Der Opel Ampera bekommt die Preise um die nicht vorhandenen Ohren geschlagen…

Der Opel Ampera erweitert seine Trophäensammlung um den Plus X Award, dem weltgrößten Wettbewerb für Produkte aus dem Technologie-, Sport- und Lifestylebereich. Prämiert wurde das erste europäische voll alltagtaugliche Elektrofahrzeug mit Reichweitenverlängerung von der 134-köpfigen internationalen Jury in der Kategorie „Innovation und Ökologie“. Darüber hinaus wurde das Antriebskonzept des Ampera als „Beste Antriebstechnologie des Jahres 2011“ ausgezeichnet. Das revolutionäre Antriebssystem des neuen Opel Ampera ist ist einzigartig, weil es die Vorteile des elektrischen Antriebs mit der Reichweite eines konventionellen Automobils verbindet. Noch vor seinem Marktstart Ende des Jahres erweitert der Opel Ampera seine Preissammlung um den Plus X Award. Beim weltgrößten Wettbewerb für Produkte aus dem Technologie-, Sport- und Lifestylebereich wurde das erste voll alltagstaugliche europäische Elektrofahrzeug von der 134-köpfigen internationalen Jury zum Sieger in der Kategorie „Innovation und Ökologie“ erklärt. Darüber hinaus wurde das Antriebskonzept des Ampera als „Beste Antriebstechnologie des Jahres 2011“ ausgezeichnet.

Kriterien wie ökologische und ergonomische Produkteigenschaften, aber auch die Verwendung hochwertiger Materialien und deren Verarbeitung gaben den Ausschlag für die Entscheidung der Jury. „Das Antriebskonzept des Opel Ampera vereint in einzigartiger Weise die Vorteile des emissionsfreien Elektroantriebs mit der langen Reichweite eines Verbrennungsmotors“, so der Vorsitzende der Plus X Award Jury, Frank Kreif. Opel Marketingdirektor Andreas Marx sieht in dieser weiteren Auszeichnung für den Ampera eine Bestätigung für das Konzept der E-REV -Technologie, des Elektroantriebs mit Reichweitenverlängerung: „ Diese Technologie ermöglicht Elektromobilität ohne Einschränkung oder Änderungen von Nutzungsgewohnheiten. Der Ampera ist sowohl für den alltäglichen Verkehr als auch für die Urlaubsfahrt geeignet und damit ein vollwertiges Erstauto“. Rund 80 Prozent der Europäer fahren weniger als 60 Kilometer pro Tag mit dem Auto. Die Energie für Strecken zwischen 40 und 80 Kilometern Länge (je nach Fahrbedingungen) liefert die 16 kWh starke Lithium-Ionen-Batterie. Wird der Ampera rein elektrisch über die Batterie betrieben, bewegt er sich vollständig ohne Benzinverbrauch und Abgasent­wicklung. Will man längere Strecken zurücklegen, springt bei erschöpfter Batteriekapazität ein Benzinmotor an, erzeugt über einen Generator Strom und erlaubt es so, die Fahrt für mehrere hundert Kilometer fortzusetzen. Mit dieser weiteren Auszeichnung gehört Opel nun das dritte Jahr in Folge zu den Siegern des Plus X Award. Bereits 2009 konnte das Unternehmen mit der innovativen Opel-Front­kamera des Insignia das „Gütesiegel für Innovationen“ gewinnen. 2010 bekam Opel durch Siege von Astra und Meriva in insgesamt sieben Kategorien den Titel „Most Innovative Brand 2010“ verliehen.

Premiere vom neuen Opel Zafira Tourer auf der IAA in Frankfurt – hier schon mal erste Fotos

Der neue Opel Zafira Tourer hat auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main (15. bis 25. September) Weltpremiere. Mit der Verbindung von Funktionalität und Wohlfühlfaktor bringt der Zafira Tourer die Werte des Opel-Flaggschiffs Insignia in diese Fahrzeugklasse: Hohe Qualität, innovative Technologien und skulpturhaftes Design. Mit dem völlig überarbeiteten Flex7-Sitzkonzept definiert die dritte Generation des kompakten Monocabs neue Standards für Variabilität und Qualität des Innenraums. Doch die Innovationen gehen weit über die neu entwickelte, flexible Sitzkonfiguration hinaus: Der gesamte Auftritt des Fahrzeugs ist ein deutlicher Schritt nach vorn. Das edle Design, die geräumige Innenraum-Atmosphäre, ein verbessertes Chassis sowie weitere neue Technologien ermöglichen entspanntes Fahren mit einem Maximum an Komfort und Sicherheit.

Bei seiner Markteinführung 1999 war der Opel Zafira der erste Siebensitzer seiner Klasse und setzte Maßstäbe für voll integrierte Onboard-Flexibilität. Das heißt, der Ausbau und die Lagerung schwerer zusätzlicher Sitze in der dritten Reihe entfallen. Seitdem hat Opel 2,2 Millionen Zafira der ersten und zweiten Generation in Europa verkauft. Zusammen mit dem Meriva, dem europäischen Klassenprimus bei den kleinen Monocabs, machte der Zafira Opel zum Gradmesser – sowohl im Monocab-Segment als auch in Sachen Flexibilität.

Heute noch über Assistenzsysteme gelesen nun macht VW Unsichtbares sichtbar…

Heute hatte ich hier noch über Assitenzsysteme im Auto gelesen, jetzt mach VW Unsichtbares sichtbar und das ganze liest sich äusserst interessant:

Die Volkswagen Konzernforschung hat gemeinsam mit anderen Fahrzeugherstellern innerhalb des von der Europäischen Kommission geförderten Forschungsprojektes INTERSAFE-2 innovative Assistenzsysteme speziell für den Kreuzungsbereich entwickelt: Auf Basis der Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation werden dabei dem Fahrer nicht nur Informationen über die sichtbare Umgebung, sondern insbesondere auch Informationen über sichtverdeckte Objekte gegeben.

Der neue VW Bulli – der Microbus – Tanze Samba mit mir, Samba Samba die ganze Nacht…

…bis der Tankwart uns glücklich macht!

Dieses Auto steht wie kein anderes auf der Welt für das Lebensgefühl der Freiheit: der VW Bus. 1950 debütierte er und mit ihm ein bestechend einfaches Design. Interner Volkswagen Code: T1, Transporter 1. Die Deutschen nannten ihn Bulli, die Amerikaner Microbus. Gefahren wurde er auf allen Kontinenten. Bis heute hat dieser erste aller Vans eine weltumspannende Fan-Gemeinde. Jetzt interpretiert Volkswagen die kompakte Ur-Form dieser automobilen Legende neu, katapultiert sie in die Zukunft – mit dem Konzeptfahrzeug für eine neue Generation des Bulli! Geräumig wie 1950, genial wie immer, sauber wie nie zuvor.

Der Rad-ab Tip der Woche: Darf man vor der Tür / vor der eigenen Garage sein Auto waschen?

Die Antwort lautet ganz klar: Nein! Denn durch so eine Autowäsche auf dem eigenen Grundstück könnten Fremdstoffe wie z.B. Öl und natürlich auch das Reinigungsmittel in das Grundwasser gelangen. Deswegen dürfen auf unbefestigtem Grundstücken keine Autos gewaschen werden. Was viele nicht wissen: Das Autowaschen kann sogar mit einem Bußgeld belegt werden, lt. Bußgeldkatalog kann sich dich Geldstrafe zwischen 250 € und 25.000 € belaufen, je nach dem ob das Grundwasser verseucht wurde oder nicht, und glaubt mir, es ist dem Ordnungshüter in der Regel egal wie dreckig und unansehlich euer Fahrzeug vorher war ;)

