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Elektrofahrzeuge – Elektroautos – eine Übersicht!

Eigentlich ist dieser Beitrag nur der Versuch mal eine Art Übersicht zu schaffen, welche Elektrofahrzeuge es nun schon gibt, welche noch kommen und welche so unsagbar teuer sind, dass wir diese uns vermutlich sowieso nie leisten können.

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Beim Hersteller Audi aus Ingolstadt gibt es neben dem rein elektrischen Audi R8 e-tron (der in der neuen Version eine Reichweite von 450 km verspricht) ganz neu einen Plug-in Hybrid. Der Audi A3 als Sportback e-tron. Bei BMW gibt es den BMW i3 und den BMW i8, vermutlich demnächst auch noch weitere Modelle die elektrisch unterstützt viel Spaß machen dürften. Bei der amerikanischen Marke Cadillac ist es der Cadillac ELR, der sich rein technisch gesehen bei Chevrolet bzw. dem Chevrolet Volt / Opel Ampera bedient. Chevrolet hat den Chevrolet Spark EV. Citroen den C-Zero. Fiat den Fiat 500E, der leider nicht bei uns erhältlich ist. Ford hat gleich drei Eisen im Feuer, wie wäre es mit dem Ford C-MAX Energi? Auch den Ford Fusion gibt es als Plug-In Hybrid und rein elektrisch ist der Ford Focus Electric unterwegs.

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Honda hat einen Honda Accord mit Plug-In Hybrid im Programm, Kia den Kia Soul EV, den ich bis dato leider immer noch nicht gefahren bin. Mercedes-Benz bringt demnächst die B-Klasse als Electric Drive Version auf den Markt und der SLS Electric Drive hat mich ja sowieso schon begeistert, leider wird der ja eingestellt. Also der SLS und somit auch der Electric Drive. Elektrisch fahren darf man aber auch mit den Plug-In Modellen, z.B. wird die neue C-Klasse bzw. die neue S-Klasse optional mit einem zusätzlichen Elektromotor unterstützt.

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Der McLaren P1 ist bereits ausverkauft, den Mitsubishi Outlander PHEV kann man noch haben! Das gilt wohl auch für den i-Miev, bei dem vor kurzem noch die Preise gesenkt wurden. Den Nissan Leaf mag ich. Das gilt auch für den Porsche 918 Spyder, der mit einer Systemleistung von 887 PS vermutlich bei der Beschleunigung das Gesicht Faltenfrei bekommt. Porsche hat aber nicht nur den Super-Sportler, sondern auch den Porsche Panamera S E-Hybrid. Renault hat den ZOE und natürlich auch – auch wenn es kein Auto ist – den Renault Twizy. Smart hat “noch” den fortwo als Electric Drive in der alten Version, die neue wird aber auch kommen, da bin ich mir ziemlich sicher. Der smart ED war der erste smart der mir vom Fahrverhalten richtig gut gefallen hat. Einen Suzuki Swift EV möchte ich auch mal fahren, genauso wie einen Tesla Model S, auch wenn ich das Fahrzeug für überbewertet halte. Der Klassiker ist natürlich der Toyota Prius Plug-In, technisch interessant: Der Volvo V60 D6 Plug-In, die Kombination aus Diesel und Elektro.

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Kommen wir jetzt schon zu VW? Ja! Da fällt mir der VW e-UP, der VW e-Golf, der VW Golf GTE als Plug-In Hybrid und der Überflieger, der VW XL1 ein. So, was habe ich vergessen?

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Video: Hinter den Kulissen vom 24h Rennen am Nürburgring 2014

Seit dem Jan, Sarah und ich Ausfahrt.TV bei YouTube betrieben, interessiere ich mich auch verstärkt für andere Videos bei YouTube. Marktbeobachtung? Neugier? Nun, bevor ich mir in der Badewanne eine langweilige Telenovela (gibt es die überhaupt noch?) ansehe, dann schaue ich mir doch lieber an was die Kollegen so hoch laden. Moritz vom AutomobilBlog hat nun (was weiß ich über welche Kanäle) ein Video bekommen was ich richtig interessant finde.

Es erklärt nämlich innerhalb von 3 Minuten welche Anstrengungen – vor allem technischer Natur – eigentlich in Kauf genommen werden, wenn so ein 24 Stunden Rennen stattfindet. Ich gestehe, ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, die 400 freiwilligen Helfer und Streckenposten eigentlich koordiniert werden. Wie wurde sichergestellt, dass bei jedem Crash schnell Helfer vor Ort waren und die Rennfahrzeuge das jeweilige Tempolimit einhalten mussten.

In 3 Minuten wisst ihr es und ganz nebenbei seht ihr auch noch Olaf Manthey (Teamchef von Manthey-Racing), der uns erklärt, dass Carbon-Teile auf der Strecke natürlich auch zu einem schleichenden Plattfuß führen können. Der Porsche-Rennstall Manthey-Racing stattete seine Boliden bereits im Jahr 2008 mit der Technologie aus und kann nun auch weiterhin, anhand der erhobenen Daten, leichter entscheiden, wann ein Boxenstopp sinnvoll ist. 

Dank der “Telemetrie” wissen die Jungs und Mädels in der Box genau wo das eigene Fahrzeug sich gerade befindet und es werden auch die Aggregatzustände übermittelt. Fahrfehler werden auch übermittelt, das erklärt Otto Klohs ganz sympathisch, denn wenn der Fahrer einen Fehler macht, kann er es nun nicht mehr auf das Fahrzeug bzw. die Abstimmung schieben.

Wie funktioniert das? An das Bord-System wird eine Art Funkeinrichtung angeklemmt, über das Funkmodul und einem GPS-Receiver werden die gesammelten Daten dann übermittelt. Das funktioniert via GPRS über das Mobilfunknetz – in dem Fall das der Telekom – und Dachantennen auf dem Dach sorgen dafür, dass das System auch Empfang hat. Zunächst gelangt das Material an die Server von GPSoverIP die dann die Daten optisch aufwerten und den jeweiligen Kunden zur Verfügung stellen. Kunden? Es gibt drei an der Zahl: Die Rennleitung, die bekommt alle Möglichkeiten der Interaktion. Die Rennteams: Die bekommen sämtliche Daten von den eigenen Fahrzeugen und dann gibt es noch die Möglichkeit z.B. Apps oder Webseiten mit den Daten zu betreiben und somit die Fans, die Zielgruppe, die Liebhaber und Motor-Guys mit Informationen zu füttern. Wo ist as favorisierte Fahrzeug? Mit dieser Möglichkeit sieht man es auf einem Blick.

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Der Geschäftsführer von GPSoverIP (André Jurleit) kommt auch noch zu Wort und er erklärt die weiteren Vorteile bzw. gibt eine Prognose für die Zukunft, denn das System birgt ja noch weitere Einsatzmöglichkeiten. Beim 24h Rennen am Nürburgring konnte die Rennleitung über das System die Gelb-Phasen aktivieren und somit die Helfer und Streckenposten ebenfalls informieren. Nicht ganz so positiv für die Rennfahrer: Tempoverstöße werden dann auch gemessen und die Rennleitung kann direkt die Verstöße per eMail an das Rennteam melden. Schöne neue Welt? Ich finde schon, denn wenn das System nur ein Menschenleben rettet, dann hat es sich doch schon ausgezahlt.

Ich sehe das System nicht nur im Rennsport, sondern vor allem auch im Fuhrpark, bei Taxis, im Courier-Dienst oder ggf. sogar bei Pizza-Lieferdiensten. Wie geil wäre es denn, wenn der Kunde online sehen könnte, auf welcher Route sich der Fahrer gerade befindet und dann ungefähr selbst abschätzen kann wenn das Essen vor Ort ist. In Zeiten von NSA und weiteren Big-Brother-Skandälen wäre das doch mal eine sinnvolle Überwachung


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Erste Fakten und Details zum “deutschen” Ford Mustang 2015

