Seat SUV-Offensive – Lücke geschlossen

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SUV, sie sind allgegenwärtig. Diese kleinen, mittelgroßen oder auch großen Fahrzeuge, bei denen man eigentlich gar nicht genau weiß, was sie sind? Sports Utilitiy Vehicle, also Fahrzeuge, die jeden Quatsch mitmachen. Davon wird Seat künftig einen Dritten im Bunde haben und seine SUV-Offensive zünden. Nach Seat Leon Xperience und Ateca wird das neue Modell also die Palette nach oben erweitern.

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Zehn Fakten zum Porsche 911 GT3

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Porsche, eine Marke, die mittlerweile mehr Limousinen und vor allem SUV verkauft, als Sportwagen. Ferdinand Porsche würde vermutlich im Grabe rotieren, wenn er das wüsste. Dennoch muss man neidlos anerkennen, dass die Zuffenhausener damit auf Erfolgskurs sind. Umso schöner ist es da doch, dass es weiterhin supersportliche Spitzenmodelle, wie den neuen Porsche 911 GT3 gibt. Der neue Dampfhammer aus Zuffenhausen ist das emotionalste und radikalste Derivat der Porsche 911 Baureihe. Hier kommen die zehn wichtigsten Fakten.

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Nissan Qashqai Facelift – Zehn Fakten zum Bestseller

Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon wurden – in alter Tradition – recht wenig Fahrzeuge gezeigt, die man sich als Otto Normal leisten kann. Das hat Nissan gemieden und soetwas wie ein konträres Highlight zum Messeüblichen geschaffen: Das Facelifte des Nissan Qashqai. Mit ihm wollen die Japaner sowohl innen wie auch außen ein Stück weiter in den Premium-Bereich vorrücken. Gleichzeitig will man moderne Technik, gerade auch was die Sicherheit betrifft, einer breiten Masse zugänglich machen. Hier kommen die zehn wichtigsten Fakten zum Facelift.

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Porsche Panamera Sport Turismo – Mit Hecksappeal

Ein Shooting Brake – mitunter die schönst Karosserieform, die es geben kann – eine stark subjektive Ansicht. Aber was ist ein Shooting Brake eigentlich? Grundsätzlich beschreibt dieser Anglizismus nichts anders, als besonders dynamische Kombi-Form einer Karosserievariante, die per se nicht so vorgesehen ist. Entscheidendes Detail: Zwei Türen bzw. die Coupé-Form. Das kann der neue Porsche Panamera Sport Turismo nicht aufweisen, aber die Zeiten, in denen ein Coupé ausschließlich zwei Türen bot, sind längst gezählt. Wir sehen uns die zehn wichtigsten Fakten des neuen Zuffenhauseners an.

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Genf 2017: Zehn Fakten zum Audi RS5

Es klingt komisch, aber irgendwie haben die aufgeladenen V6-Modelle mit ungeradem Hubraum bei Audi etwas ganz Besonderes an sich. Es war 1999 als die Ingolstädter den Audi RS4 mit seinem 2,7 Liter V6-Biturbo vom Stapel laufen ließen und für offenstehende Münder sorgten. Sein Ruf als Kraftmeier und Tuning-Legende besteht bis heute. Nun, 18 Jahre später, ist es wieder so weit: Der neue Audi RS5 fährt mit einem 2,9 Liter V6 und Biturbo-Aufladung vor. Hat auch er das Zeug zur Legende? Hier kommen die zahn Fakten zu Audis Star auf dem Genfer Autosalon.

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Genf 2017: Zehn Fakten zum Volkswagen Sedric

In Genf zeigen uns die Wolfsburger ein weiteres Konzept der Zukunftsmobilität. Der Volkswagen Sedric ist das erste Konzept, das mit markenübergreifenden Ideenträgern zusammen entwickelt wurde und sich vor allem mit der sicheren und nachhaltigen Fortbewegung auseinandersetzt. Der Stromer ist nämlich autonom unterwegs und dient als zentrales Element der Zukunftsstrategie von VW. Hier kommen zehn Fakten zum Show Car.

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Genf 2017: Volvo XC60 – Liebling, ich hab den XC90 geschrumpft

Er ist seit Produktionsbeginn der Renner der Schweden: Die Rede ist vom Volvo XC60. Der SUV, der in der Mittelklasse angesiedelt ist und gegen Mitbewerber vom Schlage eines Audi Q5, Mercedes-Benz GLC oder BMW X3 antritt, wurde nun in Genf vorgestellt. Die zweite Generation nimmt das kühle, aber dennoch aufsehenerregende Design seiner Brüder auf und wirkt ein wenig, wie ein kleiner Volvo XC90. Hier kommen die ersten Details des „jungen Schweden“.

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Genf 2017: Mercedes-AMG GT Concept – Die Nummer Drei!

Pünktlich zu seinem 50. Jubiläums blickt Mercedes-AMG nicht nur mit zahlreichen Detailverbesserungen des Sportwagens AMG GT in die Zukunft. Nein, die Affalterbacher präsentieren eine weitere Baureihe, die zunächst nur als Showcar auf dem Genfer Automobilsalon zu sehen ist – das Mercedes-AMG GT Concept. Es soll einen Ausblick darauf geben, welche alternativen Antriebskonzepte AMG konzipiert. Wir schauen uns das viertürige Coupé, das den Ausbau der AMG GT-Familie vorantreiben soll, genauer an.

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Seat Servicetermin – Rund um die Uhr!

Ach Mist! Jetzt wollte ich doch noch kurz in der Werkstatt anrufen und einen Termin zur Inspektion vereinbaren – aber sie hat schon zu. Wie oft passiert sowas? Oft! Nicht nur beim Auto. Die Spanier reagieren auf den hektischen Alltag und wissen, dass ihre Kunden, die jüngsten in der Automobilbrache sind. Deshalb gibt es nun den Seat Servicetermin, der einfach online vereinbart werden kann. Einblick in ein cleveres System.

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Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio – Vollzählig

Vollzählig? Oder volljährig? Beides! Das Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio feiert seinen 25. Geburtstag und ist damit schon längst volljährig. Die vierte Karosserievariante – neben der Limousine, dem T-Modell und dem Coupé – komplettiert die Baureihe. Nur ein Jahr nach dem Marktstart der schwäbischen Business-Class ist die Baureihe also komplett. Schauen wir doch mal, was die offene Variante zu bieten hat.

