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Der neue Nissan X-Trail ist #Abenteuerhungrig – am 21.11 geht es los!

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Was ist eigentlich Abenteuerhungrig? Für viele Menschen ist es ja schon ein Abenteuer sich morgens durch den Großstadtdschungel zu kämpfen um zur Arbeit zu kommen, andere sind immer auf der Suche nach dem besonderen Kick. Sei es beim Sport oder beim Bereisen von neuen Orten. Meine größten Abenteuer bis dato? Ein Roadtrip durch Russland, ein Roadtrip durch die USA und mit dem Mountainbike über den Pico de Teide auf Teneriffa. Das waren Ereignisse mit bleibenden Eindrücken und das ist doch gerade das schöne, man wird sich immer daran erinnern.

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4 Gewinner wurden von Nissan nun ausgewählt und die stürzen sich in ein Abenteuer der ganz besonderen Art. Ich gebe zu, ich bin etwas neidisch. Auf der anderen Seite bin ich auch etwas glücklich, denn die Teilnehmer müssen nun erst einmal durch eine Impfkur. Der Grund? Es geht mit dem neuen Nissan X-Trail zum Tor der Welt. Ja, zum Himalaya.

Himalaya? Nicht aufregend genug? Auf die Abenteurer warten noch besondere Akitiväten wie z.B. Canyon-Swinging, Wildwasser-Rafting oder (und nun bin ich neidisch) Abfahrten mit dem Mountainbike. Das muss himmlisch sein. Die Teilnehmer fahren also mit dem neuem Nissan X-Trail zum Tor der Welt, dort findet man die maximale Gipfelhöhe der Welt und die Gesteine sind teilweise 40-50 Millionen Jahre alt.

Warum ist der Nissan X-Trail dafür der perfekte Begleiter? Er ist nicht nur mit allem Wasser gewaschen, er hat es auch in sich. Worüber ärgern sich Mountainbiker immer wenn es regnet? Das anschließend das Fahrzeug schmutzig bzw. im Innenraum nass wird. Bei Nissan hat man dafür das sogenannte “Wet & Dry” System. Im Kofferraum gibt es eine Art Regal “Flexi-Bord” genannt und dort kann man dann die schmutzige und nasse Sportwäsche ablegen während daneben schon die saubere Straßenkleidung warten. Unter der Heckklappe kann man sich umziehen und das Mountainbike? Das passt nach ein paar Umbaumaßnahmen auch in den Kofferraum. Ist man mit mehreren unterwegs, dann nimmt man halt den Fahrradträger der auf der Anhängerkupplung montiert werden kann. Mehrere? Guter Stichpunkt! Mit dem neuen Nissan X-Trail können auch weiterhin 7 Personen befördert werden und damit diese auch über Stock und Stein kommen, gibt es ein intelligentes Allrad-System.

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Das ALL MODE 4x4i System im neuen Nissan X-Trail dürfte wie geschaffen sein für die kleine Flucht aus dem Alltag. Dieses System verteilt automatisch das Drehmoment auf die vorderen, hinteren, linken oder rechten Räder. Immer wo gerade die Kraft benötigt wird, wird diese intelligent hingeschoben. Damit ist für eine ständige Traktion und natürlich auch für den Vortrieb gesorgt. Doch es muss gar nicht immer das große Abenteuer sein, mit dem Nissan X-Trail kann man auch die Kleinigkeiten genießen. Dank dem großem Panorama-Glasschiebedach kann man sich z.B. den Sternenhimmel ansehen oder einfach nur mal die Fahrt durch eine schön beleuchtete Stadt genießen. Egal wie die großen oder kleinen Abenteuer aussehen… der Nissan X-Trail wäre gerne dabei. Egal ob man nun in ferne Länder reist oder einfach nur das eigene Land entdeckt. Manchmal kann auch die Fahrt zum Kindergarten zu einem ganz großen Abenteuer werden.

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Das richtig große Abenteuer startet jetzt am 21.11.2014, denn dann geht es für die glücklichen vier Auserwählten los in Richtung Tor der Welt und der Nissan X-Trail wird dort beweisen, dass er ein richtiger Geländewagen ist und ich hoffe nun auf viele tolle Fotos, Eindrücke und Videos der Teilnehmer und werde definitiv den Hashtag #Abenteuerlustig weiter verfolgen. Ich hätte  da nun irgendwie auch “Super Bock” drauf…

Kraftstoffverbrauch neuer Nissan X-Trail in l/100 km, kombiniert: 5,3 – 4,9, CO2-Emission kombiniert (g/km): 139 – 129, Effizienzklasse: B – A, (Messverfahren gem. EU-Norm)

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs sowie Abweichungen von den angegebenen Werten hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug und anderen Faktoren (wie z.B. Räder- oder Reifenwahl) ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (wie z.B. der gefahrenen Höhe) beeinflusst.


