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ABT Audi und VW Tuning auf der Essen Motorshow 2016

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Drei Fahrzeuge stellt der Allgäuer Tuner ABT in diesem Jahr auf der Essen Motorshow 2016 aus. Neben einem sportlichen Audi A4 gibt es einen VW Bus T6 und dann noch einen ganz besonderen Audi RS6. Der überzeugt mit einer Leistung von 735 PS (541 kW) und einem maximalen Drehmoment von 920 Newtonmeter. Optische Veränderungen sind obligatorisch: „Lufteinlassblenden inklusive der Frontflics, die Spiegelkappen, die Seitenschwelleraufsätze oder der Heckschürzenaufsatz sind aus glänzendem Sichtcarbon gefertigt“. Das Auto ist limitiert auf 12 Stück, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei Tempo 320 km/h.

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Weltpremiere 2017: Der neue Volkswagen Arteon – Ein Fastback? Fließheck?

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Volkswagen spricht von einem neuen „Fastback“ welches in drei Monaten seine Weltpremiere feiern soll. Volkswagen Arteon! Fastback? Nun früher hat man dazu einfach Fließheck gesagt. Der Bergriff ist etwa aus der Mode gekommen. Ein Fahrzeug, dessen Dachlinie kontinuierlich nach unten hin abfällt. Damals gab es einige Fließheck-Modelle.

Volkswagen verwendet das Hashtag #ARTEON und so könnte man mutmaßen, dass das Fahrzeug auch auf die Bezeichnung bekommt. Volkswagen Arteon! ART steht für Kunst, Design und das EON verbinde ich mit einem Fluss in Frankreich, was ja wieder zum Fließheck passen könnte. Ein fließendes Design.

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VW Amarok Tuning – Essen Motorshow 2016

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VW Amarok Tuning? Zugegeben, hatte ich bis dato auch nicht so auf dem Schirm. Aber jetzt: Wow! Was für ein – sorry – geiler VW Amarok. Wir haben hier ein Modell aus dem Jahre 2011. Unter der Motorhaube werkelt ein 2.0 Liter TDI „mit Softwareoptimierung“. 211 PS und 460 Nm sollen zur Verfügung stehen. Dank einem selbst angefertigtem Luftfahrwerk (welches in Zusammenarbeit mit Airlift Performance Austria gefertigt wurde) wurde der Amarok nun der Erde etwas näher gebracht. Er dürfte der erste Amarok in Europa sein mit einem Luftfahrwerk an Vorder- und Hinterachse. An der Vorderachse ging es um 160 mm runter, an der Hinterachse sogar um 180 mm.

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Volkswagen Golf 3 Tuning – Essen Motorshow 2016

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Diejenigen die mich persönlich kennen wissen, dass ich (auch) einen VW Golf 3 GTI fahre, der nicht mehr ganz original ist. Hier findet ihr Bilder von meinem „Rolf“: klick! Aus dem Grund habe ich mich natürlich sehr über die VW Golf 3 Tuning Umbauten gefreut die ich auf der Motorshow in Essen 2016 gefunden habe. Hier nun also eine kleine Volkswagen Golf III Tuning Galerie. Ich persönlich hätte nicht damit gerechnet so viele Golf 3 Modelle zu sehen. Hier eine kleine Auswahl:

Am Stand von Wiechers steht sogar ein Käfig für den VW Golf 3 und natürlich gibt es an den anderen Verkaufsständen auch die passende Produkte für das Fahrzeug:

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VW Transform 2025+ – Zukunftsmusik?

Eine Million E-Autos will Volkswagen bis 2025 pro Jahr verkaufen
Eine Million E-Autos will Volkswagen bis 2025 pro Jahr verkaufen

Die Zeiten des Umbruchs sind da und das erfordert natürlich auch eine angepasste Strategie. Mit VW Transform 2025+ wollen die Wolfsburger einen Fahrplan für die nächsten Jahrzehnte aufgestellen, der laut Markenvorstand Diess ein „neues Volkswagen“ schaffen soll. Dafür sind natürlich Restrukturierungen und Neupositionierungen nötig. Unter dem Strich will Volkswagen mit dem neuen Kurs nachhaltig produzieren, gleichzeitig aber ein profitables Wachstum erbringen. So soll bis 2025 beispielsweise die operative Rendite um sechs Prozent steigen. Doch es wird noch ambitionierter: Zum selben Datum wollen die Wolfsburger zum Marktführer bei der E-Mobilität werden und eines der stärksten digitalen Ökosysteme der Branche aufbauen. Jetzt heißt es also: Ärmel hochkrempeln und Investieren. Und zwar im Milliardenbereich.

