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Tuning: Mercedes-AMG GT powered by Prior Design

Ich komme gebürtig aus dem Ruhrgebiet. Mein Lieblingsfilm war in den 90er Jahren Manta Manta und ja, ich stehe auf Blondinen und Tuning. Wie gesagt, ich komme aus dem Ruhrgebiet. Da dürfen wir das. Soviel zur Einordnung und nun wisst ihr vermutlich auch warum ich das Widebody-Kit von Prior Design für den Mercedes-AMG GT fantastisch finde.

Mercedes-AMG GT Tuning? Ja, Mensch. Warum denn nicht? Klar, der Designer bzw. das Designer-Team von Mercedes-Benz bzw. Mercedes-AMG werden das ganz anders sehen, aber ich finde individuelle Fahrzeuge auf der Straße genauso gut wie die Vielfalt bei Menschen. Jeder Mensch hat doch ein anderen Geschmack und dank Unternehmen wie Prior kann man diesen Geschmack dann auch auf die Straße bringen:

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Was sehen wir hier? Breite Backen, neue Seitenschweller, Spoiler vorne, ein sportliches Fahrwerk mit entsprechenden Tiefstand und natürlich ein imposanter Radsatz. Carbon vorne und hinten, eine geänderte Abgasanlage und dann der Entenbürzel.  Auch eine neue Motorhaube mit zahlreichen Lufteinlässen wurde verbaut. Mehr Luft für den 4.0 V8 kann ja nie schaden. Hier ist die komplette Liste der Aerodynamik-Bauteile die hier verwendet wurden: PD800GT Frontspoilerschwert, Frontrahmen für die Frontlufteinlässe, Seitenschwelleraufsatz, Diffusor, Motorhaube, Cupwings / Seitlichen Kiemen vorne, Cupwings / seitlichen Kiemen hinten, Heckklappenspoiler ,Frontverbreiterungen, Heckverbreiterungen  und nun dürfte auch der Name des Widebody-Kits bekannt sein: PD800GT!

Für diejenigen die dieses Bodykit zu breit finden gibt es auch noch eine schmalere Version, aber ich finde, der breite Bausatz steht dem Mercedes-AMG GT ausgesprochen gut.

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Über Prior Design: Das Unternehmen ist ansässig in Deutschland (Adresse von Prior Design: Robert-Bosch-Str. 11 – 47475 Kamp-Lintfort). Vor Ort gibt es die Möglichkeiten der Fahrzeugveredelung, den Einbauservice und eine Lackiererei. TÜV Eintragungen können dort genauso erfolgen wie Sonderanfertigungen. Das Team kümmert sich natürlich nicht nur um die Kunden vor Ort sondern bietet auch den Vertrieb der Aerodynamik-Teile, der Fahrwerkstechnik, der Albräder und der Abgasanlagen).

Hier auf rad-ab.com werde ich das Thema Tuning nun etwas mehr beleuchten. Warum? Weil ich es kann. Weil ich es gut finde, weil ich elf Jahre in dem Bereich gearbeitet habe und weil ich meine eigene Vorliebe hier viel zu lange nicht thematisiert habe. Ich werde mich allerdings beschränken, beschränken auf Unternehmen mit dem Stammsitz in Deutschland, denn schließlich müssen die Bauteile ja auch irgendwie eingetragen werden / können.

Ihr wollt mehr erfahren über den Mercedes-AMG GT? Dann empfehle ich euch nachfolgendes Kompendium:

Mercedes-AMG GT Vorstellung / Mercedes-AMG GT Tachovideo / Mercedes-AMG GT Fahrbericht (Video)

Fotos: © Prior Design 2015

Fahrbericht / Test / Video: Audi R8 V10 Plus 2016

Wo man Audi R8 V10 Plus Jahreswagen kaufen kann, erzähle ich euch ggf. in einem Jahr. Denn aktuell kann man den neuen Audi R8 V10 Plus höchstens als Tageszulassung kaufen und ganz ehrlich, wer in naher Zukunft einen Audi R8 V10 Plus gebraucht kaufen möchte, der muss sich trotzdem nachfolgendes Video ansehen:

Zu sehen in dem Audi R8 V10 Test ist, wie vom Ausfahrt.TV Team gewohnt, eine komplette Ansicht.

