Im rad-ab.com Auto-Blog lest ihr Auto-News, Fahrberichte zu aktuellen Fahrzeugen und hin und wieder auch mal Berichte über meine eigenen Autos. Als Familienvater achte ich sicherlich etwas mehr auf die Sicherheit, als Tech-Nerd begeistern mich aber auch neue Technologien. So gibt es häufiger einen Schwerpunkt bei den Sachen Assistenz- bzw. Infotainmentsystemen.

Kurz zu mir: Ich bin Baujahr 1979, gelernter KFZ-Mechaniker, war anschließend über 11 Jahre im Vertrieb von (sportlichem) Automobil-Zubehör tätig und habe mich dann unter anderem mit diesem Auto-Blog selbstständig gemacht.

Audi Sport ABT SCHAEFFLER FORMULA E TEAM,
Daniel Abt

CES 2017: Mit Schaeffler vom Track auf die Straße

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Zwei Stromer unter sich: Der Formel E Bolide und das eCab

Formel E hat sich mittlerweile fest in der Motorsportwelt etabliert und stellt eine Rennserie dar, die mit ihrer hohen Hersteller-Dichte kaum zu überbieten ist. Auch Schaeffler, seinerseits ein bekannter Automobilzulieferer, stellt einen Formel-E-Boliden. Zusammen mit Abt Sportsline wurde so der FE02 auf die Beine gestellt. Der Rennwagen soll aber nicht nur hier erfolgreich sein, sondern auch die Technologie der Formel E auf die Straße bringen.

Erst mal eine Runde zocken

Das erste Formel-E-Rennen der Saison 2017 findet noch während der CES statt – und dann auch noch in Las Vegas. Beim “Race to Vegas” treten reguläre Formel-E-Piloten gegen private Simulationsspezialisten und fahren um ein Preisgeld von einer Million US-Dollar. Es ist ein rein virtuelles Kräftemessen, hilft den Formel-E-Piloten aber die Strecke besser kennenzulernen. Das ist wichtig für die richtige Fahrstrategie.

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CES 2017: Elektrischer Minivan Chrysler Portal

Kommt ohne B-Säule: Der Chrysler Portal
Kommt ohne B-Säule: Der Chrysler Portal

Das Chrysler Portal Concept will mit der etwas angestaubten Modellpalette der Amerikaner aufräumen. Schließlich ist aktuell kein Modell im Portfolio, das wirklich neue Technologien bereithält – weder bei Assistenzsystemen, Antrieben, noch bei der Vernetzung. Doch der Chrysler Portal – ein Minivan – will nahezu autonom fahren und ausschließlich Strom verbrauchen. Bis zu 400 km Reichweite sollen möglich sein.

Der Chrysler Portal könnte das Portfolio auffrischen

Wie es bei einem Stromer immer der Fall ist, dauert das Laden seine Zeit. Doch der Chrysler Portal will, dank einer 350 kW-Schnelladefunktion, hier einen großen Sprung machen. Der Lithium-Ionen-Akku im Boden mit einer Kapazität von 100 kWh soll in nur 20 Minuten so weit geladen sein, dass man damit 240 km weit kommt. Das ist zwar immer noch mehr Zeit, als man für einen Tankstopp braucht, dafür ist man aber fadenscheinig umweltschonend unterwegs.

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CES 2017: Faraday Future FF91 – Der Konkurrent

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Sieht nicht nach Supersportler aus, will aber wie einer fahren: Der FF91

Der Faraday Future FF91 soll es machen: Das Rennen um DAS Elektroauto schlechthin wollen die Amerikaner dem Hauptkonkurrenten Tesla nicht allein überlassen. Was wurde nicht gemunkelt und spekuliert. Sogar die Pleite wurde in der Gerüchteküche aufgekochte. Doch auf der diesjährigen CES zeigen die Amerikaner das Produkt, in das alle Investitionen geflossen sein sollen – den Faraday Future FF91.

Der Faraday Future FF91 hat es faustdick unter der Haube

Was der Modellname bedeutet, wird nicht klar – wobei FF wohl für den Markennamen stehen dürfte. Doch bei einem sollte man sich sicher sein: Die Performance soll auf dem Niveau eines Supersportlers liegen. Wenn man das Datenblatt liest, könnte man glauben, dass der Faraday Future FF91 dieses Versprechen auch einhält. Sage und Schreibe 783 kW, also knapp 1065 PS will der Stromer bereithalten. Damit soll der Sprint von Null auf 96 km/h (60 Meilen) nur knapp 2,4 Sekunden dauern. Wer ist also dieser Bugatti? Ein Veyron brauchte schließlich dieselbe Zeit. Fraglich ist aber, ob der FF91 diese Leistungen wirklich auf den Boden der Tatsachen bringen kann. Gesehen hat man nämlich noch herzlich wenig vom Crossover. Das gut 5,25 Meter lange Fahrzeug mit einem Radstand von exakt drei Metern und einer Höhe von knapp 1,6 Metern, durfte vor den Augen der Weltöffentlichkeit bislang aber nur in Schrittgeschwindigkeit auf die Bühne rollen. So lassen sich dann wohl auch 700 km Reichweite generieren.

