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…das Auto-Blog für die ganze Familie!


#MBRT14 – Tag 4 – von Louisville nach Detroit!

8 Autos, 8 Bundesstaaten, 4 Tage, über 2500 Meilen und nun? Nun ist alles vorbei? Das wars? Das war MBRT14? Wer nun hofft, dass er hier Storys lesen könnte über Polizeikontrollen, Verfolgungsjagden, Rennszenen auf der Interstate oder von Unfällen – den muss ich enttäuschen. Selbst die prophezeite Wetterkatastrophe hat uns verschont. Auf dem Weg von Louisville nach Detroit wurde es zwar spürbar immer kälter, aber ein Wetterchaos haben wir nicht miterlebt. Glück gehabt! Defekte gab es beim MBRT14 auch keine!

Einen kleinen Steinschlag im blauen “Lifestyle” CLA gibt es zu vermelden. That´s all! Am letzten Roadtrip Tag ging es früh morgens los, den Gesichtsausdruck von dem Starbucks-Mitarbeiter wird vermutlich keiner von uns vergessen. Kurz nach Ladenöffnung fuhren 8 nigelnagelneue Mercedes-Benz Fahrzeuge auf den Parkplatz und 17 Leute stürmten den Starbucks.

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Einer trank einen Skinny-Vanilla-Latte. Ich? Ich fuhr mit Markus Jordan rüber zur Tankstelle um den Cola-Vorat aufzufüllen. Den Verbrauch der Fahrzeuge kann ich gar nicht beziffern, da wir die Fahrzeuge häufiger getauscht und somit gewechselt haben. Was ich sagen kann, dass mein persönlicher Cola Verbrauch hier auf ca. 5 Liter pro Tag gestiegen ist. Das ist nicht Gesund! Das sollte manlassen!

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Am letzten Tag fuhr ich natürlich auch wieder zusammen mit meinem Freund Omar Rana (FastLaneDaily) und wir teilten uns die Fahrt wieder perfekt ein! Er hat zuerst geschlafen, anschließend ich und weil wir das führende Fahrzeug waren – also die Gruppe geführt hatten. Müsst ihr nun z.B. rüber gehen zu Kölnformat, Justtravelous, GTSpirit oder MBPassion um euch dort die Fotos anzusehen.

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Bis dahin hier noch ein paar iPhone Shots von mir und Fotos die Omar bzw. Des von mir gemacht haben. Was bleibt zu sagen? Wenn ich ein paar ruhige Minuten finde werde ich noch mal eine Bildergalerie erstellen zum MBRT14, denn jetzt beginnt der Messestress: Die nächsten Tage wird es hier #NAIAS2014 News hageln und Mercedes-Benz wird mit 3 Beiträgen nicht zu kurz kommen! Ich möchte mich bei allen bedanken, die den MBRT14 zu dem gemacht haben was er wurde – einen Roadtrip den ich so schnell nicht vergessen werde.

Bei McDonalds durfte ich nicht rein, schließlich hatte ich kein T-Shirt an ;)

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#MBRT14 – Tag 3 – von Nashville nach Louisville

Ich liebe Amerika! In diesem Land schaut dich keiner ungläubig an wenn du dir morgens um 06:00 eine Cola bestellst. Hier bekommt man Steak mit Kartoffeln zum Frühstück geliefert und wenn du gehst, dann wirst du noch gefragt ob du eine Cola mitnehmen möchtest. Herrlich! Die Amerikaner verstehen mich. Bin ich vielleicht schon ein halber Amerikaner? Mit den Essgewohnheiten könnte ich mich auf jeden Fall anfreunden. Hatte ich gestern noch erwähnt, dass ich die deutschen Brötchen vermisse? In Deutschland werde ich die Erdbeeren vermissen, die sind hier nämlich ganz besonders lecker.

Wie? Ich schreibe gar kein Food-Blog? Schade! Dann muss ich nun wohl wieder über Autos reden. Heute haben wir die kürzeste Strecke hinter uns gebracht und die Zeit wollten Jan und meine Wenigkeit nutzen das englischsprachige Ausfahrt.TV Video zu erstellen. So ein Roadtrip ist nur bedingt zur Content-Erstellung geeignet. Das ist ein Learning, welches ich aus den vergangenen Trips mitgenommen habe. Aus dem Grund habe ich mir vorher auch gar keinen Plan gemacht sondern “lebe in den Tag”. Was passiert, passiert! Was nicht passiert, vermisse ich dann auch nicht. Die Stimmung untereinander ist gut und ich vermisse jetzt schon die Massagefunktion der S-Klasse. Wer kam noch mal auf die Idee, dass wir die Fahrzeuge tauschen? Nicht getrennt habe ich mich von meinem Fahrer / Beifahrer. Mit Omar verstehe ich mich inzwischen blind… noch ein paar Tage und wir beenden gleichzeitig unsere Sätze…

So, zurück zum Auto! Gefahren sind wir heute den Über-CLA. Den Mercedes-Benz CLA 45 AMG! Mit einer Leistung von 360 PS “etwas” übermotorisiert für Amerika aber für Deutschland gerade richtig. Der CLA macht tierisch viel Spaß. Jan und ich hatten das Fahrzeug ja schon einmal in diesem Videoreview hier vorgestellt. Ich habe Omar fahren lassen und ihm etwas bei der Erstellung seines Videos geholfen. Anschließend sind wir wieder im kleinen Konvoi gefahren, während andere versucht haben Fort Knox auszurauben sind wir bei der neuen C-Klasse geblieben um diese gut nach Louisville zu begleiten. Nun? Nun bin ich ganz schön fertig und falle gleich bestimmt wie ein Stein ins Bett!

Fertig ist nun übrigens auch das deutsche Video zur neuen Mercedes-Benz C-Klasse… doch unser englisches Video, tja das müssen wir nun morgen drehen – bei dem Stress… denn morgen müssen wir es pünktlich nach Detroit schaffen, denn schließlich möchte Mercedes-Benz nicht mit der Veranstaltung auf uns warten.


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#MBRT14 – Tag 2 – von Meridian nach Nashville

Man habe ich gut geschlafen! Gestern nicht mehr Essen zu gehen war eine super Idee. Wie ein Stein habe ich geschlafen und bin somit heute morgen richtig ausgeruht und erholt gewesen. Jetlag? Fehlanzeige! Juchu! Heute hatten wir alle nur ein Ziel: Das Mercedes-Benz Werk in den USA! Denn dort gab es die neue Mercedes-Benz C-Klasse zu entdecken. Als Einstimmung darauf habe ich mich mit Omar für die S-Klasse entschieden. Wer bis dato über die beheizten Armlehnen gelächelt hat ist ein Vollidiot – denn wer diesen Luxus einmal genossen hat, der will nicht mehr ohne.

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Tja, was soll ich sagen? Die neue Mercedes-Benz C-Klasse wird nicht umsonst als kleine S-Klasse beschrieben, optisch gesehen hat sie doch viel von dem Über-Stern. Gegenüber dem eigenen Vorgänger ist sie nun auch deutlich gewachsen. 9,5cm länger und 4cm breiter. Darüber hinaus kann man sich das Fahrzeug mit jedem nur erdenklichen Luxus konfigurieren.

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HUD? Kein Problem! Touchpad? Kein Thema! Sitzheizung und Burmester-Soundanlage? Optional verfügbar. Unterm Strich: Wer mag kann sich aus der C-Klasse eine Baby S-Klasse machen und diese verfügt dann sogar noch über ein paar Details die man bei der aktuellen S-Klasse vermissen könnte, wie z.B. das HUD – doch das kommt auch demnächst! Den Stern auf die Haube kann man in der Exklusive-Line auch bei der C-Klasse bekommen, ich empfehle die LED-Scheinwerfer. Die serienmäßigen H7-Scheinwerfer kann man sich nun wahrlich nicht ansehen. Sehen lassen kann sich dafür der Innenraum.

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Die Werksführung und die Fahrt über Stock und Stein habe ich leider verpasst. Die Zeit habe ich zusammen mit Sarah, Omar und Jan genutzt um Video-Material zu erstellen. Zum einen für Sarah, der wir für Thomas tatkräftig unter die Arme packen sollten, zum anderen für Omar und FastLaneDaily und dann zum dritten natürlich für das Ausfahrt.TV Video zur neuen Mercedes-Benz C-Klasse.

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Die C-Klasse begleitet uns nun mit nach Detroit doch fahren dürfen wir sie nicht, die Fahrveranstaltungen sind erst im März und bis dahin müssen wir uns noch gedulden. Eines weiß ich jetzt schon: Ich mag die neue C-Klasse von außen sehr gerne leiden, innen überzeugt sie mich durch das neue Lenkrad und die neu gestalteten Instrumente. Mehr über die neue Mercedes-Benz C-Klasse nächsten Freitag im Drive-Blog, denn dort wird sie dann zum Neuwagen der Woche!

Tja, sonst ist heute nicht viel passiert. Zum Mittag gab es zunächst eine Lunch-Box (Omar und ich haben noch bei McDonalds gespeist) und sind dann mit der S-Klasse zum Hotel gefahren. Das Wetter wird kälter und gefühlt etwas unangenehmer. Es regnet zwischendurch etwas und ab 17 Uhr Ortszeit wird es auch schon dunkel. Heute Nacht werde ich wieder schlafen wie ein Stein, denn obwohl wir nichts anderes machen als den ganzen Tag Auto zu fahren, bin ich ziemlich Müde.

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Fun-Fact: Während man in Deutschland an jeder Ecke eine Tankstelle mit Waschanlage findet, muss man diese in Amerika schon suchen. Wenn man dann mal eine gefunden hat, dann schließt diese gerne auch mal um 17 Uhr. In dem Land wo es 24 Stunden Supermärkte gibt, gibt es an den Tankstellen auch keine Zeitungen, dafür aber über 100 verschiedene Schoko- und Powerriegel und diverse Chips-Sorten. Leben könnte ich hier, aber ob ich hier wirklich glücklich würde? Mit vielen Sachen könnte ich mich ohne Frage sofort anfreunden, doch auf einige anderen Sachen möchte ich einfach nicht verzichten. Dazu gehören zum Beispiel auch gute Brötchen, die können sie hier in den USA nicht. Dafür gibt es leckere Erdbeeren zum Frühstück… was es morgen wohl zum Frühstück gibt? Danach gibt es erstmal ein anderes Auto und insgesamt kommen wir auch unserem Endziel näher. Das ist übrigens immer noch Detroit und dort gehen die Aufbauarbeiten zur NAIAS gerade in die heiße Phase und nicht alles läuft überall glatt, doch am Ende wenn es heißt: Die Show beginnt – dann merkt man davon doch sowieso nichts mehr.

Die anderen Teilnehmer vom #MBRT14 lernen gerade in Nashville / Tennessee Square Dance oder sind in irgendeiner Country Bar. Ich habe es vorgezogen gleich noch ein paar Mails zu beantworten, diesen Beitrag zu schreiben und dann gleich früh ins Bett zu gehen – man wird halt auch nicht jünger, gell? Das “Selfie” Foto von mir stammt übrigens von Omar Rana. Er bringt mir übrigens Englisch bei. Ich glaube noch ein, zwei, drei weitere Roadtrips mit ihm und das klappt dann auch ;).


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#MBRT14 – Tag 0 & Tag 1 – von Houston nach Meridian

Ich liebe Amerika! Das Land, in dem eine Mercedes-Benz S-Klasse klein ist, hat mich bereits nach wenigen Stunden wieder komplett eingefangen. Selbst bei der (nervigen) Immigration hatte ich dieses mal Spaß, denn der Officer war richtig gut drauf und machte sogar Witze. Nach der Immigration (zu nennt man quasi den Durchgang über die Staatsgrenze am Flughafen – dort werden ein paar Fragen gestellt, man gibt seine Fingerabdrücke ab und bekommt zu hören, dass man nun grauere Haare hat als auf dem Passbild) ging es mit einem Transfer-Fahrzeug zum ersten Hotel.

Gelandet sind wir gegen 14 Uhr Ortszeit, also hieß es sowieso noch ein paar Stunden wach bleiben um keinen Jetlag zu bekommen. Gegessen haben wir gegen 18:30, anschließend bin ich dann ins Bett gefallen. Allerdings konnte ich dort nicht lange bleiben. Feueralarm! Der erste um 22 Uhr. Es stellte sich ein Fehlalarm auf unserer Etage (11. Stock) heraus. Der zweite dann ein paar Stunden später. Da hatte ich dann auf einmal unzählige Amerikaner in meinem Zimmer. So lernt man halt auch Land und Leute kennen, denn die waren alle ziemlich entspannt. Beim dritten mal bin ich dann auch einfach liegen geblieben. Schuld war wohl ein defekter Rauchmelder – kann ja mal passieren.

Dementsprechend gerädert ging es dann (ohne Frühstück) um kurz nach 06:00 Uhr los. Der erste Tag hatte schließlich ein paar Meilen in sich die es zu bewältigen gab. Omar und ich (Omar ist für FastLaneDaily vor Ort, vermutlich DEM Videoformat wenn es um Autos geht in den USA) haben uns zum Auftakt für den Mercedes-Benz E63 AMG S entschieden und nach nur wenigen Meilen stand unser Fazit fest: Ein perfektes Fahrzeug! In Amerika zählt ja nicht unbedingt die Höchstgeschwindigkeit sondern eher die Beschleunigung, der V8-Klang und natürlich der Sitzkomfort. Durch die verstellbaren und komplett anpassbaren Sitze war der Komfort entsprechend super und vor allem habe ich es genossen mich während der Fahrt etwas massieren zu lassen. Also von dem Mercedes, nicht von Omar.

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© Photo by Des von gtspirit.com

Die Massagefunktion in der neuen Mercedes-Benz E-Klasse schlägt die Massagefunktion der Business-Klasse (Lufthansa) um Welten, sorry Lufthansa! Dafür sind Flugzeuge halt schneller – in der Höchstgeschwindigkeit – denn unter 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h – das schafft sonst nur ein Supersportwagen. AMG ist ja nicht umsonst die Performance-Marke von Mercedes-Benz und so bekamen wir sicherlich auch nicht umsonst einen Daumen hoch von einem Porsche – Fahrer.

Der #MBRT14 lockt natürlich auch wieder Menschen an. Natürlich fällt es auf wenn man mit unzähligen Neufahrzeugen der gehobenen Klasse auf dem ein oder anderen Parkplatz rollt. Auf Grund der Tatsache, dass Omar mir beim MBRT13 schon etwas englisch beigebracht hat, habe ich sämtliche Scheu abgelegt und habe so mit einem Mercedes Fahrer, einem Instagram-Nutzer und sogar einem Ausbilder gesprochen. Er war quasi an einer Schule wo KFZ-Mechaniker ausgebildet werden und so hatten wir natürlich schnell ein passendes Thema gefunden. Seiner Meinung nach bauen deutsche Hersteller die besten Fahrzeuge der Welt. Was soll ich sagen? Widersprechen würde ich ihm da nicht!

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Für mich als Coca-Cola Fan ist Amerika natürlich ein Paradies. Kleiner Tipp: Wenn möglich bestellt die Cola in einer “Can” also in einer Dose. Dann bekommt ihr kein gechlortes Eis in die Cola. Auch wenn Amerika das Land des kostenlosen “Refills” ist – sprich man bekommt immer wieder nachgeschenkt – genießt lieber den unverfälschten Geschmack!

Auf den Geschmack geglommen bin ich nicht beim Mittagessen, dort hätte ich Alligator essen können. Man sagte mir, dass diese ähnlich schmecken wie Hühnchen. Ich hab es trotzdem gelassen und bin bei Steak und Pommes geblieben. Nach dem Lunch ging es direkt zum ersten Highlight: Der Mercedes-Benz Superdome in New Orleans.

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Der Mercedes-Benz Superdome ist eine Halle mit 74.000 Sitzplätzen, die Kuppel war bis zum Jahre 2001 die größte der Welt. Seit 2011 trägt die Mehrzweckhalle den Namen Mercedes-Benz Superdome und spätestens der Superbowl (Finale beim Football) hat den Namen in die Welt getragen. Im Mercedes-Benz Superdome spielen ansonsten die NFL Stars der New Orleans Saints.

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Bei einer exklusiven Führung ging es nicht nur durch das Stadion sondern auch in die “verbotenen Bereiche” – dort wo normalerweise keine Medien hinkommen. In die Taktik-Räume, in die Massage-Räume, in die Duschräume und in die Umkleiden.

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Wir haben gesehen wo die Medienvertreter während eines Spiels sitzen und ganz zum Schluss nutzen wir die Gunst der Stunde auch noch für unser erstes Gruppenbild. Doch das werde ich hier nun nicht einfach einbinden. Ne, das wäre ja zu einfach! Denn das werdet ihr früher oder später bestimmt auch bei den anderen Bloggern finden die mitfahren. Von mir gibt es noch einen Blick, quasi aus der Sprecherkabine runter auf das (aktuell nicht vorhandene) Feld:

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Anschließend ging es dann weiter zum ersten Ziel! Meridian. Meridian trägt den Spitznamen “Queen City” und ist die fünftgrößte Stadt im US-Bundesstaat Mississippi. Mississippi ist ja bekannt als Geburtsort der amerikanischen Musik. Woher ich sowas weiß? Bei jedem Übergang von Staatsgrenze zu Staatsgrenze gibt es so “Welcome-Center” – dort kann man sich erfrischen und halt ein paar Informationen einsammeln. Eine tolle Idee, in Deutschland aber eher unmöglich zu realisieren.

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Ich gestehe, die letzten Meilen haben sich für mich dann, auf Grund der Müdigkeit, etwas gezogen. Um 20:30 waren wir im Hotel und ich habe auf das gemeinsame Abendessen verzichtet, habe noch schnell ein paar Bilder bearbeitet und bin dann eingeschlafen. Nun wurde ich gerade von einer netten Dame telefonisch geweckt. Man hätte mir eine Infografik für meinen Blog geschickt, ob ich den bekommen hätte. Daily Business – egal zu welcher Uhrzeit! Lokal haben wir es gerade 03:30. In ca. 3 1/2 Stunden geht es weiter… und was mir / uns da so alles passiert, dass lest ihr hier dann morgen oder ihr folgt einfach in sämtlichen Social-Networks dem Hashtag #MBRT14 – dann bekommt ihr quasi live mit wo wir sind, was wir gerade machen. Für mich ist der #MBRT14 bereits nach dem ersten Tag schon ein Erfolg. Das Team ist zwar groß, aber dafür auch sehr entspannt und zusammen mit Omar bilde ich ja sowieso wieder ein ganz besonderes Dream-Team. Wenn ein Amerikaner und ein Deutscher zu 90er Jahre Musik abgehen, dann kann man den Fahrspaß nicht mehr beschreiben, in dem 580 PS bzw. 800 Nm starken Mercedes-Benz E63 AMG S als T-Modell haben wir beide allerdings etwas die deutsche Autobahn gewünscht, denn mehr als 70 Meilen pro Stunde ware nicht erlaubt…