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Jetzt Elektromobilität erleben bzw. erfahren: Die BMW i3 Probefahrt-Tour 2014!

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Das Thema Elektromobilität ist und bleibt spannend und das liegt nicht nur an den Hochvolt-Systemen die unter der Karosserie steckt. Ich habe erst kürzlich noch versucht jemanden, der noch nie ein Elektrofahrzeug gefahren ist, das Fahrgefühl zu beschreiben und das fiel mir doch schwer. Das Drehmoment vom Motor steht die ganze Zeit zur Verfügung, es gibt keine Schaltunterbrechungen und man schafft sich durch den lautlosen und vor allem auch emissionslosen Antrieb eine kleine Oase der Ruhe im stressigen Alltag. Klingt komisch, ist aber so! Erleben, was elektrisiert. So ist der Claim der BMW i3 Probefahrt-Tour 2014.

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In 6 Städten gibt es in diesem Jahr noch die Möglichkeit bei den BMW i Agenten vor Ort das neue Elektrofahrzeug zu testen. Pro Stadt dauert die Aktion genau eine Woche und weil die Plätze natürlich limitiert sind, sollte man sich bereits jetzt schon anmelden. Einfach aus den nachfolgenden Städten den Wunschtermin aussuchen, hier kostenlos anmelden und dann wird man direkt von BMW kontaktiert.

In welchen Städten kann ich den neuen BMW i3 im Rahmen der BMW Probefahrt Tour fahren? Hier sind die Termine:

München (07.11.-16.11.2014)
Stuttgart (18.11.-23.11.2014)
Würzburg (25.11.-30.11.2014)
Düsseldorf (25.11.-30.11.2014)
Frankfurt (02.12.-07.12.2014)
Hamburg (09.12.-14.12.2014)

Wie erwähnt, ruhig jetzt schon anmelden, da die Plätze nicht nur stark begrenzt sind, sondern weil es auch noch eine kleine Besonderheit gibt. Der BMW i8 ist bekannt? Per Zufall fährt bei manchen Personen, die sich bei der BMW i3 Probefahrt-Tour anmelden, gar kein BMW i3 vor, sondern ein BMW i8! Jeder der sich bei den Probefahrten anmeldet hat also die Chance auf eine Fahrt mit einem BMW i8 und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es zahlreiche Journalisten und Blogger gibt, die dieses Fahrzeug noch nicht bewegen durften.

Theoretisch könnte man das Thema Elektromobilität ausreizen, doch das würde nichts bringen, denn wer noch nie ein Elektroauto bewegt hat, der muss das selbst einmal tun. Das Rekuperieren der Bremsenergie zur Reichweitensteigerung, der lautlose Vortrieb, die Kraft die von Anfang an anliegt, die Ruhe in der Fahrgastzelle und auch das Umschalten im Kopf, denn meiner Meinung nach fahren Elektro-Fahrzeug-Besitzer nach einer kurzen Eingewöhnungsphase effizienter. Das kann man alles beschreiben, aber am besten fährt man mal eine Runde. Dann kann man auch mitreden und macht sich selbst eine eigene Meinung.

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Also, schnell das Formular von BMW ausfüllen und eine Probefahrt mit dem BMW i3 vereinbaren, wenn am Ende dann der BMW i8 vor der Tür steht, dann erlebt man vermutlich einen Eindruck von dem man noch seinen Enkeln berichten wird. Aber auch ansonsten kann man so eine Probefahrt gezielt dafür nutzen um ggf. Ängste abzubauen, denn man bekommt z.B. in einem Elektrofahrzeug keinen gewischt wenn es regnet, man fährt auch nicht zurück in die Zukunft wenn man mal eine Taste falsch drückt und vor Ort stehen Experten zur Verfügung die mit Rat und Tat zur Seite stehen und sicherlich alle offenen Fragen beantworten können. Sicherlich kann man sich auch zeigen lassen wie einfach eigentlich so ein Ladevorgang gestartet wird und auch hier kann ich eine Angst nehmen: Auch hier bekommt man keinen Stromschlag wenn man den Stecker einsteckt oder abzieht.

