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Apple CarPlay im neuen Skoda Superb – Test / Review / Vorstellung / Video

Unter uns? Ich bin begeistert! Nicht nur vom neuen Skoda Superb, nein sondern von der Tatsache wie gut Apple CarPlay funktioniert. Das iPhone angesteckt, den Code eingegeben fertig.

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Man kann telefonieren, SMS verschicken bzw. sich vorlesen lassen, Spotify oder die eigene Musik nutzen und sich navigieren lassen. Mails vorlesen und schreiben geht (noch) nicht aber GENAU so stelle ich mir die Technik vor. Intuitiv, einfach zu bedienen, Plug & Play, aber bevor ich euch das nun hier haarklein erzähle – schaut es euch doch einfach an:

…und wer jetzt noch den Skoda Superb im Bewegtbild sehen will, der wird hier fündig und erfährt gleichzeitig auch was ich die nächsten Wochen so treiben werde.

Was hat der neue Skoda Superb mit mir gemeinsam? Die große Klappe!

Was habe ich mit dem neuen Skoda Superb gemeinsam? Die große Klappe! Der Skoda Superb hat viel versprochen und es auch gehalten. Meinen Fahrbericht zum neuen Skoda Superb könnt ihr ja hier bereits nachlesen, hier hab ich auch noch mal ein Video für euch mitgebracht und ich verspreche euch, eins kommt noch.

Auch ich pflege meine Versprechen immer einzuhalten, wenn auch nicht immer sofort. Die Anzeige der Waage lügt nicht. Über 80 Kilogramm. Ja, ungefähr so viel ist der neue Skoda Superb leichter geworden. Über 80 Kilogramm wiege ich allerdings. Das ist zu viel für meinen knapp 1,75 m großen Körper und auch den Bauch den ich inzwischen vor mir her schiebe gefällt mir nicht. Auch den Hüftspeck, den ich im Schwimmbad als Rettungsring missbrauchen kann, gehört nicht zu meinen persönlichen Schönheitsidealen. Meine Männerbrust ist inwischen so groß, dass manche Frau neidisch blickt. Ja, die Übertreibung ist ein Stilmittel der Ironie, aber wie der Teufel es will: Ich fühle mich unwohl. Unwohl in der eigenen Haut. Ich bin inzwischen 35 Jahre alt und muss leidvoll feststellen, dass “abnehmen” nicht mehr so einfach ist wie früher und ich habe nicht nur Übergewicht, nein ich verfüge auch über einen fetten Sturkopf. Meine Essgewohnheiten umstellen? Pah, warum denn? Die geliebte Cola weglassen? Niemals! Ich bin König im Ausreden erfinden, vor allem wenn es darum geht ob man sich doch mal sportlich bewegen könnte. “Gehen wir zu Fuß, fahren wir mit dem Fahrrad…?” – “Wir nehmen das Auto, es könnte ja regnen…”. Mein innerere Schweinehund ist größer als mein Ego und nun kommt etwas, was ich mir selber so vermutlich noch nie gesagt habe: Ich fühle mich hässlich.

Fit bin ich auch nicht mehr, meine Ausdauer beschränkt sich derzeitig auf knapp eine Stunde Fahrrad fahren. Höhenmeter sehe ich lieber wenn diese sich verringern und unter uns? Wenn ich einen Grund habe nicht auf das Mountainbike zu steigen, dann finde ich den auch. Ich muss ja arbeiten, die Küche aufräumen, den Müll rausbringen, den Wagen tanken… es gibt immer Gründe.

Klar, ich bin oft unterwegs und dank zwei Kindern hat man auch nicht die Zeit, doch muss man sich so hängen lassen wie ich? Ich bin müde, abgespannt, gestresst und nun? Nun habe ich ein Ziel. Ein ziemlich verrücktes Ziel und ich will mich selbst unter Druck setzen. Das hat früher auch immer funktioniert. Unter Leistungsdruck funktioniere ich am besten. Ich werde Rennrad-Fahrer!