Wenn eine Verunreinigung nachgewiesen werden kann, kann das ganze auch eine Freiheitsstrafe nach sich ziehen. Wer sein Fahrzeug “nur” mit klarem Wasser abspritzt hat nichts zu befürchten, verboten ist natürlich die Motorwäsche und die Benutzung von Hochdruckreinigern. Wer damit sein Auto waschen möchte sollte lieber in eine Waschanlage / Selbstwaschanlage fahren. Die haben auch Ölabscheider und schonen damit unter Umständen nicht nur die Umwelt sondern auch die Geldbörse. Es soll nämlich Nachbarn geben, die haben ein Rad ab und zeigen einen an, so richtig mit Beweisfotos usw., also lieber vor der Waschanlage abledern und dort ggf. über den hässlichen fahrbaren Untersatz vom Nachbarn ablästern.

BMW Mini Challenge 2011 – klein aber oho, die Minis geben wieder mächtig Gas – Be part of it…

Motorsport mit Erlebnisfaktor – MINI macht vor, wie das geht. Bereits seit dem Jahre 2004 begeistert der Automobilhersteller seine Fans mit der MINI Challenge, einer Clubsportserie, die eine außergewöhnliche Mischung aus professionellem Sport, entspanntem Ambiente und attraktiven Rahmen-Events bietet. Hinzu kommt der Reiz eines Rennfahrzeugs, dessen Stärke neben PS noch eine zweite Maßeinheit kennt: die Höhe des Herzschlages! Dank ihres eigenständigen Auftritts hat sich die MINI Challenge innerhalb weniger Jahre zu einer festen Größe im Motorsport entwickelt, mit Ablegern auf der ganzen Welt. 2011 geht die MINI Challenge in eine neue Runde und lädt mit ihrem Motto „BE PART OF IT“ dazu ein, dabei zu sein und den Spirit der Serie zu inhalieren. Prominente Fahrer wie z.B. Oliver Pocher, Anke Engelke, Thomas Heinze, Smudo, Götz Otto, Haddaway, Max Mutzke oder aber auch der Starkoch Tim Mälzer gehören zum Fahrerfeld.

© Copyright BMW AG, München (Deutschland)

VW macht mit dem VW Golf und zukünftig auch dem neuem Beetle Hannover mobil. Quicar – Share a Volkswagen

Volkswagen macht Hannover mobil. Im Herbst dieses Jahres bringt der Konzern ein neues Car Sharing Konzept mit 200 VW Golf BlueMotion in der niedersächsischen Landeshauptstadt an den Start. Der Name: „Quicar – Share a Volkswagen“. Dazu haben die Stadt und Europas größter Automobilhersteller eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. „Das Konzept mit unseren besonders effizienten Modellen wird sich unter anderem durch eine ebenso hohe Verfügbarkeit der Fahrzeuge wie Funktionalität des Gesamtkonzeptes auszeichnen. Und wir binden Privatkunden, Studenten und Behörden ebenso ein wie gewerbliche Nutzer”, erklärte Christian Klingler, Vorstand Vertrieb und Marketing der Marke Volkswagen Pkw.

Volkswagen arbeitet in diesem Projekt eng mit der Stadt zusammen. Stephan Weil, Oberbürgermeister von Hannover, erläutert: „Innovative Verkehrskonzepte sind für unsere Stadt immer sehr interessant. Wir freuen uns, dass Volkswagen hier ein Car Sharing-Projekt realisieren will. Hannover hat rund 520.000 Einwohner, ist ein bedeutender Industrie-, Messe- und Dienstleistungsstandort, Sitz einer Universität und nicht zuletzt Landeshauptstadt von Niedersachsen – also ein ideales Umfeld für dieses Vorhaben.”

35 Jahre Golf GTI: Volkswagen feiert mit Jubiläumsmodell VW Golf 6 Edition 35 – 235 PS ab 30.425 €

Der 35. Geburtstag des VW Golf GTI ist für den immer mehr wachsenden Volkswagen Konzern Anlass, erneut ein Jubiläumsmodell der besonderen Art auf den Markt zu bringen. Das Sondermodell wird bereits ab dem 12. Mai unter dem Namen „Edition 35“ in Deutschland bestellbar sein, Premiere feiert der VW Golf 6 GTI Edition 35 am legendären Wörthersee GTI Treffen in Reifnitz – Österreich.

Die nunmehr 35- jährige Erfolgsgeschichte des sportlichen Volkswagen ist seit dem Debüt des ersten Golf GTI im Jahr 1976 ungebrochen. Längst ist der GTI ein Kultobjekt und als eigenständige Marke etabliert. Große GTI-Geburtstage wurden seit jeher mit exklusiven Sondermodellen wie z.B. dem 20 Jahre GTI Jubi Modell gefeiert. Diese Tradition setzt Volkswagen nun mit dem VW Golf 6 GTI Edition 35 fort: Das stimmige Designkonzept verbindet klassische GTI-Elemente mit eigens für die Edition 35 kreierten Ausstattungsdetails. So erstrahlen nicht nur die vorderen Stoßfänger in einem neuen Design, auch die Ex- und die Interieurausstattung weist auf die Exklusivität des Sondermodells hin. Der Schriftzug „35″ findet sich neben dem Kotflügel auch auf den Einstiegsleisten, den Kopfstützen und der Sitzmittelbahn wieder. Neben der individuellen Ausstattung verspricht auch die gegenüber dem Serienmodell gesteigerte Leistung von 210 auf 235 PS noch mehr Fahrspaß. Das Spaß seinen Preis hat war schon immer so, der Fahrspaß fängt beim VW Golf 6 GTI bei 30.425 Euro an, Aufpreise kosten natürlich Aufpreis. Die Markteinführung in Deutschland startet Mitte Juni.

Relaunch 2011 – rad-ab.com gibt Vollgas – Was soll das hier?

Eine Facebook Seite gehört ja scheinbar zum guten Ruf eines Web-Blogs, aus dem Grund haben wir nun natürlich auch eine. Unter rad-ab.com wollten wir eigentlich etwas anderes machen, geplant waren Fahrzeugtests die sich von den normalen Tests abheben. Leider mussten wir recht schnell feststellen, dass unsere Ambitionen sicherlich toll waren, leider aber nicht finanzierbar. Aus dem Grund haben wir uns nun dazu entschlossen aus rad-ab.com ein Autoblog zu machen, mit News rund um das KFZ, Mängel, Kaufberatungen, Schwachstellen und natürlich auch mit dem gewissen etwas.

Wer weiß, event. streuen wir ja doch noch zwischendurch besondere Testberichte ein? So, nun habe ich die ganze Zeit “wir” geschrieben, “wir” sind natürlich das dynamische Duo von laester.TV sprich Jens Stratmann und Marco Stöhr es könnte also sein, ach was sag ich, es wird also passieren, dass wir hin und wieder auch mit etwas spitzer Zunge über das ein oder andere Auto berichten werden.

Audi R8 Spyder V10 … überholt und fotografiert !

Jaja, wir leben noch, wir geben aktuell hinter den Kulissen Vollgas und werden hier demnächst richtig aufdrehen, wir geben sogar richtig Vollgas, heute haben wir einen Audi R8 Spyder V10 überholt, man man man, was für eine lahme Schnecke, da ist bei Tempo 330 schon schluss ;)

Hier noch ein recht nettes Video zu dem Geschoss aus Ingolstadt, in dem nachfolgenden Video wird geklärt, ob das Geschoss es schafft eine Frisur von einer Dame zu zerstören:

Formel 1 Rennen in Bahrain wird abgesagt / Termin wird verlegt …

…der Grund dafür sollen wohl die anhalten Proteste und Unruhen im Land genannt. Das 1. Rennen der Saison 2011 findet dann vermutlich, wenn Bahrain wirklich abgesagt wird, am 27.03. in Melbourne statt.

Bevor wir uns nun hier in Formel 1 Geplänkel vertiefen möchten wir die Gunst der Stunde nutzen und bei unseren Lesern nachfragen, ob hier überhaupt Interesse an Formel 1 Berichten besteht? Soll sich der Marco (von mir persönlich ernannter Formel 1 Experte) hier in diesem Blog über die Formel 1 auslassen, wollt ihr sowas lesen oder gibt es genügend Informationsquellen und ihr braucht keine weiteren? Welche Formel 1 Seiten lest ihr so?

Alufelgen reparieren – kann man – sollte man unter Umständen aber auch lassen…

…zumindestens wenn der Schaden zu groß ist, denn wenn man Beulen entfernt, Risse schweisst und / oder Material aufbringt. Bereits im Jahre 2004 hat sich das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung mit dem Thema beschäftigt und Ende letztens Jahres gab es erneut einen Sonderausschuss, der sich mit dem Thema Alufelgen Reparatur beschäftigt hat. Der Sonderausschuss ist der Meinung, dass auf Grund einer latenten Gefahr die von reparierten LM-Felgen ausgehen würden diese nicht mehr im Bereich der STVZO (sprich im normalen Straßenverkehr) genutzt und benutzt werden dürfen. Mit dem Wort Reparatur sind jegliche / alle Eingriffe in das Materialgefüge, Wärmebehandlungen und Rückverformungen gemeint, darunter fallen dann u.a. auch das Beseitigen von Beulen (Kaltverformungen) und das Instandsetzen von Rissen.

Die reine “oberflächliche, optische Aufbereitung” von Alufelgen wird allerdings für unbedenklich deklariert, so schreibt der VDAT auf der Webseite:

Achtung – ab Dienstag braucht man in der Schweiz, in Österreich und in Tschechien neue Vignetten !

Denn am 31. Januar laufen die Jahresvignetten für das Jahr 2010 ab, nun muss man handeln oder tief in die Tasche greifen, denn es ist das selbe wie in jedem Jahr: Wer am 01.02.2011 mit einer alten Plakette erwischt wird, muss mit Geldstrafen rechnen, die oft den Preis der Vignette verdoppeln (und die muss man sich dann ja auch noch kaufen).

In der Schweiz kostet eine Vignette übrigens 31,50 €, wer ohne fährt darf 100 Schweizer Franken (ca. 75 €) berappen.

Mal ein paar Zahlen rund um die Fahrzeuge in Deutschland – Statistik 2011

Das KBA hat sich nämlich mal wieder hingesetzt und ein paar Zahlen zum Kraftfahrzeugbestand in Deutschland veröffentlicht. So wissen wir nun, dass wir knapp 50,9 Millionen Fahrzeuge in Deutschland angemeldet haben (+1,4 %), darunter fallen 42,3 Millionen Personenkraftwagen (also normale Autos). Außerdem waren am 1. Januar 2011 4,8 Millionen Nutzfahrzeuge, 6,1 Millionen Kraftfahrzeuganhänger, 3,8 Millionen Krafträder sowie 2,0 Millionen Fahrzeuge mit Versicherungskennzeichen (Mofa, Roller) gemeldet.

Auf Deutsch: 564.000 mehr Autos auf der Straße als letztes Jahr, aber nun wird es interessant: 8,3 Jahre ist das Durchschnittsalter, 90,2 % der Fahrzeuge befinden sich in privater Hand und 25 % der Fahrer sind über 60. Jahre. Ein Drittel der Halter ist weiblich und unter den gewerblichen Zulassungen finden sich “nur” 265.000 Mietwagen. Die meisten Autos werden mit Benzin angetrieben, nämlich 72,1%, 40.000 Pkw sind mit Hybrid- / Elektro Antrieb ausgestattet (immerhin 7000 mehr als noch angemeldete Trabbis). Die Euro 5 Norm erfüllen 7,1 % der Fahrzeuge und 43 % schaffen immerhin die Euro 4 Norm. Mit 27,5 % ist die Kompaktklasse am meisten vertreten, dank dem X5, der M-Klasse und dem Porsche Cayenne stürmen die Geländewagen zwar nur auf einen Gesamtanteil von 4 % – aber die hatten trotzdem den größten Zuwachs.