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…das Auto-Blog für die ganze Familie!


Werbung: Winterprofis KUNGS aus Finnland glänzen im TCS Eiskratzertest

Besonders in der Alpenregion, wo viel Schnee, Eis und Frost die Sicht behindert ist die Wahl des richtigen Autowinterzubehörs, wie Eiskratzer, Schneebesen & Co von großer Bedeutung. Die Eiskratzer von KUNGS werden in Kokemäki, Finnland entwickelt und hergestellt und sind im Land der extremsten Winter Europas seit über zehn Jahren in den Fuß- und Kofferräumen der meisten Fahrzeuge zuhause – und garantieren, dass auch bei eisigen Temperaturen keine frostige Stimmung entsteht.

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Alle Produkte werden mehrfach im eigenen Testlabor des finnischen Unternehmens Sinituote erprobt und auf Beständigkeit unter unter Einfluss von Kälte, UV-Strahlung und sogar Hitze getestet. 10.000 Einsätze auf einer Stahloberfläche musste beispielsweise der Mid-Is, ein Eiskratzer aus Polycarbonat mit drei Schaberkanten, überstehen, bevor er in Masse produziert wurde.

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Kein Wunder also, dass die “Finnen” den aktuellen Eiskratzertest des Touring Club Schweiz (TCS) vom 8. Januar 2013 mit Bravur bestanden haben. In einem aufwendigen Praxistest in den Schweizer Bergen wurden zehn verschiedene Modelle eingehend auf die Kriterien Ausstattung, Effektivität, Handhabung, Sicherheit und Qualität geprüft.

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Der Max-is Schneebesen mit Eiskratzer von KUNGS überzeugte dabei souverän in allen Kategorien und wurde mit einem “sehr empfehlenswert” ausgezeichnet. Neben Qualität und Sicherheit wurde auch die Effektivität des Produkts als überdurchschnittlich gut beurteilt. Der TCS bestätigt, dass bei den Produkten mit integriertem Schneebesen der KUNGS überzeugt hat. Dank flexibler Klingen arbeitet er sehr effektiv und wurden deshalb mit vier von fünf Sternen bewertet.

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Die Winterprofis von KUNGS aus Finnland raten daher bei winterlichen Touren mit dem Auto stets das passende Werkzeug an Bord des Fahrzeugs dabei zu haben. Zur Basisausstattung sollte da unbedingt ein Kombiprodukt mit einem starken Eiskratzer und einem robusten, aber weichem Schneebesen gehören.

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Genf 2013: Audi zeigt den RS Q3 – der kleine Jungbulle

Die Spatzen haben es ja bereits von den Dächern gepfiffen: In Genf wird der Audi Q3 als RS Modell gezeigt. Beim Audi RS Q3 ist weniger anscheinend mehr, warum ich darauf komme? Das lest ihr jetzt. Mit einem Verbrauch von 8,8 Litern auf 100 km soll er auskommen, das vermutlich auch, weil der 2,5 Liter 5-Zylinder “nur” 310 PS bekommen hat. Wir erinnern uns? Die Studie hatte noch 360 PS unter der Haube. In 5,5 Sekunden soll der Sprint von 0 auf 100 km/h realisiert sein und die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt.

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Der 2.5 TFSI ist preisgekrönt, immerhin wurde er drei Jahre in Folge zum “International Engine of the Year”. 310 PS, 420 Nm und ein sportlicher Klang, was will man eigentlich mehr? Eine Klappensteuerung in der Auspuffanlage? Okay, kann man serienmäßig haben! Audi drive select steht zur Verfügung und bietet mit den Modi “auto, comfort und dynamic” die passenden Kennlinien und Einstellungen für die große Klappe in der Abgasanlage. Nicht verwunderlich, im “dynamic” Fahrmodus ist der Motorsound intensiver.

Geschaltet wird über eine 7-Gang S-Tronic, entweder vollautomatisch, über die Schaltwippen am Lenkrad oder über den Gangwahlhebel. Die Kraft geht beim RS Q3 natürlich über alle 4 Räder auf die Straße. Quattro heißt der permanente Allradantrieb der erfahrungsgemäß nicht nur für einen guten Vortrieb sorgt. Für ein dynamisches Handling soll das RS-Sportfahrwerk sorgen und auch hier ist “weniger oft mehr”, denn das Fahrzeug wurde um 25 Millimeter tiefergelegt. 365er Bremmscheiben vorne sorgen für die Verzögerung, bei der Konstruktion vom RS Q3 wurde darauf geachtet Gewicht einzusparen, denn auch hier gilt die eben noch angesprochene Devise. Etwas über 1,7 Tonnen bringt der kleine Bulle auf die Waage, ein gutes Kampfgewicht für den ersten Kampf der SUV-Ringe, oder?

In den Radkästen drehen sich serienmäßig 19″ Felgen, wenn es hier gerne “etwas mehr” sein darf, stehen drei verschiedene 20″ Radsätze optional zur Verfügung. Lassen wir uns nicht von Äusserlichkeiten ablenken: 8 Außenfarben gibt es, im Innenraum dominiert die sportliche RS-Linie und natürlich sieht man dem RS Q3 auch von außen seine sportliche Dominanz an.

Im Kofferraum ist weniger scheinbar auch mehr, hinter der großen Klappe verbirgt sich zunächst ein Stauraum von 356 Litern. Klappt man die Lehnen im Fond um, sind es immerhin 1261 Litern. Kleiner Trost (und sicherlich auch für Pferdesportfreunde (nein, es folgt kein Lasagne Witz) interessant: Den Audi RS Q3 gibt es auch optional mit einer Anhängerkupplung. Kommen wir zum Preis: In Deutschland liegt der Grundpreis bei 54.600 Euro, die Auslieferung startet im Herbst 2013, zu sehen ist das Fahrzeug in Genf 2013, bzw. hier im nachfolgenden Video schon einmal in freier Wildbahn:

© Foto: Audi 2013 / Quelle Video: Ausfahrt.TV


Genf 2013: Skoda Octavia kommt 2013 natürlich auch als Kombi!

Vor einigen Wochen bin ich die neue Skoda Octavia Limousine gefahren und hatte im Fahrbericht ja schon durchblicken lassen, dass der Skoda Octavia Combi (ja, den schreibt man mit C – wie clever) seine Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon 2013 feiern wird. Professor Dr. h.c. Winfried Vahland zum neuen Musterschüler:

“Der ŠKODA Octavia ist das Herzstück der Marke und unser mit Abstand meistverkauftes Modell. Der Combi steht für alle guten ŠKODA Werte und hat an dem Erfolg dieser Modellreihe einen großen Anteil. Mit der dritten Generation macht der Octavia Combi einen großen Sprung nach vorne. Das Auto ist eine Klasse für sich und bietet Mittelklasse-Qualitäten zum Preis eines kompakten Kombi.”

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Insider wissen, dass der Anteil vom Kombi-Modell zur Limousine fast 9:1 ist, also auf eine Limousine kommen neun Kombi Modelle, die Käufer denken auch dort scheinbar “simply clever”.

Im Vergleich zum direkten Vorgänger ist der neue Skoda Octavia Combi laut Hersteller deutlich gewachsen und soll mit einem dynamisch-elegantem Design überzeugen. Doch kommen wir zu den Werten:

“Der neue Skoda Octavia Kombi ist um 90 Millimeter länger und 45 Millimeter breiter als sein Vorgänger. Der Radstand zeigt sich nun elf Zentimeter länger. Mehr Beinfreiheit und mehr Platz im Innenraum ist die Folge. 610 Liter schluckt der Kofferraum, wenn man die Rücksitzbank umlegt sind es sogar 1740 Liter und (als Greenline) mit einem Verbrauch von 3,4 Litern auf 100 km.

Wie auch schon beim Skoda Rapid und der Skoda Octavia Limousine geht es weiter mit den “Simply Clever Details”: doppelseitiger Bodenbelag zum wenden im Kofferraum, zahlreiche Taschenhaken die nicht nur Frauen beglücken dürften oder halt der Eiskratzer im Tankdeckel. Meine Freundin hat mich heute morgen noch angerufen wo der Eiskratzer in unserem Auto versteckt ist. Die Warnweste versteckt sich beim Skoda Octavia dort wo sie hingehört: Unterm Fahrersitz! Eigentlich auch clever, ist die Schwimmweste im Flugzeug doch auch unterm Sitz, warum erst in der Dunkelheit den Kofferraum durchsuchen? Es sind ab und zu die Kleinigkeiten die entscheiden zwischen Erfolg und Misserfolg, sicherlich bietet der neue Skoda Octavia Kombi auch noch Platz für Verbesserungen, bestimmt, wahrscheinlich, eventuell…

Von vorne sieht er aus wie die neue Limousine von hinten ist der Kombi klar gezeichnet und klar strukturiert zeigt sich auch der Innenraum. Optional gibt es auch den Skoda Octavia Combi mit einer Fülle von Assistenzsystemen: Multikollisionsbremse, Front Assistant mit City-Notbremsfunktion, Driver Activity Assistant (Müdigkeitserkennung), Proaktive Insassenschutz Crew Protect Assistant oder der Lane Assistant als Unterstützung zum Spurhalten. Im Falle eines Unfalls sorgt ein umfassendes Paket an passiven Sicherheitssystemen für bestmöglichen Schutz von Fahrer und Insassen, darunter bis zu neun Airbags.

Was erwartet uns noch in Genf? Der Skoda Octavia Combi 4×4. Mobilisiert über einen Haldex-5 Allradantrieb streckt der alle Viere bestimmt nicht so schnell von sich.

© Foto: Skoda 2013


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Citroen Berlingo Familientest – Teil 1: Herzlich Willkommen!

In unserer kleinen aber feinen Patchwork-Familie gibt es nun ein neues, temporäres, Mitglied. Darf ich vorstellen? Citroen Berlingo Kombi HDi 115 Selection! So ist “sein” offizieller Name, in der Zukunft werde ich ihn dann wohl doch lieber nur Berlingo nennen.

Dieser Berlingo wird unsere Familie (2 Erwachsene, 2 Kinder, 1 Hund) nun eine ganze Zeit lang begleiten, wir werden also nicht einfach irgendwelche familientypischen Szenen nachstellen, wir werden diese mit dem Berlingo erleben. Mit dem 114 PS Diesel geht es also nicht nur zum Einkauf, nein auch zu Ausflügen, event. in den Urlaub (will ja hier keine Überraschungen vorwegnehmen) und natürlich wird er auch als Transporteur benutzt.

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Mit der Kategorie: “Citroen Berlingo Familientest” gibt es nun also eine extra Rubrik für den Belle-Ile-Blauen Berlingo der uns in der Ausstattungsvariante Selection zur Verfügung gestellt wurde. Erfahren dürfen wir zusätzlich noch die Vorzüge des CoolTech Pakets, für den Fall der Fälle gibt es ein Ersatzrad auf Stahlfelge und damit wir immer wieder zurück finden die “My Way” Navigation. Durch diese Features liegt der Familienwagen bei einem Gesamtpreis von 24.920 Euro und wäre genau so ausgestattet, wie ich ihn mir persönlich konfiguriert hätte. Er ist ein paar Euro teurer als unser eigenes Fahrzeug bietet dafür allerdings auch ein Glasdach und ein Navigationssystem. Mein eigenes Referenzfahrzeug wäre in dem Fall übrigens ein VW Caddy. Seit heute genau 22222 km auf dem “Buckel”.

Kilometerstand: 15230 km! Der freundliche Überführungsfahrer hat mir das Fahrzeug gewaschen und getankt übergeben. Den Fahrer selber habe ich zurück zum Bahnhof gebracht und dafür natürlich “unseren Berlingo” genutzt, denn er soll ja für die kommenden Wochen unser eigenes Auto komplett ersetzen. Das bedeutet übrigens, dass meine Freundin (ihr wisst schon, die Dame mit der eigenen Kategorie “von der Freundin getestet“), den Berlingo häufiger fahren wird als ich. Ihr bekommt hier also nicht nur meine Eindrücke, sondern auch die von meiner Freundin und natürlich die von Kind 1.0! Kind 2.0 hat immerhin schon erkannt, dass der Berlingo ein “Auto” ist, leider ist unsere Tochter mit ihren 1 1/2 Jahren sprachlich noch nicht viel gewandter was Fortbewegungsmittel betrifft.

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Normalerweise vermeide ich es unseren Hund in den Kofferraum von Testfahrzeugen mitfahren zu lassen, im Berlingo ist dieses nun unabdingbar, denn der gehört zu einem Familientest nun mal dazu. Wann immer nun etwas positives oder negatives auffällt, wird es einen passenden Blogbeitrag geben. Die Tankquittungen werde ich natürlich aufheben und somit den Spritverbrauch errechnen.

Das sollte nun für den ersten Beitrag reichen, heißen wir das Fahrzeug heute also erstmal Herzlich Willkommen und wer weiß, event. bekommt der Berlingo ja auch schon bald einen Spitznamen verliehen.

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