Der unfaire Vergleichstest: VW Golf III GTI (1996) vs. Audi R8 plus (2015)

So, während der Sommer-Zeit gibt es bei mir ja das Sommer-Ferien-Programm. Sprich keine aktuellen Fahrberichte, sondern den unfairen Vergleichstest. Aktuelle Fahrzeuge müssen sich mit meinem fast 20 Jahre alten VW Golf 3 GTI messen und heute, das kann ich euch versprechen, verliert der Neuwagen ;).

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Na, da sieht man doch auf den ersten Blick, dass der VW Golf III GTI sich 4 Punkte holt, okay – das wäre dann quasi ein Stich, denn der Audi R8 schafft im direkten Vergleich auch nur 4 Punkte. Mist! Schafft es mein Golf also auch in diesem Vergleich nicht, die Mehrzahl der Punkte für sich zu gewinnen. In Sachen Leistung und Hubraum, da hat es der Audi mit 5,2 Liter V10 und 610 PS natürlich knüppeldick unter der Haube. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h und einen Sprintwert von 0 auf 100 in 3,2 Sekunden, da verweist er nicht nur meinen GTI auf die hinteren Ränge. Aber dann kommt Rolf, mit dem Leergewicht von 1110 kg ist mein Golf knapp 350 kg leichter als der Sportwagen mit Serienzulassung, mit einem Verbrauch von 8,1 Liter ist er um ca. 4 Liter sparsamer und mit einem Kofferraumvolumen von 320 Liter bietet er natürlich auch mehr Platz. Beim Preis, da kostet der Audi R8 fast 10 mal so viel… klarer Punkt für den GTI, oder? Seht nun ein paar Impressionen von Moritz Nolte:

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Habt ihr die anderen „Vergleichs-Tests“ schon gesehen? Hier gibt es den ersten und hier den zweiten ;) und weil ihr ja gerade den dritten lest, dürft euch euch schon mal auf den vierten freuen… da drehe ich vollkommen am Rad, versprochen!

 

 

 

TorTour de France 2015 – Mein Kampf gegen den inneren Schweinehund

Ich war mit Skoda Deutschland beim Active Training im Rahmen der Tour de France. Ich Idiot! Warum kam ich vor knapp 2 1/2 Monaten nur auf die blöde Idee „Ja!“ zu sagen? Hätte ich nicht einfach meine große Klappe halten können?

Zur Not hätte es auch sicherlich eine Notlüge getan. Nun, große Klappe und nicht viel dahinter. 2 Monate lang habe ich nun im INJOY Fitness-Studio in Bielefeld trainiert, zwei Monate lang auf Cola verzichtet, zwei Monate versucht mich gesünder zu ernähren.

Was ich geschafft habe: Etwas Gewicht verloren, etwas Muskelmasse aufgebaut und bis zum letzten Wochenende wurde ich auch nicht mehr krank. Seit ein paar Tagen quälen mich Kopfschmerzen und ich habe das Gefühl, dass eine Erkältung im Anmarsch ist. Männer kennen das. Erkältung. Ich sterbe also. Absagen wollte ich aber nicht, denn Lars Hoenkhaus zählte auf mich und außerdem wollte ich mir es ja auch beweisen.

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Gemeinsam haben wir ein Video erstellt, über mein Vorhaben eine Tour de France Etappe (in Teilen) zu meistern. Ich mach es kurz, bei 36° (im Schatten) und das doofe Gefühl, dass ich mich auch einwenig blamiert habe, eventuell war aber auch mein Ziel nur etwas zu ambitioniert. Aus einem Couch-Potatoe macht man innerhalb von 2 Monaten keinen Rennradfahrer.

Ich möchte ehrlich sein zu euch, ich habe beim Active Training nicht komplett mitmacht, aber das Video (wird noch veröffentlich) ist meiner Meinung nach toll geworden. Wir erzählen „meine Tour de France Geschichte“ und meine Erfahrungen vom Training und ehren natürlich auch einen erfahrenen Motorjournalisten, der am ersten Tag auch abgebrochen hat, dann am zweiten Tag aber den Berg geschafft hat. In einem weiteren Clip werde ich einfach die Klappe halten und euch ein paar Impressionen vom Active-Training und der 12. Tour de France Etappe – übrigens auch die Königsetappe genannt – zeigen.

Dazu haben wir ein paar Bilder einfangen und ich kann euch jetzt schon das Ende verraten: Ich werde sagen, dass Rennrad-Fahrer richtig harte Hunde sind, die richtig fit sein müssen um diese Tortouren zu überstehen.