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Der Moderator Jan Gleitsmann führt wie immer durchs Programm und zeigt uns den Motor, das Design, die Unique Selling Points, dann natürlich das Interieur vorne, das Platzangebot vorne und den Kofferraum vom Audi R8 V10 Plus. Ganz nebenbei gibt es direkt zum Anfang den tollen Sound zu hören.

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Mit etwas Wortwitz, aber vor allem mit viel Inhalt glänzt das Ausfahrt.TV Videoformat bereits seit Jahren und ganz nebenbei erfahrt ihr auch die Audi R8 Anhängelast, die beträgt nämlich gebremst genau 0 kg. Klar, wer packt sich hinter einen Sportwagen schon einen Anhänger. Aber auch mit Infos wie z.B. dem Kofferraum hält Jan nicht hinterm Berg. Apropo Berg, ob man mit dem Fahrzeug nun nur in der Stadt, nur über Land oder auch über Stock und Stein fahren kann, das erzählt er euch natürlich in dem Moment, wenn er über die Fahreigenschaften berichtet.

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Ebenfalls gibt es die Audi R8 V10 Plus Technische Daten und den aktuellen Preis. Was er nicht erwähnt? Den Wertverlust vom Audi R8 V10 Plus. Da kann ich aber sagen, dass der am Anfang, also kurz nach der Zulassung immer am höchsten ist. Das teilt sich dieses Fahrzeug dann übrigens mit allen anderen und nein, dieses ist keine Audi R8 V10 Plus Werbung.

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Ausfahrt.TV ist und bleibt ein unabhängiges Auto-Test Video-Format und ich bin immer noch stolz darauf, das Format damals so mitgestaltet zu haben. Inzwischen hat sich die Welt weitergedreht und ich konzentriere mich auf rad-ab.com und die anderen Projekte, wie z.B. FTLC.de oder Voice-over-Cars.de, aber ich freue mich, dass die Erfolgsgeschichte von Ausfahrt.TV weiter läuft.

Fotos: © Moritz Nolte / Automobil-Blog

So, jetzt gibt es aber noch die technischen Daten vom Audi R8 2016:

Testfahrzeug 2016 Audi R8 V10 Plus
Hersteller Audi
Bauform Sportwagen
Motor Zehnzylinder V-90°-Ottomotor mit Trockensumpfschmierung, Benzindirekteinspritzung, Vierventiltechnik, DOHC-Zylinderkopf
Hubraum 5,2 Liter
PS 610 PS
KW 449 KW
Antriebsart Allradantrieb
Getriebeart Doppelkupplung-Automatik-Getriebe
Getriebe 7-stufige S tronic
Maximales Drehmoment 560 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 3,2 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit / v/max 330 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 12,30 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 287 g/km
Kraftstoffart Super Plus
Tankinhalt 73 Liter
Länge 4.43 Meter
Höhe 1.24 Meter
Breite ohne Außenspiegel 1.94 Meter
Radstand 2.65 Meter
Wendekreis 11.20 Meter
Leergewicht 1.555 KG
zulässiges Gesamtgewicht 1.895 kg
maximale Zuladung 440 kg
Kofferraumvolumen min 112 Liter
Kofferraumvolumen max 338 Liter
Basispreis 165.000 Euro
Basispreis Testwagen 187.400 Euro
Listenpreis Testwagen inkl. Sonderausstattungen ca. 213.910 Euro

Wir müssen reden – über das Thema Sicherheit! Passiv, aktiv, Kindersitze…

These: Deutsche Eltern verbringen mehr Zeit mit der Auswahl ihres Smartphones als mit der Suche nach dem richtigen Kindersitz

Eltern, wir müssen reden! Stimmt es, dass die deutschen Eltern sich wirklich mehr Zeit mit der Auswahl ihres Smartphones verbringen als mit der Suche nach dem richtigen Kindersitz? Bei mir persönlich war das nicht so, denn ich kaufe seit Jahren in der Regel den Nachfolger. Mein Smartphone-Werdegang sah so aus: iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S, iPhone 6 Plus – das 5er hatte ich übersprungen, weil ich keine Lust auf den Lightning Stecker hatte. So, weg vom Thema Smartphone, denn hier geht es ja um die Kinder.

Beim Kindersitz war es einfach, zunächst gab es für meine Tochter einen Maxi-Cosi. Keine Werbung, aber unter dem Namen kennt man wohl die Babyschalen. Den hatten wir freilich schon vor der Geburt und anschließend gab es einen namhaften Kindersitz aus dem Fachhandel. Doch nun gibt es eine Studie, die will uns weiß machen, dass wir mehr Zeit damit verbringen das Smartphone auszusuchen, als in die Sicherheit unserer Kinder zu investieren?

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Wer behauptet das? Der „Britax State of Safety Report“. Dazu muss man wissen, dass Britax nach eigenen Angaben der führende Hersteller (könnte man auch unter dem Begriff Roemer kennen) im Bereich Mobilität für Kinder ist und wer sich den Report anschaut sieht, dass die deutschen Eltern gar nicht so schlecht sind, im direkten Vergleich zu den anderen europäischen Ländern. Doch „gar nicht so schlecht“ ist halt auch nicht gut, schließlich reden wir hier über die Sicherheit und über die Kinder. Bei einigen sicherheitsrelevanten Details herrscht defintiv Aufklärungsbedarf.

Wie wurde die Studie erstellt? Ich glaube ja in der Regel keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe. Für den „Britax State of Safety Report“ wurden 4.500 Eltern in sechs verschiedenen Ländern befragt. Die Kinder durften maximal 11 Jahre alt sein. Der Grund? Hier sollten nur Eltern befragt werden, die definitiv Bedarf an einem Kindersitz haben.

Lassen wir Paul Gustavsson (CEO Britax Group Limited) einmal kurz selbst zu Wort kommen: „Verständlicherweise sind Eltern stets um die Sicherheit ihrer Kinder besorgt, insbesondere wenn es um die Sicherheit im Auto geht. Dennoch zeigt unsere Studie, dass Eltern durch die große Auswahl an Produkten und die komplexen Regulierungen verwirrt sind und daher trotz der vielen guten Absichten noch immer vermeidbare Risiken auf der Straße eingehen. Das Ergebnis der Studie weist auf eine gemeinsame Verantwortung unserer Branche hin, noch mehr Aufklärungsarbeit zu leisten und Eltern kontinuierlich daran zu erinnern, worauf es im Bereich Kindersicherheit wirklich ankommt und vor allem warum das so ist. Der State of Safety Report zeigt klar und deutlich, wo noch Aufklärungsbedarf besteht und Hilfestellung gegeben werden sollte, um Eltern dazu zu ermutigen, die scheinbar kleinen Gefahren zu reduzieren, die einen gewaltigen und schmerzhaften Einfluss auf das Leben von Familien haben können“

Die Ergebnisse zeigen, dass deutsche Eltern sich erfreulicherweise frühzeitig um den ersten Auto-Kindersitz kümmern. Wie auch wir es getan haben, kaufen viele Paare schon während der Schwangerschaft die Babyschale und mehr als die Hälfte tun dieses im Fachhandel. Bringen wir es auf den Punkt, die ganz kleinen Babys sind in der Regel richtig gut geschützt.