Video / Fahrbericht: Der neue Skoda Fabia 2014 – 1.2 TSI 90 PS – Style

Skoda hatte Sarah, Jan und meine Wenigkeit in das wunderschöne Portugal eingeladen. Gefahren sind wir dort den neuen Skoda Fabia, der erst vor kurzem in Paris seine Premiere feierte.

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Unter der Haube von unserem Race-blauen Skoda Fabia versteckte sich ein 1.2 Liter TSI Motor mit einer Leistung von 90 PS (66 kW) und einem maximalen Drehmoment von 160 Nm der bei 1400 bis 3500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Damit beschleunigt der kleine Stadtflitzer innerhalb von 10,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

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Der Vortrieb endet dann bei 182 km/h oder halt wenn der 45-Liter-Tank leer ist. Dies sollte rein rechnerisch aber erst nach 950 km der Fall sein. So durstig ist der Fabia auch gar nicht: NEFZ sagt, es seien 4,7 Liter Super Benzin auf 100 km, nach unserer Probefahrt hatten wir ca. 2 Liter mehr verbraucht, aber das verhält sich ganz normal im Rahmen.

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Zusätzlich zum geringen Verbrauch sollen übrigens alle neuen Skoda Fabia Motoren die Grenzwerte der strengen EU6 Abgasnorm erfüllen, vermutlich ist daher auch stets eine Start-Stopp Automatik verbaut.

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Unser Testwagen wurde per 5-Gang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen geschaltet. Das verbaute Serien-Fahrwerk zeigte sich komfortabel und die Zahnstangenlenkung mit elektromechanischer Lenkunterstützung ist leichtgängig und direkt. Die vorne und hinten verbauten Scheibenbremsen lassen sich fein dosieren und hatten einen guten Druckpunkt. Nein, ich finde hier wahrlich nichts zu meckern.

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Der neue Skoda Fabia ist 3,99 m lang, 1,47 m hoch und mit Außenspiegeln 1,96 Meter breit! Der Radstand beträgt 2.47 Meter und der Wendekreis liegt bei 10.40 Metern! Damit ist er kürzer, flacher und breiter als der Vorgänger, das merkt man auch im Innenraum.

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Leer wiegt der neue 2014 Skoda Fabia 1.2 TSI 1109 kg, das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 1564 kg. In den Kofferraum vom neuen Skoda Fabia passen maximal 1135 Liter, wenn ihr ohne das Reserverad unterwegs seid sogar 1150 Liter! Maximal zugeladen werden dürfen inklusive Fahrer 530 kg, davon 75 kg auf das Dach.

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Die maximale Anhängelast beträgt bei dieser Motorisierung eine Tonne. In den Austattungslinien Active, Ambition und Style gibt es einige Features in Puncto Farbwahl und Ausstattung, die ihr zur Serienausstattung hinzu konfigurieren könnt.

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In allen Varianten des Skoda Fabia gibt es serienmäßig 6 Airbags, ABS und ESP und falls es doch mal zu einem Unfall kommen sollte, werdet ihr durch ein umfangreiches Sicherheitspaket mit diversen Assistenzsystemen geschützt. Neben dem Umstyling wurde als auch das Thema Sicherheit bei Skoda groß geschrieben. Für Familien interessant: Der Beifahrerairbag vom neuen Skoda Fabia lässt sich abschalten, die Fensterscheiben verfügen über einen Einklemmschutz und die Gurtpeitschen hinten sind starr. Alles prima also?

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Die Preisfrage? Los geht es beim 90 PS starken 1.2 TSI ab 13.740 Euro aber je nach Ausstattung könnt ihr diesen Wert natürlich auch nach oben korrigieren. Unser Testwagen hier dürfte preislich bei ca. 20.000 Euro liegen.

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Fazit: Ein guter Kleinwagen. Meine Empfehlung: Das Glasdach! Das macht den Innenraum schön hell, meine zweite Empfehlung: Das optionale Brillenfach, nicht das man seine Sonnenbrille noch verlegt… So, genug der Worte. Wir haben euch aus Portugal ein Video mitgebracht, da zeigen wir euch das Exterieur, das Interieur, den Kofferraum und ich gebe sogar meinen Fahreindruck.

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Über Mirror – Link im neuen Skoda sprechen wir natürlich auch, denn es gibt kein direktes Navigationssystem mehr im Fabia und am allerschönsten sind wie immer – neben den Szenen mit Sarah und Jan – die Outtakes. Viel Spaß:

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Video: Audi RS7 – Rennstrecke Oschersleben – mal mit und mal ohne…

…Fahrer! Audi hatte mich eingeladen. Ich bin der Einladung gefolgt. Ziel: Oschersleben! Die Rennstrecke kenne ich gut, war schon bei zahlreichen Opeltreffen dort vor Ort, war bei einigen anderen Treffen dort und was soll ich sagen? Der Börde-Landkreis ist wunderschön. “Wie wollen Sie anreisen?” – “Ich komm mit dem Auto…” – knapp 250 km später war ich dann auch da.

