Michelin CrossClimate +: Ein echter Alleskönner

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Der Michelin CrossClimate hat sich mittlerweile etabliert – keine Frage. Jetzt aber kommt der neue Michelin CrossClimate +, also die nächste Evolutionsstufe des Allrounders, die in 41 Dimensionen von 15 – bis 18 Zoll erhältlich ist. Der Pneu ist dabei aber kein Allwetterreifen im klassischen Sinne, sondern ein Sommerreifen mit besten Wintereigenschaften. Mit seinem „Facelift“ zum Michelin CrossClimate + bietet er nun noch höhere Sicherheitsreserven auf verschneitem Untergrund. Unter dem Strich ergibt sich eine ausgewogenere Performance zu jeder Jahreszeit – und zwar bis zum Ende des Lebenszyklus des Premium-Produkts.

CrossClimate + Immer ein guter Gefährte

Ein Sommerreifen, der auch als Winter-Pneu geeignet ist? Das geht? Bestens sogar, wie Michelin mit dem CrossClimate in der Vergangenheit bereits zeigte. Nun wird er um den CrossClimate + ergänzt und richtet sich an Autofahrer, die auf einen saisonbedingten Reifenwechsel verzichten wollen, aber trotzdem keine Kompromisse bei Wetterumschwüngen in Kauf nehmen wollen. So paart sich hoher Fahrkomfort mit großen Sicherheitsreserven. Im Sommer bietet der Reifen starke Traktion und vereint sie mit einem optimalen Bremsverhalten bei nasser und verschneiter Fahrbahn.

Wie gut der Pneu ist, haben zahlreiche, aufwändige Tests gezeigt, die Michelin in Auftrag gegeben hat. Herausgestellt hat sich, dass der CrossClimate + im Neuzustand denselben hohen Anforderungen auf Schnee gewachsen ist, wie seine Premium-Mitstreiter. Selbst mit abgefahrenem Profil ergeben sich Testwerte, die auf dem Niveau von neuen Reifen liegen und so eine hohe Fahrsicherheit bis zum letzten Kilometer gewährleisten. Die Leistung der Konkurrenzprodukte nimmt im Laufe des Lebenszyklus hingegen ab.

Darüber hinaus bietet der Michelin CrossClimate + optimale Fahrleistungen auf trockener Straße bei sommerlichen Temperaturen. Hier ist er vergleichbar mit klassischen Sommerreifen, wie man sie bislang kannte. Betrachtet man das Verhalten von typischen Winterreifen im Sommer, zeigt sich, dass diese deutlich an Leistung verlieren und schnell verschleißen. Dieses Bild hat der CrossClimate + durch eine ganzheitliche Optimierung abgelegt, die sich auf drei Kernpunkte konzentriert.

Aller guten Dinge sind drei!

Zum einen wurde die Gummi-Mischung optimiert, die nun über einen besonders flexiblen Mix verfügt, der in jedem Temperaturbereich beste Haftung bietet. Verwendung finden steife, angeschrägte Gummiblöcke, die besonders viel Sicherheit in Form kurzer Bremswege bei Trockenheit bieten. Daneben stand die Optimierung des V-förmigen Profils im Fokus, die eine starke Verzahnung mit verschneitem Untergrund ermöglicht. Und dieses Verhalten behält der Michelin CrossClimate + bis zu seiner Abfahrgrenze bei. So sorgen besonders steif ausgelegte Laufflächen für Langlebigkeit und gewährleisten eine Laufleistung, die sogar höher als beim Michelin Energy Saver+ ausfällt. Jener gilt immerhin als Referenz auf dem Sommerreifen-Markt. Vergleicht man den CrossClimate + mit seinen Mitbewerbern, ergibt sich eine um 25% höhere Laufleistung – ein echter Mehrwert!

Neben diesen beiden Punkten traten die Lamellen in den Mittelpunkt der Optimierung. Sie verfügen über selbstblockierende 3D-Lamellen und reichen bis zum Profilgrund des Pneus hinunter. Damit ergeben sich sowohl hervorragende Eigenschaften auf Schnee, wie auch beim Bremsen bei Trockenheit. Zudem werden diese Hochleistungslamellen zum Grund hin größer – ihre Trapezform macht das Profil bei Abnutzung breiter. Das Ergebnis: Die Funktionen, den Wasserfilm zu durchbrechen, Wasser abzuleiten und als Grip-Kante bei Schnee zu dienen, bleiben damit ein Reifenleben lang erhalten.