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CES 2017: BMW zeigt HoloActive Touch

Die Gestensteuerung ist bereits aus dem 5er und 7er bekannt. HoloActive Touch geht noch weiter
Die Gestensteuerung ist aus 5er und 7er bekannt. HoloActive Touch geht noch weiter

Mit HoloActive Touch will BMW ein wegweisendes Konzept auf der CES 2017 zeigen, das einen Ausblick auf das Interieur der Zukunft geben soll. Mittlerweile fällt es einem ein wenig schwer sich vorzustellen, was da noch kommen soll. Gestensteuerung, Vernetzung, wegklappende Lenkräder – etwas spacig klingt das schon. Doch die Bayern wollen eine Schnittstelle zwischen Fahrer und Fahrzeug präsentieren, die so etwas wie einen virtuellen Touchscreen darstellt, der frei im Raum schwebt. Bedient wird er über Fingergesten, Felder, die Befehle über haptische Rückmeldung bestätigen oder über einen gewöhnlichen Touchscreen. So wird der Fahrer wahrlich zum wild umherschwingenden Dirigenten.

HoloActive Touch – mehr als nur Wischgesten

Das HoloActive Touch ist ein Bestandsteil des BMW i Inside Future, das Mobilitätslösungen für die nahtlos vernetzte Zukunft darstellt. Es stellt eine Kombination aus Head-Up Display, der bewährten BMW Gestensteuerung und der direkten Steuerung über einen Touchscreen dar. Zum ersten Mal werden Funktionen über immaterielle Bedienoberflächen gesteuert – was arg befremdlich klingt. Immaterielle Flächen? Doch die Bayer beschwichtigen im gleichen Atemzug: Die Interaktion mit dem Infotainment soll genauso vertraut gelingen, wie mit einem herkömmlichen Touchscreen – den es ja weiterhin gibt. Über HoloActive Touch sollen zudem viele Services von BMW Connected steuerbar sein. Zusammen mit der intuitiven Bedienung soll der persönlicher, digitale Assistent damit noch zuvorkommender sein.

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Delphi will unveil its second generation 48-volt mild hybrid at the 2017 Consumer Electronics Show in Las Vegas, Nevada. This gas-powered Volkswagen Passat follows a diesel-powered Honda Civic, first shown in May.  Both cars use a small lithium-ion battery to capture energy typically lost while braking, improving fuel efficiency and reducing emissions for significantly less cost than a full hybrid. (Photo by John F. Martin for Delphi)

CES 2017: Mit Delphi und Mobileye voll automatisiert

Delphi will unveil its second generation 48-volt mild hybrid at the 2017 Consumer Electronics Show in Las Vegas, Nevada. This gas-powered Volkswagen Passat follows a diesel-powered Honda Civic, first shown in May. Both cars use a small lithium-ion battery to capture energy typically lost while braking, improving fuel efficiency and reducing emissions for significantly less cost than a full hybrid. (Photo by John F. Martin for Delphi)
Delphi und Mobileye schicken einen Testwagen in den Verkehr von Las Vegas

Delphi und Mobileye gelten als so etwas, wie die Pioniere auf dem Feld des automatisierten Fahrens. Auf der CES, die in wenigen Tagen ihre Tore für das Publikum öffnet, wollen beide Unternehmen ihre Führungsrolle in diesem Bereich demonstriert. Bei einer rund zehn Kilometer langen Demonstrationsfahrt mit einem automatisierten Fahrzeug präsentieren die Unternehmen den neuesten Stand dieser Technologie. Und schenkt man den Verlautbarungen der Unternehmen Glauben, ist ihr System der Konkurrenz weit voraus.

CSLP: Klingt sperrig, ist es aber nicht

Allein die Teststrecke, die sich Delphi und Mobileye ausgesucht haben, ist extrem anspruchsvoll: Es geht mitten durch den Verkehr von Las Vegas. Ampeln, eine Vielzahl von Verkehrsteilnehmern und dazu Touristen, bei denen man mit abrupten Bremsungen oder Abbiegemanövern rechnen muss – das ist nicht ohne. Das automatisierte Fahrsystem, das auf den Namen CSLP hört, soll damit aber zurechtkommen. Auch, wenn die Kurzform sperrig klingt, der volle Name ist es noch weitaus mehr: Centralized Sensing Localization and Plannung verbirgt sich dahinter.

