Archive for the USA-Roadtrip Category

#MBRT15 vs #BDBB – Hier wird Geschichte geschrieben…

Storytelling – was für ein Buzzword, oder? Um Geschichten zu schreiben, muss man auch erst einmal welche erleben. Die schönsten Geschichten schreibt in der Regel das Leben, so sagte meine Tochter gestern zu mir: „Nie im Leben…“ als Antwort darauf, ob wir Birdy verkaufen sollen. Gut, haben wir das schon einmal geklärt. Birdy bleibt also… doch wo bekommen Auto-Blogger den Stoff her? Also nicht die Drogen, sondern die Geschichten? In der Regel bei Fahrveranstaltungen, auf Messen, durch Pressemitteilungen oder halt durch andere Sachen. Eine andere Sache ist ein Roadtrip, denn da erlebt man in der Regel immer etwas. Nicht über alles kann man bzw. sollte man was schreiben, aber die Eindrücke die man auf so einem Eindruck sammelt, kann man auch teilweise schwer in Worte fassen.

Beim diesjährigen Mercedes-Benz Roadtrip bin ich nicht dabei. Auch nach New York werde ich nicht fliegen. Das letztere hat aber einen guten Grund, denn an dem Tag (am 01.04.) bin ich auf der schönsten Rennstrecke nördlich der Nordschleife: Auf dem Bilster Berg. Dort findet der erste Blogger Day Bilster Berg statt. Kein Aprilscherz! Etwas neidisch blicke ich aber trotzdem auf die  Jungs die gerade beim MBRT15 mitfahren, denn ich mag die USA, ich mag einige der Fahrzeuge und vor allem haben die dort die Sonne gepachtet. Ein paar Impressionen bekommt ihr nun schon hier bei mir und unter den Fotos findet ihr eine kleine Linkliste zum #MBRT15, denn ein Team ist da ganz besonders fleissig unterwegs und postet quasi „live“. Die anderen erstellen teilweise Videocontent und ich habe mir sagen lassen, dass wir anschließend ein Feuerwerk der guten Laune und Eindrücke vom Johannes Schlörb zu sehen bekommen und ich glaube von der Polizei wurden sie auch schon einmal angehalten.

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Guarding the new … das ist der neue Mercedes-Benz GLE! Der feiert eigentlich erst auf der Autoshow in New York seine Premiere, aber inzwischen ist es ja schon guter Brauch, dass Online das Fahrzeug zur Messe begleiten und somit schon mal die ersten Live-Eindrücke posten können.

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Hier mal der direkte Arsch-Vergleich! Links der normale Mercedes-Benz GLE, rechts das Mercedes-Benz GLE Coupe. Bei den Mitbewerbern wäre links also der BMW X5 und rechts der BMW X6! Da ist mein Auto, nein nicht der Mercedes-Benz GLA vorne im Bild, sondern eher die G-Klasse! Das Geräusch wenn die Türen sich schließen und die Zentralverriegelung einem das Gefühl gibt als säße man im Safe von Fort Knox. Hach! Der versprüht quasi das Gefühl von Sicherheit und in weiß – sorry: Geil!

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Wer übrigens meint, dass es in den Staaten immer nur gerade aus geht, der hat keine Ahnung. Es gibt da durchaus kurvige Straßen, denn sonst würde es ja wohl kaum diese Warnschilder hier geben ;)

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…und so sieht das dann aus, also da kann man sicherlich ganz gut mal die Kurven räubern:

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…so, kommen wir nun zum Streckenverlauf, den kann man derzeitig am Besten im MBPassion Blog (von Philipp sind auch die Fotos) nachverfolgen:

Zunächst gab es nämlich die ersten Live-Eindrücke vom neuen Mercedes-Benz GLE – direkt am Werk, anschließend fuhr man über den eigenen Offroad-Parcour und dann ging die Fahrt los in Richtung New York. Hier der Beitrag der ersten Etappe und hier dann noch mal der Beitrag zum Tail of the Dragon

Mercedes-Benz hatte mich zur Messe nach New York eingeladen, diese freundliche Einladung musste ich ausschlagen, denn am 01.04.2015 – und das ist immer noch kein Aprilscherz – befinde ich mich mit einigen Kollegen auf dem Bilster Berg. Drückt die Daumen, dass das Wetter einigermaßen gut ist, dann wird der Tag legendär, denn wann hat man schon mal eine Rennstrecke „ganz für sich allein“ und kann darauf filmen, fotografieren, Content erstellen und das ohne, dass ein Hersteller dahinter steckt? Ich freue mich dermaßen auf den ersten Blogger Day Bilster Berg und das liegt auch etwas daran, dass der einwenig auf meinem Mist gewachsen ist. Am 01.04. verwende ich also das Hashtag #BDBB und versuche euch live via Facebook, Twitter und Instagram ein paar Eindrücke zu vermitteln was am Bilster Berg passiert, unter dem Hashtag #MBRT15 könnt ihr nachverfolgen was die Jungs in den USA so treiben. Schöne digitale Welt, so weit auseinander und doch im Netz vereint. Während die anderen Kollegen also ihren Roadtrip verarbeiten geht es für uns auf die Strecke. Viele verschiedene Blogger und Onliner, dazu viele verschiedene Fahrzeuge, einige Testfahrzeuge, einige Privatfahrzeuge und natürlich Birdy!

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Tachovideo / technische Daten / erster Eindruck: Mercedes-AMG GTS

Der Beitrag zum Mercedes-AMG GTS könnte nach vier Buchstaben beendet sein und es wäre alles gesagt: GEIL! Ich könnte auch einen Buchstaben mehr verwenden: LIEBE! Gut, zur Liebe gehört auch etwas die Unvernunft, aber wer will schon auf immer und ewig vernünftig sein?

Hier habe ich erst einmal das Tachovideo für euch:

Der Fahrbericht folgt wenn ich wieder klar denken kann und wenn wir das Ausfahrt.TV Video zusammengeschnitten haben. Dennoch schon mal ein paar Eindrücke – quasi live aus Californien und dazu ein paar technische Details:

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Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt dem 2015 Mercedes-AMG GT S mühelos in nur 3,8 Sekunden, er entwickelt dabei ein maximales Drehmoment von 650 Nm bei einer Drehzahl von 1750-4750 Umdrehungen pro Minute.

Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch begrenzt auf 310 km/h. Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor mit innen montierten Turboladern („heißes Innen-V“) und Trockensumpfschmierung leistet 375 kW (510 PS). Der kombinierte Verbrauch liegt laut NEFZ bei 9,4 Litern auf 100 km. Hust, muss ich wirklich erwähnen, dass man den Wert auch verdoppeln und auf der Rennstrecke gar verdreifachen kann? Für den Alltag gibt es die serienmäßige Start-Stopp-Funktion die den Verbrauch an den Ampeln senken soll.

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Das Coupé schaltet über das AMG Speedshift DCT 7-Gang Sportgetriebe mit vier Fahrprogrammen von komfortabel bis extrem sportlich und einer Race-Start-Funktion für die optimale Beschleunigung. Die habe ich beim 0-100 Video übrigens nicht benutzt. Beim GT S ist ein elektronisches Hinterachs-Sperrdifferenzial integriert, was eine gute Traktion ermöglichen soll. Durch die Transaxle-Bauweise ist das Gewicht optimal verteilt im Verhältnis von 47 : 53 zwischen Vorder- und Hinterachse.

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So ist der Frontmittelmotor über eine sehr leichte und auch torsionsfeste Carbon-Antriebswelle mit dem Doppelkupplungsgetriebe an der Hinterachse verbunden. Das perfekte Rezept für ein Fahrzeug mit einem einmaligen Fahrgefühl.

In puncto Sicherheit bietet Mercedes-Benz im GT S unter anderem eine AMG Hochleistungs-Verbundbremsanlage sowie mehrere Assistenz- und Sicherheitssysteme wie z.B. einen Aufmerksamkeits-Assistenten, einen Kollisionswarner und eine adaptive Bremse. Gegen Aufpreis gibt es beispielsweise noch eine Rückfahrkamera und einen Totwinkel-Assistenten. Die Bremsen packen ordentlich zu, die Lenkung ist direkt und gibt die richtige Rückmeldung und das Fahrwerk ist meiner Meinung nach sportlich straff, verfügt aber noch über ausreichend Restkomfort.

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Der Wendekreis des neuen GT S liegt bei 11,5 m und das bei einer Breite von 1,94 m (mit Außenspiegeln 2,08 m) und einer Länge von 4,55 m. Die Höhe liegt bei 1,29 m und der Radstand bei 2,63 m. Leer wiegt der Stuttgarter 1570 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1890 kg. Zuladen darf man 245 kg, der Kofferraum fasst dafür 350 Liter. Das sind 2 Golfbags!

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Der AMG-GTS ist ehrlich! Er ist ein 2-Sitzer. Keine vorgetäuschten Notsitze auf denen sowieso keiner sitzen kann. Kein Schwiegermutter-Sitz. 2 Sitze. Sehr gute Sitze by the way. Von außen ist er auch schon mal wirklich vielversprechend: Eine lange und tiefgezogene Front mit Zentralstern, großen Lufteinlässen und das weit nach hinten gesetzte Fahrerhaus, kurze Überhänge, seitliche Luftauslässe, große Leichtmetallräder (vorne 19″ und hinten 20″ wie beim Mercedes-Benz SLS) in den herrausstehenden Radhäusern. Die flachen, breiten LED-Heckleuchten mit Laufblinklichtern sitzen über den integrierten Endrohrblenden der AMG-Performance-Abgasanlage und mich erinnert das Heck – auch wenn das keiner wahr haben will – immer noch an den schärften Mitbewerber aus Zuffenhausen.

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Das Interieur strahlt sowohl Hochwertigkeit als auch Sportlichkeit aus. Besonders exklusiv wirken beispielsweise die AMG-Sportsitze, das AMG Performance Lenkrad und das Zentrum des Cockpits, die AMG Drive Unit. Ihre Bedienelemente sind V-förmig und im Stil von 8 Zylindern angeordnet, zu ihnen gehören der AMG DYNAMIC SELECT Controller, mit dem man zwischen den Fahrprogrammen wählt, und die Tasten für die 3-stufige Einstellung der Dämpfer des AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerks. Die vielen Carbon-Dekoreinlagen runden das Bild ab.

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Den AMG GT S kann man zu einem Basispreis von 134.351 Euro bekommen, leider kein Schnäppchen, für die exklusive Edition 1 legt man sogar nochmal 14.161 Euro drauf. Das Fahrzeug verfügt dann unter anderem über einen feststehenden Spoiler, den ich sehr attraktiv finde. Die Aufpreisliste lässt natürlich noch reichlich Luft nach oben, wenn man eines der Exterieur-Pakete oder andere Sonderausstattungen dazunimmt.

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Gibt es denn gar nichts zu kritisieren? Doch! 1. es gibt keinen Taster an der Heckklappe, sprich die kann man nur mit dem Schlüssel(schalter) oder über einen Schalter im Innenraum öffnen und dann ist da noch eine Kleinigkeit in Sachen Ergonomie. Ich bin klein! Mit meiner Größe von 1,75 passe ich daher super in den AMG-GTS hinein. Mein Problem: Ich muss die Sitze relativ weit nach vorne schieben und komme somit schlecht an den Gangwahlhebel, der relativ weit hinten positioniert ist.

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Auf der anderen Seite: Den Gang legt man ja sowieso nur einmal ein und lässt dann schalten bzw. nimmt Eingiff über die Schaltwippen. Vom Fahrverhalten ist der AMG-GTS meiner Meinung nach eine Benchmark, vom Sound übrigens auch. Downsizing tut doch nicht weh…

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Mehr, demnächst in diesem Kino. Ich versuch noch mal eine Stunde zu schlafen, denn auch heute wird es ein anstrengender Tag

Der Roadtrip-Mai 2014! 3 Geschichten in der aktuellen Woche…

Morgen um 8:05 geht für Mikhail BeviezachichkanndenNachnameneinfachnichtschreiben der Flieger in die USA. Dort wird er mit einem Bentley knapp 2000 Meilen durch das Land rollen, gleiten, schweben. Klingt toll, oder? Fahren wird er einen Bentley Continental GTC V8S und mit dem geht es dann von L.A nach San Diego, anschließend nach Palm Springs, Las Vegas, durch das Death Valley nach Santa Cruz um dann irgendwann in San Francisco anzukommen. Auf seinem Blog NewCarz und unter dem Hashtag #BentleyRT könnt ihr seinen – ganz persönlichen – Roadtrip wohl verfolgen.

Den Bentley bin ich auch schon gefahren, hier gibt es meinen Bentley Continental GTC V8 Fahrbericht und wer sich eher für den W12 interessiert darf hier weiterlesen.

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Ein anderer Roadtrip läuft bereits, ebenfalls mit einem Unternehmen aus dem VAG-Stall. Audi stattete Sebastian und Can mit zwei potenten Fahrzeugen aus. Einem Audi RS5 Cabrio und einem Audi R8 Spyder und mit denen düsen die beiden (zusammen mit Frauen) durchs Gebirge. Sebastian hat extra eine „Live-Seite“ aufgemacht, auch wenn der Live-Charakter sich derzeitig noch in Grenzen hält. Vermutlich sind die 4 mit fahren und drehen beschäftigt. Das kenne ich, da bleibt wenig Zeit für Live-Postings. Gespannt bin ich wie ein Flitzebogen auf das Video.

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Alle guten Dinge sind 3? Ich fahre … kleiner Scherz! Nein, ich übernehme am Mittwoch ein Auto aus der VAG-Flotte und fahre damit dann von München zum Wörthersee. Warum? Der Grund ist das 33. GTI-Treffen am legendären Wörthersee und ich habe da noch einen Auftrag zu erfüllen. Also bei mir gibt es Bilder vom Wörtherseetreffen 2014 ohne die legendären Fotos aus dem GoGo-Zelt, sorry dafür.

3 Trips die unterschiedlicher nicht sein könnten, alle noch im Mai… der Wonnemonat wird zum Roadtrip-Monat!

#MBRT14 – Tag 4 – von Louisville nach Detroit!

8 Autos, 8 Bundesstaaten, 4 Tage, über 2500 Meilen und nun? Nun ist alles vorbei? Das wars? Das war MBRT14? Wer nun hofft, dass er hier Storys lesen könnte über Polizeikontrollen, Verfolgungsjagden, Rennszenen auf der Interstate oder von Unfällen – den muss ich enttäuschen. Selbst die prophezeite Wetterkatastrophe hat uns verschont. Auf dem Weg von Louisville nach Detroit wurde es zwar spürbar immer kälter, aber ein Wetterchaos haben wir nicht miterlebt. Glück gehabt! Defekte gab es beim MBRT14 auch keine!

Einen kleinen Steinschlag im blauen „Lifestyle“ CLA gibt es zu vermelden. That´s all! Am letzten Roadtrip Tag ging es früh morgens los, den Gesichtsausdruck von dem Starbucks-Mitarbeiter wird vermutlich keiner von uns vergessen. Kurz nach Ladenöffnung fuhren 8 nigelnagelneue Mercedes-Benz Fahrzeuge auf den Parkplatz und 17 Leute stürmten den Starbucks.

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Einer trank einen Skinny-Vanilla-Latte. Ich? Ich fuhr mit Markus Jordan rüber zur Tankstelle um den Cola-Vorat aufzufüllen. Den Verbrauch der Fahrzeuge kann ich gar nicht beziffern, da wir die Fahrzeuge häufiger getauscht und somit gewechselt haben. Was ich sagen kann, dass mein persönlicher Cola Verbrauch hier auf ca. 5 Liter pro Tag gestiegen ist. Das ist nicht Gesund! Das sollte manlassen!

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Am letzten Tag fuhr ich natürlich auch wieder zusammen mit meinem Freund Omar Rana (FastLaneDaily) und wir teilten uns die Fahrt wieder perfekt ein! Er hat zuerst geschlafen, anschließend ich und weil wir das führende Fahrzeug waren – also die Gruppe geführt hatten. Müsst ihr nun z.B. rüber gehen zu Kölnformat, Justtravelous, GTSpirit oder MBPassion um euch dort die Fotos anzusehen.

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Bis dahin hier noch ein paar iPhone Shots von mir und Fotos die Omar bzw. Des von mir gemacht haben. Was bleibt zu sagen? Wenn ich ein paar ruhige Minuten finde werde ich noch mal eine Bildergalerie erstellen zum MBRT14, denn jetzt beginnt der Messestress: Die nächsten Tage wird es hier #NAIAS2014 News hageln und Mercedes-Benz wird mit 3 Beiträgen nicht zu kurz kommen! Ich möchte mich bei allen bedanken, die den MBRT14 zu dem gemacht haben was er wurde – einen Roadtrip den ich so schnell nicht vergessen werde.

Bei McDonalds durfte ich nicht rein, schließlich hatte ich kein T-Shirt an ;)

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