VW Golf 4 – Tuning Komplettumbau – Breitbau im W12 Style ! – [Teil 5 von 5]

Mit diesem Beitrag schließt die erste Tuning-Umbau Blog-Reihe, denn nach den ersten 4 Teilen folgt nun mit dem 5. Teil der krönende Abschluss: Das Photoshooting!

Teil 1: Der Plan, Teil 2: Die Montage vom Breitbau-Kit, Teil 3: Die Lackierung von GFK-Teilen und Teil 4: Die Montage von Tuning-Zubehör.

Ford – die tun nichts – Autokauf mit Schwierigkeiten … Grand C-MAX

Man man man, gestern ist mir etwas passiert, das muss ich nun einfach mal loswerden, denn ich glaube, der Verkäufer gestern hatte nicht nur “ein Rad ab”, sondern bei dem war scheinbar auch die “Luft raus”:

Ausgangslage: Ich möchte mir ein neues Auto kaufen, eigentlich müsste es nicht einmal ein Neuwagen sein, aber es gibt da einen Wagen, der hat in der Fernsehwerbung mein Interesse geweckt, den möchte ich zumindest mal live sehen. Also bin ich hin zum örtlichen Ford-Händler (schlagt mich nicht) und wollte mir über den neuen Ford Grand C-Max Prospekte holen – und vor allem wollte ich mir den Haufen mal anschauen, denn eigentlich bin ich von Ford-Fahrzeugen alles andere als begeistert.

VW Golf 4 – Tuning Komplettumbau – Breitbau im W12 Style ! – [Teil 4 von 5]

Puh, 4. Teil schon, na dann wird der Golf 4 ja auch heute wohl fertig, oder? Im Teil 1 konntet ihr was von dem Plan erfahren, im 2. Teil habe ich die Montage vom Breitbau-Kit beschrieben, im 3. Teil ging es um die Lackierung und nun geht es um die Montage der restlichen Tuning-Artikel:

Bei der Montage der Sportspiegel hat sich recht schnell herausgestellt, dass diese so ganz in weiß etwas verloren aussehen, bzw. am Gesamtkonzept nicht mehr wirken, also hat sich das Team 3 Tage vor der Messe dazu entschlossen, diese nochmal abzubauen und das Unterteil in schwarz zu lackieren, die Spiegel sollten also zweifarbig werden.

VW Golf 3 dezentes Tuning , schwarze Scheinwerfer, schwarze Felgen, schwarze Rückleuchten und ein weißes Blechkleid…

Mit der dritten Generation wurde der Golf erwachsener, die Karosserie bot mehr Platz, der VR6 ist das Topmodell aber auch ein GTi lässt das Herz von Tuningherzen höher schlagen, leider werden diese Fahrzeuge oft verbastelt und verheizt, deswegen freue ich mich euch hier mal einen VW Golf 3 zeigen zu dürfen, der zwar auch dezent verändert wurde, aber gerade deswegen zum Blickfang wurde:

Das Fahrzeug wurde komplett neu lackiert, die Golf 4 R32 Felgen in der Größe 7,5 x 18″ schwarz gepulvert und an der Front übernehmen nun Dectane Scheinwerfer mit Tagfahrlicht-Optik die nötige Ausleuchtung bei Nacht.Die Nebelscheinwerfer und die Frontblinker sehen nun ebenfalls schwarz, obwohl ich bezweifel, dass dieser GTi oft bei Nebel unterwegs war ;)

Mogelpackung von BMW

Wenn früher ein BMW 316 vor einem her fuhr, wusste man 2 Dinge:
1. Es handelte sich um einen BMW der 3er Reihe.
2. Er hatte 1,6 Liter Hubraum, woraus die Kenner auch noch alle restlichen Daten ableiten konnten.

