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BMW bei der Creme 21 – Klassiker der 70er Jahre

The BMW 635 CSi (03/2011).
Der Traum der 70er bei der Creme 21: Der BMW 635 CSi
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Die Creme 21, die Youngtimer Rallye, ist ein jährliches Highlight für Fans von jungen Klassikern. Die Zeiten von Steve McQueen, Studentenbewegungen, Kommunen und ursprünglichem Rock´n´Roll – herrlich. Wenn man dann noch die Traumwagen dieser Ära betrachtet, kommen bei vielen angenehme Erinnerungen hoch. Bei mir ist das natürlich nicht der Fall, ich bin zu jung dafür – wenn auch ein Fan dieser Zeit. Doch man muss die Zeiten nicht miterlebt zu haben, um die Exemplare, mit denen BMW an den Start geht, begehrenswert zu finden. Und die Bayern legen gut vor, schließlich sind sie Hauptsponsor des Events und feiern in diesem Jahr ihr 100. Firmenjubiläum.

Mit fünf Klassikern bei der Creme 21

Die Creme 21 ist bereits in vollem Gange, ist am 07. September gestartet und findet heute, am Samstag, den 10. September, ihr diesjähriges Ende. Grund genug, einmal zu schauen, was BMW Schönes mitgebracht hat. Und schön ist nicht nur eine Floskel, schließlich haben die Münchner bei der Creme 21 zwei BMW 6er Coupés der ersten Generation im Köcher. So war der noble Zweitürer seinerzeit das erste Fahrzeug mit Check-Control-System, das etwa die Füllstände vom Motoröl, der Bremsflüssigkeit, des Kühlmittels oder des Scheibenwischwasser auf Tastendruck anzeigen konnte. Außerdem konnte man den Zustand der Bremsbeläge oder der Rück- und Bremsleuchten überprüfen. Und das Anfang der 1970er Jahre!

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Mazda 6 Facelift – Komfortabler Sechs-Appeal

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Der Mazda 6 ist als Limousine in Deutschland nicht sehr stark vertreten
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Mazda ist nicht erst seit dem „Kodo“-Design, so etwas wie die Marke für Liebhaber einer attraktiven Formsprache. Besonders der Mazda 6, das Mittelklassemodell der Asiaten, gefällt mit seinen fließenden Linien und gestreckten Proportionen. Vielleicht ist das ja auch der Grund dafür, dass man beim Facelift zwei Mal hinsehen muss, um die Modellpflege zu erkennen. Hier kommen die Details.

Weltweit haben die Japaner über eine halbe Million Exemplare vom Mazda 6 verkauft – nicht schlecht. Zumal die Mittelklasse nicht gerade ein Segment ist, das boomt und die Flotten hierzulande für deutsche Derivate reserviert sind. Ein weiteres Merkmal des deutschen Marktes: Vorwiegend Kombis finden die Gunst der Käufer, Limousinen sind weniger beliebt. Kein Wunder also, dass der Mazda 6 Kombi einen Anteil von 86 Prozent ausmacht, aber Deutschland ist nun mal Kombi-Land, weshalb Fiat beispielsweise auch den Tipo SW (Station Wagon) anbietet.

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Fiat Tipo Station Wagon – Preiswerter Kombinationswagen

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Beim Ladevolumen muss sich der Fiat Tipo Station Wagon nicht zu verstecken

Kombinationswagen: Hm, das klingt irgendwie sperrig. Und es stimmt, der Ausdruck stammt von einem niedersächsischen Volumenhersteller und entstand in den 1950er Jahren. Das hat mit Italien natürlich nichts zu tun und so verzichtete Fiat auf den etwas schnöden Ausdruck Kombi. Das neue praktische Gefährt hört auf den Namen Fiat Tipo Station Wagon und beschreibt einen Kombi, der nicht recht weiß, so er hin gehört. Er ist nah dran an der Kompaktklasse, könnte aber auch im Bereich der Kleinwagen wildern, schließlich haben diese mit über vier Metern Länge ehemaliges Kompakt-Maß erreicht.

