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Mercedes zeigt Innenraum-Fotos vom AMG GT C190 – 2014

…und gleichzeitig gibt es auch noch ein paar Informationen:

“Im Herbst 2014 feiert ein neues AMG High-Performance Automobil seine Weltpremiere. Der Mercedes-AMG GT wird mit atemberaubendem Design und höchster Agilität Sportwagenfans auf der ganzen Welt begeistern. Faszinierend, dynamisch und dabei auch vielseitig: Der GT tritt in einem neuen Segment an – und er lässt den Traum vom authentischen Mercedes-AMG Sportwagen Realität werden.” – Im Herbst, okay, also entweder in Paris oder zuvor z.B. in Pebble Beach? Der GT tritt zum ersten Mal dann auch direkt gegen den Porsche 911 an und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass man sich in Zuffenhausen den sportlichen Wettkampf nicht gerne leistet.

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“Der neue Mercedes-AMG GT beweist, dass wir AMG als dynamische Sportwagen-Marke noch stärker und offensiver als bisher positionieren werden”, sagt Tobias Moers. Der Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH holt noch etwas weiter aus:  ”Die technologische Substanz des Mercedes-AMG GT unterstreicht unsere hohen Ansprüche an Fahrdynamik, Agilität und Sportlichkeit. Nach dem weltweit erfolgreichen SLS AMG ist der neue GT
der zweite, komplett eigenständig von Mercedes-AMG entwickelte Sportwagen. Ein erster exklusiver Blick auf das Design des Interieurs zeigt, was unsere Kunden erwarten dürfen: einen GT-Sportwagen in seiner reinsten Form.”

Mit den beiden Einblicken in das Interieur sehen wir aber schon etwas mehr, denn man sieht die Kombination aus Sportlichkeit und Luxus. Ich sehe das neue Comand Online System mit dem Handschmeichler / Touchpad und ein Burmester-Soundsystem. Ob man den Klang wirklich hören möchte? Unter der Motorhaube wird ein AMG V8 zum Einsatz kommen!  Der neue Mercedes-Benz AMG GT wird über ein adaptives Fahrwerk verfügen, eine Klappensteuerung wird für den notwendigen sonoren Klang sorgen und natürlich erwacht der V8 per Knopfdruck. Sportlich ambitionierte Fahrer wird es freuen, dass man beim neuen Mercedes-Benz AMG GT das ESP ausschalten kann, auch wenn ich davon ausgehe, dass im Sport+ Programm dieses auch besonders sportlich ausgelegt ist und dementsprechend spät anfängt zu regeln.

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Geschaltet wird über eine Automatik, die Kennlinien von Lenkung, Getriebeabstimmung und Fahrwerk lassen sich von komfortabel bis sehr sportlich abstimmen. Der Fahrer vom Mercedes-Benz AMG GT kann über die beiden Schaltwippen Eingriff nehmen auf die Gangwahl.

Fotos: Mercedes-Benz 2014


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Fahrbericht: VW Polo “Fresh” 2014 Facelift – inkl. Video!

Man ist der groß geworden. Der aktuelle VW Polo wird dafür sorgen, dass demnächst die 14 Millionen Grenze überschritten wird und mit dem neuen VW Polo Facelift hat sich Volkswagen selbst übertroffen.

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Dieses mal kann ich es richtig kurz machen: Antrieb, Fahrwerk, Lenkung, Raumgefühl, Haptik = Top! Warum sollte ich es blumig umschreiben wenn es doch einfach so ist? Wie sparsam die neuen Motoren nun wirklich sind, kann ich nach den kurzen Testfahrten nicht sagen, aber die Leistung (gefahren bin ich die 90 PS Version als Benziner, einmal mit DSG und einmal mit Handschaltung) reicht! Flott in der Stadt, Flink über das Land und selbst auf der Autobahn war der neue VW Polo bei Tempo 140 km/h angenehm ruhig. Bei Tempo 185 km/h war dann Schluss, die Höchstgeschwindigkeit war erreicht und das Fahrgefühl immer noch enorm. Das Handling, das Einlenkverhalten, der Bodenkontakt. Und das obwohl mein “freshes Sondermodell” nicht einmal über das optional erhältliche, adaptive, Sportfahrwerk verfügte.

