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Category Archives: Auto-blog

Nissan Note 2013: Technik-Highlight #01

16. Juni 2013 21:08 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
nissan-note-2013-rückfahrkamera-selbstreinigend

In ein paar Wochen fahre ich den neuen Nissan Note und ich bin wirklich gespannt auf das Fahrzeug. Der Vorgänger war ja schon so ein Raumwunder und ich habe mich bis dato bewusst zurückgehalten wenn es um das neue Modell geht, schließlich wollte ich unvoreingenommen an die Sache gehen. Nachfolgendes technisches Highlight muss ich euch aber jetzt schon zeigen. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Bei JEDEM Fahrzeug mit einer Rückfahrkamera habe ich mich irgendwann gefragt: “Warum reinigt sich das Ding nicht selbst?” – Nissan macht´s möglich:

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“Von zentraler Bedeutung für den reibungslosen Betrieb der neuen Sicherheitssysteme vom Nissan Note ist ein kleines Bauteil: eine direkt unter der Heckklappe angebrachte Weitwinkelkamera, die dank ihrer konvexen Linse einen Bereich von 180 Grad erfasst. Die Besonderheit: Die Kamera verfügt über eine automatische Selbstreinigung, um bei allen Witterungsbedingungen eine zuverlässige Funktion sicherzustellen. Denn aufgrund ihres großen Bildwinkels hat die Kameralinse eine spezielle Fischaugenform, ist dadurch aber auch Schmutz, Staub und Wasser in besonderem Maße ausgesetzt. Daher wird die Linse permanent überwacht, um mögliche Beeinträchtigungen der Funktion zu erkennen; auch die Frontscheibenwischer liefern wichtige Informationen darüber, ob eine Reinigung der Linse notwendig ist. Das System kann zudem erkennen, um welche Art von Verschmutzung es sich handelt, und entsprechend reagieren: Staub wird per Druckluft von der Linse gepustet, stärkere Verschmutzungen werden mit Wasser beseitigt, anschließend wird das Objektiv mit Luft getrocknet. Darüber hinaus haben Tests ergeben, dass es bei Regen am sinnvollsten ist, die Kameralinse mit einem kleinen, aber beständigen Wasserstrom feucht zu halten. Dadurch wird vermieden, dass einzelne größere Regentropfen die Funktionsweise der Kamera beeinträchtigen. Das Reinigungssystem verbraucht lediglich kleinste Wassermengen, die aus dem Behälter für das normale Scheibenwischwasser entnommen werden.”

Quelle: Pressemitteilung Nissan 2013 – Fotos: © Nissan 2013

Der neue Nissan Note läuft ab Sommer im britischen Nissan Werk in Sunderland vom Band und soll im Herbst 2013 auf den deutschen Markt kommen. Ich hoffe das nun viele weitere Hersteller die selbstreinigende Rückfahrkamera adaptieren. Wie das System funktioniert schaue ich mir dann in ein paar Wochen an…

Erstellt in: Auto-Blog, Auto-News, Nissan / Getaggt mit: Nissan Note, Nissan Note 2013, Nissan Note Rückfahrkamera, Rückfahrkamera reinigen, selbstreinigende Rückfahrkamera

Angesehen: VW Cross Caddy 2013

16. Juni 2013 14:35 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
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Es ist ja mehr oder weniger ein offenes Geheimnis: 2015 wird ein neuer VW Caddy bzw. ein Facelift auf den Markt kommen. Bis dahin verwöhnt man die Zielgruppe halt mit Sondereditionen oder gar Sondermodellen. Bei Volkswagen hat man Erfahrung damit “normale” Fahrzeuge einem Cross-Look zu geben und damit dann zusätzlich ein paar Euro zu verdienen. Warum eigentlich nicht, vor allem wenn man nicht nur Offroad spielt, sondern dank optionalen Allradantrieb sogar einen Mehrwert bietet?

