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Erlebnisbericht: smart for jeremy – Brabus Edition – 2014

Heute bin ich ca. 350 km mit dem smart for jeremy gefahren und bevor ich euch gleich das Fahrzeug noch kurz vorstelle, gibt es nun ein paar Geschichten, die alle genau so passiert sind:

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Ich bin ein Lügner – oder auch nicht? 

Auf einem Autobahnrastplatz – ich parkte kurz um zum Kofferraum zu gehen – kam eine Gruppe “Heranwachsender” an. Ich könnte nun auch noch die Herkunft erwähnen, doch die macht bei der heutige Jugend doch eh keinen Unterschied mehr. Von weitem sah ich schon die lachenden Gesichter und der Anführer des Trios, nennen wir ihn mal Tarzan, hatte auch direkt einen “flotten Spruch” auf den Lippen: “Ey, bist du schwul oder was?” – Irgendwann bekomm ich für meine große Klappe noch einmal einen drüber, anstatt dem Konflikt aus dem Weg zu gehen konterte ich: “Jep, sorry, aber du bist nicht mein Typ!” – Klar, ich hätte auch antworten können, dass ich heterosexuelle Neigungen schätze und mich in einer Beziehung befinde und keine Lust hätte auf bisexuelle Erfahrungen und wenn dann schon gar nicht mit ihm. Ich hätte auch sagen können, dass mir die Flügeltüren von einem Mercedes-Benz SLS auch besser gefallen oder hätte ihn von dem Mercedes-Benz 300 SL vorschwärmen können, aber wofür? Mein Spruch saß! Die Kumpels von Tarzan lachten, Tarzan blickte wie ein begossener Pudel und zog von dannen.

Der Foto-Bus!

Der smart for jeremy polarisiert. Manche lachen, manche heben den Daumen, viele fotografieren und ein ganzer Bus voller Japaner / Chinesen sorgte für ein kurzzeitiges Blitzlichtgewitter. Auffällig ist er nämlich, der weiße smart mit den kleinen Flügel. Frauen lächeln, Kinder winken und irgendwie habe ich das Gefühl, dass man in dem smart über sich hinauswächst. Ich winke zurück, grüße andere smart Fahrer zurück und grinse auch in die Kameras der vorbeifahrenden Paparazzos.

Ab auf die Landstraße!

Zeit! Ich habe heute Zeit! Muss nicht rasen wie ein wilder Stier und das macht mit dem smart for jeremy – auch in der Brabus “Benziner-Edition” mit 102 PS keinen Spaß. Bei Tempo 160 auf der Autobahn spielt man “Spurrillen-Wetthüpfen” und beim Ampelsprint sorgt das automatisch schaltende 5-Gang Getriebe für Zug-Unterbrechungen die ihres gleichen suchen. Also runter von der Autobahn und ab auf die Landstraße und in die Stadt. Da fühlt sich der Kurvenräuber wohl und ich begann Gefühle für das Flügeltier zu entwickeln. Der Hecktriebler macht vor allem in engen Kurven Spaß – zumindest solange bis das ESP den Fahrspaß einbremst.

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Von Bielefeld nach Hannover über Land, das sind ca. 2 Stunden Fahrspaß. Gespickt mit vielen Blitzern, bei zehn Stück habe ich aufgehört zu zählen. Vorbei geht es über grüne Wiesen, man merkt die leichten Anstiege vom Teutoburger Wald und an einem Sonntag sind irgendwie die anderen Verkehrsteilnehmer auch besonders gut drauf. Ich werde vorgelassen, man macht mir Platz zum überholen und irgendwie bleibt das Gefühl, dass die anderen eher sich freuen als mich auszulassen.

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Der BMW-Fahrer – ein heimlicher Scott Jeremy Fan?

Kurz vor Hannover fuhr ich dann doch wieder auf die Autobahn, neben mir fuhr kurze Zeit später ein BMW 1er Fahrer, der mir zunächst mit einem hoch gestreckten Daumen zu meinem fabelhaften Geschmack gratulierte. Anschließend zückte er – also sein imaginärer Beifahrer – das Smartphone und fotografierte – von hinten – von der Seite – von vorne… dann fuhr er noch mal neben mich und bedankte sich.

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Egal wo ich war, die Leute schauen! Wer das möchte, wer gerne mal im Rampenlicht stehen mag, der darf sich die Sonderedition “smart for jeremy” zulegen. Los geht es ab 33.333 Euro und dann hat man den 102 PS starken Brabus-Benziner unter der Haube. Elektrische Modelle gibt es wohl auch und der smart Electric Drive hat mir ja schon bewiesen, dass man mit ihm auch Spaß haben kann. Wer eher introvertiert ist, der sollte sich dann doch den normalen smart holen, oder noch etwas warten, denn bald kommen ja die neuen smart Modelle.

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Sprechen wir einmal kurz über die Fahreigenschaften, die Lenkung ist direkt, das Fahrwerk hart und somit ist er “eigentlich” umkomfortabel, aber genau so will man einen 102 PS starken Brabus smart doch haben, oder? Wer mit 160 km/h in dem City-Floh auf der Autobahn unterwegs ist, der wird übrigens schnell den kleinen Tank leeren, dann ist nach ca. 250 km Schluss mit Lustig. Mehr Spaß macht der smart in der Stadt oder auf Landstraßen, da gehört er eher hin und da können ihn auch die anderen Verkehrsteilnehmer länger sehen.

In den Kofferraum passt das Handgepäck für einen Kurztrip und wer den Beifahrersitz (erkennbar an der Schleife) mitbenutzt, der kann ohne Probleme auch sein Wochenendeinkauf mit dem smart erledigen. Ablageflächen gibt es auch, eine am Armaturenbrett, eine vor dem Gangwahlhebel und die beiden Türtaschen sind ebenfalls vom Fahrersitz aus zu erreichen. Das Handschuhfach ist klein, wen verwundert das bei der kompakten Bauweise? Die Sonnenblenden sind gut dimensioniert, das große Panaroma-Glasdach lässt viel Licht in den Innenraum und die Rundumsicht ist perfekt. Kein Wunder also, dass man mit dem smart auch ohne elektronischen Helferlein in jede Parklücke zirkeln kann.

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Optisch unterscheidet sich der smart for jeremy allerdings nicht nur durch die Flügel, die tridion Sicherheitszelle ist in Alubeam lackiert, genauso wie die Außenspiegel. Die Bodypanele und die Felgen sind in Polarweiß gehalten. Vermutlich musste ich daher auch immer an einen Engel denken. Der Innenraum ist ebenfalls in weiß gehalten. Die Ledersitze, die Türverkleidungen usw. – alles in (anfälligen) weiß. Wer da also ein Bengel ist im Innenraum, der macht den weißen Engel schnell schmutzig.

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Ihr wollt mehr über das Fahrzeug erfahren?

Markus Jordan fuhr den smart for jeremy als electric drive und ich glaube, demnächst könnt ihr das Fahrzeug auch noch in Aktion erleben. Ich gestehe, ich hatte Vorbehalte gegen das Design. Ich gestehe auch, dass ich ihn mir so nicht kaufen würde, aber das liegt nun nicht mehr an der Optik, sondern immer noch an dem Getriebe. Da macht die elektrische Version vom smart viel mehr Spaß bzw. bereitet mehr Fahrfreude. Gespannt bin ich auf den kommenden smart, den es als fortwo und als forfour geben wird, eines bleibt übrigens. Der Heckantrieb und damit vermutlich auch die Agilität.

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Angetestet: 2014 Jeep Cherokee 3.2 V6 – der Amerikaner mit den italienischen Wurzeln

Den Namen Jeep Cherokee gibt es bereits seit dem Jahre 1974. Nun, 40 Jahre später gibt es ein neues Modell von SUV. In Italien hatte ich, zusammen mit Jan Gleitsmann, kurz die Gelegenheit mir ein Bild von dem neuen Jeep Cherokee zu machen. Auf Grund der Tatsache, dass ich gerade mal 20 km mit dem Fahrzeug zurückgelegt habe, möchte ich euch hier allerdings nur ein paar technische Informationen, ein paar Fakten und wenige subjektive Eindrücke mit auf den Weg geben, für eine umfassende Beurteilung war die Fahrzeit einfach zu gering.

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Die Marke Jeep gehört zu Fiat und daher war es nicht verwunderlich, dass wir uns in der Nähe von Mailand treffen würden um den Jeep zu “erfahren”. Ärgerlicherweise fand zum gleichen Zeitpunkt eine Möbelmesse statt, somit sind die Flüge überbucht und wir hatten also trotz einer Reisezeit von zwei Tagen und einer Nacht im Flughafen-Hotel tatsächlich nur zwei Stunden mit dem Fahrzeug. Ich gestehe: Ich habe die Pressekonferenz geschwänzt, daher habe ich einige Detailfotos mehr machen können und habe mir auch das Infotainmentsystem etwas näher angesehen.

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Fakten, Fakten, Fakten: Den neuen Jeep Cherokee gibt es als Diesel und als Benziner, gefahren sind wir ihn als 3.2 Liter V6 mit einer Leistung von 272 PS. Der V6-Benziner entfaltet ein maximales Drehmoment von 315 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit liegt, wenn man sich nicht für einen höhergelegten Trailhawk entscheidet, bei 206 km/h. Von 0 auf 100 km/h geht es innerhalb von 8,1 Sekunden und der Verbrauch liegt bei 10 Litern laut NEFZ. Geschaltet wird, in dem Fall, vollautomatisch über die neue 9-Gang Automatik. Die war sehr unauffällig, manuell Eingriff kann man nur über den Gangwahlhebel nehmen. Schaltwippen sucht man vergebens. Vollautomatisch wird auch der Vortrieb geregelt. In der Regel wird der Jeep Cherokee über die Vorderachse angetrieben. Das spart Kraftstoff. Nur im Bedarfsfall wird über eine Momentenverteilung die Kraft auf die Hinterachse abgegeben. Im Sport-Modus sogar bis zu 60%, damit soll das Fahrzeug dynamischer werden.

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Unaufällig ist auch der V6. Es ist leise im Innenraum, der Jeep Cherokee zeigt sich gut gedämmt und verursacht kaum Windgeräusche, wenn man jetzt noch in Toledo – das liegt im Bundesstaat Ohio (USA) – auf die Spaltmaße achten würde, dann wären selbst gründliche Nörgler zufrieden. Bis auf diejenigen die den Motor hören wollen. Die müssen wohl mal zum Tuner, denn die Auspuffanlage hat von dem Begriff “sonor” noch nichts gehört. Aber das mit dem Kennzeichen, das haben die Jungs und Mädels von Fiat / Jeep ohne Zweifel drauf!

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Technische Gadgets: Ich bin gar kein Ewiggestriger und gehöre auch nicht zu der Fraktion, die behaupten, dass damals alles besser war. Ich bin dankbar im “Hier und Jetzt” zu leben und freue mich über die technischen Weiterentwicklungen der Hersteller die das Leben nicht nur schöner, sondern auch sicherer machen. Der Jeep Cherokee kommt mit zahlreichen Sicherheits- und Assistenzsystemen wie z.B. dem Spurhalteassistenten, dem Totwinkelwarner, dem adaptiven Tempomaten, dem großen Infotainmentsystem inkl. Rückfahrkamera. Das große Infotainmentsystem funktionierte übrigens ganz prächtig, selbst das Smartphone konnte schnell gekoppelt werden und das Navi erkannte auch schnell wenn man “andere” Wege gefahren ist und errechnete schnell eine neue Route.

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Kommen wir nun zu den typischen Angetestet-Fragen:

Was ist der Jeep Cherokee für ein Typ?
Der neue Jeep Cherokee ist ein SUV, der nun durch zahlreiche neue Features glänzt, seine Wurzeln aber nicht ganz vergessen hat. Ins richtig schwere Gelände darf sich der Jeep Cherokee nur als Trailhawk Version wagen, doch jetzt mal unter uns: Wo ist denn inzwischen das Stammrevier von solchen Fahrzeugen? In der Stadt! Vor den Schulen und Kindergärten der Region – und genau dafür ist der Jeep Cherokee das richtige Gefährt.

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Kann ich mich darin sehen lassen?
Über Geschmäcker soll man bekanntlich nicht streiten, ich mag die neue Front und das Heck irgendwie nicht. Die geteilten Scheinwerfer an der Front finde ich zu unruhig und das Heck? Das hätte für mich maskuliner aussehen dürfen. Ich gehe davon aus, dass wir Vorserienfahrzeuge hatten. Die Spaltmaße hätten “Spalt-Ferdie” nicht überzeugt, aber irgendwas ist ja immer. Im Innenraum finde ich ihn sogar chic und er bietet Dinge, die andere Fahrzeuge nicht haben! Gurthöhenverstellung, vier Haltegriffe, elektrisch verstellbare Leder-Sitze mit Heizung oder Kühlung… da geht schon was bei Fiat / Jeep!

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Ist der Jeep Cherokee praktisch und familientauglich?
Für Familien ist der neue Jeep Cherokee geeignet. Dafür spricht die Zuladung, das Kofferraumvolumen von über 400 Liter und die Tatsache, dass die Rücksitze sich verschieben lassen. Platz genug gibt es in Front und Fond und darüber hinaus gibt es zahlreiche Ablageflächen.

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Getränkehalter, 12 Volt-Anschlüsse und Konnektivitätsmöglichkeiten sind im großen Umfang vorhanden. Die Rücksitze lassen sich im Verhältnis 60/40 umlegen und anschließend entsteht eine fast ebene Ladefläche.

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Höhepunkt?
Die Detailliebe! Nicht nur das “since 1941″ Emblem im Lenkrad, nein auch ein kleiner – stilisierter – Willy-Jeep wurde im neuen Jeep Cherokee verewigt. Die Designer sprechen übrigens auch von einigen Design-Elementen die man wiederfinden soll, aber die Zeichnung in der (übrigens beheizbaren) Windschutzscheibe reicht mir aus für ein Entdecker-Gefühl.

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Der Jeep! Das unbekannte Wesen?! Für mich schon, schließlich hatte ich vorher noch keine Erfahrungen mit dem Hersteller machen können. Der Innenraum überzeugt durch eine schnell erreichbare, gute, Sitzposition und einem guten Raumgefühl. Das große Panorama-Dach lässt sich zum Teil sogar öffnen und erhellt auch so den Innenraum.

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Tiefpunkt?
Bei der Fahrveranstaltung gab es einen 3.2 Liter, den großen – den mit 272 PS und dem V6 unter der Haube. Leider hört dieser sich gar nicht wie ein typischer V6 an. Er ist leise. Sicherlich möchte die Zielgruppe das so, sicherlich ist das auch vernünftiger – vor allem für die anderen Verkehrsteilnehmer / Anwohner etc, aber zwischendurch, da möchte ich doch auch wissen, dass unter der Motorhaube ein V6 schlummert, oder? Der richtige Tiefpunkt wird aber erst erreicht wenn man in den Rückwärtsgang schaltet. Das Bild der Rückfahrkamera ist so unscharf, dass man denken könnte man müsste zum Optiker.

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Kann ich mir den Jeep Cherokee leisten?
Los geht es zwischen 38.000 und 48.000 Euro, da geht optional natürlich noch etwas oben drauf. Doch auch schon in der Serie ist der neue Jeep Cherokee ganz gut ausgestattet.

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Fazit: Die Zeit war kurz, das Fazit ist es auch: Den Jeep Cherokee würde ich gerne noch einmal ein zweites mal sehen und dann auch ggf. ein Ausfahrt.TV Video drehen. Äußerlich gefällt er mir nicht so, aber ich glaube in ihm schlummern zahlreiche versteckte Qualiäten die ich noch entdecken möchte. Wer das auch möchte kann übrigens auch schon zum Jeep-Händler gehen, dort dürften die neuen Modelle auch schon zu einer Probefahrt bereit stehen. Natürlich gibt es nicht nur den Benziner, es gibt auch günstigere und sparsamere Diesel-Motoren im Angebot und wer sich wirklich ins Gelände wagen möchte, der sollte zu dem höhergelegten Trailhawk Modell greifen, welches zudem noch über eine Sperre verfügt.


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Der neue VW Caddy und die Rückrufaktion! Ich habe eine Schraube locker!

Tja, was soll ich sagen? Bei meinem eigenen Fahrzeug ist eine Schraube locker! Besser gesagt könnte sich die Verschraubung der Gasdruckfeder der Heckklappe lösen und die Heckklappe könnte somit “nach unten” knallen, bzw. sich erst gar nicht richtig öffnen lassen. Das alles wäre auch gar nicht so schlimm, denn dafür gibt es Rückrufaktionen und man wird in der Regel ja auch darüber informiert.

Traurig: Ich wurde nicht informiert! Ich habe es zunächst aus der AutoBild und später dann über die Webseite vom KBA erfahren. Bei meinem Händler wurde ich dann – im Zuge des Wechsel von Winter auf Sommer-Bereifung – darauf angesprochen: “Oh, da gibt es ja noch eine Service-Aktion, die machen wir dann gleich mit!” – Ach! Eine Service-Aktion, so kann man es auch umschreiben. Auf Nachfrage hieß es dann, dass es ein Rückrufaktion gegeben hätte, ich aber nicht extra informiert wurde, da ich ja zum Wechsel der Räder sowieso kommen würde.

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Ist klar! Werbung, Angebote, Tüv-Termine schicken – das kann mein Händler aber einen Rückruf mitteilen das funktioniert nicht? Was wäre denn nun gewesen wenn meine kleine Tochter – 2 Jahre alt – von der Heckklappe erschlagen worden wäre? Ich gebe zu, die Geschichte klingt abstrakt, rein theoretisch aber möglich. Wäre ich dann “Schuld” gewesen, weil ich die Winterreifen erst nach Ostern hätte gewechselt habe?

Nun war der Caddy beim Wechsel und inzwischen wären es sogar schon zwei Service-Aktionen die man vollziehen würde, bei der einen sind allerdings die Ersatzteile im Rückstand. Ich muss also noch mal wieder kommen. Immerhin, bis dahin muss ich auch die Rechnung für den Radwechsel nicht begleichen, aber ein mulmiges Gefühl alá “Ich fühl mich nicht besonders gut aufgehoben” bleibt trotzdem. Verständlich, oder?

Der Caddy verhält sich ansonsten unauffällig, hat inzwischen seine 34.000 Kilometer abgespult und muss im Juli zum Tüv. Vorher, wenn die Ersatzteile bis dahin wieder vorhanden sind, geht es noch zur “zweiten Service-Aktion” die “selbstverständlich” kostenlos für mich ist. Nun, die Zeit um zur Werkstatt zu fahren und das Fahrzeug irgendwann wieder abzuholen ist dann vermutlich auch umsonst – aber hoffentlich nicht vergebens.


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Die gläserne Motorhaube! So sieht die Zukunft aus!

Geil! Als ich das Video zum ersten Mal gesehen habe, hatte ich sofort dieses “das-muss-ich-haben” Gefühl. Klar, Land Rover denkt zunächst an die großen Geländefahrzeuge und an das unwegsame Gelände doch ich denke an große Limousinen mit langen Motorhauben und engen Parkhäusern. Wie gerne würde ich da hin und wieder unter die Motorhaube blicken können. Die Technik scheint zu funktionieren, in New York auf der Auto-Show – wo ich dieses Jahr wegen einem Familienurlaub nicht sein werde – soll die Technik präsentiert werden. Ich muss gestehen: Ein Meilenstein und endlich mal eine wirkliche Neuigkeit.

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Land Rover macht quasi die Motorhaube unsichtbar. Wie bei den Jetpiloten wird nicht nur die Geschwindigkeit, die Höchstgeschwindigkeit oder die Navi-Anzeige in die Windschutzscheibe projiziert, nein bei Land Rover lässt man visuell die Motorhaube verschwinden. Wahnsinn, aber seht selbst:

Die Jungs von MobileGeeks finden es übrigens auch ganz klasse: klick.