Michelin Drive Style – Porsche eröffnet den Grip-Roadtrip

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind wieder unterwegs. Sie starten einen echten Erlebnis-Roadtrip – und zwar in keinem geringeren Ort als Weissach. Es klingelt nicht bei diesem Namen? Dann wollen wir helfen: Das kleine baden-württembergische Örtchen ist der Sitz der Porsche Entwicklung und Heimat besonderer Sportwagen, wie etwa dem Porsche 918 Spyder. Porsche Rennfahrer und Leiter Customer Racing Marc Lieb entführt die beiden Fernseh-Moderatoren in die heiligen Hallen und lädt sie zu einem ganz besonderen Event ein.

Bei Porsche in Weissach kommen Helge und Matthias ins Staunen

Start des Roadtrips: Weissach

In Weissach bekommen Matthias und Helge große Augen: Was sich ihnen hier bietet, ist das Paradies eines echten Petrol-Heads. Der Porsche RS-R wird gerade von den Ingenieuren unter Beschlag genommen – dabei sind die Einblicke doch streng geheim. Leider dürfen weder Helge noch Matthias den Boliden starten oder gar bewegen – besonders zum Leidwesen von Matthias Malmedie. Klar ist: Hier steckt ein Sechszylinder Boxer-Motor unter der Haube, der das Potential hat, selbst die breiten Michelin-Reifen zum Durchdrehen zu bringen. Die dicken Spoiler und der ausladende Diffusor sind entsprechend keine Zierde.

In Porsches Entwicklungszentrum gibt es viel zu entdecken

Doch es geht noch besser: Die beiden Moderatoren kommen kaum aus dem Staunen heraus, als sie die LMP1-Garage betreten dürfen, in der der Le Mans Renner Porsche 919 Hybrid steht. Die flache Flunder ist mit einem V4-Motor hinten mit etwa 500 PS sowie einem E-Motor an der Vorderachse mit rund 400 PS ausgerüstet. Mit 900 PS Gesamtleistung, die auf nur 875 kg Gesamtgewicht trifft, lässt sich ein durchaus extremes Fahrgefühl erleben, weiß Marc Lieb. Natürlich dürfen weder Helge, noch Matthias den Rennwagen fahren – da kann Matthias noch so nerven. Das liegt natürlich nicht an den Reifen, sondern an der Gefahr, dass Matthias so kurz vor dem wichtigen Rennen in Le Mans etwas beschädigen könnte. Den Pneus kann indes so schnell nichts anhaben: Sie schaffen bis zu fünf Stints – eindrucksvoll!

Mehr Show als Widerstandskraft bei Helge …

Fünf Stints mit einem Reifen? Für Michelin kein Problem

Diese Bezeichnung trifft auch auf den Windkanal von Porsche in Weissach zu, der einer Szene aus James Bond Moonraker entspringen könnte. Ein perfekter Ort für eine Challenge. Derjenige der beiden Moderatoren, der mehr Wind verträgt, darf eine Runde in Le Mans mitfahren – eine Kampfansage für Matthias. Helge startet und kämpft sich wacker durch die heranströmende Luft. Doch bei 135 km/h fliegt er ab und wird nur von seiner Leine auf Position gehalten. Wann verliert der mutig daherredende Matthias den Grip? Fest an der Hallendecke verzurrt, stellt sich Malmedie der Herausforderung. Und tatsächlich: Erst bei 160 km/h schiebt es den Moderator und Petrol-Head vom Boden – Sieg!

…doch sein “Trostpreis” ist nicht zu verachten – vor allem für Matthias

Für Helge gibt es dennoch einen Trostpreis: Der vollgasfeste Moderator darf im Porsche 911 GT3 RS über die Teststrecke schießen. Doch der Track ist nass – ein Problem für Helge? Für ihn vielleicht schon, jedoch nicht für die Michelin Pilot Sport Cup 2, die förmlich auf der Piste kleben. Letztendlich darf sich Matthias Malmedie doch noch mit dem 911 GT3 RS vergnügen und schafft es, ihm in der ein oder anderen Kurve einen kleine Heckschwenk zu entlocken.

Ortswechsel: LeMans

Eine Runde in Le Mans? Kein Problem!

Für Matthias eine echte Premiere. Noch nie zuvor durfte er das Rennen des Jahres live miterleben. Und dann gleich im Rennwagen mitfahren – selbst für den Moderator, der schon einige Boliden fahren durfte, ein echtes Erlebnis. Oder? Nachdem er vom Marc Lieb mit einem Rennoverall versorgt wurde, kam das große Erstaunen. Rennwagen? Pustekuchen. Aber seht selbst!

