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Fahrbericht / Test / Video: Der neue VW Polo GTI (2015 / 192PS / DSG)

Seit dem Polo G40 in den 80/90er Jahre ist der neue Polo GTI nun die vierte/fünfte Generation (es kommt halt darauf an wie man zählt) des Power-Zwerges. Zu einem Basispreis von 22.275 Euro bekommt man den frontgetriebenen Volkswagen erstmals als Handschalter, für das DSG, was auch in unserem Testfahrzeug verbaut war, zahlt man 23.750 Euro. Wer die 5-türige Variante haben möchte, zahlt zu dem jeweiligen Basispreis nochmal 800 Euro drauf.

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Im Vergleich zum Standard-Polo ist der neue VW Polo GTI ein sportlicher Kraftprotz. Rundherum 17“ Aluminiumfelgen (7,5 x 17 – bereift mit 215/40/17″) vor rot lackierten Bremssätteln, außerdem breitere Schweller und tiefere Schürzen. Von vorne schaut man auf den schwarz lackierten Wabengitter-Kühlergrill mit GTI-Schriftzug, von hinten auf den kleinen Heckflügel, die neuen Rückleuchten und die verchromten Doppelendrohre. Als Option bekommt man LED-Scheinwerfer, zwischen denen der GTI-typische rote Streifen verläuft. In der Aufpreisliste stehen sonst noch ein Panorama-Schiebedach, eine Klimaautomatik und eine Rückfahrkamera, die ich durchaus empfehlen würde.

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Traditionell im GTI-Stil findet man im Innenraum Alu-Pedale, ein abgeflachtes Sportlenkrad mit roten Kontrastziernähten und beheizbare Sportsitze mit Karo-Bezügen, diese bekommt man auf Wunsch auch in Alcantara-Lederoptik.

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Serie im neuen GTI ist das Radio „Composition Touch“ mit 12,7“ großem Touchscreen-Display, 4 Lautsprechern und der Möglichkeit, über eine AUX-Buchse andere Geräte anzuschließen. Optional sind weitere Radiosysteme erhältlich, außerdem das Navigationssystem “Discover Media“. Über die optionale MirrorLink-Steuerung lassen sich unterschiedliche Smartphone-Apps nutzen, das konnten wir vor Ort aber nicht ausprobieren.

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Sicherheit wird beim neuen VW Polo GTI groß geschrieben, zu bieten hat er neben einem elektronischen Stabilisierungsprogramm unter anderem auch eine Multikollisionsbremse, die nach einem Unfall allein abbremst, sowie diverse Assistenz- und Sicherheitssysteme wie z.B. eine Reifenkontrollanzeige, Müdigkeitserkennung, Warnblinkautomatik, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht. Die elekronische Differentialsperre XDS soll das Kurvenverhalten noch sportlicher und sicherer machen, indem die Kraft auf das äußere Rad umgeleitet wird und so ein Durchdrehen vermieden wird. Serienmäßig sind auch der Berganfahr-Assistent, Parksensoren und elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel.

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Downsizing? Nee! Eher zurück zur eigenen Vergangenheit! Während der Vorgänger 180 PS aus einem 1.4 Liter Motor kitzelte überzeugt der neue VW Polo GTI mit einem neuen Antrieb. Der aufgeladene Vierzylinder-Motor der Baureihe EA888 verfügt nun über 1,8 Liter Hubraum und hat jetzt 192 PS (141 kW), er bringt den Polo GTI in 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das maximale Drehmoment beträgt 250 Newtonmeter bei 1250-5300 Umdrehungen pro Minute in Verbindung mit dem DSG. Handgerissen stehen hier 320 Nm an der Kurbelwelle zur Abholung bereit. Bei 236 km/h ist aber dann Schluss, womit er aber trotzdem zu den schnellsten Kleinwagen gehört. 45 Liter Super können getankt werden, laut Volkswagen liegt der Normverbrauch bei 5,6 Litern. Die CO2-Emissionen liegen, beispielsweise dank ECO Start-Stopp-Funktion und Bremsenergie-Rückgewinnung, bei 129 g/km. Der Verbrauch auf der Rennstrecke? NEFZ x 3?! Aber in der Realität, sprich im Alltag wird man den ja auch nur selten über die Rennstrecke quälen, oder?