Für jeden etwas dabei

Wer dennoch auf konventionelle Reifen zurückgreifen möchte, für den hat Michelin natürlich weiterhin etwas im Portfolio – und zwar in großer Bandbreite. Beispielsweise den neuen Michelin Pilot Sport 4, der für sportlich orientierte Fahrer gedacht ist und herausragende Fahreigenschaften im Sommer liefert. Oder den Michelin Primacy 3: Ein Pneu, der in geläufigen Größen erhältlich ist – von der Kompakt- bis zur Mittelklasse – und ein optimales Gesamtpaket bietet.

Bei Winterreifen sind die Franzosen natürlich ebenfalls bestens aufgestellt und haben den Klassenprimus Michelin Alpin 5 im Angebot. Bei Winterreifen gibt es kaum eine bessere Wahl. Daneben stehen noch der Michelin Pilot Alpin, der optimale Kontrolle bei allen winterlichen Bedingungen bietet, und der Michelin Alpin bereit. Letzterer ist speziell auf Fahrzeuge der Kompakt- und Mittelklasse sowie auf Vans ausgerichtet. Diese Pneus richten sich an Fahrer, die mit strengen winterlichen Bedingungen zu kämpfen haben, die oftmals dem rauen Klima nördlicher Gefilde geschuldet sind. Der Michelin CrossClimate ist indes für Fahrer geeignet, die auf wechselnde Bedingungen treffen, wie sie in Mitteleuropa häufig vorzufinden sind. Aber ganz gleich für welchen Reifen von Michelin man sich entscheidet: Die Franzosen haben für jeden Zweck den richtigen Pneu im Programm.

Michelin Pilot Sport 4 – Das Beste aus beiden Welten

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Oftmals ist es der Fall, dass man sich entscheiden muss: Für das Eine oder für das Andere. Die optimale Kombination aus zweierlei Dingen ist selten. Nicht so bei beim französischen Reifenhersteller Michelin: Der Michelin Pilot Sport 4 verbindet sportliche Performance mit hoher Fahrsicherheit und ist speziell für leistungsstarke PKW und Sportwagen gedacht. Das Zusammenspiel von Reifenarchitektur, Laufflächenprofil und deren Mischung machen den Pilot Sport 4 dabei zum echten Allrounder, der in 36 Varianten von 16-19 Zoll erhältlich ist.

Performance und Sicherheit

Beim Michelin Pilot Sport 4 steht nicht nur das Fahrvergnügen im Mittelpunkt, sondern auch die Fahrsicherheit. Unter allen Bedingungen, die auf einen Sommerreifen treffen können, glänzt der Pneu wie kein anderer. Sowohl bei Trockenheit wie auch bei Nässe bietet er eine hohe Performance. Bei Nässe sorgt eine neuartige, homogene Laufflächenmischung, die aus funktionalen Elastomeren neuester Stufe bestehen, für guten Grip. Sie werden ergänzt von breiten und tiefen Längsrillen, sodass eine optimale Wasserableitung gewährleistet wird und dem gefährlichen Aquaplaning stark entgegengewirkt werden kann. Darüber hinaus wurde der Rollwiderstand deutlich reduziert, sodass hohe Laufleistungen mit dem Michelin Pilot Sport 4 erzielbar sind.

Sportliches Fahren dank hoher Präzision

Ein Faktor, der für den sportlichen Fahrer besonders wichtig ist, ist die Präzision. Und genau diese bietet der Michelin Pilot Sport 4 beim Einlenken. Zu verdanken ist dies der Dynamic Response Technologie: Sie nutzt eine Hybrid-Gürtellage, die aus einer Mischung aus Aramid und Nylon besteht und so für eine optimale Richtungskontrolle sorgt. Die Faser ist sehr dicht und extrem zugfest. Wichtig ist dies vom Standpunkt der Ausdehnung: Durch hohe thermische Belastungen und Zentrifugalkräfte bei schnellen Tempi dehnt sich der Reifen aus. Die Gefahr dabei ist, dass der Fahrbahnkontakt reduziert wird und so Grip verloren geht. Dank der Hybrid-Gürtellinie mit ihrer besonderen Mischung, die fünfmal so belastbar ist wie Stahl, wird dieser Umstand aber sicherheitsfördernd unterbunden.