Während einige Automobilhersteller auf schicke Modellnamen setzten und eventuelle Hinweise auf die Motorisierung zusätzlich als Schildchen auf der anderen Seite des Kofferraumdeckels platzierten, war bei BMW und Mercedes immer klar, was man da vor sich hatte: BMW 318 = 1,8 Liter Hubraum, Mercedes 500 SEL = 5,0 Liter Hubraum. Die ersten Modelle von Audi hatten einfach die PS-Zahl als Modellnamen. So hatte ein Audi 75 auch 75 PS, der Audi 80 hatte 80 PS und so weiter. Aber auch damals wurde schon gemogelt. Denn der Audi 60 hatte nur 55 PS, die Macher fanden aber wohl, dass sich Audi 60 besser anhört.

Jaguar E-Type V12 Coupé

Jaguar E-Type V12 Coupe rechte Seite

Da euch der hier gezeigte Roadster ja so gut gefallen hat, will ich euch dieses Coupé nicht vorenthalten. Ich hatte es in einem Hinterhof gesehen, in dem sich auch eine kleine Oldtimerwerkstatt befindet. Leider war dort am Wochenende niemand und somit blieb mir auch bei diesem Jaguar E-Type ein genauerer Blick und eine Hör- und Fahrprobe leider verwehrt.

Auffällig war, dass auch dieses Fahrzeug wie der schon gezeigte Roadster ebenfalls ein linksgelenkter (LHD = left hand drive) Wagen war. Eigentlich doch schon fast ein Frevel für einen englischen Klassiker, oder?

VW Golf 4 – Tuning Komplettumbau – Breitbau im W12 Style ! – [Teil 3 von 5]

Im 1. Teil hatte ich den Plan umschrieben, in Teil 2 ging es um die Montage des Breitbau-Kits, jetzt geht es hier im Teil 3 um die Lackierung von GFK – Produkten, denn das ist gar nicht so einfach wie man denkt und nicht jeder Lackierer kann wirklich gut GFK lackieren.

GFK Produkte müssen anders behandelt werden, sollten vorher in Spritzspachtel gesetzt werden und nach dem ganz normalen Lackaufbau sollte man diese auch nicht tempern, sprich den Lack nicht einbrennen. Wenn man GFK Artikel beim lackieren “aufhängt” ist dieses eher suboptimal, denn das GFK verbiegt sich und kommt so aus der Form.

Jaguar E-Type V12 Roadster

Jaguar E-Type V12 Roadster Licht

Während eines Werkstattaufenthalts vertrieb ich mir die Wartezeit, indem ich durch die Verkaufsräume schlich und mir die zumindest in der Theorie aus England stammenden Neuwagen von Land Rover, Aston Martin und Jaguar anschaute. Mittendrin entdeckte ich dann ein Fahrzeug, dass für viele Oldtimerfreunde zu den Traumwagen schlechthin gehört: ein Jaguar E-Type. Und zwar ein Roadster in der typisch grünen Lackierung der Briten.

Ein Blick auf den Kofferraumdeckel offenbarte, dass es sich um ein Fahrzeug mit der damals größten Motorisierung handelte: den V12. Für die Freunde technischer Daten bedeutet dies 12 Zylinder in V-Form, ein Hubraum von 5.343 ccm, eine Leistung von 276 PS und 412 Nm an Drehmoment. Dementsprechend erwartet den Piloten auch ein monströser Verbrauch.

VW Golf 4 – Tuning Komplettumbau – Breitbau im W12 Style ! – [Teil 2 von 5]

Nachdem ich im Teil 1 ja schon den Plan beschrieben hatte, geht es hier im Teil 2 direkt weiter mit der Montage vom Breitbau-Kit. Wenn man so einen Haufen GFK geliefert bekommt steht man erst mal wie der Ochs vorm Berge, also heißt es erst mal sortieren und dann – ganz wichtig – anpassen! Auch wenn alle Hersteller immer etwas von “passgenau” schreiben, es gibt nun mal Werkstoleranzen und auch bei der Fertigung von GFK-Produkten kann nicht immer auf den mm genau gearbeitet werden, aus dem Grund gilt die Devise: Vor dem Lackieren – Anpassen!