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Das straffe Sportfahrwerk ist 15mm tiefer gelegt. Beim optional erhältlichen „Sport Select“-Fahrwerk mit „Sport Performance Kit“ kann der Fahrer zwischen zwei verschiedenen Fahrwerksabstimmungen auswählen. Der normale Modus ermöglicht schon ein dynamisches und komfortables Fahren, der Sportmodus strafft die Dämpfung zusätzlich und ermöglicht ein noch dynamischeres Fahrgefühl. Der Motorsound wird im Sportmodus ebenfalls “synthetisch” verstärkt – mir wäre eine lautere Auspuffanlage lieber, da bin ich ehrlich.

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Der neue VW Polo GTI wiegt im Leerzustand 1280 kg zu dem 440 kg zugeladen werden dürfen, davon 75 kg auf das Dach. Der Kofferraum fasst zu diesem Zweck maximal 882 Liter bei umgeklappten Rücksitzen. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 1710 kg, die maximale Anhängelast 1200 kg.

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Nun noch kurz etwas zu den Maßen: Der Wolfsburger hat eine Höhe von 1,44 m, mit Außenspiegeln eine Breite von 1,90 m und eine Gesamtlänge von 3,98 m bei einem Radstand von 2,47 m. Sein Wendekreis liegt bei 10,6 Metern.

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Genug der Worte, oder? Im nun folgenden Video erfahrt ihr mehr zum Fahrverhalten und wie uns, also Jan von auto-geil.de und mir, der neue VW Polo GTI DSG gefällt:

Fazit: Während ich früher gesagt hätte: “Felgen, Fahrwerk, Fertig…” sag ich heute nur noch: Sportauspuff-Anlage, ich mag die Felgen, tief genug ist er mir auch, vom Innenraum top und auch die Stoßstangen hat VW doch wirklich super hinbekommen. Selbst mit 4-Türen gefällt er mir, was bei Kleinwagen nicht immer der Fall ist. Der neue VW Polo GTI ist ein sportlicher, kleiner Flitzer und verdient definitiv das Prädikat: “Pocket Rocket”. Die neuen LED-Scheinwerfer sehen top aus, die Sitze sind bequem und bieten einen guten Seitenhalt, das DSG schaltet sich zügig durch die Gänge und man kann natürlich auch weiterhin manuell Einfluss nehmen auf die Gangwahl. Das Fahrwerk zeigt sich immer noch komfortabel und die Lenkung? Super, wirklich super. Leichtgängig, direkt und mit einer guten Rückmeldung.


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Mercedes-Benz AMG GT / GTS Video / Vorstellung / Review

Im ersten Beitrag habe ich ja schon meine eigene Meinung zum Mercedes-AMG GTS kund getan. Es war ja keine Liebe auf den ersten Blick, eher liebe auf den ersten Kick. Der Kick auf das Gaspedal. Hier seht ihr das Ausfahrt.TV Video zum Mercedes-AMG GT / GTS:

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Fahrbericht / Test / Review / Video: neuer Renault Twingo SCe 70

Zu einem Basispreis von 10.990 Euro könnt ihr den neuen 2014 Renault Twingo SCe 70 Stop & Start eco² mit dem 71 PS starken Motor bekommen, unser Testwagen liegt mit seinen Extras, zu denen ich gleich noch komme, bei ca. 15.000 Euro. Der neue Renault Twingo teilt sich die Technik mit dem smart forfour, welcher dann auch gleichzeitig ein Mitbewerber um die Gunst der Kunden ist. Weitere Mitbewerber? Der Skoda Citigo, der VW up, der Seat Mii, der Toyota Aygo, der Citroen C1 und alles andere was noch klein und niedlich ist.