Make VW great again!

Die grundlegende Neuaufstellung hört auf den Namen Transform 2025+ und soll den Kurs für die nächsten zehn Jahre vorgeben. Sie soll zu einer Schärfung der Markenpositionierung sowie Effizienz- und Produktivitätssteigerung führen. Zudem wollen die Niedersachsen die Elektromobilität und Konnektivität ausbauen. All das steht unter dem neuen Leitbild: Moving People Forward. Wie das mit dem angekündigten Stellenabbau im fünfstelligen Bereich in Einklang zu bringen ist, wird sich zeigen.

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Volkswagen Golf ? zweite Generation

VW Golf 2 Kaufberatung | Geschichte | Schwachstellen | typische Mängel

Volkswagen Golf ? zweite Generation
Ein typischer Golf, das weiß jedes Kind

Der Golf 2, vielen von uns aus der Jugend bekannt. Und er ist – so, wie jedes Wolfsburger Kompaktklasse-Modell  – ein typischer, klassischer Golf. Kein Wunder, führt er schließlich die Golf-Identität der ersten Generation fort und machte damit einen weiteren Schritt zum Welterfolg. Durch diese Weiterführung der Design-Identität schaffte es die zweite Generation schließlich auch in allen Gesellschaftsschichten Bestseller zu werden: Vom Handwerker bis zum Professor, von der Verkäuferin bis zum Konzernchef – sie alle passen in den klassenlosen Golf. Das hat sich auch in der siebten Generation nicht geändert, angesichts derer wir alle Generationen im Detail zeigen. Weiter geht es mit Nummer Zwei! Unsere VW Golf 2 Kaufberatung!

Eine Klassengesellschaft gibt es im Golf II nicht

Der Golf: er lässt keine Rückschlüsse auf das Bankkonto zu, sondern ist einfach ein klassenloses Auto. Und das ist auch heute noch so. Grund dafür ist zum einen sein zeitloses Design und zum anderen die wohl wichtigste Entscheidung der End-Siebziger: Die Design-Identität der ersten Generation  auch beim Golf II beizubehalten und weiterzuentwickeln. Und daraus wuchs nach und nach das „Phänomen Golf“, das heutzutage das Spiegelbild der Marke darstellt.

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Alle wichtigen Informationen zum VW Golf 7 Facelift inkl. GTI, GTE und Variant!

Die Intervalle werden kürzer, oder? Heute präsentiert sich in Wolfsburg das VW Golf 7 Facelift und ich muss gestehen, auf den ersten Blick gibt es nicht viel neues zu sehen. Der Teufel versteckt hier im Detail. Gut für die VW Golf 7 Fahrer, haben sie auch weiterhin kein altes Auto. Gut für Volkswagen, denn ich glaube, dass die Produktaufwertung – vor allem im Innenraum – zu weiteren Verkäufen führen wird. Meine Highlights beim VW Golf 7 Facelift: 7-Gang DSG, ein neuer Motor (der unbedingt gefahren werden muss) und ein neues Infotainmentsystem.

Wer auf dem ersten Blick keine Unterschied sieht: Neue Scheinwerfer, neue Kotflügel, modifizierte Stoßstangen und neue Rückleuchten. Was geblieben ist: Die Sicke die zum Scheinwerfer führt auf der Motorhaube und die breite C-Säule.

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Der neue VW Golf – Das Facelift – Die Weltpremiere in Wolfsburg – Volkswagen Livestream!

Wolfsburg ist zugegeben nicht die schönste Stadt der Welt, nicht einmal in Deutschland rangiert die Stadt – die ich so ähnlich vermutlich damals in Sim City immer geplant habe – auf den vordersten Plätzen. Aber die Fahrzeuge die dort gefertigt werden, die sind beliebt. Ja, es gab in der letzten Zeit ein paar Schwierigkeiten, aber die gibt es doch in jeder guten Beziehung. Heute geht es aber nicht um den Diesel, nicht um irgendwelche Skandale sondern es dreht sich alles um den Golf. Verzeihung: Der neue Golf! Der ist heute der Star des Tages.