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Vorschau Volkswagen auf der CES 2017

CES 2017: Ein digitales Erlebnis bei Volkswagen!

Der kompakte VW I.D. will vereint die Zukunft von VW in einem Auto
Bis zu 600 km Reichweite verspricht VW im mit dem Stromer I.D.

Individuelle Vernetzung, eine intuitive Bedienung via Gestensteuerung und Elektroautos – wie das schon klingt? Hallo, ist da die Voyager? „Scotty, beam me up“! Und überhaupt: Fliegen wir heute zur neuen Pizzeria auf dem Mond oder fahren wir doch lieber zum Griechen an der Dorf-, Ecke Hauptstraße? Okay, wir machen halblang: Mit Fliegen und Mondstationen hat unsere Mobilität noch nichts zu tun. Aber so weit entfernt, wie es in Hollywood-Block-Bustern vom Schlage eines „I, Robot“ oder „Minority Report“ dargestellt wird, sind wir auch nicht mehr. Wischgesten zur Bedienung, reine Elektroautos, die nicht nur den Weg zum Bäcker schaffen und eine Vernetzung, die den Unfall schon sieht, bevor er überhaupt entsteht, sind keine Zukunftsmusik mehr. Nein, sie sind ein digitales Erlebnis, das uns VW auf der CES 2017 bescheren will.

Die Volkswagen User-ID soll ein echtes digitales Erlebnis werden

Vom 5. bis 8. Januar ist es wieder so weit: Die CES in Las Vegas zeigt der Welt, auf was sie sich in Zukunft gefasst machen muss. Anders ausgedrückt: Die größte und wichtigste Elektronik-Messe eröffnet das Messejahr 2017. Und da dürfen Automobilhersteller natürlich nicht fehlen. So auch Volkswagen: Die Wolfsburger wollen aus dem Auto ein digitales Erlebnis machen und die Mobilität von morgen vorstellen. Gezeigt wird eine intelligente Vernetzung, von Mensch, Auto und Umfeld. Über App-Connect lässt sich so nahezu jedes Smartphone mit dem Auto verbinden. Und über die Volkswagen User-ID werden Partnerdienste in die Online-Services von Volkswagen nahtlos eingebunden. Was das genau heißt, das verrät Volkswagen noch nicht. Aber es wird wohl in die Richtung eines App-Stores gehen, in dem man nützliche Add-Ons kaufen kann. Ein ganz neuer Markt, während VW eher von einem vollkommen neuen Nutzungserlebnis spricht.

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CES 2017: Rinspeed Oasis – Enge Kooperation mit ZF

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Zwei rad-nahe Elektro-Antriebe hinten…

Frank Rinderknecht, ein Schweizer, der sich in der Autobranche mittlerweile einen großen Namen gemacht hat. Mit seinem neuesten Spross, dem Rinspeed Oasis möchte der sympathische Auto-Pionier einmal mehr zeigen, was möglich ist und die Zukunft ins Hier und Jetzt bringen. So stellt der Oasis ein neues Concept Car auf der CES in Las Vegas dar, die vom 5. bis 8. Januar den Besuchern ihre Tore öffnet. Das Elektroauto soll vollkommen autonom fahren können, aber auch demjenigen Spaß bieten, der gerne selbst Herr der Lage bleiben möchte. Als Basis dient das „intelligent Rolling Chassis“ von ZF.

Parklücken und enge Straßen? Kein Problem für den Oasis

Diese Basis ermöglicht – unter anderem – einen ebenen Boden und damit viele Aufbauten und Varianten. So ist der elektrische Antrieb achsintegriert und befindet sich an der Hinterrädern. Das System hört auf den Namen „Electric Twist Beam“ und arbeitet mit einer Verbudlenkerhinterachse sowie mit zwei Elektromotoren, die nah am Rad montiert sind. Beide halten je 54 PS parat und stecken, gemeinsam mit jeweils einem Eingang-Getriebe, in einem Gehäuse. So soll der Rinspeed Oasis in glatten neun Sekunden von null auf einhundert Stundenkilometer beschleunigen können und maximal 150 km/h erreichen.

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2016 BMW M2 Fahrbericht – Ausfahrt.TV Video

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Ich mag den BMW M2, ich hatte damals nur wenige Stunden mit dem kleinen Hulk. Dem kompakten, sportlichen Fahrzeug mit dem unvernünftigen 3 Liter Spaßbringer unter der Motorhaube. 370 Pferdchen geben hier Gas wenn der Kutscher es will und maximal reißt ein Drehmoment von 465 Nm an der Kurbelwelle. Innerhalb von 4,5 Sekunden ist man auf Tempo 100 und dann geht es weiter bis 250 und optional noch darüber hinaus.

Jan schätzt den Testwagen-Preis von „seinem BMW M2“, auf ca. 59.510 Euro. Seinen Beitrag zum BMW M2 findet ihr auf der neu gestalteten Webseite von Ausfahrt.TV die ich euch sehr ans Herz legen möchte. Meinen BMW M2 Fahrbericht gibt es hier auf rad-ab.com nachzulesen und ich wünsche euch nun viel Vergnügen bei Ausfahrt.TV Indoor – ihr seht den BMW M2 Fahrbericht als Video in einer Ausführlichkeit, die seines Gleichen sucht. Dazu seht ihr den Jan wie er versucht ein Rennrad mit dem BMW M2 zu transportieren und am meisten freue ich mich ja immer über die Outtakes.

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rad-ab.com Winterpause 2016 – 2017

Ich kann es kaum erwarten an dem Jahr 2016 endlich einen Haken zu machen. Machen wir uns nichts vor, es war nicht das beste Jahr. Zuviele Menschen sind von uns gegangen, es gab zu viel Leid in der Welt und auch persönlich lief es 2016 nicht so wie geplant. 2017 kann also nur besser werden und ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass 2017 großartig wird.

Euch wünsche ich es auch, vor allem wünsche ich euch nun aber ein ruhiges Weihnachtsfest 2016 und einen guten Rutsch in das Jahr 2017. Wir gehen hier auf rad-ab.com in die Winterpause. Die nächsten Beiträge kommen erst wieder im Januar 2017.

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Volkswagen Showcar NAIAS Detroit 2017

Die Volkswagen I.D. Familie – Neues aus Detroit

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Eine neue Interpretation des VW Samba Bus´? Abwarten!

Jetzt wollen sie es wissen, die Wolfsburger. Die Abgasthematik ist mehr oder minder geklärt und die Tinte auf der Transform 2025+, also dem Zukunftsplan, gerade getrocknet, da bläst VW mit neuer Energie zum Angriff. Auf der NAIAS, also der North American International Auto Show, wird die Volkswagen I.D. Familie ausgebaut und erhält ein neues Mitglied. Gerade für den US-Markt, der bezüglich Selbstzündern etwas empfindlich geworden ist, dürfte die Mischung aus zwei Elektromotoren, Allradantrieb und einem multifunktionalen Innenraum besonders schmecken.

Die Volkswagen I.D. Familie kann alles ganz allein

Auf der NAIAS, wir bleiben mal beim Begriff „Detroit Motor Show“, zeigt Wolfsburg den Ausbau der Volkswagen I.D. Familie und schlägt damit eine Brücke zu den legendären Ursprüngen der Marke – so heißt es zumindest. Denn sehen kann man noch nicht viel vom Neuling. Er nimmt Anleihen am BUDD-e bzw. am „Bulli“-Konzept, das vor zig Jahren vorgestellt wurde und soll eine echte Design-Ikone werden. Aber das sind nur Mutmaßungen oder offizielle Töne.

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Zu den Highlights des neuen Antriebsintegrationszentrums (AIZ) zählen Prüfstände mit hochpräziser Drehmomentmessung direkt an den Rädern des Fahrzeugs (Bild) sowie ein Prüfstand mit Klimahöhenkammer.

Mercedes-Benz – Auf dem Prüfstand!

Die heiligen Hallen: Modernste Technik für moderne Fahrzeuge
Die heiligen Hallen: Modernste Technik für moderne Fahrzeuge

AIZ! Nein, das ist keine neue Deutsch-Rap-Gruppe und auch keine Abkürzung für eine neue Steuer oder ähnlich. Nein, hier geht es um das Antriebsintegrationszentrum in Sindelfingen. Im Mercedes-Technologie Centre gibt es nun noch moderne Prüfstände, die der Feinabstimmung der Antriebsstränge und deren Komponenten dienen. Die Prüfung geschieht hinsichtlich des Komforts und der Agilität und bezieht Situationen wie Lastwechsel, Vollgas-Schübe oder beispielsweise Hybrid-Motorstart mit ein. Wir haben uns die hochmodernen Prüfstände von Mercedes-Benz einmal genauer angesehen.

Neue Prüfstände für noch bessere Autos

Hauptaufgabe der neuen Prüfstände ist die Koordination aller Signale. Klingt nicht sehr aufschlussreich, stimmt. Im Einzelnen geht es darum, einen möglichst dynamischen und reibungslosen Motorenlauf zu gewährleisten, der heutzutage von vielen Faktoren abhängt. Dazu zählen Nebenaggregate genauso, wie die Motoren selbst. Zudem sollen die Fahrzeuge so wirtschaftlich, wie nur irgend möglich arbeiten und so immer weniger Emissionen ausstoßen. Dazu haben die Schwaben also die nächste Generation an Prüfständen entwickelt.

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RaceChip feiert Erfolge durch Kundenaustausch

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Eine vergrößerte Standfläche, zwei Showcar Premieren, die als wahre Publikumsmagnete gelten, und ein neuer Rekord an verkauftem Chiptuning und Gaspedal-Tuning – RaceChip feiert Erfolge auf der Essen Motor Show, die sich sehen lassen können. Doch für den Tuner ist die Messe nicht nur eine gute Gelegenheit sein Programm vorzustellen, sondern sich mit den Kunden auszutauschen und Inspiration zu holen.

200 verkaufte Tuning-Module

Auf der diesjährigen Essen Motor Show konnte eine Zahl sich für RaceChip besonders hervorheben: Die 200. So viele Einheiten verkauften die Göppinger auf der Tuningmesse an Chiptuning und Gaspedaltuning Module – ein neuer Rekord. Zudem bekamen die Motortuner viel positives Feedback für ihre Showcars. Sie demonstrieren optimal, dass Chiptuning nicht nur für einige, wenige Modelle erhältlich ist, sondern für eine Vielzahl an Marken und Modellen. Selbst für ungewöhnliche Fahrzeuge.

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BMW M550i xDrive

BMW M550i xDrive – Der Übergangskönig

Das Heck wird man öfter sehen, schließlich geht es in 4,0 Sekunden auf 100 km/h
Das Heck wird man öfter sehen, schließlich geht es in 4,0 Sekunden auf 100 km/h

Der neue BMW 5er Baureihe (G30) feierte gerade erst seine Premiere, da legen die Münchner nach und lassen die vorerst stärkste Variante ihrer Business-Class vom Stapel: Den BMW M550i xDrive. Mit seinen 462 PS ist er zwar weit entfernt vom alten oder gar zukünftigen BMW M5, doch Allradantrieb sei Dank, dürfte die neue Limousine für einige Aha-Momente sorgen. Und das bei voller Alltagstauglichkeit, schließlich sprechen wir hier von einem viertürigen Langstrecken-Renner.

Der BMW M550i beschleunigt auf altem M5 Niveau

Im März 2017 schicken die Bayern den BMW M550i xDrive auf die Straßen und besetzen damit die Thron der Baureihe. Vorerst! Man muss wohl kein Hellseher sein, um zu wissen, dass mit den 462 PS des M550i noch lange nicht Schluss ist. Immerhin bot der ausgelaufene BWM M5 mindestens 560 PS. Dennoch haben der neue Übergangskönig (Baureihe G30) und der alte M5 (F10) mehr gemein, als man zunächst denken könnte.

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Vorschau Volkswagen auf der CES 2017

Volkswagen auf der CES 2017 – Alles digital, oder was?

Volkswagen Studie Golf R Touch
Konsequente Weiterentwicklung des Interieurs im Golf R Touch

Auch im kommenden Jahr ist Volkswagen auf der CES zu finden und stellt die Themen der individuellen Vernetzung von morgen und der intuitiven Bedienung auf einer neuen Stufe in den Mittelpunkt. Gezeigt wird dies vor allem mit dem Elektroauto VW I.D., das erstmals in den USA zu sehen ist. Die CES, also die Consumer Electronics Show in Las Vegas, gilt als weltgrößte Fachmesse für Unterhaltungselektronik und ist ein wichtiger Indikator für Digitalisierungstrends und innovative Entwicklungen im Elektronikbereich. Vom 5. bis 8. Januar kann man die neusten Trends bestaunen.

Voll vernetzt: Volkswagen auf der CES 2017

Aber für Volkswagen ist die CES wohl nicht nur ein Indikator bezüglich der Vernetzung von Mensch, Auto und Umfeld, sondern auch generell bezüglich der Stimmung. Im Herbst 2015 brach schließlich die im VW-Sprech genannte „Diesel-Thematik“ aus den USA auf die Wolfsburger ein – mit kostspieligen Folgen, wie wir wohl alle wissen. Doch die Wolfsburger wollen sich davon unbeeindruckt zeigen. Ganz im Gegenteil: Sieht man das Aufgebot, will Volkswagen auf der CES 2017 voll durchstarten.

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Seat Ateca XCELLENCE – Was für ein Schlitten

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Gerhard Plattner überreichte zahlreiche Wunschzettel höchstpersönlich an den Weihnachtsmann

…das muss sich wohl auch der Weihnachtsmann gedacht haben, als Gerhard Plattner mit dem knallroten Kompakt-SUV vorfuhr. Der Augsburger machte sich mit einem Seat Ateca XCELLENCE 2.0 TDI 4Drive auf den Weg in die finnische Winterlandschaft, um eine ganz besondere Mission zu erfüllen. Schnee und Eis konnten weder dem Spritsparweltmeister, noch dem Seat Ateca XCELLENCE etwas anhaben, sodass hunderte Wunschzettel direkt bei Santa Claus abgeliefert wurden.

2.600 km für den weihnachtlichen Gedanken

Über Hamburg und Kopenhagen machte führte der Ateca XCELLENCE, pilotiert von Gerhard Plattner, zunächst auf den Weg nach Schweden. In die Hauptstadt Stockholm erwartete den Spritsparer mit Auszeichnung der erste Schnee. Das konnte das spanische SUV aber nicht schrecken – ganz im Gegenteil. In den Wäldern ist der Seat Ateca XCELLENCE erst so richtig in seinem Element: Schneegestöber oder Eis konnten sowohl Fahrer, wie auch Auto nur belächeln. Über Uppsala und Umea ging es schließlich an den Polarkreis. Insgesamt 2.600 km legte Plattner mit dem Ateca XCELLENCE zurück, bis er schließlich im Santa Claus Village ankam.

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VW Sound Modelle – Klangvolles Add-On

Ob VW up!...
Ob VW up!…

Die VW Sound Modelle sind da und wollen so etwas sein, wie das Weihnachtsgeschenk von Volkswagen. Wer sich also aktuell für einen Wolfsburger interessiert, der sollte sich mal die Sondermodelle genauer ansehen, schließlich wollen die Niedersachsen bis zu 4.000 Euro Preisvorteil in die Pakete geschnürt haben. Wir schauen uns die Bundle etwas genauer an und zeigen, für welche Modelle sie verfügbar sind.

Fast die ganze Modellpalette bekommt „Sound“

Sound: Das klingt nach fetter Auspuffanlage, nach vier Endrohren – mindestens – und sattem V8-Geblubber. Knapp daneben ist leider auch vorbei – tja! Nein, es geht vor allem um das Infotainment und die Fahrerassistenten, die nun in den VW Sound Modellen inbegriffen sind. Seit ein paar Tagen stehen die Sondermodelle beim Volkswagen-Partner und warten auf Interessenten. Erhältlich sind sie für nahezu die gesamte Bandbreite der Modellpalette. Angefangen mit dem Kleinsten, dem VW Up!, über den Bestseller, den Golf, über den Beetle mitsamt des Cabrios, den Scirocco, Touran und Tiguan bis hin zum Sharan kann man ordentlich Sound machen.

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Der neue Volkswagen Tiguan Allspace

VW Tiguan Allspace – Mach dich lang

Der Tiguan Allspace soll sieben Sitze und 11 Zentimeter mehr Radstand bieten
Der Tiguan Allspace soll sieben Sitze und elf Zentimeter mehr Radstand bieten

Der VW Tiguan: Er ist der Musterschüler, der Streber, die Nummer eins und Testsieger. Dennoch fehlt es ihm etwas an Charakter, aber es ist schwierig jemandem Perfektion vorzuwerfen. Und so kommt es auch, dass sich niemand über mangelnden Platz im Kompakt-SUV beschwert hat. Doch die Wolfsburger zeigen nun die neue Langversion, den VW Tiguan Allspace, der auf der North American Auto Show – kurz NAIAS – vorgestellt wird. Das passt, schließlich wird das – gar nicht mehr so kompakte – SUV zuerst in den USA eingeführt. Anschließend sind China und Europa dran. Wir werfen einen Blick auf die wenigen Details, die bislang zur Verfügung stehen.

Der Tiguan Allspace kommt mit sieben Sitzen

Auf der NAIAS, auch bekannt als Detroit Motor Show, soll es soweit sein: Der VW Tiguan Allspace wird vorgestellt. Man hat lange gemunkelt und getuschelt, doch nun ist es offiziell, dass der Tiguan einen gestreckten Bruder bekommt. Angesiedelt zwischen dem „kurzen“ Kompakt-SUV und dem Touareg, soll der Tiguan Allspace in den USA ab Frühsommer mit bis zu sieben Sitzen verlorenen Boden wieder gut machen.

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SHELL HELIX Heartbeat Challenge 2016 inkl. Interview mit Augusto Farfus

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Eine Fahrt über den legendären Nürburgring ist immer ein Genuss. Eine exklusive Taxi-Fahrt mit einem erfahrenen Rennfahrer sowieso, so durften sich drei Kandidaten in diesem Jahr bei der Shell Helix Heartbeat Challenge 2016 über eine ganz besondere Mitfahrt freuen.

Es ging im DTM-Boliden SHELL BMW M4 DTM über den Nürburgring – einmal die Kurven „Brünnchen“, „Hohe Acht“, „Fuchsröhre“ und „Karussell“ live erleben.

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Doch wer sitzt hinterm Steuer? Kein geringerer als BMW Werksfahrer Augusto Farfus. Und dieses Ereignis war ganz besonders, denn erstmalig nach über 20 Jahren fuhr damit wieder ein DTM-Fahrzeug über die legendäre Strecke in der Eifel.

Die drei Gewinner wurden von TV-Moderator Matthias Malmedie auf ihre Mitfahrt vorbereitet. Natürlich mussten die drei Teilnehmer auch auf der Strecke der Shell #helixheartbeat Challenge performen und zeigen, wie cool, bzw. ruhig sie bei der Mitfahrt bleiben.

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Nach über 20 Jahren Abstinenz mit einem DTM Boliden im Renntempo über die Nordschleife. Krass, oder? Allein das wäre schon eine Sache, die meinen Herzschlag erhöhen würde. Die drei Teilnehmer hatten aber noch eine Aufgabe. Maxi, Kevin und Mary stellten sich dieser Aufgabe: „Cool bleiben beim Ritt durch die grüne Hölle“ – gemessen in Echtzeit über einen Herzfrequenzmesser. Wie gut es geklappt hat, dass seht ihr in diesem unterhaltsamen Video. Durch das Programm führt uns wie erwähnt Matthias Malmedie, ich wünsche viel Vergnügen:

…und hier noch direkt eine Zugabe. Aus der Sicht von Augusto Farfus, die Onboard-Kamera – so fährt man die Nordschleife, grandioser Sound und grandiose Eindrücke:

Wir fassen noch mal zusammen: Im extra umgebauten SHELL BMW M4 DTM, der aus seinem 4.0 Liter V8 ca. 480 PS kitzelt, über den Nürburgring. Hinterm Steuer ein erfahrener DTM Pilot. Auf dem normalerweise natürlich nicht vorhandenen Beifahrersitz drei mutige Beifahrer, die möglichst einen niedrigen Puls behalten sollen. Doch wie soll man da cool bleiben? Cool bleiben muss auch der Motor und vor allem muss es da „wie geschmiert“ laufen, aus dem Grund ist das Thema Motorenöl natürlich auch in der DTM extrem wichtig:

„Um Rennen zu gewinnen, brauchst du einen leistungsstarken Motor. Jede Komponente ist dabei wichtig, dazu gehört zum Beispiel auch das richtige Motorenöl. In einem Rennwagen musst du mit so wenig Schmierstoff wie möglich auskommen, um Gewicht zu sparen. Bei Shell Helix Ultra finde ich besonders interessant, dass es aus Erdgas hergestellt wird. Es ist dadurch so klar, dass ich es fast trinken würde. Wir sind im zweiten Jahr unserer Partnerschaft mit Shell und hatten noch keinerlei Motorprobleme. Das macht unsere Partnerschaft so stark“ betont Farfus.

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Kleines Interview mit Augusto Farfus zu den Themen Nordschleife, BMW M4 DTM, Motorenöl:

Augusto, wie war´s nach über 20 Jahren mit deinem DTM-Renntaxi auf die Nordschleife zurückzukehren?

Unglaublich! Der Tag wird mir lange in Erinnerung bleiben. Das Team hat einen super Job gemacht und meine Beifahrer waren große Klasse. Die Strecke ist etwas ganz besonders und bereitet mir sehr viel Fahrspaß. Das DTM-Renntaxi wurde speziell an die Bedingungen der Nordschleife angepasst und so würde ich es die perfekte Rückkehr auf die Nordschleife nennen. Ich hoffe, es dauert nicht wieder so lange bis zum nächsten Mal.

Um mal einen deiner Beifahrer zu zitieren: Du bist einfach „crazy“! Was war deiner Meinung nach noch ausschlaggebend dafür, dass der Shell BMW M4 DTM zu Höchstleistungen auflief?

Es ist nicht nur der Fahrer, der hier „crazy“ sein muss. Nur wer ein starkes Team im Hintergrund hat, dass das Auto und seine Bedürfnisse versteht, kann auch auf der Strecke die beste Performance hinlegen. Wir sind inzwischen ein eingespieltes Team und verstehen uns Blind und das ist unbezahlbar. Wenn dazu noch Verlass auf den Motor ist, kann nichts mehr schiefgehen.

Worauf kommt es beim Fahren auf dem Nürburgring/der Grünen Hölle an?

Kontrolle und Konzentration sind hier die Zauberworte. Wer das Auto versteht und kontrollieren kann, kann auf der Strecke alles geben und so die beste Zeit einfahren. Durch die vielen Kurven ist der Streckenverlauf am Nürburgring sehr anspruchsvoll, nur einmal falsch abgebremst oder zu spät eingelenkt und du landest im Kiesbett.

Was ist bei der Verwendung von Motorenöl zu beachten – dein ganz persönlicher Tipp?

