BMW: Mit Ionity gemeinsam in die Zukunft

Die Ladesäulen sollen maximal 120 km voneinander entfernt sein – ein Katzensprung
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Beim Gemeinschaftsunternehmen Ionity machen einige Autohersteller gemeinsame Sache, von denen man nicht geglaubt hätte, dass sie sich unter einem Dach vereinigen könnten. Doch es geht um eine „gute Sache“: Das neue Unternehmen stellt ein Joint Venture dar, das ein Netz von Ladestationen an europäischen Hauptverkehrsstraßen errichten möchte. Noch in diesem Jahr soll mit dem Ausbau begonnen werden.

BMW und Audi unter einem Dach

Bereits zum Ende des vergangenen Jahres wurde das Joint Venture angekündigt, nun wurde das Gemeinschaftsprojekt Ionity gegründet. Es vereint BMW, Daimler, Ford und Volkswagen inklusive Audi und Porsche unter einem Dach – wer hätte gedacht, dass diese Unternehmen zusammenkommen würden? Mit dem Joint Venture wird ein weiterer Schritt in Richtung des Ausbaus des leistungsstärksten Schnelladenetzes Europas gegangen. So sollen insgesamt 400 Schnelladestationen geplant sein und bis 2020 umgesetzt werden. Damit ist das Projekt ein wichtiger Meilenstein für die E-Mobilität in Bezug auf Langstreckentauglichkeit und die Etablierung von Elektrofahrzeugen. Den ganzen Artikel lesen

Fahrbericht Volkswagen Arteon – Das Flaggschiff

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Volkswagen ist vorsichtiger geworden. Nicht etwa mit seinen Diesel-Motoren – nein, diese Diskussion ist zu leidig, als dass sie hier zum 1.000 Mal aufgegriffen werden soll. Gemeint ist der Name des Volkswagen Arteon: Beim Phaeton war man etwas unglücklich bei der Namensauswahl, da hier der Gefallene griechische Gott assoziiert werden konnte, der sich seine Flügel verbrannte, weil er zu nah an der Sonne flog – Nomen es Omen, oder so. Der Volkswagen Arteon vermeidet dies. Sein Name ist ein Kunstwort und setzt sich aus „Art“, also englisch für Kunst, und „-eon“ zusammen, was einen Bezug zum Topmodell für den chinesischen Markt – dem „Phideo“ – herstellen soll. Wir haben uns angeschaut, was der neue Wolfsburger auf dem Kasten hat.

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2017 Volkswagen Arteon Sitzprobe – Erster Eindruck – Erste Kritik – VW Arteon Review!

Ich hatte die Gelegenheit mir den neuen VW Arteon einmal in Ruhe anzusehen. Fernab vom Messestress in Genf, in einem Fotostudio in Wolfsburg. Genauer gesagt in der Halle 19 bei Volkswagen. Heute wäre übrigens Curry-Wurst-Dienstag gewesen, immerhin passt die Farbe vom Fahrzeug. Kurkuma! Wie die Farbe auf das Auto kommt und wer die Farben bei Volkswagen auswählt hatte ich euch ja bereits hier geschildert. Nun geht es also dem neuen VW Arteon an den Kragen. In meinem Video zeige ich euch die neue Front, lästere über die Felgen, sitze vorne und hinten, wir sprechen über den Kofferraum und meine Abneigung zu elektrischen Heckklappen.

Etwas zu kritisieren habe ich natürlich auch gefunden, ich wünsche euch viel Spaß bei meiner VW Arteon Sitzprobe: Den ganzen Artikel lesen

Wer entscheidet eigentlich welche Farbe auf und in die Autos kommen?

Die Welt könnte von mir aus nach noch viel bunter werden, doch wer entscheidet eigentlich welche Farben aufs Auto kommen? Von Volkswagen habe ich zu dem Thema ein paar Antworten auf diese Frage zugeschickt bekommen:

“Auf dieses Gelb haben wir lange gewartet!” Vorsichtig schiebt Astrid Göring ein Schälchen mit dem Gewürz Kurkuma beiseite, um Platz zu machen für das sogenannte „Moodboard“. Diese Schautafel zeigt unterschiedliche Gelbtöne: unter anderem ein Foto von leuchtenden Maisfeldern, das Etikett einer französischen Zitronenlimonade und die Stoffprobe einer italienischen Gardine. „Für die erste Inspiration sammeln wir alles! Diese Beispiele nutzen wir als Grundlage für das erste Gespräch mit dem Lacklieferanten. Dabei müssen wir ihm unsere Vorstellung vom finalen Farbton vermitteln: Mit feinem Charakter. Oder mit lebhaftem Funkeln, sobald die Sonne darauf scheint.“ erklärt Astrid Göring. Den ganzen Artikel lesen

Daily Video #02: VW Arteon – Ich will einen echten Volkswagen Arteon R!

