Im rad-ab.com Auto-Blog lest ihr Auto-News, Fahrberichte zu aktuellen Fahrzeugen und hin und wieder auch mal Berichte über meine eigenen Autos. Als Familienvater achte ich sicherlich etwas mehr auf die Sicherheit, als Tech-Nerd begeistern mich aber auch neue Technologien. So gibt es häufiger einen Schwerpunkt bei den Sachen Assistenz- bzw. Infotainmentsystemen.

Kurz zu mir: Ich bin Baujahr 1979, gelernter KFZ-Mechaniker, war anschließend über 11 Jahre im Vertrieb von (sportlichem) Automobil-Zubehör tätig und habe mich dann unter anderem mit diesem Auto-Blog selbstständig gemacht.

28.07.2016 to 31.07.2016, 2016 Blancpain GT Series Endurance Cup, Total 24 Hours of Spa, Spa Francorchamps, Spa (BEL). Alexander Sims (GBR), Phillipp Eng (AUT), Maxime Martin (BEL), No 99, Rowe Racing, BMW M6 GT3.

BMW M6 GT3 feiert Triumpf in Spa-Francorchamps

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Nach über 500 Runden röhrte der BMW M6 GT3 von ROWE als erster über die Ziellinie

24 Stunden. 1.440 Minuten. 86.400 Sekunden. Purer Nervenkitzel. Höchste Belastungen. Für den Menschen, wie auch für das Material. Das wohl bekannteste 24h-Rennen der Welt auf der Nürburgring Nordschleife gilt als Materialschlacht schlechthin. Doch auch hier konnte sich der BMW M6 GT3 bereits beweisen und war sehr erfolgreich. Am letzten Wochenende stand aber das 24h-Rennen von Spa-Francorchamps an – eine weitere Belastungsprobe für Mensch und Maschine. Doch die Bayern zeigte auch hier wieder, dass sie ihr Handwerk bestens beherrschen, sodass der Rennbolide den Gesamtsieg beim 24h-Rennen einfuhr.

Damit hat der BMW M6 GT3 den Erfolg seines Vorgängers, dem BMW Z4 GT3, wiederholt – eine beachtliche Leistung. In insgesamt 531 Runden machte das ROWE Racing Team eine wahre Berg- und Talfahrt mit dem BMW M6 GT3 mit der Startnummer 99 durch. Doch die Piloten Maxime Martin, Philipp Eng und Alexander Sims ließen sich von den Strapazen nicht beeindrucken und errungen den insgesamt 23. Sieg von BMW beim Langstreckenrennen in Spa.

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Citroen DS3 Connected Chic – Premium-Franzose

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Individueller Look mit orangen Elementen: Der Citroen DS3 im Renn-Trimm mit 208 PS.

Die DS-Baureihe von Citroen ist so etwas, wie die Premium-Auskopplung der „gewöhnlichen“ Citroen-Fahrzeuge. Ganz eins, in welche Richtung es so wirklich geht, sind sich die Franzosen aber nicht – besonders beim Citroen DS 3. Der Kleinwagen will zum einen chic und adrett, gleichzeitig aber auch sportlich sein. Schließlich gibt es den Franzosen auch mit 208 PS und einem Sport-Outfit. Das limitierte Sondermodell, der Citroen DS3 Connected Chic, will aber eher auf den eleganten Zug aufspringen.

Eigentlich war es ganz einfach: Citroen C1, C3, C4, C5, C6, C8, Ende. Von Kleinstwagen bis zur gehobenen Mittelklasse war alles dabei. Und dann führten die Franzosen die DS-Reihe ein und verwirrten die Kunden. Zunächst, muss man dazu sagen. Denn die Entscheidung für Modelle, die einen Premium-Touch und typisch französische Noblesse ausstrahlen, ging auf. Besonders der DS3 – als Pendant zum C3 – fand in Deutschland nicht eben wenige Freunde. Das liegt auch daran, dass man den charmanten Kleinwagen fast bis ins kleinste Details individualisieren kann. Lacke, Dachfarben, Felge und deren entsprechende Farben, Innenraum-Trimms – alles lässt sich an den persönlichen Geschmack anpassen. Egal ob sportlich oder chic.