Kleiner Tipp: Auch für diejenigen,  die mit der rein elektrischen Reichweite vom BMW i3 zwar im Alltag zurecht kommen, aber hin und wieder mal längere Strecken fahren müssen hat BMW eine Lösung und damit meine ich nicht den REX, sprich den Reichweitenverlängerer vom BMW i3, den ich aber denjenigen empfehlen würde, die öfters mal an die Grenzen der Reichweite stoßen würden.

Kurzinformationen zu den Fahrzeugen:

BMW i3: Der BMW i3 verfügt über eine elektrische Reichweite von ca. 160-190 km, die Lithium-Ionen Batterie hat eine Kapazität von 18,8 kWh, 80% davon lassen sich innerhalb von 30 Minuten an einer Schnellladesäule beladen. Das Leergewicht beträgt nach DIN 1.195 kg, die Zuladung liegt bei 425 kg. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der BMW i3 innerhalb von 7,2 Sekunden, dafür sorgt ein 125 kW starker Elektroantrieb der über ein Drehmoment von 250 Nm verfügt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h. Der BMW i3 ist 3,99 m lang, inkl. Außenspiegel 2,04 m breit und 1,58 m hoch.

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BMW i8: Der BMW i8 ist hybridisch unterwegs, sprich hier gibt es auch noch einen Benzin-Motor der das Fahrzeug auch antreiben kann und nicht nur optional für die Reichweitenverlängerung verantwortlich ist. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Sportwagen innerhalb von 4,4 Sekunden, die rein elektrische Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h. Im Verbrenner-Modus sind Tempo 250 km/h drin. Der BMW i8 ist 4,69 m lang, inkl. Außenspiegel 2,04 m breit und 1,30 m flach. Die rein elektrische Reichweite beträgt zwischen 25-37 km, die Gesamtreichweite liegt bei bis zu 600 km.

notwendige Angaben:

BMW i3: Stromverbrauch und CO2-Emissionen für den BMW i3: Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert): 12,9, CO2-Emission in g/km (kombiniert): 0, Reichweite: 190 Kilometer (kombiniert), Kundenorientierte Reichweite: bis zu 160 Kilometer

Strom-/Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen für den BMW i3 (mit Range Extender): Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert): 13,5, Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 0,6, CO2-Emission in g/km (kombiniert): 13,0, Reichweite rein elektrisch (kombiniert): 170 Kilometer, Kundenorientierte Reichweite rein elektrisch: bis zu 150 Kilometer, Kundenorientierte Gesamtreichweite: bis zu 300 Kilometer, diese Verbrauchswerte wurden auf Basis des ECE-Testzyklus ermittelt.

BMW i8: Kraftstoff-/Stromverbrauch und CO2-Emissionen für den BMW i8 mit Plug-in-Hybridantrieb BMW eDrive: Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 2,1, CO2-Emission in g/km (kombiniert): 49, Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert): 11,9, diese Verbrauchswerte wurden auf Basis des ECE-Testzyklus ermittelt.

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Reichweite abhängig von unterschiedlichen Faktoren, insbesondere: persönlicher Fahrstil, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Heizung/Klimatisierung, Vortemperierung.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen, und unter http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html erhältlich ist. Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emission, Stromverbrauch und Effizienzklasse sind abhängig von der gewählten Rad- und Reifengröße. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt.


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“Öl ist quasi das Blut des Autos” – Ein Zitat von JP Kraemer

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Jean Pierre Kraemer erklärt die Welt! Warum? Weil es nicht immer nur um die Äusserlichkeiten bzw. die Oberfläche geht. Der bekannte Tuner aus Dortmund, der sich vor der Fernsehsendung einen positiven Ruf erarbeitet hat, blickt in dem nachfolgenden Video für euch unter die Motorhaube und spricht über: Motoröl!

