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Nissan setzt auf Elektro (Leaf) – Citroen auf Druckluft! Automobile Shortnews!

Der Nissan Leaf, in Deutschland noch nicht so oft anzutreffen, aber global gesehen mit 50.000 verkauften doch ein Erfolg. In 17 Ländern Europas ist der alltagstaugliche Elektrowagen nun bereits verfügbar, der stetige Ausbau der Schnell-Ladestationen (bis zum Ende 2013 soll die Zahl von aktuell 600 Ladesäulen verdoppelt werden) wird sicherlich dafür zuträglich sein, dass der Nissan Leaf auch in der näheren Zukunft das meistverkaufste Elektrofahrzeug aller Zeiten sein wird. Fortschritt durch Vorsprung? Die Markteinführung vom Nissan Leaf war bereits im Dezember 2010, da waren viele andere Hersteller noch auf der Suche nach neuen fossilen Kraftstoffen. Nein, die Elektromobilität wird so schnell nicht unsere “normalen” Antriebsformen ablüsen, jedoch brauchen wir neue Ideen, neue Entwicklungen, neue Technologien und einfach auch ein paar Firmen wie Nissan, die es einfach mal machen. Geht nicht kann ja jeder sagen, den Mut zu haben etwas zu wagen, den findet man inzwischen immer seltener. Ich hätte nicht darauf gewettet, dass Nissan insg. mehr als 50.000 Fahrzeuge vom Typ Leaf absetzt, die Wette hätte ich verloren…

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In ein paar Wochen blickt die automobile Welt wieder nach Genf, dort gibt es neue Fahrzeuge, neue Concept-Cars und neue Technologien. Citroen präsentiert: Hybrid Air! Nein, das ist kein neuer Schuh von Michael Air Jordan, das ist auch kein Hybrid Flugzeug, es ist tatsächlich eine Kombination von einem Benzin-Motor und einer Druckluft-Lösung. Geht es nach Citroen könnte dieser Antrieb ein einigen Modellen zum Einsatz kommen und nicht nur den Verbrauch senken. Von weniger als 3 Litern auf 100 km geht man aus, das ohne eine zusätzliche Batterieleistung. Das widerrum könnte für einen günstigeren Preis sorgen als bei aktuellen Hybrid Modellen die auf dem Markt sind. Vorgestellt wird von Citroen ein C3 Hybrid Air Prototyp – in Genf – ich bin vor Ort und schau mir diese neue Technologie an, denn das ist ja mal eine ganz erfrischend andere Richtung der umweltfreundlichen Fortbewegung.

Kein Geheimnis: Nissan zeigt in Genf natürlich auch ein neues Fahrzeug, dort befindet sich die Druckluft auch weiterhin in den Reifen und das Modell verfügt auch über einen herkömmlichen Antrieb, den Standbesuch habe ich mir dann auch mal “NOTE”iert!


Skoda Yeti – der Familienwagen? Kind 1.0: “Ihh, der ist hässlich!”

“Ihh, der ist hässlich!” sagte Kind 1.0 als er den Skoda Yeti das erste mal sah. Kinder sind dafür bekannt abgrundtief ehrlich zu sein und können wir einem 6-jährigen wirklich diese Meinung verübeln? Ein Kind achtet (in der Regel) nicht auf praktische Features, einen hohen Nutzwert, auf einen tollen Laderaum oder ein tolles Fahrwerk. Wer schon Auto-Quartett spielen kann achtet auf Leistung, Höchstgeschwindigkeit und eventuell noch Preis.

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Ich kann mich noch sehr gut erinnern: Ich war auch mal jung, spielte in meinem Zimmer mit Matchbox, Siku und Hot Wheels Autos. Mein Bett war die Straße, die Decke das Gebirge und natürlich schlug schon damals mein Herz für sportliche Fahrzeuge. Ich hatte sie alle, egal ob Porsche, Ferrari oder aber auch Oldtimer wie z.B. der 300 SL Flügeltürer.