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Das VW Golf VII Update – Technoider Allrounder

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Seit der VW Golf 1974 auf den Markt kam, ist er zum absoluten Kultauto geworden und hat den Käfer als Massenmobil längst abgelöst. Über die Jahre wurde der Golf von Generation zu Generation weniger kantig, sondern rundlicher. Mit dem Golf VI gewann er allerdings wieder etwas an Profil, das mit der siebten Generation nochmals deutlich nachgeschärft wurde. Das aktuelle Golf VII Update ändert wenig an seinem Design, sondern unterstreicht es mit gekonnten Verfeinerungen. Wir schauen uns einmal an, was der neue Golf kann – optisch, wie auch technisch.

Exterieur-Design: Bekanntes mit mehr Pfeffer

Passend zu seinem Premium-Anspruch, fällt auch die Anmutung beim VW Golf VII Update aus: Hochwertig. Die klare Design-Sprache trifft auf viele Individualisierungsmöglichkeiten, wie etwa verschiedene Felgen-Designs in 15 bis 18 Zoll und unterschiedlichen Oberflächen. Die Sport-Modelle à la GTI und Co können optional sogar mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgerüstet werden. Individualität kann man zudem bei der Wahl der Lackierung beweisen: Neben Weiß, Schwarz und den typischen Grau-Tönen halten die Wolfsburger nun das auffällige Kurkuma-Gelb bereit, das dem Bestseller bestens zu Gesicht steht.

Für einen markanten und selbstbewussten Auftritt sorgen die neu gestalteten Scheinwerfer sowie der athletische Kühlergrill. Hinter ihm verbirgt sich beim Golf VII Update nun der Sensor für die optionalen Assistenzsysteme. Je nach Ausstattungslinie kommen Chromleisten hinzu. Neu gestaltet wurden darüber hinaus die LED-Rückleuchten, die zur Modellpflege Blinker mit einem Lauflicht bekommen. Geblieben ist aber natürlich die charakteristische C-Säule – das Erkennungsmerkmal schlechthin, wenn man über einen Golf spricht. Klassische Golf-Zutaten sind zudem der gestreckte Radstand und die kurzen Überhänge.

Der Plug-In Hybrid Golf GTE kombiniert einen 150 PS starken Benziner mit einem 102 PS starken E-Motor

Neu sind die serienmäßigen Halogen-Scheinwerfer der Basis beim Golf VII zwar nicht, dafür fahren sie nun mit LED-Tagfahrlicht vor. Deutlich neuere Technik versprechen da schon die optionalen Voll-LED-Scheinwerfer, da sie mit ihrer tagähnlichen Ausleuchtung die Augen entlasten. Optional lassen sie sich mit einem Kurvenlicht oder LED-Nebelscheinwerfern aufrüsten.

Innenraum: Knack-modern und doch wohnlich

Bereits vor dem Update punktete der Golf VII mit großzügigen Platzverhältnissen, wie sonst nur wenige Mitbewerber. Das ist natürlich so geblieben: Die Beinfreiheit – vorn, wie hinten – genügt selbst anspruchsvollen Passagieren. Zudem glänzt das Interieur mit einer hochwertigen Verarbeitung, betont mit seiner fahrerorientierten Mittelkonsole aber auch die dynamische Ausrichtung des Golf. Vor allem mit dem neuen Active Info Display, das anstelle zweier Instrumenten-Tuben ein 12,3 Zoll Display bereithält. Hier lassen sich Info-Profile sowie die Fahrerassistenzsysteme, die Navigationskarte oder klassische Fahrzeugdaten darstellen. Je nachdem, wie man es sich gerade wünscht.

Technik: Das Golf VII Update geizt nicht mit Highlights

Ein Update haben natürlich auch die Infotainment-Systeme erfahren. Bereits das serienmäßige Radio Composite Colour verfügt über einen berührungssensitiven Touchscreen, der seine Darstellung nicht nur in Farbe, sondern auch auf einem 6,5 Zoll-Display wiedergibt. Daneben sorgen eine Schnittstelle für SD-Karten, sowie ein Klinken-Anschluss für Multimedia-Spaß. Das nächst bessere Radio, das Composite Media, bietet zudem ein CD-Laufwerk, eine USB-Schnittstelle und eine Bluetooth-Anbindung für Mobiltelefone. Sein Display misst 8-Zoll in der Bildschirmdiagonale und macht den Innenraum damit noch hochwertiger.

Der Golf GTI legt traditionell einen besonders dynamischen Auftritt hin

Bei den Navigationssystemen geht es mit dem Discover Media los. Es bietet ebenfalls ein 8-Zoll-Display, verfügt über acht Lautsprecher und viele Connectivity-Möglichkeiten. Das neue Top-Gerät ist hingegen das Discover Pro. Sein 9,2-Zoll-Touchscreen zieht sofort die Blicke auf sich – kein Wunder, löst das High-End-Navi hoch auf und lässt sich kinderleicht bedienen. On top steht das Car-Net Guide & Inform bereit, das interessante Ziele in der Umgebung anzeigt, wie etwa nahegelegene Parkplätze oder Tankstellen. Zudem bietet es Echtzeit-Verkehrsinformationen auf Internetbasis. Für beide Navigationsgeräte, also das Discover Media und Pro, gibt es darüber hinaus das optionale Guide & Inform Plus, womit man Zugriff auf Satellitenbilder, detaillierte Google-Earth-Aufnahmen und 360°-Panoramabilder von Google Streetview erhält.

Für die Integration des Smartphones in das Infotainment bietet das Golf VII Update App Connect. Hierunter versteht man den Dreiklang aus Mirror-Link, Android Auto und Apple CarPlay – je nachdem, welches Endgerät man hat. Darüber lässt sich der Bildschirm des Smartphones attraktiv und sicherheitsfördernd auf den Touchscreen des Fahrzeugs spiegeln, sodass ausgewählte Apps während der Fahrt bedient werden können.