Heute feiert der neue VW Golf seine Weltpremiere. Nicht auf einer Messe, nicht im Ausland, nein vor Ort. Um 12:30 Uhr! In Wolfsburg. 200 geladene Gäste sind vor Ort und alle anderen dürfen in die Röhre gucken. Besser gesagt auf den Monitor der vermutlich nicht mal mehr Röhren hat. Ich habe hier einen Livestream für euch und kann euch aus eigener Erfahrung versichern, dass ihr hier besser und schneller über den neuen VW Golf informiert werdet, als die Gäste vor Ort. Das wird nach der Rede gleich ein Gruppenmuscheln um die Exponate geben, wer eigene Videos erstellen möchte oder Fotos machen will, der muss zunächst erst einmal warten.

Ihr müsst nicht lange warten, hier ist für euch der Volkswagen Livestream zur VW Golf 7 Facelift Weltpremiere:

Ich bin nicht live vor Ort, kann euch also später keine Sitzprobe kredenzen. Das ist aber nicht schlimm, denn um Punkt 13 Uhr bekommt ihr hier von mir alle wichtigen Informationen zum neuen VW Golf, dem VW Golf 7 Facelift – mit vielen Fotos und sogar einem Voice over Cars NEWS Video. Später werde ich dann noch eine art Presse-Schau veröffentlichen, denn natürlich interessieren mich auch die Meinungen der anderen die dort vor Ort waren.

Nächste Woche bin ich auf der L.A. AutoShow – dort werde ich natürlich auch am VW Stand vorbei schlendern, mal sehen was die dort präsentieren, aber ich glaube fest daran, dass die Weltpremieren der neuen Fahrzeuge immer weniger auf Messen stattfinden werden. Der Grund liegt auf der Hand, macht man diese im eigenen Rahmen, hat man in der Regel die volle Aufmerksamkeit der (Fach-)Presse.

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Volkswagen Golf - erste Generation

VW Golf I Kaufberatung – Beginn der Erfolgsgeschichte

Volkswagen Golf - erste Generation
So gut, wie dieser Golf I sehen nur wenige Fahrzeuge in den KFZ-Börsen aus

Wir hatten euch bei Facebook und auf unserem YouTube Channel gefragt ob ihr auch Lust auf Youngtimer / Oldtimer hat. Die Antwort war fast einstimmig: „Ja!“ und aus dem Grund starten wir nun auch direkt mit einer Ikone, dem VW Golf I!

Wir schreiben das Jahr 1970: Volkswagen steckt in der Krise. Alles oder nichts heißt es, als man den jungen Giorgetto Giugiaro vom Design-Büro Italdesign nach Wolfsburg beruft. Ein gewagtes Spiel, doch es geht auf: Der Italiener landet den Wurf seines Lebens und entwirft den VW Golf I. Das Fahrzeug, das heute als das meistverkauften Auto überhaupt gilt; das Fahrzeug, das einer ganzen Klasse seinen Namen gegeben hat; das Fahrzeug, das auch heute noch in allen Gesellschaftsschichten vertreten ist und weder Aufsehen noch Neid erregt. Ein echter Allrounder. Das Auto. Wir schauen uns die Geschichte des Klassengründers genauer an und zeigen, worauf man beim Kauf achten sollte.

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Weltpremiere Volkswagen Atlas – Das SUV für die USA – Video!

Dean Malay hat quasi live aus Santa Monica in den USA diesen kurzen Ausfahrt.TV Clip rübergebeamt. VW hat nämlich in den USA einen SUV mit 7 Sitzplätzen vorgestellt, welches auf Basis des Tiguan, bzw. auf dem MQB basiert, vorgestellt. Hergestellt wird der VW Atlas in Tennessee (USA) und eine Markteinführung ist für Deutschland derzeitig nicht geplant. Ironie des Schicksals: Unter die Motorhaube kommen derzeitig nur potente Benziner. Doch seht euch mal das Video an, mit etwas Wortwitz führt uns Dean Malay durch das Programm.

Hier schnell die wichtigsten Fakten:

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VW load up – Das Mini-Nutzfahrzeug

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Anstatt der Blumen passen auch reiiiiichlich Pizzen in den VW load up! Yummy

Umweltfreundlichkeit steht bei den Wolfsburgern nicht erst seit dem kleinen, emissionsfreien e-up! an vorderster Stelle. Nun aber wollen die Niedersachsen mit dem VW load up! auch den Lieferverkehr – vorwiegend im städtischen Raum – revolutionieren. Bis zu 990 Liter Ladevolumen und eine Zuladung von mindestens 360 kg bei einer Fahrzeuglänge von gerade einmal 3,60m sind aller Ehren wert. Schauen wir doch mal, was der Stadtfloh als Lieferwagen zu bieten hat.