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Doch was ist danach? Ist das Kleinkind der Babyschale entwachsen muss der erste richtige Kindersitz folgen. Hier informiert sich der Großteil (41 %) nur wenige Stunden und schlagen dann zu. Daher stimmt der Vergleich mit dem Smartphone, denn hier wird die Kaufentscheidung (es sei denn man ist so ein Wiederholungstäter wie ich) nicht binnen weniger Stunden.
Wichtig ist, dass die Eltern den passenden Sitz für das Kind finden.

Der Sitz muss ins Auto passen, sich gut verstellen und vor allem auch fest verbinden lassen. Ich mag es ja gar nicht sagen, aber es gibt auch heute noch Fahrzeuge, da passen keine Kindersitze rein, bzw. ist die Gutlänge hinten nicht ausreichend für die rückwärtige Befestigung.

Fakt: In Deutschland müssen Kinder im Auto bis zum 12. Lebensjahr oder aber bis zu einer Körpergröße von 150 cm durch ein Kinderrückhaltesystem (das wäre dann ein Kindersitz) geschützt werden. Wer sich daran nicht hält (ist ein Idiot) riskiert neben der Gesundheit seines Kindes auch empfindliche Geldstrafen bzw. Punkte in Flensburg.

Wer sich nun für den „Britax State of Safety Report“ interessiert, der kann diesen hier downloaden.  Wer aber wissen will, welchen Kindersitz er sich kaufen dem kann ich nur raten: Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren. Fahrt in einen Fachhandel und setzt das Kind hinein, gute Fachhändler erlauben auch die Demo-Sitze ins eigene Auto einzubauen. Nutzt die ISO-Fix Halterung falls vorhanden und überprüft ob die Rückenlehne „für den Sitz“ gemacht ist. Lasst euch die Einstellungsmöglichkeiten erklären und kauft einen Sitz nicht der Optik wegen. Als sicherste Position im Auto gilt übrigens der Sitzplatz hinter dem Fahrer.

Passend zu dem Thema möchte ich euch jetzt schon die neue Sicherheits-Kampagne ans Herz legen, denn ich werde hier auf Rad-ab.com aber auch drüben im Drive-Blog nun häufiger das Thema „Sicherheit“ beleuchten, denn das liegt mir am Herzen.

Den Anfang macht da übrigens Koert Groeneveld von der Daimler AG, er spricht im nachfolgenden Video über die passive und über die aktive Sicherheit, die Gegenwart und auch etwas über die Zukunft. In der losen Blog-Reihe folgen demnächst noch mehr Videos. Also, hier ist das erste Video:

Quelle: Pressemitteilung Britax (31.08.2015)

Der unfaire Vergleich: VW Golf III GTI (1996) vs. Opel Corsa E OPC (2015)

Man wird ja auch noch mal träumen dürfen. Bei Fahrzeugen, die mir bei Probefahrten besonders gut gefallen haben, werfe ich später auch noch mal den Konfigurator an und schaue, was mich das Fahrzeug denn so kosten würde. Der aktuelle Opel Corsa OPC wäre natürlich kein Fahrzeug für mich.

Denn ich habe ja Familie, zwei Kinder, einen Hund und was es da nicht noch alles für Gründe geben könnte die dagegen sprechen. Auf der anderen Seite stehen hier genügend Fahrzeuge herum, wir haben noch den Familienbomber. Warum also nicht ein kleines Spaßfahrzeug für den Papa? Problem? Das was ich haben eigentlich haben will ist weit entfernt, also schaut man mal bei realistischeren Fahrzeugen. Also doch ein Opel Corsa E OPC?

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Konfiguriert habe ich mir den Opel Corsa, OPC, 3-Türer mit dem 1.6 Turbo Benziner. Gekoppelt an einem manuellen 6-Gang-Getriebe, lackiert in Mandarina Orange, ausgestattet mit Recaro Sportsitze, Nappaleder, großem Heckspoiler, Performance Paket und und und schon erhöht man den Einstiegspreis von 24.650 Euro auf fast genau 32.390,00. Autsch.