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Dampfhammer – BMW M5 Competition Edition

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Paint it Black: Böser Auftritt des BMW M5 Competition Edition

600 PS: ein Wert, den man mit einem Sportwagen verknüpft. Diesen Wert liefert aber auch der BMW M5 Competition Edition. Die Basis bildet natürlich der 4.4 Liter V8, der im gewöhnlichen BMW M5 560 PS leistet und 680 Nm an die Hinterräder schickt. Im Sondermodell sind es nochmals 20 Nm mehr. Doch die Leistung ist nicht für jedermann zu haben, schließlich ist dieser M5 streng limitiert: 200 Exemplare werden aufgelegt – das war´s.

Vom BMW M5 Competition Edition wird es exakt 100 Fahrzeuge in Carbon-Schwarz und 100 in Opalweiß geben – mehr nicht. Als Antrieb dient ein 4.4 Liter V8 der das Hochdrehzahlkonzept verfolgt. Doch auch in den unteren Drehzahlregionen zeigt der Achtender reichlich Biss – Twinpower-Turbo sei Dank. Damit spurtet die Business-Limousine in 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Sofern es die Bodenbeschaffenheit und das Können des Fahrers zulassen.

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Volkswagen Crafter – Alleingang

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Ein Kastenwagen, wie er im Buche steht: Der neue Volkswagen Crafter

Der Volkswagen Crafter der ersten Generation war schon ein richtiges Pfund. Mit seiner eigenständigen und vor allem selbstbewussten Optik revolutionierte er den Markt der 3,5-Tonner. Doch spätestens, wenn man in die Fahrerkabine stieg, wurde einem klar, dass hier etwas faul ist im Staate Niedersachsen – oder sollten wir besser sagen: Stuttgart? Und es stimmt. Der Volkswagen Crafter und der Mercedes-Benz Sprinter teilten sich nicht nur das Chassis und viele Antriebskomponenten, sondern auch den Innenraum. Doch mit dem neuen Nutztier aus Hannover soll das vorbei sein: Der Crafter ist nun eine komplette Eigenentwicklung.

Sicherheit wird beim Volkswagen Crafter groß geschrieben

Demzufolge haben aber auch die sonor knurrenden Fünfzylinder-Diesel ausgedient. Am neu hochgezogenen Produktionsstandort, dem polnischen Wrzesnia, verpflanzen die bis zu 3.000 Beschäftigten ausschließlich 2.0 Liter TDI mit vier Zylindern unter die Nutzfahrzeug-Haube, die allesamt die EU6-Norm erfüllen. Der intern EA288Nutz genannte Motor ist in drei Leistungsstufen verfügbar und entwickelt 122, 140 oder 177 PS. Verteilt wird diese Kraft je nach Wunsch/Option auf die Vorder- oder Hinterräder. Zudem ist Allradantrieb erhältlich. Bei den Getrieben hat man die Wahl zwischen einem Automatik- und einem Handschaltgetriebe.

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BMW Connected – Der Internet-Butler

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„Don´t Pokemon and drive“ – oder wie war das?

8.4 Millionen Fahrzeug mit BMW Connected wollen die Münchner bereits weltweit ausgeliefert haben – eine echte Ansage. Oder habt Ihr dieses System auch schon in Eurem 1er, 3er, 4er? Ab dem 01. August sollen die Veränderungen des Dienstes „auf Sendung“ gehen und Fabrikate der Bayerischen Motoren Werke als „Smart Device“ dastehen lassen. Wer sich nun fragt, was Smart mit BMW zu tun hat, ist auf dem völlig falschen Dampfer. Es geht nicht um den kleinen Stadtfloh, sondern darum, dass Apps aus dem Vernetzungssystem verschwinden sollen. Der Nutzer steht nun im Vordergrund.

Das gesamte System ist cloudbasiert und soll die komplette Vernetzung bieten. So zündet BMW Connected als die nächste Stufe der Digitalisierung und stellt den User in den Mittelpunkt. Das Smartphone stellt dabei die Schnittstelle zwischen dem Kunden und dem Fahrzeug dar und wird aus diesem Grund nicht mehr als App bezeichnet. Es ist viel mehr und übernimmt die zentrale Verwaltung des Users in „BMW Connected“  über eine Cloud.

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Unter Strom: Mercedes-Benz Urban eTruck

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Trotz Tarnfolie: Der Mercedes-Benz Urban eTruck wirkt wie ein ganz normaler LKW

Der Mercedes-Benz Urban eTruck will die Elektrifizierung bei Nutzfahrzeugen vorantreiben und zeigt ein Konzept, das gar nicht so utopische wirkt, wie man zunächst denken könnte. Bei vielen werden Fragen auf kommen: „Ein LKW mit E-Motor? Und die Reichweite? Was ist mit der Ladedauer?“ Ja, stimmt. Aber es geht mit dem Mercedes-Benz Urban eTruck nicht um die Realisierung unendlich langer Distanzen, sondern um den Lieferverkehr in Großstädten. Einfahrt-Beschränkungen für Zentren sind seit der Umweltplakette bekannt und sollen die Luftqualität verbessern und den Lärm reduzieren. So machen die Stuttgarter einen wichtigen Schritt, schließlich soll bis 2050 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben.

Ein LKW, der rein elektrisch fährt: ein zunächst ungewöhnlicher Gedanke. Wenn man dann hört, dass das Nutzfahrzeug vor allem für den Stadtverkehr gedacht ist, wird das Ganze noch abstruser. Zunächst. Schließlich wollen Supermärkte, Apotheken und alle anderen Geschäfte in den Stadtzentren beliefert werden. Damit ist dieses Einsatzgebiet für LKW gar nicht mehr so fremd. Und erst recht nicht für solche, vom Schlage eines Mercedes-Benz Urban eTruck.

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Alfa Romeo MiTo – Von allem etwas mehr

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Wir erinnern uns: „Maschendahtzaun makes me feel alright!“

Der Alfa Romeo MiTo ist der Kleinwagen der einer der ältesten Traditionsmarken und bildet den Einstieg in die schöne Welt der Italiener. Schön ist dabei eine Vokabel, die die Marke Alfa lange Jahre für sich allein gepachtet hatte. Beim MiTo scheiden sich jedoch die Geister: Die einen mögen ihn, die anderen nicht. Daran ändert sich auch mit dem Facelift nichts, da die Retuschen sehr vorsichtig ausfallen. Man könnte es so ausdrücken: Im reiferen Alter benötigt der MiTO einfach etwas mehr Schminke.

Man muss also zwei Mal hinsehen, um das Facelift zu identifizieren. Eindeutig erkennbar ist der kleine Italiener aber am Namen. MiTo setzt sich aus den beiden Städten Mailand und Turin zusammen. Warum gerade diese? Mailand ist die Geburtsstätte Alfas und damit als Teil des Namens mehr als nachvollziehbar – gerade bei einer Traditionsmarke. Turin steht für den Sitz von Fiat, dem Mutterkonzern und symbolisiert gleichzeitig den Produktionsstandort des Alfa Romeo MiTo. So einfach, so prägnant, so eingängig.

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Nissan Leaf 48 kWh – Tu, was Du liebst

Mit der Kraft der zwei "Batterie"-Herzen: Bis zu 350 km Reichweite
Mit der Kraft der zwei „Batterie“-Herzen: Der Nissan Leaf 48 kWh

Meine Mutter hat mir diese eine Weisheit mit auf den Weg gegeben, die sich bei mir verwurzelt hat, wie kaum eine zweite: „Tu das was Du liebst und Du wirst nicht einen Tag in Deinem Leben arbeiten.“ Das scheint bei den Mitarbeitern von Nissan ebenfalls ein Teil ihrer Lebensphilosophie zu sein. Die Ingenieure des technischen Entwicklungszentrums in Barcelona zeigen echte Produktbegeisterung, indem sie einen Nissan Leaf mit einer 48kWh Batterie gebaut haben. Und zwar nicht während ihrer normalen Arbeitszeit, sondern in ihrer Freizeit.

Und der Nissan Leaf 48 kWh hat es in sich. Er ist kein gewöhnlicher Stromer, sondern wurde für den Motorsport optimiert. Dieser Stromer zeigt das Engagement der Mitarbeiter für die Weiterentwicklung des Ursprungsprodukts. Sie wollen die kontinuierliche Verbesserung bestehender elektrifizierter Antriebe demonstrieren. So vereinten sie zwei 24 kWh Lithium-Ionen Akkus des Nissan Leaf im Prototyp und verdoppelten damit die nominale Leistung.

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Abt Sportsline  eCab – was für ein Fahrgestell

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Da geht die Post ab: Sowohl bei DHL als auch in der Formel E

ABT Sportline: Den meisten wird dieser Name in Verbindung mit der Veredlung von Fahrzeugen aus dem Volkswagen Konzern bekannt sein. Außerdem kennt man die Allgäuer Schmiede aus dem Rennsport, wie etwa der DTM. Doch die Kemptener konzentrieren sich nicht nur auf diese Bereiche, sondern arbeiten an einem elektrischen Fahrgestell namens „eCab“. Damit will ABT Sportsline bereit für eine nachhaltige Zukunft sein.

Der Fahrzeugveredler setzt sich mit dem eCab bereits seit geraumer Zeit für die Elektromobilität ein  und will sich damit dem Bedürfnis der E-Mobility im Privaten und öffentlichen Sektor vermehrt widmen. Die Kemptener beteiligen sich deshalb schon länger an einer Elektro-Flotte im Bereich des Tourismus im Allgäu, engagieren sich an der Formula E, in der sie in der letzten Saison sogar Vizeweltmeister geworden sind, und entwickeln einen Abt eCaddy mit Batteriepaket für den Logistik-Alltag im Allgäu.

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Vertrieb der Zukunft – „Best Customer Experience“

Das Auto online kaufen – Mercedes-Benz

Vertrieb der Zukunft – „Best Customer Experience“
In den Warenkorb legen: So einfach kann man bei Mercedes-Benz ein Auto online kaufen

Immer mehr tägliche Abläufe verlagern sich in Richtung Internet. Los ging es mit der reinen Information, die man nutzte. Weiter ging es dann mit dem Online-Shopping und ein großes Aktionshaus wurde geboren. Mittlerweile spielt sich sogar unser gesamtes soziales Leben im Internet ab. Die Vernetzung betrifft heute selbst das Auto, aber erstmal muss man überhaupt eines haben. Den Weg dahin versucht Mercedes-Benz nun so einfach wie möglich zu gestalten – in dem man das Auto online kaufen kann.

Smart machte es im Dezember in Italien vor und startete mit dem ersten Online-Shop für Autos. Klar, jetzt werden manche behaupten, dass es einschlägigen Autokauf-Portale gibt oder oben genanntes Online-Auktionshaus. Doch das zählt nicht. Hier wird entweder kein rechtsbindender Kaufvertrag geschlossen oder ein Neufahrzeug ersteigert. Hier kommen die Stuttgarter ins Spiel: Bei Mercedes-Benz kann man sein Auto online kaufen. Fragt sich nur, ob die Kundschaft, die dafür in Frage kommt, überhaupt einen Online-Shop akzeptiert. Doch zunächst zum Konzept.

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HONDA NSX CURVA RED

Ein Satz mit X – Honda NSX

HONDA NSX CURVA RED
Flache Flunder: Der neue Honda NSX ist gerade einmal 1,21 m hoch

15 Jahre lang baute Honda den NSX der ersten Generation: Von 1990 bis 2005 konnte man die japanische Flunder kaufen, die hierzulande ein Schattendasein fristete. Zu klein im Innenraum, zu exotisch und zu teuer. Verständlich, leistete der erste NSX aus seinem 3.0 bzw 3.2 Litern großen V6-Motor zwischen 280 und 300 PS, war aber dennoch der der teuerste japanische Seriensportwagen aller Zeiten. Da bot die Konkurrenz seinerzeit schon mehr. Aber im Herbst steht die zweite Generation im Handel und will zumindest bei der Leistung nichts mehr anbrennen lassen.

507 + 48 + 37 + 37 = ? Wer jetzt auf 629 kommt, hat in Mathe zwar gut aufgepasst, liegt aber dennoch falsch. Zur Aufklärung: Der neue Honda NSX verfügt über einen 3,5 Liter V6-Biturbomotor, der mit seinen 507 PS schon kein Kind von Traurigkeit sein dürft. Hinzu kommen aber noch drei Elektromotoren, die einmal 48 und zweimal 37 PS leisten. Macht eine Systemleistung von 581 PS. Nicht ganz der eingangs errechnete Wert, aber dennoch eine Ansage und auf einem Niveau mit einem Porsche 911 Turbo S. Nur, dass dieser kein Hybrid ist und auch keine 698 Nm an maximalen Gesamtdrehmoment liefert.

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Saubere Sache: Nissan Pick-Up Navara mit neuem Motor

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King Cap: Mit seiner Doppelkabine macht der Nissan Navara eine stattliche Figur

Pick-Ups sind an und für sich in unseren Gefilden nicht der vertrauteste Anblick. In den USA hingegen gehören sie zum Straßenbild, wie eine Laterne. Außerdem genießt man, vor allem mit einem amerikanischen Derivat, nicht unbedingt den besten Ruf. Bei den japanischen Modellen hingegen ist es anders: Mit ihrer hohen Zuladung, den etwas kompakteren Abmessungen, ihrer Vielseitigkeit und nicht zuletzt einem guten Komfort wollen sie glänzen. Genau, wie der Nissan Pick-Up, der Navara. Dieser hat nun einen neuen Motor bekommen und will damit die bekannten Tugenden mit einem echten Saubermann-Image ergänzen.

Ab sofort ist der preisgekrönte Nissan Pick-Up mit einem umweltfreundlicheren 2,3 Liter-Diesel-Aggregat erhältlich, das die strenge Euro-6-Norm-Abgasnorm erfüllt. Zudem ist dieser Antrieb in zwei Leistungsstufen erhältlich: Den Einstieg bilden 163 PS, während die höchste Leistungsstufe 190 PS bietet. Für die stärkere Leistung ist eine Twin-Turbo-Aufladung verantwortlich und sorgt für ansprechende Fahrleistungen.

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Weltpremiere: Mercedes-Benz Future Bus mit CityPilot – Meilenstein auf dem Weg zum autonom fahrenden Stadtbus

Mercedes-Benz Future Bus – Wie von selbst

Weltpremiere: Mercedes-Benz Future Bus mit CityPilot – Meilenstein auf dem Weg zum autonom fahrenden Stadtbus
Zeitgemäße Interpretation eines Omnibusses

„Mein Auto, mein Boot, mein Haus! Und Du?“ Manch schlagfertiger Mensch antwortete darauf, dass er mit dem größten Mercedes Zweitürer fahre, der auf dem Markt sei. Gut geschlagen. Neuerdings kann man darauf entgegen, dass man sich ab sofort chauffieren lässt – und zwar ohne Fahrer. Nun, fast zumindest. Mercedes-Benz hat nun einen Stadtbus auf die Räder gestellt, der das autonome Fahren auf eine neue Ebene bringt: Den Mercedes Futue Bus.

Ganz ohne Fahrer kommt das Konzept letztendlich nicht aus. Beginnen wir aber der Reihe nach. Auf einer 20 km langen Streck im niederländischen Amsterdam testen die Stuttgarter das Können ihrer Systeme. Der City Pilot befähigt den Future Bus dazu, autonom zu Fahren. Mit maximal 70 km/h zeiht der Stadtbus auf einem Teilstück von Europas längster Expressbus-Linie seines Weges und beeindruckt mit seiner ausgereiften Technik. Nicht nur das Fahren übernimmt die Elektronik, sondern auch das Halten. Auf den Zentimeter genau schafft es der große Stuttgarter an Haltestellen heranzufahren oder vor Ampeln stehen zu bleiben. Sogar vor Tunneln schreckt er nicht zurück und fährt unbeirrt hindurch.

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2016 BMW M135i Videos – Voice over Cars & Ausfahrt.TV

Leute es sind Ferien, alle machen Blau, von Flensburg bis Oberammergau. Denn es sind Ferien und mit viel Tam Tam und Information, startet nun unser Ferienprogramm. – Wer den Text noch kennt, hat Ende der 80er Jahre ZDF geschaut, denn dort lief das Ferienprogramm für Kinder. In den 80er Jahren, da wollte ich unbedingt immer ein BMW haben. Einen BMW M3! Was sonst! Ein M-Modell. Das war sportlich und so hing in meinem Zimmer ein Poster von einem BMW M3 und ich ergötzte mich auch immer am umgebauten 3er BMW E30 von unserem Camping-Platz Nachbar. Der hatte sich damals nämlich einen BMW M3 Spoiler auf seinen E30 gezimmert. Erkennen konnte man den umgebauten M3 daran, dass die Verbreiterungen fehlten. Egal, sah trotzdem gut aus.

Inzwischen gibt es ja nicht nur den M3! Inzwischen sind wir ein paar Jahre weiter und das ZDF-Ferienprogramm ist auch nicht mehr das was es einmal war.

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Peugeot 2008 Highlights: Grip Control – i-Cockpit und Mirror Screen

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Peugeot 2008 Highlights: Im ersten Peugeot 2008 Beitrag hatte ich drei Design-Merkmale beleuchtet, heute geht es um drei technische Points of View: Grip Control, Mirror Screen und i-Cockpit. Dazu erkläre ich die verschiedenen Fahrmodi vom City-SUV 2008, zeige die Vorzüge vom i-Cockpit, weise darauf hin was alles über den Touchscreen gesteuert werden kann und erkläre anschließend noch was sich hinter dem Begriff Mirror Screen verbirgt. Den Anfang machen wir aber nicht im Innenraum sondern unter der Karosserie:

Peugeot 2008 Grip Control:

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Dank Grip Control und einer Bodenfreiheit von 16 Zentimeter zeigt sich das City-SUV auf fast alles vorbereitet. Durch das patentierte und bewährte Grip-Control-System werden die Funktionen des ESP erweitert. Aus Gewichtsgründen wird auf einen „echten“ 4×4 Antrieb verzichtet, aber auf die Allroundqualitäten muss der Peugeot 2008 Fahrer nicht verzichten:

Die flexible Traktionskontrolle optimiert, je nach befahrenem Untergrund, durch gezielte Eingriffe an den angetriebenen Vorderrädern die Antriebskräfte. Der Fahrer bleibt aber Chef im Ring, entweder kann er sich auf die Intelligenz des Systems verlassen oder aber er greift aktiv in das Geschehen ein. Dafür findet man im Peugeot 2008 ein Bedienrad auf der Mittelkonsole über welches fünf Fahrmodi eingestellt werden können.

Für normale Straßenverhältnisse empfiehlt sich der Standard-Modus, welcher auf geringen bzw. konstantem Schlupf ausgelegt wurde. Im Schnee-Modus wird der Schlupf an die aktuellen Bedingungen angepasst und ermöglicht so die ideale Traktion. Ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h schaltet das System wieder in den Standard-Modus um.

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Auch ins leichte Gelände kann man sich mit dem City-SUV wagen. Der Geländemodus sorgt im rutschigen Gelände (Matsch, nasse Wiesen) für ein problemloses Vorankommen. Hier können dann auch die ganzjährig nutzbaren M+S-Reifen (Matsch & Schnee) vom Typ Goodyear Vector 4Seasons zeigen was sie können. Dieses System arbeitet clever, indem das maximale Drehmoment einfach auf das Rad gelenkt wird, welches über eine Boden bzw. Untergrundhaftung besitzt. Anfahren selbst unter schwierigen Bedingungen wird so zum Kinderspiel, da das System in diesem Fall wie ein Differenzial arbeitet. Dieser Fahrmodus ist bis zu einer Geschwindigkeit von 80 km/h aktiv.

Was möchte man auf jeden Fall vermeiden? Ein Festfahren, z.B. im Sand! Dafür gibt es im Peugeot 2008 den Sand-Modus. Dieser lässt den beiden Antriebsrädern dasselbe Maß an Schlupf. Damit wird auf lockerem Untergrund der Vortrieb garantiert. Dieser Modus ist bis Tempo 120 km/h aktiv.

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Für versierte Fahrer, die gerne ohne Assistenzsysteme unterwegs sind, gibt es im Peugeot 2008 den ESP-Off-Modus. Dieser schaltet die Systeme ESP, ASR und das Grip Control bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h vollständig aus. In diesem Bereich ist der (hoffentlich sensible) Gasfuß vom Fahrer für die Traktion zuständig.

Die Grip Control ist serienmäßig in Verbindung mit dem GT-Line-Paket verbaut, optional kann es für die Benziner PureTech 110, PureTech 110 EAT6, PureTech 130 sowie für den Diesel BlueHDi 120 bestellt werden.

Machen wir weiter mit den Peugeot 2008 Highlights: Nun haben wir den Blick unter die Karosserie gewagt und im letzten Beitrag die Äußerlichkeiten besprochen, gehen wir nun also in den Innenraum. Dort fällt das Peugeot i-Cockpit auf. Das Armaturenbrett vom Peugeot 2008 zeigt sich aufgeräumt und besticht mit einer außergewöhnlichen Ergonomie.

