Fast live dabei dank M&M: Mazda 3 Premiere in London!

“Hunderte von Journalisten, Bloggern und Vertreter sozialer Medien nahmen an der einzigartigen Weltpremiere teil, die gleichzeitig in den europäischen Metropolen London, Sankt Petersburg und Istanbul sowie in New York und Melbourne stattfand. Städte, die mit ihrem Facettenreichtum für die Präsentation des neuen Mazda3 wie geschaffen sind, zeichnen sie sich doch durch Leidenschaft, Temperament und Stil aus – Eigenschaften, die auch das Fahrerlebnis mit dem neuen Mazda3 charakterisieren.” – einer davon wäre ich gewesen, doch man kann nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Ich fuhr gestern (zusammen mit Jan) den Nissan Note, dafür waren Moritz und Milos (auch bekannt als M&M) in London und haben sich den Mazda 3 angesehen.

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“Die neue Generation des meistverkauften Mazda Modells aller Zeiten baut auf den vielfältigen Tugenden der Vorgängerbaureihen auf und bietet zusätzlich die neueste und beste Mazda Technologie. Sie verschafft dem Mazda3 in vielen Belangen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil in der am härtesten umkämpften Fahrzeugklasse Europas, die mit rund drei Millionen Einheiten pro Jahr etwa 25 Prozent des Pkw-Marktes abdeckt.”

Ja, die Golfklasse (auch Kompaktklasse genannt) ist wahrlich hart umkämpft! Wie möchte Mazda denn hier Kundenanteile gewinnen?

“Dabei achtete Mazda mit großer Liebe zum Detail auf jene Aspekte, die entscheidend für die Kunden sind: Performance und Packaging, Verarbeitungsqualität und Komfort. Dies alles verpackt in einer Karosseriehülle, die als jüngste Umsetzung der Mazda Designsprache „KODO – Soul of Motion“ das Thema Dynamik und Eleganz in der Kompaktklasse völlig neu definiert.”

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Genug PR, kommen wir doch mal zu den Fakten. Wie sieht es mit den Maßen aus?

“Dazu tragen auch die Proportionen des neuen Mazda 3 bei: Er ist flacher (-20 mm) und breiter (+40 mm) als sein Vorgänger und verfügt bei identischer Länge von 4,46 m über kürzere Überhänge und einen um 60 mm längeren Radstand, der mit 2,7 m einen Klassenbestwert darstellt. Diese Abmessungen verleihen dem neuen Mazda 3 eine kraftvolle Statur mit der für das KODO Design typischen, nach hinten versetzten Fahrgastzelle und zugleich ein ausgezeichnetes Platzangebot im Innenraum.”

Was verspricht Mazda im Hinblick auf das Design?

“Das Design verweist auf ein begeisterndes Erlebnis am Steuer des neuen Mazda 3. Ein Versprechen, das die SKYACTIV Technologien harmonisch, kraftvoll und linear umsetzen – allen voran die mit extremer Verdichtung arbeitenden SKYACTIV Diesel- und Benzinmotoren, die manuellen und automatischen SKYACTIV Getriebe sowie SKYACTIV Fahrwerk und Karosserie, die auf geringes Gewicht, perfekte Kontrolle und maximale Fahrpräzision ausgelegt wurden.”

Was kommt beim Mazda 3 unter die Motorhaube?

“Die Antriebspalette besteht aus drei mit 14,0:1 extrem hoch verdichteten SKYACTIV-G Benzinmotoren, die 74 kW/100 PS, 88 kW/120 PS und 121 kW/165 PS leisten. Ergänzt wird die Motorenpalette durch den innovativen SKYACTIV-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS und Bi-Turbo-Aufladung, der nicht zuletzt aufgrund seines mit 14,0:1 für einen Diesel extrem niedrigen Verdichtungsverhältnis auch ohne eine Stickoxyd-Abgasnachbehandlung die Euro6-Norm erreicht. Serienmäßig verfügen alle Motoren über das SKYACTIV-MT 6-Gang-Schaltgetriebe, je nach Motor und Ausstattung steht auch das hochmoderne SKYACTIV-Drive 6-Stufen-Automatikgetriebe zur Wahl.”