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Eine Haldex-Kupplung sorgt im VW Cross Caddy 4MOTION für den Vortrieb wenn die großen Motoren verbaut sind. Ja, den Cross Caddy gibt es auch mit der Basismotorisierung. Zu einem Preis ab ca. 22.300 Euro gibt es den Cross Caddy. Dafür bekommt man die schwarzen Radläufe, die geänderten Seitenschweller, die Ansätze an Front und Heck und natürlich die 17″ Alufelgen. Machen wir es kurz: Für einen Aufpreis von ca. 3500 Euro bekommt man hier ein Offroad-Styling Paket! Zu Preisen ab 29.000 Euro dann halt auch mit der Haldex-Kupplung (also Allrad) und entsprechenden Antrieb. Wer es günstiger haben möchte muss zum Transporter greifen, den gibt es auch in der Cross-Caddy Variante zu einem Preis von unter 19.000 Euro.

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Dabei ist der VW Caddy für mich eher der Familientransporter als das typische Nutzfahrzeug auch wenn es inzwischen schöne Werkstattausbauten für den Volkswagen Caddy gibt! Schön finde ich die neuen Farben, den Cross Caddy gibt es z.B. in Viper-Grün, in dem hier gezeigten Rot oder halt in sämtlichen anderen Caddy-Farben.

vw-cross-caddy-2013-heck

Unter der Motorhaube gibt es immer noch keine Motorabdeckung um das Problem mit der schwer schließenden Heckklappe hat man sich auch noch nicht gekümmert aber die Schiebefenster sollen inzwischen dicht sein und keine Probleme mehr verursachen. Geschmäcker sind verschieden, dass ist bekannt. Aber Geschmäcker ändern sich auch. Hätte ich vor 5 Jahren vermutlich noch über einen Cross-Caddy geschmunzelt kann ich heute gut und gerne nachvollziehen wenn man sich für so ein Modell entscheidet.

vw-cross-caddy-2013-motorraum

Erstellt in: Auto-Blog, Caddy Langzeittest, Volkswagen / Getaggt mit: Volkswagen Caddy Allrad, VW Caddy, VW Caddy 4MOTION, VW Caddy Allrad, VW Caddy Cross, VW Cross Caddy

Werksbesichtigung: Ford Köln-Niehl – inkl. Fotos von der Hochzeit

15. Juni 2013 17:41 / 3 Kommentare / Jens Stratmann
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Keine Angst, ich werde kein Hochzeitsfotograf doch gestern habe ich ca. 10 Hochzeiten live mitbekommen und eine auch mal kurz fotografiert. Ford hat eingeladen, nicht nur mich sondern auch weitere Blogger, zu zwei Tagen ohne Forderungen aber mit viel Hingabe. Mir hat es viel Freude bereitet hinter die Kulissen zu blicken:

Seit dem Jahr 1930 ist in Köln-Niehl der Stammsitz von Ford Deutschland und seit 1998 ebenfalls der Sitz der Ford-of-Europe-Verwaltung. Von Köln-Niehl werden also insgesamt 51 Märkte betreut – doch was wird überhaupt dort gebaut? Welches Fahrzeug läuft vom Band und wie funktioniert das?

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Wer noch nie an einer Werksführung teilgenommen hat, der kann sich nicht vorstellen wie viele große Maschinen, wie viele Roboter und natürlich auch wie viele Menschen an der Fertigstellung von einem Fahrzeug mitarbeiten. Im Ford-Werk in Köln-Niehl (übrigens wunderschön direkt am Rhein gelegen) laufen pro Stunde ca. 80 neue Fahrzeuge vom Band. Was für Fahrzeuge? Der neue Ford Fiesta, inkl. dem Ford Fiesta ST und auch den Fahrzeugen für England. Egal ob Links- oder Rechtslenker, egal ob sportlich oder gar mit geschlossenen Heckscheiben (Fahrzeuge für die englische Post) – sämtliche Fahrzeuge durchlaufen das gleiche Band und geheiratet wird dann auch!

