Michelin Drive Style – Das Abenteuer geht weiter!

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Die Nordschleife: Nach wie vor eine der begehrtesten Rennstrecken der Welt, deren Reiz ungebrochen ist. Grund genug für Matthias Malmedie und Helge Thomsen, den Moderatoren von Grip, ihren Road Trip hier fortzusetzen. Als Fahrzeug steht den beiden Petrolheads kein geringerer Bolide als der AMG GT-R zur Verfügung, der genau hier geboren wurde – auf dem Nürburgring. Bereift mit Michelin Pilot Sport Cup 2 Reifen stellt er ein optimales Tool zum Sezieren der gewundenen Kurven dar. Mal sehen, was die Eifel für die beiden bereithält und ob sie den Namen „Grüne Hölle“ zurecht trägt.

Der Renner ist dank Michelin Pneus bestens beherrschbar

Helge gibt im Mercedes-AMG GT-R einfach alles

Matthias kann sich die Nordschleife nicht einfach entgehen lassen – keine Sekunde dieser legendären Rennstrecke. Entsprechend pünktlich ist er am verabredeten Treffpunkt. Nur Helge lässt auf sich warten. Doch als die Michelin Reifen eintreffen, weiß Matthias, dass sein Kollege nicht mehr weit sein kann. Und sein Warten hat sich gelohnt: Helge bringt ein hübsches Spielzeug mit, das es in sich hat – einen AMG GT-R!

Natürlich ist der Bolide mit dem Michelin Pilot Sport Cup 2 bereift, dem Reifen, der speziell für Sportwagen konzipiert ist. Und das ist eine gute Sache, schließlich sind die Daten des Mercedes-AMG nicht von Pappe: Im Vergleich zum AMG GT S legt der GT-R nochmals eins drauf und bietet statt 510 nun 585 PS. Aus seinem mittigen Auspuffrohr bläst unverblümter V8-Hard-Rock heraus, der an seinem sportlichen Potential keine Zweifel lässt. Zweifel bestehen auch nicht an den Michelin Reifen, die die unbändige Leistung erst richtig erlebbar machen.

Der Michelin Pilot Sport Cup2 ist mit der Zusatz-Benennung “MO” besonders für Mercedes-Fahrzeuge geeignet

Zeit zum Fahrerwechsel an der Döttinger Höhe?

An der Döttinger Höhe geht es zum Tanken raus. Auf der Fahrerseite steigt Helge aus, sodass sich Matthias freut, dass er nun endlich ans Steuer des Sportwagens gelassen wird. Aber da hat Matthias die Rechnung ohne Helge gemacht, der das Steuer natürlich nicht freiwillig aus der Hand gibt. Nachdem feinstes SuperPlus in den Tank gelaufen ist, nimmt Helge mitsamt seines ungeduldigen Beifahrers Matthias wieder Fahrt auf, um dem Ursprung des AMG-GT gerecht zu werden: „Beast of the Green Hell“.

Fliegender Wechsel? Nicht mit Helge Thomsen von Grip! Da hilft auch kein Meckern!

Es geht also auf die Rennstrecke – doch nicht so schnell. Die beiden Moderatoren bestaunen zunächst die Derivate, die auf dem Parkplatz warten, ein paar schnelle Runden drehen zu können. Neben Porsches sind auch zahlreiche Kompakte vorzufinden. Was sie eint, ist die Ausrüstung mit Michelin Reifen – die Rennsport-Jünger wissen einfach, was gut für den Track ist. Das weiß auch Robert Baker, Celebrity Golf Coach und AMG-Markenbotschafter. Und das, obwohl er zum ersten Mal an der Nordschleife ist. Das dürfte wohl auch erklären, warum er ein ungeeignetes Fahrzeug dabei hat: Ein Golf-Caddy!

Michelin Reifen sind auf der Nordschleife besonders beliebt

Matthias erlebt den Michelin Grip!

Matthias wittert seine Chance und lädt Baker zu einer Runde auf der Nordschleife ein. Der Golf-Trainer, der unter anderem Barack Obama unterrichtet, ist sichtlich begeistert vom legendären Racetrack. Nicht minder beeindruckt ist Matthias Malmedie vom Mercedes-AMG und besonders von den Michelin Reifen, die ihre Kraft unbeschreiblich gut kontrollierbar machen. Matthias hat aber noch nicht genug und nimmt Helge mit auf eine schnelle Runde. Dessen Magen verträgt die Fahrkünste seines Kollegen weniger, sodass er sich dazu verpflichtet, eine Runde in der Pistenklause auszugeben.

Lauert in der “Pistenklause” eine Falle für einen der beiden Grip-Moderatoren?

Um Revanche zu üben, geht es in eine neue Challenge. Robert Baker lädt die beiden Speed-Freaks zu einer Partie Cross-Golf ein. Der Gewinner der Partie darf den Titel „Bester Fahrer auf der Nordschleife“ tragen, den der jeweilige Verlierer auf den Bodenbelag des Renn-Paradieses schreiben muss – eine Schmach. Wer zum Schluss die Nase vorne hatte und für wen die Challenge eher peinlich endete, das zeigt das Michelin Drive Style Video. Klar ist, dass der Nürburgring für einen der beiden Moderatoren definitiv zur “Grünen Hölle” wird…

Cross-Golfen um den Titel als “Bester Fahrer auf der Norschleife”. Wer hat gewonnen?

Michelin Drive Style – Porsche eröffnet den Grip-Roadtrip

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind wieder unterwegs. Sie starten einen echten Erlebnis-Roadtrip – und zwar in keinem geringeren Ort als Weissach. Es klingelt nicht bei diesem Namen? Dann wollen wir helfen: Das kleine baden-württembergische Örtchen ist der Sitz der Porsche Entwicklung und Heimat besonderer Sportwagen, wie etwa dem Porsche 918 Spyder. Porsche Rennfahrer und Leiter Customer Racing Marc Lieb entführt die beiden Fernseh-Moderatoren in die heiligen Hallen und lädt sie zu einem ganz besonderen Event ein.

Bei Porsche in Weissach kommen Helge und Matthias ins Staunen

Start des Roadtrips: Weissach

In Weissach bekommen Matthias und Helge große Augen: Was sich ihnen hier bietet, ist das Paradies eines echten Petrol-Heads. Der Porsche RS-R wird gerade von den Ingenieuren unter Beschlag genommen – dabei sind die Einblicke doch streng geheim. Leider dürfen weder Helge noch Matthias den Boliden starten oder gar bewegen – besonders zum Leidwesen von Matthias Malmedie. Klar ist: Hier steckt ein Sechszylinder Boxer-Motor unter der Haube, der das Potential hat, selbst die breiten Michelin-Reifen zum Durchdrehen zu bringen. Die dicken Spoiler und der ausladende Diffusor sind entsprechend keine Zierde.

In Porsches Entwicklungszentrum gibt es viel zu entdecken

Doch es geht noch besser: Die beiden Moderatoren kommen kaum aus dem Staunen heraus, als sie die LMP1-Garage betreten dürfen, in der der Le Mans Renner Porsche 919 Hybrid steht. Die flache Flunder ist mit einem V4-Motor hinten mit etwa 500 PS sowie einem E-Motor an der Vorderachse mit rund 400 PS ausgerüstet. Mit 900 PS Gesamtleistung, die auf nur 875 kg Gesamtgewicht trifft, lässt sich ein durchaus extremes Fahrgefühl erleben, weiß Marc Lieb. Natürlich dürfen weder Helge, noch Matthias den Rennwagen fahren – da kann Matthias noch so nerven. Das liegt natürlich nicht an den Reifen, sondern an der Gefahr, dass Matthias so kurz vor dem wichtigen Rennen in Le Mans etwas beschädigen könnte. Den Pneus kann indes so schnell nichts anhaben: Sie schaffen bis zu fünf Stints – eindrucksvoll!

Mehr Show als Widerstandskraft bei Helge …

Fünf Stints mit einem Reifen? Für Michelin kein Problem

Diese Bezeichnung trifft auch auf den Windkanal von Porsche in Weissach zu, der einer Szene aus James Bond Moonraker entspringen könnte. Ein perfekter Ort für eine Challenge. Derjenige der beiden Moderatoren, der mehr Wind verträgt, darf eine Runde in Le Mans mitfahren – eine Kampfansage für Matthias. Helge startet und kämpft sich wacker durch die heranströmende Luft. Doch bei 135 km/h fliegt er ab und wird nur von seiner Leine auf Position gehalten. Wann verliert der mutig daherredende Matthias den Grip? Fest an der Hallendecke verzurrt, stellt sich Malmedie der Herausforderung. Und tatsächlich: Erst bei 160 km/h schiebt es den Moderator und Petrol-Head vom Boden – Sieg!

…doch sein “Trostpreis” ist nicht zu verachten – vor allem für Matthias

Für Helge gibt es dennoch einen Trostpreis: Der vollgasfeste Moderator darf im Porsche 911 GT3 RS über die Teststrecke schießen. Doch der Track ist nass – ein Problem für Helge? Für ihn vielleicht schon, jedoch nicht für die Michelin Pilot Sport Cup 2, die förmlich auf der Piste kleben. Letztendlich darf sich Matthias Malmedie doch noch mit dem 911 GT3 RS vergnügen und schafft es, ihm in der ein oder anderen Kurve einen kleine Heckschwenk zu entlocken.

Ortswechsel: LeMans

Eine Runde in Le Mans? Kein Problem!

Für Matthias eine echte Premiere. Noch nie zuvor durfte er das Rennen des Jahres live miterleben. Und dann gleich im Rennwagen mitfahren – selbst für den Moderator, der schon einige Boliden fahren durfte, ein echtes Erlebnis. Oder? Nachdem er vom Marc Lieb mit einem Rennoverall versorgt wurde, kam das große Erstaunen. Rennwagen? Pustekuchen. Aber seht selbst!

Matthias war über seine Überraschung „not amused“ und verkraftete die schlimmste Bestrafung, die der Petrolhead je erfahren hat, nur langsam. Nachdem die Enttäuschung verflogen war, verfolgten er und Helge das Treiben auf der Rennstrecke: Bei strahlendem Sonnenschein drehten die Boliden Runde um Runde. Könnte der Beginn eines Roadtrips besser ausfallen? Wohl nur, wenn man selbst fährt. Und da kommt Helge eine hervorragende Idee für den nächsten Stopp ihres Roadtrips…

Michelin Pilot Sport 4 S – der Ultra-High-Performance-Reifen

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Ein Reifen für exklusive Supersportler? Das kann nur der Michelin Pilot Sport 4 S sein! Der Nachfolger des Michelin Super Sport ist in 42 Varianten erhältlich und verbindet schnelle Rundenzeiten mit kurzen Bremswegen und erstaunlich hohen Laufleistungen. Gedacht ist dieser Pneu sowohl für Supersportwagen, wie auch für leistungsstarke Limousinen und bietet ein exklusives Technologiepaket: Dynamic Response, Bi-Compound und Variable Contact Patch verbinden sich beim Michelin Pilot Sport 4 S zu einem Reifen, der Rennperformance für die Straße liefert.

Bereits der Erfolgsreifen Michelin Super Sport bot exzellente Lenkpräzision und maximalen Grip auf trockenem und nassem Asphalt und verband diese Eigenschaften mit herausragender Stabilität bis in hohe Geschwindigkeitsbereiche. Der Michelin Pilot Sport 4 S setzt noch eins drauf und konnte sich bei Tests mit Konkurrenz-Produkten stets auf den ersten Platz kämpfen: Beim Bremsen auf trockener wie auch bei nasser Straße erzielte er Top-Werte. Zudem bescheinigt ihm die DEKRA sehr hohe Laufleistungen.

Erhältlich ist der neue Sportreifen in 42 Varianten in 19- und 20-Zoll sowie in den Breiten von 225 bis 345 mm. Bei den Geschwindigkeitsindizes stehen ZR (Y) – also für Höchstgeschwindigkeiten über 300 km/h – sowie in einigen Varianten sogar Indizes für Topspeeds von 400 km/h parat. So kommt der Pilot Sport 4 S bei verschiedenen Serienfahrzeugen zum Einsatz, die wahrlich sportliche Fahrleistungen bieten und auf einen hervorragenden Reifen angewiesen sind. Dazu zählen etwa der Ferrari GTC4 Lusso oder der Mercedes-AMG E 63 4Matic.

Eine homogene Mischung

Wichtig war den Entwicklungsingenieuren ein homogenes Bild, das Komfort mit Sicherheit und Sportlichkeit im Alltag vereint sowie gelegentliche Abstecher auf die Rennstrecke erlaubt. Seine Ausrichtung ist gezielt für den Einsatz auf öffentlichen Strecken gewählt worden, während die Michelin Pilot Sport Cup 2-Reihe für den häufigeren Einsatz auf dem Track gedacht ist.

Gegenüber seinem direkten Vorgänger Michelin Pilot Super Sport kommt beim Pilot Sport 4 S ein geringerer Negativanteil des Profils von 23,9 gegenüber 25,4 Prozent zum Arbeiten. Das sorgt für eine verbesserte, sportliche Performance. Außerdem weist der neue eine um zehn Prozent höhere Laufleistung auf. Die verbesserten Ergebnisse beim Bremsen zeigen sich gegenüber dem Vorgänger in Bremswegen, die rund einen Meter kürzer ausfallen – und dieser kann der entscheidende Meter sein.

Technologie-Trio

Die optimierte Bodenaufstandsfläche des Pilot Sport 4 S ist der innovativen „Variable Contact Patch 2.0“ Technologie zu verdanken. Sie sorgt für eine optimale Kräfteverteilung und gewährleistet eine geringe Laufflächentemperatur. Die sich anpassende Lauffläche haftet selbst bei Kurvenfahrt mit maximal großer Gummifläche am Asphalt und lässt so stets beste Fahrzeugkontrolle zu – ein wichtiger Faktor, wenn man im Grenzbereich fährt.

Daneben gewährleistet der Pneu hohe Lenkkontrolle dank der Dynamic Response. Es entsteht nicht nur eine deutlich bessere Lenkpräzision, sondern ein optimales Einlenkverhalten. Dies ist auf die Hybrid-Gürtellage zurückzuführen, die aus einer Mischung aus Aramid und Nylon besteht. Die Aramid-Fasern stehen für hohe Widerstandsfähigkeit bei niedrigem Gewicht und verhindern das Wachsen des Reifens bei hohen Geschwindigkeiten. Bei herkömmlichen Reifen werden durch die auftretenden Zentrifugalkräfte Ausdehnungsprozesse bewirkt, die der Michelin Pilot Sport 4S nicht aufweist. So hat der Pneu stets mehr Kontaktfläche mit der Fahrbahn und verliert nicht so schnell an Grip.

Als dritte Technologie im Bund kommt beim Sportreifen „Bi-Compound“ zum Arbeiten. Dabei handelt es sich um hochinnovative Laufflächen, die eine herausragende Trockenhaftung und gleichzeitig beste Werte beim Nassbremsen bietet. Ursprünglich wurde diese Technologie für Rennreifen entwickelt und stellt unterschiedliche Gummimischungen auf der Innen- und Außenseite der Lauffläche dar. Eine neuartige Elastomer-Mischung sorgt hierbei für maximale Haftung bei Trockenheit. An der Innenseite stehen funktionale Elastomere bereit und sorgen im Verbund mit neustem Silica für beste Nass-Kontrolle sowie für ein hohes Maß an Sportlichkeit und Sicherheit. Die breiten und tiefen Längsrillen sorgen zudem für eine optimale Wasserableitung und hohe Aquaplaning-Sicherheit.

Das Auge fährt mit

Passend zum aufregenden Design eines Sportwagens bietet auch der Michelin Pilot Sport 4 S eine einzigartige Optik. Dafür sorgt das hochwertige Velvet-Flankendesign. Hier werden der Markenname, die Profilbezeichnung und die Dimensionsangabe hervorgehoben. Erreicht wird dies durch eine spezielle Laserbearbeitung der Oberflächenstruktur und durch eine Vielzahl schwarzer Kontraste auf der Reifenflanke. Zwar sind die Schriftzüge nicht in Weiß abgesetzt, wie es im Motorsport gerne mal der Fall ist, dafür hat der Michelin Pilot Sport 4 S einen anderen Bezug zu dieser Sportart. Er wurde in Zusammenarbeit mit dem Spitzensport entwickelt und nutzt das Knowhow aus dem World Endurance Championship oder der Formel E. Und hier kann ein Pneu schon mal über Sieg oder Niederlage entscheiden.

 

Michelin CrossClimate +: Ein echter Alleskönner

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Der Michelin CrossClimate hat sich mittlerweile etabliert – keine Frage. Jetzt aber kommt der neue Michelin CrossClimate +, also die nächste Evolutionsstufe des Allrounders, die in 41 Dimensionen von 15 – bis 18 Zoll erhältlich ist. Der Pneu ist dabei aber kein Allwetterreifen im klassischen Sinne, sondern ein Sommerreifen mit besten Wintereigenschaften. Mit seinem „Facelift“ zum Michelin CrossClimate + bietet er nun noch höhere Sicherheitsreserven auf verschneitem Untergrund. Unter dem Strich ergibt sich eine ausgewogenere Performance zu jeder Jahreszeit – und zwar bis zum Ende des Lebenszyklus des Premium-Produkts.

CrossClimate + Immer ein guter Gefährte

Ein Sommerreifen, der auch als Winter-Pneu geeignet ist? Das geht? Bestens sogar, wie Michelin mit dem CrossClimate in der Vergangenheit bereits zeigte. Nun wird er um den CrossClimate + ergänzt und richtet sich an Autofahrer, die auf einen saisonbedingten Reifenwechsel verzichten wollen, aber trotzdem keine Kompromisse bei Wetterumschwüngen in Kauf nehmen wollen. So paart sich hoher Fahrkomfort mit großen Sicherheitsreserven. Im Sommer bietet der Reifen starke Traktion und vereint sie mit einem optimalen Bremsverhalten bei nasser und verschneiter Fahrbahn.

Wie gut der Pneu ist, haben zahlreiche, aufwändige Tests gezeigt, die Michelin in Auftrag gegeben hat. Herausgestellt hat sich, dass der CrossClimate + im Neuzustand denselben hohen Anforderungen auf Schnee gewachsen ist, wie seine Premium-Mitstreiter. Selbst mit abgefahrenem Profil ergeben sich Testwerte, die auf dem Niveau von neuen Reifen liegen und so eine hohe Fahrsicherheit bis zum letzten Kilometer gewährleisten. Die Leistung der Konkurrenzprodukte nimmt im Laufe des Lebenszyklus hingegen ab.

Darüber hinaus bietet der Michelin CrossClimate + optimale Fahrleistungen auf trockener Straße bei sommerlichen Temperaturen. Hier ist er vergleichbar mit klassischen Sommerreifen, wie man sie bislang kannte. Betrachtet man das Verhalten von typischen Winterreifen im Sommer, zeigt sich, dass diese deutlich an Leistung verlieren und schnell verschleißen. Dieses Bild hat der CrossClimate + durch eine ganzheitliche Optimierung abgelegt, die sich auf drei Kernpunkte konzentriert.

Aller guten Dinge sind drei!

Zum einen wurde die Gummi-Mischung optimiert, die nun über einen besonders flexiblen Mix verfügt, der in jedem Temperaturbereich beste Haftung bietet. Verwendung finden steife, angeschrägte Gummiblöcke, die besonders viel Sicherheit in Form kurzer Bremswege bei Trockenheit bieten. Daneben stand die Optimierung des V-förmigen Profils im Fokus, die eine starke Verzahnung mit verschneitem Untergrund ermöglicht. Und dieses Verhalten behält der Michelin CrossClimate + bis zu seiner Abfahrgrenze bei. So sorgen besonders steif ausgelegte Laufflächen für Langlebigkeit und gewährleisten eine Laufleistung, die sogar höher als beim Michelin Energy Saver+ ausfällt. Jener gilt immerhin als Referenz auf dem Sommerreifen-Markt. Vergleicht man den CrossClimate + mit seinen Mitbewerbern, ergibt sich eine um 25% höhere Laufleistung – ein echter Mehrwert!

Neben diesen beiden Punkten traten die Lamellen in den Mittelpunkt der Optimierung. Sie verfügen über selbstblockierende 3D-Lamellen und reichen bis zum Profilgrund des Pneus hinunter. Damit ergeben sich sowohl hervorragende Eigenschaften auf Schnee, wie auch beim Bremsen bei Trockenheit. Zudem werden diese Hochleistungslamellen zum Grund hin größer – ihre Trapezform macht das Profil bei Abnutzung breiter. Das Ergebnis: Die Funktionen, den Wasserfilm zu durchbrechen, Wasser abzuleiten und als Grip-Kante bei Schnee zu dienen, bleiben damit ein Reifenleben lang erhalten.

Für jeden etwas dabei

Wer dennoch auf konventionelle Reifen zurückgreifen möchte, für den hat Michelin natürlich weiterhin etwas im Portfolio – und zwar in großer Bandbreite. Beispielsweise den neuen Michelin Pilot Sport 4, der für sportlich orientierte Fahrer gedacht ist und herausragende Fahreigenschaften im Sommer liefert. Oder den Michelin Primacy 3: Ein Pneu, der in geläufigen Größen erhältlich ist – von der Kompakt- bis zur Mittelklasse – und ein optimales Gesamtpaket bietet.

Bei Winterreifen sind die Franzosen natürlich ebenfalls bestens aufgestellt und haben den Klassenprimus Michelin Alpin 5 im Angebot. Bei Winterreifen gibt es kaum eine bessere Wahl. Daneben stehen noch der Michelin Pilot Alpin, der optimale Kontrolle bei allen winterlichen Bedingungen bietet, und der Michelin Alpin bereit. Letzterer ist speziell auf Fahrzeuge der Kompakt- und Mittelklasse sowie auf Vans ausgerichtet. Diese Pneus richten sich an Fahrer, die mit strengen winterlichen Bedingungen zu kämpfen haben, die oftmals dem rauen Klima nördlicher Gefilde geschuldet sind. Der Michelin CrossClimate ist indes für Fahrer geeignet, die auf wechselnde Bedingungen treffen, wie sie in Mitteleuropa häufig vorzufinden sind. Aber ganz gleich für welchen Reifen von Michelin man sich entscheidet: Die Franzosen haben für jeden Zweck den richtigen Pneu im Programm.

Michelin Pilot Sport 4 – Das Beste aus beiden Welten

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Oftmals ist es der Fall, dass man sich entscheiden muss: Für das Eine oder für das Andere. Die optimale Kombination aus zweierlei Dingen ist selten. Nicht so bei beim französischen Reifenhersteller Michelin: Der Michelin Pilot Sport 4 verbindet sportliche Performance mit hoher Fahrsicherheit und ist speziell für leistungsstarke PKW und Sportwagen gedacht. Das Zusammenspiel von Reifenarchitektur, Laufflächenprofil und deren Mischung machen den Pilot Sport 4 dabei zum echten Allrounder, der in 36 Varianten von 16-19 Zoll erhältlich ist.

Performance und Sicherheit

Beim Michelin Pilot Sport 4 steht nicht nur das Fahrvergnügen im Mittelpunkt, sondern auch die Fahrsicherheit. Unter allen Bedingungen, die auf einen Sommerreifen treffen können, glänzt der Pneu wie kein anderer. Sowohl bei Trockenheit wie auch bei Nässe bietet er eine hohe Performance. Bei Nässe sorgt eine neuartige, homogene Laufflächenmischung, die aus funktionalen Elastomeren neuester Stufe bestehen, für guten Grip. Sie werden ergänzt von breiten und tiefen Längsrillen, sodass eine optimale Wasserableitung gewährleistet wird und dem gefährlichen Aquaplaning stark entgegengewirkt werden kann. Darüber hinaus wurde der Rollwiderstand deutlich reduziert, sodass hohe Laufleistungen mit dem Michelin Pilot Sport 4 erzielbar sind.

Sportliches Fahren dank hoher Präzision

Ein Faktor, der für den sportlichen Fahrer besonders wichtig ist, ist die Präzision. Und genau diese bietet der Michelin Pilot Sport 4 beim Einlenken. Zu verdanken ist dies der Dynamic Response Technologie: Sie nutzt eine Hybrid-Gürtellage, die aus einer Mischung aus Aramid und Nylon besteht und so für eine optimale Richtungskontrolle sorgt. Die Faser ist sehr dicht und extrem zugfest. Wichtig ist dies vom Standpunkt der Ausdehnung: Durch hohe thermische Belastungen und Zentrifugalkräfte bei schnellen Tempi dehnt sich der Reifen aus. Die Gefahr dabei ist, dass der Fahrbahnkontakt reduziert wird und so Grip verloren geht. Dank der Hybrid-Gürtellinie mit ihrer besonderen Mischung, die fünfmal so belastbar ist wie Stahl, wird dieser Umstand aber sicherheitsfördernd unterbunden.

Wichtig war dem französischen Reifenhersteller die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsingenieuren bekannter Premium-Hersteller der Automobil-Industrie, um sich so bestens an die Anforderungen der Fahrer sportlicher Derivate anpassen zu können. Zusammen mit Audi, BMW, Mercedes-Benz oder Porsche wurde ein Profil-Design entworfen, das die Expertise aus den Spitzenklassen des Rennsports – der Formel E und Rallye-Weltmeisterschaft – einbringt. Damit zeigt der Michelin Pilot Sport 4 den hohen Anspruch des Unternehmens, da nicht nur mehrere Leistungsmerkmale miteinander vereinigt werden, sondern auch die Erfahrung verschiedener Akteure synergetisch genutzt wird.

Rundum sorglos durch umfassende Expertise

Typisch Michelin ist die „Michelin Total Performance“-Philosophie: Auch der neue Michelin Pilot Sport 4 ist ein weiterer Beleg für den hohen Anspruch des Unternehmens an seine Produkte, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen. Diesen Ansatz verfolgt der Reifenhersteller sowohl bei der Entwicklung aller Serienprodukte als auch im Motorsport.

Diese kombinierte Erfahrung schlägt sich auch in ausführlichen Tests namhafter Fachmagazine nieder, bei denen der Michelin Pilot Sport 4 besonders gut abschnitt. Der Pneu in der Dimension 225/40 R 18 schnitt als Testsieger ab und wurde für sein stabiles Fahrverhalten und seinen überragenden Grip gelobt – sowohl bei Nässe, wie auch bei Trockenheit. Außerdem wurden ihm ausgezeichnete Verzögerungswerte attestiert – ein Punkt, der entscheidend ist.

Für jeden etwas im Angebot

Erhältlich ist der Michelin Pilot Sport 4 in Deutschland in 36 verschiedenen Formaten: Vom 205/55 R 16 über einen 225/45 R17 und den oben erwähnten 225/40 R18 bis hin zum 295/40 R 19 ist für viele Formate ein Pneu erhältlich.

Neben dem Michelin Pilot Sport 4 bietet Michelin unter anderem auch den Pilot Sport Cup 2 an – ein Ultra-High-Performance-Reifen. Er bietet ein sportliches Handling und hohe Stabilität auf der Rennstrecke, wie auch auf der Straße. So verfügen beispielsweise der neue Porsche 911 GT3, der Mercedes-AMG GT R und Aston Martin Valkyrie ab Werk über diesen Pneu. Verstanden wird er als straßenzugelassener Rennreifen und ist in den Dimensionen 215/45 R 17 bis 325/30 R21 verfügbar.

Für alle anderen Modelle haben die Franzosen aber auch den Michelin Primacy 3 im Angebot – einen Premium-Allrounder. Dieser ist ein vielseitiger und erprobter Sommerreifen und in über 150 Varianten von 16 bis 20 Zoll erhältlich. Wie man es von einem Michelin Pneu erwartet, konnte auch der Primacy 3 in zahlreichen Tests brillieren und war nicht selten überzeugender Testsieger. Der Reifen überzeugte sowohl bei Nässe, wie auch bei Trockenheit besonders und wurde dank seiner überdurchschnittlich hohen Laufleistung zudem zum „Eco-Meister“ gekürt.

Michelin – Jeder Handgriff zählt

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Was braucht es für das perfekte Fahrerlebnis? Ein guter fahrbarer Untersatz wird nicht schaden, doch es braucht mehr. Es braucht einen Menschen, es braucht Leidenschaft und es braucht eine gewisse Handwerkskunst. Zwar setzen sich Fahreindrücke aus einem Auto, seinem Aggregat sowie den Reifen zusammen, die das Handling und die Performance eines Fahrzeugs beeinflussen. Doch es ist mehr als das bloße Zusammenspiel dieser Komponenten. Es geht um Werte, Empathie, technische Fähigkeiten, Präzision und den Einsatz, den man in das entsprechende Produkt steckt. Und ohne Leidenschaft für die Sache, entsteht oftmals auch kein gutes Ergebnis. Vielleicht ist es dieser Mix, der die Produkte aus dem Hause Michelin so einzigartig macht.

Der französische Reifenhersteller hat in diesen Diziplinen unter anderem über die Schulter eines Uhrmachers geschaut und die Parallelen zur Reifen-Konstruktion gezogen. Das Ergebnis: Jedes Individuum, das mit einer gewissen Leidenschaft bei der Sache ist, brilliert in seinem Fach. Man entwirft ein feines Detail, das entscheidenden Einfluss auf das große Ganze haben kann. Ob nun die hochwertige Fahrer-Uhr, eine feine Lederjacke oder die Lieblingsmusik – jede Handbewegung zählt. In verschiedenen Videos hat Michelin den Fokus auf die Handwerkskunst eines erfahrenen Fachmanns gelegt, der dabei helfen kann, das perfekte Fahrerlebnis zu kreieren.

Empathie für das Produkt

Den Anfang der Video-Reihe macht der Schneider einer Lederjacke. Für ihn hat jede Jacke etwas sehr Persönliches, da ihre Gebrauchsspuren das Leben des Kleidungsstücks widerspiegeln. Damit nicht genug zeugen sie darüber hinaus vom Leben des Trägers. Bei der Konstruktion eines Reifens muss sich der Entwickler aber genauso in den Fahrer hineinversetzen, wie der Schneider einer guten Lederjacke in den Kunden. Das richtige Gefühl ist entschiedend – sowohl für das Fahren bzw. Tragen der Jacke, wie auch für die Optik des Endprodukts.

Technische Eigenschaften

Im nächsten Video geht es um einen Musiker. Oftmals erliegt man in den Irrglauben, dass das perfekte Spiel eines Instruments eine Gabe sei, um Menschen zu verzaubern. Doch die Realität sieht anders aus: Was zählt sind das Übung und das Erlangen technischer Fähigkeiten – nur so kann man letztendlich mit dem Instrument verschmelzen. Nur so kann man dem gespielten Stück seinen eignen Ausdruck verleihen. Ähnliches zeigt sich bei der Reifenherstellung bei Michelin. Man nimmt einzelne Komponenten und kreiert daraus etwas, das kein anderer auf diese Art und Weise bauen kann. Dafür muss man die Materialien verstehen und ihre Eigenschaften bis zum Maximum ausreizen – eben genau so, wie es der Musiker mit seinem Instrument macht.

Die Passion der Genauigkeit

Im Video, das das Thema der Präzision behandelt, bekommt man einen Einblick in die heiligen Hallen von AMG. Hier schaut man einem Verantwortlichen beim Motorbauen über die Schulter. Das Spannende ist AMGs Konzept des “one man, one engine”. Hier ist man stolz, wenn Kunden den Motoren-Verantwortlichen kennenlernen möchten, also die Person hinter dem Motor. Dies sei die Belohnung für die Qualität der Arbeit, für die Präzision und die Leidenschaft. Ähnliches gilt für die Reifenprüfung. Hier gibt es nicht nur eine einzige richtige Methode. Nein, hier zählt es von erfahrenen Kollegen zu lernen. Am besten können dies manche Tester in Handarbeit, da sie so alle Details spüren könnten. Schließlich müssen Michelin Pneus für außergewöhnliche Fahrzeuge konstruiert werden – das erfordere außergewöhnliche Maßnahmen.

Qualität – ein langer Weg

Qualität erlangt man nicht von jetzt auf gleich, sondern erreicht sie Stück für Stück. Das beginnt bereits bei der bewussten Materialauswahl, wie bei der Produktion und dem Schliff von hochkarätigen Brillengläsern. Der Auswahlprozess ist von permanenten Qualitätskontrollen gezeichnet, um immer ein gleiches, hohes Niveau zu gewährleisten. Gleiches gilt für Reifen: Nur die besten Materialien und der Respekt vor der Materie führen zu tollen Ausgangsprodukten, wie sie Michelin bietet.

Präzision – Der Antrieb des Handwerks

Kann man sich etwas präziseres Vorstellen als ein Uhrwerk? Kaum! Das Uhrmacherhandwerk – besonders bei der Luxusmarke IWC – ist das wohl präziseste Business, dass einem in den Sinn kommt. Gerade die hochwertigen Chronometer aus der Schweiz stehen für Leidenschaft. Und diese kommt nun mal nicht von Maschinen, sondern vom Uhrmacher für das Zusammensetzen des Uhrwerks mit all seinen feinen Einzelteilen. Letztendlich weiß der Kunde, was er will und das soll er bekommen. Das ist in der Regel aber mehr, als nur das Erwartete. Dies kann man auch von den Michelin Reifen behaupten. Hohe Präzision ist auch in der Konstruktion von Reifen notwendig: Hier muss jede Rille sitzen, jedes Maß aufs Genaueste stimmen. Hier zählt es von erfahrenen Kollegen zu lernen, die mit der Hand alle Details spüren können. Schließlich müssen Pneus für außergewöhnliche Fahrzeuge konstruiert werden – das erfordere außergewöhnliche Maßnahmen. Jeder Reifen wird per Hand / Sichtung geprüft. Es gibt des weiteren maschinelle Prüfungen.

Innovation – Denn Stillstand bedeutet Rückschritt

Pommes Frites zum Schnitzel. Ein Klassiker oder einfach nur langweilig? Ganz gleich, wie man darüber denken mag: Küchen sind wohl mitunter die kreativsten Bereiche unseres täglichen Umfelds. Wichtig ist für einen Koch aber, nicht den Respekt vor dem Produkt zu verlieren. Außerdem benötige es Erfahrung, um die Aromen zu kennen und sich den Geschmack des jeweiligen Produkts bereits beim Anblick vorstellen zu können. Nur so könne man unerwartete Kombinationen kreieren. Diese Gabe ist auch in der Reifenentwicklung von großer Bedeutung. Alles startet in den Laboratorien von Michelin. Die Erkenntnisse über Inhaltsstoffe und Moleküle sind in der Regel bekannt, müssen aber immer weiter erforscht werden. Und so sind es die ungewöhnliche Kombinationen, die gewagt werden müssen, um die besten Eigenschaften miteinander zu kombinieren.

Fulda SportControl 2: Flott ums Eck

Schwarz, breit, stark, Fulda – ein Slogan, der sich in die Hirnwindungen gefressen hat und unumstößlich mit dem Reifenhersteller verknüpft ist. Jetzt haben die Spezialisten den neuen SportControl 2 herausgebracht. Der neue Pneu will ein Ultra-High-Performance-Sommerreifen für kostenbewusste Fahrer leistungsstarker Fahrzeuge sein. Er möchte sportliches Fahren bei Trockenheit genauso in den Fokus setzen, wie hervorragende Fahrzeugkontrolle bei Nässe. Außerdem attestiert Fulda dem neuen Reifen einen geringen Rollwiderstand, sodass man der Umwelt etwas Gutes tut. Erhältlich ist der Fulda SportControl 2 in 38 Ausführungen.

Wer ist schneller im Porsche Cayman GT4? Malmedie oder Thomsen?

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“Ein delikates Rennen” fahren Matthias Malmedie und Helge Thomsen in der neuen Episode von Michelins DRIVESTYLE-Serie aus. Dieses Mal kommt mit Michelin Sternekoch Markus Semmler noch ein dritter Mitspieler dazu – und zwar auf ein Flughafengelände, das schnell zu einer Rennstrecke umgestylt wird.

Ausgefahren wird nämlich wer schneller, fehlerfreier, präziser und geschickter mit einem Porsche Cayman GT4 auf der selbst definierten „Rennstrecke” unterwegs ist.

Die Regeln sind schnell erklärt: Guter Start, Pylonen-Jagd, U-Turn, Pylonen und dann vor der selbst aufgestellten Pylonen-Mauer eine Punktbremsung. Klingt einfach? Schaut euch das mal an, ich kenne da einen, der hätte das nicht so auf den Punkt hinbekommen:

Technik-Exkurs: Der Porsche Cayman GT4 – ein kleiner Traum: 3,8-Liter-Sauger, 385 PS und 420 Nm Drehmoment! Der Antrieb erfolgt über die Hinterachse, nach 4,4 Sekunden ist die 100er Schallmauer durchbrochen und Schluss ist erst bei 295 km/h. Kein Wunder also, dass hier straßenzugelassene Rennreifen für Ultra-High-Performance-Fahrzeuge montiert sind. Der MICHELIN Pilot Sport Cup 2 bietet hervorragende Leistungseigenschaften, ein präzises Lenkverhalten, eine auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten fast konstante Aufstandsfläche und ein dynamisches Fahrverhalten. Sprich: Er ist der ideale Reifen für sportliche Fahrzeuge.

So, zurück zum Video: Auf den Punkt muss auch das Essen sein, vor allem wenn man von einem Sternekoch spricht, dann erwartet man Perfektion.

Wettschulden sind Ehrenschulden und somit sehen wir Helge Thomsen in der Küche wie er gerade ein „meisterhaftes Mal“ zubereitet, doch wer vorher noch richtig hingesehen bzw. hingehört hat, der hat was ganz anderes erfahren:

Der VW Touran von Markus Semmler ist mit MICHELIN CrossClimate ausgestattet. Das sind Sommerreifen mit Winterreifen-Kennzeichnung, sprich die tragen die Schneeflocke. Mit der Bereifung sind Autofahrer auf fast alle Wetterlagen vorbereitet, denn sie kombiniert die besten Eigenschaften von Sommer- und Winterreifen und empfiehlt sich daher für eine ganzjährige Nutzung.

Das spart Zeit und Geld, denn man erspart sich die halbjährlichen Wechsel, den zweiten Felgensatz und die Lagerung die bei mir jährlich mit 80 Euro zu Buche schlägt. Aus dem Grund fahre ich – seit diesem Jahr – auf einem meiner Privat-Fahrzeuge auch Ganzjahresreifen, denn bei uns fällt sowieso nur sehr wenig Schnee.

Reine Sommerreifen fährt man nicht im Winter, aber die Michelin CrossClimate sind für den Betrieb im Winter zugelassen und bieten eine optimale Performance beim Bremsvorgang auf nassem und auf trockenem Untergrund – selbst bei kalten Temperaturen.

Matthias Malmedie und Helge Thomsen: DRIVESTYLE Episode 1

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind bekannt, oder? Matthias Malmedie – Spitzname Qualmedie – hat unter anderem die Formate „Tuning TV“ und „Sport Auto TV“ entwickelt. Der Rennfahrer (unter anderem 24h-Rennen-Nürburgring) moderiert seit 2007 das Format “GRIP” auf RTL II und daher kann man auch seinen Sidekick kennen.

Helge Thomsen ist Gründervater der Motorraver und auch bekannt aus Bild, Funk und Fernsehen. Er bezeichnet sich selbst als Endzeit-Experte und hat einen beeindruckenden Fuhrpark. Dort findet man z.B. einen 1976er Ford Granada, einen 1973er Ford Falcon, einen 1972er Ford Cortina oder aber auch eine Mercedes S-Klasse.

Helge Thomsen

Doch heute geht es in erster Linie gar nicht um die Autos der beiden Protagonisten, sondern um die wichtigste Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund: Dem Reifen!

Die beiden Freunde sind unterwegs auf den neuen MICHELIN Pilot Sport 4 zum WEC Langstreckenrennen. Das findet in der sogenannten “grünen Hölle” des Nürburgrings statt, doch wie wir Männer halt so ticken, steckt auch bei Matthias und Helge das Benzin im Blut und jederzeit eine Competition im Kopf. In der erste Episode von DRIVESTYLE können wir die beiden beim Camping beobachten, darüber hinaus wird mit viel Wortwitz das Duell der beiden Kontrahenten ausgetragen und vor allem die Frage geklärt, wie lange ein Satz MICHELIN Rennreifen auf den PS-starken LMP1-Boliden hält.

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In dem Video sehen wir auch, wie Matthias und Helge das Rennen einfach nur mal so privat genießen und wie sie eine witzige Wette abschließen. Ebenfalls im Video zu sehen: Sternekoch Markus Semmler und der Rennfahrer Marc Lieb.

So, das Video könnt ihr euch hier ansehen:

…und jetzt sprechen wir noch kurz über den Michelin Pilot Sport 4. Ein leistungsstarker Reifen der viel Fahrspaß und hohe Sicherheitsreserven mitbringen soll. Der Michelin Pilot Sport 4 verfügt über eine hervorragende Lenkpräzision und das sogenannte “Wachsen des Reifens” wurde auf ein Minimum reduziert, das verbessert den Grip vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Realisiert wurde das durch Hightech-Aramid-Fasern in der Karkasse, diese verhindern die Formänderung und sorgen so für eine konstante Kontaktfläche.

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Im Video haben Matthias und Helge Thomsen ja das Thema “Langlebigkeit” thematisiert. Im Rennsport sind die Reifen natürlich ganz anderen Belastungen ausgesetzt. Die Serien-Reifen halten dann schon länger als beim Renneinsatz. Im Durchschnitt halten z.B. Michelin-Sommer-Reifen auch 8.000 km länger als die Reifen der Mitbewerber. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

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Die Lebensdauer der Reifen ist aber auch bei Langstreckenrennen von großer Bedeutung: Halten die Reifen länger, sind weniger Reifenwechsel notwendig. Das reduziert die Zeit in der Box.

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In Le Mans wurden z.B. bis zu 5 Stints, das sind ca. 750 km, auf einem Reifensatz von Michelin gefahren. Um sich das noch einmal vor Augen zu halten: Das entspricht einer Distanz von 2 kompletten Formel 1 GP Wochenenden oder die Strecke Hamburg – Paris!

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Vom Rennsport auf die Straße. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer von Le Mans setzten auf Reifen des Herstellers Michelin. Bei 25 Gesamtsiegen sind eine Menge Innovationen entstanden. Diese stecken heute in den Serienreifen.

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Goodyear Studie: Mensch gegen Maschine

Mercedes-Benz S500 Inteligent Drive TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014
Noch steckt das autonome Fahren in den nicht mehr allzu kleinen Kinderschuhen. Goodyear unterschucht die Akzeptanz der Assistenz

Goodyear und die London School of Economics and Political Science haben eine Studie initiiert, die sich die Zukunftsmobilität zur Brust genommen hat. Gefragt wurde, welche Einstellung Autofahrer für autonomes Fahren hegen und inwieweit sie bereit sind die Straße mit autonomen Fahrzeugen zu teilen. Das Forschungsprojekt sammelte Meinungen von Autofahrern aus elf Ländern und ist Teil der ThinkGoodMobility Initiative von Goodyear. Unter dem Dach-Thema der smarten, sicheren und nachhaltigen Mobilität führten der Reifenhersteller und das Londoner Institut die Umfrage durch. Das Ergebnis ist wenig überraschend.

Autonomes Fahren: Man sitzt nur noch als letzte Kontrollinstanz am Steuer und beschäftigt sich, während das Auto die Fahraufgabe übernimmt. Wenn man einem großen schwedischen Autohersteller mit chinesischem Background Gehört schenkt, hört man sogar von besonders Freizeit-freundlichen Varianten. So solle man in ferner Zukunft seine Lieblings-Serie sehen können, während das Fahrzeug die Strecke nach der Dauer der Episode aussucht. Ist klar. Den ganzen Artikel lesen

Dunlop Sport Maxx RT 2 Special – Teil 3

Wie wird man Test-Fahrer? Wie werden Reifen getestet? Das erfahrt ihr im dritten und leider letzten Teil vom Dunlop Sport Maxx RT 2 Spezial.

Denn im ersten Teil habe ich euch gezeigt woraus die Reifen bestehen, im zweiten Teil habe ich euch gezeigt wie die Reifen hergestellt werden. Nun im dritten Teil lernt ihr Christian Franck kennen und er erklärt euch wie man Reifen-Tester wird, denn er ist Testfahrer bei Goodyear Dunlop:

50% Vorbereitung und Nachberatung. Das heißt so ein Testfahrer ist viel weniger auf der Strecke als man sich das vielleicht vorstellt. Was haben wir noch gelernt? Es gibt es subjektive Testen (also den Popometer und die Erfahrung vom Testfahrer) sowie das objektive Messen über Messinstrumente. Getestet werden alle wichtigen Faktoren, sprich das Nass- und Trockenhandling, Bremsen trocken, Bremsen bei Nässe, Aquaplaninung und natürlich wird so ein Reifen lange Zeit vor der eigentlichen Produktion getestet.

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Insider: Dieses Video war das erste Video was wir gedreht hatten zu dem Thema, die eigentliche Produktion vom Reifen fing nämlich erst ein paar Monate später an, da steckte also eine Menge Vorbereitungszeit in dem Thema und dafür möchte ich noch mal ganz herzlich allen beteiligten Mitarbeitern von Goodyear Dunlop danken. Ich hatte das Gefühl, ganz egal wo ich da war, nur auf extrem motivierte Mitarbeiter zu treffen die stolz sind für das Unternehmen zu arbeiten und die mit Feuer und Flamme dabei waren.

Nun noch mal zur Ausgangs-Frage: Wie wird man Testfahrer? Christian Franck kam über den Rennsport zu Goodyear-Dunlop und ich denke, dass viele seiner Kollegen ebenfalls über diese Schiene zu dem Job gekommen sind. Dazu benötigt man noch das technische Verständniss, denn man muss die erfahrenen und getesteten Ergebnisse ja auch noch zusammenfassen und in die Erfassungsgeräte übertragen. Hätte ich damals in der Schule mal etwas besser aufgepasst und hätte ich schon eher mit dem Thema Motorsport angefangen, wer weiß, eventuell würde ich ja dann nun auch im französischen Miraval meine Runden drehen. Auf der anderen Seite kann ich nun von mir behaupten, dass ich auch auf dieser wunderschönen Teststrecke ein paar Runden gedreht bin, dass kann sicherlich auch nicht jeder.

Hier noch mal die Zusammenfassung des Dunlop Sport Maxx RT 2 Spezials:

Teil 1: Woraus besteht ein Reifen und warum ist der Auto-Reifen immer schwarz?
Teil 2: Wie wird so ein Reifen eigentlich hergestellt? Wir waren im Werk!
Teil 3: Habt ihr gerade gelesen – Wie wird man Testfahrer und wie sieht sein Alltag aus?

Ihr wollt weitere Informationen zum Dunlop Sport Maxx RT 2 – dem neuen Ultra High Performance Reifen von Dunlop? Dann besucht doch einfach die Webseite von Dunlop, dort findet ihr auch alle verfügbaren Größen. Für meinen (umgerüsteten) Golf haben Sie leider nicht die passenden Größe, sonst wüsste ich definitiv welche Reifen da als nächstes drauf kommen.

Dunlop Sport Maxx RT 2 Special – Teil 2

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Wolltet ihr immer schon mal wissen, wie ein Reifen eigentlich hergestellt wird. Im Rahmen von unserem Reifen Spezial hatten wir euch bereits erklärt, woraus ein Reifen besteht. Im zweiten Teil zeigen wir euch, wie der Reifen hergestellt wird. Ihr werdet interessante neue Wörter kennen lernen, dazu seht ihr die wichtigsten Arbeitsschritte:

Schon interessant wie so ein Reifen hergestellt wird, oder? Einige Bezeichnungen kann man gut und gerne wieder vergessen, die braucht man später nicht mehr. Einige aber dürft ihr durchaus behalten und nun lernt ihr noch ein paar weitere. Die sind vor allem wichtig für das dritte Video aus der Reihe, welches ich euch in ein paar Tagen präsentieren werde. Da sprechen wir z.B. über die Bodenhaftung in Kurven, über den Rollwiderstand – der ist z.B. wichtig wenn man den Kraftstoffverbrauch verringern möchte und natürlich sprechen wir vor allem beim Dunlop Sport Maxx RT 2 über die Performance.

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Was bedeutet Performance beim Reifen? Performance ist ein allgemeiner Begriff für das Bremsverhalten, die Beschleunigung, das Handling und die Traktion bei einem Fahrzeug oder aber auch beim Reifen und somit ist eine gute Performance natürlich entscheident. Dazu kommt noch das Handling, also wie der Reifen beim Bremsen und Lenken reagiert, die Fähigkeit des Reifen Wasser abzuleiten um Aquaplaning zu verhindern, also das Nass- und das Trockenhandling. Aber darüber sprechen wir im dritten Teil, denn inzwischen wissen wir ja wie Reifen hergestellt werden und woraus Reifen eigentlich bestehen. Im dritten und letzten Teil vom Dunlop Sport Maxx RT 2 Special erfahren wir dann wie ein richtiger Testfahrer von Goodyear Dunlop den Reifen dann testet. Meiner Meinung nach ein Video, was man unbedingt gesehen haben muss.