Wichtig war dem französischen Reifenhersteller die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsingenieuren bekannter Premium-Hersteller der Automobil-Industrie, um sich so bestens an die Anforderungen der Fahrer sportlicher Derivate anpassen zu können. Zusammen mit Audi, BMW, Mercedes-Benz oder Porsche wurde ein Profil-Design entworfen, das die Expertise aus den Spitzenklassen des Rennsports – der Formel E und Rallye-Weltmeisterschaft – einbringt. Damit zeigt der Michelin Pilot Sport 4 den hohen Anspruch des Unternehmens, da nicht nur mehrere Leistungsmerkmale miteinander vereinigt werden, sondern auch die Erfahrung verschiedener Akteure synergetisch genutzt wird.

Rundum sorglos durch umfassende Expertise

Typisch Michelin ist die „Michelin Total Performance“-Philosophie: Auch der neue Michelin Pilot Sport 4 ist ein weiterer Beleg für den hohen Anspruch des Unternehmens an seine Produkte, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen. Diesen Ansatz verfolgt der Reifenhersteller sowohl bei der Entwicklung aller Serienprodukte als auch im Motorsport.

Diese kombinierte Erfahrung schlägt sich auch in ausführlichen Tests namhafter Fachmagazine nieder, bei denen der Michelin Pilot Sport 4 besonders gut abschnitt. Der Pneu in der Dimension 225/40 R 18 schnitt als Testsieger ab und wurde für sein stabiles Fahrverhalten und seinen überragenden Grip gelobt – sowohl bei Nässe, wie auch bei Trockenheit. Außerdem wurden ihm ausgezeichnete Verzögerungswerte attestiert – ein Punkt, der entscheidend ist.

Für jeden etwas im Angebot

Erhältlich ist der Michelin Pilot Sport 4 in Deutschland in 36 verschiedenen Formaten: Vom 205/55 R 16 über einen 225/45 R17 und den oben erwähnten 225/40 R18 bis hin zum 295/40 R 19 ist für viele Formate ein Pneu erhältlich.

Neben dem Michelin Pilot Sport 4 bietet Michelin unter anderem auch den Pilot Sport Cup 2 an – ein Ultra-High-Performance-Reifen. Er bietet ein sportliches Handling und hohe Stabilität auf der Rennstrecke, wie auch auf der Straße. So verfügen beispielsweise der neue Porsche 911 GT3, der Mercedes-AMG GT R und Aston Martin Valkyrie ab Werk über diesen Pneu. Verstanden wird er als straßenzugelassener Rennreifen und ist in den Dimensionen 215/45 R 17 bis 325/30 R21 verfügbar.

Für alle anderen Modelle haben die Franzosen aber auch den Michelin Primacy 3 im Angebot – einen Premium-Allrounder. Dieser ist ein vielseitiger und erprobter Sommerreifen und in über 150 Varianten von 16 bis 20 Zoll erhältlich. Wie man es von einem Michelin Pneu erwartet, konnte auch der Primacy 3 in zahlreichen Tests brillieren und war nicht selten überzeugender Testsieger. Der Reifen überzeugte sowohl bei Nässe, wie auch bei Trockenheit besonders und wurde dank seiner überdurchschnittlich hohen Laufleistung zudem zum „Eco-Meister“ gekürt.

Michelin – Jeder Handgriff zählt

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Was braucht es für das perfekte Fahrerlebnis? Ein guter fahrbarer Untersatz wird nicht schaden, doch es braucht mehr. Es braucht einen Menschen, es braucht Leidenschaft und es braucht eine gewisse Handwerkskunst. Zwar setzen sich Fahreindrücke aus einem Auto, seinem Aggregat sowie den Reifen zusammen, die das Handling und die Performance eines Fahrzeugs beeinflussen. Doch es ist mehr als das bloße Zusammenspiel dieser Komponenten. Es geht um Werte, Empathie, technische Fähigkeiten, Präzision und den Einsatz, den man in das entsprechende Produkt steckt. Und ohne Leidenschaft für die Sache, entsteht oftmals auch kein gutes Ergebnis. Vielleicht ist es dieser Mix, der die Produkte aus dem Hause Michelin so einzigartig macht.

