Genf 2013: Peugeot / Citroen und die HYbrid Air-Technologie

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In Genf 2013 machte man sich bei Citroen und aber auch bei Peugeot auf die Suche nach weiteren Möglichkeiten zur Kraftstoffeinsparung. Heute findet bei Peugeot ein Workshop zu dem Thema statt, ein guter Grund mal über das Thema zu bloggen, oder?

Love is in the Air? Mit der HYbrid Air-Technologie, einem Meilenstein auf dem Weg zum Zwei-Liter-Auto, möchten sich die beiden Marken wieder einmal als Spitzenreiter etablieren. Die perfekte Basis für den neuen Antriebsstrang, der einen Benzinmotor mit Druckluftantrieb kombiniert, bietet laut Peugeot z.B. der Urban Crossover Peugeot 2008. Die neue Technik wird ab 2016 zum erschwinglichen Preis in PKWs und leichten Nutzfahrzeugen der Kleinwagen- und Kompaktklasse auf allen fünf Kontinenten erhältlich sein.

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Genf 2013: Audi A3 g-tron

Mit dem A3 Sportback g-tron möchte Audi einen großen Schritt hin zu nachhaltiger Mobilität machen. Der kompakte Fünftürer, der Ende des Jahres auf den Markt kommen wird lässt sich mit Gas befördern. Werfen wir doch mal gemeinsam einen Blick auf das Auto, bzw. unter das Fahrzeug, denn dort sind ja die interessanten Tatsachen versteckt:

„Der Audi A3 Sportback g-tron transportiert die geballte Technologiekompetenz von Audi – von der ultra-Leichtbautechnologie über das Infotainment bis zu den Fahrerassistenzsystemen. Vor allem aber präsentiert er den neuesten Stand der Gasantrieb-Technologie, beginnend bei der Speicherung des Kraftstoffs. Seine beiden Tanks unter dem Gepäckraumboden können je sieben Kilogramm Gas unter maximal 200 bar Druck speichern. Im Sinne des ultra-Leichtbauprinzips wiegt jeder Tank 27 Kilogramm weniger als ein konventionelles Pendant.“

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Genf 2013: Der neue BMW 3er GT

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Praktisch wie ein Touring und fahrdynamisch wie eine Limousine – das soll er sein. Der neue BMW 3er GT überrascht mit viel Platz im Innenraum (durch einen verlängerten Radstand) und einen überzeugenden Kofferraum. Der schluckt 520 Liter. Das sind 25 Liter mehr als der Touring vom 3er BMW. Sind die Sitzlehnen erst einmal umgelegt, dann sind es 1.600 Liter die zur freien Verfügung stehen.

Optisch gesehen nicht Fleisch und nicht Fisch, eher eine Melange. Die Türen verfügen über rahmenlose Scheiben, sowas kennt man vom Coupé oder vom Cabrio – die große Heckklappe hingegen überzeugt und dürfte aus dem Lenkrad vom 3er GT ein „Mehrwertsteuer“ machen.

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Genf 2013: Lancia Thema

„Der Lancia Thema ist das erste globale Flaggschiff, das die Kompetenz und Funktionalität von Chrysler – er basiert auf dem neuen Chrysler 300 und dessen Chrysler Group LX Hinterradantriebsplattform – mit dem Luxus eines Poltrona Frau® Leder-Interieurs, der erlesenen Stille großer Lancia-Limousinen und der Detail-Liebe verbindet, die sich in Italienischer Handarbeit ausdrückt.“

Leider gibt es den Thema aber nicht als Kombi, so wie den Chrysler 300C unter die Haube kommt aber trotzdem viel Leistung:

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Genf 2013: Opel Cascada – Cabrio 2013

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„Der neue Opel Cascada ist ein klassischer Viersitzer mit lang gestreckter Silhouette und Premium-Stoffdach. Das Open-Air-Modell ist nicht nur aufgrund seiner Länge von knapp 4,70 Metern ein echtes Mittelklasse-Cabrio – auch die Faszination, die es mit seiner skulpturalen Silhouette ausstrahlt, sowie seine hochmodernen Technologien und Ausstattungsmöglichkeiten, heben es in Richtung Spitze des Opel-Portfolios.“

So steht es in der Pressemitteilung geschrieben, auf Grund von Terminproblemen konnte ich den Opel Cascada bis dato noch nicht selber fahren, doch das wird schon noch passieren. Opel verspricht:

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Genf 2013: Renault Clio R.S.

Der neue Renault Clio R.S. soll die Formel 1-Technologie für die breite Käuferkreise erschwinglich machen! Mit Launch Control, elektronischer Differenzialsperre, Schaltwippen am Lenkrad, Heckdiffusor sowie dem R.S. Drive-Schalter zur individuellen Abstimmung der Motor-, Getriebe- und Fahrwerks­charakteristik verfügt die jüngste Generation des Renault Clio in der RS Version serienmäßig über „modernste Systeme aus dem Motorsport“. Hey, das habe ich mir nicht ausgedacht, das steht so in den Presseinformationen die ich mir während meines Besuches in Genf 2013 heruntergeladen habe. So geht es übrigens noch weiter:

„Der komplett neu entwickelte 1,6-Liter-Turbo­motor mit Benzin-Direkteinspritzung sowie einem umfang­reichen Technikpaket aus der Formel 1 mobilisiert 147 kW/200 PS, ermöglicht 225 km/h Spitze und beschleunigt den Clio R.S. in nur 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h.“ Das liest sich doch ganz nett, oder? 

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Genf 2013: Opel bringt Siri ins Spiel

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Der Individualisierungs-Champion Opel ADAM ist einer der bestvernetzten Kleinwagen auf dem Markt – das sagt der Hersteller. Dafür soll das IntelliLink-Infotainment-System sorgen, das sowohl mit iPhones iOS als auch Android-Smartphones kompatibel ist und viele Funktionen davon ins Auto überträgt. Mit der Siri Eyes Free-Sprachsteuerung (für iPhones, die mit Apple iOS 6 laufen) und Apps wie dem weltweiten Internetradio-Empfang via Tune-In baut der ADAM  das UMTS-Infotainment weiter aus.

Kein Witz: Ich habe mir nun extra ein iPhone mit SIRI Funktion (iPhone 4S) besorgt, damit ich in Zukunft auch solche Funktionen testen kann. Das der Opel Adam mir gefällt ist bekannt, dass ich ein Fable für Multimedia-Spielereien habe, wohl ebenfalls. Doch so ein Feature möchte ich hier vor Ort testen und nicht im Ausland. Da muss mich der Adam wohl mal besuchen kommen, oder?

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Genf 2013: SsangYong SIV-1

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SsangYong… SsangYong… SsangYong…? China, oder? Japan? Nein! Korea! SsangYong kommt aus Korea, doch was bedeutet eigentlich der Firmenname des inzwischen zur Mahindra & Mahindra Limited gehörendem Fahrzeughersteller?

Wört­lich über­setzt heißt der Name Ssang­Yong „Zwei Dra­chen“. Die Legende sagt, dass einst zwei unzer­trenn­li­che Dra­chen dar­auf war­te­ten, gemein­sam in den Him­mel ein­ge­las­sen zu wer­den. Als ihnen der Herr­scher des Him­mels den Ein­tritt ver­wei­gerte, blie­ben beide stand­haft, bis sie ihr Ziel erreich­ten. Die Marke Ssang­Yong soll damit für Cha­rak­ter, Stand­haf­tig­keit und Zuverlässigkeit stehen und inzwischen ist die Marke in 91 Ländern vertreten. Seit über 50 Jah­ren baut SsangYong erfolg­reich All­rad­fahr­zeuge, die sich durch ihre Tech­nik wie auch durch ihr eigen­stän­di­ges Design von der brei­ten Masse abhe­ben sollen. Fahr­zeuge aus dem Hause Ssang­Yong wer­den nach moder­nen Fer­ti­gungs­me­tho­den und stren­gen Qua­li­täts­stan­dards aus­schließ­lich in Korea pro­du­ziert. Das neuen Moto­ren­pro­gramm wurde zusam­men mit deut­schen und öster­rei­chi­schen Ent­wick­lungs­dienst­leis­tern ent­wor­fen. Auf dem Automobil-Salon in Genf 2013 zeigt SsangYong das Konzeptmodell SIV-1:

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Genf 2013: Nissan Juke n-tec

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Die erfolgreiche Nissan Juke Modellfamilie (der Juke ist zweiterfolgreichster Nissan in Europa nach dem Nissan Qashqai) erhält nach dem Nissan Juke Nismo auch Zuwachs in Form des neuen Nissan Juke n-tec und der Hersteller möchte mit dem Fahrzeug die “ neue Ära im Bereich der In-Car-Kommunikation“ einleuten. Ich darf kurz aus der Pressemitteilung zitieren? „Der Newcomer in der beliebten Crossover-Baureihe sticht durch ein individuelles Design-Paket und – ganz besonders – durch die weiterentwickelte Version des Infotainment-Systems Nissan Connect heraus. Zum Marktstart im März eröffnet sich Kunden gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Juke Acenta ein Preisvorteil von 650 Euro.“

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Genf 2013: Opel Adam R2

Bereits im November 2012 hat sich Opel im Motorsport mit dem ADAM „Cup“ zurückgemeldet. In Genf folgt nun die nach dem FIA-Rallye-Reglement R2 aufgebaute Studie des Lifestyle-Kleinwagens. Karosseriekomponenten der sportlichen Opel-„OPC Line“, Schnellverschlüsse an Motorhaube und Heckklappe sowie ein vorderer und hinterer Unterfahrschutz machen das athletische Format des Rallye-Spezialisten sichtbar. Unter der Karosserie verbirgt sich Hightech pur. Als Antriebsquelle des Opel ADAM R2 dient ein 1,6?Liter-ECOTEC 16V?Benzinmotor mit variabler Nockenwellenverstellung, der in Wettbewerbskonfiguration eine Leistung von rund 136 kW/185 PS entwickelt. Ein einstellbares Rennfahrwerk mit Asphalt- und Schotterspezifikation garantiert maximale Traktion und dynamisches Handling. Für Top-Verzögerungswerte sorgt ein Brembo-Bremssystem mit Vierkolben-Bremssätteln an der Vorderachse und einer Druckregulierung für die Hinterachse. Eine hydraulische „Fly-Off“-Handbremse gehört ebenso zur Ausstattung.

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Genf 2013: Jeep Wrangler Rubicon 10th Anniversary Edition

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Seit mehr als sieben Jahrzehnten setzen Jeep®-Modelle die Messlatte bei Fähigkeiten und Nutzwert für eine gesamte Fahrzeug-Kategorie. Der bekannteste Jeep ist seit langem der Wrangler, der schon immer ein unerreichtes Niveau an Freiheit bedeutet und das Gefühl vermittelt, auch die schwierigsten Gelände-Trails überwinden zu können.

Zur Feier des zehnjährigen Jubiläums des Rubicon-Modells – dem ultimativen und leistungsfähigsten Wrangler im Gelände – stellt Jeep seinem Europäischen Publikum in Genf die neue Wrangler Rubicon 10th Anniversary Edition vor. Der Rubicon Trail in Kalifornien ist einer der berühmtesten und anspruchsvollsten Gelände-Strecken der Welt. Mit der neuen Sonderserie leistet Jeep eine Hommage für den Geist dieses Trails, der seit Jahrzehnten vom Jeep-Entwicklungsteam genutzt wird, um die Geländefähigkeiten der Jeep-Fahrzeuge immer weiter zu verbessern und die Entwicklung neuer Modelle und Technologien zu unterstützen.

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Genf 2013: Subaru Forester 2013 & Subaru 360

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Die Europapremiere der vierten Generation des Subaru Forester fand in Genf 2013 statt. Erstmals in Europa konnten die Messebesucher des Genfer Automobilsalons den neuen Subaru Forester sehen. In Deutschland wird der neue Subaru Forester zum Verkaufsstart am 23. März 2013 mit drei Motorisierungen angeboten: Der Forester 2.0X, ein Benziner mit 110 kW/150 PS und Multipointeinspritzung sowie der Forester 2.0D (108 kW/147 PS), ein Diesel mit Common-Rail-System, basieren auf den Motoren, die bereits im aktuellen Forester eingesetzt werden.

Diese wurden überarbeitet und verbinden nun, laut Presse-Info, die Subaru-typische Leistungsbereitschaft der Boxermotoren mit niedrigen Verbrauchswerten. Neu hinzu kommt der Forester 2.0XT, ein leistungsstarker Twin-Scroll-Turbo Direkteinspritzer mit 177 kW/240 PS und einem maximalen Drehmoment von 350 Nm.

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Genf 2013: Der neue Nissan Leaf

Der neue Nissan Leaf stand in Genf 2013 und soll mit zahlreichen Detailverbesserungen noch besser auf die Bedürfnisse europäischer Kunden ausgelegt sein. Das weiterentwickelte E-Mobil baut auf der bislang weltweit schon über 50.000 Mal verkauften ersten Leaf Generation auf, welche hier durch Marco Stöhr ja auch ausführlich getestet wurde. Das rein elektrisch angetriebene Kompaktfahrzeug ist derzeitig das meistverkaufte Elektroauto der Welt – und bietet nun mehr Auswahlmöglichkeiten bei Farben und Ausstattungen sowie eine höhere Reichweite. Insgesamt soll so das Leben mit dem Nissan Leaf im Alltag noch einfacher werden. Im Innenraum ist er meiner subjektiven Meinung attraktiver geworden:

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Genf 2013: Subaru Outback Boxer-Diesel mit Automatik-Getriebe

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Der neue Subaru Outback Boxer-Diesel kommt mit einem Lineartronic-Automatikgetriebe durchs Gelände. Über die Schaltwippen am Lenkrad können im Manual-Modus die Sieben Fahrstufen geschaltet werden. Per Knopfdruck übernimmt das neue Automatikgetriebe auch gerne die Schaltarbeit. Bis dato war der Subaru Outback Diesel nur mit einem 6-Gang Schaltgetriebe verfügbar. Um das hohe Drehmoment bewältigen zu können hat der Hersteller das Lineartronic-Getriebe angepasst und verspricht sanfte Gangwechsel und eine nahtlose Beschleunigung während die Motorgeschwindigkeit konstant bleibt. Ob das wirklich so ist? Das muss man erfahren und kann man wahrlich nicht im Stand beurteilen.

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Genf 2013: Honda Civic Wagon Concept

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Ei ei ei, da stand ich nun solange am Honda NSX herum, dass ich fast die richtige Weltpremiere verpasst habe. Neben dem Honda NSX Concept und dem CR-V mit dem 1.6 Liter i-DTEC Motor stand nämlich auch ein Studie vom Honda Civic Kombi auf dem Honda Stand. Der Honda Civic Wagon Concept wurde ja bereits im September von Manabu Nishimae angekündigt, nun steht das Fahrzeug in Genf 2013 und gibt einen Ausblick auf das was noch so kommen könnte:

Ja, genau so darf ein Kombi aussehen, dann klappt es auch mit dem Europäer, oder? Sportlich gezeichnet, schöne Linie vorne und hinten über den Rädern und hinten der versteckte Türgriff. Ich gestehe: Ich finde den Kombi schön, sogar schöner als den normalen Honda Civic, sorry aber Meinung muss Meinung bleiben ;).

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Genf 2013: Renault Captur

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Mit dem Captur hat es sich Renault nun wahrlich leicht gemacht. Auf der Basis vom Renault Clio wurde ein „SUV-ähnliches-Gefährt“ entwickelt. Auf dem Automobil-Salon in Genf 2013 hatte ich die Gelegenheit mal beide Fahrzeuge ganz kurz zu vergleichen. Ja, im Renault Captur hat man gefühlt mehr Platz, ja im Renault Captur hat man auch mehr Kopffreiheit und ja, irgendwie verfügt das Fahrzeug auch über eine bessere Rundumsicht.

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Genf 2013: Verrückte Welt – Chevrolet Spark EV

Schon verrückt diese Welt, oder? Der Fiat 500e wird (zunächst) nur in Amerika vertrieben, der Chevrolet Spark EV kommt auch nach Europa. Nach seiner Weltpremiere auf der LA Motorshow im November 2012 zeigte sich der kleine Elektrowagen aus dem Hause Chevrolet nun in Genf 2013 auch in Europa.  Der Verkauf in ausgewählten europäischen Märkten soll laut Hersteller im Jahre 2014 starten.

Der Chevrolet Spark EV könnte mit seiner Leistung  von 136 PS (100kW) richtig agil sein, mich wundert der Beschleunigungswert von unter 8,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h – kann diesen auf dem zweiten Blick dann aber doch nachvollziehen, denn irgendwie muss die E-Power ja auch auf die Straße.

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Genf 2013: Pariss 2013 – Prototyp

Zu dem nachfolgenden Prototypen habe ich nicht einmal wirklich viele Informationen. Wenn ich die Angaben aus Genf 2013 noch richtig im Kopf habe sind dort zwei Elektromotoren unter der Haube, die den kleinen Flitzer in unter 5 Sekunden auf die magischen 100 km/h beschleunigen soll. Mit einem Preis von ca. 60.000 Euro wäre er sicherlich nicht der günstigste EVden ich mir so vorstellen könnte, doch mit der Reichweite von 200 km überzeugt er dann doch. Machen wir uns nichts vor, so ein Elektrovehicle ist ein Spielzeug für die Reichen und Schönen, die Preise müssen runter, die Reichweite sehe ich bald nicht mehr als Problem an. Wenn erst genügend E-Mobile unterwegs sind, dürfte sich auch die Infrastruktur anpassen. Elektromobilität ist geil, für mich käme als Erstfahrzeug dennoch nur die Hybrid-Technik – sprich ein Fahrzeug mit Reichweiten-„Versicherung“ zum Einsatz.

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Genf 2013: Mitsubishi blickt in die Zukunft

Die Mitsubishi Motors Company beschäftigt sich schon seit dem Jahre 1966 mit dem Thema Elektromobilität. Erklärtes Ziel von Mitsubishi ist, den Anteil an elektrisch betriebenen Fahrzeugen bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent der Gesamtproduktion zu erhöhen und damit die Kompetenz auf diesem Gebiet weiter auszubauen. Das Unternehmen erforscht derzeit das gesamte Spektrum möglicher Lösungen für die Elektromobilität, von rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen (EV) über Modelle mit Hybridantrieb (HEV) bis hin zu Plug-in-Hybridvarianten (PHEV). Damit haben wir nun auch mal die Begriffe erklärt und blicken gemeinsam in die Zukunft:

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Genf 2013: Peugeot 208 GTI

Den Peugeot 208 bin ich schon gefahren und den Peugeot 208 GTi hätte ich auch demnächst kurz fahren können, doch leider habe ich an dem Termin keine Zeit. Erstmal also keine Chance den 1.6 Liter großen THP-Turbobenziner mit Direkteinspritzung kennen zu lernen. Peugeot wird nicht Müde zu erwähnen, dass dieser Motor sich mit einem CO2-Ausstoß von nur 139 g/km begnügt. Ausgestattet wurde der Peugeot 208 GTI mit einer eigens überarbeiteten Abgasanlage. Bereits beim Anlassen soll ein kerniges, charakteristisches Schnurren des Motors ertönen.  Die Leistung? 147 kW (200 PS) und ein maximales Drehmoment von 275 Nm.

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Genf 2013: Seat Leon SC

Auf dem 83. Auto-Salon in Genf 2013 feierte der neue SEAT Leon SC seine Weltpremiere: „Der Seat Leon SC – Sport Coupé – ist ein eindrucksvoller dreitüriger Kompakter und die perfekte Verkörperung der SEAT Designsprache. Er strahlt ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein aus und bringt eine Extraportion Sportlichkeit auf die Straße – ohne Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit. Sein funktionaler Innenraum, eine unwiderstehliche Verbindung erstklassiger Materialien und exzellenter Verarbeitungsqualität, bietet allen Insassen reichlich Platz. Mit 380 Liter Volumen ist sogar der Gepäckraum genauso großzügig ausgefallen wie bei der fünftürigen Variante.“

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Genf 2013: Der etwas andere Messerückblick

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Wisst ihr was ich bei jeder Automobil-Messe immer wieder verblüffend finde? Die Anzahl an Herren die zwei Kameras dabei haben, bzw. mit einer Profikamera die Fahrzeuge fotografieren und dann die Hostessen mit einer anderen, bzw. mit ihrem Smartphone. Oft könnte man denken, dass die Herren mehr Zeit verbringen um die Hostessen ins „rechte Licht“ zu rücken, als sich um die Produkte zu kümmern.

Ich vermute, dass nicht vielen aufgefallen ist, dass die Hostess von Fiat, die am Fiat 500e sich die Füße platt stand, Schuhe in Wagenfarbe anhatte. Oder das die Damen am Stand von Skoda passende Ohrringe zur Marke getragen haben:

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Genf 2013: Der neue Nissan Note

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„Der Nissan Note ist eine komplette Neukonstruktion – mit seiner Kombination aus scharf geschnittenem Design, Motoren mit niedrigen CO2-Emissionen und innovativen Sicherheits-Features soll er das europäische B-Segment kräftig aufmischen. Unter den zahlreichen, für diese Klasse neuen Details, finden sich der Around View Monitor und der aus drei – für das Segment neuen – Sicherheits-Bausteinen bestehende Nissan „Safety Shield“.“ soweit der offizielle Pressetext von Nissan, in Genf auf dem Genfer Automobilsalon habe ich mir den neuen Kleinwagen mal genauer angesehen.

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Genf 2013: Fiat 500e

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Sexy, irgendwie sexy… und der Fiat 500e sieht in orange doch auch sehr gut aus. Unter der Haube versteckt sich hier, wie man vom Namen schon ableiten kann, ein 111 PS starker Elektroantrieb. Man spricht von einer Reichweite von 140 km und einem Energieverbrauch von 29 kWh für 160 km. Warum so komische Werte? Ab dem 2. Quartal 2013 soll der Verkauf auf dem US-amerikanischen Markt starten. Was? Wirklich? Wirklich! Die „Zero-Emission-Version“ ist tatsächlich nur für den US-Markt bestimmt, wurde auf der Los Angeles Motorshow auch schon vorgestellt und wird vermutlich nicht nach Deutschland kommen.

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Genf 2013: Audi RS Q3

Das vermutlich erste Video vom Audi RS Q3 hatten wir ja bei Ausfahrt.TV schon gezeigt, nun stand er also in Genf vor uns und… tja, was soll ich schreiben? War halt imposant! Das erste RS-Modell der sogenannten Q-Familie. Von 0 auf 100 in 5,5 Sekunden – realisiert durch einen 2,5 Liter 5-Zylinder Motor der durch einen Turbo zwangsbeatmet wird. Mit einem NEFZ-Wert von 8,8 Liter Kraftstoff auf 100 km soll er auskommen und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei abgeregelten (ja, das erwähnen die Hersteller gerne) 250 km/h.

310 PS und 420 Nm stehen im Dialog mit 206 Gramm CO2 die dieses Fahrzeug emittiert wenn die kombinierten 8,8 Liter die Zylinder durchgespült haben. Das Drehmoment muss auf die Straße, der bereits vom Audi TT RS und RS 3 Sportback bekannte Motor ist an eine Siebengang S-Tronic gekoppelt und anschließend geht die Kraft auf alle Räder. Natürlich verfügt der Audi RS Q3 über einen permanenten Allrad-Antrieb, alles andere hätte uns doch auch stark verwundert, oder?

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Genf 2013: Toyota GT86 Cabrio / Roadster

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Jaja, Studie! Natürlich Studie! Da wurde doch schon beim Concept des normalen Toyota GT86 Coupe daran gedacht, dass man dem Fahrzeug das Dach abschneidet. 200 PS dürften reichen um aus dem Toyota GT86 Cabrio ein flotten Landstraßen-Räuber zu machen. Vermutlich würde es das Dach in zwei verschiedenen Ausführungen geben, manuell oder elektrisch. Wie auch immer, ich finde dieses Cabrio wunderschön, wenn dann der Preis noch ihm Rahmen (ich tippe auf 33.900 Euro) bleibt, dann sehe ich persönlich da eine große Zukunft für dieses Cabriolet mit Stoffdach. The best life is cabrio drive! Cabrio fahren ist die dekadenteste Art der Obdachlosigkeit und dieses Fahrgefühl kann vermutlich auch nur jemand verstehen der die Oben-Ohne Kultur ähnlich schätzt und liebt wie ich. So wie das Toyota GT 86 Cabrio muss ein Cabrio aussehen, klassisch gezeichnet, mit Stoffdach und ohne störende Bügel… …für mich die schönste Cabrio Studie in Genf 2013!

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Genf 2013: Land Rover und der Elektric Defender

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In Genf 2013 stehen einige Studien, einige Concept Fahrzeuge und bei einigen Fahrzeugen soll einfach mal die Reaktion der Messebesucher abgewartet werden. Am Stand von Land Rover steht ein Electric Defender, der so allerdings nicht in Serie gehen soll. Der Hersteller möchte mit dem Fahrzeug einfach mal zeigen, dass sowas geht und das Fahrzeug dient zur Erprobung der Technik. Mit einer maximalen Reichweite von 80 Kilometer wäre man im Gelände vermutlich auch schnell aufgeschmissen. Unter der Karosserie steckt ein 95 PS starker Elektromotor, der durch eine ca. 400 kg schwere 27 kWh große Batterie gespeist werden. Dank dem stufenlosem Getriebe steht das Drehmoment von 330 Nm direkt von Anfang an zur Verfügung, damit könnte sich der Defender schon ordentlich durch den Matsch wühlen, doch wie gerade schon erfahren wird das Konzept so wohl nicht in Serie gehen und mit einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 110 km/h wäre er nun auch wahrlich nicht mehr Zeitgemäß, es sei denn man vergleicht ihn mit seinem Ur-Großvater, denn der war noch langsamer unterwegs.

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Genf 2013: Alfa Romeo 4C – der mit den markanten Scheinwerfern

„Alfa Romeo kehrt mit einem Stand auf den Genfer Salon zurück, der wie eine kurvenreiche, dynamische Straße aufgebaut ist und so die ideale Bühne für die Weltpremiere des Alfa Romeo 4C darstellt. Als „kompakter Supersportwagen“ verkörpert das zweisitzige Coupé mit Heckantrieb und Mittelmotor die unverfälschte DNA der Mailänder Traditionsmarke: Performance, italienisches Stilempfinden und hohe technische Kompetenz bieten maximales Fahrvergnügen bei zugleich höchster Sicherheit.“

So fängt die Pressemitteilung von Alfa Romeo zum 4C an, der im Maserati Werk in Modena gebaute Sportwagen soll überwiegend in die USA verkauft, zu einem Preis von ca. 60.000 Euro dürfte er aber auch Abnehmer in Europa und vor allem in Deutschland finden und es soll sogar schon Vorbestellungen geben.

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Genf 2013: Der neue Ferrari heißt LaFerrari und gefällt mir nicht, oder?

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Ja, ich weiß, über Geschmack soll man nicht streiten. Die einen haben Geschmack, die anderen nicht, doch ich persönlich mag den Ferrari nicht. Der obligatorische Enzo-Nachfolger ist das neue Alpha-Tier aus Maranello. 

Ja, okay, die Front ist eigentlich gar nicht so hässlich und als ich mir gerade die Fotos angesehen habe, wollte ich auch schon fast meinen ersten Eindruck wieder revidieren.

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Genf 2013: Der Renault Twizy by Cathy & David Guetta

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Hach! Ich habe DJ Bobo verpasst! So ein Mist, wollte unbedingt einen schlechten „Käsefondue-Witz“ machen wenn ich Rene Baumann, äh DJ Bobo auf dem Automobilsalon Genf 2013 sehe. Ein ganz anderer DJ hat eine ganz anderes Fahrzeug verun ähh gestaltet. Es dreht sich um David Guetta und den Renault Twizy.

David, kleiner Tipp, lass die Finger von Automobilen oder üb erst noch etwas, nun… wie dem auch sei, der kleine Twizy bekam einen Farbanstrich, viel Chrom und im Innenraum rotes Leder. Die Flügeltüren wurden mit LEDs beleuchtet. Der Drehstrom-Synchron Elektromotor hat allerdings weiterhin 16 PS unter der Haube und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Die Platte auf dem Plattenteller dreht entweder mit 33 oder mit 45 Umdrehungen die Minute, wie schnell der Motor sich dreht weiß ich nicht, aber das Drehmoment von 57 Nm kann ich beziffern.

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Genf 2013: Alfa Romeo MiTo SBK – Das Superbike auf 4 Räder?

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Die in Genf 2013 an einem der beiden Alfa Romeo MiTo SBK gezeigten Zubehörteile umfassen eine markantere Heckschürze und in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller, da war wohl Mopar am Werk! Es gibt eine limitierte Auflage von 20 Stück vom Alfa-Romeo Mito SBK. Diese erkennt man an einer Plakette im Innenraum und auch an dem „Grünen Kleeblatt“, dem „Quadrifoglio Verde“, deswegen wird die limitierte Version auch Alfa-Romeo Mito QV SBK genannt, der Alfa Romeo Mito SBK dagegen ist unlimitiert erhältlich und hat ebenfalls den 170 PS starken 1.4 Liter Turbo Motor unter der Haube.

Die Bezeichnung „SBK“ steht für „Superbike“ und verweist auf einer der wichtigsten Klassen des Motorrad-Rennsports. Alfa Romeo ist nicht nur automobiler Top-Sponsor der WM, sondern stellt seit 2007 auch das offizielle Safety Car. Daher ist die Marke, so der Hersteller in seiner Pressemitteilung, mehr als andere dazu prädestiniert, die Faszination Motorradsport auf die Straße zu transportieren.

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Genf 2013: Mercedes C 63 AMG Edition 507

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Eine Superlative jagt die nächste. Auf dem Stand von Mercedes-Benz auf dem Autosalon Genf 2013 steht in unmittelbarer Nähe vom A 45 AMG das exklusive Sondermodell vom C 63 AMG. Edition 507 genannt und man muss nun wahrlich nicht 1&1 zusammenzählen können um zu erraten, dass damit die Leistung gemeint sein könnte. 507 PS leistet nun der 6.3 Liter V8 Motor der unter der formschönen Motorhaube arbeiten darf. Wir erinnern uns? Der C 63 AMG hat normalerweise 50 PS weniger!

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Mercedes-Benz CLA 2013 – So würde ich ihn mir konfigurieren…

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Hach, das macht Spaß. Einfach mal Träume wagen, sich 15 Minuten Zeit gönnen und ein Fahrzeug konfigurieren. Was braucht man, was will man, auf was könnte man verzichten? Ich habe gerade mal mir meinen ganz persönlichen Mercedes-Benz CLA konfiguriert, ein Fahrzeug welches ich nun in Genf 2013 zum zweiten mal gesehen habe und welches ich bald fahren darf.

Einen positiven Eindruck habe ich vom CLA und ich darf euch sagen, dass ein ganz berühmter Rennfahrer ebenfalls sehr positiv über das Fahrzeug denkt „Hab´n se gut gemacht!“ und Niki Lauda meinte damit sicherlich nicht mich und meine Fotokunst:

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Genf 2013: Honda NSX 2. Concept Studie

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Herzlich Willkommen in Europa du geliebtes Stück Automobil. In Detroit mit offenem Mund quasi verschlungen (dort als Accura NSX) steht er nun auf europäischen Grund: Zum ersten Mal auf europäischem Boden präsentiert wird das neue NSX Concept, das im Januar in Detroit bereits sein Debüt gab. Während das erste Concept-Modell noch verschlossen blieb, öffnete der Hersteller nun die Türen und gewährte einen Einblick in den Innenraum. Ich hatte es ja schon bereits in Detroit gesagt: Schön, dass das ursprüngliche Concept nicht sonderlich verändert wurde. Flach und breitt, klare Linien, dynamische Proportionen und eine schöne Luftströmungsidee um den Auftrieb zu verringern. Was will man mehr? Ach so, ja – das nötige Kleingeld für so einen Boliden besitzen. Doch da kann ich euch beruhigen, solange dieses Fahrzeug im Concept-Status ist wird er auch nicht beim Nachbarn vor der Tür stehen. Diese Fotos sind aus Genf 2013 vom Automobilsalon:

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Genf 2013: Lancia Ypsilon Elefantino

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Mit dem Lancia Ypsilon Elefantino möchte der Hersteller seine Attraktivität für junge, unkonventionelle Menschen, die sich selbst zum Trend machen können, steigern. Der kleine Glücksbringer Elefantino gesellt sich auf der Heckklappe zum Ypsilon Logo und soll durch diverse Grafiken, farbige Radnabenabdeckungen, Türgriffe in Wagenfarbe und weiteren Details bei der Zielgruppe punkten.

Für alle Außenfarben steht ein „lässiges Innenraumdesign“ zur Verfügung, zum Einsatz kommt ein Lederlenkrad, Chrom-Applikationen für das Armaturenbrett und schwarze Stoffsitzbezügen mit Ziernähten in Türkis oder Fuchsia. Der Elefantino benimmt sich sicherlich nicht wie der Elefant im Porzellanladen, denn Stark wie ein Elefant ist der Lancia Ypsilon nun wahrlich nicht. Er überzeugt aber durchaus durch andere Qualitäten, der kurze Check in Genf 2013 hat ergeben, dass das Lenkrad vorne in Höhe und Neigung verstellbar ist und das hinten Kindersitze ohne Probleme montiert werden können. Kinder dürften auch Gefallen finden an den bunten Motiven im Innenraum, ich fürchte, dass sich Erwachsene schnell satt sehen könnten, doch wer will schon erwachsen sein?

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