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WAS? Ja! Ich steige auf ein Rennrad! In knapp 10 Wochen ist es so weit, da werde ich ein Teilstück der Tour de France nachfahren. Ein Teilstück was es in sich haben dürften, es ist eine Bergetappe und während ich früher immer über Rennradler “gelästert” habe, werde ich nun den Selbstversuch starten und steige von meinem geliebten Mountainbike (immer noch sehr gut in Schuss, da viel zu selten bewegt) und werde in knapp 12 Wochen an den Start gehen.

Doch wie mache ich das? Aktueller Stand: Fit wie ein Holzschuh! Ziel: Fit um eine Etappe durchzuhalten, denn an zwei Tagen werden wir über 150 km im Sattel sitzen und ich will mich nicht blamieren. Aus dem Grund geht es ab nächste Woche ins Fitness-Studio. Zirkel-Training. Ausdauer, Kraft und natürlich fahren, fahren, fahren. Dazu kommt dann das Radtraining. 3 Tage die Woche. Will ich das wirklich?! Ja! Denn a) wenn nicht jetzt, wann dann und b) will ich es mir selbst beweisen.
Unterstützt werde ich bei dem Vorhaben übrigens von Skoda, die sind nicht nur Hauptsponsor der Tour de France, nein die stellen mir auch Rad, Kleidung und Servicefahrzeug für das “Active Training” – so schön wird das Event im Rahmen der Tour de France nämlich umschrieben.

Meine Ziele: Weniger Fett, mehr Ausdauer, mehr Kraft und ein besseres Körpergefühl. Gewichtabnahme? Unmöglich, ich werde später vermutlich mehr wiegen. Nach der Tortour de France steige ich übrigens direkt in den Urlaubsflieger und nehme mir die (dann hoffentlich verdiente) Auszeit. Drückt mir die Daumen und ich verspreche mir selbst jetzt hoch und heilig, dass ich auf meine geliebten Essgewohnheiten auch nur bedingt verzichten werde. Ich möchte weiterhin gerne essen gehen und auch meine geliebten Getränke zu mir nehmen, es muss auch so gehen, einfach mit mehr Bewegung und einer minimalen Umstellung der Essgewohnheiten.

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Euch nehme ich hier mit, allerdings schreibe ich hier auch meine Erlebnisse als persönliches Tagebuch, damit ich mich selber und die Fortschritte bzw. die Rückschritte schriftlich habe. Ich werde hier auch über Dinge schreiben die ich kaufen werden, ausprobieren etc. – warum? Weil ich es kann! Also nun ist die Katze aus dem Sack, ich werde auf ein Rennrad steigen – und vermutlich in den kommenden 10 Wochen häufiger Muskelkater haben als mir lieb ist. Dazu kommen noch zahlreiche Fahrveranstaltungen, viele Termine, private Termine und und und… aber es hat ja keiner gesagt, dass es leicht werden würde, oder?

2015 Skoda Superb Fahrbericht – Der Beste aus dem modularen Querbaukasten!

Live aus Italien, live aus der wunderschönen Toscana. In ein paar Minuten geht es zum Abendessen, doch vorher möchte ich euch quasi brandheiß meine Meinung zum neuen Skoda Superb mitteilen, bevor ich später noch was vergesse.

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Der neue Skoda Superb, sprich die dritte Generation, soll durch eine aufwändige Fertigung und eine Verarbeitung auf allerhöchstem Niveau überzeugen. Die Form? Dynamisch! Die Technik? Auf dem neusten Stand der Technik! Die Antriebe? Modern, effizient und durchzugsstark! Das Design? Laut Skoda zeigt es sich elegant und filigran, gleichzeitig soll das Fahrzeug Ecken und Kanten haben. Eine hohe Gürtellinie, flache Scheinwerfer, flache Windschutzscheibe und ein breites Heck.