Matthias war über seine Überraschung „not amused“ und verkraftete die schlimmste Bestrafung, die der Petrolhead je erfahren hat, nur langsam. Nachdem die Enttäuschung verflogen war, verfolgten er und Helge das Treiben auf der Rennstrecke: Bei strahlendem Sonnenschein drehten die Boliden Runde um Runde. Könnte der Beginn eines Roadtrips besser ausfallen? Wohl nur, wenn man selbst fährt. Und da kommt Helge eine hervorragende Idee für den nächsten Stopp ihres Roadtrips…

Genf 2013: Peugeot / Citroen und die HYbrid Air-Technologie

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In Genf 2013 machte man sich bei Citroen und aber auch bei Peugeot auf die Suche nach weiteren Möglichkeiten zur Kraftstoffeinsparung. Heute findet bei Peugeot ein Workshop zu dem Thema statt, ein guter Grund mal über das Thema zu bloggen, oder?

Love is in the Air? Mit der HYbrid Air-Technologie, einem Meilenstein auf dem Weg zum Zwei-Liter-Auto, möchten sich die beiden Marken wieder einmal als Spitzenreiter etablieren. Die perfekte Basis für den neuen Antriebsstrang, der einen Benzinmotor mit Druckluftantrieb kombiniert, bietet laut Peugeot z.B. der Urban Crossover Peugeot 2008. Die neue Technik wird ab 2016 zum erschwinglichen Preis in PKWs und leichten Nutzfahrzeugen der Kleinwagen- und Kompaktklasse auf allen fünf Kontinenten erhältlich sein. Den ganzen Artikel lesen

Genf 2013: Audi A3 g-tron

Mit dem A3 Sportback g-tron möchte Audi einen großen Schritt hin zu nachhaltiger Mobilität machen. Der kompakte Fünftürer, der Ende des Jahres auf den Markt kommen wird lässt sich mit Gas befördern. Werfen wir doch mal gemeinsam einen Blick auf das Auto, bzw. unter das Fahrzeug, denn dort sind ja die interessanten Tatsachen versteckt:

“Der Audi A3 Sportback g-tron transportiert die geballte Technologiekompetenz von Audi – von der ultra-Leichtbautechnologie über das Infotainment bis zu den Fahrerassistenzsystemen. Vor allem aber präsentiert er den neuesten Stand der Gasantrieb-Technologie, beginnend bei der Speicherung des Kraftstoffs. Seine beiden Tanks unter dem Gepäckraumboden können je sieben Kilogramm Gas unter maximal 200 bar Druck speichern. Im Sinne des ultra-Leichtbauprinzips wiegt jeder Tank 27 Kilogramm weniger als ein konventionelles Pendant.” Den ganzen Artikel lesen

Genf 2013: Der neue BMW 3er GT

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Praktisch wie ein Touring und fahrdynamisch wie eine Limousine – das soll er sein. Der neue BMW 3er GT überrascht mit viel Platz im Innenraum (durch einen verlängerten Radstand) und einen überzeugenden Kofferraum. Der schluckt 520 Liter. Das sind 25 Liter mehr als der Touring vom 3er BMW. Sind die Sitzlehnen erst einmal umgelegt, dann sind es 1.600 Liter die zur freien Verfügung stehen.

Optisch gesehen nicht Fleisch und nicht Fisch, eher eine Melange. Die Türen verfügen über rahmenlose Scheiben, sowas kennt man vom Coupé oder vom Cabrio – die große Heckklappe hingegen überzeugt und dürfte aus dem Lenkrad vom 3er GT ein “Mehrwertsteuer” machen. Den ganzen Artikel lesen

Genf 2013: Lancia Thema

“Der Lancia Thema ist das erste globale Flaggschiff, das die Kompetenz und Funktionalität von Chrysler – er basiert auf dem neuen Chrysler 300 und dessen Chrysler Group LX Hinterradantriebsplattform – mit dem Luxus eines Poltrona Frau® Leder-Interieurs, der erlesenen Stille großer Lancia-Limousinen und der Detail-Liebe verbindet, die sich in Italienischer Handarbeit ausdrückt.”