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Ich bin von den Fahreigenschaften wirklich begeistert. Begeistert bin ich auch vom Raumgefühl. Mit meiner Körpergröße von 1,75 sitze ich sehr gut in dem neuen VW Polo, der mit einer Länge von etwas über vier Metern und einer Breite von 1,95 inkl. Außenspiegel ja immer noch zu den Kleinstfahrzeugen gehört. Bei den optionalen Assistenzsystemen, da spielt er aber schon in der großen Liga. Auf der Autobahn freute ich mich über den adaptiven Tempomaten. Einmal die Höchst-Geschwindigkeit eingestellt konnte ich dem Vordermann quasi folgen, die Geschwindigkeit wird angepasst. Ein Staufolge-Fahren ist noch nicht möglich, aber man muss sich ja auch etwas Platz nach oben lassen.

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Nach oben, da hatte ich ausreichend Platz. Die Sitze sind in der Höhe verstellbar und selbst in der höchsten Positionierung hatte ich ausreichend Kopffreiheit zur Verfügung. Ablagen gibt es auch zahlreiche, die Getränkehalter versperren allerdings das Smartphone-Fach mit den Konnektivitätsmöglichkeiten. Größere Getränkeflaschen passen ohne Probleme in die großen Türtaschen. Groß ist auch das Handschuhfach bzw. die beiden Stauräume unter den Sitzen.

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Großartig ist das neue Infotainment-System, gut ablesbar, leicht zu bedienen. Der CD-Schacht wurde nun allerdings, etwas ungewohnt und vom Fahrersitz auch schlecht zu erreichen, ins Handschuhfach verlagert. Nun – ich muss gestehen ich höre kaum noch CDs sondern streame die Musik über mein iPhone. Das funktionierte tadellos, selbst die Titel wurden angezeigt und da geht der Trend auch hin.

Video:

Mirror-Link ist das Zauberwort, derzeitig können drei Smartphone-Hersteller da mithalten (Apple ist nicht dabei, bzw. auf einem eigenen Weg) und spiegeln quasi das Smartphone Display ins Auto. Das Auto nutzt die Apps vom Smartphone – allerdings nicht alle Apps. Leider! Spotify soll aber folgen, somit bin ich schon mal zufrieden.

Auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen könnte ich nun auf verdammt hohem Niveau jammern und sagen, dass mir das Bild der Rückfahrkamera etwas zu unscharf ist. Wer auf den Luxus verzichtet, der kann auch ohne gut einparken, denn es stehen optische und akustische Einparkhilfen zur Verfügung. Die Rundumsicht an sich ist – sofern die Rücksitzbank unbelegt ist – aber auch vollkommen in Ordnung.

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Auf der Rücksitzbank sehe ich, obwohl fünf Sitzplätze vorgesehen sind, nur vier Personen auf längeren Strecken bequem sitzen. Kindersitze lassen sich entweder über die ISO-Fix-Halterung oder aber auch über die ausreichende Gurtlänge befestigen. Die Fenster hinten lassen sich, auf Grund der Bauform, nicht komplett versenken – verfügen aber über einen Einklemmschutz für besonders ungeschickte Leute oder halt Kinder. Selbstverständlich kann man die elektronische Funktion vom Fahrersitz aus sperren und die hinteren Sitze verfügen auch über einen Kinderschutz. Wer sein Kleinkind im Maxi-Cosi z.B. lieber auf dem Beifahrersitz platziert freut sich über den abschaltbaren Beifahrerairbag. Wer Hunde oder Kinder kurzzeitig alleine im Auto lassen möchte, kann die Innenraumüberwachung der Alarmanlage per Knopfdruck ausschalten.

Ab Herbst gibt es den VW Polo übrigens auch mit LED-Scheinwerfern, aber auch die Xenon-Scheinwerfer machen mit den neuen LED-Tagfahrlichtern schon einen guten Eindruck. Weitere technische Features wären z.B. die Multikollisionsbremse. Nehmen wir mal an, ihr fahrt jemanden aufs Auto. In dem Fall bremst der VW Polo automatisch und verhindert somit schlimmere Unfallschäden. Die Müdigkeitserkennung überwacht das Fahrverhalten vom Fahrer und die City-Notbremsfunktion versucht Unfälle gar zu vermeiden.