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Bis zu 80 Hochzeiten pro Stunde! Hochzeit? So nennt man den Moment wenn die Karosserie mit der Bodengruppe (auf dem dann schon der Motor montiert ist) vereint werden. Ein romantischer Begriff für einen Arbeitsschritt von vielen im Werk. Neben der Ford Fiesta-Fertigung gibt es in Köln-Niehl auch die Motoren-, Getriebe- sowie die Schmiede- und Gussteile-Produktion und ganz nebenbei auch noch die Classic-Garage. Ford Deutschland hat selber ja kein Museum, aber eine kleine Sammlung von klassischen Fahrzeugen aus Serie und Rennsport. Ich hatte es im Audi Tradition Beitrag bereits geschrieben: Tradition verpflichtet – keine Zukunft ohne eigene Historie.

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Mit einer Fotoerlaubnis ging es durchs Werk! Leider haben wir “nur” an drei Punkten gehalten, ich hätte euch gerne noch viel mehr gezeigt. Die Pressen waren durchaus interessant, genauso wie die Schweißroboter und nun plaudere ich kein Ford-Geheimnis aus (denn das ist in allen Werken so die ich bis dato gesehen habe): Es gibt Spitznamen! Diverse Bauteile haben auch bei Ford Spitznamen und Abkürzungen werden einfach “englisch” ausgesprochen. Wie die Kölner allerdings diese Elektro-Bus hier nennen weiß ich nicht, ich habe es mal das Riesen-Papamobil getauft:

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Was in anderen Werken übrigens auch super funktioniert ist im “Problemfall” das Rufen eines Vorgesetzten. Der Mitarbeiter zieht an einer Leine oder betätigt einen Knopf und eine bestimmte Melodie ertönt, der Vorgesetzte erkennt anhand der Melodie den “Ort des Geschehens” und kann sich direkt dorthin begeben, dabei muss er nicht erst über Los gehen und darf auch keine 4000 Mark einziehen.

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Kein Zonk versteckt sich hinter Tor 3, denn da muss der Besucher zunächst durch. Hinter Tor 3 ist der Besuchereingang und anschließend beginnt nach einer kurzen Einführung die Rundfahrt. Fotografieren ist normalerweise strengstens verboten, wir hatten gestern eine Erlaubnis und ich freue mich somit euch ein paar Eindrücke aus dem Werk zu zeigen.

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Eindrucksvoll und eigentlich auch unbeschreiblich, daher empfehle ich jedem der in der Nähe von Köln wohnt einfach mal an so einer Führung teilzunehmen. Das Ford-Werk erreicht man ganz einfach über die Autobahn A1: Ausfahrt Köln-Niehl/Merkenich/Fühlingen, Henry-Ford-Straße – Tor 3! Direkt vor dem Werkstor befindet sich auf der rechten Seite ein Besucher-Parkplatz! Anmeldungen zur Werkführung nimmt unser Besucherdienst gerne entgegen unter der Rufnummer 0221-9019991 entgegen. Die Hotline ist Mo. bis Fr. von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr besetzt.

Kommen wir zu den anderen Beiträgen: Ich bin kurz den neuen Ford Fiesta ST gefahren, saß im Ford F150 Limited und hab natürlich auch meinen Blick durch die Sammlung der Classic-Garage schweifen lassen!