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Das habe ich in den letzten 2 Monaten bereits gemerkt, denn Skoda hatte mich nicht nur zum Active Training eingeladen, sondern mir auch zu Trainingszwecken ein Rennrad gestellt. Gestern habe ich mir also die 12. Etappe der Tour de France angesehen. Beindruckend. Also nicht nur das Fahrerfeld sondern auch alles drumherum. Da stehen Millionen von Menschen an den Straßen in Frankreich um die Rennradfahrer anzufeuern. Bei Regen, Gewitter und teilweise sogar Hagelschauern kämpften sich die Rennrad-Fahrer die Königsetappe zum Plateau de Beille hinauf.

Den 12. Tag der 102. Tour de France zur übrigens 1780 Meter hoch gelegenen Skistation sicherte sich nach einer Distanz von 195 Kilometern der ehemalige Holczer Schützling Joaquim Rodriguez mit einem großen Vorsprung auf den 2. – was für ein Pusher, was für eine Kraft und das bei einem Regenschauer, bei dem ich nicht mal von der Haustür bis zur Garage gelaufen wäre.

Wir wurden übrigens betreut von Hans-Michael Holczer und seinem hervorragendem Team. Hans-Michael Holczer ist der ehemalige Manager des Radprofiteams Gerolsteiner und Katusha.

Die 102. Tour de France ist nach dem Ausstieg von ARD im Jahre 2011 endlich auch wieder in Deutschland im öffentlichen Fernsehen zu sehen, aktuell liegen die Einschaltquoten im niedrigen zweistelligen Bereich. Eigentlich schade, denn der Radsport ist ein ziemlich interessanter Sport, da geht es um Taktik, Teamfähigkeit und natürlich um die sportliche Höchstleistung. Das Rennen tatsächlich an der Strecke zu erleben ist dann noch mal etwas völlig anderes. Vergleich das mal mit einer Mischung aus Karneval und Auto-Rennen, im Vorfeld gibt es quasi eine Live-Werbeblock. Da fahren zig Fahrzeuge, teilweise sehr skurril gestaltet, die Strecke ab und verteilen Produktproben.

Das Thema Doping kann man leider nicht wegdiskutieren, das wird es vermutlich immer geben, aber nicht nur im Radsport sondern in allen anderen Sportarten. Schade, dass man den Begriff „Tour de France“ nicht in den Mund nehmen kann, ohne direkt die Doping-Klatsche zu bekommen. Eventuell sollte man mal nachforschen wie viele Manager sich in Deutschland tagtäglich aufpuschen um Höchstleistungen zu liefern.

Ich will das Thema Doping gar nicht bagatalisieren, legalisieren sollte man es auch nicht, aber nun ständig alle in den Generalverdacht zu stellen, das schickt sich nicht und liegt mir vor allem völlig fern. Meiner Meinung nach war der ARD Ausstieg im Jahre 2011 auch komplett falsch, da haben sich die öffentlichen Sender als Schiedsrichter aufgeführt und meiner Meinung nach auch dem Radsport in Deutschland keinen Gefallen getan. Das war meiner Meinung nach das falsche Signal, aber Schwamm drüber blicken wir lieber in die Zukunft.

Mein Learning: 2 Monate Vorbereitung reichten nicht für mich um bei 36° die Berge zu erklimmen. Ich habe abgebrochen, mich später am Abend aber noch einmal aufs Bike gesetzt um Fahraufnahmen zu drehen. Mein Problem waren übrigens nicht die Beine sondern, kein Scherz, die Arme. Während der Fahrt sind die Arme eingeschlafen. Ein Taubheitsgefühl. Der Griff zur Trinkflasche schmerzte bereits und ganz zum Schluss kam das Flimmern vor den Augen.

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Das war für mich der Punkt zu sagen: Bis hier hin und nicht weiter. Nach etwas Pause ging es dann noch mal aufs Bike und ich könnte mir durchaus vorstellen etwas später in diesem Jahr noch einmal auf eine Rennrad-Veranstaltung zu gehen. Wie wäre es mit dem Jedermann-Rennen in Münster? Schauen wir mal.

Mein Dank gilt Skoda-Deutschland und vor allem dem tollen Team rund um Hans-Michael Holczer, die sich rührend um mich und die anderen Teilnehmer gekümmert haben, die Technik 1A im Griff hatten und vor allem mit vielen Ratschlägen, Tipps und Tricks zur Seite standen.

Der unfaire Vergleichstest: VW Golf III GTI (1996) vs. Skoda Superb Combi (2015)

Weiter geht es im Sommer-Ferien-Programm von rad-ab.com. Wie bereits im ersten Vergleichstest (VW Golf III GTI vs. Mercedes-Benz GLC) schicke ich „Rolf“ heute wieder ins Rennen obwohl ich genau weiß, dass er in den meisten Punkten verlieren wird. Punkten wird er, wie vermutlich immer, beim Preis und beim Leergewicht. In allen anderen Punkten dominiert der Kontrahent:

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In meinem Video zum neuen Skoda Superb Combi habe ich es mehr als nur einmal gesagt, für mich ist der neue Skoda Superb Combi zur Zeit das Beste Fahrzeug welches man im kompletten Volkswagen Konzern für wenig Geld kaufen kann.2015-Skoda-Superb-Combi-6 Beim Punkt Preis-Leistung zieht der Skoda Superb alle Register und dann verzeiht man ihm auch, dass er nicht alle technischen Spielsachen aus dem Baukasten bekommen hat.

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Kein LED Licht? Schade! Kein digitaler Tacho? Drauf geschissen! Darauf kommt es unterm Strich doch sowieso nicht an. Wer einen Kombi kauft, der braucht Platz! Platz gibt es im Skoda Superb Combi mehr als genug, dazu eine hervorragende Ausstattung und ein komfortables Fahrzeug.

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Hier noch mal der direkte Vergleich, ich zeige nun das gleiche Gepäck im VW Golf III GTI:

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Für diejenigen die den Combi sportlich bewegen wollen, eventuell etwas zu komfortabel, aber der Langstreckenbomber soll sich ja auch schließlich über lange Bodenwellen geschmeidig bewegen und nicht nur Kurven räubern. Der Motor hängt gut am Gas, das 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe arbeitet fehlerfrei und selbst der NEFZ-Verbrauch ist beachtlich. Vor allem für die Größe und die Tatsache, dass man hier mehr Platz hat als in der aktuellen E-Klasse. Mein Kompliment geht an die Tschechen, das habt ihr fein gemacht, nein ich erhöhe: Superb! Das Design nachgeschärft, vom Platzangebot noch mal eines oben drauf gelegt, da kann ich mich nicht beklagen, überhaupt nicht, so hätte ich es mir gewünscht, so ist es passiert!

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1A finde ich auch die Konnektivitätsmöglichkeiten. Von sowas haben wir früher doch geträumt, wobei. Ne, früher nicht! Da waren wir ja schon froh, dass wir auf unseren Nokia-Handys polyphone Klingeltöne abspielen können. Aber heute, das ist Apple CarPlay (und Co.) meiner Meinung nach State of the Art und beim Skoda Superb erhältlich. In den Zeiten, wo es sowieso keine (richtig) schlechten Fahrzeug mehr gibt, da macht der kleine aber feine Unterschied oft die Gewinner aus. Mir käme kein Fahrzeug ohne CarPlay-Funktion mehr ins Haus und ich überlege ernsthaft, ob ich Rolf nicht umrüste.

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Euch möchte ich noch nachfolgende Beiträge ans Herz legen, denn da habe ich / haben andere auch noch sehr schön über den Skoda Superb Combi geschrieben:

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Im Drive-Blog gibt es einen ausführlichen Skoda Superb Combi Fahrbericht von mir und im Blog vom Autohaus Wolfsburg habe ich bereits angefangen die ersten Bloggerstimmen zu sammeln und wer sich den Skoda Superb Combi jetzt auch noch einmal in Aktion ansehen möchte, der darf sich dieses Video hier ansehen:

Der unfaire Vergleichstest: VW Golf III GTI (1996) vs. Mercedes-Benz GLC (2015)

Herzlich Willkommen im Sommer-Ferien-Programm von rad-ab.com – ich weile nun in meiner ganz persönlichen Sommerpause, für euch gibt es zwischendurch aber natürlich unterhaltsames. Ich habe mir dafür den unfairen Vergleichstest ausgedacht, bei dem ich aktuelle Fahrzeuge mit meinem, inzwischen etwas in die Jahre gekommenen, VW Golf GTI vergleichen werden. Wichtig ist nur, dass es mindestens eine Gemeinsamkeit gibt. In den meisten Fällen wird das wohl der Hubraum sein.

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Der Hubraum von meinem VW Golf III GTI beträgt 2,0 Liter. Daraus resultieren 115 Pferdestärken (ja, ich habe nur den 8-Ventiler und nicht den 16 V) und ein wahnsinniges Drehmoment von 166 Nm. Der Antrieb erfolgt über die Vorderachse und hätte ich nicht 18″ Felgen verbaut, läge die Höchstgeschwindigkeit bei 196 km/h.

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Das war in den 90er Jahren richtig schnell! Von 0 auf 100 km/h ging es damals schneller als ins Internet, 10,4 Sekunden dauerte der Versuch.

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Der NEFZ-Verbrauch wird mit 8,1 Liter auf 100 km angegeben, ich schaffe es selten unter 10, aber etwas Spaß muss sein. Der VW Golf 3 GTI ist 4,02 Meter lang, ohne Außenspiegel 1,69 m breit und 1,42 m hoch. Er bietet im Innenraum Platz für 5 Personen, wobei ich persönlich nicht mehr als 4 mitnehmen wollen würde.