Assistenzsysteme – Safety first beim Golf VII Update

Das neue Kurkuma-Gelb steht dem Golf VII bestens

 

Wie es sich für ein modernes Fahrzeug aus Wolfsburg gehört, bietet natürlich auch das VW Golf VII Update eine intelligente Fahrerunterstützung. Das bringt nicht nur einen gesteigerten Komfort, sondern unterstützt den Fahrer in kritischen Situationen. So ist der Front Assist – ein Umfeldbeobachtungssystem – bereits ab der mittleren Ausstattungslinie „Comfortline“ serienmäßig an Bord und bietet die City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung. So kann im Stadtverkehr fast nichts mehr schiefgehen – selbst, wenn man einmal unaufmerksam sein sollte. Ergänzend steht die Distanzregelung ACC im Programm, die den Abstand zum Vordermann stets konstant hält. Sie kann durch den Stauassistenten aufgerüstet werden, sodass der mühselige Stop-And-Go-Verkehr im Stau seinen Schrecken verliert. Sollte das Fahrzeug erkennen, dass der Pilot nicht mehr fahrtauglich ist, übernimmt der Emergency Assist die Teilsteuerung des Fahrzeugs und leitet eine sichere Bremsung ein. Und auch das Einparken beherrscht der upgedatete Golf VII, wie von Geisterhand. Dafür wurde der Park Assist verfeinert und kann nun in Lücken einparken, die man selbst nicht angesteuert hätte. Zudem parkt der Park Assistent eigenständig wieder aus. Neben diesen hilfreichen Funktionen können selbstverständlich auch der bekannte Blind Spot-Sensor und der Spurhalte-Assistent bestellt werden.

Motoren – Alles neu macht das Update

Mit dem Golf VII Update stehen neue Motoren in der Liste. Erhältlich sind TSI, TDI und TGI Motoren. Letztere werden mit Erdgas betrieben und ergeben eine maximale Reichweite von 1.300 km, wenn beide Tanks – also der Benzin-, wie auch der Gastank – gefüllt sind. Den Einstieg macht man mit einem 1.0 Liter Dreizylinder mit 85 PS oder 110 PS. Wer mehr Leistung möchte, kann zum 1.4 TSI mit 125 PS oder zum neuen 1.5 Liter-Motor greifen, der kräftige 150 PS generiert. Richtig sportlich wird es mit dem Golf GTI und 230 PS oder gar dem Golf R mit neuerdings 310 Pferdestärken.

Damals wie heute: Der Variant gilt als Golf mit Happy End

Die Diesel starten mit dem 1.6 TDI mit 115 PS und erfüllen allesamt die Euro 6-Abgasnorm. Mehr Dynamik darf man indes von den 2.0 Liter Selbstzündern erwarten. Sie leisten 150, als Golf GTD sogar 184 PS. Die Verbräuche halten sich mit 3,9 bis 4,9 Litern im angenehm engen Rahmen. Optional ist wieder der 4Motion Allradantrieb erhältlich. Außerdem bekommt man eine Fahrprofilauswahl mit den Modi „Eco“, „Normal“, „Sport“ und „Individual“. So wird das Golf VII Update im Handumdrehen vom sportlichen Kurvenräuber, zur genügsamen Schmusekatze.

Golf GTI:
Kraftstoffverbrauch Golf GTI, l/100 km: innerorts 8,2 – 7,8 / außerorts 5,5 – 5,3 / kombiniert 6,4 – 6,3; CO2-Emission kombiniert, g/km: 148 – 145; Effizienzklasse: D*

Golf GTD:
Kraftstoffverbrauch Golf GTD, l/100 km: innerorts 5,6 – 5,2 / außerorts 4,5 – 4,0 / kombiniert 4,9 – 4,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 129 – 116; Effizienzklasse: B – A*

Golf GTE:
Kraftstoffverbrauch Golf GTE, l/100 km: kombiniert 1,8 – 1,6; Stromverbrauch, kWh/100 km: kombiniert 12,0 – 11,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 40 – 36; Effizienzklasse: A+*

e-Golf:
Stromverbrauch e-Golf, kWh/100 km: kombiniert 12,7; CO2-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+*

Golf R:
Kraftstoffverbrauch Golf R, l/100 km: innerorts 10,1 – 8,7 / außerorts 6,6- 6,0 / kombiniert 7,9 – 7,0; CO2-Emission kombiniert, g/km: 180 – 160; Effizienzklasse: E – D*

Golf R Variant:
Kraftstoffverbrauch Golf R Variant, l/100 km: innerorts 8,9 / außerorts 6,2 / kombiniert 7,2; CO2-Emission kombiniert, g/km: 164; Effizienzklasse: D*

DAT-Hinweis:
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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Social Micra Projekt: Nissan Micra zum Mitmachen

Social Media – ein Fluch und Segen zugleich. Zwar kann man sich mit seinen so genannten Freunden connecten – neudeutsch für verbinden. Doch wirklich nah kommt man sich dabei oftmals nicht. Von der Zeit, die man für Social Media aufbringt mal ganz zu schweigen. Nissan geht einen anderen Weg und „connected” sich ganz direkt mit seinen Freunden und macht aus Social Media den „Social Micra“. 500.000 Facebook-Nutzer aus ganz Europa hatten die Chance den neuen Nissan Micra zu personalisieren – und zwar live! Wir werfen einen Blick auf das weltweit erste Event dieser Art, bei dem der neue Kleinwagen ganz nach den Wünschen der Nutzer zusammengestellt wurde.

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Fulda SportControl 2: Flott ums Eck

Schwarz, breit, stark, Fulda – ein Slogan, der sich in die Hirnwindungen gefressen hat und unumstößlich mit dem Reifenhersteller verknüpft ist. Jetzt haben die Spezialisten den neuen SportControl 2 herausgebracht. Der neue Pneu will ein Ultra-High-Performance-Sommerreifen für kostenbewusste Fahrer leistungsstarker Fahrzeuge sein. Er möchte sportliches Fahren bei Trockenheit genauso in den Fokus setzen, wie hervorragende Fahrzeugkontrolle bei Nässe. Außerdem attestiert Fulda dem neuen Reifen einen geringen Rollwiderstand, sodass man der Umwelt etwas Gutes tut. Erhältlich ist der Fulda SportControl 2 in 38 Ausführungen.

