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Video Fahrbericht / Test: Ford Tourneo Connect 2014 – Besser als mein eigener VW Caddy?

Ich mach es kurz: Hätte es den aktuellen Ford Tourneo Connect, der ja erst 2013 in der Form auf den Markt kam, bereits im Jahre 2011 gegeben, dann hätten wir jetzt einen (weiteren) Ford vor der Tür stehen. Ja, der Ford Tourneo Connect kann einige Sachen besser als mein eigener VW Caddy, den ich allerdings als wertstabiler betrachte. Was gefällt mir – ganz persönlich – beim Ford besser? Die hinteren Schiebetüren verfügen zwar – Achtung Kritik! – über kinderunfreundliche Scharniere, die über bewegliche Teile verfügen, auf die man nicht treten darf – dafür haben sie aber auch Fensterscheiben die man öffen kann. Nicht komplett, aber immerhin ist dort kein Schiebe- oder Ausstellfenster verbaut. Pluspunkt für den Ford, denn ich habe inzwischen Kinder die in einem Alter sind, dass sie auch mal selbstständig das Fenster öffnen wollen. Dazu gibt es im VW Caddy einen etwas höheren Mitteltunnel als beim Ford Tourneo Connect, hier können die Kinder schnell mal “durchrutschen” und im Kofferraum gibt es auch clevere Ablageflächen. Viel Platz bieten beide, viel Platz auch im Kofferraum. Wenn ich die Sitze komplett ausbaue, dann gefällt mir die Nutzfläche vom VW Caddy besser – aber wann tue ich das mal? Genauso selten wie ich tatsächlich mal mit 7 Personen fahre. Schaut euch einfach das nachfolgende Video an, es ist ja quasi eine Liebeserklärung an dieses Nutzfahrzeug mit PKW-Charakter von Ford. Doch keine Angst, auch die Kritikpunkte kommen nicht zu kurz! Ausfahrt.TV 2014 Ford Tourneo Connect Video:

Ihr wollt mehr wissen? Mehr sehen? Mehr lesen? Auch kein Problem, ganz ausführlich habe ich im Drive-Blog über den Ford Tourneo Connect berichtet, auch im Kennzeichen-Blog spielt er genauso wie auf FTLC.de eine Rolle und natürlich hat auch unsere Sarah ihren Beitrag verfasst, diesen findet ihr auf Ausfahrt.TV.

ford-tourneo-connect-2014-test-fahrbericht-video-01

Ihr wollt nur schnell ein paar technische Fakten zum Ford Tourneo Connect wissen? Okay, damit kann ich auch dienen:

Das von uns gefahrene Fahrzeug ist 4.41 m lang, 1.84 m hoch und misst von Außenspiegel zu Außenspiegel 2.13 Meter. Diesen Wert geben wir an, weil er für die Autobahnfahrt und natürlich auch für die Garage von Interesse ist, denn niemand klappt im Straßenverkehr die Spiegel an, oder? Der Wendekreis beträgt 11.3 m, der Radstand wird mit 2,66 m angegeben und kommt den Insassen zu gute. Der 1.0 Liter EcoBoost hat eine Leistung von 100 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 170 Nm zur Verfügung. Dank dem Tankinhalt von 60 Liter und einem NEFZ Verbrauch von 5,6 Liter Super-Kraftstoff auf 100 km könnte man als – wenn man mit Socken fährt und spitz rechnet – fast 1070 Kilometer weit kommen. Dafür müsste ich aber erst noch einen Spritsparkurs belegen. Das Leergewicht beträgt schlanke 1495 kg, das zulässige Gesamtgewicht 2010 kg. Somit errechnet sich ja auch die Zuladung von 515 kg. In den Kofferraum vom 5-Sitzer passt ein Volumen von 1029 Liter, klappt man die Rücksitze um kann man den Wert mehr als verdoppeln. 2410 Liter stehen dann zur Verfügung. Denkt bei der Beladung aber an die Zuladung! 75 kg dürfen übrigens auf das Dach gepackt werden. Der 1.0 Liter beschleunigt dieses Lust- und Nutzfahrzeug innerhalb von 14 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 165 km. In der Motor-Getriebe Kombination (6-Gang Handschaltung) geht es ab 24.710 Euro los, unser Testfahrzeug hatte noch ein paar optionale Extras und kostete daher 26.995 Euro.

Ford-Tourneo-Connect-Titanium-Ecoboost-Test-Fahrbericht-Video


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Video-Fahrbericht: Volkswagen Golf Sportsvan – Wer oder Was ist hier sportlich?

Was ist 4.34 m lang, 1,58 m hoch und inkl. Aussenspiegel 2,05 m breit? Wer verfügt über ein Radstand von 2,68 m einem Wendekreis von 11,4 m und glänzt durch eine Zuladung von 571 kg bzw. 500-1520 Liter Volumen? Der VW Golf Sportsvan und der wäre meiner Meinung nach wirklich top, wenn man beim alten Namen geblieben wäre. Der VW Golf Plus war ein hochgezogener Golf. Mehr Platz, mehr Raumgefühl – fertig! Perfekt für die Best Ager und für diejenigen die etwas mehr Raum für ihre persönlichen Träume brauchen. Nun heißt er Sportsvan und enttäuscht. Nicht wegen dem Motor, nein der 2.0 Liter – 150 PS TDI macht einen guten Job, das Drehmoment von 340 Nm reicht vollkommen aus. Das Fahrwerk ist auch gut abgestimmt, die Bremsen lassen sich auch fein dosieren und der Rest ist sowieso Golf-technisch gut verarbeitet, aber er ist nicht sportlich. Sportlich müssten in dem Fall dann die Besitzer sein…

Hier ist der Ausfahrt.TV Video-Fahrbericht:

Video – 2014 VW Golf Sportsvan auf Youtube ansehen

…wenn man ihn aber als Golf Plus sieht, dann sieht man ein clever durchdachtes Fahrzeug mit jeder Menge Potenzial, einem geringen Verbrauch (4,4-6,2 Liter) und einer hochwertigen Verarbeitung. Preislich startet die Motor-Getriebe Kombination (wir hatten die 6-Gang Handschaltung verbaut) bei ca. 30.125 Euro. Mit einigen optionalen Wünschen wird man also bei über 40.000 Euro landen. Viel Geld für einen Golf? Nun, das hier ist ja ein Sportsvan ;). Mitbewerber? Ganz klar: Mercedes-Benz B-Klasse und der BMW 2er Active Tourer. Nachdem BMW und Volkswagen ja nun die aktive Zielgruppe begeistern möchte für die Mini-Vans, bin ich gespannt ob Mercedes der B-Klasse nun auch einen Beinamen gibt, wie wäre es mit B-sporty?

Wie auch immer, mehr zum Volkswagen Golf Sportvan findet ihr drüben im Drive-Blog, bei Jan und natürlich auch von Sarah auf Ausfahrt.TV

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Fotos / Video: Weltpremiere: Der neue Volvo XC90 2015

Volvo reloaded! Mit dem neuen Volvo XC90 beginnt für den schwedischen Hersteller unter chinesicher Führung eine neue Zeitrechnung. Tag 0 nach Ford. Nichts gegen Ford, aber den Einfluss hatte man schon gemerkt. Nun wurde – 4 Jahre nach der Übernahme – der Volvo resettet und mit dem neuem Volvo XC90 steht das erste eigen entwickelte Fahrzeuge auf den Rädern. Wir sehen hier also das neue Volvo Gesicht, wir sehen aber auch den SPA genannten Baukasten, auf dem demnächst alle Modelle über dem Volvo V40 aufbauen werden. Skalierbar! Das war das Zauberwort bei der Premiere des Volvo XC90.

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Der neue Volvo XC90 kommt im kommenden Frühjahr auf den Markt, der Preis? Der startet bei 49.400 Euro. Wer schneller mit Thors Hammer schwingen möchte, der darf etwas über 90.000 Euro investieren und sich die limitierte First Edition sichern, die hat dann den 320 PS starken T6-Benziner (Kompressor und Turboaufladung, 2.0 Liter Hubraum) unter der Haube und glänzt ansonsten mit einer kompromisslosen Vollausstattung. Der Preis ist also auch skalierbar.

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Deutsches Ausfahrt.TV Video der Weltpremiere vom Volvo XC90 (in Schweden, Stockholm, Artipelag):

Denke ich an Volvo, dann denke ich an Sicherheit. Das Thema wurde neu definiert, zahlreiche Sicherheits-Assistenzsysteme wurden überarbeitet und neu gestaltet. So wird z.B. eine Notbremsung eingeleitet, wenn man beim Abbiegen ein Fahrzeug übersieht welches einem entgegen kommt. Das “City Safety” System verfügt allerdings auch über die Möglichkeit Fußgänger, andere Automobile oder Fahrad-, Rollerfahrer etc. zu erkennen.

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Der ca. fünf Meter lange SUV soll sich dank 360° Kamera (mit Vogelperspektive) einfach einparken lassen und auch das Einpacken kann sich sehen lassen. Als 5-Sitzer steht einem ein Kofferraumvolumen von über 704 Liter zur Verfügung, das gilt auch für den Fall wenn man einen 7-Sitzer gewählt hat und die hinteren beiden Sitzplätze umlegt. Volvo ist ehrlich und sagt, dass die letzten beiden Sitze (beim 7-Sitzer) sind nur für Personen unter 1,70m bequem sind.