Leider gibt es den Thema aber nicht als Kombi, so wie den Chrysler 300C unter die Haube kommt aber trotzdem viel Leistung: Den ganzen Artikel lesen

Genf 2013: Opel Cascada – Cabrio 2013

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“Der neue Opel Cascada ist ein klassischer Viersitzer mit lang gestreckter Silhouette und Premium-Stoffdach. Das Open-Air-Modell ist nicht nur aufgrund seiner Länge von knapp 4,70 Metern ein echtes Mittelklasse-Cabrio – auch die Faszination, die es mit seiner skulpturalen Silhouette ausstrahlt, sowie seine hochmodernen Technologien und Ausstattungsmöglichkeiten, heben es in Richtung Spitze des Opel-Portfolios.”

So steht es in der Pressemitteilung geschrieben, auf Grund von Terminproblemen konnte ich den Opel Cascada bis dato noch nicht selber fahren, doch das wird schon noch passieren. Opel verspricht: Den ganzen Artikel lesen

Genf 2013: Opel Adam Rocks

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Opel ist stolz auf den kleinen Opel Adam, nachdem das Fahrzeug in Paris ja quasi einen ganzen Stand bekommen hatte, gab es auch in Genf viel Platz für den Kleinstwagen und der Hersteller vermeldete mit stolzer Brust:

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Genf 2013: Renault Clio R.S.

Der neue Renault Clio R.S. soll die Formel 1-Technologie für die breite Käuferkreise erschwinglich machen! Mit Launch Control, elektronischer Differenzialsperre, Schaltwippen am Lenkrad, Heckdiffusor sowie dem R.S. Drive-Schalter zur individuellen Abstimmung der Motor-, Getriebe- und Fahrwerks­charakteristik verfügt die jüngste Generation des Renault Clio in der RS Version serienmäßig über “modernste Systeme aus dem Motorsport”. Hey, das habe ich mir nicht ausgedacht, das steht so in den Presseinformationen die ich mir während meines Besuches in Genf 2013 heruntergeladen habe. So geht es übrigens noch weiter:

“Der komplett neu entwickelte 1,6-Liter-Turbo­motor mit Benzin-Direkteinspritzung sowie einem umfang­reichen Technikpaket aus der Formel 1 mobilisiert 147 kW/200 PS, ermöglicht 225 km/h Spitze und beschleunigt den Clio R.S. in nur 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h.” Das liest sich doch ganz nett, oder?  Den ganzen Artikel lesen

Genf 2013: Opel bringt Siri ins Spiel

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Der Individualisierungs-Champion Opel ADAM ist einer der bestvernetzten Kleinwagen auf dem Markt – das sagt der Hersteller. Dafür soll das IntelliLink-Infotainment-System sorgen, das sowohl mit iPhones iOS als auch Android-Smartphones kompatibel ist und viele Funktionen davon ins Auto überträgt. Mit der Siri Eyes Free-Sprachsteuerung (für iPhones, die mit Apple iOS 6 laufen) und Apps wie dem weltweiten Internetradio-Empfang via Tune-In baut der ADAM  das UMTS-Infotainment weiter aus.

Kein Witz: Ich habe mir nun extra ein iPhone mit SIRI Funktion (iPhone 4S) besorgt, damit ich in Zukunft auch solche Funktionen testen kann. Das der Opel Adam mir gefällt ist bekannt, dass ich ein Fable für Multimedia-Spielereien habe, wohl ebenfalls. Doch so ein Feature möchte ich hier vor Ort testen und nicht im Ausland. Da muss mich der Adam wohl mal besuchen kommen, oder? Den ganzen Artikel lesen

Genf 2013: SsangYong SIV-1

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SsangYong… SsangYong… SsangYong…? China, oder? Japan? Nein! Korea! SsangYong kommt aus Korea, doch was bedeutet eigentlich der Firmenname des inzwischen zur Mahindra & Mahindra Limited gehörendem Fahrzeughersteller?

Wört­lich über­setzt heißt der Name Ssang­Yong “Zwei Dra­chen”. Die Legende sagt, dass einst zwei unzer­trenn­li­che Dra­chen dar­auf war­te­ten, gemein­sam in den Him­mel ein­ge­las­sen zu wer­den. Als ihnen der Herr­scher des Him­mels den Ein­tritt ver­wei­gerte, blie­ben beide stand­haft, bis sie ihr Ziel erreich­ten. Die Marke Ssang­Yong soll damit für Cha­rak­ter, Stand­haf­tig­keit und Zuverlässigkeit stehen und inzwischen ist die Marke in 91 Ländern vertreten. Seit über 50 Jah­ren baut SsangYong erfolg­reich All­rad­fahr­zeuge, die sich durch ihre Tech­nik wie auch durch ihr eigen­stän­di­ges Design von der brei­ten Masse abhe­ben sollen. Fahr­zeuge aus dem Hause Ssang­Yong wer­den nach moder­nen Fer­ti­gungs­me­tho­den und stren­gen Qua­li­täts­stan­dards aus­schließ­lich in Korea pro­du­ziert. Das neuen Moto­ren­pro­gramm wurde zusam­men mit deut­schen und öster­rei­chi­schen Ent­wick­lungs­dienst­leis­tern ent­wor­fen. Auf dem Automobil-Salon in Genf 2013 zeigt SsangYong das Konzeptmodell SIV-1: Den ganzen Artikel lesen