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Das Kofferraumvolumen liegt bei 320 Liter, klappt man die Rücksitzlehnen um sind es sogar 1152 Liter, die Zuladung beträgt allerdings magere 360 kg. Nun kommen wir zu meinem persönlichen Trumpf, der VW Golf III GTI hat ein Leergewicht von gerade einmal 1110 kg. Ich hätte auch noch einen weiteren Trumpf, umgerechnet hätte der VW Golf III GTI damals nur 19.665 Euro gekostet.

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Kommen wir zum Kontrahenten. Da wäre heute der Mercedes-Benz GLC. Also der Nachfolger vom Mercedes-Benz GLK und wie man auf den ersten Blick sehen kann, ist der schon rein optisch Meilenweit entfernt von meinem GTI. Wie kann ich diese höher gelegte Hämorrhoiden-Schleuder vergleichen? Ich sagte es bereits, der Hubraum ist gleich und vier Räder hat der GLC ja schließlich auch.

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Aber ansonsten, das muss ich gestehen, da stinkt mein „Rolf“ gegen den SUV in fast allen Belangen ab. Der Mercedes-Benz GLC ist luxuiröser, komfortabler, ja sogar sportlicher. Ihr seht es oben auf den Quartett-Karten. Der erste Eindruck vom GLC täuscht mich vermutlich nicht, es ist die bessere C-Klasse für diejenigen die gerne etwas höher sitzen wollen.

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Perfekt ausgestattet mit fast allen erdenklichen Assistenzsystemen, Head-Up-Display, Sitzkühlung und sonstigen Annehmlichkeiten. Schneller von 0 auf 100, schneller in der Endgeschwindigkeit und großzügiger was die Platzverhältnisse im Innenraum betrifft.

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Das Fahrwerk zeigte sich in Polen (besser gesagt in Warschau) sehr komfortabel, der bekannte 211 PS Benziner spritzig und dank 4MATIC – sprich Allradantrieb – gönnte sich der GLC auch bei der Traktion keine Antriebsschwächen. Wäre ich ein SUV Fan, dann wäre der GLC was für mich, bin ich aber nicht und so vergleiche ich demnächst wieder den VW Golf GTI gegen ein anderes aktuelles Fahrzeug.

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Euch möchte ich aber nachfolgende Beiträge ans Herz legen, denn da habe ich / haben andere auch noch sehr schön über den Mercedes-Benz GLC geschrieben:

Marc J. Christiansen (wofür steht eigentlich das J.?) von dem 5,6-Duo: „Den Motor kenne ich also zu genüge und finde ihn auch in diesem neuen Baumuster sehr ansprechend und völlig ausreichend – wirklich mehr Leistung braucht man im Alltag nicht wirklich. Hier jedoch erstmals kombiniert mit der neuen 9G-tronic (das erste 9-Gang-Automatikgetriebe der Welt im Premium-Segment, das mit längs eingebauten Motoren eingesetzt werden kann). Der Allradantrieb 4matic ist im GLC stets 45:55 verteilt, das bedeutet minimal hecklastig.“

Da gehe ich mit, der Motor passt zum GLC wie die Faust aufs Auge, wobei ich mir auch gut einen Diesel unter der Motorhaube vorstellen könnte. Der Benziner hing gut am Gas und die neue 9G-tronic machte ebenfalls einen fantastischen Job. Ich persönlich würde ja, wenn ich mir nun einen neuen Wagen konfigurieren würde, sowieso nicht mehr zur Handschaltung greifen. Erst mit einem automatischen Getriebe kann man die Vorzüge der Assistenzsysteme so richtig genießen… und nein, ich bin immer noch kein SUV Fan, jedoch kann ich inzwischen verstehen, warum sich gerade ältere Menschen für die SUVs begeistern können. Wobei ist der GLC eigentlich ein richtiger SUV oder nur eine höher gelegte Mercedes-Benz C-Klasse als T-Modell? Technisch betrachtet sieht man viel von der C-Klasse und das ist meiner Meinung nach erstklassig.

Vorgestellt hatte ich euch den Mercedes-Benz GLC ja bereits in diesem kurzen Videoclip hier:

Kommen wir zurück zum Vergleichstest, hier zieht der GLC den Golf natürlich in fast allen Punkten ab, meine zwei Trümpfe (Leergewicht und Preis) ziehen hier leider nicht den Hering vom Teller und das gilt natürlich auch für die sportlichen Vergleichszeiten. Der Punkt geht also an die Marke mit Stern. Mal sehen ob ich den nächsten Neuwagen schlagen kann… stay tuned!

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