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Dunlop Sport Maxx RT 2 Special – Teil 1

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Heute lernen wir den neuen Dunlop Sport Maxx RT 2 kennen, aber wissen später auch eine ganze Menge über Reifen im allgemeinen. Dieser Beitrag ist der Start einer dreiteiligen Serie, quasi ein Reifen-Spezial.

Ich bin ja kein Rennfahrer, bin sogar der schlechteste Beifahrer der Welt, aber ich bilde mir ein Autos inzwischen ganz gut beurteilen zu können. Die einzige Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Fahruntergrund ist und bleibt aber der Reifen. Oft Schwiegermütterlich behandelt wird es in diesem dreiteiligen Spezial nun aber mal Zeit etwas aufzuräumen. Wisst ihr wie ein Reifen hergestellt wird? Wieviel Arbeit eigentlich schon im Vorfeld investiert wird und wie so ein Reifen dann auch noch getestet wird? Ich wusste es auch nicht, aus dem Grund freue ich mich, euch in der Kooperation mit Dunlop Deutschland, nun in drei Videos genau solche Sachen zeigen zu können.

Vorab noch ein paar Informationen zum Hauptprotagonisten, denn das bin nicht ich (das Dunlop-Männchen im Video) und das ist auch nicht im ersten Video Saburo Miyabe(Reifenentwickler von Goodyear Dunlop), nein – im ersten Teil steht das neue Produkt im Vordergrund. Der Dunlop Sport Maxx RT 2!

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Leistung fängt beim Reifen an

Viele von euch wissen vermutlich, dass ich eine “bewegte” Tuning-Vergangenheit habe, oder? Ich hatte damals auf meinen ersten Fahrzeugen den Dunlop SP 2000 verbaut und schon damals war klar: “Leistung fängt beim Reifen an”. Das hat sich konsequent weiterentwickelt und so bietet der neue Dunlop Sport Maxx RT 2 – ein Ultra High Performance Reifen übrigens – nachfolgende Features:

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Der Dunlop Sport Maxx RT 2

Die hochfeste Reifenkonstruktion soll die Stabilität erhöhen und damei eine gleichmäßigere Druckverteilung ermöglichen. Was ist wichtig bei einem Reifen? Klar, der Kontakt zur Straße. Der wurde erneut verbessert und soll dem Dunlop Sport Maxx RT 2 beste Gripverhältnisse in Kurven bescheren.

Das asymmetrische Profildesign mit den besonders großen Schulterblöcken soll die Stabilität erhöhen. Positiver Nebeneffekt: Eine bessere Rückmeldung und natürlich auch eine verbesserte Präzision der Lenkung. Wenn viele meine Kollegen (und ich auch) von einer direkten Lenkung mit einer guten Rückmeldung schreiben / erzählen sind oft auch die Reifen Bestandteil dieser Lobeshymnen, die sich oft der Hersteller vom Automobil auf die Fahne schreibt.

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Wer schnell unterwegs ist muss auch schnell bremsen können. Durch stabilere Profilblöcke wird die Stabilität vom Sport Maxx RT 2 über die gesamte Reifenbreite erhöht, dadurch konnte die Haftung verbessert werden. Umkehrschluss: Dadurch verkürtzt man auch die Bremswege, vor allem aus hohen Geschwindigkeiten.

Das Profildesign vom Dunlop Sport Maxx RT 2 soll ein verbessertes Handling und Beständigkeit bei Aquaplaning bieten. Ich hatte schon mal einen Aquaplaning Unfall. Selbstverschuldet. Fahrfehler. Tuning-Sünde. Muss man nicht haben, glaubt mir.

Kommen wir zur Mischung. Der Dunlop Sport Maxx RT 2 hat eine Dual Silika Laufflächenmischung. Weniger Risse, geringerer Verschleiss, verbesserte Beschleunigungsleistungen, ein besseres Handling, höherer Grip. Ich sag es mal so, ein Marathonläufer hat man auch sehr selten Barfuß gesehen, beim Auto fängt die Sportlichkeit auch mit dem Reifen an.

Das erste Reifen Spezial Video

Wir fangen nun auch mit unserem ersten Video an, denn Saburo Miyabe (der Reifenentwickler von Goodyear Dunlop) stand uns in Hanau Rede und Antwort. Im Video werden z.B. nachfolgende Fragen beantwortet:

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Welche Anforderungen muss ein Reifen erfüllen? Woraus besteht ein Reifen? Gibt es DAS ideale Reifenprofil? Was hat es mit den Reifenblöcken auf sich? Welche Aufgaben haben die Rillen? Wer braucht einen Ultra High Performance Reifen? Welche Rolle spielt der Reifen beim Thema Sicherheit?

Die letzte Frage lag mir besonders auf dem Herzen: “Warum ist der Reifen eigentlich Schwarz?” Die Antwort? Die findet ihr im Video und ich finde die einfach grandios, vor allem der letzte Satz. Genug der Worte! Schaut euch nun einfach das Video an, viel Spaß beim “lernen”, denn ich habe da richtig was gelernt!

Ich kann schon mal Spoilern, im nächsten Video geht es dann um die Reifenherstellung, auch das Video finde ich richtig spannend, denn wann habt ihr schon mal gesehen wie so ein Reifen hergestellt wird? Im letzten Teil der Reifen-Triologie gehen wir dann auf die Rennstrecke und lassen uns von einem Testfahrer die wichtigsten Schritte erklären.

Die haben doch ein Rad ab: Goodyear wird Sponsor vom FC Bayern München

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“Goodyear und der FC Bayern München gehen in Zukunft gemeinsame Wege: Ab dem 1. Januar 2016 ist der internationale Premiumhersteller von High Performance-Reifen Platinpartner des deutschen Rekordmeisters. Die auf mehrere Jahre geschlossene Vereinbarung beinhaltet unter anderem die Bandenwerbung bei allen Bundesliga-Heimspielen, diverse Werberechte sowie zahlreiche Aktivierungsmaßnahmen für Handel und Endverbraucher.”

das vermeldet die Pressemitteilung von Goodyear und lässt natürlich mein Borussia Dortmund Herz herzlich kalt, da kann Goodyear aber froh sein, dass die bevorzugte Fussball-Marke keinen Einfluss auf die Reifenwahl hat, sonst würde ich die Goodyears aber sofort runter machen. By the way, sind sogar schon runter. Der Caddy steht im Winter – derzeitig – auf Michelin, Rolf auf Toyos (immer noch Sommerreifen drauf, ich Flegel) und Birdy dürfte auf Bridgestone rollen, da bin ich mir aber gar nicht so sicher. Doch warum unterstützt Goodyear nun den FC Bayern München? Den ganzen Artikel lesen

Ersatzrad oder Pannenset – Warum ich für das Ersatzrad bin…

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Machen wir uns nichts vor, in der Praxis treten Reifenpannen nur selten auf. Obwohl ich teilweise über 100.000 km im Jahr fahre, hatte ich in den letzten 10 Jahren genau eine Reifenpanne.

In der Werbung ist es so schön: Wer sich nicht mit Wagenhebern und den Radbolzen abmühen will, der greift zum Pannenset. Das heißt: Dichtmittel anstatt wechseln, doch das funktioniert natürlich nicht immer. Ich hatte einen Reifenplatzer, mit einem Pannenset hätte ich da nun blöd aus der Wäsche geschaut. Den ganzen Artikel lesen