Leichtbau, Leichtbau², Leichtbau³ – wie sieht es beim neuen Mazda 3 aus?

“Die konsequent auf Leichtbau getrimmten SKYACTIV Technologien, die der neue Mazda3 als drittes Modell nach dem 2012 eingeführten Mazda CX-5 und dem seit Februar 2013 angebotenen neuen Mazda 6 erhält, wurden von Mazda von Grund auf als Basis für extrem effiziente Fahrzeuge entwickelt. Im Mazda 3 ermöglichen sie je nach Version eine Gewichtsreduzierung gegenüber dem Vorgänger um bis zu 70 Kilogramm.”

Neue Wege auch bei der Technik?

“Trotz bemerkenswerter Fahrleistungen gehört der neue Mazda3 zu den sparsamsten Fahrzeugen seiner Klasse. Sportlicher Fahrspaß und hohe Wirtschaftlichkeit: Dass sich diese Eigenschaften nicht ausschließen, liegt an der Umsetzung des Zoom-Zoom Nachhaltigkeitsprogramms – dem ambitionierten Konzept zur Entwicklung umweltverträglicher Fahrzeuge, die weder beim Fahrvergnügen noch bei Sicherheit und Zuverlässigkeit Kompromisse eingehen. Das regenerative Bremssystem i-ELOOP ist ebenso ein Produkt dieser Strategie wie Mazda i-stop – das weltweit schnellste Start-Stopp-System, das serienmäßig in allen Versionen des neuen Mazda 3 zum Einsatz kommt. Auch das proaktive Sicherheitskonzept mit den i-ACTIVSENSE Fahrerassistenzsystemen zur Unfallvermeidung ist ein Bestandteil der Zoom-Zoom Nachhaltigkeitsstrategie, die mit dem Mazda3 einen neuen Meilenstein erreicht und ihn zu einem der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse macht.”

Wie sieht es im Innenraum aus? Wo sind hier die Highlights versteckt?

“Der Innenraum ist in eine auf den Fahrer ausgerichtete Zone für eine ergonomische und intuitive Bedienung sowie in einen Passagierbereich mit maximalem Komfort und Platzangebot aufgeteilt. Die von außen kompakt wirkende Fahrgastzelle bietet im Innenraum eine Bewegungsfreiheit, die im C-Segment ihresgleichen sucht. Bei nahezu allen Innenraummaßen gehört der neue Mazda 3 zu den Besten seiner Klasse – und setzt auch technologisch Maßstäbe. Etwa durch den Einsatz eines Active Driving Displays (Head-up Display; je nach Ausstattung), das die wichtigsten Informationen in das unmittelbare Blickfeld des Fahrers projiziert. Der neu gestaltete Multi Commander in der Mittelkonsole erlaubt in Kombination mit dem 7-Zoll-Touchscreen (beides serienmäßig ab der mittleren Ausstattung) erlaubt eine mühelose Bedienung aller Infotainment-Features, ohne dass der Fahrer dabei den Blick vom Verkehrsgeschehen abwenden muss. Premiere im Mazda 3 feiert auch das neue mobile Mazda Konnektivitäts-Konzept. Als eines der ersten Modelle im Kompakt-Segment ermöglicht der Mazda 3 eine Verbindung mit dem Internet und bringt die Online-Services von Aha™ ins Auto.”