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Zusätzlich zur Luxe-Serienausstattung gab es noch ein paar weitere Features an Bord unseres Testwagens: Eine Rückfahrkamera mit akustischer Einparkhilfe hinten, eine Klimaautomatik, ein Licht- und Regensensor und das Multimediasystem R-Link Evolution. Dieses beinhaltet unter anderem ein 7“-Touchscreen-Display, Radio, Bluetooth, TomTom-Navigation und eine Freisprecheinrichtung.

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Die günstigere Alternative ist das Radio R&Go, es ist ab der Ausstattungslinie Dynamique serienmäßig im neuen Twingo verbaut. Ihr könnt euer Smartphone via Bluetooth damit verbinden und mit der passenden App z.B. navigieren, telefonieren, Musik hören und Fahrzeuginfos abrufen.

Der neue, mittlerweile 5-türige, Twingo ist 3,59 m lang, 1,55 m hoch, 1,64 m breit und bietet 4 Sitzplätze. Der Radstand beträgt 2.49 m und der Wendekreis liegt bei gerade mal 8,60 m, was ein wirklich guter Wert ist. Mal eben auf der Straße wenden? Kein Problem! Rückwärts einparken? Kein Problem!

Die breiten Radhäuser erinnern an den Renault 5 Turbo aus den 80ern, genau so wie die Front mit ihren LED-Tagfahrleuchten. Das Leergewicht des neuen Renault Twingo liegt bei 940 kg, das zulässige Gesamtgewicht bei 1360 kg. Maximal zuladen dürft ihr 420 kg, davon 75 kg auf das Dach. Das Kofferraumvolumen des neuen Twingo beträgt 219 Liter, bei umgeklappten Rücksitzen und nach vorne geklapptem Beifahrersitz sind es 980 Liter. Über die 79 cm hohe Ladekante könnt ihr das Gepäck gut einladen, der Gepäckraumboden ist mit der Ladekante auf einem Niveau, was das Beladen noch mehr erleichtert. So richtig Alltagstauglich wird der Kofferraum natürlich nur wenn man die hinteren beiden Rücksitzlehnen umlegt.

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Der Tank des neuen Twingo III fasst 35 Liter Super Benzin, welches einen 1.0 Liter Saugmotor mit 71 PS bzw. 52 kW betreibt, welcher nun im Heck des Twingos versteckt ist. Das maximale Drehmoment liegt bei 91 Nm bei 2850 Umdrehungen pro Minute, die Gänge werden mit der 5-Gang-Handschaltung gewechselt.

14,5 Sekunden braucht der heckgetriebene Franzose von 0 auf 100 km/h, bei 151 km/h ist dann aber Schluss. Laut NEFZ verbraucht er durchschnittlich 4,2 Liter Super Benzin auf 100 km und erfüllt die Grenzwerte der Abgasnorm EU6. Ich habe im Durchschnitt ca. 3 Liter mehr verbraucht, was sicherlich auch dem Umstand geschuldet war, dass ich ihn stets mit höherer Drehzahl bei Laune gehalten habe.

Das Fahrwerk ist mir persönlich etwas zu hart, die Lenkung zu indirekt. Die Bremsen packen ordentlich zu, lassen sich aber nicht ganz so fein dosieren. Größere Personen sollten schauen ob sie eine geeignete Sitzposition finden, denn das Lenkrad lässt sich nur in der Höhe verstellen und es gibt auch keine Gurthöhenverstellung. Für Familien interessant: Iso-Fix hinten, wackelige Gurtpeitschen hinten, keine Beleuchtung hinten und auch keine Haltegriffe vorhanden. Dafür lässt sich der Beifahrerairbag einfach abschalten und es gibt eine gute Anzeige ob auch jeder angeschnallt ist. Loben möchte ich den kleinen Wendekreis, kritisieren dafür die Vibrationen die der 3-Zylinder in bestimmen Drehzahlbereichen auf die Karosserie überträgt.

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Beim Infotainment-System stört mich, dass der Drehschalter auf der rechten Seite angebracht wurde und das das Bild der Rückfahrkamera so klein angezeigt wird. Rein optisch gesehen finde ich den neuen Twingo schöner als den smart forfour, technisch gesehen dürfte der smart etwas besser ausgestattet sein, denn er kommt z.B. mit einem Seitenwindassistent. Wer mit dem Fahrzeug häufiger auf die Autobahn muss, sollte sich ggf. ein größeres Fahrzeug kaufen, denn der Twingo reagiert da teilweise schon sehr windempfindlich.

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Für die Stadt? Ein ideales, kleines, kompaktes Fahrzeug. Das die Service-Stutzen unter einer Abdeckung an der Front sind? Geschenkt! Das man um Öl aufzufüllen erst 6 Schrauben von der Abdeckung im Kofferraum lösen muss? Geschenkt! Das machen die Twingo Besitzer doch sowieso nicht mehr selbst… die lassen schrauben! Das die Abwärme vom Motor aber den Kofferraumboden beheizt finde ich kritisch. Die Kühltasche sollte also besser im Fußboden des Beifahrers transportiert werden.

Das Video zu unserer Fahrt im neuen Renault Twingo SCe 70 seht ihr hier:

…und hier seht ihr 50 Schnappschüsse vom neuen Renault Twingo, damit ihr euch auch noch selber ein weiteres Bild von dem neuen Citylflitzer aus Frankreich machen könnt:

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McLaren 650 S Spider – technische Daten – Fahrbericht – Video

Was ist 4.51 m lang, 1.20m flach und mit Aussenspiegel 2.09 m breit? Ein McLaren 650 S Spider! Schnell noch die anderen Fakten und technischen Daten vom McLaren 650 S bevor es dann emotional wird: Das Leergewicht beträgt 1370 kg, die maximale Zuladung von 295 kg sorgt für ein maximales Gesamtgewicht von knapp 1,7 Tonnen. Der Wendekreis liegt mit 12,3 m in einem Bereich über den man besser nicht mehr sprechen sollte, dafür darf man aber das Kofferraumvolumen loben. 144 Liter passen vorne rein, das reicht für kleines Handgepäck oder sogar 2 Getränkekisten. Wie? Das waren gar nicht die wichtigen Informationen? Okay, die kommen dann aber jetzt: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt dieser Sportwagen innerhalb von 3 Sekunden. Damit ist er genauso schnell wie der Gepard. Unter der Haube sitzt ein 3,8 Liter V8 Twin Turbo Benziner und der Name verrät es bereits, dass hier 650 Pferdestärken nach vorne galoppieren wollen. Das maximale Drehmoment liegt mit 678 Nm an der Kurbelwelle an und wird anschließend über über die Hinterachse auf die Straße gebracht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 330 km/h. Unser Testwagen hatte einen Preis von knapp 300.000 Euro! Peng! Gehört? Da ist gerade die Traumblase geplatzt.

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Wenden wir uns nun mal weg von den technischen Daten und bewegen uns in die persönliche Ebene. Man war das geil! Sorry, aber so war es nun mal. Auf der Landstraße der Prinz, auf der Autobahn der König. Durch die – viel zu engen – Sportsitze fühle ich mich mit dem Fahrzeug verbunden. Wir werden eine Einheit und ich fühlte mich schon wie ein Außendienstmitarbeiter von McLaren. Auf jedem Parkplatz, egal wo ich gehalten habe und ja, selbst zu Hause in der Einfahrt führte ich Gespräche. Ist das ein McLaren? Wie schnell ist der? Was kostet der? Warum hat der englische Kennzeichen? Ja! 333! 300.000! Weil der auf England zugelassen ist! Ich habe den McLaren behandelt wie ein rohes Ei, er wurde von Hand gewaschen und selbst das habe ich genossen. Die schönen 19″ an der Vorderachse, die 20″ an der Hinterachse und die schönen Formen. Hach. Das ist Carporn! Was mich stört? Die Auspuffrohre hinten sind auf der Gesichtshöhe meiner Tochter. Ansonsten? Ist dieses Fahrzeug ein Traum. Belassen wir es dabei. Ein schöner Traum.

Dieses Fahrzeug verfügt über die Gabe gleich mehrere Personen glücklich zu machen: Den Fahrer / Die Fahrerin – die Passanten an der Straße und den Tankwart. Vermutlich auch noch die Reifenhändler und ich könnte mir vorstellen, dass die Bremsbeläge und die Bremsscheiben auch häufiger mal gewechselt werden müssen. Egal! Traum! Da ist mir sogar egal, dass das Infotainmentsystem eigentlich überflüssig ist und auch nicht so wirklich gut funktioniert. Hatte ich eh nicht an. Ich hatte das Dach weg, das Heckfenster geöffnet und habe den Klang von Motor, Turbo und Auspuffanlage genossen. Das rotzen, das brüllen… herrlich. Gänsehaut. Ich bleibe dabei. Ein Traum!

Hier ist das Ausfahrt.TV Video zum McLaren 650 S Spider welches Sarah zusammen mit Jan abgedreht hat:

Hier sind meine Fotos vom McLaren 650 S Spider:

Hier ist noch einmal ein Tachovideo vom McLaren 650 S:

Scheisse ja, das ist ein temporäres Gesichtslifting. Von 0 auf 100 in 3 Sekunden! Das sorgt für Schmetterlinge im Bauch, für Freudenschreie, für ein Glücksgefühl. Teilweise tun einem die Reifen schon fast leid, die müssen an der Leidensgrenze schuften. Das tun sie aber gut und sorgen dafür, dass der McLaren viel Fahrspaß mit sich bringt. In der Stadt wird so ein McLaren nicht artgerecht gehalten, der gehört auf die Rennstrecke, auf die Landstraße, auf die Autobahn. Doch passt auf euch und die anderen auf. Fahrt immer nur so schnell wie es erlaubt ist euer Schutzengel fliegen kann.

…und hier sind weitere Blogbeiträge zum McLaren 650 S:

Camillo, Mikhail und Janina erzählen eine Geschichte “Stolz präsentierte Camillo am vergangenen Wochenende der Herzensdame sein neues Auto: einen McLaren 650S. Diesen hatte er gerade aus Großbritannien vom Werk abgeholt und möchte seine Euphorie teilen. Acht Zylinder, 650 Pferdestärken und ein atemberaubendes Design wollen begutachtet werden”, Bjoern raucht: “Den Taunus hinauf, geht es mit Kurvengeschwindigkeiten ums Eck, bei der Du selbst auf der Playstation schon panisch lupfen würdest und bettet Dich derweil in ein Kissen aus britischer Ruhe und emotionalen Understatements, dass Du einfach noch eine Schippe drauflegst. Auf dem Gipfel bist Du deshalb am Ende. Fertig. Komplett erschöpft. Ein Kaffee muss es sein, ein starker und dazu eine Zigarette.”  und Jan bekommt seine Emotionen auch kaum in Worte gefasst: “In gerade mal 3 Sekunden drückt die Kraft Dich in dem McLaren auf eine Geschwindigkeit von 100 km/h. Pah. Ist ja nicht. 5 Sekunden später oder ein langer lauter Schrei Deines Beifahrers später zeigt die digitale Anzeige im zentralen Rundinstrument 200 km/h an. Ich bin Frühaufsteher. Sowas zahlt sich hin und wieder aus. Auf dem kleinen Stück A33 geht es durch eine langgezogene Kurve in Richtung A2. Keine halbe Minute nachdem ich zum ersten Mal Gas gegeben habe, meldet die Tachoanzeige 300 km/h.”

Ich könnte nun auch noch zahlreiche Berichte von der Presse zitieren und verlinken. Könnte ich. Habe ich aber keine Lizenz zu und bevor ich später zur Kasse gebeten werde, vergessen wir das mal lieber. Den McLaren werde ich nicht vergessen, nun muss ich es nur noch einmal schaffen auch mal in einen P1 zu kommen und nein, damit meine ich nicht die Diskothek in München.