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Rein optisch betrachtet, ein großer Wurf doch hält der Superb was er verspricht? Das haben wir heute ausprobiert und ich kann bestätigen: Beim neuen Superb hat Skoda noch einmal nachgelegt: Noch mehr Platz im Innenraum, technisch gesehen muss sich der Superb auch nicht verstecken und vom Fahrverhalten her fährt er genau so wie man es erwartet: Aufregend unaufregend.

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Was bedeutet eigentlich Superb? Bereits in den Jahren 1934 bis 1949 rollte ein Skoda Superb vom Band, ja die Tradition verpflichtet. Superb ist, laut Skoda, angelehnt an das lateinische “superbus” – das bedeutet herausragend, prächtig oder auch einfach nur schön. Vor knapp 14 Jahren führte Skoda mit dem Superb die Limousine wieder ein, 2008 kam die zweite Generation auf den Markt und insg. sind inzwischen über 750.000 Skoda Superb vom Band gelaufen und nun im Juni, passend zu meinem Geburtstag, kommt die 3. Generation in den Handel und ich möchte vorweg nehmen: Da können andere Hersteller einpacken.skoda-superb-2015-test-fahrbericht-jens-stratmann-5

Der Kofferraum zeigt sich mit einmal maximalen Volumen von 1760 Liter (in der Limousine) großartig und wie bei Skoda inzwischen schon gewohnt (und irgendwie auch erwartet) gibt es hier auch, die oft aus der Pressemitteilung zitierten, simply cleveren Lösungen. Doch sprechen wir nicht nur über die Kapazitäten, sprechen wir gleich über alle Skoda Superb Fakten:

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8 Motorisierungen stehen ab Marktstart zur Verfügung, alle erfüllen die strenge Euro 6 Abgasnorm und sollen nun die Umwelt schonen. Bis zu 20% stärker, bis zu 30% weniger Verbrauch. Der sparsamste Superb soll mit 3,7 Liter Diesel auf 100 km auskommen, der schnellste ist bis zu 250 km/h schnell. Die Topmotorisierung? Das ist nun der 2.0 TSI mit 280 PS.

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Im Vergleich zum direkten Vorgänger ist der neue Skoda Superb nun 28 mm länger und der Radstand wuchs um ganze 8 cm. Der Kofferraum fasst 625 Liter, klappt man die Rücksitzlehnen um sind es die vorhin schon erwähnten 1760 Liter und nun kommt es: Ladegüter bis zu einer Länge von 3 Meter und 10 cm können verladen werden, so z.B. ein Surfbrett oder aber auch Randleisten. Doch der Skoda Superb ist nicht nur ein Raumwunder und Lastenschlepper, er kann auch kräftig anpacken und Anhänger ziehen.

Der 2.0 TDI 4×4 z.B. darf bis zu 2,2 Tonnen ziehen und während andere Hersteller das Fassungsvermögen vom Tank reduzieren, legt man beim Superb noch etwas zu! 66 Liter fasst der Tank, somit schafft der 1.6 TDI mit einer Füllung bis zu 1692 Kilometer. Zugegeben, in der Realität wird man den Wert nur selten erreichen können, aber dennoch ein Schritt in die richtige Richtung. Auch bei den Ablagen wurde nicht gegeizt, bis zu 26,7 Liter passen in alle Ablagen und es kommen bis zu 29 Simply-Clever Lösungen zum Einsatz, so z.B. zwei Regenschirmfächer in den Vordertüren. Ich lege mich bereits jetzt fest, der Skoda Superb ist das Beste was man aus dem Modularen Querbaukasten von Volkswagen fertigen kann.

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Überspitzt gesagt: Die Mercedes-Benz S-Klasse für den kleinen Geldbeutel, der Mercedes aus dem VW Konzern. Die Premium-Limousine zum Volkswagen-Preis. VW Passat Qualität schön verpackt, nicht überladen und meiner Meinung nach attraktiver als – sorry Audi – Audi A4 und sorry VW – Passat zusammen und der Fahreindruck? Der hat mich nicht enttäuscht.