Was wurde präsentiert? Das Audi RS7 Piloten driving concept sollte autonom auf der Rennstrecke unterwegs sein. Damit ihr aber auch mal seht wie anspruchsvoll die Strecke ist, habe ich Frank Biela gebeten uns doch mal eine Zeit in den Asphalt zu knallen.

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Zeit? Nun, der Deal war eigentlich so: Journalisten fahren eine Zeit und AJ oder Bobby (so heißen die Concept-Fahrzeuge) sollen diese Zeit dann schlagen. Nun muss ich gestehen, dass AJ und Bobby meine Zeit vermutlich auch geschlagen hätten, wenn die rückwärts gefahren wären, aber ich hatte ja meinen Joker: Frank Biela. Der nagelte dann mal eben eine 1:55 in den Boden:

…anschließend ging es für mich in AJ. Bobby hat sich ausgeruht. Doch nun erklärt euch Dr. Horst Glaser erst einmal was es mit AJ / Bobby eigentlich so auf sich hat:

Was soll ich sagen? Unbeschreiblich! Während ich mich vermutlich schon mit schwitzigen Händen am Lenkrad festgehalten hätte, da stand AJ noch auf Vollgas. Ich habe wegen der tiefstehenden Sonne schon nichts mehr gesehen und AJ bremste, lenkte ein, korrigierte kurz und beschleunigte aus der Kurve wieder raus. Ich sag mal so, Frank Biela hatte zwar die bessere Zeit, aber auf eine längere Distanz wäre AJ sicherlich besser, da er ja nicht nachlässt. Er ist aber auch auf Sicherheit programmiert, fährt nicht über die Curbs, geht nicht zu 100% ans Limit und lässt so aus Sicherheitsgründen ein paar Sekunden auf der Strecke. Richtige Rennfahrer lassen AJ somit auf einer Hot Lap stehen. Noch steht es also 1:0 für die Erfahrung – aber wetten, dass das auch bald Geschichte ist?

Darum ging es aber auch gar nicht, es ging um die Technik der Zukunft, um die Möglichkeiten, um das was heute schon geht und wir bekamen somit einen Ausblick. Hier im Drive-Blog Video habe ich das auch noch einmal schön beschrieben:

Was bleibt mir? Ich habe viele neue Erkenntnisse: Ich habe keine Angst mehr vor der automobilen Zukunft, ich bin weiterhin ein schlechter Beifahrer und einige Sachen muss man sich wahrlich erst einmal durch den Kopf gehen lassen um sie wirklich zu verstehen ;).

So, jetzt aber noch schnell ein paar Worte zum Audi RS7, denn der Technik-Träger hat zwar mehr Messtechnik an Bord und wurde interessant foliert, aber darunter steckt der bewährte RS7 Sportback von Audi.

Unter der Haube steckt ein 4,0-Liter-V8-TFSI-Aggregat (mit Benzindirekteinspritzung und Abgasturboaufladung) welches 412 kW (560 PS) leistet. Von 0 auf 100 km/h ist der Audi RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro in nur 3,9 Sekunden. Dabei entwickelt er ein maximales Drehmoment von 700 Nm bei einer Drehzahl von 1750 – 5500 Umdrehungen/min. Hier haben wir dann auch noch mal ein Tacho-Video. Eines wo das Fahrzeug komplett alleine beschleunigt:

Mit der intelligenten Audi Leichtbautechnologie wurde zwar das  Leistungsgewicht und die Fahrdynamik verbessert, das Gewicht von 2005 kg spürt man trotzdem am Kurveneingang. Mittels Zylinderabschaltung sorgt der Audi für mehr Effizienz. Im Teillastbereich schaltet er vier von acht Zylindern ab, was euch wahrscheinlich nicht auffiele, würde er es euch nicht im Display des Kombi-Instruments anzeigen. Bei konstanten 100 km/h lässt sich so der Kraftstoffverbrauch um 12% auf 8,5 Liter senken. Sobald wieder kräftig Gas gegeben wird, schaltet er die 4 Zylinder wieder zu. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch liegt übrigens regulär bei 9,5 Litern auf 100 km. Muss ich wirklich erwähnen, dass man diesen Wert verdoppeln kann? By the way? Auch hier werden wir zukünftig über neue Technologien verfügen. Dank GPS Daten, Car-to-X-Kommunikation usw. werden bestimmt auch noch weitere Spritsparmöglichkeiten angeboten. Derzeitig gibt es noch ein Start-Stop-System, was mich aber persönlich eher nervt.