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Abschließend noch ein Statement von Jeffrey Guyton, Präsident und CEO von Mazda Motor Europe: “Alles am neuen Mazda 3 ist aufregend: das Design und die Fahrdynamik, die Agilität und das Ansprechverhalten, die Zuverlässigkeit und die geringen Unterhaltskosten. Wir sind schon jetzt sehr optimistisch, was den Erfolg des neuen Modells angeht, aber ich könnte mir vorstellen, dass der Mazda 3 unsere Erwartungen sogar noch übertreffen wird.” – Das macht irgendwie Lust, oder? Lust auf mehr, Lust auf eine ganz besondere Erfahrung. Ich freue mich auf den Mazda 3, finde ich ihn rein optisch sehr gelungen muss er mich nur noch technisch und natürlich mit einem angemessenen Preis überzeugen!

Infiniti gibt den Preis vom Infiniti Q50 bekannt!

Infiniti möchte mit dem Infiniti Q50 die Welt verändern. Ein Premiumfahrzeug im Segment der Mittelklassenlimousinen zu einem Preis ab 34.350 Euro! Die ersten Auslieferungen sollen im September 2013 erfolgen.

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“Der neue Infiniti Q50 sorgt für frischen Wind in einem Segment mit gewohnter Optik und vertrauten Technologien. Wir fordern die Traditionen heraus. Insbesondere durch unsere Direct Response Technologie, die fortschrittliche Leistung mit exzellenten Handlingeigenschaften zu kombinieren versteht.” vermeldet Fintan Knight, Vice President of Infiniti Europe, Middle East and Africa.

Ja, ich denke den Infiniti Q50 sollte man im Blick haben bzw. beobachten, eventuell sogar beachten. Wer etwas mehr ausgeben kann / möchte sollte sich mal den Infiniti Q50 3,5 Hybrid ansehen. 364 PS und von 0 auf 100 km/h innerhalb von 5,3 Sekunden. Trotz innovativer Technik startet der Preis bei etwas über 51.350 Euro.

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Der oben angesprochene Preis gilt für die Einstiegsversion des Infiniti Q50 2,2d. Wie für Infiniti typisch wird diese bereits mit einem hohen Ausstattungsumfang angeboten. Zur Standardausstattung zählen etwa die vollständig anpassbare digitale Umgebung Infiniti InTouchTM mit zwei Touchscreens, der Infiniti-Fahrmodus-Wahlschalter, ein Stopp-Start- System, die Rückfahrkamera, das Geräuschunterdrückungssystem, eine Aktive Spursteuerung, die Zwei-Zonen-Klimaregelung, Scratch-Shield- Kratzschutz-Lack, eine Skidurchreiche, ein Multifunktionslenkrad, Spracherkennung sowie Bluetooth-Audiostreaming. Weitere Informationen sollen schon bald folgen, ich bin gespannt!

Quelle: Pressemitteilung Infiniti / Fotos: Jens Stratmann

Mercedes schraubt an der Effizienzsschraube!

2020 soll der Wert von 95 g CO2 pro km verbindlich sein, wie nah die Automobilhersteller (rein theoretisch) diesem Wert heute schon sind, zeigt Mercedes mit dem neuen Mercedes-Benz CLA. “Mit günstigem Verbrauch, niedrigen Emissionswerten ab 109 g CO2/km und dem weltbesten cw-Wert für ein Serienfahrzeug von 0,22 setzt die CLA-Klasse neue Maßstäbe in der Mittelklasse bei der Effizienz. Die hohe Umweltverträglichkeit bestätigten jetzt auch die neutralen Prüfer des TÜV Süd: Das viertürige Coupé von Mercedes-Benz erhielt das Umweltzertifikat nach ISO-Richtlinie TR 14062. Die Auszeichnung basiert auf einer umfassenden Öko-Bilanz der CLA-Klasse, bei der jedes umweltrelevante Detail dokumentiert wird.”

Ja, in den nächsten Jahren wird man vermutlich häufiger das Wort “Öko-Bilanz” – “Umweltschutz” und “CO2-Ausstoß” hören als dem Automobilist lieb sein dürfte, doch Professor Dr. Herbert Kohler weiß zu beruhigen: “Fahrspaß und Effizienz müssen sich nicht ausschließen. Genauso wenig wie atemberaubendes Design und weltmeisterliche Werte beim Luftwiderstand. In allen vier Dimensionen setzt die CLA-Klasse den Maßstab in der Mittelklasse” – er muss es wissen, schließlich ist er der Umweltbevollmächtigter der Daimler AG.