Mit 550 Litern Basis-Kofferraum-Volumen braucht sich der Fiat Tipo Station Wagon zumindest nicht vor Kompakt-Rivalen zu verstecken. Allenfalls ein VW Golf Variant bietet hier mehr. Und der kostet deutlich mehr als der Italiener, der bei 15.990 Euro startet. Damit ist der Tipo einer der größten Kombis seines Segments. Klappt man die Rücksitze per „Flip&Fold“ um, ergibt sich eine Ladefläche von 1,8 m Länge. Zahlreiche kleine Ablagen und Fächer – mit und ohne Abdeckung – erleichtern den Alltag. Und solle der Stauraum dennoch einmal nicht ausreichen, gibt es immer noch die Dachreling, die mit einer Dachbox eine Erweiterung darstellt.

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Subaru WRX STI – Blauer Ballermann

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Der Subaru WRX STI: Nur echt in blau mit dicker Lufthutze

Der Subaru Impreza WRX S… nein, verkehrt! Also nochmal: Der Subaru WRX STI, blau wie gewohnt, verkürzt seinen Namen und nimmt Abstand vom Impreza. Was ihm außerdem noch zum Rallye-Idol der 90er Jahre fehlt? Ein etwas hemdsärmliger Charme und – klar – die goldenen Felgen. Dennoch wollen wir uns den Turbo-geladenen Allrad-Japaner einmal genauer anschauen. Hat er das Zeug, den Mythos weiterzuführen?

Eigentlich ist es ja nichts Neues, dass der Über-Subaru auf den Namen Impreza verzichtet, schließlich geht er nur in ein neues Modelljahr. Mich irritiert es aber immer wieder, da ich immerhin mit Collin McRae, Richard Burns, dem Impreza WRX STI, Mitsubishi Lancer EVO und ähnlichen Kalibern groß geworden bin. Aber konzentrieren wir uns auf das Wesentliche, die Updates zum neuen Modelljahr.

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Kia Rio – Mit Premiumanspruch nach Paris

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Die Heckpartie des Kia Rio erinnert ein wenig an deutsche Premium-Derivate der Kompaktklasse

Die vierte Generation des Kia Rio steht in den Startlöchern und feiert ihre Premiere auf dem Autosalon in Paris, der seine Pforten für das Publikum vom 1. bis 16. Oktober öffnet. Hier kann man dann das markante Gesicht und die selbstbewusste Gestaltung des koreanischen Kleinwagens begutachten, der richtig erwachsen geworden scheint. Entwickelt wurde das Design in Frankfurt, Kalifornien und im Hauptdesigncenter in Südkorea. Manch einer wird etwas enttäuscht von der vierten Generation sein und das Design wenig mutig finden. Aber die Koreaner waren hier sehr vorsichtig, schließlich ist der Kia Rio das meistverkauftes Modell. Allein 2015 wurden 437.000 Einheiten produziert – da möchte man nur ungern Einbußen in Kauf nehmen.

Dennoch ist der neue Kia Rio sofort als Kia zu erkennen, und präsentiert den typischen Frontgrill mit der sogenannten Tigernase. Hinzu gesellen sich neue Scheinwerfereinheiten mit integriertem LED-Tagfahrlicht sowie U-förmige Projektionsscheinwerfer, die eine charakteristische Lichtsignatur mitbringen. Durch die neue Gestaltung der Front wirkt der Rio stattlich und steht souverän auf der Straße. Für ein geschärftes Profil trägt die Verlängerung der Motorhaube ebenso bei, wie der gewachsene Radstand um zehn Millimeter. Die C-Säule und Heckscheibe stehen in einer aufrechten Position und ergeben zusammen mit dem kürzeren Hecküberhang sowie dem pfeilförmigen Muster der Rückleuchten einen kraftvollen Abgang.

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Fahren und Fahren lassen: Verkehr im Ausland

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Die Basis für den Renault Symbol Mietwagen: Der alte Renault Clio

Der Urlaub ist vorbei und die Energiereserven wieder aufgeladen. Doch auch im Urlaub lässt mich das Thema Auto nicht los: Der Blick geht natürlich auch beim  Verkehr im Ausland immer auf die Straße und schaut, was sich so auf dem Weg tummelt. In diesem Jahr war es die Türkei – ja ja, jetzt werden manche aufschreien, wie man aktuell nur in dieses Land fahren kann. Aber darum geht es hier nicht. Sondern um Autos. Um das Fahren. Und um das Verhalten im Straßenverkehr. Denn wie so häufig gilt: Andere Länder, andere Sitten.

Die Türkei ist ein Land, in dem es heiß ist – das ist nicht neu. Und so verwundert es auch nicht, dass das Gros der Fahrzeuge mit weißem Lack überzogen ist. Klar, schließlich ziehen dunkle Farben besonders die Sonne an und lassen die Innenräume stärker heiß werden, als bei hellen Autos. So zumindest die Mär. Dass an diesem Punkt nicht viel dran ist, wurde schon mehrfach gezeigt. Und so liegt es auch nicht unbedingt am Klima, dass in der Türkei viele weiße Fahrzeuge unterwegs sind.

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Ford warnt – Ruhig mit den Jungen Pferden

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Smartphone, Selbstüberschätzung und Imponiergehabe: Bei jungen Fahrern sind diese Punkte leider häufig vertreten

…und mit den Ponys seid genau Ihr gemeint: Junge Autofahrer und Fahranfänger. Ihr seid, so die Kölner, besonders gefährdet, was Trunkenheit und Ablenkung betrifft. Untermauert wird die These, die sich in einer Studie mit 6.500 Befragten herauskristallisiert hat, durch den Fakt, dass junge Menschen in Europa am häufigsten durch Verkehrsunfälle sterben – erschreckend. Das entspricht etwa dem Doppelten, verglichen mit älteren Autofahrern. Ford warnt gerade vor den Sommermonaten, da in dieser Zeit ein besonderes Hochgefühl vorherrsche. Und da uns die wahrscheinlich heißeste Woche des Jahres bevorsteht, sollte man vielleicht nochmal genau hinsehen.

6.500 junge Menschen hat Ford befragt – mit erschreckendem Ergebnis. 43 % geben zu, beim Fahren Nachrichten zu schreiben, 36 % würden telefonieren. Die Gefahren durch den Gebrauch des Smartphones sind nicht zu unterschätzen, da die Ablenkung groß sein kann. Ford warnt aber auch, dass rund 13% der Befragten schon alkoholisiert gefahren seien– ebenfalls ein alarmierender Wert. 11 % würden gerne Videos mit ihrem Handy während der Fahrt drehen. Um alles richtig zu stellen: Wir von Rad-Ab.com, Voice-Over-Cars.com, Ausfahrt.tv und auch alle anderen Kollegen drehen mit dafür vorgesehenen Halterungen etc. Kein Wunder also, dass etwa 26 % der Befragten schon einmal einen Unfall hatten.

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Suzuki SX4 S-Cross – Pionier der Crossover

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Das übersichtliche Cockpit blieb dem Suzuki SX4 S-Cross erhalten

Der Suzuki SX4 S-Cross ist da und ist doch ganz der Alte. Mit seiner aufgefrischten Frontpartie und zwei neuen Boosterjet Turbo-Direkteinspritzern will er reif für die Zukunft sein. Er mimt das moderne SUV und will ein großzügiges Raumangebot sowie hohe Variabilität bieten. Ab September steht der Crossover in den Showrooms und bietet dafür ab sofort kräftige Turbomotoren.

So ist der neue 1.0 Liter Dreizylinder-Benziner mit 111 PS bereits aus dem neuen Suzuki Baleno bekannt. Sein maximales Drehmoment von 170 Nm liegt zwischen 2.000 bis 3.500 Umdrehungen an und ermöglicht ein schaltfaules Fahren. Damit einher geht der niedrige Verbrauch von 5,0 Litern im Drittelmix sowie der niedrige CO2-Ausstoß von 113 g/km. Serienmäßig kommt dieser Motor im neuen Suzuki SX4 S-Cross mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe oder mit einer optionalen Sechsgang-Automatik.

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Audi Q2 Edition 1 – Sportlicher Wanderstiefel

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Geschwungene Linien – nicht nur am Audi Q2 Edition 1

SUV sind so eine Sache – und da kann sich der neue Audi Q2 Edition 1 nicht ausschließen. Als sie attraktiv wurden, hatten sie noch viele Züge von Geländewagen inne – ein Trugschluss. SUV bedeutet nichts anderes als „Sports Utility Vehicle“. Also Fahrzeuge, die sportlich sein können oder einfach nur Mittel für einen sportlichen Zeck, also die Utility, sein sollen. Für den Transport von Mountainbikes oder den Ausflug in den Kletterpark also. Das hat mit einem Geländewagen und Allradantrieb nicht viel zu tun. Und so kommt es auch, dass aktuell ein Umbruch in dieser Klasse festzustellen ist. Der neue Opel Meriva etwa wird ein SUV, verzichtet aber gänzlich auf Allradantrieb. Genauso verhält es sich bei seinem Plattformbruder, dem Peugeot 3008. Wollen wir doch mal schauen, was die erste Version des neuen Audi Q2 aus dem Thema macht.

Im Endeffekt stellen SUV ein Thema mit vielen Variationen dar. Die Ingolstädter starten im September mit dem neuen Audi Q2 Edition 1 und bringen damit einen Vertreter der Kompakt-SUV auf den Markt. Sie haben eine Lücke unterhalb des Audi Q3 gesehen und wollen das neue Modell besonders dynamisch interpretieren.

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MAN-Sprinter-Lieferwagen-2016-Rad-Ab (2)

MAN TGE – Zweieiiger Konzern-Zwilling

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Bekannter Innenraum: Innen ähneln sich der MAN TGE und der VW Crafter stark

Es ist nicht lange her, da hat Volkswagen den neuen Crafter vorgestellt. Der Lieferwagen und Transporter der Niedersachsen hat sich endlich von seinem Mitstreiter Mercedes-Benz verabschiedet und baut den Crafter nun allein. Bislang galt dieser nämlich als Kind einer nicht gerade publik gemachten Kooperation zwischen den Stuttgartern und Volkswagen. Spätestens beim Blick in den Innenraum war klar, dass der Crafter eigentlich ein Sprinter ist. Das sollte vorbei sein. Doch hat VW den neuen Crafter wirklich allein entwickelt? Wohl kaum: Schaut man sich den neuen MAN TGE an, weiß man sofort, wessen Kind er ist. So konnte Volkswagen wohl auf die Expertise des LKW-Herstellers zurückgreifen. Schauen wir doch mal, was der MAN auf dem sprichwörtlichen Kasten hat.

MAN: Was fällt uns dazu ein? LKW, 40 Tonner, Nutzfahrzeuge für die rechte Spur der Autobahn. Ganz recht, doch das ändert sich nun. Der LKW-Experte betreibt das Downsizing im wahrsten Wortsinn und rundet seine Produktpalette nach unten ab. Mit dem MAN TGE soll der Markt der Lieferwagen und Transporter erobert werden. Dabei greift er auf den Baukasten und die Teile des VW Crafter zurück.

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BMW-Motorsport-News-2016-Rad-Ab (1)

BMW Motorsport – News aus den Rennserien

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Erfolgreich dabei: Der BMW M235i Racing

Die DTM, das 24 Stunden Rennen Nürburgring  oder, oder, oder. Es gibt kaum eine Rennserie, in der BMW Motorsport nicht mit am Start wäre. Woche für Woche kämpfen BMW Teams und zeigen unermüdlichen Einsatz – egal ob auf oder abseits der Strecke. Wir werfen einen Blick auf die große Welt des Rennzirkus von BMW Motorsport.

BTCC: BMW Motorsport in Knockhill drei Mal auf dem Treppchen

Am vergangenen Wochenendene ging die BTCC, also die British Touring Car Championship, ins siebte und vorletzte Rennwochenende. Entsprechend hart wurden die Bandagen geschnürt und keine Chance ausgelassen, vorne mitzumischen. Die BMW 125i M Sport konnten so am Rennwochenende in Knockhill (GB) drei Mal auf dem Podest landen. Sam Tordoff, angetreten mit eben jenem BMW mit der Nummer 600, wurde im zweiten und dritten Rennen jeweils Zweiter, während Jack Goff im ersten Rennen mit seinem BMW 125i M Sport den zweiten Platz erreichte. Am Ende fehlten dem Sportsmann nur 0,503 Sekunden zum Sieger, der kein Unbekannter ist. Jason Plato, bekannt als einer der Moderatoren des britischen Automobilformats „Fifth Gear“, holte sich den Sieg. Und damit geht die Rennserie in die heiße Phase der Saison, schließlich wartet das Finale in Brands Hatch am 1. Und 2. Oktober.