Als Kind habe ich mir doch gar keine Gedanken gemacht wie ein praktischer Familienwagen auszusehen hat. Im Auto war mir immer wichtig, dass ich vorne sitzen durfte, dass meine Kassette (ja, damals gab es noch diese lustigen Tonbänder) lief und ich das Fenster runterkurbeln (!) durfte.

Heute sehe ich das natürlich komplett anders: Die Kinder sitzen (in der Regel) hinten, dürfen sich selber anschnallen, hören meine Musik und dürfen das Fenster auch nicht öffnen, denn die könnten ja Zug bekommen ;). Im Skoda Yeti gehen hinten die Fenster auch nicht komplett runter, aber das nur so ganz nebenbei mal bemerkt.

Zurück zum Thema: Können wir einem 6-jährigen wirklich verübeln, dass er den Skoda Yeti auf den ersten Blick nicht attraktiv findet? Ich glaube nicht! In einer Welt von Cars, wo Sportfahrzeuge wie Lightning Mc Queen zum virtuellen Leben erweckt werden, gibt es keinen Platz für nützliche Fahrzeuge. Dabei ist der Yeti genau das, ein nützliches Familienfahrzeug mit viel Platz für Kind und Kegel und ich glaube, wenn der Junior dann auch mal in der Realität angekommen ist, dann wird er auch das auch wohl verstehen. Lassen wir ihn solange noch in seiner Traumwelt und seine Kindheit genießen, immerhin hat er sein Statement abgeschwächt mit einem “Oh, hab hier aber viel Platz!”. Wir erinnern uns? Kinder sagen immer die Wahrheit!

Weitere Beiträge zum Skoda Yeti:

Fahrbericht Skoda Yeti 2.0 TDI – 4×4 – 140 PS! Der Yeti Test!

Škoda Yeti Adventure – der Alltags-Abenteurer!

Skoda bringt den 1.4 TSI unter die Skoda Yeti Haube

Ersteindruck: Skoda Yeti 4×4

Skoda Yeti Werbung – mit Xzibit

Blogspiegel & Video: Skoda Yeti 2.0 TDI 4×4


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Mein E 63 AMG Highlight: Tradition verpflichtet!

Den Fahrbericht zum neuen E63 AMG kann man ja hier schon nachlesen, kommen wir mal zu meinem ganz persönlichen Highlight. Gehen wir mal weg von der Leistung, gehen wir mal weg von dem Nutzwert von so einer Limousine bzw. großem T-Modell, verlassen wir mal das ganze technische und besinnen auf etwas ursprüngliches zurück. Den Motor von einem AMG kann man ja durchaus mit einem Uhrwerk vergleichen. Meister ihres Faches bauen die Motoren, vieles davon erfolgt in Handarbeit und Perfektion wird im Hause AMG groß geschrieben. Ich habe ein Fable für Uhren und das obwohl keine Armbanduhr meinen (viel zu dünnen) Arm schmückt, aus dem Grund habe ich mich auch sehr über die neue “analoge Uhr” in der E-Klasse gefreut die wie folgt aussieht:

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Die Unterschiede zwischen einer normalen E-Klasse und einem AMG Modell sind ja beträchtlich, kurz und knapp: Motor, Getriebe, Fahrwerk, Exterieur, Innenraum… und im Innenraum? Neben den AMG typischen Schaltern und Tastern: Eine Uhr aus dem Hause IWC:

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Die erste vorgestellte IWC Ingenieur hatte als Ziel eine perfekt geschützte, hochpräzise Uhr zu werden, die sich allein durch die Armbewegung ihres Trägers aufziehen sollte. Das war im Jahre 1955, seit dem sind viele weitere Uhren zur Ingenieur-Familie hinzugekommen und die Qualität ist stets auf allerhöchstem Niveau.

Tradition verpflichtet, wie auch der Hersteller von sportlichen Fahrzeugen steht IWC für Perfektion im höchsten Grad. Ein “geht nicht” gibt es dort nicht, Kompromisse werden nicht eingegangen und das gleiche gilt, so hört man, auch für AMG. Keine Kompromisse! Das was auf die Straße kommt ist erprobt und für die härtesten Belastungen ausgelegt. Dabei ist es egal ob das Fahrzeug in Deutschland nur die Kinder zum Kindergarten bringt oder in Saudi Arabien durch die Wüsten gequält wird. In einem Punkt kann der AMG übrigens nicht mithalten: Er kann sich nicht durch die eigene Bewegung wieder volltanken!

