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Wer ist schneller im Porsche Cayman GT4? Malmedie oder Thomsen?

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„Ein delikates Rennen“ fahren Matthias Malmedie und Helge Thomsen in der neuen Episode von Michelins DRIVESTYLE-Serie aus. Dieses Mal kommt mit Michelin Sternekoch Markus Semmler noch ein dritter Mitspieler dazu – und zwar auf ein Flughafengelände, das schnell zu einer Rennstrecke umgestylt wird.

Ausgefahren wird nämlich wer schneller, fehlerfreier, präziser und geschickter mit einem Porsche Cayman GT4 auf der selbst definierten „Rennstrecke“ unterwegs ist.

Die Regeln sind schnell erklärt: Guter Start, Pylonen-Jagd, U-Turn, Pylonen und dann vor der selbst aufgestellten Pylonen-Mauer eine Punktbremsung. Klingt einfach? Schaut euch das mal an, ich kenne da einen, der hätte das nicht so auf den Punkt hinbekommen:

Technik-Exkurs: Der Porsche Cayman GT4 – ein kleiner Traum: 3,8-Liter-Sauger, 385 PS und 420 Nm Drehmoment! Der Antrieb erfolgt über die Hinterachse, nach 4,4 Sekunden ist die 100er Schallmauer durchbrochen und Schluss ist erst bei 295 km/h. Kein Wunder also, dass hier straßenzugelassene Rennreifen für Ultra-High-Performance-Fahrzeuge montiert sind. Der MICHELIN Pilot Sport Cup 2 bietet hervorragende Leistungseigenschaften, ein präzises Lenkverhalten, eine auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten fast konstante Aufstandsfläche und ein dynamisches Fahrverhalten. Sprich: Er ist der ideale Reifen für sportliche Fahrzeuge.

So, zurück zum Video: Auf den Punkt muss auch das Essen sein, vor allem wenn man von einem Sternekoch spricht, dann erwartet man Perfektion.

Wettschulden sind Ehrenschulden und somit sehen wir Helge Thomsen in der Küche wie er gerade ein „meisterhaftes Mal“ zubereitet, doch wer vorher noch richtig hingesehen bzw. hingehört hat, der hat was ganz anderes erfahren:

Der VW Touran von Markus Semmler ist mit MICHELIN CrossClimate ausgestattet. Das sind Sommerreifen mit Winterreifen-Kennzeichnung, sprich die tragen die Schneeflocke. Mit der Bereifung sind Autofahrer auf fast alle Wetterlagen vorbereitet, denn sie kombiniert die besten Eigenschaften von Sommer- und Winterreifen und empfiehlt sich daher für eine ganzjährige Nutzung.

Das spart Zeit und Geld, denn man erspart sich die halbjährlichen Wechsel, den zweiten Felgensatz und die Lagerung die bei mir jährlich mit 80 Euro zu Buche schlägt. Aus dem Grund fahre ich – seit diesem Jahr – auf einem meiner Privat-Fahrzeuge auch Ganzjahresreifen, denn bei uns fällt sowieso nur sehr wenig Schnee.

Reine Sommerreifen fährt man nicht im Winter, aber die Michelin CrossClimate sind für den Betrieb im Winter zugelassen und bieten eine optimale Performance beim Bremsvorgang auf nassem und auf trockenem Untergrund – selbst bei kalten Temperaturen.

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen: DRIVESTYLE Episode 1

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind bekannt, oder? Matthias Malmedie – Spitzname Qualmedie – hat unter anderem die Formate „Tuning TV“ und „Sport Auto TV“ entwickelt. Der Rennfahrer (unter anderem 24h-Rennen-Nürburgring) moderiert seit 2007 das Format „GRIP“ auf RTL II und daher kann man auch seinen Sidekick kennen.

Helge Thomsen ist Gründervater der Motorraver und auch bekannt aus Bild, Funk und Fernsehen. Er bezeichnet sich selbst als Endzeit-Experte und hat einen beeindruckenden Fuhrpark. Dort findet man z.B. einen 1976er Ford Granada, einen 1973er Ford Falcon, einen 1972er Ford Cortina oder aber auch eine Mercedes S-Klasse.

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Doch heute geht es in erster Linie gar nicht um die Autos der beiden Protagonisten, sondern um die wichtigste Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund: Dem Reifen!

Die beiden Freunde sind unterwegs auf den neuen MICHELIN Pilot Sport 4 zum WEC Langstreckenrennen. Das findet in der sogenannten „grünen Hölle” des Nürburgrings statt, doch wie wir Männer halt so ticken, steckt auch bei Matthias und Helge das Benzin im Blut und jederzeit eine Competition im Kopf. In der erste Episode von DRIVESTYLE können wir die beiden beim Camping beobachten, darüber hinaus wird mit viel Wortwitz das Duell der beiden Kontrahenten ausgetragen und vor allem die Frage geklärt, wie lange ein Satz MICHELIN Rennreifen auf den PS-starken LMP1-Boliden hält.

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In dem Video sehen wir auch, wie Matthias und Helge das Rennen einfach nur mal so privat genießen und wie sie eine witzige Wette abschließen. Ebenfalls im Video zu sehen: Sternekoch Markus Semmler und der Rennfahrer Marc Lieb.

So, das Video könnt ihr euch hier ansehen:

…und jetzt sprechen wir noch kurz über den Michelin Pilot Sport 4. Ein leistungsstarker Reifen der viel Fahrspaß und hohe Sicherheitsreserven mitbringen soll. Der Michelin Pilot Sport 4 verfügt über eine hervorragende Lenkpräzision und das sogenannte „Wachsen des Reifens“ wurde auf ein Minimum reduziert, das verbessert den Grip vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Realisiert wurde das durch Hightech-Aramid-Fasern in der Karkasse, diese verhindern die Formänderung und sorgen so für eine konstante Kontaktfläche.

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Im Video haben Matthias und Helge Thomsen ja das Thema „Langlebigkeit“ thematisiert. Im Rennsport sind die Reifen natürlich ganz anderen Belastungen ausgesetzt. Die Serien-Reifen halten dann schon länger als beim Renneinsatz. Im Durchschnitt halten z.B. Michelin-Sommer-Reifen auch 8.000 km länger als die Reifen der Mitbewerber. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

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Die Lebensdauer der Reifen ist aber auch bei Langstreckenrennen von großer Bedeutung: Halten die Reifen länger, sind weniger Reifenwechsel notwendig. Das reduziert die Zeit in der Box.

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In Le Mans wurden z.B. bis zu 5 Stints, das sind ca. 750 km, auf einem Reifensatz von Michelin gefahren. Um sich das noch einmal vor Augen zu halten: Das entspricht einer Distanz von 2 kompletten Formel 1 GP Wochenenden oder die Strecke Hamburg – Paris!

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Vom Rennsport auf die Straße. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer von Le Mans setzten auf Reifen des Herstellers Michelin. Bei 25 Gesamtsiegen sind eine Menge Innovationen entstanden. Diese stecken heute in den Serienreifen.

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