Es gibt kaum eine Flüssigkeit im Fahrzeug über die es noch mehr Irrtümer und Fehlinformationen gibt als beim Motoröl. Zeit damit mal etwas aufzuräumen, oder? Doch zunächst einmal ganz kurz die Basics: Jeder Verbrennungsmotor benötigt Öl! Doch das Motoröl hat nicht nur die Aufgabe der Schmierung. Natürlich ist die Verminderung von Energieverlusten und Verschleiß die Hauptaufgabe doch dem Motoröl vertraut man noch weiter Aufgabengebiete an. Da wäre z.B. die Motorkühlung. Um die Motorteile vor Überhitzung zu schützen werden durch passend gelegte Ölbohrungen die Stellen gekühlt, die nicht mit Kühlflüssigkeit oder Kühlluft umgeben sind. Gleichzeitig dichtet das Öl auch ab. Das Motoröl ist nämlich auch für die Feinabdichtung zwischen gleitenden Teilen verantwortlich, da wäre z.B. der Kolbenring der ja an die Zylinderwand gedrückt wird. Das war noch längst nicht alles. Der Schmierfilm schützt im Motorraum natürlich auch vor Korrosion, sprich vor Verrostungen und ganz nebenbei wirkt der Schmierfilm auch noch Geräusch- und schwingungsdämpfend, wirkt sich also auch positiv auf die Reduzierung von Motorgeräuschen aus.

Bei einem Motor müssen z.B. das Kurbelwellenlager, die Pleuellager, die Kolbenbolzenlager, die Stößel, die Lager der Nockenwelle, die Laufbahnen der Nockenwelle, die Kipp- bzw. Schwinghebel, die Steuerkette, der Kettenspanner, die Laufbahnen der Zylinder und aber auch (falls vorhanden) der Abgasturbolader mit Öl versorgt werden. Ganz neu: Es gibt inzwischen auch Hersteller, die lassen (angepasste) Zahnriemen in Öl laufen.

Das Öl wird in der Regel durch eine Druckpumpe in einem Kreislauf durch den Motor gepumpt, durch einen Ölfilter gereinigt und ein Ölsieb in der Ölwanne sorgt dafür, dass grobe Verschmutzungen in der Ölwanne bleiben. Von den eigentlichen Schmierstellen tropft das Öl dann zurück und fließt in die Ölwanne. So eine Ölpumpe muss übrigens ca. 250-350 Liter Öl pro Stunde befördern.

Ihr seht: Das Motoröl kann ganz schön viel und dabei muss es auch noch viel aushalten. Die Entwickler haben mit vielen Faktoren zu kämpfen, so z.B. mit der mechanischen Verunreinigung durch Staub, Abrieb, Rückstände von der Verbrennung usw. – dafür gibt es den Ölfilter der diese Verunreinigungen herausfiltern soll. Das Öl kann aber auch altern. Durch die Oxidierung, also die Vermischung mit Luft, verändert sich der Zustand der Fließgeschwindigkeit. Das Motoröl sollte man also rechtzeitig wechseln, denn die Wartungsintervalle sind passend darauf ausgelegt und durch die Kooperation von z.B. TOTAL als Partner bei Peugeot konnte dieser Wartungsintervall auch verlängert werden. Denn durch das optimale Zusammenspiel zwischen Motor und Öl kann nicht nur die Langlebigkeit des Motors, sondern auch der Fahrspaß verlängert werden. In Vertragswerkstätten wird das richtige Öl eingefüllt, welches dann auch über die herstellerspezifische Norm verfügt. Bei Peugeot ist das z.B. die PSA-Öl-Norm. Nur die Öle, die diese Norm erfüllen sorgen auch dafür, dass Kraftstoff eingespart werden kann, denn weniger Reibung = weniger Kraftstoffverbrauch. Man darf also nur die vom Hersteller freigegebenen Ölsorten verwenden, bei dem Einfüllen ist auf die vorgeschriebene Ölmenge zu achten.

Was sollte also ein guter Autofahrer regelmäßig tun? Die Wechselintervalle einhalten und auch zwischendurch mal den Ölstand kontrollieren! Das Fahrzeug muss dabei waagerecht stehen und das Öl sollte vorher auch die Möglichkeit gehabt haben sich wieder in der Ölwanne zu sammeln.

Wie viel Öl verbraucht ein Fahrzeug in der Regel? Das ein Fahrzeug etwas Öl verbraucht ist normal, zwischen 0,1 Liter und 1 Liter auf 1000 km sind sogar als normal anzusehen. Moderne Fahrzeuge verbrauchen in der Regel allerdings kaum noch Öl, da die Fertigungsqualitäten beim Motorenbau immer besser geworden sind. Fakt ist: Je mehr Zylinder und je größer der Hubraum um so mehr Öl kann verbraucht werden, denn die Kolbenringe sind oft der Grund dafür. Weiterhin wird Öl teilweise mit verbrannt oder es verdampft ganz einfach.

Sollte man den Ölfilter bei jedem Ölwechsel mit austauschen? Selbstverständlich! Ich rate auch von einem Absaugen des Öles ab, denn es verbleibt immer ein Rest in der Ölwanne, da die Absaugsonde nie komplett den ganzen Boden absaugen kann. Wer sein Auto liebt, der wechselt regelmäßig Öl & Filter.

Was bedeutet 0W-40? Was ist 15W-30? Kurz erklärt: Die erste Zahl beschreibt die Fließgeschwindigkeit = 0 = flüssiger, 15 = dickflüssiger. Die Zahl hinter dem W beschreibt die Viskosität bei einer Temperatur von 100°C.

Darf ich Öle mischen? Würde ich vermeiden, es sei denn man hat gerade keine andere Möglichkeit. Der Grund: Mittlerweile werden zahlreichen Ölen Additive zugemischt und natürlich sollte man die Fließeigenschaften nicht negativ beeinflussen.

Ich bin älter geworden, ich schraube nicht mehr selber, ich gebe das Fahrzeug inzwischen auch in die Fachwerkstatt. Da kann ich mich dann darauf verlassen, dass alle Arbeiten erledigt werden und ich muss mir meine Finger nicht mehr schmutzig machen, mich um die sach- und fachgerechte Entsorgung kümmern usw. und genau das empfehle ich euch auch. Macht euch keinen Stress, denn wer schon mal ein Gewinde von einer Ölwanne überdreht hat, der weiß warum man in Fachwerkstätten besser aufgehoben ist.


Dank Bosch schnell und einfach den richtigen Neuwagen finden? Mit welchem fährt man unterm Strich günstiger?

Advertorial

Einige werden mitbekommen haben, dass ich in diesem Jahr sehr häufig über den Citroen Berlingo geschrieben habe. Das hatte zwei besondere Gründe. Grund 1: Es war ein Langzeit-Testfahrzeug welches mir von Citroen Deutschland zur Verfügung gestellt wurde. Grund 2: Das persönliche Interesse an diesem Fahrzeug. Denn nachdem ich die ersten Vorurteile abgelegt hatte, hab ich schnell gemerkt, dass der Citroen Berlingo in einigen Punkten tatsächlich besser ist, wie mein eigenes Fahrzeug. Diese Punkte wären z.B. Ablagen, Halterungen, die zweigeteilte Heckklappe und der durchgehende Boden im Fond. Ich selbst fahre einen VW Caddy 1.6 Liter Diesel mit BlueMotion Technologie und irgendwann stand nun zur Debatte: “VW Caddy verkaufen und den Berlingo einfach nicht wieder abgeben?” – Den VW Caddy habe ich damals (im Verbund der Familie) unter ganz rationalen Gründen gekauft: Platz, Preis, Verbrauch. Nicht bedacht habe ich z.B. höhere Inspektionskosten, denn beim freundlichen VW Händler gibt es für die “Nutzfahrzeuge” keine – oder nur seltene – Paketangebote. Den Berlingo habe ich übrigens, genau wie mein eigenes Fahrzeug zur ersten Inspektion begleitet.

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Wie kann man denn nun errechnen, welches Fahrzeug unterm Strich günstiger für einen ist? Man könnte sich z.B. hinsetzten und alle Werte notieren, die geschätzten Verbrauchswerte hochrechnen, den Verlust mit einkalkulieren und natürlich auch die Wertprognose. Dazu den Verschleiß und die laufenden weiteren Kosten, irgendwann wäre man dann so Müde, dass man sich vermutlich wieder aus emotionalen Gründen für irgendein Auto entscheidet. Im Internet gibt es sie, die kleinen fleissigen Helfer. Der Bosch Fuel-Pilot ist so einer, dieser kann Werte vergleichen und auch eine Empfehlung aussprechen. Beim Vergleich zwischen dem VW Caddy und dem Citroen Berlingo war mir allerdings schon vorher klar, dass dieses ein hautenges Finale ergeben würde. Ich müsste über 30.000 km im Jahr fahren, damit sich der Berlingo rechnet. Da bleibe ich dann doch vorerst beim Caddy, aber nur aus dem Grund, dass er schon vor der Tür steht. Anders sieht es aus, wenn man z.B. den aktuellen SEAT Ibiza gegen einen VW Golf Variant antreten lässt, denn da wäre es bereits ab dem Kauf “klüger” sich für den günstigeren SEAT zu entscheiden. Den Fuel-Pilot kann man auch ganz gut zu Rate ziehen, wenn man sich nicht ganz sicher ist ob nun der Benziner oder doch der Diesel-Antrieb besser für den eigenen Geldbeutel wäre. Man darf nicht vergessen: Diesel-Fahrzeuge verbrauchen in der Regel zwar weniger und der Kraftstoff ist auch (noch) günstiger, jedoch sind die Fahrzeuge teurer in der Anschaffung und bei der Besteuerung.

Auch hier kann man entweder lange hin oder her rechnen, oder sich die Arbeit einfach abnehmen lassen. Bis zum 06.12. gibt es übrigens noch die Möglichkeit 500 Euro zu gewinnen, wie das ganze funktioniert steht auf der Webseite vom Bosch “Fuel-Pilot” geschrieben und auch auf bei der entsprechenden Fuel-Pilot Facebook-App bekommt man einige Hinweise. Bevor man sich übrigens dem “Vergleich” stellt und virtuell die Autokauf-Karten neu mischt, sollte man sich aber drei wichtige Fragen stellen:

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Nutze ich das Fahrzeug privat oder geschäftlich? Wie lange fahre ich (in der Regel) ein Neufahrzeug? Wie hoch ist meine jährliche Kilometerlaufleistung? Anschließend gibt man in dem Konfigurator noch den aktuellen Kraftstoffpreis an und kann anschließend die Berechnung starten. Aktuell funktioniert diese Berechnung nur für Neufahrzeuge, darüber hinaus auch noch nicht für alle Modelle, der Seat Leon ST z.B. fehlt noch. Doch daran schrauben die Jungs und Mädels von Bosch bestimmt noch. In der Auswertung bekommt man es dann schonungslos schwarz auf weiß präsentiert: Welches Fahrzeug ist, rational gesehen, das bessere Fahrzeug – vom Verbrauch und den Unterhaltskosten her. Genau aufgeschlüsselt werden auch die Unterhaltskosten in Euro pro Jahr, der Kraftstoffverbrauch, der CO2-Ausstoß und und und… anschließend könnt ihr euch die Auswertung als PDF herunterladen um ggf. Abends, gemeinsam mit der Familie zu entscheiden, welches denn nun der nächste Wagen werden soll. Man bekommt auch ein paar weitere Hilfestellungen, ich habe so z.B. heute ganz nebenbei erfahren (weil vorher nie beachtet), dass das Drehmoment des Citroen Berlingo Kombi HDi 115 ca. 4 Prozent unter dem des VW Caddy 1.6 TDI liegt. 240 zu 250 – der Punkt geht dann an den Caddy. Im Verbrauch tun sich die beiden Fahrzeuge nicht viel, also entscheidet hier – unterm Strich – doch nur wieder der Geschmack – oder halt das beste Angebot vom Autohaus. Bei der App werden natürlich die Listenpreise genommen, da diese allerdings für alle Hersteller gelten ist die Auswertung so wieder richtig und fair. Gerade beim Thema Wertverlust muss man die Augen schließen, denn da sieht man dann sein Geld sehr schnell davon fliegen. Genug der Worte, euch kribbelt es doch schon in den Fingern, ich wünsche euch einen schönen 1. Advent und ein fröhliches Vergleichen: Hier geht es zur Facebook-App von Bosch oder hier direkt zu der passenden Webseite.

 


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Interessanter Selbsttest: Was für ein Autofahrer bist du? 6 Fragen beantworten – Auswertung bekommen!

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transparo-umfrage-kfz-versicherungsrechner-was-fuer-ein-autofahrer-bist-du-test-frauen-maenner-auswertung-05Transparo – das große KFZ-Versicherungsvergleichsportal – bietet mal wieder einen interessanten Mehrwert. Ihr beantwortet einfach 6 Fragen und bekommt anschließend eine Auswertung, bzw. die Antwort auf die Frage: “Was für ein Autofahrer-Typ ihr seid!” Ich habe den Selbsttest gleich zweimal gemacht, einmal mit den Antworten – wie ich wirklich reagiere und einmal mit den Antworten wie ich manchmal gerne reagieren würde. Ihr kennt das, oder? Irgendwie hat doch jeder von uns mal ein Engelchen und mal ein Teufelchen auf der Schulter sitzen. Bevor ich nun zu den Fragen, meinen persönlichen Auswertungen und weiteren Fakten komme, möchte ich ganz kurz mal das Thema Stress ansprechen. Ist euch aufgefallen, dass wir heute alle viel gestresster sind im Straßenverkehr? Das fängt doch schon morgens auf dem Weg zur Schule, zum Kindergarten, zur Arbeit an. Eine (mir nicht namentlich, aber dennoch bekannte) Mutter scheint immer “kurz vor knapp” los zu fahren. Dann fährt sie mit Ü30 durch die 30er-Zone, kürzt über einen Supermarkt-Parkplatz ab und nimmt mir teilweise die Vorfahrt nur um ihr Kind rechtzeitig vor dem “Morgenkreis” in den Kindergarten zu bringen. Ein ganz ähnliches Verhalten kann ich auch an der Schule beobachten und wenn ich euch sage, dass der mobile Blitzer dort recht häufig auch die Eltern der Kinder erwischt, die dort zur Schule gehen, dann stimmt da doch was nicht, oder?

Zeit ist Geld, Geld haben wir nicht, also sind wir ständig in Eile. Das erzeugt Stress und mit Stressbelastungen kann der Körper nicht gut umgehen. Die Leistungsfähigkeit im Straßenverkehr nimmt auch ab, das Unfallrisiko steigt und damit unterm Strich auch die Prämien. Ich habe mich – was das angeht – endschleunigt. Kommt das Kind, weil es getrödelt hat, zur spät zur Schule, dann muss es halt mit Konsequenzen leben. Kommt das Kind, weil es sich nicht hat anziehen lassen, zu spät zum Kindergarten, dann warten wir halt 30 Minuten vor der Tür. Warum sollte ich mich da als Elternteil noch stressen?

Ich bin da natürlich in einer glücklichen Situation, ich kann mir meine Arbeitszeit frei einteilen, ein Luxus – den ich nicht immer zu schätzen weiß. Fahre ich nun stressfrei durch die Gegend? Natürlich nicht, natürlich kenne ich auch Termin-Stress und die Kollegen bei der Lufthansa warten auch nicht auf mich nur weil ich im Stau stehe. Andere Verkehrsteilnehmer stressen mich auch, vor allem diejenigen die den Rückspiegel nur als Design-Merkmal und den Innenspiegel nur als Schminkspiegel ansehen. Ich mache Fehler, bestimmt auch welche im Straßenverkehr, aber wer von uns macht die nicht?

Kommen wir zum Autotypen-Test, dort gibt es also 6 Fragen, ich gebe euch gleich noch 7 Tipps für ein entspanntes Autofahren – auch mit Kindern, aber nun gehe ich mal auf die Fragen ein und vor allem auf mein Ergebnis bzw. auf meine Ergebnisse:

Zunächst geht es um die Frage watransparo-umfrage-kfz-versicherungsrechner-was-fuer-ein-autofahrer-bist-du-test-frauen-maenner-auswertung-06s man für ein Auto fährt, meins ist leider in der Beschreibung nicht dabei. Anschließend muss man sich noch die Frage gefallen lassen, ob man schon mal was vergisst wenn man los fährt, bzw. was man nicht vergisst. Nun,  die Frage ist nicht ganz unberechtigt. Ich selbst habe schon mal den Schlüssel vergessen und ich kann euch sagen, das hat für Stress gesorgt. Ich – ohne Schlüssel – vor der eigenen Haustür. Was vergesse ich nie? Die richtige Sitzeinstellung, denn ich will ja nicht unbequem sitzen.

Im Fragenkatalog – der ja nun wirklich kurz ist – geht es dann auch um meine Lieblingsituation: Ich befinde mich Nachts, bzw. früh morgens auf einer freien Autobahn. Was mache ich da? Natürlich fahre ich mit Richtgeschwindigkeit ganz normal weiter, oder? Quatsch! Ich wähle Termine teilweise extra so um Nachts über meine Lieblingsautobahn zu fahren. Kassler Berge! Runter in den Süden! Es gibt für mich nichts schöneres, wenn dort kein Tempolimit ist und die Bahn frei ist, kann man es hier ganz gut krachen lassen. Das sehe ich dann übrigens als positiven Stress an, natürlich ist Mensch, Maschine und Geist gefordert – doch irgendwie entspannt mich das auch bzw. es macht mich glücklich.

Was folgt auf die schönsten Momente? Natürlich die schlimmsten! In dem Fall ist es Stau! Ich hasse Stau! Anfahren, abbremsen, anfahren, irgendeinen Vollidioten rein lassen der meint, dass es auf meiner Spur schneller geht, anschließend wieder bremsen weil er wieder die Spur wechseln will. Hach. Da geht mein Puls hoch, vor allem wenn ich keine Zeit habe. Da lobe ich mir übrigens die Technik. Inzwischen gibt es ja Fahrzeuge mit teilautonomen Fahrmöglichkeiten, sprich im Stau können die diese unliebsamen Aktivitäten übernehmen. Herrlich! Das durfte ich schon ausprobieren und kann es jedem, der es sich leisten kann und vor allem der es auch nutzen wird nur empfehlen.

Wer mitgezählt hat weiß, dass noch zwei Fragen kommen werden: Bei der einen geht es um Alkohol am Steuer. Da mache ich mir gar kein Stress: Mit Alkohol am Blut sieht man mich nicht hinterm Lenkrad! Bei der letzten Frage sind nun Engelchen und Teufelchen gefragt. Es geht um das was man am liebsten tun würde, bzw. wie man reagiert. Ihr kennt das, ihr fahrt über einen Parkplatz, durchs Wohngebiet, durch die Stadt und alles ist voll. Dann seht ihr das einer ausparkt, doch ein anderer hat schon den Blinker gesetzt. Natürlich überlasse ich dem Wartenden dann den Parkplatz, doch ganz still und heimlich würde ich da teilweise sehr gerne einfach reinfahren, denn irgendwo dreht sich alles im Kreis: Zeit ist Geld, Geld haben wir nicht und da wird man dann – wenn auch nur fiktiv – zum Egoisten. Die Fragen passen übrigens nicht immer wie die Faust aufs Auge, da nehmt ihr dann einfach die, die am ehesten zu euch passt. Bei der Stau-Frage z.B. fehlt mir auch der Hinweis auf die Rettungsgasse, denn da achte ich nun wirklich drauf. Bei der Frage nach dem Parkplatz musste ich schmunzeln, denn ich habe damals wirklich – als ich in Münster mir eine Wohnung gesucht habe – nachfolgendes Profil zum Makler geschoben: Badewanne, Balkon, Parkplatz! Das ist es dann auch geworden! Auch eine Form der Stressminimierung – Wer nicht Abends den Herbert Grönemeyer “Mambo” Song singen muss, ist schneller zu Hause.

Weil man keine Zeit und kein Geld hat, kann man übrigens so schönen KFZ-Versicherungs-Vergleichsseiten die Arbeit übernehmen lassen. Wir befinden uns ja nun in der Wechsel-Saison, ihr wisst schon – bis zum 30.11. kann man noch die Versicherung wechseln, ansonsten funktioniert das im Schadensfall. Wer also mal schnell nachrechnen lassen möchte, ob er was sparen kann, kann das nun ganz Stressfrei tun:


transparo-umfrage-kfz-versicherungsrechner-was-fuer-ein-autofahrer-bist-du-test-frauen-maenner-auswertung-10Was für ein Autofahrer bin ich denn nun? Was hat der Test bei mir ergeben? Das sage ich euch gerne, mit ganz ehrlich und realistisch beantworteten Fragen bin ich “der Relaxte” Autofahrer, mit ein paar Wunschvorstellungen (also der fiktive zweite Test) würde ich immer noch zu der Kategorie gehören. Wie sich die anderen Automobil-Blogger übrigens sehen, dass könnt ihr ab heute in der wöchenlichen Blogreihe “Blogger & Cars” lesen, denn ich habe unter anderem die Blogger gefragt: “Bist du ein guter Autofahrer?” Was ist mit euch? Macht doch mal den Test und teilt es mir mit, was für ein Autofahrer seid ihr? 

Keine Angst! Für den Test ist es nicht erforderlich private Daten einzugeben!

Wie versprochen gibt es nun noch – wie früher beim 7. Sinn (man was habe ich diese Sendung geliebt) – ein paar Tipps und Tricks um Stress zu vermeiden:

Durchatmen! Klingt albern, aber was nützt es euch, wenn ihr euch über Sachen / Dinge / Situationen aufregt, die ihr a) nicht verschuldet und b) nicht ändern könnt. So ein Stau z.B. der gehört dazu. Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist. Natürlich ist so ein Stau unschön, natürlich kommen wir dadurch in Zeitdruck  und natürlich verursacht das Stress, aber sollte man sich deswegen dann auch noch aufregen und das Stresspotenzial in die Höhe treiben? Nein!

Eine gute Planung ist nicht alles. Natürlich kann man den Tag komplett durchstrukturieren und planen, doch wie oft geht da etwas schief? Irgendwas ist doch immer, das bringt dann den ganzen Plan durcheinander und man regt sich a) wieder auf und b) hat sich selbst enttäuscht. Wer also den Tag planen muss / möchte, sollte sich genügend Pufferzonen einrichten, denn nur wer seine Ziele erreicht, geht / fährt Stressfrei durch den Tag.

Spart euch im Stau das Fahrbahn-Wetthüpfen. Die Statistik gibt mir recht: Auf allen Fahrspuren, geht es in der Regel gleich schnell voran. Nutzt die Zeit lieber und telefoniert – natürlich über die Freisprecheinrichtung – mit Freunden, Verwandten oder Bekannten oder verschiebt eure Termine. Hört Musik, singt mit, trommelt auf dem Lenkrad…

Ich nehme mir nun immer meinen Rucksack mit, dieser ist gepackt mit Kamera, Laptop, teilweise noch mit dem iPad und mit meine Notizblock. Nicht etwa weil ich während der Autofahrt nun noch anfange zu tippen, nein um arbeitsfähig zu sein. Zum Beispiel wenn ich früher irgendwo bin, oder halt doch nicht mehr ankomme, weil ich halt in einem Stau feststecke und der Termin damit geplatzt ist / der Flieger weg ist whatever. Ich stand letztens in einer Vollsperrung, die Zeit konnte ich so auch produktiv nutzen. Aus dem Grund nehme ich nun übrigens für längere Fahrten auch Getränke mit ins Auto, wer einmal durstig im Stau stand weiß wovon ich Rede.

Stress macht man sich übrigens selbst. Wer mit der Einstellung: “Wenn ich bis 11 Uhr nicht da bin, bekomme ich den Flieger nicht…” wird den Flieger vermutlich auch nicht bekommen. Anders sieht es aus wenn man sich denkt: “Wenn ich es bis 11 Uhr nach Frankfurt geschafft habe, dann fahr ich morgen quer durch die USA.” – Wer sich leicht über andere Menschen / Autofahrer aufregt, dem kann ich nur einen guten Tipp geben, den ich gerade schon mal aufgezählt hat: Glücklich ist, wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist. Wir können diese anderen Verkehrsteilnehmer nicht ändern, müssen diese auch nicht erziehen.

Zeit ist Geld, Geld haben wir nicht? Mit wenig Zeitaufwand kann man dank Transparo durchaus Geld sparen – und wenn nicht – also wenn Transparo kein günstiges Angebot hat? Dann darf man sich auch mal auf die Schulter klopfen, denn dann hat ja bereits alles richtig gemacht bei der Versicherungswahl.