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Was unter die Haube kommt entscheidet der Kunde, zunächst gibt es vier Benziner mit einer Range zwischen 60 und 110 PS oder aber drei Diesel Modelle mit einer Leistung zwischen 75 und 105 PS. Gefahren bin ich vermutlich die goldene Mitte, mit der man wahrlich nichts verkehrt macht. Das sparsamste Modell soll wohl der 75 PS starke VW Polo TDI BlueMotion sein. Bei diesem Fahrzeug gibt VW einen Verbrauch von 3,1 Liter auf 100 km an, auch hier könnte ich mir vorstellen, dass die gute Abstimmung von Lenkung und Fahrwerk, in Verbindung mit den sportlichen Sitzen, den Wert etwas nach oben treiben könnte, wenn der Fahrer den Fahrspaß hinterm neuen Lenkrad erleben möchte.

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Der Kofferaum bietet ein Volumen zwischen 280 und 951 Liter, der doppelte Ladeboden sorgt für eine fast ebene Ladefläche. Die Rücksitzelehnen können vom Kofferraum aus umgelegt werden. Die Heckklappe schwingt fast 2 Meter hoch, somit können Personen bis zu einer Größe von 1,80 Meter bequem darunter stehen.

Natürlich hat Volkswagen mit dem neuen VW Polo Facelift die Welt nicht komplett neu erfunden, aber warum sollte man ein sehr gutes Rezept auch grundsätzlich verändern. Verfeinert durch ein paar bessere Zutaten, sehr gut abgeschmeckt. Der neue VW Polo sieht nicht nur lecker aus, er fährt sich auch gut. Gut und günstig! Ab 12.450 Euro geht es los. Ja, es gibt günstigere Alternativen, aber meiner Meinung derzeitig keine besseren. Unser Testfahrzeug hatte einen Preis von ca. 20.000 Euro und war mit Klimaanlage, Sitzheizung, Mittelarmlehne, schönen Felgen, getönten Scheiben und und und sehr gut ausgestattet.


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Der Kofferraum vom neuen Peugeot 308 SW ist einladend!

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Ich hatte euch im ersten Beitrag den Peugeot 308 SW ja bereits etwas vorgestellt. Der 4,59 Meter lange und 1,47 Meter hohe Peugeot 308 SW ist 33 cm länger als die Limousine. Der Radstand wurde um elf Zentimeter verlängert. Der zusätzliche Raum kommt aber nicht nur den Insassen zu Gute. Heute reden wir über den Kofferraum, denn der ist rein konzeptionell schon ein Lade(t)raum. Mit einem regulären Volumen von 610 Litern kann der Peugeot 308 SW schon im normalen Betrieb glänzen. Klappt man die geteilte (60/40) Rückbank um, steht einem ein Volumen von bis zu 1660 Liter zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es eine ebene Ladefläche und Befestigungsmöglichkeiten für Verzugsösen. Serienmäßig ist auch eine Ablage im Kofferraum für das Warndreieck, so das man dieses im Ernstfall stets griffbereit hat.

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Der Peugeot 308 SW verfügt serienmäßig ebenfalls über eine Gepäckraumabdeckung, ein Gepäckraumrollo und optional ist auch ein Gepäckraumtrennnetz erhältlich. Den Aufpreis von gerade einmal 200 Euro würde ich direkt mit einkalkulieren, denn so ein Trennnetz ist Gold wert wenn man z.B. häufiger mal leichte Gegenstände oder aber Tiere im Kofferraum befördert. Der Kofferraum vom neuen Peugeot 308 SW, der übrigens erst in Genf 2014 seine Premiere feierte, ist voll ausgekleidet und selbstverständlich beleuchtet. Die Bedienelemente für die umklappbare Rücklehne befindet sich ebenfalls im Kofferraum.

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Die Zuladung vom neuen Peugeot 308 SW beträgt, je nach Motorisierung, zwischen 395 und 515 kg. Ein Meter breite und ein Meter lange Gegenstände dürften in den Kofferraum ohne größere Probleme passen. Optional, bzw. in der größten Ausstattungsvariante gibt es eine Durchlademöglichkeit. Sind Fahrzeuge mit so einem großen Fahrzeug nicht nur im Transportfall praktisch und lassen sich ansonsten schlecht manövrieren? Ganz und gar nicht, aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich lieber Kombi-Fahrzeuge fahre, denn die bieten durch die vielen Glas-Flächen in der Regel eine bessere Rundumsicht.

In einigen Modellen ist die Einparkhilfe hinten, akustisch und visuell bereits inkludiert. In dem Fall sind dann in der hinteren Stoßstange die Sensoren angebracht. In einem speziellen Paket gibt es außerdem die Möglichkeit ein komplett aktives Parksystem mit Lenkautomatik zu bestellen. Dieses bietet dann auch neben der rückwärtigen Einparkmöglickeit ein seitliches Einparken. Eine Rückfahrkamera bietet Peugeot optional auch an. Damit dürfte sich die Frage mit dem leichten Einparken auch erledigt haben.

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Sollte der Gepäckraum dann doch irgendwann nicht mehr ausreichend sein, dann steht einem zukünftigen Peugeot 308 SW Fahrer auch noch das Dach zur Verfügung. Die Dachlast liegt bei 80 kg und wem das nicht reicht, der kann sich optional auch für eine Anhängerkupplung entscheiden. Die Anhängelast liegt gebremst (je nach Motorisierung) zwischen 1,2 und 1,5 Tonnen. Ungebremste Anhänger dürfen zwischen 630 und 740 kg auf die Waage bringen. Die Stützlast beträgt bei allen Modellen 71 kg.

Weitere Informationen über den neuen Peugeot 308 SW gibt es direkt auf der Webseite des Herstellers: Peugeot 308 SW.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für 308: 5,8 – 3,6*, für 308 SW: 5,8 – 3,2. CO2-Emissionen in g/km kombiniert für 308: 134 – 95*, für 308 SW: 134 – 85. * = gefahren mit widerstandsoptimierten Reifen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.


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Erlebnisbericht: smart for jeremy – Brabus Edition – 2014

Heute bin ich ca. 350 km mit dem smart for jeremy gefahren und bevor ich euch gleich das Fahrzeug noch kurz vorstelle, gibt es nun ein paar Geschichten, die alle genau so passiert sind:

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Ich bin ein Lügner – oder auch nicht? 

Auf einem Autobahnrastplatz – ich parkte kurz um zum Kofferraum zu gehen – kam eine Gruppe “Heranwachsender” an. Ich könnte nun auch noch die Herkunft erwähnen, doch die macht bei der heutige Jugend doch eh keinen Unterschied mehr. Von weitem sah ich schon die lachenden Gesichter und der Anführer des Trios, nennen wir ihn mal Tarzan, hatte auch direkt einen “flotten Spruch” auf den Lippen: “Ey, bist du schwul oder was?” – Irgendwann bekomm ich für meine große Klappe noch einmal einen drüber, anstatt dem Konflikt aus dem Weg zu gehen konterte ich: “Jep, sorry, aber du bist nicht mein Typ!” – Klar, ich hätte auch antworten können, dass ich heterosexuelle Neigungen schätze und mich in einer Beziehung befinde und keine Lust hätte auf bisexuelle Erfahrungen und wenn dann schon gar nicht mit ihm. Ich hätte auch sagen können, dass mir die Flügeltüren von einem Mercedes-Benz SLS auch besser gefallen oder hätte ihn von dem Mercedes-Benz 300 SL vorschwärmen können, aber wofür? Mein Spruch saß! Die Kumpels von Tarzan lachten, Tarzan blickte wie ein begossener Pudel und zog von dannen.

Der Foto-Bus!

Der smart for jeremy polarisiert. Manche lachen, manche heben den Daumen, viele fotografieren und ein ganzer Bus voller Japaner / Chinesen sorgte für ein kurzzeitiges Blitzlichtgewitter. Auffällig ist er nämlich, der weiße smart mit den kleinen Flügel. Frauen lächeln, Kinder winken und irgendwie habe ich das Gefühl, dass man in dem smart über sich hinauswächst. Ich winke zurück, grüße andere smart Fahrer zurück und grinse auch in die Kameras der vorbeifahrenden Paparazzos.

Ab auf die Landstraße!

Zeit! Ich habe heute Zeit! Muss nicht rasen wie ein wilder Stier und das macht mit dem smart for jeremy – auch in der Brabus “Benziner-Edition” mit 102 PS keinen Spaß. Bei Tempo 160 auf der Autobahn spielt man “Spurrillen-Wetthüpfen” und beim Ampelsprint sorgt das automatisch schaltende 5-Gang Getriebe für Zug-Unterbrechungen die ihres gleichen suchen. Also runter von der Autobahn und ab auf die Landstraße und in die Stadt. Da fühlt sich der Kurvenräuber wohl und ich begann Gefühle für das Flügeltier zu entwickeln. Der Hecktriebler macht vor allem in engen Kurven Spaß – zumindest solange bis das ESP den Fahrspaß einbremst.