Hier kommt der unfaire Vergleich zwischen dem Opel Corsa E OPC und meinem VW Golf III GTI, mal sehen wer unterm Strich gewinnt:

Technische Daten Opel Corsa E OPC (2015) vs. VW Golf 3 GTI (1996)

Fahrzeugdetails VW Golf 3 GTI 2015 Opel Corsa E OPC
Bauzeitraum 03/1996 – 08/1997 03/2015 – heute
Kategorie Limousine Limousine
Fahrzeugklasse untere Mittelklasse Kompaktwagen
Türen 2 2
Sitze 5 5
Neupreis (ca.) 19.662 € 24.650 €
Fakten, Fakten, Fakten…
kW (PS) 85 (115) bei 5400 U/min 207 (152) bei 5800 U/min
Hubraum 1984 ccm 1,6 Liter
Zylinder 4 4
Höchstgeschwindigkeit 196 km/h 230 km/h
Beschl. 0-100Km/h 10,4 Sekunden 6.8 Sekunden
Gänge/Getriebeart 5 / Manuelles Getriebe 6 / manueller Schaltung
Antrieb Vorderradantrieb Frontantrieb
Drehmoment 166 Nm 245 Nm
Kraftstoff Benzin Super
Tankinhalt (max.) 55 l 45 l
Verbrauch kombiniert 8,1 l/100 km 7.50 l/100km
Verbrauch Stadt 11,2 l/100 km 9,9 l/100 km
Verbrauch außerorts 6,3 l/100 km 6,2 l/100 km
CO2-Ausstoß 194 g/km 174 g/km
Länge/Höhe/Breite 4020/1425/1695 in mm 4020/1480/1780 in mm
Radstand 2475 mm 2510 mm
Zulässiges Gesamtgewicht 1610 kg 1670 kg
Leergewicht 1110 kg 1293 kg
Kofferraumvolumen (min.) 320 l 280 l
Kofferraumvolumen (max.) 1152 l 1090 l
Nutzlast 360 kg 377 kg
Anhängerlast (gebremst/ungebremst) 1200 kg / 500 kg 1200 kg / 580 kg
Dachlast (max.) 75 kg 75 kg

 

Beim Hubraum hat mein VW Golf natürlich die Nase vorn, bei der Leistung, bei der Beschleunigung, bei der Höchstgeschwindigkeit, ja selbst bei der Zuladung und Anhängelast zieht er den kürzeren. Punkten kann er beim Kofferraumvolumen und wer ganz genau hingesehen hat, der sieht, dass de neue Opel Corsa E OPC als Kleinwagen, genauso lang ist wie ein VW Golf 3 aus dem Jahre 1996. Was damals Kompaktklasse war, ist nun ein Kleinwagen. Verbrauchstechnisch liegen die beiden Fahrzeuge gar nicht so weit auseinander, ich würde wetten, dass ich dank dem 10 Liter größeren Tank weiter fahren kann mit meinem Golf 3 GTI als mit dem Opel Corsa E OPC, aber darauf kommt es ja nun wirklich nicht an. Technisch betrachtet ist der OPC alleine schon durch seine Sperre besser, dynamischer und agiler natürlich auch und auch das Infotainmentsystem lässt da keine Wünsche übrigen. Besser klingen? Tja, vom Motor her auf jeden Fall mein GTI – aber das ist ja Geschmacksache.

VW-Golf-3-GTI-vs-VW-Golf-7-GTI-230-PS-Vergleich-Test-Fahrbericht

Ihr wollt mehr lesen / erfahren über den Opel Corsa OPC? Kein Problem: hier klicken – dann empfehle euch zunächst das Video von Tobias und Jan (wohlwissend, dass Jan in dem Clip einen Scherz auf meine Kosten macht):

…und dann gibt es natürlich auch noch die Automobile Blogosphäre: mein-auto-blog.de / iMaedia / autophorie / drive-blog / kennzeichen-blog und so weiter.