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“Die Luftwiderstandsfläche cW x A, entscheidend für den Luftwiderstand, liegt mit 0,51 m2 ebenfalls an der Spitze. Erreicht wurde das gute Strömungs­verhalten, das entscheidend zum niedrigen Kraftstoffverbrauch unter Alltagsbedingungen beiträgt, durch eine Vielzahl aerodynamischer Optimierungen. Dazu zählen unter anderem niedrige A-Säulenstufe mit angepasster Geometrie der A-Säule, aerodynamisch optimal gestaltete Außenspiegelgehäuse und Heckform, optimierter Diffusor, optimierte Unterboden- und Hinterachsverkleidung, Kühlerjalousie, Aero-Radzierblenden und gezackte Radspoiler an den Radhäusern der Vorder- und Hinterräder. Der CLA 180 BlueEFFICIENCY Edition, der im September an den Start geht, unterbietet diesen Bestwert sogar noch einmal. Hier lautet der cW-Wert 0,22 – und bei der Luftwiderstandsfläche knackt das viertürige Coupé eine magische Grenze: Der Wert beträgt nur 0,49 m².”

An welchen Stellschrauben wurde beim Mercedes-Benz CLA noch gedreht um Kraftstoff zu sparen?

“Weitere bei der CLA-Klasse eingesetzte verbrauchsreduzierende Maßnahmen sind: Für alle Otto- und Dieseltriebstränge: Reibungsoptimierte Downsizing-Motoren mit Turboaufladung, Direkteinspritzung und Wärmemanagement; Ottomotoren mit Camtronic (CLA 180 und CLA 200). Dazu kommt das reibungsoptimierte 6-Gang-Schaltgetriebe und 7-Gang Doppelkupplungs­automatikgetriebe, beide mit langen Gangauslegungen. Serienmäßig gibt es bei allen Motorisierungen ein Start-Stopp-System und in den Radkästen drehen sich rollwiderstandsoptimierte Reifen. Downsizing, Leichtbau und selbst die Kraftstoffpumpe kann (genau wie die Ölpumpe) die Leistung der Pumpe je nach Last anpassen.”

Das war aber nur die Spitze des Eisbergs, denn beim CLA gibt es zusätlich auch noch nachfolgende Features von dem der Fahrer in der Regel gar nichts merkt:

“Das intelligente Generatormanagement in Verbindung mit einem effizienten Generator sorgt dafür, dass die Verbraucher bei Beschleunigungsvorgängen aus der Batterie versorgt werden, beim Bremsen wird ein Teil der anfallenden Energie rekuperiert und in die Batterie zurückgespeist. Ein hocheffizienter Klimakompressor mit optimiertem Ölmanagement, reduziertem Hubvolumen und Magnetkupplung, welche die Verluste durch die Schleppleistung vermeidet sorgt für einen kühlen Kopf!”

Jetzt schon an später denke auch wenn es natürlich konfus ist, bei einem Neuwagen über die Altfahrzeugrichtlinie zu sprechen. Ich darf euch beim CLA beruhigen:

“Die CLA-Klasse erfüllt bereits heute die ab 2015 vorgeschriebene Verwertungsquote von 95 Gewichtsprozent. Die europäische Altfahrzeugrichtlinie 2000/53/EG fordert zudem von den Fahrzeugherstellern eine kontinuierliche Erhöhung des Rezyklat­einsatzes. Insgesamt kommen bei der neuen CLA-Klasse 42 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 30,8 Kilogramm zum Einsatz, die anteilig aus hochwertigen rezyklierten Kunststoffen hergestellt werden können.”