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Von Bielefeld nach Hannover über Land, das sind ca. 2 Stunden Fahrspaß. Gespickt mit vielen Blitzern, bei zehn Stück habe ich aufgehört zu zählen. Vorbei geht es über grüne Wiesen, man merkt die leichten Anstiege vom Teutoburger Wald und an einem Sonntag sind irgendwie die anderen Verkehrsteilnehmer auch besonders gut drauf. Ich werde vorgelassen, man macht mir Platz zum überholen und irgendwie bleibt das Gefühl, dass die anderen eher sich freuen als mich auszulassen.

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Der BMW-Fahrer – ein heimlicher Scott Jeremy Fan?

Kurz vor Hannover fuhr ich dann doch wieder auf die Autobahn, neben mir fuhr kurze Zeit später ein BMW 1er Fahrer, der mir zunächst mit einem hoch gestreckten Daumen zu meinem fabelhaften Geschmack gratulierte. Anschließend zückte er – also sein imaginärer Beifahrer – das Smartphone und fotografierte – von hinten – von der Seite – von vorne… dann fuhr er noch mal neben mich und bedankte sich.

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Egal wo ich war, die Leute schauen! Wer das möchte, wer gerne mal im Rampenlicht stehen mag, der darf sich die Sonderedition “smart for jeremy” zulegen. Los geht es ab 33.333 Euro und dann hat man den 102 PS starken Brabus-Benziner unter der Haube. Elektrische Modelle gibt es wohl auch und der smart Electric Drive hat mir ja schon bewiesen, dass man mit ihm auch Spaß haben kann. Wer eher introvertiert ist, der sollte sich dann doch den normalen smart holen, oder noch etwas warten, denn bald kommen ja die neuen smart Modelle.

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Sprechen wir einmal kurz über die Fahreigenschaften, die Lenkung ist direkt, das Fahrwerk hart und somit ist er “eigentlich” umkomfortabel, aber genau so will man einen 102 PS starken Brabus smart doch haben, oder? Wer mit 160 km/h in dem City-Floh auf der Autobahn unterwegs ist, der wird übrigens schnell den kleinen Tank leeren, dann ist nach ca. 250 km Schluss mit Lustig. Mehr Spaß macht der smart in der Stadt oder auf Landstraßen, da gehört er eher hin und da können ihn auch die anderen Verkehrsteilnehmer länger sehen.

In den Kofferraum passt das Handgepäck für einen Kurztrip und wer den Beifahrersitz (erkennbar an der Schleife) mitbenutzt, der kann ohne Probleme auch sein Wochenendeinkauf mit dem smart erledigen. Ablageflächen gibt es auch, eine am Armaturenbrett, eine vor dem Gangwahlhebel und die beiden Türtaschen sind ebenfalls vom Fahrersitz aus zu erreichen. Das Handschuhfach ist klein, wen verwundert das bei der kompakten Bauweise? Die Sonnenblenden sind gut dimensioniert, das große Panaroma-Glasdach lässt viel Licht in den Innenraum und die Rundumsicht ist perfekt. Kein Wunder also, dass man mit dem smart auch ohne elektronischen Helferlein in jede Parklücke zirkeln kann.

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Optisch unterscheidet sich der smart for jeremy allerdings nicht nur durch die Flügel, die tridion Sicherheitszelle ist in Alubeam lackiert, genauso wie die Außenspiegel. Die Bodypanele und die Felgen sind in Polarweiß gehalten. Vermutlich musste ich daher auch immer an einen Engel denken. Der Innenraum ist ebenfalls in weiß gehalten. Die Ledersitze, die Türverkleidungen usw. – alles in (anfälligen) weiß. Wer da also ein Bengel ist im Innenraum, der macht den weißen Engel schnell schmutzig.

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Ihr wollt mehr über das Fahrzeug erfahren?

Markus Jordan fuhr den smart for jeremy als electric drive und ich glaube, demnächst könnt ihr das Fahrzeug auch noch in Aktion erleben. Ich gestehe, ich hatte Vorbehalte gegen das Design. Ich gestehe auch, dass ich ihn mir so nicht kaufen würde, aber das liegt nun nicht mehr an der Optik, sondern immer noch an dem Getriebe. Da macht die elektrische Version vom smart viel mehr Spaß bzw. bereitet mehr Fahrfreude. Gespannt bin ich auf den kommenden smart, den es als fortwo und als forfour geben wird, eines bleibt übrigens. Der Heckantrieb und damit vermutlich auch die Agilität.

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