Im rad-ab.com Auto-Blog lest ihr Auto-News, Fahrberichte zu aktuellen Fahrzeugen und hin und wieder auch mal Berichte über meine eigenen Autos. Als Familienvater achte ich sicherlich etwas mehr auf die Sicherheit, als Tech-Nerd begeistern mich aber auch neue Technologien. So gibt es häufiger einen Schwerpunkt bei den Sachen Assistenz- bzw. Infotainmentsystemen.

Kurz zu mir: Ich bin Baujahr 1979, gelernter KFZ-Mechaniker, war anschließend über 11 Jahre im Vertrieb von (sportlichem) Automobil-Zubehör tätig und habe mich dann unter anderem mit diesem Auto-Blog selbstständig gemacht.

Mercedes-Benz Pickup – Ein Ausblick auf die neue Mercedes X-Klasse!

Das Heck der rustikalen Variante verzichtet auf das durchgehende Leuchtenband
Das Heck der rustikalen Variante verzichtet auf das durchgehende Leuchtenband

Heute haben die Stuttgarter einen Ausblick auf den neuen Pickup in ihren Reihen gegeben: Die Mercedes X-Klasse. Sie will der erste Premium-Pickup überhaupt sein und nimmt so den sehr erfolgreichen Volkswagen Amarok ins Visier. Erst Recht, da er jetzt mit einem V6-Diesel erhältlich ist. Wie es der Wolfsburger bereits vormacht, will auch die Mercedes X-Klasse das Beste aus zwei Welten bieten. Zum einen planen die Stuttgarter den Pickup als „powerful adventurer“, der robust und gländegängig wirkt. Zum anderen soll die X-Klasse als „stylish explorer“ kommen, der mit seinem schicken Design für den urbanen Bereich gedacht ist. Wir zeigen, welche Geheimnisse die Stuttgarter bereits jetzt, ein Jahr vor Marktstart, gelüftet haben.

Die Mercedes X-Klasse setzt auf den Wandel im Pickup-Segment

Mercedes möchte der erste Premium-Hersteller im Segment der Midsize-Pickups sein. Doch haben die Stuttgarter die Rechnung ohne VW gemacht? Schließlich wollen sich die Wolfsburger selbst gern im Premium-Segment angesiedelt sehen und richten ihre Modelle auch dahingehend aus. Dazu passt, dass ihr Pickup, der Amarok, zum jüngst erschienenen Facelift Sechszylinder-Diesel-Motoren spendiert bekam. Damit dürfte sich der Niedersachse weiter etablieren, während die Mercedes X-Klasse erst zum Ende 2017 geplant ist. Sie soll vor allem Kernmärkte wie Argentinien, Brasilien, Südafrika, Australien, Neuseeland und Europa ins Visier nehmen.

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TOTAL Online Spiel Space Travellers: The Mission spielen und Waschkarten gewinnen!

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Wusstet ihr eigentlich, dass ein sauberes Fahrzeug dank der reflektierenden Oberfläche viel schneller erkannt wird als ein verschmutztes Fahrzeug? Wer also sein Fahrzeug sauber hält, der pflegt nicht nur sein Fahrzeug, sondern sorgt auch für mehr Sicherheit im Straßenverkehr!

Klar, für die richtigen Autofahrer geht nichts über eine Handwäsche, aber mal Hand aufs Herz: Macht die im Herbst und im Winter wirklich noch Spaß? Die Waschanlagen sind inzwischen richtig gut geworden und bieten darüber hinaus noch die Vorteile einer Unterbodenwäsche.

Gerade im Herbst und im Winter empfehle ich, das Auto noch häufiger zu waschen, da es auf der einen Seite mehr verschmutzt und somit schlechter gesehen wird, man sieht aber auch schlechter hinaus, da verschmutzte Seitenscheiben natürlich auch das Sichtfeld und den Rundumblick stark einschränken.

Ganz nebenbei nagen die Umwelteinflüsse und die Streuarbeiten im Winter auch an eurem Fahrzeug und ihr wollt sicherlich alles, aber nicht die braune Pest. Aus dem Grund schicke ich meine Fahrzeuge im regelmäßigen Abständen in die Wäsche und ja, selbst Birdy, mein Nissan Bluebird und Rolf, mein Golf 3 GTI, kommen in die ganz klassische Autowäsche, denn auch wenn ich die gerne von Hand wasche, mir fehlt dafür oft einfach die Zeit und oft auch die Lust, das muss ich gestehen.

Gerade wenn es kalt und ungemütlich draussen ist, es ggf. regnet oder gar stürmt, dann verziehe ich mich lieber in meine eigenen vier Wände und spiele (mit den Kindern).

Bei TOTAL gibt es inzwischen übrigens wiederaufladbare Waschkarten. Das finde ich besonders gut, da ich ja in der Regel zwei bis drei Fahrzeuge zu waschen habe, und so erspare ich mir jeweils einen Gang. Ihr merkt schon: ich bin faul. Ich bin aber auch geizig, denn ganz nebenbei kann man derzeitig mit den wiederaufladbaren Waschkarten auch noch bares Geld sparen.

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Jetzt gebe ich euch noch einen Tipp, mit dem ihr ein Waschkarten-Guthaben gewinnen könnte, um z.B. die LOTUS Wash einmal selber auszuprobieren.

Den Lotus Effekt kennt ihr, oder? Durch den natürlichen Lotusextrakt wird bei der LOTUS Wash die Fahrzeugoberfläche gründlich gereinigt und sorgt anschließend für eine optimale Glättung des Lacks. Das hat den Effekt, dass Schmutzpartikel und Wasser abgewiesen werden und das Fahrzeug einfach länger sauber bleibt.

Meine Faustregel: Egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – alle 14 Tage muss der Schmutz mindestens runter und jetzt springen wir einmal kurz in die Zeitmaschine und katapultieren uns zurück in die C64er Zeit.

Die älteren von euch kennen sicherlich noch die guten alten 8-Bit Spiele. Die Grafik “einfach” – der Spielspaß grandios. Ich kenne heute noch dieC64 Befehle, um Spiele von der Diskette zu laden. Nach LOAD “*” ,8,1 musste man mit RUN das Spiel noch starten und los ging der Spielespaß, der mich damals an den Bildschirm gefesselt hatte.

Die Spielkonzepte waren damals – wie bei typischen Arcade-Spielen – sehr einfach. Joystick oder Tasten nach links und rechts und mit einer anderen Taste konnte man schießen und genau in die gute alte Zeit fühlte ich mich nun zurückversetzt als ich das neue TOTAL Online Spiel “Space Travellers: The Mission” gespielt habe.

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Das Spiel selbst ist schnell erklärt: am Anfang entscheidet man sich für ein Raumschiff. Man hat zwei zur Auswahl. Das eine ist etwas schneller, hat dafür ein schlechteres Schutzschild und bei dem anderen ist es genau anders herum. Anschließend bekommt man Aufgaben die man erfüllen muss. So muss man z.B. fünf verschiedene Teile von einem Schneemann einsammeln. Dabei darf man sich natürlich nicht abschiessen lassen, bzw. mit anderen “Überraschungen” zusammentreffen. Am Ende gibt es Strafpunkte für “Verschmutzungen” und natürlich Pluspunkte für erfüllte Aufgaben.

Der Spieler fliegt also mit seinem Raumschiff bzw. mit seinem Space Shuttle durch vier Planeten. Die sollen die Jahreszeiten symbolisieren, sprich ihr werdet mit den typischen Schmutzfaktoren konfrontiert, denen ihr dann in dem Fall ausweichen müsst. Passend zur Lotuswäsche könnt ihr auch Lotusblätter einsammeln, die den Schmutz abprallen lassen und natürlich könnt ihr auch Waschkarten einfangen, die dann das Raumschiff wieder reinigen.

Ein kurzweiliger Spaß für Groß und Klein und darüber hinaus gibt es wie erwähnt noch 100 Waschkarten mit jeweils einem Guthaben von 100 Euro zu gewinnen.

Link zum Spiel: klick!

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Alfa Romeo Giulia Veloce – Selbstzünder mit Power

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Achtgang-Autimatik und Infotainment sind bei der Giulia Veloce serienmäßig

Die Italiener nennen es viertürige Sportlimousine, wir würden ihn Mittelklasse-Limousine nennen, den Alfa Romeo Giulia Veloce. Was sich hinter dem Namenszusatz verbirgt? Der leistungsstärkste Diesel der Baureihe, der bei einem selbstbewussten Startpreis von 46.800 Euro nach Kaufkraft verlangt. Doch die Serienausstattung ist umfangreich und bietet beispielsweise Leder oder 18-Zoll-Leichtmetallräder. Viel wichtiger aber: Die Giulia Veloce bietet 210 PS die über eine Achtstufen-Automatik auf alle vier Räder verteilt werden. Spannend: Der angegebene Durchschnittsverbrauch von gerade einmal 4,7 Litern.

Alfa Giulia Veloce – Der Namenszusatz liefert 210 Diesel-PS

Veloce – wie das schon klingt! Speed, Handling, rauchende Reifen und ein Diesel. Oder so ähnlich. Gut, an einen Selbstzünder denkt man bei diesem Mythen-schweren Namen nicht sofort, aber an Leistung mangelt es diesem Alfa nicht. Der Turbodiesel holt aus 2.2 Litern Hubraum 210 PS und dürfte damit für Fahrspaß sorgen. Er richtet sich damit an Menschen, die etwas für leistungsstarke Autos übrighaben und gleichzeitig ihren individuellen Charakter ausleben wollen. Und an solche, die ein paar Taler parat haben, schließlich sind die knapp 47.000 Euro kein Pappenstiel. Doch die Italiener wollen in die Premium-Riege aufsteigen. Dazu passt auch der serienmäßige Allradantrieb, der heutzutage weniger als tatsächliches Attribut, sondern vielmehr als Premium-Signet auf dem Heckdeckel klebt.

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VW load up – Das Mini-Nutzfahrzeug

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Anstatt der Blumen passen auch reiiiiichlich Pizzen in den VW load up! Yummy

Umweltfreundlichkeit steht bei den Wolfsburgern nicht erst seit dem kleinen, emissionsfreien e-up! an vorderster Stelle. Nun aber wollen die Niedersachsen mit dem VW load up! auch den Lieferverkehr – vorwiegend im städtischen Raum – revolutionieren. Bis zu 990 Liter Ladevolumen und eine Zuladung von mindestens 360 kg bei einer Fahrzeuglänge von gerade einmal 3,60m sind aller Ehren wert. Schauen wir doch mal, was der Stadtfloh als Lieferwagen zu bieten hat.

Auch beim load up! ist eines klar: Die Wendigkeit und Effizienz hat er von seinem Bruder geerbt, der mit dem Nutzfahrzeug recht viel gemein hat. So erbt er etwa den schön kleinen Wendekreis von lediglich 9,8 Metern oder – als e-load up! – die Energieeffizienz-Klasse A+. Besonders praktisch gibt sich der Kleinst-Lieferwagen dank seiner vier Türen, obwohl er nur mit zwei Sitzen ausgerüstet ist.

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Neue Facebook-Gruppe für Automobil Fans!

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Kleine und kurze Meldung in eigener Sache für alle Automobil Fans! Hier auf rad-ab.com und auch auf weiteren Blogs werde ich die Kommentar-Funktionen abschalten. Nicht etwa weil ich nicht auf Interaktion mit dem Leser stehe, denn dafür mache ich es ja eigentlich. Es ist sicherlich ein Zeitthema. Ich kann zwar auf vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzen kann, aber nicht überall auch die Musik spielen. Die Interaktion heutzutage findet ja sowieso ganz woanders statt, entweder auf Facebook, auf Twitter oder per Mail.

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Audi R8 Spyder Fahrbericht – Soundmachine

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Vorne kurz, hinten lang: Der Audi R8 Spyder ist ein klassischer Mittelmotor-Sportler

Dieser Fahrbericht könnte nach gut drei Zeilen beendet sein: Dach auf, Motor an, dem Sound des V10 lauschen und das Grinsen im Gesicht festnageln, wie das Kruzifix in einer bayerischen Kirche. Ist er aber nicht. Der neue Audi R8 Spyder ist schließlich eines der letzten Autos seiner Art, das auf Downsizing genauso pfeift, wie auf Aufladung. Hier, meine Damen und Herren, haben die Ingolstädter wohl das emotionalste Aggregat des Konzerns installiert, das dank Cabrio-Dach ungehindert mit den beiden Insassen kommunizieren kann. Und das in den schönsten Tönen.

Er ist eines der mittlerweile rarsten Motorenkonzepte überhaupt – der V10. Heute wird nicht nur an Zylindern und am Hubraum gespart – man sieht es unter anderem daran, dass sogar BMW mittlerweile Dreizylindermotoren mit 1.5 Litern Hubraum anbietet – sondern auch ein wenig an Emotion. Und wer hätte gedacht, dass gerade Audi ein Auto auf die Räder stellt, das vor Leidenschaft nur so sprüht. Mit den Ingolstädtern verbindet man eher teutonische Perfektion, die so weit von jeglicher Gefühlsduselei entfernt ist, wie es nur geht. Doch Audi hat es geschafft, beides zu verbinden.

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Moderates Update: Das Seat Leon Facelift

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Klassisches Facelift: Neue Farben für das Exterieur

Das Facelift des Golf 7 steht an – zum ersten Mal überhaupt in der Geschichte des Golf. Doch noch bevor die Wolfsburger den Klassenprimus zur Verjüngungskur schicken, kommen ihnen die Spanier mit dem Seat Leon zuvor. Äußerlich gibt sich das Facelift zurückhaltend, wenn man aber genau hinsieht, entdeckt man hier und dort eine etwas straffer gesetzte Linie. Warum auch nicht, schließlich ist der Seat Leon bereits im vierten Verkaufsjahr. Aber bietet das Facelift lediglich die typischen Design-Retuschen an Schwellern und Schürzen oder ist es tiefgreifender?

Jeder zweite verkaufte Seat ist ein Leon. Die Spanier hätten also keinen Anlass gehabt, das Erfolgsmodell zu liften. Doch die Retuschen am Leon Facelift fielen so gering aus, dass man schon zweimal hinsehen muss, um die Modellpflege als solche zu erkennen. Keine schlechte Idee, schließlich hält man die Vor-Facelift-Version damit weiterhin attraktiv und das Gebrauchtwagen-Preisniveau hoch. Gleichzeitig aktualisiert man das neue Modell und hebt die Preise moderat an. 300 bis 500 Euro kommen zu den jeweiligen Grundpreisen hinzu, und verändern damit wenig am guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Dieses ist – neben dem attraktiven Design – eines der Hauptargumente des Spaniers.

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Spotlight: Seat Modelle im Härtetest

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Die Luftfilter-Haltbarkeitsprüfung ist eine staubige Angelegenheit

50 Ingenieure, 80 Tests und 25.000 Testkilometer: Das ist das Resultat der ausgiebigen Erprobungen eines jeden Seat-Modells. Ein echter Härtetest. Warum? Weil man bei diesen Tests keine Rücksicht auf Verluste nimmt. Die Seat Modelle müssen über Stock und Stein und Temperaturen von bis zu 45° Celsius überstehen – im Schatten wohlgemerkt. Wir blicken auf die Details der Tests.

Die härtesten Prüfungen, die man einem Auto antun kann, müssen auch sämtliche Seat Modelle über sich ergehen lassen. Der Härtest dauert drei Wochen am Stück und verlangt den Fahrzeugen der Spanier alles ab. So aber geht man sicher, dass die Modelle wirklich marktreif sind.

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Relaunch vom Autolichtblog – Heller, moderner, besser!

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Mehr Licht = Mehr Sicht = Mehr Sicherheit! Ich bin ein Lichtfreak, mag die ständige Weiterentwicklungen der Hersteller und so bin ich schon recht früh auf das Autolichtblog gestoßen. Das möchte ich euch heute einmal etwas genauer vorstellen, denn es gibt dafür auch wahrlich einen guten Grund.

Seit 2011 ist das “Autolichtblog” online, genauer gesagt erschien am 11.07.2011 der erste Beitrag mit dem schönen Titel “Licht gehört auf die Straße” und so erschienen inzwischen viele interessante Artikel. Über 400 an der Zahl. 2016 wird sich etwas ändern, denn war das Autolichtblog bis dato ein eigenständiges jounalistisches Angebot, welches von OSRAM unterstützt wurde, so wird es nun noch direkter mit der Marke verknüpft. Sprich wir erwarten demnächst Hintergrundsberichte von Messen, Einbauhilfen und weitere passende Artikel rund um die Marke OSRAM.  Meiner Meinung nach der richtige Weg, für das Blog und auch für das Unternehmen OSRAM.

Dank den folgenden zwei Screenshots, kann man sich sehr schön die Unterschiede auf einem Blick ansehen. Das neue Design (oben im Bild) sieht heller, moderner, freundlicher aus und passt einfach besser ins Jahr 2016. Das alte Design war ja nun auch etwas in die Jahre gekommen und wie die Lichttechnik sich weiterentwickelt hat, so erstrahlt nun auch das Autolichtblog im neuen Glanz:

So sieht nun das neue Design vom Autolichtblog aus:

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…für mich eine klare Verbesserung im direkten Vergleich zum eigenen Vorgänger!

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Über das Autolichtblog: Das Blog passt nun auch zum Markenauftritt des Unternehmens Osram und fügt sich rein optisch betrachtet nahtlos in die Corporate Identity oder kurz CI von OSRAM ein. Das gilt auch für die Navigation und die Menüpunkte.

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Unter den Menüs Aktionen, Expertentalk, Innovation, Ratgeber,Technik und Tuning gibt es zahlreiche interessante Artikel. So wird z.B. beleuchtet wann das elektrische Licht ans Auto kam, wer die Vorschriften für das Autolicht eigentlich macht und was Lumen, Candela, Lux und Watt über das Licht eigentlich aussagen.

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Schön finde ich übrigens, dass nun auch mein Tuning-Herz im “Autolichtblog” höher schlagen darf, mein geschätzter Kollege und Namensvetter Jens Tanz hat bis dato schon vier Beiträge veröffentlicht und ich warte sehnsüchtig auf eine Fortführung und wer weiß, eventuell veröffentlicht das Autolichtblog ja auch mal einen Gastbeitrag von mir? Ich hatte das Reisbrennen 2016 aus Termingründen verpasst, hab mich aber über die Eindrücke im Autolichtblog gefreut.

Fritz Lorek, ein weiterer Autor vom Autolichtblog, kenne ich zwar nicht persönlich, aber ich muss ihm danken! Er räumt in seinen Beiträgen nämlich auch mit modernen Mythen auf. So z.B. mit der Geschichte, dass mein seine Scheinwerfer in den Backofen schieben muss. Ihr seht schon im Autolichtblog gibt es genügend Lesestoff, von daher geht es drüben direkt weiter. Licht aus – Spot an für das neue Autolichtblog!

In english please? No problem! Das Autolichtblog gibt es nämlich auch in englischer Sprache. Internationales Unternehmen, internationaler Auftritt, gleiche CI und gleiche Autoren. Sehr gut gelöst, hier ist der direkte Link: Carlight Blog

Über OSRAM: OSRAM ist übrigens eine 110 Jahre alte Wortneuschöpfung aus den Materialien Osmium und Wolfram. Die Marke wurde im Jahre 1906 beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin eingetragen. Das Unternehmen, mit Hauptsitz in München, ist ein weltweit führender Lichthersteller. Das Produktportfolio erstreckt sich über High-Tech-Anwendungen auf der Basis halbleiterbasierter Technologien, wie Infrarot oder Laser, bis hin zu vernetzten intelligenten Beleuchtungslösungen in Gebäuden und Städten. Wir kennen OSRAM natürlich aus dem Leuchtenangebot für Fahrzeuge (fast) aller Art.

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DRIVESTYLE Teil 4: Ein eiskaltes Duell!

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Ich muss gestehen, so langsam habe ich die beiden Protagonisten Matthias Malmedie und Helge Thomsen richtig in mein Herz eingeschlossen und freue mich schon wöchentlich auf die neue Episode.

DRIVESTYLE Episode 4: Die beiden sind immer noch im Winter-Wunderland und aus dem Grund stehen Winterreifen natürlich auf dem Prüfplan. Getestet wurde, wer einen abgesteckten Parcours auf einer vereisten Strecke am sichersten schafft.

Zwei Runden galt es mit dem BMW zu fahren. Dieser war ausgerüstet mit den neuen MICHELIN Alpin 5 Winterreifen. Wie immer gibt es in der DRIVESTYLE Episode 4 eine Challenge und der Verlierer wird – so viel möchte ich schon einmal spoilern – den Sprung ins eiskalte Wasser wagen.

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Drei Sekunden schneller war der Gewinner, der Verlierer durfte sich also in ein “passendes” Kostüm zwängen und anstatt kalt zu duschen in der Kälte baden gehen. Ich gestehe, etwas Schadenfreude habe ich schon verspürt.

Neben der Unterhaltung haben wir natürlich auch die Einschätzung der beiden zum Thema Traktion und Seitenführung bekommen. Das sind natürlich wichtige Themen, vor allem im Winter auf verschneiter bzw. vereister Fahrbahn.

Als Auto-Blogger weiß ich, wie es ist, wenn man mit Sommerbereifung auf Schnee und Eis fährt. Das konnte ich mal auf einem abgesperrten Testgelände ausprobieren, von daher: Mit Sportschuhen fährt man nicht Schlittschuh, mit Flip-Flops geht man nicht Ski-Fahren! Aus dem Grund empfehle ich ausdrücklich im Winter mit passenden Reifen unterwegs zu sein.

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Hier sind die Details zum MICHELIN Alpin 5, die im Auto Bild -Test zum Thema Winterreifen übrigens die Benotung “Vorbildlich” bekommen haben. Die Auto Bild lobte das stabile Nass- und Trockenhandling, die kurzen Nassbremswege, das leise Abrollgeräusch und darüber hinaus lobt das Auto Bild Testteam die Reifen auch noch als Winterspezialist mit den besten Schneeeigenschaften. Was will man da eigentlich noch mehr?

Wegweisende Innovationen für hohe Sicherheit und exzellenter Grip bei allen winterlichen Bedingungen! Dank neu gestaltetem Laufflächenprofil verzahnt sich der MICHELIN Alpin 5 noch effizienter im Schnee. Zudem fließt über die seitliche Kanäle Wasser sehr gut ab, was das Aquaplaning-Risiko deutlich verringert und die Traktion wurde durch die hohe Lamellendichte ebenfalls verbessert.

Oberste Priorität von MICHELIN: Sicherheit bei allen winterlichen Verhältnissen!
Der Grund dafür liegt auf der Hand: In der kalten Jahreszeit sind die Reifen besonders gefordert und wir haben nun mal keine andere direkte Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund. Bei Nässe, Matsch, festgefahrener oder überfrorener Schneedecke müssen die Reifen gleichermaßen zuverlässig Sicherheitsreserven bieten.

Kurz: Der MICHELIN Alpin 5 bietet hervorragende Eigenschaften auf trockener und nasser Fahrbahn sowie auf Schnee dank der neuen Laufflächenmischung, die übrigens “Helio Compound 4G” genannt wird.

Der MICHELIN Alpin 5 ist aktuell in 76 Varianten von 15 bis 20 Zoll erhältlich!

Wie immer gilt es: Wenn es am schönsten ist, dann muss man aufhören. Somit endet zunächst DRIVESTYLE mit der Episode 4, ich hoffe aber auf eine Verlängerung bzw. auf eine Fortsetzung.

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Siegertyp: BMW M4 DTM Champion Edition

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Im Renn-Look: Der BMW M4 DTM Champion Edition ehrt Marco Wittmann

Zum zweiten Mal hat sich Marco Wittmann den DTM-Gewinn geholt – herzlichen Glückwunsch! Auch BMW gratuliert dem Rennfahrer – und zwar mit einem ganz besonderen Präsent: Der Sonderauflage des BMW M4 DTM Champion Edition. Aber ist das auf 200 Exemplare limitierte Modell ein schnell zusammengeschusterter Haufen von Zubehörteilen oder war es lange geplant? Was wäre wohl passiert, wenn Wittmann nicht gewonnen hätte?

BMW scheint es geahnt zu haben, dass der DTM-Pilot in diesem Jahr den Gewinn der Meisterschaft nach München bringen würde. Vielleicht wäre das Sondermodell auch so gekommen, hätte aber einen anderen Namen bekommen? Alles Spekulationen. Was aber fest steht, sind die Leistungsdaten des BMW M4 DTM Champion Edition. Das Coupé drückt 500 Twin-Turbo geladene Rösser auf die 285er Hinterräder im 20-Zoll-Format. Beeindruckend ist dabei, dass die Münchner diese Leistung sowie glatte 600 Nm Drehmoment aus einem 3.0 Liter Reihensechszylinder holen. Klar, der Reihensechser hat lange Tradition und wird auch im „gewöhnlichen“ M4 verbaut. Als Sondermodell holt er aber gegenüber der Serie 69 Zusatz-PS und 50 Extra-Newtonmeter aus dem verhältnismäßig kleinen Motor. Das schaffen andere nicht.

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Hochspannung: Dunlop Winter Sport Reifen

Eine Ski-Halle. Ein Porsche Macan. Ein Ski-Fahrer. Das SUV rast auf den Sportler zu und… das klingt fast wie ein Tatort-Anfang. Doch hat das alles weder mit Nick Tschiller und dem Snowdome in Bispingen nahe Hamburg zu tun, noch mit den Kommissaren Ivo Batic und Franz Leitmayr von der Mordkommission München. Nein, hier geht es um Dunlop Winter Sport Reifen, die ihre Begabung auf ganz besondere Weise unter Beweis gestellt haben. Höchst span

Der Porsche Macan gilt als eines der agilsten SUV seiner Klasse. Nicht nur bei Trockenheit, sondern dank seines Allradantriebs auch bei Nässe und Glätte. Zusammen mit den richtigen Reifen können so die Bauart bedingten Nachteile stark eingedämmt werden. Zumindest mit Sommerreifen, die aufgrund der höheren Einsatz-Temperaturen einen viel besseren Grip bieten, als es ein Winterreifen je könnte. Oder?

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Dacia Modelle mit neuem Gesicht

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Auch der Dacia Sandero Stepway bekommt eine kleine Auffrischung

Die Rumänen sind auf dem Vormarsch. Das merkt man daran, dass die Dacia Modelle aus dem täglichen Verkehrsbild nicht mehr wegzudenken sind. Die Renault Tochter glänzt bislang vorwiegend mit ihrem Preis und konnte auf diesem Wege für Verbreitung sorgen. Man denke nur an Werbungen mit dem SUV Duster, der als Anti-Statussymbol ausgerufen wird. Doch das reicht der Renault Tochter nicht mehr, sodass nun ein großes Facelift für die Modelle Sandero, Sandero Stepway, Logan und den entsprechenden Kombi „MCV“ ansteht. Der rote Faden dabei: Bei allen zieht eine Art Familiengesicht ein.

Die Züge des neuen Frontdesigns der Dacia Modelle haben einen gemeinsamen Ursprung: Das SUV Dacia Duster. An ihn angelehnt zeigt sich ein Familiengesicht, das etwa durch neu gestaltete Frontscheinwerfer gestaltet wird: Sie sind nun in drei Segmente aufgeteilt. Hinzu gesellen sich wabenförmige Gitter im Grill sowie ein standesgemäßes LED Tagfahrlicht. Auf Xenon oder gar LED-Licht verzichten die Rumänen. Dafür bekommen die Dacia Modelle neue Schürzen spendiert: Vorn wie hinten sollen die Fahrzeuge nun kraftvoller und charakteristischer wirken – ein klassisches Facelift eben.

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Vollgas Richtung Schnee – MICHELIN DRIVESTYLE Episode 3!

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Zwei Episoden von DRIVESTYLE haben wir bereits gesehen, nun kommt der dritte Teil und Helge Thomsen hält sein Versprechen. Er fliegt zusammen mit Matthias Malmedie in den Schnee für eine neue Challenge.Die beiden fahren allerdings nicht in die Berge, sondern nach Ivalo. Ganz hoch im Norden von Finnland liegt die Testworld und dort kann man Fahrzeuge und natürlich auch Reifen auf Herz und Nieren testen. Unterhaltsam ist im Video bereits die Fahrt vom Flughafen zur Testworld. Ohne zu viel verraten zu wollen: Helge Thomsen wird Beifahrer. Okay, das wäre untertrieben: Er wird Co-Pilot! Co-Pilot von Rallye-Profi Armin Schwarz und ihr könnt nun dreimal raten, mit was für einem Fahrzeug die beiden wohl unterwegs sind.

Stehen gelassen wird erst einmal Matthias Malmedie, doch damit er nicht im kalten Norden Frostbeulen bekommt oder erfriert, wird er natürlich auch mit einem passenden Gefährt abgeholt. Wie schon gesagt, ich will gar nicht zu viel verraten und euch die Lust nehmen, euch die dritte Episode von DRIVESTYLE anzusehen, aus dem Grund schaut euch das Video nun erst einmal an:

Matthias Malmedie ist in dem Fall etwas konventioneller unterwegs, oder? Wobei, denke ich an den hohen Norden, dann denke ich durchaus an Elche, Schnee und genau so ein Fahrzeug. Auf der anderen Seite war ich durchaus etwas neidisch auf Helge Thomsen, denn eine Runde mit Armin Schwarz würde ich auch gerne einmal drehen, vor allem in so einem heißen Gefährt. Loben möchte ich da auch mal den Schnitt und die Kameramänner / Drohnenpiloten von DRIVESTYLE Episode 3 – für mich ist das schon ganz großes Kino.

Man könnte in dem Fall auch von einem ungleichen Duell sprechen und genau so geht die folgende Competition auch weiter. MICHELIN Winterreifen werden getestet und verglichen: Brandneue Michelin Alpin 5 gegen bereits abgefahrene Michelin Alpin 5, die sich noch knapp über der Verschleißgrenze befinden. Das Mindestprofil, das in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist, liegt nämlich bei 1,6 mm, auch für Winterreifen..

Ein paar Informationen über den MICHELIN Alpin 5:

Der MICHELIN Alpin 5 besitzt ein laufrichtungsgebundenes Profilmuster mit speziell gestalteten Profilblöcken, welches bessere Traktion auf Schnee, größeren Widerstand bei Aquaplaning und eine höhere Lenkpräzision bieten soll. Der MICHELIN Alpin 5 verfügt über Lamellen bis zum Profilgrund, so dass der Winterreifen über seine gesamte Lebensdauer hinweg seine Performance beibehalten kann. Das hat der Test von Matthias und Helge ja auch eindrucksvoll bewiesen.

Die innovative Laufflächenmischung des MICHELIN Alpin 5 soll die Eigenschaften des Reifens bei niedrigen Temperaturen verbessern. Der Grip auf nassen und schneebedeckten Fahrbahnen ist optimiert unter Beibehaltung einer hohen Energieeffizienz.

…wer das Video übrigens komplett gesehen hat, der weiß: DRIVESTYLE Episode 4 wird ebenfalls grandios!

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Der neue BMW 5er (G30) – Da ist er ja!

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Vollgestopft mit aktuellster Technik: Der neue BMW 5er

Geleaked! Was war es gestern nicht für ein Brimborium: Die Meldungen zum neuen BMW 5er überschlugen sich. Das Ende des Lieds war, dass die Münchner letztendlich die Katze aus dem Sack gelassen haben. Und was soll man zum neuen Business-Format der Bayern sagen? Er ist chic, adrett, wirkt sportlich und… irgendwie erwartet. Sein Design polarisiert nicht wie einst das des E60. Wir werfen einen Blick auf die Highlights des neuen Business-Bayern.

Die siebte Modellgeneration des BMW 5er ist, wie sollte man es anders erwarten, gewachsen. So misst die Business-Limousine – früher sagte man auch obere Mittelklasse – in der Länge leicht gewachsene 4,93 m und muss sich hinter der Konkurrenz nicht verstecken. Die neue Mercedes-Benz E-Klasse etwa ist nur wenige Millimeter kürzer. Auch die anderen Dimensionen wuchsen: So ist der Fünfer nun 1,87 m breit und knapp 1,47 m hoch. Dennoch wirkt er gestreckt und dynamisch, wie man es von einem BMW kennt und erwartet. Trotz Zuwachs konnten die Münchner beim neuen Modell rund 100 kg an Gewicht einsparen. Außerdem ist der BMW 5er die strömungsgünstigste Baureihe der Bayern und weist einen cW-Wert von gerade einmal 0,22 auf.

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Nissan GT-R Nismo – Das Flaggschiff

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Das Facelift-Cockpit wird beim Nismo von reichlich Alcantara ergänzt

Er ist das Aushängeschild der Japaner. Eines, auf das sie besonders stolz sind. Eines, das einen Ruf hat, der weltweit für anerkennendes Kopfnicken sorgt. Die Rede ist vom Nissan GT-R Nismo. Man musste allerdings kein Hellseher sein, um zu wissen, dass eine Neuauflage kommen würde. Schließlich erfuhr seine Basis, der Nissan GT-R, kürzlich ein erneutes Facelift. Davon profitiert nun auch der Nismo und wurde im Details verbessert.

Der Nissan GT-R selbst ist schon kein langsames Fahrzeug und bietet eine Performance, die auf dem Niveau von Porsche liegt. Umso erstaunlicher ist sein Einstiegspreis von rund 100.000 Euro. Jetzt kommt der Nissan GT-R Nismo und legt auf diesen Wert rund 85.000 Euro drauf. Diese stolze Summe für einen Feinschliff? So einfach ist es aber nicht. Vor allem dann nicht, wenn man bedenkt, dass Porsche für einen 911 Turbo S noch weit mehr verlangt, während der Nissan GT-R Nismo mit seinen 600 PS mehr Leistung bringt.

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Seat Leon Cup Racer: Auf nach Barcelona!

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So tief wie der Leon Cup Racer liegt die Straßenversion beileibe nicht

Vielleicht habt Ihr ja das Video von Jens auf Voice-Over-Cars.com gesehen: Er und Bjoern von Mein-Auto-Blog.de waren beim Seat Leon Cup Rennen am Nürburgring. Dort haben sie sich sowohl die zivile, wie auch Rennsport-Variante vorgenommen. Klar ist von vornherein eines: Langweilig sind weder die eine, noch die andere Variante.

Der Seat Leon Eurocup: Eine spannende Rennserie, die bereits im dritten Jahr stattfindet und sich immer weiter etabliert. 14 Fahrer aus zehn Ländern treten im Seat Leon Cup Racer an, der mit seinen 330 PS etwas besser im Futter steht, als die Serienversion – der Seat Leon Cupra 290. Außerdem muss der Rennsport keine reine Männer-Domäne sein, das zeigt sich an der „Ladies Trophy“. Hier führt die Französin Marie Baus-Coppens die Fahrerinnen-Wertung mit 40 Punkten Vorsprung an. Da sage nochmal jemand, Frauen würden schlechter Auto fahren, als wir Männer.

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Tipps und Tricks für Autofahrer – Herbst

Autofahren im Herbst ist nicht ungefährlich! Sobald sich der Sommer dem Ende neigt, sollte das Auto für den Herbst vorbereitet werden. Im Herbst treten mitunter schon einige gefährliche Situationen auf, die es während des Sommers noch nicht gab. Die Tage werden allmählich kürzer, die Temperaturen sinken und es regnet sehr viel häufiger.

Das Auto rechtzeitig auf die herbstlichen Bedingungen vorbereiten

Da es morgens später hell und abends früher dunkel wird, muss häufig mit eingeschalteter Beleuchtung gefahren werden. Deshalb ist eine Überprüfung der Scheinwerfer, Rückleuchten sowie der Nebelschlussleuchte erforderlich. Im Herbst tritt auch schon ziemlich oft Nebel auf. Daher ist es wichtig, rechtzeitig von anderen Autofahrern gesehen zu werden.

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Und Action! Mazda auf dem Filmfestival in Rom

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Kunst: Nicht nur in Blech gepresst, sondern auch auf der Leinwand

Was Mazda mit Hollywood zu tun hat? Na nichts! In Rom spielt die Musik – oder besser gesagt: Die Filme. Der japanischer Hersteller kooperiert bereits im vierten Jahr mit dem Filmfestival und bietet in diesem Jahr sogar ein Autokino für 100 Mazda MX-5 Fans. Außerdem können bis zu 800 Besucher in der Mazda Cinema Hall Platz nehmen und auf 30 Leinwänden die aktuellsten Kreationen der Filmkünstler genießen. Los geht es am 13. Oktober und wird bis zum 23. Oktober gehen. Eines der Highlights: Die Präsentation des neuen Mazda MX5-RF – dem Kult-Roadster im Fastback-Design.

Alles Wege führen nach Rom, so auch für 100 Mazda MX-5 Fans. Die Roadster-Liebhaber haben den Ruf von Mazda gehört und kommen mit ihren offenen Flitzern in die italienische Hauptstadt. Hier können 100 der Roadster am Autokino teilnehmen und mit Medienvertretern den bereits hochgelobter Film „Moonlight“ erleben. Das Szenario wird direkt gegenüber dem Palazzo dei Congressi stattfinden und dürfte für Aufsehen sorgen.

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Die neue E-Klasse hat mir die Angst vor der Zukunft genommen!

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Die günstigste neue E-Klasse Limousine fängt preislich gesehen bei 42.744 Euro an. Dafür hätte ich dann einen 184 PS starken Benziner unter der Haube. Auch wenn Diesel-Motoren gerade nicht sonderlich beliebt sind, ich schwöre immer noch auf den Antrieb, vor allem in Sachen Drehmoment und Verbrauch. Also würde ich mir einen E 220d konfigurieren. Kostenpunkt? Mindestens 47.124 Euro. Klar, kein Schnäppchen, aber dafür fährt man mit der neuen E-Klasse aus der Gegenwart direkt in die Zukunft.

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