Keine Rohstoffverschwendung! Es gibt ganz neue Materialkreisläufe, kleines Beispiel gefällig? So werden beispielsweise die Radlaufverkleidungen aus aufgearbeiteten Starterbatterien und Stoßfängerverkleidungen hergestellt! Eine Motorabdeckung kann aus Biopolymer bestehen. (pflanzliche Rohstoffe) … Öko?! Find ich gut!

Quelle: Pressemitteilung Mercedes-Benz / Foto: Jens Stratmann

Der neue Nissan Note 2013 – Das hat sich verändert!

Ich hatte es euch ja gerade schon geschrieben, zur Zeit befinden wir uns auf dem Weg nach Bratislava um den neuen Nissan Note zu entdecken, zu fahren und vor allem um ein Ausfahrt.TV Video zu erstellen. Den Vorgänger ist meine Freundin ja schon gefahren, nun kommt das Update! Angesehen habe ich mir das Fahrzeug schon in Genf, ab heute wird er auch gefahren, doch vorher bekommt ihr schon die brandheißen Infos! Nissan Note? Wie was wo?

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“Nissan deckt mit insgesamt drei Modellen das komplette B-Segment ab. Dank einer Kombination aus mutigem Design und für die Fahrzeugklasse innovativen technischen Features bilden der komplett neue Note, der stark aufgefrischte Nissan Micra und der Nissan Juke mit aktualisiertem Diesel-Motor ein vielseitiges und spannendes Angebot im B-Segment.”

Gut, über den neuen Nissan Micra habe ich ja schon die technischen Details veröffentlicht, den Nissan Juke schon mehrfach gefahren doch was ist mit dem Nissan Note?

“Im Zentrum steht der komplett neu entwickelte und auf europäische Bedürfnisse zugeschnittene Note. Mit einem mutigen neuen Design, für die Fahrzeugklasse wegweisenden neuen technischen Funktionen, hoher Praxistauglichkeit und exzellentem Preis-/Leistungsverhältnis tritt er in direkte Konkurrenz zu Marktführern wie Ford Fiesta und VW Polo.”

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Große Töne die Nissan da spuckt, oder? Gegen einen VW Polo muss man erstmal anstinken, wie möchte Nissan das tun?

“Der für den europäischen Markt im englischen Nissan Werk Sunderland gebaute Note verbindet nahtlos modernes Design und Technik. Dabei macht er die sonst höherklassigen Fahrzeugen vorbehaltenen Innovationen erstmals auch B-Segment-Fahrern zugänglich. Das gilt für den Nissan Safety Shield – der drei Sicherheitsbausteine zu einem umfassenden Fahrer-Assistenz- und -Schutzsystem bündelt – und den Around View Monitor, der beim Parken eine 360-Grad-Ansicht aus der Vogelperspektive erzeugt.”

Was für Anforderungen stellt Nissan selbst an den neuen Note?

Der neue Note markiert einen Meilenstein in der Entwicklung von Nissan City Cars. Er übererfüllt die Erwartungen des typischen B-Segment-Kunden, besticht durch viele frische Ideen und macht relevante Sicherheits-Technik breiteren Käuferschichten zugänglich. Nach dem Vorbild des Juke und Qashqai ist auch der Note das Ergebnis eines von Nissan konsequent auf europäische Kunden ausgerichteten Design- und Entwicklungsprogramms. Die in den Nissan Entwicklungszentren in Großbritannien und Spanien durchgeführten Arbeiten haben ein Auto hervorgebracht, das die Standards des B-Segments übertrifft und die Klasse um neue Elemente bereichert. Für eine hohe Fertigungsqualität hat Nissan im Werk Sunderland in eine neue Fertigungslinie investiert. Dort läuft der neue Note neben dem Nissan Juke und dem Nissan Qashqai vom Band.”

Was für neue technischen Features kann der Kunde (optional) beim neuen Nissan Note hinzubestellen?