Motorenöl wird oft unterschätzt. Man kann es nicht sehen, also ist es für viele Autofahrer unwichtig. Aber das ist eine falsche Annahme! Das richtige Motorenöl trägt zur Erhaltung des Motors, aber auch zur Steigerung Performance bei. Aufgrund seiner reinen Basis ist Shell Helix Ultra mit der Shell Pure Plus Technology daher meine klare Empfehlung, denn egal wofür und unter welchen Bedingungen, Shell Helix Ultra hat mich noch nie hängen lassen.

Shell Helix, ein Motorenöl, welches also auch bei extremsten Bedingungen top performt und cool bleibt. Motorsport-Feeling für die privaten PKW mit Shell Helix Ultra mit der Shell Pure Plus Technology – doch was steckt da eigentlich hinter?

Shell Helix Ultra: 

Erdgas wird in kristallklares Grundöl umgewandelt. Grundöl ist die Hauptkomponente von Motorenölen. Mit Hilfe dieser Technologie wird ein bis zu 99,5 Prozent reines Grundöl erzeugt, welches über verbesserte Reinigungs- und über eine verbesserte Schutzwirkung verfügt.

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Shell Helix Ultra verhindert nicht nur, dass Schmutzpartikel verklumpen und Schlamm bilden, oder die Motorenleistung kritisch beeinträchtigt wird, sondern es schützt den Motor ebenfalls vor schädlichen Ablagerungen, die sich negativ auf die Fahrzeugleistung auswirken können. Und dank seiner speziellen Formel gibt es bis zu 50 Prozent weniger Verdampfungsverluste im Vergleich zu herkömmlichen Ölen. Das bedeutet für den Autofahrer weniger Nachfüllen von Motorenöl.

Weitere Informationen über Shell Helix Ultra mit der PurePlus Technology gibt es hier: shell.de/pureplus.

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Jaguar F-Pace Tuning: KW Tieferlegungsfedern – Racechip Tuning

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Jaguar F-Pace Tuning? Macht das Sinn? Aus dem Blickwinkel von sportlich ambitionierten Autofahren ist jeder SUV hoch wie ein Bus, es fehlt nur die Liniennummer und den Busfahrplan kann man auch nicht lesen. Viele SUV Fahrer selber, schätzen zwar die hohe Sitzposition, brauchen die etwas erhöhte Bodenfreiheit aber gar nicht. Einige mögen auch das „Platzangebot“ im Radkasten nicht und wollen somit die Designlinie wieder etwas näher zu den Rädern bringen. Deswegen verwundert es mich gar nicht, dass es inzwischen für viele aktuelle SUVs Gewindefahrwerke, Fahrwerke und Tieferlegungsfedern gibt. Während die Automobil-Industrie also Fahrzeuge auf den Markt kippt, die über eine mehr oder weniger beachtliche Bodenfreiheit verfügen, kommt die Fahrwerks-Industrie aus dem After Market Bereich und legt die Fahrzeuge wieder tiefer.

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Mercedes-Benz E-Klasse Coupé; 2016; Exterieur: designo kashmirweiß magno, Edition 1, AMG Line, Night Paket ;

Mercedes-Benz E-Class Coupé; 2016; exterior: designo cashmir white magno, Edition 1, AMG Line, night package;

Das neue Mercedes-Benz E-Coupé

Mercedes-Benz E-Klasse Coupé; 2016; Exterieur: designo kashmirweiß magno, Edition 1, AMG Line, Night Paket ; Mercedes-Benz E-Class Coupé; 2016; exterior: designo cashmir white magno, Edition 1, AMG Line, night package;
Am Heck ist das Coupé schwer von seinen Brüdern zu unterscheiden

Das E-Coupé passt bestens in das Mercedes-ABC, das mittlerweile kaum noch Lücken aufgibt. Aber glücklicherweise kann man die Lettern miteinander kombinieren, wie beim SLC, GLC und anderen. Und wenn etwas nicht mehr passt, dann wird einfach umfirmiert. Und bei „E“ denkt man bei Mercedes sofort an eine Limousine der oberen Mittelklasse: Die E-Klasse. Nun folgt der adrette Zweitürer zur erfolgreichen Stuttgarter Baureihe und reiht sich mit seinem Design bestens in die Familie von C-Coupé und S-Coupé ein: Das Mercedes-Benz E-Coupé.

Beim Vorgänger war es noch so eine Sache: Firmiert als E-Coupé, steckte unter dem Blech eigentlich eine C-Klasse. Aber irgendwie muss man nun mal die Lücke zwischen dem luxuriösen CL (heute S-Coupé) und dem Einsteiger-Beau, dem C-Coupé schließen. Nun erneuern die Stuttgarter das E-Coupé und bauen tatsächlich auch der E-Klasse auf.

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