Den Volkswagen Arteon hatten wir hier auf rad-ab.com ja bereits vorgestellt und ich darf gestehen, auf das Modell habe ich mich wirklich gefreut. Endlich keine SUVs mehr! Doch was ist der Arteon? Oberhalb vom VW Passat positioniert, dennoch ein etwas kleinerer Kofferraum? Der Nachfolger vom CC hat nun also einen neuen Namen, aber die altbekannten Antriebe. Neu sind ein paar Assistenzsysteme, einige davon ziemlich clever. Nicht neu ist die Haptik, die ist nämlich weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Was mir gefällt und was mir missfällt, das erfahrt ihr im Voice over Cars Video zum VW Arteon.

Wenn ich ein paar Wünsche frei hätte, dann hätte ich gerne, dass die Felgen auf beiden Seiten in die richtige Richtung drehen bei der VW Arteon R-Line und ganz ehrlich? Warum nicht so ein emotionales Fahrzeug direkt mal aufladen? Den ganzen Artikel lesen

Genf 2017: Zehn Fakten zum Volkswagen Sedric

In Genf zeigen uns die Wolfsburger ein weiteres Konzept der Zukunftsmobilität. Der Volkswagen Sedric ist das erste Konzept, das mit markenübergreifenden Ideenträgern zusammen entwickelt wurde und sich vor allem mit der sicheren und nachhaltigen Fortbewegung auseinandersetzt. Der Stromer ist nämlich autonom unterwegs und dient als zentrales Element der Zukunftsstrategie von VW. Hier kommen zehn Fakten zum Show Car.

Alle Fakten zum neuen Volkswagen Arteon – Weltpremiere Genf Automobil-Salon 2017

Der attraktivere VW Passat? Endlich ein Lichtblick für die Augen, die schon keine SUV mehr sehen können! Volkswagen präsentierte am Vorabend zum Genfer Automobil-Salon den neuen Volkswagen Arteon. Wir haben die ersten Fakten und vor allem die Fotos vom Volkswagen Arteon Elegance und vom Arteon R-Line.

Das VW Golf VII Update – Technoider Allrounder

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Seit der VW Golf 1974 auf den Markt kam, ist er zum absoluten Kultauto geworden und hat den Käfer als Massenmobil längst abgelöst. Über die Jahre wurde der Golf von Generation zu Generation weniger kantig, sondern rundlicher. Mit dem Golf VI gewann er allerdings wieder etwas an Profil, das mit der siebten Generation nochmals deutlich nachgeschärft wurde. Das aktuelle Golf VII Update ändert wenig an seinem Design, sondern unterstreicht es mit gekonnten Verfeinerungen. Wir schauen uns einmal an, was der neue Golf kann – optisch, wie auch technisch.

Exterieur-Design: Bekanntes mit mehr Pfeffer

Passend zu seinem Premium-Anspruch, fällt auch die Anmutung beim VW Golf VII Update aus: Hochwertig. Die klare Design-Sprache trifft auf viele Individualisierungsmöglichkeiten, wie etwa verschiedene Felgen-Designs in 15 bis 18 Zoll und unterschiedlichen Oberflächen. Die Sport-Modelle à la GTI und Co können optional sogar mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgerüstet werden. Individualität kann man zudem bei der Wahl der Lackierung beweisen: Neben Weiß, Schwarz und den typischen Grau-Tönen halten die Wolfsburger nun das auffällige Kurkuma-Gelb bereit, das dem Bestseller bestens zu Gesicht steht.

Für einen markanten und selbstbewussten Auftritt sorgen die neu gestalteten Scheinwerfer sowie der athletische Kühlergrill. Hinter ihm verbirgt sich beim Golf VII Update nun der Sensor für die optionalen Assistenzsysteme. Je nach Ausstattungslinie kommen Chromleisten hinzu. Neu gestaltet wurden darüber hinaus die LED-Rückleuchten, die zur Modellpflege Blinker mit einem Lauflicht bekommen. Geblieben ist aber natürlich die charakteristische C-Säule – das Erkennungsmerkmal schlechthin, wenn man über einen Golf spricht. Klassische Golf-Zutaten sind zudem der gestreckte Radstand und die kurzen Überhänge.