Der französische Reifenhersteller hat in diesen Diziplinen unter anderem über die Schulter eines Uhrmachers geschaut und die Parallelen zur Reifen-Konstruktion gezogen. Das Ergebnis: Jedes Individuum, das mit einer gewissen Leidenschaft bei der Sache ist, brilliert in seinem Fach. Man entwirft ein feines Detail, das entscheidenden Einfluss auf das große Ganze haben kann. Ob nun die hochwertige Fahrer-Uhr, eine feine Lederjacke oder die Lieblingsmusik – jede Handbewegung zählt. In verschiedenen Videos hat Michelin den Fokus auf die Handwerkskunst eines erfahrenen Fachmanns gelegt, der dabei helfen kann, das perfekte Fahrerlebnis zu kreieren.

Empathie für das Produkt

Den Anfang der Video-Reihe macht der Schneider einer Lederjacke. Für ihn hat jede Jacke etwas sehr Persönliches, da ihre Gebrauchsspuren das Leben des Kleidungsstücks widerspiegeln. Damit nicht genug zeugen sie darüber hinaus vom Leben des Trägers. Bei der Konstruktion eines Reifens muss sich der Entwickler aber genauso in den Fahrer hineinversetzen, wie der Schneider einer guten Lederjacke in den Kunden. Das richtige Gefühl ist entschiedend – sowohl für das Fahren bzw. Tragen der Jacke, wie auch für die Optik des Endprodukts.

Technische Eigenschaften

Im nächsten Video geht es um einen Musiker. Oftmals erliegt man in den Irrglauben, dass das perfekte Spiel eines Instruments eine Gabe sei, um Menschen zu verzaubern. Doch die Realität sieht anders aus: Was zählt sind das Übung und das Erlangen technischer Fähigkeiten – nur so kann man letztendlich mit dem Instrument verschmelzen. Nur so kann man dem gespielten Stück seinen eignen Ausdruck verleihen. Ähnliches zeigt sich bei der Reifenherstellung bei Michelin. Man nimmt einzelne Komponenten und kreiert daraus etwas, das kein anderer auf diese Art und Weise bauen kann. Dafür muss man die Materialien verstehen und ihre Eigenschaften bis zum Maximum ausreizen – eben genau so, wie es der Musiker mit seinem Instrument macht.

Die Passion der Genauigkeit

Im Video, das das Thema der Präzision behandelt, bekommt man einen Einblick in die heiligen Hallen von AMG. Hier schaut man einem Verantwortlichen beim Motorbauen über die Schulter. Das Spannende ist AMGs Konzept des “one man, one engine”. Hier ist man stolz, wenn Kunden den Motoren-Verantwortlichen kennenlernen möchten, also die Person hinter dem Motor. Dies sei die Belohnung für die Qualität der Arbeit, für die Präzision und die Leidenschaft. Ähnliches gilt für die Reifenprüfung. Hier gibt es nicht nur eine einzige richtige Methode. Nein, hier zählt es von erfahrenen Kollegen zu lernen. Am besten können dies manche Tester in Handarbeit, da sie so alle Details spüren könnten. Schließlich müssen Michelin Pneus für außergewöhnliche Fahrzeuge konstruiert werden – das erfordere außergewöhnliche Maßnahmen.

Qualität – ein langer Weg

Qualität erlangt man nicht von jetzt auf gleich, sondern erreicht sie Stück für Stück. Das beginnt bereits bei der bewussten Materialauswahl, wie bei der Produktion und dem Schliff von hochkarätigen Brillengläsern. Der Auswahlprozess ist von permanenten Qualitätskontrollen gezeichnet, um immer ein gleiches, hohes Niveau zu gewährleisten. Gleiches gilt für Reifen: Nur die besten Materialien und der Respekt vor der Materie führen zu tollen Ausgangsprodukten, wie sie Michelin bietet.

Präzision – Der Antrieb des Handwerks

Kann man sich etwas präziseres Vorstellen als ein Uhrwerk? Kaum! Das Uhrmacherhandwerk – besonders bei der Luxusmarke IWC – ist das wohl präziseste Business, dass einem in den Sinn kommt. Gerade die hochwertigen Chronometer aus der Schweiz stehen für Leidenschaft. Und diese kommt nun mal nicht von Maschinen, sondern vom Uhrmacher für das Zusammensetzen des Uhrwerks mit all seinen feinen Einzelteilen. Letztendlich weiß der Kunde, was er will und das soll er bekommen. Das ist in der Regel aber mehr, als nur das Erwartete. Dies kann man auch von den Michelin Reifen behaupten. Hohe Präzision ist auch in der Konstruktion von Reifen notwendig: Hier muss jede Rille sitzen, jedes Maß aufs Genaueste stimmen. Hier zählt es von erfahrenen Kollegen zu lernen, die mit der Hand alle Details spüren können. Schließlich müssen Pneus für außergewöhnliche Fahrzeuge konstruiert werden – das erfordere außergewöhnliche Maßnahmen. Jeder Reifen wird per Hand / Sichtung geprüft. Es gibt des weiteren maschinelle Prüfungen.