Wichtig ist doch immer zu wissen was die Uhr geschlagen hat, gerade in der heutigen Zeit wo jeder unter terminlichen Druck steht. Wie schön ist es dann auf eine so formschöne Uhr zu blicken. Sollte man dann bei dem Blick auf die IWC sich selber etwas in den Gedanken verlieren unterstützt die Distronic-Plus zusammen mit dem neuen Spurhalteassistenten den Fahrer damit er selber nicht aus der Spur fällt.

Etwas aus der Spur gefallen ist auch nachfolgendes Video, denn dieses mal konnten Jan und ich uns wahrlich nicht konzentrieren denn wir wollten weiterhin dieses “kribbeln im Bauch” spüren:


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Angetestet: neuer E 63 AMG – 4MATIC – S – Mercedes-Benz AMG mit Allrad!

Angriff! Attacke! Allrad! – nein, ich schreibe hier nicht über den neuen Audi RS6 – ich hab mich auch nicht vertan – der neue E 63 AMG kommt optional mit 4MATIC sprich mit Allrad um die Kurve. Vier angetriebene Räder! Nicht nur im Winter ein Traum! Nun haben auch die AMG Modelle von Mercedes-Benz Allrad und ja – ich hoffe auch, dass die zukünftigen Fahrzeuge von AMG davon profitieren werden. Wer übrigens unbedingt auf den Allrad-Antrieb verzichten möchte, der darf sich den “normalen” E 63 AMG gönnen, dieser hat ca. 28 PS weniger Leistung doch die geht dann gesamt auf die Hinterachse und wird dann auch wohl driften können.

Machen wir uns nichts vor: Ein E 63 AMG ist kein Sportwagen, dafür ist er auch “viel zu schwer”. Ein E 63 AMG ist meiner Meinung nach ein Fahrzeug für diejenigen die sich die Leistung leisten können wollen und denen es dann reicht zu wissen was unter der Haube steckt. Im Sprint von Ampel zu Ampel hetzen? Ist möglich, Werte zwischen 3,6 und 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h sollten auch reichen, doch will man dieses Fahrzeug wirklich darauf reduzieren? Die Höchstgeschwindigkeit liegt abgeregelt bei 250 km/h – aber das ist auch kein Wert der einen nun verwundert. Keinen anderen Wert hätte man vermutlich erwartet, oder? Was macht diesen E 63 AMG denn nun so besonders? Ist es das Drehmoment von 720 Nm (800 Nm beim S-Modell), sind es die 557 PS (585 PS beim S-Modell) oder einfach nur die Tatsache, dass das Topmodell ein hervorragendes Fahrzeug ist welches einfach nur mit noch mehr von allem um die Ecke kommt?

Die normale E-Klasse ist bereits ein hervorragendes Fahrzeug! (nachlesen) Der E 63 AMG zeigt sich schärfer und der E 63 AMG S als schärftes Gerät. Bei der Probefahrt ist mir aufgefallen, dass der Antrieb (der natürlich in der bekannten “one man one engine” Technik hergestellt wird) mit dem Gewicht der E-Klasse wahrlich kein Problem hat. Beim Fahrwerk würde ich auch den Anspruch von Mercedes-Benz “das Beste oder nichts” unterschreiben. Kritik? Muss ich ja nun schreiben, oder? Kritisieren würde ich – obwohl ich kein Rennfahrer bin – das Doppelkupplungsgetriebe. Vorsicht: Jetzt beginnt das Jammern auf allerhöchsten Niveau: Stellt euch vor ihr fahrt auf eine Kurve zu, schaltet ein – zwei Gänge runter, rollt auf den Scheitelpunkt der Kurve zu und wollt dann wieder Vollgas geben und zügig hochschalten. In dem Fall sind mir die etwas zu langen Schaltzeiten aufgefallen, ich weiß aber ehrlich gesagt nicht ob ein anderer Hersteller (nun kommt mir nicht mit Porsche, wir vergleichen hier ja nicht Äpfel mit Birnen) das besser hin bekommt. Na? Wer hat diese Kritik gelesen? Wollte nur mal die Aufmerksamkeit überprüfen, stimmt natürlich alles nicht. Das Getriebe ist meiner Meinung nach Top, die Schaltzeiten ideal und die Schaltvorgänge zügig genug.