Der Plug-In Hybrid Golf GTE kombiniert einen 150 PS starken Benziner mit einem 102 PS starken E-Motor

Neu sind die serienmäßigen Halogen-Scheinwerfer der Basis beim Golf VII zwar nicht, dafür fahren sie nun mit LED-Tagfahrlicht vor. Deutlich neuere Technik versprechen da schon die optionalen Voll-LED-Scheinwerfer, da sie mit ihrer tagähnlichen Ausleuchtung die Augen entlasten. Optional lassen sie sich mit einem Kurvenlicht oder LED-Nebelscheinwerfern aufrüsten.

Innenraum: Knack-modern und doch wohnlich

Bereits vor dem Update punktete der Golf VII mit großzügigen Platzverhältnissen, wie sonst nur wenige Mitbewerber. Das ist natürlich so geblieben: Die Beinfreiheit – vorn, wie hinten – genügt selbst anspruchsvollen Passagieren. Zudem glänzt das Interieur mit einer hochwertigen Verarbeitung, betont mit seiner fahrerorientierten Mittelkonsole aber auch die dynamische Ausrichtung des Golf. Vor allem mit dem neuen Active Info Display, das anstelle zweier Instrumenten-Tuben ein 12,3 Zoll Display bereithält. Hier lassen sich Info-Profile sowie die Fahrerassistenzsysteme, die Navigationskarte oder klassische Fahrzeugdaten darstellen. Je nachdem, wie man es sich gerade wünscht.

Technik: Das Golf VII Update geizt nicht mit Highlights

Ein Update haben natürlich auch die Infotainment-Systeme erfahren. Bereits das serienmäßige Radio Composite Colour verfügt über einen berührungssensitiven Touchscreen, der seine Darstellung nicht nur in Farbe, sondern auch auf einem 6,5 Zoll-Display wiedergibt. Daneben sorgen eine Schnittstelle für SD-Karten, sowie ein Klinken-Anschluss für Multimedia-Spaß. Das nächst bessere Radio, das Composite Media, bietet zudem ein CD-Laufwerk, eine USB-Schnittstelle und eine Bluetooth-Anbindung für Mobiltelefone. Sein Display misst 8-Zoll in der Bildschirmdiagonale und macht den Innenraum damit noch hochwertiger.

Der Golf GTI legt traditionell einen besonders dynamischen Auftritt hin

Bei den Navigationssystemen geht es mit dem Discover Media los. Es bietet ebenfalls ein 8-Zoll-Display, verfügt über acht Lautsprecher und viele Connectivity-Möglichkeiten. Das neue Top-Gerät ist hingegen das Discover Pro. Sein 9,2-Zoll-Touchscreen zieht sofort die Blicke auf sich – kein Wunder, löst das High-End-Navi hoch auf und lässt sich kinderleicht bedienen. On top steht das Car-Net Guide & Inform bereit, das interessante Ziele in der Umgebung anzeigt, wie etwa nahegelegene Parkplätze oder Tankstellen. Zudem bietet es Echtzeit-Verkehrsinformationen auf Internetbasis. Für beide Navigationsgeräte, also das Discover Media und Pro, gibt es darüber hinaus das optionale Guide & Inform Plus, womit man Zugriff auf Satellitenbilder, detaillierte Google-Earth-Aufnahmen und 360°-Panoramabilder von Google Streetview erhält.

Für die Integration des Smartphones in das Infotainment bietet das Golf VII Update App Connect. Hierunter versteht man den Dreiklang aus Mirror-Link, Android Auto und Apple CarPlay – je nachdem, welches Endgerät man hat. Darüber lässt sich der Bildschirm des Smartphones attraktiv und sicherheitsfördernd auf den Touchscreen des Fahrzeugs spiegeln, sodass ausgewählte Apps während der Fahrt bedient werden können.

Assistenzsysteme – Safety first beim Golf VII Update

Das neue Kurkuma-Gelb steht dem Golf VII bestens

 

Wie es sich für ein modernes Fahrzeug aus Wolfsburg gehört, bietet natürlich auch das VW Golf VII Update eine intelligente Fahrerunterstützung. Das bringt nicht nur einen gesteigerten Komfort, sondern unterstützt den Fahrer in kritischen Situationen. So ist der Front Assist – ein Umfeldbeobachtungssystem – bereits ab der mittleren Ausstattungslinie „Comfortline“ serienmäßig an Bord und bietet die City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung. So kann im Stadtverkehr fast nichts mehr schiefgehen – selbst, wenn man einmal unaufmerksam sein sollte. Ergänzend steht die Distanzregelung ACC im Programm, die den Abstand zum Vordermann stets konstant hält. Sie kann durch den Stauassistenten aufgerüstet werden, sodass der mühselige Stop-And-Go-Verkehr im Stau seinen Schrecken verliert. Sollte das Fahrzeug erkennen, dass der Pilot nicht mehr fahrtauglich ist, übernimmt der Emergency Assist die Teilsteuerung des Fahrzeugs und leitet eine sichere Bremsung ein. Und auch das Einparken beherrscht der upgedatete Golf VII, wie von Geisterhand. Dafür wurde der Park Assist verfeinert und kann nun in Lücken einparken, die man selbst nicht angesteuert hätte. Zudem parkt der Park Assistent eigenständig wieder aus. Neben diesen hilfreichen Funktionen können selbstverständlich auch der bekannte Blind Spot-Sensor und der Spurhalte-Assistent bestellt werden.

Motoren – Alles neu macht das Update

Mit dem Golf VII Update stehen neue Motoren in der Liste. Erhältlich sind TSI, TDI und TGI Motoren. Letztere werden mit Erdgas betrieben und ergeben eine maximale Reichweite von 1.300 km, wenn beide Tanks – also der Benzin-, wie auch der Gastank – gefüllt sind. Den Einstieg macht man mit einem 1.0 Liter Dreizylinder mit 85 PS oder 110 PS. Wer mehr Leistung möchte, kann zum 1.4 TSI mit 125 PS oder zum neuen 1.5 Liter-Motor greifen, der kräftige 150 PS generiert. Richtig sportlich wird es mit dem Golf GTI und 230 PS oder gar dem Golf R mit neuerdings 310 Pferdestärken.

Damals wie heute: Der Variant gilt als Golf mit Happy End

Die Diesel starten mit dem 1.6 TDI mit 115 PS und erfüllen allesamt die Euro 6-Abgasnorm. Mehr Dynamik darf man indes von den 2.0 Liter Selbstzündern erwarten. Sie leisten 150, als Golf GTD sogar 184 PS. Die Verbräuche halten sich mit 3,9 bis 4,9 Litern im angenehm engen Rahmen. Optional ist wieder der 4Motion Allradantrieb erhältlich. Außerdem bekommt man eine Fahrprofilauswahl mit den Modi „Eco“, „Normal“, „Sport“ und „Individual“. So wird das Golf VII Update im Handumdrehen vom sportlichen Kurvenräuber, zur genügsamen Schmusekatze.

Golf GTI:
Kraftstoffverbrauch Golf GTI, l/100 km: innerorts 8,2 – 7,8 / außerorts 5,5 – 5,3 / kombiniert 6,4 – 6,3; CO2-Emission kombiniert, g/km: 148 – 145; Effizienzklasse: D*

Golf GTD:
Kraftstoffverbrauch Golf GTD, l/100 km: innerorts 5,6 – 5,2 / außerorts 4,5 – 4,0 / kombiniert 4,9 – 4,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 129 – 116; Effizienzklasse: B – A*

Golf GTE:
Kraftstoffverbrauch Golf GTE, l/100 km: kombiniert 1,8 – 1,6; Stromverbrauch, kWh/100 km: kombiniert 12,0 – 11,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 40 – 36; Effizienzklasse: A+*

e-Golf:
Stromverbrauch e-Golf, kWh/100 km: kombiniert 12,7; CO2-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+*

Golf R:
Kraftstoffverbrauch Golf R, l/100 km: innerorts 10,1 – 8,7 / außerorts 6,6- 6,0 / kombiniert 7,9 – 7,0; CO2-Emission kombiniert, g/km: 180 – 160; Effizienzklasse: E – D*

Golf R Variant:
Kraftstoffverbrauch Golf R Variant, l/100 km: innerorts 8,9 / außerorts 6,2 / kombiniert 7,2; CO2-Emission kombiniert, g/km: 164; Effizienzklasse: D*