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Downsizing findet man unter der Motorhaube. 2,0 Liter Hubraum haben die Diesel- und Benzinmotoren. Die Leistungsrange liegt zwischen 190 und 320 PS, der stärkste Bi-Turbo Diesel (D5) hat eine Leistung von 225 PS und ein Drehmoment von 470 Nm. Interessant dürfte aber auch der Hybrid werden, die Vorderachse wird angetrieben vom 320 PS starken Benziner und die Hinterachse über einen 80 PS starken Elektromotor.

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Englisches Ausfahrt.TV Video der Weltpremiere vom neuen Volvo XC90:

Sämtliche andere Motorisierungen können wahlweise als Fronttriebler oder als Allrad-Modell konfiguriert werden. Geschaltet wird übrigens in jedem Fahrzeug automatisch! Zur Verfügung steht eine Achtgang-Automatik. Eine Augenweide: Der neue Innen(t)raum! Das neue Infotainmentsystem steht dem neuem Volvo XC90 ausgesprochen gut und es setzt neue Standards, an dem Display müssen sich demnächst die Mitbewerber messen lassen.

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Dank der Lösung konnten auf zahlreiche Tasten und Schalter verzichtet werden, aufgeräumt präsentiert sich deswegen der luftige Innenraum und damit der Fahrer nicht allzu abgelenkt wird, bekommt er die wichtigsten Informationen auf den neuen digitalen Tacho bzw. über das Head-up-Display in die Windschutzscheibe projiziert. Doch mein Highlight ist das Tablet-artige Touchscreen in der Mittelkonsole. Die Menüführung ist, auf dem ersten Blick, grandios und vor allem erweiterbar. Ich kann z.B. noch eigene Apps hinzufügen und natürlich zieht auch Apples CarPlay oder aber das AndroidAuto ins Auto ein. Hier seht ihr den typischen Bildschirm wenn man z.B. gerade Musik hört. Oben bleiben die Navigations-Anzeigen sichtbar, unten das Telefon und mit nur einem Touch ist man wieder in der anderen Ansicht. Die Heizung, die Klimatisierung, die Sitzheizung, alles lässt sich nun per Touchscreen einstellen. Nachteil: Das Display wird schon schnell schmutzig wenn über 300 Journalisten es ausprobieren ;).

Richtig gerne hätte ich das neue Bowers und Wilkins Premium-Soundsystem ausprobiert, 1400 Watt stehen zur Verfügung um die 19 (!) Lautsprecher (die teilweise über Kevlar-Membrane verfügen) zu befeuern. Dem System und dem Infotainmentsystem gilt meine volle Aufmerksamkeit bei der erste Probefahrt, soviel ist Gewiss.

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Der Hauptmarkt? China, USA etc. – doch ich denke, dass sich von diesem Modell auch einige auf unseren Straßen wiederfinden lassen werden, denn dieser Volvo ist kein alter Schwede mehr, aber ein guter alter Bekannter.

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Kein Facelift, sondern komplett neu und technisch gesehen auf dem neusten Stand der Technik. Wir sind gespannt auf die erste Ausfahrt und sind voller Vorschusslorbeeren, wenn jetzt das adaptive Fahrwerk (optional gibt es auch eine Luftfederung) und die Leistung der Motoren / der Verbrauch passt, dann kann ja eigentlich schon gar nichts mehr schief gehen. Man darf gespannt sein wie die ersten potenziellen Kunden auf den Volvo XC90 reagieren, seine Publikumspremiere feiert er auf dem Automobil-Salon in Paris 2014 und da wird er dann auch mit Thors Hammer schwingen!

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Video / Fahrbericht: BMW 2er Active Tourer (218d – 2014)

Der BMW 2er Active Tourer hat mich wahrlich überrascht. Nicht etwa wegen dem quer eingebauten Front-Motor, nicht wegen dem Frontantrieb, nicht wegen dem Platzangebot in Fond und Heck und auch nicht wegen der großartigen Zuladung von bis zu 620 kg im 218d. Auch das Head-Up Display oder das gestochen scharfe freischwebende Display welches auf dem Armaturenbrett trohnt. Nein, der BMW 2er Active Tourer hat mein Herz im Sturm erobert, weil man merkt, dass die BMW Ingenieure Kundenwünsche umgesetzt haben. Das Fahrzeug passt zur Zielgruppe wie die Faust aufs Auge. Beispiele gefällig?