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Seat auf dem Mobile World Congress

Seat ist zeigt sich nun zum dritten Mal in Folge auf dem Mobile World Congress. Aber was machen die Spanier dort? Schließlich dreht es sich hier nicht vorwiegend um Autos, sondern um mobile Kommunikation. Genau hier setzten die Spanier aber an und bringen ihr digitales Potential zur Enthüllung. Zum ersten Mal sogar mit einem eigenen Stand. Gezeigt wird der Vorwärtsdrang der Marke bezüglich der Konnektivität sowie die Seat ID als Zugang zu digitalen Ökosystemen. Daneben zeigt Seat auf dem World Mobile Congress einen Elektro-Prototypen und bietet den Gästen verschiedene, spannende Experten-Vorträge.

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RaceChip AMG C43 – Der Aufsteiger

Der Mercedes-Benz AMG C43 ist von Haus aus schon kein Kind von Traurigkeit. 367 PS und 520 Nm presst der Turbolader aus dem V6 und pachtet für das T-Modell damit die linke Spur der Autobahn. Doch ein namhafter Tuner aus Baden-Württemberg sah Anlass für mehr Leistung und Optik und machte aus dem schnellen Stuttgarter den RaceChip AMG C43. Spotlight auf den nachgeschärften Sportkombi.

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Audi Q5 Spotlight: Cockpit und Infotainment

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Man kennt und erwartet es fast schon von Audi: Innenräume, die einer modernen und sehr hochwertig verarbeiteten Wohlfühl-Lounge gleichen. Natürlich bricht der neue Audi Q5 nicht mit dieser Tradition und zeigt ein Cockpit, das nicht nur mit toller Verarbeitung und Materialien allererster Güte glänzt, sondern auch sehr luftig wirkt. Kein Wunder, wurden die Abmessungen gegenüber dem Vorgänger gestreckt, sodass nicht nur der Eindruck von mehr Platz entsteht, sondern auch tatsächlich mehr Bewegungsfreiheit in alle Richtungen bereitsteht.

Innenraumdesign – Ein luftiges Cockpit

Das Cockpit des neuen Audi Q5 ist geprägt von horizontalen Linien, die das Interieur optisch Strecken und das Raumgefühl positiv beeinflussen. Durch die klaren, unaufgeregten Formen wirkt die Gestaltung gleichzeitig progressiv und elegant – ein gelungener Entwurf. Zudem – und so gehört es sich wohl für ein neues Modell – zogen neu gezeichnete Lenkräder in das Interieur, deren Pralltopf dank eines extrem kompakt gefalteten Airbags angenehm klein ausfällt. Nebenbei bemerkt: Alle Audi Q5 fahren mit einem Multiunktionslenkrad und drei Speichen vor – sehr ansehnlich. Auf Wunsch kann man aber beispielsweise ein Modell in Sportkontur mit unten abgeflachtem Kranz, Heizung oder Multifunktion Plus wählen.

Ein Platz zum Wohlfühlen: Das Cockpit des Audi Q5
Ein Platz zum Wohlfühlen: Das Cockpit des Audi Q5

Wie man sich bettet, so liegt man

Vollkommen neu entwickelt wurden auch die Sitze des Audi Q5. Prämisse war bei ihnen ein strenger Leichtbau. So wurden für ihren Unterbau hochfeste Stähle verbaut, die das Gewicht verringern. Die Fondsitzbank ist sogar mit Komponenten aus Magnesium ausgerüstet. Neben den Standard-Sitzen kann man auch Sportsitze bestellten, die natürlich mit stark konturierten Wangen aufwarten. Im Schulterbereich sind sie aus drei Segmenten zusammengesetzt und bieten einen zuverlässigen Halt. Langbeinige werden sich über das bei ihnen serienmäßig ausziehbare Sitzkissen freuen. Als Optionen stehen für die Sitze eine Sitzheizung, ebenfalls für die Rücksitze, eine elektrische Einstellung mit oder ohne Memory-Funktion vorn und eine dreistufige Belüftung parat.

Natürlich ist das Cockpit des Ingolstädters nicht nur schön anzusehen, sondern glänzt auch mit praktischem Nutzen. So finden sich hier zahlreiche Ablagefächer, die durch das optionale Ablage- und Gepäckraumpaket noch ausgeweitet werden können. Praktisch ist auch, dass sich die Rücksitzlehne im Verhältnis 40:20:40 vorklappen lässt, was den Transport von langen Gegenständen erleichtert. Auf Wunsch lässt sich die Rücksitzbank zudem um zwölf Zentimeter verschiebbar und ihre Lehnen in der Neigung justieren.

Hier im Bild: Die Rücksitz mit optionalem Ablagen- und Gepäckraumpaket
Hier im Bild: Die Rücksitz mit optionalem Ablagen- und Gepäckraumpaket

Verarbeitungsqualität auf gewohnt hohem Audi-Niveau

Wie hoch der Qualitätsstandard im Interieur ist, zeigen die mit höchster Sorgfalt ausgewählten Materialien. Alle Dekorleisten sind spielfrei eingepasst und werden von schmalen, parallel verlaufenden Fugen ergänzt. Die Wertigkeit des Innenraums spürt man zudem daran, wie satt alle Tasten rasten. Ihr leises Klicken ist der Klang der Audi-Perfektion – wie es aus Ingolstadt heißt. Den letzten Schliff am Wohlfühl-Ambiente besorgen verschiedene LED-Lichtstimmungen und illuminierte Türverkleidungen. Über das MMI sind 30 verschiedene Farbtöne und individuelle Einstellung von verschiedenen Lichtzonen optional mit dem Ambiente Lichpaket wählbar – damit wird der Audi Q5 zum wahren Wellness-Tempel.

Für die richtige Wohlfühl-Stimmung sind aber auch die neue Farben im Interieur verantwortlich, die mehr Raum für Individualität schaffen. Hinzu kommen verschiedene Design-Linien und Bezugsstoffe. Mein persönliches Highlight sind die Sitzbezüge in Nougatbraun, die sehr edel wirken. Insgesamt hat man die Wahl zwischen verschiedenen Sitzbezügen in Stoffausführung oder verschiedenen Kombinationen aus Leder Kunstleder, Alcantara oder einer Vollleder-Polsterung in Leder Milano oder Feinnappa. Für den letzten Schliff sorgen hochwertig gearbeitete Kontrastnähte.