DAT-Hinweis:
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

2017 VW Passat GTE Fahrbericht | Test | Review | Fotos

Ich habe mir Ende letzten Jahres überlegt, welches Fahrzeug, statt Schlitten, wohl ideal für den Weihnachtsmann wäre. Ich dachte mir, ein Kombi sollte mit großem Kofferraum den nötigen Platz für die Geschenke liefern und da den Weihnachtsmann niemand bemerken soll, wäre ein leises Gefährt gut. Weite Strecken sollte das Fahrzeug auch bewältigen, am Ende bin ich beim VW Passat GTE hängen geblieben, ein Hybrid-Fahrzeug mit Benzin- und Elektromotor, welches entweder rein elektrisch oder aber in der Kombination aus beiden Antrieben gefahren werden kann.

Unter der Motorhaube arbeitet ein 1.4 TSI-Benziner, gekoppelt an den E-Motor, die Systemleistung beträgt kurzzeitig über 218 PS. Der GTE schafft den Standardsprint in nur 7,6 Sekunden, die maximale Geschwindigkeit beträgt 225 km/h. Mit dem GTE Schalter werden beide Systeme scharf geschaltet und es stehen maximal 400 Nm zur Verfügung. Auch Langstrecken kann man mit dem Passat zurücklegen, auch wenn der GTE in dem Fall etwas mehr verbrauchen dürfte. Er ist eigentlich nicht zum Kilometer-Fressen gedacht, er gehört eher auf Strecke, auf denen man den zusätzlichen Akku auch gebrauchen kann. Den angegebenen Verbrauch von 1,7 Litern auf 100 km habe ich natürlich nicht geschafft, es waren am Ende 8 bis 9 Liter, die für einen kleinen 1,4 Liter Benziner im Passat nicht schlecht sind. Geschaltet wird im VW Passat GTE Variant über ein fehlerfrei arbeitendes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Den ganzen Artikel lesen

2017 VW Beetle Dune Fahrbericht | Test | Review | Fotos

Volkswagen zeigte im vergangenen Jahr auf der Autoshow in Los Angeles den VW Beetle Dune, eine Sonderediton, die auf Crossover macht und sicherlich an den legendären Buggy erinnern soll. Den VW Buggy bin ich noch nie gefahren, aber mit dem VW Beetle Dune bin ich ein paar Tage in Bielefeld unterwegs gewesen. Wie er sich fährt erfahrt ihr in diesen VW Beetle Dune Fahrbericht:

Die Optik des Beetles gefällt mit wirklich gut. Von vorne wirkt er durch die geänderte Stoßstange mit den größeren Lufteinlässen bulliger, die Radhausverbreiterungen symbolisieren eine gewisse Geländegängigkeit, so wie man es auch bei den aktuellen SUVs kennt. Hinten finden sich neben den neuen LED-Rückleuchten ein großer Heckspoiler und eine neu gestaltete Stoßstange. In den Radhäusern drehen sich in beim VW Beetle Dune 18-Zoll Leichtmetallfelgen. Den ganzen Artikel lesen

Die Volkswagen-Umweltsau wird wieder durchs Dorf getrieben…

Heute wurde ja mal wieder die VW-Umweltsau durch das Dorf getrieben, dazu wurde noch Angst und Schrecken verbreitet. Nicht umgerüstete Fahrzeuge würden keine TÜV-Plakette mehr bekommen. Der TÜV NORD hat nun schnell Stellung dazu genommen:

“TÜV NORD weist darauf hin, dass allein eine gesetzliche Regelung die Grundlage für die Erteilung oder Nichterteilung einer HU Plakette ist. Der Gesetzgeber hat bislang keine Regelung zum Umgang mit nicht umgerüsteten Fahrzeugen beschlossen. Insofern erteilt TÜV NORD – wie alle anderen Prüforganisationen auch – die Plakette weiter, bis der Gesetzgeber entschieden hat.” Den ganzen Artikel lesen

VW Caddy Edition 35: Kontrastreiches Sondermodell

Der Caddy Edition 35 ist als Nutzfahrzeug und als Familien-Van erhältlich
Der Caddy Edition 35 ist als Nutzfahrzeug und als Familien-Van erhältlich

Ihr kennt ja Jens: Wenn jemand auf den Caddy steht, dann er! Und so kam es auch, dass er mich anrief und auf das Sondermodell VW Caddy Edition 35 aufmerksam machte. Es müsse unbedingt eine News dazu geben. Dabei hatte ich das Sondermodell des VW Caddy schon längst auf dem Schirm – ich muss Euch doch auf dem Laufenden halten. Hier kommen die wichtigsten Details.

