#MBRT15 vs #BDBB – Hier wird Geschichte geschrieben…

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Storytelling – was für ein Buzzword, oder? Um Geschichten zu schreiben, muss man auch erst einmal welche erleben. Die schönsten Geschichten schreibt in der Regel das Leben, so sagte meine Tochter gestern zu mir: „Nie im Leben…“ als Antwort darauf, ob wir Birdy verkaufen sollen. Gut, haben wir das schon einmal geklärt. Birdy bleibt also… doch wo bekommen Auto-Blogger den Stoff her? Also nicht die Drogen, sondern die Geschichten? In der Regel bei Fahrveranstaltungen, auf Messen, durch Pressemitteilungen oder halt durch andere Sachen. Eine andere Sache ist ein Roadtrip, denn da erlebt man in der Regel immer etwas. Nicht über alles kann man bzw. sollte man was schreiben, aber die Eindrücke die man auf so einem Eindruck sammelt, kann man auch teilweise schwer in Worte fassen.

Beim diesjährigen Mercedes-Benz Roadtrip bin ich nicht dabei. Auch nach New York werde ich nicht fliegen. Das letztere hat aber einen guten Grund, denn an dem Tag (am 01.04.) bin ich auf der schönsten Rennstrecke nördlich der Nordschleife: Auf dem Bilster Berg. Dort findet der erste Blogger Day Bilster Berg statt. Kein Aprilscherz! Etwas neidisch blicke ich aber trotzdem auf die  Jungs die gerade beim MBRT15 mitfahren, denn ich mag die USA, ich mag einige der Fahrzeuge und vor allem haben die dort die Sonne gepachtet. Ein paar Impressionen bekommt ihr nun schon hier bei mir und unter den Fotos findet ihr eine kleine Linkliste zum #MBRT15, denn ein Team ist da ganz besonders fleissig unterwegs und postet quasi „live“. Die anderen erstellen teilweise Videocontent und ich habe mir sagen lassen, dass wir anschließend ein Feuerwerk der guten Laune und Eindrücke vom Johannes Schlörb zu sehen bekommen und ich glaube von der Polizei wurden sie auch schon einmal angehalten.

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Der Roadtrip-Mai 2014! 3 Geschichten in der aktuellen Woche…

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Morgen um 8:05 geht für Mikhail BeviezachichkanndenNachnameneinfachnichtschreiben der Flieger in die USA. Dort wird er mit einem Bentley knapp 2000 Meilen durch das Land rollen, gleiten, schweben. Klingt toll, oder? Fahren wird er einen Bentley Continental GTC V8S und mit dem geht es dann von L.A nach San Diego, anschließend nach Palm Springs, Las Vegas, durch das Death Valley nach Santa Cruz um dann irgendwann in San Francisco anzukommen. Auf seinem Blog NewCarz und unter dem Hashtag #BentleyRT könnt ihr seinen – ganz persönlichen – Roadtrip wohl verfolgen.

Den Bentley bin ich auch schon gefahren, hier gibt es meinen Bentley Continental GTC V8 Fahrbericht und wer sich eher für den W12 interessiert darf hier weiterlesen.

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#MBRT14 – Tag 4 – von Louisville nach Detroit!

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8 Autos, 8 Bundesstaaten, 4 Tage, über 2500 Meilen und nun? Nun ist alles vorbei? Das wars? Das war MBRT14? Wer nun hofft, dass er hier Storys lesen könnte über Polizeikontrollen, Verfolgungsjagden, Rennszenen auf der Interstate oder von Unfällen – den muss ich enttäuschen. Selbst die prophezeite Wetterkatastrophe hat uns verschont. Auf dem Weg von Louisville nach Detroit wurde es zwar spürbar immer kälter, aber ein Wetterchaos haben wir nicht miterlebt. Glück gehabt! Defekte gab es beim MBRT14 auch keine!

Einen kleinen Steinschlag im blauen „Lifestyle“ CLA gibt es zu vermelden. That´s all! Am letzten Roadtrip Tag ging es früh morgens los, den Gesichtsausdruck von dem Starbucks-Mitarbeiter wird vermutlich keiner von uns vergessen. Kurz nach Ladenöffnung fuhren 8 nigelnagelneue Mercedes-Benz Fahrzeuge auf den Parkplatz und 17 Leute stürmten den Starbucks.

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#MBRT14 – Tag 3 – von Nashville nach Louisville

Ich liebe Amerika! In diesem Land schaut dich keiner ungläubig an wenn du dir morgens um 06:00 eine Cola bestellst. Hier bekommt man Steak mit Kartoffeln zum Frühstück geliefert und wenn du gehst, dann wirst du noch gefragt ob du eine Cola mitnehmen möchtest. Herrlich! Die Amerikaner verstehen mich. Bin ich vielleicht schon ein halber Amerikaner? Mit den Essgewohnheiten könnte ich mich auf jeden Fall anfreunden. Hatte ich gestern noch erwähnt, dass ich die deutschen Brötchen vermisse? In Deutschland werde ich die Erdbeeren vermissen, die sind hier nämlich ganz besonders lecker.

Wie? Ich schreibe gar kein Food-Blog? Schade! Dann muss ich nun wohl wieder über Autos reden. Heute haben wir die kürzeste Strecke hinter uns gebracht und die Zeit wollten Jan und meine Wenigkeit nutzen das englischsprachige Ausfahrt.TV Video zu erstellen. So ein Roadtrip ist nur bedingt zur Content-Erstellung geeignet. Das ist ein Learning, welches ich aus den vergangenen Trips mitgenommen habe. Aus dem Grund habe ich mir vorher auch gar keinen Plan gemacht sondern „lebe in den Tag“. Was passiert, passiert! Was nicht passiert, vermisse ich dann auch nicht. Die Stimmung untereinander ist gut und ich vermisse jetzt schon die Massagefunktion der S-Klasse. Wer kam noch mal auf die Idee, dass wir die Fahrzeuge tauschen? Nicht getrennt habe ich mich von meinem Fahrer / Beifahrer. Mit Omar verstehe ich mich inzwischen blind… noch ein paar Tage und wir beenden gleichzeitig unsere Sätze…

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#MBRT14 – Tag 2 – von Meridian nach Nashville

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Man habe ich gut geschlafen! Gestern nicht mehr Essen zu gehen war eine super Idee. Wie ein Stein habe ich geschlafen und bin somit heute morgen richtig ausgeruht und erholt gewesen. Jetlag? Fehlanzeige! Juchu! Heute hatten wir alle nur ein Ziel: Das Mercedes-Benz Werk in den USA! Denn dort gab es die neue Mercedes-Benz C-Klasse zu entdecken. Als Einstimmung darauf habe ich mich mit Omar für die S-Klasse entschieden. Wer bis dato über die beheizten Armlehnen gelächelt hat ist ein Vollidiot – denn wer diesen Luxus einmal genossen hat, der will nicht mehr ohne.

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#MBRT14 – Tag 0 & Tag 1 – von Houston nach Meridian

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Ich liebe Amerika! Das Land, in dem eine Mercedes-Benz S-Klasse klein ist, hat mich bereits nach wenigen Stunden wieder komplett eingefangen. Selbst bei der (nervigen) Immigration hatte ich dieses mal Spaß, denn der Officer war richtig gut drauf und machte sogar Witze. Nach der Immigration (zu nennt man quasi den Durchgang über die Staatsgrenze am Flughafen – dort werden ein paar Fragen gestellt, man gibt seine Fingerabdrücke ab und bekommt zu hören, dass man nun grauere Haare hat als auf dem Passbild) ging es mit einem Transfer-Fahrzeug zum ersten Hotel.

Gelandet sind wir gegen 14 Uhr Ortszeit, also hieß es sowieso noch ein paar Stunden wach bleiben um keinen Jetlag zu bekommen. Gegessen haben wir gegen 18:30, anschließend bin ich dann ins Bett gefallen. Allerdings konnte ich dort nicht lange bleiben. Feueralarm! Der erste um 22 Uhr. Es stellte sich ein Fehlalarm auf unserer Etage (11. Stock) heraus. Der zweite dann ein paar Stunden später. Da hatte ich dann auf einmal unzählige Amerikaner in meinem Zimmer. So lernt man halt auch Land und Leute kennen, denn die waren alle ziemlich entspannt. Beim dritten mal bin ich dann auch einfach liegen geblieben. Schuld war wohl ein defekter Rauchmelder – kann ja mal passieren.

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#MBRT14: Die offizielle Pressemitteilung von Mercedes-Benz zum Roadtrip

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Lustig! Kaum schreibe ich, dass ich unterwegs bin, da haut Mercedes-Benz auch noch eine Pressemitteilung raus. Nun weiß ich auch endlich was ich mir auf die Fahne, bzw. auf die Visitenkarte drucken lassen kann: Digitaler Meinungsbildner! So werden wir (also die Teilnehmer vom #MBRT14) von Mercedes-Benz genannt.