Aufgefallen ist natürlich auch das Gewicht, das lässt sich z.B. beim Bremsvorgang (geht mal etwas schneller in die Kurve rein) nicht wegdiskutieren. Die Limousine bringt fast 2 Tonnen auf die Straße, das T-Modell liegt drüber – da müssen die Bremsen schon ordentlich zupacken. Sportlich ambitionierte Fahrer sollten dann wohl besser zu den optionalen Keramik-Bremsen greifen, auch wenn diese den Anschaffungspreis erhöhen dürften.

Die AMG Keramik-Bremsanlage ist exklusiv nur für das S-Modell lieferbar. Die Keramik-Bremsscheiben haben dann einen Durchmesser von 402 Millimeter, senken das Gewicht und erhöhen durch den höheren Härtegrad nicht nur die Lebensdauer sondern auch die Widerstandsfähigkeit. Ob “Otto Normal” den Unterschied spüren würde? Vermutlich nicht, aber der E 63 AMG S ist auch kein Fahrzeug für “Otto Normal”.

Demnächst muss man übrigens aufpassen, denn unter gewissen Umständen kann es sich auch um einen Wolf im Schafspelz handeln. Optional gibt es für AMG Fahrer der neuen E-Klasse die Möglichkeit das Fahrzeug optisch etwas zu entschärfen. Die vordere Spoiler-Stoßstange mit den großen Lufteinlässen hat aber nicht nur optische Gründe, der Motor (und vermutlich auch die Bremsanlage) brauchen Luft und der Auftrieb soll auch verhindert werden. Die seitlichen Lufteinlässe verfügen über Luftleiteinrichtungen, so wird die Luft direkt zu den Kühlmodulen geleitet. Der Frontsplitter (in Wagenfarbe lackiert) kümmert sich um den Auftrieb. Das Fahrzeug soll schließlich dort bleiben wo es ist: Auf der Straße.

Damit das Fahrzeug sich auch auf die Straße trauen darf, bekam es ein ordentliches Schuhwerk verpasst: An der Vorderachse drehen sich 255/40 R 18 Reifen auf 9,0 x 18″ Felgen, an der Hinterachse sind es 9,5 x 18″ Felgen mit 285/35er Reifen. Die Allrad-Modelle und somit auch die S-Modelle verfügen vorne über 255/35 19″ Reifen auf 9,0 x 19″ Felgen während hinten 285/30 er Reifen auf 9,5 x 19″ Felgen zum Einsatz kommen. Exklusiv beim S-Modell: Die Alufelgen im 10 Speichen-Design!

Der AMG Allradantrieb 4MATIC sorgt mit einer Kraftverteilung von 33 zu 67 Prozent (Vorder-/ Hinterachse) für ein sportliches Feeling, das adaptive Fahrwerk erledigt den Rest. Serienmäßig verbaut ist das AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit elektronisch geregeltem Dämpfungssystem. Interessant: An der Vorderachse kommt eine Stahlfederung zum Einsatz, an der Hinterachse ein voll tragendes Luftfedersystem. Ein Druck auf die Fahrwerks-Taste genügt, und die Elektronik wechselt von “Comfort” auf “Sport” oder “Sport plus” und ja, diese Unterschiede spürt man.

Die Unterschiede zwischen normaler E-Klasse und dem AMG Modell spürt man natürlich auch im Innenraum, hier geht es sportlich ambitioniert zur Sache ohne die grundsätzlichen Vorteile der E-Klasse zu kanabalisieren. Sprich: Sportlich ja, aber nicht Rücksichtslos. Technisch gesehen ist der E 63 AMG natürlich auch mit sämtlichen anderen Features der neuen E-Klasse (und somit mit der zukünftigen S-Klasse) zu kombinieren, serienmäßig sind die attraktiven Voll-LED Scheinwerfer, der aktive Park-Assistent, der Attention Assist und der Collision Prevention Assist an Bord. Nach einer kurzen Probefahrt ging es auch für mich als Kapitän wieder raus in die Realität, das sportliche Lenkrad wollte ich nicht wirklich loslassen, doch irgendwie trennen mich von diesem automobilen Traum etwas über 103.054 Euro. Da fängt der E 63 AMG Traum an, mein Favorit wäre dann das T-Modell mit 4MATIC als E 63 AMG S: Los geht “S” ab 121.023 EUR (T-Modell) – da muss ich wohl noch etwas sparen.

Ersparen möchte ich euch auch nicht die Antworten auf die “Angetestet” Fragen:

Was ist das für ein Typ?

Wie oben schon geschrieben: Der E 63 AMG ist kein Sportwagen, aber trotzdem ein verdammt sportlicher Wagen der über einen hohen Nutzwert verfügt und dessen Fahreigenschaften auch zu temporären Gesichtsstraffungen führen können.

Kann ich mich darin sehen lassen?

Ja, und wem die Optik etwas zu auffällig ist, kann dies optional abwählen. Das gilt übrigens auch für die E 63 AMG Embleme. Übrigens flunkert hier der Hersteller etwas, denn unter der Haube steckt ja “nur” ein 5,5 Liter Motor – falls das nun den grünen Daumen etwas beruhigen sollte. Verbrauchswerte? Gibt es! Kofferrau auch und damit kommen wir direkt zur nächsten Frage:

Ist er praktisch und familientauglich?

Mmmh, sind 585 PS praktisch? Im Notfall schon, oder ;-) – die Familientauglichkeit ist unbestritten, der Kofferraum gerade von dem Kombi riesig und der Platzbedarf im Innenraum mehr als ausreichend.

Höhepunkt?

Die Kombination aus Antrieb, Fahrwerk und Antrieb! Bei dem Fahrzeug merkt man, dass das Beste oft nur gut genug ist und das man bei der Entwicklung keine Kompromisse gemacht hat, das merkt man sicherlich auch am Preis, doch Qualität und diese Emotionen die entstehen wenn man mit so einem Fahrzeug fährt kann man nur schlecht mit Geld aufwiegen. Der wundervolle Klang vom V8 streitet sich mit der Bang & Olufsen Anlage die eigentlich aus dem E 63 AMG ein rasenden Konzertsaal machen würde. Auf der Autobahn haben wir den Klang der Anlage genossen, ansonsten dann doch lieber den V8 Sound.

Tiefpunkt?

Der Blick in den eigenen Geldbeutel und damit kommen wir dann auch zur letzten und für viele entscheidenden Frage:

Kann ich Ihn mir leisten?

Ich persönlich sicherlich nicht! Auch wenn der E 63 AMG S als T-Modell sicherlich das perfekte Fahrzeug für meine Ansprüche wäre und viel mehr bieten würde als ich ihm abverlangen würde. Wir reden hier über ein Fahrzeug welches, etwas besser ausgestattet mit ca. 130.000 – 140.000 Euro gehandelt werden dürfte, da muss man sich schon überlegen ob man den TV-Tuner für digitalen Fernsehempfang hinzu konfiguriert oder nicht (Aufpreis: 1.178,10 Euro). Die Leasingraten dürften bei ca. 1.200-1.400 Euro liegen. Somit dürfte klar sein, dass sich dieses Fahrzeug nicht jeder leisten kann, aber träumen ist erlaubt und seit ein paar Tagen wissen wir ja auch, dass es auch im “moderateren Bereich” ansprechende AMG Modelle folgen werden.

Im nächsten Beitrag zeige ich euch ein ganz persönliches Highlight vom E 63 AMG, das hat mich ganz besonders in seinen Bann gezogen und das obwohl es wortwörtlich ursprünglich gar nichts mit dem AMG zu tun hat(te). Doch darüber bald mehr, dann kommt auch noch ein kurzes Video. Stay tuned – powered by AMG!