Fotos: Nissan GT-R Nismo GT500 2014

Es ist ja mehr oder weniger ein offenes Geheimnis, dass früher oder später auch eine zivile Version vom Nissan GT-R Nismo folgen wird. Vermutlich wird er auch aerodynamische Verbesserungen bekommen, vermutlich auch etwas mehr Leistung und ganz wahrscheinlich auch etwas Carbon. Der Stoff aus dem automobile Träume sind. Erwartet hätte ich den neuen GT-R Nismo eigentlich schon auf der IAA 2013 in Frankfurt, ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass Nissan das Fahrzeug erst bei der Tokyo Motor Show zeigen wird. Wie auch immer, hier sind die Fotos vom Nissan GT-R Nismo GT500 – dem Rennwagen für die Saison 2014:

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nissan-gtr-nismo-2014-rennwagen-racecar (4)Was für ein Carbon Flügel-Tier, wa? Nun gut, der braucht halt Anpressdruck auf der Hinterachse. Die Luft muss rein und natürlich wieder raus. Ein Traum aus Carbon, das steht schon mal fest und trotzdem hoffe ich, dass die zivile Version vom Nissan GT-R Nismo etwas „dezenter“ aussieht. Beim Rennfahrzeug sieht man auf jeden Fall, dass man sich Unterstützung von einem Formel1 Rennstall geholt hat. Ob sich der Invest auszahlt? Das sehen wir in der Rennsaison 2014!

© Fotos: Nissan Sports Cars 2013

Schluss! Aus! Vorbei! VW stellt die Produktion vom VW Bus T2 ein!

T2? Was für ein Zeug hat der Stratmann denn in seinem Urlaub zu sich genommen? Man spricht doch schon vom VW T6 und er kommt nun mit dem T2 um die Ecke? Nun, gut – ich muss gestehen, dass man in Deutschland den VW Bus T2 nicht mehr als Neufahrzeug kaufen kann. In Brasilien hingegen läuft der „Kombi“ seit dem 02.09.1957 vom Band! Nun wird er mit einer Sonderserie von 600 Stück verabschiedet. Die blau weißen Mobile verfügen über ein MP3 Radio und eine Identifikationsplakette auf dem Armaturenbrett. Dazu gibt es 9 Sitzplätze! Ansonsten? Nicht viel, außer das Gefühl das nun gerade eine Ära zu Grabe getragen wird. Nun, der VW Bus T2 wird zumindest in meinen Erinnerungen immer weiter leben und ich kann mich trösten: Den VW Bus aus Brasilien hätte ich hier in Deutschland sowieso (nicht so einfach) anmelden können.

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56 Jahre! Krass, oder? Dabei fast noch in der ursprünglichen Form! Die Last Edition kommt sogar noch mit Vorhängen an den Fenstern und den Weißwandreifen um die Ecke. Kopfstützen hinten oder gar ein 3-Punkte Gurt sucht man allerdings vergebens. Eventuell ist es daher doch gut den Transporter (Kombi) in seinen verdienten Ruhestand zu schicken. Mit einem VW Bus T2 ist man übrigens (fast) überall ein gern gesehener Gast. Ich habe es gerade persönlich in St. Peter-Ording erlebt, dort waren einige VW T2 unterwegs. Richtig coole Surfer, einer hatte sogar das große Stahlschiebedach verbaut. Davon gab es damals nicht viele Modelle. Wenn ich mir einen holen würde, dann wäre es wohl der 2.0 mit 4-Gang Getriebe und 70 PS. Dank H-Kennzeichen ist dieser Traum sogar bezahlbar was die KFZ-Steuer betrifft. Der 70PS Bulli hatte, sofern der Motor nicht nachträglich eingepflanzt wurde, auch den Bremskraftverstärker. In die Innenstadt (Umweltplakette) dürfte ich damit auch. Nun scheitert der Spaß nur noch an der Anschaffung. Ein gut erhaltener VW Bus T2 Camper sprengt teilweise schon die Neuwagen-Preise in Brasilien.

© Fotos: Volkswagen Nutzfahrzeuge 2013

Citroen Berlingo Familientest – Teil 14: Mit dem Berlingo in den Urlaub!

Es gibt Fahrzeuge, die verfügen über die Gabe Kraftstoff in Glückgefühle umzuwandeln. Dann wieder gibt es Fahrzeuge, die können eine komplette Familie samt Gepäck in den Urlaub befördern. Der Citroen Berlingo gehört zur 2. Gattung, denn Hand aufs Herz – sportlich ist er nun nicht gerade und Fahrspaß im Sinne von Kurven räubern ist mit dem Hochdachkombi auch nicht drin. Dafür bietet er 4 Personen und einem Hund ausreichend Platz, selbst wenn man noch Gepäck mitschleppt.

Einen Sitzplatz hätten wir hinten gerne für den Hund ausgebaut. Vom VW Caddy verwöhnt, hatte ich gedacht: „Das ist leicht gemacht!“ und ich hatte mich geirrt, denn die Sitze lassen sich zwar umklappen (nach vorne), aber nicht „mal eben so“ ausbauen. Pech für den Hund, hatte er weniger Platz. Pech für den Citroen Berlingo, denn unser Hund haart zur Zeit.

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Beim Packvorgang habe ich mich an die alte Grundregel gehalten: Schweres Gepäck nach unten, leichtes Gebäck oben drauf. Ihr wisst gar nicht wie viele Koffer eine Familie mitschleppt. Es waren genau 4 Koffer, 3 Taschen, 2 Beutel, ein IKEA Beutel voller Strandspielzeug, ein Bollerwagen zum zusammenklappen, mein Technik-Rucksack und eine Kiste Wasser. Dazu noch einen Sack Hundefutter, eine Hundedecke (die wir irgendwann, irgendwo verloren haben), eine Handtasche und eine Wickeltasche. Der Kofferraum war bis über die Scheibenkante beladen und so hatte ich zum ersten Mal verstanden, warum man die Heckscheibe separat öffnen kann.

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Wundervoll! Einfach ein paar Sachen von oben herausnehmen ohne einen kompletten „Ladungsverlust“ zu risikieren. Im Fach unterm Dach hatte ich den Verbandskasten, das Warndreieck und den Fruchtmus meiner Tochter verstaut, man muss schließlich die wichtigsten Dinge griffbereit haben.

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Mit dem Citroen Berlingo ging es an den Strand, besser gesagt an die Nordsee. Ganz genau gesagt ging es zum Beach Motel in St. Peter Ording. Das Hotel ist ein Paradies für VW Bus und BMW-Mini Fans & Freunde, doch auch wir mit dem Citroen Berlingo wurden dort sehr freundlich aufgenommen.

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Für mich hieß es: Berlingo parken und dann wieder Packesel spielen. Nun hatte ich Mitleid mit dem Berlingo,was musste er die 450 km doch alles in den Norden schleppen.

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Kurz vor St. Peter Ording hatten wir übrigens die 10.000 km vom Citroen Berlingo Dauertest überschritten, mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,4 Litern kann der sich wirklich sehen lassen. Das einzige was ich, rein technisch, zu bemängeln habe ist eine gelöste Rückleuchte. Die Schraube hatte sich gelockert, allerdings weiß ich auch nicht, ob nicht irgendein Tester vorher diese schon mal herausgeschraubt hatte (sowas soll es ja geben).

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Bei Seitenwind zeigt sich der Citroen Berlingo etwas empfindlich, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ist das allerdings gut zu handeln. Trotz „voller Besetzung“ waren Geschwindigkeiten von 170 km/h kein Problem, wir waren aber oft langsamer unterwegs, denn auch auf der Hinfahrt standen wir auf der A7 im Stau.

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In St. Peter Ording haben wir den Citroen Berlingo natürlich auch für Ausflüge genutzt, so ging es zweimal in die Dünen-Therme (gerade im Umbau). Dort gibt es ein tolles Wellenbad, einen Strudel (der auch über ein Außenbecken verfügt) und einen Whirlpool. Alle Becken, bis auf das Kleinkindbecken sind mit Salzwasser befüllt. So hat man auch bei schlechtem Wetter das Meerwasser quasi zur ständigen Verfügung. Handtücher und Bademantel kann man sich gegen einen Unkostenbeitrag leihen. Günstig? Sicherlich nicht! Aber was will man bei Regen sonst machen wenn man schwimmen will? Im Restaurant gab es übrigens Currywurst, eine Bratwurst konnte man uns aber nicht anbieten.

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Ja, wir hatten Pech mit dem Wetter. Es war teilweise sehr kalt, sehr windig und geregnet hat es auch. Wer Regen sieht und gleichzeitig die Sonne, wird dafür aber auch oft mit einem Regenbogen belohnt. Hier haben wir sogar beide Enden gleichzeitig gesehen:

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Robben! Ich wollte Robben sehen! Also ging es für uns noch zum Westküstenpark! Stellt euch das wie ein Zoo vor, nur mit vielen heimischen Tieren und somit natürlich auch mit ein paar Robben. Ich mag Robben, alle – außer Arjen! Der Preis ging in Ordnung, wir haben knapp 27 Euro bezahlt für die ganze Familie. Beim Restaurant musste ich mich allerdings wundern, eine Currywurst gab es – ihr werde es schon wissen – denn man sah keine Chance daraus eine Bratwurst zu machen. Nun, es wird sicherlich einen Grund gegeben haben, oder?

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Natürlich waren wir auch am Strand. Sandburg bauen, Muscheln suchen, Strandkorb mieten (8 Euro am Tag). Lustig:  In St. Peter Ording dürfen die Hunde am Strand nicht frei laufen, die Autos aber bis zum Meer fahren. Nun, man muss nicht jede Regel verstehen.

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6 Euro (zzgl. Kurkarte) hat mich dieses Foto gekostet! Denn normalerweise sind wir den langen Weg zum Wasser zu Fuß gegangen. Kann man machen, es gibt auch Wege zum „Meeresglück“ – doch bei Wind und Wetter, war dieser Weg nicht immer der leichteste ;).

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Da hinten links ist übrigens das Restaurant aus der ARD Serie „Gegen den Wind“ – kennt ihr nicht? Ich auch nicht! Wir wurden aber darauf hingewiesen! Daneben gibt es einen Imbiss und der hat für 3 Euro dann auch eine Bratwurst im Sortiment. Wer sich nun wundert, warum gerade ich (als Currywurst-Esser Nr. 1) eine Bratwurst will: Meine Tochter ist erst 2 Jahre alt und mag kein Curry!

Auch der schönste Urlaub ist irgendwann mal zu Ende, für uns ging es dann durch einen Staumarathon. A1 / A7 / A2 … überall Stau! Für die 450 km haben wir (mit Pausen) fast 8 Stunden gebraucht. Für den kühlen Kopf sorgte die Klimaanlage im Citroen Berlingo, für die „gute Musik“ (auf das Thema kommen wir noch mal zu sprechen) die Spotify-App auf dem iPhone. Das iPhone habe ich via 3,5 mm Klinke auf Chinch-Adapter-Kabel mit dem Radio vom Citroen Berlingo verbunden. Ja, in dieser Disziplin fällt der Multimedia-Infotainment-Verweigerer durch. Loben möchte ich dafür die Fernbedienung am Lenkrad, lauter – leiser (muss man alles während der Fahrt mit Kindern schnell bedienen können) funktionierte tadellos und wenn wir Radio gehört hatten, konnte ich so auch schnell einen neuen Sender suchen.

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NDR1 – Welle Nord – der Sender! Das Beste von früher und jetzt. Eigentlich war jeder Song ein Ohrwurm und eigentlich hat der Citroen Berlingo der Familie auch besser gefallen, als ursprünglich angenommen. Ja, er ist etwas günstiger als der VW Caddy. Natürlich ist er in einigen Punkten auch etwas „günstiger“ verarbeitet. Dafür bietet er in anderen Punkten die pfiffigeren Lösungen. So z.B. die vielen Staufächer. Vom Verbrauch her, liegt er mit dem VW Caddy 1.6 Liter 100 PS TDI auf einer Höhe

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Die Leuchten unten gehen in Kurven mit an, sowas hat mein VW Caddy z.B. nicht und ja, ich vermisse diese Funktion dort inzwischen. Nach den 10.000 km, zeigen sich die Chrom-Applikationen vom Citroen Berlingo etwas „angegriffen“, wäre es mein Fahrzeug würde ich da nun mal mit der Chrompolitur dran gehen. Mit den Schiebetüren gab es gar keine Probleme, ganz im Gegenteil. Die lassen sich leichter öffnen und schließen als beim VW Caddy, das gleiche gilt auch für die Heckklappe.

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Fazit: Meine Freundin hat schon gefragt, ob wir den Berlingo nicht einfach behalten und den VW Caddy verkaufen. Kind 1.0 ist immer noch ganz begeistert von dem „Zauberfach“ hinter dem Lenkrad (wir haben dort seine Star-Wars Sammelkarten versteckt und hin und wieder zaubern wir eine Packung hervor), Kind 2.0 erfreut sich immer noch an den Dachfenstern und dem Ausblick und der Hund? Tja, der hat die Sitze und den Kofferraum vollgehaart, da werde ich wohl noch mal den Aufbereiter spielen bevor der Wagen uns wieder verlassen wird. Vor dem Urlaub hatte ich (warum auch immer), den Wagen gewaschen und ausgesaugt. Daher weiß ich jetzt schon, dass es (wie bei jedem Fahrzeug) einige Kanten und Ecken gibt, wo der Sauger einfach nicht hin will. Egal, wer uns so gut transportiert hat, hat auch seine Reinigung verdient.

Ich bin begeistert. Wirklich! Begeistert von den Alltagsmöglichkeiten, den Ablageflächen (Cola-Flaschen in Mittelkonsole & Türtaschen!) und auch von dem Verbrauch. Natürlich ist so ein Citroen Berlingo kein Traumwagen, natürlich ist er nicht sportlich und viele werden ihn auch nicht schön finden. Eines ist er aber: Schön praktisch!

Das teilt er sich mit dem VW Caddy, doch im Vergleich zum Familientransporter aus dem Hause Volkswagen ist der Citroen Berlingo auch noch: Schön günstig. Da bekommt man noch was fürs Geld. Abgerechnet wird zum Schluss, zur Zeit haben wir ja Ferien, der Berlingo ist noch ein paar Tage zu Gast. Mal sehen wo wir noch hinfahren werden. Alle anderen Beiträge zum Citroen Berlingo Familientest findet ihr hier: klick

Advertorial: Goodwood und der Spass an der Geschwindigkeit!

Es war einmal ein Lord, der hatte ein ganz besonderes Fable für Automobile. Weil der Lord in der Nähe von Brighton in England ein nicht gerade kleines Anwesen hat, hat er sich überlegt: „Nutze ich meine 1,86 km lange Hofeinfahrt mal etwas anders…“ und seit dem Jahre 1993 findet dort das „Festival of Speed“ statt. Goodwood! DAS Treffen für Automobilisten. DAS Festival für diejenigen die Benzin im Blut und Gummi und den Geruch von verbrannten Öl in der Nase haben. Neben einer wundervollen Ausstellung gibt es immer wieder „Demonstrationen“, da streikt man nicht gegen die zu hohen Spritpreise, sondern zeigt auf der Hofeinfahrt wie schnell man diese bezwingen kann. Dabei ist es vollkommen egal ob man nun mit einem Renault Twizzy die 9 Kurven meistert, oder mit einem Formel 1 Wagen. Es ist eigentlich auch egal ob es Sir Stirling Moss ist, der gerade in einem unbezahlbaren Rennwagen aus dem Museum die Kurven meistert, oder ein nigelnagelneuer Audi R8 und das spürt man auch bei den Besuchern. Nachfolgendes Video (präsentiert vom Reifenhersteller Michelin) bringt das Feeling ganz gut auf den Punkt. Goodwood muss man mal erlebt haben!

In diesem Jahr gab es neben zahlreichen Oldtimern auch viele Supersportwagen zu sehen. Porsche feierte das 911 Jubiläum vor Ort und zahlreiche Motorradhersteller zeigten ebenfalls, was man mit 2 Rädern so alles bewegen kann. Alleine die nachfolgende Auflistung dürfte bei einigen das Benzin im Blut kochen lassen: Aston Martin CC 100, Aston Martin V12 Vantage S, Audi R8 V10 Plus, Bentley Continental GT Speed, Bentley Continental GT Speed Convertible, Ferrari 458 Spider, Ferrari FF, Ferrari SP12 EC (der Ferrari von und für Eric Clapton), Gumpert Apollo Enraged, Jaguar C-X75, Lamborghini Aventador LP700-4 Roadster, Lexus LF-A, Lotus Evora Sports Racer, Maserati Grancabrio MC, McLaren 50 12C Spider, McLaren MP4-12C GT Sprint, McLaren P1, Mercedes-Benz SLS AMG Black Series, Morgen Plus 8, Nissan GT-R, Porsche 911 GT3, Porsche 918, Rolls-Royce Wraith, RUF CTR3, Spyker C Aileron…

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…nein das war nicht meine Wunschliste für den Weihnachtsmann, diese Fahrzeuge „standen und fuhren“ da „einfach“ so rum. Präsentiert wurden auch Fahrzeuge wie z.B. der Alfa Romeo 4C, das BMW M6 Gran Coupe, der Mercedes-Benz A45 AMG und der Skoda Octavia RS feierte in Goodwood sogar seine Weltpremiere. Wohin sich die Zukunft bewegen könnte zeige Hyundai mit dem Blue2 Concept, Infiniti mit dem Q50 Hybrid und Mercedes-Benz mit dem SLS AMG Electric Drive.

Etwas abseits vom Mainstream gab esdie Rallye-Strecke, dort zeigten die Rennfahrer was in den tollkühnen Kisten steckt. Tollkühne Kisten? Seifenkisten gab es auch zu bewundern, aber eines hatten fast alle Fahrzeuge gemeinsam: Reifen auf den Felgen! Kein Wunder also, dass auch Michelin ein entsprechendes Engagement betreibt. Goodwood! Geil!