Komfortabel!
Ich möchte ihn wirklich schon fast mit der S-Klasse vergleichen, wobei der Vergleich natürlich hinkt, denn das vermutlich beste Fahrzeug der Welt gibt es nicht ab 24.590 Euro. Klar, den Wert kann man nach oben konfigurieren, doch dafür bekommt man dann definitiv viel Platz, viel Komfort und tolle Fahreigenschaften.

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Der Innenraum zeigt sich nicht nur geräumig sondern er bleibt auch ruhig. Ich bestätige hiermit noch mal meine These: Der Skoda Superb ist definitiv das beste Fahrzeug – welches auf dem MQB basiert – was ich je gefahren bin und Skoda hat mal wieder ein großartiges Fahrzeug auf die Räder gestellt. Habe ich eigentlich irgendwas zu kritisieren? Jein! Ich hatte zunächst das Gefühl, dass der VW Konzern Skoda nicht an der kurzen Leine gehalten hat. Die Ernüchterung kam bei den Scheinwerfern, denn da ist bei Bi-Xenon Schluss. Während es für den kleinen VW Polo oder für den Seat Leon z.B. optional LED Scheinwerfer gibt, muss es bei Skoda immer noch Abstriche geben, vermutlich auch weil ja bald noch der neue Audi A4 oder der VW CC kommt. Nun könnte ich auch noch rumjammern, dass diese neue innovative Display nicht verbaut wurde – sprich die virtuelle Anzeige des Cockpits. Schwamm drüber – klassische Rundinstrumente sind eh nicht zu ersetzen, Tradition verpflichtet.

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Meine Empfehlung: Unbedingt für knapp 1000 Euro das DCC ordern, das ist ein adaptives Fahrwerk und man hat die Wahl zwischen einer sportlich straffen oder einer komfortablen Abstimmung. Ohne Witz, der Skoda Superb lässt sich auch sportlich durch die Kurven fahren und wo wir gerade bei der Technik sind, neben dem MQB gibt es hier auch den MIB – den modularen Infotainment Baukasten und auch dort durfte Skoda aus den Vollen schöpfen.

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Der neue Skoda Superb verfügt über Apple Car Play! Sack und Asche! Ist das geil! iPhone einstecken – FERTIG – funktioniert. Ich bin begeistert. Ehrlich, genau so habe ich mir das immer vorgestellt und Skoda bringt das nun so klammheimlich ab Juni auf den Markt und macht dabei nicht mal einen auf dicke Hose. Die Android-Fanboys müssen nicht weinen, auch daran hat Skoda gedacht ob und wie das funktioniert weiß ich als Apple-Jünger natürlich nicht.

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Einen besseren Volkswagen kann man derzeitig für Geld nicht kaufen, eine Stallorder scheint es nicht mehr zu geben, bzw. wurde diese stark verändert. Wir brauchen nicht meinen, dass Winterkorn bzw. Piech damals den neuen Skoda nicht gefahren wären. Hätten die beiden den Superb so nicht gewollt, dann wäre er so nicht gekommen, aber das ist doch auch visionär. Die Marke Skoda noch stärker machen als sie bereits ist. Skoda ist die stärkste Importmarke in Deutschland und nun müssen sich einige Hersteller in Deutschland – und so natürlich auch die Konzernbrüder – warm anziehen.

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Mein Kompliment nach Tschechien, der neue Skoda Superb kann sich nur noch selber übertreffen, nämlich dann wenn der Combi im September auf den Markt kommt. Im Juni steht die Limousine in den Skoda Verkaufshäusern und ich kann euch nur den Ratschlag geben: Gebt ihm eine Chance, egal ob als Geschäftsfahrzeug oder als Fahrzeug für die Familie, denn der Skoda Superb hat nicht nur eine große Klappe, nein er hält seine Versprechen auch. Wenn meine Freundin äh Verlobte nicht auf Fahrzeuge mit Schiebetüren stehen würde dann würde ich den Kombi heute bereits blind bestellen. So, das waren die ersten Eindrücke zum neuen Skoda Superb. Ich bin noch 2 Tage hier vor Ort, Videos produzieren und dann bekommt ihr den Skoda Superb nicht nur zu sehen, sondern könnt ihn auch in Aktion erleben.