Der Caddy Edition 35 feiert das Jubiläum der Baureihe

Den Caddy Edition 35 wird es sowohl als Kastenwagen, wie auch als Familien-Van geben. Die 35 steht dabei für das 35 jährige Bestehen des Modells und wird mit einem schwarz glänzenden Dach, glanzgedrehten 17-Zoll-Felgen, lackierten Anbauteilen, zahlreichen Schriftzügen und hübschen Einstiegsleisten gefeiert. Auf diese Weise wollen die Wolfsburger das funktionale Design in eine edel-dynamische Richtung rücken. Kombinieren kann man das stets schwarze Dach mit fünf Außenfarben. Man hat die Wahl zwischen Candy-Weiß, Kirschrot, Indiumgrau, Reflexsilber und Acapulcoblau. Mein Favorit wäre sicherlich das edle Grau. Den ganzen Artikel lesen

NAIAS 2017: Der VW ID Buzz und die SUV-Offensive

Der Tiaguan Allspace in der US-Version
Der Tiaguan Allspace in der US-Version

Während Audi drei Neuheiten auf dem Detroiter Automobilsalon zeigt, ist der Wolfsburger Mutterkonzern hier keineswegs sparsamer. Volkswagen zeigt nicht nur die beiden SUV Tiguan Allspace und den rein für den US-Markt gedachten Atlas, sondern auch die Studie VW ID Buzz. Letzterer ist eine Art Reinkarnation des VW Microbus und soll ein echtes Raumwunder sein. Sein Antrieb: rein elektrisch. Schließlich ist wichtig, was hinten rauskommt, oder?

VW Tiguan Allspace: Kleiner geht es in den USA nicht

Wolfsburg startet seine angekündigte SUV-Offensive, die wichtiger Bestandteil der Transform 2025+ ist. Und so macht der VW Tiguan Allspace in den USA den Anfang. Der 5+2-Sitzer ist 21,5 cm länger als die Normalversion und markiert den Einstieg in die VW-SUV-Welt in den USA. Er ist ein enger Verwandter des Skoda Kodiaq und zeigt ähnliche Maße. So bietet beispielsweise sein Kofferraum ein Volumen von 730 bis 770 Litern. Als Antriebe bieten die Wolfsburger drei Benziner und drei Diesel an, deren Leistungsspanne von von 150 bis 240 PS reicht. Allradantrieb ist bei den 150-PS-Varianten optional, kommt aber mit einem 4Motion Active Panel und einer Fahrprofilauswahl. Den ganzen Artikel lesen

CES 2017: Ein digitales Erlebnis bei Volkswagen!

Der kompakte VW I.D. will vereint die Zukunft von VW in einem Auto
Bis zu 600 km Reichweite verspricht VW im mit dem Stromer I.D.

Individuelle Vernetzung, eine intuitive Bedienung via Gestensteuerung und Elektroautos – wie das schon klingt? Hallo, ist da die Voyager? „Scotty, beam me up“! Und überhaupt: Fliegen wir heute zur neuen Pizzeria auf dem Mond oder fahren wir doch lieber zum Griechen an der Dorf-, Ecke Hauptstraße? Okay, wir machen halblang: Mit Fliegen und Mondstationen hat unsere Mobilität noch nichts zu tun. Aber so weit entfernt, wie es in Hollywood-Block-Bustern vom Schlage eines „I, Robot“ oder „Minority Report“ dargestellt wird, sind wir auch nicht mehr. Wischgesten zur Bedienung, reine Elektroautos, die nicht nur den Weg zum Bäcker schaffen und eine Vernetzung, die den Unfall schon sieht, bevor er überhaupt entsteht, sind keine Zukunftsmusik mehr. Nein, sie sind ein digitales Erlebnis, das uns VW auf der CES 2017 bescheren will.