“Beispiel Nissan Safety Shield – ein weltweit erstmals in einem B-Segment-Fahrzeug angebotenes Sicherheitsnetz aus Blind Spot Warning (Tote-Winkel-Assistent), Lane Departure Warning (Spurhalte-Assistent) und einem System zur Erkennung beweglicher Objekte (Moving Object Detection). Der Safety Shield steigert nicht nur den Aufmerksamkeitsgrad des Fahrzeuglenkers, sondern besticht auch durch seine clevere Konzeption. So beziehen alle drei Systeme ihre Daten über eine einzige, am Heck des neuen Note angebrachte Weitwinkel-Kamera. Dank einer integrierten Wasch- und Trockner-Funktion liefert das Kamera-Auge bei jedem Wetter scharfe Bilder.

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Die Vorteile des Safety Shields sind vielschichtig: Er minimiert nicht nur das Unfallrisiko, sondern informiert den Fahrer auch verlässlicher über sein unmittelbares Umfeld. Folge: Versehentliche Rempler oder Kratzer auf engem Raum werden vermieden – und somit auch die Fahrt zur nächsten Karosseriewerkstatt. So hilft das System auch, die Unterhaltskosten gering zu halten.”

Wie sieht es mit der neuen Kamera aus? Ich hatte ja hier bereits über die Selbstreinigung gebloggt, doch ich hab auch was von einer 360° Kamera gehört?

“Der neue Note ist zugleich das erste B-Segment-Modell mit Around View Monitor (AVM). Das von Nissan entwickelte System stützt sich auf vier rund um das Auto verteilte Mikrokameras, die eine 360-Grad-Rundumsicht auf das Display des Navigationsgeräts projizieren. Die Helikopterperspektive hilft bei Parkmanövern und vermeidet ebenfalls teure Bagatellschäden.”

Die waren Highlights spielt der Nissan Note doch aber in Punkto Familienfreundlichkeit aus, oder?

“Nicht nur über solche High-tech-Lösungen setzt sich der Note von seinen konventionelleren Klassenkollegen ab – es sind auch handfeste funktionale Vorteile, die ihn innen wie außen auszeichnen. Wie zum Beispiel der Klassenbestwert für die hintere Beinfreiheit oder die im Winkel von bis zu 90 Grad öffnenden Hecktüren, über die sich speziell Familien freuen werden. Über eine längs verschiebbare Rückbank lässt sich darüber hinaus das Stauraumvolumen um zusätzliche 160 Liter erweitern. Der Kofferraum selbst ist dank eines im Unterboden verstauten IMS-Kits (Instant Mobility System – Reparatur-Set für Reifenpannen) gut nutzbar und lässt sich mit Hilfe eines flexibel einsetzbaren „Karakuri“-Bords in zwei zusätzliche Ebenen unterteilen.”

Wert alter Nissan Note neuer Nissan Note
Länge in mm 4100 4100
Breite in mm 1691 1695
Höhe in mm 1550 1530-1535
Breite in mm inkl. Spiegel 1965 1969
Zuladung in kg 320-378 395-415
Kofferraumvolumen in l 255-300 325-411
Tankinhalt in l 46 41
Dachlast in kg 50 50

Unter die Motorhaube kommen die bekannten Micra Motoren, mit einem kleinen Unterschied. Den Nissan Note gibt es auch als Diesel:

“Die Motorenpalette für den neuen Nissan Note zeichnet sich durch eine starke Performance bei zugleich niedrigen Betriebskosten aus. Zur Auswahl stehen zwei 1,2-Liter-Benziner mit 59 kW (80 PS) und – als DIG-S-Modell mit Kompressor – 72 kW (98 PS). Dazu kommt ein 66 kW (90 PS) starker 1,5-Liter-dCi-Turbodiesel. Alle Motoren sind ab Werk mit Stopp/Start-Automatik ausgestattet. Sie trägt mit zu den niedrigen CO2-Emissionen von 95 g/km beim Diesel und 99 g/km beim Kompressormotor bei. Bei den Normverbräuchen reicht das Spektrum von 4,7 Litern/100 km beim 80 PS starken Ottomotor bis zu 3,6 Liter/100 km beim Note-Modell mit Selbstzünder.”