Auch beim load up! ist eines klar: Die Wendigkeit und Effizienz hat er von seinem Bruder geerbt, der mit dem Nutzfahrzeug recht viel gemein hat. So erbt er etwa den schön kleinen Wendekreis von lediglich 9,8 Metern oder – als e-load up! – die Energieeffizienz-Klasse A+. Besonders praktisch gibt sich der Kleinst-Lieferwagen dank seiner vier Türen, obwohl er nur mit zwei Sitzen ausgerüstet ist.

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VW Nutzfahrzeuge Amarok – jetzt mit V6-Motor!

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Ich liebe Pickups, vermutlich schon seit meiner Kindheit. Ich bin 1979 geboren, im gleichen Jahr begann die Karriere des VW Golf 1 mit offener Ladefläche: Der „Rabbit Pickup“, ab 1982 als VW Caddy auf den europäischen Markt gebracht und egal ob als offener Pritschenwagen, mit Plane oder als Hardtop, er hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Als kleines Kind bestaunte ich auch Colt Seavers, der mit seinem Pickup durch Amerika fuhr bzw. die verrücktesten Stunts hinlegte und ich habe mir geschworen: „Irgendwann, fährst du auch so einen Pickup!“

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Okay, das Ziel habe ich irgendwann aus den Augen verloren, aber Pickups finde ich immer noch toll und das gilt auch für den neuen VW Nutzfahrzeuge Amarok, den ich euch heute einmal so ausführlich wie es mir nur möglich ist, vorstellen möchte. Vorher klären wir noch kurz die beiden Namen und dann geht es auch schon los:

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Was ist ein Pickup?
Pickup ist englisch und steht für „aufnehmen“ bzw. „mitnehmen“ – der Pickup ist somit ein Fahrzeug mit Ladefläche, ein ideales Arbeitstier. Und wo wir gerade in der Tierwelt unterwegs sind, klären wir auch noch schnell die namentliche Herkunft.

Was bedeutet eigentlich Amarok?
Laut Eskimo Mythologie bezeichnet der Amarok einen riesigen Wolf. Laut Überlieferung jagte und fraß er jeden, der töricht genug war, bei Nacht allein auf Jagd zu gehen. Während die echten Wölfe aber immer im Rudel auftreten, hätte man den Amarok stets allein angetroffen. Das passt auch etwas auf den Pickup, denn hier in Deutschland sind diese im Straßenbild in der Tat noch wie Wölfe anzutreffen, nämlich kaum. In den USA ist das natürlich komplett anders.

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2010 wurde der VW Nutzfahrzeuge Amarok vorgestellt, jetzt wurde es Zeit für eine komplette Neuauflage. Hier sind die wichtigsten drei Punkte zum neuen VW Nutzfahrzeuge Amarok:

Dank dem neuen Motor ist er kompromisslos im Gelände und temperamentvoll auf Asphalt. Der neue VW Nutzfahrzeuge Amarok mit V6-Motor vereint alles, was man von einem exklusiven Allrounder der Premiumklasse erwartet. Maskulines Design, robuste Bauweise und jede Menge Power – das ist der VW Nutzfahrzeuge Amarok!

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Der neue Amarok hat alles, was ein echter Pickup braucht – und dazu auch die breiteste Ladefläche seiner Klasse. Ganz nebenbei ist er der einzige Pickup im Segment mit 3,0l V6-Turbodiesel mit einer Leistungsrange bis zu 165 kW.

Volkswagen Nutzfahrzeuge Amarok – jetzt mit V6-Motor, neuem Interieur, Infotainment und Design

Sechseinhalb Jahre nach seinem Debüt präsentiert sich der Amarok technisch und optisch deutlich überarbeitet. Das Kernelement der Neuauflage ist unter der Motorhaube zu finden. Volkswagen Nutzfahrzeuge gibt dem Pickup einen kräftigen und sparsamen 6-Zylinder-TDI mit auf den Weg. Eine athletischere Front und eine neue Instrumententafel betonen den starken Amarok-Auftritt. Sie machen das Fahrzeug wertiger, das Design entspricht der aktuellen Volkswagen-DNA. Elektrisch verstellbare, ergonomische Sitze, neue Infotainment-Umfänge und Sicherheitsfeatures wie die Multikollisionsbremse sind weitere Pluspunkte des neuen Amarok.

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Insgesamt stehen für den neuen Amarok drei Leistungsstufen zur Wahl. Zugleich erfüllen die agil ansprechenden V6-Dieselmotorisierungen des Amarok mit ihren bulligen Drehmomenten die Kundenwünsche nach hoher Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen und kombinieren diese Eigenschaft mit überraschend niedrigem Verbrauch. So sind bereits bei unter 1.500 U/min maximale Drehmomente von 450, 500 bzw. 550 Nm abrufbar. Die Leistungen beziffern sich dazu auf 120 kW / 163 PS, 150 kW / 204 PS und satte 165 kW / 224 PS für die EU6-Märkte – ausreichend Schub und Durchzugskraft für alle Lebenslagen! Die lang ausgelegten, höchsten Gänge des Schalt- oder Automatikgetriebes sollen bei höheren Tempi das Drehzahl- und Verbrauchsniveau senken und werden auf diese Weise ihren Beitrag zu geringen Fahrgeräuschen und CO2-Emissonswerten leisten.

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Der kombinierte NEFZ-Verbrauch des neuen Amarok mit 165 kW und 8-Gang-Automat wird voraussichtlich bei einem Dieselverbrauch von 7,6 Litern/100 km liegen. Das entspricht 199 Gramm CO2/km als Bestwert.

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Mit einer Länge von 5,25 m und einer Breite von 2,23 m inklusive der Spiegel erfüllt der Amarok alles, was von einem klassischen Pickup erwartet wird und durch das Update werden nun auch Kundengruppen angesprochen, die sich bislang im klassischen SUV-Segment bedienen.

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Bringen wir es auf den Punkt: Der Volkswagen Nutzfahrzeuge Amarok kommt gut an, nicht nur bei den Kunden, sondern auch bei der Fach-Presse:

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Bjoern Habegger von mein-auto-blog: “ Klar ist: Mit dem neuen V6-Diesel fährt sich der Amarok so souverän, wie man das von einem Pickup Truck in seiner Größe erwartet. In Verbindung mit dem klaren Design des Amarok wird er in seiner zweiten Lebenshälfte zu einem richtig coolen Pickup! Allerdings stehen auch 55.365 € brutto auf dem Preisschild des Top-Pickup.“

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Thomas Majchrzak von autogefuehl: „Der Volkswagen Amarok Aventura ist ein echter Traum-Pickup. Das Exterieur, gerade in der knalligen blauen Farbe Ravenna, ist ein absoluter Hingucker. Kantiger und bulliger ist der Amarok geworden, und das wird Pickup-Kunden gefallen. Mit dem V6 ist der Amarok kraftvoller und sparsamer zugleich und wird wahrscheinlich mehr Kunden finden als je zuvor. Das Interieur wurde aktualisiert und ist innerhalb des Segments führend. Mit Stoff, Kunstleder und Alcantara stehen auch genügend lederfreie Alternativen zur Verfügung. Offroad ist der VW Amarok einfach zu bedienen und komfortabler als viele andere, und das nicht nur im Segment-Vergleich, sondern auch darüber hinaus.“

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Torsten Seibt von der auto-motor-und-sport: „Ob der Amarok V6 in der Basisversion noch als ehrlicher Arbeiter durchgeht, wird sich bei einem späteren Test erweisen. Der als erstes Modell erscheinende Amarok Aventura mit 224 PS, Achtgang-Automatik und feiner Edelausstattung hat jedenfalls eher das Zeug dazu, großen Luxus-SUV Konkurrenz zu machen.“

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Bernhard Weinbacher von der Auto Bild: „Mit Sechszylinder-Diesel, Achtstufen-Automatik und permanentem Allradantrieb fährt der Amarok komfortabler und schneller als die anderen Pickups seiner Klasse.“

Constantin Bergander von Motor-Talk: „Der Offroad-Modus hilft. Bergauf und bergab. Die Software bremst bei Hangabfahrten automatisch und verhindert auf dem Weg nach oben das Zurückrollen. Das Mittendifferenzial des Allradantriebs verteilt die Antriebskraft gleichmäßig. Zusätzlich bietet VWN ein Sperrdifferenzial für die Hinterachse an. Wir nutzen es nur beim Querverschränkungstest, wenn nur noch ein Hinterrad am Boden ist und das andere in der Luft.“

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Benjamin Brodbeck von Automativ: „Der Amarok war eigentlich seit seiner erstmaligen Markteinführung immer ein bisschen zu schön, um mit ihm so richtig ins Gelände zu fahren und Backsteine auf die Ladefläche zu werfen. Jetzt ist er noch schöner geworden – doch ein braunes Schlammkleid tut seiner straffen Optik keinen Abbruch.“

Fabian Meßner von Autophorie: „Der neue 3,0 Liter V6 TDI, welcher auf „Robustheit“ getrimmt wurde, klagt nicht eine Sekunde im Gelände oder auch auf der Straße.“

Tom Schwede von 1300ccm: „Der Volkswagen Amarok V6 TDI 4MOTION zeigt, dass das Gelände seine wahre Heimat ist. Doch mit dem neuen Innenraum und dem ausgeprägten Komfort auf normalen Straßen macht der Pickup auch im Alltag eine gute Figur. Und ja, wenn es sein muss, dann sogar vor der Oper.“

Weitere Informationen zum VW Nutzfahrzeuge Amarok gibt es direkt auf der Hersteller-Seite: klick

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Volkswagen Showcar I.D. I.D. ? die Revolution. Der erste Volkswagen auf der völlig neuen Elektrofahrzeug-Plattform. Der erste Volkswagen, der für das automatisierte Fahren vorbereitet ist.

VW ID – Ausblick in die Elektro-Zukunft

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Die blauen LED-Einheiten signalisieren: Hier wird autonom gefahren

2020 – das klingt immer so weit weg, wenn man nicht weiter über die Zahl nachdenkt. Dabei sind es nicht einmal mehr vier Jahre bis zu diesem Datum. 2020 klingt immer ein wenig nach Science-Fiction, Utopie, Terminator, oder? In dieser aber nicht allzu fernen Zukunft will der VW ID seine Marktreife erreicht haben und auf unsere Straßen rollen. Im Jahr 2025 soll der Stromer sogar vollkommen allein – also autonom – die Gegend unsicher machen. Zukunftsmusik oder Realität? Wir haben uns das Concept, das die Wolfsburger in Paris zeigen, einmal genauer angesehen.

Der VW ID ist nicht nur ein weiteres Modell in der E- bzw. Hybrid-Palette von Volkswagen, sondern soll Vorreiter und Basis einer ganzen Elektroflotte werden. Mehr über den Ausbau verraten die Niedersachsen aber noch nicht. Wohl aber, was sich unter dem Blech des ID verbirgt. Im kompakten Stromer arbeitet ein Heckmotor mit 125 kW / 170 PS und wird allem Anschein nach die Hinterräder antreiben. Damit ergeben sich achtbare Fahrleistungen: Von 0 auf 100 km/h soll der VW ID laut Werksangabe weniger als acht Sekunden benötigen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 Stundenkilometer, was wohl der Reichweite geschuldet sein dürfte. Sie soll zwischen 400 und 600 km betragen. Geladen wird das E-Fahrzeug entweder per Induktion oder konventionell via Kabel. Hängt man den ID an einen Schnellader, braucht er nur 30 Minuten, um die Akkus zu 80 % zu laden. Das Preislevel soll dem eines ähnlich starken Golf nahe kommen, bei dem ein paar Kreuze auf der Ausstattungsliste gesetzt wurden.

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Volkswagen I.D. Fotos – Automobil Salon Paris 2016

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Kurz und knapp: Der Volkswagen I.D. ist der erste Volkswagen einer komplett neuen Flotte 
hochinnovativer Elektrofahrzeuge der Wolfsburger Autoschmiede. Das Fahrzeug gibt sich dank einer neu entwickelten Design-DNA für Elektroautos sofort als Zero Emission Vehicle zu erkennen, wird von einem E-Motor mit 125 kW angetrieben und legt mit einer Batterieladung zwischen 400 und 600 Kilometer zurück.


Es besitzt ein Interieur, das mit seinem Open Space ein völlig neues Raumerlebnis bietet und es wird als Elektroauto der Kompaktklasse im Jahr 2020 parallel zum Golf durchstarten. Der Volkswagen I.D. soll als Studie einen ersten konkreten Ausblick auf das vollautomatisierte Fahren bieten – dieser Modus wird ab 2025 aktiv.