Die Volkswagen User-ID soll ein echtes digitales Erlebnis werden

Vom 5. bis 8. Januar ist es wieder so weit: Die CES in Las Vegas zeigt der Welt, auf was sie sich in Zukunft gefasst machen muss. Anders ausgedrückt: Die größte und wichtigste Elektronik-Messe eröffnet das Messejahr 2017. Und da dürfen Automobilhersteller natürlich nicht fehlen. So auch Volkswagen: Die Wolfsburger wollen aus dem Auto ein digitales Erlebnis machen und die Mobilität von morgen vorstellen. Gezeigt wird eine intelligente Vernetzung, von Mensch, Auto und Umfeld. Über App-Connect lässt sich so nahezu jedes Smartphone mit dem Auto verbinden. Und über die Volkswagen User-ID werden Partnerdienste in die Online-Services von Volkswagen nahtlos eingebunden. Was das genau heißt, das verrät Volkswagen noch nicht. Aber es wird wohl in die Richtung eines App-Stores gehen, in dem man nützliche Add-Ons kaufen kann. Ein ganz neuer Markt, während VW eher von einem vollkommen neuen Nutzungserlebnis spricht. Den ganzen Artikel lesen

Die Volkswagen I.D. Familie – Neues aus Detroit

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Eine neue Interpretation des VW Samba Bus´? Abwarten!

Jetzt wollen sie es wissen, die Wolfsburger. Die Abgasthematik ist mehr oder minder geklärt und die Tinte auf der Transform 2025+, also dem Zukunftsplan, gerade getrocknet, da bläst VW mit neuer Energie zum Angriff. Auf der NAIAS, also der North American International Auto Show, wird die Volkswagen I.D. Familie ausgebaut und erhält ein neues Mitglied. Gerade für den US-Markt, der bezüglich Selbstzündern etwas empfindlich geworden ist, dürfte die Mischung aus zwei Elektromotoren, Allradantrieb und einem multifunktionalen Innenraum besonders schmecken.

Die Volkswagen I.D. Familie kann alles ganz allein

Auf der NAIAS, wir bleiben mal beim Begriff „Detroit Motor Show“, zeigt Wolfsburg den Ausbau der Volkswagen I.D. Familie und schlägt damit eine Brücke zu den legendären Ursprüngen der Marke – so heißt es zumindest. Denn sehen kann man noch nicht viel vom Neuling. Er nimmt Anleihen am BUDD-e bzw. am „Bulli“-Konzept, das vor zig Jahren vorgestellt wurde und soll eine echte Design-Ikone werden. Aber das sind nur Mutmaßungen oder offizielle Töne. Den ganzen Artikel lesen

Volkswagen auf der CES 2017 – Alles digital, oder was?

Volkswagen Studie Golf R Touch
Konsequente Weiterentwicklung des Interieurs im Golf R Touch

Auch im kommenden Jahr ist Volkswagen auf der CES zu finden und stellt die Themen der individuellen Vernetzung von morgen und der intuitiven Bedienung auf einer neuen Stufe in den Mittelpunkt. Gezeigt wird dies vor allem mit dem Elektroauto VW I.D., das erstmals in den USA zu sehen ist. Die CES, also die Consumer Electronics Show in Las Vegas, gilt als weltgrößte Fachmesse für Unterhaltungselektronik und ist ein wichtiger Indikator für Digitalisierungstrends und innovative Entwicklungen im Elektronikbereich. Vom 5. bis 8. Januar kann man die neusten Trends bestaunen.

Voll vernetzt: Volkswagen auf der CES 2017

Aber für Volkswagen ist die CES wohl nicht nur ein Indikator bezüglich der Vernetzung von Mensch, Auto und Umfeld, sondern auch generell bezüglich der Stimmung. Im Herbst 2015 brach schließlich die im VW-Sprech genannte „Diesel-Thematik“ aus den USA auf die Wolfsburger ein – mit kostspieligen Folgen, wie wir wohl alle wissen. Doch die Wolfsburger wollen sich davon unbeeindruckt zeigen. Ganz im Gegenteil: Sieht man das Aufgebot, will Volkswagen auf der CES 2017 voll durchstarten. Den ganzen Artikel lesen

VW Sound Modelle – Klangvolles Add-On

Ob VW up!...
Ob VW up!…

Die VW Sound Modelle sind da und wollen so etwas sein, wie das Weihnachtsgeschenk von Volkswagen. Wer sich also aktuell für einen Wolfsburger interessiert, der sollte sich mal die Sondermodelle genauer ansehen, schließlich wollen die Niedersachsen bis zu 4.000 Euro Preisvorteil in die Pakete geschnürt haben. Wir schauen uns die Bundle etwas genauer an und zeigen, für welche Modelle sie verfügbar sind.