Mit einem Wendekreis von 10,7 Metern dürfte er wenig sein, wie wurde das Fahrwerk abgestimmt?

“Nissan Ingenieure haben den neuen Note schon seit 2011 ausführlich auf den anspruchsvollsten Straßen Europas getestet. Das Resultat sind fahrdynamische Eigenschaften, die sich deutlich von den in Japan und Nordamerika verkauften Modellen unterscheiden. Die Europa-Version erhielt im NTC-E (Nissan Technical Center Europe) eine spezielle Abstimmung für Lenkung und Fahrwerk – so erreichte Nissan jene harmonische Mischung aus Komfort, Traktion und Handling, die europäische Kunden erwarten. Basis für den Note ist die Nissan V-Plattform. Sie kombiniert hohe Verwindungssteifigkeit mit cleverem Leichtbau und wurde auf exzellentes Handling und sanften Abrollkomfort ausgelegt. An der Vorderachse des neuen Note kommt eine McPherson-Federbeinkonstruktion, hinten dagegen eine Platz sparende Verbundlenkerachse zum Einsatz. Beide Aufhängungen sind an Geräusch und Vibrationen schluckenden Hilfsrahmen montiert; vordere und hintere Stabilisatoren reduzieren Bewegungen des Aufbaus in Kurven und steigern so das Fahrerlebnis. Die vergleichsweise langen Federwege des Note zahlen sich vor allem auf schlechten Straßen aus – hier bügelt das Fahrwerk selbst harte Stöße souverän weg. Bei der Entwicklung des Fahrwerks berücksichtigte Nissan den Grundsatz, dass unterschiedliche Motorisierungen mitunter unterschiedliche Abstimmungen erfordern. So gibt sich auch beim Note die Top-Variante mit 1.2-DIG-S-Triebwerk im Vergleich zu den beiden anderen Varianten dynamischer. Die Feder-/Dämpferraten, die Lenkung und die Härte der Stabilisatoren wurden der gestiegenen Leistung des Dreizylinder-Kompressors angepasst. Damit beschleunigt der Note 1.2 DIG-S in das vordere Starterfeld des B-Segments.”

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Paul Willcox, Senior Vice President, Verkauf & Marketing, Nissan Europa, fast zusammen:

“Der neue Note ist weitaus mehr als nur der Nachfolger des aktuellen Modells. Es handelt sich um ein komplett neues Fahrzeug mit einer komplett neuen Positionierung im Markt. Im Zentrum des B-Segments tritt er mit einem individuellen Design und Premium-Technik zu erschwinglichen Preisen gegen die in großen Stückzahlen produzierten Wettbewerber an. Wir sind sehr froh, dass wir unser Angebot in der Kompaktklasse um solch eine attraktive Schräghecklimousine erweitern können.”

Harte Zahlen? Wie sieht das mit dem Kofferraum aus? Die Zuladung liegt ja zwischen 395 (Benziner) und 415 kg (Diesel)!

Kofferraumvolumen (nach VDA)
Sitzbank in der hintersten Position l 325
Sitzbank in der vordersten Position l 411
bei umgeklappter Rückbank und dachhoher Beladung l 2012
Sitzbank in der hinteren Position, Karakuri–Bord aufgestellt, bis zur Oberkante Sitzbank) l 195

Wann startet die Produktion? Wann steht der neue Nissan Note im Handel? Wie ist der Preis vom neuen Nissan Note 2013?

“Die Produktion des neuen Note im Nissan-Werk Sunderland (Nordostengland) läuft im Sommer an. Erste Auslieferungen folgen – je nach Markt – ab Herbst 2013 – der Basispreis liegt bei 13,990 Euro.”

Quelle: Pressemitteilung Nissan 2013