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Die DriveApp von Seat – Alles vernetzt

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Die DriveApp bindet das Smartphone völlig in das Fahrzeug ein

Seat sagt, dass die spanische Marke die weltweit erste überhaupt gewesen sei, die die CarPlay App in die Automobilwelt eingeführt hat. Mit der DriveApp gehen die Spanier noch einen Schritt weiter und bringen die Konnektivität erneut voran. So ist die Seat DriveApp  für Smartphones mit einem iOS-Betriebssystem nun im App Store herunterladbar und kann Inhalte des iPhones auf das Auto-Display spiegeln. Das ist soweit von CarPlay bekannt, was aber kann die DrivApp? In Spanien ist die Applikation bereits erhältlich und soll in den nächsten Wochen sukzessive auf den anderen Märkten erhältlich sein.

Die DriveApp von Seat kann auf sämtliche Fahrzeugdaten zugreifen und will damit ein noch individuelleres Fahrerlebnis bieten. So lassen sich Hinweise auf bevorstehende Wartungstermine, den Reifendruck oder besondere Angebote vom Seat-Händler auf dem Display des Infotainments anzeigen. Außerdem sollen in den kommenden Wochen zusätzliche Features und Services freigeschaltet werden.

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Subaru Forester Sondermodell – Die grüne Fraktion

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Neben dem Subaru Forester ebenfalls ein seltener Gast auf unseren Straßen: Der Subaru XV

Der Subaru Forester: So etwas wie das Jäger- und Förster-Mobil schlechthin. Bei mir kommen beim Gedanken an diesen Japaner sofort Erinnerungen an eine der früheren Generationen auf, die in ihrem strahlenden Grün und den silbernen Türbeplankungen arg rustikal daherkamen. Für die aktuelle Generation hat Subaru zwei Sondermodelle im Köcher, die zu meinen Erinnerungen bestens passen, schließlich sind sie nur in grün erhältlich.

Beide Allradler kommen in Deep Green Metallic und auch beide mit dem 2.0 Boxer-Diesel. Der Selbstzünder leistet 147 PS und entwickelt 350 Nm maximales Drehmoment. Übertragen wird die Kraft über eine Sechsgang-Handschaltung, die alternativ gegen das stufenlose Automatikgetriebe „Lineartronic“. Die 1.700 Euro Aufpreis sollte man sich lieber sparen und die Gänge von Hand wechseln.

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Nissan Blade Glider – Space Cowboy

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Ausgeklügelt: Genügend Platz und freie Sicht für alle Insassen

Benzin im Blut? Trotz Elektrowelle? Da hat Nissan vielleicht etwas in der Hinterhand, das die Zukunft – so elektrisch sie auch werden mag – den Fahrspaß nicht zu kurz kommen lassen soll: Den Nissan Blade Glider. Was zunächst nach einer Kombination aus Rasierer und Film klingt (…und auch etwas so aussieht), soll eine beeindruckende Leistungsentfaltung und ein dynamisches Handling bieten. Und das alles bei null Emissionen.

Was der Nissan Blade Glider mit einem McLaren F1 gemein hat? Drei Sitzplätze! Der Innenraum ist pfeilförmig angeordnet, sodass der Fahrer mittig platziert wird, während die beiden Passagiere links und rechts nach hinten versetzt untergebracht werden. Genau, wie einst im legendären englischen Sportwagen. Vorteil: Die Mitreisenden genießen eine großzügige Beinfreiheit und haben gleichzeitig einen freien Blick durch die Windschutzscheibe. Zutritt erlangt man über hohe und weit hinten angeschlagene Türen, die V-förmig öffnen.

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VW Partikelfilter – Stubenreine Benziner

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Los geht es mit dem OPF im VW Tiguan

Jetzt ist es also soweit: Volkswagen verbaut Partikelfilter in den Benzinern und will damit den Partikelausstoß bei den Direkteinspritzer um bis zu 90 Prozent reduzieren. Das zeigt, dass die Wolfsburger konsequent an der Umweltverträglichkeit konventioneller Aggregate arbeiten, gleichzeitig aber auch versuchen, die Elektroschiene – wie etwas mit dem VW E-Up! nicht zu vernachlässigen. Dennoch sind andere Hersteller hier weiter. Mit dem VW Partikelfilter konzentriert man sich zunächst auf das Hier und Jetzt.