Fast die ganze Modellpalette bekommt “Sound”

Sound: Das klingt nach fetter Auspuffanlage, nach vier Endrohren – mindestens – und sattem V8-Geblubber. Knapp daneben ist leider auch vorbei – tja! Nein, es geht vor allem um das Infotainment und die Fahrerassistenten, die nun in den VW Sound Modellen inbegriffen sind. Seit ein paar Tagen stehen die Sondermodelle beim Volkswagen-Partner und warten auf Interessenten. Erhältlich sind sie für nahezu die gesamte Bandbreite der Modellpalette. Angefangen mit dem Kleinsten, dem VW Up!, über den Bestseller, den Golf, über den Beetle mitsamt des Cabrios, den Scirocco, Touran und Tiguan bis hin zum Sharan kann man ordentlich Sound machen. Den ganzen Artikel lesen

VW Tiguan Allspace – Mach dich lang

Der Tiguan Allspace soll sieben Sitze und 11 Zentimeter mehr Radstand bieten
Der Tiguan Allspace soll sieben Sitze und elf Zentimeter mehr Radstand bieten

Der VW Tiguan: Er ist der Musterschüler, der Streber, die Nummer eins und Testsieger. Dennoch fehlt es ihm etwas an Charakter, aber es ist schwierig jemandem Perfektion vorzuwerfen. Und so kommt es auch, dass sich niemand über mangelnden Platz im Kompakt-SUV beschwert hat. Doch die Wolfsburger zeigen nun die neue Langversion, den VW Tiguan Allspace, der auf der North American Auto Show – kurz NAIAS – vorgestellt wird. Das passt, schließlich wird das – gar nicht mehr so kompakte – SUV zuerst in den USA eingeführt. Anschließend sind China und Europa dran. Wir werfen einen Blick auf die wenigen Details, die bislang zur Verfügung stehen.

Der Tiguan Allspace kommt mit sieben Sitzen

Auf der NAIAS, auch bekannt als Detroit Motor Show, soll es soweit sein: Der VW Tiguan Allspace wird vorgestellt. Man hat lange gemunkelt und getuschelt, doch nun ist es offiziell, dass der Tiguan einen gestreckten Bruder bekommt. Angesiedelt zwischen dem „kurzen“ Kompakt-SUV und dem Touareg, soll der Tiguan Allspace in den USA ab Frühsommer mit bis zu sieben Sitzen verlorenen Boden wieder gut machen. Den ganzen Artikel lesen

Aufbruch in ein neues Zeitalter – VW Golf 3 Kaufberatung

1991: Die Mauer war gerade gefallen, ein Land begann zusammenzuwachsen und die 90er Jahre nahmen gerade richtig Fahrt auf. Weite Hosen, bunte T-Shirts und vor allem keine 80er Jahre Eckigkeit. Und genau hier traf der Golf III den Zahn der Zeit. Er wirkte weit entfernt vom kastigen Golf II, war aber immer noch als solcher zu erkennen. Und obendrein bot sein neues Belchkleid eine ausgefeilte Aerodynamik mit einem cW-Wert von 0,30. Außerdem machte der Golf III bei der Sicherheitsausstattung große Sprünge und war der erste Golf mit Frontairbags. Über 4,83 Millionen Exemplare konnten die Wolfsburger von der dritten Generation absetzen. Wir schauen uns in unserer VW Golf 3 Kaufberatung den Bestseller genauer an.

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Die VW Weihnachts Krippe

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Vorwort: Ich liege mit einer fiesen Männergrippe im Bett. Erlaube mir einen leicht ironischen und zynischen Beitrag zu tippen, den ich vermutlich so nicht geschrieben hätte. Ich mag Weihnachten nicht sonderlich, dementsprechend auch keine Weihnachtswerbungen, aber ich bin ja tolerant bzw. schaue sie mir in der Regel einfach nicht an, es sei denn sie kommen per Mail frei Haus geliefert. In dem Fall als Pressemitteilung:

Die Mädels und Jungs von Volkswagen Lifestyle haben doch zu viel Alkohol auf der Weihnachtsfeier gehabt, oder haben versehentlich Myrrhe und Weihrauch mit anderen Rauchwerken verwechselt. Anders kann ich mir die  VW Weihnachts Krippe und die nachfolgende Pressemitteilung wahrlich nicht erklären: Den ganzen Artikel lesen