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Die Rücksitzbank! Die lässt sich nicht nur im Verhältnis 40:20:40 umlegen und vergrößert so den Gepäckraum von 468 auf sagenhafte 1510 Liter, nein – sie lässt sich auch noch verschieben. Somit hat der Besitzer vom BMW 2er Active Tourer die Wahlmöglichkeit:

Größerer Kofferraum oder mehr Beinfreiheit für die Passagiere im Fond. Die freuen sich z.B. auch über die Tatsache, dass sich die Rückenlehne verstellen lässt. Optional gibt es im BMW Active Tourer auch noch einen umlegbaren Beifahrersitz. Dann kann man 2,40 Meter lange Gegenstände transportieren, sonst sind es immerhin 1,40 Meter lange Gepäckstücke die mitgenommen werden dürfen. Reicht nicht? Kein Problem! Die Anhängerkupplung verfügt, genauso wie das Dach, über eine Stützlast von 75kg und die gezogenen Anhänger dürften ein Gewicht von 1,3 Tonnen haben. Anhänger sehe ich gar nicht, ich sehe eher Fahrradträger und da ist die Stützlast von 75kg entscheidend und Kundenorientiert dimensioniert.

Überzeugt hat mich aber auch der Innenraum. Die Sitze zeigen sich in der gefahrenen Sportline sportlich kontiert, das Lenkrad liegt gut in der Hand und dank individiueller Verstellungsmöglichkeiten von Sitz und Lenkrad lässt sich schnell eine gute Sitzposition einstellen. Über eine Gurthöhenverstellung hätte ich mich ggf. noch gefreut, aber ich habe gar keine benötigt.

Die Kennlinien der elektromechanische Servolenkung lassen sich per Tastendruck verstellen und so bringt man den Active Tourer auch vom Eco-Modus, entweder in den komfortablen oder gar in den Sport-Modus. Mit dem 2.0 Liter – 150 PS Diesel liegen 320 Nm an der Vorderachse an. Wer es da übertreibt, der schiebt – vermutlich zum ersten mal – einen BMW über die Vorderachse. Ansonsten passt der Antrieb zu dem Fahrzeug und ich würde mich nicht wundern, wenn es zukünftig auch weitere Fahrzeuge von BMW geben wird, die ebenfalls über einen Frontantrieb verfügen.

Ich finde wirklich nichts zu meckern, das Raumangebot, die Haptik, das Platzangebot im Kofferraum, die ausreichenden Abblageflächen – alles sehr gut abgestimmt auf die Bedürfnisse der Kunden. Die Getränkehalter in der Mitte könnten etwas größer dimensioniert sein, aber in die Türtaschen passen 2x 1,5 Liter Flaschen. Besser geht es nicht!

Auf der Suche nach dem Haar in der Suppe bzw. nach der Mängel-Nadel im Heuhaufen könnte ich nun erwähnen, dass ich mir bei meiner Sonnenbrille einen Fehlkauf geleistet habe. Meine Ray Ban ist polarisierend, damit meine ich nicht die Optik, sondern die Tatsache, dass die Gläser über einen Pol-Filter verfügen. Habe ich die Sonnenbrille auf, erkenne ich im Head-Up Display nichts. Das wird beim BMW 2er Active Tourer nicht in die Glasscheibe, sondern auf eine extra Plastikscheibe gespiegelt und gibt dem Fahrer alle notwendigen Informatioenn wie Geschwindigkeit, Navigationsanweise und Hinweise auf ggf. Überholverbote bzw. Tempolimits. Wie gesagt, die Sonnenbrille war ein Fehlkauf, so ein HUD ist meiner Meinung nach das beste Assistenzsystem in jedem Fahrzeug.

Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Assistenzsysteme im neuen BMW 2er Active Tourer, doch bei solchen Fahrveranstaltungen hat man nur die Zeit mal kurz reinzuschnuppern und somit ist das natürlich kein richtiger Test. Einen ganz guten Ersteindruck vom BMW Active Tourer vermittelt nachfolgendes Ausfahrt.TV Video welches zusammen mit Sarah Sauer und Jan Gleitsmann entstanden ist:

Fazit: Der BMW 2er Active Tourer ist meiner Meinung nach ein Hit. Der Basispreis liegt bei 27.200 Euro (für unser gefahrenes Fahrzeug müssen vermutlich 35.000 Euro den Besitzer wechseln) und die Aufpreisliste ist natürlich auch Hitverdächtig, aber irgendwas ist ja immer – goldene Schallplatten bekommt man schließlich auch nicht umsonst.

Ihr wollt mehr lesen? Kein Problem! Sarah auf auf Ausfahrt.TV ihre Meinung bereits veröffentlicht: klick