Ein Partikelfilter für Benzinmotoren – es klingt so logisch. Nachdem man bei Dieselaggregaten seit Jahren auf diese Lösung setzt, kommt sie für Ottomotoren erst jetzt. Otto ist überhaupt das Stichwort: Der „Ottopartikelfilter“ – kurz OPF – soll das Wundermittel sein und ab 2017 sukzessive für alle Ottomotoren des Konzerns angeboten werden. So können bis 2022 bis zu 7 Millionen Fahrzeuge mit Partikelfilter ausgerüstet werden. Den Start macht der 1.4 TSI im aktuellen VW Tiguan der mit dem VW Partikelfilter ausgerüstet wird. Anschließend wird die Technologie im 2.0 TFSI im Audi A5 eingesetzt.

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Toyota Taxi – London Calling

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Diese Szene in New York wird das Toyota Taxi wohl nicht verändern

Die Japaner können Ähnlichkeiten des neuen Toyota Taxi zum berühmten London Cab wohl kaum leugnen. Mit der Optik eines Winter-Stiefels, seinem hohen Dach, der kurzen Nase und der allgemein recht knubbeligen Form könnte das Toyota Taxi glatt als neues Modell des London Cab durchgehen. Entwickelt wurde es jedoch mit dem japanischen Taxi-Verbund und soll im nächsten Jahr seinen Marktstart feiern.

Ziel sei es, so Toyota, den Komfort zu steigern. Unterschiedliche Zielgruppen sollen durch die eigentümliche Formensprache von einem erhöhten Komfort profitieren. Dazu zählen ältere Menschen ebenso, wie Familien mit Kindern oder Touristen. Praktisch zudem: Die hinteren Schiebetüren erleichtern nicht nur den Einstieg, sondern lassen böse Erinnerungen an den Ausstieg in engen Parklücken ebenfalls gen null verpuffen. Doch die Japaner arbeiten nicht nur am Toyota Taxi, sondern auch an einem multi-lingualen Taxi-Bestelldienst.

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Hyundai i30 – Kompaktklasse im Halbdunkel

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Selbstbewusst und erwachsen kommt der neue Hyundai i30 daher

Die Kompaktklasse: dominiert vor allem von einem, dem VW Golf. Sogar seinen Namen hat der Wolfsburger Bestseller dem Segment aufgedrückt, sodass man mittlerweile von Golf-Klasse spricht. Mitbewerber sind zahlreich vorhanden und kommen aus allen Ecken dieser Welt. Doch wirklich das Wasser abgraben, das kann keiner der Kombattanten. Weder der neue Renault Mégane, noch der Opel Astra oder Ford Focus. Dennoch versuchen sie es immer wieder – zum Glück, sonst wäre die Kompaktklasse sehr langweilig. So auch die Koreaner: Hyundai präsentiert die ersten Fotos von seinem Kompaktmodell, dem Hyundai i30. Zu sehen gibt es aber noch nicht allzu viel.

Erste Detailfotos vom neuen Hyundai i30 lassen weiterhin auf sich warten. Die Fotos, die wir zu Gesicht bekommen, können eher als Appetit-Anreger verstanden werden – ein probates Mittel in der Branche. Zu sehen bekommen wir aber den neuen Kaskaden-Kühlergrill, der prominent und selbstbewusst die Front ziert. Mit seinem breiten, silbernen Rand nimmt er zudem Anleihen beim Hyundai i30 Turbo. Links und rechts daneben ist das neue Tagfahrlicht angebracht, dass diagonal vom Grill wegführt.