Bei der ansehnlichen Qualität steigt man gerne ein
Bei dieser ansehnlichen Qualität im Cockpit steigt man gerne ein

Vom Cockpit zum Kofferraum

Aber der Audi Q5 kann nicht nur nobel und edel sein, sondern auch richtig anpacken. Oder besser gesagt einpacken. Schließlich wartet sein Gepäckraum mit einem Minimum von 550 Litern Ladevolumen auf und legt auf den Vorgänger 10 Liter drauf. Wählt man die optionale Rücksitzbank plus, lassen sich die Rücksitze verschieben sodass sogar bis zu 610 Liter daraus werden. Bei umgeklappten Rücksitzlehnen stehen sogar 1.550 Liter bereit. Und das Umklappen darf mit Fug und Recht als Kinderspiel bezeichnet werden, da nur zwei Handgriffe genügen. Betätigt man den Hebelzug, klappen die vorgespannten Fondlehnen von allein vor.

Dank der planen Seitenwände und der niedrigen Ladekante lässt sich das Gepäckabteil außerdem gut beladen. Und damit ungesichertes Ladegut der Vergangenheit angehören, lässt es sich über ein optionales Schienensystem passend verzurren. Zudem stehen optionale Spannbänder, Netze, Taschenhaken und eine 12-Volt-Steckdose in der Aufpreisliste. Wer seine Gartenabfälle gerne selbst zur Deponie bringt oder mal eine zusätzliche Pferdestärke an den Haken nehmen will, für den wird die optionale Anhängevorrichtung mit einer Anhängelast von bis zu 2.400 kg – je nach Motorisierung – interessant. Sie löst elektrisch aus und wird manuell vorgeklappt. Für die nötige Sicherheit sorgt eine Gespannstabilisierung, die das Aufschaukeln durch gezielte Bremseingriffe und Gegenlenkimpulse beruhigt.

Dieses Gepäck stellt keine Herausforderung für den Audi Q5 dar
Dieses Gepäck stellt keine Herausforderung für den Audi Q5 dar

Infotainment

Natürlich haben die Ingolstädter beim neuen Audi Q5 nicht nur optisch, sondern auch technisch Hand angelegt. So steht ein riesiges Infotainment-Angebot parat, das vom MMI Radio plus oder der MMI Navigation bis zur Navigation plus und zum Bang & Olufsen Sound System reicht. Dank der neuen Basis in Form des modularen Infotainmentbaukastens der zweiten Generation ist es nun möglich, Hardware in kurzen Abständen zu aktualisieren. So kann man schnell auf Neuerungen reagieren.

Serienmäßig bekommt jedes Audi Q5 Cockpit das MMI Radio plus spendiert. Das Einstiegsgerät bietet bereits einen 7-Zoll-Bildschirm und ein Fahrerinformationssytem. Zudem bekommt man ein CD-Laufwerk und acht Lautsprecher, einen SDXC-Kartenleser, eine Bluetooth-Schnittstelle sowie eine Telefon-Sprachbedienung und eine USB-Buchse mit Ladefunktion serienmäßig – so viel ist man in der Basis gar nicht mehr gewohnt.

Das kleine Navi bietet bereits viele Gimmicks

Begeisterung auch bei der Ausstattung des MMI Navigationssystems, das den Einstieg in den Routenführer darstellt. Hier ist ein zweiter Kartenleser genauso integriert, wie Karten in 3D oder ein Sprachdialogsystem, das bereits ganze Sätze verarbeiten kann. Darüber hinaus bietet es ein LTE/UMTS-Modul mit einer Downloadgeschwindigkeit von 100 Mbit/s. So können Beifahrer über den WLAN-Hotspot surfen und sich auf langen Fahrten die Zeit vertreiben. Daneben kann man über Audi connected Verkehrsinformationen über Google Earth beziehen oder sich Parkplatzinformationen heraussuchen lassen.

Bereits das Einstiegsnavigationssystem bietet eine Vielzahl nützlicher Gimmicks
Bereits das Einstiegsnavigationssystem bietet eine Vielzahl nützlicher Gimmicks

Ein weiteres Highlight ist die selbstlernende „persönliche Routenassistenz“. Das Navi lernt hier regelmäßig gefahrene Routen – sofern diese Funktion aktiviert wird – und verknüpft diese Info mit dem Abstellort und der Tageszeit. So lange das System aktiv ist, lernt es vom Kunden und gibt Vorschläge für eine optimierte Routenplanung, Berücksichtigt werden die drei wahrscheinlichsten Ziele – selbst, wenn die Routenführung nicht aktiviert ist. Dementsprechend wird dann vorgeschlagen das Navigationssystem zu aktivieren, um Verkehrsstörungen zu entgehen.

Das Top Navigationssystem hört auf den Namen MMI Navigation plus und ist mit dem MMI touch ausgerüstet – eine Touchpad, das die Eingabe von beispielsweise Adressdaten per Handschrift zulässt. Seine Menüs werden auf einem 8,3-Zoll-Bildschirm dargestellt, der eine Auflösung von 1.024 x 480 Pixeln bietet. Hinzu gesellt sich der Monitor des Fahrerinformationssystems, der 7-Zoll Bildschirmdiagonale aufweist. Abgerundet wird das Paket von einem DVD-Laufwerk, 10 GB-Flashspeicher und einer natürlichen Sprachbedienung.

Immer online mit Audi connect SIM

Audi connect SIM stellt das notwendiges Datenvolumen für die Audi connected Dienste parat und ist auf Wunsch ab Werk erhältlich. Es beinhaltet eine e-SIM, die fest verbaut ist und bietet Kunden, die häufig im europäischen Ausland unterwegs sind, viele Vorteile. Es greift bei Bedarf selbsttätig auf den jeweiligen Landes-Anbieter zu, sodass teure Roaming-Gebühren endlich Geschichte sind. Zusätzlich sind Datenpakete für den WLAN-Hotspot buchbar, wie etwa das Europa-Paket. Der Kauf der Daten-Pakete erfolgt über den Onlineshop des Audi-Partners Cubic Telecom und ist auch über den myAudi Accout erreichbar. Mit einer Freischaltung sind die Pakete zudem aus dem Auto buchbar.