Die elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h lässt sich auf maximal 305 km/h erweitern. Diese Erweiterung kostet euch samt Keramikbremse, Dynamiklenkung und Sportfahrwerk 12.500 Euro, Peanuts also, wenn man überlegt, dass der RS7 ja sowieso schon kein Schnäppchen ist.  Geschaltet wird, auch bei Bobby und AJ,  über eine Achtstufen-Tiptronic. Gegen Aufpreis bekommt ihr ein Sport-Differenzial für die Hinterachse, der Antrieb erfolgt serienmäßig über alle 4 Räder, denn natürlich verfügt der RS7 über den quattro-Antrieb.

Fazit: Ich sehe für die Zukunft viele tolle Assistenzsysteme die uns das Leben nicht nur einfacher machen sondern auch die Sicherheit erhöhen. Das ist für mich ein Case und wenn dadurch nur ein einziges Menschenleben gerettet wird, dann war die Forschung dafür doch schon ein Erfolg. Was sehe ich? Im Falle des Kontrollverlust von dem Fahrer (Krankheit, Herzinfarkt, Anfall, Niesen, Husten, Whatever) eine kontrollierte Bremsung ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden und ohne z.B. direkt vor LKWs eine Vollbremsung hinzulegen. Das wird kommen, da bin ich mir sicher. Ich bin auch froh, dass Audi uns gar nicht das Lenkrad aus der Hand nehmen will, aber hin und wieder gibt es ja die Momente, da will man auch gar nicht mehr selber fahren. Müdigkeit, Stau, Stop und Go, in der Stadt…

Weitere Beiträge zu dem Thema?

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Video / Fahrbericht: Der neue VW Passat Variant 2014

Der von uns getestete neue VW Passat Variant hat Allradantrieb und ist ein 2.0 TDI SCR 4Motion mit einem 2.0-Liter-BiTurbomotor mit 240 PS (176 kW), der mit einem maximalen Drehmoment von 500 Nm zwischen 1750 und 2200 Umdrehungen innerhalb von 6,3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt.

Die Höchstgeschwindigkeit, von uns aber nicht ausgefahren, beträgt maximal 238 km/h, der NEFZ-Verbrauch auf 100 km liegt bei 5,4 Litern. 2 Liter mehr kann man aber auch gut und gerne durch die Brennräume jagen.

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Der Radstand des neuen Passat ist um 79 cm gewachsen auf gute 2,79 m. Bei einer Breite mit Außenspiegeln von 2,08 m (ohne Spiegel 1,83 m) hat er eine Länge von 4,77 m und eine Höhe von 1,48 m. Der Wendekreis beträgt 11,7m. Das Leergewicht beträgt 1735 kg und das zulässige Gesamtgewicht 2310 kg. Zuladen dürft ihr maximal 650 kg. Das Standardvolumen des Kofferraums beim neuen Passat Variant liegt bei 650 Litern, wobei die Ladekapazität enorm ist: Bis zu 1780 Liter bei umgeklappter Rücksitzbank!

Unser Testfahrzeug war ausgestattet mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und einem mehrstufigen Abgasnachbehandlungssystem bestehend aus einem Dieselpartikelfilter und dem SCR-Katalysator (BlueMotion-Technology). Diverse technische Optimierungen versprechen den oben beschriebenen Durchschnittsverbrauch und einen geringeren CO2-Ausstoß von nur 139g/ km. Ein Start-Stop System spart weiterhin Kraftstoff…

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Verstecken muss sich der neue VW Passat wahrlich nicht vor seinen Mitbewerbern von BMW, Mercedes-Benz und Audi. Viel Platz und genügend Beinfreiheit im Fond. Die hochwertigeren Materialien im Innenraum machen einen guten Eindruck und wenn ihr hinter dem Multifunktions-Lederlenkrad sitzt, fällt euch sicher erstmal, falls verbaut, das digitale Kombi-Instrument „Active-Info-Display“ ins Auge. Dieses besitzt einen hochauflösenden, farbigen Bildschirm und zeigt einem zum Beispiel bei Bedarf alle Fahrdaten und die Navigationskarte. Ich mag diese neuen Spielsachen, klar: Muss man nicht haben, aber einmal mit gespielt kommt dieses “Haben-wollen-Gefühl”.

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Derzeitig ist dieses Display aber noch ein teurer Spaß, denn aktuell kann man dieses nur zusammen mit dem großen Infotainment-System erwerben. Kostenpunkt? Über den Daumen ca. 2800 Euro. Ansonsten? Ein tolles Fahrzeug, ich kann ehrlich gesagt nur den Preis kritisieren und ggf. die Straßen von Sardinien.

Einen ausführlichen Fahrbericht zum neuen VW Passat Variant gibt es morgen im Drive-Blog, aber jetzt schon gibt es hier das deutsche Ausfahrt.TV Video zum VW Passat 2.0 TDI 4MOTION: