht eine Sekunde im Gelände oder auch auf der Straße.“

Tom Schwede von 1300ccm: „Der Volkswagen Amarok V6 TDI 4MOTION zeigt, dass das Gelände seine wahre Heimat ist. Doch mit dem neuen Innenraum und dem ausgeprägten Komfort auf normalen Straßen macht der Pickup auch im Alltag eine gute Figur. Und ja, wenn es sein muss, dann sogar vor der Oper.“

Weitere Informationen zum VW Nutzfahrzeuge Amarok gibt es direkt auf der Hersteller-Seite: klick

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Volkswagen Showcar I.D. I.D. ? die Revolution. Der erste Volkswagen auf der völlig neuen Elektrofahrzeug-Plattform. Der erste Volkswagen, der für das automatisierte Fahren vorbereitet ist.

VW ID – Ausblick in die Elektro-Zukunft

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Die blauen LED-Einheiten signalisieren: Hier wird autonom gefahren
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2020 – das klingt immer so weit weg, wenn man nicht weiter über die Zahl nachdenkt. Dabei sind es nicht einmal mehr vier Jahre bis zu diesem Datum. 2020 klingt immer ein wenig nach Science-Fiction, Utopie, Terminator, oder? In dieser aber nicht allzu fernen Zukunft will der VW ID seine Marktreife erreicht haben und auf unsere Straßen rollen. Im Jahr 2025 soll der Stromer sogar vollkommen allein – also autonom – die Gegend unsicher machen. Zukunftsmusik oder Realität? Wir haben uns das Concept, das die Wolfsburger in Paris zeigen, einmal genauer angesehen.

Der VW ID ist nicht nur ein weiteres Modell in der E- bzw. Hybrid-Palette von Volkswagen, sondern soll Vorreiter und Basis einer ganzen Elektroflotte werden. Mehr über den Ausbau verraten die Niedersachsen aber noch nicht. Wohl aber, was sich unter dem Blech des ID verbirgt. Im kompakten Stromer arbeitet ein Heckmotor mit 125 kW / 170 PS und wird allem Anschein nach die Hinterräder antreiben. Damit ergeben sich achtbare Fahrleistungen: Von 0 auf 100 km/h soll der VW ID laut Werksangabe weniger als acht Sekunden benötigen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 Stundenkilometer, was wohl der Reichweite geschuldet sein dürfte. Sie soll zwischen 400 und 600 km betragen. Geladen wird das E-Fahrzeug entweder per Induktion oder konventionell via Kabel. Hängt man den ID an einen Schnellader, braucht er nur 30 Minuten, um die Akkus zu 80 % zu laden. Das Preislevel soll dem eines ähnlich starken Golf nahe kommen, bei dem ein paar Kreuze auf der Ausstattungsliste gesetzt wurden.

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Volkswagen I.D. Fotos – Automobil Salon Paris 2016

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Kurz und knapp: Der Volkswagen I.D. ist der erste Volkswagen einer komplett neuen Flotte 
hochinnovativer Elektrofahrzeuge der Wolfsburger Autoschmiede. Das Fahrzeug gibt sich dank einer neu entwickelten Design-DNA für Elektroautos sofort als Zero Emission Vehicle zu erkennen, wird von einem E-Motor mit 125 kW angetrieben und legt mit einer Batterieladung zwischen 400 und 600 Kilometer zurück.


Es besitzt ein Interieur, das mit seinem Open Space ein völlig neues Raumerlebnis bietet und es wird als Elektroauto der Kompaktklasse im Jahr 2020 parallel zum Golf durchstarten. Der Volkswagen I.D. soll als Studie einen ersten konkreten Ausblick auf das vollautomatisierte Fahren bieten – dieser Modus wird ab 2025 aktiv.

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VW e-Crafter: Lieferwagen unter Strom

Hannover, 21.09.16 WWW.SCHEFFEN.DE e-CRAFTER  WELTPREMIERE  Dr. Eckhard SCHOLZ Vorstandsvorsitzender Volkswagen Nutzfahrzeuge,  Dr Harald LUDANEK, Entwicklungsvorstand VWN Foto:  HENNING SCHEFFEN PHOTOGRAPHY MOBIL: 01773193050 WWW.SCHEFFEN.DE info@SCHEFFEN.DE Friedrich-Engels-Str. 31 30880 Laatzen  Region Hannover / Niedersachsen / GERMANY
Einfach mal blau machen mit dem e-Crafter

Volkswagen sagt zwar, dass der e-Crafter eines der ersten rein elektrisch angetriebenen Lieferfahrzeuge sei, doch kennen wir das Konzept bereits von Mercedes-Benz, die einen kleinen LKW unter Strom setzen. Doch der e-Crafter ist ein Lieferwagen und damit für den innerstädtischen Einsatz noch besser geeignet. Mit seiner seriennahen Lösung für emissionsfreies Fahren macht er jedoch keine Kompromisse gegenüber einem herkömmlichen Crafter. So bleibt die Zuladung weiterhin bei maximal 1,7 Tonnen Ladevolumen. Wir schauen uns die Details an.

Der neue VW e-Crafter will also den urbanen Lieferverkehr unsicher machen. Da passt die maximale Reichweite von etwas über 200 Km ganz gut. Interessant ist, dass das Konzept keine Behelfslösung darstellt, sondern bereits bei der Konstruktion des Crafters mit einem E-Antrieb geplant war. Dieser ist so ausgerieft, dass erste e-Crafter bereits 2017 an Kunden ausgeliefert werden.

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Käfer im Tiefflug: VW Beetle LSR

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Nicht nur Tuning-Freunde werden die Tiefe des VW Beetle LSR mögen

328 km/h: Ein Wert, der nach einem waschechten Sportwagen klingt. Nach einem Porsche. Mit Turbo und extra viel Scharf! Oder nach einem aktuellen Boliden aus Maranello, Sant´Agata Bolognese oder Woking (McLaren). Nein hier geht es aber nicht um einen dieser Boliden, sondern um einen Wolfsburger. Schon klar: Das ist ein Bugatti, der gerade im dritten Gang cruist. Doch weit gefehlt: Was hier über den großen Salzsee von Bonneville in Utah angeschossen kommt, ist ein VW Beetle LSR mit 550 PS. Rekord!

Der Beetle hat bislang immer einen etwas zwiespältigen Eindruck hinterlassen: Die erste Generation, noch auf Golf IV Basis, hatte es nie so recht mit dem Sportsgeist. Zwar gab es Varianten mit VR-6-Motor und böser Optik – den Beetle RSi – doch ein High End Sportler war er nie. Auch der aktuelle Käfer ist kein hartgesottener Sportler. Im Optimalfall treibt ihn ein 2.0 Liter Turbomotor an, der aus dem Golf GTI stammt. Schon nicht schlecht – aber weit weg von der High-Speed-Elite.

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VW auf der Nutzfahrzeug IAA: Der T6 im Fokus

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Der Styler auf der Nutzfahrzeug IAA: Der Volkswagen Multivan PanAmericana

33 Modelle des Volkswagen T6 zeigen die Hannoveraner auf der Nutzfahrzeug IAA in der niedersächsischen Landeshauptstadt – und reizen die Vielfalt des aktuellen „Bulli“ damit nicht einmal annähernd aus. Schließlich gilt der T6 als der variabelste Volkswagen überhaupt und bietet eine „Artenvielfalt“, die sich gewaschen hat. Unter den 33 Exponaten findet sich etwa der Multivan „PanAmericana“, der für den Individualisten geeignet ist. Außerdem wird auf der Nutzfahrzeug IAA ein neues Aggregat mit 84 kW gezeigt und rundet die Motorenauswahl damit ab.

Sechs Generationen gibt es bereits von ihm, dem Bulli, wie er liebevoll genannt wird. Mehr denn je ist der Volkswagen T6 ein Nobeltransporter, eignet sich aber in diversen Versionen auch für den Einsatz als Transporter oder als rauer Baustellenbegleiter. Dazwischen angesiedelt ist der Multivan PanAmericana: Er vereint den Komfort des Multivan mit den Offroad-Talenten eines SUV. Damit sollte dieser Bulli so ziemlich jeder Aufgabe gewachsen sein.

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VW Golf GTI Clubsport

VW Golf GTI Clubsport Test – Lohnt der Aufpreis?

Seit jeher bin ich ein echter Golf GTI-Fan, selbst geleistet habe ich mir irgendwann den VW Golf 3 GTI und habe ihn immer noch. Zur Zeit steht jedoch noch ein anderer GTI vor meiner Haustür, und zwar der VW Golf GTI Clubsport, den Volkswagen zum 40. Geburtstag des GTI auf den Markt gebracht hat.

Sein 2.0 Liter Vierzylinder-Reihenmotor leistet dank Abgasturbolader, 1,3 bar Ladedruck und Ladeluftkühler bis zu 265 PS/ 195 kW und ein Drehmoment von 350 Nm. Im Boostmodus stehen temporär sogar 213 kW / 290 PS und 380 Nm zur Verfügung. Von 0 auf 100 schafft es der Clubsport in nur 6,3 Sekunden und weiter bis auf maximale 250 km/h.

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VW Partikelfilter – Stubenreine Benziner

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Los geht es mit dem OPF im VW Tiguan

Jetzt ist es also soweit: Volkswagen verbaut Partikelfilter in den Benzinern und will damit den Partikelausstoß bei den Direkteinspritzer um bis zu 90 Prozent reduzieren. Das zeigt, dass die Wolfsburger konsequent an der Umweltverträglichkeit konventioneller Aggregate arbeiten, gleichzeitig aber auch versuchen, die Elektroschiene – wie etwas mit dem VW E-Up! nicht zu vernachlässigen. Dennoch sind andere Hersteller hier weiter. Mit dem VW Partikelfilter konzentriert man sich zunächst auf das Hier und Jetzt.

Ein Partikelfilter für Benzinmotoren – es klingt so logisch. Nachdem man bei Dieselaggregaten seit Jahren auf diese Lösung setzt, kommt sie für Ottomotoren erst jetzt. Otto ist überhaupt das Stichwort: Der „Ottopartikelfilter“ – kurz OPF – soll das Wundermittel sein und ab 2017 sukzessive für alle Ottomotoren des Konzerns angeboten werden. So können bis 2022 bis zu 7 Millionen Fahrzeuge mit Partikelfilter ausgerüstet werden. Den Start macht der 1.4 TSI im aktuellen VW Tiguan der mit dem VW Partikelfilter ausgerüstet wird. Anschließend wird die Technologie im 2.0 TFSI im Audi A5 eingesetzt.

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VW E-Up – Kleinstwagen unter Strom

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Früher Sprit, heute Strom: Die alte Tankstelle am Wolfsburger Theater ist Hauptanlaufpunkt des VW E-Up

Lupo, Fox, Up – das ist die Reihenfolge der Kleinstwagen von VW. Gelten die beiden Erstgenannten nicht gerade als Mängelzwerge, knüpft der Up, jüngst mit einem Facelift versehen, nicht daran an, sondern pflegt die VW-Tugend der Verlässlichkeit und der annähernden Perfektion. Außer des recht hohen Preises kann man dem Kleinen nichts vorwerfen. Eine typische VW-Eigenheit ist es auch, dass neue Modelle – seien es Modellneuheiten in längst etablierten Segmenten oder etwa Antriebe – lange auf sich warten lassen. So auch beim VW E-Up: Lange angepriesen und als Testfahrzeug schon seit geraumer Zeit im Wolfsburger Raum zu sehen, wird der Kleinstwagen erst jetzt zum Kauf angeboten.

Nun ist es endlich soweit, der Vorverkauf des VW E-Up startet. Und wie es bei den Modellen der Niedersachsen, die mindestens teilelektrisch angetrieben werden, bekannt ist, trägt auch der kleine Volkswagen das Elektro-Gesicht. Eindeutigstes Zeichen dafür ist die ausladende Frontschürze mit LED-Tagfahrlicht in C-Form. Außerdem zieren den E-Up blaue Elemente, die auch bei den größeren Brüdern E-Golf, Golf GTE oder Passat GTE zu finden sind.