Erstellt in: Auto-Blog, Auto-News, Ford / Getaggt mit: Behind the Scenes Ford, Besichtigung Ford, Blick hinter die Kulissen Ford, Ford Köln Werksbesichtigung, Ford Köln Werksführung, Ford Werksbesichtigung, Ford Werksführung, Fotos Ford Köln-Niehl, Fotos Werk Köln-Niehl

Tradition: Classic-Garage im Werk von Ford in Köln-Niehl (Fotos)

15. Juni 2013 17:37 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Ihr könnt euch sicherlich an den Ford Sierra Cosworth erinnern. Das Flügeltier mit dem Turbolader! Letztes Jahr fuhr ich mit diesem wunderschönen Relikt zu Schloss Dyck. Gestern gab es ein Wiedersehen in der Classic-Garage von Ford und auch diese weiteren Impressionen habe ich für euch mitgebracht. Ohne viele Worte, einfach ein paar Eindrücke:

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Hinten stehen die Ford Racing Fahrzeuge, vorne Youngtimer und Oldtimer. Ich muss nicht erwähnen, dass mein Herz gerade für solche Fahrzeuge wie dem Ford Taunus oder dem hier gezeigten 17 M schlägt? Ich mag dieses amerikanische Design und ja, ich mag auch den Geruch von alten Fahrzeugen – komischer Fetisch? Ich würde sagen: Voll Normal!

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Entdeckt? Auf dem Foto ist auch noch ein Ford Granada Kombi! Das waren die Fahrzeuge die in meiner Jugend die Ortschaft geprägt haben, später kamen dann die Ford Escort Modelle (gerne auch als Cabrio) dazu:

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Das ist übrigens ein Ford Escort MK2 Turbo! Der fuhr so damals in der Deutschen Rennsportmeisterschaft mit und hatte einen 2.0 Liter Motor mit 300 PS unter der Haube, viel mehr Leistung musste man früher nicht haben!

Ein Fahrzeug was man nicht unbedingt “haben muss” – ein Ford Ka Pickup mit 14″ Borbet T-Felgen (Lochkreis 4/108 übrigens) in einer sehr auffälligen Lackierung. Die richtigen Concept-Fahrzeuge von Ford (hier z.B. der Ford VISOS) stehen übrigens ein paar Hallen weiter, doch da gab es bis dato noch keine Möglichkeit mal hinter die Kulissen zu blicken.

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Den Ford Puma gab es auch als Rennversion. Im Puma Cup (einem Markenpokal von 99-02) fuhren die Teilnehmer mit einem 1,7 Liter Motor mit 145 PS und 160 Nm um die Rennstrecken. Beim 24 Stunden Rennen gab es 195 PS und einen 100 Liter Tank!

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…doch so richtig bekannt sind diese flotten Flitzer hier:

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Oben schon erwähnt, gestern gab es also ein Wiedersehen mit dem Ford Sierra Cosworth. Den würde ich immer noch sofort mitnehmen und im Alltag bewegen…

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…diesen Ford Taunus hingegen würde ich dann schon etwas schützen! Schaut euch mal den Zustand an:

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Der ist nun genau 40 Jahre alt! Der 2.0 Liter V6 unter der Haube sorgte für einen tollen Sound, 90 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von etwas über 160 km/h. Die Knudsen-Nase ist unverwechselbar und in den Jahren 1970 bis 1982 liefen über 2,6 Millionen Fahrzeuge vom Band. Wann habt ihr den letzten gesehen? Viel zu lange her! Leider!

Erstellt in: Auto-Blog, Auto-News, Concept Studien, Ford, Oldtimer / Youngtimer, Schönes Altmetall / Getaggt mit: Classic Garage Ford, Ford 17M, Ford Classic, Ford Escort MK2, Ford Escort Turbo, Ford Granada, Ford Ka Pickup, Ford Puma, Ford Sierra Cosworth, Ford Taunus, Puma Cup

Classic Review: Audi Ur-quattro – Audi quattro – Der UR-Audi!

14. Juni 2013 09:55 / 3 Kommentare / Jens Stratmann
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Ich kann wirklich verstehen warum im Jahre 1988 einige etwas über 85.000 DM für diesen automobilen Traum ausgegeben haben. In den Jahren 1980 bis 1991 verließen gerade mal 11.452 Audi quattro (auch gerne Ur-Quattro genannt) die heiligen Audi Hallen. Unser Modell hat einen 2,2 Liter Reihen 5-Zylinder unter der Motorhaube. Dank dem permanenten Allradantrieb schaufelt der Motor die 200 PS bzw. die 230 Nm an alle 4 Räder und sorgt nicht nur dank dem Leergewicht von nur 1,3 Tonnen für überzeugende Fahrwerte.

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Die Höchstgeschwindigkeit von 222 km/h haben Jan Gleitsmann und meine Wenigkeit beim Ausfahrt.TV Videodreh nicht auf dem digitalen Mäusekino gesehen, doch auch so waren die Beschleunigungswerte schon imposant. Hier seht ihr nach dem Opel Commodore B – Video direkt schon den zweiten Klassiker (der mit seinen 25 Jahren natürlich noch ein Youngtimer ist):

Beeindruckend fand ich den Verbrauch. Rein theoretisch hätte ich den Audi Urquattro vermutlich mit einem Verbrauch von 8 Litern fahren können. Wir sind am Schluss bei 12 gelandet, ich darf gestehen, dass mein alter Opel Corsa denselben Verbrauch hatte aber nicht so viel Fahrfreude gebracht hat.

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Was heute selbstverständlich ist, war damals Luxus! Purer Luxus: Klimaanlage, Radio mit Kassette, Sitzheizung, Ledersitze vorne und hinten, elektrische Fensterheber, Bordcomputer, digitaler Tacho (Mäusekino genannt), Scheinwerferreinigungsanlage, 5-Gang Getriebe, elektrisch ausfahrbare Antenne und ein Stahl-Hubdach (manuell zu öffnen). Toll! Mehr braucht man nicht, das ABS war damals noch abschaltbar, die Differenzialsperre einstellbar und so wurde der Audi quattro zum Rennwagen für die Straße.

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Das Fahrwerk sportlich straff, die Lenkung im Vergleich sehr direkt und nur die Bremsen (Scheibenbremsen vorne und hinten) haben mich etwas enttäuscht. Wie im Video erwähnt, früher kann ja nicht alles besser gewesen sein. Der Urquattro war schon immer ein Traumwagen von mir, als kleiner “Bub” sah ich nicht nur die Werbung, ich sah auch einige Fahrzeuge auf der Straße, hatte ein Modellauto und hab immer “Walter Röhrl” nachgespielt. Der Motor übrigens ein Traum: Daran könnte man in der Tat noch selber schrauben, fast alle wichtigen Bauteile sind gut zu erreichen und nicht durch irgendwelche kosmetischen Abdeckungen versteckt:

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Was soll ich sagen? Ich saß gestern in dem Fahrzeug, fuhr ein paar Stunden über die Straßen von Ingolstadt und Umgebung und es fühlte sich einfach großartig an. Die 215/50 Dunlop Reifen auf den 8 x 15″ Felgen versuchten erst gar nicht den Kontakt zur Fahrbahn zu verlieren, nach ca. 7-8 Sekunden war man auch schon bei Tempo 100 km/h und das Mäusekino zeigte dank Bordcomputer nicht nur den Verbrauch sondern auch schon die Restreichweite an. Der Audi quattro war damals ein Meilenstein, nicht nur was den Vortrieb und den Antrieb betrifft sondern auch das Styling. Viele Tuner namen sich das Bodykit zum Vorbild. Die Stoßstangen vorne und hinten, den Heckspoiler, die verbreiterten Radläufe (die so wunderschön eckig bzw. kantig sind). Hach, ich komme schon wieder ins Schwärmen, doch bei dem Fahrzeug werdet ihr mir das verzeihen.

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Vielen Dank an das Team von Audi Tradition für die Erfüllung dieses Wunsches, ich möchte keine Namen nennen, sondern einfach nur mal Danke sagen. Danke, dass es Menschen wie euch gibt, die sich um die Tradtion eines Herstellers kümmern – denn ohne Tradition und Vergangenheit gibt es keine Zukunft. Das sieht man ja auch sehr schön beim Audi 100 Coupé und dem A7!

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Erstellt in: Angetestet, Audi, Fahrberichte, Oldtimer / Youngtimer, Schönes Altmetall / Getaggt mit: 1988 urquattro, Audi quattro, audi quattro 200 ps, audi quattro antrieb, audi sammlung, audi tradtion, audi ur-quattro, audi urquattro

Die neue Mercedes-Benz S-Klasse rollt vom Band in Sindelfingen!

13. Juni 2013 11:50 / 2 Kommentare / Jens Stratmann
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Das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen ist das weltweit größte Produktionswerk der Daimler AG und im globalen Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz Cars das Kompetenzzentrum für Personenwagen der Ober- und Luxusklasse. Im Jahre 2013 wurde über eine Milliarde Euro investiert (bzw. wird noch investiert). Im vergangenen Jahre haben mehr als 22.000 Mitarbeiter über 420.000 Pkw der Mercedes-Benz C-, E- und S-Klasse sowie des CL, CLS, des CLS Shooting Brake und SLS AMG gefertigt. Damit ist Sindelfingen nicht nur ein wichtiger Stützpfeiler von Daimler sondern auch ein riesiger Arbeitgeber.

Arbeit genug gibt es auch in der Zukunft, denn auch die neue S-Klasse läuft dort vom Band und nun wurde das auch offiziell verkündet.

“Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich mit umfassenden Qualifizierungsmaßnahmen auf den Anlauf vorbereitet. Im Rohbau kommen neue Fügetechnologien zum Einsatz, um Aluminium-Guss-Legierungen der Rohkarosserie zu verbinden. Für das Aluminium-Leichtbaudach, das erstmals in Großserie verbaut wird, wurde ein neuer Fertigungsprozess entwickelt: Dach und Stahlkarosserie werden erst nach der gemeinsamen Lackierung gefügt. Zu den Neuerungen in der Produktionslogistik gehört beispielsweise eine sogenannte „Pick-by-Beamer“-Anlage. Sie unterstützt die Mitarbeiter bei der Kommissionierung von Teilen, in dem sie signalisiert, aus welchem Materialfach das gerade benötigte Bauteil entnommen werden soll.” – Pick-by-Beamer, Leichtbaudach, Fügetechnologien… ja, dann will ich mich mal fügen und gebe euch auch den Rest der Pressemitteilung:

“Bereits bei der Planung der Produktionsprozesse wurde die Energieeffizienz berücksichtigt. Der Energieverbrauch pro Fahrzeug wurde um rund 20 Prozent gesenkt, unter anderem durch einen optimierten Einsatz der Gebäudetechnik.
Bei der neuen S-Klasse können die Kunden im Fond verschiedene Sitzvarianten wählen, die zahlreiche Einstellungen bieten. Hinter den Fondsitzen befindet sich ein Rückwandmodul, das auf einer eigenen Linie vormontiert wird. Im Sinne einer ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung können die Mitarbeiter die Steuergeräte auf dem Rückwandmodul in der für sie optimalen Höhe anbringen. Eine Hebeeinrichtung übernimmt zudem den Transport des Bauteils in das Fahrzeug und entlastet die Mitarbeiter.”