Innovation – Denn Stillstand bedeutet Rückschritt

Pommes Frites zum Schnitzel. Ein Klassiker oder einfach nur langweilig? Ganz gleich, wie man darüber denken mag: Küchen sind wohl mitunter die kreativsten Bereiche unseres täglichen Umfelds. Wichtig ist für einen Koch aber, nicht den Respekt vor dem Produkt zu verlieren. Außerdem benötige es Erfahrung, um die Aromen zu kennen und sich den Geschmack des jeweiligen Produkts bereits beim Anblick vorstellen zu können. Nur so könne man unerwartete Kombinationen kreieren. Diese Gabe ist auch in der Reifenentwicklung von großer Bedeutung. Alles startet in den Laboratorien von Michelin. Die Erkenntnisse über Inhaltsstoffe und Moleküle sind in der Regel bekannt, müssen aber immer weiter erforscht werden. Und so sind es die ungewöhnliche Kombinationen, die gewagt werden müssen, um die besten Eigenschaften miteinander zu kombinieren.

Wer ist schneller im Porsche Cayman GT4? Malmedie oder Thomsen?

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“Ein delikates Rennen” fahren Matthias Malmedie und Helge Thomsen in der neuen Episode von Michelins DRIVESTYLE-Serie aus. Dieses Mal kommt mit Michelin Sternekoch Markus Semmler noch ein dritter Mitspieler dazu – und zwar auf ein Flughafengelände, das schnell zu einer Rennstrecke umgestylt wird.

Ausgefahren wird nämlich wer schneller, fehlerfreier, präziser und geschickter mit einem Porsche Cayman GT4 auf der selbst definierten „Rennstrecke” unterwegs ist.

Die Regeln sind schnell erklärt: Guter Start, Pylonen-Jagd, U-Turn, Pylonen und dann vor der selbst aufgestellten Pylonen-Mauer eine Punktbremsung. Klingt einfach? Schaut euch das mal an, ich kenne da einen, der hätte das nicht so auf den Punkt hinbekommen:

Technik-Exkurs: Der Porsche Cayman GT4 – ein kleiner Traum: 3,8-Liter-Sauger, 385 PS und 420 Nm Drehmoment! Der Antrieb erfolgt über die Hinterachse, nach 4,4 Sekunden ist die 100er Schallmauer durchbrochen und Schluss ist erst bei 295 km/h. Kein Wunder also, dass hier straßenzugelassene Rennreifen für Ultra-High-Performance-Fahrzeuge montiert sind. Der MICHELIN Pilot Sport Cup 2 bietet hervorragende Leistungseigenschaften, ein präzises Lenkverhalten, eine auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten fast konstante Aufstandsfläche und ein dynamisches Fahrverhalten. Sprich: Er ist der ideale Reifen für sportliche Fahrzeuge.

So, zurück zum Video: Auf den Punkt muss auch das Essen sein, vor allem wenn man von einem Sternekoch spricht, dann erwartet man Perfektion.

Wettschulden sind Ehrenschulden und somit sehen wir Helge Thomsen in der Küche wie er gerade ein „meisterhaftes Mal“ zubereitet, doch wer vorher noch richtig hingesehen bzw. hingehört hat, der hat was ganz anderes erfahren:

Der VW Touran von Markus Semmler ist mit MICHELIN CrossClimate ausgestattet. Das sind Sommerreifen mit Winterreifen-Kennzeichnung, sprich die tragen die Schneeflocke. Mit der Bereifung sind Autofahrer auf fast alle Wetterlagen vorbereitet, denn sie kombiniert die besten Eigenschaften von Sommer- und Winterreifen und empfiehlt sich daher für eine ganzjährige Nutzung.