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VW e-Crafter: Lieferwagen unter Strom

Hannover, 21.09.16 WWW.SCHEFFEN.DE e-CRAFTER  WELTPREMIERE  Dr. Eckhard SCHOLZ Vorstandsvorsitzender Volkswagen Nutzfahrzeuge,  Dr Harald LUDANEK, Entwicklungsvorstand VWN Foto:  HENNING SCHEFFEN PHOTOGRAPHY MOBIL: 01773193050 WWW.SCHEFFEN.DE info@SCHEFFEN.DE Friedrich-Engels-Str. 31 30880 Laatzen  Region Hannover / Niedersachsen / GERMANY
Einfach mal blau machen mit dem e-Crafter

Volkswagen sagt zwar, dass der e-Crafter eines der ersten rein elektrisch angetriebenen Lieferfahrzeuge sei, doch kennen wir das Konzept bereits von Mercedes-Benz, die einen kleinen LKW unter Strom setzen. Doch der e-Crafter ist ein Lieferwagen und damit für den innerstädtischen Einsatz noch besser geeignet. Mit seiner seriennahen Lösung für emissionsfreies Fahren macht er jedoch keine Kompromisse gegenüber einem herkömmlichen Crafter. So bleibt die Zuladung weiterhin bei maximal 1,7 Tonnen Ladevolumen. Wir schauen uns die Details an.

Der neue VW e-Crafter will also den urbanen Lieferverkehr unsicher machen. Da passt die maximale Reichweite von etwas über 200 Km ganz gut. Interessant ist, dass das Konzept keine Behelfslösung darstellt, sondern bereits bei der Konstruktion des Crafters mit einem E-Antrieb geplant war. Dieser ist so ausgerieft, dass erste e-Crafter bereits 2017 an Kunden ausgeliefert werden.

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Käfer im Tiefflug: VW Beetle LSR

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Nicht nur Tuning-Freunde werden die Tiefe des VW Beetle LSR mögen

328 km/h: Ein Wert, der nach einem waschechten Sportwagen klingt. Nach einem Porsche. Mit Turbo und extra viel Scharf! Oder nach einem aktuellen Boliden aus Maranello, Sant´Agata Bolognese oder Woking (McLaren). Nein hier geht es aber nicht um einen dieser Boliden, sondern um einen Wolfsburger. Schon klar: Das ist ein Bugatti, der gerade im dritten Gang cruist. Doch weit gefehlt: Was hier über den großen Salzsee von Bonneville in Utah angeschossen kommt, ist ein VW Beetle LSR mit 550 PS. Rekord!

Der Beetle hat bislang immer einen etwas zwiespältigen Eindruck hinterlassen: Die erste Generation, noch auf Golf IV Basis, hatte es nie so recht mit dem Sportsgeist. Zwar gab es Varianten mit VR-6-Motor und böser Optik – den Beetle RSi – doch ein High End Sportler war er nie. Auch der aktuelle Käfer ist kein hartgesottener Sportler. Im Optimalfall treibt ihn ein 2.0 Liter Turbomotor an, der aus dem Golf GTI stammt. Schon nicht schlecht – aber weit weg von der High-Speed-Elite.

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VW auf der Nutzfahrzeug IAA: Der T6 im Fokus

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Der Styler auf der Nutzfahrzeug IAA: Der Volkswagen Multivan PanAmericana

33 Modelle des Volkswagen T6 zeigen die Hannoveraner auf der Nutzfahrzeug IAA in der niedersächsischen Landeshauptstadt – und reizen die Vielfalt des aktuellen „Bulli“ damit nicht einmal annähernd aus. Schließlich gilt der T6 als der variabelste Volkswagen überhaupt und bietet eine „Artenvielfalt“, die sich gewaschen hat. Unter den 33 Exponaten findet sich etwa der Multivan „PanAmericana“, der für den Individualisten geeignet ist. Außerdem wird auf der Nutzfahrzeug IAA ein neues Aggregat mit 84 kW gezeigt und rundet die Motorenauswahl damit ab.

Sechs Generationen gibt es bereits von ihm, dem Bulli, wie er liebevoll genannt wird. Mehr denn je ist der Volkswagen T6 ein Nobeltransporter, eignet sich aber in diversen Versionen auch für den Einsatz als Transporter oder als rauer Baustellenbegleiter. Dazwischen angesiedelt ist der Multivan PanAmericana: Er vereint den Komfort des Multivan mit den Offroad-Talenten eines SUV. Damit sollte dieser Bulli so ziemlich jeder Aufgabe gewachsen sein.