Auf diesem Foto sieht man z.B. Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars (rechts), sowie Andreas Renschler, Vorstandsmitglied der Daimler AG, Produktion und Einkauf Mercedes-Benz Cars & Mercedes-Benz Vans, im ersten Kundenfahrzeug der neuen S-Klasse. Das erste Kundenfahrzeug ist übrigens ein S 400 HYBRID:

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Über die neue S-Klasse (hier gibt es die Pressemitteilung zur S-Klasse) will ich gar nicht so viele Worte verlieren, die schau ich mir in ein paar Wochen höchstpersönlich an, fahre eine Runde vorne und natürlich auch hinten mit, aber ein paar Stimmen aus dem Werk dürfen hier natürlich nicht fehlen: “Wir Sindelfinger sind enorm stolz darauf, die S-Klasse exklusiv hier im Werk zu fertigen. Dafür bringen wir unsere langjährige Erfahrung als Autobauer der Ober- und Luxusklasse ein und geben jeden Tag unser Bestes für die Kunden in aller Welt. Um die Nachfrage nach unserer neuen S-Klasse schnellstmöglich zu erfüllen, produzieren wir in den Sommermonaten ohne Pause durch”, so Dr. Willi Reiss, Leiter Mercedes-Benz Werk Sindelfingen.

“Wir freuen uns sehr, dass die S-Klasse ein Sindelfinger Produkt ist – hier entwickelt, geplant und produziert. Die Sindelfinger Belegschaft zeigt ein weiteres Mal, dass unser Spitzenprodukt in Deutschland effizient und wirtschaftlich gefertigt und in die ganze Welt geliefert werden kann. Der Sindelfinger Standortvorteil, nämlich eine enge Verzahnung von Entwicklung, Produktionsplanung und Produktion vor Ort, trägt maßgeblich zu diesem Erfolg bei. So sichert die S-Klasse viele Arbeitsplätze in Deutschland – auch in der Zulieferindustrie.” ergänzt Erich Klemm, Gesamtbetriebsratsvorsitzender und Betriebsratsvorsitzender im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen!

Quelle und Copyright Foto: Daimler 2013

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Die ersten CGI Fotos vom neuen Opel Insignia 2013

13. Juni 2013 10:08 / 1 Kommentar / Jens Stratmann
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Das Opel den neuen Insignia auf der IAA 2013 zeigen wird war klar, vor kurzem durfte das niederländische Königspaar auch schon eine Concept Fahrzeug sehen und wir? Opel zeigt uns seit gestern auch schon ein paar Fotos:

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Auf dem ersten Foto hat es der Photoshop-Künstler wohl etwas zu gut gemeint, das rechte Rad scheint zu fehlen oder ist Opel fahren nun wirklich sowas ähnliches wie fliegen? Wie dem auch sei, wer genau hinsieht entdeckt einen Startknopf. Keyless Go sollte somit beim Opel Insignia verfügbar sein. Dazu gibt es neue Motoren, neue technische Details uvm. – Kritiker werden über die Playstation ähnlichen Schalter am Lenkrad lästern und eine Überfrachtung in Frage stellen, ich freue mich über das aufgeräumte Dashboard mit der scheinbar einfach zu bedienenden Klimaanlage. Ich habe nämlich ganz gerne viele Tasten direkt an der Hand, damit bleibt der Blick auf der Straße und da gehört er auch hin.

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Hier einen Blick auf die Rückleuchte, hat schon Ähnlichkeit mit der Optik vom Opel Cascada, oder?

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neuer-opel-insignia-2013-iaa-fotos-bilder-heck-stufenheck-fließheckSteht ihm ausgesprochen gut das Heck, die beiden Endrohre formvollendet in die hintere Stoßstange eingefasst, die Chromspange oben wirkt edel und das ganze Heck wirkt bullig. Ja, der neue Opel Insignia trifft genau meinen Geschmack und natürlich wird es auch einen Kombi geben:

neuer-opel-insignia-2013-iaa-fotos-bilder-sportstourer-kombi

Ich freue mich auf die IAA 2013 und natürlich auch auf den neuen Opel Insignia, ob es wohl auch wieder einen Opel Insignia OPC geben wird? Ich glaube schon, ach was sage ich – da bin ich mir eigentlich ziemlich sicher!

Fotos: © Opel Deutschland / GM 2013

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