„Digitale Meinungsbildner begleiten neue C-Klasse auf ihrer Fahrt zur Weltpremiere nach Detroit Stuttgart. Unter dem Motto „Guarding the new C-Class“ startet heute der fünftägige Mercedes-Benz Roadtrip 2014. Internationale Meinungsbildner und digitale Multiplikatoren begleiten die neue C-Klasse von einem ihrer weltweiten Produktionsorte in Tuscaloosa (Alabama, USA) zur Weltpremiere auf der „North American International Auto Show (NAIAS)“, die vom 13. bis 26. Januar 2014 in Detroit stattfindet. Die Fahrt über rund 2.500 Kilometer gibt den digitalen Autoren die Gelegenheit, die neue C-Klasse bereits vor der offiziellen Präsentation kennenzulernen und mit Bildern, Texten und Videos über sie zu berichten.“

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#MBRT14: Die Anreise!

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Heute ist der Tag, der Tage! Es geht zum #MBRT14, also zum Mercedes-Benz Roadtrip 2014, der uns auch in diesem Jahr wieder durch die USA führen wird. USA? Ist da nicht gerade so ein Schnee-Chaos? -50° gefühlte Temperatur? Jepp und wenn das Wetter so bleibt, dann fahren wir sogar mitten durch. Der letzte Roadtrip (mit Mazda durch Russland) war ja schon eine Grenzerfahrung, wird es nun heftiger?

Ich reise mit minimaler technischen Ausrüstung, trotzdem sind es 2 Koffer geworden die ich aufgeben werde. Dazu nehme ich als Handgepäck noch einen Rucksack mit in den Flieger. Erst geht es von Hannover nach Frankfurt, dort treffen wir einige weitere Teilnehmer vom MBRT14 und dann geht es nach Houston. Dort hoffe ich mal, dass keiner sagt: „Houston, we have a Problem…“ wobei das Zitat ja eigentlich auch nicht stimmt. Egal, ich wünsche mir keine Probleme, weder bei den Flügen noch bei den Landungen und ab morgen dann natürlich auch nicht mit den Fahrzeugen. Wir fahren nach Detroit, das Ziel ist also klar. Es geht zur Automesse in Motor-City! Dort erwarten uns einige Messe-Highlights, wie z.B. der Mercedes-Benz GLA 45 AMG oder halt die neue Mercedes C-Klasse die uns beim MBRT14 die ganze Zeit schon begleiten wird.

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#MBRT14 – in 4 Wochen geht es los!

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In knapp 4 Wochen startet für mich das automobile Jahr 2014 und vor allem mit einem Paukenschlag. Ach was sage ich mit einem Gewitter. Zusammen mit vielen anderen Bloggern begleite ich die neue Mercedes-Benz C-Klasse nach Detroit. Dabei werde ich nicht einfach nach Detroit fliegen, Häppchen essen und mir die Weltpremiere ansehen, nein… es geht von Houston nach Detroit – über die Straße – ein neuer Roadtrip – der #MBRT14 halt!

Wo es genau lang geht? Das erfahrt ihr drüben beim Jan und morgen bekommt ihr hier auch die Informationen über das Fahrzeug was wir begleiten werden. Hier erfahrt ihr dann in den kommenden Wochen noch mehr zum #MBRT14, jetzt zeige ich erstmal ein paar Schnappschüsse vom letzten., Habe ich schon gesagt, dass ich die USA liebe?

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#MBRT13 Galerie: Der Mercedes-Händler aus Oklahoma!

Ja, es war meine Idee! Ich wollte unbedingt während des Mercedes-Benz Roadtrips zu einem typischen Mercedes-Händler. Warum? In den USA sieht die Sache mit dem Autokauf etwas anders aus: Man geht zu einem Händler, sucht sich sein Wunschmodell aus, klärt das Finanzielle und fährt mit dem Auto vom Hof. Der Händler bestellt vorab die Fahrzeuge und legt somit fest was die Kunden „zu wollen haben“. In Oklahoma fuhren wir auf den Hof, während die Mitarbeiter sich für die neue E-Klasse interessiert hatten (immerhin noch 3 Tage vor der offiziellen Präsentation in Detroit) schaute ich mich im Laden um und warf auch mal einen Blick auf den Neuwagenbestand – bei dem Bestand würden viele in Deutschland vermutlich graue Haare bekommen, in Oklahoma fanden die dieses allerdings vollkommen normal. Klickt euch durch die Galerie, so sieht ein „typischer“ Mercedes-Händler in den USA aus. Bin ich eigentlich der einzige, der die US-Scheinwerfer und Rückleuchten (rote Blinker) besser findet?