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Nachgesehen: Das zeigen die anderen Auto-Blogger auf Instagram…

Interessant, dass viele gute Ideen aus Bielefeld kommen. Auch hier wieder die Idee einer gemeinsamen Aktion und die kam von Jan Gleitsmann. In diesem Beitrag zeige ich euch nun meine ganz persönlichen Highlights der anderen Auto-Blogger, aber nicht aus deren Fahrberichten, Tests, Vorstellungen – nein vom Instagram Kanal und damit ihr auch was davon habt, gibt es a) den Instagram Kanal verlinkt und b) natürlich auch den jeweiligen Blogbeitrag von dieser – nennen wir es mal – Autoblog-Parade.

Fangen wir also auch direkt an mit Jan Gleitsmann, er schreibt a) für auto-geil und b) unter Fredericken.com und dort hat er auch die seine schönsten Instagram Bilder der Auto Blogger veröffentlicht. Unter dem Pseudonym log42 findet man ihn auf der Bilder-Posting-Plattform und mein subjektives Highlight ist dieses:

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Ja, das ist (s)eine Göttin. Ich mag die Stimmung von dem Foto und es erinnert mich an die Anfänge der “Beziehung zu Jan”, denn vor knapp 2 Jahren hat er mich mal seine Göttin fahren lassen. Damit ging ein weiterer Traum von mir in Erfüllung. Doch machen wir weiter im Text.

Matthias Luft schreibt unter Motoreport.de und zeigt seine Fotos dementsprechend unter einem ähnlichem Nick: motoreport_ (ja, der Unterstrich ist wichtig) und bei ihm habe ich nachfolgendes Foto gefunden und auch das weckt bei mir positive Erinnerungen. Matthias war auch dabei beim ersten Blogger Day @ Bilster Berg und hat sich auch mal den Jaguar F-Type geschnappt:

jaguar-f-type-matthias-luft-motoreport

Lisa wird von der Auto-Bild als bekannteste Autobloggerin in Deutschland betitelt und das wird auch wohl so sein. Sie bloggt unter thecaraddict und hyyperlic.com und fällt euch was auf, viele Blogger haben Nebenblogs. Ihr Instagram-Kanal läuft unter dem Namen thecaraddict und sollte verfolgt werden, ich habe dort diesen Schnappschuss entdeckt. Ein Opel Adam Slam, Glam, Jam whatever mit Regenbogen:

opel-adam-jam-glam-slam-regenbogen-lisa-thecaraddict

Bei Benny dreht sich immer alles nur um BMW. Kein Wunder, ist Benny ja mit bimmertoday auch der deutsche BMW-Blogger und nun dürft ihr drei mal raten welche Fahrzeuge man in seinem Instagram Kanal sehen kann? Richtig! B – M  und Ws! Hier mein Lieblingsfoto:

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Ja, so einen BMW i8 möchte ich auch noch unbedingt mal fahren. Ich weiß gar nicht ob Sebastian Bauer schon mal einen bewegt hat, er schreibt oft bewegendes auf passiondriving.de und sein Instagram Kanal hat passend dazu den gleichen Nick: passiondriving und dort zeigt er auch schon mal Rennfahrer-Romantik: Wie wäre es mit einem vereisten Zaun an der Nordschleife? Hach!

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Thomas Gigold schreibt (unter anderem) auch auf Autokarma.de und seinen Instagram Kanal findet man hinter dem Nick gigold und im nachfolgenden Foto könnte auch ein Porsche versteckt sein:

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Nicole nennt sich selbst “die Auto-Diva” hat aber noch ihren alten Nick für Instagram: enypsilon, das ist dem zweiten Vornamen geschuldet, denn Nicole (en) heißt auch noch Yvonne (Ypsilon). Hier mein Lieblingsschnappschuss. Darf ich vorstellen? Emily, die vermutlich schönste Kühlerfigur der Welt (nach dem Jaguar, den es ja leider nicht mehr gibt).

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Ich weiß nicht ob Mikhail Bievetskiy seinen Vornamen als Marke ausbauen möchte, aber sein Instagram-Kanal hat den Namen: mikhailofficial, vermutlich ist alles andere inoffiziell. Er bloggt übrigens – ganz offiziell – auf newcarz.de und hier ist mein Lieblingsfoto aus seinem Stream. Blondine, Auto und Pferdestärken, dazu noch etwas Sonne, besser geht es kaum ;)

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Stefan Maaß ist einer der autophorie.de Blogger und dennoch hat er einen eigenen Kopf und natürlich auch einen eigenen Instagram-Kanal. Er war genauso einfallsreich wie ich: stefanmaass ! Schwarz / weiß Fotos mach ich ja, vor allem wenn ein Nissan GTR mit im Spiel ist:

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Der-Auto-Blogger – so nennt sich Oli Walther selbst und dementsprechend ist auch sein Nick: derautoblogger und er bewegt sich auch mal fernab der Straßen, so wie man es hier bei diesem Mitsubishi Schnappschuss sehen kann. In seinem Kanal findet ihr auch Hüpfbilder, manchmal springt er also vor Freude in die Luft.

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Daniel Bönnighausen kenne ich “virtuell” gesehen schon ziemlich lange, als “stang2k” hat er sich einen Namen gemacht und wie der Name “saving-volt.de” es schon vermuten lässt, geht es da eher in die Richtung der Mobilität der Zukunft. Mein Lieblingsbild bei ihm? Der wachsende Baum im Nissan Leaf. Wir wissen ja alle: Nissan hat schöne Autos im Sortiment. Und den Leaf ;).

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Mario von Berg hat es sich auch einfach gemacht: Nick = mariovonberg – auf dem Firmenblog autoaid.de bloggt er über alles was sich so bewegt und in der Regel 4 Räder hat. 4 Räder hat auch der Porsche Cayman, denn er hier auf dem Bilster Berg Gelände “gespiegelt” hat:

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Ich komme gebürtig ja aus Unna und dort wohnt auch der Kollege Milos Willing. Er nimmt (fast) alles unter seine Trendlupe und auch im Instagram Kanal (namentlich angepasst) gibt es einiges zu entdecken. Wie wäre es zum Beispiel mit einem VW e-Golf der vor einem Flugzeug in Berlin steht, ja Berlin hat Flughäfen ;).

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…und weil wir gerade so schön im Ruhrgebiet sind machen wir doch direkt weiter mit Tom Schwede, er bloggt unter 1300ccm.de und mein Lieblingsfoto ist dieses hier: audi-tt-tankdeckel

Begründung: Ich mag den neuen Tankdeckel vom Audi TT! Das Foto hat mich direkt angesprochen, vermutlich so ein persönliches Ding. Kommen wir zum letzten im Bunde, ebenfalls auch aus dem wunderschönen Ruhrgebiet: Moritz Nolte! Er ist der Automobil-Blog Betreiber und gleichzeitig zieht er hinter den Kulissen auch die Fäden, denn er ist für die Vermarktung fast aller Automobil-Blogger zuständig. Fotografieren kann er auch, hier ist mein Lieblingsfoto:

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Geht es eigentlich noch schöner? Okay, passend zum 5-Zylinder hätte ggf. ja noch ein 5. Freund da stehen können, aber man kann nicht alles haben. So, das waren die Auto-Blogger die bei dieser Blogparade teilgenommen haben. Mich findet ihr bei Instagram unter jensstratmann und mein eigenes, ganz persönliches Lieblingsbild ist das hier:

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