Kann ich in mein Auto E10 Benzin tanken? Die ultimative Frage von jedem Autofahrer…

…denn ab 2011 wird es an den Tankstellen eine neue Kraftstoff-Sorte geben. Der neue grüne / Öko / Biospritträgt den Namen “Super E10” und ist ein Benzin für den Betrieb von Ottomotoren. Wie man dem Namen schon entnehmen kann, verfügt Super E10 einen höheren Bio Ethanolanteil, der lag bis dato bei 5% , Super E10 hat dann 10% und nicht alle Fahrzeuge kommen damit zurecht. Der neue “Biosprit” soll Erdölreserven sparen und den CO2-Ausstoß vermindern, ob das ganze funktioniert oder einfach nur wie die Umweltzonen ein “Testversuch” ist, sehen wir dann in ein paar Jahren.

Ihr als Autofahrer solltet euch auf jeden Fall vorher informieren, ob euer Auto mit dem neuen Kraftstoff E10 betankt werden darf, laut dem ADAC sind dazu ca. 90% aller Fahrzeuge in der Lage, Informationen bekommt ihr auf den Webseiten vom jeweiligen Hersteller.

Winterfahrzeug?

Piaggio Ape Front

Viele Menschen schaffen sich zu Schonung ihrer normalen Fahrzeuge ein Winterauto, in der Szene auch gerne mal Winterhure genannt, an. Dies ist dann meist ein untermotorisierter Kleinwagen mit schmalen Reifen (so genannten Trennscheiben), der noch ein paar Monate Rest-TÜV aufweist und nach dem Wintereinsatz häufig entsorgt wird. Es gibt aber auch Fahrzeuge, die ich mir dafür gar nicht vorstellen kann, wie zum Beispiel dieses hier:

Dies ist ein Ape, im Volksmund auch gerne Vespacar genannt, da er aus dem Hause Piaggio stammt, die auch die berühmten Roller bauen.

Autofahren im Winter – macht irgendwie keinen Spass…

…die anderen Verkehrsteilnehmer sind wie Kondome, die behindern den Verkehr. Dort wo 70 ist, schleichen diese trotz geräumter und gestreuter Straße mit 20 vor einem her und beschweren sich dann auch noch wild gestikulierend, wenn man es wagt diese zu überholen. Dabei konzentrieren die sich so auf das Beschimpfen und auf das Kasperle-Theater, was die mit ihren Händen veranstalten, dass die wahrscheinlich kurze Zeit später in den Graben rutschen. Aber bei 20 km/h kann da ja nicht so viel passieren. In der Frage ist natürlich klar, wer Schuld an dem Unfall hat: Der Raser, der es gewagt hat, die Rheumadeckenbesatzung in der betagten Familienlimousine zu überholen, schließlich war da ja Überholverbot und die Limousine aus dem Hause Mercedes Benz war kein Trecker (auch wenn der Diesel genau so klang).

Wenn man sich mal wieder richtig jung fühlen möchte und mal etwas “Verrücktes” macht, ja dann kommen sie auch wieder – die Dorfsheriffs, die Aushilfs-Polizisten, die Wohltäter, die Wichtigtuer. Wer es also wagt, auf einem menschenleeren Parkplatz mal ein paar “Kreise zu drehen” – ja der muss sich nicht wundern, wenn kurze Zeit später ein Rentner, der nichts Besseres zu tun hat, sich vor einem aufbäumt und einem mitteilt, dass so was verboten wäre. Tja, dieser Rentner ist nun also ohne Probleme von seinem Wohnhaus bis zum Parkplatz gekommen und das, obwohl er sich sonst immer aufregt, dass die Nachbarn den Gehweg nicht räumen, er selber ist sicherlich nicht mehr in der Lage, ist ja alt wie ein Baum und sehr gebrechlich. Die Straßenverkehrsordnung hat er scheinbar auswendig gelernt und deswegen weiß er: Bei der Benutzung von Fahrzeugen sind unnötiger Lärm und vermeidbare Abgasbelästigungen verboten. Es ist insbesondere verboten, Fahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen und Fahrzeugtüren übermäßig laut zu schließen. Unnützes Hin- und Herfahren ist innerhalb geschlossener Ortschaften verboten, wenn andere dadurch belästigt werden. [StVO §30 1] . Warum gibt es eigentlich kein Gesetz gegen unnütze Belehrungen von solchen Mitbürgern?