Das MMI touch ist dem Top-Navigationssystem vorbehalten
Das MMI touch ist dem Top-Navigationssystem vorbehalten

Alternativ kann man aber auch eine eigene SIM nutzen, während zwei fest installierte SIM-Karten im besonders Crash-sicheren Bereich in jedem Audi Q5 vorhanden sind. Sie sind für die Dienste Audi connected Notruf & Service sowie für die myService Funktionen zuständig und ermöglichen einen Notruf oder die Verständigung des Online-Pannenrufs. Zudem erreicht man über sie den Audi Schadensservice oder arrangiert einen Audi Servicetermin. Diese SIMs sind für zehn Jahre gebührenfrei.

Ohne Remote-Funktion geht es heute nicht mehr

Und da wir schon bei der Vernetzung sind: Natürlich muss man das Cockpit des Audi Q5 nicht mehr entern, um den Stand des Tanks zu überprüfen. Dafür gibt es die Remote-Services Audi connected und den myCar Manager. Per Smartphone kann man das Fahrzeug nicht nur ver- oder entriegeln, sondern auch die Standheizung steuern, den Fahrzeugstatus abfragen oder sich über die Parkposition erkundigen. Bei einem Diebstahl wird man sofort über eine Push-Benachrichtigung alarmiert.

Realisiert werden diese Dienste über die MMI connected App, die man kostenlos herunterladen kann. Sie bietet eine Vielseitigkeit, die verblüfft. So kann man mit der App beispielsweise über 3.000 Internet-Radios empfangen, hat Zugriff auf die Smartphone-Mediathek oder kann die Online-Media-Streaming-Dienste Napster und Aupeo! nutzen. Zudem ermöglicht die App die Einbindung des Smartphone-Kalenders ins Cockpit. Hier lassen sich alle Smartphone-Termine ins Auto übertragen und beispielsweise die Navigation darauf abstimmen. Vorsprung durch Technik eben!

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer PKW können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutschen Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen oder im Internet unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Audi Q5 2.0 TFSI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,6 – 8,3, außerorts 6,3 – 5,9, kombiniert 7,1 – 6,8; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 162 – 154 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Audi Q5 2.0 TDI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,2, außerorts 4,4 – 4,0, kombiniert 4,8 – 4,5; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 127 – 117 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Audi Q5 2.0 TDI Quattro: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,3, außerorts 5,0 – 4,7, kombiniert 5,2 – 4,9; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 136 – 129 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Audi Q5 3.0 TDI: Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

 

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Seat Leon Cupra Facelift: Starker Kampfstier

Gerade haben die Spanier das Facelift ihres Kompaktmodells vorgestellt, da zieht der Seat Leon Cupra natürlich nach. Das sportliche Top-Modell der Baureihe verzeichnet nicht nur eine kleine Leistungssteigerung um 10 PS, sondern ist mit seinen nun 300 Pferdestärken gleichzeitig das stärkste Serienmodell der Firmengeschichte. Und eine weitere Premiere gibt es: Der Seat Leon Cupra ist zum ersten Mal mit Allradantrieb erhältlich. Das gilt zwar nur für den Kombi Leon Cupra ST, dürfte aber auch bei Interessenten des Coupés SC und des Fünftürers Begehrlichkeiten wecken.

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Audi Q5 Spotlight: Fahrerassistenzsysteme und Fahrwerk

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Der neue Audi Q5 wurde kürzlich vorgestellt. Und was erwartet man von einem neuen Modell, gerade aus Ingolstadt? Genau: Viele Fahrerassistenzsysteme, die das Fahren komfortabler, sicherer und einfacher machen. Gegenüber dem Vorgänger wurden diese fast durchgängig neu konstruiert oder grundlegend weiterentwickelt. Einiges im Angebot ist Serie, anderes ist optional einzeln oder in Paketen erhältlich. Wollen wir doch mal einen Blick auf die einzelnen Assistenten und auch auf das Fahrwerk werfen.

Serienmäßige Assistenten

Über Stock und Stein: Der Audi Q5 ist mit quattro gut gerüstet
Über Stock und Stein: Der Audi Q5 ist dank quattro gut gerüstet

Schauen wir uns zunächst an, was serienmäßig im neun Audi Q5 steckt. Da wäre etwa das Audi pre sense city, das bis 85 km/h arbeitet. Mit diesem System wird die Straße observiert und auf Fußgänger und Fahrzeuge gecheckt. Diese Arbeit übernimmt eine Kamera hinter der Windschutzscheibe, die den Raum etwa 100 Meter vor dem Fahrzeug erfasst. Bei einer drohenden Kollision wird der Fahrer in verschiedenen Stufen gewarnt –  im Bedarf erfolgt eine Vollbremsung. Zudem werden in diesem Fall die Gurte elektrisch gestrafft sowie die Fenster und das Schiebedach geschlossen, was jedoch zum Audi “pre sense basic” oder “pre sense rear” gehört.

Ebenfalls serienmäßig ist ein Bremsassistent, der durch gezielte Bremsungen während des Unfalls unterstützt und so ein Schleudern verhindern soll, das weitere Kollisionen zur Folge haben könnte. Zudem fahren alle neuen Audi Q5 mit einer Pausenempfehlung vor, die warnt, wenn das System Anhaltspunkte für Unaufmerksamkeit erkennt.

Optional Fahrassistenzsysteme

Nächster Punkt: Die optionalen Fahrerassistenzsysteme. Da wäre beispielsweise die Adaptive cruise control (kurz: ACC), die zentraler Bestandteil des Assistenzpakets “Tour” ist, das zum Marktstart aber noch nicht verfügbar ist. Sie hält die Distanz zum Vordermann konstant und kann im Abstand in fünf Stufen reguliert werden. Sie nutzt die Signale der beiden Frontkameras und ist im vollen Geschwindigkeitsbereich von 0 bis 250 km//h aktiv. Natürlich funktioniert das System nur mir der S tronic. Mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe kann man sich ab rund 30 km/h auf die adaptive cruise control verlassen.