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Volkswagen Crafter – Alleingang

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Ein Kastenwagen, wie er im Buche steht: Der neue Volkswagen Crafter

Der Volkswagen Crafter der ersten Generation war schon ein richtiges Pfund. Mit seiner eigenständigen und vor allem selbstbewussten Optik revolutionierte er den Markt der 3,5-Tonner. Doch spätestens, wenn man in die Fahrerkabine stieg, wurde einem klar, dass hier etwas faul ist im Staate Niedersachsen – oder sollten wir besser sagen: Stuttgart? Und es stimmt. Der Volkswagen Crafter und der Mercedes-Benz Sprinter teilten sich nicht nur das Chassis und viele Antriebskomponenten, sondern auch den Innenraum. Doch mit dem neuen Nutztier aus Hannover soll das vorbei sein: Der Crafter ist nun eine komplette Eigenentwicklung.

Sicherheit wird beim Volkswagen Crafter groß geschrieben

Demzufolge haben aber auch die sonor knurrenden Fünfzylinder-Diesel ausgedient. Am neu hochgezogenen Produktionsstandort, dem polnischen Wrzesnia, verpflanzen die bis zu 3.000 Beschäftigten ausschließlich 2.0 Liter TDI mit vier Zylindern unter die Nutzfahrzeug-Haube, die allesamt die EU6-Norm erfüllen. Der intern EA288Nutz genannte Motor ist in drei Leistungsstufen verfügbar und entwickelt 122, 140 oder 177 PS. Verteilt wird diese Kraft je nach Wunsch/Option auf die Vorder- oder Hinterräder. Zudem ist Allradantrieb erhältlich. Bei den Getrieben hat man die Wahl zwischen einem Automatik- und einem Handschaltgetriebe.

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Startschuss für den Vorverkauf der ?ALLSTAR"-Sondermodelle von Volkswagen

VW Allstar Modelle – Auf in die Saison

Startschuss für den Vorverkauf der ?ALLSTAR"-Sondermodelle von Volkswagen
VW Allstar: nicht nur für Beetle und Golf, sondern auch für sieben weitere Modelle

Passend zur Saisonvorbereitung der 1. Bundesliga macht Volkswagen nochmal auf seine Sondermodelle aufmerksam. Mit der umfangreichen Sonderausstattung soll sich so – je nach Modell – ein Preisvorteil von bis zu 3.300 Euro ergeben. Als VW Allstar lassen sich neun Modelle ordern, die nicht nur mit einer attraktiven Ausstattungshülle vorfahren, sondern auch kostenlose Serviceleistungen bieten. Darunter fallen etwa Inspektionen und die wesentliche Verschleißteile für bis zu 36 Monate. Außerdem bieten die VW Allstar Modelle fünf Jahre Garantie.

Beetle und Cabrio, Golf, Golf Sportsvan und Variant, Jetta, Polo, Scirocco und Sharan. Nein, das ist nicht die gesamte Modellpalette von Volkswagen – aber fast. Ihnen gemein ist, dass sie alle als Allstar geordert werden können. Dabei glänzen sie mit Zusatzausstattungen, wie etwa der Klimaautomatik “Climatronic”, Nebelscheinwerfern, Leichtmetallräder “Linas” oder einem Winterpaket. Es beinhaltet beheizbare Vordersitze und Scheibenwaschdüsen sowie eine Scheinwerferreinigungsanlage.

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VW Crafter – Name und Optik im Einklang

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Von hinten ist eine gewisse Ähnlichkeit zum Vorgänger zu erkennen

Im Herbst ist es soweit und der neue VW Crafter erblickt das Licht der Welt. Volkswagen Nutzfahrzeuge gönnt uns ein paar Grafiken, die zeigen sollen, in welche Richtung es mit dem Nutztier geht – und eines steht fest: Sein Design trägt nun die klare Volkswagen-DNA. Funktionalität, Attraktivität, Hochwertigkeit und Zuverlässigkeit sollen durch das Design dargestellt werden und rühren von der T-Baureihe her. Werfen wir doch mal einen Blick auf den „kräftigen Transporter“.

Bereits beim Facelift des VW Amarok hat es Volkswagen Nutzfahrzeuge so gehandhabt: Erst werden uns Skizzen gezeigt, dann folgen die ersten Bilder. Warum auch nicht, schließlich machen diese Zeichnungen viel her und haben schon so manchen Desktop verschönert.

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Alle Fakten zum VW Golf 8! Der Blick in die Zukunft!

Ich dachte bis dato es sei ein Phänomen aus der Tech-Branche, dass alle Webseiten immer schon über die Nachfolger diskutieren und alle „Fakten“ schon vorher wissen. Nein, nun ist es auch schon seit geraumer Zeit im Automobil-Bereich angekommen und weil es ja so trendy ist, mach ich da natürlich auch direkt mit – aus dem Grund gibt es nun alle – gesicherten – Fakten zum neuen VW Golf 8:

Alle Fakten zum VW Golf 8

Der VW Golf 8 wird vier Räder haben, sprich vier Felgen und sogar vier Reifen. Unfassbar, oder? Diese vier Räder werden auch angetrieben. Unter der Motorhaube werden verschiedene Antriebe zum Einsatz kommen, Benziner, Selbstzünder, Hybridlösungen und natürlich auch Elektroantriebe. Angetrieben werden die Vorderachse und in einigen Fällen auch beide Achsen, wenn nur die Hinterachse angetrieben wird, dann ist auch beim VW Golf 8 wohl etwas kaputt. Der neue VW Golf 8 wird Platz bieten für vier Personen, auch wenn natürlich fünf offizielle Sitzplätze im Fahrzeugschein (der seit einiger Zeit auch Zulassungsbescheinigung Teil 1 heißt) stehen werden.

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VW Touareg – Sondermodell Exclusive Edition

Das neueste Sondermodell des VW Touareg sieht rot – zumindest optional. Der Oberklasse-SUV kommt als „Exclusive Edition“ in einem ebenso exklusiven Rot-Ton, der sich „Malbec Red“ nennt. Aber nicht nur die Farbe macht den Touareg zum Sondermodell, sondern auch seine weiteren Ausstattungshighlights, die einen attraktiven Preisvorteil bieten. Allerdings bezieht sich die Sonderausstattung vorwiegend auf die Optik und bringt nur wenig realistischen Nutzen. Aber wer schön sein will…

Der Weinkenner unter Euch wird herausgelesen haben, dass der Farbton von einer Rebsorte „Malbec“ herrührt, die wohl ein ähnliches Farbspektrum bietet. Wer kein Wein-Fan ist, der kann aber auch auf eine andere Lackierung zurückgreifen. Obwohl der VW Touareg Exclusive Edition in eben jenem Rot tatsächlich sehr chic auftritt und serienmäßig schwarze 20-Zoll-Leichtmetallräder vom Typ „Mallory“ mitbringt, die ansehnlich kontrastieren. Das kann man auch von der Privacy-Verglasung behaupten, die sich über die hinteren Seiten- bis in die Heckscheibe zieht. Doch immerhin bietet dieses einen echten Nutzen, indem sie das Aufheizen des Innenraums verringern soll. Die kirschroten LED-Rückleuchten schmeicheln wiederum nur den Augen.

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Volkswagen Golf GTI Clubsport S

Von Wolfsburg nach Goodwood: 40 Jahre GTI

Eine legendäre Veranstaltung schreit nach legendären Fahrzeugen und nicht minder legendären Fahrern. Kein geringerer als Strietzel Stuck fuhr in einem Golf I GTI vor und startete mit dem 222 PS starken Rennboliden zum berühmten Hillclimb. Ihm gleich tat es Jari-Matti Latvala mit einem Polo R WRC, während der aktuelle VW Golf GTI Clubsport S nicht am Bergrennen teilnahm. Dennoch ist aus Wolfsburger Sicht also alles mit Rang und Namen vertreten. Nur zwei Autosunden von London entfernt konnte man die niedersächsischen Sportler bewundern, die neben anderen exklusiven Fahrzeugen nicht untergingen.

1976 – ein wichtiges Jahr für Volkswagen. Der Golf I war gerade gestartet und entwickelte sich zu einem vollen Erfolg. Kurv vor knapp, da Volkswagen gerade so dem Untergang entgehen konnte. Man könnte meinen, dass die Wolfsburger zur Feier dieses Erfolgs eine Auflage von 5.000 sportlichen Kompakten auflegen wollten, aber dieser Plan ging schief – im positiven Sinne. Denn bei den 5.000 Fahrzeugen blieb es nicht: Die Kunden rissen den Wolfsburgern den Golf GTI förmlich aus den Händen, sodass der sportliche Kompakte heutzutage eine feste Größe ist. Seinerzeit fegte die kleine Rennsemmel noch das Establishment von der linken Spur, während man heute kaum noch für Aufsehen mit einem GTI sorgt.

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2016 Volkswagen VW up! beats 90PS – Fahrbericht der Probefahrt, Test, Review

Ich selber hatte leider keine Zeit um zur VW up! Fahrveranstaltung zu fahren, den neuen up! werde ich mir also früher oder später mal als Testfahrzeug kommen lassen, denn rein optisch gefällt er mir schon ziemlich gut vermutlich hat er für 90% aller Stadtbewohner auch die richtige Größe. Der neue VW up! – das ideale Fahrzeug zum pendeln zwischen Arbeitsstelle und Wohnort? Mein geschätzter Kollege Jan Gleitsmann von Ausfahrt.TV hat sich den neuen VW up! einmal genauer angesehen, viel Spaß mit dem ausführlichen Video.

Volkswagen up!

Und up geht´s: Unter der Haube vom 2016 Volkswagen VW up! beats findet man z.B. den 1.0 Liter 3-Zylinder Motor mit einer Leistung von 90 PS und einem maximalen Drehmoment von 160 Nm welches zwischen 1.500 und 3.500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Kleinwagen innerhalb von 9.9 Sekunden! Der Vortrieb endet bei 185 km/h, damit ist er flott genug für eigentlich alle wirklich wichtigen Anforderungen. So klein ist der neue VW up! übrigens gar nicht, vergleichen wir ihn doch mal mit einem nun fast 20 Jahre alten VW Golf 3:

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Jetzt in bunt: Der Volkswagen T6 California

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Gut Holz IN der Hütte: Die Holznachbildung ist in einer hellen und einer dunklen Ausführung erhältlich.

Wenn man so aus dem Fenster sieht, könnte man glauben, dass der Sommer schon längst vorbei ist. Grau, grau, grau. Doch mit den Sondermodellen von Volkswagen Nutzfahrzeuge kommt etwas Farbe ins Spiel. Der Volkswagen T6 California kommt in drei chicen Zweifarblackierungen, die sich „Ocean Red“, „Ocean Blue” oder „Ocean Grey“ nennen. Zudem bietet er ein elektrohydraulisches Aufstelldach mit einem passend kolorierten Faltenbalg und weitere Details, die ihn recht adrett machen für ein Camping-Mobil.

So fährt der große Camping-Van etwa mit einem Chrompaket und 17-Zoll-Leichtmetallrädern vor, die ihm viel von seinem Nutzfahrzeug-Dasein rauben, dafür aber Eleganz verleihen. Für die Kombination aus Kult und Komfort sorgen beim Volkswagen T6 California die farbigen Looks, während die serienmäßigen LED-Scheinwerfer ihn auf den Stand der Technik bringen. Zudem wurden die Rückleuchten dunkel getönt, was für noch mehr Charme und Hochwertigkeit sorgt.

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Volkswagen Caddy Family – Alltagsheld

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Von wegen Nutzfahrzeug: Innen geht es sehr kommod zu.