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#MBRT13 Galerie: Das Mercedes-Benz Classic Center in Irvine / USA

Das Mercedes-Benz Classic Center in Irvine ist ein Traum. Nicht weil es in Kalifornien ansässig ist. Nicht etwa weil dort die Stimmung auf Grund des Wetters sowieso schon immer „sonnig“ ist. Nein, das Mercedes-Benz Classic Center ist wie eine kleine automobile Oase in einem Industriegebiet. Dort stehen Fahrzeuge zum Verkauf, man kann sich Wertgutachten erstellen lassen und originale Ersatzteile kaufen. In der Werkstatt werden Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz restauriert und bei dem kurzen Einblick sah das nicht nur 100% aus, sondern sogar 120% . Das Mercedes-Benz Classic Center findet ihr wie gesagt in Irvine, California – Bilder gibt es hier:

Wisst ihr was richtig fies war beim #MBRT13? Kaum habe ich mich „wohl gefühlt“ mussten wir auch schon wieder weiter. Nun sitze ich hier, schaue mir die Fotos an und denke: Da muss ich noch mal hin. Also definitiv nach Carlsbad ins Design Center und auch zu Mercedes-Benz Classic. Von Chicago selber habe ich ja nicht viel gesehen, heute – nach den Fotos von Heike – steht die Stadt aber auch ganz oben auf meiner Liste. Bei Jan könnt ihr nachlesen was auf dem Weg von Chicago nach Detroit noch so passiert ist. Ich hab es letztens schon irgendwo erwähnt, dieser Roadtrip wird mit seinen ganzen Eindrücken noch lange „Thema“ sein. Ich hab z.B. noch über 900 Fotos für euch!

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#MBRT13 und die Mercedes-Benz Rodenstock Sonnenbrille

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Entworfen von den Automobil-Designern von Mercedes-Benz und zusammen mit den Brillen-Spezialisten von Rodenstock wurde nun die neue  Mercedes-Benz Style Eyewear-Kollektion Frühjahr/Sommer 2013 entwickelt. Diese feiert ihre Premiere auf der „opti 2013“, der internationalen Messe für Optik & Design die heute gestartet ist.

Wie Mercedes-Benz steht Mercedes-Benz Style für Design und Innovation. Mercedes-Benz Style möchte die Innovation durch ein durchdachtes intelligentes Design und Gestaltung transportieren. Dieses wird deutlich erkennbar durch die bewusste und unverwechselbare Anwendung von innovativen Materialien, Farbwelten, Strukturen, Formen und Licht. Seit 2010 entwerfen die Designer von Mercedes-Benz zusätzlich zum klassischen Automobildesign auch das Design für andere Produkte in Kooperation mit ausgewählten Partnern, im Brillenbereich ist das wie gerade schon erwähnt Rodenstock. Das Beste oder Nichts! Auch ich hatte eine Rodenstock Brille, diese habe ich Omar von EGMCarTech geschenkt. Auf dem MBRT13 Roadtrip hatte er nämlich keine Sonnenbrille dabei und da er mit in meinem Boot Mercedes saß und mich sicher von A nach B fahren sollte brauchte er einen Sonnenschutz. Die Brille durfte er dann auch behalten. Zwei Fotos blieben mir trotzdem noch, geschossen von Teymur der heute auch über den Roadtrip einen Beitrag geschrieben hatte.

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#MBRT13 – Das erste Mal als ich mich unwohl gefühlt habe!

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Ich bin immer noch mitten in der Aufarbeitung des #MBRT13! Gerade noch einmal die Bilder gesichtet und es gab einen Moment, da habe ich mich richtig unwohl gefühlt und zwar als ich diese Brücke gesehen habe:

…und das obwohl ich mir nichts hab zu Schulden kommen lassen. Das ist sowas wie eine Grenzkontrolle. Die älteren von uns werden das noch kennen, bzw. wer in die Schweiz fährt kann sowas auch heute noch erleben. Ein kurzer Blick in das Auto und die Sache war schon wieder erledigt. Etwas mulmig war mir doch zu Mute. Mit Hersteller-Kennzeichen (sowas ähnliches wie die roten Nummern) in einem Fahrzeug unterwegs, neben mir ein US-Bürger. Hinter mir ein Italiener, neben einem US-Bürger. Dahinter zwei Deutsche, verfolgt von einem Spanier und einem Franzosen. Ganz hinten dann wieder zwei Deutsche und vorne Weg sind auch schon zwei komische Gestalten durch die Kontrolle gefahren. Im Kofferraum vermutlich mehr Kamera-Equipment als dort an der Brücke hängt. Nun, ich schreibe diese Zeilen nicht aus dem „Sing Sing“, von daher wisst ihr ja: „Alles gut verlaufen“ – doch mulmig war mir da schon zu Mute, dass muss ich gestehen. Es gab sogar noch ein zweites Mal, doch das bekommt einen Extra Beitrag, denn auch wenn ich normalerweise eine große Klappe haben kann, bei einem Police-Officer wurde ich nun ganz kleinlaut.

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#MBRT13 – die große Sternfahrt durch die USA – Fotogalerie

So, die anderen Beiträge über den großen Mercedes-Benz Roadtrip sind ja eher textlastig, wer einfach nur Bilder schauen möchte, der ist nun hier herzlich willkommen und kann sich durch den kompletten Roadtrip klicken. In der Fotogalerie entdeckt ihr Fotos aus dem Designcenter, streng geheime Bilder aus dem Design- und Prototypenbau, Fotos aus Las Vegas, Fotos vom Grand Canyon, Fotos von einem typischen Mercedes-Händler in den USA, Bilder aus dem ein oder anderen Museum und und und…

…unter dieser Galerie, die gerade mal 10% meiner Road-Trip Fotos zeigt, findet ihr eine Linksammlung mit einigen ausgewählten Beiträgen. Roadtrip behind the Scenes! Storytelling von Jan Gleitsmann, Heike Kaufhold und halt von meiner Person, denn ich habe Abends stets für die Mercedes-Fans noch eine kurze Tageszusammenfassung in die Tasten gehauen. So, wer sich nun wirklich durch die Bildergalerie klickt, der „erlebt“ quasi unseren Roadtrip und sieht den Trip aus meinen Augen. Inzwischen ärgere ich mich etwas nicht noch mehr Bilder gemacht zu haben, doch auf den Bildern sieht man schon, dass ich den Fokus auf das Produkt, sprich in dem Fall auf die Fahrzeuge gelegt habe, oder?

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MBRT13: Ich war auf der Cadillac Ranch

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Die Cadillac Ranch befindet sich in Potter County, das ist ein paar Meilen von Amarillo entfernt. Im Bundestaat Texas wird scharf geschossen, doch auf dem Grundstück von Stanley Marsh darf man ohne Angst vor dem Gesetz zur Spraydose greifen. Graffitis sind dort erwünscht, denn die zehn eingegrabenen Cadillacs sind ein lebendes Kunstwerk. 1974 in der Nähe vom jetzigen Standort vergraben verändert sich diese Attraktion an der ehemaligen Route 66 regelmäßig. Besucher werden gebeten sich zu verewigen, doch die Farbe hält keine Ewigkeit. Für die Ewigkeit festgehalten wurde die Cadillac Ranch in diversen Filmen, Werbespots und Musikvideos und nun gibt es dank dem MBRT13 Roadtrip nun auch Fotos hier auf Rad-ab.com.

Ehrlich? Ich kannte die Cadillac Ranch vorher nicht, Jan wollte dort hin und wir sind früh morgens aufgestanden um dort hin zu fahren. In meiner Vorstellung war die Cadillac Ranch eine typische Ranch mit Scheunen voller Cadillacs, aus dem Grund war ich wohl auch etwas enttäuscht und habe nur die Schnappschüsse aus dem wohl temperiertem Fahrzeug gemacht. Ich mag Schrottplätze und lege dafür auch gut und gerne mal eine Notbremsung hin, doch bei der Cadillac Ranch weiß ich nun wahrlich nicht ob das Kunst ist oder weg kann. Kunst oder nicht Kunst, das liegt immer im Auge des Betrachters. Vermutlich sah es mal interessant aus, für viele ist es wahrscheinlich nur ein Haufen Schrott und für die anderen das Tor zum automobilen Himmel. Wie auch immer, ich kann auf meiner to-do-before-die-Liste ein Haken machen: Cadillac Ranch besucht!