Die Fahrassistenzsysteme machen den Q5 zum Kurven-Künstler
Die Fahrassistenzsysteme machen den Q5 zum Kurven-Künstler

Die Stop&Go-Funktion bietet hingen nur Audi Q5 mit Automatik. Hier ist ein Bremsen bis zum Stillstand möglich – sollte es die Fahrsituation erfordern. Auf Fahrerwunsch nimmt das System wieder Fahrt auf und kann auf gut ausgebauten Straßen vom Stauassistenten mit Lenkarbeit unterstützt werden. Das bis 65 km/h aktive Fahrerassistenzsystem operiert mittels Radar- und Ultraschallsensoren sowie mit der Frontkamera und orientiert sich an Fahrbahnmarkierungen und vorausfahrenden Fahrzeugen. Eine Neuerung, betrachtet man die Fahrerassistenzsysteme, stellt auch das Audi pre sense front dar. Es erweitert die Kollisionswarnung und automatische Bremswarnung von Audi pre sense city auf den  gesamten Geschwindigkeitsbereich bis 250 km/h und soll Auffahrunfälle bei hohem Tempo vermeiden. Es ist im Assistenzpaket Tour enthalten, das die Ingolstädter noch nachreichen.

Spritsparer: Der prädiktive Effizienzassistent

Ein wichtiges und spannendes Novum stellt sicherlich auch der prädiktive Effizienzassistent dar, der im Assistenzpaket Tour erhältlich sein wird. Allerdings ist dieser zwingend an ein Navigationssystem gekoppelt. Zusammen mit der adaptiven cruise control passt das System die Geschwindigkeit an die Situation oder Topographie, an Tempolimits und den vorausfahrenden Verkehr an. Ziel ist es, den Kraftstoffkonsum um bis zu 10 Prozent zu senken. Dabei greift der prädiktive Effizienzassistent auf Streckendaten der Navigation zurück und gibt dem Fahrer Hinweise, wann es beispielsweise sinnvoll sein könnte vom Gas zu gehen. Diese Hinweise erscheinen etwa vor Kurven oder Kreuzungen, vor Gefällen, Ortschaften oder Tempolimit. Die Einblendung erfolgt bereits bevor man die unübersichtliche Situation erblicken kann.

Hinzu gesellt sich der Audi active lane assist, der hilft, die Spur zu halten. Er arbeitet über die Frontkamera, die sich nach den Fahrbahnmarkierungen orientiert und unterstützt den Fahrer durch Lenkeingriffe. Allerdings muss man sich auch hier noch eine Weile gedulden, bis der Assistent bestellbar ist. Neu ist hingegen der Ausweichassistent: Er hilft dem Fahrer, wenn der Audi Q5 um ein Hindernis herumfahren muss und soll so Unfälle vermeiden. Das Fahrzeug findet im Fall der Fälle blitzschnell eine optimale Ausweichspur und bezieht den Abstand, die Breite und den Versatz des vorausfahrenden Fahrzeugs mit ein. Unterstützt wird dieses Fahrerassistenzsystem vom Abbiegeassistenten. Jener überwacht beim Linksabbiegen zwischen 2 und 10 km/h den Gegenverkehr und kann den Q5 im Ernstfall in der geeigneten Fahrspur zum Bremsen bringen. Aktiviert wird er über den Blinker.

Die Hinweise der Verkehrsschilderkennung werden im Head-Up Display dargestellt
Die Hinweise der Verkehrsschilderkennung werden im Head-Up Display dargestellt

Die bekannte, kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung hilft dabei, Knöllchen für das zu schnelle Fahren zu bekommen. Sie ist ausschließlich mit einem Navigationssystem erhältlich und blendet Verkehrszeichen, egal ob digital oder analog, über das Head-Up Display oder den MMI-Monitor ein.

Assistenzpaket Stadt

Herzstück der Fahrerassistenzsysteme im Paket “Stadt” ist der Spurwechselassistent, der auch einzeln erhältlich ist. Ab 15 km/h nutzt er die Heck-Radarsensoren, die rund 70 m weit messen. Erkennen diese die Annäherung eines schnell fahrenden Fahrzeugs oder einen Verkehrsteilnehmer im toten Winkel, leuchtet eine Warn-LED im jeweiligen Außenspiegel auf. Außerdem beinhaltet das Paket den pre rear assist, der bei einem drohenden Heckaufprall präventive Schutzmaßnahmen einleitet. Er ist immer aktiv, ausgenommen im Anhängerbetrieb. Zwar bekannt, aber immer wieder nützlich: Der Querverkehrswarner. Er alarmiert den Fahrer beim rückwärtigen Rangieren vor Fahrzeugen, deren Annähern kritisch bewertet wird.

Nicht nur für Kinder eine gute Sache: Der Ausstiegswarner. Dieses neue Assistenzsystem wird nach dem Anhalten aktiv und nutzt die Heckradarsensoren. Nähert sich ein Fahrzeug oder ein Radfahrer von hinten, warnt das System davor die Tür zu öffnen und zeigt die Gefahrensituation über die Warn-LED in den Türgriffen an.

Bügelt selbst die fiesesten Verwerfungen weg: Die Adaptive Air-Suspension
Bügelt selbst die fiesesten Verwerfungen weg: Die Adaptive Air-Suspension

Das Fahrwerk

Mit den neuen Fahrwerken, egal ob S-Line Sportfahrwerk, dem Serien-Fahrwerk oder der Luftfederung, will der neue Audi Q5 sportlich, komfortabel und effizient gleichzeitig sein. Dabei hilft es sicherlich auch, dass die Komponenten gegenüber dem Vorgänger leichter geworden sind. Zudem sind die Vorder- und Hinterachse in Fünflenker-Bauweise konstruiert, womit sich Quer- und Längskräfte gut verarbeiten lassen. Bei der Bodenfreiheit stehen mit dem Standard-Fahrwerk 208 mm bereit. Nicht unwichtig für den Gelände-Einsatz: Die Böschungswinkel von 25 bzw. 27 Grad sowie der Rampenwinkel von 17 Grad.