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VW Golf GTI Clubsport

VW Golf GTI Clubsport Test – Lohnt der Aufpreis?

Seit jeher bin ich ein echter Golf GTI-Fan, selbst geleistet habe ich mir irgendwann den VW Golf 3 GTI und habe ihn immer noch. Zur Zeit steht jedoch noch ein anderer GTI vor meiner Haustür, und zwar der VW Golf GTI Clubsport, den Volkswagen zum 40. Geburtstag des GTI auf den Markt gebracht hat.

Sein 2.0 Liter Vierzylinder-Reihenmotor leistet dank Abgasturbolader, 1,3 bar Ladedruck und Ladeluftkühler bis zu 265 PS/ 195 kW und ein Drehmoment von 350 Nm. Im Boostmodus stehen temporär sogar 213 kW / 290 PS und 380 Nm zur Verfügung. Von 0 auf 100 schafft es der Clubsport in nur 6,3 Sekunden und weiter bis auf maximale 250 km/h.

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2016-VW-Tiguan-Fahrbericht-Test-Video-Review-Test-Drive-Tiguan-2-12

VW Partikelfilter – Stubenreine Benziner

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Los geht es mit dem OPF im VW Tiguan

Jetzt ist es also soweit: Volkswagen verbaut Partikelfilter in den Benzinern und will damit den Partikelausstoß bei den Direkteinspritzer um bis zu 90 Prozent reduzieren. Das zeigt, dass die Wolfsburger konsequent an der Umweltverträglichkeit konventioneller Aggregate arbeiten, gleichzeitig aber auch versuchen, die Elektroschiene – wie etwas mit dem VW E-Up! nicht zu vernachlässigen. Dennoch sind andere Hersteller hier weiter. Mit dem VW Partikelfilter konzentriert man sich zunächst auf das Hier und Jetzt.

Ein Partikelfilter für Benzinmotoren – es klingt so logisch. Nachdem man bei Dieselaggregaten seit Jahren auf diese Lösung setzt, kommt sie für Ottomotoren erst jetzt. Otto ist überhaupt das Stichwort: Der „Ottopartikelfilter“ – kurz OPF – soll das Wundermittel sein und ab 2017 sukzessive für alle Ottomotoren des Konzerns angeboten werden. So können bis 2022 bis zu 7 Millionen Fahrzeuge mit Partikelfilter ausgerüstet werden. Den Start macht der 1.4 TSI im aktuellen VW Tiguan der mit dem VW Partikelfilter ausgerüstet wird. Anschließend wird die Technologie im 2.0 TFSI im Audi A5 eingesetzt.

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VW E-Up – Kleinstwagen unter Strom

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Früher Sprit, heute Strom: Die alte Tankstelle am Wolfsburger Theater ist Hauptanlaufpunkt des VW E-Up

Lupo, Fox, Up – das ist die Reihenfolge der Kleinstwagen von VW. Gelten die beiden Erstgenannten nicht gerade als Mängelzwerge, knüpft der Up, jüngst mit einem Facelift versehen, nicht daran an, sondern pflegt die VW-Tugend der Verlässlichkeit und der annähernden Perfektion. Außer des recht hohen Preises kann man dem Kleinen nichts vorwerfen. Eine typische VW-Eigenheit ist es auch, dass neue Modelle – seien es Modellneuheiten in längst etablierten Segmenten oder etwa Antriebe – lange auf sich warten lassen. So auch beim VW E-Up: Lange angepriesen und als Testfahrzeug schon seit geraumer Zeit im Wolfsburger Raum zu sehen, wird der Kleinstwagen erst jetzt zum Kauf angeboten.

Nun ist es endlich soweit, der Vorverkauf des VW E-Up startet. Und wie es bei den Modellen der Niedersachsen, die mindestens teilelektrisch angetrieben werden, bekannt ist, trägt auch der kleine Volkswagen das Elektro-Gesicht. Eindeutigstes Zeichen dafür ist die ausladende Frontschürze mit LED-Tagfahrlicht in C-Form. Außerdem zieren den E-Up blaue Elemente, die auch bei den größeren Brüdern E-Golf, Golf GTE oder Passat GTE zu finden sind.

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