Die Ford Motor Company veröffentlichte nun die technischen Daten der US-Spezifikation des neuen Ford Mustang, den die Marke so erstmals (ab Werk) auch in Europa anbieten wird:

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Der neue Ford Mustang bekommt entweder einen 2,3 Liter großen und 309 PS starken EcoBoost-Turbo 4-Zylinder oder aber einen 5,0 Liter V8 unter die Haube, der dann eine Leistung von 426 PS auf die Straße bringen will. Die Angaben entsprechen der US-Version. Die genauen Spezifikationen der europäischen Modelle, die leicht abweichen können, folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Der neue Ford Mustang soll über ein modernes Fahrwerk verfügen und natürlich auch über eine Karosserie die gewichtsoptimiert wurde. Ford bietet, auch in Europa, die komplett neu entwickelte Generation des Mustang wieder in zwei Varianten an: als Ford Mustang Fastback-Coupé und als Ford Mustang Cabriolet.

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Nun weiß man, dass man in Deutschland bzw. in Europa andere Anforderungen an ein Fahrzeug bzw. an ein Fahrwerk und vor allem an den Bremsen hat, als in dem Land der unbegrenzten Träume und Räume. Wir dürfen hier etwas schneller unterwegs sein und haben auch mehr Kurven und Kehren. Ford hat da natürlich reagiert und verspricht, dass die europäischen Modelle mit Performance Paketen ausgestattet werden, die ein besseres Handling und bessere Bremseigenschaften versprechen sollen. Weitere Informationen? Folgen zu einem späteren Zeitpunkt, der neue Ford Mustang wird im kommenden Jahr auch auf unseren Straßen erwartet.

Die genauen Details der europäischen Modellvarianten, die 2015 auf den Markt kommen, gibt Ford zu einem späteren Zeitpunkt bekannt

Quelle: Ford Deutschland 2014 – Fotos: Jens Stratmann


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Seat macht den Seat Leon Cupra weiß – und heiß!

Ich stehe auf weiß! Weiß ist eigentlich gar keine Farbe, aber ich fühle mich dennoch magisch angezogen. Ich mag weiße Autos, weiße Felgen, weiße Dessous (auf gebräunten Körpern) und daher habe ich mich sehr gefreut, dass SEAT nun ein “White Line” Paket für den Seat Leon Cupra 280 anbietet. Wer sich einen Seat Leon Cupra 280 bestellt (und ich könnte das wahrlich verstehen) der bekommt nun für einen Aufpreis von 250 Euro das Paket. Der Rahmen vom Kühlergrill, die Außenspiegel, der CUPRA-Schriftzug und die 19″ Alu-Felgen zeigen sich dann in weiß lackiert.

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Wer weiß gar nicht mag, der kann sich ja auch für die “Black Line” entscheiden. Für einen Aufpreis von gerade mal 2530 Euro gibt es übrigens nun eine Brembo 4-Kolben Bremsanlage für den 280 PS starken Seat Leon Cupra. Diese versteckt sich dann hinter spezifischen 19″ Felgen. Die innenbelüfteten und gelochten Bremsscheiben (370 x 32 mm groß) stehen dem Seat Leon Cupra 280 sicherlich genauso gut. Gleichzeitig dürfte die bessere Bremsanlage auch eine “Anlage in die Zukunft” sein, denn wer später bremst ist länger schnell. Wer mit seinem Seat Leon Cupra 280 hin und wieder mal auf die Rennstrecke möchte, der sollte ggf. 3060 Euro mehr investieren, denn dann gibt es das Brembo-Paket auch noch mit Michelin Pilot Sport Cup 2 Reifen, die speziell für den Einsatz auf der Rundstrecke ausgelegt wurde.

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Mir persönlich würde das Optik-Paket “White Line” reichen… ob es wohl auch irgendwann eine Yellow-Line gibt? Denn, einen weißen Seat Leon Cupra 280 mit gelben Anbauteilen und Felgen fände ich persönlich auch ziemlich sportlich.

Sportlich finde ich auch den Seat Leon Cupra, aber das wisst ihr ja bereits aus nachfolgendem Video: