Mazda6 SKYACTIV Diesel siegt beim Brickyard Grand Prix – Grand-AM Serie USA 2013

Eigentlich ist mir die Grand-AM Serie total egal, wirklich – ich schaue hin und wieder mal in die Ergebnisse. Das war es! Wenn aber ein Japanischer Hersteller in den USA – besser gesagt in Indianapolis – noch genauer gesagt auf dem Motor Speedway von Indianapolis mit einem DIESEL gewinnt, dann schaue ich doch noch mal gerne etwas genauer hin.

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Indianapolis kenne ich, es ist ein Oval, bin ich schon oft gefahren. In meiner Jugend auf dem 486er, später auf der Playstation. Man kenne ich dieses Oval, quasi wie meine Westentasche. Sylvain Tremblay geht es ähnlich, denn bereits 47 Runden vor Schluss setzte er sich an die Spitze des Feldes und gab diese Position auch nicht mehr her. Drei Stunden bewegen sich die Fahrzeuge beim Brickyard Grand Prix im „Oval“. Mit dem Sieg hat Mazda nun Geschichte geschrieben, nicht nur weil Indianapolis bis dato noch auf der Liste der zu besiegenden Orte fehlte, nein es war auch der Sieg des ersten Diesel-Rennfahrzeuges dort. Der Dieselmotor aus dem Rennwagen besteht, laut Herstellerangabe, zu 51% aus Serienteilen vom normalen Mazda6. Die dürften nach dem Dauerlauf ihre Haltbarkeit unter Beweis gestellt haben!

Foto: Mazda 2013

Satz mit X das war wohl nix! 3 mal ihhhh = BMW i3?

Heute war es dann endlich soweit, die endgültige Version vom BMW i3 wurde in gleich drei Metropolen gleichzeitig enthüllt. Was soll ich sagen? Hätte BMW das Tuch mal lieber drauf gelassen? Achtung: Es folgt ein kurzer Beitrag über meine Meinung zu der Optik des BMW i3. Ich bin den Wagen weder gefahren, kann ihn technisch nicht beurteilen und kenne ihn auch nur von der Weltpremiere bzw. von den Fotos die BMW anschließend bereit gestellt hat.

Der erste Eindruck zählt. Das gilt oft bei der Liebe, bei zwischenmenschlichen Beziehungen und bei mir eigentlich auch bei Automobilen. Wenn ich den Wagen optisch schon nicht „attraktiv“ finde, dann wird oft nichts aus uns, selbst wenn der Rest noch so gut, stimmig, hochwertig ist. Rein subjektiv betrachtet kann ich nun schon sagen, dass ich mir keinen BMW i3 kaufen würde, sry BMW!

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Während ich die reine Front noch für „okay“ empfinde, bekomme ich bei der Seitenlinie schon die ersten Probleme. Okay, ich habe verstanden, dass wir hier keine gewöhnlichen Türen haben – doch muss man das optisch und vom Design her so nach draußen kehren? Die Türen öffnen gegenläufig, der BMW i3 verfügt über keine B Säule. Super für den Einstieg! Bestimmt! Optisch für ich allerdings durch die nicht mehr vorhandenen, durchgehenden, Türlinien ein Design-Fiasko. Das man die Linie dann noch mal gebrochen hat um eine weitere Knickkante einzubauen stößt dann ebenfalls auf mein Unverständnis! Wollte BMW hier mit Druck beweisen, dass die Außenhaut aus Kunststoff besteht und somit komplett andere Formen ermöglicht? Herzlich Glückwunsch! Das hat BMW bewiesen! Mit einem Carbon-Chassis und einer Kunststoff-Verplankung ist vieles möglich! Ob das nun schön ist? Sollen am besten andere beurteilen, ich mag es nicht! Wie gesagt, die Front mit den Scheinwerfern und der typischen Doppelniere mag ich, die „aufgesetzten“ Leuchteinheiten in der Stoßstange hingegen finde ich überfrachtet. Der BMW i3 ist doch kein Skoda Yeti, zu dem passt das – aber doch nicht zu einem Elektroflitzer für das urbane Umfeld. Welche Wette hat denn die Designabteilung da verloren? Meinen Glauben an ein gutes Ende vom BMW i3 habe ich dann allerdings auch noch beerdigt, als ich das Foto vom Heck gesehen habe:

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Aua! Das tut weh! Kanten über Kanten, Sicken, Ecken, noch mehr Kanten! Ein 3D-Design! Runde Radläufe gefolgt von eckigen Kanten! Eine Mischung aus Skoda Citigo, Seat Mii, VW up!, Eisenbahnlokomotive und einem Verkehrsunfall! Schlimm! Aber man schaut hin! Wäre nicht das BMW Logo in der Mitte so präsent, ich würde denken, dass irgendwelche Chinesen wieder Autos nachbauen wollten. Das Highlight am Heck? Die in der Heckklappe integrierten LED Rückleuchten die einen leichten bösen Blick haben, ist der BMW i3 da etwa selber böse geworden bei der Produktion, bzw. als das Fahrzeug sich das erste mal selbst dank der Rückfahrkamera vor einem Spiegel gesehen hat? Ich weiß gar nicht ob es für den BMW i3 eine Rückfahrkamera gibt, was ich weiß: Reichweite zwischen 140-160 km, optional einen Range-Extender und über den Preis hatten wir ja auch schon gesprochen. Selten muss ich gestehen: Mit der Erlkönig Verkleidung habe ich den BMW i3 lieber gesehen. Ganz ähnlich sieht es wohl auch der geschätzte Kollege Don Dahlmann: Hübsch ist anders!

Nun muss ich aber noch die Kurve bekommen, oder? Klar, es kommt bei so einem Elektrofahrzeug natürlich auf die inneren Werte an, den Antrieb, den Blick in die Zukunft gerichtet, die neuen Technologien… toll, toll, super toll… bestimmt! Aber Hand aufs Herz: Habt ihr beim ersten Date damals nicht auch auf das Äußere geschaut? Das einzige was BMW trösten dürfte, der BMW i3 ist nicht allein. Es gibt so viele unattraktive Elektrofahrzeuge, fast scheint es so, als würden diese „künstlich hässlich gehalten“ um den Absatz von Elektromobilen nicht zu steigern. Die schönen Modelle sind entweder unbezahlbar oder kommen erst gar nicht auf den Markt. Ich bin gespannt auf die Antwort aus Stuttgart, denn die normale Mercedes-Benz B-Klasse als Elektrofahrzeug finde ich dann jetzt schon um ein vielfaches attraktiver.

Mein Engelchen auf der rechten Schulter hat mir gerade geflüstert, dass es natürlich nicht nur auf das Äußere ankommt, sonst hätte mich meine Freundin vermutlich auch nicht „genommen“. Natürlich kommt es das nicht, es zählen auch ganz rationale Werte. Der für 4 Personen ausgelegte BMW i3 beschleunigt innerhalb von 7,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Damit ist er z.B. schneller als ein MINI Paceman Cooper SD. Der Elektromotor vom BMW i3 erzeugt eine Leistung von 170 PS und das maximale Drehmoment von 250 Nm dürfte die ganze Zeit an der Antriebswelle anliegen! Aus Gründen der Effizienz hat man bei BMW einen Riegel vorgeschoben, der Vortrieb endet bei 150 km/h. Wir wissen alle, dass Elektromotoren auch schneller können – dann aber natürlich auch unverhältnismäßig viel Strom verbrauchen.

Der BMW i3 wiegt ohne Range Extender nur 1195 Kilo! Nicht übel, oder? Schließlich hat das Pummelchen ja auch noch die Batterien an Bord. 22 kWH stehen da zur Verfügung und von den Außenmaßen sprechen wir auch von „normalen Größen“:  4 Meter lang, 1,77 Meter breit und fast 1,60 Meter hoch. Das Kofferraumvolumen liegt bei 260 Litern, klappt man die Rücksitze um hat man bis zu 1100 Liter zur Verfüng. Der Range-Extender erhöht das Gewicht um ca. 120 Kilo ohne aber dabei die Zuladung groß zu beeinflussen.

Ich glaub ich muss den BMW i3 mal fahren, ich will unbedingt auch wissen wie es ist, wenn die 155/70er bzw. 175/65 19″ Reifen versuchen die Leistung auf die Straße zu bekommen. Der BMW i3 verfügt übrigens über Heckantrieb, etwas was die Fan-Gemeine etwas milder stimmen dürfte. Die Zuladung vom BMW i3 fällt mit etwas über 400 kg, recht ordentlich aus, vor allem wenn man davon ausgehen kann, dass das Fahrzeug eh zu 90% nur von einer Person bewegt wird. Mit einem Wendekreis von unter 10 Metern dürfte sich der BMW i3 in den Hauptstädten und den Metropolen der Welt wohl fühlen und dann schließt sich doch der Kreis, denn ich finde viele Hauptstädte verdammt hässlich – und würde trotzdem gerne in einer Hauptstadt wohnen. Mir würde die Reichweite von ca. 130-160 km übrigens reichen, das habe ich bei diversen Elektromobil-Testfahrten bereits „erfahren“. Stromanschluss in der Garage ist vorhanden – und ja, den BMW i3 würde ich in die Garage stellen, sonst kommen noch bemitleidende Worte der Nachbarn potenzielle Mitfahrer auf mich zu.

Ihr wollt weitere Informationen? Dann empfehle ich euch Thomas Gigold und sein ganz besonderes „autokarma“ und den BMW Blogger Benny Hiltscher, die zeigen euch auch den Innenraum – den ich übrigens, entgegen der Außenform sehr gelungen finde.

Copyright Fotos: BMW 2013

Wofür steht eigentlich das RS bei Audi?

Kein Scherz! Ein guter Bekannter hat mich das letztens, als ich ihm eine Runde im Audi RS4 mitgenommen habe, gefragt und ich sagte: „Ruf Stratmann“ dann hast du „Riesig Spaß“ – dann gab ich Gas und er gab Ruhe. Doch wofür steht das RS wirklich? Richtig-Schnell? Rasende Schönheit? Rallye-Sport? Renn-Sport? Mit der S-Line umschreibt der Ingolstädter Hersteller ja die sportliche Linie, ist dann RS die Racing-Sportive Linie? Also die Scheibe mehr beim Metzger, wenn die Fleischereifachverkäuferin fragt: „Darf´S etwas mehR sein?“

Der Audi RS7 ist ja auch so ein Fahrzeug für die Generation, die sagt: „Ja, ich hätte gerne noch etwas mehr!“ …und trotzdem kommt die Bezeichnung RS gar nicht von Audi selbst. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es sogar mal ein Streit zwischen Porsche und Audi bzgl. der Bezeichnung. Deswegen heißt der RS4 bei mir auch genau so und nicht RS 4 (wie bei Audi). Die Leerstelle dürfte nicht sein und macht rein optisch und SEO – Technisch gesehen natürlich auch keinen Sinn.

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Bringen wir es kurz auf den Punkt, die Bezeichnung RS gibt es schon länger als den Rallye-Sport – obwohl damals sicherlich einige Strecken eher Rallye- als Renn-Sport waren. Renn-Sport bzw. englisch übersetzt: Racing-Sport / Race-Sport ist wohl die richtige Bezeichnung. Bei Renault ist man übrigens ganz clever und nennt das Ganze dann Renault Sport.

So, wer jetzt noch wissen will warum Audi 4 Ringe hat, dem kann ich auch schnell weiterhelfen: Die vier Ringe im Emblem symbolisieren den Zusammenschluss der Kraftfahrzeughersteller Audi, DKW, Horch und Wanderer. Das war bereits im Jahre 1932. Erst im Jahre 1969 fusioniert die Auto Union GmbH mit den NSU Motorenwerken. Ja, die Geschichte von Audi ist nicht ganz so einfach wie bei anderen Herstellern zu beschreiben. In der Beziehung verlief da nicht immer alles geradelinig, aber in welcher Beziehung ist das schon so?

Also, die Antwort ist ganz klar: Das RS bei Audi steht für Rennsport! So einfach kann das hin und wieder sein mit den Abkürzungen!

Wie kommt eigentlich so ein Suzuki nach Deutschland?

Die Frage habe ich mir ehrlich gesagt nie gestellt. Irgendwie mit dem Schiff, dann mit dem Zug oder dem LKW ab zum Händler. Doch was hier so leicht und einfach klingt, ist in Wirklichkeit ein gut durchdachtes System. In Bremerhaven war ich zusammen mit Thomas Gigold, Sebastian Bauer, Jan Gleitsmann und zwei Print-Kollegen vor Ort bei der BLG um einmal hinter die Kulissen zu blicken.

Zunächst kommen die Suzuki-Fahrzeuge (übrigens nicht alle, aber dazu später mehr) mit einem „Deep-Sea-Carrier“ in Bremerhaven an. Hier wird die Ladung „gelöscht“. So nennt man den Vorgang wenn Schiffe entladen werden, keine Angst – gebrannt haben die Fahrzeuge (in der Regel) nicht.

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So sieht übrigens so ein riesiges Schiff aus. Bis zu 6000 Fahrzeuge können die Ozean-Riesen teilweise aufnehmen und ich übertreibe nun nicht, wenn ich euch erzähle, dass es im Jahr über 2.000.000 Fahrzeugbewegungen bei der BLG in Bremerhaven gibt. Darunter sind dann auch die Fahrzeuge von Suzuki, die von dem Schiff gefahren werden und dann in eine der Waschanlagen dürfen.

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Vorher werden natürlich die Schutzfolien entfernt! Dann bekommt der Wagen die erste Wäsche auf europäischen Boden. Bei der BLG gibt es insg. 5 Waschanlagen – alle natürlich Lackschonend, Umweltverträglich und auf dem neusten Stand der Technik.

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Nach der Fahrzeugwäsche kommt eine Sichtprüfung und die Fachmitarbeiter bringen z.B. noch Aufkleber an, legen die Bedienungsanleitungen und Fußmatten in die Fahrzeuge und fahren den Wagen dann weiter.

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Bei den Suzuki-Modellen, die für den deutschen Markt gedacht sind, wird nämlich noch einmal Hand angelegt. In Deutschland hat man im Winter häufiger mal das Vergnügen mit Streusalz in Verbindung zu kommen, nicht nur aus dem Grund, aber sicherlich auch, werden die Suzuki Fahrzeuge bei der BLG mit einer Hohlraumversiegelung und Unterbodenschutz-Wachs versehen. Das lässt Re-Importe aus anderen europäischen Ländern doch nun in einem ganz anderem Licht dar stehen, oder?

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Hier arbeiten die geschulten Mitarbeiter der BLG gemäß den Arbeitsanweisungen von Suzuki, alles streng gemäß DIN ISO 9001 (oder schlimmeres) und so sieht dann der Unterboden nach der Wachs-Kur aus:

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Sondermodelle, die nur für den europäischen oder gar nur für den deutschen Raum gedacht sind, werden auch bei der BLG „hergestellt“. Die Fahrzeuge werden dann in Kleinserie umgebaut. So bekommt der Suzuki Jimny Ranger z.B. sein Trenn-Netz, seine Anhängerkupplung und die Aufkleber von der BLG verpasst. Andere Fahrzeuge wurden zum Teil auch von der BLG schon lackiert und auch eine komplette Folierung stellt die BLG-Mitarbeiter vor keine größeren Probleme.

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Ich sagte es kommt nicht jeder Suzuki nach Bremerhaven? Das liegt daran, dass die Fahrzeuge aus Ungarn natürlich nicht über den großen Ozean nach Deutschland kommen, geschätzt werden dieses Jahr 15.000 Suzuki-Modelle in Bremerhaven „gelöscht“, gelagert, teilweise umgebaut und später dann umgeschlagen. Der Transport erfolgt anschließend entweder per Zug, Schiff oder LKW – auch hier zeigt sich die BLG, die übrigens zum Teil der Stadt Bremen „gehört“, als kompetenter Partner.

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Sollte doch mal was passieren, muss der Suzuki nicht zurück ins Werk – das wäre nicht nur unpraktikabel sonder wirtschaftlich auch total unsinnig. Bei der BLG gibt es Lackierereien und Werkstätten, alle Schäden können so also in Werksqualität beseitigt werden. Kleinere Kratzer per Spot-Repair, größere durch eine ganz normale Lackierung. Gespachtelt wird hier natürlich nichts, defekte Teile werden ausgetauscht. Die BLG freut sich allerdings über niedrige Schadensquoten, Suzuki und die Versicherung sicherlich auch.

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Den Suzuki Kisashi sind Jan Gleitsmann und ich ja bereits gefahren, so habe ich die Augen offen gehalten nach so einem Modell und wurde auch fündig. Hat irgendwie etwas, selbst in Rot:

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Rote Zahlen schreiben sollte die BLG besser nicht, dann währen die Aktionäre sicherlich sauer. Die Zeiten stehen für die BLG allerdings dank den Boom-Märkten China und USA ganz gut, denn wo Fahrzeuge „ankommen“ verlassen natürlich auch Fahrzeuge Europa. BMW, Mercedes und die VW Gruppe verschicken die Fahrzeuge in aller Herren Länder. 2,15 Millionen Fahrzeugbewegungen im Jahr, bis zu 90.000 Fahrzeuge am Standort… alleine die beiden Zahlen haben mich erschlagen. Vielen Dank an Suzuki für diesen ganz besonderen Einblick hinter die Kulissen, ich sehe die ersten Kilometer, die so ein Fahrzeug hinter sich bringt, nun durch ganz andere Augen.

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