Peugeot 2008 i-Cockpit:

Das i-Cockpit gehört definitiv zu den Peugeot 2008 Highlights, es verzichtet weitgehend auf konventionelle Tasten und Regler. Der Fahrer hat alle relevanten Funktionen sofort im Blick, das ist ein klares Plus in puncto Bedienbarkeit, Sicherheit und Fahrspaß da der Fahrer sich zu jeder Zeit der Fahraufgabe widmen kann.

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Das direkt im Blickfeld des Fahrers platzierte Kombiinstrument ermöglicht das Ablesen aller relevanten Informationen ohne Ablenkung vom eigentlichen Verkehrsgeschehen. Der große und zentrale Touchscreen (7 Zoll groß) präsentiert sich prominent oberhalb der Lüftungsdüsen in der Mittelkonsole. Dort, wo ihn der Fahrer am besten sieht, ohne den Blick zu weit von der Straße abwenden zu müssen. Auf dem Farbbildschirm sind alle wesentlichen Inhalte klar und übersichtlich dargestellt. Die Menüführung ist selbsterklärend.

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Über den Touchscreen lassen sich folgende Funktionen nutzen und steuern:

Über den Touchscreen lassen sich folgende Funktionen nutzen und steuern:

Fahrerassistenzsysteme (z.B. Park Assist, Rückfahrkamera sowie Active City Brake),

Multimedia (unter anderem Radio, interaktive Bedienungsanleitung, digitaler Radioempfang DAB und DAB+ optional ab Allure),

Audiostreaming (über USB, iPod, Smartphone und ähnliche Devices),

Navigation (unter anderem Kartenmaterial für mehr als 40 Länder, Tempolimitanzeige für Hauptverkehrsstraßen, Bird View, Line-Guidance, Anzeige des Peugeot-Händlernetzes/optional ab Active),

Telefon (Bluetooth-Freisprechanlage, Zugang zum Telefonbuch und den dazugehörigen Profilen),

Konfiguration (Änderung der Fahrzeugeinstellungen),

Mirror Screen bzw. CarPlay

und damit kommen wir auch zum dritten Punkt, den wir heute beleuchten wollen: Mirror Screen bzw. Apple CarPlay – weitere Peugeot 2008 Highlights!

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Peugeot 2008 Mirror Screen – Apple CarPlay:

Das Infotainmentsystem spielt nun die große Smartphone-Symphonie der Vernetzung. Die Spiegelung der Inhalte vom eigenen Smartphone auf das Display im Fahrzeug übernimmt die Funktion: Mirror Screen! Apple User vertrauen auf Apple CarPlay. Android-User nutzen Mirror-Link. Somit hat man seine eigene Musik, seine eigenen Kontakte und Adressen und auch optional sein eigenes Navigationsystem stets an Bord und kann sehr leicht darauf zugreifen.

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Noch wichtiger: Der Fahrer kann die wichtigsten Funktionen von seinem Smartphone auch während der Fahrt nutzen, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Wer will schon Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg riskieren.

Apple CarPlay übernimmt nicht den kompletten Bildschirm bzw. spiegelt nicht alle installierten Apps. Derzeitig werden ausschließlich die Apps angezeigt, die von dem Unternehmen aus Cupertino freigegeben wurden. Der Homescreen des iPhones (Apple CarPlay funktioniert ab dem Apple iPhone 5) wird zur besseren Bedienbarkeit quer angezeigt, die Symbole / Icons sind groß genug um diese auch während der Fahrt per Touch bedienen zu können.

Der Fahrzeughersteller Peugeot gibt hier auch etwas aus der „Hand“, die gesamte Rechenleistung für Mirror-Screen bzw. Apple CarPlay liefert in dem Fall nämlich das verbundene Smartphone. Über die SIM-Karte wird auch der komplette Traffic laufen. Der Peugeot 2008 wird in dem Fall nur zum Eingabe-Gerät via Touch oder Sprachbedienung bzw. zum Ausgabe-Instrument über das Display und die Lautsprecher. Für die komplette Funktionalität wie Sprachsteuerung, Navigation sowie das Musikstreaming und das Webradio liefert – wenn man Mirror Screen nutzt – das verbundene Smartphone und das ist recht häufig angewiesen auf ein gut ausgebautes Netz. Gut also, wenn man dann noch auf das eigene Navigationssystem mit fest installierten Karten vom Peugeot 2008 zurückgreifen kann während man dem Smartphone auch mal eine Ladepause gönnt. Beim Webradio, Internet-Streaming und auch bei der Navigation über Mirror-Screen sollte man auch die Kosten im Blick haben, denn alles schlägt beim Datenvolumen zu. Daher meine Empfehlung: Möglichst viel Musik offline speichern, so kann man vor allem im Ausland Datenvolumen und somit bares Geld sparen.