Genf 2013: Nissan Juke n-tec

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Die erfolgreiche Nissan Juke Modellfamilie (der Juke ist zweiterfolgreichster Nissan in Europa nach dem Nissan Qashqai) erhält nach dem Nissan Juke Nismo auch Zuwachs in Form des neuen Nissan Juke n-tec und der Hersteller möchte mit dem Fahrzeug die ” neue Ära im Bereich der In-Car-Kommunikation” einleuten. Ich darf kurz aus der Pressemitteilung zitieren? “Der Newcomer in der beliebten Crossover-Baureihe sticht durch ein individuelles Design-Paket und – ganz besonders – durch die weiterentwickelte Version des Infotainment-Systems Nissan Connect heraus. Zum Marktstart im März eröffnet sich Kunden gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Juke Acenta ein Preisvorteil von 650 Euro.”

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Porsche 911 GT3 Video – Nicht ansehen! Suchtgefahr!

Vorsicht, alleine das ansehen des folgenden Video kann zu Suchtproblemen führen, die Sucht das Fahrzeug bewegen zu müssen. Gesehen hatte ich den Porsche 911 GT3 in Genf 2013, doch dieses Video hier bringt mehr Emotionen rüber als ich jemals in Zeilen ausdrücken könnte:

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Genf 2013: Opel Adam R2

Bereits im November 2012 hat sich Opel im Motorsport mit dem ADAM „Cup“ zurückgemeldet. In Genf folgt nun die nach dem FIA-Rallye-Reglement R2 aufgebaute Studie des Lifestyle-Kleinwagens. Karosseriekomponenten der sportlichen Opel-„OPC Line“, Schnellverschlüsse an Motorhaube und Heckklappe sowie ein vorderer und hinterer Unterfahrschutz machen das athletische Format des Rallye-Spezialisten sichtbar. Unter der Karosserie verbirgt sich Hightech pur. Als Antriebsquelle des Opel ADAM R2 dient ein 1,6?Liter-ECOTEC 16V?Benzinmotor mit variabler Nockenwellenverstellung, der in Wettbewerbskonfiguration eine Leistung von rund 136 kW/185 PS entwickelt. Ein einstellbares Rennfahrwerk mit Asphalt- und Schotterspezifikation garantiert maximale Traktion und dynamisches Handling. Für Top-Verzögerungswerte sorgt ein Brembo-Bremssystem mit Vierkolben-Bremssätteln an der Vorderachse und einer Druckregulierung für die Hinterachse. Eine hydraulische „Fly-Off“-Handbremse gehört ebenso zur Ausstattung.

Genf 2013: Jeep Wrangler Rubicon 10th Anniversary Edition

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Seit mehr als sieben Jahrzehnten setzen Jeep®-Modelle die Messlatte bei Fähigkeiten und Nutzwert für eine gesamte Fahrzeug-Kategorie. Der bekannteste Jeep ist seit langem der Wrangler, der schon immer ein unerreichtes Niveau an Freiheit bedeutet und das Gefühl vermittelt, auch die schwierigsten Gelände-Trails überwinden zu können.

Zur Feier des zehnjährigen Jubiläums des Rubicon-Modells – dem ultimativen und leistungsfähigsten Wrangler im Gelände – stellt Jeep seinem Europäischen Publikum in Genf die neue Wrangler Rubicon 10th Anniversary Edition vor. Der Rubicon Trail in Kalifornien ist einer der berühmtesten und anspruchsvollsten Gelände-Strecken der Welt. Mit der neuen Sonderserie leistet Jeep eine Hommage für den Geist dieses Trails, der seit Jahrzehnten vom Jeep-Entwicklungsteam genutzt wird, um die Geländefähigkeiten der Jeep-Fahrzeuge immer weiter zu verbessern und die Entwicklung neuer Modelle und Technologien zu unterstützen. Den ganzen Artikel lesen

Genf 2013: Subaru Forester 2013 & Subaru 360

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Die Europapremiere der vierten Generation des Subaru Forester fand in Genf 2013 statt. Erstmals in Europa konnten die Messebesucher des Genfer Automobilsalons den neuen Subaru Forester sehen. In Deutschland wird der neue Subaru Forester zum Verkaufsstart am 23. März 2013 mit drei Motorisierungen angeboten: Der Forester 2.0X, ein Benziner mit 110 kW/150 PS und Multipointeinspritzung sowie der Forester 2.0D (108 kW/147 PS), ein Diesel mit Common-Rail-System, basieren auf den Motoren, die bereits im aktuellen Forester eingesetzt werden.

Diese wurden überarbeitet und verbinden nun, laut Presse-Info, die Subaru-typische Leistungsbereitschaft der Boxermotoren mit niedrigen Verbrauchswerten. Neu hinzu kommt der Forester 2.0XT, ein leistungsstarker Twin-Scroll-Turbo Direkteinspritzer mit 177 kW/240 PS und einem maximalen Drehmoment von 350 Nm. Den ganzen Artikel lesen

Genf 2013: Der neue Nissan Leaf

Der neue Nissan Leaf stand in Genf 2013 und soll mit zahlreichen Detailverbesserungen noch besser auf die Bedürfnisse europäischer Kunden ausgelegt sein. Das weiterentwickelte E-Mobil baut auf der bislang weltweit schon über 50.000 Mal verkauften ersten Leaf Generation auf, welche hier durch Marco Stöhr ja auch ausführlich getestet wurde. Das rein elektrisch angetriebene Kompaktfahrzeug ist derzeitig das meistverkaufte Elektroauto der Welt – und bietet nun mehr Auswahlmöglichkeiten bei Farben und Ausstattungen sowie eine höhere Reichweite. Insgesamt soll so das Leben mit dem Nissan Leaf im Alltag noch einfacher werden. Im Innenraum ist er meiner subjektiven Meinung attraktiver geworden:

Genf 2013: Subaru Outback Boxer-Diesel mit Automatik-Getriebe

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Der neue Subaru Outback Boxer-Diesel kommt mit einem Lineartronic-Automatikgetriebe durchs Gelände. Über die Schaltwippen am Lenkrad können im Manual-Modus die Sieben Fahrstufen geschaltet werden. Per Knopfdruck übernimmt das neue Automatikgetriebe auch gerne die Schaltarbeit. Bis dato war der Subaru Outback Diesel nur mit einem 6-Gang Schaltgetriebe verfügbar. Um das hohe Drehmoment bewältigen zu können hat der Hersteller das Lineartronic-Getriebe angepasst und verspricht sanfte Gangwechsel und eine nahtlose Beschleunigung während die Motorgeschwindigkeit konstant bleibt. Ob das wirklich so ist? Das muss man erfahren und kann man wahrlich nicht im Stand beurteilen.

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Genf 2013: Honda Civic Wagon Concept

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Ei ei ei, da stand ich nun solange am Honda NSX herum, dass ich fast die richtige Weltpremiere verpasst habe. Neben dem Honda NSX Concept und dem CR-V mit dem 1.6 Liter i-DTEC Motor stand nämlich auch ein Studie vom Honda Civic Kombi auf dem Honda Stand. Der Honda Civic Wagon Concept wurde ja bereits im September von Manabu Nishimae angekündigt, nun steht das Fahrzeug in Genf 2013 und gibt einen Ausblick auf das was noch so kommen könnte:

Ja, genau so darf ein Kombi aussehen, dann klappt es auch mit dem Europäer, oder? Sportlich gezeichnet, schöne Linie vorne und hinten über den Rädern und hinten der versteckte Türgriff. Ich gestehe: Ich finde den Kombi schön, sogar schöner als den normalen Honda Civic, sorry aber Meinung muss Meinung bleiben ;). Den ganzen Artikel lesen

Genf 2013: Renault Captur

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Mit dem Captur hat es sich Renault nun wahrlich leicht gemacht. Auf der Basis vom Renault Clio wurde ein “SUV-ähnliches-Gefährt” entwickelt. Auf dem Automobil-Salon in Genf 2013 hatte ich die Gelegenheit mal beide Fahrzeuge ganz kurz zu vergleichen. Ja, im Renault Captur hat man gefühlt mehr Platz, ja im Renault Captur hat man auch mehr Kopffreiheit und ja, irgendwie verfügt das Fahrzeug auch über eine bessere Rundumsicht.

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