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BMW 507 – Come On, Sugar, oh oh oh…

Der BMW 507 zeigt klassische Roadster-Proportionen, wie sie im Buche stehen
Der BMW 507 zeigt klassische Roadster-Proportionen, wie sie im Buche stehen

Elvis Presley – eine Legende, die wohl noch Generationen ein Begriff sein wird. Nicht nur wegen seiner unvergleichlichen Stimme und der Begründung des Rock´n´Roll, sondern auch wegen seiner Passion für Autos. So kaufte sich der King of Rock´n´Roll während seiner Militärzeit in Deutschland einen BMW 507, der in den letzten 50 Jahren als verschollen galt. Erst kürzlich wurde ein erstaunlicher Scheunenfund gemacht: Der Traum-Roadster von Elvis. Allerdings war der Zustand so marode, dass BMW Classic ihn nicht nur vollständig restaurieren musste, sondern eher gänzlich neu aufgebaut hat. In Pebble Beach, auf dem Concours d´Elegance, wird das Prachtstück vorgestellt.

Die Geschichte des BMW 507 von Elvis ist lang und weist einige Stationen auf. Als ihn der King of Rock´n´Roll kaufte, war der Bayer längst kein Neuwagen mehr. Am 13. September 1957 vom Band gelaufen, fristete das Cabrio zunächst ein Dasein als Ausstellungsstück auf der IAA, bevor er für unzählige Presse-Fahrten genutzt wurde. Anschließend interessierte sich Hans Stuck für das Fahrzeug und nutzte es nach seinem Kauf als Sportgerät für zahlreiche Bergrennen. Nach einer Motorrevision und einem Getriebetausch ging der BMW 507 an einen Händler in Frankfurt – das war 1958. Dort sah in die Musik-Legende und war nach einer Probefahrt sofort begeistert.

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VW E-Up – Kleinstwagen unter Strom

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Früher Sprit, heute Strom: Die alte Tankstelle am Wolfsburger Theater ist Hauptanlaufpunkt des VW E-Up

Lupo, Fox, Up – das ist die Reihenfolge der Kleinstwagen von VW. Gelten die beiden Erstgenannten nicht gerade als Mängelzwerge, knüpft der Up, jüngst mit einem Facelift versehen, nicht daran an, sondern pflegt die VW-Tugend der Verlässlichkeit und der annähernden Perfektion. Außer des recht hohen Preises kann man dem Kleinen nichts vorwerfen. Eine typische VW-Eigenheit ist es auch, dass neue Modelle – seien es Modellneuheiten in längst etablierten Segmenten oder etwa Antriebe – lange auf sich warten lassen. So auch beim VW E-Up: Lange angepriesen und als Testfahrzeug schon seit geraumer Zeit im Wolfsburger Raum zu sehen, wird der Kleinstwagen erst jetzt zum Kauf angeboten.

Nun ist es endlich soweit, der Vorverkauf des VW E-Up startet. Und wie es bei den Modellen der Niedersachsen, die mindestens teilelektrisch angetrieben werden, bekannt ist, trägt auch der kleine Volkswagen das Elektro-Gesicht. Eindeutigstes Zeichen dafür ist die ausladende Frontschürze mit LED-Tagfahrlicht in C-Form. Außerdem zieren den E-Up blaue Elemente, die auch bei den größeren Brüdern E-Golf, Golf GTE oder Passat GTE zu finden sind.

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Teilautomatisierte Fahrfunktion: Überholen mit ZF

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Der Tote Winkel? Mit dem Mult-Lane-Assistenten wird er natürlich berücksichtigt

Im Zentrum für Fahrassistenzsysteme in Brest, Frankreich, erprobt die ZF Friedrichshafen AG eine neue teilautomatisierte Fahrfunktion: den Multi-Lane-Assistenten für Autobahnen. Er arbeitet mit den Umfeldsensoren und kann in Verbindung damit die automatische Lenk-, Brems- und Beschleunigungsfunktion beeinflussen. Das System soll nicht nur bei der Fahrzeugkontrolle helfen, sondern auch die Sicherheit und den Komfort steigern. Hier kommen die Details.

Fahrzeuge der nächsten Generationen werden zunehmend vernetzter und intelligenter – das sollte klar sein. Damit einher geht natürlich auch, dass sich die Mobilität der Zukunft neu gestalten wird, ganz gleich in welchem Gebiet. Schließlich werden die automatisierten Funktionen in unterschiedlichen Transportsektoren zum Einsatz kommen. Der Multi-Lane-Assistent ist eine teilautomatisierte Fahrfunktion für Fahrzeuge im Autobahneinsatz. Sie stellt einen entscheidenden Schritt nach vorn dar.

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