Je nach Betriebssystem stehen diverse Apps zur Verfügung, die mit CarPlay oder Android Auto funktionieren. Apple CarPlay kann derzeitig auf iTunes (Musik/Playlists), Spotify (Streamingdienst), TuneIn, Stitcher, Karten (Navigation), Podcasts, Nachrichten und Anrufe zugreifen. MirrorLink ermöglicht die Nutzung von kompatiblen Apps wie Sygic (GPS Navigation), MiRoamer (Internetradio), Parkopedia (Parkplatzsuche), Audioteka (Hörbücher) und Start MyPeugeot (das ist eine interaktive Bedienungsanleitung).

Durch die Integration vom eigenen Smartphone hat man auch Zugriff auf seine eigene Sprachsteuerung. Bleiben wir beim Apple-Beispiel: Über Siri kann der Fahrer diverse Funktionen des iPhones über Sprachbefehle steuern ohne dabei auf den Touchscreen zu schauen. Das steigert die Sicherheit, denn der Fahrer kann sich auch weiterhin uneingeschränkt der Fahraufgabe widmen.

Ihr wollt euch über weitere Peugeot 2008 Highlights informieren? Dann empfehle ich euch den Besuch der Peugeot Webseite: klick

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.

PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen

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BMW 1er Limousine – Nicht für Jedermann

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Ein BMW 1er Kombi im Stil des BMW 1800 Touring – wie hier mittig in rot – wäre eine tolle Erweiterung für das europäische Portfolio

Um es genau zu nehmen – nur für Fernost. Die 1er Limousine wird nur nach China verkauft und ist wohl für den deutschen Markt nicht vorgesehen. Kein Wunder, schließlich ist die Limousinen-Form in Deutschland nicht sehr beliebt – wir sind ja schließlich Kombi-Land. China hingegen ist ein absoluter Limousinen-Markt. Warum aber bringt BMW keinen 1er Kombi? Vielleicht eine Art Shooting Brake? Als echten Konkurrenten für den Mercedes-Benz CLA Shooting Brake?

Limousinen wirken bieder, so der landläufige Glaube. Deshalb sind ihre Verkaufszahlen hierzulande rückläufig und Crossover auf dem Vormarsch. Im Land der aufgehenden Sonne hingegen, ist diese Karosserieform beliebt wie nie. So bauen die Bayern die BMW 1er Limousine zusammen mit der Brilliance Automotive Ltd. und bedienen damit eine weitere Sparte, die in China sehr beliebt ist: Das Premium-Segment. Ganz gleich, welches Produkt es ist, solange es das Premium-Label trägt und aus Deutschland kommt, verkauft es sich in China auch gut – so macht es bis dato zumindest den Anschein. Nicht umsonst prognostizieren die Bayern weltweit die größte Wachstumsrate in diesem Segment für die Volksrepublik.

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Mercedes-AMG: Sportliches Zubehör

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Diffusor-Optik mit der Heckschürze von Mercedes-AMG

Wer einen dynamischen Mercedes-Benz CLA haben möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann er das AMG-Paket bestellen und einen mit einem der Basis-Modelle auf das Niveau des echten AMG-Modells kommen. Zum anderen kann man tatsächlich tiefer in die Tasche greifen und den 381 PS starken CLA 45 AMG kaufen. Wer aber nicht so viel ausgeben möchte, der hat nun eine weitere Option: Das Mercedes-AMG Zubehörprogramm.

Mercedes-AMG baut sein Zubehörangebot weiter aus und hat nun den Mercedes-Benz CLA der Facelift-Variante im Visier. Zur Verfügung stehen sportliche Anbauteile sowie exklusive Mercedes-AMG Radnabendeckel. Das Gesamtpaket soll die Geschichte der Sportwagen und Rennerfolge von Mercedes-AMG zitieren und so in die Kompaktklasse bringen.

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