Das spart Zeit und Geld, denn man erspart sich die halbjährlichen Wechsel, den zweiten Felgensatz und die Lagerung die bei mir jährlich mit 80 Euro zu Buche schlägt. Aus dem Grund fahre ich – seit diesem Jahr – auf einem meiner Privat-Fahrzeuge auch Ganzjahresreifen, denn bei uns fällt sowieso nur sehr wenig Schnee.

Reine Sommerreifen fährt man nicht im Winter, aber die Michelin CrossClimate sind für den Betrieb im Winter zugelassen und bieten eine optimale Performance beim Bremsvorgang auf nassem und auf trockenem Untergrund – selbst bei kalten Temperaturen.

Matthias Malmedie und Helge Thomsen: DRIVESTYLE Episode 1

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind bekannt, oder? Matthias Malmedie – Spitzname Qualmedie – hat unter anderem die Formate „Tuning TV“ und „Sport Auto TV“ entwickelt. Der Rennfahrer (unter anderem 24h-Rennen-Nürburgring) moderiert seit 2007 das Format “GRIP” auf RTL II und daher kann man auch seinen Sidekick kennen.

Helge Thomsen ist Gründervater der Motorraver und auch bekannt aus Bild, Funk und Fernsehen. Er bezeichnet sich selbst als Endzeit-Experte und hat einen beeindruckenden Fuhrpark. Dort findet man z.B. einen 1976er Ford Granada, einen 1973er Ford Falcon, einen 1972er Ford Cortina oder aber auch eine Mercedes S-Klasse.

Helge Thomsen

Doch heute geht es in erster Linie gar nicht um die Autos der beiden Protagonisten, sondern um die wichtigste Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund: Dem Reifen!

Die beiden Freunde sind unterwegs auf den neuen MICHELIN Pilot Sport 4 zum WEC Langstreckenrennen. Das findet in der sogenannten “grünen Hölle” des Nürburgrings statt, doch wie wir Männer halt so ticken, steckt auch bei Matthias und Helge das Benzin im Blut und jederzeit eine Competition im Kopf. In der erste Episode von DRIVESTYLE können wir die beiden beim Camping beobachten, darüber hinaus wird mit viel Wortwitz das Duell der beiden Kontrahenten ausgetragen und vor allem die Frage geklärt, wie lange ein Satz MICHELIN Rennreifen auf den PS-starken LMP1-Boliden hält.

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In dem Video sehen wir auch, wie Matthias und Helge das Rennen einfach nur mal so privat genießen und wie sie eine witzige Wette abschließen. Ebenfalls im Video zu sehen: Sternekoch Markus Semmler und der Rennfahrer Marc Lieb.

So, das Video könnt ihr euch hier ansehen:

…und jetzt sprechen wir noch kurz über den Michelin Pilot Sport 4. Ein leistungsstarker Reifen der viel Fahrspaß und hohe Sicherheitsreserven mitbringen soll. Der Michelin Pilot Sport 4 verfügt über eine hervorragende Lenkpräzision und das sogenannte “Wachsen des Reifens” wurde auf ein Minimum reduziert, das verbessert den Grip vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Realisiert wurde das durch Hightech-Aramid-Fasern in der Karkasse, diese verhindern die Formänderung und sorgen so für eine konstante Kontaktfläche.

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Im Video haben Matthias und Helge Thomsen ja das Thema “Langlebigkeit” thematisiert. Im Rennsport sind die Reifen natürlich ganz anderen Belastungen ausgesetzt. Die Serien-Reifen halten dann schon länger als beim Renneinsatz. Im Durchschnitt halten z.B. Michelin-Sommer-Reifen auch 8.000 km länger als die Reifen der Mitbewerber. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

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Die Lebensdauer der Reifen ist aber auch bei Langstreckenrennen von großer Bedeutung: Halten die Reifen länger, sind weniger Reifenwechsel notwendig. Das reduziert die Zeit in der Box.

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In Le Mans wurden z.B. bis zu 5 Stints, das sind ca. 750 km, auf einem Reifensatz von Michelin gefahren. Um sich das noch einmal vor Augen zu halten: Das entspricht einer Distanz von 2 kompletten Formel 1 GP Wochenenden oder die Strecke Hamburg – Paris!

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Vom Rennsport auf die Straße. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer von Le Mans setzten auf Reifen des Herstellers Michelin. Bei 25 Gesamtsiegen sind eine Menge Innovationen entstanden. Diese stecken heute in den Serienreifen.

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