Auch die elektromechanische Servolenkung, ein Bestandteil des Fahrwerks, ist eng in die Fahrerassistenzsysteme eingebunden. Durch ihren elektromechanischen Antrieb ist sie effizienter als ihr hydraulisches Pendant und ermöglicht einen präziseren Fahrbahnkontakt. Mit zunehmender Geschwindigkeit reduziert sich die Servounterstützung für einen stabileren Geradeauslauf. Optional gibt es noch die Dynamiklenkung, die aber nur für Audi Q5 mit Automatik-Getriebe vorgesehen ist. Sie variiert die Übersetzung abhängig vom gefahrenen Tempo und Lenkwinkel.

Quattro-exklusiv: Das Fahrwerk mit Dämpferregelung

Trotz vieler Systeme bleibt der Innenraum angenehm klar
Trotz vieler Systeme bleibt der Innenraum angenehm klar

Den quattro-Modellen exklusiv vorbehalten ist das optionale Fahrwerk mit Dämpferregelung. Es arbeitet mit elektromagnetisch betätigten Ventile in den Dämpferkolben und verändert die Durchflussquerschnitte für die Hydraulikflüssigkeit. Die Regelung erfolgt je nach Bedarf oder über das Audi drive select. Hier ist die Dämpferregelung dann auf eigenen Wunsch abstimmbar. Sie unterliegt zusammen mit der Dynamiklenkung und dem ebenfalls optionalen Sportdifferential dem Audi drive select. In seiner Grundkonfiguration greift es auf die Drosselklappe, die Automatik, die Lenkung und die Klimatisierung zu und kann in die Modi Comfort, auto, dynamic, efficiency und allroad gesetzt werden. Zusammen mit dem MMI-Navi bekommt man noch den Modus individual dazu.

Zu guter Letzt sollten wir die Adaptive Air-Suspension nicht vergessen. Die Luftfederung mit Dämpferregelung arbeitet mit Vorderachs-Federbeinen, deren Stoßdämpfer von Luftfedern umschlossen sind. An der Hinterachse sind sie getrennt voneinander angebracht. Über einen Kompressor wird Luft in einen Druckspeicher gepresst, der in den meisten Situationen die Luftfederbälge speist.

Auf und ab mit der Adaptive Air-Suspension

So kann das Luftfahrwerk nicht nur eine Niveauregulierung bieten, sondern die Karosserie für verschiedene Aufgaben anheben oder absenken. Dabei liegt die Karosserie des Audi Q5 grundsätzlich 22 mm tiefer, als die Varianten mit Stahlfederung. Im Modus lift/offroad (bis 35 km/h) liegt der Aufbau 45 mm über dem Normal-Level, während es im Allroad-Modus 25 mm sind. Im Dynamic-Modus liegt der Q5 schließlich 15 mm tiefer. Ab 120 km/h erfolgt in den anderen Fahrmodi grundsätzlich eine automatische Absenkung. Kombinieren lässt sich das alles mit verschiedenen Rädern im Format von 17- bis 21 Zoll. Hinter ihnen versteckt sich – je nach Motorisierung – eine 16- oder 17-Zoll große Festsattelbremsen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer PKW können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutschen Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen oder im Internet unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

Audi Q5 2.0 TFSI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,6 – 8,3, außerorts 6,3 – 5,9, kombiniert 7,1 – 6,8; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 162 – 154 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Audi Q5 2.0 TDI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,2, außerorts 4,4 – 4,0, kombiniert 4,8 – 4,5; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 127 – 117 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Audi Q5 2.0 TDI Quattro: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,3, außerorts 5,0 – 4,7, kombiniert 5,2 – 4,9; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 136 – 129 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Audi Q5 3.0 TDI: Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

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Rückblick: Eine Dekade Nissan Qashqai

Wie alles begann: Der Nissan Qashqai der ersten Generation

Heute wollen wir uns mal den Nissan Qashqai genauer ansehen. Oder besser gesagt seine Erfolgsgeschichte. Schließlich wird der SUV-Crossover seit exakt zehn Jahren gebaut. Entworfen und gestartet als Sondermodell, kann man Nissan nur zum Erfolg beglückwünschen, da bis Ende 2016 über 3,3 Millionen Exemplare Weltweite einen Abnehmer fanden.

2,3 Millionen Nissan Qashqai allein in Europa

Er ist das meistverkaufte Fahrzeug seiner Klasse in Europa – sage und schreibe 2,3 Millionen Fahrzeuge setzten die Japaner auf dem alten Kontinent vom Nissan Qashqai ab. Ursprünglich wurde das SUV auf den Namen “Stadtnomade” getauft und gilt als Nachfolger des Almera, der in Europa auf wenig Zuspruch traf – dabei war er ein solider Zeitgenosse. 2007 war es dann soweit: Der Crossover kam auf den Markt und hört seit dem auf den Namen Qashqai.

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Seat Ateca bei der Seat Snow Experience

Quertreiber: Der Ateca machte viel Spaß im Schnee

Er ist der Star bei der Seat Snow Experience: Die Rede kann nur vom Allradler Seat Ateca sein. Mit ihm hatten die Seat Markenbotschafter die Chance, ihr Können bei Schnee und Eis zu testen. Im verschneiten Tirol setzten sie den Seat Ateca einem ausgiebigen Winter-Härtetest aus und genossen die Quertreiberei. Mit von der Partie waren neben Janina Uhse, Laura Wontorra, David Kross und Tom Beck natürlich zwei waschechte Rennfahrer: Jordie Gené und Sebastian Stahl. Sie gaben in der Gegend rund um Innsbruck wichtige Hinweise.

Was kennzeichnet ein SUV vor allem? Ihre Fähigkeit, der Begleiter für einen aktiven Lebensstil zu sein. Schnee und Eis gehören natürlich ebenso dazu, wie die Fahrt zu viert oder der Transport von Umzugskartons oder Moutainbikes. Doch die widrigen Bedingungen durch die weiße Pracht sind zwar nicht in jedem Winter zu süpren, dennoch fühlten sich die Prominenten im Ateca sehr wohl, schließlich bietet der Atace einen ausgeklügelten Allradantrieb, mit dem er auf diesem Terrain bestens gerüstet ist.

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