„Mit Mutti und die Kleinen schön zum Strand?“ Ja, warum denn nicht? Was gibt es daran auszusetzen, mit seiner Familie einen schönen Ausflug zu machen? Nichts! Und genau deshalb haben die Hannoveraner von Volkswagen Nutzfahrzeuge ein Sondermodell ins Leben gerufen, das sich besonders den Anforderungen des Familienalltag stellt – den Volkswagen Caddy Family. Neben zahlreichen Ablagen, will der Kastenwagen mit einer reichhaltigen Ausstattung gefallen. Können das auch die gewohnt gehobenen Preise?

Ehrlicherweise muss man eingestehen, dass der Volkswagen Caddy auch schon vor dem Sondermodell „Family“ ein echter Familienfreund war. Nun aber wird er noch eine kleine Spur praktischer und bietet beispielsweise Klapptische an den Rücksitzlehnen der Vordersitze. Diese sind zudem aus Kunstleder gefertigt und halten so den Strapazen quengelnder Kinderfüße bestens stand. Für den Krims-Krams von Kevin, Marie und Chantal sind, neben zahlreichen Ablagefächern, auch die Kartentaschen an den Rückseiten der Vordersitze gut. Zudem lässt sich das vordere Gestühl serienmäßig höhenverstellen und bietet Schubladen. Praktisch sind aber nicht nur diese Fächer und Ablagen, sondern auch die Multifunktionsanzeige sowie die Rückfahrkamera. Ihr Bild wird auf dem, ebenfalls frei Haus kommenden, Radio „Composite Colour“ mit Connectivity Paket angezeigt. Wenn nur der Bildschirm nicht so tief sitzen würde.

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Volkswagen Beetle – Frischer Wind für alten Hasen

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Der Volkswagen Beetle ist eines der Modelle im Wolfsburger Konzern, die etwas vom Familien-Design abweichen und damit wirklich eigenständig wirkt. So muss man mittlerweile genau hinsehen, ob nun ein Passat, Tiguan, Golf oder Touren an einem vorbeirauscht. Dennoch wurde es Zeit für eine Verjüngungskur, die nun noch mehr Variationen bieten soll. So zeigt allein schon das Serienmodell viele Individualisierungsmöglichkeiten. Wem das nicht genügt, könnte indes mit einem der Sondermodelle seinen Traum-Käfer finden.

Der Volkswagen Beetle ist einer dieser Vertreter der Kompaktklasse, der einen besonderen Lifestyle bietet. Er ist nicht der geräumigste, nicht der praktischste und sicherlich auch nicht der VW, der die meisten Fans hat – ganz in Gegenteil zu seinem Urahn. Doch er zeigt Charakter und das ist heutzutage eher selten. Um das zu betonen, kann man den „Kugelblitz“ beispielsweise in den neuen Farben „Bottle Green Metallic“ oder „White Silver Metallic“ wählen. Etwas prägnanter wurden zudem die Stoßfänger der Basis- sowie der Designlinie, während die Schürze der R-Line durch einen weiteren Lüftungsschlitz nun noch dynamischer daherkommen. Neu sind außerdem die eingefärbten LED-Rückleuchten. Und wenn wir schon bei der Beleuchtung sind, kann man gleich die Instrumente erwähnen, die nun eine hellere Armaturenbeleuchtung besitzen und eine neue Gestaltung tragen. Innen sollen zudem neue Sitzbezüge und neue Farben für eine angenehmere Atmosphäre sorgen.

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Volkswagen T6 Multivan Freestyle – Campingmobil

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Der Volkswagen T6 wird den meisten landläufig als Bulli bekannt sein. Unter T6 Multivan Freestyle wird man sich mitunter vielleicht gar nichts denken können. Damit das nicht so bleibt, will ich für etwas Aufklärung sorgen. Angesiedelt ist der Hannoveraner zwischen dem normalen Multivan und dem vollständigen Reisemobil, dem California. So ist es nicht überraschend, dass der Freestyle mit vielen nützlichen wie praktischen Details aufwartet. Damit kann sich dieser T6 vom praktischen Alltagsbegleiter zum veritablen Camper verwandeln.

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