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Oldtimer: Der Fabulous Hudson Hornet – der reale Doc Hudson

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Der Hudson Hornet (Hornet bedeutet übrigens Hornisse) war ein Pkw-Modell der Hudson Motor Car Co. Hergestellt in Motor City, bzw. Motown (also in Detroit, Michigan) wurde dieses Fahrzeug von 1951 bis 1954 hergestellt hat. Anschließend baute die American Motors Company (AMC) das Modell noch (stark verändert) bis zum Jahr 1957 weiter.

Der Hornet hatte den Hudson 5.0 Liter Reihen-Sechszylindermotor mit stehenden Ventilen und einem Doppelvergaser unter der Haube. 145 PS leistete dieser Motor und ein Drehmoment von 373 Nm lag an der Kurbelwelle an. Im Jahre 1952 kam der doppelte Vergaser unter die Hauber und durch den doppelten Ansaugsteg konnte die Leistung zunächst auf 170 PS und später auf 210 PS erhöht werden.

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Der #MBRT13 Roadtrip – die Aufarbeitung – Teil 1

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Fertig! Nein, nicht nur das Essen – sondern auch ich bin fertig. Der MBRT13 (Mercedes-Benz Road Trip 2013) ist nun auch Geschichte, doch nun wird auch erstmal angefangen Geschichte zu schreiben. Bis dato waren es ja nur kurze Tweets, kurze Beiträge oder halt die abendliche Zusammenfassungen bei den Mercedes-Fans die ich rausgehauen habe. Den Grund dafür nenne ich euch gerne: Ich hatte keine Zeit! Wer auf einem Roadtrip unterwegs ist, der kann kein Content erzeugen. Doch das was nun „hinterher“ kommt dürfte gewaltig sein. Ich werde es in mehrere Teile gliedern und so den Road Trip hier noch ein paar Tage, ach was sag ich Wochen thematisieren, denn ich hab zu viel gesehen, zu vieles erfahren und zu vieles erlebt um dieses in einem Beitrag herunter zu schreiben.

Als erstes möchte ich allen Beteiligten danken, auch wenn es zwischendurch ein paar Reibereien gab – am Ende zählt doch nur eins: Alle sind gesund und munter wieder zu Hause angekommen und es ist nichts kaputt gegangen, okay – fast nichts – doch dazu in einem späteren Teil etwas mehr.

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Angesehen: Die neue Mercedes-Benz E-Klasse 2013 – #MBRT13

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Both Hands on the Steering-Wheel, Eyes on the road, that is the Gentlemen´s Drivers Code. Nett, oder? Stand auf einem Parkplatz geschrieben. Ist etwas wahres dran, wobei man, wenn es nach Mercedes-Benz geht, in der Zukunft auch mal etwas abgelenkt sein darf. Der Grund dafür? Die neuen Assistenzsystem die in der S-Klasse und auch in der neuen E-Klasse Einzug halten. Natürlich sind diese nur für den Notfall, aber wer mag sich wirklich davon freisprechen, dass er nicht auch mal im Straßenverkehr abgelenkt wurde? Über die Assistenzsystem der neuen E-Klasse habe ich ja bereits schon mal einen Beitrag geschrieben, ich durfte diese ja bereits im Fahrsimulator von Mercedes-Benz testen und war doch sehr angetan. Ich hätte die Chance gehabt diese nun bei einer Fahrveranstaltung zu testen, doch ich habe mich dagegen entschieden. Warum? Ich möchte bei einem Fahrzeug mit solch überzeugenden Assitenzsysteme etwas mehr Zeit zum testen haben, ich möchte mit dem Fahrzeug über meine Hausstrecken fahren und dort wo ich mich auskenne. Aus dem Grund habe ich eine Anfrage für einen Testwagen gestellt und irgendwann, da bin ich mir ziemlich sicher, wird dann auch die E-Klasse bei mir vor der Tür stehen. Eilig habe ich es nicht, denn die neuen Assistenzsysteme sind zukunftsweisend.

Entmündigung des Fahrers? Nein, meiner Meinung nach nicht. Der Fahrer bleibt der Boss, aber welcher Boss freut sich nicht über Angestellte die mitdenken und einem die Arbeit erleichtern? Beim MBRT13 ergab sich übrigens keine Möglichkeit die Systeme zu testen, Mercedes-Benz geht da ganz fair mit den anderen Journalisten um und gewährt den Teilnehmern des Road-Trips da keine Sonderstellung, auch wenn ich gestehen muss, dass ich schon versucht habe die Mitarbeiter von Mercedes zu bestechen ;).

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